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Erotikgeschichte zum Thema:  Romantische Geschichten

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Ungleiches Paar findet sich

 

01 Die Begegnung

*Ihr kennt doch alle die Werbung von Wüstenrot. Da sagt doch dieses süße kleine Mädchen: "Papa, wenn ich groß bin, will ich auch mal Spießer werden". Ich weiß nicht wie das süße Mädchen heiß. Ich heiße Corinna. Ich weiß nicht, wie alt sie ist. Ich bin jetzt 18. Allerdings haben wir einiges gemeinsam:

Wir wohnen beide in einem Bauwagencamp. Sie trägt die gleichen abgewetzten, schmuddeligen Klamotten wie ich. Sie hat dieselben Wünsche für später, wie ich auch.

Nur etwas unterscheidet uns. Sie ging nach dem Dreh nach Hause. Ich sah den Spot im Kaufhaus, in der TV-Abteilung, und ging dann zurück nach Hause. In unseren Bauwagen.

Dabei war Anfangs alles so schön. Mama war zu Hause, Papa arbeitete als angehender Beamter bei Vater Staat. Alles war O.K. Bis zu jenem Tag, als Mama und Papa mit mir auf die Demo gegen Atomraketen gingen. Papa wurde verhaftet, weil er einer der Hauptredner war. Mitten in seinem Vortrag wurde er von der Bühne gezerrt. Was folgte ist schnell erzählt. Papa kam in Untersuchungshaft, wurde angeklagt und bekam 6 Monate. Er verlor seine Stelle und wurde Arbeitslos. Wir verloren die schöne Wohnung, Mama wurde sehr krank und 3 Monate nachdem Papa wieder bei uns war, starb sie. Ich war damals 9. Papa bekam natürlich keine Arbeit mehr. Radikaler Linker und Knasti. Das sagt ja wohl alles. Er hielt uns mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Worauf er aber immer besonderen Wert legte war, daß ich frei denken lernte. Und so sagte ich immer das, was ich denke und denke, was ich sage. Frei von jeder Lüge. Zwar eckte ich damit überall an, was zu meinem äußeren Erscheinungsbild noch dazukam, aber mich störte es nicht. Ich lebte zufrieden und glücklich zusammen mit meinem Vater im Bauwagencamp. Mit 10 kam ich aufs Gymnasium.

Papa half mir bei den Schulaufgaben und einige andere aus dem Camp ebenfalls. Und da unter ihnen einige Lehrer waren, die wohl das gleiche Schicksal wie das meines Vaters teilten, hatte ich immer sehr gute Noten.

In meiner Klasse war ich natürlich von Anfang an das Kind asozialer Eltern. Daß Mama tot war erfuhren sie erst einige Monate später. Aber sie hänselten mich trotzdem wo sie nur konnten.Und so weinte ich sehr oft nach den Pausen, im Unterricht, still in mich hinein. Und das leider heute noch. Hinten saß ich. In der letzten Bank. Mutterseelenallein, da niemand neben mir sitzen wollte.

12 Jungs und 14 Mädchen waren mit mir zusammen in der Klasse. Aber Freunde hatte ich darunter keine. Ich war sozial zu tief unter ihnen angesiedelt. Also kein Umgang für sie. Doch als ich 12 war begann sich mein Körper zu formen. Ihr wißt ja, was ich damit meine. Und da ich die erste war, bei der dies losging, und dies auch noch sehr schnell und überaus üppig wurde, kamen die Jungs nach und nach zu mir und wollten nur das eine. Anfassen! Aber ich wehrte mich sehr gut. Niemand hat es je geschafft. Zwar lockten sie mich zu sich nach Hause und zeigten mit ihren Reichtum, aber das ließ mich kalt. Ich vergaß wohl zu sagen, daß die meisten Schüler auf diesem Gymnasium wohlhabende Eltern hatten. Teilweise sogar sehr wohlhabend. Aber eine Nutte wollte ich nicht werden. Weder jetzt, noch später.

Als ich 17 1/2 war, bekamen wir einen neuen in die Klasse. Georg! 19 und schon einmal sitzengeblieben! Aber er sah sehr nett aus und hatte so ein strahlendes lachen in seinen Augen. Allerdings war er sehr still.Und da nur noch ein Platz in der Klasse frei war, der neben mir, mußte er sich neben mich setzen.*

Ich heiße Georg, bin 19 Jahre alt und hab in meinem Leben schon so manches erlebt. Leider war es in der letzten Zeit nicht gerade etwas Schönes gewesen.

Meine Eltern, beide Physiker, konnten mir eine sehr sorglose Kindheit bereiten. Mama hörte auf zu arbeiten, als ich kam.Wir hatten ein riesiges Haus und ein ebensolches Grundstück. Hier konnte ich mit 12 Jahren Auto fahren lernen, ohne daß jemand etwas sagen konnte.Papa hatte auch eine kleine Sportmaschine, in der er mir das Fliegen beibrachte, und Mama nahm mich zum reiten mit. Alles in Allem ging es uns sehr gut. Bis zu jenem Tag im vorigen Jahr, als Papa mit dem Flugzeug abstürzte. Er war sofort tot. Besoffen geflogen! Hieß es. Da machte es auch nichts, daß Papa nur ein einziges Glas Alkohol in seinem Leben getrunken hatte. Champagner! Auf seiner Hochzeit mit Mama. Durch diesen Umstand wurde ich sehr schlecht in der Schule und blieb voriges Jahr sitzen. Mama machte mir deshalb Vorhaltungen. Sie wisse, daß ich sehr schlimmes durchmache und auch Papa nachtrauere. Aber er hätte bestimmt nicht gewollt, daß ich deswegen in der Schule versage.

Es dauerte einige Tage, bis ich richtig begriff, daß sie recht hatte. Und von da an verbesserten sich meine Zensuren. Allerdings mußte ich das Jahr noch mal machen. Die Leute vom Reitstall, eigentlich war es ja ein Gestüt, kannten Papa sehr gut. Daher glaubten sie nicht an einen Absturz durch Alkohol. Sie wollten mich auch weiterhin reiten lassen, ohne daß sie dafür eine Bezahlung forderten. Aber ich wollte fürs reiten arbeiteten. Und so arbeitete ich an Wochenenden und in den Ferien dort. Es war mir unangenehm, umsonnst zu reiten. Almosen? Nein, Almosen wollte ich nur wirklich nicht haben. Nicht das ich eingebildet oder hochnäsig war. Ich wollte nun mal nicht umsonnst reiten. Auch beim Air-Service in Wahn glaubten alle, aber auch wirklich alle nicht an den Absturz durch Alkohol. Dafür kannten sie meinen Vater nur zu gut. Der Chef selbst nahm mich auf Papas Beerdigung beiseite und meinte, daß ich jederzeit bei ihm fliegen lernen kann. Umsonnst. Aber wir einigten uns schließlich darauf, daß ich dafür auch arbeiten würde. Und so wechselten sich meine Wochenenden ab. Gestüt, Flughafen, Gestüt, Flughafen. Und die Ferien teilte ich so auch auf.

Meine Zensuren wurden wieder sehr gut und ich schaffte die Versetzung als Klassenbester. Allerdings kam nun etwas Neues auf mich zu. Wir mußten umziehen. Das Haus, in dem wir bisher gewohnt hatten, beinhaltete zu viele Erinnerrungen an Papa. Und dies konnten weder Mama, noch ich richtig verkraften. Also zogen wir um. In ein richtiges Traumhaus, am Rande der Stadt. Zwei Etagen, wenn man das ausgebaute Dach dazuzählte. Im Keller ein Schwimmbad mit Sauna und Solarium. Die Waschküche mit Trockenraum, und zwei Vorratsräumen. Dazu einige Räume in denen Heizung und Klimaanlage untergebracht waren. Parterre die große Küche, Mamas Arbeitszimmer, eine Toilette und ein gigantisches Wohnzimmer mit Ausgang zur Terrasse. Im ersten Stock Mamas Bad, ihr Schlafzimmer, einen Raum zum Bügeln und nähen. Drei weitere Räume standen noch leer. Die zweite Etage, das frühere Dach, es war auch durch ein separate Treppe von außen aus zu erreichen, war mein Reich. Es war quasi eine separate Wohnung, mit großem Bad, einem Wohnzimmer mit sehr großem Balkon, fast schon eine Terrasse, einer Küche und einem Schlafzimmer. Trotzdem waren noch zwei Zimmer ungenützt. In dem einen würde ich wohl meinen Flugsimulator aufbauen, in dem anderen meine Computer aufstellen. Es dauerte ja auch nur zwei Wochen, bis das ich, unter Fluchen, bis hin zu Weinkrämpfen, alles verkabelt und installiert hatte. Aber zum Glück waren ja noch Ferien. Aber dann begann für mich der Ernst des Lebens. Ich hatte durch unseren Umzug auch die Schule wechseln müssen, und kam auf ein neues Gymnasium. Zum Glück hatte es einen sehr guten Ruf.

Als ich nun in der Klasse stand, war es mucksmäuschenstill. Alle starrten mich an. Richtig unangenehm war es. Aber da mußte ich durch. Die Lehrerin teilte den Schülern mit wie ich heiße und stutze dann. "Du bist schon 19?" "Ja." "Bist du später eingeschult worden?" Ich wußte, daß sie irgendwann dahinter kommen würde, daß ich eine Ehrenrunde gemacht hatte. Also schüttelte ich den Kopf und sagte: "Nein, ich bin voriges Jahr sitzengeblieben." Ein Lachen ging durch die Bänke, welches sich die Lehrerin sofort verbot. "Wenn ihr seine Noten habt", sie hielt mein letztes Zeugnis in ihrer Hand, "dann könnt ihr lachen. Außer Corinna kommt keiner von euch mit ihm mit." Das war wohl das Schlimmste, was sie machen konnte. Einen Sitzenbleiber kann man ja noch verkraften. Aber ihn auch noch hochloben, wegen seinen jetzigen guten Noten, das würde böses Blut geben. Und ich hatte recht. Als sie mich anwies, hinten in der letzten Bank Platz zu nehmen, mußte ich an den Reihen meiner neuen Mitschülern hindurch. Und die gaben mir gleich zu verstehen, was sie von mir hielten. Mehr als einmal hörte ich das Wort "Sitzenbleiber". Schließlich saß ich in der Bank. So halb hatte ich mitbekommen, daß ich die Bank mit einem Mädchen teilte. Ich hatte kastanienbraune lange Haare gesehen. Sehr wellig, nicht glatt, aber auch keine richtigen Locken.



02 Die Bewährungsprobe

Während der ersten beiden Stunden hatten wir Mathe. Ich mußte einige Fragen beantworten und erntete dafür von der Lehrerin wohlwollendes Kopfnicken. Den Stoff kante ich schon und Mathe, sowie auch die übrigen Naturwissenschaftlichen Fächer, waren meine stärke. Allerdings schauten mich meine Mitschüler sehr böse an. Und ich wußte nur zu gut, was dies zu bedeuten hatte. Und so war es auch. Schon in der ersten Pause wurde ich auf der Treppe einigemal angerempelt. Doch auf dem Gang von der Treppe zur Türe nach draußen versperrten mir einige Jungs den Weg. "Sitzenbleiber" und "Streber", welches ja eigentlich ein Widerspruch in sich war, hörte ich mehrmals. Zu spät sah ich die Faust von links kommen. Sie traf mich und ich stolperte zu Boden.Binnen weniger Sekunden war das Treppenhaus leer. Bis auf eine Person.

*Als ich sah wie Peter ausholte, stockte mir der Atem. Ich wußte was nun passieren würde. Das hatte ich auch schon hinter mir. Als sie fort waren hockte ich mich neben ihn auf den Boden und half ihm auf. "Das hab ich auch schon hinter mir. Das war erst der Anfang." "Nun, es gibt eine Möglichkeit, das zu unterbinden." Ich schaute ihn ganz entgeistert an. "Unterbinden? Wenn du weiter so geschwollen redest, dann bekommst du bestimmt noch mehr Ärger." "Warts ab. Du wirst schon sehen." Ich ging mit ihm nach draußen auf den Hof und sah unsere Mitschüler in einigen Gruppen stehen, uns lachend ansehend. "Da kommt ja unser Traumpaar", "Da haben sich ja die richtigen gefunden", "Versager und Schlampe, das paßt", konnten wir nur zu deutlich hören. Die Ausdrücke, welche sich unterhalb der Gürtellinie wälzten, und sich nicht nur aufs aussehen, sondern auch auf Tätigkeiten sexueller Natur bezogen, möchte ich hier nicht wiedergeben. Ich kannte sie nur zu gut.Aber noch etwas hörte ich. Seine Stimme! Leise und kaum zu verstehen fragte er: "Wer war's?" "Peter, der lange da hinten.", flüsterte ich zurück. Ohne auf mich zu achten ging er langsam durch die Reihen. Warum, ich weiß es nicht. Aber ich hielt mich auch weiterhin dicht an seiner Seite. Fast war er an Peter vorbei, da sah ich ein Zucken seines Körpers. Danach sah ich Peter am Boden liegen, sein Mund blutig. Sofort kamen Rudi und Willi auf Georg zugestürmt. Aber Georg hob sein rechtes Bein, streckte es und Willi lief mit voller Wucht hinein. Rudi, eigentlich der Rädelsführer, wollte natürlich sofort einen Rückzieher machen. Aber Georg war schneller. Er scheuerte ihm eine, sodaß Rudis Backe feuerrot wurde und anschwoll. Mit eingekniffenem Schwanz trollte er sich schnell in die Menge der Schüler, die sich um uns herum gebildet hatte. Als Georg weiterging, blieb ich auch weiterhin an seiner Seite. Ängstlich macht man uns Platz.Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ich durch seine Kraft und Stärke, und nicht zuletzt auch durch seinen Mut, nun endlich Ruhe vor meinen Mitschülern hatte.*

Meine Hand brannte vom Faustschlag und die Innenfläche von der Ohrfeige. Aber das war mir scheißegal. Ich hatte für Klarheit gesorgt. Von nun an gab es nur zwei Möglichkeiten. Die eine: Klassenkeile! Aber da würde ich schon sehr viel austeilen, bis das ich zu Boden gehen würde. Die andere: Das sie mich von nun an in Ruhe lassen würden. Jetzt erst merkte ich, daß dieses Mädchen immer noch an meiner Seite war. "Was willst du?", fragte ich sie in einem sehr schroffen Tonfall, der mir aber sofort wieder Leid tat. Sie konnte doch nichts dafür. "Entschuldigung. Ich wollte dich nicht verschrecken. Ich bin noch etwas aufgeregt. Wegen eben." "Das dachte ich mir schon." "Und? Bin ich in deinen Augen jetzt auch ein Schläger?" "Wie kommst du darauf?" "Nun, das ist ja wohl jetzt die Meinung der anderen." "Auf deren Meinung scheiß ich." Ich grinste. "Schön zu hören." "Ich heiße Corinna." "Ein hübscher Name." Sie wurde rot! Man sah sie hübsch aus. Dieses rote Gesicht, umrahmt mit ihren braunen Haaren. "Danke.", hauchte sie leise. "Wofür?" Aber sie antwortete nicht. Statt dessen senkte sie ihren Kopf, schaute vor sich auf den Boden, und ich konnte sehen, wie ihre Wangen noch röter wurden. Doch als ich so an ihr herunterschaute, sie war etwa 10 cm kleiner als ich, wenn nicht noch mehr, bemerkte ich, das sie zwei ganz schön große Rundungen in ihrem Pullover hatte.

*Mein Gott, das hat noch nie jemand zu mir gesagt. Noch nicht mal Papa. Na ja, er hat mit ja auch den Namen gegeben. Er kennt ihn ja auch schon fast 18 Jahre lang. Aber einen Schauer lief mir schon über meinen Rücken, als er sagte das er ihn hübsch findet. Ob er mich auch hübsch findet? Vielleicht sollte ich meine Brüste etwas vorstrecken. Sie fallen ja jedem Jungen gleich ins Auge. Besser nicht, sonnst denkt er wohlmöglich noch Gott weiß was von mir.*

Als ich diese prallen Rundungen einige Sekunden lang besah, verdeckt von ihrem Pulli, wurde mir plötzlich klar, was ich da eigentlich machte. Ich stierte einem Mädchen auf die Titten. Zugegeben. Sie waren wirklich enorm. Aber so was macht man nicht. Mama hätte mir dafür bestimmt ein paar hinter die Ohren gegeben. Also vermied ich es, meinen Blick auf ihre Brüste zu beschränken. Und so besah ich mir Corinna als ganzes. Schöne Haarfarbe, dicke Brüste, schön lang sind die Haare, sie verdecken ihre Brüste komplett, klein ist sie, aber ihre Brüste sind riesig, ihr Anorak und ihr Pulli, mit ihren großen Brüsten drin, sind ziemlich abgenutzt. Ich hätte mich Ohrfeigen können. Ihre Brüste wanderten durch all meine Gedanken. Wir redeten über die Klasse, und ich wußte am Ende der Pause alles Wissenswerte. Das sie, durch die Bank weg, alle Kinder reicher Eltern waren und ziemlich versnobt. Besser gesagt: Arrogant! Und die ganze Zeit, wenn sie mich nicht ansah, stierte ich auf ihre Brüste. Doch zum Glück klingelte es und wir mußten hoch in die Klasse. Dabei ging sie vor mir, das Gesicht immer noch etwas nach unten gesenkt und, wenn ich richtig gesehen hatte war es noch immer rötlich. Sie hatte sehr lange Beine, was auf einen kleinen Körper schließen ließ. Aber mit gro... GEORG!!!! LASS ES SEIN!!! Aber es half nicht mich innerlich zur Ordnung zu rufen. Außer ihren Klamotten, den langen Haaren und ein kleiner Teil ihrer Wangen hatte ich ja bisher nur auf ihre gro, äh, üppi, äh riesi, äh. Scheiße! Ihre geilen dicken Titten gesehen. Und als ich dies dachte, war es vorbei. Ich hatte ihre Brüste innerkich als "geile dicke Titten" tituliert, und schon war die Sache erledigt. Fortan hatte ich keinerlei Schwierigkeiten mehr, an sie zu denken oder sie zu sehen, und dabei mit ihren Brüsten in Konflikt zu geraten. Dachte ich jedenfalls.

