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Verliebt mit Haut und Haaren - Teil 1

 

Ihr Freund hatte gerade eben Schluss gemacht. Er hatte ihr gestanden, sich in eine andere Frau verliebt zu haben. Endlich war Leyla nun klar, warum er in letzter Zeit oft mit verdächtigen Begründungen abwesend war. Aber eigentlich hatte sie schon so eine Vorahnung. Ben hatte immer weniger Zeit für sie gehabt und immer mehr neue Interessen entwickelt. Aber Abend hatte mit einem heftigen Streit geendet und Ben war mit einem lauten Türen knallen verschwunden. Leyla runzelte die Stirn, nun war sie wieder Single. Ben hatte ihr viele Vorwürfe gemacht. Sie würde sich zu wenig Zeit für ihn und seine Wünsche nehmen. Leyla müsste sich mehr anstrengen und an der Beziehung härter arbeiten. Doch Leyla hatte Ben einfach nicht verstehen können. Die Vorlesung war beendet und Leyla bemerkte, dass sie allein im Saal war. Langsam packte sie ihre Sachen und ging zu ihrem Nebenjob. Das Studium war nicht billig und so jobbte Leyla in einem Bistro. Der Besitzer Steve Gillerton war für Leyla fast zum Ersatzvater geworden, obwohl er vom Alter her eher ihr älterer Bruder hätte sein können. Leyla war vor einem Jahr bei ihm im Bistro erschienen, weil sie einen Job gesucht hatte. Die Beiden verstanden sich auf Anhieb und so war es auch geblieben. Immer wenn Leyla Probleme hatte, sprach sie mit Steve. Als Leyla das Bistro betrat, erkannte Steve sofort, dass etwas nicht stimmte. Doch er ließ Leyla in Ruhe. Steve war vor einigen Jahren noch Gitarrist einer erfolgreichen Rockband gewesen und hatte bei einem lokalen TV Sender eine Koch-Show moderiert. Der Erfolg war so groß, dass sich Steve davon das Bistro leisten konnte. Bekannte Musiker und Menschen vom Film oder Theater konnte man in Steves Bistro öfter antreffen. Leyla zog sich in der kleinen Kammer um und ging dann hinter die Theke. Steve sah Leyla mitleidsvoll an und schob ihr eine große Tasse Cappuccino herüber. Leyla lächelte kläglich und nahm einen großen Schluck aus der Tasse. Steve blickte Leyla ernst an. "Ärger mit Ben?", fragte er leise. Leyla nickte nur mit dem Kopf. Leyla nahm eine Serviette und schrieb die Worte "es ist aus" darauf. Steve tätschelte ihr sanft die Schulter. Doch eigentlich war er froh. Er hatte Ben von Anfang an nicht getraut. Ben war einfach zu glatt und gekünstelt gewesen. Steve hatte immer geahnt, dass Ben ein mieser Typ war. Leyla verdiente jemanden der ehrlich war und sie unterstützte. Steve versuchte rasch an etwas anderes zu denken. Nur weil Ben und Leyla nicht mehr zusammen waren bedeutete das nicht, dass er nun Chancen bei ihr hätte. Leyla bemerkte von Steves Gedanken nichts. Sie bediente die Kunden und versuchte so froh und heiter wie immer zu sein. Leyla hatte keine Ahnung, dass Steve für sie Gefühle hatte. Die Stunden im Bistro verflogen schnell und schon bald war Geschäftsschluss. Leyla säuberte die Tische und Ben putzte die Theke. Doch seine Blicke glitten immer wieder über Leylas Hintern. Leyla war durchaus attraktiv, aber konnte selbst nicht ihres Wirkung auf Männer einschätzen. Ben war Leylas erster Freund gewesen und somit hatte Leyla also nur wenig Erfahrung. Doch genau das reizte Steve so an ihr. Seine Augen wanderten lustvoll über ihren Körper. Leyla hatte hellbraune, lange Haare und ein schönes Gesicht. Ihre Figur war sportlich und schlank. Doch sie hatte schon reizvolle Rundungen an den richtigen Stellen. Steve hatte sich schon bei dem ersten Treffen sofort für Leyla interessiert. Sie wirkte so unschuldig und lieblich. In Steve war sofort der Jäger erwacht, doch dann erzählte Leyla von ihrem Freund. Steve hatte sich geschworen niemals eine Beziehung zu zerstören und darum hatte er sich immer zurück gehalten. Doch nun war Leyla frei. Frei für ihn. Leyla griff nach den Stühlen und stellte sie hoch. Steve fuhr sich durch die langen, schwarzen Locken. Er musste sich beherrschen, denn er wollte Leyla nicht erschrecken. Wilde Phantasien gingen ihm durch den Kopf. Er wollte sie verführen und küssen. Genau in dem Moment drehte Leyla sich um. "Geht es Dir nicht gut?". Steve schüttelte den Kopf und putzte dann weiter. Leyla leise und eine Stunde später verabschiedete sie sich von Steve und ging zu dem geräumigen Apartment in dem sie mit Ben wohnte. Vor der Tür stand ein Karton mit ihren Sachen. Leyla versuchte die Tür zu öffnen, doch ihr Schlüssel passte nicht mehr. Leyla klingelte, doch anscheinend war Ben nicht da, oder mit seiner neuen Flamme beschäftigt. Leyla hämmerte mit den Fäusten gegen die Tür. Dann entdeckte sie einen Zettel in dem Karton. Leyla könnte ihre anderen Sachen in einer Woche abholen, hatte Ben ihr als Notiz hinter lassen. Total wütend und traurig setzte sich Leyla auf die Treppenstufen. Wo sollte sie jetzt hin? Leyla war verzweifelt. Der Karton war zu schwer um ihn weg tragen zu können und Leyla wollte ihre Sachen nicht einfach auf der Treppe stehen lassen. Leyla hatte nicht bemerkt, dass Steve ihr gefolgt war. Er beobachtete die Situation mit angemessenem Abstand. Steve ärgerte sich maßlos über Ben. Dieser Trottel wusste nicht einmal, was er Leyla mit seinem üblen Verhalten antat. Steve zögerte nur kurz, dann lief er rasch zu Leyla. Leyla blickte auf und sah in Steves grau-grüne Augen. Schluchzend berichtete Leyla von Bens Zettel und Steve nahm Leyla an die Hand. "Du kommst mit zu mir!", erklärte er kurz. Leyla stand dankbar auf. Steve nahm den Karton hoch und trug ihn. Leyla folgte ihm. Einige Minuten später schloss Steve die Wohnung über dem Bistro auf. Leyla betrat zum ersten Mal Steves Wohnung. Sie schaute sich um. Die Wohnung war nicht groß aber gemütlich eingerichtet. Steve stellte den Karton ab und öffnete die Tür zum Gästezimmer. "Du kannst hier bleiben so lange Du willst". Leyla ging in das Zimmer, es war klein aber sehr sauber und ebenso gemütlich wie der Rest der Wohnung. Steve brachte den Karton rein und zog sich dann zurück. Leyla konnte ihm nicht einmal mehr danken. Dann bemerkte sie, dass sie weder ein Nachthemd noch einen Pyjama hatte. Sie ging in das Wohnzimmer, dort saß Steve auf dem Sofa und schaute TV. "Kannst Du mir ein T-Shirt zum Schlafen leihen?" fragte sie leise. Steve ging in sein Schlafzimmer und kehrte mit einem T-Shirt zurück. Leyla bedankte sich leise und ging ins Gästezimmer. Kaum hatte sie die Tür geschlossen, atmete Steve schnell durch. Der Gedanke, dass Leyla in seinem T-Shirt schlafen würde erregte ihn total. Steve schaltete den Fernseher aus und ging ins Bad. Einige Minuten später lag er im Bett. Aber es dauerte noch lange, bis er eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen wachte Steve früh auf. Sein erster Gedanke galt Leyla. Leise ging er zum Gästezimmer und öffnete die Tür. Leyla hatte die Bettdecke weg gestrampelt und das T-Shirt war hoch gerutscht. Leyla trug unter dem T-Shirt nur einen kleinen, schwarzen Tanga. Steve spürte, dass sein Körper sofort auf diesen Anblick reagierte. Leylas Hintern sah verführerisch aus. Langsam schloss Steve die Tür, denn nun hatte er eine kalte Dusche dringend nötig. Nach der Dusche föhnte er sich die langen Haare trocken. Dabei fiel sein Blick aus sein Spiegelbild. Vielleicht war es an der Zeit die Rockstar Frisur abzulegen? Steve zog sich an und verließ die Wohnung. Eine Stunde später kehrte er mit einer Tüte Croissants und einem modernen Haarschnitt zurück. Durch den neuen Haarschnitt wurden Steves männliche Gesichtszüge betont und seine Augen fielen deutlich auf. Er bereitete Cappuccino und das Frühstück im Bistro vor und trug das voll beladene Tablett nach oben in die Wohnung. Leyla war bereits aufgestanden und kämmte sich die langen Haare. Als Steve eintrat, musste sie zweimal hinsehen bevor sie ihn erkannte. "Du warst beim Frisör!", stellte sie fest. Steve nickte und stellte das Tablett auf dem Tisch ab. Leyla blickte ihn lange an. "Der neue Haarschnitt steht Dir total gut". Steve lächelte ein wenig und setzte sich hin. Leyla setzte sich zu ihm. Dankbar nahm sie den frischen Cappuccino an. "Ben wird erst in einer Woche wieder kommen und ich habe keine Kleidung zum wechseln." Steve überlegte fieberhaft, was er tun konnte. Dann hatte er eine Idee. Er zog ein paar Geldscheine aus der Hosentasche. "Hier, Dein Anteil an dem Trinkgeld von der letzten Woche", erklärte er kurz während er das Geld auf den Tisch legte. Leyla bedankte sich herzlich bei Steve und beschloss die Vorlesungen zu schwänzen und lieber shoppen zu gehen. Leyla nahm sich einen Croissant und biss hinein. Die Schokoladenfüllung war so üppig, dass ihr Mund bald verschmiert mit Schokolade war. Steve beugte sich über den Tisch zu ihr. Sein Damen glitt über ihre weichen, zarten Lippen. Er wischte die Schokolade fort und leckte seinen Daumen ab. "Mhh ich liebe Schokolade.", flüsterte er leise. Leylas Atem beschleunigte sich. Sie starrte Steve an und die Anspannung war deutlich zu spüren. Plötzlich lachte Steve und entkrampfte die Situation. Leyla lachte auch wie befreit auf. Wenig später verabschiedete sie sich mit einer Umarmung von Steve um shoppen zu gehen. Steve räumte auf und ging dann ins Bistro. Doch am liebsten hätte er Leyla noch viel länger in seinen Armen gehalten. Die Wärme ihres Körpers und der Duft ihrer Haare waren so berauschend. Steve versuchte sich zu konzentrieren, doch es gelang ihm kaum. Steve hatte viele Frauen gehabt und sich auch nie auf einen Typ fest gelegt. Er hatte viel experimentiert und mit den Jahren heraus gefunden, was er wirklich wollte und brauchte. Seine Beziehungen waren immer nur kurz gewesen und oft hatten sie nur aus Sex bestanden. Er erinnerte sich gern an die wilde, geile Zeit. Seine Frauen waren alle sehr willig und aufregend gewesen. Steve hatte Spaß an aufregenden Sex-Stellungen und seine Phantasie kannte keine Grenzen. Er erinnerte sich gern an die geilen Situationen. Steve konnte zärtlich und auch romantisch sein, aber noch befriedigender war der Sex, wenn die Frauen sich richtig hingaben und er seine dominante Art ausleben konnte. Steve hatte viele besondere Vorlieben und nun wollte er Leyla. Er hatte echte Gefühle entwickelt, die er nun schon fast ein ganzes Jahr geheim hielt. Langsam wurde es Zeit zu handeln, bevor Leyla an den nächsten Dummkopf geraten würde. Den ersten Schritt hatte er bereits gemacht und nun würde er alles daran setzen, um Leyla für sich gewinnen zu können.

