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Mein Arbeitgeber hatte sich offenbar dazu entschlossen, eine
neue Mitarbeiterin einzustellen. "Hallo, ich bin Silke, die
Neue", stellte sich sich vor, als wir uns das erste Mal im
Dienstzimmer gegenüber saßen. Sie musterte mich, bemüht
unauffällig. Ich tat meinerseits natürlich dasselbe. Aufgrund
der Tatsache, dass wir das große Glück hatten zum Frühdienst
erscheinen zu müssen und zu allem Überfluss auch noch
Neujahrsmorgen war und ich noch nicht ganz munter war, brachte
ich nur einige knappe Worte hervor. Der Kollege mit dem ich
normalerweise Dienst gehabt hätte, brach sich aus lauter Übermut
das Sprunggelenk. Nun saß ich mit einer wildfremden aber
zugegeben recht attraktiven jungen Frau im Dienstzimmer und
wartete auf die Nachtwache, die gerade den letzten Rundgang
machte. Karsten, so hieß unsere Nachtwache begrüßte mich mit
einem, wie ich fand, etwas schalen Spruch. Wenn jemand zu mir
sagt: "Hey, wie ist die Luft da oben?" reagiere ich für
gewöhnlich etwas ungehalten. Allerdings konnte mich an diesem
Morgen zurückhalten. Was sollte denn Silke von mir denken. Mich
gleich als wutschnaubendes Rumpelstilzchen zu zeigen, hätte sie
vielleicht in Angst und Schrecken versetzt. Des weiteren war ich
ja einiges von Karsten gewöhnt. Zumindest Sprüche was meine
Körpergröße angeht. Ansonsten war er ein feiner Kerl und netter
Kollege.
Nach einer kurzen Dienstübergabe verabschiedete sich Karsten von
uns. Silke begann damit die Medikamente für die Patienten zu
kontrollieren, ich machte einen Rundgang durch die Zimmer und
Flure unserer Station. Da die meisten unserer, wie ich immer
sage, Schäfchen im Wochenendurlaub waren und die zwei neu
aufgenommenen Patienten noch schliefen, begann ich kurzer Hand
unser Materiallager aufzuräumen. Bei solchen Tätigkeiten gelingt
es mir meist immer recht schnell einen klaren Kopf zu bekommen
und meine Gedanken etwas zu ordnen. Ich muss gestehen, dass ich
mir manchmal extra viel Zeit lasse. Ich genieße dann meist die
Ruhe. In Gedanken versunken und Bestellzettel ausfüllend
bemerkte ich nicht, das Silke in der Tür des Lagers stand. "Sag
mal, möchtest du mit mir zusammen frühstücken?" Da ich natürlich
nicht damit rechnete, dass mich jemand von hinten ansprach, ließ
ich vor Schreck meinen Bestellblock fallen, so das alle Zettel
durch den Raum segelten. Intuitiv begannen wir die Zettel wieder
aufzuheben. Dabei hatte ich die Gelegenheit einen kurzen Blick
in den Ausschnitt von Silkes Pulli zu werfen. Sicher, das war
nicht die feine englische Art, aber anscheinend bemerkte sie
meinen Blick nicht. Ihre Brüste hatten die Größe von Orangen,
zwei Warzen waren frech aufgerichtet. Silke trug keinen BH,
sondern nur ihren Pulli.
Später beim Frühstück saß sie mir gegenüber und ich nahm Silke
zum ersten mal an diesem Tage als Frau wahr, und nicht nur als
Kollegin. Ihr schlanker Körper wirkte sehr sportlich und
durchtrainiert. Ihre Jeans saß wie eine zweite Haut, ihr Pulli
kaschierte jedoch ihre Oberweite. Ihre dunkelblonden Haare trug
sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ich schätzte ihre
Körpergröße auf ca. 1,60m. Alles in allem war Silke nicht
unbedingt die Frau, die in mein Beuteschema passte. Für
gewöhnlich mochte ich lieber die Frauen, die ein paar Gramm mehr
auf den Hüften hatten. Sinnlich wogende Brüste und Hüften, helle
alabasterfarbene Haut, lange hellblonde Haare. Bei solchen
Frauen begann ich meist zu träumen. Silke war ganz anders.
