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Das Fell von Bronco glänzte in der Sonne und ein frischer
Sommerwind wehte durch mein Haar. Der ideale Tag für einen
schönen Ausritt. Ich sattelte meinen großen Wallach, zog mir
Handschuhe an, setzte meinen Helm auf und saß kurz darauf im
Sattel. Im Schritt ritt ich auf den Feldweg zu und genoss
erstmal die Sonne auf meiner Haut und die Bewegungen meines
Beckens, die sich dem Gang des Pferdes anpassten. Nach ein paar
Metern entschied ich mich etwas zu traben um uns etwas
aufzulockern. Nach einer weiteren Schrittphase den sandigen
Feldweg hoch, der hier und da ein paar Biegungen machte, trabte
ich ein längeres Stück. Da der Weg eben war blieb ich im Sattel
sitzen und spürte wie mein Slip an meiner Muschi rieb. Meine
Brüste wippten im Takt und ich wurde etwas geil und setze mich
so hin, dass bei jeder Bewegung mein Kitzler gereizt wurde. Das
Gefühl war so angenehm und Lustblitze durchfuhren mich. Doch
anstatt mir Erleichterung zu schaffen machte ich eine weitere
Pause um mein Pferd bei dem heißen Wetter nicht zu verausgaben.
Wir ritten in einen kleinen Waldweg, wo wir geschützt von der
Sonne ein wenig abkühlen konnten. Nun wollte ich endlich ein
Stück im Galopp reiten. Ich gab die Hilfe und Bronco sprang in
den Galopp. Ich hob meinen Po etwas an und ging in den leichten
Sitz, spürte den Luftzug zwischen meinen Beinen. Das tat so gut.
Den Rückweg zum Stall ritt ich im Trab und setzte mich wieder
so, dass mein Kitzler gereizt wurde. Mein Becken schwang locker
mit den Bewegungen meines Pferdes mit, genauso wie meine nun von
Schweiß benetzten Brüste, und meine Vagina begann meinen Nektar
zu produzieren, der auch gleich meinen Slip feucht werden ließ.
Ich merkte dass ich nicht mehr weit von einem Abgang entfernt
war und setzte mich noch etwas intensiver in den Sattel.
Lustwelle um Lustwelle näherte ich mich meinem erlösenden
Orgasmus. Ein Zucken und da war er. Ein sanfter Orgasmus den ich
in einem ruhigen Trab genoss und langsam im Schritt ausklingen
ließ. Im Stall angekommen ließ ich Bronco auf dem Paddock
wälzen. Er schnaubte und war sichtlich zufrieden.
Zuhause angekommen ging ich erstmal duschen und wusch mir den
Schweiß und den Dreck vom Körper. Nach einer ausgiebigen Dusche
zog ich mir meinen Bikini an und nahm mir ein kaltes Bier mit
nach draußen in den Garten wo bereits eine Liege auf mich
wartete. Um mir keinen Sonnenbrand zu holen wollte ich mich noch
schnell eincremen und lief wieder ins Bad. Da ich ja alleine
Zuhause war ließ ich die Tür offen. Ich bückte mich zur
Schublade mit der Sonnencreme als ich plötzlich große
Männerhände an meinen Hüften spürte. Die Sonnencreme in der Hand
richtete ich mich auf und drehte mich zu meinem Freund. "Du hast
mich aber erschreckt. Seit wann bist du Zuhause?" "Seit grade
eben erst. Als ich am Bad vorbei lief lächelte mich auf einmal
dein süßer Po an. Da konnte ich nicht widerstehen." "Schatz,
tust du mir einen Gefallen? Ich wollte mich draußen ein wenig
Sonnen. Cremst du mich ein?", fragte ich mit dem süßesten Blick
den ich drauf habe und hielt ihm die Flasche hin. "Bei dem
Anblick kann ich ja schlecht nein sagen", zwinkerte Vince mir zu
und ließ seinen Blick über mich schweifen bis ich mich an ihm
vorbei drängte. Auf der Liege wartend machte ich es mir auf dem
Bauch gemütlich und öffnete mein Oberteil, damit Vince auch ja
nichts vergessen konnte. Mein Bikinislip war ein Hauch von
nichts, weshalb ich diesen erstmal anließ. Keine Minute später
war Vince schon da und verteilte die Sonnencreme auf meinem
