| |
Eva provoziert immer wieder frech, damit sie dann wie ein
kleines Mädchen übers Knie gelegt wird und mit einem roten
Hintern einen Orgasmus bekommt. Es ist nicht einfach, eine Sub
so zu bestrafen, dass sie es nicht noch als Belohnung empfindet.
Ich mache nun einen Versuch und bestrafe sie mit zu viel
Belohnung.
Es ist Sonntagvormittag. Wir haben gerade eben gefrühstückt, ich
bin frisch, ausgeruht und sehe die Zeit gekommen. Ich rufe sie
ins Bett. Sofort erkennt sie an meinem Gesichtsausdruck, dass
etwas anders ist. Meine Miene ist ernst, meine Lippen sind
zusammengepresst und ich sage kein Wort. Ich bin sauer, sie ist
erschrocken.
Sie ist, wie immer an solchen Sonntagen, nackt. Ich zeige aufs
Bett. Instinktiv legt sie sich auf den Bauch, dreht ihren Kopf
zur Seite und sieht mich ängstlich an. Ihre Hände ziehe ich auf
ihren Rücken und lege Handschellen an. Zusätzlich binde ich ihre
Unterarme mit einem Bondage Tape bis zu ihren Ellenbogen
zusammen.
Auch an ihre Knöchel bekommt sie Lederriemen, die ich mit einem
Karabiner verbinde, anschließend wickle ich ihre Waden bis über
ihre Knie mit dem Tape ein. Der Anblick ähnelt einem
verschnürten Schinken. Im Fesseln bin ich weder gut noch mag ich
es, aber ab und an muss es sein.
Ich rolle sie nun auf ihren Rücken und sehe sie streng an. In
ihren Augen funkelt weiterhin Angst, aber auch Neugier. Ich
nehme einen Gag Ball mit Ansatz aus der Schublade, wo sich
spezielle Utensilien befinden, hervor. Sie schluckt noch einmal,
bevor ich ihn in ihren Mund schiebe und hinter ihrem Kopf
festschnalle.
Wieder rolle ich sie auf ihren Bauch, schiebe ihre Backen
auseinander und schmiere ihre Rosette mit Gleitgel ein. Dieses
Mal achte ich nicht darauf, das Gel in meiner Hand zu erwärmen.
Als die kalte Masse in ihren Anus dringt, quiekt sie leise auf.
Ich fahre mit meinem Zeigefinger einige Male tief in ihr Loch.
Dann folgt ein aufblasbarer Plug, den ich ihr schnell und grob
einführe. Nun gibt sie einige Sekunden lang ein brummendes
Geräusch von sich.
Wieder drehe ich sie auf ihren Rücken. Diese Position wird sie
eine Zeit lang beibehalten.
Auf ihre Brustwarzen bekommt sie Schraubzwingen, die mit einer
Kette verbunden sind. Den Blasebalg des Plugs platziere ich so,
dass ich schnell herankomme. Dann nehme ich den Massagestab in
die Hand und halte sie hoch, damit Eva weiß, was auf sie
zukommt.
Ich mache es mir neben ihr bequem, schalte das Gerät ein und
drücke dieses zwischen ihren Schenkel auf ihre Schamlippen.
Wegen dem plötzlichen Schock bekommt Eva kaum Luft. Dann
beruhigt sie sich ein wenig und macht sich auf den Weg zu ihrem
erzwungenen Orgasmus. Der Stab stimuliert sie nicht an der
richtigen Stelle, nämlich auf ihrem Kitzler, sondern etwas
darüber. Zwar wird ihr gesamtes Geschlechtsteil durchvibriert,
aber wegen der indirekten Wirkung ist der Weg zum Höhepunkt
erschwert.
Trotzdem hebt sie nach einer Viertelstunde unspektakulär ab und
blickt mich besorgt an, als ich den Stab nicht wegnehme.
Stattdessen pumpe ich dreimal Luft in ihren Plug, was sie mit
einem kurzen Zucken ihres Beckens quittiert. Danach wird es
minutenlang ruhig.
Langsam kommt ihr Körper wieder in Wallung. Immer öfter
verkrampft sie ihren Bauch, zieht ihn ein und drückt ihn heraus.
Ihre Atmung wird schwerer. Doch auch diese Runde meistert sie in
nicht mehr als 20 Minuten.
Nun nehme ich den Massagestab weg und lasse den Plug
schrittweise in ihrem Hintern aufquellen. Das mache ich, bis ich
wieder ein Quieken höre. Dann halte ich eine kleine Pause, gehe
hinunter in die Küche und trinke einen Kaffee.
Nach ungefähr zehn Minuten setze ich mich wieder neben Eva,
lasse die Luft aus dem Plug ab und beobachte, wie sie vor
Erleichterung ihre Augen schließt. Sodann setze ich den
Massagestab wieder an und drücke ihn noch kräftiger auf ihr
Geschlechtsteil.