*Er geht genau hinter mit. Ob er mich jetzt ansieht? Ist mein Popo zu dick? Meine Haare sind bestimmt wieder strähnig. Warum hab ich sie mir nicht noch gestern abend gewaschen? Ob er meine alten Sachen ansieht? Ich hab doch schon lange nichts Neues mehr bekommen. Papa verdient doch nicht so viel. Ich spürte, wie mir das Wasser in die Augen schoß. Ich schämte mich zum ersten Mal, wegen meinen Sachen. Vielleicht kann ich Papa ja dazu überreden, daß ich morgen zur Schule mein Kleid anziehen darf. Es ist zwar auch etwas klein geworden und meine Brüste passen da nur noch mit Mühe hinein. Aber es ist das schönste, was ich momentan habe. In der Klasse schob er mir sogar meinen Stuhl zu mir heran. Und ich hatte sogar das Gefühl, das er mit seinem Stuhl etwas näher zu mir rückte. Die restlichen beiden Stunden verliefen ruhig. Geschichte und Deutsch. Heute waren nur vier Stunden und wir konnten gehen. Eigentlich konnten wir anderen gehen. Georg mußte noch in der Klasse bleiben. Im Treppenhaus hörte ich, wie die Anderen sich über ihn aufregten und zu dem Schluß kamen, das ich ihm gesagt haben mußte, wer Georg geschlagen hatte. Also wollten sie sich zuerst mich vornehmen. Da ich aber fast eine Etage über ihnen war, verschwand ich über den langen Flur, benutzte das andere Treppenhaus und lief schnell nach Hause. Als Papa gegen 16 Uhr nach Hause kam, merkte er mir sofort an das etwas passiert war. Vielleicht lag es daran, daß ich so herumdruckste. Ich wollte doch so gerne das Kleid morgen anziehen, vielleicht aber auch, weil ich wie ein aufgescheuchtes Huhn im Bauwagen herumlief, als ich ihm von Georg erzählte. Vielleicht lag es aber auch daran, daß ich mir meine Haare gewaschen hatte. Aber ich wollte doch morgen hübsch aussehen. "Kannst du mir mal sagen, wieso du dir heute die Haare gewaschen hast?" Aber anstatt zu antworten wurde ich nur rot. "Aha.", sagte Papa nur. "Was, "Aha"?" "Tja. Wenn Mama sich früher außer der Reihe die Haare gewaschen hatte, dann traf sie sich mit mir. Könnte es sein, das da ein Junge dahinter steckt?" Und da ich nicht antwortete und nur noch röter im Gesicht wurde, fuhr er fort. "Einer aus deiner Klasse?" Ich nickte. "Aber ich dachte du magst die Spießer aus deiner Klasse nicht." "Er ist kein Spießer! Er hatte eine alte Jeans und ein Baumwollhemd an. So eins wie deine. Westernstiefel und eine alte braune abgewetzte Lederjacke." Und daraufhin erzählte ich ihm die Geschehnisse des heutigen Tages. Und da ich mehr und mehr voller Begeisterung von ihm erzählte, wußte er bescheit, wie es um mich stand. "Willst du denn auch dein Kleid morgen anziehen?" "Darf ich?" Er nickte. "Oh Papa." Ich fiel ihm um den Hals und weinte vor Glück. Dann suchte ich mir die Sachen für morgen heraus, trocknete meine Haare, zog mich um und ging schlafen.*

Mich behielt meine Lehrerin noch da. Sie wollte wissen, wieso ich so gute Noten habe, obwohl ich einmal sitzen geblieben war. Und, nachdem ich ihr dies erklärt hatte, konnte auch ich nach Hause. Vor der Schule war niemand mehr. Einerseits dachte ich an eine Prügelei, andererseits an Corinna. Aber da niemand hier war, ging ich nach Hause. Allerdings erlebte ich dort eine Überraschung. Mama war schon zu Hause und hatte Besuch. Ein Mann in einem piekfeinen Anzug saß ihr gegenüber. Ich bekam nur noch mit wie Mama sich bei ihm bedankte. Dann standen sie auf und Mama ließ ihn heraus. "Wer war das?", wollte ich wissen. "Das war der Herr Kneiper. Von der Versicherung." "Wollte er uns eine Versicherung aufschwatzen?" "Nein. Du weißt doch das Papa immer gesagt hat, das er vorgesorgt hat." Ich nickte. "Für den Fall, das jemandem aus der Familie etwas passiert." "Ja. Und nun ist er gekommen und hat mir gesagt, daß er Schaden von der Versicherung voll bezahlt worden ist. Außerdem hat Papa sich auf 2,5 Millionen Versichern lasen, Bei Unfalltod auf das Doppelte." "Fünf Millionen?" "Ja." "Und. Ist was in der Schule gewesen?" "Nö." Aber sie merkte sofort, das da was war. Und so erzählte ich ihr vom "Sitzenbleiber". "Und das hast du natürlich nicht auf dir sitzen lassen. Hab ich recht?" Ich nickte. "Hast du denn wenigstens gewonnen?" Lachend nickte ich wieder. "Na, dann ist es ja gut. Komm, laß uns Pläne machen."



03 Der folgende Tag

Am folgenden Morgen fuhr Mama mich zur Schule. Ihr hättet die Gesichter meiner Mitschüler sehen sollen, als Mama mich im Jaguar zur Schule brachte. Nicht irgendein Jaguar. Ein Jaguar "E" Cabrio! Der Wagen meines Vaters, auf dem ich fahren gelernt hatte. Damit war ich in ihrer Wertschätzung wohl um Längen gestiegen. Aber ich beachtete sie mit keinem Blick. Ich hatte nur Augen für Corinna. Aber sie war nicht hier. Auch als wir in die Klasse kamen, war von ihr nichts zu sehen. Erst kurz nach acht klopfte es und sie kam herein. Allen, auch mir, fielen die Augen aus dem Kopf.

*Scheiße!!! Verschlafen. Ausgerechnet heute. Aber ich behielt die Nerven. Was sollte mir schon großartig passieren. Ich war noch nie zu spät gekommen. Also beruhigte ich mich erst einmal. Waschen war schnell erledigt. Anziehen war schon etwas schwieriger. BH, Höschen Strumpfhose und Schuhe war einfach. Aber das Kleid! Meine Brüste waren doch zu groß für dieses hübsche Kleid. Doch schließlich konnte ich den Reißverschluß schließen. Zum Glück war er vorne. Wenn er hinten gewesen wäre, ich hätte es niemals zu bekommen. Ich betrachtete mich in Spiegel. Obwohl meine Brüste übergroß im Kleid standen, wirkte es zwar sehr üppig, aber nicht vulgär. Und obwohl Papa es nicht gerne sah, schminkte ich mich etwas. Dann bürstete ich meine Haare durch und machte mich auf den Weg.*

Sie kam herein und sofort starrten alle sie an. Aber während alle nur auf die riesigen Brüste starrten, starrte ich auf ihr Gesicht. Es strahlte nur so, als sie zu mir herüberblickte. Sie tuschelte etwas mit der Lehrerin, dann kam sie zu mir in die Bank. "Verschlafen.", hauchte sie fast lautlos, als sie sich setzte. "Kein Ärger?", fragte ich ebenso leise zurück und deutete auf unsere Lehrerin. "Nein, ich hab ihr gesagt, daß ich meine Tage bekommen hätte und noch mal nach Hause zurück mußte." Während ich nun meinerseits über ihre Offenheit erstaunt war, dieses Thema mir gegenüber anzuschneiden, wurde sie feuerrot. Anscheinend hatte sie erst jetzt begriffen, was sie da gerade zu mir gesagt hatte. Sichtlich verlegen öffnete sie ihre Schultasche und holte ihr Heft heraus.

Erst in der Pause hatten wir Gelegenheit miteinander zu reden. Zwar wollten die anderen mich von ihr trennen, ich gehörte ja wahrscheinlich doch zu ihrem Stand, nahm ich Corinna an die Hand und zog sie durch die Reihen meiner Mitschüler. "Das Kleid ist sehr hübsch." "Danke.", erwiderte sie und wurde verlegen. "Nur..." "Was nur?", antwortete sie enttäuscht. "Obenrum ist es etwas zu groß." Sie bekam große Augen. "Du meinst wohl eher zu klein." Nun war ich es der rot wurde. "Ja. Du hast ja recht. Es ist zu klein für..." "Für meine Brüste?" Die Farbe "ROT" mußte in diesem Moment neu definiert werden. Man hätte meinen können, mein Gesicht explodiere gleich. "Äh, ja." "Leider sind sie sehr groß geworden. Und bis ich erwachsen bin, kommt da noch was hinzu." Mir war es peinlich. Das ganze Gespräch bezog sich nur auf ihre Brüste. Dabei waren ihr Gesicht und ihre strahlenden Augen viel eher das, was mich heute morgen so sehr an sie fesselte. "Wieso benehmen sich die anderen so eigenartig zu dir?" "Wie meinst du das?" "Gestern noch warst du der Sitzenbleiber. Und heute würden sie dich mit in den Tennisclub nehmen. Und der ist nur für die reichen Pinkel vorbehalten." Irgendwie spürte ich, daß es nun besser wäre, ihr nichts von meinem Zuhause zu erzählen. Erst rech nichts von unserem Reichtum. "Wo wohnst du?", fragte sie. Zum Glück fiel mir eine Straße ein, die nicht gerade zur vornehmen Gegend gehörte. Im Gegenzug dazu erzählte sie mir, daß sie in einer Bauwagensiedlung wohnte, welche ich von Fenster meines Zimmers aus sehen konnte. Ja sie beschrieb mir ihren Wagen, in dem sie mit ihrem Vater lebte, so genau, das ich ihn am nachmittag gleich erkannte. Sogar das Fenster, an dem ihr Bett stand konnte ich genau sehen. Doch davon erzählte ich ihr nichts.

Als Corinna in der zweiten Pause zur Toilette mußte und ich alleine an der Wand stand, kamen sie. Zunächst wollten sie was über den Wagen hören. "Keine Ahnung. Mama soll ihn heute überführen. Springt ein gutes Trinkgeld bei raus." Damit war ich bei ihnen wieder unten durch und sie verzogen sich. Ich muß Mama nur sagen, daß sie mich nicht mehr zur Schule bringen kann. Sie verzogen sich, gerade als Corinna zurückkam. "Was wollten die denn?" "Mama hat mich heute morgen mit einem Auto zur Schule gebracht, das sie überführen muß." "Und?" "Na, der hat ihnen wohl die Sprache verschlagen." "Was war es denn für einer?" "Ein Jaguar. Ich glaube ein "E"." "Echt? Ich kenn einen. Ein Cabrio. Der gehört einem Physiker hat Papa mit erzählt. Das ist wirklich ein schönes Auto. Da würde ich gerne mal drin sitzen." "Irgendwann wirst du das bestimmt." "Ich weiß. Papa sagt zwar immer, das die anderen Spießer seien, aber wenn ich groß bin, werde ich auch eine." "Eine Spießerin?" "Ja." "Was verstehst du denn darunter?" "Nicht mehr überlegen müssen, was ich mir morgen leisten kann." "Zum Anziehen?" "Überhaupt. Anziehen, essen. Alles." "Aber Geld allein macht nicht glücklich." "Ich will nicht glücklich werden, sondern sorglos. Zum glücklich werden hab ich ja dann meinen Mann." "Und? Schon einen von den "Spießer" ausgesucht?" "Von denen?!? Niemals. Zuerst haben sie mich gehänselt und ausgeschlossen. Als ich fraulich wurde", und damit streckte sie ihre Brüste etwas vor das mir hören und sehen verging und ich dachte, jetzt platzt das Kleid, "kamen sie an und luden mich zu sich nach Hause ein. Aber sie wollten nur hier ran." Dabei umfaßte sie ihre Brüste und preßte sie etwas zusammen. "Aber außer Ohrfeigen hat niemand etwas von mir bekommen." "Aha." "Ich hasse diese reichen "Söhne". Kein Grips im Schädel und nur an ihren Pimmel denken. Die glaubten doch wirklich, wenn ich ihren Reichtum sehe, klappen meine Beine auseinander." Sie war so richtig in fahrt gekommen. Denn sonnst hätte sie wohl nicht so geredet, und mir soviel von sich preisgegeben. Aber ich ließ sie. Allerdings wurde ich innerlich immer kleiner. Schließlich war ich doch auch einer von ihren verhaßten "Spießer". Ich wußte in diesem Moment, das eine Beziehung zu ihr auf einer Lüge meinerseits aufgebaut wäre. Eine Beziehung???? Wie kam ich denn darauf? Eine Beziehung??? Wollte ich denn überhaupt mit ihr zusammen sein? Gut, sie war ein sehr hübsches Mädchen. Dazu auch noch sehr offen. Das würde Mama gefallen. Aber wenn sie unseren Reichtum sieht, dann ist es bestimmt sofort aus, bevor es begann. Doch irgendwie wollte ich doch mit ihr zusammen sein. Aber ich hatte Angst vor der Wahrheit. Es schellte und wir gingen hinauf in die Klasse.

Nach der Schule begleitete ich sie nach Hause. Aber je näher wir ihrer Bauwagensiedlung kamen, um so stiller wurde sie. Ich merkte, daß sie sich schämte. So richtig wollte sie mir nicht zeigen, wo sie wohnte. Also erfand ich eine Ausrede und wir verabschiedeten uns am Eingang zur Siedlung. Und während sie langsam hinein ging, rannte ich die kurze Strecke zu unserem Haus, rannte die Treppen hinauf und stürmte, mit Fernglas bewaffnet, ans Fenster. Sogar ohne Glas konnte ich sie ausmachen. Sie ging langsam auf den Bauwagen zu, den sie mir so gut beschrieben hatte. Wenige Sekunden nachdem sie ihn betreten hatte, sah ich sie am Fenster. Sah, wie sie sich auf ihr Bett fallen ließ und mit ihren Schultern zuckte. Allen Anschein nach weinte sie. Ich wußte zwar nicht warum, aber ich konnte es mir denken.

*Als wir auf dem Heimweg waren gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Gott sei dank war er keiner dieser reichen verzogenen Jungs, wie die anderen aus meiner Klasse. Aber nun kamen wir gleich zu mir nach Hause. Und jetzt schämte ich mich. Ich hauste mit meinem Vater in einem Bauwagen. O.K., ich hatte ihm davon erzählt. Aber hören und sehen sind zwei verschiedene Dinge. Zum Glück erzählte er mir am Eingang zum Camp, das er noch was für seine Mutter erledigen muß. Doch ich hatte das Gefühl, das es eine Ausrede war. Und als ich dann alleine zum Bauwagen kam, mußte ich weinen. Und im Wagen schmiß ich mich aufs Bett und heulte wie ein kleines Mädchen. Warum eigentlich??? Und dann kam ich drauf. Ich vermißte ihn! Und dabei war er doch erst seit zehn Minuten fort. Papa fand mich so. Zuerst glaubte er, das was passiert sei. Aber unter schluchzen erzählte ich ihm, in seinen Armen liegend, warum ich weinte. "Aha. Mein kleiner Schatz hat Liebeskummer?" Erstaunt sah ich ihn an. "Aber ich kenn ihn doch erst seit gestern." "Mama hab ich nur drei Minuten gesehen. Da hat es schon zwischen uns gefunkt. Spätzlein, das geht viel schneller, als man denkt. Sehr viel schneller." Ich nickte. Mama hatte mit das auch schon mal erzählt. Und jetzt erinnerte ich mich wieder daran. Aber ich? Ich war doch erst 19. Mama und Papa waren schon 24, als sie sich kennenlernten. Irgendwann schlief ich in seinen Armen ein. Papa zog mir noch die Schuhe und das Kleid aus, öffnete meinen BH, damit er mir in der Nacht nicht in die Haut schnitt und deckte mich zu.*

Sie lag sehr lange auf ihrem Bett. Ich mußte meinen Standort verlassen, als ich von Mama zum Essen gerufen wurde. Das brachte ich so schnell es ging hinter mich. Dann düste ich wieder hinauf und griff zum Fernglas. Es dauerte nicht lange, dann kam ein Mann zu ihr. Hoffentlich ihn Vater. Sie schmiß sich in seine Arme und redeten miteinander. Es schien wirklich ihr Vater zu sein. Es dauerte etwa eine Stunde, dann rührte sie sich nicht mehr. Etwa zehn Minuten später legte er sie zurück aufs Bett und zog ihr die Schuhe aus. Dann öffnete er den Reißverschluß ihres Kleides und zog es ihr aus. Ich dachte "Mein Gott, jetzt vergewaltigt er sie". Als er ihr hinter den Rücken griff, konnte ich sehen, wie ihr BH sich lockerte. Panik überkam mich. Aber dann deckte er sie zu, gab ihr einen Kuß auf die Wange, löschte das Licht und ich sah ihn wenige Sekunden später aus dem Wagen kommen. Er setzte sich auf die Treppe und steckte sich eine an. Als mein Blick wieder zu ihr wanderte, konnte ich direkt in ihr Gesicht sehen. Schlafend sah sie noch hübscher aus. Ich sah noch eine Weile zu ihr hin, da bewegte sie sich. Sie erhob sich etwas, streifte den BH ab und ich konnte ihre Brüste sehen. Als sie sich wieder hinlegte, zog sie gleichzeitig ein Rollo herab. Im letzten Moment sah ich ein Muttermal auf ihrer rechten Brust. Unterhalb ihrer Brustwarze, etwas nach außen liegend. Aber noch was hatte ich gesehen. Ihre Brüste waren fest und hingen nicht.



