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Erotikgeschichte zum Thema:  Nutten - Erzählungen

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Rache ist süss - Teil 1

 

Nach einigen Tagen war mein Ärger darüber verflogen, dass mein Freund mich bei unserem Spiel betrogen hatte. Es hatte mich geil macht, ihm zu gehorchen und alles zu tun was er verlangte. Immer wieder musste ich an die geilen und versauten Momente denken. Doch mir war auch klar, dass ich mich dafür revanchieren musste. Aber ich wußte nicht wie, der Zufall kam mir dabei zu Hilfe.

Ich war an diesem Tag in der Stadt unterwegs um ein Geschenk für die Tochter einer Bekannten zu kaufen. Nach vielem suchen entschied ich mich für eine Puppe, ich ging zur Kasse um zu bezahlen. Ich musste etwas warten und sah mir die Spiele im Regal an. Da entdeckte ich den Spieleklassiker 'Memory', dass war als Kind immer mein Lieblingsspiel gewesen. Das war genau das richtige Spiel um mich bei meinem Freund zu revanchieren.

Ich bezahlte die Puppe und machte mich auf den Weg nach Hause. Zu Hause angekommen durchsuchte ich einige Sexshops im Internet und fand auch bald ein 'Memory' für Erwachsene. Das war perfekt für meine 'Rache', ich bestellte es und freute mich darauf. Bei meinem Freund ließ ich mir nichts anmerken von meinem Plan. Dann nach einigen Tagen wurde mein Spiel geliefert. Ich wartete eine günstige zeit ab, um es mir allein ansehen zu können.

Als mein Freund unterwegs zum Kickboxen war, konnte ich es endlich in Ruhe auspacken. Ich war sehr neugierig und meine Vorfreude war berechtigt gewesen. In einer kleinen schwarzen Schachtel befanden sich 32 Kartenpärchen. Auf jedem Pärchen wurde eine eine geile und erotische Szene gezeigt. Jetzt musste ich nur noch ausprobieren, ob mein Gedächnis beim spielen immer noch so gut wie früher war und ob ich schnell viele Kartenpaare aufdecken konnte.

Nach einigen Übungsversuchen gelang es mir auch ganz gut. Ich musste jetzt nur noch den passenden Moment abwarten und dann mit meinem Freund spielen. Ich wußte das er keine Chance bei dem Spiel gegen mich haben würde. Aber genauso sollte es ja auch sein. Ich wollte mich auf besondere Weise revanchieren und packte das Spiel ein und versteckte es gut.

Ein paar Tage später saßen mein Freund und ich gemütlich bei einem Glas Wein zusammen. Wir hatten es uns auf dem Sofa bequem gemacht und redeten miteinander. Meinem freund war deutlich anzusehen das er mal wieder Lust auf ein Spiel hatte. Er holte doch seine gezinkten Karten und wollte wieder um 'uns' spielen. Doch jetzt war ich dran! Ich sagte ihm, dass ich mal was anders spielen wollen würde. Er ließ sich darauf ein und so ging ich ins Schlafzimmer um das 'Memory' zu holen. Er war doch recht überrascht, doch er kannte das Spiel und die Spielregeln auch, so waren Erklärungen unnötig.

Er fragte mich ob der Einsatz derselbe wie beim letzten Spiel wäre. Ich beantwortete diese Frage mit einem klaren 'Ja'. Ich mischte die Kärtchen durch und legte sie quadrat-förmig verdeckt aus. Jetzt konnte das Spiel beginnen. Wir fingen an zu spielen, als mein Freund die ersten 2 Kärtchen aufdeckte, staunte er nicht schlecht. Die Bilder darauf waren mehr als eindeutig und sehr geil. Ich spürte das es ihm gefiel. Sehr schnell hatte ich bereits drei Kartenpaare gefunden und lag in Führung.

Mein Freund gab ich sichtlich viel Mühe um seinen Rückstand aufzuholen. Ich betrachtete seine Versuche amüsiert. Es machte mir großen Spass und er wurde doch etwas nervös, weil er spürte das er diesmal drauf und dran war zu verlieren. Doch da kam mir eine völlig andere Idee. Ich hatte es so sehr genossen seine Hure zu sein, vielleicht sollte ich ihn gewinnen lassen um zu sehen welche versauten Spielchen er diesmal geplant hatte. Bei dem Gedanken wurde meine kleine Möse sofort feucht. Dieser Gedanke reizte mich sehr, also fing ich an schlecht zu spielen. Ich übersah oder verwechselte Kärtchen und mein Freund holte auf. Er bemerkte nicht, dass ich ihm diesen 'Sieg' aus purer Geilheit schenken wollte. Ich fühlte mich dabei sehr schmutzig und versaut.

Er lag mittlerweile weit in Führung und ich war leider nicht in der Lage wieder aufzuholen. Ich verlor dieses Spiel und tat zerknirscht. Er lachte und gab mir zu verstehen das ich nun wieder 24 Stunden seine gehorsame Dienerin sein musste. Allein diese Aussage sorgte dafür das die Nippel an meinen Titten verhärteten. Ja, genau das wollte ich. Die Genugtuung zu wissen, dass ich die Wahl zwischen Sieg oder Niederlage gehabt hatte machte mich richtig an.

Ich war noch in Gedanken versunken, da öffnete er sich schon die Hose und holte seinen Schwanz raus. " Los Du Sau, auf die Knie und blas den Schwanz deines Herrn!" befahl er mir gierig. Dieser strenge Klang in seiner Stimme machte mich richtig scharf und ich gehorchte sofort. Sein dicker, praller Schwanz verschwand langsam ganz tief in meinem Blasmaul. Ich lutschte lustvoll an seinem Fickrohr und genoss es ihm so zu diensten sein zu dürfen. Er schob mir seinen harten Prügel gnadenlos tief in den Hals, bis ich würgen musste. Doch das machte ihn nur noch geiler. Er fickte mir meine Maulfotze unbarmherzig ab. Seine Stöße wurden immer schneller und härter. Dann endlich spritzte er mir seine Sahne tief in den Rachen.

Was war das ein herlicher Genuss für mich. Ich leckte seinen Schwanz schön sauber. Dann musste ich aufstehen und durfte mich im Bad frisch machen. Als ich nackt in unser Schlafzimmer kam, war mein Freund schon da. Ich musste mich mit weit gespreizten Schenkeln auf das Bett legen. Er nahm eine Spreizstange und fesselte meine Beine daran, so das ich meine Beine nicht schließen konnte. Dann holte er aus dem Nachttisch einen kleinen Analplug heraus. Er machte ihn in meiner feuchten Fotze schön nass und schob ihn mir dann langsam in den Arsch. Ich keuchte und stöhnte dabei, mein Freund küsste mich heiss und geil. "So wirst meine Sau heute Nacht schlafen, wenn Du das schaffst, dann belohne ich Dich dafür", sagte er noch und deckte mich zu. Er war schon lange eingeschlafen, aber ich war wach. Es war so unbequem, ich lag auf dem Rücken und der Saft floss aus meiner Möse nur so raus. Am liebsten wollte ich meinen Freund wecken, doch die Aussicht auf eine geile Belohnung hinderte mich daran.

Irgendwann war ich doch eingeschlafen und wurde erst wach, als ich spürte wie mein Freund die Spreizstange entfernte. Ich öffnete die Augen, doch gleich darauf schloss ich sie wieder, aber dies mal vor Lust. Mein Freund lag zwischen meinen Schenkeln und leckte meine immer noch feuchte Fotze aus. Seine Zunge leckte meinen Kitzler gierig. Er schob seinen fantasitsche Zunge in mein nasses Fotzenloch und fickte mich damit. Das machte mich wahnsinnig vor Lust. Seine Finger zupften an meinem Kitzler und ich schrie wie von Sinnen während heftige Orgasmen meinen Körper schüttelten.

"Wie nass und geil mein kleine Fotze ist, so mag ich das" ,sagte er und schob mir sofort drei Finger in meine auslaufende Möse. Dann fickte er mich hart und schnell ab. Das war eine Belohnung nach meinem Geschmack. Er zog den Analplug raus und sah sich gierig meine leicht gedehnte Arschfotze an. Dann legte er sich neben mich und ich schlief in seinen Armen ein. Als ich erwachte war er nicht da, neben mir auf dem Bett lag ein Zettel. 'Pack Deine Badesachen ein, in 2 Stunden bin ich wieder da!'

Badesachen fragte ich mich. Was er wohl wieder vor hatte, ich grübelte kurz und entschloss mich einfach abzuwarten...

Ich ging an den Pc und checkte und beantwortete schnell einige E-Mails. Nachdem ich das erledigt hatte, packte ich also voller Vorfreude meine Badetasche. Badetuch, Dusch-Gel und mein winziger schwarzer Bikini wanderten heinein in meine Badetasche. Die Folgen des 'verlorenen' Spiels würden mich wieder zur Extase treiben. Allein der Gedanke das mein Freund sich wilde Sexspiele ausgedacht haben könnte und das das Spiel trotzdem nach meinen Regeln laufen würde, sorgte dafür das meine Finger sich selbständig machten.

Ich spreizte mein kleines Fotzenloch um mir gierig den Kitzler zu wichsen. Plötzlich klingelte mein Handy, ich ging dran und hörte die Stimme meines Freundes. Er erkannte sofort am Klang meiner Stimme das ich mehr als scharf war. Er befahl mir, mich am Handy bis zum Orgasmus zu fingern. Ich gehorchte nur zu gern und besorgte es mir heftig, während mein Freund mich versauten Worten immer mehr anfeuerte. Ich wichste mir die Fotze als ob es keinen Morgen mehr geben würde. Mein Freund wollte das ich permanent nass und fickbereit war. Als mich der Orgasmus überrollte, stöhnte ich wie von Sinnen. Nach einigen Momenten war ich wieder zurück aus dem Nirvana der Lust und bemerkte das mein Freund aufgelegt hatte.

Wie er es doch immer wieder schaffte mich fast verrückt vor Lust zu machen, war erstaunlich. Wie gut das er keine Ahnung hatte das ich ihm den Sieg bei unserem Spiel nicht wirklich selbstlos geschenkt hatte. Doch ich wußte genau das ich dieses 'kleine Geheimnis' für mich behalten musste, was den Reiz für mich noch erheblich erhöhte. Ich zog mich schnell an um bereit zu sein, wenn mein Freund mich abholen würde. Nach einigen Minuten traf er zu Hause ein und wir fuhren ohne zu zögern los. Er erwähnte unser geiles Spiel am Handy mit keinem Wort. Als wir an unserer bevorzugten Badeanstalt ankamen, konnten wir an den wenigen Autos die auf dem Parkplatz standen erkennen das heute nur wenig Betrieb sein würde. Wir gingen hinein und und er bezahlte den Eintritt für uns. Gemeinsam suchten wir uns eine Umkleidekabine aus. Er schloss die Tür und ich zog mich langsam aus. Er beobachtete mich dabei, er gab mir meinen Bikini an, der so knapp geschnitten war, dass mein Freund bei meinem Anblick einen harten Schwanz bekam.

Ich sah mehr als willig und verführerisch aus und hatte erwartet, dass er direkt jetzt über mich herfallen würde. Doch das geschah nicht. Er zog sich um und wir gingen direkt in das Solebecken. Außer uns war nur noch ein Mann im Wasser, der Typ war ziemlich gut gebaut und mir gefiel was ich da so sah. Ich machte es mir im Wasser bequem und schloss entspannt die Augen. Das warme Wasser war eine wahre Wohltat auf meiner Haut, ich entspannte mich. Dann spürte ich plötzlich die warmen Lippen meines Freundes auf meinem Mund. Wir küssten uns innig und schmusend, doch bald veränderte sich der Kuss in pure Geilheit. Der fremde Mann beobachtete uns dabei, doch das war mir mehr als angenehm. Mein Freund knetete meine prallen Titten mit seinen Händen durch. Ich stöhnte ganz leise und er zwirbelte meine Nippel durch das Bikini-Oberteil. Ich wurde immer heißer und meine Möse wurde feucht, aber nicht vom Wasser. Der fremde Mann konnte seine Blicke nicht von mir lassen, die Geilheit war ihm deutlich anzusehen.

