Home

 

Erotiklexikon

Erotikgeschichten

   
 

Erotikseiten-Index

   
 

Erotikchat

   
 

 

 

 

   
 


Erotikgeschichte zum Thema:  Partnertausch - Swinger

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Partnertausch - Swinger"

Urlaub in Afrika

Endlich war es soweit. Die Koffer waren gepackt und wir waren auf dem
Weg in unseren wohlverdienten Urlaub. Paula und ich hatten uns schon
lange auf Afrika gefreut und nun war es soweit. Bald würden wir die
Sonne genießen und die vielfältige Tierwelt bewundern. Nach einem
angenehmen Flug kamen wir in unserem Hotel an und inspizierten unser
Zimmer. Der Katalog hatte nicht zu viel versprochen. Das Zimmer war
einfach nur klasse. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten spazierten
wir in der großzügigen Hotelanlage und setzten uns an die Bar um den
ersten Cocktail zu genießen. Nicht nur die Hotelanlage und die Umgebung
waren schön. Uns war sofort aufgefallen, dass das ausschließlich
schwarze Personal nur aus wunderschönen Menschen bestand. Die Männer
waren groß gewachsen und muskulös. Die Frauen hatten ausgesprochen
weibliche Körper mit festen Brüsten und auch sonst alle Kurven in den
richtigen Proportionen. Allen gemeinsam war ihre glänzende schwarze
Haut und das immer freundliche Lächeln. An der Poolbar bestand die
Arbeitskleidung des Personals bei den Männern aus Shorts und T-Shirts.
So konnte man gut die Konturen der Körper erkennen. Die Frauen trugen
knielange Röcke und Bikinieoberteile. Diese Aufmachung erinnerte mich
zwar eher an Hawaii, war aber ausgesprochen reizvoll. Kein Wunder also,
dass sich sowohl die weiblichen als auch die männlichen Hotelgäste
ausgesprochen gerne an der Poolbar aufhielten. Amüsant war, wenn
dickbäuchige ältere Herren die Serviererinnen beobachteten und von
ihren Ehefrauen von der Bar gezerrt wurden, wenn die Blicke allzu
interessiert wurden. Ähnlich war es aber auch bei den weiblichen
Gästen. An dieser Bar viel wohl vielen Frauen erst richtig auf, dass an
ihren Männern auch schon der Zahn der Zeit heftig genagt hatte. Einige
hätten wohl gerne einen der hübschen schwarzen Männer als Souvenir
mitgenommen. Paula und ich hatten in dieser Beziehung keine Probleme.
Schon oft hatten wir von der Schönheit der afrikanischen Menschen
gehört und nicht zuletzt deshalb dieses Reiseziel gewählt. Gelegentlich
neckten wir uns mit kleinen Kommentaren wie: "Na, wäre der/die nichts
für Dich?" Auch die Angestellten waren wohl froh, ein Paar unter den
Gästen zu haben, das bestimmt keinen Ärger machen würde, selbst wenn
der Alkoholpegel etwas höher würde. Wie sie uns erzählten, hatte es
diesbezüglich schon häufig zu unschöne Szenen zwischen Eheleuten
gegeben. Wir versicherten Ihnen, dass es mit uns sicher keinen Ärger
geben würde. So ergab es sich, dass wir uns oft mit den Leuten
unterhielten, was von anderen Gästen neidisch beobachtet wurde,
besonders wenn Paula oder ich uns mit jemandem anderen Geschlechts
unterhielten. Mit einem Pärchen hatten wir uns schnell angefreundet und
trafen uns auch außerhalb der Hotelanlage mit ihnen. Sie hießen Jasmin
und Samuel. Zwei Abende später wurde es dann spannend. An diesem Abend
wurde für die Hotelgäste eine Party veranstaltet. Neben einheimischen
Speisen und Getränken, gab es auch folkloristische Darbietungen, wobei
die Darsteller nur spärlich bekleidet waren. Auch Jasmin und Samuel
gehörten zu der Tanzgruppe, die sich aus dem Hauspersonal
zusammensetzte. Irgendwann wurden auch die Hotelgäste aufgefordert die
afrikanischen Tänze mitzumachen. Als sich niemand so recht traute,
wurden Paula und ich einfach auf die Tanzfläche gezerrt um als gute
Beispiele voran zu gehen. Nach einigen Takten trauten sich dann auch
andere Gäste und die Tanzfläche füllte sich. Da Jasmin, Samuel, Paula und
ich uns ja schon etwas besser kannten, tanzten wir etwas enger als
andere. Ich kann nicht leugnen, dass sich eine erotische Spannung
entwickelte. Auch Paula sah ich an, dass ihr Blut in Wallung geriet,
als sie mit Samuel tanzte. Er war noch etwas größer als ich und hob Paula
gelegentlich wie eine leichte Puppe in die Luft oder drückte sie fest
an sich. Jasmin sparte auch nicht mit ihren Reizen und man hätte meinen
können, sie wolle mich verführen. Ein Schelm, der schlechtes dabei
denkt. Irgendwann war die Party dann vorbei. Da es nicht gerne gesehen
