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Adam war an diesem Montagmorgen seiner Arbeitskollegin
vorgefahren, um sie mit zur Arbeit zu nehmen weil ihr Wagen in
Reparatur war. Er hupte kurz und wartete im Auto auf die schöne
Blondine, die seit einigen Monaten im selben Büro arbeitete wie
er.
Adam nahm eine Bewegung im zweiten Stock des Wohnblocks wahr und
sah Tilda im Bademantel auf dem Balkon stehen. Sie winkte mit
beiden Armen. Adam öffnete die Autotür und streckte den Kopf
heraus.
"Gib mir zehn Minuten, ich hab's voll verpeilt", rief sie mit
schuldbewusster Mine. Adam zuckte mit den Schultern und machte
den Motor aus.
"Magst du so lange hochkommen und einen Kaffee trinken?", fragte
sie. Adam nickte.
Eine Minute später erreichte er den zweiten Stock. Ihre
Wohnungstür stand offen.
"Komm rein, hinten links ist die Küche, Kaffeekanne steht auf
dem Tisch, bediene dich", rief sie und verschwand im Badezimmer.
Adam fand die Küche, goss Kaffee ein und verbrannte sich die
Lippe. Fast hätte sein weißes Hemd einen Kaffeefleck bekommen.
Er stellte die Tasse wieder ab. Von der Küche konnte er durch
eine Öffnung in der Wand in den Nebenraum schauen. Er sah ein
modern eingerichtetes Wohnzimmer mit Sofalandschaft und Essecke.
Vor einem luxuriösen Fernsehsessel lag ein Frotteehandtuch auf
dem Boden. Auf diesem Handtuch stand der größte Dildo, den Adam
je gesehen hatte.
Das schwarze Monster ähnelte am unteren Ende einem Elefantenfuß
und verjüngte sich nach oben hin, bis zum Eichelkranz auf den
Durchmesser eines Handgelenks. Oberhalb dieser Einschnürung, die
ungefähr auf Höhe der Sitzfläche des Sessels war, sah es aus,
als hätte man eine große Birne aufgepfropft. Die untere Hälfte
dieses überdimensionalen Schwanzes war matt Schwarz, während die
obere Hälfte milchig glänzte. An der getrockneten Flüssigkeit
war deutlich zu erkennen, wie tief dieses Ding in einem Körper
gesteckt haben musste.
"So, fertig. Nur noch Schuhe anziehen und dann kann es losgehen.
Es tut mir so leid, dass du meinetwegen zu spät kommst, ich
haben den Wecker einfach nicht gehört", sagte Tilda, als sie die
Badezimmertür öffnete und einen Blick in die Küche warf. Adam
stütze sich mit den Ellenbogen auf der Arbeitsplatte ab und
starrte noch immer durch das Loch, in den Nebenraum, auf den
Riesendildo. Erst als er wahrnahm, dass Tilda neben ihm stand,
drehte er den Kopf zu ihr. Sie hatte in den letzten Minuten ein
Wunder vollbracht. Aus dem verschlafenen Wuschelkopf war eine
anständig frisierte und geschminkte Frau in Minirock und Bluse
geworden.
"Mist!", rief Tilda und rannte ins Wohnzimmer. Sie wäre auf den
Sohlen der Feinstrumpfhose fast ausgerutscht und kam schlingernd
vor dem Ledersessel zum Stehen. Hastig schlang sie das
Frotteehandtuch um das schwarze Monster und hob das verhüllte
Teil mit beiden Händen hoch. Dann schaute sie sich um, als
wüsste sie nicht wohin damit. Adam beobachtet die Szene gelassen
von der Küche aus. Er sah die Verzweiflung in ihrem Gesicht,
konnte sich ein Grinsen aber nicht verkneifen. Er nippte am
Kaffee. Langsam war die Temperatur erträglich. Tilda stürmte aus
dem Wohnzimmer und rief: "Mir ist das so schrecklich peinlich."
"Kein Problem", sagte Adam und richtete den Oberkörper auf. Er
ging mit seinem Kaffee in den Flur und sah Tilda nicht.