Rücken. Sanft massierte er mich und wanderte immer weiter
runter. Auch meine langen Beine wurden verwöhnt. Von meinen
Füßen wanderte er zielstrebig hoch Richtung Po. An den
Innenseiten meiner Schenkel bin ich sehr empfindlich und ein
wohliges Stöhnen entfuhr meinem Mund. Leicht spreizte ich meine
Beine, sodass Vince auch den obersten Bereich gut massieren
konnte. Als nächstes zog er mir meinen Slip etwas nach unten und
kümmerte sich sorgfältig um meinen Po. Wieder ein stöhnen. Er
musste schon längst bemerkt haben dass ich erregt war. Als ich
mich umdrehte um mir meine Vorderseite eincremen zu lassen sah
ich eine Beule die sich an seiner Hose abzeichnete. Wir grinsten
uns nur an und Vince fuhr fort. Erst meine Arme, dann meine
Beine, bis er sich endlich meinem Bauch zuwandte und meinen
Brüsten immer näher kam. Er beherrschte sich und machte trotz
seiner steigenden Geilheit langsam weiter. Dies wiederum ließ
meine Geilheit immer weiter steigen. Wir blickten uns an und
sahen die Lust in unseren Augen blitzen. Von meinem Bauchnabel
kam Vince meinem Lustzentrum jetzt immer näher. Mein Saft lief
bereits langsam meine Schamlippen hinab. Vinces Schwanz wurde es
sichtlich zu eng und ich holte ihn aus seinem Gefängnis, damit
er erstmal Luft schnappen konnte. Nun wurde ich meinen
Bikinislip endgültig los und seine Finger strichen derweil zart
über meinen Venushügel runter zu meinen geschwollenen
Schamlippen die sich ihm leicht öffneten. Er berührte nur die
äußeren Schamlippen, was mich wieder leise stöhnen ließ. Die
freie Hand nutzte er um meine Brüste zu massieren. Meine Knospen
waren schon längst steif und reckten sich seinen Fingern
entgegen. Das Hemd was er trug zog ich ihm endlich aus. Doch
damit die Nachbarn nicht mehr von unserem Liebesspiel mitbekamen
zogen wir uns ins Haus zurück. Bereits in der Terrassentür
drehte ich mich zu ihm um und kniete mich vor ihm hin. Die Hose
war schnell ausgezogen und ich stülpte meine Lippen um seine
Eichel. Mit meiner Zunge spielte ich an seinem Bändchen, leckte
seinen Schaft hinab und nahm seine Hoden sanft in den Mund.
Durch meine Position tropfte mein Saft auf den Boden, doch daran
störten wir uns nicht. Ich nahm seinen steifen Prügel in meinen
Mund und ließ ihn ganz darin verschwinden ohne zu würgen. Ein
Stöhnen drang an mein Ohr. Ich lutschte ihn wie ein Eis. Nur das
mich dieses nicht abkühlte sondern nur noch geiler machte. Mit
einer Hand begann ich meinen Kitzler leicht zu massieren. Nun
wurde ich noch feuchter als ich eh schon war. Deshalb entließ
ich seinen Prachtschwanz aus meinem Mund und stellte mich wieder
aufrecht hin. Ein geiler Zungenkuss war die Folge. Deine Hände
massierten grob meinen Arsch den ich ihm noch entgegendrückte.
Plötzlich hob er mich auf den Arm und trug mich zum
Schlafzimmer. Vince schmiss mich aufs Bett und legte sich
zwischen meine Beine. Seine Zunge begann an meinem Heiligtum zu
tanzen und strich über meine geschwollene Klit. "Weißt du was
mein Hengst?", fragte ich ihn unschuldig. "Ich war heute
ausreiten und wurde dabei so geil, dass ich mich dabei zum
Orgasmus gebracht habe." "Dalia. Du weißt doch ganz genau dass
ich es hasse nicht dabei zu sein wenn du kommst.", sagte er
enttäuscht und blickte zu mir auf. "Ich konnte einfach nicht
anders..." Dann packte er meine Beine und drehte mich auf den
Rücken. "Knie dich hin!" Kam es von Vince. Ich kniete mich hin
und wusste sofort was mir blühte. Spürte sofort seine große Hand
auf meinen Arsch schlagen. Kurz zuckte ich zusammen, aber der
Schmerz wich der Lust. Noch ein Schlag traf meine andere Backe.
