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Irgendwann bemerkte ich, dass sie ein kleines Blockhaus in der
obersten Reihe direkt am Waldsaum bewohnte. Da es noch außerhalb
der Ferien-Saison war, waren viele Häuser noch nicht mit
Familien belegt.
Ich hatte mich zu einem zweiwöchigen und ruhigen Sommerurlaub
entschlossen, weil ich nach all dem beruflichen Stress der
vergangenen Monate dringend eine Auszeit brauchte, und das
möglichst unspektakulär.
Eines Morgens, als ich kurz nach Sonnenaufgang aus dem Fenster
blickte, sah ich sie aus einigen Metern Entfernung durch das
Gelände schlendern: eine mittelgroße Frau um die vierzig, mit
frechem Kurzhaarschnitt, schlank ohne dünn zu sein, sinnliche
Lippen, üppiger Busen. Sie trug ein knapp knöchellanges bequemes
Kleid, welches ihr leicht um Beine und Körper wehte.
Warum sie mich so fesselte, vermag ich nicht mehr zu sagen, aber
ich vermute, es war ihre Zurückhaltung, ihre Ausstrahlung sich
alles und jeden vom Leib zu halten. Sie lächelte nie. Und dann
verschwand sie in ihr Häuschen.
Ich schlüpfte rasch in meine kniekurzen Hosen und streifte mein
T-Shirt über den Kopf. Dann verließ ich mein Blockhaus und
schlich zu ihrer Behausung. Aber: was zum Teufel wollte ich
hier? Diese Frau schien mir nicht darauf aus zu sein Kontakte
irgendwelcher Art zu knüpfen, ich konnte mir also nur einen Korb
einfangen.
Trotzdem blieb ich unschlüssig zwischen den dichten Büschen vor
einem offenen Fenster stehen, aus dem plötzlich das Geräusch
fließenden Wassers zu hören war: sie schien zu duschen. Leise
schlich ich näher, darauf bedacht, meine Deckung zwischen dem
Gebüsch nicht zu verlieren.
Die Bäder hatten in diesen Häusern keine Duschkabinen, es waren
offene und geflieste Räume, mit einer Brause an der Wand, und
mit leicht abschüssigem Boden, wo das Wasser abfließen konnte.
Sie genoss das prasselnde Wasser auf ihrer Haut mit
geschlossenen Augen. Seifenschaum glitt über ihren Körper,
streichelte Schultern und Brüste, die sich hoben, senkten, und
hin und her schwangen. Dieser Anblick erregte mich, und fast
unbewusst griff ich an meinen Hosenstall und massierte durch den
Stoff meinen angeschwollenen Riemen, ohne die Frau auch nur
einen Moment aus den Augen zu lassen.
Mein Wichsen wurde allmählich hektischer, und wenn ich nicht
gleich meinen Schwanz aus der Hose holte, würde ich meine
Ficksahne glatt in die Shorts spritzen. Doch daran dachte ich in
diesem Moment erst in zweiter Linie, denn der Frau beim Duschen
zuzusehen hatte Priorität, also wichste ich mich weiter.
Sie stellte die Dusche ab, trat einen Schritt weiter vor, griff
nach dem Badelaken, welches an einem Haken an der Wand hing und
begann, sich abzutrocknen. Auch das schien für sie mit Genuss
verbunden zu sein, sie machte es langsam, bedächtig, tupfte mehr
als sie rubbelte, und bedachte ihre reifen und prallen Brüste
liebevoll und zärtlich, deren Nippel sich aufgestellt hatten.
Während dieser Prozedur hatte sie sich ein wenig um ihre eigene
Achse gedreht, und wandte mir nun ihren Rücken zu. Sie stellte
ihre Beine etwas auseinander und beugte sich leicht nach vorne,
um sich zwischen den Schenkeln ihre Möse zu trocknen, wobei ihr
das Badelaken aus der Hand fiel.
Sie bückte sich danach, und als sie sich tiefer vorbeugte, sah
ich ihre nass glänzenden Schamlippen, die sich mir für eine
Sekunde lang wie eine Einladung für eine kräftige Fick-Attacke
von hinten anboten.
Dieser kurze Blick auf ihre aufblitzende Pflaume reichte aus:
mir schwoll der Schwanz an, meine Hoden waren zusammengezogen,
schienen mein Sperma in Sekundenbruchteilen in mehreren Stößen
herauszupressen zu wollen. Ein Orgasmus überrollte mich, ich
konnte ein kurzes Aufstöhnen meinerseits nicht unterdrücken.
