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Erotikgeschichte zum Thema:  Verführung Stories

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Das geile Luder

Meine Schwägerin Annika ist 4 Jahre jünger als ihre Schwester Jule, meine
Frau und genau das gegenteil von ihr. So unterschiedlich können
Schwestern eigentlich gar nicht sein, und ich hab mich schon manchmal
gefragt, ob sie tatsächlich leibliche Geschwister sind. Meine Frau ist
blond und hat so richtig frauliche Rundungen. Nicht dick, aber alles am
rechten Fleck. Einen richtig geilen Busen, den ich mit meinen beiden
Händen nicht nicht umschließen kann. Einen knackigen Arsch, der keine
Wünsche offen läßt.

Meine Schwägerin ist dagegen brünett und hat einen richtig zierlichen
Körper. Ihre Titten könnte ich warscheinlich in einer Hand
unterbringen. Geil sieht sie schon aus und sie weis sich in schale zu
werfen.

Wir haben eigentlich ein ganz gutes Verhältnis zueinander, auch mit
ihrem Mann Alexander. Was ich aber absolut nicht bei ihr abkann, ist diese
Überheblichkeit, diese Angeberei und Prahlerei. Immer nur das beste und
damit angeben, was sie wieder neu haben und wie gut doch ihr Alexander ist
und was er alles kann und tut und wie er sie verwöhnt.

Nein ich bin nicht neidisch auf meine Schwägerin und meinen Schwager und
ich gönn ihnen das alles, aber diese getue und diese Überheblichkeit
kotzt mich an.

Am Sonntag war Annika mal wieder bei uns zum Kaffee. Alexander war nicht
mit, da er ein Fußballspiel hatte. Er ist ein absoluter Sportler.

Annika sah unheimlich scharf aus in ihrem kurzen Rock, der ihr grad mal
bis zur Mitte der Oberschenkel ging. Durch ihr helles T-Shirt konnte
ich ihre Brustwarzen sehen, da sie keinen BH trug. Den brauch sie auch
nicht. Ihre Titten sind schon geil. Sie saß mir auf dem Sofa gegenüber
und wenn Sie ihre Schenkel nicht geschlossen hielt, konnte ich manchmal
einen Blick auf ihren scharfen schwarzen Slip werfen.

Sie war wieder voll in fahrt und prahlte damit, dass sie eine neue
Anlage und Boxen gekauft haben. Nur das beste vom besten. Da ihre
Matratzen im Bett nicht mehr das beste waren, haben sie sich
entschlossen ein Wasserbett zu kaufen, ob wir auch eins hätten? Das wär
einfach supper. Da könnte man die Temperatur einstellen und man könnte
richtig geil drauf ficken. Alexander wäre vor kurzem mit ihr in einem
Dessou Geschäft gewesen und hätte ihr sexy geile Unterwäsche gekauft.
Sie wollte wissen, ob ich mit Jule auch schon mal scharfe Teile
einkaufen gegangen bin. Ich dacht ich hör nicht richtig. Wollte sie
mich jetzt anmachen? Aber die ist so von sich überzeugt, die merkt gar
nicht, was sie sagt. Jule und ich waren dann richtig froh, als sie dann
gegangen ist.

An diesem Abend hab ich Jule mit meinem dicken langen Kolben so richtig
durchgefickt und wir haben uns gegenseitig von einem Höhepunkt zum
anderen gebracht. Ich hab ihr ins Ohr geflüstert, dass ich so froh und
dankbar bin, dass sie nicht so aufgeblasen, arogant und eingebildet ist
wie ihre Schwester. Jule hat mir einen dicken Kuss dafür gegeben.

Ich hab mich aber noch so über meine Schwägerin geärgert, dass ich mir
vorgenommen habe, wenn sich die Gelegenheit bietet, dann werde ich ihr
mit meinem dicken Prügel die Aroganz und Eingebildetheit aus ihrer
Fotze vögeln.

So richtig daran geglaubt habe ich zwar nicht, aber allein die
Vorstellung tat mir schon gut.