Ich genoss die Berührungen meines Freundes, dann zog er mein Bikini-Oberteil zur Seile und entblößte meine dicken Titten. Ich konnte die Blicke des Fremden auf meinen Titten spüren und das machte mich richtig an. Mein Freund verwöhnte meine Nippel mit seiner Zunge und mit seinen Zähnen. Ich war total erregt und fing an seinen Schwanz unter Wasser mit meiner Hand zu reiben. Doch er entzog sich mir, um mit seinen Fingern mein Bikini-Höschen zur Seite zu schieben. Dann spürte ich seine fantastischen Finger an meiner Möse. Er fingerte mich und leckte dabei meine Titten gierig. Dann sah er den Fremden an und sagte: " Das ist meine Hure, sie ist geil! Wollen Sie ihre Titten lutschen?" Ich konnte es kaum glauben, dass er das gesagt hatte. Der fremde Mann grinste und kam zu uns herüber. Ohne zu zögern fing er an meine Titten zu lecken. Mein Freunde wichste mein Loch und genoss meinen geilen Anblick. Der Mann saugte meine Nippel, so das ich fast wahnsinnig vor Lust wurde. Ich fühlte mich herlich versaut und erniedrigt. Zu verlieren lohnte sich nicht nur, es war fantastisch.

Nach einigen Minuten verließ der Fremde das Becken. Mein Freund und ich waren wieder allen. Er richtete meinen Bikini wieder und wir probierten wie immer dann die anderen Becken auch aus. Der Tag war wirklich schön und wir waren ausgelassen und fröhlich. Irgendwann neigte sich der Badespass dem Ende zu. Wir gingen duschen und ich nahm meine Kleidung mit in die Umkleidekabine, mein Freund ließ sich beim Duschen mehr Zeit. Ich wollte mich gerade anziehen, als es an die Tür klopfte. Ich öffnete die Tür, doch davor stand nicht mein Freund sondern der Typ aus dem Solebecken. Er grinste mich an und starrte auf meinen nackten Körper. Er kam rein und griff einfach nach meinen Titten und knetete sie durch, ich wußte garnicht wie mir geschah, dann nahm er meine Nippel in den Mund. Er leckte und biss in meine dicken Titten. Ich stöhnte geil und wurde immer gieriger. Seine Finger glitten zwischen meine Schenkel und er fing an meine Fotze zu reiben. Schnell hatte er meinen Kitzler gefunden, er fingerte mich nach allen Regeln der Kunst durch.

Ich keuchte laut und dann drückte er mich runter auf den Boden, sein riesiger Schwanz war stahlhart und er legte ihn mir zwischen meine prallen Titten. Er rieb sein gewaltiges Rohr hin und her. Dieser Tittenfick mit diesem Prachtschwanz war der Wahnsinn. Doch ganz plötzlich hörte er auf, er zwinkerte mir verschwörerisch zu und drückte mir einen Zettel in die Hand und verschwand einfach wieder. Zufrieden steckte ich den Zettel in meine Tasche und zog mich an. Mein Freund kam nackt in die Umkleidekabine, er hatte wohl nichts von der Szene mit dem Fremden mitbekommen. Er griff nach meinem Kopf und drückte ihn auf seinen steifen Schwanz. Ich fing an genüsslich zu blasen und leckte auch die dicken Eier ausführlich mit meiner spitzen Zunge. Er stöhnte lustvoll und rammte mir seinen dicken Fickprügel in die Maulfotze. Immer wieder stieß er hart in meinen Rachen und ich genoss es. Dann war es endlich so weit, ich spürte wie seine pralle Eichel in meinem Mund zuckte und dann spritzte er ganz gewaltig ab. Ich schluckte seinen köstlichen Saft und leckte das immer noch halb harte Rohr sauber. Danach küsste er mich so heiß und innig, dass meine Knie weich wurden. Er zog sich langsam an, wir nahmen unsere Taschen und verließen Arm in Arm die Badeanstalt.

Auf dem Rückweg dachte ich die ganze Zeit an den fremden Mann, die Situation hatte mich wahnsinnig angemacht. Mein Freund setzte mich zu Hause ab und fuhr wieder los, weil er noch wichtige Dinge erledigen musste. Ich war also allein zu Hause und wühlte in meiner Tasche nach dem Zettel. Ich war mehr als neugierig zu lesen was darauf geschrieben stehen könnte. Endlich hatte ich den Zettel gefunden. Darauf stand eine Telefon-Nummer weiter nichts. Was sollte ich tun? Sollte ich diese Spiel weiter spielen? Hatte dieses Treffen mit dem fremden Mann auch wirklich wie zufällig ausgesehen oder ahnte mein Freund etwas? Ich war ziemlich durcheinander, aber die Vorstellung es mit diesem Mann zu treiben machte mich richtig geil. Es hatte sich also doch gelohnt den intensiven und heimlichen E-Mail Kontakt, den wir bisher hatten in ein wirkliches Treffen umzuwandeln. Er war genauso geil und tabulos, wie seine Mails. Wir hatten uns in einem Chatroom kennengelernt und uns immer wieder mal Mails geschrieben.

Ich konnte immer noch seine Lippen auf meinen Nippeln und seine Finger an meiner Möse spüren. War ich wirklich schon so versaut und tabulos, dass ich mich einfach so ficken lassen würde? Ich packte den Zettel sorgfältig weg und wollte mir erstmal über alles klar werden. Ich fragte mich, ob es besser wäre meinem Freund von dem Zettel zu erzählen und ob ich dann auch zugeben sollte das ich absichtlich bei unseren Spiel verloren hatte. Ich entschloss mich dazu erstmal nichts zu verraten und zunächst meine eigenen Pläne zu schmieden. Denn ich wußte nur zu gut, wie meine 'Rache' aussehen würde und dafür könnte mir der tabulose Fremde noch nützlich sein. Bei dem Gedanken daran, konnte ich ein diabolisches Grinsen nicht unterdrücken...

Mein heimlicher E-Mail Kontakt wußte alles über das Spiel das mein Freund und ich spielten. Er wußte auch das mein Freund mich bei unserem ersten Spiel reingelegt hatte. Doch es war an der Zeit meine Fantasien in die Realität umzusetzen. Also suchte ich den Zettel mit der Telefon-Nummer raus und rief kurz entschlossen an. Die Stimme war sehr symphatisch und sexy, schon das kurze Gespräch mit ihm, sorgte dafür das ich nass und geil wurde. Ich verabredete mich zu einer Tasse Kaffee in einem netten Bistro. Die Freude über mein heimliches Date war richtig groß und ich wußte das es nicht nur bei einem Kaffee bleiben würde.

Ich zog mich um, ein Minirock und eine leichte Bluse waren alles was ich gern tragen wollte. Dazu ein Paar schöne High Heels. Alles sexy und frivol aufeinander abgestimmt. Als ich fertig angekleidet war, betrachtete ich mich im Spiegel. Ich sah geil und fickbereit aus. Die ganze Zeit konnte ich nur an diesen wahnsinns Fickprügel denken. Der Gedanke ihn in meinen gierigen Ficklöchern zu spüren, machte mich mehr als nass. Ich machte mich also auf den Weg zu unserem Treffpunkt, dort angekommen sah ich ihn sofort. Er saß an einem Tisch und sah mich direkt an. Sein Blick drückte unendlich viel Verlangen aus.

Ich setzte mich ihm gegenüber an den Tisch und wir bestellen uns eine Tasse Kaffee. Seine Blicke wanderte immer wieder zu meinen Titten, die man durch die fast durchsichtige und halb aufgeknöpfte Bluse gut erkennen konnte. Bei unserem 'Smalltalk' legte er ungeniert seine Hand auf meinen Schenkel. Mir wurde heiß und kalt dabei. Er stand dann plötzlich auf und setzte sich neben mich. Jetzt konnte er mir einfach in die Bluse schauen und meine dicken Titten betrachten. Der Anblick machte ihn total an. Seine Hand strich dabei immer wieder über meine Schenkel. Als seine Hand höher glitt, spürte er das ich keinen Slip trug. Endlich hatten wir den Kaffee ausgetrunken und wir bezahlten schnell. Als wir das Bistro verließen, legte er seinen Arm um meine Hüften. Gemütlich schlenderten wir zu seinem Auto.

Recht schnell brachten wir den Weg zu seinem Haus hinter uns. Dort angekommen zeigte er mir erst einmal alle Räumlichkeiten. Besonders gut gefiel mir sein Schlafzimmer, dass er nur das 'Spielzimmer' nannte. Es gab dort ein riesiges Bett, Sextoys, Seile und andere aufregende Dinge. Während ich mich umsah, knetete er meine Titten durch die Bluse. Ich stöhnte leise auf, dann riss er mir die Druck-Knöpfe auf. Sofort nahm er meine Nippel in den Mund. Er lutschte wie verrückt und ich stöhnte geil dabei. Meine Finger öffneten seine Hose und ich holte seinen Riesenpimmel raus. Voller Genuss wichste ich gierig das geile Rohr. Seine Finger glitten unter meinen Minirock und sehr schnell fand er meinen Kitzler und wichste ihn gierig. Ich konnte nur noch an sein geiles Fickrohr denken.

Wir machten wild herum und er küsste mich voller Lust immer und immer wieder. Das ich einen Freund hatte war ihm nicht nur egal, es machte ihn noch zusätzlich an. Ich wußte das er meine gierigen Ficklöcher durchvögeln wollte und der Gedanke machte mich mehr als scharf. Ich knetete sein Fickrohr voller Lust durch, ich konnte sein stöhnen deutlich hören. Er fingerte meine Fotze wie wild durch und mein total erregter Körper zuckte vor Geilheit. Ich war so geil darauf mich von ihm ficken zu lassen, dass ich an nichts anders mehr denken konnte. Ich wollte es mit ihm tabulos treiben. Ich war geil darauf sein dickes Fickrohr in meiner Aschfotze zu spüren.

Ich kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Fickpimmel in den Mund. Ich fing zu blasen an, sein Rohr schmeckte sehr gut. Ich lutschte und saugte seinen Schwanz. Er stöhnte leise und fing an seinen Superschwanz in mein Fickmaul zu rammen. Ich genoss seine wilde Gier total. Er war wirklich genauso heiß und versaut, wie seine E-Mails. Er fickte mir mein Maul richtig gewaltig durch. Seine harten, wuchtigen Stöße machten mich an. Ich schob eine Hand zwischen meine Schenkel und fing an meine Fotze zu fingern. Sein Schwanz zuckte wie wild in meiner Maulfotze, dann zog er ihn raus. Er wichste seine warme, geile Schwanzsahne auf meine Titten. Ein total irres Gefühl war das für mich. Er rieb sein Riesenrohr immer weiter hin und her.

Ich konnte dabei zu sehen, wie sein Schwanz wieder hart und prall wurde. Dann hörte er auf und half mir beim Aufstehen. Er führte mich ins Schlafzimmer hinein, dort angekommen musste ich mich über das Bett beugen. So hatte er einen geilen Blick auf meinen Arsch. Er schob meinen Minirock hoch und fing an meinen Arsch mit seinen Händen durchzukneten. Ab und zu schlug er mit der flachen Hand zu und ich genoss es. Dann spreizte er meine Beine und seine Hand fuhr durch meine tropfende Spalte. Ich stöhnte lustvoll auf, dieses heimliche Treffen lohnte sich wirklich. Er spielte mit seinen flinken Fingern an meiner Möse herum. "Du bist eine Sau, lässt Dich von mir benutzen und abficken, während Dein Freund noch denkt, er hätte alles im Griff! Ja es macht Dir sogar Spass, Du kleine Hure!" keuchte er total erregt.