Leyla wusste nichts über Steves Gefühlslage. Sie haderte immer noch mit Bens Verhalten. Eigentlich konnte sie nicht sagen ob sie eher wütend oder traurig. Langsam betrat Leyla das erste Geschäft. In dem Jeans-Laden kaufte sie besonders gern ein. Schnell hatte sie drei Jeanshosen ausgewählt, dazu ein Top und ein langärmeliges Shirt. Leyla probierte alles an und kaufte die ausgewählten Kleidungsstücke. Im nächsten Geschäft kaufte sie zwei Sport-BHs und einige Tangas. Das Schuhgeschäft kam zum Schluss und Leyla entschied sich für knall bunte Sneakers. Total beladen kehrte sie vier Stunden später zurück. Steve war im Bistro und sie ging direkt zu ihm. "Na, hast Du was Schönes gekauft?", fragte er lachend, als er die vielen Tüten sah. Leyla zeigte ihm rasch die Sneakers und eine Jeans. Dann brachte sie die Sachen nach oben. Steve schüttelte nur mit dem Kopf. Leyla hatte eine tolle Figur, doch leider zeigte sie die nie. Ein schönes Kleid oder ein sexy Jeans-Minirock wären viel passender gewesen. Etwas später tauchte Leyla in den neuen Sachen auf und machte sich an die Arbeit. Ihre Schicht sollte eigentlich erst am Nachmittag beginnen, doch Leyla wollte Steve ihre Dankbarkeit zeigen. Steve wusste das durchaus zu schätzen. Gemeinsam bedienten sie Kunden, begrüßten Stammgäste und räumten auf. Steve und Leyla waren ein gutes Team, doch Steve spürte immer deutlicher, dass er mehr wollte. Seine Blicke glitten immer wieder über ihren Körper. Obwohl sich Steve sonst immer gut unter Kontrolle hatte, spürte er wie sein Schwanz hart wurde. Geile, versaute Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Ihm wurde klar, dass er nicht mehr lange warten konnte. Leyla bemerkte nichts, sie machte ihre Arbeit so aufmerksam und gut wie immer. Der Tag verging schnell und schon bald war es Abend geworden. Der Strom an Gästen verebbte langsam und Leyla konnte anfangen sauber zu machen. Steve hatte eine Entscheidung getroffen, er würde jetzt zu Leyla gehen und sie in die Arme nehmen. Dann würde er sie leidenschaftlich küssen und ihr zeigen wie sehr er sie begehrte. Energisch ging er auf Leyla zu, doch plötzlich öffnete sich die Tür und Ben trat ein. Steve blieb wie erstarrt stehen. Leyla blickte Ben überrascht an. "Was willst Du hier?", fragte sie anklagend. Ben vergrub schuldbewusst seine Hände in den Hosentaschen. "Ich wollte mich entschuldigen!", erklärte er mit reumütiger Stimme. Seine braunen Augen blickten Leyla betont zerknirscht an. "Die Sache mit Sarah war ein Fehler, dass weiß ich jetzt. Ich will Dich". Leyla schüttelte ärgerlich den Kopf. "Tut mir leid, aber so geht das nicht!", stellte sie energisch klar. Dann rannte sie schnell die Treppe hoch. Steve blickte Ben wütend an und machte ihm klar, dass er hier unerwünscht wäre. Ben verließ das Bistro und Steve warf den Lappen durch den Laden. Dieser verdammte Ben tauchte zu dem ungünstigsten Zeitpunkt auf. Nun musste er Leyla klar machen, dass Ben der Falsche für sie war. Steve atmete durch und ging nach oben. In der Wohnung angekommen klopfte er an die Tür des Gästezimmers. Er hörte das Leyla weinte und das tat ihm weh. Langsam öffnete er die Tür. Leyla saß auf dem Bett und wirkte total verloren. Steve ging in die Küche und holte zwei Flaschen Bier. Er ging ins Gästezimmer zurück und setzte sich langsam neben Leyla auf das Bett. Wortlos reichte er ihr eine geöffnete Flasche Bier und Leyla trank einen Schluck. "Ben ist ein Idiot, Du verdienst was besseres.", sagte er ruhig. Leyla hob den Kopf und schaute ihn an. "Ach komm mir nicht mit diesen Floskeln. Ich weiß das ich langweilig bin.", erwiderte sie. Dann setzte sie die Flasche an und trank sie mit einem Zug halb leer. Steve legte langsam den Arm um Leyla. Nach einigen Minuten spürte er, wie Leyla sich entspannte. "Was würde ich nur ohne Dich machen?", fragte Leyla leise. Steve strich ihr zärtlich durch die Haare, sagte aber nichts. "Du bist mein einziger und bester Freund!", stellte Leyla fest. Diese Worte waren wie eine kalte Dusche für Steve. Leyla sah in ihm nur den besten Freund. Steve spürte, wie der entspannte Moment verging. Er ließ Leyla los und stand auf. Wenige Momente später war Leyla allein. Sie legte sich auf das Bett und schloss die Augen.

Steve hätte am liebsten laut geschrien oder Ben einfach mal verprügelt. Er wusste genau, dass Ben es mit Leyla nicht ehrlich meinte. Steve setzte sich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Doch nichts konnte ihn ablenken, während er noch grübelte schlief er ein. Leyla aber fand keine Ruhe, sie stand auf und ging ins Wohnzimmer. Sie sah das Steve eingeschlafen war und holte ihm rasch eine Decke und deckte ihn zu. Dabei sah sie ihn an. Erst jetzt bemerkte sie, wie attraktiv Steve war. Er war sportlich und muskulös. Seine Gesichtszüge waren markant und männlich. Leyla streckte die Hand aus um Steves schwarze Haare berühren zu können. Doch plötzlich öffnete Steve die Augen und hielt Leylas Hand fest. Leyla erzitterte kurz und Steve nutzte diesen Moment und zog Leyla auf das Sofa. Leyla legte sich zu ihm unter die Decke. So nah waren beide sich noch nie gekommen. Leyla strich langsam durchs Steves Haare. Es fühlte sich irgendwie richtig an. Steve konnte Leylas warmen Atem auf der Haut spüren. Er zog sie dichter an sich heran und blickte ihr tief in die Augen. Leylas Herz schlug so wahnsinnig schnell. Steve senkte den Kopf. "Ich werde nichts tun, was Du nicht auch willst!", flüsterte er leise. Leyla lächelte ihn an. Steve sah das als Aufforderung an und berührte mit seinen Lippen kurz Leylas Mund. Dieser flüchtige, kleine Kuss machte Lust auf mehr. Steve spürte Leylas Unsicherheit und darum wagte er nicht mehr. Er küsste ihre Stirn sanft und schon bald waren beide eingeschlafen. Am nächsten Tag erwachten beide gemeinsam auf dem Sofa. Leyla lachte verlegen und wollte aufstehen, doch Steve hielt sie fest. Seine Hände strichen über ihren Rücken und Leyla genoss diese Berührung. Sie schmiegte sich an Steve an. Sie mochte seine Nähe. Steve streichelte ihren Rücken weiter. Leyla drehte sich langsam zu ihm um. Steve wusste nun genau was er zu tun hatte. Zärtlich küsste er Leyla auf den Mund. Leyla erwiderte den Kuss sofort mit einer unbeholfenen Leidenschaft, die Steve überraschte. Steve ließ seine Zunge in ihren Mund eindringen und vertiefte den Kuss. Leyla ließ sich immer mehr in diesem Augenblick fallen. Steve Hände strichen nun fordernder über Leylas Körper. Leyla wurde es heiß und kalt zu gleich. Doch plötzlich bekam Leyla Bedenken ob sich die veränderte Situation nicht negativ auf ihre Freundschaft auswirken könnte. Steve spürte die leichte Veränderung und er ließ Leyla los. Leyla stand auf und schlüpfte schnell ins Bad. Steve ahnte, was in Leyla vorging und er konnte ihre Bedenken gut verstehen. Doch er würde Leyla auf keinen Fall aufgeben. Nach einer Weile kam Leyla aus dem Bad und ging in das Gästezimmer. Steves Bistro hatte heute Ruhetag und Steve wollte den Tag mit Leyla verbringen und ihr näher kommen. Er machte sich frisch und zog sich um, dann klopfte er an Leylas Tür. Sie öffnete und lächelte ihn an. Steve ergriff wortlos ihre Hand und zog sie in seine Arme. Leyla zögerte nur kurz. Doch als sie Steves Lippen auf ihrem Mund spürte, waren alle Zweifel verschwunden. Seine Zunge war fordernd und zärtlich zu gleich. Leyla konnte sich nicht erinnern, dass Ben sie jemals so geküsst hatte. Leise flüsterte er ihr zu, dass er eine Überraschung für sie hätte.

