Vernachlässigte Ehefrau fickt jungen Mann
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Wie schon die Überschrift
andeutet, handeln meine Sexerlebnisse davon,
wie ich mich als Mutter und Ehefrau mit vorzugsweise jungen
Männern
sexuell befriedige.
Ich gestatte ihnen, Nein ich fordere sie dazu auf, daß sie
mich ficken
und meine Fotze lecken dürfen, mich als Nutte und Fickstute
betrachten,
mich auch so bezeichnen sollen.
Ich bin eine Mutter von knapp 50 Jahren und habe einen Sohn
von 19
Jahren.
Ich lebe im Moment alleine mit ihm.
Mein Mann und ich haben uns für gewisse Zeit getrennt.
Seitdem bin ich sexuell unbefriedigt, hatte keinen Mann,
keinen
Fickpartner; masturbiere alleine, träume von dicken, langen
Schwänzen,
die meine Fotze aufweiten, mich sexuell befriedigen.
Wie geschah alles?
Leonhard, mein Sohn war für ein halbes Jahr in Frankfurt und
arbeitete
bei einer Fremdfirma.
Ich war während dieser Zeit in eine 2½ Zimmerwohnung umgezogen
Zurzeit
wohne ich in einer Süddeutschen Großstadt.
Nach seinem Arbeitseinsatz in Frankfurt kam mein Sohn immer
unregelmäßiger nach Hause.
Erst waren es immer noch die Wochenenden, später dann nur noch
1x im
Moment.
Es war an einem Freitagabend als es plötzlich an der Tür
klingelte.
Völlig überrascht daß mein Sohn nach Hause kam öffnete ich die
Türe.
Zu meiner Enttäuschung war es nicht Leonhard.
Vor mit stand Mirko einer von Leonhards Freunden.
"Hallo Frau Brückner, lange nicht gesehen, ist Leon zufällig
zu Hause?"
"Tag Mirko, Nee leider nicht, ich hätte es mir gewünscht...Na
ja kann man
nichts machen."
"So ein Mist ich bräuchte etwas Dringendes von seiner
Festplatte....Scheiße....."
"Na ja wenn es so wichtig ist dann komm mal rein, du weißt ja
wo sein
Rechner steht, wenn du mich brauchst ich bin in der Küche."
"In Ordnung Frau Brückner und Danke nochmals."
"Kein Problem....äh... möchtest du vielleicht etwas
trinken...ein Bier
vielleicht...?"
"Oh ja sehr gerne, sehr nett von Ihnen."
Es vergingen einige Stunden und mehrere Flaschen Biere später.
"Sag mal Mirko dauert das bei dir noch länger, ich bin müde
und habe ein
wenig Kopfschmerzen und außerdem ist schon relativ spät."
"Ich weiß Frau Brückner...tut mir auch sehr leid das ich so
noch störe,
aber wenn es Ihnen nichts ausmacht, möchte ich den Rest der
Datei auch
noch eben runterladen."
"Ich beeile mich, wenn sie wollen können sie schon ruhig zu
Bett gehen,
wenn ich fertig bin schließe ich leise die Türe hinter mir
zu...?"
"In Ordnung, tue das....Nacht..."
"Ja...Gute Nacht Frau Brückner...und träumen sie was Schönes."
Es war sehr warm und ich schlief nur leicht bekleidet. Ich
schlief tief
und fest als ich plötzlich mitten in der Nacht etwas hinter
mit an
meinem Rücken spürte.
Langsam erwachte ich aus meinem Schlaf und war überrascht dass
ich eine
fremde Haut an meinen Beinen spürte.
Es musste Mirko sein, ich war nicht im Stande mich zu bewegen
und stellte
mich weiterhin schlafend.
Er trug anscheinend nur einen kurzen Boxershorts. Als er in
mein Bett
kam, schmiegte er sich vorsichtig an mich.
Dabei geschah es, daß ich seinen harten, steifen Schwanz an
meinen
nackten Schenkel spürte, erst nur durch seine Hose.