Dennoch war da etwas, was mich völlig in ihren Bann zog. Ihre
Stimme erzeugte in mir ein wohliges Schauern. Bei unseren
Unterhaltungen fixierte sie mich jedes Mal mit ihren grünen
Augen, so das sich unsere Blicke häufig trafen. Ich hatte das
Gefühl, ihre Stimme wurde von Satz zu Satz immer dunkler. Der
Feierabend stand unmittelbar bevor. Die Kollegen der Spätschicht
waren da. Nach der Dienstübergabe verabschiedeten wir uns und
gingen nach Hause.
Kurze Zeit später klingelte mein Telefon. Zu meiner Verwunderung
hörte ich Silkes Stimme am anderen Ende der Leitung. Sie
berichtete mir, sie sei gerade erst in ihre Wohnung im
Schwesternwohnheim gezogen und habe Schwierigkeiten ihre
Waschmaschine anzuschließen. Ob ich denn Werkzeug habe und ihr
helfen könne. Als ich sie fragte woher sie denn meine Nummer
habe, sagte sie habe die aus dem Telefonverzeichnis der
Mitarbeiter herausgeschrieben. Ob ich denn böse sei, da sie mich
ja offensichtlich in meiner Freizeit gestört habe. Ich
verneinte. Eigentlich freute ich mich sogar über ihren Anruf.
Also packte ich meinen Werkzeugkasten und machte mich auf den
Weg zurück zum Krankenhaus. Ich parkte meinen Wagen auf dem
Parkplatz des Wohnheimes und machte mich auf den Weg. Auf dem
Klingelbrett befanden sich rund 40 Namen, leider hatte Silke es
versäumt ihren Nachnamen zu nennen. Eine Stimme rief von oben:
"Warte ich mach´ dir auf." Kurze Zeit später stand ich vor
Silkes Appartementtür. Ein Druck auf die Klingel und die Tür
wurde aufgerissen. Mit wirren Haaren und nassen Klamotten stand
Silke mir gegenüber. Wie sich später herausstellte, hatte sie
vergessen beim Anschließen der Waschmaschine eine Dichtung im
Frischwasserschlauch zu erneuern, somit setzte sie ihr
Badezimmer und sich selbst unter Wasser. Der Fehler war schnell
behoben. Silkes nasses T-Shirt klebte ihr wie eine Haut am
Leibe. Es war zwar nicht durchsichtig, aber man konnte ihre
völlig verhärteten Brustwarzen sehen, die sie jeden Moment durch
den Stoff bohren mussten. "Du solltest dir schnell etwas
trockenes anziehen," sagte ich, "du frierst ja wie ein
Schneider!" Woher ich denn wissen würde das sie friere fragte
sie mich. Ich sagte, wenn man mit nasser Kleidung herumlaufe,
könne das nicht anders sein. Und zum anderen habe sie
Igelschnäuzchen. Ein etwas verständnisloser Blick ihrerseits
brachte mich zum Lachen. Als sie meinen Blick folgte und dabei
auf ihre Brust sah Schoß ihr die Röte in das Gesicht. Ich wäre
ja ganz schön frech, ihr einfach so auf den Busen zu starren.
Ich nahm ein Badelaken aus einem Regal und legte es ihr um die
Schultern. Mit einer Hand rieb ich ihr über den Rücken.
Plötzlich drehte sie sich zu mir lehnte sich an mich und hauchte
mir einen Kuss auf die Wange. Ich konnte nicht anders als sie zu
umarmen und ihr den Rücken und die Arme zu reiben. Silke löste
sich aus meiner Umarmung, zog sich ihr nasses Shirt über den
Kopf, öffnete ihre Hose, zog diese aus und schmiegte sich dann
wieder in meine Arme. So, jetzt könne ich sie trocken reiben.
Etwas perplex legte ich ihr wieder das Badetuch um die nackten
Schultern. Trotzdem konnte ich nicht widerstehen ihre Haut zu
berühren. Sie fühlte sich kalt und feucht an. Silkes ganzer
Körper wurde von einer heftigen Gänsehaut überzogen. Es wäre
besser, wenn ich ihr ein Bad einließe. Sie wäre ja völlig
durchgefroren. Dankend stimmte sie mir zu. Ich ließ warmes
Wasser in ihre Badewanne und gab einen wohlriechenden Badezusatz
zum dampfenden Wasser. Nach kurzer Zeit war die Wanne gut
gefüllt. Silke saß zusammen gekauert und frierend auf ihrer
Waschmaschine, eingehüllt in ihr Badelaken. Ich müsse sie jetzt
in die Wanne tragen. Ich wäre ja schließlich Krankenpfleger und
dazu verpflichtet für das Wohlergehen der Menschen zu sorgen.
