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Ich betrete verspätet den Seminarraum in einem luxuriösen
Tagungshotel, schaue mich um und stelle fest, dass ich die
einzige Frau neben acht Kerlen bin. Sie glotzen mich schon an,
besonders zwei von denen. Es ist sowas von sicher, dass die mich
anbaggern werden und dann natürlich einen Korb kassieren.
Ich setze mich an meinen Platz. Wer schmeißt hier den Laden?
Oder ist das hier eine Selbsthilfegruppe? Ach, hinter den drei
großen Kartons da vorne, die Kleine, sie ist die Kursleiterin.
Jetzt steht sie auf.
Oh, wie süß. Typisch Endzwanzigerin, die nach fünf Jahren an der
Uni und weiteren fünf als unterbezahlte Assistentin nun
irgendwie an einen solchen Job gekommen sind. Wie? Ich hätte da
einen Tipp. Aber ich will nicht so sein. Sie sieht auf den
ersten Blick nett aus. Jetzt ist sie hochprofessionell, macht
Karriere.
Sie sieht wirklich gut aus. Etwas dünn. Im
Standard-Business-Outfit will sie einem Haufen von
Übervierzigern inklusive mir erzählen, dass sie anders leiten
sollen. Mal sehen. Zum Glück gibt es auch Gastredner. Die haben
hoffentlich ein bisschen mehr Erfahrung.
Erster Tag zu Ende. War gar nicht so schlecht. Jetzt Abendessen.
Meine Vorhersage ist richtig. Die beiden Herren machen mich der
Reihe nach an. Ich bin gnädig: mein Korb ist nicht so
schmerzhaft, beide können sich erhobenen Hauptes entfernen.
Zweiter Tag zu Ende. War gut, aber langsam wird das zu viel. Zum
Glück gibt es morgen Situationsübungen. Das wird die Stimmung
wohl etwas lockern. Die beiden Kerle machen wieder einen
Versuch, aber wir sind uns schnell einig, dass es nichts wird.
Danach können wir locker plaudern. Doch später machen sie sich
an einige andere Gäste ran und schleppen zwei Frauen ab.
Dritter Tag. Wenn eine Horde Alphatiere und ich aufeinander
losgelassen werden, dann knallt es irgendwann.
Situationsübung: Führungsposition einnehmen, Dominanz ausüben.
Da sind wir doch beim Thema. Ausgerechnet in diesem Bereich will
mich die Kursleiterin eines Besseren belehren. Wenn sie doch nur
mindestens ansatzweise Recht hätte. Wir diskutieren, dann
streiten wir. Ich erhalte Rückendeckung von den beiden Hengsten.
Die Kursleiterin ist kurz vor der Niederlage.
Interessanterweise wissen wir Teilnehmer alle, dass man dem
verlierenden Gegner seine Würde lassen sollte. Wir lassen sie
also "am Leben" und machen sie nicht zur Schnecke. Den
restlichen Teil des Kurses leiert sie dann aber trotzdem
schmollend und halbherzig herunter.
Sie und einige Teilnehmer, darunter auch ich, übernachten noch
im Hotel und fahren erst am darauffolgenden Tag ab. Abendessen,
dann wird an der Bar getrunken. Ich gönne mir Martini. Die
Kursleiterin sitzt auch da, die beiden Hengste machen sich an
sie ran. Ach ja, Seminar vorbei, Leiterin nun Freiwild?
Sie tut mir ein bisschen Leid. Ihr ist das unangenehm, kann sie
aber nicht abbauen. Ich gehe dazwischen, vertreibe die beiden
Kerle und setze mich neben ihr. Sie bekommt auch etwas zu
trinken. Dann beschwert sie sich ein bisschen wegen dem Streit.
Ist das der Dank für die Rettung?
So süß, wie sie ihren Standpunkt vertreten will. Sie hört gar
nicht auf, stolpert von einer Erklärung in die nächste Ausrede.
Ich nippe dabei immer wieder vom Glas. Ich bin beschwipst.
Versehentlich berühren sich unsere Hände, unsere Schenkel. Sie
zieht sich nicht so weg, wie bei den Kerlen. Wir sehen uns immer
öfter in die Augen. Sie versucht wieder zu erklären, was
Dominanz im Unternehmen bedeuten soll. Nicht schon wieder.