Es durchfuhr mich wie einen Blitz in Sekundenschnelle
versteiften sich
meine Brustwarzen und ein Kribbeln zwischen meinen Beinen
begann.
Ganz leicht drückte ich mich enger an seinen Schwanz. Mirko
erwiderte
diesen Druck und ich empfand geile, sexuelle Gefühle.
Ich kostete diese, so lange vermisste Berührung, aus. Ich
drehte mich zu
Mirko um. Ich wollte ihm in die Augen sehen.
Während wir uns umarmten, schmiegte ich mich mit meinem
Gesicht an das
Seine.
Ich kitzelte ihn mit meinen Lippen an der Wange, meine Lippen
streiften
die Seinen, ich leckte mit meiner Zunge an seinen Lippen und
erregte
mich und ihn.
Dies spürte ich ganz deutlich an meinen Schenkeln. Sein
Schwanz war noch
stärker und dicker geworden.
Mirko war erregt, ich spürte, wie sein harter Schwanz aus
seiner Short
herausrutschte und er seinen Schwanz an meinem Schenkel
presste.
Als ich spürte, wie nass und glitschig seine Eichel war,
drückte ich
meine nackten Schenkel dagegen und rieb den Schwanz an meinem
Schenkel.
Je länger ich das tat, umso feuchter und härter wurde sein
Schwanz.
Dann küsste ich ihn auf die Lippen. Ich betrachtete Mirko als
mein geiles
Lustobjekt.
Ich sah ihn als Mann, der einen Schwanz hat, der meine Fotze
ausfüllen,
mich geil machte, mich ficken kann.
Mirko erwiderte meine geilen Küsse. Da sagte ich zu ihm:
"Es ist so warm, zieh doch ruhig alle Sachen aus ich möchte
dich nackt
sehen."
Beide zogen wir uns aus.
Ich hatte die Nachttischlampe angemacht, ich wollte, daß
Mirko, mich und
ich ihn nackt sehen und wir uns an unserem nackten Anblick
aufgeilen
würden.
Dann nahm ich ihn in die Arme, Mirko lag nun auf mir. Seine
Brust
berührte meine leicht hängenden Brüste und die steif
vorstehenden hart
gewordenen Brustwarzen.
Ich konnte nur noch stöhnen, als Mirko nun anfing meine Titten
zu fühlen.
Seine Hände strichen sanft über meine erregten Brustwarzen.
"Aaaah!......... Ach..... Mirko..... daß machst du schön! Saug
an meinen
Brustwarzen! Ach, mein Junge ich habe schon lange Zeit solche
zärtlichen Berührungen vermisst!! Ach, mein Süßer, mein lieber
Junge,
leck mir schön die Titten!"
Mirko beugte sich hinunter, öffnete seinen Mund und nahm eine
meiner
purpurroten Brustwarzen in seinen Mund.
Er saugte sie so, als ob er wieder ein Baby wäre und
versuchte, Milch
aus meinen Titten zu bekommen.
Mirko nahm beide Hände, um meine Brust zu umfassen.
"Ooooh........Aaaaah!......Mirko! Saug jetzt an der anderen
Brustwarze,
mein Liebling!"
Mirko wechselte zu meiner anderen Brust und sog noch härter
daran als an
der ersten.
Ich breitete meine Schenkel aus, schauderte und stöhnte und
begann,
aufgeregt meinen Po vom Bett zu heben und gegen ihn zu stoßen.
Meine Fotze klopfte nun rhythmisch, als wäre mein Herz
zwischen meine
Schenkel gerutscht.
Sein Schwanz lag nun zwischen meinen Beinen. Seine Eichel
berührte
meine, inzwischen nass gewordene Möse.
Beide küssten wir uns zärtlich, bissen uns sachte in die
Lippen, wir
erforschten unsere Münder.
Mirko richtete sich auf und kniete jetzt zwischen meinen
Schenkeln und
leckte die letzten Spuren meines Speichels von seinem Mund.
Ich keuchte, als ich die unglaubliche Größe und die Steifheit
seines
Schwanzes sah. Sein Penis war, härter und größer als alle die,
die ich
vorher gesehen hatte.
