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Erotikgeschichte zum Thema:  Erotik am Arbeitsplatz

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Sex im Büro

 

Es klopft und herein kommt die neue Putzfrau. Sie ist mir in den letzten Tagen schon aufgefallen, mit ihrem Schmollmund. Sie hat diese hohen Wangenknochen der slawischen Frauen. Ihre blonden Haare sind nicht zu bändigen und es sieht aus als hätte sie einen Büschel Stroh auf dem Kopf. Aber als sie in der Kantine am Fenster vorbei zu ihrem Tisch ging, fielen die Sonnenstrahlen in ihr Haar und es leuchtete auf wie eine Aura. Bis jetzt wusste ich nicht, dass sie in unserer Sektion beschäftigt ist - und nun steht sie da. Wischlappen in der einen Hand, an der anderen zieht sie den Staubsauger hinter sich her. Der enge, blaue Kittel kann ihre Kurven kaum bändigen. "Ich hier putzen, bitte" sagt sie in gebrochenem Deutsch, mit einer Stimme als gelte es einen Contest für die "Sexiest Voice of the World" zu gewinnen. Ich nicke ihr verlegen zu, schnappe mir meine Kaffeetasse und lehne mich ans Fensterbrett. Über den Tassenrand hinweg beobachte ich sie bei der Arbeit.

Sie bückt sich um den Papierkorb aufzuheben. Dabei sieht man den Abdruck ihres Strings durch den Stoff des Kittels, wie der Saum der Beinausschnitte zwischen ihren kräftigen Backen verschwindet. Sie hat ein ausladendes Becken und einen herrlichen Arsch. Als sie in die Hocke geht um die Schreibtischschubladen abzuwischen spannt sich der Stoff des Kittels derart über ihren Hintern, dass sich deutlich die beiden Pobacken und die Furche dazwischen abzeichnen. Es muss ein Traum sein, sie von hinten zu vögeln - egal wohin. Als würde sie sich beobachtet fühlen, dreht sie sich plötzlich um und lächelt mich aus ihrer Hockposition heraus an. Dabei gewährt sie mir einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté. Die beiden obersten Knöpfe ihres Kittels sind offen und darunter wölben sich mir zwei herrliche Halbkugeln entgegen. Der Stoff des Kittels ist auf ihren Oberschenkeln fast ganz hochgerutscht und spannt sich über das feste Fleisch aber es ist mir nicht möglich, einen Einblick zu erheischen. Sie lächelt mich weiter an und gurrt dann eine Frage wie "... alles gut, ja?". Mir steckt ein Knödel im Hals und ich bringe nur ein "hmm hmm" heraus. Sie richtet sich wieder auf und fährt fort, ihre Arbeit zu verrichten. Sie staubt hier ab, wischt da drüber und zum Schluss fegt sie noch mit dem Staubsauger über den Boden. Jedes mal wenn sie bei mir vorbei kommt, steigt mir ihr Geruch in die Nase. Sie trägt kein Parfüm, es ist ein Geruch aus meiner Jugend. Es ist der Geruch des Sommers zur Erntezeit - trockenes Heu, geschnittenes Getreide, Gewitterregen auf dampfender Erde, schwitzende Rösser. Als sie den Staubsauger ausschaltet, wache ich aus meinen Phantasien auf und sehe gerade noch, wie sie mit schwingenden Hüften mein Büro verlässt. Noch einmal beugt sie sich vor zur Türklinke und ich sehe gegen Helligkeit im Flur nur noch ihre atemberaubende Silhouette. Sie verabschiedet sich mit einem höflichen "auf Wiedersehen" und schon ist die Türe zu.