04 Die Schlacht

Am folgenden Morgen trafen wir uns vor der Schule. Sie hatte wieder dieses hübsche Kleid an und ich konnte nicht umhin, auf ihre rechte Brust zu stieren. Geradeso, als ob ich durch ihr Kleid und ihren BH hindurch, das Muttermal sehen könnte. Sie sah dies und sah mich fragend an, hob ihre Hand und wischte über ihre Brust. "Was ist? Schmutzig?" "Äh, ja, ein kleiner Fleck. Aber jetzt ist er weg." "Und ich dachte schon." "Was?" "Das du nur Augen für meine Brüste hast." Lachend schaute ich ihr in die Augen. "Nein, nur für deine Augen." Sie errötete und lachte. "Was ist?" "Augen! Die Jungs sagen auch immer, daß ich schöne Augen habe. Aber sie meinen meine Brüste damit." "Nein, ich meine die beiden da." Sie lachte noch mehr und preßte mit ihren Händen ihre Brüste zusammen. "Ja, ich weiß. Meine Augen." Ich nahm ihre Hände von ihren Brüsten herab und bemerkte dabei, wie fest diese Kugeln waren. Dann zeigte ich auf ihre Augen. "Die meine ich! Nicht die da.", und zeigte nun auf ihre Brüste. Als sie dies hörte und sah, wurde sie ernst. Scheinbar verstand sie nun, daß ich wirklich ihre Augen meinte. "Danke." Das Schellen der Schulklingel beendete unser Gespräch.

Die Stunden flogen nur so dahin. Einerseits, weil mir der Stoff lag. Andererseits, weil sie neben mir saß. Nach der Schule brachte ich sie nach Hause. Das heißt, eigentlich hatten wir es so geplant, ohne darüber zu sprechen. Aber wir kamen keine hundert Meter weit. An der nächsten Ecke standen sie und warteten auf uns. 5 Jungs aus unserer Schule. Die drei von damals und zwei, die ich nicht kannte. Corinna nahm schnell meine Hand und flüsterte: "Das sind die beiden Schläger aus der Parallelklasse. Paß auf. Die sind schon von der Polizei gesucht worden." Ihre Stimme klang sehr ängstlich und der feste Druck ihrer Hand ließ mich spüren, daß sie es ernst meinte. "He du Wichser! Trab an!", sagte der linke und trat vier Schritte vor. Sein Fehler. Damit war er allein mit mir. Bevor der andere an mich rankommen würde, war es für den ersten schon zu spät. Schließlich hatte Papa mich ja nicht umsonnst zum Training gescheucht. Als ich auf ihn zu kam, lachten die drei aus meiner Klasse und der zweite, der zu meinem Glück noch immer bei ihnen stand, stülpte sich gerade einen Schlagring über. Sein Pech. So braucht man nur einen Finger packen, um die ganze Hand zu steuern. Und dies war dabei immer der Daumen. Noch knapp zwei Meter zum ersten. Er kam ebenfalls langsam auf mich zu. Ich wußte schon, seitdem er auf mich zukam, auf welchem Bein er stehen würde, wenn er in Reichweite war. Ich ließ ihre Hand nicht los. Auch nicht als ich etwas in die Hocke ging, hoch federte und meinen Fuß in sein Gesicht trat. 8, 9, Aus! Der war erledigt. Von dem hatte ich nichts mehr zu befürchten. Der zweite erwachte aus seiner Starre. Das hatte er wohl nicht erwartet. Wütend kam angelaufen, den Arm hocherhoben zum Schlag. Auch ein Fehler. Wut läßt keine Koordination zu. Dies hatte ich schon in meiner ersten Stunde gelernt.

"Wenn du auf jemanden wütend bist, verlierst du. Egal wie stark du bist.", hatte mein Lehrer ir damals gesagt.

Einen Meter vor mir stoppte er. Zornig sah er mein Gesicht an. Fixierte meine Schläfe. Nun wußte ich auch, wohin er schlagen würde. Noch bevor er ausholte hatte ich schon meine Verteidigung fertig. Die Zeit schien wie gedehnt. Wie in Zeitlupe sah ich seine Faust auf mein Gesicht zu kommen. Neben mir hörte ich den ängstlichen, langgezogenen Schrei von Corinna. Ich blockte den Schlag ab, ließ ihn ins leere schlagen. Die Wucht trug seinen Körper mit und er stolperte vorwärts, rechts an mir vorbei. Ich trat etwas zur Seite und lies ihn vorbei, dabei umfaßte ich sein Handgelenk. Dann ließ ich Corinnas Hand los und donnerte mit ihr Hand gegen das Ellbogengelenk. Das Krachen war deutlich zu hören. Noch eine halbe Drehung zu ihm hin, und ich stand quer zu ihm an seiner rechen Seite. Er stand, wie ich es vermutete, auf seinem rechten Bein. Sein linkes noch nicht auf dem Boden. Ein fester Tritt gegen sein rechtes Knie, von der Seite her. Und dieses Gelenk verabschiedete sich ebenfalls. Schreiend fiel er zu Boden. "Wichser" und "Schwanzlutscher", war noch das geringste, was er von sich gab. Aber als er "die Fotze" und "die fick ich dir weich" von sich gab, verabschiedeten sich viele seiner Zähne durch einen gezielten Tritt. "Nicht solche Ausdrücke! Hier ist ein junges Mädchen anwesend!" Unnütz zu sagen, das die drei aus meiner Klasse verschwunden waren.

*Ich hatte Angst. Panische Angst! Ich kannte die beiden großen. Sie waren sehr gefürchtete Schläger, und der größere von den beiden hatte auch schon ein Mädchen vergewaltigt. Aus Angst von dem anderen auch noch vergewaltigt zu werden, hatte sie ihn nicht angezeigt. Wieso der erste zu Boden ging, bekam ich gar nicht richtig mit. Mit weit aufgerissenen Augen, sah ich wie der andere sich einen Schlagring ansteckte, mich ansah und in seinen Schritt griff. Er lächelte gierig und nickte mir zu. Ich wußte was das zu bedeuten hatte. Wenn sie mit Georg fertig waren, dann war ich dran. Und Prügel war dabei das geringste, was er mit antun wollte. Dann kam er schnell auf uns zu. Als er Georg schlagen wollte, schrie ich vor Angst auf. Dann passierte alles blitzschnell. Ehe ich es richtig begriff, lagen sie beide am Boden. Dann trat er dem zweiten noch ins Gesicht. Er nahm meine Hand und zog mich weiter. Einfach so. Als wäre nichts gewesen. Wir gingen weiter, aber als wir um die nächste Ecke bogen blieb ich stehen. Er drehte sich zu mir herum und ich warf mich gegen ihn und heulte. Ich hatte noch immer Angst. Ich spürte wie er seine Arme um mich legte, und meinen Kopf küßte. "He. Ich doch alles vorbei." Schließlich nahm er meine Hand und brachte mich nach Hause. Am Eingang verabschiedeten wir uns voneinander.*



05 Der gemeinsame Orgasmus

Drei Wochen gingen ins Land. Die einzigen Lichtpunkte in diesen Wochen waren die, in denen ich Corinna sah, und auch mit ihr sprechen konnte. Geküßt hatten wir uns noch nicht. Händchen halten war auch nicht. Kein Wunder. Ich hatte sie ja auch noch nicht gefragt, ob sie mit mir gehen wolle. Gewünscht hätte ich es mir schon.

Jeden Tag nach der Schule, brachte ich sie nach Hause. Stets gingen wir nebeneinander. Hin und wieder hielt sie mich, oder ich sie am Ärmel fest, um dem anderen eine Auslage in einem Schaufenster zu zeigen. Aber das war dann auch die einzige gewollte Berührung zwischen uns. Manchmal, wenn wir die große Hauptstraße überquerten, es gab da keine Ampeln, nahm sie meine Hand. Aber auf der anderen Straßenseite ließ sie meine Hand wieder los. Nachdem wir uns getrennt hatten, lief ich immer schnell nach Hause und beobachtete sie vom Fenster aus. Auch morgens. Und so wußte ich mit schlafwandlerischer Sicherheit, welche Unterwäsche sie an diesem Tag trug. Zwar kam sie den Wochen meistens wieder in Jeans, trug aber immer eine Strumpfhose dazu. Auch sah ich, daß sie sehr oft weinte, wenn sie nach der Schule alleine zu Hause war. Und dies tat mit so leid.

Am Freitag der zweiten Woche, in der letzten Pause, merkte ich schon, daß sie etwas bedrückte. Schließlich kam sie mit der Sprache heraus. "Was machst du am Wochenende?" Dieses Wochenende war das Gestüt angesagt. "Ich bin von heute abend bis Sonntagabend fort." Erschrocken sah sie mich an. "Wo denn?" "Ich arbeite auf einem Gestüt." Ich erzählte ihr davon. Was ich dort tat und das ich übers Wochenende dort wohnte. Sie wiederum erzählte mir, daß sie Angst vor Pferden hätte, weil sie doch so groß sind. Dabei hob sie die Hand und deutete eine Höhe an, die ein einjähriges Fohlen schon bei weitem überragte. Ich erzählte ihr, daß ich sie gerne mitnehmen würde, wenn sie dürfe. Sie sah mich erstaunt an. "Geht das denn?" "Das geht schon. Nur mußt du deinen Vater fragen. Du kommst ja dann erst am Sonntag wieder. Aber dieses Wochenende klappte es nicht. Ihr Vater würde erst zurückkommen, wenn ich schon weg war.

*Als Papa endlich zu Hause war, wußte ich, daß es zu spät war. Aber vielleicht klappte es ja nächste Woche oder übernächste. Vorfühlen mußte ich auf jedenfalls schon.*

Das Wochenende, sonst für mich eine Stätte der Freude, zusammen mit meinen Pferden, war dieses Mal ein Ort der Trauer. Ich vermißte sie. Und scheinbar spürten die Pferde dies auch. Mehr als gewohnt kamen sie zu mir, beschnüffelten mich und schmusten mit mir. Umsomehr freute ich mich, als ich sie am Montagmorgen wiedersah. Sie kam an der Schule schon auf mich zugerannt. Im letzten Moment hielt sie an und begrüßte mich.

*Heute Morgen hab ich ihn an der Schule stehen gesehen. Ich bin auf ihn losgerannt und wollte in seine Arme. Im letzten Moment hab ich aber gestoppt. Das wäre wohl etwas peinlich, wenn er mich abweisen würde. Noch hat er ja nichts gesagt.*

Am Mittwochabend unterlief mir ein saublöder Fehler. Als ich nach dem Abendbrot in mein Zimmer kam, schaltete ich das Licht ein, griff zum Fernglas, und schaute zu Corinna hinüber. Es dauerte auch nicht lange, und sie wurde am Fenster sichtbar. Sie ging jeden Abend um dieselbe Zeit ins Bett. Aber als sie sich auszog, fiel ihr Blick zum Fenster. Und da sah sie, daß jemand mit einem Fernglas aus dem großen Spießerhaus zu ihr herüber schaute. Ich merkte sofort, daß sie mich gesehen hatte. Also drehte ich mich herum lief zum Lichtschalter und löschte das Licht. Dann ging ich wieder ans Fenster. Was ich nun sah, erheiterte mich zum einen, zum anderen erschreckte es mich. Als ich zu ihr hinüber sah, sah ich sie, oben ohne, nur mit ihrem Höschen bekleidet am Fenster stehen. Aber sie hielt ebenfalls ein Fernglas an ihre Augen! Schnell trat ich einen Schritt zurück und konnte gerade noch sehen, wie sie das Fernglas absetzte, mir die Zunge herausstreckte und das Rollo herabzog. Von da ab sah ich immer nur ein herabgelassenes Rollo. Auch morgens. Und so wußte ich von da an nicht mehr, was sie drunter trug. Schade.

*Müde war ich. Richtiggehend müde. Also zog ich mich aus und wollte ins Bett. Gerade, als ich als letztes mein Höschen ausziehen wollte, fiel mein Blick zum Fenster. Und ob ihrs glaubt oder nicht. Da stand doch wirklich, in dem Spießerhaus da hinten, etwa 5o, 1oo Meter entfernt, jemand, und schaute zu uns herüber. Ich bekam einen Riesenschreck. Ob er mich beobachtet? Das mußte ich genauer wissen. Zumal er erschocken zurückging und das Licht im Zimmer ausging. Also holte ich das Fernglas meines Vaters und ging zurück ans Bett. Ich schaute durchs Glas und sah, wie dort jemand mit einem Fernglas stand und in unseren Bauwagen herein schaute. Er schaute genau in mein Fenster hinein. Alte Pottsau! Ich ließ das Glas sinken, streckte diesem Typen die Zunge heraus und zog das Rollo herunter. Schade, dachte ich bei mir. Wenn Georg jetzt hier wäre, dann würde er hinübergehen und dem Typen eine aufs Maul hauen. Aber ich hab Georg nichts davon erzählt, als ich ihn am anderen Tag sah.*

Als sie am anderen Morgen zur Schule kam, hatte ich schlichtweg Angst. Hatte sie mich erkannt? Was würde sie sagen? Aber nicht. Kein Ton über den vergangenen Abend. Hatte ich den wirklich Glück gehabt und sie hatte mich nicht erkannt?

Die Woche verlief ruhig. Es hatte sich mittlerweile herumgesprochen, daß mit mir nicht zu spaßen war. Die beiden Schläger aus der letzten Klasse lagen im Krankenhaus, und würden so schnell auch nicht wider in der Schule zu sehen sein. Zumal die Polizei, als sie die Eltern aufsuchten, bei beiden Sachen fand, die erst kürzlich bei einem Einbruch geklaut wurden. Und meine drei "Freunde" aus der Klasse würde ich mir auch noch vornehmen. Später, wenn sie glaubten, das ich diesen Vorfall schon längst vergessen hätte. Dieses Wochenende war ich auf dem Flughafen, und würde sie wieder nicht sehen. Aber sie sagte mir, daß sie dieses Wochenende mit ihrem Vater nach Hamburg fahren würde. Zu ihrer Tante. Aber sie hatte ihren Vater gefragt und ihn so lange bearbeitet, daß er nichts dagegen hatte, daß sie mich übers Wochenende nach Frechen begleitete. Aber er wolle mich erst noch sehen. Davon mache er es abhängig.

Am Donnerstag nach der Schule wollten wir nach Hause. Aber als wir auf halbem Weg waren, kamen uns meine drei "Freunde" mit einem Mann entgegen. Peter zeigte auf mich und der Mann kam schnell näher. "Du bist also das Arschloch, was meinen Sohn krankenhausreif geschlagen hat. Du wirst ihm jetzt Gesellschaft" Weiter kam er nicht. Ich hab Respekt vor Erwachsenen! Das hatten mir meine Eltern immer wieder eingebleut. Aber Erwachsene sollten auch Respekt mir gegenüber haben. Schließlich bin ich ja auch ein Mensch. Er kam nur auf einen Meter an mich heran, dann sackte er, seine Eier haltend, zu Boden. Ich ging an ihm vorbei, nahm Corinna an die Hand und wir gingen weiter. Die drei liefen natürlich fort. Ich spürte, wie Corinna zitterte. Sie hatte regelrecht Angst. Kurz, bevor wir an ihrem Camp angekommen waren, blieb sie stehen, drehte sich zu mir herum und schlang sie ihre Arme um mich. Ich konnte unter ihrem weinen hören, wie sie sagte, daß sie Angst gehabt hatte, als der Vater des einen Schlägers auf uns zu gekommen war. Was alles hätte passieren können. Es dauerte einige Minuten bis das sie sich wieder beruhigt hatte. Sie schaute mich an und ich konnte nicht anders, als ihr Gesicht in beide Hände zu nehmen, und sie zu küssen. Bis dahin waren wir nur gute Freunde gewesen. Sehr gute sogar. Verbündete im Kampf gegen die Spießer. Aber mehr war nicht. Zwar fühlte ich mich sehr zu ihr hingezogen, und ich glaube, daß dies bei ihr auch der Fall war, aber bisher war in dieser Hinsicht nichts passiert. Und nun dieser Kuß. Und sie erwiderte den Kuß! Zart und sanft. Ihre Hände faßten fester um meinen Körper, sodaß ihre festen Brüste gegen meine Brust drückten. Aus dem einen Kuß wurden viele. Und als sie mich anschaute, fragte ich sie: "Willst du mit mir gehen?" Mit zarter leiser Stimme antwortete sie: "Ja." Dann küßten wir uns wieder.