Ich kann mich nicht zurückhalten: "Soll ich dir zeigen, was
Dominanz ist!"
"J-ja", sagt sie unsicher.
Ich lege meinen Arm um ihre Hüfte: "Komm mit."
Ich stehe auf und reiche ihr meine Hand. Sie schaut mich etwas
erschrocken an, folgt mir aber.
Wir stehen vor meiner Zimmertür, ich mache diese gerade auf, da
versteht sie erst, worauf es eigentlich hinausläuft. Sie
stottert etwas. Ich mache nur ein Pst, nehme ihre Hand und ziehe
sie sanft ins Zimmer. Ich mache die Tür zu und lehne mich mit
dem Rücken dagegen.
Es ist ein typisches Business Hotelzimmer: Doppelbett, nett
eingerichtet, aber klein. Eigentlich ist das Bett
Hauptbestandteil und zentrales Element. Wie praktisch.
Ich gehe langsam auf sie zu, öffne dabei meine Haare. In mir
spüre ich einen Willen, eine Kraft, der sie sich jetzt nicht
widersetzen kann. Sie schaut mich versteinert an. Die drei-vier
Schritte zu ihr hin scheinen wie eine Ewigkeit. Zeit genug, um
sie nochmals von Kopf bis Fuß zu mustern. Die schwarzen
High-Heels, die schwarzen Strümpfe, der dunkelblaue Minirock,
die weiße Bluse, der weiße BH darunter, ihr
ängstlich-erwartungsvoller Blick.
Ich bin angekommen, linke Hand auf ihre Hüfte, rechte Hand auf
ihren Po. Ich küsse ihren Hals, sauge dran rum, meine Zunge
fährt bis zu ihrem Ohrläppchen hoch, in das ich reinbeiße,
während nun meine beiden Hände ihren Hintern packen und kneten.
Doch dann schiebt sie mich weg.
"W-was ist das? Das muss ein Missverständnis sein. Ich bin nicht
so...", piepst sie.
"Ach ja?", frage ich provokativ. "Wolltest du nicht, dass ich
dir zeige, was Dominanz ist?"
"Ja-ja... aber... aber..."
Ich öffne auch ihr Haar, spiele damit herum. Sie beendet den
Satz nicht. Ich packe ihre volle, blonde Mähne und fahre mit
meiner Zunge in ihren Mund. Zuerst nimmt sie meine Zunge nur
passiv, dann macht sie mit. Immer wilder, immer heftiger. Ihr
Atem wird heißer, ihre Bewegungen fiebriger. Zeit, sie von ihrem
Rock zu befreien.
Aber hallo... sexy Strapse, knackiger Po. Ich kann nicht anders
und haue ein paar Mal hart darauf. Sie stöhnt auf. Vor Schreck?
Vor Schmerz? Vor Lust? Wieder ergreife ich ihr Haar, ziehe sie
etwas weg von mir und befehle ihr, ihre Bluse auszuziehen. Sie
gehorcht. Dann ihren BH. Ich drücke sie gegen das Bett, sie
plumpst auf ihren Hintern.
Auch ich befreie mich von meinem Rock und drücke dann ihr
Gesicht auf meinen Slip. Ihre Nase stößt genau gegen meinen
Kitzler, das lässt mich noch feuchter werden. Sie atmet meinen
intimsten Duft tief ein. Ihr Blick wieder ängstlich. Ich sehe
sie fragend an.
"Ich hatte noch nicht... ich war noch nicht mit einer... Frau."
"Na und?", kommt meine herablassende Reaktion, die keinen
Widerspruch zulässt.
Ich ziehe meinen Slip aus. Ich stoße sie aus ihrer Sitzposition
auf den Rücken, steige auf das Bett und knie über ihre Schenkel.
Sie ist nervös, atmet noch schneller als ich mich mit kleinen
Schritten auf meinen Knien ihrem Kopf nähere. Nun blickt sie auf
meine Pflaume, dann wieder in meine Augen. Ich ergreife ihre
Handgelenke und ziehe ihre Hände über ihren Kopf, sie möchte
noch etwas sagen, aber sie bringt kein Laut mehr hervor.
Ich docke an. Ich spüre ihren schnellen, heißen Atem auf meinen
Schamlippen. Ich gleite auf und ab. Aber etwas stimmt nicht, ich
schaue zwischen meine Beine.