"Wir müssen jetzt echt los", rief er.
Tilda streckte den Kopf aus einem Raum, der offenbar ihr
Schlafzimmer war und rang mit den Tränen, "was denkst du jetzt
nur von mir?"
"Deine Hobbys gehen mich doch gar nichts an", sagte Adam und
rollte mit den Augen. Er kannte diese Frau so gut wie nicht und
fühlte sich dennoch genötigt ihr gut zureden zu müssen, als
wären sie in einer Beziehung. Er war weder heute noch irgendwann
auf Idee gekommen etwas mit ihr anzufangen. Allerdings war sie
eine der wenigen Kolleginnen, nach denen man sich im Büroflur
gerne umschaute. Vielleicht hatte Adam sich das ein oder andere
Mal auch schon vorgestellt, ihre üppigen Brüste zu massieren,
während er sie genüsslich vögelte. Aber offiziell war sie
einfach nur die hübsche, zurückhaltende Blondine aus dem
Großraumbüro gegenüber. Die Bilder des Riesendildos beflügelten
unweigerlich seine männliche Fantasie und gaben Tilda etwas
Schmutziges. Der Engel hatte seine Flügel verloren.
"Hey, wir reden nicht mehr darüber und fahren zur Arbeit, als
wäre nichts passiert, O.K.?", sagte Adam mit männlichem
Pragmatismus - kein Problem war groß genug, um nicht
totgeschwiegen werden zu können. Tilda kam aus ihrem
Schlafzimmer und tupfte sich mit der Ecke eines Taschentuchs
Tränen aus den Augenwinkeln, darauf bedacht ihr Make-up nicht zu
verschmieren. Sie nickte, schlüpfte in halbhohe, schwarze
Lederpumps, nahm ihre Handtasche und verließ ihre Wohnung. Adam
zog die Wohnungstür hinter sich zu und zückte den Autoschlüssel.
Während der Autofahrt beteuerte Tilda mehrmals, dass es ihr
leidtat, weil sie ihretwegen zu spät zur Arbeit kommen würden
und Adam tat es jedes Mal mit einer Handbewegung ab. Als sie auf
dem Firmenparkplatz ausstiegen, schaute sie ihm direkt in die
Augen.
"Bitte erzähle nicht herum, was du heute Morgen gesehen hast,
ich würde mich nicht mehr aus dem Haus wagen."
"Wem sollte ich es denn erzählen?", fragte Adam, den das Thema
langsam nervte. Tilda holte tief Luft und schluckte schwer, "O.K.
nimmst du mich nachher wieder mit zurück?"
"Klar, ich komme bei dir vorbei."
Die Heimfahrt verlief noch angespannter als die Hinfahrt, weil
Tilda die Stille diesmal nicht durch wiederholte
Entschuldigungen unterbrach und Adam schlicht kein Thema
einfiel, über das er mit ihr reden sollte. Schließlich
konzentrierte er sich auf den Verkehr und verdrängte die
Anspannung, die von seiner Beifahrerin ausging - es war ja nicht
sein Problem. Ihre langen Beine machten sich zwar gut im Fußraum
der Beifahrerseite, aber bei dieser angespannten Atmosphäre, für
die er gar nichts konnte, war Adam froh über sein
unkompliziertes Junggesellenleben.
"Ich will nicht, dass du falsch über mich denkst", sagte Tilda
kurz bevor sie ihren Heimatort erreichten.
"Hey, alles O.K.", beschwichtigte Adam, "du machst die Sache
größer, als sie ist - wobei der Dödel schon echt groß war."
"Entschuldige, das war so nicht gemeint", fügte Adam lächelnd
hinzu und endlich huschte auch über Tildas Lippen ein Lächeln.
"Kann ich dich auf einen Kaffee oder einen Snack einladen, als
Dank, dass du mich mitgenommen hast?", fragte Tilda.