Schnell schob er mir zwei Finger in das nasse Loch. Er fickte mich schön tief mit ihnen ab und und beschimpfte mich wüst dabei. Dann steckte er einen weiteren Finger in mein Fotzenloch, ich keuchte und wimmerte vor Geilheit. Nun bekam ich auch noch den vierten Finger zu spüren. Mit allen vier Fingern stieß er tief in mich hinein. Er fickte mich hart ab. "Jetzt gleich kommt noch der Daumen dazu! Ich werde Dich Schlampe fisten bis Du um Gnade flehst!" sagte er streng zu mir. Ich konnte nicht mal mehr antworten, da spürte ich schon wie der Daumen langsam in mich eindrang. Ich spürte den Druck in mir, es war ein Gefühl von Lustschmerz das sich langsam ausbreitete.

Als seine Handd bis zum Handgelenk in meiner Fotze verschwunden war, ballte er seine Hand zur Faust. Ich konnte es deutlich spüren und mein Körper zitterte wie wild. Dann fing er an seine Faust in mir langsam zu bewegen. Ich genoss das Gefühl ausgefüllt zu sein und keuchte laut auf. Die Bewegungen wurden stärker, er dehnte mein Loch richtig weit auf. Jetzt fickte er meine Fotze mit seiner Faust fester durch. Ich schrie vor Geilheit und kam zuckend zum Orgasmus. Doch er hörte nicht auf, er fickte weiter und schob seine Faust ganz tief in mich. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, weil mich ein ständiger Orgasmus durchschüttelte. Er fistete mein auslaufendes Loch immer weiter ab. Irgendwann keuchte und flehte ich um Gnade, denn ich konnte einfach nicht mehr. Ich war völlig weg getreten und kam erst auf seinem Bett wieder zu mir.

Wir waren beide nackt und er lag neben mir und wichste seinen Schwanz und sah mich mit geilen Blicken an. Dann schob er mir ein Kissen unter den Arsch. "Heb die Beine ganz hoch, ich will meine Sahne auf Dein aufgedehntes Fotzenloch spritzen!" verlangte er. Ich gehorchte und hob die Beine. Er konnte jetzt meine gedehnte Fotze sehen. Das machte ihn so geil, das er gieriger wichste und mir kurze Zeit später alles auf meine aufgebohrte Möse spritzte. Von unseren E-mails wußte ich ja, dass er mehr als potent war. Fünf mal abspritzen an einem Tag, war für ihn kein Problem. Ich verrieb genüsslich seinen Saft auf mir. Dann gingen wir in die Küche und tranken noch einen Kaffee zusammen. Dort erzählte ich ihm, wie ich mich an meinem Freund rächen wollte. Er fand meine Idee sehr gut. Schon bei meiner Erzählung spielte er wieder an meinen Titten.

Verdammt, dieser Typ war ja wirklich ständig geil. Er saugte schon wieder wild an meinen Nippeln. Geil wie wir waren, landeten wir einfach auf seinem Küchenboden. Wir legten uns so hin, dass wir uns gegenseitig lecken und lutschen konnten. Seine Zunge war fantastisch, er leckte meine Fotze voller Gier. Ich nuckelte an seinen prallen Eiern, die immer noch gut gefüllt waren. Seine Zunge machte mich richtig heiss, er schob sie in meine gepeinigte Möse und leckte mich langsam und genüsslich aus. Dann glitt seine Zunge tiefer und schon spürte ich sie an meiner Rosette. Ich wurde fast wahnsinnig dabei, weil es sich so gut anfühlte. Ich konnte nicht widerstehen und meine Zunge glitt auch tiefer.

Ich leckte leidenschaftlich seinen Arsch und wichste seinen Riesenschwanz dabei durch. Wir kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt, doch wir hörten nicht auf. Noch ein weiteres Mal beförderten wir uns gegenseitig ins Nirvana, bevor wir aufhörten und uns wieder ankleideten. Aber auch während dessen spielten wir immer mal wieder kurz an uns herum. Dann verließen wir sein Haus und er brachte mich zu unserem Treffpunkt zurück. Dort verabschiedete er sich von mir und ich machte mich zufrieden auf den Weg nach Hause. Mein Plan war wirklich sehr gut und es würde noch spannend werden. Mit einem Kopf voller guter Überlegungen kam ich zu Hause an.

Mein Freund war schon da, er fragte mich wo ich gewesen sei. Ich erzählte ihm von einem Kaffeetrinken mit einer Freundin. Ich ging in das Badezimmer um zu duschen. Doch dazu kam es nicht, denn mein Freund stürmte ins Badezimmer. "Du kleine Fotze denkst wohl, Du könntest mich reinlegen! Ich sehe doch das Du Dich hast ficken lassen!" sagte er laut. Ich sah ihm an das er ärgerlich war und doch machte ihn dieser Gedanke geil, denn sein Schwanz beulte seine Jeans sehr doll aus. Es lief alles nach Plan, genau auf diese Reaktion hatte ich gehofft. Ich zog mich aus und ging einfach ohne ein Wort zu sagen unter die Dusche. Er kam hinter her und wollte mit mir reden. Da ich keine anstalten machte aus der Dusche rauszukommen, zog er sich aus und kam zu mir. "Los Du Sau, gib es zu! Du hast gefickt!" seine Finger fuhren mir zwischen die Beine

Er konnte fühlen wie gedehnt meine Fotze war. Schnell schob er seine Finger rein. "Na, hat er Dich gefistet? Los sag es mir Du Schlampe!" verlangte er gierig. Jetzt war er nicht mehr sauer, er war geil darauf alle Einzelheiten von mir zu hören. An seinem harten Schwanz konnte ich erkennen,wie erregt er wirklich war. Also erzählte ich ihm genüsslich jede Einzelheit, aber ich sagte ihm nicht, mit wem ich es getrieben hatte. Meine Erzählung machte ihn an, er wichste sich dabei das Fickrohr. Ich kniete mich schnell vor ihn hin und konnte gerade noch seinen köstlichen Saft schlucken. Dann duschten wir gemeinsam zu Ende und wir trockenden uns anschließend gegenseitig ab. Meine aufgebohrte Fotze gefiel ihm richtig gut. Ich musste mich im Schlafzimmer nackt mit weit gespreizten auf das Bett legen. Mein Freund holte die Kamera und filmte mein gedehntes Loch. Dabei musste ich noch mal ausführlich Bericht erstatten. Dabei fingerte er geil an meinem Kitzler herum. Langsam aber sicher wendete sich das Spiel zu meinen Gunsten...

...diese geilen Berührungen machten mich richtig an, mein Freund konnte sich an meinem aufgedehnten Loch gar nicht satt sehen. Immer wieder berührte er mich und ich konnte spüren das seine Erregung immer größer wurde. Er war verärgert über meinen Alleingang und doch auch fasziniert davon. Ich wußte das es ihn fast wahnsinnig machte, dass er nicht dabei gewesen war. Seine langen, schlanken Finger massierten meinen Kitzler voller Hingabe. Dann hörte er plötzlich auf, erhob sich vom Bett und stellte die Kamera auf das Stativ das in der Ecke des Schlafzimmers stand und kam schnell wieder zu mir ins Bett.

Sofort spielten seine Finger wieder an mir. Gierig steckte er mir vier Finger in meine geil geschwollene Möse, ich stöhnte lustvoll auf. Er drehte seine Finger genussvoll hin und her und bewunderte den Anblick meines gespreizten Lochs. Seine drängenden Fragen knallten wie Peitschenhiebe durch die Luft. Alles wollte er wissen, jedes noch so kleine Detail war für ihn wichtig. Als ihm klar wurde, das ich es zwar geil getrieben aber nicht wirklich gefickt hatte, wurde er richtig unruhig. Damit hatte er nicht gerechnet, die Überraschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Einerseits war er sichtlich froh darüber, dass ich nicht rumgevögelt hatte aber andererseits fand er den Gedanken trotzdem sehr verführerisch. Jetzt war mein süßer Schatz im Zwiespalt, sollte er mich belohnen oder bestrafen, weil ich nicht gefickt hatte? Oder sollte er mich bestafen oder belohnen, weil ich geil herumgemacht hatte? Ich genoss die Verwirrung auf seinem Gesicht.

Ich konnte seine Gedanken genau erkennen und ich wußte auch was passieren würde. Doch zunächst genoss ich seine herlichen Finger, schon bald bekam ich auch seine Zunge zu spüren. Gierig leckte er mein gedehntes Loch, er wurde immer leidenschaftlicher dabei. Ich krallte mich vor Geilheit mit meinen Fingernägeln im Kopfkissen fest. Ein wilder Orgasmus durchfuhr meine Sinne. Er machte mich wirklich verrückt. Dann stand er auf um seinen Schwanz zu wichsen und meinen mehr als willigen Körper zu besamen. Ein fantastischer Anblick, ich war mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Dinge. Als mein Freund abgespritzt hatte, ging er ins Wohnzimmer. Ich wußte das er jetzt Zeit zum nachdenken brauchte. Er überlegte sich, wie er mit der Situation umgehen sollte. Ich lag vollgewichst und entspannt im Bett, mir war die Antwort schon lange klar. Aber für meine Pläne war es gut, das er dachte, er würde die Entscheidung treffen. Immer wieder musste ich an die geile Zeit mit meinem E-mail Partner denken. Er war wirklich vollkommen tabulos gewesen.

Mein Freund brauchte einige Zeit, und so konnte ich mich frisch machen und meinen seidenen Morgenmantel anziehen. Nach dem Abendessen, sprach er das Thema von sich aus wieder an. Der Gedanke, dass ich beinahe total tabulos gefickt hätte, machte ihn richtig geil. Er forderte mich dazu auf mich wieder mit dem Mann, den er nicht kannte, zu treffen. Aber bei dem nächsten Treffen sollte ich ein Diktiergerät mitnehmen und alle Geräusche aufnehmen. Er gab mir den Befehl, mich hart ficken zu lassen und zwar in jedes meiner versauten Löcher. Das war genau die Reaktion, die ich erwartet hatte. Jetzt war meine Schauspielkunst gefragt. Mit scheinbar entsetzem Gesicht sah ich meinen Freund an. Ich wirkte zögerlich und bockig auf ihn, so als würde ich diesen 'Befehl' nicht ausführen wollen. Sein Blick wurde unnachgiebig hart und er zog mich am Arm mit ins Wohnzimmer. dort riss er mir wild meinen seidenen Morgenmantel vom Körper und beugte meinen Oberkörper tief über die Lehne des Sessels.

Mit einen Griff spreizte er meine Schenkel und dann spürte ich schon seine Hand hart auf meinem Arsch. Doch auch diese Behandlung bewirkte nicht das, was er wünschte. Also holte er zwei Seile und fesselte mich damit. Doch das war ihm noch nicht genug, er hatte auch die Peitsche mitgebracht und zehn kräftige Schläge schlugen klatschend auf meinen Arschbacken auf. Das machte nicht nur mich total scharf. Ohne ein weiteres Wort verteilte er mit seinen Fingern meinen Fotzensaft auf meiner Rosette. Dann spürte ich auch schon seinen harten Schwanz an meinem Hintereingang. Langsam bohrte er meine Arschmöse mit seinem prallen Rohr auf. Ich genoss diese Behandlung total.