Auf Wiedersehen? Ich hoffe doch, aber das dauert noch 1 Woche. Den Rest der Woche versuche ich sie in der Kantine zu treffen und es gelingt mir jeden Tag einen freien Platz an ihrem Nachbartisch zu bekommen. Wir lächeln uns gegenseitig zu und es fällt mir auf, mit welchem Genuss sie Bissen für Bissen von der Gabel nimmt. Ganz vorsichtig nimmt sie den Bissen mit ihren Zähnen und stülpt dann die Lippen darüber - alles ohne Hast. Gelegentlich leckt sie sich über die Lippen als würde sie den letzten Geschmack noch mitnehmen wollen. Zum Nachtisch Pudding. Es ist ein sinnliches Erlebnis. Sie schleckt mit den Lippen nur einen Teil davon vom Löffel, immer und immer wieder. Als alles weg ist, wird der Löffel noch mit der Zunge abgeleckt. Meine Hose spannt bei dem Gedanken, was sie mit diesem Mund noch alles anstellen könnte. Jetzt steht sie auf und streicht den Kittel nach unten. Dabei streicht sie zuerst an den Brüsten entlang zur Taille und dann über den Hintern nach unten. Sie nimmt ihr Tablett, lächelt mir noch einmal zu und geht dann zur Geschirrrückgabe. Auch ich bin fertig und ich versuche mich hinter ihr in der Reihe einzuordnen. Wie zufällig berühren wir uns mit den Armen als wir unsere Tabletts in den Geschirrwagen schieben. Sie lässt die Berührung zu und sagt leise etwas in einer, mir fremden Sprache.

Heute ist wieder Putztag und ich bin schon ganz kribbelig. Endlich das erlösende Klopfen an der Bürotüre - sie ist es. Das Staubtuch in der Hand, den Staubsauger hinter sich herziehend kommt sie herein. "Heute wieder putzen" ist ihre Begrüßung. Mir fällt auf, dass heute auch der dritte Knopf an ihrem Kittel offen steht und ich sehe einen prall gefüllten, weißen Spitzen-BH. Die Brüste werden wie bei einem Push-Up geformt und zwischen den Hügeln zeichnet sich ein enges Tal ab. Durch den BH und den Kittelstoff zeichnen sich große dunkle Brustwarzen ab. Als sie auf mich zukommt und mir in die Augen blickt bemerke ich erst ihre braune Iris in den etwas weiter auseinander stehenden Augen. Sie hat auch die unteren Knöpfe ihres Kittels geöffnet , aber nicht weit genug. Ich sehe kräftige Schenkel, die bei jedem Schritt aus dem Schlitz hervorblitzen. Sie trägt auch wieder einen String aber ihr Bauch bleibt mir verborgen. Jetzt steht sie über meinen Schreibtisch gebeugt und streckt mir ihren Arsch entgegen. Ich bin versucht, einen Schritt nach vorne zu machen, ihr den Kittel über den Hintern zu ziehen und ihr meinen Schwanz in die Möse zu rammen, aber ich halte mich zurück, schon aus Angst jemand könnte uns überraschen.

Sie hat ihr Staubtuch beiseite gelegt und stattdessen Papier und Kugelschreiber genommen. Sie schreibt etwas auf, lässt den Zettel dann aber auf dem Schreibtisch liegen. Danach macht sie weiter, mein Büro zu säubern. Ich nehme den Zettel, auf den sie eine Zimmernummer und eine Uhrzeit geschrieben hat. War das eine Einladung? Ich sehe sie fragend an, den Zettel in der Hand. Sie lächelte mit offenem Mund und sagte so etwas wie "... dort auch putze", saugt noch über den Teppich, wobei sie es darauf anlegt, mir ihre Kehrseite zu zeigen und verlässt dann mein Büro, nicht ohne mir noch einen verschwörerischen Blick zu zuwerfen. Es war Mittagszeit und wir saßen uns in der Kantine gegenüber. Sie hatte den Kittel wieder etwas mehr zugeknöpft, was aber ihre Figur nur noch mehr betonte. Wieder zog sie diese Show mit dem Essen ab, aber heute leckte sie sich öfter die Lippen, wobei sie mir jedes Mal tief in die Augen blickte. Jetzt war mir klar - das war eine Aufforderung zum Date. Noch zwei Stunden. Wo ist eigentlich dieses Zimmer?