Und ganz speziell für ihr Wohlergehen fügte ich in Gedanken und
mit einem dezenten Grinsen hinzu. So wickelte ich sie aus ihrem
Badehandtuch, nahm sie auf den Arm trug sie zur Wanne und ließ
sie langsam in den Badeschaum gleiten. Natürlich trug sie dabei
noch ihren Slip. Sonst war sie aber nackt. Sie lehnte sich
entspannt zurück und seufzte. Wenn ich ihr jetzt noch den Rücken
waschen würde, wäre sie fast wunschlos glücklich. Das Wörtchen
"fast" sprach sie so leise aus, das man es kaum hören konnte.
Mit einem Schwamm bewaffnet machte ich mich an die Arbeit. Ich
tauchte den Schwamm in das warme Wasser, drückte ihn auf ihren
Schultern aus und rieb den Schwamm langsam über ihren Rücken.
Silke schnurrte dabei wie eine Katze.
In meiner Hose tobte zu dieser Zeit der Krieg der Welten. Meine
Erektion war schon fast schmerzhaft. Plötzlich hob Silke ihren
Po an, zog unter Wasser ihren Slip aus und warf ihn mir beinahe
ins Gesicht. Ich konnte ihn in letzter Sekunde abwehren. Silke
lachte laut los, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust.
Ich fühlte ihre Brustwarze zwischen meinen Fingern. Silke konnte
einfach nicht mehr frieren, aber dennoch war ihre Brustwarze
steif und bei jeder sachten Berührung meiner Finger zuckte Silke
unmerklich zusammen. Also beschloss ich Silke bis auf das Blut
zu reizen. Ich nahm wieder den Schwamm zur Hand und begann
dieses Mal ihre hübsche Vorderseite zu waschen. Ich nahm den
Schwamm und wusch ihren Hals. Mit langsam kreisenden Bewegungen
senkte ich den Schwamm auf ihren Busen. Für ihre stark
erigierten Brustwarzen nahm ich mir extrem viel Zeit. Silke
würde immer unruhiger. Ihr Atem ging keuchend, ihre Augen waren
geschlossen. Wieder senkte ich den Schwamm tiefer, rieb über
ihren Bauch bis zu ihrem Venushügel. Dort angekommen ließ ich
den Badeschwamm los und ließ meine Hand langsam zwischen ihre
Schenkel gleiten. Silke hatte ihre Intimbehaarung bis auf einen
kleinen neckischen Busch auf ihrem Schamhügel entfernt. Meine
Finger tasteten sanft über ihre kochend heiße Vagina. Ihr
Kitzler war stark geschwollen und guckte frech zwischen den
Schamlippen hervor. Bei jeder Bewegung meiner Finger zuckte
Silke zusammen. Mit beiden Händen knetete sie Ihre Brüste und
zwirbelte ihre Brustwarzen. Ich nahm ihren Kitzler zwischen
Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn leicht. Silke schrie
kurz auf und krallte sich am Rand ihrer Badewanne fest. Dann
schnappte sie meine Hand und rieb sie mit starkem Druck über ihr
Geschlecht. Während dessen ließ ich Mittel- und Ringfinger in
ihrer Pussy versinken. Ich konnte nicht anders als sie im
gleichen Moment zu Küssen. Unsere Zungen umschlungen sich in
unseren Mündern. Silkes Orgasmus kam wie ein Tsunami. Zumindest
fing sie so an zu zappeln dass das Wasser aus ihrer Wanne
schwappte.
Sie stieg aus der Wanne und ließ sich dann von mir abtrocknen.