"Lecken, Kleines, lecken. Strecke deine Zunge heraus und benutz
sie gefälligst!"
Unsere Blicke treffen sich und sofort gehorcht sie, was sie
jedoch bietet, reicht nicht zu einem Orgasmus. Ich drehe mich
um, so kann ich meinen Kitzler leichter an ihren Mund und Kinn
reiben und außerdem kann ich ihre Muschel erkunden. Ich ziehe
ihren schwarzen Tanga beiseite: blank rasiert... und feucht.
Nein, das nennt sich nass. Klatschnass.
Der Anblick macht mich heißer, meine Bewegungen werden heftiger,
ich verschmiere meinen Saft auf ihrem ganzen Gesicht. Und komme.
Nach drei Tagen Training ist es ein himmlisches Gefühl. Ich
erhole mich etwas und möchte mich nun ihr widmen.
"Jetzt ist dein Fötzchen dran, du Luder!"
Ich bin gerade mit der Fingerspitze an ihrer Schamlippe, da
stößt sie mich plötzlich weg und kriecht panikartig unter mir
heraus.
"Nein! Nein!" Sie hebt ihren Zeigefinger. "Das nicht! So
etwas... so eine bin ich nicht!"
Ich bin verblüfft. Eine klatschnasse Möse und dann so ein
Theater?
"Ich gehe jetzt!"
Ihr Blick schweift herum, sie sucht nach ihren Klamotten. Im
Bruchteil einer Sekunde fasse ich den Entschluss.
"Suchst du die hier?"
Ich nehme Rock, Bluse, BH und schmeiße sie im Handumdrehen aus
dem Fenster. Schon während dem Training ist sie mir aufs
Hühnerauge getreten. Und jetzt dieses Herumzicken. Ich bin
genervt und wenn ich einmal genervt bin, wage ich mehr, riskiere
ich mehr. Das führt nur dazu, dass ich mich durchsetze, koste es
was es wolle.
Sie hyperventiliert, versucht zu schreien, es kommt aber schon
wieder kein Laut aus ihrem Mund, nur ein Hecheln.
"Möchtest du in Strapsen und einem durchnässten Tanga durch das
Hotel schlendern?", frage ich mit einem teuflischen Grinsen.
Ich gehe auf sie zu.
"Du kleine Lügnerin. Du bist bis auf die Knochen erregt und
laberst was davon, dass du nicht so eine bist?"
Ich stehe vor ihr. Ich bin etwas größer als sie. Wieder ergreife
ich ihr Haar, diesmal brutaler. Ich ziehe ihren Kopf seitlich
nach unten. Mit der anderen Hand fasse ich unter ihren Tanga,
sammle ihren Saft, schmiere ihn auf ihre Lippen und stecke
schließlich zwei Finger in ihren Mund.
"Was ist das, wenn nicht der Saft aus deiner erregten Fotze?"
Nun zittern ihre Lippen, sogar ihre großen, erschrockenen Augen.
"Zieh deinen Tanga aus!"
Sie gehorcht, tut sich aber etwas schwer damit, während ihre
Haare in meiner Faust sind und sie sich daher kaum bücken kann.
Ich stoße sie wieder auf das Bett. Sie landet auf allen Vieren,
schaut mich fragend, aber auch ein klein wenig herausfordernd
an.
"Dreh deinen Arsch zu mir und strecke ihn heraus!"
Im nächsten Augenblick haue ich auf ihren Hintern. Sie stöhnt
kurz auf. Noch ein Schlag.
"Wie war das nochmal? Du redest was von Dominanz?"
Nach jedem Satz folgt mindestens ein Schlag.
"Du willst mir erklären, wie eine Führungsposition einzunehmen
ist?"
Ihr Stöhnen wird mit jedem Satz intensiver, die rote Hautfläche
ihres Hinterns immer größer.
"Nein, das liegt fern von dir. Denn weißt du was du bist? Eine
kleine, devote Schlampe, die noch nicht einmal die Wahrheit
sagen kann."
Ich höre mit dem Versohlen auf und streichle ihren Rücken und
ihre Schenkel.
"Solche Schlampen wollen doch nur hart rangenommen werden,
stimmt's?"