Sie fuhr herum - und nun standen wir uns im Abstand von etwa
vier Metern Aug in Auge gegenüber! Offenbar hatte ich während
meiner Wichserei von mir selbst unbemerkt meine Gebüsch-Deckung
ein wenig verlassen, sodass sie mich nun sehen konnte.
Sie sagte nichts, sie riss nicht das Handtuch vor ihren Körper
um sich zu bedecken: sie stand einfach nur da, mit ernstem
Gesicht, nackt, schön und stolz. Ich war etwas außer Atem,
wusste nicht, wie ich die Situation handhaben sollte.
Dann drehte ich mich um und schickte mich an zu gehen. Nach drei
oder vier Schritten hielt ich noch einmal inne und wandte mich
um: sie stand noch immer unverändert da, unbewegt, wie eine
Statue. Mein Blick glitt ein letztes Mal über ihrem Körper, dann
verschwand ich zwischen den Büschen.
Dieses Erlebnis ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf -
genauer gesagt, SIE ging mir nicht aus dem Kopf! Ich musste
nahezu ununterbrochen an diese Frau denken, wer war diese
geheimnisvolle und stolze Schöne, die erst auf den zweiten Blick
auffiel?
Es kam wie es kommen musste: ich schlich mich während der
Abenddämmerung wieder zu ihrem Haus. Dieses Mal wollte ich mich
besser vorsehen, mich beim Beobachten nicht erwischen lassen.
Sie saß auf der überdachten Veranda, auf dem Tisch neben sich
eine fast aufgegessene Pizza und ein halb volles Rotweinglas.
Einige Teelichter im Glas flackerten anheimelnd vor sich hin.
Ihr Blick glitt verträumt zu den gewaltigen Nadelbäumen des
Waldes.
Sie lehnte sich im Stuhl zurück, hob ihre Beine, stellte ihre
Füße lässig auf der hölzernen Brüstung ab, und ihr schwingendes
Kleid rutschte an ihren Schenkeln nach oben.
Der sanfte Abendwind bauschte den dünnen Stoff, und die warme
Luftbewegung fuhr unter den Rockteil an ihren Schenkeln nach
oben. Wie gerne wäre ich dieser Wind gewesen! Diese entzückende
Vulva zu streicheln, sie zu erregen, sie aufzuwecken, nass zu
machen, bis sie bereit war meinen Schwengel in sich aufzunehmen.
Wieder mit geschlossenen Augen schien sie die warme Brise zu
genießen, überhaupt war sie offensichtlich eine sehr sinnliche
und genussfreudige Frau, und das vermutlich in jeder Hinsicht.
Der nächste Windstoß blies ihren Rock weiter in Richtung
Leistenbeuge - und nun konnte ich es durch die Holzstreben der
Brüstung sehen: sie trug keinen Slip!
Und erneut schoss das Blut in meine Schwellkörper, und da sie
offenbar darauf aus war, sich ihre sinnliche Fotze vom Abendwind
liebkosen zu lassen, öffnete sie weiter ihre Schenkel, um diesem
Naturphänomen (oder mir???) ihren Schoß anzubieten.
Ich blieb in Deckung - sie konnte mich unmöglich sehen - und
öffnete meine Hose, holte meinen Dicken heraus, und stieß ihn in
meiner Faust hektisch hin und her.
Dieser herrliche Anblick der kurzgeschorenen Fickgrotte, mit den
kleinen Schamlippen die zwischen den großen hervorlugten, das
alles trieb mich an - und fast in den Wahnsinn.
Immer wieder bremste ich mich aus, sah wie hypnotisiert zu ihrer
Pflaume, und dann hielt ich es nicht mehr aus: zum zweiten mal
heute presste sich mein Saft aus meinem Nillenkopf heraus,
direkt in das dichte Gebüsch.
Lieber hätte ich diese Frau gefickt, ihren Schoß vollgespritzt,
bis sie vor Lust schrie. Ich machte meine Hose wieder zu, holte
kurz Luft, und schlich im Schutze der Botanik von ihr unbemerkt
wieder davon.
Am nächsten Morgen gegen acht Uhr ging ich zur Rezeption, die
sich ebenfalls in einem Blockhaus am unteren Teil des Geländes
befand. Ich hatte meine abonnierte Tageszeitung für die Dauer
meines Aufenthaltes hier umleiten lassen, und wollte sie aus dem
Zeitungsbehälter herausholen.