Ich fühlte meine Scheide noch heftiger klopfen, als ich mir
vorstellte,
das riesige Fickwerkzeug diesen Jungen in meiner
unersättlichen Fotze
zu haben.
"Mirko, möchtest du mich jetzt ficken?" fragte ich ihn gierig
und starrte
seinen Schwanz an.
"Möchtest du das, Mirko? Möchtest du, deinen großen, harten
Schwanz tief
in meine Fotze schieben und deinen Samen in mich
hineinspritzen?"
Mirko nickte eifrig, als könne er nicht glauben, daß dies
alles wirklich
geschah.
Es hatte ja auch etwas Verruchtes an sich, wenn eine ältere
Frau bat,
sie zu ficken.
Ich hob meine Beine hoch in die Luft, bis meine Knie über
meinen
Schultern schwebten, mein behaarter Fickschlitz öffnete sich
weit und
tropfte, in Bereitschaft den riesigen Penis zu empfangen.
"Jaaaa...... Schatz!" stöhnte ich.
"Komm näher, ich werde deinen prächtigen großen Schwanz nehmen
und ihn
in die Fotze einführen, damit du mich so fest wie du willst
ficken
kannst!"
Mirko rutschte nach vorn, bis ich in der Lage war, seinen
riesigen Penis
zu ergreifen.
Gierig zerrte ich ihn vorwärts und sah nach unten, sah wie
seine riesige
Eichel zwischen meinen geschwollenen Schamlippen verschwand.
Ich stöhnte voller Geilheit auf und bat ihn mit zitternder
Stimme:
"Bitte......bitte, lieber Mirko, mach mich noch geiler,
fick.....fick...
ich möchte nach so langer Zeit wieder einen Schwanz in meiner
Fotze
spüren, steck deinen Schwanz rein..... ich brauche es so
sehr!"
"Ooooh...... jaaa..... komm jetzt...ich.... möchte, daß, du
mich
hart....nimmst... vergewaltige....mich!
"Stoooooooß zu! Tue es Liebster....... stoooooooß deinen
großen
Fickschwanz tief in mein Fickloch!"
An seinen Bewegungen merkte ich, daß Mirko noch nie eine Frau
gefickt
hatte.
Instinktiv begann er zu stoßen, ungeschickt zuerst, dann schob
er seinen
langen, dicken Penis gleichmäßiger in die einladende Enge
meiner
heißen, nassen Fotze.
Ich konnte nur noch schreien:
"Aaaaaaaaach..... Mirko! .......Uuuungghh! Du bist so groß! Du
hast einen
so wahnsinnig großen Penis, Junge! Ich kann es gar nicht
glauben!"
Zum ersten Mal im Leben, hatte ich einen solchen großen
Schwanz in
meiner Fotze.
Was für ein geiles, erregendes, aber schönes Gefühl. Der
massive Schwanz
des Jungen dehnte meine enge Fotze bis zum Platzen auf.
Ich begann gegen ihn zu stoßen, in der Hoffnung noch mehr von
seinem
riesigen Penis in meinem vernachlässigten Fickloch zu bringen.
"Jaaa..... Mirko.... das .....machst..... du gut!
Ach.-....fick.... mich,
dein Schwanz fühlt sich in mir so gut an!"
"Ohhhh...... meeeeiiiiin..... Goooott! Mach genau so weiter
und stoße
fester in meine Fotze, Mirko Fick mich! Fick mich fester,
härter!"
Er stieß seinen Schwanz fest und tief in meine Fotze und
fickte mich so,
wie ich es noch nie erlebt hatte.
Ich schob meine Füße auf seine Schultern, bat und bettelte ihn
um mehr:
"Ja.....Miiirko...... fick mich..... hart mit ......deinem
Schwanz....ich....bin..... so geil!"
Jetzt begann der geile Fickakt erst richtig.Ich schob alle
Bedenken zur
Seite, wollte nur noch eins, auch wenn er um einiges jünger
war als
ich. Ich wollte nur noch den absoluten sexuellen Genuss!
Mirko schob jetzt seinen Schwanz in schnellen Stößen in mein
Fotzenloch.