Da ich im Außendienst unterwegs bin, kam ich durch Zufall ein paar
Wochen später in die Gegend von meinem Schwager und meiner Schwägerin.
Es war kurz nach Mittag und da mein Schwager immer bis ca. 18.00
arbeitet, war ich mir sicher, dass er nicht zu hause war. Ich hab dann
einfach bei meiner Schwägerin geklingelt und gehofft, dass sie daheim
ist. Die Tür hat sich geöffnet und Annika trat heraus. Mir hat es fast
die Sprache verschlagen. Sie hatte ihre Haare hochgesteckt, da sie erst
kurz vom Urlaub zurück waren, hatte sie eine richtige tolle Hautfarbe.
Ihr Shirt ließ endete kurz über dem Bauchnabel und sie hatte einen Rock
an, der kurz über ihrer Muschi enden mußte. Wir haben uns umarmt und
ich konnte ihr Titten an meiner Brust spüren. Ich sagte ihr, dass ich
grad in der Nähe war und gedacht habe, ich schau kurz vorbei, dann
könnte sie mir ja ihre neue Erungenschaften vorführen. Das hab ich ganz
bewußt gesagt, denn ich wußte wie sehr sie sich dadurch geschmeichelt
fühlte. Sie bat mich herein und wir haben dann einen Kaffee zusammen
getrunken und ich hab dann einen Sekt aufgemacht, denn sie hergestellt
hat. Lumpen ließ sie sich sicherlich nicht. Nachdem die Flasche leer
war und ich sehen konnte, dass sie schon nicht mehr ganz nüchtern war,
hab ich sie gebeten, mir doch mal die neue Anlage und die Boxen
vorzuführen. Dazu war sie gerne bereit. Sie legte eine richtig fetzige
Musik auf und ich nahm sie in den Arm und wir tanzten zusammen. Ich zog
sie näher zu mir heran und ich fühlte ihren heißen geilen Körper. Meine
Hände streichelten ihren Rücken und sie hat sich nicht dagegen gewehrt.
Mein Schwanz war zwischenzeitlich schon ganz schön hart und ich denke,
das muß sie eigentlich gespürt haben. Meine Hände glitte auf ihren
Arsch und kneteten ihn. Meine Hände gingen auf Wanderschaft unter ihren
Rock und ich spürte ihren geilen nackten Arsch. Die Schlampe hatte
keine Slip an. Annika sagte, dass das doch nun zu weit ging und
entfernte sich von mir. Ich entschuldigte mich, dass mich die heiße
Musik einfach angemacht hat. Ich hab aber genau gespürt, dass meine
Schwägerin auch schon heiß war, da ein Finger ihrer Muschi schon ganz
nahe war und ich gespürt habe wie nass sie war. Heimlich hab ich mir
den Finger abgeleckt. Ich hab zu mir gesagt, Annika du heißes Luder, ich
hab doch gemerkt wie geil du bist, dich fick heut noch.

Als Annika sich wieder beruhigt hat, haben wir noch zwei Schnäps
getrunken. Ich hab gar nicht gewußt, dass sie so auf Alk steht. Aber
mir solls recht sein. Ich kann einiges wegstecken aber bei Annika sah
ich wie der ALK langsam zu wirken begann. Sie sprach nicht mehr so
deutlich, sie hatten schon einen ganz schönen Schwipps. Ich weis, dass
sich dass nicht gehört, aber ich habe die Situation dann richtig
ausgenutzt.

Ich hab sie auf die geile Unterwäsche angesprochen und gesagt, dass ich
Jule auch gerne mal welche kaufen würde und ob sie mir ihre nicht mal
zeigen könnte und was empfehlen könnte. Darauf ist sie richtig
angesprungen. Wenn sie nüchtern gewesen wäre hätte sie das bestimmt
nicht gemacht. Sie nahm mich bei der Hand und führte mich ins
Schlafzimmer. Dort hat sie ein paar richtig geile Stücke auf dem
Schrank genommen und mir gezeigt. Ich hab mich ein bischen dumm
gestellt und gesagt, dass ich mir nicht so recht vorstellen kann, wie
die an einer Frau wirken. Erst hat sie sich ein wenig geziert, sie kann
doch vor mir keine Modenschau machen, wenn das ihr Mann erfährt. Ich
hab dann auf sie eingeredet, dass es doch in der Familie bleibt und sie
sich doch wegen ihrer Figur nicht zu verstecken brauch.