Als er tief in mir war, fing er an sich langsam zu bewegen. Das brachte mich fast zur Raserei. Dann wurden seine Bewegungen schneller, mit heiserer Stimme befahl er mir, es beim nächsten Treffen absolut tabulos zu treiben. Ich keuchte mit zitterender Stimme meine Zustimmung, was ihn nun anspornte mich richtig hart durchzuficken. Immer wilder und härter benutzte er meine geile Arschfotze. Mein Körper zuckte nur noch voll verzückt hin und her. Da spürte ich, dass er seine heisse Ficksahne gleich in mich rein spritzen würde. Dieses Gefühl war einfach nur fantastisch gut. Endlich kam er in mir und ich spürte seinen Saft in mir. Dann löste er sich langsam von mir und gab mir einen hingebungsvollen Kuss, er löste die Seile und nahm mich in den Arm.

Ich kuschelte mich an ihn und wir gingen ins Schlafzimmer und ließen uns völlig geschafft auf das Bett fallen. Ich schloss entspannt die Augen, es lief alles total perfekt für mich. Irgandwann wachte ich auf und mein Freund war nicht da, das war die Gelegenheit das nächste Date klar zu machen. Voller Vorfreude rief ich meinen Chatfreund an und erzählte ihm von dem Plan meines Freundes. Er konnte es kaum glauben, dass meine Manipulation so erfolgreich gewesen war. Seine Stimme war voller Gier und er war mehr als nur geil auf ein weiteres Treffen mit mir. Dieses Mal würde er alles mit mir machen, was er wollte. Ich spürte, wie sehr ich diese Art von zügelloser Lust genoss. Ich wollte ein willenloses Sexspielzeug sein, ohne wenn und aber. Nachdem wir ein Treffen ausgemacht hatten, beendeten wir unser Telefonat.

Als mein Freund nach Hause kam, berichtete ich ihm sofort von meinem neuen Date. Es gefiel ihm sehr gut, das ich 'seine' Wünsche so schnell in die Tat umsetzte. Er war immer noch völlig ahnungslos und das erhöhte den Reiz für mich enorm. Er gab mir das Diktiergerät und zeigte mir wie ich es zu benutzen hatte. Er machte mir klar, das er alle Geräusche und Gespräche hören wollte, ohne Ausnahme. Wenn ich nicht gehorchen würde, dann würde er ich wegen Missachtung bestrafen müssen. Jetzt hatte ich den totalen Freibrief, genau wie ich es wollte. Das trieb mir sofort den Saft in meine geile Spalte. Doch ich wollte mir meine Geilheit lieber aufheben. Also beschäftigte ich mich mit dem Haushalt und diversen anderen Dingen, dann war es an der Zeit mich auf mein Date vorzubereiten, mein Freund hatte ein sündiges Outfit für mich bereit gelegt.

Ich sollte nur einen sehr knappen, ouvert Stringbody tragen der noch dazu meine dicken Titten frei ließ und ein paar schwarze halterlose Strümpfe, dazu Overknee-Stiefel. Kaum war ich angezogen, kam mein Freund um mich zu begutachten. Bei meinem geilen Anblick bekam er sofort einen dicken Ständer in der Hose. Seine Hände kneteten sofort wie wild meine dicken, geilen Titten durch. Er war rattenscharf auf mich. Doch meine Gedanken, waren nur bei meine Spiel, bei meiner Rache. Nachdem er mich etwas aufgegeilt hatte, konnte ich mich auf dem Weg zu meinem machen.

Ich trug nur einen warmen, langen Mantel über meinen sündigen Outfit. Beim unserem Treffpunkt angekommen, musste ich nicht lange warten. Mein Chatfreund war mehr als pünktlich. Ich stieg in sein Auto, dort öffnete ich sofort meinen Mantel um mich zu präsentieren. Mein Anblick gefiel ihm mehr als gut, sofort musste er mit einer Hand meine Titten kneten. Das man uns dabei hätte beobachten können, machte mich nur noch mehr an. Als wir an seinem Haus ankamen, half er mir galant aus dem Auto, den Mantel ließ ich absichtlich auf. Noch bevor er die Tür aufgeschlossen hatte, leckte seine warme Zunge meine steifen Nippel. Das machte mich richtig scharf. Dann gingen wir schnell herein, ich ließ den Mantel einfach auf den Boden fallen und zeigte meinen vor Lust bebenden Körper. Seine Blicke waren gierig, er verschlang mich förmlich mit seinen Augen. Das Dikitergerät lag noch unberührt in meiner Handtasche. Mit wilden Küssen überfiel er meinen Mund, hungrig und lustvoll züngelten wir miteinander, wie zwei sich windende Schlangen. Dann führte er mich in sein Spielzimmer, ich war mittlerweile so geil, das ich alles getan hätte und das wußte er auch. Mit gespreizten Schenkeln musste ich mich auf das Bett legen und meinen geilen, willigen Körper zeigen.

Dieser Anblick gefiel ihm mehr als gut. Seine großen, warmen Hände fuhren immer wieder über meinen Körper. Es gefiel mir so gut, dass ich beinah zu schnurren begann. Dann reichte er mir meine Handtasche und ich holte das Diktiergerät heraus. Zum einschalten kam ich aber nicht, den mein mehr als erregter Chatfreund hatte sich über meine Titten gebeugt und leckte sie mit absoluter Wollust. Seine Zähne knabbert an meinen steifen Zitzen und ich stöhnte gierig. Er saugte, leckte und lutsche so unglaublich gut, dass mir der Saft nur so aus der Fotze sprudelte. Dann nahm er mir das Diktiergerät ab und schaltete es ein, seine Zunge wanderte langsam über meinen Bauch zu meiner nassen Spalte. Dort angekommen spreizte er sie schön weit mit seinen Fingern auf und leckte ausgieblich meinen Kitzler. Ich keuchte und wimmerte vor Lust. Seine Zunge war unglaublich beweglich, er leckte mich zu mehreren himmlischen Höhepunkten. Sein Schwanz war prall und hart geworden, als er ihn zwischen meine Titten schob.

Gierig fickte er meine dicken Titten und ich leckte dabei immer wieder leicht mit meiner Zunge über seine Eichel. "Dreh Dich um Du geiles Stück, ich will Dich ficken!" verlangte er gierig von mir. Ich gehorchte brav und kniete mich auf das Bett und spreizte meine Schenkel. Sofort schob er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen tiefe Grotte. Ich schrie vor Überraschung und Lustschmerz auf. Doch er blieb davon völlig unberührt, er stieß immer wieder tief in mich hinein. Ich konnte die gesamte Länge und Breite seines Schwanzes in mir spüren. Er fickte mich tief aber langsam durch. Ich konnte das Schmatzen meiner zuckenden Fotze bei jedem Stoß deutlich hören. Die Gier in mir war so groß, dass ich unbedingt schneller gefickt werden wollte. Ich versuchte also das Tempo zu beschleunigen. "Halt still, Schlampe! Oder ich muss Dich fixieren!" kommentierte er meine geilen Bemühungen. Ich versuchte trotz seiner Warnung das Tempo zu beschleunigen. Daraufhin löste er sich schnell von mir und legte mir Hand-und Fußfesseln an.

An ihnen waren Ketten mir Karabinerhaken befestigt. Die Haken wurden am Bett fest gehakt. Jetzt war ich wehrlos und ihm ausgeliefert. Doch das genügte ihm noch nicht. Er holte aus eine Schublade einen Penisknebel heraus, stopfte ihn mir in den Mund und festigte ihn an meinem Kopf. So konnte ich nicht mehr sprechen oder schreien. Dann kniete er sich wieder hinter mich um seinen Schwanz wieder tief in mir zu versenken. Ich keuchte und wimmerte unterdruckt vor mich hin. Er fickte mich tief und langsam weiter durch. Ich konnte mich kaum noch bewegen und musste es hinnehmen. Dann hörte er plötzlich auf. "Jetzt werde ich Deine Stutenlöcher schön aufdehnen!" sagte er mit fester Stimme. Ich wußte nicht wie mir geschah, als er mir zwei aufpumpbare Dildos vor die Nase hielt. Diese ohnehin schon dicken Dildos wollte er zum aufdehnen benutzen. Ich konnte nichts tun und das wußte er genau. Er schob mir langsam den ersten Pumpdildo in meine nasse Möse. Er fickte mich ein wenig damit. Als der Dildo total nass von meinem Saft war, zog er ihn raus und setzte ihn an meiner Rosette an. Der Druck war etwas schmerzhaft aber auch geil.

Genüsslich schob er mir das dicke Ding in meinen Arsch. Ich fühle jetzt schon sehr ausgefüllt, aber ich ahnte das es noch nicht alles gewesen sein sollte. Nun schob er den zweiten Dildo langsam in meine Fotze. Ich wollte um Gnade flehen, aber leider war das durch den Knebel unmöglich. Ich konnte spüren, dass er beide Dildos tief in meinen Löchern versenkt hatte. "Du kleine Hure, läufts ja vor Geilheit aus. Jetzt besorge ich es Dir richtig!" keuchte er geil. Dann fühlte ich wie der Dildo in meiner Fotze langsam dicker wurde. Der Druck wurde größer und ich zerrte an meinen Fesseln. Dann pumpte er auch den Dildo in meinem Arsch auf. Ich war komplett ausgefüllt und so geil, dass mir mein Fotzensaft an den Schenkeln runterlief. Dann nahm er mir den Knebel ab und schob mir seinen Riesenschwanz ins Blasmaul. Jetzt ware alle meine drei Löcher total gestopft. "Los Du Dreiloch-Hure, saug mir die Sahne aus dem Schwanz!" verlangte er laut.

Ich gehorchte wie in Trance und lutsche sein Rohr so wild und gierig, wie ich es nie von mir geahnt hatte. Ich würgte zwar doll, aber trotzdem rammte ich mir seinen Schwanz immer wieder in den Hals hinein. Laut stöhnend und zuckend ergoss sich seine heiße Sahne in meinem Maul und ich schluckte begierig alles. Ich lutschte jeden noch so kleinen Tropfen aus ihm heraus. Dann entzog er mir seinen Schwanz und entfernte langsam die beiden Dildos aus meinen Ficklöchern. Seine geilen Blicke ruhten auf meine weit geöffneten Löchern. "Deine Ficklöcher sind so geweitet, dass locker noch drei Schwänze reinpassen!" sagte er mit geiler Stimme. Daraufhin öffnete sich die Tür und drei maskierte fremde Männer traten ein. Ich war wie gelähmt in dem Moment, denn damit hatte ich nicht gerechnet.

Die Männer waren mehr als gut gebaut. Sie waren nackt und ihre prallen Schwänze waren fickbereit. "Los, fickt die Hure durch bis sie winselt!" befahl mein Chatfreund streng. Sofort legte sich einer der Männer unter mich und drang hart in meine Fotze ein. Der zweite dicke Schwanz landete tief in meiner Arschmöse und der dritte schob mir seinen Schwanz tief in den Hals. Ich konnte kaum glauben, was mir da passierte. "Los, fickt die Sau! Macht die Nutte fertig!" stöhnte mein E-Mail Freund gierig. Sofort wurde ich ohne Ende durchgefickt. Ich spürte überall nur noch geile Schwänze. Klar denken konnte ich nicht mehr. Er feuerte seine Helfer unermütlich an. Mir wurde es nach Strich und Faden besorgt. Ich schrie meine Geilheit total zügellos hinaus, während er mich beobachtete. Mir wurde klar, das es nicht länger mein Spiel war. Er führte erbarmungslos Regie und ich war nur noch ein williges Fickobjekt. Die Schwänze vögelten mich hart durch, ich flog auf einer Wolke von geilen Orgasmen weit fort. Als ich wieder zu mir kam, waren wir wieder allein. Ich wußte nicht ob ich das ganze nur geträumt hatte oder nicht.

