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Erotikgeschichte zum Thema:  Heterosex - 1:1-Stories

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Die junge Russin

 

Anfang der 90iger Jahre, ich war noch in der Lehre gewann ich im Juli im Lotto überraschend 700 DM (Spiel 77) und da ich gerade Ferien hatte, beschloss ich das Geld gleich für eine Urlaubsreise umzusetzen, den ich mir sonst nicht hätte leisten können. Also bin ich direkt vom Lottoladen rüber ins Reisebüro und habe geschaut, was ich für wenig Geld machen könnte. Ich buchte eine Busreise, 10 Tage Lloret de Mare in Spanien, beginn am nächsten Morgen für etwas über 300 DM.

Früh ging es mit einem Bus los, ich war der einzige Alleinreisende und alle anderen waren in anderen Hotels untergebracht. Am nächsten Morgen kamen wir in Lloret de Mare an und ich legte mich Hundemüde schlafen. Gegen 18 Uhr machte ich mich dann auf die Piste und landete 21 Uhr in einer schon recht gut besuchten Disco. Ich stand in der Disco rum und trank ein Bier. Dann musste ich mal anderen Gästen ausweichen und machte einen Schritt nach hinten und stand auf den Füßen eines jungen Mädels (Galina 18 Jahre, blonde schulterlange Haare und eine Figur zum anbeissen). Ich entschuldigte mich auf Deutsch, worauf sie auf Russisch antwortete. Da ich Russisch spreche kamen wir ins Gespräch und landeten an der Bar. Nach ner Weile gingen wir tanzen und 2 Lieder später kam ein langsames Schmuselied. Wir tanzten eng aneinander geschmiegt und als ich diese wundervollen Brüste an meiner Brust spürte, regte sich auch mein kleiner Freund. Sie presste Ihren Unterleib gegen meinen Schwanz und schaute mich verschmitzt an. Dann küssten wir uns. Als die Musik wieder schneller wurde, suchten wir uns eine verschwiegene Sitzecke. Wir küssten uns und meine Hände wanderten unter ihr Shirt. Sie trug keinen BH, so dass ich die weiche Haut ihrer Äpfelchen schön fühlen konnte. Ich zwirbelte beim Küssen ihre kleinen Brustwarzen, welche unter meinen Fingern hart wurden. Auch sie blieb nicht untätig und streichelte meinen Schwanz durch meine dünne Stoffhose. Uns war beiden klar, dass wir mehr wollten - sie ging och mal auf Toilette und ich versuchte an alles mögliche, negative zu denken, damit mein Schwanz kleiner wurde, was mir auch einigermaßen gelang. Eng umschlungen verließen wir die Disco und gingen in Richtung meines Hotels. Wir konnten gar nicht schnell genug aufs Zimmer kommen, so geil waren wir beide.

Wild knutschend vielen wir aufs Bett und ich streifte ihr T-Shirt über ihren hübschen Kopf. Es war ein herrlicher Anblick, Ihr Gesicht war vor Erregung leicht gerötet und die kleinen festen Nippel ragten auf ihrer festen kleinen Brust steif und fest nach oben. Ich konnte nicht anders, ich musste mein Gesicht zwischen diesen kleinen festen Brüsten vergraben, an diesen kleinen geilen Nippeln saugen, ihre Brüste streicheln, lecken, drücken und kneten, sie stöhnte dabei leise, aber sehr geil. Dann wanderte ich küssend mit meinem Mund über ihren flachen Bauch, ich öffnete ihre Jeans und zog sie mitsamt dem Slip aus. Jetzt lag ihre süsse, jungmädchen Pussy wie ein frischer Pfirsich vor mir, lecker und süß, zum anbeissen. Meine Zunge wanderte über ihre Schenkel, ich spreizte diese leicht und meine Zunge wanderte durch diese kleine süße Spalte. Ihre Spalte, ihr Liebessaft schmeckte einfach herrlich. Ich leckte ihre Spalte bis sie sich stöhnend aufbäumte und kam. Ich legte mich auf sie, setzte meinen Schwanz an ihrer Spalte an und drang langsam aber gierig, fest drückend in sie ein. Sie war zwar total nass, aber auch sehr eng. Ihre Möse legte sich sehr eng um meinen Schwanz und ich merkte, wie ich sie dehnte. Dann stieß ich immer fester und schneller in Ihr Pussy, bis ich mich stöhnend in ihr geiles Lustloch entlud und meinen Saft tief in sie pumpte.