Der Alk tat das restliche und sie bat mich, dass ich mich umdrehe, dass
sie die Teile anziehen kann. Für mich war das kein Problem, da im
Schlafzimmer ein rießiger Spielschrank war. So konnte ich Annika
beobachten wie sie ihr Shirt und den geilen Rock auszog. Ich hielt die
Luft an. Ihre Titten kamen zum vorschein und ich sah keine Bikini
spuren. Die haben Fkk im Urlaub gemacht. Ihre Titten und die Nippel
hatten sich zwischenzeitlich aufgerichteit. Ich sah, dass meine
Schwägerin zwischenzeitlich geil war, auch wenn sie das vielleicht
nicht war haben wollte. Ihre Spalte war kahl rassiert. Mann sah dass
geil aus. Ich konnte sehen dass eine Spur von Feuchtigkeit an ihrer
Votze war.

Sie hat mir dann geile BH´s und Slips vorgeführt. Ich muß sagen, hut ab
vor meinem Schwager, der hat echt eine Scharfe Frau und geile Wäsche
gekauft. Mit der Zeit hab ich mich auch nicht mehr umgedreht wenn sich
Annika umgezogen hat. Ihr war dass zwischenzeitlich auch egal ob ich sie
nackt sah. Als sie eine Slip anhatte, der in der Mitte offen war und
ich ihre geile Möse sah, wenn sie ihre Beine spreitzte, da bin ich
schier ausgeflippt. Mein Schwanz hat schier meine Hose gesprengt. Jetzt
wollte ich Annika endlich ficken. Ich fragte sie, ob dies das Wasserbett
ist, von dem sie uns so vorgeschwärmt hat. Ja, und du darfst ruhig
drauf um mal zu testen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich bat
sie zu mir zu kommen, damit ich sehen kann, wie das Bett reagiert, wenn
sich zwei Personen drauf bewegen. Sie wollte erst nicht, ist aber dann
doch zu mir gekommen.

Für mich gab es jetzt kein halten mehr. Ich hab mir Annika geschnappt,
meine Arme um sie geschlungen und ihr einen heißen Kuss auf ihre Lippen
gedrückt. Sie wollte mich wegstoßen und sagte ich solle das lassen,
aber sie hatte keine Chance. Als meine Zunge in ihren Mund eingedrungen
ist und meine Hand in ihren offenen Slip gerutscht ist, hatte sie
verloren. Sie öffnete ihren Mund und ihre Zunge kam in meinen. Wir
küssen uns wie verückt. Meine Finger glitten in ihre auslaufende nasse
Muschi und ich fickte sie. Ich zog ihr den BH und den Slip aus und sie
zog mir die Hose aus und riss mir die Unterhose herunter. Als sie
meinen harten rießigen Schwanz sah, da fielen ihr fast die Augen aus
dem Kopf. Man ist der groß und dick. So einen hat mein Mann nicht. Das
wußte ich bereits, denn ich hatte meinen Schwager nach dem Sprot mal
beim Duschen gesehen.

Ich nahm meine Zunge und bearbeitete ihre nasse Fotze. Der Kitzler stand
ab und durch meine Berührungen ging meine Schwägerin ab. Sie ließ
richtig aus. Das war auch gut so, denn so war die richtige und nötige
Schmierung da. Ich wußte, dass mein Schwanz rießig war und es nicht für
jede Frau einfach war ihn aufzunehmen. Ich setzt meinen Brügel an und
stieß in Annika hinein. Ja, fick mich, reiß meine Fotze auf, trieb sie
mich an. So einen geilen Schwanz hab ich noch nie in mir gehabt. Ich
trieb meinen Schwanz immer wieder in ihre geile nasse Muschi, ich
spürte ihren Muttermund und wie sie mich mit ihren engen Fotze molk.
Ich bin ziemlich ausdauernd und so kam Annika nicht nur einmal zum
Höhepunkt. Als ich merkte, dass mir der Saft hochkommt, hab ich meinen
Schwanz herausgezogen, und ihr alles auf ihre geilen kleinen Titten
gespritzt. Ich dachte schon es hört gar nicht mehr auf. Sie war weiß
von meienm geilen Saft und hat diesen auf ihrem geilen Körper
verrieben. Ich nahm sie in die Arme und sie sagte mir, so ist sie noch
nie gefickt worden. Das geile Luder, diese Schlampe hatte noch nicht
genug, es war als ob sie wie von sinnen ist.

Sie nahm meinen schlaffen und doch noch so großen Krieger in den Mund
und begann ihn zu lecken und zu saugen. Ich wurde in ihrer Mundfotze
immer größer und sie bekam fast eine Maulsperre.