*Als er mich küßte, jagte es mir eine Gänsehaut über den Rücken. Das war so schön. Das hatte ich noch nie gespürt. Und natürlich erwiderte ich seinen Kuß. Darauf wartete ich schon so lange. Ich dachte mir, daß ich schon auf ihm wartete, seit er in unsere Klase gekommen war. Und als sich unsere Zungen trafen, wurde das Gefühl noch stärker. Viel stärker! Wir Mädchen spüren, wenn unsere Scheide naß wird. Bisher hatte ich dieses Gefühl nur, wenn ich mich selbst befriedigte. Aber nun hatte ich dieses Gefühl auch. Und das, ohne das er mich anfaßte. Und ich genoß dieses Gefühl. Es wurde stärker und stärker. Nur mit Mühe konnte ich meinen Orgasmus vor ihm verbergen. Ja! Ich war wirklich unter seinen Küssen gekommen. Und es war herrlich.*

Als wir uns küßten zitterte sie plötzlich. Fast war es so, als wenn sie gekommen wäre. Aber nur durchs küssen? Das geht wohl nicht. Ich hielt sie in meinen Armen, roch ihre Haut, ihre Haare, fühlte sie auf ihrem Rücken, spielte mit ihnen. Und während wir uns küßten, drückte sie sich an mich und ich spürte ihre prallen festen Brüste, die gegen mich drückten. Was allerdings nicht schön für mich war: Ich bekam einen Ständer! Das war mir in dieser Situation sehr peinlich. Darum drückte ich sie noch mal und nahm sie bei der Hand. Wir gingen schweigsam weiter. Am Eingang zu ihrem Camp trennten wie uns küssend. Während ich nach Hause ging, ging sie hinein. Ich flog förmlich nach Hause, rauf in meine Wohnung und zum Fenster. Ich sah sie. Langsam ging sie auf ihren Wagen zu. Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld, um wenige Sekunden später wieder an ihrem Fenster zu erscheinen. Sie ließ das Rollo offen und ich konnte sehen, wie sie ihr Kleid auszog, dann ihren BH. Sie legte sich auf ihr Bett und streichelte ihre Brüste. Eine Hand führte sie nach unten. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich schätzte, daß ihre Hand sich nun zwischen ihren Beinen befand. Jedenfalls schloß ich aus ihren Bewegungen, daß sie es sich machte. Ich riß förmlich meine Hose auf und stand nun wichsend am Fenster. Und als sie zum Ende kam, spritzte ich im hohen Bogen mein Sperma durch die Gegend. Es klatschte hinauf, bis aufs Fenster, wo es, eine nasse Spur hinterlassend, langsam herablief. Sie blieb noch lange so liegen und ich ergötzte mich am Anblick ihrer Brüste, dem dunklen Warzenvorhof, den hoch aufgerichteten Warzen, und dem kleinen Muttermal. Sie hatte ihre Augen geschlossen, doch ich konnte sehen wie ihre Lieder zuckten. Durch mein Fernglas konnte ich ihr verschwitztes Haar sehen, die Schweißperlen auf ihrem Gesicht. Aber mir ging es nicht anders. Mein Schweiß rann mir ebenfalls von der Stirn herab, näßte meine Kopfhaut und verklebte mein Haar, das Hemd pappte an meinem Körper. Schließlich wischte ich mit meinem Taschentuch mein Sperma vom Fenster und dem Boden ab. Ordentliche Menge, lächelte ich.

*Ich weiß nicht warum, aber als ich im Wagen war, war ich so aufgewühlt, ich wollte noch einen Orgasmus haben. Ich zog mein Kleid aus und meinen BH. Dann legte ich mich aufs Bett, streichelte mit der einen Hand meine Brüste, mit der anderen ging ich mir ins Höschen. Ich dachte dabei an ihn und kam sehr schnell und sehr heftig. So stark wie noch nie.*



06 Familienaufklärung

Zwei Wochen vergingen. Wir küßten uns heimlich morgens vor der Schule, in der Pause und nach der Schule. Wir trafen uns nachmittags für einen Stadtbummel, waren ins Kino gegangen oder trafen uns auf dem Spielplatz. Wir küßten uns sehr oft. Aber bisher hatte ich sie nicht angefaßt. Allerdings spürte ich sehr oft dieses Zittern, während wir uns küßten. Einmal war es so stark, das ich felsenfest davon überzeugt war, das sie einen Orgasmus bekommen hatte. Ich konnte es mir nicht vorstellen, daß ein Mädchen, nur vom Küssen, einen Orgasmus bekommen konnte. Also fragte ich Mama. Wir hatten keine Geheimnisse voreinander. Da wir gemeinsam in die Sauna gingen und auch früher am FKK-Strand waren, kannte ich ihren, und sie meinen Körper. Oberflächlich aufgeklärt hatte Mama mich auch. Sie wußte von Corinna und mir und hatte nichts dagegen. Und, als sie erfuhr wo sie wohnte, auch nichts. Ich fand sie unten im Schwimmbad. "Komm rein.", rief sie mir aus dem Poole entgegen und ich zog mich schnell aus und sprang rein. Im Gegensatz zu Mama war ich nackt. Sie hatte einen von ihren knappen Bikinis an. Wir tollten eine weile im Wasser rum, schwammen um die Wette und legten uns anschließend auf die Liegen. Sie spürte irgendwie, daß ich etwas auf dem Herzen hatte. Sie fragte, ob was mit Corinna wäre. Nicht, ob was mit der Schule wäre, oder den anderen. Nein. Sie fragte direkt nach Corinna. Und so fragte ich sie, ob es möglich wäre, das ein Mädchen, nur durch küssen, einen Orgasmus bekommen könne. Zuerst wurde sie etwas rot, was ich nun gar nicht verstand. Wir konnten doch auch sonst über solche Themen reden. Schließlich hatte sie mich ja aufgeklärt und mir dabei auch ihren Körper gezeigt. Dann sagte sie aber: "Es ist durchaus möglich, daß man als Mädchen einen Orgasmus bekommt, ohne dabei angefaßt zu werden." "Und wie merke ich das?" "Du hast es bei ihr ja wohl auch gemerkt." "Ich weiß nicht. Ich glaube schon." "Entweder bekommt sie keinen Orgasmus, oder nicht immer, oder sie kann ihn gut vor dir verbergen." "Und woran sehe ich, daß sie einen Orgasmus bekommen hat, wenn sie ihn vor mir geheim hält?" Meistens sieht man es an ihren Augen. Sie werden feucht. Fast so als wenn man weint. Aber sie glänzen nur." "Aha." "Werden ihre Brustwarzen steif?" "Das weiß ich nicht. Sie hat doch meistens die Jacke an." "Achte mal darauf. Wenn sie steif geworden sind, dann ist sie erregt. Und wenn sie ganz dunkel sind, und die Warzen richtig hart sind, das ist sie sehr erregt." "Und woran merke ich es noch?" "Ich hoffe ja, daß ihr noch nicht soweit seid, aber du merkst es, wenn ihre Scheide naß ist." "Nein Mama, so weit sind wir noch nicht. Ich hab ja noch nicht einmal ihre Brüste angefaßt." "Wie sind ihre Brüste denn?" "Groß." "Größer als meine? "Ja, wesentlich größer?" Mama blickte erstaunt auf ihre Brüste, sie hatte 80 C, und dann mich an. "Größer als meine? Sie ist doch noch keine 18!" "Doch, aber sie sind trotzdem größer. Und auch so fest wie deine." "Wie meinst du das? Hast du sie denn schon mal gesehen? Ich meine ohne BH." Scheiße, jetzt saß ich in der Falle. Und so mußte ich kleinlaut zugeben, daß ich von meinem Fenster aus, ihr beim Umziehen zugeschaut hatte. Mama beugte sich zu mir herüber und schlug mich leicht gegen den Hinterkopf. "Schatz! Das macht man nicht. Es gehört sich nicht, andere zu beobachten." Ich nickte. "Gefallen dir ihre Brüste denn?" "OH JA.", gab ich mit hochrotem Kopf zu. Ich stand auf und ging zum Becken. Ich schwamm einige Zeit, dann stand sie am Rand des Beckens. Ich kam aus dem Wasser und sie nahm mich in ihre Arme. Wir unterhielten uns weiter über all das, was man als Junge erst lernt, wenn man aktiv war. All das, was man in der Schule nicht lernt. Und so lernte ich von ihr all das, womit man ein Mädchen glücklich machen konnte. Allerdings nur in der Theorie. Allerdings konnte ich damit nicht viel anfangen. Schließlich wollte ich ja nicht gleich an ihre Brüste und schon gar nicht an ihre Scheide. Das wäre wohl etwas zu schnell für sie. Aber trotzdem paßte ich nun gut auf. Ich sah nach dem Küssen in ihre Augen. Sie glänzten feucht. Und wenn sie ihre Jacke offen hatte, umarmte ich sie unter ihrer Jacke. Und deutlich konnte ich an meiner Brust ihre harten Brustwarzen spüren. Also war sie gekommen. Danke Mama.



07 Das Reiterwochenende

Am Freitagmorgen war Corinna richtig aufgekratzt. Sie hatte ihren Vater schließlich doch noch herum gekriegt. Sie dürfe mit mir zum Gestüt fahren. Und mehr noch. Von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag. Sie hatte ihm in der letzten Zeit so viel von mir erzählt. Und ihre Augen sprachen dabei mehr als nur Bände. Getroffen hatte ich sie auch schon einmal. Ich war einkaufen gewesen. Mama hatte das Brot vergessen und so mußte ich noch mal schnell los. Und beim Bäcker hab ich dann Corinna und ihren Vater getroffen. Wir haben uns einige Zeit unterhalten, und er schien nichts gegen mich zu haben. Und so erlaubte er es ihr schließlich.

Als wir uns nachmittags am Camp trafen, stand sie dort schon mit ihrem Vater. Höflich begrüßte ich ihn und reichte ihm meine Hand. "So, du willst mir also meinen Engel fürs Wochenende entführen." "Nur mit ihrer Erlaubnis.", erwiderte ich höflich. Er nahm mich beiseite, dann sagte er mit ruhiger und gelassener Stimme: "Ich weiß daß ihr miteinander geht. Aber wenn du sie zum weinen bringst, egal wodurch, dann reiß ich dir deinen Schwanz ab und steck dir deine Eier in den Mund." Etwas geschockt sah ich ihn an. Dann legte ich den Kopf etwas schräg, überlegte 2, 3 Sekunden und antwortete: "Faires Angebot. Und wenn sie mich zum weinen bringt, dann darf ich sie ins Öhrchen beißen. Ach nein, das geht ja gar nicht. Dann weint sie ja. Dann, äh, dann, hm. Dann muß sie mit mir ein Eis essen gehen." Schon bei dem "Fairen Angebot" mußte er lächeln. Beim "Ohrläppchen" grinsen und beim "Eis essen" herzlich lachen. "Junger Mann, du gefällst mir immer besser. Du hast das Herz auf dem rechten Fleck und bist nicht auf den Mund gefallen. Aber bitte paß gut auf sie auf." "Das werde ich, versprochen." Wir reichten uns erneut die Hände, dann verabschiedete er sich von seiner Tochter und ging ins Camp zurück. Corinna hatte eine kleine Tasche dabei. Ich nahm diese in die eine Hand und ihre Hand an die andere. So gingen wir gemeinsam zur Bahnhaltestelle. Unterwegs redeten wir kaum. Sie wußte ja nicht, was auf sie zukam und schien etwas bange zu sein.

*Ich hatte irgendwie Angst. Pferde hatte ich schon gesehen. Klar. Logisch. Aber noch nie von nahem. Sie waren so groß. Viel zu groß für mich. Und ich fürchtete mich schon davor, sie aus der Nähe zu sehen. Georg würde zwar bei mir sein, aber trotzdem.*

Als wir am Gestüt aus dem Bus ausstiegen, standen wir vor dem großen Tor. Ich öffnete ihr die kleine Türe und ließ sie ein. Sie ging keine drei Schritte, da drehte sie sich angstvoll um und flüchtete hinter mich. Ein lautes Gebell war zu hören. Ich mußte grinsen. Das war Bella, die Berner Sennhündin, die jeden Fremden anbellte, aber herzenslieb war. Sie gab bloß an. Und fast konnte man meinen, sie mache sich einen Spaß daraus, jeden zu erschrecken, der hier hereinkam. Aber dabei machte sie sehr feine Unterschiede. Kinder bellte sie nie an. Aber je größer die Person war, um so lauter bellte sie. Corinna sah zu, wie ich auf Bella zuging, mich zu ihr herabbeugte und sie unter ihr Maul faßte, damit sie mich ansah. Vor Freude schwanzwedelnd und von einer Vorderpfote auf die andere tänzelnd, sah sie abwechselnd zu mir und dann zu Corinna hin. "Na mein Schatz. Mußt du wieder angeben?" Sie leckte mir übers Gesicht. Corinna verlor etwas von ihrer Angst und kam zögernd zu uns. Und da Bella nicht mehr bellte, sondern freudig schwanzwedelnd zu ihr aufblickte, streichelte sie Bella auch. Herr Dröger kam heraus. Er war der Leiter des Gestüts. Er begrüßte uns sehr herzlich. Danach führte ich Corinna herum. Ich zeigt ihr das Haus, die Schmiede und den Stall, der direkt neben der Schmiede lag. Dann gingen wir hoch. Über dem Stall war einst die Tenne gewesen. Heute war sie zur Hälfte in eine kleine Wohnung umgebaut worden. Diese kleine Wohnung hatte er mir überlassen, weil ich ja ehe mehr im Stall schlief, als im Haupthaus.

*Der Hund hatte mir solche Angst gemacht, daß ich mich gleich wieder hinter Georg versteckt habe. Aber Georg begrüßte ihn ganz normal und er hörte sofort auf zu bellen. Ich bin dann vorsichtig hin und hab ihn auch gestreichelt. Es ist ein Weibchen und heißt Bella. Und sieht richtig hübsch im Gesicht aus, mit ihrem weiß-braun-schwarzem Fell. Dann ist der Chef rausgekommen und hat uns begrüßt. Georg hat mir dann alles gezeigt. Als wir in der kleinen Wohnung über dem Stall waren, war da nur ein Bett. Ob er da mit mir schlafen will. Was denkt er sich eigentlich. Sofort war ich wieder auf Distanz. Aber wieso hatte ich dann mein durchsichtiges Nachthemdchen überhaupt mitgenommen? "Da schläfst du. Ich schlaf auf dem Sofa.", sagte er zu mir. Das erstaunte mich. Er wollte gar nicht mit mir zusammen ins Bett. Und im gleichen Moment dachte ich: Schade. Verrückt. Erst will ich nicht, und als er nicht will, will ich. Aber lieb war es dennoch von ihm. Und dies zeigte ich ihm auch, indem ich "Danke" sagte, und ihn küßte.*

Sie dankte mir mit einem Kuß, als ich ihr sagte, daß ich auf dem Sofa schlafen würde. Aber um ehrlich zu sein: Mit ihr in einem Bett zu liegen, wäre für mich bestimmt viel reizvoller. Aber das würde nur dazu führen, daß ich sie verlor. Ich ging mit ihr hinunter und sah, daß man schon den Tisch draußen vor dem Haus deckte. Wenn das Wetter, so wie heute, schön war, aß man draußen. Corinna und ich nahmen am Tisch platz und aßen mit den anderen zu abend. Es wurde eine laute Unterhaltung. Und so bemerkte Corinna nicht, was hinter ihr vorging. Allabendlich kamen die Pferde auf den Hof, welche des Nachts im Stall standen, der sich unter der Wohnung befand. Unter ihnen auch Hector und Diana. Die beiden größten Pferde des Gestüts. Vollblüter. Araber! Die beiden schönsten und größten Pferde auf dem Hof. Leider aber auch die Frechsten. Sie kabbelten sich ständig. Ich hatte manchmal richtig Mühe, Diana zu beruhigen, wenn es Hector mal wieder zu toll trieb. Und diesmal kam Diana auch gleich an den Tisch und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Corinna fiel vor Schreck, zur großen Freude von Bella, das Schnitzel herunter auf den Boden.