Ich ziehe das Telefonbuch zu rate. Das Zimmer ist ja in einem ganz anderen Gebäude, ach ja hier in der Registratur. Ich rufe die Telefonnummer an, mein Gott was sage ich nur, wenn da jetzt jemand abhebt. Es läutet und läutet, scheint niemand da zu sein. Doch dann meldet sich die Telefonzentrale mit dem Hinweis, dass der Sachbearbeiter in Urlaub sei, ich ihm aber eine Nachricht hinterlassen könne. Ich bedanke mich und fasele noch etwas dass es nicht so wichtig sei und bis nach dem Urlaub warten könne. Den Telefonnummern nach zu urteilen, ist es das einzige Büro auf der Etage. Noch eineinhalb Stunden. An Arbeit ist nicht mehr zu denken. Ständig kreisen meine Gedanken um ihren schönen Körper. Bin ich dem Ziel meiner Begierden wirklich schon so nah? Endlich ist die Zeit gekommen. Ich verlasse mein Büro und gehe über viele Korridore in das andere Gebäude. Gott sei Dank, dass ich nicht über den Hof laufen muss. Wie viele hätten mich da sehen können. Noch mal eine Treppe runter und auf der anderen Seite wieder hoch, dann noch den Flur entlang - endlich stehe ich vor dem angegebenen Zimmer. Die Türe ist nur angelehnt. Vorsichtig drücke ich sie auf und spähe in den Raum. Es ist dämmrig weil der Lamellenvorhang zugezogen ist. Außerdem stehen vor dem Fenster große Pflanzkübel mit ausladenden Pflanzen. Aber ich sehe auch sie!

Sie steht mit dem Rücken zu mir vor einem Schreibtisch. Gegen das Licht sehe ich nur ihre Silhouette - diese atemberaubenden Kurven. Ich husche ins Zimmer und drücke leise die Türe ins Schloss. Jetzt dreht sie sich zu mir herum und öffnet den Kittel, den sie offensichtlich bereits aufgeknöpft hatte. Mit wiegenden Schritten kommt sie auf mich zu und ich nehme mehr und mehr von ihrem Körper wahr. Bei jedem Schritt lässt sie ihre Hüfte kreisen wie ein professionelles Model. Und jetzt sehe ich auch ihr Dreieck. Der String wölbt sich über ihrem Venushügel und verschwindet dann zwischen ihren Beinen. Er ist wie ihr BH aus weißer Spitze und sehr tief geschnitten, so dass ein paar Schamhaare frech über den Saum spitzen. Mein Blick wandert nach oben, über ihren Bauch, ihre Brüste zu ihrem Gesicht. Wieder hat sie das wissende Lächeln auf ihrem Schmollmund und als sie bei mir angelangt ist langt sie an mir vorbei und sperrt die Türe ab. "Jetzt nicht putzen" war ihr Kommentar. Sie streift mir das Jackett herunter, umklammert mich mit einem Bein, nimmt meinen Kopf in ihre Hände und küsst mich, küsst mich, wie ich noch nie vorher geküsst worden bin. Der Leidenschaft ihrer Zunge ist nicht beizukommen. Sie fährt hierhin, dorthin, wird flach, wird steif, kitzelt den Gaumen und ringt mit meiner Zunge. Ihre Hände fahren mir in die Haare und im nächsten Moment wirft sie mir ihre Arme um den Hals und umarmt mich. Ihr Bein bewegt sich ständig an meinem Bein rauf und runter. Ich fahre ihr mit meinen Händen unter dem Kittel auf ihrem Rücken entlang und drücke sie ganz fest an mich. Sie quittiert es mit ihrem Becken, welches sie nun ganz fest an mich presst. Ich knete ihre Pobacken und ziehe sie leicht auseinander. Sie spannt die Muskeln an und stöhnt dabei auf. Jetzt löst sie ihre Umklammerung und macht sich stattdessen hektisch an meinem Gürtel zu schaffen. Endlich hat sie ihn offen, jetzt noch der Hosenknopf, dann der Reißverschluss - vorsichtig, denn dahinter macht sich schon jemand recht kräftig bemerkbar und lässt mich schon nicht mehr still stehen. Sie streift mir die Hose über den Hintern und geht gleichzeitig damit in die Hocke. Sie zieht meinen Slip vorsichtig über meinen steifen Schwanz und streift ihn dann ebenfalls über meinen Hintern nach unten. Sie hat dabei die Handflächen nach innen und streichelt so über meine Arschbacken. So stehe ich nun da, mit heruntergelassenen Hosen, am Fortlaufen gehindert - aber wer will das in dieser Situation schon.