Ich sagte ihr nun, dass ich langsam wieder weiter mußte, aber davon
wollte sie nichts hören. Also gut, wenn du es unbedingt haben willst,
dann werde ich dir zum Abschluß die Krönung geben. Sie fragte mich, was
ich damit meine. Ich sagte, dass für Jule das absolute Highlight wäre,
wenn ich sie in den Arsch ficke.

Annika schrie auf, nein dass kann ich nicht, dass hab ich noch nie
gemacht und selbst meinen Mann lass ich nicht da ran.

Ich wußte, dass ich Annika bereits mit meinem Schwanz und dem Fick in
ihre Fotze überzeugt und beeindruckt hatte, aber dies wird der
Höhepunkt. Arschentjungferung. Mein Schwanz der stand bereits wieder
richtig geil. Ich mußte nur noch ein geeignetes Schmiermittel finden.
Ich fragte meine Schwägerin, wo sie Vaseline hat. Im Bad, kam die
Antwort. Ich stand kurz auf und ging ins Bad. Die Creme hab ich sofort
gefunden. Rasch zurück. Meine Schwägerin lag noch reglos und total
geschafft und geil da. Ich drehte sie herum und sagte sie soll sich in
der Doggy Stellung bereit machten. Wiederstandslos ließ sie alles mit
sich geschehen. Ich nahm eine große Portion und verieb es auf ihrem
geilen Arsch. Der sah richtig heiß aus. Ihre Rossette sprang mir
richtig entgegen. Ein Finger glitt langsam ihn ihren engen Tunnel. Sie
verkrampfte sich und ich nahm mir Zeit ihre Rossette zu dehnen und rieb
von der Vasiline immer mehr ihn ihren Arsch. Es fluschte immer besser.
Dann hab ich meine dicke Eichel eingerieben und den Schaft.

Zieh jetzt deine geilen Arschbacken auseinander, befahl ich ihr. Sie
reagierte wie in Trance. Ihr runzeliges Loch war weit offen als ich
meinen Schwanz angesetzt habe. Ich drückte meine Eichel in das enge
Loch. Sie war so eng, dass ich fast nicht rein kam. Aber mit etwas
Nachdruck gab ihr Schließmuskel nach. Sie nannte mich ein perverses
Schwein, sie hatte noch nie einen Schwanz in ihrem engen dunklen
Tunnel. Ich schob langsam nach, um ihr Zeit zu geben, sich an dieses
Kaliber zu gewöhnen. So ein enges heißes Arschloch, in so einen Darm
war ich noch nie. Sie schrie auf und bat mich aufzuhören. Ich wollte
schon fast aufgeben als sie mir plötzlich sagte wie geil sich das
anfühlt. Ich schob meinen Schwanz nun langsam aber stetig in ihren
Arsch. Ja, fick mich in meinen Arsch, so etwas hab ich noch nie
gefühlt. Jetzt war ich ganz drin. Meine Eier berühren ihren Po. Ich
begann langsam mich zu bewegen und fickte sie dann immer schneller. Es
war so eng, in ihrem Hinterstübchen, dass ich es bestimmt nicht lange
aushalten würde. Meine Eier zogen sich zusammen und ich überschwemmte
sie mit meinem geilen Saft. Ich hatte mit meinen Hand ihren Kitzler
stimmuliert und sie kam immer wieder. Als ich mich aus ihr rauszog, lag
sie noch lange da und zuckte vor lauter Geilheit. Der geile Saft lief
ihr noch lange aus dem heißen engen Loch auf das Wasserbett.

Als ich mich von ihr verabschiedet habe, wollte sie mich nicht gehen
lassen. Sie bat mich wieder zu kommen und sie so richtig mit meinem
heißen geilen Schwanz durchzuficken. Ich dürfte alles mit ihr machen,
nur sollte ich wieder kommen. Sie sagte, ihr Mann sei gegen mich ein
Stümper.

Ich sagte ihr, dass dies einmalig gewesen sei und wenn sie wirklich mal
wieder mit mir ficken will, dann nur wenn Jule mit dabei ist. Ein heißer
Dreier wäre bestimmt geil. Ich sah in ihre Augen und merkte, wie es in
ihrem Gehirn gearbeitet hat.

Vielleicht ergibt es sich ja bald, dass ich mit zwei Schwestern ficken
kann.

Aber das beste war, dass Annika nach diesem geilen Fick nie mehr geprahlt
und angegeben hat.
 

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