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Erotikgeschichte zum Thema:  Schwangerschaft-Sex

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Wellen der Lust

 

Das Wetter war angenehm warm. Das Haus mit einem schönen großen Garten war etwas abgelegen. Theo und Mila hatten mal wieder zu ihrem jährlich stattfindenden entspannten Gartenfest in kleiner Runde geladen. Eine Gartenbar und gemütliche Liegen luden zum faulenzen ein. Die Runde war insgesamt unter 30.

Mila empfing die Gäste in einem langen eng anliegenden, ihren Luxuskörper betonenden, Kleid. Ihr schöner Hintern und die wohlgeformten Brüste waren nicht zu übersehen. Theo trug mal wieder seine halbtransparente weiße Hose, welche sein beachtliches Genital nur knapp vor den begehrenden weiblichen Blicken verbarg.

Als erste kamen Stella und ihr Ehemann Matteo. Die Gastgeber begrüßten sie mit herzlichen Wangenküsschen. Schon bei der Begrüßung war auffallend, dass Mila den Körperkontakt zu Matteo suchte. Beim Begrüßungsplaudern umfasste sie mit dem rechten Arm Matteo. Ihre linke Hand lag auf seinem Bauch. Gelegentlich huschte ihr rechter Arm über sein Gesäß. Stella war die Anschmiegsamkeit nicht entgangen, hatte jedoch nichts einzuwenden. Man kannte sich.

Stella kam zu derartigen Anlässen stets gewagt gekleidet. Ihre weißen Stiefel gingen bis kurz über ihre Knie und waren an der Seite geschnürt. Dazu trug sie einen sehr kurzen roten Minirock, der gerade die Falte zwischen Po und Oberschenkel bedeckte. An den Seiten wurde das Vorder- und Hinterteil durch große Ringe gehalten. Durch die Ringe schimmerten die nackte Haut und die Seitenbänder ihres Slips. Als Oberteil hatte sie eine türkisfarbene Bluse vorn zusammengeknüpft. Ihre halblangen, blonden offenen Haare vervollständigten ihr Sexy Aussehen. Ihr Ehemann Matteo trug eine kurze Jeanshort und ein den Oberkörper betonendes Shirt.

Schon bald erschienen auch Oskar und Renate. Die Runde war komplett. Gemeinsam ging man in den Garten. Vorne weg Mila, um sich und ihren Körper mit aufreizendem Gang zu präsentieren.

Kurze Zeit später erschien Milas Mutter. Für ihre 44 Jahre sah sie blendend aus. Sie hatte sich ein freizügiges, weites Sommerkleid mit dünnen Spaghettiträgern angezogen, wissend, dass sie damit ihre schön geformten, üppigen Brüste insbesondere den Blicken der männlichen Gäste darbot. Sie übernahm wie immer den Bartresen und somit die Getränkeversorgung. So konnte sie dem zu erwartenden Treiben genüsslich folgen.

Nach dem üblichen Austausch von Neuigkeiten und dem Genuss einiger Cocktails ging die Runde zum Tanzen über. Schnell entledigte man sich der Schuhe, da es sich damit auf dem Rasen nur schwerlich tanzen ließ. Die fröhliche Runde wechselte viel ihre Tanzpartner, wobei sich der Wechsel mit eintretender Dunkelheit merklich reduzierte. Für den Außenstehenden schienen sich zwei neue Paare gefunden zu haben. Theo tanzte immer häufiger mit Stella, während ihr Ehemann sich fast ausschließlich der Gastgeberin widmete. Sie hatte es bewusst auf Matteo abgesehen. Schon länger fühlte sie sich von ihm körperlich angezogen. Nicht ohne Grund hatte sie das eng anliegende, schwarze, hauchdünne Kleid, das ihre Proportionen in besonderer Weise unterstrich, ausgewählt. Sie wollte ihn offenkundig etwas reizen und vielleicht auch mehr. Immer wieder forderte sie Matteo zum Tanz, um dann bei Schmusemusik intensiven Körperkontakt zu suchen. Längst hatte sie ihre Hände um seinen Hals gelegt. Wiederholt lehnte sie sich etwas zurück, um ihm mit lüsternen Blicken ihre Zuneigung zu signalisieren. Sie verstand es dabei, ihren Unterleib dezent gegen seinen zu drücken. Gern nahm er diesen Druck auf, um ihn von seinen Gelüsten getrieben zu erwidern. Ihre Hände kraulten in seinen Haaren, ihren Kopf legte sie schon bald an seine Brust bzw. seinen Hals, wo er ihre schon kürzeren Atemzüge wahrnahm. Dabei glaubte er, einen Hauch eines Kusses bemerkt zu haben. All diese Bemühungen blieben in seiner kurzen Jeans nicht ohne Wirkung.

Seine Hände glitten Milas Rücken hoch und hinunter. Dabei hatte er das Gefühl, ihre Haut zu streicheln. Seine Hände kamen bald auf ihrem Po zu liegen. Ihre Unterleiber begannen sich zunehmend zu suchen und gegenseitig zu drücken. Seine Hände massierten intensiver ihre Pobacken. Schließlich tanzten sie kaum noch nach der Musik. Angetrieben von ihren sexuellen Gelüsten blieben sie fast stehen, um sich mit ihren Unterleiber gegenseitig zu bedrängen und ihre Paarungsorganen zu reiben.

Die anderen beiden Paare saßen an der provisorischen von Nina betreuten Bar. Während Oskar und Renate im Wesentlichen mit sich selbst beschäftigt waren, kamen Theo und Stella, unterstützt vom Genuss köstlicher Cocktails, sich auch langsam näher. Sie schienen sich sehr amüsant zu unterhalten. Stella saß auf einem Barhocker und hatte ihren rechten Arm um Theo gelegt. Auch er hatte Stella umfasst, während seine rechte Hand auf ihren nackten Schenkeln zum Liegen kam. Der extrem kurze Rock bedeckte die Oberschenkel kaum. Die intimer werdende Atmosphäre verleitet Theo, seine auf dem Oberschenkel liegende Hand ganz behutsam wandern zu lassen. Schon bald bewegte sie sich, wie magisch angezogen, vorsichtig in Richtung Schoß. Sie versuchte, dem durch das Zusammendrücken ihrer entblößten Oberschenkel Einhalt zu gebieten. Selbst war sie aber auf der anderen Seite auch um intime Kontakte bemüht. Zunächst hatte sie fast liebevoll sein Gesäß gestreichelt und dann einen Arm von hinten um seinen linken Oberschenkel geschlungen. Dabei kam sie zwangsläufig seiner Männlichkeit sehr nahe.