Ben schlug ärgerlich die Tür zum Badezimmer zu. Sich von Leyla zu trennen war ein riesiger Fehler gewesen. Sarah war zwar aufreizend und geil, aber nicht die Freundin, die man zu Hause den Eltern vorstellen wollte. Bens Eltern waren streng, konservativ und sie bezahlten Bens Rechnungen. Dummerweise hatte Ben diese Tatsache vergessen, als er mit Sarah gevögelt hatte. Bei dem Gedanken an Sarah musste er grinsen. Das rothaarige Luder mit den großen Titten war ihm in der kleinen Club Disco aufgefallen. Keine tanzte so aufreizend wie sie. Natürlich wurde sie von den Männern umschwärmt, doch Ben hatte sich mit dem Geld seiner Eltern sehr großzügig gezeigt. Als er mit Sarah dann tanzte, konnte er seine Finger nicht von ihr lassen. Wehlen er mit Leyla zusammen war, suchte Ben sich sein Vergnügen wo anders. Ohne weiter an Leyla zu denken, fummelte er an Sarah herum auf der Tanzfläche. Ihr wackelnder Hintern machte ihn mächtig an. Langsam schob er eine Hand unter Sarahs Mini-Kleid. Ihr Hintern war herrlich knackig. Dann bemerkte er, dass sie keinen Slip trug. Bens Schwanz wurde sofort hart. Er stellte sich eng hinter Sarah und rieb sich aufreizend an ihr. Seine Hände glitten über ihren flachen Bauch und dann nach oben über die Titten. Er konnte mit den Fingerspitzen sofort die harten Nippel spüren. Frech schob er eine Hand in den Ausschnitt des Kleides. Sarah stöhnte auf. Ben spielte mit ihren harten Nippeln und massierte ihre Titten. "Ich finde Deine großen Titten geil". Sarah lächelte und presste sich noch fester an Ben. Das machte ihn fast verrückt. Als sie dann ihre Hand über seine Hose gleiten ließ, zog Ben Sarah von der Tanzfläche fort. Er führte sie zum Ausgang. Sarah folgte ihm. Auf dem Parkplatz küsste Ben sie hart auf den Mund. Seine Finger spielten wieder an dem Ausschnitt von Sarahs Kleid. "Oh Ben, bitte nicht hier.", flüsterte Sarah gespielt schüchtern. "Stell Dich nicht so an. Ich will Deine geilen Titten sehen!", antwortete er gierig. Ohne abzuwarten holte er Sarah Brüste aus dem Kleid. Er senkte den Kopf und leckte und saugte an den großen, steifen Nippeln bis Sarah nur noch stöhnte. Auf solche Spielchen stand Sarah ganz besonders. "Wir gehen zu mir, ich will Dich ficken!", befahl Ben forsch. Sarah kicherte und richtete ihr Kleid. In Bens Wohnung ging es dann weiter. Sarah zog ihr Kleid sofort aus und nun konnte Ben sie endlich ganz nackt sehen. Ihre Figur war perfekt. Ben öffnete seine Hose. "Los hole meinen Schwanz raus und dann zeige mir, wie gut Du blasen kannst". Sarah hatte so einige Erfahrungen gesammelt. Sie ging zu Ben und kniete sich vor ihn auf den Boden. Sie zog seine Hose und seine Shorts runter. Ohne zu zögern nahm sie das steife Rohr in die Hand. Sie wichste es spielerisch und wenige Sekunden später lutschte sie schon daran. Sarah konnte sehr gut blasen. Ihre Zunge war schnell und gut geübt. Ben stöhnte gierig auf, als er Sarahs Zunge spürte. "Halte still! Ich will Deinen Mund ficken". Sarah gehorchte und Ben schob seinen Schwanz ganz tief in ihren Hals. Seine Stöße wurden immer härter und fester. Sarah musste würgen und das geilte Ben noch mehr auf. Es dauerte nicht lange und Sarah schluckte seine heiße Schwanzsahne. Natürlich wollte sie auch noch ihren Spaß, doch Ben war das egal. Er gab ihr zu verstehen, dass sie sich nun anziehen und verschwinden könnte. Sarah zog sich wortlos an und wollte gehen, doch Ben hielt sie zurück. "Komm morgen Abend wieder, Du kleine Sau!", verlangte er leise. Sarah nickte mit dem Kopf und verschwand. Doch nun konnten ihm alle Erinnerungen nichts helfen. Ben würde sich sehr anstrengen müssen, um Leyla zurück zu bekommen.