Abwechselnd schlug Vince mir nun in verschiedener Intensität auf
meinen Po. Als er fertig war hatte mein Po eine dunkelrote Farbe
angenommen. Meine Lust rann meine Schenkel hinunter. Vince
steckte mir zwei Finger in meine auslaufende Pussy und massierte
mir meine empfindlichsten Punkte. Ein Schauer, ausgehend von
meiner Muschi, ging mir bis in die Fingerspitzen. Ich stöhnte
meine Lust hinaus und war kurz davor zu kommen. Schon entfernten
sich Vinces Finger aus mir. Doch dafür wurden sie von seiner
dicken Eichel ersetzt. Sie bohrte sich langsam in meinen
Lustkanal, den ich nun schon vor Lust zucken ließ. Immer weiter
drang er in mich ein bis ich seinen Bauch an meinem Arsch
bemerkte. Er zog sich wieder zurück, bis nur noch seine Eichel
in meiner Pussy steckte. Rhythmisch versuchte ich seinen dicken
Prügel wieder in mich zu saugen. "Los mein geiler Hengst! Nimm
mich endlich!", stöhnte ich meine Lust hinaus. "Du geile Stute
hast es nötig! Dauergeile Sau. Bringst dich ohne mich zum
Orgasmus als wärst du untervögelt. Ich werde dich ficken bis du
um Gnade flehst." Schlagartig rammte er mir seinen Schwanz tief
in meine Pussy sodass ich fast nach vorne fiel. Mein Gesicht
landete in den Kissen in die ich jetzt meine grenzenlose
Geilheit hinein stöhnte. Wieder bekam ich einen Schlag auf den
Arsch und seine Stöße wurden härter, was mich nur noch näher an
den erlösenden Abgrund trieb. Vince fasste um meine Hüfte und
begann meinen Kitzler zu stimulieren. Das war zu viel. Ich hatte
einen geilen Orgasmus der in allen Teilen meines Körpers zu
spüren war. Er war noch lange nicht soweit und spießte mich
immer wieder auf seine harte Lanze. Nun wurde er ruhiger und
ließ meinen Orgasmus ausklingen. Lange hatte ich jedoch keine
Ruhe, denn schon war ich über ihm und hatte seinen Schwanz im
Gesicht. Während er mir sanft die Pussy leckte bemühte ich mich
darum ihn zum Orgasmus zu bringen, damit er mich nicht wirklich
wund ficken konnte. Doch zu früh gefreut. Er durchschaute mein
Vorhaben und beendete die Leckerei. "Da du ja so aufs Reiten
stehst wirst du dich jetzt schön auf mich setzten." Natürlich
tat ich sofort was er gesagt hatte und schwang mich elegant auf
seinen Speer und spießte mich langsam auf. Schon wieder
durchfuhren mich erste Lustwellen eines herannahenden Orgasmus.
Ich begann meinen Ritt und schnell wurde klar, dass ich es nicht
mehr lange aushalten würde. Denn zusätzlich zu seinem Schwanz,
der sich tief in mich bohrte, spielte er mit seinen freien
Händen an meinen Nippeln und meinem Kitzler. Mein Stöhnen wurde
immer lauter und ich krallte meine Hände in seine Brust. Dieser
Orgasmus kam mit noch stärkeren Kontraktionen als der erste und
so melkte ich den Schwanz meines Freundes und schrie meinen 3.
Orgasmus raus. Nun hatte Vince auch genug. Ich sank auf seine
Brust und er umschlang mich mit einer Hand, die andere auf
meinem Arsch ruhend, und trieb mir nach wenigen Stößen sein
Sperma in mich. Vince war dies allerdings immer noch nicht
genug. Als mein Orgasmus abgeklungen war legte er mich auf den
Rücken. "Ich will dich flehen hören schon vergessen?", sagte er
mit einem hämischen Unterton. Ich war völlig benebelt. Glaubte
nicht noch einmal kommen zu können. Doch Vince weckte meine
Pussy erneut, die sich eigentlich erholen wollte, und brachte
mich durch seine Zungen-Technik erneut an den Abgrund. "Schatz,
wenn du so weiter machst fange ich gleich an zu spritzen!",
warnte ich ihn, denn ich wollte ungern alles vollspritzen. Aber
Vince kannte kein Erbarmen. Seine Zungenspitze schlug schnell
über meinen Kitzler. Ich zitterte bereits und wieder spannte
sich meine Beckenmuskulatur rhythmisch an und warnte vor dem
Orgasmus der gleich über mich herein brechen wird. Lustblitze
trafen schnell aufeinander in meinem Heiligtum an und ich konnte
mich nicht mehr zurück halten. Ich spritzte unter meinem
Orgasmus und es wollte nicht aufhören. Vince züngelte weiter an
meinem Kitzler bis ich ihn endlich anflehte aufzuhören. So
geschafft war ich lange nicht mehr. Vince wechselte das Bett und
legte sich danach zu mir. Ich kuschelte mich an seine Brust und
schlief zufrieden ein.
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