Bei dem etwas abseitsstehenden Paar bewegten sich Milas Lippen an Matteos Hals auf und ab, küsste ihn andeutungsweise, knabberte an seinem Ohrläppchen, um ihm ins Ohr zu hauchen: "Schön mit dir. Ich spüre dich." Und drückte ihren Schoß demonstrativ gegen seine erwachte Männlichkeit. Ihre Lippen bewegten sich sanft küssend in Richtung seiner Lippen. Dort angekommen schloss sie mit ihren Lippen seinen Mund, drang mit der Zunge in seine Mundhöhle und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Mit aller Kraft drückte sie ihren Schoß gegen sein noch verpacktes Gehänge. Noch nie hatte ein fremder Mann ein so starkes körperliches Verlangen bei ihr ausgelöst. Sie war, selbst in Gegenwart ihres Ehemannes und der Ehefrau ihres begehrten Schwanzträgers, zu allem bereit. Sie würde sich bis zum Äußersten von ihm erniedrigen lassen, um von ihm bestiegen und mit seinem Samen überflutet zu werden.

Plötzlich löste sich Mila, ging einen Schritt zurück, sah ihren Tanzpartner mit lüsternen und lockenden Augen an und begann sich lasziv zu bewegen. Mit ihren Händen strich sie über ihren Körper, drückte ihre Brüste und begann langsam die Träger des Kleides von den Schultern zu schieben. Ihre verklärten Augen suchten seine. Sich weiter verführerisch bewegend zog sie ihr Kleid über ihr Brüste und gab sie den Blicken der andern frei. Verlockend drückte und walkte sie ihr Gesäuge vor seinen Augen. Mit einigen weiteren Bewegungen rutschte das Kleid hinab und lag auf dem Boden. Kein Slip bedeckte ihren rasierten Schritt. Sie hatte nur das hautenge Kleid an. Nackt, wie sie geschaffen worden war, bot sie sich Matteo an, schwang erotisch ihre Hüften, strich über ihre nackte Haut und quetschte ihre Brüste erneut. Mila ging wieder auf Matteo zu, schmiegte sich an ihn, legte ihre Hände um seinen Hals und flüsterte sich offenbarend: "Ich will dich! Ich will dich spüren. Nimm mich!" "Ich mache dich zur Ehehure. Zeig deine Ergebenheit und verehre meinen Phallus, du geile Ehehure!", war seine unerwartete Reaktion.

Stella und Theo hatten mitbekommen, dass sich Mila ihres Kleides entledigt hatte und nun nackt vor Matteo stand. Das veranlasste Theo zu der Bemerkung, dass seiner Frau wohl sehr warm sei. Er stellte sich hinter Stella, legte seine Arme um sie und fragte ins Ohr; "Ist Dir nicht auch so hitzig wie meiner Frau?" Er beugte sich nach vorn, küsste ihren Hals und leckte zärtlich ihre Ohren. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich seinen Liebkosungen hin. Eine tief gehende Erregung durchströmte ihren Unterleib. Es war zu spät sich seinen Liebkosungen zu wehren. Ihr Verlangen, einmal unter diesem Fremden zu liegen und es miteinander zu treiben, war zu weit fortgeschritten und steigerte sich zusehends. Dies ahnend begann er vorsichtig, den Knoten ihrer Bluse zu öffnen.

"Theo nicht", kam halbherzig aus ihrem Mund. Theo hatte aber bereits seine Hände am Knoten, um ihn zu öffnen. Stella leistete keinen ernsthaften Widerstand, drehte ihr Gesicht ihm zur Seite und stöhnte: "Bitte nicht. Du machst mich richtig scharf." Als er seine Hände auf ihre nackten Brüste legte, öffnete sie stöhnen ihren Mund. Gefühlvoll näherte er sich mit seinem Mund. Ihre Lippen berührten sich ganz zart. Sie spürte, wie er seine Lippen öffnete und seine Zunge ihre Lippen sondierte. Von ihrer aufkommenden Lust getrieben, öffnete sie die Lippen. Sofort stieß er mit seiner Zunge fordern zwischen ihre Lippen, die sich dadurch noch weiter öffneten bis seine Zunge ihre Mundhöhle eingedrungen war und diese durchsuchte. Ihre Münder verkeilten sich gegenseitig saugend. Sie fühlte, wie ihre Brüste von den Händen ihres momentanen Günstlings umschlossen wurden. Sie hoben die Euter an, schoben sie nach außen, bald wieder nach innen, drückten sie zusammen, massierten sie, zwirbelten die Nippel. Sie stöhnte leise auf.

Nach einer Weile trat er wieder an ihre Seite. Sie war unfähig, sich gegen seine Berührungen zu wehren, sie taten einfach gut. Seine Lippen umschlossen ihre Brustwarzen. Sie spürte ein Ziehen in den Brüsten. Sie ließ es zu, dass er erst in den einen Nippel und mit der gleichen Intensität in den anderen Biss. "Ist das geil", stöhnte sie.

Theo widmete sich wieder ihren Schenkeln, um Stella noch gefügiger zu machen. Während eines erneuten Kusses glitt er mit der Hand den Schenkel entlang, um ihren vom Slip bedeckten Schoss zu liebkosen. Er bemerkte, dass seine Partnerin bereits sehr hitzig sein musste. Der Slip war vorn schon feucht. Stellas Schoß brannte unter seinen Liebkosungen. Theo hauchte ihr ins Ohr, dass er lieber die breite Gartenliege aufsuchen würde. Ohne eine Antwort abzuwarten, hob er sie hoch, trug sie zur Liege und legte sie darauf. Dabei zog er ihr noch gleich die Bluse aus. "Aber nicht mehr, du geiler Bock", säuselte sie ihm zu. Sie gab sich nicht die Mühe, ihren nackten Busen zu bedecken. Ihr Rock war so weit hochgerutscht, dass ihr von einem Minislip bedeckter Schoß weitgehend frei einsehbar war. Deutlich war ein großer Fleck im Slip zu erkennen, der auf ihre auslaufende Lust aus ihrem Schoß hindeutete. Ihre steifen Zitzen wiesen auf ihre Erregung hin. "Na Theo, gefällt dir, was du siehst?", flüsterte Stella. "Bediene dich, mein Lüstling. Erst musst du dich aber ausziehen! Ich will dich richtig spüren." Nach dem er sich des Shirts entledigt hatte, streichelte er zärtlich und behutsam ihre Brüste mit ihren steil aufragenden Zitzen." Beide sahen sich tief in die Augen. Wissend, dass es passieren würde. Sie würden sich paaren. Es gab in ihrer Erregung kein zurück mehr.