Durch die offene Tür hörte ich zwei Frauen miteinander reden,
und ich wusste sofort, dass eine der beiden meine heimliche
Angebetete war: ihre Stimme war dunkel, sinnlich, weich,
erotisch.
Sie erkundigte sich nach einem Wanderweg durch den Wald, der
möglichst nicht überlaufen war. Die Rezeptionistin empfahl ihr
einen entsprechenden Wanderweg "Aber ich muss sie darauf
aufmerksam machen, dass der Rundweg zu einem Drittel ziemlich
steil ist, der Pfad ist eng, und der Wald sehr dicht - es kommt
kaum Sonne durch. Deshalb wird er kaum genutzt, ist also eher
unbeliebt."
Meine geheime Sexgöttin bedankte sich und sagte, dass es genau
das war was sie suchte, und sie in etwa einer Stunde losgehen
wollte. Ich rannte zu meinem Blockhaus zurück, wild
entschlossen, ihr später auf dem Pfad zu folgen.
Gegen neun Uhr hatte ich mich am Startpunkt dieses Wanderweges
hinter den Büschen verborgen, und wartete auf meine geile
Unbekannte.
Sie kam um die Biegung des Weges, trug ein schwarzes Kleid mit
roten Blumen darauf, an den Füßen rote Stoffturnschuhe, und auf
dem Rücken einen mittelgroßen leichten Rucksack.
Nach einem kurzen Kontrollblick ging sie auf dem Weg weiter, der
in den Wald führte und immer enger wurde. In einigem Abstand
folgte ich ihr, achtete aber darauf möglichst nicht zu dicht
aufzuschließen und keine Geräusche zu verursachen.
Immer steiler wurde der Weg, dunkler und kühler, und irgendwann
schien es außer der Natur und uns beiden nichts mehr zu geben.
Plötzlich stand sie für zwei, drei Sekunden still, schien zu
lauschen, und ging dann weiter: sie hatte mich wohl doch
bemerkt, machte aber keinerlei Anstalten, sich umzudrehen und
mich zur Rede zu stellen. Sie ging weiter und weiter nach oben,
und bog dann unvermittelt vom Wege ab, um zwischen den Bäumen zu
verschwinden.
Ich hielt an, konnte durch das dichte Unterholz ihr Kleid noch
blitzen sehen, und schlich ihr nach einigen Minuten des Wartens
nach.
Ich sah sie auf bemoostem Untergrund auf einer karierten
Wolldecke sitzen, mit Rücken und Kopf an einen dicken Baumstamm
gelehnt, die Augen geschlossen, den geöffneten Rucksack in
Griffnähe neben sich.
Ein wenig unschlüssig stand ich hinter einem anderen Baum,
beobachtete sie, überlegte wie ich es anstellen sollte, mit
meinem Harten in ihren Schoß zu gelangen - und dann wurde sie
plötzlich aktiv!
Sie knöpfte ihr Kleid oben auf, öffnete ihren BH, dessen
Verschluss praktischerweise vorn saß, ließ ihre üppigen Titten
herausquellen, und begann, ihre Nippel zu reiben, die reifen
Euter zu massieren. Sie drückte, rieb, streichelte ihre Brüste,
seufzte lüstern auf, und zog die Knie an.
Wie am Abend zuvor, spreizte sie ihre Schenkel, der Rock
rutschte weit zurück, und ihr unbehoster Unterleib lud mich zum
Ficken geradezu ein.
Nun war mir alles egal: ich kam hinter dem Baumstamm hervor, sie
öffnete träge ihre Augen und sah mich an. Ich öffnete meine Hose
und ließ sie mitsamt meiner Unterhose zu den Knöcheln
hinabrutschen.
Ihr Blick fiel auf meinen Rammel-Knochen, der fast senkrecht vor
meinem Bauch stand.
Ich berührte mich nicht, ließ sie nur schauen, sich selbst
streicheln. Dann griff sie in den Rucksack und holte einen
Vibrator hervor. Sie spreizte ihre aufgestellten Beine noch
weiter, legte den Vib an und massierte die Klit damit.
Das konnte und wollte ich nicht zulassen!
Hastig schälte ich mich aus meinen Klamotten, flog förmlich
zwischen ihre Schenkel, nahm ihr das Gerät weg und stellte es
aus. "Ich kann das besser!" flüsterte ich heiser, senkte meinen
Kopf, und begann ihre schon nasse, salzige Fotze zu lecken.
