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Es mangelte mir bisher an Fantasievorstellungen für ausgefallene
Rollenspiele, die ich gerne mal mit meinem Freund ausprobiert
hätte. Sexuell war ich aber eigentlich schon immer offen und
experimentierfreudig für extremere Sachen. "Normalo"
Rollenspiele interessierten mich weniger. Darum hatte ich auch
etwas Konflikte, nachdem mir meine beste Freundin von einem ONS
erzählte, den sie in einer Bar aufgerissen hatte, und der sie
beinahe vergewaltigt hatte.
Ich konnte mir nicht helfen, während sie mir ihre
Leidensgeschichte in allen Einzelheiten erzählte, aber irgendwie
machte mich die Vorstellung unheimlich an einem Unbekannten
absolut hilflos ausgeliefert zu sein. Ich versuchte ihrer
Geschichte zu folgen, nickte ab und zu, während es in meinem
Schoß wohlig zu kribbeln begann - ich glaube, jetzt hatte ich
die passende Vorlage gefunden.
"Süße, sei mir nicht böse aber ich muss jetzt wirklich los. Wir
treffen uns morgen wieder aber ich glaube Du solltest Dich jetzt
etwas hinlegen und versuchen das ganze zu verarbeiten. Naja, Du
hast bestimmt Recht. Ich sollte jetzt erstmal etwas zur Ruhe
kommen und die ganze Sache mit etwas Abstand betrachten. Genau",
sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Bis Morgen",
verabschiedete ich mich und zog die Tür hinter mir zu.
Schnell ins Auto und nichts wie nach Hause - ich war jetzt so
geil, das ich unbedingt einen Schwanz in meiner Muschi spüren
wollte.
Zu Hause angekommen, sprang ich schnell aus dem Auto und rannte
zur Haustür. Hastig steckte ich den Schlüssel ins Schloss und
öffnete die Tür.
Ich warf meine Handtasche auf die Kommode und meine Jacke auf
den Boden. Wo war nur mein Freund?
"Toni? Bist Du zu Hause? Ja, Leila. Ich bin oben und zocke".
Hastig rannte ich die Treppe hinauf, in sein Spielzimmer.
"Schwanz! Jetzt!" sagte ich als ich den Raum betrat und mir die
Klamotten vom Leib riss. "Was ist denn mit Dir los?", sagte er
mit leicht argwöhnischem Blick.
"Labere nicht, willst Du ficken oder weiter zocken? Blöde
Frage", sagte er als er sein Spiel pausierte und endlich von der
Couch aufstand.
"Du bist mir wichtiger als alles andere auf der Welt", sprach's,
nahm mich auf den Arm, und trug mich ins Schlafzimmer.
"Was ist denn mit Dir passiert? Warum bist Du denn so scharf?
Das erzähle ich Dir später, jetzt fick mich erstmal schön durch,
ja? Klar, wer könnte da schon nein sagen?"
Er legte mich auf unser Bett und entledigte sich seiner
Klamotten. Wir waren ein eingespieltes Team und so wusste er
auch, wie er mich zu nehmen hatte. In diesem Zustand war kein
Vorspiel nötig, so das er direkt und ohne Umwege seinen harten
Schwanz in meine willige Furche gleiten lassen konnte.
Ich wand mich und rang nach Luft, als er zur vollen Länge in mir
steckte. Hart und kompromisslos fickte er mich jetzt wie ein
Stück Fleisch - genauso wie ich es am liebsten hatte.
So dauerte es auch nicht lange, bis mein Orgasmus sich
ankündigte.
"Schatz. Ich bin gleich soweit - ich ... Ja, Leila! Ich komme
auch gleich! Ich ... ich ... oh..."
Wir klammerten uns aneinander, als wir gleichzeitig kamen, und
unsere Lust hemmungslos hinausschrien. Ich spürte wie sein
Sperma meine Möse wollig warm flutete und er wie ein Tier
grunzte, als ich seinen Schwanz mit einer gekonnten Muschi
Massage bis zum letzten Tropfen abmelkte.