Theo begann an den Nippeln der Ehefrau seines Gastes zu nuckeln, entließ sie aus dem Munde, züngelte sie nur, nahm sie wieder in den Mund und fing langsam an, sie leicht zu beißen. Stella stöhnte auf und drückte seinen Kopf gegen ihre Euter. Seine linke Hand glitt über ihren nackten Oberkörper in Richtung Unterleib. Endlich war er am Ziel angekommen. Er rieb mit seinem Finger den Slip solange zwischen ihren Schamlippen, bis er ein wenig mit dem Finger und dem Slip in sie eindringen konnte. Das Stöhnen von Stella wurde heftiger. Noch breiter winkelte sie ihre Schenkel, damit er mit seinem Finger tiefer in ihre Lusthöhle stoßen konnte.

Beim Liebkosen hatte Stella nicht bemerkt, dass er ihren Reißverschluss des Rockes geöffnet hatte und dabei war, diesen mit der anderen Hand herunterzuziehen. Stellas Lustzustand ließ jetzt keinen Widerstand mehr zu. Sie war so hitzig, dass sie sich ihm hier und jetzt, nackt wie sie war, anbieten, von ihm genommen und bestiegen werden wollte.

Auch Theo wollte die sich ihm wie eine läufige Hündin anbietende Freundin seiner Ehefrau endlich besitzen und ficken. "Den Fummel brauchst du nicht, der ist völlig durchnässt", flüsterte er Stella zu, nahm den Saum des Slips, riss ihn ihr vom Leib und schmiss ihn achtlos in das Gras. Anschließend kniete er sich am Ende der Liege zwischen ihre Beine, drückte sie weiter auseinander und näherte sich ihrem Schoß. Mit seiner Zunge begann er ihre Schamlippen zu trennen und leckte ihre Fotze. Stella ließ sich in aller Öffentlichkeit ihren Schoß vom Gastgeber lecken. Von ihrer Gier getrieben, drückte sie seinen Kopf noch tiefer zwischen ihre geöffneten Beine und ließ sich ausgiebig auslecken. Als er begann, ihren Kitzler zu malträtieren, schrie sie lustvoll auf, knetete mit ihren Händen lustvoll ihre Milcheuter.

Mit seiner kräftige Zunge spaltete er die Stellas nasse Schamlippen, um möglichst tief in ihren Lustschlauch einzudringen. Theo genoss die Wärme und den intensiven angenehmen Geruch ihrer Fotze. Er versuchte weiter einzudringen, um ihren abgesonderten Liebessaft auszulecken. Ihr Körper reagierte, in dem er anfing zu zucken und zu krampfen. Ihre Hüften ruckten rauf und runter. Ihr Unterleib zog sich zusammen. Gleichzeitig öffnete sie ihre Beine noch weiter, um ihm seiner Zunge ein noch tieferes Eindringen in ihre Lustmuschel zum Saugen und Beißen zu ermöglichen. Stella konnte sich kaum noch beherrschen. In ihrem Lustrausch wurde noch unruhiger und stöhnte hektischer. Gleichzeitig versuchte sie seinen Kopf mit seiner eindringenden Zunge noch weiter zwischen ihre gespreizten Beine zu dirigieren, um ihre Lust noch mehr zu steigern. Sie konnte seinen heißen Atem an ihrem Schoß spüren.

Als er begann, an ihrem Kitzler zu saugen und zu knabbern, war es um sie geschehen. Sie bewegte ihren Unterleib zuckend auf und ab, während er noch intensiver ihre Klitoris lutschte und einsaugte. Je weiter der sich anbahnende Orgasmus die Macht über ihren Körper erlangte, je wilder bockte sie ihren Unterleib auf und ab, um sich dem Höhepunkt schneller zu nähern. Ihre Hände krallten sich in ihr Euter und quetschen ihre Titten. Endlich war der Gipfel ihrer der Lust erreicht. Mit aller noch verblieben Kraft druckte sie seinen Mund in ihren Schoss und stöhnte hektisch ihre Erlösung für alle hörbar hinaus.

Auch das andere sich den animalischen Trieben folgende Paar hatte sich weiter im Lustrausch gesteigert.

Matteo forderte Mila auf: "Zeig ´dem von dir begehrten Phallus deine Unterwürfigkeit und Paarungsbereitschaft!"