*Wir haben dann zu abend gegessen. Auf einmal kam ein riesiger Kopf und legte sich Georg auf die Schulter. Vor Schreck hab ich mir mein Schnitzel vom Teller gestoßen und es ist runter gefallen. Das Pferd war riesig. Schön war es. Schneeweiß. Aber riesig! Beinahe hätte ich mich ins Höschen gemacht. Zum Glück machte es keine Anstallten zu mir zu kommen. Georg gab dem Pferd einen Apfel vom Tisch und es trabte fort. Mein Gott hab ich Angst gehabt.*

"Das ist Diana." Sie drehte sich herum und erschrak. Fünf Pferde standen in unserer Nähe und schauten zu uns. Als Sofia kam, sie hatte sie von der Weide geholt, trabten sie in den Stall. Corinna schien irgendwie erleichtert. Nach dem Essen ging ich mit ihr in den Stall. Verängstigt drängte sie sich an mich. Ich zeigte ihr Riva, Renata und Elfi. Drei Stuten, die trächtig waren. Nächsten Monat würden sie werfen. Sie gefielen ihr zwar, aber sie waren groß. Für sie sogar sehr groß. Dann kamen wir zu Diana. Sie gefiel ihr am besten. Sie traute sich sogar sie zu berühren. Langsam faßte sie Vertrauen zu ihr. Wahrscheinlich, weil Diana nie knabberte. Pferde knabberten normalerweise an jede Hand, an jedem Finger. Diana aber nicht. Dann kamen wir zu Hector. Hector war nun wirklich das allergrößte Pferd auf dem Hof. Richtig riesig. Wie ein schwarzer Dämon sah er aus. Ein richtiges Paar. Diana ein schneeweißer Engel und Hector ein rabenschwarzer Teufel. Sie hielt Abstand zu ihm. Aber sie hatte nicht mit seinem langen Hals gerechnet. Er kam mit seinem Kopf an sie heran. Sie konnte nicht zurück, da ich ja dicht hinter ihr stand. Hector beschnüffelte sie und leckte über ihr Gesicht. Dann ging der Kopf wieder zurück. Wir verließen schnell den Stall und gingen rauf in die Wohnung. Corinna zitterte noch am ganzen Körper. Als sie im meinen Armen lag, beruhigte sie sich wieder. Wir schauten noch etwas Fernsehen. Dabei saßen wir auf dem Sofa, sie mit ihrem Kopf auf meinem Schoß. Zwar war es angenehm ihre Nähe zu spüren, aber peinlich. Denn ich streichelte dabei über ihren Rücken, spielte mit ihrer Haarpracht. Und dabei bekam ich einen Ständer. Und der drückte nun gegen ihren Kopf. Gesagt hat sie nichts. Aber spüren mußte sie ihn. Als der Freitagskrimi zu Ende war, knutschten wir noch lange miteinander. Allerdings noch immer ohne das ich ihr an ihre Brüste ging. Schließlich machte ich mir das Bett auf dem Sofa, während sie im Bad war. Ich war gerade fertig, als sie in der Türe stand. Sie hatte sich ein Badetuch unter die Schultern geschlungen, was mich stutzig machte. Die Träger ihres Nachthemdchens, welches ich, mit Hilfe meines Fernglases, schon öfters abends gesehen hatte, kamen oben heraus. Lachend schaute ich sie an. "Was ist? Warum lachst du." "Wegen dem Handtuch. "Mein Nachthemd ist so kurz." Beinahe hätte ich gesagt: Ich weiß. Im letzten Moment fiel mir aber ein, das ich mich damit ja verraten hätte. Also schaute ich sie fragend an. Sie hob das Badetuch seitlich unten an, drehte sich zur Seite und hob es so hoch, das der Ansatz ihres Höschens zu sehen war. "Es ist noch kürzer." Aber anstatt es mir zu zeigen, lies sie das Tuch wieder herab. Schade. Sie ging ins Schlafzimmer und legte sich hin. Ich ging ins Bad und anschließend legte ich mich aufs Sofa. Durch die offene Schlafzimmertüre unterhielten wir uns noch eine Weile, dann schliefen wir ein.

Am folgenden Morgen war sie schon wach und fertig angezogen, als ich wach wurde. Sie riß mir die Decke fort, schaute erstaunt auf meine Hose, kicherte und lief schnell ins Schlafzimmer. Zuerst dachte ich nur, was das denn sollte. Aber als ich aufstand wußte ich es. Ich hatte wieder einen Ständer. Wie fast jeden morgen. Man war mir das peinlich. Also schnell ins Bad und waschen.

*Ich lag auf seinem Schoß und er streichelte mich. Es war sehr schön und ich spürte, daß mein Höschen naß wurde. Leider streichelte er nur meinen Rücken. Aber ich hab gespürt, wie sein Penis ganz hart wurde. Nach dem Krimi haben wir noch geknutscht. Obwohl ich ihm meine Brüste hingehalten habe, hat er sie nicht angefaßt. Schade. Aber meinen Orgasmus habe ich trotzdem bekommen. Ätsch! Mit der Zeit konnte ich ihn immer besser vor ihm verbergen. Ich glaube, daß er ihn bisher noch nie gemerkt hat. Schließlich ging ich ins Bad und zog mich aus. Mein Höschen war im Schritt total naß. Nachdem ich mich gewaschen hatte, zog ich mein Babydoll an und stellte dann errötend fest, daß es doch etwas zu gewagt war. Was hatte ich mir dabei bloß gedacht? Also schlang ich mir ein Badetuch unter die Arme. So ging's. Zwar lachte er, aber ich zeigte ihm, daß mein Höschen unter dem Hemdchen hervorschaute. Aber nur ganz kurz. Dann ging ich ins Bett. Wir unterhielten uns noch was durch die offeneTüre. Aber dann schlief er ein. Schade. Ich hatte wirklich gehofft, daß er zu mir käme. Ich dachte über uns nach. Ich genoß seine Berührungen. Er konnte mich in sekundenschnelle erregen und zum Orgasmus bringen mit seinen Küssen. Sicher. Mit ihm schlafen wollte ich auch. Aber noch nicht heute. Aber zusammen im Bett liegen. Aneinander gekuschelt. In seinem Arm. Ja. Das hätte ich diese Nacht gebraucht. Jetzt kam die Angst wieder hoch, die ich im Stall gehabt hatte. Diana war riesig. Aber sie war so schön. Und so lieb. Irgendwie zärtlich als sie mich berührte. Es fehlte nur noch das Horn auf der Stirn. Sie wäre bestimmt das hübscheste Einhorn der Welt. Sie war einfach wunderschön. Und dann kam dieses schwarze Monster. Nicht nur das er mich erschreckt hatte, er kam auch noch an mein Gesicht heran. Ich fing wieder an zu zittern. Aber nicht vor Kälte. Wenn er wüßte, wie sehr ich ihn jetzt brauchte. Ich weiß noch, daß ich heulte, als ich einschlief. Am Morgen wachte ich als erster auf. Der Geruch es Heus, welcher von unter uns heraufkam, weckte mich. Es roch so gut. Ich stand auf und setzte mich zu Georg aufs Sofa. Richtig süß sah er aus, wenn er schlief. Schließlich ging ich ins Bad und wusch mich. Dann zog ich mich an. Im Wohnzimmer dachte ich, das es ein netter Scherz wäre, wenn ich ihm die Bettdecke fortziehen würde. Also tat ich es. Und dann sah ich es. Er hatte ein riesiges Zelt in seiner Schlafanzughose. Sein Penis mußte wohl riesig sein. Kichernd lief ich ins Schlafzimmer, als er mich sah.*

Mit hochroten Köpfen sahen wir uns wieder. Sie kicherte. "Was soll das? Das ist nun mal so bei mir. Das passiert mir fast jeden morgen, wenn ich wach werde." "Aha." "Ja." "Einfach so?" "Ja." "Und an was hast du gedacht?" "An nichts." "Und das soll ich dir glauben?" "Du hast doch gesehen, daß ich geschlafen habe." Wir gingen zum Frühstück. Auf dem Weg dorthin kicherte sie noch öfters. Schließlich gab ich ihr einen Klaps auf ihren Popo. "Aua! Kleine Mädchen auf den Popo hauen. Das hab ich gerne." Sie ging weiter und ich gab ihr noch einen. "Au" Was sollte das denn! Ich hab doch jetzt gar nichts gemacht." "Du hast doch gesagt, daß du das gerne hast." Sie legte ihr Gesicht schmusend an meine Schulter und schaute mich mit ihren bezaubernden Augen von unten herauf an. "Aber das hab ich doch nur so gesagt.", hörte ich ihre zarte Stimme. Dann küßte sie mich. Das Frühstück wurde auch wieder draußen abgehalten. Danach gingen wir über das riesige Gelände. Herr Dröger hatte mir gesagt, daß ich dieses Wochenende nicht arbeiten müsse. Ich solle mich viel lieber um meinen hübschen Gast kümmern. Auf den Koppeln kamen uns die Pferde entgegen. Corinna hatte noch immer Angst und drückte sich fest an mich. Aber mehr und mehr verlor sie diese. Schade. Es dauerte nicht lange und ich fand Susi. Susi war das liebste und bravste Pferd von allen. Selbst Kinder die Angst hatten, ließ man auf ihr reiten. Sie war so vorsichtig, das noch nie etwas passiert war. Ich zog Corinna an den Holzzaun und ließ sie hinaufklettern. Dann lockte ich Susi an. Corinna weigerte sich aufzusteigen. Aber nach fast einer halben Stunde hatte ich sie überredet. Zögernd und zaghaft kletterte sie auf Susi, um danach stocksteif auf ihr sitzen zu bleiben, damit Susi sich ja nicht bewegte. Aber als ich zu einer Gruppe von Pferden ging, welche sich unter den Bäumen aufhielt, trabte Susi mit. Ängstlich hielt sich Corinna auf Susi. Ich suchte mir eines aus und kletterte hinauf. Dann ritt ich sehr langsam zum Hof zurück, Corinna auf Susi neben mir. Mittags waren wir zum essen zurück.

*Er führte mich durch das große Gelände. Dann lockte er ein großes Pferd an. Es war zum Glück nicht so goß wie Diana. Sie hatte ein schönes hellbraunes Fell und so wunderschöne große schwarze Augen. Zwar sagte er mir, daß sie sehr lieb wäre. Aber so ganz geheuer war mir nicht. Dann sollte ich mich auf einen Holzzaun setzten. Ich tat es auch. Aber dann hat er Susi an den Zaun geführt. Ich sollte rauf. Es hat lange gedauert, bis das er mich dazu überreden konnte. Als ich oben war, hab ich mich nicht bewegt, aus Angst, Susi könnte sich bewegen. Sie blieb auch brav stehen. Aber als er zu den anderen Pferden ging, ist Susi hinter ihm her gegangen. Mein Gott, hatte ich Angst. Er hat sich dann eins der Pferde genommen und ist rauf. Dann sind wir zusammen zurück geritten. Am Anfang hatte ich riesige Angst, daß sie schneller würden. Aber sie ist brav neben Georg geblieben und er ist auch nicht schneller geworden. Er hat mir alles erklärt, wie man mit Pferden umgeht, wie man sie lenkt. Und langsam wollte ich etwas schneller werden. Aber es klappte nicht. Susi hielt das langsame Tempo bei. Schließlich waren wir auf dem Hof. Und meine Angst war weg. Wir waren pünktlich zum Mittagessen da.*

Nach dem Mittagessen nahmen wir Susi und das andere Pferd, diesmal mit Sattel, und ritten durch die Gegend. Es ging schon etwas schneller. Der Wind kühlte uns ein wenig ab, und das war schön so, da es ein sehr heißer Tag wurde. Etwa 2 Stunden später, es mußte wohl so gegen drei gewesen sein, kamen wir an einem See vorbei. "Baden.", hörte ich nur von ihr. Also stiegen wir ab und sie lief zum Ufer. "Wir haben aber keine Badesachen dabei.", rief ich ihr nach. "Na und.", rief sie zurück. Bevor ich reagieren konnte, war sie schon ohne Kleid. Sie hatte ihr rosa Spitzenhöschen an, was ich schon einmal morgens an ihr gesehen hatte. Dazu einen rosa BH. Auch reichlich mit Spitze. Sie öffnete hinter ihrem Rücken den Verschluß von ihrem BH und ließ ihn ins Gras fallen. Einige Schritte weiter bückte sie sich und stieg, den Rest des Weges zum Ufer mehr hüpfend als gehend, aus ihrem Höschen und ließ es ebenfalls achtlos im Gras liegen. Dann lief sie ins Wasser. Es spritzte hoch auf, als sie hineinlief. In den Tropfen, welche hoch spritzten, bildete sich ein kleiner Regenbogen. Dann drehte sie sich zu mir herum. Ihr Oberkörper ragte ab ihrem Bauchnabel noch aus dem Wasser. "Komm rein!" Ich starrte sie an. Mehr aber auf ihre Brüste. "Was ist? Noch nie Brüste gesehen?", sagte sie schelmisch lachend, hob aber schließlich doch ihre Hände vor ihre Brüste. "Äh, doch." "Dann laß das Starren und zieh dich endlich aus." Zögernd kam ich dem nach, denn die "Zeltstange" hatte sich bereits, beim Anblick ihrer Unterwäsche, begonnen zu erheben. Und als ich mich nackt aufrichtete, war sie es, die große Augen bekam. Doch dann faßte sie sich und rief: "Komm endlich rein, bevor du einen Sonnenbrand drauf kriegst." Sie lachte. Mit wippendem Schwanz lief ich ins Wasser. OH MAN, war das kalt. "ER" schrumpfte in sekundenschnelle. Als wir uns näher kamen spritzte sie mich voll. Ich antwortete mit Gegenspritzer. Wir rangelten im Wasser und tauchten uns gegenseitig unter. Mehr als einmal berührten wir und an Stellen, die wir noch nie berührt hatten. Aber keiner nahm Notiz davon. Bestimmt eine halbe Stunde dauerte diese Wasserschlacht. Aber plötzlich standen wir uns gegenüber. Das Wasser reichte uns gerade bis zum Bauchnabel, die Hände rechts und links seitlich von uns in Brusthöhe erhoben, die Finger ineinander verhackt. Unser lachen erstarb urplötzlich. Schweigend sahen wir uns an. 2, 3 Minuten blieben wir wohl so, regungslos, stehen. Die Welt um uns herum verschwamm und wir sahen nur noch die Augen des anderen. Wir spürten instinktiv, daß sich in diesem Augenblick etwas zwischen uns anbahnte, dessen Tragweite wir noch gar nicht ausmachen konnten. Schließlich sagte ich leise: "Du, ich muß dir was sagen." "Nicht jetzt.", flüsterte sie. "Aber es ist wichtig." Sie schüttelte den Kopf und küßte mich. Danach floh sie wieder ins tiefe Wasser. Ich wollte ihr gerade sagen, wie es wirklich um mich stand. Das ich ein "Spießer" war. Aber sie blockte mich ab. Als wir aus dem Wasser kamen, legten wir uns noch etwas ins warme Gras, bis das wir trocken waren. Ich nahm erneut einen Anlauf ihr mein Geheimnis zu sagen, aber sie verschloß meinen Mund mit ihren Lippen. Als sie spürte, daß mein Penis hart von mir abstand, wurde sie etwas distanzierter. Ich akzeptierte dies. Sie zog sich an und ich ebenfalls. Ich half ihr auf Susi und wir ritten zurück. Unterwegs versuchte ich es noch mal. Aber anstatt mir zuzuhören, lachte sie und trieb Susi an schneller zu laufen. Schließlich war sie so schnell, das ich schon Angst um sie bekam. Aber auf dem Hof hielt sie Susi an und lachte vor Vergnügen. Ich sah daß ihre Angst fort war, daß sie völlig fort war.

*Nach dem Mittagessen sind wir dann mit Sattel geritten. Zunächst langsam, dann ein wenig schneller. Ich hab dann einen See gesehen und wir sind baden gegangen. Ihr hättet mal seine Augen sehen sollen, als ich nackt im See stand. Als er meine Brüste sah, sind sie ihm fast rausgefallen. Allerdings mir danach auch. Als er nackt war hab ich seinen Penis gesehen. Meine Güte, das ist ein Ding. Wir haben dann im Wasser rumgetollt. Ich hab versucht ihn an seinem Penis zu berühren, ohne das er es merkte. Er war wieder klein geworden. Schade. Er hat meine Brüste auch oft berührt. Aber er bemerkte es nicht. Irgendwann haben wir dann zusammen im Wasser gestanden. Wir haben uns nur in die Augen gesehen und an den Händen gehalten. Er wollte etwas sagen. Aber ich hab ihn viel lieber geküßt. Wir haben uns ins Gras zum trocknen gelegt. Da wollte er wieder nur reden. Aber ich wollte in dem Augenblick nur seine Lippen spüren. Meine Haut ist trocken geworden, aber meine Scheide wurde wieder naß. Und dann hat er wieder einen Ständer bekommen. Das war für mich der Zeitpunkt um aufzuhören. Ich hab mich dann angezogen und er auch. Auf dem Rückweg wollte er mir wohl sagen, daß ich langsamer reiten soll. Aber ich hab Gas gegeben. Susi wurde immer schneller. Und eigenartigerweise - ich hatte gar keine Angst.*

Wir aßen zu abend und gingen wieder nach oben. Sie verschwand sofort ins Bad und kam diesmal ohne Badetuch in ihrem Nachthemdchen wieder heraus. Sie verschwand im Schlafzimmer und kann zurück, eine Decke um sich geschlungen. "Zieh dich doch auch schon aus.", sagte sie und ich verschwand im Bad. Als wir uns auf dem Sofa wiedersahen, kuschelte sie sich gleich an mich. Wir sahen irgendeinen Film. Mittendrin begann sie zu schmusen. Der Film war für uns Nebensache. Ich erwiderte ihre Küsse, streichelte über ihren Rücken, ihr Gesicht, sagte ihr, daß ich sie liebe. Schließlich schob sie meine Hand auf ihre Brust. Doch bevor ich meine Finger bewegte, setzte ich erneut an, ihr alles zu sagen. Sie legte ihren Finger auf meinen Mund, küßte mich und bewegte meine Hand auf ihrer Brust. Ich nahm ihre Brust in meine Hand, während sie in meinem anderen Arm lag. Sie lag quer vor mir mit ihrem Oberkörper. Hin und wieder konnte ich sehen, was sich unter meinen Fingern tat. Ihr Warzenvorhof war tiefdunkelrot, ihre Warze ebenfalls und sehr fest. Genau wie Mama es mir gesagt hatte. Doch meist küßte sie mich und ich schloß meine Augen. Ihre Scheide verströmte einen angenehmen Duft. Einen sehr erregenden. Aber ich hielt meine Hände bei mir. Und diesmal konnte ich ihren Orgasmus nicht nur spüren sondern auch hören. Denn schließlich sagte sie, das sie komme und "jetzt", "ja, jetzt". Dann schüttelte sie sich und sah mich glücklich an. "Ich liebe dich.", flüsterte sie mir mit feuerrotem Gesicht zu. Ihr Atem ging hektisch und schwer, ihr Körper war schweißnaß. Nicht nur sie war glücklich. Ich war es auch. Nicht weil sie mir ihre Brüste gegeben hatte, sondern weil sie sich hatte so gehen lassen. Sie stand auf, schaltete das Fernsehen aus und zog mich mit ins Bett. Hier kuschelte sie sich in meinen Arm. Als ich sie anschaute, sagte sie bittend: "Das noch nicht, bitte." Ich wußte gleich was sie meinte. Darum gab ich ihr einen Kuß, wünschte eine gute Nacht, was sie lächelnd zur Kenntnis nahm. Sie schlief auch sehr schnell ein und rührte sich in meinem Arm nicht.