Nachdem wir uns wieder einigermaßen gefangen hatten blickte er
mich an und sagte: "So, jetzt musst Du mir aber wirklich
erzählen, was Dich denn so scharf gemacht hat".
Ich erzählte ihm ausführlich von dem Erlebnis meiner besten
Freundin, was ihn sichtlich erschütterte.
"Das ist wirklich hart, was Ihr da widerfahren ist. Ja" sagte
ich. "Aber, wir wollten doch schon immer Mal Rollenspiele
ausprobieren und das ist - so erschütternd das auch sein mag -
die perfekte Vorlage die mich tierisch an macht. Was meinst Du?"
Er dachte kurz nach. "Warum eigentlich nicht, auf irgendeine mir
unbekannte Art macht mich das auch an - also lass es uns
ausprobieren!"
Erleichtert, das er der Sache nicht abgeneigt war, schliefen wir
ein.
Am nächsten Morgen, am Frühstückstisch, besprachen wir die
Einzelheiten.
"Ok, ich hab´ mir das ungefähr so vorgestellt .. ich werde mir
Dich mir irgendwann, wenn Du es nicht erwartest, zur Brust
nehmen. Aber bis dahin musst Du mit der Ungewissheit leben, das
Du Dir nicht sicher sein kannst wann - oder wo - es passiert.
Bist Du damit einverstanden?"
Ich nickte zustimmend, der Gedanke daran ließ mich schon wieder
ganz feucht werden.
So lebte ich in ständiger Ungewissheit, wann es denn endlich
passieren würde. Mittlerweile war schon eine Woche vergangen und
noch immer wartete ich voller Ungeduld, was ihm sichtbar zu
gefallen schien. Ich nervte ihn, um etwas zu erfahren, jedoch
konnte ich ihm nichts entlocken.
Endlich stand das Wochenende vor der Tür und ich freute mich
schon darauf, da wir heute Abend bei dem Neuen Italiener um die
Ecke essen gehen wollten. Jedoch machte mir mein Chef einen
Strich durch die Rechnung.
Ich wollte mich verabschieden als er sagte: "Einen Moment bitte,
Frau Schönfeld. Wo wollen Sie denn hin? Feierabend, Chef ..
oder? Nein, nein .. hat Ihnen Frau Friebel denn nicht Bescheid
gesagt, das wir die Papiere heute noch fertig machen müssen
damit unsere Japanischen Geschäftspartner die morgen früh
vorliegen haben?"
Natürlich hatte dieses kleine Miststück das nicht, was mich
wieder Mal in meinem Gedanken bestärkte das sie es auf meinen
Job abgesehen haben musste.
"Nein, das hat sie leider nicht", sagte ich leicht angesäuert.
"Na dann wird sie es wohl vergessen haben, stellt das jetzt ein
Problem dar? Natürlich nicht", schluckte ich meinen Ärger
hinunter. "Geben Sie mir bitte einen Moment, ich muss nur kurz
meinen Freund anrufen - wir hatten heute etwas vor, wenn Sie
verstehen was ich meine? Aber sicher, ich erwarte Sie dann in
fünf Minuten im Konferenzraum. In Ordnung", sagte ich, als ich
mein Handy herauskramte und die "tollen" News meinem Freund
mitteilte. Seltsamerweise war er absolut verständnisvoll und
unaufgeregt - sollte mir das etwa zu denken geben? Ich verwarf
den Gedanken und ging zum Konferenzraum.
"Frau Schönfeld, wären Sie bitte so freundlich und uns eine
Kanne Kaffee zu holen? Ich denke, den könnten wir gebrauchen, es
wird sicher spät heute. Natürlich, Chef", sagte ich, als ich
Richtung Küche losging. Dabei fiel mir auf, wo war eigentlich
Frau Friebel? Vielleicht auf der Toilette, sie hatte ja
bekanntlich ein Konfirmanden Bläschen.