"So Du Sau, jetzt wirst Du gleich in den Genuss kommen eine Fotze auslecken zu dürfen!" sagte er versaut zu mir. Ich mit einer anderen Frau? Das konnte und wollte ich mir nicht vorstellen. Während ich noch darüber nachdachte, betrat jemand das Schlafzimmer. Es war eine Frau, ihr Gesicht war maskiert. "Du Hure, wirst ihre Fotze auslecken ohne wenn und aber!" befahl er mir streng. Ich nahm mir fest vor es nicht zu tun. Doch als ich die nasse, tiefende Fotze vor meinem Gesicht hatte, da musste ich sie einfach kosten. Sie schmeckte fantastisch. Süß und leicht bitter zu gleich. Ich fing an ihren Kitzler zu lecken, sie stöhnte wie verrückt dabei und knetete ihre kleinen Titten dabei. Er feuerte mich mit heißen Worten immer mehr an. Bald fickte ich nasse Möse tief mit meiner Zunge ohne auch nur ein Tabu zu kennen. Ich lutsche ihren Mösenschleim gierig auf.

Dann spürte ich plötzlich seinen dicken und harten Schwanz in meiner Fotze. Ihn hatte das versaute Spiel auch angemacht. Er fickte mich, während ich die fremde Frau nach allen Regeln der Kunst bediente. Als sie wild zuckend kam, überflutete ihr Mösensaft mein Leckmaul. Ich schluckte diesen köstlichen Saft gierig. Dann überrollte mich eine wahnsinnige Orgasmuswelle. Ich war total fertig, als ich wieder zu mir kam. Mir wurde klar Dinge, das ich getan hatte die ich nie zuvor auch nur in Erwägung gezogen hätte. Ich war immer geile Fickschlampe geworden, die nie genug bekam. Diese Erkenntnis traf mich hart, aber ich spürte auch eine unglaubliche Befriedigung in mir...

..... Das musste ich dann doch erstmal verarbeiten. Ich hatte diese absolute und tabulose Hingabe total genossen. Nach einigen Minuten verließ uns die Frau wieder. Ich war sehr erschöpft aber doch unglaublich befriedigt. Mein Chatfreund war von meiner Gier und Lust total begeistert, er löste langsam meine Fesseln und schaltete das Diktiergerät aus, damit wir uns in Ruhe unterhalten konnten. Unser Gespräch war ganz entspannt und locker und wir fühlen uns beide sehr wohl dabei. Mir wurde schnell klar, dass ich auf diese Art von Befriedigung nicht verzichten wollte.

Nach einigen Minuten spielten seine Finger wieder gierig an meinen Nippeln rum. Er war total unersättlich und seine Ideen, die er mir ins Ohr flüsterte machten mich nur noch geiler. Seine Zunge leckte sinnlich meine Ohrmuschel und ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper. Er konnte nicht nur hart sondern auch zärtlich sein. Seine Streicheleinheiten waren wunderschön, ich schloss entspannt die Augen und genoss das wohlige Gefühl, dass sich in mir ausbreitete. Mit leichten Bewegungen massierte er meinen Körper. Ich schnurrte wie ein kleines Kätzchen dabei. Dann spürte ich seine Zunge an der Innenseite meiner Schenkel. Dieses kribbelige Gefühl brachte mich dazu, dass ich mich mit den Fingernägeln in die Kissen krallte.

Seine Lippen waren so warm und weich, dass man danach süchtig werden konnte. Es war einfach fantastisch, er spielte auf mir, wie ein Musiker auf seinem Instrument. Diese Form von 'Belohnung' war unglaublich gut. Irgendwann spreizte er meine Schenkel schön weit und dann spürte ich seine leckende Zunge an meinen Schamlippen. Er saugte und verwöhnte sie sanft mit seinem Mund. Ohne lange zu verweilen glitt seine Zunge über meinen Kitzler. Ich wurde immer nasser und erregter durch diese wunderbare Behandlung. Plötzlich leckte er mich kräftiger und schneller, ich spürte das die Intensität immer größer wurde. Einen kurzen Moment später wurde mein Körper von einem wilden Orgasmus ergriffen.

Er leckte und saugte aber einfach weiter, so dass ich mich auf dem Bett wollüstig hin und her bewegte. Ich war so erregt und empfindlich, dass ich bei der kleinsten Berührung seiner Zunge einen Höhepunkt bekam. Nach scheinbar endlosen Minuten hörte er auf mich zu verwöhnen. Er stand auf und brachte mir ein Getränk, wir setzten uns hin und plauderten über die Erlebnisse des Tages und wir besprachen die weitere vorgehensweise. Mein Chatfreund machte mit klar, dass er mich regelmässig benutzen und verwöhnen wollte. Das freute mich, doch es gab da ein Problem. Ich wußte nicht wie mein Freund darauf reagieren würde. Das ganze Spiel war doch etwas aus der Kontrolle geraten. Ich war mir nicht sicher, wie es weiter gehen sollte.

Doch der Reiz weiter zu spielen, war unendlich groß. Das Ganze hatte mich einfach schon zu sehr gefangen genommen, als das ich es einfach so hätte beenden können. Während wir so sprachen, spürte ich das ich total viel Lust hatte nochmal seine köstliche Ficksahne zu schlucken. Recht schnell bemerkte er, dass ich immer noch geil auf ihn war. Sein Blick wurde gierig und da wußte ich, dass auch er noch Lust verspürte. "Auf die Knie, Du Fotze!" befahl er mit fester Stimme. Ich gehorchte sofort und kniete mich auf den Boden. "Jetzt kriech über den Boden Du unterwürfiges Stück!" verlangte er mit leicht heiserer Stimme.

Ich kroch auf allen vieren über den Boden und fühle mich sehr erniedrigt dabei. "Komm her und saug mir die Sahne aus dem Schwanz!" verlangte er von mir. Ich krabbelte zu ihm und nahm seinen dicken Schwanz ohne zu zögern ganz in den Mund. Ich fing an die pralle Eichel zu verwöhnen und schob mir den Schwanz ganz tief in den Hals. Er stöhnte leise dabei und beobachtete meine Bemühungen genüsslich.Ich lutschte den immer dicker werdenden Schwanz voller Hingabe. "Halt still, ich will Deine Maulfotze abficken!" sagte er plötzlich zu mir. Schon rammte er sein pralles Rohr bis zum Anschlag in meinen Hals. Immer und immer wieder stieß er zu. Ich konnte nur noch unterdrückt keuchen und röcheln. Er umfasste meinen Kopf mit festem Griff und vögelte mein Maul ohne Gnade durch. Es dauerte nicht lang, da ergoss sich sein köstliches Sperma in meinem Rachen. Ich schluckte seine leckeren Saft gierig und lutschte auch noch den allerletzten Tropfen aus seinem Schwanz.

Dann durfte ich aufstehen, er küsste mich voller Leidenschaft und irgendwie spürten wir beide das unsere Verbindung immer tiefer wurde. Dann war es für mich an der Zeit mich im Badezimmer etwas frisch zu machen. Danach zog ich mich an und packte das Diktiergerät ein. Mein Chatfreund hatte sich auch wieder angekleidet, er küsste mich noch einmal und dann brachte er mich zu unserem Treffpunkt zurück. Wir verabschiedeten uns und er fuhr los, ich sah ihm noch eine Weile hinterher und machte mich dann auf den Weg nach Hause. Mit einem Kopf voller wirrer Gedanken kam ich zu Hause an. Mein Freund war nicht da. Ich zog mich schnell um und macht es mir auf dem Sofa gemütlich, da fiel mir das Diktiergerät wieder ein. Ich holte es aus meiner Tasche und hörte es ab. Die Geräusche und Anweisungen waren mehr als eindeutig. Es war sehr aufregend alles noch mal zu hören. Ich schaltete es wieder aus und wollte es in meine Tasche packen, da fiel mir ein rotes Päckchen auf.

Ich nahm es aus meiner Tasche heraus, ein Aufkleber war auch dem Päckchen befestigt. 'Erst morgen um 10 Uhr öffnen' stand darauf geschrieben. Meine Neugier war sofort geweckt, doch ich wiederstand der Versuchung es zu öffnen. Ich verstaute es wieder in meiner Handtasche und legte das Diktiergerät auf den Wohnzimmertisch. Für eine kurzen Moment legte ich mich hin und schloss die Augen, ich musste wohl eingeschlafen sein, denn als ich die Augen öffnete saß mein Freund auf dem Sessel. Das Diktiergerät war eingeschaltet und er hörte aufmerksam zu. Ich könnte sehen, wie sehr in die Geräusche erregten. Er schaute mit begierigem Blick zu mir herüber. Mein Freund hörte sich alles ganz genau an und schaltete das Gerät dann ab. Die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen.

Dann fing er an mich lustvoll auszufragen, er wollte alles ganz genau wissen. Jede kleine Einzelheit war ihm wichtig. Ich berichtete so genau wie ich konnte, wobei ich mich nur auf die Erlebnisse beschränkte die auf dem Diktiergerät zu hören gewesen waren. Mit jedem Wort wurde er geiler und mich machte dieses 'Ausgefragt werden' auch sehr an. Dann setzte er sich zu mir und fing an mich abzugreifen und fragte mich immer wieder, ob man mich auch so angefasst hatte. Ich beantwortete alle Fragen, dann riss er mir plötzlich voller Gier die Bluse auf. Voller Lust betrachtete er meinen benutzten Körper. Es macht ihn total scharf zu wissen, dass ich fremde Schwänze und Fotzen bedient hatte. Er knetete meine Titten hart durch und fragte mich dabei weiter mit geilen Worten aus. Ich erzählte stöhnend immer mehr, er beschimpfte mich dabei und das machte mich erst so richtig scharf. Er sah sich meine durchgefickten Löcher an und machte schnell mit der Kamera einige Aufnahmen davon.

Dann holte er seinen Schwanz raus, spreizte meine Beine und schob mir ohne zu zögern sein Rohr tief in die Arschfotze. Ich schrie dabei laut auf, doch er kümmerte sich nicht darum. Er fickte mich wild durch und wichste dabei meine klatschnasse Fotze mit seinen Fingern. Ich zitterte am ganzen Körper so sehr genoss ich dieses rücksichtslose Art. Dann zog er seinen Fickprügel aus meinem Arsch und rammte ihn mir ansatzlos in mein Blasmaul. Meinen Kopf hatt er dabei zwischen seinen Beinen festgeklemmt, so das ich ihn nicht bewegen konnte. Minutenlang vögelte er mein Spermageiles Maul durch. Ich bekam fast keine Luft zum atmen mehr, weil er mich so gnadenlos hart ran nahm. Dann endlich schmeckte ich seinen heißen Saft in meinem Mund. Es war einfach lecker, ich schluckte alles begierig. Danach kuschelten wir uns gemütlich in die Sofakissen und entspannten uns. Da es schon spät geworden war, gingen wir bald schlafen.

Am nächsten Tag musste mein Freund schon früh los, er hatte wichtige Termine. Ich machte es mir am Küchentisch mit einer Tasse Kaffee gemütlich. Ich musste immer noch an meine Erlebnisse vom Vortag denken. Dieses Spiel zeigte mir so viel Neues und Aufregendes. Doch zum Träumen war jetzt keine Zeit, ich fing also mit der Hausarbeit an. Ich war gerade mitten beim Wäsche aufhängen als mein Handy klingelte. Ich ging ran und war überrascht als ich die Stimme meines Chatfreundes hörte. Er fragte mich, wie denn mein Freund reagiert hatte und ich erzählte es ihm. Dann fragte er mich ob ich das Päckchen gefunden hätte. Das Päckchen hatte ich total vergessen, ich sagte ihm das es noch eingepackt in meiner Tasche liegen würde. Mein Chatfreund meinte das es nun an der Zeit wäre es auszupacken, dann legte er einfach auf. Ich war schon etwas überrascht, doch ich holte das Päckchen schnell und wickelte es aus. Eine graue Schachtel mit Deckel kam zum Vorschein.