Mila ging auf die Knie, öffnete erregt den Reißverschluss seiner Jeans, zog sie hastig herunter, um sein Gemächt vom Slip zu befreien. Das, was ihr entgegen sprang, übertraf bei Weitem ihre Erwartungen. Ein halbsteifer Rüssel mit zwei sehr ausgeprägten schweren, bestimmt sehr gut gefüllten Hoden, in einem lang gezogenen Sack schnellte heraus. Sie war oft in der Sauna, aber eine derartige Größe eines Penis mit seinen Hoden hatte sie noch nicht gesehen. Es sah eher aus wie das Paarungsorgan eines Pferdes, nicht wie das eines Mannes. Die gesamte Männlichkeit machte ihr sogar etwas Angst. Auf ihre Hände, wie ein Tablett geformt, legte sie seinen schweren Hodensack, um ihn mit dem Mund zu liebkosen. Ihre abwesend wirkenden Augen suchten seine Augen, um ihre Unterwürfigkeit zu demonstrieren. Sie nahm sein Glied in die Hände und befreite seine Eichel von der Vorhaut. Lustvoll leckte sie den aus der Eichelöffnung herausgetretenen Vorlustsaft ab und begann mit dem Unterwerfungsritual: "Phallus von Matteo! Ich bete Dich an. Mein Körper gehört Dir. Ich unterwerfe mich deinen Gelüsten. Nur dein will ich heute sein. Nimm mich in deinen Besitz. Fick mich!" Mila nahm seine Eichel, die inzwischen zum Platzen gespannt war, in den Mund, versuchte die Eichelöffnung mit der Zungenspitze zu dehnen und umkreiste hingebungsvoll den Eichelrand. Behutsam nahm sie seine Eier in den Mund und umspielte sie mit ihrer Zunge. Erfahren leckte sie anschließend mit ihrer Zunge den Bereich hinter seinen Hoden in Richtung After. Sie bemühte sich stets um Blickkontakt mit ihrem Gebieter, um seine Gunst zu erhalten. Anschließend glitt ihre herausgestreckte Zunge zurück an die Spitze seines Phallus und umschloss seine Eichel mit ihren gierigen Lippen. Matteos Lust hatte die Oberhand gewonnen. Triebhaft stieß er mehrmals seinen Schwanz in ihre Mundhöhle. Erfahren widmete sie sich jetzt intensiv dem besonders sensiblen Bereich seines Luststabes, der Unterseite direkt unter der Eichelspitze. Hündisch schaute sie von unten in seine Augen, streckte ihre Zunge weit hinaus und legte seine pralle Eichel darauf. Gierig lies sie vor seinen Augen seine Eichel langsam in ihren Kopf verschwinden. Zärtlich und ergeben saugte sie seinen Schwanz, ergänzt durch einen leichten Druck dieses Bereichs mit ihrer Zunge und ihren Lippen. Immer wieder suchte sie Blickkontakt. Schließlich ging sie dazu über, seinen Schaft durch ihre Lippen in ihre Mundhöhle ein- und auszufahren. Demütig bot sie sich mit ihrem Mund auch als Mundfotze an. Bevor es ihm kam und er abspritzen musste, zog er sie hoch, um erneut ihre Zungen kämpfen zu lassen. Auch hier ergab sie sich dem Kampf, brachte ihre Unterwürfigkeit zum Ausdruck, in dem sie kampflos zuließ, dass er ihre Zunge einsaugte.

"Du geiles Stück, tanze weiter wie eine versaute Nutte Das macht mich an!" befahl Matteo. Mit dem Rhythmus der Musik begann Mila erneut lasziv zu tanzen. Ihre Hände strichen lockend über ihre nackten Körper. Sie nahm ihre Brüste, die im Takt des Tanzens schwangen, knete sie, glitt dann mit den Händen zum Schoß, um dort ihre Schamlippen und den Kitzler zu liebkosen. Den in ihren Hurenschlauch geglittenen Finger steckte sie in den Mund, lutschet ihn ausgiebig, um erneut in ihre Fotze zu gleiten. Dort begann sie, intensiv den Kitzler zu reiben und sich vor seinen Augen einen Orgasmus zu verschaffen. Nach diesem Intermezzo befahl er, dass sie sich an dem Baum stellen solle. Mila stellte sich gehorsam mit dem Rücken an die im Garten stehende Buche. Unterwürfig umschlang sie andeutungsweise mit den Armen rücklings den Stamm. Mit ihrem nackten Körper, die Brüste mit den steifen Nippeln heraus streckend, versuchte sie, Matteo noch mehr anzumachen. Ihre Beine hatte sie breitgemacht, um ihren Venushügel offen anzubieten. Ihren jetzt sinnlichen Gesichtsausdruck untermauerte sie verbal: "Komm, du elender Ficker, ich weiß, du bist geil auf mich. Nimm dir, was du schon immer besitzen wolltest, du Hurenbock. Penetrier mich in aller Öffentlichkeit vor den Augen unserer Partner. Bespritze mich mit deinem Saft."

Mit seinem zwischen den Beinen leicht nach oben gebogenen steifen Riesenschwanz, einem Dolch gleichend, ging auf die sich und ihren Körper anbietende Mila zu, gab ihr eine spielerische Ohrfeige und schlug zweimal mit seiner rechten Hand auf ihr jungfräuliches Euter. Schließlich nahm er ihre Zitzen, drückte und zerrte sie kräftig hin und her. Spielerisch "herrschte" er sie an: "Du geile Sau. So spricht man nicht mit meinem Phallus. Ich entscheide, wer von mir wann bestiegen wird!" Matteo, schlug nochmals auf ihren nackten Schamberg, presste seine rechte Hand in ihren Schritt, legte seine linke Hand an ihrem Hals und drückte leicht zu, um ihr das Atmen zu unterbinden. Plötzlich riss sie sich los und rannte nackt, wie sie war, mit wippendem Euter zu ihrer Mutter hinter dem Tresen.

"Mama, du musst mich schützen. Der Kerl will mich vergewaltigen!" rief sie ihrer Mutter zu. Theo lief mit seinem harten und steifen von seinen Lenden nach oben gebogenen Schwanz, der beim Laufen mit seinem anhängenden schaukelnden Sack aufreizend hin und her schwang, hinterher. Matteo packte sie, trug sie wieder zum Baum, umklammerte mit einer Hand ihren Hals und konnte so ggf. ihre Atemluft drangsalieren. Derb führte er zwei Finger in ihre vor Nässe triefende Muschi. Mit scharfem Tempo fuhr er seine Finger ein und aus. Um Milas Japsen zu unterbinden, verschloss er ihren geöffneten Mund mit seinen Lippen und nahm sofort Besitz ihrer Zunge. Als er kurz seinen Mund zurücknahm, hechelte sie nach Luft: "Bitte nimm mich hier und jetzt. Ich mach´ alles, was du willst, aber fick mich. Ich möchte dich endlich in meiner Hurenfotze spüren."

"Ich mache dich jetzt zu meiner Lustobjekt und werde dir meinen köstlichen Nektar in deine verheiratete Fotze spritzen", verkündet Matteo großzügig. Beide nunmehr völlig nackt küssten sich gierig. Erneut entbrannt ein Kampf ihrer Zungen, den sie letztlich verloren gab.