In der Küche holte ich die Kaffee Dose aus dem Regal und wollte
die Maschine befüllen, als ich plötzlich von hinten gegriffen
und brutal zu Boden gedrückt wurde.
"Keinen Mucks, verstanden?" Mir rutschte das Herz in die Hose
und ich lag, steif vor Angst, auf dem Boden. Mein Kopf wurde
angehoben und jemand verband mir die Augen mit einem Stück
Stoff. Mein Herz pochte, als mir auch noch meine Hände mit einem
Kabelbinder auf dem Rücken zusammen gebunden wurden. Ich wollte
etwas sagen, aber schon hatte ich einen Knebel in meinen Mund
welcher an meinem Hinterkopf zusammen gebunden wurde.
Hilflos ausgeliefert harrte ich der Dinge die da kommen sollten
- unfähig, mich zu bewegen oder auch nur einen Ton zu sagen.
Man zog mich nun vom Boden hinauf und zwang mich zu laufen.
Orientierungslos, wie ich in diesem Zustand halt war, ließ ich
mich führen. Das Adrenalin strömte durch meinen Körper und mein
Puls musste bei mindestens 180 sein, mir war schon leicht
schwindelig.
Wir schienen das Ziel erreicht zu haben und ich stand
bewegungslos im Raum. Plötzlich spürte ich zwei Hände an meinen
Knöcheln, sowie zwei an meinem Oberkörper. Ich wurde,
offensichtlich, auf einen Tisch gelegt!
Unfähig mich zu bewegen spürte ich wie meine Beine auseinander
gespreizt wurden. Schon spürte ich einen Finger auf meinem
Kitzler, was mir ein wolliges Kribbeln durch meinen Unterleib
jagte. Lüstern streckte ich mein Becken nach vorne, als ich
etwas an meinem Anus spürte. Ich hielt die Luft an und kurz
darauf hatte das Objekt meinen Schließmuskel überwunden und
steckte in meinem Arsch - man fühlte sich das geil an!
Jetzt nahm man mir auch den Knebel aus dem Mund, doch bevor ich
etwas sagen konnte hatte ich auch schon ein Prachtexemplar von
Penis im Mund. Hingebungsvoll lutschte ich den Prügel in meiner
Maulfotze als meine Schamlippen auseinandergezogen wurden und
ich einen Eindringling am Eingang meiner Lustgrotte verspürte.
Langsam drang er in mich ein, was mich lustvoll aufzucken ließ.
Jetzt griff er mich an meinen Hüften und steigerte langsam das
Tempo, ich gab mich jetzt ganz meinen Gefühlen hin und genoss
dieses für mich neue, aufregende, Gefühl.
Ich hatte keine Ahnung, wer mich hier benutzte - und das war mir
zurzeit auch völlig egal! Ich ließ mich wie eine billige Hure
knallen und wenn ich nicht aufpasste, würde ich auch gleich
kommen. Das blieb wohl auch meinem Stecher nicht verborgen,
rammelte er mich doch jetzt hart und rücksichtslos.
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, meine Muschi klammerte
sich um den Penis in meiner Vagina und .. was war das?? Warum
zog er ihn raus?? Egal, mein Orgasmus überkam mich und schon
spritzte ich eine gewaltige Ladung meines Scheidensekrets
hinaus.
Endlich glitt auch der andere Schwanz aus meinem Mund so das ich
meine Lust hemmungslos heraus brüllen konnte. Ich schrie, wie am
Spieß - so intensiv war mein Höhepunkt.
Als mich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, merkte ich das
der Plug nicht mehr in meinem Hintern steckte. Aber das
passierte mir auch zu Hause öfter, ich hatte noch keinen der
drinnen blieb wenn ich kam - egal, wie dick er war.
Jetzt griff man mich an den Haaren, zog mich vom Tisch, und
drückte mich auf alle viere. Ich spürte einen Körper unter mir
und kurz darauf wie ein Schwanz in meine Fotze eindrang, während
meine Titten brutal geknetet wurden, was mich wahnsinnig geil
machte und ich bettelte: "Bitte, lutsch´ meine Nippel! Da steh
ich total drauf!"