wurde, wenn das Personal sich auch in seiner Freizeit in der
Hotelanlage aufhielt, gingen wir noch zusammen in eine Disco, von der
Jasmin und Samuel schon oft gesprochen hatten und machten uns einen netten
Abend. Wir tranken einige Cocktails und tanzten sehr viel. Auch
langsamere Stücke ließen wir nicht aus, sodass Jasmin oft in meinen
Armen lag und ich ihre tolle Figur spüren konnte. Auch Paula gefiel es
offensichtlich in den Armen dieses starken schwarzen Mannes zu liegen.
Irgendwann machte Samuel den Vorschlag, den Abend doch im privaten Rahmen
ausklingen zu lassen und wir gingen zur Wohnung der beiden. Es war eine
nette kleine Zweizimmerwohnung mit einem recht großen Balkon, auf dem
wir es uns noch gemütlich machten. Inzwischen hatten wir alle schon
einiges getrunken und wir waren alle bester Stimmung. Es war noch sehr
heiß und wir alle ziemlich verschwitzt. Samuel machte dann einen sehr
angenehmen Vorschlag. Wer wolle, könne gerne duschen und damit man
nicht wieder in die verschwitzten Klamotten müsse, könne er gerne jedem
einen Morgenmantel geben. Jasmin und Samuel machten den Anfang und
verschwanden gemeinsam im Bad. Nachdem sie geduscht hatten, wollten sie
noch etwas zum Knabbern vorbereiten und gingen in die Küche. In dieser
Zeit sollten Paula und ich in aller Ruhe duschen. Im Bad lagen für uns
zwei Bademäntel bereit. Frisch geduscht legten wir sie an und gingen
wieder auf den Balkon, wo Jasmin und Samuel schon auf uns warteten. Wir
machten es uns wieder gemütlich, bis Samuel aufstand und Musik machte. Es
war eine sehr langsame Musik, auf die man eigentlich nur Schmusebluse
tanzen konnte. Er forderte Jasmin auf und die beiden begannen sich im
Rhythmus der Musik zu bewegen. Auch Paula und ich tanzten nun
miteinander. Es war ein aufregendes Gefühl unter den geliehenen Mänteln
nackt zu sein und zu tanzen. Die erotische Stimmung die entstand ließ
die Luft fast hörbar knistern. Nach einiger Zeit kam Samuel auf die Idee,
die Tanzpartner zu tauschen. Jetzt tanzte er mit meiner Frau und ich
mit Jasmin. Durch den dünnen Stoff der Bademäntel, konnte ich deutlich
die Konturen Ihres Körpers spüren. Ihre Brüste drückten sich an meinen
Körper und Ihre Schenkel rieben sich bei jedem Tanzschritt an meinen
Beinen. Bald konnte ich spüren, dass sich Ihre Brustwarzen aufgerichtet
hatten. Langsam wurde die Sache unangenehm, denn ich spürte, dass mein
Glied begann sich aufzurichten. Jasmin schien das bereits gemerkt zu
haben und lächelte mich spitzbübisch an. Sie schien meine Verlegenheit
und meine steigende Geilheit zu amüsieren und machte keinerlei
Anstalten mich aus diesem Dilemma zu befreien. Im Gegenteil; sie
schmiegte sich noch enger an mich und blickte zu Samuel und Paula
hinüber, die ja auch noch miteinander tanzten. Die beiden hatte ich für
einen Moment ganz vergessen. Ich folgte Jasmins Blick und sah den
großen, starken, schwarzen Mann, der meine Frau in den Armen hielt und
fest an sich drückte. Sein Bademantel hatte sich leicht geöffnet und
man konnte gelegentlich sein imposantes Glied sehen, das bei jedem
Tanzschritt hin und her schwang. Auch im noch schlaffen Zustand war es
schon recht beachtlich. Ich sah, dass dieser herrliche Penis gegen die
Schenkel meiner Frau stieß. Paula machte aber nicht den Eindruck, dass
sie das stören würde. Nun sahen die beiden zu uns herüber und unsere
Blicke sagten, dass wir alle dieses erotische Spiel genießen und gerne
noch weiter treiben wollen. Samuel beschloss, dass Jasmin mit mir die
Führung übernehmen sollte und Er mit Paula unserem Beispiel folgen
werde. Natürlich war es uns freigestellt, jederzeit abzubrechen. Jasmin
trat einen Schritt zurück und öffnete ihren Bademantel. Langsam ließ
sie ihn zu Boden gleiten und stand sann in voller Pracht vor mir. Ihre
Nippel standen steil hervor und ihre pechschwarze Haut glänzte wie
Marmor. Besonders gefiel mir ihr rasierte Schoß, von dem ich kaum
meinen Blick wenden konnte. Neben uns folgte meine Frau tatsächlich
ihrem Beispiel. Auch sie ließ den Mantel fallen und präsentierte ihren
nackten Körper. Samuel machte große Augen, als er sah, dass auch Paula
rasiert war. Jasmin ergriff meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer.
Samuel und Paula folgten. Im Schlafzimmer stand ein riesiges Bett und
Wände waren zum größten Teil verspiegelt und auch über dem Bett hing