Da sein Schwanz so lang war, stieß er bei jedem Fickstoß gegen
meine
Gebärmutter, ich stöhnte jedes Mal laut und geil auf und
feuerte ihn
an:
"Ja....... fiiiiiiiick mich..... weite meine Fotze
auf....stoße fester!"
Immer wieder stieß ich, wie eine geile Hündin, gegen meinen
jungen
Hengst.
Mit Vergnügen bemerkte ich, daß der Junge begann, mir den Fick
zu geben,
den ich vermisst hatte, seit mein Mann mich verließ.
"Stoß ihn ganz tief rein, mein Liebster!" keuchte ich, und hob
meine
Beine, so hoch ich konnte.
"Fick meine Fotze, tiefer, Mirko stoße deinen großen dicken
Penis so tief
wie du nur kannst in mich rein! Ich möchte Deine geile
Fickhure sein!"
Mirko rammte nun seinen Schwanz bis zur Wurzel in meine Fotze.
Er lag nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir und presste meine
Titten
gegen seine Brust.
Mehrere ekstatische Sekunden lag Mirko unbeweglich und genoss
es, wie
meine Scheidenmuskeln seinen Schwanz saugten.
"Hör nicht auf, Mirko!" bettelte ich.
"Beweg deinen Po, mein lieber Junge. Ramm deinen Schwanz in
mich,
bitte!! Oooooh, Mirko fick mich.... bitte!!!"
Mirko sein Riesenschwanz reichte bis zu meiner Gebärmutter.
Meine Füße
trommelten auf seinen Rücken, als ich meinen Po, in wilder
Erregung und
Begierde gegen seine Schwanzwurzel stieß.
"Fick.................fick................!" bettelte ich, die
Wörter
wie einen obszöner Gesang ausstoßend.
"Fester, Mirko! Oooohhh, ja! Fick mich tief mit deinem großen,
harten
Penis! ... Häääärter!" schrie ich. Ich fickte krampfhaft, so
fest wie
ich konnte, gegen diesen Jungen.
"Unnngghhh! Dein Penis ist enorm, Mirko! Oooohh, ich hatte ja
keine
Ahnung! Unh... unh, du fühlst dich so gut an in meiner Fotze!
Fester!
Hab keine Angst, du wirst mir nicht wehtun, Mirko! Fick so
fest wie du
kannst, mein Junge!"
Mirko fickte mich so hart wie nur konnte. Er keuchte und
stöhnte wild,
als er seinen enormen Fickpfahl in mich bohrte.
Wir beide fickten nun in rhythmischem Einklang. Unsere Leiber
schlugen
nass gegen einander und Mirko sein Fickwerkzeug stieß ohne
Gnade in die
Tiefen meiner Fotze.
Schließlich fühlte ich, daß meine Fotze anfing,
unkontrollierbar zu
verkrampfen und ich wusste, daß ich nahe dabei war zu kommen.
"Fick................fick...........Unnggghhh..............
Ach.......spritz alles in mich AaaaMirko..........ach, ich
komme jetzt!
Fick mich, fick mich hart! Ich koooommmmeeeeeee!"
Meine Fotze krampfte so heftig, daß ich fast in Ohnmacht
gefallen wäre,
so intensiv war mein Orgasmus.
Mirko junger Schwanz schien, noch mehr anzuschwellen und
dehnte meine,
verwüstete Fotze bis zur äußersten Begrenzung aus.
Jetzt fing auch Mirko an zu stöhnen und zu schreien:
"Oooohh....... Jaaaaaa...............ich.............
Kooooooommeee.................auch!!!!"
Ich winselte vor Vergnügen, als sein Schwanz Ströme von heißer
Samenflüssigkeit tief in meine Fotze schoss.
Seine Ladung war so riesig, daß ich nicht alles in mir
aufnehmen konnte.
Jede Menge seines Samens floss aus meiner Scheide auf das
Bettlaken.
Ein Gefühl äußerster Zufriedenheit floss durch meine Lenden
als Mirko
seinen Samen in meiner Fotze ablud.