Dieser Aufforderung kam der Unbekannte auch gerne nach und so
wurden meine Nippel in null Komma nichts steif wie sonst was! In
der Zwischenzeit machte sich der nächste an meiner Hinterpforte
zu schaffen und schmierte eine schlüpfrige Masse um mein
Löchlein.
In freudiger Erwartung wackelte ich mit meinem Popo und wartete
darauf, das endlich mein Arschloch geknackt wurde. Endlich
spürte ich seine Eichel, die wie von selbst hineinflutschte.
"Fickt mich! Fickt mich so hart ihr könnt! Ich will Euer heißes
Sperma tief in meinen Löchern spüren!", spornte ich meine
Peiniger an. Sie gaben jetzt alles und ich glaubte, das sie mir
so das Hirn rausvögeln würden.
Ich kam, zum ersten Mal .. kurz darauf zum zweiten Mal. Die
Glückshormone durchströmten meinen Körper und schon trieb ich
auf meinen nächsten Orgasmus zu. Ich dachte, ich werde
ohnmächtig als es vor meinen Augen zu blitzen begann wie bei
einem Silvesterfeuerwerk. Unfähig, meinen Körper zu
kontrollieren, schrie und zuckte ich unkontrolliert in alle
Richtungen als meine Fotze den Pimmel in meinem Unterleib mit
meinem Mösensaft überschwemmte.
Endlich waren auch sie soweit und so pumpten sie ihr heißes
Sperma tief in meine willigen Ficklöcher. Sie glitten aus mir
und so lagen wir eine Weile regungslos und schweigend
nebeneinander auf dem Boden.
Auf einmal nahm mir jemand die Binde von den Augen. "Und, Schatz
.. hat Dir das gefallen?" Ich sah in das Gesicht meines Freundes
und sagte: "Natürlich, ich hätte nicht im Traum daran gedacht
das das so geil wird! Aber wer war der zweite Schwanz", fragte
ich?
"Hallo, Frau Schönfeld. Chef!", sagte ich, sichtlich schockiert.
"Na na, kein Grund jetzt förmlich zu werden", grinste er. "Aber
.. aber .. wie?", schaute ich beide entgeistert an. "Tja, wir
haben uns online kennengelernt - beim zocken, was Du immer für
eine Zeitverschwendung hieltst. Dein Chef ist nämlich auch ein
leidenschaftlicher Zocker. Ja, und so führte eines zum anderen.
Wir wahren uns von Anfang an sympathisch und als wir dann
herausfanden, was wir doch alles für Gemeinsamkeiten haben ..
ich .. ich weiß wirklich nicht, was ich jetzt sagen soll",
stammelte ich.
"Ich denke, das waren jetzt genug neue und spannende Eindrücke
für Dich - Leila. Für heute machen wir Schluss, das Abendessen
morgen bei mir steht doch noch - oder, Toni? Natürlich, wir
werden da sein. Gut", sagte er während er seine Sachen vom Boden
einsammelte und sich ankleidete.
"Ich sehe Euch also dann Morgen?", sagte er und zwinkerte mir
zu. "Dann wirst Du auch meine bezaubernde Frau kennenlernen",
grinste er, als er den Raum verließ.
Ich war echt perplex und wusste absolut nicht, was ich jetzt
sagen sollte. Mir lief die Wichse aus beiden Löchern, was mein
Freund bemerkte und mir mein Höschen reichte.
"Zieh es an, Du weißt wie scharf mich Deine vollgeschleimten
Tangas machen!" Und ob ich das wusste, jedoch konnte mein
knapper Tanga die Menge an Sperma nicht aufhalten, so das eine
große Menge an meinen Beinen runter zu laufen begann.
Er reichte mir meine Pumps, ich zog sie an, und sah zu wie der
Rest in diese sündhaft teuren Dinger lief. Ich griff mein Kleid
und schlüpfte hinein. Wenn mir noch einer von beiden ins Gesicht
gespritzt hätte, wäre das die perfekte Ausgangslage für einen
Sperma-walk gewesen.