"Knie dich in die Hundestellung und biete mir deine Fotze an", befahl er. Sie kniete auf den Rasen ihren Po ihm zugewandt. Ihre Ellbogen stützte sie auf dem Rasen ab, bog ihr Kreuz durch, um mit weit geöffneten Schenkeln ihre Lustfurche anzubieten. Deutlich waren in dieser Position ihre wartenden Schamlippen zum Kopulieren zu sehen. Seinen Phallus an ihren triefenden Schoß dirigierend, stieß er ihn unvermittelt mit Gewalt in ihre Liebeshöhle. Ein kurzer Schmerz ließ sie aufschreien. Alle blickten erschrocken in ihre Richtung und widmeten sich schließlich wieder ihren Spielen, als sie sahen, dass Mila vor Wollust stöhnte und sich gerade bestiegen ließ. Matteo hatte sich auf seine Ehehure gelegt. Mit den Händen umklammerte er die unter seinen Stößen baumeldenden Titten, riss und zerrte an sie. Mila geriet zunehmend in Ekstase: "Fick mich ... mach es mir ... spritz mich voll ... nimm deine geile Nutte richtig ran ... meine Fotze gehört dir ... benutz mich ... fick mich ... mach mit mir, was du willst ... alle sollen sehen, dass ich deine Hure bin ... ich will endlich deinen Nektar trinken ... darauf habe ich schon lange gewartet", stöhnte sie für alle hörbar. Sie hatten sich im Vorspiel so stark aufgeheizt, dass sie nach kurzer Zeit kamen. An ihren Titten ziehend bäumte er sich mi einem letzten Stoß in ihren Unterleib auf und ergoss sich erleichternd in ihre Fotze. Noch schwer atmend wand sich Mila an Theo: "Komm, lass uns ins Haus gehen. Dort sind wir alleine. Stoß mich noch einmal mit deinem Freudenspender, der mich so glücklich macht und befriedigt."

Auch Theo und Stella näherten sich mit großen Schritten ihrer körperlichen Vereinigung. Er hatte sich komplett ausgezogen und bei ihr auf der Liege. Fast magnetisch ergriff sie seinen Penis, der in voller Pracht stand und vor ihr lag. In ihren Händen befand sich ein ungewöhnlich dicker, aber hinsichtlich der Länge normaler Schwanz. Sie konnte ihn kaum umfassen, so mächtig war er. Niemals glaubte sie, ihn in ihre Liebesmuschel aufnehmen zu können. Durch ihre Berührungen wurde er noch dicker und steifer. Dieses Gerät wollte sie endlich zwischen ihren breitgemachten Beinen fühlen.

"Theo, ich möchte dich in mir spüren", vermittelte sie ihm. Gegenseitig putschten sie sich durch Streicheln ihrer Paarungsorgane hoch. Lustvoll wichste sie seinen Schwanz, streichelte und drückte seinen Eier, um sich sich danach seiner Eichelöffnung zärtlich umkreisend zu widmen.

Theo flüsterte ihr zu: "Ich möchte mit dir schlafen und dich richtig hier in eurem Garten durchficken."

Zärtlich wichste sie seinen Lümmel, den sie in ihrer Lust so begehrte. Auf seinem Schaft glänzte eine pralle Eichel, die nackt ohne Vorhaut in ihren Händen lag. Seine walnussgroßen Hoden lagen eng in einem ausgefüllten Hodensack an seinem Schaft.

Zum Zeichen ihrer Bereitschaft winkelt sie ihr linkes Bein hoch an, damit er mit seinem Paarungsorgan leicht an ihren Schoß kam. Theo bat sie, seinen Schwanz an ihren Eingang zu führen. Zärtlich reibend nahm sie seinen Schwanz und legte ihn vor ihren Schamlippen ab.

"Theo, du musst behutsam sein. Solch dicken Schwanz habe ich noch nie in mir gehabt. Du musst vorsichtig sein. Ich verhüte nicht und bin heute sehr fruchtbar und heiß. Ziehe deinen Prachtschwanz rechtzeitig heraus. Bitte!"

Theo versuchte sie zu beruhigen: "Stella, ich mache nichts, was du nicht möchtest. Du bestimmst, wann ich ihn herausziehe und wohin ich meinen Saft spritze!"

Bei einem langen und tiefen Zungenkuss begann er, seinen Penis langsam in sie einzuführen. Vorsichtig spaltete er zunächst ihre Schamlippen. Obwohl sie von seinem Lecken feucht waren, mussten sie sich der Dicke des Eindringlings erst anpassen. Stella unterstütze sein Eindringen, in dem sie ihren Schoß ihm entgegen drückte. Langsam ließen die Schmerzen nach. Von Sekunde zu Sekunde gewöhnte sie sich an das alles sprengende Gefühl. Ihr Schoß produzierte unablässig die schleimige Nässe, damit seine dicker Penis in ihrem Gebärgang ein- und ausfahren konnte. Sein Kolben begann ihren ganzen Unterleib, sogar ihren kompletten Körper zu beherrschen. Nach einer gewissen Zeit war er komplett in ihrem Gebärgang verschwunden.

Mitten im Begattungsakt tauchten Matteo und Mila bei ihnen auf und amüsierten sich etwas. Mila: "Lasst Euch nicht stören. Wir gehen ins Haus. Passt auf, dass kein Kuckucksei besamt wird", und gab ihrem auf Stella liegenden Ehemann einen Klaps auf sein Gesäß. Stella war nicht entgangen, dass aus Milas Liebeshöhle milchweiße Masse herausquoll. Es war ein merkwürdiges Gefühl für Mila zu sehen, wie ein Gemisch aus Spermien ihres Ehemannes und dem Lustsaft ihrer Gastgeberin auf deren Schamlippen sich zeigten während der Schwanz ihres Ehemannes nass und schwer hing.