Adam hatte keine Lust auf Kaffee und Kuchen, er parkte an einem
Schnellimbiss und sie aßen Currywurst und tranken Flaschenbier
an einem Stehtisch. Während sie schweigend kauten, trafen sich
ihre Blicke. Adams Blick war fragend und Tilda lächelte
verlegen.
"Kann da ein echter Schwanz überhaupt noch mithalten?", platze
es aus Adam heraus. Das war die einzige Frage, die ihn seit
heute Morgen zu diesem Thema beschäftigte.
"Ja klar", beteuerte Tilda, "aber manchmal brauch ich was
richtig dickes im Arsch."
Adam hatte gerade einen kräftigen Schluck Bier genommen und
prustete den Gerstensaft nun in weit gefächertem Bogen heraus,
um sich nicht zu verschlucken.
"Im Arsch?", fragte Adam und Tilda nickte wie
selbstverständlich: "nur Anal, vorne ist alles schön eng."
Tilda nutze das Überraschungsmoment: "Ich fange schon Stunden
vorher mit kleinen Buttplugs an und bereite meinen Anus
schrittweise auf das geile Finale vor."
Adam kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Den ganzen Tag hatte
es Tilda vor Scham kaum gewagt den Kopf zu heben und auf einmal
offenbarte sie ihm alle schmutzigen Details.
"Manchmal nehme ich diese Spielchen mit der Webcam auf und
stelle es ins Netz. Reich wird man nicht davon, aber es macht
mich total an, wenn ich mir vorstelle dabei beobachtet zu
werden."
"Was?", fiepte Adam, dessen Gelassenheit in dem Maße schrumpfte,
wie Tilda ihr Herz öffnete.
"Natürlich trage ich dann eine Maske. So eine venezianische, mit
viel Federschmuck, damit ich anonym bleibe."
Adam ließ den letzten Schluck Bier in seiner Flasche kreisen,
als Tilda ihm noch ein Geständnis machte: "Keiner weiß etwas von
diesem Hobby und ich hatte immer eine scheiß Angst, dass es mal
jemand herausbekommt. Und jetzt, wo du alles weißt, finde ich es
gar nicht schlimm - es macht mich sogar ein bisschen an."
"Mich auch", gestand Adam seiner Arbeitskollegin und ließ seinen
Blick über ihre wohldefinierten Kurven streifen.
"Du kannst es dir ja mal anschauen", sagte sie zwinkernd.
Abgesehen von einem weißen T-Shirt war Adam nackt, als er sich
in den Sessel sinken ließ und auf dem Internetfähigen Fernseher
die letzten Eingaben mit der Funktastatur machte. Auf dem
Bildschirm waren Tildas pralle, eingeölten Arschbacken
überlebensgroß zu sehen. Sie kniete auf einem weißen
Frotteehandtuch und in ihrem Po steckte bereits ein dicker
Buttplug, den sie herauspresste um ihn sogleich genüsslich
stöhnend wieder hineinzudrücken. Sie wiederholte diesen Ablauf
mehrmals in unterschiedlichen Variationen und Geschwindigkeiten.
Manchmal glitt der konusförmige Gummizapfen ganz aus ihr heraus
und offenbarte ein nahezu rundes, rosafarbenes Loch, das mit
zähflüssigen Tropfen aus Gleitgel und Massageöl umrandet war.
Normalerweise übersprang Adam diese langatmigen Spielchen und
suchte die Stellen der Videos, wo es richtig zur Sache ging.
Aber diesmal war es anders, denn zum ersten Mal in seinem Leben
hatte er einen persönlichen Bezug zu dem Arsch auf dem
Bildschirm. Er entspannte sich, verteilte einen Klecks Massageöl
auf der Spitze seines langsam erstarkenden Schwanzes und
massierte den Schaft genüsslich, während sich Tilda mit dem
dicken Buttplug fickte. Auf dem Bildschirm war nur ihr
Prachtarsch und der Ansatz der Taillenkorsage aus schwarzem Lack
zu sehen. Ihre schwarzen Nylonstrümpfe waren vollständig
eingeölt und verliehen ihren Beinen und den Füßen einen samtig,
nassen Glanz.