"Ich muss pissen", sagte ich, ungeniert, zu ihm - wohl wissend,
was das bei ihm auslöste. "Komm mit, die Toilette ist gleich um
die Ecke im nächsten Gang", sagte ich zu ihm.
Schnell hatten wir unser Ziel erreicht und ich meinen
verschleimten Tanga abgestreift. Mit weit gespreizten Beinen saß
ich auf der Schüssel und zog meine Schamlippen auseinander, um
ihm ein perfektes Blickfeld auf ein blank rasiertes Fötzchen zu
gewährleisten.
Es dauerte einen Moment, bis der goldene Strahl aus meiner Ritze
kam - wenn ich geil war, dauerte es immer etwas bis es lief ..
besonders wenn man mir dabei zuschaute.
Fasziniert blickte er auf meine Muschi und griff sich in den
Schritt. "Ja, ja .. nicht nur Du weißt, wie man seinen Partner
scharf machte", dachte ich leicht schadenfroh bei mir.
Als ich fertig war, wollte ich mir ein Stück Toilettenpapier
greifen. "Halt! Was machst Du da!", schrie er sichtlich
entgeistert. Ich griff ihn am Hinterkopf und drückte ihn auf
meine duftende Spalte.
"Leck´ das Loch Deiner Herrin sauber, hast Du mich verstanden?
Er sah mich an und versenkte seinen Kopf in meinem Schoß. Gierig
leckte er mein Fickloch sauber bis er sicher war, nichts
vergessen zu haben.
"Das hast Du gut gemacht, dafür möchte ich Dir danken", sagte
ich und stand auf. "Dafür darfst Du auch noch meine Hinterpforte
auslecken".
Ich zog meine Arschbacken auseinander und präsentierte ihm mein
Arschloch. Schon spürte ich seine Zunge an meinem After, da
musste doch noch was drinnen sein, oder? Ich drückte, und schon
schoss ihm eine schöne Ladung Sperma ins Gesicht. Und weil´s so
schön war, kam noch mal eine hinterher.
Er wischte sich jetzt alles aus dem Gesicht und leckte sich die
Hände sauber. Eigentlich hätte ich mich jetzt nochmal von ihm
besteigen lassen, aber so hatten wir nicht gewettet - nach der
Nummer, die er mit mir abgezogen hatte.
"Wenn Du jetzt bitte noch so freundlich wärst und mein Höschen
sauberlecken würdest? Ich habe keine Lust, schon wieder Flecken
auf den neuen Alcantara Sportsitzen zu haben."
So säuberte er auch noch mein Höschen und wir konnten uns
endlich auf den Heimweg begeben. Zum Glück war Freitag und es
war keiner mehr im Gebäude. Das Putzgeschwader würde auch erst
Morgen eintreffen. Viel Spaß beim Reinigen des Teppichs, grinste
ich innerlich.
In der Tiefgarage angekommen fragte er: "Fährst Du, oder ich?
Dumme Frage .. ich, natürlich" sagte ich. "Ich habe ein kleines
Spiel mit Dir vor, und außerdem ist das mein Auto", sagte ich
leicht genervt - bei so etwas verstand ich keinen Spaß.
Erwartungsvoll stieg er ein. "Und, was hast Du Dir denn
ausgedacht? Nun ja, da Du mich so hinterhältig benutzt hast
denke ich .. gleiches mit gleichen zu vergelten. Ich werde Dir
während der Fahrt den Schwanz massieren und wenn Du es schaffst
nicht zu kommen, darfst Du mich Morgen in der Umkleide eines
Modegeschäfts ficken und mein Gesicht besamen, wie Du es schon
seit einiger Zeit vor hast. Ok, das ist mehr als fair", sagte
er. "Lass uns losfahren!"
Ich steckte den Schlüssel ins Zündschloss und startete meine
Bolide. Ja, nicht nur Männer können einen dicken Schlitten
fahren. Tief und sonor brachte der Zwölfzylinder die Tiefgarage
zum beben, der Sound des Motors war für mich pures
Aphrodisiakum.