Sie sieht mich noch einmal von unten herauf an und ich sehe nur noch geiles Verlangen in ihren Augen. Ich denke in meinen Augen sieht es nicht anders aus. Jetzt zieht sie ganz vorsichtig die Vorhaut zurück und ich sehe wie meine Eichel in ihrem Mund verschwindet. Sie schließt ihre Lippen hinter der Kranzfurche und beginnt das selbe Spiel mit ihrer Zunge, das ich schon beim Küssen erleben durfte. Zwischendurch schleckt sie an der Eichel wie an einem Puddinglöffel oder sie lässt mich ganz sanft ihre Zähne spüren. Ich wühle mit meinen Händen in ihrem blonden Struwwelkopf und befürchte gleich kommen zu müssen. Augenblicklich lässt sie von der Eichel ab und knabbert am Schaft entlang. Ihre Hände massieren mir die Eier und den Hintern wobei sich ihre Finger einen Weg in meine Arschkerbe suchen. Sie nimmt etwas Spucke auf ihre Finger und fährt mir zwischen den Beinen durch in die Kerbe und sucht die Rosette. Mit zwei Fingern spreizt sie meine Pobacken etwas auseinander und verteilt dann mit dem Mittelfinger die Spucke auf der Rosette. Ich gehe, soweit es die Hosen zulassen, leicht in die Hocke um ihr den Zugang zu meinem Arsch etwas zu erleichtern. Das hatte natürlich zur Folge, dass auch mein Speer sich näher zu ihr streckt - und schon war er wieder in ihrem Mund verschwunden. Das ist nun gleich zu viel. Eine Hand am Schwanz wichsend, gleichzeitig die Eichel in ihrem Mund von der Zunge liebkost und dann noch einen Finger, der gegen den Schließmuskel drückt. Ich spüre, wie der Saft in mir hochsteigt. Mit dem Orgasmus rammt sie mir den Finger in den Arsch und ich spritze ihr in den Mund. Sie schluckt alles wie es kommt. Als die Wellen abflauen zieht sie ihren Finger wieder aus meinem Loch, drückt mit dem Daumen an der Unterseite meines Schwanzes die letzten Spermatropfen heraus und leckt sie von der Eichel.

Jetzt steht sie wieder vor mir und leckt sich in gewohnter Manier die Lippen während sie sich anschickt, mein Hemd aufzuknöpfen. Mit einer zärtlichen Geste schiebt sie es über die Schultern und ich schlüpfe aus den Ärmeln. Das Hemd fällt zu Boden und während ich mich meiner Schuhe und der Hosen entledige lässt sie den Kittel zu Boden gleiten. Sie greift nach hinten und öffnet den Verschluss des BHs, streift die Träger über die Schultern und lässt dann das Dessous fallen. Jetzt steht sie da mit hängenden Armen und lässt mich ihre Brüste bestaunen. Sie sind groß und doch so fest, dass sie ihre Form behalten. Leicht nach außen stehen die errigierten Nippel ab, die Warzenhöfe sind nicht zu groß. Ihr Atem geht heftig als ich ihre Brüste leicht zusammendrücke und mit den Daumen über die Nippel reibe. Ich nehme ihre Brustwarzen mit meinen Lippen und lasse meine Zunge drüberspielen, wie sie es vorher mit meiner Eichel gemacht hat. Ich küsse abwechselnd die beiden Brustwarzen und ihre Höfe bis sie prall vor Erregung sind. Sie stöhnt und drückt meinen Kopf fest gegen ihre Brüste. Und wieder fällt mir ihr Duft auf. So etwas habe ich noch nie erlebt, der Duft hat etwas animalisches an sich. Ich lasse meine Hände an ihren Brüsten entlang zum Rücken gleiten, an der Wirbelsäule hinunter zu ihrem Arsch. Mit beiden Händen massiere ich ihre Pobacken und ziehe sie dann etwas auseinander. Wie ich am String etwas anziehe läuft ein Schaudern durch ihren Körper und sie stöhnt laut auf; Hoffentlich geht keiner am Büro vorbei. Gleichzeitig presst sie wieder ihren Unterleib an meinen, schon wieder steifen Schwanz. Sie löst sich aus meiner Umarmung und bedeutet mir, mit zum Schreibtisch zu kommen. Sie geht mir voran und es hat etwas lustiges, dieses fast nackte Girl in Turnschuhen.