Steve hatte Leyla die Augen verbunden und hatte sie in seinen alten Lieferwagen gesetzt. Leyla hatte keine Ahnung, was sie erwarten würde. Steve stieg ebenfalls ein und fuhr los. Die Fahrt dauerte zwei Stunden, doch dann hielt das Auto an. Steve stieg aus und hob Leyla aus dem Wagen. Dann nahm er ihr die Augenbinde ab. Leylas Augen mussten sich erst an das helle Licht gewöhnen. Nach einer Weile erkannte sie, dass sie vor einem Blockhaus mitten im Wald standen. Fragend drehte sie sich zu Steve um. "Das Haus gehörte schon meinem Großvater und jetzt gehört es mir.", erklärte er kurz. Er ging zur Eingangstür und öffnete sie. Das Blockhaus war urig eingerichtet und wirkte gemütlich. Hinter dem Haus gab es einen kleinen See. Leyla war total verzaubert von der schönen Aussicht. Steve führte Leyla weiter ins Haus uns zeigte ihr alle Räumlichkeiten. Dann stellte er sich hinter Leyla und umarmte sie. Zärtlich liebkoste er ihren Hals und ihren Nacken. Leylas Körper reagierte sofort und das erregte Steve nur noch mehr. Er streichelte ihren Rücken. Leyla schloss die Augen, doch dann fiel ihr etwas ein. "Ich habe keine Kleidung mit genommen und auch keinen Badeanzug.", murmelte sie leise. Steve lachte belustigt auf. "Keine Sorge, ich habe für alles gesorgt". Er führte ins Schlafzimmer zu einem Schrank. "Deine Sachen sind hier untergebracht. Sieh Dir alles an und ich werde versuchen unser Mittagessen zu angeln". Er gab Leyla einen zarten Kuss und ließ sie allein. Leyla war so neugierig, so das sie den Schrank sofort öffnen musste. In dem Schrank hingen Kleider, kurze Röcke, Shorts und noch einiges mehr. Leyla fielen die strahlenden Farben aus. Farben, die sie nie selbst für sich ausgesucht hätte. Sie griff nach einem Kleiderbügel. Der Rock war kurz und blau. Das dazu passende Top war weiß und weit ausgeschnitten. Leyla zögerte, warum hatte Steve ihr so viele neue Kleidungsstücke gekauft? In der Schublade fand sie aufwendig gearbeitete Dessous. Die gesamte Unterwäsche war sexy und aufreizend mit Spitze oder Seide verziert. Leyla errötete und schüttelte den Kopf. So etwas konnte sie doch nicht tragen. Sie setzte sich auf das Bett. genau in diesem Moment kam Steve zurück. "Was ist den los?, fragte er. Leyla zeigte auf die Kleidung und auf die Dessous. "Ich kann das nicht tragen.", erwiderte sie leise. Steve lachte nur und nahm ihre Hand. "Na dann eben nicht. Ich wollte Dir nur eine Freude machen und ich weiß Du würdest bezaubernd aussehen!", antwortete er lässig. Dann ließ er Leyla wieder allein. Leyla ging zu der Schublade und holte einen silbern glänzenden Bikini heraus. Einen Bikini hatte Leyla schon öfter getragen, aber nie so eine aufreizende Kreation. Sie schloss die Tür und zog sich um. Einige Minuten später tippte sie Steve von hinten auf die Schulter. Steve drehte sich um und bekam fast Atemnot. Er hatte geahnt wie verführerisch Leyla aussehen konnte, doch dieser Anblick machte ihn total verrückt. Nun konnte er Leylas schönen Körper ausgiebig bewundern. Der Bikini verhüllte nur das Nötigste und steigerte die Lust auf mehr. Steve blickte Leyla bewundernd an. "Du siehst wirklich wunderschön aus." Leyla lächelte und stieg langsam in den See. Steves Mund war ganz trocken geworden. Er zog die Angel aus dem Wasser und ging ins Haus. Wenige Sekunden später sprang er mit Badeshorts bekleidet in den See. Er schwamm mit Leyla um die Wette und beide hatten viel Spaß. Dann nahm Steve Leyla in die Arme. Er küsste sie erst sanft dann leidenschaftlicher. Seine Hände fuhren über den knappen Bikini. Leyla spürte, wie ihr Herz immer schneller schlug. Sie schloss die Augen und gab sich Steves Zärtlichkeiten hin. Steve streichelte ihren Po und ihre Beine. Dann glitten seine Finger über ihre Brüste. Durch den nassen Bikini-Stoff waren Leylas Nippel noch erregbarer. Steve öffnete den Verschluss und befreite Leylas Brüste. Nun konnte er Nippel noch besser mit den Fingerspitzen reizen. Leyla stöhnte leise auf. "Willst Du mehr?", fragte Steve ruhig und Leyla nickte mit dem Kopf. Steve ließ seine Zunge langsam über die harten Brustspitzen gleiten. Leyla erschauerte, solche Gefühle hatte sie noch nie erlebt. Es erregte und verunsicherte sie zu gleich. Steve spürte dass, doch er hörte nicht auf. Seine Zunge und seine Zähne spielten gekonnt mit Leylas Brüsten. Immer wieder leckte und saugte er an den steifen Nippeln. Leyla ließ sich immer tiefer fallen und Steve genoss es. Seine Finger glitten zu dem Bikini-String. Langsam ließ er seinen Zeigefinger über Leylas knapp verhüllte Scham gleiten. Leyla atmete darauf hin noch schneller und heftiger. Durch den kleinen, frivolen String massierte Steve Leylas Kitzler. Plötzlich erlebte Leyla einen heftigen Orgasmus. Sie keuchte und klammerte sich an Steve. Dann küsste sie ihn wild und leidenschaftlich. Steve war total überrascht und doch erwiderte er ihre Küsse. Leyla züngelte mit ihm hemmungslos. Es war als wären alle Dämme der Zurückhaltung und Vorsicht gebrochen. Sie presste sich an Steve und rieb ihren geilen Körper an seinem. Seine harten Muskeln machten sie ganz schwach. Steve war extrem aufregend und männlich. Leyla konnte nicht anders, ihr Körper befahl ihr diese Reaktion. Steves Finger spielten weiter an ihrem Kitzler und Leyla spürte, dass sie immer feuchter und geiler wurde. Sie wollte mehr, viel mehr. Doch Steve hörte nun langsam auf. Er wollte Leyla nicht überreizen und sie auch ein wenig fordern. Vielleicht würde sie dann offener werden. Steve zog sich zurück und verließ den See. Leyla folgte ihm etwas später. Sie war ein wenig verwirrt. Steve zog sich ein T-Shirt an und bereitete einen kleine Snack zu. Leyla wollte sich im Schlafzimmer umziehen. Sie wollte schon zu ihrer Jeans greifen, als sie ein zart blaues Sommer-Kleid entdeckte. Einen BH konnte sie darunter nicht tragen. Stattdessen wählte sie einen blauen Spitzen-String aus. So bekleidet ging zu zu Steve. Der betrachtete sie und nickte wohlwollend. In solcher Kleidung sah er Leyla gerne. Das Kleid betonte ihre Brüste und ihre schmale Taille. Der Rock war kurz und zeigte erfreulich viel von ihren Beinen. Das sie keinen BH trug entdeckte Steve sofort. Sein Körper reagierte sofort. Am liebsten hätte er Leyla direkt auf dem Tisch genommen, doch er würde warten müssen. Er gab ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Leyla lächelte und etwa später saßen beide am Tisch. Der Snack und die Unterhaltung waren sehr gut. Leyla verbrachte intensive Stunden mit Steve. Als die Sonne langsam unterging, setzten sich beide auf die Veranda und kuschelten sich in eine flauschige Decke. Leyla lag in Steves Armen. Ihr Kopf ruhte an seiner Brust. Sie atmete den Duft von Steves Haut ein. Leyla entspannte sich immer mehr. Nach einer Weile hob sie den Kopf und küsste Steve. Steve freute sich, dass Leyla die Initiative ergriff. Er erwiderte den Kuss aber nur flüchtig, denn er wollte mehr von ihr. Leyla konnte sich Steves Zurückhaltung nicht erklären und küsste ihn noch einmal. Dieses Mal war der Kuss leidenschaftlicher und fordernder. Nun konnte Steve den Kuss vertiefen. Seine Hände fuhren über Leylas leichtes Sommer-Kleid. Leyla drängte sich enger an Steve und dann spürte er ihre zarten Hände unter seinem T-Shirt. Steve konnte sich kaum noch beherrschen. Ihre Finger fuhren über seinen muskulösen Oberkörper. Steve ließ die Decke fallen und zog sein T-Shirt aus. Leyla hauchte nun zarte Küsse auf seine Brust. Steve wurde ganz schwindelig dabei. Er öffnete die Knöpfe an Leylas Kleid und zog es ihr langsam runter. Leyla drückte ihren nackten Busen an Steves Körper und dann küssten sich beide hemmungslos. Es schien so, als ob alle Zweifel endgültig verschwunden wären. Leyla wurde immer fordernder und wilder. Mit zitternden Händen öffnete sie den Verschluss von Steves Hose. Steve stand auf und zog sich ganz aus. Leylas Augen streichelten seinen nackten, festen Körper. Nun stand Leyla auf und stieg aus dem Kleid. Steve sah den blauen Spitzen-String an. Er küsste Leyla verführerisch und zog ihr dann den String aus. Beide setzten sich nackt, eng umschlungen wieder hin. Steve hob die Decke auf und legte sie über Leyla und sich. Ihre Körper berührten sich ständig und die Küsse waren schnell und gierig. Leyla konnte nicht anders. Steve hatte sie verzaubert. Seine Hände glitten über ihren herrlichen Körper. Leyla stöhnte auf, sie blühte in jeder Sekunde mehr auf. Steve strich über ihre Scham und Leyla spreizte sofort willig die Schenkel. Genau so wollte Steve Leyla erleben. Er ließ seine Fingerspitzen über ihren Kitzler tanzen, bis Leyla am ganzen Körper zitterte. Steve führte seinen Mittelfinger etwas tiefer und drang leicht in ihr nasses Loch ein. Leyla bäumte sich in seinen Armen auf. Steve spürte sofort, wie unerfahren und eng Leyla war. Ihm wurde klar, dass Leyla noch Jungfrau war.

Steve zögerte nun da er wusste, dass Leyla noch Jungfrau war. Er wollte sie nicht überfordern, doch Leyla drückte sich so aufreizend an ihn. Langsam schob er den Finger tiefer. Leyla war so herrlich eng, dass es für jeden Schwanz eine wahre Freude wäre sie zu ficken. Steve zog den Finger ein Stück heraus und schob ihn langsam noch tiefer rein. Leyla stöhnte und keuchte laut. Steve konnte nicht aufhören Leyla weiter zu reizen. Mit der anderen Hand spielte er an ihren harten Nippeln. Er wollte sie richtig heftig kommen lassen. Leyla bäumte sich auf und zuckte wild. Dann küsste sie Steve gieriger als zu vor. Steve war von ihrer geilen Leidenschaft angenehm überrascht. Als ihre Hand über seine Beine glitt, stockte Steve der Atem. Leylas Hand brannte wie Feuer auf seiner Haut. Es erregte ihn, wenn Leyla sich der Lust total hingab. Zärtlich umfasste ihre Hand seinen Schwanz. Steve wurde fast verrückt. Unbeholfen streichelte Leyla seinen Schwanz. Steve stöhnte unter ihren Berührungen laut auf. Dann hielt er ihre Hand fest. Er zeigte ihr, wie sie sein hartes Rohr streicheln sollte. Leyla lernte schnell und verschaffte Steve so größtes Vergnügen. Er senkte den Kopf und leckte an ihren harten Brustwarzen. Beide konnten nicht mehr die Finger von einander lassen. Steve wusste, dass er in diesem Moment alles von Leyla fordern konnte, doch er tat es nicht. Er löste sich langsam von ihr und hielt sie nur noch ganz still in seinen Armen. Leyla schmiegte sich an ihn. Sie wünschte sich, dass dieser Moment nie vergehen möge. Steve atmete wieder ruhiger. Er ahnte, dass er Leyla nie aufgeben könnte, nachdem was zuvor geschehen war. Er hob Leyla hoch und trug sie ins Blockhaus. Im Schlafzimmer legte er sie auf das Bett und betrachtete sie. "Du bist wunderschön", stellte er leise fest. Er legte sich neben Leyla. Steve nahm sie in die Arme und küsste sanft ihre Haare. Leyla wurde auf einmal schrecklich müde und schlief schnell ein. Steve blieb wach und sah Leyla an. Ihre Brüste waren perfekt geformt und ihre Hüften waren eine Sünde wert. Er berührte ihr Bein und Leyla öffnete im Schlaf die Schenkel für Steve. Nun konnte er Leylas ganze Pracht bewundern. Er bekam wahnsinnige Lust darauf, Leyla zu vögeln. Steve konnte zärtlich und sanft sein, aber er hatte auch noch andere Vorlieben und schon bald würde er Leyla in alle Geheimnisse einweihen. Er streckte seine Hand aus und spielte mit Leylas Brüsten, bis sie im Schlaf aufstöhnte. Steve wollte aufhören, doch das konnte er nicht. Seine Hände gehorchten ihm nicht mehr. Er musste Leyla streicheln und berühren. Alles in ihm verlangte danach. Seine Hände fuhren über ihren flachen Bauch bis zu den Beckenknochen. Eigentlich hätte er an dieser Stelle stoppen sollen. Doch er musste noch einmal die Nässe ihres Schoßes spüren. Seine Finger berührten ihre intimste Stelle und Leyla keuchte auf. Steve teilte zart ihre Schamlippen und strich über den Kitzler. Leyla stöhnte lauter und öffnete ihre Schenkel noch weiter. Es war wie eine Einladung an Steve weiter zu machen. Er stimulierte Leylas Kitzler fester. Plötzlich erwachte Leyla stöhnend, noch im Halbschlaf zog sie Steve zu sich und küsste ihn gierig. Steve führte ihre Hände an seinen harten Schwanz. "Wichs mich!", forderte er sie leise auf. Leyla zeigte sofort, dass sie alle Einzelheiten, die ihr Steve beim ersten Mal gezeigt hatte sofort umsetzen konnte. Steve schloss stöhnend die Augen. Leyla war einfach unglaublich.