Während ich ihn anlächelte molk ich seinen Penis mit meinen
Scheidenmuskeln und half Mirko, all seinen Liebessaft tief in
meine
Vagina zu bringen.
Absolut erschöpft, brachen wir auf dem Bett zusammen. Ich
umarmte und
küsste ihn liebevoll und dankte ihm für den wunderbaren Fick,
den er
mir gegeben hatte.
Mirko fragte mich dann, mit leiser Stimme, ob er meine Fotze
lecken darf.
Ich willigte ein, war ich doch froh und glücklich, daß er
meine
Sexwünsche teilte und sogar erahnte.
"Gooooooooott.............. jaaa! Mirko!...... Ach, Mirko, ich
möchte so
sehr, daß du meine Fotze leckst!" stöhnte ich.
"Bitte, Liebling! Die Fotze ist so nass! Du musst meine Fotze
lecken und
saugen, bis ich schreiend zum Orgasmus komme!"
Mirko rutschte eifrig zwischen meine Beine und drückte nasse,
geile Küsse
auf meinen Bauch während er sich zu meiner Fotze bewegte.
Eilig spreizte ich meine Schenkel und öffnete meinen behaarten
Fickschlitz für die Lippen und die Zunge des Jungen.
"Da ist es, Mirko! Hast du noch nie vorher eine Fotze
gesehen?", fragte
ich ihn.
Mirko schüttelte seinen Kopf und starrte aufgeregt meine
Vagina an.
Meine aufgedunsenen, vor Begierde geschwollenen Schamlippen
waren mit
wolligen, hellbraunen Haaren umgeben.
Mirko beugte sich hinunter und schnüffelte an meiner Fotze, er
roch das
quälend heiße Aroma das meine geile Fotze verströmte.
Mit einem Stöhnen der Begierde stieß er sein Gesicht noch
weiter in
meinen aromatischen Schritt herunter.
Seine Zunge herausstreckend, begann Mirko sanft die Spitze
seiner Zunge
in meinen nassen rosa Schlitz zu schieben.
"Ungghh.................Mirko!"
Ich schob meine Hand hinunter und öffnete mit meinen Fingern
die
Fotzenspalte, um meine funkelnde rosa Fotze noch mehr
darzubieten und
ihm die harte, geschwollene Knospe meiner schmerzhaft
pochenden
Clitoris zu zeigen.
"Sieh hier ...unhhhh... siehst du die kleine Knospe hier oben,
mein
Liebling? Das ist die Clitoris. Es gibt mir das größte Gefühl,
wenn du
daran saugst. Bitte, Mirko, saug die Clitoris!"
Sachte schob Mirko meine Finger aus dem Weg und ersetzte sie
durch seine
eigenen und hielt meine Schamlippen breit offen.
Gierig fing er an, mit seiner Zunge auf und ab zu lecken und
schluckte
den heißen Fotzenschleim, der beständig aus den Tiefen meiner
Fotze
floss.
"Ungggghh!" heulte ich.
"Leck meinen Kitzler." Ich stöhnte ungeduldig. "Bitte...bitte
Liebling,
leck die Fotze!"
Langsam glitt seine Zunge über die aufgerichtete Clitoris an
der Spitze
meines Fickloches. Sofort stieß ich sehr hart mit meiner Fotze
gegen
das Gesicht des Jungen.
"Jaaaa, das ist es, Mirko........... Ungghhh............. Leck
sie
fester!"
Mein Gesicht war eine Maske sexueller Begierde, ekstatisch
wälzte ich
mich auf dem Bett von Seite zu Seite.
Die Begierde stieg fast schmerzlich in mir auf und folterte
meine Fotze.
Verzweifelt grub ich meine Finger in den Nacken und den Hals
des Jungen
und versuchte, seinen Mund noch fester gegen meinen Kitzler zu
drücken.
Immer wieder ergriffen seine Lippen meinen Kitzler. Er saugte
sachte,
aber energisch, ich hatte den Eindruck, als ob er jahrelang
Fotzen
geleckt hätte.