Bevor sie den Schreibtisch erreicht bin ich hinter ihr und fasse sie von hinten an ihren Brüsten, presse meinen Schwanz in ihre Arschfurche und sie drängelt dagegen. Ihre Brüste sind fest und ganz heiß. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und reibt sich an meiner Wange. Ich taste mit meinen Händen über ihren Bauch und fädle dann im Bündchen ihres Strings ein. Ganz langsam streife ich dieses Nichts von ihren Hüften über ihren Hintern nach unten. Ich bücke mich und sie steigt aus dem Tanga heraus. Sie beugt sich nach vorne und stützt sich mit den Händen an der Schreibtischkante ab. Gleichzeitig macht sie ein Hohlkreuz und präsentiert mir damit ihren Arsch. Beim Aufstehen rieche ich den Duft der ihrer Spalte entströmt - der Liebesduft reifer Frauen. Er wirkt. Mein Ständer schwillt zur vollen Größe, aber noch ist es nicht so weit. Ich fahre mit meiner Hand die Furche entlang und sie spreizt die Beine auseinander. So kann ich mich leicht nach vorne tasten und meine Finger in die feuchte Grotte tauchen - bei dieser Berührung zittert sie. Ich ziehe die Finger aus der Tiefe und streife mit gestrecktem Mittelfinger durch die Schamlippen nach vorne zur Clit. Sie presst die Arschbacken zusammen und es entfährt ihr ein spitzer Schrei. Ich drehe sie zu mir herum und bedeute ihr, sich auf die Schreibtischkante zu setzen. Ich ziehe ihr die Schenkel auseinander und sie hält sie sich unter den Kniekehlen offen. Jetzt zeigt sie mir schutzlos ihre Möse. Die Schamlippen und das Drumherum sind blank rasiert aber auf dem Venushügel glänzt ein Buschen blonder Schamhaare, so blond wie ihre Kopfhaare, nur viel weicher. Die Schamlippen sind prall angeschwollen und geöffnet und geben den Blick frei auf dunkelrote, nass glänzende kleinere Lippen, die sich noch schützend über die Öffnung legen. Ich hocke mich zwischen ihre Schenkel und ziehe die Schamlippen auseinander. Oben, wo die Schamlippen zusammengewachsen sind spitzt die Eichel des Kitzlers heraus. Der Duft ist einfach betörend. Ich beuge mich über die einladende Möse und lecke in einem Strich mit breiter Zunge vom Damm her in Richtung Clit. Sie zieht ihre Knie noch weiter zu sich heran und öffnet sich damit natürlich noch weiter.

Jetzt liegt auch ihre Rosette blank und lädt förmlich ein, geküsst zu werden. Ich spiele mit meiner Zunge um den Anus und lecke dann wieder nach vorne. Ich sauge ihre Schamlippen ein und spiele dann mit der Zunge damit. Ich kabbere ganz vorsichtig daran, was sie wieder mit kleinen Schreien quittiert. Wieder und wieder schlecke ich ihren, nun reichlich fließenden Votzenschleim auf. Mein Gesicht ist schon ganz verschmiert. Jetzt ist die Clitoris dran. Ich hole sie mit der Zunge hervor und liebkose sie dann auch mit meinen Lippen. Ganz tief dringt nun meine Zunge in ihr Loch ein, mein ganzer Mund ist ausgefüllt mit ihrer Musch. Nun will ich es ihr mit gleicher Münze heimzahlen, wie sie mich verwöhnt hat. Während ich ihre Grotte ausschlecke und abwechselnd meine Zunge von der Clit zu den Schamlippen und zurück spielen lasse mache ich mir den Mittelfinger mit ihrem Schleim nass und setze ihn dann an ihrer Rosette an. Im ersten Moment zuckt sie zurück aber schon merke ich, wie sie mit ihrem Schließmuskel spielt, ihn anzieht und wieder los lässt. Das Arschloch zuckt förmlich. Ihr Atem geht stoßweise und zwischen den Brüsten läuft ein kleines Rinnsal aus Schweiß auf ihren Bauch. Ich verstärke meine Aktivitäten mit der Zunge, schlecke sie mal hart mal ganz sanft und drücke nun auch ganz vorsichtig gegen ihren Anus. Auf einmal gibt der Schließmuskel nach und mein Finger verschwindet bis zum Knöchel in ihrem herrlichen Arsch. Meine Geliebte stößt nun ganz tiefe Kehllaute aus und stöhnt in der, mir fremden Sprache. Ich schiebe jetzt meinen Finger bis zum Anschlag in das zuckende Arschloch und krümme ihn dann in Richtung Votze. Wenn ich jetzt meine Zunge in ihre Möse schiebe, kann ich durch die Wand hindurch meine Fingerspitze mit der Zungenspitze ertasten. Das ist nun auch für sie zu viel und sie kommt mit einem gewaltigen Orgasmus. Sie quetscht meine Kopf zwischen ihre Schenkel, presst ihre Fersen auf meinen Rücken, mein ganzes Gesicht ist in ihrer Möse und ich hoffe, dass sie rechtzeitig wieder aufmacht, damit ich Luft holen kann. Ihr Schließmuskel zuckt in wilden Convulsionen und ihr Rücken krümmt sich auf der Schreibtischplatte. Ihre Hände hat sie um die Tischplatte gekrallt um mich noch fester in sich hineinzudrücken.