Für Ben war der Tag alles andere als erfreulich gewesen. Sarah war lustig und frech, aber keine Vorzeige-Verlobte oder gar eine Ehefrau. Ben wusste, was sein Vater vom ihm erwartete. Eine Frau wie Sarah würde er nie an der Seite seines Sohnes akzeptieren. Darum war Bens Wahl ja auch auf Leyla gefallen. Sie war niedlich, aber keine Femme-Fatale. Leyla war fürsorglich, höflich und dezent zurückhaltend. Bens Vater war von dem ersten und bisher einzigen Treffen mit ihr sehr angetan gewesen. Leyla hatte sich züchtig und respektvoll verhalten und dass war perfekt gewesen. Dummerweise langweilte sich Ben schnell. Er hatte mit Leyla nicht geschlafen, weil er sie eher als stille Begleiterin sah und nicht als Sex-Gespielin. Es gab Frauen die man fickte und Frauen die man heiratete, Leyla fiel in die zweite Kategorie. Außerdem bevorzugte er im Bett Frauen, die erfahren und offenherzig waren. Jetzt hatte er aber deswegen Probleme. Wirklich verliebt war er nicht in Sarah, er wollte nur etwas Spaß haben. Aus einer blöden Laune heraus, hatte er sich von Leyla getrennt. Natürlich hatte er sich die Gründe für die Trennung nur ausgedacht und jetzt bereute er es. Doch was sollte er tun? Es würde nicht einfach werden Leyla zurück zu bekommen. Doch sein Vergnügen würde er dennoch nicht aufgeben. Mit Sarah konnte er trotzdem Spaß haben, es durfte nur nicht öffentlich werden. Ben grinste vor sich hin. Bisher hatte er immer alles bekommen und das würde sich auch dieses Mal nicht ändern. Er wollte auf nichts verzichten. Kompromisse waren nicht sein Ding. Ben zog sich um. Er wollte heute Nacht noch ausgehen und sich danach Gedanken über Leyla machen. Als Ben fertig war, verließ er seine Wohnung. Seine gute Laune war wieder hergestellt. Der Abend war noch jung und er hatte Lust zu feiern. In seiner Lieblings-Disco war schon einiges los. Sarah schien nicht da zu sein. Aber das störte Ben nicht. Nun konnte er sich um eine andere Schönheit kümmern. Es dauerte nicht lange und Ben hatte die Bekanntschaft von Celine und Tessa gemacht. Die beiden waren seit der Kindheit beste Freundinnen und gemeinsam hatten sie vor kurzem eine WG gegründet. Ben saß zwischen den beiden jungen Frauen und genoss es total, der Hahn im Korb zu sein. Tessa lächelte ihn aufreizend an und Celine warf die langen Haare zurück, damit Ben ihr tiefes Dekolletee noch besser sehen konnte. Er spendierte den beiden Freundinnen ein paar Cocktails. Die Stimmung wurde immer gelöster und Ben tätschelte beiden Frauen das Knie. "Geht auf die Tanzfläche und zeigt mir mal was heißes!", forderte er sie auf. Tessa und Celine kicherten belustigt. Die beiden Schönheiten erfüllten seinen Wunsch mit Freude. Auf der Tanzfläche tanzten beide sehr eng miteinander. Ben sah mit feurigem Blick zu. Er hatte sich doch gleich gedacht, dass die beiden nicht nur beste Freundinnen waren. So wie sie sich auf der Tanzfläche berührten und sich ansahen, musste da mehr gelaufen sein. Die beiden Frauenkörper rieben aneinander und dann küssten sich Tessa und Celine. Aus dem unschuldigen Kuss auf den Mund wurde bald ein heißer Zungenkuss. Ben sah sich das Schauspiel nur zu gern an. Er stand auf und ging ebenfalls auf die Tanzfläche. Er küsste erst Tessa und dann Celine wild und gierig. Er forderte die beiden Freundinnen auf ihn noch weiter anzuheizen. Ben nahm Celines Hände und legte sie auf Tessas Brüste. "Komm massiere ihre Titten, dass willst Du doch genauso wie ich!", verlangte er geil. Celine spielte an den Nippeln ihrer Freundin. Das dünne Top verhüllte kaum etwas. Tessa stöhnte auf und Ben umfasste ihren Hintern. "Ja so ist es geil!", stöhnte Ben ihr ins Ohr. Nun wollte er das auch Tessa aufreizend an ihrer Freundin herum spielte. Ben wurde ganz geil bei dem Anblick. Es machte ihn total verrückt. Celine und Tessa wurden immer erregter und natürlich ermunterte Ben beide noch. Doch dann Ben verschwand leise und blickte nicht zurück. Um die beiden geilen Luder würde er sich später kümmern. Doch nun wollte er sein Glück bei der Bedienung versuchen. Noemi war ihm schon vor Wochen aufgefallen.

Er lächelte sie gewinnend an. Mit dieser Taktik hatte er schon oft Erfolg gehabt. Noemi räumte den Tisch ab und lächelte zurück. "Na abgeblitzt?", fragte sie frech. Ben zwinkerte ihr zu und schüttelte den Kopf. Dann griff er ihr an den Hintern. Noemi wackelte provozierend mit den Hüften und lachte dabei. Ben steckte er einen Geldschein in den Ausschnitt und griff ihren Arsch noch härter ab. "Ich will Dich!", sagte er kurz. Noemi zog nahm ihn an die Hand und führte ihn zu Kellertreppe. Für schnellen Sex war Noemi immer zu haben. Nichts befriedigte sie mehr und an feste Beziehungen glaubte sie nicht. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, öffnete Noemi seine Jeans und holte den Schwanz raus. "Ja genau das will ich.", erklärte er kurz. Noemi war ein geiles Biest und sehr sexy. Der freche Kurzhaarschnitt stand ihr gut. Ben hielt ihr seinen Schwanz hin und Noemi zeigte sofort, dass sie jedes Trinkgeld wert war. Ihren Lippen waren weich und warm. Ben liebte Blowjobs total. Noemi war eine sehr gute Schwanzlutscherin. Nachdem sie sich ausgetobt hatte, fing Ben an ihren Mund zu ficken. Tief und hart stieß er hinein. Noemi saugte und lutschte an seiner Eichel. Ben stöhnte auf, genau das hatte er gebraucht. "Gleich wirst Du schlucken!" , befahl er Noemi keuchend. Plötzlich kam Ben tief in ihrem Mund. Noemi schluckte die Schwanzsahne und leckte danach den Schwanz sauber. Nach ein paar Minuten war das geile Rohr wieder hart und Noemi drehte sich um. Aufreizend präsentierte sie ihren Hintern. Ben schlug mit der Hand darauf und grinste. "Sorry Süße, aber ficken will ich die geilen Freundinnen!", sagt er hart und ging die Treppe rauf. Noemi blickte ihm ärgerlich hinter her. Diese reichen Typen waren doch alle gleich. Mit Wut im Bauch ging Noemi wieder an die Arbeit. Ben hatte sich zurück auf die Tanzfläche gekämpft und brachte Celine und Tessa Cocktails. Dann züngelte er mit beiden herum und führte sie wenig später aus der Disco. Sie gingen zu Bens Wagen. Dort angekommen blieb Ben stehen. "Zeigt mir wie geil ihr aufeinander seid!", verlangte er gierig. Tessa küsste Celine und öffnete ihr Top. "Ja zeigt mir eure geilen, dicken Titten", forderte Ben. Tessa und Celine befreiten ihre Brüste gegenseitig vom Stoff. Total erhitzt massierten sie sich lustvoll. Nur wenige Momente später saugte Celine an Tessas Nippeln. Solche geilen Spielchen waren genau nach Bens Geschmack. Tessa stöhnte und Ben stellte sich hinter ihr auf. Seine Hände fuhren unter den Mini-Rock. Er fummelte an ihrem prallen Arsch herum. Dann glitt seine Hand zwischen ihre Beine. Den lästigen String schob er zur Seite. Sein Zeigefinger fand das nasse Loch sofort. Tessa stöhnte immer geiler. Sie spielte mit Celines Brüsten hemmungslos. Ben war total erregt, er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Ohne zu fragen schob er ihn in Tessas nasse Fotze. Hart und wild stieß er in ihr heißes Loch. Celine spielte dabei an Tessas Kitzler. Die Situation war mehr als erregend. Ben fickte Tessa immer härter und tiefer. Ihre Fotze massierte sein Fick-Rohr einfach zu gut. Doch kommen wollte er auf Celines Titten. Also zog er seinen Schwanz raus. Nur wenige Augenblicke später verteilte sich sein heißer Saft auf ihren Titten. Tessa fickte ihre Freundin dabei mit zwei Fingern tief in die Fotze. Ben hielt Celine seinen Schwanz hin und sie leckte ihn sauber, Tessa half ihr dabei. Nach einigen weiteren Minuten war alles vorbei und Ben verabschiedete sich von den Freundinnen. Für Ben war klar, dass er noch viel Spaß mit den beiden Freundinnen haben würde.