Auf D geschaltet und los ging´s. Schon hatte ich seinen Pimmel
in der Hand und begann ihn hingebungsvoll zu wichsen.
"Wo fährst Du denn lang?", fragte er. "Das ist doch nicht der
Weg nach Hause! Ich habe auch nicht gesagt, das wir den direkten
Weg nehmen", sagte ich mit einem spöttischen Unterton. "Na das
hätte ich mir ja eigentlich denken können", sagte er und rollte
die Augen. "Jetzt stell Dich nicht so an", sagte ich. "Du hast
doch Deinen Spaß, oder? Na ja, Du hast ja Recht", lachte er.
"Also, lass Dich nicht aufhalten!".
So rubbelte ich seinen Schwanz eine Weile bis ich merkte, das er
bald so weit sein würde. Ich steuerte ins Industriegebiet und
parkte in einer Seitenstraße. "Was ist, warum hältst Du hier?
Steig aus, ich hab´ Dir doch gesagt ich will keine Flecken auf
meinen Alcantara Sportsitzen - spritz mir Deinen Saft ins
Gesicht, verstanden? Alles, was Du willst", sagte er als er
versuchte seine Klamotten zu ordnen und zu mir rüberkam. Aber
kann ich vorher noch eine Pizza bestellen?" Hatte ich gerade
richtig gehört? Jetzt .. Wirklich ? "Ok, wenn es denn unbedingt
sein muss. Du weißt doch, das ich danach immer einen
wahnsinnigen Hunger habe?" Da hatte er nicht ganz Unrecht, ich
könnte jetzt auch was zu beißen gebrauchen. Er telefonierte und
sagte:" Die üblichen zehn Minuten, das sollte doch langen? Mit
Sicherheit", sagte ich als ich vor ihm kniete und seinen Pimmel
liebkoste.
Endlich spritzte er mir seinen Saft in mein Puppengesicht. Gut
gezielt, voll in die Augen. Ich wischte mir das Sperma aus den
Augenwinkeln und leckte es langsam und genüsslich von meinen
Fingern.
"Was bist Du doch für ein verficktes Drecksstück!", sagte er als
er meinen Kopf in seine Hände nahm und mich innig küsste.
"Meinst Du, wir könnten dem ganzen die Krone aufsetzen wenn Du
so zum Italiener reingehst und uns unsere Pizza holst? Warum
nicht, auf die Gesichter freue ich mich jetzt schon".
Gesagt, getan - und so fuhren wir beim Italiener vor. So ging
ich mit meinem Sperma verschmierten Gesicht hinein und unsere
Pizza zu holen. Das Mädchen am Tresen blickte mich an und
lächelte zu meiner Verwunderung. Ich bezahlte, nahm die Pizza
vom Tresen, und ging. Als ich schon halb aus dem Hof war, blieb
ich stehen und schaute mich um. Sämtliche Pizzabäcker standen am
Fenster und gafften mir hinterher - Mission erfüllt, dachte ich
und ging mit einem Lächeln zu meinem Wagen.
"Und"?, fragte mein Freund. "Es hat seine Wirkung nicht
verfehlt", sagte ich. "Jetzt aber nach Hause, bevor die Pizza
kalt wird. Mit quietschenden Reifen ging es los, direkt in die
30 km/h Zone. Wie ich das hasste, diese Schleicherei von hier
bis zum Viadukt. Aber auch das war mal zu Ende, also voll aufs
Gas und wie im Fluge hatte wir die letzten drei Kilometer
zurückgelegt. Schnell noch am Ortseingang runter bremsen, ich
hatte keinen Bock auf ein Ticket vom lokalen Blitzer.
In unser Wohnung genossen wir die Pizza bevor wir zusammen unter
die Dusche stiegen, wo wir seltsamerweise die Finger voneinander
ließen, bevor wir in unser Bett stiegen und zufrieden
einschliefen.
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