Während ich ihren Körper abtrocknete schaute sie mich mit ihren
grünen Augen an, als wolle sie mich hypnotisieren. Silke legte
ihre Hände um meinen Hals, zog mich zu sich hinunter und küsste
mich wild und leidenschaftlich. Ihre Hände glitten über meinen
Rücken, kamen auf meinem Hintern zum Stillstand. Plötzlich griff
sie den Reißverschluss meiner Lederhose, öffnete ihn, holte
meinen Penis aus seinem Gefängnis und massierte ihn vorsichtig.
Silke beugte sich vor, nahm meinen Ständer zwischen ihre Lippen
und knabberte vorsichtig an meiner Eichel. Ich konnte sie nur
mit Mühe von meinem besten Stück loseisen. Wir verließen das
Badezimmer und begaben uns in Silkes Wohn- und Schlafraum. Dort
begann sie mir meine Kleidung auszuziehen. Als wir beide nun
nackt waren, schaute sie mir wieder tief in die Augen. Mit einer
vor Erregung zitternden Stimme gab sie mir zu verstehen, dass
ich mich auf einen Sessel setzen und sie beobachten solle. Silke
legte sich auf ihr Bett, öffnete eine Schublade ihres
Nachtschränkchens und förderte lächelnd einen goldfarbenen
Vibrator zu Tage.
"Pass jetzt gut auf!" Sagte sie. "Ich möchte gern, dass du genau
das tust, was ich dir jetzt zeigen werde. Allerdings sollst du
mich mit diesem Goldstück glücklich machen." Silke legte sich
auf den Rücken, begann ihre Brüste mit dem Vibrator zu
stimulieren. Dann steckte sie sich zwei Finger in den Mund
befeuchtete ihre Warzen setze die Stimulation weiter fort. Nach
kurzer Zeit zeigte diese schon ihre Wirkung. Silke schloss ihre
Augen und atmete stoßweise. Immer wieder stammelte sie, ich
solle gut aufpassen. Mein Penis ragte in die Höhe, als wäre er
zum Hieven einer Flagge da. Meine Spitze glänzte feucht, mein
kleiner Freund war in Bestform. Silke setzte ihre Reise weiter
fort. Der Vibrator erreichte nun ihre Scham. Schnaufend hielt
sie sich den goldenen Freudenspender an ihren Kitzler. Plötzlich
rollte sie sich auf den Bauch, schob sich ihre Hand von unten
zwischen die Beine und begann den Vibrator tief in ihre bis zur
Explosion gespannte Pussy zu schieben. Der folgende Orgasmus
nahm ihr fast das Bewusstsein. Danach drehte sie sich wieder auf
den Rücken. Mit einem betörenden Lächeln hielt sie mir den
Vibrator entgegen. Wenn ich wolle könne ich aber auch ruhig
meine eigenen Fantasien in das Spiel einbringen, ihr wäre es
sogar sehr recht. Sie könne halt nie genug bekommen, sagte sie.
Ich fühlte mich wie in Trance. Also nahm ich ihr den Vibrator
aus der Hand und streichelte damit über die Haut ihres Halses.
Langsam und mit kreisenden Bewegungen ließ ich Silkes Brust
meine volle Aufmerksamkeit zuteil werden. Das Anfeuchten der
Brustwarzen über nahm ich selbst. Erst leckte ich mit der Zunge
über ihre Brust, dann saugte ich ihre Brustwarzen ein und
massierte sie mit meiner Zunge. Silke hatte wieder ihre Augen
geschlossen. Ihre Hände hatte sie mir in den Nacken gelegt,
glitt dann weiter auf meinen Kopf und wühlte abwesend und
stöhnend in meinen Haaren. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen um
den Vibrator einzusetzen. Ich berührte Silkes Brustwarzen ganz
leicht mit der vibrierenden Spitze. Silke kreischte kurz vor
Verzückung auf und konnte sie ein Kichern nicht verkneifen.
Während dessen küsste ich ihren Bauch, der vor Erregung
zitterte. Als ich den kleinen Haarschopf auf ihrem Venushügel
erreichte, forderte ich sie auf, sie möge sich doch auf den
Bauch drehen. Silke leistete Folge. Ich hatte noch nie ein solch
süßes Hinterteil aus der Nähe gesehen. Ihre Schenkel öffneten
sich als ich den Vibrator auf ihren süßen Backen kreisen ließ.