Ich öffnete den Deckel und darin lagen: ein gefalteter Zettel, ein silberner Armreif, Nippelklammern und einen Latexslip an dem innen 2 Dildos befestigt waren. Ich nahm den Zettel raus und konnte überrascht die Worte lesen: 'Du bist eine immergeile Fotze und so musst Du auch behandelt werden. Wenn Du diese Geschenke annimmst, dann wirst Du meine Dreiloch Stute sein und Du wirst diese Geschenke immer tragen, wenn wir uns treffen. Entscheide Dich!' Das Ganze wuchs mir doch langsam über den Kopf. Was sollte ich nur tun. Ich wollte manipulieren und war selbst ein Opfer der Manipulation geworden. Mir war klar, das mein Chatfreund locker in der Lage war unsere 'Beziehung' neben seinem alltägliche Leben zu führen. Aber konnte ich das auch so einfach? Dieses Spiel entwickelte sich in eine Richtung mit der ich nicht gerechnet hatte.

Ich sah mir die Geschenke etwas genauer an, die Nippelklammern waren silbern und schön geschwungen. Der Armreif war auch silbern und recht schwer. Er war verziert mit einigen Schriftzeichen oder ähnlichem. Ich hatte sowas noch nie gesehen. Der Latexslip war schwarz und die beiden Dildos ebenso. Sie waren recht groß und fühlten sich gut in meiner Hand an. Das Material nahm schnell meine Körperwärme an. Ich packte alles wieder ein und steckte die Schachtel wieder in meine Tasche. Ich wußte nicht so ganz genau was ich jetzt tun sollte, als plötzlich mein Handy wieder klingelte. Ich nahm das Gespräch an und wieder war mein Chatfreund zu hören. Er wollte wissen, ob und wie ich mich entschieden hatte. Ich sagte ihm, dass ich etwas Zeit zum bedenken brauchen würde. Er verstand das gut und ich sollte mich melden, wenn ich meine Entscheidung gefällt hätte. Dann beendeten wir das Gespräch.

Den ganzen weiteren Tag lang ließ mir dieses Thema keine Ruhe. Es beschäftigte mich sehr und mir war klar das meine Entscheidung den Verlauf der weiteren Ereignisse sehr beeinflussen würde. Immer wieder dachte ich an die unbändige Lust, die ich verspürt hatte. Doch nun musste ich erstmal zu Arbeit und auch dort musste ich immer wieder daran denken. Als ich am späten Nachmittag nach Hause kam, hatte ich endlich meine Entscheidung getroffen. Ich wollte dieses Spiel bis zum Ende spielen, also nahm ich mein Handy und rief meinen Chatfreund an um ihm dies mitzuteilen. Er war sehr erfreut über meine Entscheidung und wir verabredeten uns noch für diesen Abend. Nach dem Gespräch ging ich ins Bad um mich entsprechend vorzubereiten. Ich rasierte meine Scham und duschte sehr ausgiebig.

Nach dem Abtrocknen holte ich den Latexslip aus der Schachtel und zog ihn an. Das war nicht so einfach, denn ich musste mir dabei die Dildos in meine Löcher einführen. Doch mit etwas Gleitgel fiel mir das nicht so schwer. Die Dildos füllten mich sehr aus und es machte mich geil sie so tief in mir zu spüren. Als der Slip perfekt saß, zog ich noch einen Minirock darüber. Nun nahm ich die Klammern und befestigte sie an meinen Nippeln. Ich betrachtete mich im Spiegel, ich sah wirklich sehr schön so geschmückt aus. Darüber zog ein enges Top an und schob mir den Armreif über das Handgelenk. Dazu zog ich schwarze High Heels und meinen Mantel an. Nun war ich bereit und ich machte ich auf den Weg zu unserem Treffpunkt. Bei jedem Schritt fühlte ich die Dildos in mir, sie dehnten meine Löcher und ich konnte das Stöhnen kaum unterdrücken. Am Treffpunkt wartete mein Chatfreund schon auf mich.

Er stieg aus dem Auto, kam zu mir und öffnete meinen Mantel. Mein Outfit gefiel ihm sehr. Dann half er mir charmant beim einsteigen und wir fuhren los. Im Auto plauderten wir angeregt mit einander. Doch wir fuhren nicht zu ihm nach Hause, wir fuhren zu einem kleinen Kino, in dem fast nur fremdsprachige Filme gezeigt wurden. Er kaufte uns Kinokarten und wir betraten den Saal. Ganz vorne saßen 2 Leute, ansonsten war der Saal leer. Wir nahmen ganz hinten Platz und dann wurde es auch schon dunkel und der Film fing an. Es war irgendein französischer Film, von dem ich nicht wirklich viel verstand. Mein Chatfreund öffnete meinen Mantel und fing an mein Knie zu streicheln. Ich reagierte zunächst gar nicht darauf. Plötzlich spürte ich seine Hände an meinen Nippeln, er knetete und zupfte sie mit seinen Fingerspitzen. Das machte mich dann doch ziemlich an und er spürte das ganz genau.

Ohne zu zögern öffnete er seine Hose und holte seinen großen Schwanz raus. Er nahm meine Hand und legte sie auf sein dickes Rohr. Ich hatte verstanden und fing an den Schwanz mitten im Kino zu wichsen. Diese Situation heizte uns beiden ein, ich wichste voller Genuss den Fickprügel. Dann schoss mir ein Gedanke blitzartig durch den Kopf. Ich beugte mich runter zu seinem Schoss und nahm das geile Rohr in meinen Mund. Das war eine echte Überraschung für ihn, denn diese Reaktion hatte er nicht erwartet. Ich fing an hemmungslos den Schwanz zu lutschen. Ich holte dabei meine Titten aus dem Top und ließ sie mir von ihm hart durchkneten. Er keuchte vor Geilheit leise vor sich ihn. Ich benahm mich wie ein Schwanzgeiles Fickstück und das schockte mich nicht mal mehr. Mittlerweile fickte ich sein Rohr mehr als willig mit meiner Maulfotze ab. Ich konnte das zucken seines Schwanzes fühlen und fing dann auch noch an seine dicken Eier zu massieren. Schnell zog er mir seinen zuckenden Schwanz aus bem Maul und wichste mir seine geile Ficksahne voll auf die Titten. Ich verrieb seinen Saft hingebungsvoll auf mir und leckte dann noch unterwürfig seinen Schwanz sauber.

Danach verstaute ich ihn wieder in seiner Hose. Nun sahen wir uns den Film weiter an, als ich plötzlich laut aufstöhnen musste. Die Dildos in meinen Löchern hatten vibriert, dass hatte ich deutlich gespürt. Ich sah meinen Begleiter an und er hielt grinsend eine Fernbedinung in der Hand. Immer wieder ließ er die Dildos in mir vibrieren. Mal waren es beide, mal nur einer, ganz so wie es ihm gefiel. Ich konnte kaum noch klar denken, denn meine Löcher zuckten wie wild. An Konzentration war nicht mehr zu denken, ich war völlig hilflos. Immer wieder trieb er mich an die Grenze zum Orgasmus um dann kurz vorher zu stoppen. "Du wirst mich um den Orgasmus bitten müssen!" flüsterte er leise in mein Ohr. Ich und bitten? Das kam für mich nicht in Frage, dass war mir klar. Mein Chatfreund betätigte die Fernbedienung mit sichtlichem Genuss. Immer und immer wieder zuckte mein erhitzer Körper unter den Vibrationen zusammen. Ohne den Latexslip wäre ich wahrscheinlich ausgelaufen vor Geilheit. Ich konnte kaum noch ruhig sitzen, es war fast nicht zu ertragen und irgendwann bettelte ich um Erlösung, sofort legte er mir seine Hand fest auf den Mund und schenkte mir mit Hilfe der Fernbedienung einen unglaublichen Orgasmus. Ich schrie wie von Sinnen in seine Hand hinein. Ich bäumte mich im Kinosessel auf und fiel dann erschöpft zurück.

Er nahm seine Hand von meinem Mund und küsste mich sanft. Er nahm mich in seine Arme und unsere Zungen verschlangen lustvoll miteinander. Die Küsse waren total zärtlich und doch intensiv. Doch bald küssten uns immer wilder und leidenschaftlicher. Dann stand er auf und zog mich mit hoch, er knöpfte meinen Mantel zu. Wild knutschend verließen wir eng umschlungen den Kinosaal. Draußen war es bereits dunkel geworden, wir gingen zu seinem Auto und stiegen ein. Sofort küssten wir uns wieder, wir konnten uns irgendwie nicht von einander lösen. Er fuhr schnell los und nach einigen Kilometern bog er auf einen leeren Discounter-Parkplatz ein und fuhr bis nach hinten durch. Kaum standen wir, schon überwältigte uns diese wahnsinnige Lust. Wir küssten uns gierig, unsere Zungen spielten wild miteinander. Dann stiegen wir aus dem Auto und er zog mir ganz langsam den Latexslip aus. Sofort spürte ich wie mir mein Fotzensaft an meinen Beinen langsam herunter lief.

Er beugte mich schnell über die Motorhaube und schob mir seinen großen Schwanz in die tropfende Fotze. Ich wollte nur noch gefickt werden und genau diesen Wunsch erfüllte er mir. Es war einfach fantastisch wie er mich nahm. Seine Eier klatschten an meinen Arsch und ich bettele nach mehr. Ich flehte ihn an, es mir so richtig zu besorgen. Dabei fingerte ich meinen Kitzler wie verrückt. Es war mir total egal ob man uns zu schauen konnte oder nicht. Ich hatte total die Kontrolle abgeben und gab mich nur noch diesem herlichen Gefühl hin. Er fickte mich hemmungslos durch, dann konnte ich fühlen wie er seine Ficksahne tief in meiner Möse verteilte. Es war unglaublich geil mit ihm und ich war froh das wir uns kennengelernt hatten. Nach dieser spontanen Aktion, säuberte ich noch seinen Schwanz mit meinem Mund. Den Latexslip zog ich wieder an und genoss nochmals die beiden Dildos in meinen Löchern. Dann fuhr er mich zurück zu unserem Treffpunkt. Wir verabschiedeten uns herzlich und ich machte mich auf den Weg nach Hause...

....die Dildos in meinen gierigen Löchern versüßten mir den Weg. Ich war immer noch total erregt als ich zu Hause an kam. Schnell ging ich ins Badezimmer und zog mich aus, dann entfernte ich den Latexslip und zog mir langsam die Dildos aus meinen Lustlöchern. Meine Geilheit war immer noch nicht verflogen. Ich säuberte den Slip mit den Dildos sorgfältig und nahm die Nippelklammern und den Armreif ab. Das alles verstaute ich sicher in meinem abschließbaren Beauty-Case. Dann ließ ich mir ein schönes Schaumbad ein und stieg in die Badewanne. Das heiße Wasser und der duftende Schaum entspannten mich sofort. Ich schloss genießerisch die Augen und dachte über das heutige Date nach. Ich musste mir eingestehen, dass ich von diesen Spielchen nicht genug bekam. Ich wollte immer noch mehr und ich konnte es nicht erwarten meinen Chatfreund wieder zusehen. Nur der Gedanke an die Dinge die er vielleicht mit mir noch erleben wollen würde, sorgte davor das meine Finger sich im Wasser selbständig machten.

