Home

 

Erotiklexikon

Erotikgeschichten

   
 

Erotikseiten-Index

   
 

Erotikchat-Sexchat

   
 

 

 

 

   
 


Erotikgeschichte zum Thema:  Analsex - Popoficken

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Analsex - Popoficken"

 

Bester Fick seit langem

 

"Du hast einen wirklich geilen Arsch", sagte er bewundernd, als sie sich über ihn schob, um vom Nachttisch auf seiner Seite ein Glas Wasser zu holen, und wie um ihr zu beweisen, wie geil er ihren Knackpo fand, schlug er einmal kräftig mit der Hand darauf, dass ihre prallen Arschbacken zitterten; und sie ein wenig von dem Wasser aufs Bett goss, wo es das Leintuch durchnässte. "Hey!", protestierte sie und schaute ihn böse an. Er schlug erneut zu, diesmal noch ein bisschen fester. "Ich liebe einfach deinen fetten Arsch!", erklärte er und rieb dann mit beiden Händen die für ihr Alter noch erstaunlich straffen Backen. Natürlich, die reife Haut zeigte ein paar typische Dellen, aber für eine Frau über 50 war das noch absolut perfekt.

Doch als er ihr einen weiteren Klaps auf den Arsch verpasste, fauchte sie ihn regelrecht an, er solle ihren Arsch gefälligst in Ruhe lassen. Das forderte ihn heraus. Vielleicht sollte er ihr auch noch auf eine ganz andere Art zeigen, wie begeistert er von ihrer Rückseite war, dann war sie unter Umständen entgegenkommender!

Er wartete, bis sie aus dem Glas getrunken und es wieder weggestellt hatte. Und dann, als sie gerade wieder zurück krabbeln und sich neben ihn legen wollte, griff er sie sich. Er legte ihr die Arme um den Oberkörper, dass er ihre schlaffen Titten gegen ihren Brustkorb presste und sie damit platt quetschte, dann richtete er sich auf und brachte sie dabei auf alle viere, mit dem Kopf in Richtung Fußende des Bettes.

Einstweilen hatte sie ihm nichts anderes erlaubt als ihr die Fotze zu lecken; das allerdings sehr ausgiebig. Nicht dass er etwas dagegen hatte, seiner Frau die Spalte auszuschlecken; er hatte den Geschmack von Mösensaft schon immer gemocht. Aber selbst ein Mann wie er, der den Frauen durchaus ihre eigene Lust gönnt, will natürlich auch selbst etwas vom Sex haben; mit anderen Worten, er will ficken - oder den Schwanz geblasen bekommen -, aber nicht einfach nur selbst lecken. Er war mittlerweile ganz schön geladen, und seine Eier brannten. Mit seiner Zunge an und in ihrer schon etwas ausgeleierten und welken Fotze herumzumachen, hatte ihn noch geiler gemacht, als er es vorher schon gewesen war.

Er hatte ja gedacht, dass es mit dem Ficken nun gleich losgehen würde, sobald er sie erst einmal zum Kommen gebracht hatte. Aber das unersättliche Luder hatte sich erst zweimal an seiner Zunge bis zum Orgasmus gerieben, und dann hatte sie japsend und keuchend nach einer Pause verlangt, ohne Rücksicht darauf, dass er inzwischen saugeil war.

Und dann noch ihr Protest bei den kleinen Klapsen auf den Arsch - das hatte ihm den Rest gegeben. Jetzt war er nicht nur geil, sondern auch sauer. Mit einem Arm umklammerte er noch immer ihren Oberkörper, auch wenn das Gefühl der weichen Hängetitten ihm ein wenig unangenehm war, und mit seinem Körper über ihr hielt er sie unten auf allen vieren, sodass sie sich ihm nicht entziehen konnte; was sie auch gar nicht erst versuchte. Seine zweite Hand tastete nun unter sie, bekam eine ihrer Arschbacken zu fassen und presste sie feste zusammen, krallte seine Fingernägel ins fette Fleisch, bevor er weiter marschierte in ihre Arschritze.