Steve war mit Leyla im Arm eingeschlafen und mit ihr im Arm wieder aufzuwachen, war schöner als alles andere für ihn. Er küsste sie zart. Endlich wusste Leyla von seinen Gefühlen für sie. Es hatte sie überrascht, aber auch gefreut. Das Steve fast neun Jahre älter war als sie, störte sie nicht wirklich. Sie fühlte sich sicher und beschützt in seiner Nähe. Steve fand es sehr erfreulich, dass Leyla so fühlte. Doch das reichte ihm nicht. Er wollte mehr und darum hatte er auch nicht mit ihr geschlafen. Steve konnte warten und das würde er auch weiterhin tun bis Leyla wirklich bereit für ihn war. Leyla war erst frisch getrennt und er wollte ihr genug Zeit geben. Nach dem beide gemeinsam gefrühstückt hatten, wurde es Zeit zu packen und zurück zu fahren. Auf der Rückfahrt schmiegte sich Leyla ganz eng an Steve. Sie musste seine Nähe einfach spüren. Steve genoss diesen intimen Moment total und er wünschte sich, dass sie Fahrt noch lange dauern würde. Nach halber Strecke machten sie eine Pause. Steve zog Leyla an sich und küsste sie liebevoll. Leyla konnte sich nicht gegen die Gefühle, die Steve in ihr weckte wehren und das wollte sie auch nicht. Sie fand es schade, dass der Tag so schnell vergangen war. Steve strich ihr durch die Haare. Dann reichte er ihr eine Flasche Wasser. Leyla trank einen großen Schluck. Steve war so aufmerksam und behutsam. Am liebsten hätte Steve Leyla gleich im Auto vernascht, aber er musste sich beherrschen. Er verkürzte die Pause und fuhr rasch weiter. Leyla war ein wenig enttäuscht, sie ahnte nicht wie wild es in Steve brodelte. Nur die Arbeit konnte ihn davon abhalten von Leyla zu viel zu verlangen. Nach dem sie am Bistro angekommen waren, öffnete Steve das Geschäft nur eine knappe Stunde nach der Ankunft. Leyla hatte damit nicht gerechnet. Steve wirkte auf einmal distanzierter und kühler. Hatte sie vielleicht etwas falsch gemacht?. Ben hatte ihr ja nur wenig körperliche Aufmerksamkeit geschenkt und darum war sie so unerfahren. Schreckte Steve diese Unerfahrenheit etwa ab? Leyla war schrecklich verwirrt. Sie wusste nicht, dass Steve mit sich hart kämpfen musste. Ihm war auf der Rückfahrt klar geworden, dass er sich in Leyla Hals über Kopf verliebt hatte. Das veränderte die ganze Situation. Er wollte sie nicht einfach nur sexuell erobern, er wollte ihr Herz und ihre Seele berühren. So etwas war Steve in all den Jahren noch nie passiert. Er konzentrierte sich mit aller Macht auf die Arbeit. Leyla war erst mal unter die Dusche gegangen und betrat das Bistro etwas später. Sie trug die engen neuen Shorts und ein bauchfreies Top. Steve musste bei ihrem Anblick mächtig schlucken. Ihr süßer, runder Po war so extrem aufreizend. An ihre enge, heiße Spalte durfte Steve nicht mal denken. Leyla machte ihre Arbeit so gut wie immer, doch sie litt unter Steves kühlem Verhalten. Erst spät am Abend konnte Steve den letzten Gast verabschieden und die Tür abschließen. Leyla fing an die Tische abzuwischen. Steve räumte die Theke auf und schaltete das Radio an. Es wurde ein langsamer Song gespielt. Leyla bewegte ihre Hüften im Takt der Musik und sang sogar leise mit. Für Steve war das überaus anziehend. Den ganzen Tag hatte er durchgehalten, doch nun ging das nicht mehr. Er ging zu Leyla und drehte sie mit Schwung zu sich um. Dann umfasste er sie fest und tanzte mit ihr eng umschlungen. Leyla wollte sich erst von ihm lösen, doch das Gefühl in Steves Armen zu sein war zu gut.

Steve konnte phantastisch tanzen. Die Bewegungen wurden sinnlicher und erotischer. Dann endlich küsste er Leyla, wie ein Ertrinkender, der nach Luft schnappt. Leyla sah ihn fragend an. "Warum jetzt?". Steve konnte ihre Frage verstehen, aber er beantwortete sie nicht. Er küsste sie lieber noch einmal. Seine Hände zerwühlten ihre Haare. Er packte das lange Haar und zog Leylas Kopf nach hinten. "Wenn Du wüsstest, was ich genau jetzt am liebsten mit Dir machen würde...", erklärte er heiser. Leyla atmete heftig ein. "Zeige es mir bitte!", bat sie ihn leise. Steves Augen funkelten gefährlich. Er packte Leylas Haare fester, doch dann ließ er sie los und umarmte sie leicht. Er schüttelte den Kopf. "Das wäre nicht gut für Dich...", sprach er betont ruhig. Leyla wollte sich lösen und einfach schnell nach oben laufen. Sie fühlte sich von Steve abgelehnt. Doch Steve ließ sie nicht gehen. "Du wirst niemals von mir davon laufen müssen!", kündigte er an und dann küsste er sie wieder. Leyla wollte den Kuss nicht erwidern, doch alles in ihr sehnte sich danach. In diesem Moment klingelte das Telefon und Steve ließ Leyla widerwillig los. Leyla rannte die Treppe rauf und schloss sich im Gästezimmer ein. Ihr Herz schlug wie wild. Steve brachte sie total durcheinander. Sie warf sich auf das Bett und machte die Augen zu. Nach einer Weile klopfte es an der Tür. "Leyla lass mich bitte rein!". Leyla rührte sich nicht, sie zog sich die Decke über den Kopf. Steve hielt sich zurück, er konnte warten. Er löschte das Licht und setzte sich ins Wohnzimmer. Nach einigen Minuten öffnete sich die Tür des Gästezimmers. Leyla betrat das Wohnzimmer, doch plötzlich wurde sie gepackt und auf das Sofa gezogen. "Verstecke Dich niemals vor mir!", flüsterte Steve fast schon aufgebracht. Leyla nickte nur stumm mit dem Kopf und dann küsste sie Steve so verlangend, wie sie nur konnte. Steve ballte die Hände zu Fäusten, doch er konnte nicht mehr abwarten. Er hielt Leyla ganz fest und riss ihr fast das Top vom Körper. Leyla holte zitternd Luft, als Steve endlich ihre Brüste wild und stürmisch küsste. Sie reckte sich Steve verführerisch entgegen. Steve öffnete ihre engen Shorts und zog sie ihr aus. Der kleine String fiel ebenso schnell zu Boden. Leylas nackte Haut war so herrlich weich und zart. Es gab nichts, dass Steve jemals so begehrt hatte. Er packte ihre Hände und verschränkte sie hinter dem Rücken. Dann glitten sein Lippen über ihren flachen Bauch bis hin zu ihren Hüften. Leyla hätte am liebsten vor Lust geschrien, so intensiv war das Gefühl. Steves Lippen wurden immer fordernder. Dann spreizte er ihre schönen Schenkel. Seine Zunge wanderte über die Innenseiten bis hin zu ihrer Scham. Leyla wurde fast verrückt. Sie biss sich auf die Lippen. Steve spürte ihre Erregung und das erregte ihn. Noch hatte er ihre Spalte nicht mit seinen Lippen berührt, doch Leylas Blut kochte schon in ihren Adern. Steve ließ sich Zeit und verführte Leyla gekonnt weiter. Er wusste das Leyla gern ihre Hände benutzt hätte, um seinen Kopf instinktiv in die richtige Richtung zu lenken. Doch sie hielt die Arme immer noch verschränkt auf dem Rücken, so wie Steve es gewollt hatte. Steve pustete leicht auf Leylas Scham und Leyla bäumte sich auf. Leyla war das sinnlichste Wesen, dass er je erlebt hatte. Nun endlich berührte sein Mund ihre total durchnässte Spalte. Nur leicht ließ er seine Lippen darüber gleiten, doch Leyla zuckte wie wild. Nur mit Mühe konnte Steve sich davon abhalten seiner Lust weiter nach zu geben. Er strich leicht mit den Fingern über Leylas Kitzler. Steves Finger massierten ihre intimste Stelle sehr geschickt und Leyla erlebte einen wahnsinnigen Höhepunkt. Sie klammerte sich erschöpft an Steve fest. Für Steve war es wundervoll mit zu erleben, wie tief sich Leyla fallen lassen konnte. Das brachte ihn fast um den Verstand. Eine solche Hingabe hatte er noch nicht erlebt. Zärtlich küsste er Leyla und hielt sie im Arm, bis sie sich beruhigt hatte. Irgendwann war sie eingeschlafen. Steve spürte eine tiefe, innere Zufriedenheit. Nach einer Weile trug er Leyla ins Gästezimmer und legte sie ins Bett. Er selbst blieb noch lange wach und dachte nach.