Minutenlang schob Tilda den dicken Kolben in ihren Arsch,
überwand die dickste Stelle mit einem lüsternen Schnaufer und
drückte den Zapfen wieder heraus. Adam starrte wie gebannt auf
den Bildschirm und genoss die ritualisierten Bewegungen in HD -
Auflösung und überlebensgroß. Beiläufig rieb er seinen hart
pochenden Schwanz, reduzierte die mechanischen Reize aber immer
mehr, um nicht vorzeitig aus dem Spiel zu fliegen.
Nach einer endlos langen Zeit aus reinschieben und
herausdrücken, begann sich Tilda mit dem dicken Plug so schnell
in den aufklaffen Po zu fickten, dass sie laut und kehlig schrie
und fast die Kontrolle über das Spiel verlor. Sie stoppte abrupt
und ihr Becken sowie der Schließmuskel zucken noch einige Male
im Takt der vorherigen Penetration bis Tilda kurz vor dem
emotionalen Abgrund Halt fand und sich sammelte. Mit öligen
Fingern griff sie nach dem Elefantenfußdildo, den Adam heute
Morgen schon gesehen hatte und rieb ihn großzügig mit frischem
Gleitgel ein.
Sie platzierte den gewaltigen Dildo zwischen ihren Füßen und
ging langsam in die Hocke. Die schwarze Spitz tauchte mühelos in
den bestens vorbereiteten Anus ein. Der aufklaffende
Schließmuskel schmiegte sich schmatzend an die konische Kontur
und dehnte sich bereitwillig, während Tilda ihren Hintern weiter
absenkte und den Zapfen tiefer in ihren Körper trieb.
Adam wäre nie auf die Idee gekommen, sich oder eine seiner
bisherigen Partnerinnen mit solch einem Gegenstand anal zu
penetrieren. Was er da in hochauflösender Grafik und extrem
kontrastreich auf dem Bildschirm sah, war einfach nur geil.
"Saugeil!", hauchte Adam voller Anerkennung für seine Kollegin.
Er nahm die Hand von seinem pochenden Schwanz. Die optischen
Reize auf dem Display waren so intensiv, dass jede unbedachte
Berührung seines Schwanzes zu einem Frühstart und somit zu einer
Disqualifikation geführt hätte.
Langsam und mit kreisenden Bewegungen aus der Hüfte heraus
senkte Tilda ihren Arsch dem Boden entgegen und drückte den
Monsterschwanz entsprechend tiefer in ihren Hintern. Stöhnend
und mit dem Becken wippend hielt sie einen Moment inne, verreib
frisches Öl mit ihren Händen auf den Pobacken und zog diese weit
auseinander, um sich noch tiefer auf den Schwanz sinken zu
lassen. Ihr Körpergewicht ruhte auf den Knien und den
Unterschenkeln, aber langsam konnte sie immer mehr Gewicht auf
den brachialen Zapfen in ihrem Hintern verlagern, bis sie auf
dem Monsterschwanz thronte und jeder Atemzug wie gepresste
Wollust klang.
In der Kameraperspektive war kaum noch etwas von dem Riesendildo
zu sehen. Er verschwand fast vollständig zwischen Tildas
Pobacken. Nach einer kurzen Pause spannte sie die
Oberschenkelmuskeln an und erhob sich von dem Zapfen, nur um
gleich wieder genüsslich darauf Platz zu nehmen.
"Ich halte das nicht mehr aus", hauchte Adam. Er wagte es nicht
seinen prallen und pochenden Schwanz zu berühren. Die ersten
Lusttropfen liefen schon an der glänzenden Eichel herunter und
obwohl er nicht im Traum daran dachte seinen Hintern auch nur
annähernd so zu malträtieren, wurde er alleine vom Zuschauen
unglaublich geil.