*Ich zog mich gleich aus und er auch. Diesmal ließ ich das Handtuch fort und legte mir eine Decke um. Dann kuschelte ich mich an ihn. Wir sahen etwas fern und mitten im Film wollte ich knutschten. Und das machten wir dann auch. Ich hab dann seine Hand auf meine Brust geschoben. Durch das dünne Nachthemdchen hab ich seine Finger mehr als deutlich gespürt. Als ich kam, hab ich es ihm auch gesagt. Aber an meine Scheide ist er nicht gegangen. Die war so naß geworden, daß am anderen Morgen die Stelle auf dem Sofa noch immer feucht war. Ich hab dann das Fernsehen ausgemacht und ihn mit ins Bett gezogen. Aber ich hab ihm gesagt, daß ich noch nicht mit ihm schlafen wollte. Komischerweise nickte er, ohne irgendwie zu protestieren. Ich bin dann in seinem Arm eingeschlafen, ohne daß er mich irgendwie angefaßt hat.*



08 Heimkehr

Morgens war ich der erste von uns beiden, der wach wurde. Ich schaute sie an. Sie lag so lieb in meinem Arm, wie ein kleines Mädchen. Und wie sie so in meinem Arm lag, war sie es auch. Vorsichtig näherte ich mich ihrem Mund, schaffte es aber nur bis zu ihrer Nase. So sehr ich mich auch anstrengte, ich zitterte schon vor Anstrengung, ihr Mund war nicht in Reichweite. Da schlug sie die Augen auf, lachte mir ins Gesicht und hob ihren Kopf.

Sie ging ins Bad und ich richtete das Bett. Dann kam ich ebenfalls ins Bad. Sie stand in Unterwäsche da und hatte schon ihre Strumpfhose angezogen. Sie hielt mich hinter sich fest. Ich schlang meine Arme um ihre Taille und küßte sie auf den Hals. Sie schob meine Hände auf ihre Brüste. Ich wußte was sie wollte, als sie hinter sich griff und ihren BH öffnete. Ich fuhr unter ihren BH und streichelte ihre Warzen. Sie wurde sehr schnell heiß. Als sie merkte, daß es bei mir auch so war, griff sie nach hinten und massierte meinen Schwanz durch die Schlafanzughose hindurch. Um es kurz zu machen, sie kam, ich nicht. Ich glaubte, meine Eier würden platzen. Dann Anziehen und Frühstück. Wir ritten noch was bis zum Mittagessen. Dann gingen wir nach oben und packten unsere Sachen zusammen. Und gegen drei standen wir an der Haltesetelle. Unterwegs legte sie ihren Kopf auf meine Schulter, ihre Hand in meine. Sie sagte mir, wie schön dieses Wochenende für sie gewesen war. Das sie es gerne wiederholen würde. "Das Reiten?" "Nicht nur das." "Aha." "Das andere war auch sehr schön. Wenn wir noch mal übers Wochenende da sind, dann möchte ich jede Nacht mit dir schlafen. "Mit mir schlafen oder zusammen mit mir schlafen?" Sie wurde rot, sie wußte, daß sie sich falsch ausgedrückt hatte. "In deinem Arm schlafen. Das andere hat doch noch Zeit. Oder?" "Sicher." "Danke." Sie schwieg eine Weile, dann fuhr sie fort. "Das war so toll. So, ich weiß nicht wie ich dir das sagen soll." "So wie es dir in den Sinn kommt." Schüchtern und verlegen sprach sie weiter. "Ich hab mich schon oft selbst befriedigt. Aber wenn du mich streichelst, dann ist es einfach toll. Nicht das es sonnst nicht toll wäre. Aber es ist so, als wenn man von einem Hügel auf einen hohen Berg wechselt. Weißt du was ich meine?" Ich nickte. "Es ist so intensiv, so gigantisch so tief." Ich konnte nicht verstehen was sie damit meinte. Trotzdem nickte ich ihr erneut zu. "Versprich mir bitte, daß du sehr vorsichtig bist, wenn wir zum erstenmal miteinander schlafen. Bitte." Sie schaute mich mit flehenden Augen an. Ich nickte und sie küßte mich. "Das hat aber noch viel Zeit, Corinna. Sehr viel Zeit." Dankbar lächelte sie mich an. Dann war es Zeit für uns. Wir stiegen aus und ich brachte sie nach Hause.

Ihr Vater wartete schon auf uns. Corinna lief voraus und sprang in seine Arme. Als ich ihn erreichte sah er mich nur an. "Gesund, und wohlbehalten zurück. Danke für ihr Vertrauen." Er nahm mich beiseite. "Auch unbeschädigt? Ich weiß, daß es mich einerseits nichts angeht, andererseits würde ich auch gerne wissen, wenn mein Engel sexuell aktiv wird. Wegen der Verhütung. Du verstehst? Ich nickte. Aber ich wollte ihn auch nicht im unklaren lassen. "Unbeschädigt. Aber ich glaube, sie sollten langsam einen Termin bei einer Ärztin für sie besorgen. Nicht morgen, aber es könnte vielleicht schneller dazu kommen, als wir denken." Er nickte und gab mir die Hand. "Du bist noch viel besser, als ich dachte. Ehrlich und offen. Gerade heraus. So einen Jungen hab ich mir für meinen Engel immer gewünscht." Ich verabschiedete mich und ging mach Hause.

*Papa nahm mich in den Arm und wir gingen in den Wagen. Ich erzählte ihm fast alles, da unterbrach er mich. "Engelchen, hatten wir früher Geheimnisse voreinander?" "Nein Papa." "Dann fang noch mal von vorne an. Aber dann alles. Was du nicht sagen willst, das sage mir nicht. Aber je mehr du mir sagst, je besser können wir Vorsorgen." "Wie meinst du das?" "Nun, wenn du schon mit ihm geschlafen hast" "Papa!", rief ich entrüstet, "Was denkst du von mir?" "Wenn du mit ihm geschlafen hast, dann müssen wir morgen noch zum Frauenarzt." "Ich geh nicht zu einem Mann. Ich will eine Frauenärztin haben." "Auch gut. Aber wenn, dann müssen wir morgen hin." "Aber ich bin doch noch Jungfrau." "Das ist schön mein Schatz. Aber wenn du in absehbarer Zeit mit ihm schlafen möchtest" "Papa!" Aber meine Stimme klang nun verändert. So, als wäre ein Geheimnis aufgedeckt worden. "Wenn du in absehbarer Zeit mit ihm schlafen möchtest, ich mache dir da keine Vorschriften, das könnte ich dir ja eh nicht machen, aber wenn, dann sag mir das. Dann müssen wir einen Termin machen, damit du die Pille bekommst." Ich nickte. Dann erzählte ich den ersten Tag und die erste Nacht. Als ich zum Samstag kam, legte ich meinen Kopf auf den Schoß von Papa. Dann erzählte ich den Samstag bis zum Abend. Dann verstummte ich. Ich überlegte lange, dann sagte ich leise: "Papa, bitte nicht böse sein. Kannst du für mich einen Termin machen. Übernächste Woche? Kommende Woche krieg ich ja meine Tage.*

Mama erwartete mich schon mit Ungeduld. Sie schlang ihre Arme um mich, als wenn ich das erste Mal übers Wochenende fort gewesen wäre "Setz dich. Los mach. Erzähl mir alles. Hast du?" "Mama! So ein Mädchen ist Corinna nicht." Sie schaute mich an und lachte. "Mein Gott, dich muß es ja noch schlimmer erwischt haben, als ich gedacht hatte." Ich erzählte ihr alles. Auch die Geschichte am See und den letzten Abend und das wir zusammen im Bett geschlafen hatten. Sie schien sehr glücklich für mich zu sein. Ich erzählte ihr auch von Gespräch in der Bahn. Und fragte sie, was sie damit meinte. Mama sagte, daß wir heute abend darüber sprechen würden. Ich ging hoch und schaute zu Corinnas Wagen hin. Er war erleuchtet. Und auf ihrem Bett lag sie. Sie redete mit ihrem Vater. Wie gerne würde ich jetzt ein Mäuschen sein.



09 Die Untersuchung

*Die Woche verging und dann waren sie da. "Meine Tage". Scheiße! Vergangene Woche war er so zärtlich zu mir gewesen. Es war so, als ob er jedesmal mehr von meinem Körper lernte. Früher hat er mich geküßte. Heute streichelt er dabei auch meine Brüste. Auch wenn ich manchmal, wenn ich einen dickeren BH anhatte, durch ihn hindurch kaum seine zarten Berührungen spüre. Aber irgendwie merkt er es dann, und faßt meine Brüste fester an. Aber immer, ohne mir dabei weh zu tun. An meine Scheide war er leider noch nicht gewesen. Dabei hab ich mir extra die Haare abrasiert, damit er sie besser sehen kann. Außerdem weiß ich von anderen Mädchen aus der Siedlung, das dies die Jungs noch geiler machen soll. Aber in der Zeit meiner Periode hab ich mich so schmutzig gefühlt. Nur mit Mühe hab ich es vor ihm verheimlichen können. Als sie dann vorbei waren, ist Papa mit mir zu einer Frauenärztin gefahren. Als ich dran war ist Papa erst mit mir reingegangen. Ich hab den Stuhl gesehen und gleich Angst bekommen. Die Ärztin meinte schroff, ich solle mich nicht so anstellen. Aber da hättet ihr mal Papa sehen sollen. Das er sie nicht selber auf den Stuhl geschnallt hat, war alles. Ich wäre doch noch ein junges Mädchen, die Angst ist doch selbstverständlich, und, und, und. Schließlich ist er dann mit mir gegangen. Auf der Treppe ist uns dann die ältere der beiden Sprechstundenhilfen nachgelaufen. Sie sagte, daß sie mit ihrer Tochter zu dieser Ärztin gegangen wäre und gab uns einen Zettel. "Die ist sehr gut und nimmt sich sehr viel Zeit für junge Mädchen." Papa bedankte sich und sie fragte noch, ob sie dort anrufen soll. Einen Termin ausmachen. Papa schaute mich an und ich nickte hoffnungsvoll. Er sagte ja. Wir sollten einen Moment warten. Dann ging sie hoch, und kam nach wenigen Minuten herab. "Wenn sie wollen, dann jetzt. Um vier schließt sie die Praxis und ist bis um sechs nur für neue Patientinnen da." Wir danken und gingen zu ihr hin. Das Wartezimmer war fast leer als wir um halb vier ankamen. 2 Mädchen und eine Frau saßen noch da. Aber nach einer halben Stunde waren wir alleine. Dann kam die Ärztin herein. Wir staunten nicht schlecht. So wie sie aussah war sie bestimmt noch keine 30. Sie bat uns ins Sprechzimmer. Uns! Für sie war es selbstverständlich, daß Papa mit rein kam. Mir allerdings war es nun doch etwas peinlich. Nachdem wir die Formalitäten erledigt hatten, bat sie Papa doch hinaus zu gehen. "Wenn sie wollen, können sie unten im Cafe warten. Sie ist die einzige heute. Und wenn wir fertig sind, bringe ich sie ihnen runter." Papa bedankte sich und ging. Jetzt war ich alleine mit ihr. Ich schaute mich im Sprechzimmer um. Sie hatte viele Tafel an den Wänden. Frauen von vorne, von hinten, halb aufgeschnitten, aber auch drei von Männern und ihren Geschlechtsorganen. Hinten war ein Vorhang. Was sich dahinter verbarg, konnte ich mir denken. Und ich zitterte. "Was ist mit dir? Angst?" Ich nickte. "Vor dem, was hinter dem Vorhang ist?" Wieder nickte ich und die Tränen liefen mir übers Gesicht. Sie stand auf und kam zu mir, nahm mich in ihre Arme und strich mir übers Gesicht. "Das brauchst du aber nicht. Wenn du es heute noch nicht willst, brauchst du auch nicht. Aber zeigen muß ich ihn dir schon." "Muß ich mich ausziehen, wenn ich da rauf muß?" "Erstmal nicht. Zuerst zeig ich ihn dir. Dann setzt du dich mal drauf. Dann kommen wir wieder hier hin, und ich zeige dir die Instrumente und sag dir, was ich damit mache." "Und dann?", fragte ich ängstlich. "Dann ziehst du dich ganz aus." "Ganz? "Ja, ganz. Damit ich sehen kann, wie weit dein Körper schon entwickelt ist. Brüste, Figur, Schambehaarung." Meine Birne explodierte fast. Und als sie dies sah, traf sie genau das Richtige. "Du rasierst dir deine Schamhaare?" Ich nickte. "Na, das macht nichts." Sie kam mit ihrem Kopf etwas näher und flüsterte: "Das mach ich ja auch." Dann lächelte sie du steckte mich damit an. Sie nahm meine Hand und nahm mich mit hinter den Vorhang. Und da stand er. Riesengroß, mit Schaufeln an beiden Seiten für die Beine. Ich klammerte mich unwillkürlich an ihren Arm. Sie ging mit mir um den Stuhl herum und erklärten mir, was sie alles daran verstellen kann. Dann setzte sie sich selbst darauf, hob ihre Beine und legte sie auf die Schalen. "So wirst du sitzen, während ich deine Scheide untersuche. Es dauert nicht lange. Beim ersten Mal schon, da ich deine Scheide ja noch nicht kenne." "Aber die sind doch alle gleich." "Nicht ganz, aber das erkläre ich dir noch. Setzt du dich mal rein. Keine Angst." Sie schaffte es wirklich, daß ich mich hineinsetzte. Als erstes verstellte sie den Sitz so, das ich bequem saß. Dann legte sie mein rechtes Bein in die Schale und verstellte sie. Dann das linke. Und so saß ich nun auf dem Stuhl, aber noch komplett angezogen. "Dann komm runter, ich zeig dir jetzt mal was ich womit mache und warum." Wir gingen wieder an ihren Schreibtisch. Hier zeigte sie mir alle Instrumente, die sie brauchte. Vor dem Spekulum hatte ich die meiste Angst. Ich war doch noch Jungfrau! Aber sie sagte mir, daß dies ein Spekulum wäre, was extra für Jungfrauen gemacht war. Sie zeigte mir auch den Unterschied zu einem normalen. "Dann zieh mal deine Bluse aus und deinen BH." Das ging ja noch. Und als sie meine Brüste sah, sagte sie: "Da kann ich ja nur neidisch werden." Ich glaube, daß dies der entscheidende Moment war, der meine Angst ganz vertrieb. Sie tastete dann meine Brüste ab und stellte keinerlei krankhafte Veränderungen fest. Sie fragte mich nach meinen sexuellen Erfahrungen, ob ich schon einen Freund habe und ob ich mit ihm in absehbarer Zeit auch schlafen wolle. Sie erklärte mir die einzelnen Arten der Verhütung, wie auch die Stellungen, bei denen ich beim ersten Mal keine Schmerzen haben würde. Und so ganz nebenbei sagte sie mir, daß ich mich komplett ausziehen solle, was ich auch tat. Ich beschrieb ihr Georg auf dem Weg zum Stuhl und während ich mich daraufsetzte, erzählte ich ihr, wie zärtlich er mich küßt. Erst als ich von ihr ein Handtuch auf meine Scheide gelegt bekam, merkte ich, daß ich schon drauf war. Etwas Angst stieg in mir auf, die sie aber gleich verjagte. Sie zeigte mir schließlich mit Hilfe eines Spiegels meine Scheide. So hatte ich sie noch nie gesehen. Zwar hatte ich mich auch schon mit einem kleinen Spiegel betrachtet. Wir Mädchen sind halt neugierig. Aber niemand hatte mir da erklären können, was wo ist und wozu das alles so ist. Aber nun erklärte sie mir alles so ausführlich, so detailliert, wie es noch nie jemand gemacht hatte. Ich zitterte etwas, als sie mir das Spekulum einführte und hatte Angst um mein Jungfernhäutchen, als sie es öffnete. Aber es tat wirklich nicht weh und ich blieb auch noch Jungfrau. Es war schneller beendet, als ich dachte, und ich konnte mich wieder anziehen. Aber dann folgte das, was wirklich weh tat. Blutabnahme! Aber ich spürte so gut wie nichts davon. "Komm nächste Woche wieder, dann kann ich dir sagen, welche Pille du nehmen kannst. Sehr leise fragte ich sie, wann ich denn mit Georg schlafen kann. "Früher mußte man die Pille drei Monate einnehmen, bevor sie ihren Schutz völlig entfaltete. Heute ist das nicht mehr der Fall. Wann bekommst du noch mal deine Tage? In drei Wochen?" Ich nickte. "Am siebten Tag, vom Anfang deiner Regel gerechnet, mußt du sie einnehmen. Du hast gesagt, deine Regel kommt regelmäßig?" "Ja." "Dann kannst du mit ihm schlafen, sobald du die Pille einnimmst. Komm bitte zu mir, wenn du mit ihm geschlafen hast. Ich schau dann nach, ob alles in Ordnung ist." Sie zog ihren Kittel aus, zog ihre Jacke an und nahm mich bei der Hand, als wir zu meinem Vater ins Cafe gingen.*



10 Binde contra Tampon

Ich sah Corinna mit anderen Augen an. Jetzt roch ich es sogar, wenn sie unter meinen Küssen zum Orgasmus kam. Meist sagte sie es mir. Aber die Orgasmen, welche sie nur durch meine Küsse bekam, stöhnte sie nicht so oft laut heraus. 14 Tage später lagen wir zusammen im Bett in Frechen. Da hob sie zum ersten Mal ihr Nachthemdchen hoch. Es war wieder dieses durchsichtige dünne, von letzten Mal. Aber diesmal schob sie nicht meine Hand auf ihre festen Brüste, sondern mein Gesicht. Mit meinem Mund an ihren Warzen kam sie sehr schnell und sehr heftig. Und so brachte ich sie an ihren Brüsten mit meinen Händen ebenso zum Orgasmus, wie auch mit meinem Mund.