Sie stöhnt in ihren Knebel. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen
zwinge ich sie in ihren nächsten Orgasmus. Ab und zu ziehe ich
an ihrer Nippelkette, um sie aus der Bahn zu bringen. Es ist
schon schlimm genug zum Höhepunkt gezwungen zu werden, aber
richtig gemein ist es, dabei immer wieder unterbrochen zu
werden.
Diese Runde dauert spürbar länger. Die ersten Schweißtropfen
machen sich auf ihrer Stirn bemerkbar und machen ihr mädchenhaft
süßes Gesicht unwiderstehlich. Mit einer sanften Handbewegung
wische ich sie ab und schenke ihr ein warmes Lächeln. Sie
zwinkert gehorsam und empfängt ihren nächsten Höhepunkt mit
zitternden Schenkeln.
Danach gebe ich ihr eine kleine Pause. Sie ist fix und fertig,
atmet schnell und hat im Brust- und Bauchbereich eine leicht
errötete Haut. Ich helfe ihr beim Aufsitzen, nehme ihr den Gag
Ball aus dem Mund und lasse sie ein wenig Wasser aus einer
Flasche trinken. Ich sage kein Wort und stecke ihr anschließend
den Knebel wieder in den Mund.
Ich lasse sie hinlegen und die Beine hochziehen wie ein Baby
beim Windelwechsel. Mit meinem linken Arm stütze ich mich auf
ihre Schenkel und gebe ihr keine Bewegungsfreiheit. Ihre
geschwollenen Schamlippen zeigen sich nun in ihrer vollen
Pracht. Den Massagestab kann ich so besser und gnadenloser
einsetzen. Bevor ich das tue, stecke ich ihr zuerst einen, dann
zwei Finger in ihre nasse Möse, um ihren Saft gleichmäßig in
ihrem Schambereich zu verteilen. Auch pumpe ich ein wenig an
ihrem Stöpsel.
Dann drücke ich den Stab mit einer Kraft auf ihre Vulva, dass
sich dieser zwischen ihre Schamlippen bohrt und ihre Klitoris
und auch ihren Scheideneingang ordentlich durchvibriert. Das
Gerät halte ich mit der linken Hand fest, so dass ich mit meiner
rechten Hand mal den Plug pumpen oder einfach nur auf ihre
Backen klatschen kann.
Intensiv und schnell kommt der erneute Höhepunkt. Ich spüre wie
sie mit ihrem Becken hin und her wippen möchte, doch ich hindere
sie daran. Als ich ein tiefes Röcheln ihrerseits entnehme, zerre
ich auch noch am Plug, der so aufgepumpt ist, dass er kaum aus
ihr herausgezogen werden könnte. Diese Stimulation ihrer Rosette
macht sie fertig: krampfartig bewegt sich ihr Körper, besonders
ihr Bauch. Ihre Füße sind angespannt, ihre Zehen zuerst
eingezogen, dann gespreizt.
Den Stab nehme ich kurz weg und streichle mit meinen
Fingerspitzen über ihr Geschlechtsteil. Nach den vielen Orgasmen
ist jeder Millimeter ihres Fleisches hochempfindlich. Als ich
ein bisschen an ihren Schamlippen zupfe, höre ich ihr leises
Wimmern. Einige kleine Klapse lassen sie zwar gedämpft, aber
trotzdem laut aufschreien.
Ein letztes Mal drücke ich den Stab auf ihren Kitzler, blase den
Plug schön auf und beginne, ihre Scheide mit drei Fingern zu
bearbeiten. Sie stöhnt und jammert und jault und brummt. Ihre
Höhle massiere ich schön durch. Schnell spüre ich wieder das
Verkrampfen und Zucken ihres Körpers. Doch der Höhepunkt kommt
nicht. Es vergeht eine halbe Stunde: ihre Füße, ihre Schenkel
zittern, sie schwitzt immer stärker, reißt ihren Kopf mal nach
links, mal nach rechts und brüllt immer öfter in ihren Knebel.
Doch noch muss ich eine weitere Viertelstunde warten, bis sie
sich mit einem schrillen Schrei ihrem letzten, erzwungenen
Höhepunkt hingibt.
Schrittweise befreie ich sie: zuerst ziehe ich meine Finger aus
ihrer gedehnten Scheide, dann kommt der Massagestab weg. Die
Luft aus dem Plug wird abgelassen und der Plug selbst
herausgezogen. Ich entferne den Gag Ball, befreie ihre Beine und
schließlich ihre Arme. Die Nippelkette bleibt.
Sie sitzt auf und reibt sich an den Oberarmen. Sie ist
geschockt, erschöpft, blickt verstört um sich, schaut mir dann
aber ehrfürchtig in die Augen. Sie scheint ihre Lektion gelernt
zu haben. Ich umarme sie. Dann führe ich sie ins Badezimmer und
lasse ihr Wasser in die Wanne. Das hat sie sich verdient.
|