Ihr Stöhnen wird lüsterner, ich weiß gar nicht, ob sie vor
lauter Stöhnen noch hören kann, was ich sage. Daher klatsche ich
diesmal auf ihre Schenkel, damit sie etwas aufwacht. Und
tatsächlich, jault sie laut auf.
"Antworte!"
Nach kurzem Zögern: "Ja."
Ich fasse an ihre Pflaume, streichle ihren Kitzler, ihre
Schamlippen. Wieder das Stöhnen.
"Das gefällt dir, nicht wahr?"
Sie nickt. Ich nehme den anschnallbaren Dildo aus meinem Koffer.
Den habe ich immer dabei, man weiß nie, wann er benötigt wird.
Ich halte ihn hoch.
"Und wie gefällt dir der hier?"
Ihr Gesichtsausdruck der Überraschung: herrlich. Schnell ist er
umgeschnallt. Ich ergreife wieder ihr Haar und ziehe ihr Gesicht
zum Dildo. Sie erkennt ihre Aufgabe, doch was sie macht, passt
nicht zur Situation. Ich muss auflachen.
"Süße, härter wird er nicht. Du musst ihn nicht erregen, sondern
befeuchten."
Sie wird verlegen, versteht aber und befeuchtet den Schwanz von
oben bis unten. Ich lasse sie auf den Rücken legen, mit leicht
angezogenen, gespreizten Beinen. Ihre Öffnungen sind am
Bettrand, ich knie auf dem Boden, lege mir aber zwei Kissen
unter die Knie, da ich eine lange Nummer plane. Mit der linken
Hand massiere ich etwas ihre Klitoris und ihre kleinen
Schamlippen, ziehe diese auseinander um mit der rechten Hand den
Dildo in ihre Höhle zu schieben.
Ihr Brustkorb bewegt sich heftig auf und ab, sie hebt den Kopf
um sehen zu können, was bei ihr da unten passiert. Als bereits
die Hälfte des Dildos in ihr verschwindet, reißt sie ihren Kopf
nach hinten, um das Gefühl dieser besonderen Füllung zu
genießen. Als ich vollständig in ihr drin bin, fange ich mit den
Routinebewegungen an. Sie genießt es.
Man sagt, jetzt würde man das wahre Gesicht eines jeden Menschen
sehen, wenn ihr Lustpegel ganz weit oben ist. Ich weiß nicht, ob
das stimmt. Aber interessant ist es allemal.
Meine linke Hand lässt nicht von ihrer Klit ab. Ich sehe ihren
Höhepunkt kommen, Zeit den Dildo herauszuziehen. Sie schaut mich
überrascht, fast schon verärgert an.
"Ziehe deine Beine noch mehr an. Es wird das andere Loch
erobert!"
Wieder die großen Augen. Unter normalen Umständen würde sie
vielleicht gänzlich ablehnen. Nicht aber jetzt. Weil sie schon
zu geil ist? Weil ich sie ja doch ein bisschen erpresst habe
(was ihr aber gleichzeitig nicht zuwider ist)?
Ich befeuchte ihren Anus. Dann stecke ich sanft einen Finger
hinein. Massiere, ziehe heraus, wieder hinein. Dann den zweiten
Finger. Sie wirkt zwar nervös, will aber, dass ich weitermache,
denn meine Klitorisstimulation hat nicht aufgehört. Ich setze
nun den Dildo an. Langsam schiebe ich ihn hinein.
Als ihr Schließmuskel durchdrungen und der Dildo fast bis zum
Anschlag drin ist, ficke ich auch ihren Hintern durch. Ich höre
nicht auf bis sie zweimal gekommen ist. Es dauert fast eine
Stunde, ich bin erschöpft, das Bettlaken durchnässt,
durchschwitzt, Bauch, Brüste und Schenkel dieser geilen Schnecke
leicht zerkratzt. Meine Hände halten nie still.
Ich ziehe den Umschnalldildo aus, lege ihn weg, ziehe etwas über
und hole ihre Klamotten, die zwischen zwei parkenden Autos
gelandet sind. Ich werfe ihr die Sachen zu.
Sie versteht, dass sie sich anziehen und dann gehen soll. Als
sie zur Tür hinausgeht, dreht sie noch um und fragt
hoffnungsvoll: "Sehen wir uns wieder?"
Ich lächle: "Ich habe deine Karte."
Dann geht sie.
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