Ich konnte sehen wie kleine tropfen ihres heißen Sekretes aus
Pussy quollen. Der Duft, den ihre Muschi ausströmte raubte mir
fast das Bewusstsein. Ich war kurz davor die Kontrolle über
meine Triebe zu verlieren. Wie gern wäre ich in sie eingedrungen
und hätte sie gestoßen, das feuchte Schmatzen ihrer Pussy
gehört, ihren Busen geknetet, ihren Nacken mit Küssen verwöhnt.
Wie gern hätte ich ihre heiße Spalte versucht trocken zu lecken.
Aber noch war es nicht so weit. Ich setze den Vibrator an ihrem
Steißbein an und lies ihn langsam zu ihrer heißen Grotte
gleiten. Auf ihren pulsierenden Schließmuskel übte ich in diesem
Moment erst noch wenig Druck aus. Noch! Erst ließ ich den
Goldständer in ihrer Vagina versinken. Langsam schob ich ihn hin
und her. Silke jammerte und schluchzte nach mehr. Sie griff ihre
Pobacken und zog sie aus einander. Zudem spreizte sie ihre
Schenkel noch weiter. Ich konnte genau sehen wie ihr Körper den
goldenen Vibrator aufnahm und sie fast wehrte als ich ihn wieder
heraus zog. Wieder und wieder schob ich den Vibrator in ihre
Pussy. Silke keuchte und stöhnte. Ich beugte mich mit meinem
Gesicht ganz nahe an ihren Po und berührte ihr Poloch mit meiner
Zunge. Dann ließ ich meine Zunge in ihren Po eindringen. Nachdem
ich meine Zunge in ihrem Hintertürchen versenkt hatte
befeuchtete ich meinen rechten Daumen, setze ihn an ihre Rosette
und ließ ihn langsam und ohne Hast eindringen. Silke stieß mir
ihren Hintern entgegen. Mein Daumen verschwand bis zur Wurzel in
ihrem Hintern. Jetzt zog ich den Vibrator langsam aus ihrem
überlaufenden Pfläumchen. Auch meinem Daumen wurde das selbe
Schicksal zuteil. Die Spitze des Vibrators zeigte jetzt auf
ihren Schließmuskel. Langsam drückte ich die goldene Spitze in
Silkes Hintern. Sie quittierte das mit einem heiseren Aufschrei
und mit der Bitte ich möge doch nicht so zaghaft sein. Also ließ
ich den Goldständer bis auf zwei Zentimeter in Silke versinken.
Die Vibration stellte ich auf halbe Kraft um ihr nicht zu viel
zu zumuten. Silke jammerte immer noch nach mehr. Ich drehte sie
wieder auf den Rücken spreizte ihre Beine und begann ihre
triefnasse Vagina zu lecken. Der Goldständer steckte immer noch
in ihrem hinter und schnurrte ruhig vor sich hin. Silke krallte
sich mit ihren Händen in meinen Haaren fest. Sie bettelte um
Gnade, ich möge ihr doch nun endlich das geben was sie schon so
lange haben will. Ich packte ihre Sprunggelenke, setze meinen
Ständer an ihrer Pussy an und drang ein. Es war wie der Himmel
als ich Silkes feuchte Hitze um mich spürte. Als den Vibrator
auf volle Leistung stellte, spürte ich das Vibrieren sogar an
meiner Stange. So angestachelt tobten wir einem Riesenorgasmus
entgegen. Entkräftet fielen wir zusammen auf einander und
blieben eine Zeitlang neben einander liegen.
Anscheinend hatte der noch vibrierende Goldständer Silke wieder
erregt. Sie schnappte meinen schlaffen Penis und schaffte es mit
ihren Lippen und ihrer Zunge der ganzen Angelegenheit wieder
einen aufrechten Stand zu verleihen. Ich fühlte mich wie neu.
Also drehte ich Silke wieder auf den Bauch zog den Vibrator aus
ihrem Hintertürchen. Dann platzierte ich dort meinen Lustmolch,
drang langsam in sie ein und schenkte ihr auf diese rückwärtige
Art einen erneuten Orgasmus. Dann kam es mir. Ich ergoss mich in
Silkes Popo. Nach einer heißen Dusche und einer Pizza vom
Bringdienst konnte ich meine Finger schon wieder nicht von ihr
lassen. Silke ging es genauso.
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