Umschlungen gingen Mila und Matteo ins Haus. Bei jedem Schritt wogte ihr noch jungfräuliches Gesäuge auf und ab. Sein Schwanz hing abgekämpft vom gerade vollzogenen Begatten zwischen seinen Beinen und schwang bei jedem Schritt kräftig mit seinen schweren Hoden hin und her. Mila füllte in der Küche zwei Gläser mit Sekt. Sie genoss es, mit dem Mann, nach dem sie sich körperlich so gesehnt hatte, bestiegen worden zu sein und jetzt mit ihm alleine nackt in ihrem Haus sich gegenüberstanden. Beim Anstoßen in der Küche wurden beiden richtig klar, was geschehen war. Sie bereuten nichts. Ihre ihre Ehepartner trieben es auch gerade miteinander. Mila konnte jetzt bewusst und in Ruhe seine Männlichkeit betrachten, auf der noch Lustsaft ihrer Liebesgrotte erkennbar war. Er zeigte ihr ohne jegliche Scham seinen prächtigen Phallus. Es war die Art, nach der sie sich bereits lange sehnte: dick und lang mit großen Hoden. Sein Glückspender mit seinen Hoden übte eine derartige Kraft und Macht auf sie aus, dass sie sich gern mit ihrem ganzen Körper unterwarf. Beide sahen sich mit vielsagenden Blicken an. Mila ging auf Matteo zu, legte ihre Lippen auf seine, drang mit ihrer Zunge zwischen seine Zähne in den Mund und saugten sich an seiner Zunge fest. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, legte sich auf ihre Taille, zog sie an sich und drückte sein erstarkendes Geschlechtsteil gegen ihren Schoß. Mila nahm ihren Gegenüber an die Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Ein großes Bett lud sie ein. Ihn umarmend, sich an ihn pressend und zwischen ihren Beinen sein wieder erstarkender Penis spürend, säuselte sie: "Du hast mich gerade schön eingeritten. Ich möchte noch einmal von dir besprungen werden. Deine läufige Hündin möchte deinen Schwanz in ihrer Liebesgrotte haben. Spritz mir meinen Bauch mit deinen Spermien voll. Mein Bauch gehört jetzt dir, dir alleine. Ertränk mich mit deinem Samen."

Seine Hände strichen über ihren nackten Körper, hätschelten ihre festen Milcheuter und kniffen in die steil aufgerichteten, nach Schmerz sich sehnenden Brustwarzen.

Mila heizte Matteo noch weiter an, der sich trotz seiner Geilheit auf diese Frau noch nicht mit dem Besamen seiner Gastgeberin in ihrem Ehebett anfreunden konnte: "Komm ... fick deine Hündin... dein geiler Schwanz will doch in meine geile Fotze ... fick mich ... fick meine geile Fotze ... gibs ihr ... mach sie fertig ... stoß rein ... ich bin geil auf dich ... dein Schwanz tut so gut ... du geiler Rüde ... fick deine hitzige Hündin ... fick mich ganz brutal ... los ... gib ihn her ... deinen Liebessaft ... den gibst du mir jetzt ... ich will ihn haben ... spritz deine geile unterwürfige Fotze ... gibst mir jetzt sofort deinen Samen ... hörst du ... komm... spritz rein in meine Fotze!" sprudelte es nur so bei Mila heraus. "Nimm dir was heute Nacht nur noch dir gehört ... alles gehört nur noch dir ... nur dir ganz alleine ... fick mich...nimm mich ... zeig es mir ... lass mich spüren, dass ich nur noch dir gehöre ... ich möchte mich dir schenken ... bitte fick mich endlich richtig durch!"

Rücklings ließ sie sich auf das Bett fallen, machte ihre Beine für den vor ihr stehenden Rüden ganz breit, um sich mit zu ihm ausgestreckten Armen schamlos anzubieten. "Gib mir deinen Schwanz ... ich bin ein verficktes Luder ... ich wollte dich geil machen, damit du über mich herfällst ... vergewaltige mich ... nimm mich ganz brutal ... tob dich in mir aus ... spritz dich aus und füll mich mit deiner Ficksahne ... lösche mein Feuer in meiner Liebeshöhle ... endlich habe ich dich für mich alleine!"

Überdeutlich und ohne jede Zurückhaltung präsentiert sie ihre bereits on ihm besamte Fotze, deren Schamlippen weit auseinanderklafften. Sie war nicht nur nass, sie quoll geradezu über. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren jetzt überzogen von ihrem glitzernden Liebessaft und seinem als läufige Hündin im Garten aufgenommenen Ficksaft. Mila flüsterte lüstern: "Gefällt dir das, was du siehst? Sie gehört dir. Wir sind jetzt allein. Nimm sie dir, wie du möchtest. Sie gehört jetzt dir allein und du gehörst jetzt mir. Fick mich. Schände mich als Ehefrau in dem Bett meines Ehemannes. Markiere es, mein neuer Rüde und mach mich zu deiner Lusthündin. In meiner Lustfotze ist schon etwas von dir. Ich möchte noch ganz viel davon."

Auch Matteo wurde jetzt vom Lustrausch übermannt. Fast tierisch warf er sich auf die sich anbietende von ihrer Lust getrieben nicht ihm gehörende Ehefrau und vergaß alles um sich herum. Hektisch führte er seinen bald berstenden Lustbolzen in ihre Lustfurche und begann seine Hüften auf und ab zu rammeln.

Sie hatte sich für ihn völlig geöffnet. Ganz tief sollte er in sie stoßen, vor allem, wenn sein Samen kam. Sie wollte den Strahl mit seinem Samen an ihrer Gebärmutter spüren. Ihre Knie hatte sie bis zum Kinn hochgezogen. Sie stöhnte geil "Fick mich ... ganz fest ... das tut gut ... stoß mich durch ... fick mich ... noch tiefer rein ... ich brauch deinen Schwanz ... so spür ich dich schön ... stoß nur ... ganz fest ... es ist so schön, von einem fremden verheiratenden Mann im eigenen Ehebett gefickt zu werden. Spritz mir den Bauch voll."

Ihre Leiber prallten heftig aufeinander. Das aufeinander Klatschen zweier nackter Körper war selbst im Garten durch das offene Fenster zu hören. Der Geruch einer Paarung machte sich im Schlafzimmer breit.

Matteo stöhnte laut: "Ich fick dich ... du geiles Luder du ... ich fick dich ... du versaute Ehenutte ... spürst du meinen Schwanz ... sag, tut er gut?" Plötzlich schrie sie auf, als seine Eichel bei einem harten Stoß an ihrem Gebärmuttermund andockte, ein ihr bisher unbekannter Schmerz mit Lustgefühl.

Mila keuchte ihrem Rausch: "uhhh ... er tut gut ... ich bin so geil ... so geil ... schön ... hast so einen tollen Schwanz ... ich spür ihn so tief ... ganz tief spür ich ihn ... du geiler Ficker du ... ahhh ... stoß mich nur ... fest stoßen .... stoß nur ... fick deine läufige Hündin ... fick sie, ich bin doch so geil ... bitte ... spritz mir wieder deinen Samen ... ich lieb ihn so ... spritz mir in den Bauch ... fest spritzen ... ganz tief spritzen musst du ... spritz alles raus ... in meine Fotze, die ich dir gerade schenke!"