Seine Zunge ging hin und her auf der Spitze meiner Clitoris
und schickte
spasmatische Wellen der Ekstase durch meinen nackten Körper.
"Steck deine Finger in meine Fotze", stöhnte ich, am Rande des
Orgasmus.
Mirko nahm zwei Finger und stieß sie in meine strömend nasse
Scheide. Ich
hob meinen Po ganz vom Bett, als ein gewaltiger Orgasmus
meinen Körper
plötzlich und heftig durchzuckte.
"Fiiiiiiiiiiick! Ich kooommmeee, Miiirko!" stöhnte ich.
"Saug... Leck......... Ach, fick! Ich bin daaaaaaaaaa!"
Es war einer der intensivsten Höhepunkte, die ich je hatte.
Mein Ex-Ehemann war ein wirklich talentierter Fotzenlecker
gewesen, aber
das Wissen, daß es einen Jungen gab der mich befriedigte,
brachte das
Ganze in ungeahnte Höhen.
Verzweifelt griff ich den Kopf von Mirko mit beiden Händen,
mein Po hob
sich krampfhaft vom Bett und meine Fotze stieß wieder und
wieder gegen
seinen Mund.
Mirko saugte weiter an meinen Kitzler, bis die Orgasmuswellen
in meinem
Körper nachließen.
"Ach, Mirko!" ich wiegte liebevoll seinen Kopf.
"Ich schwöre dir, du bist ein Naturtalent im Fotze lecken,
mein
Liebling! Das war sooo gut, ich bin so glücklich!"
Nach einer Weile, nahm ich Mirko in die Arme, streichelte ihn,
küsste ihn
geil auf den Mund, er erwiderte meine Küsse heftig.
Dabei spürte ich, daß sein Schwanz schon wieder zur vollen
Stärke
angewachsen war. Ich flüsterte ihm zu:
"Willst du noch einmal ficken?"
"Ja", sagte er. "Ich bin so geil, ich möchte dich noch einmal
ficken!"
"Ja, tue es, Mirko, steck deinen Schwanz in die Fotze, stoße
ihn tief
rein, mach es!"
Dabei kroch ich auf alle Vieren und hob meinen Po einladend in
die Luft.
Offensichtlich erkannte Mirko es als das, was es war: nämlich
die
Hundefick-Position.
Meine Titten pendelten unter meinem schlanken Körper und das
einladende
Fotzenloch guckte nass und rosa zwischen meinen Schenkeln
hervor.
"Fick mich jetzt, Mirko!" stöhnte ich und sah ihm
verführerisch über die
Schulter an. Ich ließ meine Schultern hinunter, wölbte meinen
Po nach
oben.
"Fick ...... Mirko! Ich bin wieder so geil! Ich brauche deinen
großen,
dicken Schwanz in meiner Fotze! ... Ich möchte Deine Hure
sein.........deine Fickstute!"
Mirko ging hinter mir auf die Knie und starrte hinunter auf
meine
Rundungen, meine Pobacken, und die nassen, behaarten Lippen
meiner
Fotze.
Seinen steifen Schwanz in der Hand haltend, rutschte er mit
seiner
tropfenden Eichel nach vorn und drang in meine Fotze ein.
Sofort stieß
ich gegen ihn, verzweifelt bemüht meine tropfende Scheide mit
dem
steinharten Schwanz zu füllen.
"Unnggghhh.............das fühlt sich so gut an!"
"Fick mich, Ich möchte von Dir vergewaltigt werden! Fick mich
so tief du
kannst, Mirko! Stoß deinen großen Penis tief in die Fotze!"
Mirko hielt meine Hüften und er sah wie sein dicker Schwanz
zwischen den
Lippen meiner Fotze verschwand.
Mein junger Hengst schob seinen Penis wieder in mein
Fotzenloch und ich
keuchte, als sein langer, harter Schwanz, Zoll für Zoll, in
mich
eindrang.
"Ohhhh........... Ooooohhh........... fick!"
Ich begann die Laken zu zerwühlen und stieß in wilder
Aufregung, meine
Fotze gegen seine Schwanzwurzel.