Daß der Po an zweiter Stelle, direkt nach der Scheide, käme, weil in ihm auch so viele Nerven endeten, erklärte mir Mama einige Tage später. Das man aber dafür sehr viel Zeit bräuchte, weil mein Penis mit Sicherheit viel zu dick für ihren kleinen Popo wäre. Auch das ihr Jungfernhäutchen viel zu tief in ihr drin läge, als das ich es mit dem Finger zerreißen könne. Sie könne ja auch ohne Gefahr daß sie sich entjungfere, Tampons benutzen, wenn sie ihre Periode hat.

Aber als Corinna von heut auf morgen gereizter wurde, fragte ich Mama danach und sie erklärte mir ihr Verhalten. "Sie bekommt, oder sie hat ihre Periode. Ihre Tage." Sie erzählte mir, daß diese Gereiztheit hin und wieder vorkommen würde. Mal ja, mal nein. Und wieso sie wohl so wäre.

*Meine Tage waren wieder da. Einerseits Scheiße, andererseits konnte ich es kaum erwarten das der siebte Tag kam. Die Ärztin hatte mir das Rezept für die Pille ohne Umschweife gegeben, und Papa gab mir das Geld dafür. Er schaute mich dabei fragend an. Ich wußte, was er dachte, und irgendwie hatte er recht. Natürlich wollt die Pille für Georg und mich haben. Ich wollte lieber heute als morgen mit Georg schlafen. Klar wurde ich knallrot. Papa sagte aber nur, daß ich mir Zeit lassen solle. "Die Zeit, in der man sich darauf freut, ist die schönste." Fragend schaute ich ihn an. "Weihnachten! Die Zeit bis dahin und die Zeit vor der Bescherung." Ich nickte. Jetzt wußte ich was er meinte. Und er hatte ja recht. "Freu ich mich dann jedesmal so darauf? Nicht nur auf mein erstes Mal?" "Wenn du so wie Mama bist, dann kannst du es nicht erwarten. Und wenn er es dir sehr schön macht. Ich weiß, das hörte sich jetzt albern an. Wenn er sehr gut ist, dann kannst du das nächste Mal gar nicht erwarten." Mein Kopf wurde noch röter. "Aber paßt auf. Mama und ich haben auch wie die Karnickel, du weißt schon, rum gemacht. An den unmöglichten Orten. Und mehr als einmal wären wir dabei fast entdeckt worden." Wir beide mußten grinsen. Und während er sich daran erinnerte, wo sie überall miteinander geschlafen hatten, stellte ich mir Aufzüge, Taxis, Kinos und andere unmögliche Orte vor. Papa kam auch mit mir mit in die Apotheke. Er stellte sich etwas abseits von mir, so, als ob wir nicht zusammen gehören würden. Ich gab mein Rezept ab und bekam ohne weiteres die Packung. Ohne Fragen, ohne dumme Blicke. Im Gegenteil. Die Verkäuferin lächelte mich sogar so an, als ob sie sagen wollte, daß sie mir alles schöne wünsche. Allerdings war ich innerlich sehr traurig. Ich fühle mich immer so schmutzig wenn ich blutete. Und mein Blut stank. Eigenartigerweise nur für mich. Andere rochen es anscheinend nicht. Aber ich glaubte, daß man es doch riechen konnte wenn ich meine Tage hatte. Als ich das Rezept abholte, sprach ich mit der Ärztin nicht über dieses Gefühl. Und vielleicht wäre mir dann die peinliche Auseinandersetzung mit Georg erspart geblieben. Aber so war es auch nicht schlecht. Und irgendwie war ich ihm auch dankbar, daß er mir so richtig den Kopf gewaschen hatte. Und seine Idee war ja auch sehr gut gewesen.*

Corinna war regelrecht angriffslustig. Jede Kleinigkeit störte sie. Bis das ich sie zur Rede stellte. Sie hatte mir ja nie gesagt, wann sie ihre Tage hatte. Um so erstaunter war sie, als ich sagte: "Verdammt noch mal! Hör endlich auf Corinna. Ich kann nichts dafür daß du deine Tage hast. Ich weiß daß du dich dann mies fühlst. Schmutzig. Aber das ist dein Blut. Wenn du dich in den Finger schneidest und blutest, ekelst du dich doch auch nicht davon. Also hör auf dich so zu fühlen." Sie weinte und fragte: "Wieso weißt du das von mir?" Sie war sichtlich verlegen und ihr Gesicht war feuerrot. "Merkt man mir das an? Kannst du das riechen?" "Nein, und die anderen können das auch nicht. Aber mit denen bist du ja auch nicht so eng zusammen wie mit mir. Aber ich merke es. Du bist dann richtig unausstehlich." Sie schaute mich erschrocken an. "Wenn ich dich nicht lieben würde, wenn wir nur Freunde wären. Ich wäre schon lange weg. Aber das gehört zu meiner Zukunft, genauso wie dein Lachen. Also muß ich da durch. Ich liebe dich. Mit und ohne deine Tage. Aber du kannst dich auch ändern. Es gehört zu deinem Leben. Akzeptier es." "Das kann ich nicht." "Wieso nicht?" "Ich hab diese blöde Binde im Höschen. Das ist so dick. Ich kann mich gar nicht richtig bewegen. Und es", sie wurde leiser, "ist mir peinlich, wenn du unter mein Kleid sehen kannst." "Mir ist das schon aufgefallen, daß dein Höschen im Schritt dicker ist." "Siehst du, das meine ich. Das ist mir peinlich." "Dann nimm doch statt einer Binde einen Tampon." "Bist du bekloppt! Ich bin doch noch Jungfrau!" Dies hatte sie so laut gesagt, daß Rudi lachend sagte: "Und ich bin der, der das ändern kann." Mit einem festen Schlag auf seinen Mund, brachte ihn Corinna zum schweigen. Hatte niemand gehört, was Corinna und er gesagt hatten. Gesehen, daß sie den "Chef" der Klasse schlug, hatten fast alle. Und das er stillschweigend von dannen zog, ließ ihn in den Augen der anderen sehr, sehr tief sinken. "Guter Schlag." "Danke." "Aber nun mal zurück zu den Tampons. Du kannst" Wir unterhielten uns noch eine Weile darüber. Aber ich hatte den Anschein, daß sie meinen Worten nicht so ganz traute. Aber dies änderte sich etwas, als wir nach der Schule in eine Drogerie gingen, und die Verkäuferin ihr dies bestätigte. Ich kaufte ihr eine Packung, und am anderen Morgen vor der Schule zog sie mich hinter ein Gebüsch. Dort hob sie mit strahlenden Augen ihr Kleid, Zeigte mit ihr Höschen. Glatt wie immer. "Du hast recht gehabt. Ich fühl mich wunderbar." Sie ließ ihr Kleid herab und schlang ihre Arme um meinen Hals, küßte mich herzlich. "Danke."

*Zuerst glaubte ich ihm natürlich nicht. Wenn ich mir einen Tampon in meine Scheide stecke, dann geht doch das Häutchen kaputt. Auch die Verkäuferin in der Drogerie meinte, daß ich ruhig Tampons benutzen könne. Aber ihr glaubte ich auch nicht so richtig. Darum lief ich mit der Packung zu meiner Ärztin. Aber die lachte nur und sagte, daß sie auch so reagiert habe, als sie ihren ersten Tampon bekam. Aber sie benutzte ihn und erst 3 Jahre später wurde sie entjungfert. Sie zeigte mir, wie ich ihn benutzen mußte, und ich war von der dicken Binde endgültig erlöst. GOTT SEI DANK!*

Vier Monate gingen so ins Land. Alle 14 Tage verbrachten wir das Wochenende auf dem Hof. Das andere Wochenende gehörte unseren Familien. Wir hatten das Glück, das Renata ihr Fohlen bekam, als wir das Wochenende in Frechen waren. Corinnas Augen hättet ihr sehen sollen, als sie das Fohlen trocken rieb. Man hätte denken können, daß es ihr Kind wäre, so glücklich war sie. Daß ich an den anderen Wochenenden in Wahn war, hatte ich bisher verschwiegen. Für sie war dieses Wochenende für die Familie da. Und so kam ich darum herum, ihr zu sagen wo ich war, und was ich dort machte. Mindestens noch 8 oder 9 Mal hatte ich versucht, ihr mein Geheimnis zu verraten. Aber immer kamen mir ihren Lippen in den Weg. Und so resignierte ich. Sie würde es zwar irgendwann erfahren, aber ich schob es nun ebenfalls immer weiter heraus. Zwar wußte ich, daß es immer schwieriger sein würde, ihr zu erklären, wie es um mich stand, andererseits würde unser Verhältnis fester sein. Aber dann würde die kleine Lüge des Anfangs auch immer größer werden.

Viermal kamen und gingen ihre Tage. Mürrisch war sie nie wieder. Ich konnte auch sehen, daß sie ihre Tage hatte. Sie hob in der Zeit, wenn sie ihr Kleid an hatte, sehr oft mal den Rock hoch. Sehr hoch. Manchmal sah es so aus, als ob sie wollte, daß ich mit meiner Hand über ihr glattes Höschen fahren solle. Doch obwohl sie sehr oft zum Orgasmus gekommen war, auch mit den Händen an ihren Brüsten, weder war ich an ihre Scheide gegangen, noch sie mir an den Schwanz. Heutzutage hätten wir erst gefickt und uns dann vorgestellt. Aber damals waren wir nicht so. Wir haben uns noch auf etwas freuen können. Richtig freuen!



11 Das Unwetter

Und es wäre auch so weiter gegangen; wäre, ja wäre da nicht dieses Unwetter, Ende Herbst, gewesen. Es fing eigentlich ganz harmlos an. Zuerst verdunkelte sich der Himmel und nahm ein schmutziges grau an. Nachmittags war die Luft so klar, daß man sehr weit, weiter als sonnst, sehen konnte. Ich glaube, daß ich der einzig von uns wußte, was da auf uns zu kam. Meteorologe und Wetterkunde gehörten zum Unterrichtsplan in Wahn. Und diese Wolken am folgenden Morgen sahen wirklich nicht gut aus. Gar nicht gut. Aus dem schmutzigen grau des Vortages war ein dunkles grau geworden. Schwer und bedrohlich hingen sie in der Luft. Schwer beladen. Und schon in der ersten Pause goß es wie aus Eimern. Wir beide verkrümelten uns in die äußerste Ecke des Schulhofes, wo wir eine kleine Nische im Mauerwerk wußten. Hier konnte sie auf meinem Schoß sitzen und wir blieben trocken. Wir schmusten miteinander und ich streichelte über ihre Beine. Bei jedem Donnerschlag zuckte sie zusammen und drückte sich ängstlich an mich. Das Gewitter lag genau über der Stadt. Und es wurde kälter. Heute hatte sie, auf meinen Rat hin, eine Strumpfhose aus Wolle angezogen. Und es war ja auch kalt. Allerdings hatte sie statt einer Jeans ein Röckchen angezogen. Und der Wind wehte es ihr sehr oft hoch. In der zweiten Pause hatte der Regen etwas nachgelassen. Dafür war Wind aufgekommen. Starker Wind. Als ich sie nach Hause brachte, mußten wir mal gegen den Wind gehen, mal hatten wir ihn im Rücken, mal kam er von der Seite. Die Köpfe tief nach unten gebeugt gingen wir trotzdem lachend nach Hause. Am Camp verabschiedeten wir uns mit Küsse voneinander. Ich schaute ihr nach und mehr als einmal wehte der Wind ihren Rock hoch. Schade, daß sie diese Strumpfhose angezogen hatte. Aber andererseits war ich froh darüber. Selbst mir war es auf dem Heimweg von der Schule kalt geworden. Es regnete also schon den ganzen Tag. Gegen Abend nahm der Wind, er war bis dahin sehr stark gewesen, noch an Stärke zu. Angstvoll sah ich hinüber zu der Siedlung. In den Nachrichten hatte es schon eine Sturmwarnung gegeben. Der Baum, welcher neben Corinnas Wohnwagen stand schwankte sehr. Vor meinem inneren Auge sah ich ihn schon auf Corinnas Bauwagen liegen. Ich sagte es Mama und sie sah sich in meinem Zimmer, am Fenster stehend, die Sache an. "Der hält dem Sturm bestimmt stand. Der ist ja sehr dick.", beruhigte sie mich. Das beruhigte mich aber nicht ganz. Doch schließlich ging ich doch schlafen. Ich träumte gerade von einem gewaltigen Krach, als ich erwachte. Es dauerte einige Sekunden, dann merkte ich, daß ich den Krach nicht geträumt hatte. Ich sprang auf und rannte zum Fenster. Und was ich da sah, ließ mit das Blut gefrieren.

*Am Freitag sollte ich ihm zuliebe eine Wollstrumpfhose anziehen. Ich war etwas verwundert. Ich wußte doch, daß er auf Nylon stand. Wenn ich eine Strumpfhose anzog, streichelte er mir immer über die Beine. Und ein flüchtiger Blick auf seine Hose sagte mir dann immer, daß "er" sich auch darüber freute. Also wollte er mich wohl morgen im Röckchen sehen. Na gut. Warum nicht. Schließlich mochte er meine Beine. Und in der Tat. Ohne Strumpfhose, oder mit Nylons, wäre es mir nun wirklich zu kalt gewesen. Also ich tat ihm den Gefallen. Und so zog ich eine Wollstrumpfhose unter meinem Röckchen an. Um ihm wenigstens einen Blick auf meine Beine zu gönnen, hatte ich das kurze Faltenröckchen angezogen, was Papa mir vor einer Woche gekauft hatte. Zwar war Papa sehr erstaunt, daß ich es im Herbst anziehen wollte, aber gesagt hat er nichts. Und schon am Morgen wußte ich, das es ein guter Rat von Georg gewesen war, das ich eine Wollstrumpfhose anziehen sollte. Mir war kalt. Saukalt! Auf dem Weg zur Schule zitterte ich richtig. Es wäre doch besser gewesen, wenn ich eine Jeans angezogen hätte. Aber ich wollte ihm ja den Gefallen tun. Ich freute mich schon auf seine warmen Hände auf meinen Beinen. Aber als wir in der ersten Pause auf den Schulhof gingen, fing es an zu regnen. Wir verzogen und in unsere Nische, hinten am Ende des Schulhofes. Ich setzte mich quer auf seinen Schoß und schob gleich seine Hand auf meine Beine. Er mußte sofort gefühlt haben, wie kalt sie waren. Er kann mich so schön wärmen. Keine 5 Minuten später knallte es zum erstenmal. Ein Gewitter! So ziemlich das schlimmste, was mir passieren kann, wenn ich alleine bin. Ich hab aus nächster Nähe mal gesehen, wie ein Blitz in einen Baum reinknallt. Seit der Zeit hab ich Angst davor. Und jedesmal, wenn es knallte, zuckte ich zusammen und drückte mich an ihn. Und er hielt mich dann noch fester in seinem Arm. In der zweiten Pause hatte es nachgelassen. Dafür wehte mir der Wind das Faltenröckchen jetzt andauernd hoch. Lustig war es, als wir in der zweiten Pause an der Nische waren. Er saß schon und ich stand vor ihm. Da wehte mir der Wind das Röckchen hinten hoch und er konnte meinen Popo in der Strumpfhose sehen. Nach der Schule brachte er mich nach Hause. Beinahe wären wir fortgeweht worden. So stark stürmte es. Ich klammerte mich regelrecht an Georg fest. Leider schauten wir ständig zu Boden, weil der Regen uns im Gesicht weh tat. Am Eingang knutschten wir noch was. Aber Wind und Regen, und nicht zuletzt auch die Kälte, welche an meinen Beinen hochzog und meinen Popo in eine Eiswüste verwandelte, trennte uns schließlich. Auf dem Weg ins Camp konnte ich seine Blicke in meinem Rücken spüren. Und ich spürte ja auch warum. Der Wind wehte mir ständig den Rock hoch, ja fast vom Körper weg. Als ich mich da umdrehe, sah ich ihn am Eingang stehen und zusehen. Aha! Darum also ein Röckchen. Mein Baum schwankte sehr. Aber Papa hatte gesagt, daß er uns nicht auf den Wagen fallen würde. Als ich ins Bett ging, wackelte unser Wagen sehr. Gegen acht, halb neun hörte es plötzlich auf zu stürmen und ich schlief schnell ein. Aber kurz nachdem ich eingeschlafen war, fing es wieder an. Nur noch viel stärker. Und innerhalb einer Minute wurde unser Wagen auf die Seite geworfen. Das Fenster zerbrach und die Glassplitter fielen zum Glück nach außen. Meine Decke lag auf und neben mir und ich stieß mit dem Kopf gegen die Wand. Ich spürte, wie der Wagen rutschte. Als er zum Stillstand gekommen war, war auch Papa schon bei mir. Er nahm mich auf seine Arme und ich klammerte mich heulend an ihn. Er brachte mich nach draußen. Mir war nicht bewußt, daß ich nun in meinem durchsichtigen kurzen Nachthemd da stand. Regen und Wind zerrte an ihm und meinen Haaren. Um uns herum war Chaos. Fünf Wagen waren umgefallen und lagen auf der Seite. Auf zweien waren Bäume gefallen. Aber Papa hatte recht gehabt. "Mein Baum", meine große dicke Eiche, die an unserem Wohnwagen stand, trotzte diesem schweren Herbststurm.*