Danach lag ich zufrieden und glücklich neben ihr, aber sie hatte noch nicht genug. Mit ihrem süßen Mund macht sie sich über meinen Schwanz er, saugte und leckte ihn bis er wieder knochenhart stand. Sie setzte sich dann über mich und mein Schwanz glitt wieder in ihren heißen, engen Mösenkanal. Sie ritt mich wie eine verrückte, bis wir beide noch einmal explodierten und dann Arm in Arm einschliefen.

Am nächsten morgen wachte ich auf, sie schlief noch und ich ging duschen. Durch das geile Erlebnis hatte ich eine prächtige Morgenlatte und ich ging, nachdem ich mich geduscht und rassiert hatte, nackt und mit einer prall abstehenden Latte wieder ins Zimmer. Sie lächelte mich an und spreizte öbszön ihre Beine, als sie mich sah. Ich zog sie an den Beinen auf dem Bett nach unten, bis ihr süßer Hintern auf der Bettkante lag. Dann kniete ich mich hin, schaute ihr in die Augen und schob ihr meinen Schwanz in die offen vor mir liegende geile Spalte. Ich fickte Sie hart, schnell und fest, was ihr sichtlich gefiel. Ich weiß nicht, ob Sie einen Orgasmus hatte, aber ich explodierte förmlich und ich sah an ihrem Gesicht, dass es ihr sehr gefallen hatte. Wir zogen uns an und frühstückten auf dem Weg zu ihrem Hotel in einem Straßenkaffee. In ihrem Hotel sprang sie unter die Dusche und ich schaute ein wenig TV. Durch die offene Tür konnte ich sehen, dass Sie nach dem Duschen ihr Rasierzeug nahm und sich unter den Armen rasierte. Ich stellte mich in die Badtür und schaute ihr zu. Als sie Anstalten auch ihre Pussy zu rasieren (obwohl dies noch nicht wirklich notwendig war), nahm ich ihr das Rassierzeug weg, legte sie aufs Bett und schäumte ihre Pussy und ihren Po ein. Vorsichtig rassierte ich ihr geiles Döschen und ihre Poritze. Ich musste sehr vorsichtig sein, da sie immer geiler wurde. Als ihr fertig war und ihr die Rassierschaumreste weg wischte , bäumte sie sich auf und kam. Ich hatte dann keine Zeit mehr, das Rassierzeug wegzulegen. Wie ein Blitz kniete sie vor mir, zog mir Hose und Slip runter und mein Prügel verschwand in Ihrem Mund. Wie eine Ertrinkende saugte sie meinen Schwanz mit Ihrem süßen Schmollmund . Durch diese Behandlung brauchte ich nicht lange und mein Sperma schoß in Ihren Mund. Sie schluckte und saugte weiter, bis nichts mehr kam.

Wir alberten noch etwas rum, dann zog sie ein Shirt und einen Mini an. Auf einen Slip verzichtete sie. Wir gingen in die Stadt, aßen etwas und schlenderten Am Strand entlang. Wer Lloret de Mar kennt weiß, dass der Strand nicht sehr lang ist und dann wieder Felsen aufragen, welche teilweise von Wald bedeckt sind. Während wir einen einsamen Weg entlang liefen, wanderte meine Hand immer wieder unter ihren Mini. Ich streichelte ihren Po und ihre Pussy. Später legte ich sie auf einen Felsen und leckte Ihre Pussy, bis sie mit einem lauten Schrei kam. Dabei berührte ich auch immer wieder ihren Hintereingang und zu meiner Überraschung ewährte sie meinem suchenden Finger auch dort Einlass. Ich fragte sie auf dem Rückweg zu den Hotels, ob sie Anal mag, was sie bejahte. Wir geilten uns mit Worten und Streicheleinheiten immer mehr auf und konnten gar nicht schnell genug wieder in Ihrem Zimmer sein. Dort strippte sie vor mir, holte dann eine Tube aus dem Schrank und hockte sich, Ihren Knackarsch präsentieren vor mich aufs Bett. Ich wusste was sie wollte, massierte mit der Creme ihren Hintereingang und machte ihn schön geschmeidig. Dann setzte ich meinen Schwanz an. Eigentlich wollte ich ganz langsam in Ihren Po eindringen, aber als sie meinen Schwanz an ihrem Anus spürte , presste sie Ihren Hintern so zu mir, dass mein Schwanz mühelos und relativ schnell in Ihre Arschfotze eindrang. Ich hielt einfach nur still und genoss, während sie ihr Hinterstübchen auf meinem Schwanz a und ab schob, bis wir kamen.

Ich erlebte mit ihr eine herrliche Woche mit viel Sex und brauchte nach dem Urlaub erst mal Erholung.

 

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