Die Schönheit ihres Geschlechts ließ mich außer geil, beinahe
andächtig werden: ich wollte diese Frau nicht nur ficken,
sondern auch anbeten.
Sie hielt still, sah mir zu wie sich meine Zunge in ihr nasses
Liebesloch bohrte, die Spitze ihren Kitzler reizte, mein Mund an
den Mösenlippen saugte.
Sie stöhnte und hechelte, keuchte, wand sich. Nach einer Weile
drückte sie mich weg, drehte sich auf die Knie um, und bot mir
ihr Hinterteil an: "Leck weiter!" Ich zog ihre Arschbacken auf,
spuckte auf die Rosette, und leckte den Spalt sorgfältig durch.
Dieses göttliche und geile Hinterteil, die nasse Frucht, die
förmlich nach einem wilden Fick schrie. Mit sanften Händen schob
ich Kleid und BH über ihren Rücken und streifte beides über
ihren Kopf. Nun war auch sie nackt, bloß, schutzlos, und
gleichzeitig war mir klar, dass sie das Sagen hatte, sie würde
weiter bestimmen was geschah.
Wie lange wir uns im Wald geliebt haben, weiß ich nicht. Das
heißt, ich könnte es natürlich nachrechnen, aber es interessiert
mich nicht.
Nachdem wir beide nackt waren, fielen wir zusammen auf die
Decke, sie breitete die Arme aus, und spreizte die Schenkel. Ich
genoss diesen Anblick, legte mich auf sie ohne gleich in sie
einzudringen, küsste diesen sinnlichen Mund, der mich fast zu
verschlingen schien.
"Dreh dich um, ich will deinen Harten in meiner Mundfotze!" Ich
folgte ihrem "Befehl", kniete mich über ihren Kopf, ließ meinen
Schwanz in ihren hungrigen Mund sinken, und beugte mich zu ihrer
nassen Fotze hinunter.
Während sie mich mit Hingabe saugte und meine Eier massierte,
leckte ich weiter ihre Pflaume, und als sie ihren ersten
Orgasmus bekam, ließ ich alle Beherrschung fahren und schrie:
... ich spritze dir jetzt in die Mundfotze du geiles Weib...!"
Ihre Lustlaute kamen gedämpft, sie hatte den Mund übervoll von
meinem Schwanz und meinem Saft, konnte kaum schlucken.
Im Laufe dieses Nachmittags fickten wir wir noch mehrmals:
einmal konventionell in Missionarsstellung, dann wollte sie von
hinten, einmal in ihre Fotze, und ein zweites mal in den Arsch.
Zum Schluss wichsten wir uns selbst und sahen uns dabei zu. Und
bei jedem Akt sagte sie ohne Umschweife und in drastisch
sexueller Sprache was sie wollte: "Fick mein Fotzenloch von
hinten!" "Steck deinen Schwanz in meinen Arsch!" "Wichs dich und
spritz es in mein Gesicht!" "Kau meine Nippel!" "Fick mich
durch, besorg es mir!"
Nachdem ich mehrere Mal abgespritzt hatte, lag ich neben ihr auf
der Decke und schlief erschöpft ein.
Als ich wieder erwachte war sie weg.
Sie hatte sich einfach leise angezogen und war davongeschlichen.
In meiner ersten Verblüffung dachte ich, das sei ein neues
Sexspielchen, und wollte nach ihr rufen - doch ich wusste ihren
Namen nicht.
Sie wusste auch den meinen nicht, wir hatten uns nicht einander
vorgestellt, sondern nur gefickt.
Nachdem ich mich angezogen hatte, dämmerte es bereits, und ich
beeilte mich aus dem Wald herauszukommen. Die Decke hatte ich
zusammengefaltet und nahm sie mit, um sie ihr zu bringen.
Als ich bei ihrem Blockhaus ankam, waren alle Fensterläden und
die Tür geschlossen. Ein schwacher Lichtschein drang unter der
Tür nach außen, sie musste also da sein.
Ich klopfte, machte mich bemerkbar, aber sie reagierte nicht.
Nach einigen Minuten wurde mir klar, dass ich nicht darauf
hoffen konnte, dass sie mir die Tür öffnete. Durch die Tür sagte
ich: "Deine Decke ... ich habe sie auf den Tisch auf der Veranda
gelegt ... vielleicht magst du mich nicht sehen, weil du müde
bist ... bin ich übrigens auch..."
Am nächsten Morgen war sie weg.
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