Mirko stieß nach vorn und begrub seinen enormen Penis bis zum
Heft in
meinem heißen, engen Fickschlitz.
Er hielt mich an den Hüften und fickte mein Fotzenloch in
einem harten,
sich steigernden Rhythmus.
"Fester........ Mirko.........."
Mein Gesicht war in Ekstase verzerrt, als er meine Fotze
fickte und mir
die Befriedigung gab, die ich so lange vermisst hatte.
"Jaaaa......... das ist........... guuuuut,
Mirko.............. Unggghhh!
Jetzt fickst du mich richtig! ... Fester, Mirko, fick die
Fotze, so hart
du kannst!" Als braver Ficker machte Mirko genau das, worum
ich ihn
gebeten hatte.
Er rammte seinen Schwanz hart in mein schleimiges Fotzenloch,
so schnell
wie er nur konnte.
Ich war in Ekstase, mein ganzer Körper schien, zusammen mit
meiner
dichten, pelzigen Fotze zu klopfen, die sich immer wieder um
seinen
Penis krampfte.
Plötzlich fühlte ich ein verbotenes Bedürfnis in meinen Lenden
aufsteigen.
"Mirko... Mirko........ Streichle mein Poloch, bitte!" platzte
ich heraus.
"Steck deinen Finger in das Poloch... Fick dass Poloch mit
deinen
Fingern, während du meine saftige Fotze mit deinem großen
harten Penis
fickst!"
Offensichtlich war Mirko überrascht, aber ich merkte, wie es
ihn
gleichzeitig erregte.
Ich fühlte, wie sein rammender Fickpfahl noch steifer in
meiner Fotze
wurde.
Zögernd schob Mirko seine Hand in die Spalte der Pobacken.
Ich keuchte als sein Finger, das kleine Loch fand und er dann
anfing
sacht, tief hinein zu stoßen.
"Unnggghhh...........das ist so schööön! Wichs dass Poloch,
Liebster!
Spiel mit meinem Anus und fick mich dabei weiter! ... Fester,
Mirko!
Fick meine Fotze! Spiel mit meinem Arschloch!
.........Unggghhh.......... Ich komme jetzt!"
Ich schrie und winselte als Mirko mich mit seinen Finger im
Arschloch
fickte.
"Unh... unh... unh, fick mich, Junge, wichs das
Arschloch........ Fick
mich bis ich nicht mehr kann............ fick ohne Ende ich
möchte
Deine geile, perverse Hure sein.......... jaaaaa, ich komm
jetzt, jaaa,
jaaa, jaaa, du machst es so....guuuut.....du geiler Ficker,
jaaa,
oooohhh jaaaaaa, ich koooooommmmeeeeeeee!"
Danach schliefen wir ein wir waren glücklich und zufrieden.
Am nächsten Tag sagte mir Mirko, er war aufgeregt, hatte dabei
einen
roten Kopf bekommen, daß ich eine sehr schöne, sehr geile Frau
sei! Er
fragte mich:
"Liebe Angelika, ich fand es sehr geil, so wunderschön, als
ich gestern
Nacht in deinem Bett schlafen durfte und wir Sex miteinander
hatten.
Liebe Angelika, ich möchte so gerne, daß ich Dich öfters
ficken, deine
Fotze lecken darf. Ob es von mir Ernst gemeint war, daß sie
meine
Fickstute, meine Hure sein möchte?"
Ich streichelte und umarmte ihn, ich küsste ihn zärtlich auf
dem Mund.
Sagte ihm dann:
"Ja, lieber Mirko, ich bin oft so geil, da ich im Moment
keinen Mann habe
aber gerne gefickt werden möchte, will ich deine Fickstute
sein."
Ich sagte Mirko noch, daß er einen sehr dicken, langen harten
Schwanz
hat.
Ich bin sehr glücklich und sehr froh , daß ich ihn hatte, er
genau so
wild und geil aufs ficken war, wie ich!
Mirko war über dieses Lob sehr erfreut!
Es geschah nun so, daß Mirko öfters in meinem Bett schlief und
wir jedes
Mal geilen Sex hatten.
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