"Je länger du durchhältst, desto geiler wird das Ende", gurrte
Tilda und legte ihre öligen Hände auf Adams nackte Knie. Adam
löste seinen Blick von dem Display und schaute vor sich auf den
Boden, wo Tilda auf dem fetten Gummischwanz saß. Sie trug die
venezianische Maske mit dem ausladenden Federschmuck, sodass nur
ihre untere Gesichtshälfte erkennbar war. Für einen Moment wurde
Adam von ihren kirschroten Lippen abgelenkt. Der Lippenstift war
dick, aber messerscharf konturiert aufgetragen. Über ihre Lippen
huschte ein Lächeln, dass von einer neuen Welle der Erregung
weggespült wurde und einem lüsternen Blick wich, dem ein erregt
gepresster Atemzug folgte.
"Welcher Anblick ist die lieber?", hauchte Tilda und leckte sich
lasziv über die Lippen. Gleichzeitig ließ sie ihr Becken
kreisen. Adams Blick wechselte zwischen dem direkten
Blickkontakt mit Tilda und dem Fernsehbild, auf dem Ihre
Kehrseite mit allen Details zu sehen war.
"Die eingeölten Nylons sind saugeil und herrlich dekadent, die
bekommst du nie wieder sauber", sagte Adam und Tilda schloss
ihre Augen in einer Geste der Verlegenheit. Mit diesem
Kompliment hatte sie nicht gerechnet.
"Ich bin so weit", sagte sie ohne die Augen zu öffnen, "ich
werde jetzt deinen Schwanz lutschen bis du mir in den Mund
spritzt und dann werde ich auch kommen."
Tilda öffnete ihre tiefroten Lippen und senkte den Kopf in Adams
Schoß. Ihre Lippen saugten die pralle Eichel in die Mundhöhle.
Mit der Zunge umspielte sie das kleine Hautbändchen auf der
Schwanzunterseite und gurrte kehlig. Sie krallte sich mit ihren
langen Fingernägeln in Adams angespannte Oberschenkel. Er legte
seine Hände auf ihre und drückte fest zu, weil der Blowjob fast
unerträglich intensiv war. Adam starrte gebannt auf den
Bildschirm und sah ihren Arsch beben. Sie fickte sich mit dem
brachialen Dildo in kleinen festen Stößen in den Arsch, während
sie seinen Schwanz lutschte wie eine Besessene. Adam stöhnte
lauter und sein Schaft begann unkontrolliert zu zucken. Tilda
spürte, dass es gleich so weit war, schnappte fast über vor
Vorfreude und wurde von präorgastischen Zuckungen
durchgeschüttelt.
Als der erste heiße Schwall gegen ihren Gaumen spritzte, fiel
all die aufgebaute Anspannung von ihr ab. Ihr Kopf ruhte tief
vergraben in Adams Schritt und ihr Arsch thronte auf einem
riesigen Gummizapfen. Zwischen diesen Fixpunkten bebte ihr
Körper und spiegelte dennoch nur einen Bruchteil des neuronalen
Feuerwerkes wider, das in ihrem inneren abgebrannt wurde.
Adam fühlte sich herrlich leicht und leer gespritzt. Er schaute
mit glasigen Augen zwischen seine Beine. Er sah seinen von
Lippenstift verschmierten Schwanz und Tildas spermaverschmierten
Mund. Tilda atmete immer noch gepresst und lächelte selig. Sie
wurde gelegentlich von Zuckungen geschüttelt, wenn sich
neuronale Nachzügler des Höhepunktes Bahn brachen.
"Eigentlich kannst du gleich hierbleiben", murmelte Tilda, "du
musst mich ja in ein paar Stunden sowieso wieder abholen."
"Hattest du heute keine Zeit, dich um die Reparatur deines
Wagens zu kümmern?", sagte Adam gespielt ahnungslos.
"Mir kam was dazwischen", murmelte Tilda.
"Ich würde gerne bleiben, aber ich brauche frische Klamotten
fürs Büro morgen", sagte Adam.