Als die ersten Wellen abgeebbt sind, fängt sie an mit den Schenkeln auf und zu zumachen und ich nütze die Gelegenheit aus ihrer Möse aufzutauchen. Ganz langsam ziehe ich meinen Finger aus ihrem Arsch, was ihr wieder einen kleinen Orgasmus beschert. Ich richte mich auf und sie umklammert sofort meine Hüfte mit ihren Beinen. Sie greift nach meinem Schwanz, setzt ihn sich an die Möse und drückt mich mit einem Schwung ihrer Unterschenkel in sich hinein. Ich spüre kaum Widerstand, so glitschig ist ihre Votze. Es dauert nicht lange. Einige wenige lange Stöße tief in sie hinein und wir kommen beide in einem gemeinsamen Orgasmus. Wieder spannt sich ihr Körper ins Hohlkreuz um die Clit an meinen Schwanz zu pressen. Ihre Brüste wippen auf und nieder und unsere beiden Körper glänzen schweißnass. Lange liegt sie heftig atmend auf der Schreibtischplatte. Ich bin über sie gebeugt und stütze mich mit einer Hand ab. Mit der anderen Hand streichle ich über ihre Brüste, ihren Bauch und ihren Hals. Ich merke, wie sie mit ihrer Vaginalmuskulatur meinen Schwanz bearbeitet - fest, locker, fest, locker. Aber langsam lässt auch das nach und mein Schwanz zieht sich aus ihr zurück. Ihre Beine hängen nun über die Schreibtischkante und aus ihrer Möse läuft ein kleines Rinnsal aus Votzenschleim und Sperma. Ich hole uns ein paar Einmalhandtücher aus dem Spender und sie setzt sich auf. Ich stehe vor ihr und sie trocknet meinen Pimmel ab. Ganz vorsichtig zieht sie die Vorhaut zurück und tupft die Eichel ab. Zwischendurch lächelt sie mich an und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Dann steht sie auf, wischt sich das Rinnsal von den Beinen und stopft sich ein Handtuch in ihre Möse. Mit den restlichen Handtüchern säubern wir die Tischplatte.

Als wir uns wieder anziehen spricht sie zärtliche Worte zu mir, die ich nicht verstehe, aber deren Sinn ich mir vorstellen kann. Irgendwie bedeutet sie mir, dass ich sie zuhause besuchen soll und sie geht zum Schreibtisch um mir ihre Adresse aufzuschreiben. Wir verabschieden uns mit einem leidenschaftlichen Kuss und einer innigen Umarmung. Ich schließe die Türe auf und bin erleichtert, dass sich niemand davor befindet. Ich gehe den Flur zurück bis zum Treppenhaus und beschließe, den Arbeitstag sofort zu beenden, da nach diesem Erlebnis an Arbeiten sowieso nicht mehr zu denken ist. Ich gehe also nach Hause und freue mich schon auf die kommenden Erlebnisse mit Eva aus Kiew.

 

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