Matteo machte seinen Besitz noch einmal deutlich: "Deine geile Fotze gehört heute mir ... sie gehört jetzt nur mir ... und zwar mir ganz alleine ... deine geile Fotze und dein Euter ... alles gehört mir ... dein geiler Po ... deine unersättliche Fotze ... dein geiler Bauch und die Schenkel ... deine Kitzler ... deine Schamlippen ... alles ...!"

"Ja Matteo alles gehört dir. Ich gehöre dir. Ich bin deine Hure, mit der du alles machen kannst, was du willst. Ich bin deine Sklavin und würde mich sogar anderen Schwänzen willig anbieten, wenn du das willst. Fick mich! Spritz mir alles in meine Lusthöhle. Sie ist bereit für dich!"

Das Klatschen ihrer aufeinanderprallenden nackten Körper wurde heftiger und lauter, begleitet von diversen Schreien und dem Stöhnen. Ihr kommender Orgasmus führte zu unkontrollierten Bewegungen ihrer fickenden Körper, die fast einen spastischen Eindruck hinterließen. Mila stieß ihren Unterleib rückartig und unbestimmt hoch und runter, mit den Händen schien sie ihr Euter zu zerreißen, ihr Kopf bewegte sich schnell zu beiden Seiten. Matteo bemühte sich, sich abzustützen. Seine Fick-Stange rammelte in ihre Fotze. Sein brünstiges Keuchen war nicht zu überhören. Beide schwitzten so sehr, dass sich ihr Schweiß auf Milas Körper sammelte. Es war soweit. Der Höhepunkt war erreicht. Heißes Sperma schoss in ihren Körper. Beide schrien ihre Lust für alle hörbar heraus.

Noch lange lagen sie im Ehebett, um sich gegenseitig streichelnd und küssend vom gerade vollzogenen Akt zu erholen, bevor sie sich zu den anderen begaben. Ein klebriges, glitschiges, milchig-schaumiges Gemisch aus ihrem Liebessaft und dem Sperma ihres Beischläfers war aus ihrer Liebesgrotte geflossen und hatte einen riesigen Fleck auf dem Bett erzeugt. Matteo hatte das Ehebett seiner Gastgeberin überdeutlich markiert und eine ausgeprägte Duftmarke seiner Männlichkeit hinterlassen. Milas Ehemann würde die Markierung des Bettes mit fremden Sperma nicht übersehen können.

Nach der kurzen Störung durch Matteo und Mila hatten Theo und Stella sich wieder ihrem Liebesspiel und ihrer Kopulation zugewandt. Theos wuchtiger Fick-Bolzen drang unaufhaltsam tiefer in Stella hinein, spaltete ihren Schoß, zerriss ihn fasst. Sie genoss den Schmerz, der ihre Wollust hoch peitschte. Sie wollte jetzt nicht nur fühlen. Sie wollte sehen, was zwischen ihren schamlos gespreizten Beinen geschah. Theo begann, nach dem er mit seinem Schwanz komplett in Stellas Liebesschlitz eingedrungen war, ihn wieder etwas herausziehen, um anschließend tief in sie einzudringen. Stella versuchte seinen Riemen komplett aufzunehmen, in dem sie sich mit ihrem Schoß entgegen bewegte. Dieses Spiel ging eine Weile und sie begannen kontinuierlich besser zu harmonieren. Ihre Hände krallten sich mit steigender Lust in seinen Rücken, seine Stöße wurden heftiger. Erwartungsvoll und sehnsüchtig sah sie ihm in die Augen und flüsterte: "Denk daran, wenn du kommst, musst du ihn herausziehen. Ich will alles schlucken. Sonst machst du mir noch ein Kind. Ich will mit deinem Saft meinen Durst stillen."

Gezeichnet von der Kopulation stöhnte er: "Du entscheidest. Ich mach´ das, was du willst. Hauptsache ich kann dich bumsen."

Theo stieß noch heftiger zu. Seine Hoden klatschen gegen ihre Pobacken. Ihre Münder waren zu einem verzehrenden Zungenkuss verkeilt, bis er sich seinen Brüsten zuwandte und an ihren Zitzen knabberte. Ihre Beine waren jetzt um seinen Körper geschlungen. Ein Entweichen war nicht möglich. Ihre Hände wühlten in seinen Haaren, nahm seinen Kopf, suchte seine Lippen, um sich mit seiner Zunge zu bekämpfen. Gierig saugte sie seine Zunge in ihre Mundhöhle. Sie begann, das Heft des Handelns in ihre Hand zu nehmen.

Er fickte sie heftig und wild. Sie fühlte, wie er seinen Luststab in sie noch schneller und tiefer hineinstieß, ihn in sie bohrte. Seine voluminöse Eichel schabte an den geriffelten Wänden ihrer sich verkrampfenden Lustfurche. Immer wieder waren von ihr Lustschreie zu hören, die von ihrer völligen Hingabe des sie fickenden Ehemannes ihrer Freundin zeugte.

Die Anfeuerung Stellas schien seinen Lustbolzen in ihre Lusthöhle noch mehr anschwellen zu lassen. Langsam merkte er, wie seine Spermien in seinen Eiern zu kochen begannen. Die herbeigesehnte Ejakulation seine fruchtbaren Spermien nahm ihren Anfang. Seine Stöße wurden langsamer: "Stella es kommt. Ich muss gleich abspritzen. Ich muss ihn ´rausziehen".

"Nein", stöhnte Stella, "Ich will den Orgasmus. Ich will dich abspritzen fühlen. Spritz ab. Schieß alles in meinen Bauch". Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und machte ein Herausziehen seines gleich abspritzenden Schwanzes unmöglich. Zugleich fickte sie mit ihrer schwer arbeitenden Hüfte regelrecht mit und genoss es, von einem extrem dicken Schwanz bestiegen und gefickt zu werden.

Langsamer stoßend flüsterte Theo: "Du wirst vielleicht schwanger. Ich mache dich trächtig. Sag´, willst du, dass ich dir ein Kind mache? Willst du einen dicken Bauch von mir?"