"Dein Hemd kann ich dir auch hier schnell aufbügeln", bot Tilda
an und richtete sich langsam auf. Der gewaltige Zapfen glitt
langsam aus ihren Arsch, das konnte Adam im Sessel sitzend auf
dem HD - Display beobachten. Dann schob sie sich den großen
Buttplug, den sie vorhin zum Ende des Vorspiels benutzt hatte,
mühelos in den geweiteten Anus und befestigte zwei Lederriemen
an ihrer Taillenkorsage. Die Lederriemen führten zwischen ihren
Beinen hindurch und verhinderten ein unbeabsichtigtes
herausgleiten des dicken Stopfens.
"Gehst du so ins Bett?", fragte Adam. Tilda nickte schweigend
und genoss seinen fassungslosen Blick.
"Was vorher schrittweise aufgedehnt wurde, muss sich auch wieder
schrittweise zusammenziehen. Nach so einem harten Fick, fühlt es
sich ganz ohne was drin, schrecklich leer an", sagte Tilda mit
gespielt kindlicher Stimme. Adam starrte sie mit naiver
Faszination an, er wusste noch nicht was er davon halten sollte,
aber sein Schwanz begann schon wieder zu kribbeln, bei der
Vorstellung was er mit dieser Frau erleben könnte.
"Geh duschen, ich kümmere mich um dein Hemd."
Als Adam mit einem Handtuch um die Hüfte aus Tildas Bad kam,
hing sein Hemd frisch gebügelt an der Wohnzimmertür und Tilda
bügelte die Sitzfalten aus seiner dunklen Stoffhose. Sie stand
in High-Heels, eingeölten Nylons, einer Taillenkorsage und einer
venezianischen Maske am Bügelbrett, aber vor allem steckte ein
nahezu faustdicker Buttplug in ihrem Arsch und wurde von zwei
Lederriemen sicher in dieser Position gehalten. Als Tilda auf
Adam aufmerksam wurde, stellte sie das Bügeleisen weg und
präsentierte ihm die faltenfreie Hose.
"Fantastisch", lobte Adam ihre Bügelarbeit und schaute sie
geradezu entsetzt an, als müsse er einen schrecklichen Verdacht
aus der Welt schaffen: "Machst du sowas auch tagsüber?"
Er Zeigte auf ihren Hintern.
"Du meinst zum Beispiel auf der Arbeit, unter dem Rock. Ohne
Höschen, aber mit Strapsen und einem dicken Analdildo?"
"Ja", sagte Adam.
"Vielleicht", sagte Tilda mit unschuldigem Augenaufschlag und
fuhr ihm durch die feuchten Haare, während sie im Plauderton
erzählte: "Weißt du, ich brauche jemand, der mir sagt was ich
machen soll und der auch kontrolliert, dass ich mich an die
Regeln halte - alleine macht das nicht so viel Spaß."
Adam wurde fast schwindelig, denn immer, wenn er glaubte Tilda
verstanden zu haben, tat sich ein neuer Abgrund auf. Er konnte
jetzt die Reißleine ziehen und es bei einem einmaligen Abenteuer
belassen, oder er spielte das Spiel mit, was auch immer dabei
herauskommen würde. Adam dachte kurz nach und sagte dann:
"Morgen früh stehst du fünf Minuten vor dem Abfahrtstermin
fertig an der Tür. Wenn nicht, fahre ich ohne Dich in die
Firma."
Tilda atmete erregt aus und Adam machte die nächste Ansage:
"Außerdem hat der Kaffee eine erträgliche Trinktemperatur wenn
du ihn mir morgen eine halbe Stunde vor dem Abfahrtstermin ans
Bett bringst."
"OK", hauchte Tilda.
"Und das Wohnzimmer ist aufgeräumt und sauber bevor du heute
schlafen gehst."
"Ist das Geil", hauchte Tilda, dann fragte sie zaghaft: "Und was
ist mit dem Buttplug während der Arbeitszeit?"
"Den darfst du nur tragen, wenn morgen früh alles andere zu
meiner vollsten Zufriedenheit erledigt ist."
"Oh, ich werde heute Nacht vor Aufregung kein Auge zu bekommen."
stöhnte Tilda.
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