ein großer Spiegel. Jasmin stellte sich vor den Spiegel und ich sollte
mich hinter sie stellen. Wieder folgten Samuel und Paula unserem
Beispiel. Nun sollte ich ihre Brüste von hinten umfassen uns
streicheln. Sie fühlten sich herrlich an. Sie waren etwas größer als
die meiner Frau aber genauso fest. Im Spiegel konnte ich beobachten,
wie die Brüste meiner Frau von schwarzen Männerhänden verwöhnt wurden.
Nachdem wir alle dieses Spiel eine weile genossen hatten, drehte sich
Jasmin wieder zu mir um und kniete vor mir nieder. Während sie zu mir
aufschaute, Nahm sie mein Glied in den Mund und ihre geübten Lippen und
ihre Zunge begannen ihr heißes Spiel. Meine Frau ist als gute Bläserin
bekannt, aber Jasmin war ihr durchaus ebenbürtig. Von der Seite konnte
ich sehen, dass auch Samuel allmählich in den siebten Himmel geblasen
wurde. Beide Frauen verstanden ihr Handwerk und hörten gerade noch
rechtzeitig auf. Nun stand Jasmin auf und ging zum Bett. Sie kniete sich
auf die Matratze und stütze sich mit den Händen ab, damit ich sie von
hinten nehmen konnte. Paula nahm die gleiche Position ein und war
bereit den kräftigen schwarzen Schanz in sich zu spüren. Genau wie ich
trat Samuel an seine Gespielin heran und schob sein hartes Glied in ihre
Möse. Samuel war sehr gut bestückt und Paula stöhnt auf als er in sie
drang. Auch Jasmin schnurrte vor Wonne als ich mein gutes Stück in ihr
versenkte. Zuerst langsam aber dann immer schneller werdend vögelten
wir sie, bis sie sich uns entzogen. Paula und Jasmin legten sich nun auf
den Rücken und streckten ihre Arme aus um sich am Bettgestell
festhalten zu können. Die beiden Schönheiten lagen nun wie hingegossen
vor uns. Es war ein herrlicher Anblick, wie die weißen und schwarzen
Körper vor uns lagen. Beide spreizten die Beine und warteten nur darauf
wieder von uns bestiegen zu werden. Samuel und ich zögerten auch nicht
lange und warfen uns auf diese beiden Sexgöttinen. Wir nahmen Sie
heftig und das riesige Bett wankte unter unseren Stößen. Ich war zu
erregt um mein Sperma lange zurückhalten zu können und explodierte in
der schwarzen Lustgrotte. Samuel hatte zur Freude meiner Frau mehr
Stehvermögen. Er nagelte sie wie ein Wilder und Paula stieß spitze
Lustschreie aus. Jasmin gönnte mir das geile Vergnügen dabei zuzusehen,
wie meine Frau genommen wurde. Paula hatte ihn schon längst davon
überzeugt, dass er mit ihr machen konnte, was er wollte. Langsam zog er
sich aus meiner Frau zurück um die Position zu wechseln. Mit seinen
kräftigen Armen hob er Paula hoch und drehte sie auf den Bauch. Mit
seinen Händen ergriff er ihre Hüften und hob ihre Becken in die Höhe.
Paula stützte sich auf Händen und Knien ab und erwartete was kommen
würde. Samuel schob einen Finger in ihre triefendnasse Möse und schob
dann diesen Finger langsam bohren in ihren Anus. Paula bäumte sich
unter der Berührung auf, machte aber keine Anstalten ihn zu bremsen.
Nun begann Samuel seinen Phallus in ihren kleinen Po zu bohren. Er war
sehr vorsichtig als er merkte, dass Paula hier etwas eng war. Langsam
drang er immer tiefer in sie ein, bis er seine ganze Lanze in ihr
versenkt hatte. Jetzt machte Paula eine völlig neue Erfahrung, denn zum
Analverkehr war sie bisher nicht bereit gewesen. Von diesem schwarzen
Riesen ließ sie sich jetzt ficken, wie ich es bisher nie durfte. Zu
sehen, wie meine Frau benutz wurde machte mich unerhört geil und mein
kleiner Freund stellte sich wieder zu seiner ganzen Größe auf. Jasmin
nutze die Gelegenheit und begann wieder an meinem Penis zu lutschen,
bis ich mich in ihrem Mund verströmte. Jetzt konnte auch Samuel nicht
mehr an sich halten. Er zog seinen Schwanz aus dem Po meiner Frau und
spritzte eine gigantische Ladung auf ihren Rücken. Paula sank erschöpft
in die Kissen und atmete schwer. Zur Entspannung legten wir uns alle
vier auf das Bett und ruhten uns aus. Irgendwann suchten Paula und ich
unsere Sachen zusammen und gingen wieder in unsere Hotel. Als wir es
erreichten ging bereits die Sonne auf. Wir legten uns schlafen und
träumten von der vergangenen Nacht. Am nächsten Tag waren Samuel und
Jasmin wieder bei der Arbeit. Wenn die anderen Hotelgäste gewusst
hätten, was in der vergangen Nacht passiert ist...
 

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Partnertausch - Swinger"