Im Rausch ihrer Paarung, von der Lust getrieben, starrten ihre Augen halb ins Leere. Von Weitem hörte sie sich flehen: "Ja, fick mich weiter. Spritz mir alles in meinen Bauch. Mach mir ein Kind. Mach mich dick, du geiler Bock. Ich will ein Kind von dir. Füll mich ab", sprach sie weiter in ihrer Ektase. "Wenn du deinen Schwanz aus meiner Fotze ziehst, bring ich dich um! Spritz mich voll mit deinem heißen Samen. Gib mir deinen Saft, du geiler Hurenbock! Besame mich und mach mich schwanger mit deinem Kind!" hechelte sie, was ihn wieder hektischer stoßen ließ. "Küss mich, Theo, wenn du abspritzt, mich deckst und dein Kind machst!"

Mit jedem seiner Stöße stöhnte sie mit offenem Mund lustvoll auf. Mit einem Mal schrie er auf "... ich muss spritzen ... spritzen ... mein Samen kommt ... ich spritze ... ich spritz dich dick ... jetzt mach ich dich trächtig!" Und schon jagte er ihr seine fruchtbringende Saat tief in Stellas Unterleib, die ihn dabei anspornte: "Fick mich schwanger ... füll meinen Bauch mit einem Baby ... besame mich ... spritz endlich!" Dann war es passiert. In seiner Geilheit presste er seine Zunge in ihre Mundhöhle. Ergeben ließ sie es geschehen. Tief drinnen an der empfängnisbereiten Gebärmutter glaubte sie, endlich einen heftigen zähflüssigen Samenstrahl zu spüren. Das Ziehen in ihrem Unterleib wurde stärker, ihr Stöhnen wechselte in ein unkontrolliertes Stöhnen. Ein unbeschreiblicher Orgasmus raffte sie dahin. Ihr Körper zuckte und krampfte. In immer neuen Schüben pumpte er sein kochend heißes Sperma in Stellas Bauch. Nicht minder heiß war das, was ihr Körper in ihrem Orgasmus-Rausch von sich gab. Stella war überwältigt und kaum ansprechbar. Sie konnte sich später nicht erinnern, dass sie sich schon einmal sich nach einem Orgasmus so glücklich gefühlt hatte, wie jetzt, als er mit seinem dicken Riemen in ihr Innerstes eingedrungen und den Leben spendenden Samen im Übermaß durch den weit geöffneten Muttermund mit Gebärmutterhals in die Gebärmutter ejakuliert und sie dort überschwemmt hatte.

Ihren Körper durchzogen mehrere Wellen ihrer Lust. Stella zitterte ekstatisch am ganzen Leib, lag wimmernd und schluchzend in seinen Armen. Nicht im Ansatz dachte sie in diesem Moment daran, dass ein eigentlich fremder Mann, der Ehemann ihrer Freundin, sie bestiegen und begattet hatte. Ihre triebhafte Lust und die Freude, eventuell geschwängert worden zu sein, hatten ihre ganze Kraft gefordert. Nicht ihr anwesender Ehemann, nein, der Hausherr hatte sich geschwängert. Sie war sich sicher, jetzt das Kind eines fremden Mannes im Bauch auszutragen. Sie wurde Mutter!

Theo und Stella lagen noch eng umschlungen auf der Gartenliege, als Matteo mit Mila auf sie zu kamen. Matteo hatte Mila mit dem rechten Arm umschlungen.

Wieder ging Stellas Blick auf den abgekämpften Schwanz ihres Ehemannes. Er musste große mengen seiner Sahne in Mila gespritzt haben, denn aus ihrem Schoss lief noch immer eine schleimige Flüssigkeit.

Langsam trafen sich alle am Bartresen wieder, wobei die Paare, die es miteinander getrieben hatten, noch etwas kraftlos und verschwitzt nackt kamen. Genussvoll und etwas verträumt streichelte Stella ihren Bauch. Sie war sich sicher, von Theo befruchtet worden zu sein. Sie glaubte, in ihrem Bauch schon etwas wachsen zu fühlen.

Stella ergriff gleich das Wort: "Mila, ich gebe dir deinen Mann zurück. Er hat mich sehr glücklich gemacht und himmlisch befriedigt. Erst muss ich ihn noch säubern." Sie hockt sich vor ihrem Beischläfer hin und leckte jede Phase seiner Männlichkeit sauber. Gleiches tat Mila.

Bald zeigte sich verständlicherweise bei den Paaren die Müdigkeit, man zog sich an und verabschiedete sich herzlich mit innigen Umarmungen und Zungenküssen.

Sechs Wochen später feierten Theo, Mila, Matteo und Stella Ninas Geburtstag. Es hatte sich bereits herumgesprochen, dass das letzte Gartenfest für Stella nicht ohne Folgen geblieben war. Sie erwartete tatsächlich von Milas Ehemann ein Baby. Trotz des unerwarteten Ergebnisses waren alle positiv gestimmt. Es gab deshalb keine Verstimmungen.

Fast beiläufig verkündete Mila mit leiser Stimme voller Stolz: "Stella, ich hoffe, Du bist nicht böse. Ich war gestern bei meinem Gynäkologen. Matteo, Du wirst Vater. Auch unsere Paarung ist nicht ohne Folgen geblieben. Ich bin trächtig und trage in meinem Bauch unter meinem Herzen ein Kind von Dir!"

Die Überraschung war gelungen. Zunächst betretenes Schweigen, das aber schnell in allgemeines Herzen, Drücken und Küssen überging. Nina rief erfreut: "Das muss extra begossen werden. Ihr beide erwartet gleichzeitig jeweils ein Kind von dem Mann eurer Freundin. Nur ich bin nicht schwanger." Mila flüsterte ihrer Freundin ins Ohr, dass sie zur Feier des Tages sich gern noch einmal ihren Ehemann ausleihen, von ihm besteigen und besamen lassen würde. Stella war von der Idee begeistert. Freudestrahlend rief sie in die Runde: "Mila hat eine glänzende Idee. Wir gehen alle gemeinsam in ihr Schlafzimmer und wir Trächtigen lassen uns von euch, die ihr uns geschwängert habt, noch einmal ficken. Jetzt kann ja nichts mehr passieren!" Alle stimmten freudig zu. Es begann eine muntere Fickerei in Milas Schlafzimmer, die damit endete, dass die gerade besamten Frauen ihr Liebesgemisches aus ihrem Schoß in ein Cocktailglas laufen ließen und alle vier das Glas dann gemeinsam zum Festigen Ihrer Freundschaft leerten.

 

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