Ich fing an meinen Kitzler zu streicheln und stöhnte gierig dabei. Die versautesten Gedanken gingen mir dabei durch den Kopf. Ich fingerte mich immer schneller als plötzlich mein Freund in der Tür stand. Er beobachtete mich mit geilen Blicken. Ohne abzuwarten holte er seinen Schwanz aus der Hose und fing an sich zu wichsen. Ich sah ihm dabei voller Genuss zu, dann kam er auf mich zu und stopfte mir sein Rohr einfach in den Mund. Während er mein Maul abfickte, dachte ich die ganze Zeit an mein Date mit meinem Chatfreund. Das machte mich einfach wahnsinnig an, ich war dabei ein Doppelleben zu führen und war so gierig wie nie zuvor. Mein Freund war von meiner Geilheit einfach nur begeistert. Er benutzte mich einfach ohne zu fragen, dass war ein fantastisches Gefühl. Ich fühlte mich schmutzig und erniedrigt. Ich schämte mich auch für meine tabulose Gier, aber ich konnte und wollte es nicht anders haben. Ich richtete mich in der Badewanne auf, so das mein Freund mir seinen Schwanz zwischen die dicken Titten legen konnte. Ein geiler Tittenfick war genau das was wir beide jetzt wollten.

Er zog und zwirbelte meine Nippel, dass ich vor Lustschmerz laut aufschrie. Doch das ließ ihn nur noch fester zupacken. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, da spürte ich schon seine Schwanzsahne auf meinen Titten. Ich verteilte seinen Saft schön auf mir und er streichelte mir sanft über den Kopf. Dann ließ er mich allein im Badezimmer zurück, ich säuberte mich und stieg aus der Wanne, dann kuschelte mich in meinen Bademantel. Anschließend ging ich ins Wohnzimmer und machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Mein Freund saß an seinem Pc und arbeitete etwas, nach einiger Zeit fielen mir die Augen zu und ich schlief ein. Irgendwann wurde ich wach, mein Freund saß nicht mehr am Pc. Ich konnte seine Stimme ganz leise hören, sie kam aus der Küche. Die Küchentür war geschlossen und so konnte ich leider nichts verstehen. Ganz leise stand ich auf und schlich auf Zehenspitzen näher an die Küchentür. Doch ich konnte nicht mal Wortfetzen verstehen. Also ging ich leise zum Sofa zurück, legte mich wieder hin und schloss die Augen. Mein Freund kam nach einigen Sekunden zurück und weckte mich auf. Gespielt verschlafen trottete ich ins Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Für meinen Freund sah es so aus, als ob ich schnell wieder eingeschlafen wäre. Aber ich war wach und grübelte nach warum er so heimlich telefoniert hatte. Doch dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein.

Am nächsten Morgen war mein Freund schon weg und ich hatte einen freien Tag. Beim Frühstück überlegte ich mir, was ich denn unternehmen wollte. Die kleine Szene am Telefon hatte ich schon wieder vergessen. Ich entscheid mich für eine kleine Shopping Tour. Also machte ich mich frisch und zog mich an und machte mich gut gelaunt auf den Weg. Ich besuchte mehrere Geschäfte und kaufte mir auch so einiges. Nach drei Stunden war ich ziemlich kaputt und ich entschloss mich dazu einen Kaffee in meinem Lieblingscafe zu trinken. Ich setzte mich an einen kleinen Tisch und gab meine Bestellung auf. Nach kurzer Zeit stand eine dampfende Tasse Kaffee vor mir und ich schaute zu wie die Leute vor dem Schaufenster vorbei gingen. Da plötzlich stutzte ich kurz, denn direkt vor Cafe stand mein Chatfreund. Erst wollte ich mich bemerkbar machen, doch dann sah ich das er telefonierte. Also tat ich es nicht und trank in Ruhe meinen Kaffee, erst als er sein Gespräch beendet hatte machte ich mich bemerkbar. Er kam sofort rein und setzte sich zu mir an den Tisch. Er erzählte mir, dass er versucht hatte mich zu erreichen.

Ich zog mein Handy aus der Tasche und bemerkte das der Akku leer war. Mein Chatfreund bedachte mich mit einem strengen Blick und meinte dass das wohl eine Strafe verdienen würde. Ich nickte mit dem Kopf, schnell warf er etwas Geld auf den Tisch und dann verließen wir gemeinsam das Cafe. Wir liefen zu dem Parkhaus in dem sein Auto stand. Wir stiegen in sein Auto und fuhren zu ihm. Doch diesmal führte er mich in den Keller, er schloss zwei dicke Türen auf und betätigte den Lichtschalter. Dann gingen wir hinein, der Raum war gross und recht dunkel obwohl das Licht brannte. Mehrere Gegenstände hingen an der Wand, ich erkannte nicht alles. Ich konnte einige Sessel, ein riesengroßes Himmel-Bett, und einen Schrank erkennen. In der einen Ecke hing eine Liebesschaukel und an den Wänden waren einige Haken und Ösen befestigt. Dies war also das eigentliche Spielzimmer. Ich sah mich in aller Ruhe um. Mein Chatfreund verlangte von mir, dass ich mich nackt ausziehen sollte.

Wie in Trance gehorchte ich ihm sofort. Achtlos fielen nach und nach meine Kleidungsstücke zu Boden. Als ich nackt war ging er um mich herum und begutachtete meinen Körper. Dann ging er zu dem Schrank und holte ein kleines, schmales Hozbänkchen heraus. Er stellte es vor mich hin. "Knie Dich darauf so, dass Deine Füße den Boden nicht berühren!" verlangte er streng von mir. Das klang ganz einfach für mich, also kniete ich mich auf das Bänkchen, was mir sehr leicht viel. Er setzte sich in einen Sessel und sah mich an. Ich kniete brav auf der Bank, er nahm sich eine Zeitung und fing an zu lesen. Ich hatte keine Ahnung was das sollte und wartete einfach ab. Nach wenigen Minuten, spürte ich das meine Knie schmerzten. Ich wollte meine Haltung etwas verlagern und meine Füsse berührten dabei den Boden. Mein Chatfreund hatte es natürlich bemerkt. "Die Füsse sofort wieder hoch, sonst muss ich andere Seiten aufziehen!" erklärte er mir in einem harten Ton. Ich zuckte zusammen und hob die Füsse wieder an, die Haltung war wirklich sehr anstrengend und schwer durchzuhalten. Nach einigen Minuten fingen meine Knie an zu zittern und meine Beine fühlten sich wie Wackelpudding an. Vor lauter Anstrengung biss ich mir auf die Lippen und doch konnte ich ein schmerzvolles Stöhnen nicht ganz unterdrücken.

Mein Chatfreund legte die Zeitung bei seite und sah mich an. Er stand auf und stellte sich vor mich hin. Er konnte meine verbissene Anstrengung sehen, ungerührt öffnete er seine Hose und holte seinen großen Schwanz raus. "Maul auf und blasen, Du Sau!" verlangte er gierig von mir. Mir war klar das ich die Position unter allen Umständen halten musste. Ich öffnete zögerlich meinen Mund und sofort rammte er mir sein Rohr tief in den Rachen. Dann hielt er ganz still und ich musste blasen. Es war total schwer nicht von dem Bänkchen dabei zu fallen. Ich strengte mich an, beide Aufgaben zu seiner Zufriedenheit zu erfüllen. Ich lutschte seinen Schwanz, doch dann fing er an mich wortlos in mein Maul zu ficken. Das war zuviel für mich. Ich zitterte total doll und in dem Moment als ich die Balance verlor zog er seinen Schwanz raus. Ich lag auf dem Boden und war völlig erschöpft. Ich hatte total versagt, doch er half mir langsam auf und trug mich zu dem Bett und legte mich sanft darauf ab. Als ich ihn wieder anschauen konnte, bemerkte ich das er nicht unzufrieden oder enttäuscht aussah. Das überraschte und beruhigte mich zu gleich. Mit einem schnellen Griff zog er ein Tuch hervor und verband mir damit die Augen.

Ich war noch völlig aufgewühlt, doch er streichelte mich sanft und sprach liebevoll auf mich ein. Langsam entspannte ich mich. Mir war klar dass das Bänkchen die Strafe für den leeren Akku gewesen war und von nun an würde ich darauf achten, dass der Akku immer geladen wäre. Nun lag ich entspannt auf dem Bett, als ich plötzlich die Tür leise quitschen hörte. Jemand war gekommen, nur Sekunden später fühlte ich wie zwei fremde Hände meinen Körper berührten. Die Hände waren groß und warm, ich wurde von ihnen abgegriffen. Ich konnte Bemerkungen über meinen Körper hören. Meine Beine wurden gespreizt und meine Löcher wurden angefasst. Das Ganze machte mir Angst, aber es erregte mich auch. Dann spürte ich, wie ein fremder Mund meine Nippel leckte und saugte. Meine Titten wurden hart dabei geknetet. Ich spürte die körperliche Nähe des Fremden sehr genau. "Lässt sie sich in den Arsch ficken?" fragte eine fremde Stimme. "Ja da geht die Fotze richtig geil ab!" sagte mein Chatfreund. "Schuckt sie Sperma und sind alle ihre Löcher gleichzeitig benutzbar?" fragte eine andere fremde Stimme. "Die Sau macht alles was ihr wollt !" antwortete mein Chatfreund mit geiler Stimme. Ich spürte wie fremde Finger sich tief in meine Löcher bohrten, eine unbekannte Zunge leckte meine Fotze, die zu meiner eigenen Überraschung tropfnass war. Ich konnte ein geiles Stöhnen und das verräterische Zucken meines Körpers nicht unterdrücken. Die Antwort meines Chatfreundes gefiel den Männern wohl, dann hörte ich plötzlich wieder die Tür quitschen und auf einmal war es ganz still.

Ich hatte keine Ahnung was nun passieren würde. Ich fürchtete mich nun doch sehr, doch plötzlich küsste mich jemand lustvoll auf den Mund und ich erkannte das es mein Chatfreund war, der mich geküsst hatte. Er entfernte das Tuch und ich schaute mich um, doch außer uns beiden war niemand da. Mein Chatfreund streichelte mich leicht und ich versuchte mir über die Ereignisse klar zu werden. Doch ich war einfach viel zu aufgeregt dazu. Mein Chatfreund lag neben mir und er wirkte sehr zufrieden. Seine Finger spielten schon wieder geil an meiner Fotze. Er war so unersättlich, dass ich es kaum glauben konnte. Dieses hungrige Verlangen machte mich sofort noch nasser. Eigentlich wollte ich ihn über diese fremden Leute befragen, doch sein stahlharter Blick ließ keine Fragen von mir zu. Er fingerte genüsslich an meiner Arschfotze herum, während ich mir dabei die Fotze streicheln musste. Sein Schwanz war schon wieder ganz dick und hart. Die pralle rote Eichel war ein wirklich geiler Anblick für mich. Ich beugte den Kopf runter um diesen Prachtschwanz zu blasen, doch mit einem harten Griff zog er meine Kopf an den Haaren wieder hoch. "Du kleine Fotze wirst nur dann blasen, wenn ich es erlaube!" sagte er bestimmend zu mir. Ich nickte zustimmend und unterließ weitere Versuche widerwillig. "Leck meine Eier, Du Schlampe!" verlangte er plötzlich von mir. Ich legte ich folgsam zwischen seine Beine und fing an die Eier langsam mit meiner Zungenspitze zu lecken. Er war perfekt rasiert und es machte mir Spass, also leckte ich die dicken Dinger gieriger. Meine Zunge flatterte wie ein Schmetterling über seine Haut. Er stöhnte laut dabei und lobte mich für meine Zungenfertigkeit. Ich hatte jetzt aber doch Lust auch das riesen Rohr zu lutschen. Doch ich wagte es mich nicht, weil ich keine Lust auf eine weitere Bestrafung hatte. "Was für eine gierige Fotze Du bist!" keuchte er laut. Ich fing an seine Eier schön sanft zu lecken, sein stöhnen wurde lauter.