Corinnas Bauwagen lag auf der Seite und war den kleinen Abhang heruntergerutscht. Aber ich sah, daß es nicht der einzige Wagen war, der umgestürzt war. Gott sei dank konnte ich Corinna und ihren Vater erkennen. Corinna, in ihrem Nachthemdchen, die Haare flatterten im Sturm, ihr Vater im Schlafanzug neben ihr, sein Arm um ihre Schultern gelegt. In diesem Moment kann Mama herein. Sie stellte sich neben mich und besah sich dieses Unglück. "Hol sie rüber. Schnell, hol die beiden rüber. Wir haben doch Platz genug." Ich rannte im Schlafanzug die Treppe herunter, sprang in meine Schuhe und raffte meinen Mantel von der Garderobe. Dann rannte ich das kurze Stück zur Siedlung. Corinna sah ich sofort. Als ich zu ihr rannte, auch ihren Vater. Er schaute mich erstaunt an. Corinna, als sie mich sah, rannte auf mich zu und flüchtete regelrecht in meine Arme. Sie sagte so vieles. Aber ich konnte sie kaum hören, so laut war der Sturm wieder geworden. Ich verstand nur, daß sie wohl schon im Bett gelegen habe, als der Wagen umfiel und den Abhang hinunter rutschte. Papa habe sie sofort heraus geholt. Als ihr Vater bei uns stand, sagte ich ihnen, daß Mama gesagt habe, sie sollen zu uns kommen. Ihr Vater meinte, daß sie dies doch nicht annehmen könnten. Doch ich wiederholte Mamas Einladung. Schließlich gingen sie doch mit. Corinna hatte ich meinen Mantel und meine Schuhe gegeben.

*Ich war so glücklich, als ich Georg sah. Er kam auf uns zu gelaufen und ich lief ihm sofort entgegen. Ich fiel ihm geradezu um den Hals, weinte. Dann gab Georg mir seinen Mantel und auch noch seine Schuhe. Ich war ihm so unendlich dankbar, daß er mir seinen warmen Mantel gab. Und dann auch noch seine Schuhe. Ich hab da erst gemerkt, daß ich pitschnaß war und meine Zähne vor Kälte klapperten. Mit wurde gleich etwas warm. Aber leider nicht an den Beinen, da mir sein Mantel ja gerade mal bis oberhalb meiner Knie ging. Aber er war trotzdem sehr schön warm.*



12 Die ganze Wahrheit, und nichts als die Wahrheit

Auf dem Rückweg peitschte uns der Sturm den Regen ins Gesicht. Gebückt und mehr laufend als gehend, legten wir den Weg zu uns zurück. Und so war ihr Vater und ich pitschnaß, als wir zu Hause ankamen. Corinna hatte es, dank meinem Mantel, nicht so schwer durchtränkt. Dennoch war auch sie bis auf die Haut naß. Und so kam es, das Corinna im ersten Moment gar nicht erkannte, wie groß das Haus war. Aber als sie in der Diele stand und ihr Blick klarer wurde, weiteten sich ihre Augen. Sie schaute sich um, ihr Gesicht wurde blutrot und sie fing an zu zittern. Aber nicht vor Kälte. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten, und dann ging es los.

*Wir gingen zusammen zu Georg nach Hause. Endlich konnte ich seine Mutter begrüßen. Vielleicht konnte ich sogar mit ihm zusammen in einem Bett schlafen. Und mit ihm ... Aber eher wird er wohl bei seiner Mutter schlafen und ich mit Papa zusammen. So dicke haben sie es ja auch nicht. Auf dem Weg zu ihnen hab ich vor lauter Regen in meinen Augen gar nicht gesehen wo wir hingingen. Ich mußte aufpassen, daß ich meine Zehen verkrampfe, damit ich seine Schuhe nicht verlor. Schließlich waren sie mir ja etwas zu groß. Georg hatte mich fest in den Arm genommen. Das war so schön. Da ich kaum was von der Umgebung sah, mir lief das Wasser ja ins Gesicht und in die Augen, vertraute ich ganz auf seine Führung. Erst in der Diele konnte ich nach und nach wieder richtig sehen. Und dann traf mich der Schlag! Hatte ich mich doch anfangs darüber gefreut das sie Parterre wohnen und wir keine 3 oder 4 Etagen hoch laufen mußten, diese Diele sagte mir, das dies keineswegs eine Mietswohnung war. Sie war größer als unser Wagen. Erstaunt blickte ich mich um. Das war wohl die größte Diele, die ich jemals gesehen hatte. Und ich war schon bei einigen der Spießer aus meiner Klasse zu Hause gewesen. Links ging von der Diele aus ein Zimmer ab, welches ich nur als gigantisch bezeichnen konnte. Das Wohnzimmer! Und geradeaus konnte ich einen Blick in eine große Küche erhaschen. Das konnte doch nur eines bedeuten: ER IST EIN SPIESSER!!! Ich war in diesem Moment so enttäuscht von ihm. Aber auch von mir. Ich hätte es doch wissen müssen, spüren müssen. Ich war doch sonst nicht hinters Licht zu führen. Und schon gar nicht von einem Jungen. Hatte ich mir gerade das Regenwasser aus den Augen gewischt, füllten sich diese mit meinen Tränen. Und dann wurde ich wütend. Auf ihn!*

Sie brauchte einige Sekunden, bis das sie sich den Regen aus den Augen gewischt hatte. Man sah, wie ihre Augen groß wurden, als sie die Ausmaße der Diele wahr nahm. Als sie ins Wohnzimmer sah und danach auch einen Blick in die Küche werfen konnte, auf Türen hatte Mama verzichtet und so konnte man ungehindert von der Diele in die Räume sehen, fielen die Augen fast raus. Ihr Gesicht wurde knallrot, die Augen wurden wieder naß, und sie sah mich wütend an. Und dann schimpfte sie mit mir wie ein Rohrspatz. Heulend sagte sie, wie ich dazu käme sie so zu hintergehen. "Du bist ja auch ein Spießer. Wie konnte ich nur auf dich reinfallen!" Und so weiter. Mama wollte sie beruhigen, doch Corinnas Vater hielt sie am Arm fest. "Lassen sie nur. Das kenn ich bereits. Erst wenn sie ihr Pulver verschossen hat kann man mit ihr vernünftig reden." Und so schauten die beiden Corinna zu, wie sie mich nach allen Regeln der Kunst fertig machte, während ich immer kleiner und kleiner wurde und fast schon unterm Teppich Stabhochsprung machen konnte. Sie machte mich fertig. Aber wirklich nach allen Regeln der Kunst. Schließlich stand sie in der Diele und heulte nur noch wie ein kleines Mädchen. "Ich hab dich doch so lieb.", war das letzte was ich, sehr leise, von ihr hörte. Corinnas Vater bedeutete mir, zu ihr zu gehen. Ich stand vor ihr und flüsterte ihr zu, daß ich so oft versucht habe es ihr zu sagen. "Schon damals in See, danach und abends." Sie lies sich gegen mich fallen und ich umarmte sie. "Weißt du wie schwer es für mich war, das alles vor dir zu verbergen. Jede Sekunde hatte ich Angst, es könnte mich jemand verraten. Dann würde ich dich doch verlieren." Da erst spürte ich, wie kalt sie war. "Mama, sie ist ganz kalt." "Geh mit ihr ins Bad. Sie soll heiß duschen, damit sie sich nicht erkältet. Und sie kommen mit mir mit." Und während Mama Corinnas Vater mit ins Bad in der erste Etage nahm, ging ich mit Corinna eine Etage höher zu mir ins Bad.

*Ich hatte ihn fertig gemacht. Richtig regelrecht fertig gemacht. Ich hab mit ihm geschimpft, wie ich noch niemals zuvor mit jemanden geschimpft hatte. Aber er hatte sich alles angehört, machte keine Regung. Ich hab noch gesagt, das ihn doch so lieb habe, dann konnte ich nur noch heulen. Er ist dann zu mir gekommen, hat mir erzählt, das er es schon so oft versucht hatte es mit zu sagen. Und nun wußte ich auch, was er mir in den letzten Wochen und Monaten jedesmal sagen wollte.*

Corinna bewegte sich wie eine Puppe als ich sie nach oben führte. Im Bad bewegte sie sich ebenfalls nicht. Also mußte ich ihr die nassen Sachen ausziehen. Peinlich war mir das schon. Aber ich hoffte, daß sie sich wieder bewegen würde. Dann konnte sie es selbst machen. Aber als ich ihr das Nachthemd auszog, hob sie gerade mal ihre Arme, die sie sofort wieder fallen ließ. Ich hatte den Eindruck, daß sie gar nicht hier war. Ich mußte ihr also auch das Höschen ausziehen. Bewußt vermied ich es auf ihre Scheide zu starren. Obwohl sie, als sie aus dem Höschen stieg und ich in der Hocke war, nur 20, 30 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Dann schob ich sie in die Dusche. Aber sie machte keine Anstallten den Hahn zu bedienen. Also zog ich mich ebenfalls aus und stieg zu ihr in die Dusche. Als das warme Wasser über unsere Körper floß, kann langsam leben in sie. Sie klammerte sich an mich und bat mich heulend um Verzeihung für das, was sie mir alles an den Kopf geworfen hatte. "Es gibt nicht, was ich dir verzeihen muß. Im Gegenteil. Ich muß dich um Verzeihung bitten. Ich hätte es dir schon längst sagen müssen." "Aber ich hab dich doch nie zu Wort kommen lassen." "Ich hab es gemerkt. Und das war ja auch immer sehr schön, wie du mich davon abgehalten hast" Endlich lächelte sie. "Und? Wie ist es ein Spießer zu sein?" "Du wirst es erleben Schatz." "Ich?" "Ja." "Wieso?" "Morgen früh schon." "Morgen?" "Ja, wir müssen dir doch was zum Anziehen besorgen. Das schönste, was es in der Stadt gibt." "Das geht doch nicht." "Ich muß doch für dich Sorgen." "Später mal." "He. Morgen ist später." Wir küßten uns unter der Dusche. Es war so wie früher. Alles war geklärt. Wir waren glücklich. Und endlich wußte sie, daß ich ein Spießer war. Und sie nun auch. Irgendwann klopfte es an der Türe zur Dusche. Mama stand dort und hatte Bademäntel für uns. Dankbar nahmen wir sie an. "Kommt runter, Wir haben Suppe gemacht, die wärmt euch auf." Sie schaute sich Corinnas nackten Körper an. Corinna genierte sich etwas und legte ihre Hand über ihre Scheide. Als sie aber die andere Hand auf ihre Brüste legen wollte, hielt Mama sie fest. Dann sagte sie zu mir: "Alter Lügner." Corinna und ich schauten uns fragend an. Ich zuckte mit den Schultern und wir sahen Mama an. "Er hat behauptet du wärst hübsch, dabei bist du doch bildhübsch." Dann ging sie nach unten.

*Georg ist mit mir ganz nach oben gegangen. Ins Badezimmer. Aber ich konnte mich irgendwie nicht bewegen. Und so hat er mich ausgezogen. Zum ersten Mal konnte er meine Scheide sehen. Aber er sagte nicht und machte auch keine Anstallten sie zu berühren. Er schob mich dann unter die Dusche. Aber ich konnte mich vor Kälte noch immer nicht bewegen. Da hat er sich ausgezogen und ist zu mir in die Dusche gekommen. Vom warmen Wasser wurde ich so langsam wieder beweglich. Ich hab mich dann an ihn geklammert. Ich hatte Angst, daß ich unten zu viel geschimpft hatte und ihn verloren habe. Aber er hielt mich nur in seinen Armen fest. Ich hab mich entschuldigt, aber er sagte nur, daß es seine Schuld gewesen wäre. Und dann hat er gesagt, daß ich von nun auch eine Spießerin wäre. Dann ist seine Mutter mit Bademänteln gekommen und hat gesagt, daß ich nicht hübsch, sondern bildhübsch bin. Vor Scham wäre ich am liebsten durch den Abfluß geflutscht.*

Corinna und ich schlüpften in die Bademäntel, dann kamen wir Hand in Hand nach unten ins Wohnzimmer. Mama saß, immer noch in ihrem kurzen Nachthemdchen und Corinnas Vater im Bademantel, am Tisch. Mama schien es nicht zu stören, das ihr Nachthemd sehr dünn war und man alles sehen konnte. Und ich bemerkte, daß, im Gegensatz von vorhin, als sie uns die Türe aufgemacht hatte, das Höschen fehlte. Das konnte nur eins bedeuten. Ihr gefiel wohl Corinnas Vater und sie hatte wohl etwas Spezielles mit ihm vor. Wir gingen in die Küche und Mamas nackter Po kam hin und wieder unter ihrem Nachthemd hervor. Corinna bemerkte es nicht. Zu sehr war sie von der Wohnung begeistert. Ganz im Gegensatz zu Corinnas Vater. Mehr als einmal schielte er hin, als Mama sich bückte, um etwas aus den unteren Schränken zu holen, wobei ihr nackter Popo gut zu sehen war. Und er schaute sehr genau hin. Und Mama mußte sich eigenartigerweise sehr oft bücken. Dann war es soweit. Wir aßen die heiße Suppe. Aber anschließend wurden wir "Kinder" ins Bett geschickt. Als wenn es selbstverständlich wäre, sollte Corinna bei mir oben schlafen. Als wir oben ankamen, lag auf meinem Bett ein Nachthemd. Ein sehr schönes von Mama. Champagnerfarben, mit viel Spitze an den Brüsten und einem weiten Rockteil. Sie mußte es schon dort hingelegt haben, als sie uns die Bademäntel gebracht hatte. Zwar war es oben rum fast passend, unten aber etwas länger als das von Corinna. Corinna zog den Bademantel aus und das Nachthemd an. Es stand ihr gut, nur halt etwas lang. Es ging ihr bis fast an die Knie. Allerdings konnte ich auch durch den Stoff ihren Körper sehen. Zwar nicht die Brustwarzen, die wurden durch die Spitze verdeckt. Aber ihre Scheide schimmerte durch den Stoff hindurch. Gerade auch, weil sie ja kein Höschen anhatte. Wir kuschelten uns ins Bett und dann kann eine Frage von ihr. "Warst du das damals mit dem Fernglas?" Oh je! "Ja." "Gott sei dank. Dann bist du ja doch der einzige Junge auf der Welt, der mich nackt gesehen hat."

Und später in der Nacht flüsterte sie mir ins Ohr: "Und jetzt bist du auch der einzige Spießer, der mich rumgekriegt hat. Schade um das schöne Nachthemd. Jetzt ist es ist voller Blut."

Diese Geschichte ist im Rohbau wahr. Die beiden gibt es wirklich. Den Anstoß dazu gab mir die Wüstenrotreklame, welche ich am Anfang der Geschichte eingeflochten habe. Ich hab Corinna damals oft in ihrem Bauwagen besucht. Sie war ja schließlich in meiner Klasse. Georg kenne ich auch. Aber leider hatte er nur Augen für Corinna. Leider.

Wahr ist auch: Die Prügelei mit den dreien aus der Klasse, mit den beiden Großen, der Zusammenstoß mit einem der Väter, die Wohnungen, die Familiengeschichte, das Gestüt, der Sturm und seine Folgen.

Alls andere ist von mir hineingedichtet worden. In wie weit es der Wahrheit entspricht weiß ich nicht.

Die beiden sind miteinander gegangen. Sie waren die ganzen Jahre über zusammen und haben erst sehr viel später geheiratet, als das erste von ihren drei Kindern unterwegs war. Sie wohnen heute in der Nähe von Köln, im Bergischen.

Ach ja. Ihre Eltern haben sehr schnell nach der Sturmnacht geheiratet.

 

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