Er bohrte ihr seine Faust zwischen die beiden Arschbacken, damit er sie auseinander ziehen konnte, und dann spreizte er die Finger, bis die Arschritze noch weiter aufging. Mit dem Daumen konnte er nun nach unten direkt in die Ritze hinein reichen und spürte warm und runzlig ihre Rosette unter der Fingerkuppe.

Er holte sich vorne ein bisschen von der Nässe, die ihre Spalte ganz glitschig gemacht hatte, und dann rieb er auf dem Schließmuskel herum, zuerst langsam und sanft, dann immer fester und immer rücksichtsloser, bis schließlich der oberste Teil seines Daumens wie von selbst in ihren Arsch hinein rutschte. Hatte sie bisher still gehalten, wenn sie auch ein wenig gemault hatte, begann sie jetzt zu protestieren, doch er wusste eine Möglichkeit, ihr das Gejammer abzugewöhnen. Mit einem heftigen Ruck stieß er ihr den Daumen fast vollständig in den Arsch hinein. Sie schrie auf und war so verkrampft, dass ihre Arschmuskeln ihm beinahe den Finger zerquetschten, doch er ließ nicht locker, und endlich endete ihr Schrei, sie hechelte nur noch. Er wartete, leckte ihr kleine Figuren auf den Rücken, um sie abzulenken, und dann bewegte er den Daumen ein klein wenig.

Noch ein bisschen massierte er ihr die Darmwände mit seinem Daumen, dann zog er ihn wieder heraus. Er machte sich bereit, hockte sich direkt hinter sie und fasste nach seinem pochenden harten Schwanz. Ein paar Male zog er ihr seinen Ständer quer durch die nasse Spalte, und dann setzte er die Spitze unmittelbar auf ihrer Rosette auf, er bohrte langsam und mit leichtem Druck seinen harten Kolben in die weiche Arschfotze .

Er hatte gute Vorarbeit mit dem Daumen geleistet. Normalerweise zierte sie sich immer ein wenig , wenn er sie in den Arsch ficken wollte. Ihr Schließmuskel saugte sich um seinen prallen Schwanz , er musste doch etwas mehr drücken , aber dann rutschte der Kolben immer weiter und weiter.

Bis an den Eiern saß der Pimmel in ihrem Darm. Es fühlte sich warm und weich an. Nun ruckelte er vor und zurück, zuerst mit kleinen Bewegungen. Er zog die Eichel fast aus dem warmen Loch aber nur fast, bevor er rausrutschte drückte er seinen Stiel wieder bis an die Schwanzwurzel hinein.

Seine Frau hatte unter dem Hängebauch hindurch ihre Finger in ihrer fetten Möse. Sie stach mit zwei Fingern hinein und wichste ihre pitschnasse Fotze. An den langen Schamlippen tropfte der Mösensaft auf das Bettlaken.

Das Stöhnen, das sie von sich gab, war voller Leidenschaft und Lust. Er spürte wie sie innerlich zuckte. Die Darmwände zogen sich um seinen Pimmel zusammen. Gleich musste es passieren sie wurde immer heftiger in ihren Bewegungen die Eier und der Sack klatschten an ihren Hintern . Und dann mit einem lauten Schrei spritzte der Mösensaft und die Pisse aus ihrer weit geöffneten Spalte. Das Arschloch klemmte seinen Schwanz ein. Und dann schoss es aus seiner Latte in ihren Darm. Mehrere Schübe von seiner Ficksahne drangen tief in die dunkle Höhle hinein. Sie stöhnte immer noch und hatte den Oberkörper auf das Kissen gelegt.

War das vielleicht gut, stöhnte sie. Lange nicht mehr so geil abgespritzt.

Er zog seinen schlaff gewordenen Pimmel aus der warmen Grotte. Es war wirklich sein bester Fick seit langem gewesen.

 

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Analsex - Popoficken"