Leyla erwachte am nächsten Morgen. An ihrem Bett stand ein Tablett mit einem Croissant und eine Tasse Cappuccino. Neben dem Tablett lag eine einzelne dunkelrote Rose. Leyla lächelte gerührt. Sie trank den frischen Cappuccino und aß den Croissant. Danach stand sie auf und ging duschen. Sie zog sich an und malte einen lachenden Smiley mit Lippenstift auf Steves Badezimmer-Spiegel. Dann machte sie sich auf den Weg zur Uni. Nie hätte sie gedacht, dass Ben am Eingang auf sie warten würde. Er stand betont lässig da und winkte ihr zu, als ob nichts gewesen wäre. Leyla ignorierte ihn einfach und wollte an ihm vorbei gehen. Ben hielt sie aber am Arm fest. "Hey, mit mir reden wirst Du wohl noch!", sagte er. Leyla erwiderte nur kurz, dass sie ihm nichts zu sagen hätte und verschwand. Ben ärgerte sich. Er musste sich wohl etwas besseres einfallen lassen, um Leyla wieder an seine Seite holen zu können. Ben war spät dran und rannte los um es noch pünktlich zu seiner Vorlesung schaffen zu können. Leyla war inzwischen im Hörsaal und konnte sich nicht konzentrieren, ihre Gedanken wanderten immer wieder zu Steve. Dieser intensive Blick seiner Augen ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Sie konnte an nichts anderes mehr denken. Früher hatte Leyla in Steve nur den Freund und Chef gesehen, doch nun hatte sich alles verändert. Steve war schon jetzt viel mehr für sie geworden. Wenn sie die Augen schloss, dann konnte sie seine Berührung wieder spüren und den Duft seiner Haut riechen. Leyla räusperte sich leise. Dieser Ort war nicht angemessen für solche Gedanken. Als die Vorlesung zu Ende war, erwartete sie Ben an der Tür des Hörsaals. Er lächelte sie gewinnend an. "Ja ich habe es kapiert, ich hab Scheiße gebaut", erklärte er gespielt reumütig. Leyla verschränkte die Arme vor der Brust. "Daran war nur der ganze Druck von meinem Vater schuld, Du weißt ja wie der sein kann!", sprach er weiter. Ben wirkte zerknirscht, doch Leyla war immer noch abweisend. "Ich verstehe , dass es zwischen uns aus ist. Aber können wir nicht wenigstens Freunde bleiben?", fragte er. Leyla sah Ben lange an. "Ich werde es mir überlegen, aber ich kann nichts versprechen!", antwortete sie und ging dann. Ben grinste heimlich in sich hinein. Die Schuld auf den Druck seines Vaters zu schieben, war ein cleverer Schachzug gewesen und nun musste er die Geschichte nur geschickt ausbauen. Gut gelaunt zwinkerte er einer Studentin zu, die an ihm vorbei ging. Diese erwiderte das Zwinkern und nur wenige Minuten später unterhielten sich beide schon. Ben hatte nie Probleme gehabt Menschen und ins besondere Frauen kennenzulernen. Er konnte charmant und lustig sein. Diese Kombination hatte letztlich auch Leyla in seine Arme geführt. Doch Ben genügte eine Frau in seinem Leben nicht. Als er lachend mit der Studentin die Universität verließ, dachte er keinen Sekunde an Leyla. Er ging mit der jungen Frau ein Eis essen. So ein ungezwungenes Date kam bei vielen Frauen gut an. Später im Park zog er die Studentin an sich und küsste sie und gab ihr seine Telefonnummer. Ben hatte gern mehrere Eisen im Feuer, dass verschaffte ihm die größte Lust und nur darum ging es ihm. Er freute sich schon auf den Abend, weil er dann Celine und Tessa wiedersehen würde. Der Fick an seinem Auto war phantastisch gewesen und die beiden Freundinnen waren willige Schlampen, die Ben nur zu gern wieder besteigen wollte. Es würde eine geile und versaute Nacht werden und Ben würde mit Sicherheit nicht nur einmal abspritzen können.

Für Steve hatte der Morgen ruhig angefangen. Er hatte auf dem Markt frische Waren für sein Bistro gekauft und dabei immer an Leyla gedacht. Im Badezimmer hatte er den Smiley am Spiegel entdeckt und laut gelacht. Leyla war so erfrischend ehrlich und das tat ihm gut. Aus einer Laune heraus kaufte er lavendel-farbige Lilien für das Bistro. Als er seine Waren beisammen hatte, fuhr er zurück und bereitete die Öffnung des Bistros vor. Immer wieder fiel sein Blick auf die Uhr. Ohne Leyla verging die Zeit so langsam. Steve konnte es kaum erwarten, sie wieder in den Armen halten zu können. Er wollte sie küssen und streicheln, ihr ganz nah sein. Doch ein Anruf riss ihn aus seinen Phantasien. Der Anruf brachte Steve aus dem Konzept, denn er hatte Leyla bisher nicht viel über seine Vergangenheit erzählt und nun schien ihn die Vergangenheit einzuholen. Eine dunkle Wolke war im Begriff am strahlenden Himmel auf zu ziehen und Steve wusste noch nicht, wie er reagieren sollte. Als Leyla nach einigen Stunden im Bistro auftauchte um zu arbeiten, spürte sie sofort eine Veränderung an Steve. Er wirkte unkonzentriert und nicht so unbeschwert wie sonst. Leyla bediente die Kunden und kassierte ab. Doch ihr Blick wanderte immer zurück zu Steve. Sie konnte sehen, dass er die Stirn gerunzelt hatte und anscheinend angestrengt nachdachte. Leyla ging zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. Diese kleine Geste war für Steve in diesem Moment schon zu viel. Er ging einen Schritt zur Seite und arbeitete stumm weiter. Leyla fing an sich Sorgen zu machen. Es dauerte lange, bis auch der letzte Gast gegangen war. Steve hatte stundenlang versucht eine gut klingende Erklärung zu finden, für das was er tun musste. Er sah Leyla an. "Ich muss einem Freund helfen und werde die nächsten drei Tage fort sein!", sagte er betont ruhig. Leyla nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Ich kann den Laden auch allein schmeißen", erwiderte sie kurz. "Wenn es Probleme gibt, dann kann ich Dich ja anrufen!", sprach sie weiter. Doch Steve schüttelte den Kopf. "Nein, dass geht nicht. Mein guter Freund lebt sehr abgeschieden. Er ist labil und ich will ihn nicht durch ankommende Anrufe aufregen!", entschied Steve mit Nachdruck. Leyla kam das etwas merkwürdig vor. Andererseits wusste sie ja, dass es ehemalige Musiker nicht leicht hatten. Plötzlich wurde Leyla klar, dass sie drei Tage allein sein würde. "Wann musst Du weg?", fragte sie. Steve erklärte ihr, dass er schon morgen los fahren würde. Leyla drehte sich weg, so lange auf Steves Anwesenheit zu verzichten war schwer. Steve trat an Leyla ran und zog sie in seine Arme. Dann küsste er sie auf den Mund. Ihre Lippen schmeckten so süß, dass ein Kuss nicht genug war. Steve hielt Leyla fester und intensivierte die Küsse so, dass ihr die Luft fast weg blieb. "Du sollst mich in den drei Tagen ja nicht vergessen!", flüsterte er. Leyla drückte sich eng an seinen harten Körper. Es war erregend Steve spüren zu können. Leylas Hände fuhren durch Steves Haare. Er genoss jede Berührung total. Langsam löste er sich. Er schaute Leyla tief in die Augen und zog sein T-Shirt aus. Sein fester, straffer Körper war Verführung pur. Steve war so attraktiv und heiß, dass Leyla den Anblick fast nicht ertragen konnte. Steve öffnete die Arme und Leyla schmiegte sich sofort an ihn. Quälend langsam öffnete er die Knöpfe ihrer Jeans. "Geh nach oben und zieh das rote Mini-Kleid an, bitte tu es für mich!", verlangte Steve ruhig. Leyla rannte die Treppe rauf. Sie wollte Steve nur zu gern gefallen. Schnell machte sie sich im Bad frisch und zog dann das Mini-Kleid und die dazu passenden High Heels an. Leyla hatte etwas Mühe mit den Schuhen zu laufen, doch sie schaffte es.