Er genoss meine Zunge und meine Lippen sichtlich. "Jetzt nimmst Du meine Eier ganz in den Mund, Du Sau!" stöhnte er geil. Ich tat so als hätte ich diesen Befehl überhört und leckte seine Eier einfach weiter. Doch er schubste mich weg, drehte mich um und setzte sich dann auf mich darauf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Das war so schnell gegangen das sich nicht mehr hatte reagieren können. Seine blauen Augen blitzten mich förmlich an, ich hatte ihn gereitzt. Innerhalb weniger Sekunden hatte er mich mit Seilen an das Bett gefesselt, so das ich ihm ausgeliefert war. Mit wenigen Griffen befestigte er Nippelklammern an meine Titten. Die Zähne der Klammern bissen sich fest und ich verspürte einen Schmerz. Dann spürte ich an meinen Schamlippen etwas kühles und ich fühlte ein heftiges Zwicken. Da ich gefesselt war, konnte ich nicht sehen was er tat. Ich verspürte ein ziehen an meiner Fotze, es tat wirklich weh. Dann setzte er sich ohne ein Wort zusagen auf mein Gesicht. Ich wußte was er von mir wollte, also nahm ich seine dicken Eier in den Mund und saugte sie. Er wichste sich dabei den harten Schwanz mit schnellen Bewegungen ab. Ich konnte nichts weiter tun als brav zu lutschen und das tat ich auch. Er stöhnte immer geiler, er erhob sich schnell und wichste mir seine Sahne auf meine Zunge. Ich schluckte seinen Samen mit Genuss. Doch den Schwanz sauber lecken durfte ich nicht. Ich dachte das er meine Fesseln lösen würde, doch das geschah nicht. Er stellte sich neben das Bett und zog an einer langen Kordel und schon öffnete sich das Dach vom Himmel-Bett.

An der Decke hing ein riesiger Spiegel, der mir voher nicht aufgefallen war. Ich konnte mich sehen und ich sah das mein Chatfreund Klammern mit einer kleinen Kette verbunden an meinen Schamlippen befestigt hatte. Er zog langsam an der Kette und meine Schamlippen öffneten sich. Er zog etwas fester und ich stöhnte schmerzvoll auf. Mein Fickfleisch wurde sichtbar, ich fühlte mich irgendwie sehr erniedrigt dabei. Schnell versengte er drei Finger in meiner Fotze und ich konnte und musste alles mit ansehen. Hart fickten seine Finger mein williges Loch durch und ich stöhnte vor Lustschmerz. Dann spürte ich wie er vorsichtig an meinem Kitzler zog, ich beobachtete im Spiegel an der Decke wie er an meiner Klit eine ganz kleine Klammer befestigte. Damit war meine Schmerzgrenze erreicht, ich zerrte und zog wie wild an den Fesseln. Sekunden später fühlte ich seine Zunge an meiner Klit und ich kam schreiend und winselnd zum Orgasmus. Erst nach einigen Minuten kehrte ich von meinem Höhenflug zurück. Als ich die Augen öffnete, lag ich im Bett in seinem Arm. Klammern und Fesseln waren verschwunden. Es war, als hätte ich das nur geträumt. Mein Chatfreund küsste sanft meinen Hals und meine Schultern. Ich kuschelte mich dicht an ihn und genoss diese unglaubliche Leichtigkeit in mir. Meine ganze so toll geplante Rache, entwickelte sich zu etwas völlig anderem. Aber das war mir in diesem Moment ganz egal, dann mein Doppelleben machte mir Spass.

Ich war einfach nur gierig drauf es fortzuführen und war immer noch ganz erregt und nass, mein Fotzensaft strömte nur so aus mir heraus. Ich wollte gefickt werden und so rieb ich meinen heissen Körper an ihm. Ich küsste ihn lustvoll und schmuste mit ihm herum. Er wußte genau was ich haben wollte, aber er stellte sich ahnungslos. Ich hörte mich selber, wie ich darum bat von ihm gefickt zu werden. Ich flehte ihn an, dass er es mir besorgen sollte. Doch er lächelte nur leise vor sich hin und streichelte ganz zahm und unschuldig meinen erhitzten Körper. Von meinem Betteln ließ er sich nicht erweichen und heizte meine Lust immer weiter an, ohne sie wirklich befriedigen zu wollen. Irgendwann stand er auf, zog sich an und reichte mir meine Sachen. Ich war total überrascht, war er etwa nicht mehr scharf auf mich? Hatte ich was falsch gemacht? Ganz schnell zog ich mich an und dann verließen wir sein Haus auch schon. Während der Autofahrt sprach er kein Wort mit mir. Er ließ mich an unserem üblichen Treffpunkt raus und fuhr weg. Noch total nass und erregt machte ich mich auf den Weg nach Hause.

Als ich zu Hause ankam, war mein Freund schon da. Er stand in der Küche und kochte mal wieder was Leckeres für uns. Ich überfiel in sofort mit heißen Küssen, die er total überrumpelt erwiederte. Ganz schnell zog ich ihm sein Shirt aus und öffnete seine Jeans. Danach zog ich mich mit flinken Fingern aus und ließ meine Sache zu Boden fallen. Dann kniete ich mich vor ihn hin und hole seinen Schwanz aus den Shorts. Sofort schob ich mir sein Rohr tief in den Mund. Er stand total erstaunt da und genoss meine Behandlung sichtlich. Ich stand auf drehte ihm den Rücken zu und beugte mich am Küchenfenster weit vor. Diese Einladung verstand er sofort, ganz schnell schob er mir sein hartes Rohr in die nasse Möse. Doch das war mir nicht wild genug. Ich löste mich von ihm und zog ihn mit mir auf den Boden, dort setzte ich mich dann wortlos auf sein Fickrohr und fing an zu reiten. Immer wieder knallten meine Arschbacken auf seine Lenden. Ich ritt wie der Teufel los und wichste mir dabei noch gierig den Kitzler. Mein Freund lag unter mir und konnte kaum glauben was ich mit ihm anstellte. Ich legte einen wilden Galopp hin, bis ich wild zuckend und laut keuchend auf ihm kam. Als meine Fotze wie wild zuckte, spritzte er seine heiße Ficksahne in mein Loch. Wir klammerten uns völlig atemlos aneinander.

Dann lösten wir uns von einander, ich stand auf und sammelte meine Sachen ein. "Du kleine Sau hast es echt nötig gehabt! Das war geil!" meinte mein Freund noch zu mir. Ich ging leicht und beschwingt ins Badezimmer. Nach dem Essen packte mein Freund seinen Koffer, weil er beruflich drei Tage auswärts zu tun hatte. Als kleines Geschenk überreichte er mir einen dicken schwarzen Dildo. Er gab mir den Auftrag mich jeden Tag einmal damit bis zum Orgasmus zu ficken und ich sollte darüber genaue schriftliche Berichte verfassen. Ich nahm das Geschenk nur zu gern an, der Dildo war wirklich besonders geil. Die Eichel war richtig dick und der Schaft lang und schön griffig. Dann musste mein Freund auch schon los. Wir gönnten uns noch eine wilde Kutscherei und dann war er weg. Das fand ich sehr schade und ich wußte das ich ihn doll vermissen würde. Ich setzte mich vor den Fernseher, doch kein Programm reizte mich wirklich. Dann lud ich erstmal mein Handy auf und schaltete den Pc an und besuchte meinen Lieblingschatroom. Dort war schon einiges los. Nach eingen Minuten betrat mein Chatfreund den Chatroom. Doch er schrieb mich nicht an, dass verwunderte mich sehr. Ich überlegte ob ich ihn anschreiben sollte, aber ich konnte mich nicht so recht entscheiden. Ich war total unschlüssig und wollte den Chat schon verlassen als mein Handy klingelte. Ich nahm das Gespräch an und hörte die Stimme meines Chatfreundes. Sofort fragte er mich aus, er wollte wissen was ich im Chat zu suchen hatte und wo mein Freund wäre. Ich beantwortete seine Fragen wahrheitsgermäß, doch er legte einfach auf.

Dieses Verhalten konnte ich nicht verstehen, ich machte den Pc aus und lümmelte mich auf dem Sofa herum. Ich war wohl eingenickt, denn plötzlich klingelte es an der Haustür. Verwundert ging ich zur Tür und öffnete sie. Voller erstaunen sah ich, dass mein Chatfreund davor stand. Ich fragte mich woher er wußte wo ich wohnte. Zögerlich ließ ich ihn rein, er erklärte mir das er mir einmal aus reiner Neugier gefolgt wäre. Das fand ich schon ein starkes Stück, denn das hatten wir so nicht ausgemacht. Mein Ärger verflog aber schnell wieder und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Dort lag noch das Geschenk meines Freundes auf dem Tisch. Mein Chatfreund nahm den Dildo gleich in die Hand und sah mich mit lüsternem Blick an. "Zieh Dich aus Du Fotze!" befahl er mir geil und ich gehorchte sofort. Ich legte meine Sachen auf den Sessel und setzte mich dann neben ihn hin. "Nimm den Dildo in den Fick Maul und lutsch ihn wie einen echten Schwanz!" verlangte er hart von mir. Voller Gier nahm ich den Dildo und schob ihn mir in den Mund, ich saugte und leckte ihn wie einen wirklichen Schwanz. Das gefiel meinen Chatfreund sehr. "Fick Dich!" verlangte er kurz und knapp, also steckte ich mir diesen riesigen Gummischwanz in die Fotze. Ich fickte mich vor seinen Augen wie besessen ab. Seine Hände spielten an meine dicken Titten und mit versauten Worten feuerte er mich immer mehr an. "Und jetzt in den Arsch!" sagte er voller Gier. So ein riesen Ding hatte ich noch nie in meiner Arschfotze gespürt, doch ich hatte keine Wahl. Ich schob mir den Gummipimmel langsam in den Arsch. Ich stöhnte und zitterte dabei, den dieses Teil war wirklich ganz besonders groß und dick.

Doch das war meinem Chatfreund nicht genug, er nahm den Dildo in die Hand und rammte ihn mir ganz hart in die Arschfotze. Dann vögelte meinen geilen Arsch damit richtig tief durch. Der Anblick geilte ihn so auf, das seine Hose fast zu platzen drohte. Mit einer Hand packte er sein Rohr aus und ließ es sich von mir genüsslich wichsen. Auf seinen Befehl hin musste ich mich undrehen und er fickte mit dem Dildo meinen Arsch weiter ab. Seinen dicken Schwanz schob er mir dabei in die Fotze. Ich schrie auf und bettelte um Gnade, weil das einfach zu viel für mich war. Doch er beschimpfte mich nur wüst und fickte meine beiden Löcher weiter durch. Ich erzittere unter einer Orgasmuswelle und wurde dennoch immer weiter von ihm benutzt. Er war erbarmungslos und ich war einfach nur noch fertig. Ich wimmerte irgendwann nur noch leise vor mich hin. Doch er rammte die Schwänze nur noch härter in mein total durchgeficktes Fleisch. Dann zog er den Dildo aus meiner Arschmöse und stopfte mir vier seiner Fingern rein. Er dehnte meinen Arsch so noch weiter auf, dann zog seinen Fickprügel aus meiner Möse und wichste laut keuchend seine Sahne auf mein offenes Arschloch. Ich spürte wie seine Ficksahne langsam in meinem Arsch floss. Ich schämte mich für meine Lust und es war mir peinlich das ich es hier mit meinem Chatfreund geil getrieben hatte. Ich wollte aufstehen und ins Bad gehen, doch er hielt mich fest. "Ich will sehen, wie Dir meine Ficksahne langsam aus dem Arsch tropft!" verlangte er von mir. Also blieb ich sitzen und ich konnte spüren, wie das Sperma ganz langsam aus mir heraus sickerte. Ich drehte mich so zu ihm, dass er alles genau beobachten konnte. "Die nächsten drei Tage werden geil, das verspreche ich Dir!" sagte er zu mir...

 

 

Rache ist süss:
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