Als ihr Blick in den Spiegel fiel, war sie überrascht. Die Farbe stand ihr gut, doch das Kleid war so kurz. Es betonte ihre Weiblichkeit und war mehr als sexy. Leyla zweifelte kurz, ob das Kleid die richtige Wahl von Steve gewesen war. Doch dann ging sie langsam die Treppe runter. Erstaunt sah sie sich um. Steve hatte Lilien auf den Tischen verteilt und Kerzen angezündet. Leise Musik war im Hintergrund zu hören. Steve ging auf Leyla zu und blickte sie bewundernd an. Das Kleid stand ihr perfekt. Steve musste Leyla sofort küssen und zog sie in seine Arme. Langsam tanzte er mit ihr. "Das hast Du alles für mich vorbereitet?", fragte sie leise. Steve nickte ernst mit dem Kopf. "Ich will, dass Du in den nächsten Tagen immer an mich denkst!", antwortete er. Leyla lachte, Steve war so ein verrückter Typ. Er flüsterte ihr ein paar Komplimente ins Ohr und dann führte er sie zu einem Tisch. Er hatte für sie einen kleinen Snack zubereitet aus Baguette, Oliven, Käse und Tomaten. Leyla war überwältigt, denn so etwas hatte sie noch nie erlebt. Steve und Leyla aßen gemeinsam und stießen mit einem guten Glas Wein ein. Dann tanzen sie noch einmal. Steve blickte Leyla mit funkelnden Augen an. "Du machst mich ganz verrückt!". Leyla senkte schüchtern den Kopf, doch Steve hob ihn mit seinem Daumen wieder an. "Du bist wunderschön und verführerisch!", erklärte er ihr. Steve flüsterte ihr weitere prickelnde Komplimente zu. Leyla errötete ein wenig. So hatte noch kein Mann mit ihr gesprochen. Steve konnte es kaum noch abwarten, er musste ihre nackte Haut spüren. Langsam öffnete er den seitlichen Reißverschluss des Kleides und zog es Leyla aus. Nun stand Leyla nur noch in High Heels und String-Tanga vor ihm. "Genauso will ich Dich sehen!", sagte Steve mit erregter Stimme. Er ging um Leyla herum und betrachtete sie ausgiebig. Leyla wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken oder fortgelaufen. Doch Steve ließ das nicht zu. Seine Blicke streichelten ihre Haut. Leyla verspürte eine Erregung, als ob Steve sie anfassen und küssen würde. "Gehe zum Theke, beuge Dich vor und halte Dich fest!", verlangte er ruhig. Leyla folgte seinen Wunsch und nahm die gewünschte Position langsam und zögerlich ein. Nun konnte Steve ihren prallen Hintern bewundern. "Spreize Deine Beine ein wenig!", befahl er weiter. Leyla tat, was Steve wollte. "So sehe ich Dich besonders gerne!", erklärte er kurz. Dann trat er an Leyla heran und strich mit Fingerspitzen über ihren runden Po. Leyla stockte der Atem, das alles war total neu für sie. "Du hast keine Ahnung, welche Wirkung Du auf mich hast!", flüsterte er leise. Leylas Beine zitterten leicht, aber sonst bewegte sie sich nicht. "Dein herrlicher Arsch ist wie für mich gemacht!" stellte er geil fest. Leyla errötete noch mehr. Noch nie hatte ein Mann so mit ihr gesprochen. Steve spürte Leylas Unsicherheit. Es reizte ihn damit zu spielen und genau das tat er in diesem Moment. Langsam zog er ihr den String herunter. "Berühre Dich für mich. Zeige mir wie sehr Du von mir angefasst werden willst", verlangte er. Leyla war total überfordert. Steve nahm eine ihrer Hände von der Theke und führte sie zwischen ihre Schenkel. Dabei streichelte er ihren Rücken und küsste ihre Nacken. Leyla entspannte sich und ihre Finger glitten durch die feuchte Spalte zu ihrem Kitzler. Mit kleinen Bewegungen fingerte sie ihn. Steve sah mit glühendem Blick zu. Er küsste ihren Rücken und streichelte ihren Po dabei. "Ja fingere Dich weiter. Zeig mir, was Du Dir wünschst!", befahl er. Leyla wichste sich den Kitzler immer heftiger und gieriger. Sie stöhnte laut auf und zitterte. Sie konnte sich selbst nicht erklären, warum sie es tat. Dann ließ sie langsam den Mittelfinger in ihr nasses Loch eindringen. Steve war völlig gefesselt von dem Anblick. Sein großer, harter Schwanz sehnte sich nach Erlösung. Er hielt sich aber zurück und umfasste Leylas Brüste von hinten. Leylas stöhnte sofort noch lauter und dann kam sie fast schreiend zum Orgasmus. Steve hörte nicht auf sie zu streicheln. Seine Hände glitten nun an Leylas intimste Stelle und er übernahm das Fingern für sie. Leyla hätte nie gedacht, dass die Situation noch intensiver werden konnte. Doch sie wurde eines besseren belehrt. Steve spielte an ihrem Kitzler so gekonnt, dass Leyla noch viel nasser wurde. Dann schob er einen Finger in sie. "Deine Möse ist so verdammt eng. Das macht mich ganz hart!", raunte er ihr versaut zu. Leyla stöhnte bei seinen Worten noch lauter. Es war ihr peinlich und doch genoss sie es. Steve schob den Finger vorsichtig tiefer in das feuchte Loch. "Komm für mich!", verlangte er gierig. Leylas Körper erbebte und sie zuckte wild.

Steve zog langsam den Finger raus und spielte an Leylas Hintern. "Oh da ist ja noch ein schönes Loch zum spielen!", sagte er lustvoll. Plötzlich spürte Leyla etwas warmes auf ihrem Po. Sie erschrak kurz. Steve lachte leise und erklärte, dass er für ihren Hintern Massage-Öl benutzen würde. Leyla atmete durch und genoss die kräftige Massage. Steves Hände kneteten ihren Hintern hemmungslos durch. Immer wieder berührten seine Fingerspitzen auch ihr kleines Loch. Leyla hatte keine Ahnung wie schön und aufregend anale Stimulation sein konnte. Doch Steve würde ihr das noch ausführlich zeigen. Zärtlich verteilte er mehr Öl auf Leylas Hintern und dann ließ er seinen Zeigefinger ein wenig in das Loch gleiten. Leyla schrie auf, doch Steve hielt sie mit seinem Körper fest. Mit der anderen Hand massierte er ihre nasse Spalte. Leyla stöhnte lauter und Steve schob den Finger tiefer in ihren prachtvollen Arsch. Leyla stöhnte und seufzte laut auf, Steve ließ sie ein weiteres Mal kommen. Erst dann hörte er auf. Er zog sich zurück und öffnete seine Jeans. Endlich dufte Leyla sich umdrehen und die Theke los lassen. Als sie Steves Schwanz sah, nahm sie ihn zart in die Hand und wichste los. Steve spürte, dass sich Leyla viel Mühe gab. Das gefiel ihm sehr, doch er wollte mehr. "Nimm ihn in den Mund! Lecke an ihm, wie an einem Eis!", verlangte Steve. Leyla zögerte kurz, doch dann beugte sie sich runter. Doch sie bemerkte, dass sie in dieser Position Steves Wunsch nicht erfüllen konnte. Also kniete sie sich vor ihn. Steve freute sich darüber. Leylas Lippen kamen seinem Schwanz immer näher und dann spürte Steve die Wärme ihres Mundes. Leyla streckte die Zunge raus und fing an zu lecken. Steve stöhnte wohlig dabei auf. Leyla war phantastisch. Steve hielt ganz still, damit Leyla sich mit seinem Schwanz vertraut machen konnte. Sie öffnete den Mund weit und nahm ihn auf. Steve hätte fast sofort abspritzen können, doch er wollte ihrem Mund noch länger spüren. Mit einer Hand umfasste er zart ihren Kopf und dirigierte ihre Bewegungen ganz leicht. Leyla leckte und saugte an dem harten Rohr. Steves Schwanz war so unfassbar geil und Leyla wollte Steve erfreuen, darum gab sie sich besonders viel Mühe. Ihre Zunge spielte am dicken Schaft und Steve wurde halb wahnsinnig dabei. Vorsichtig schob er den Schwanz tiefer in Leylas Mund. Sie war ein Naturtalent. Sie ließ den Schwanz aus dem Mund gleiten und hauchte Küsse auf die pralle Eichel. Steve war total erregt, er konnte und wollte nicht mehr warten. "Ich werde auf Deine herrlichen Titten spritzen!", kündigte er stöhnend an. Leyla errötete wieder, aber sie bearbeitete den Schwanz mit ihrer Zunge weiter. Steve hielt das nur noch wenige Minuten aus. Dann spitzte er auf Leylas Brüste. Die Ladung war gewaltig. Leyla spürte die Hitze des Spermas auf der Haut. Es gefiel ihr sehr. Ohne nachzudenken nahm sie den Schwanz wieder in den Mund. Sie wollte wissen, wie Steves Liebessaft schmeckte. "Oh Leyla, was machst Du nur mit mir?", fragte Steve leise, als er wieder ihre Zunge fühlte. Er löste sich von ihr und half ihr aufzustehen. Er nahm Leyla auf seine Arme und trug sie die Treppe rauf. Er brachte sie in sein Schlafzimmer und legte Leyla auf das Bett. Steve legte sich neben Leyla und zog sie in seine Arme. Er wusste genau, dass Leyla an ihn drei Tage lang sehnsuchtsvoll denken würde. Steve spürte wie Leylas Körper schwerer wurde. Sie schlief ein und Steve hielt sie die ganze Nacht im Arm.

 

 

Verliebt mit Haut und Haaren:
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