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Eine Werkstudentin aus meiner Abteilung hatte sich in den
letzten Wochen schon zum wiederholten Male für einen oder zwei
Tage krank gemeldet. Weder davor noch danach sah sie aber krank
aus. Auch fielen diese Krankmeldungen auffällig oft auf einen
Freitag oder einen Montag.
Wenn Verdacht besteht, dass Arbeitnehmer die Krankmeldung ohne
gelben Schein als Urlaubstage missbrauchen, kann der Arbeitgeber
einen Krankenbesuch veranlassen.
Die Werkstudentin heißt Christine und ist 20 Jahre alt. Sie hat
eigentlich einen tollen Körper, wie ein Modell: schlank, mit
endlos langen, fast schon zu langen Beinen und einer
angemessenen Oberweite. Auch ihr Gesicht ist hübsch, glänzende
Augen, mädchenhafte Backen und dicke Lippen, doch ebenso ist
auch eine ordentliche Portion Arroganz ihren Augen zu sehen.
Sie wohnt etwas außerhalb in einem netten Mehrfamilienhaus. Es
ist früher Vormittag, als ich die Stufen bis zum zweiten Stock
hochstöckel. Ich nähere mich der Tür und höre Musik und
Gelächter. Das macht mich stutzig, doch der Name auf der Klingel
stimmt. Ich drücke auf den Knopf und bin gespannt.
Ich höre wie sich jemand von innen der Tür nähert und bereits
laut ruft: "Da seid ihr ja endlich, endlich können wir shoppen
gehen..."
Dann, als Christine die Tür öffnet und mich erblickt, erstarrt
sie. Ihr Mund ist weit auf und es braucht einige Sekunden, bis
sie ungefähr begreift, in welcher Situation sie sich befindet.
"Hallo Christine!", grüße ich sie nett. "Ich wollte nur mal
vorbeischauen und dir schnelle Genesung wünschen."
Sie versucht, Herr der Lage zu werden.
"Ja... Birgit. Schön dich zu sehen", lächelt sie mich verlegen
an.
Sie ist angestrengt, ihr Entsetzen zu verbergen.
Für mich ist die Sache schnell klar.
"Ich habe mir schon Sorgen gemacht, weil du immer wieder
erkältet bist. Aber offensichtlich geht es dir schon viel
besser, oder?"
"Ja. Also... ähm... eigentlich noch nicht ganz", stammelt sie.
"Ach wirklich? Das möchte ich sehen. Darf ich rein?"
"Ja-ja, natürlich!", antwortet sie zaghaft und ich schiebe sie
beiseite um eintreten zu können.
In diesem Moment kommt neugierig Leyla aus einem der Zimmer
hervor. Ich bin erstaunt. Leyla gehört zwar nicht zu mir, hat
aber viele gemeinsame Projekte mit meiner Abteilung. Ich kann
mich noch gut entsinnen, dass sie gestern bei einer
Telefonkonferenz krankheitsbedingt gefehlt hat.
Doch nicht deswegen ist sie für mich interessant. Sie ist eine
hochgewachsene Frau. Ich liebe große Mädchen. Sie ist etwa 25
Jahre alt. Zierliches Gesicht mit feiner weißer Haut, süße Nase,
Elfenaugen und volle Lippen. Wobei ich fairerweise erwähnen
muss, dass sie ungefähr zwei-drei Kilo zu viel auf dem Gesäß
hat. Trotzdem zwingt sie sich in Hosen, die mindestens eine
Größe zu klein sind, wodurch sie einen leicht watschelnden Gang
wie eine Ente hat. Ich war schon immer neugierig, wie sie wohl
ohne Hose aussieht. Ob ich jetzt die Gelegenheit dazu habe?
"Leyla, du bist nicht etwa auch krank?"
Sie nickt.
"Auch ohne gelben Schein?"
Sie nickt erneut.
"Und was ist es bei dir?"
"Ich bin auch etwas erkältet", antwortet sie mit gesenktem
Blick, aber mit einem Unterton, dass man das Gefühl hat, sie sei
selber nicht allzu sehr von ihrer Krankheit überzeugt.
"Ihr scheint aber nicht die Symptome einer Erkältung zu haben."
"Doch, doch!", versucht Christine die Situation zu retten. "Ein
bisschen Husten haben wir schon noch. Und Fieber. Aber wir
dachten ein bisschen gute Laune hilft da."
Ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich erwartet, dass ich ihr
das abnehme.
"Ihr habt doch bestimmt nichts dagegen, dass ich das
kontrolliere, oder?"
"Nein-nein...", antwortet Christine.
Ihr Ton klingt nicht mehr so selbstsicher. Vielleicht ahnt sie
schon, dass dies kein gutes Ende nehmen wird.
"Sehr schön! Dann bring mir doch bitte das Fieberthermometer!"
Sie geht sofort ins Badezimmer und ich höre wie sie aufgeregt
sucht: Schubladen öffnet, kleine Täschchen entleert, herumkramt.
Währenddessen schaue ich Leyla in die Augen, sie erträgt meinen
Blick jedoch nur kurz, schaut dann woanders hin.
"Und was macht ihr so zu zweit hier? Hustensaft trinken? Honig
schlecken? Erkältungsviren austauschen?", frage ich ironisch.
"Ach nee, ich weiß schon: shoppen gehen."
Bevor Leyla antworten kann, taucht Christine wieder mit dem
Thermometer auf. "Dafür, dass du Fieber hast, war es aber sehr
gut versteckt. Hast du dich denn nicht gemessen?", frage ich des
Spiels willen.
Denn das ist jetzt nur noch ein Spiel, die Situation ist längst
klar.
Es klingelt.
"Sind das weitere erkältete Freundinnen, die sich hier zur
Genesung einfinden wollen?", frage ich lachend.
Christine bringt kein Wort heraus. Vielleicht übertreibe ich es
langsam etwas mit meiner Ironie, daher schalte ich in einen
ernsteren Ton.
"Schick sie weg!"
Während Christine zur Tür geht, nehme ich Leyla am Arm und führe
sie ins Schlafzimmer.
"Ich bin mir sicher, dass ihr nicht vorgaukelt, krank zu sein.
Denn das wäre sehr schlimm, dafür kann es auch eine fristlose
Kündigung geben. Ich möchte daher nur prüfen, ob ihr noch krank
seid oder nicht doch schon wieder zur Arbeit gehen könnt."
Leyla lächelt unsicher. Ich halte das Thermometer in der Hand.
"Ich möchte bitte deine Temperatur messen. Aber...", ich halte
eine kurze rhetorische Pause, "... so wie man das bei kleinen
Mädchen macht -- rektal!"
Sie erschrickt, schaut mich mit großen Augen an, möchte etwas
sagen, sich verbal wehren, erkennt aber die Aussichtslosigkeit
ihrer Lage.
"Hose runter und aufs Bett legen!" befehle ich und während ich
das sage, werde ich binnen Sekunden feucht.
Sie zögert ein wenig, macht dann aber ihren Gürtel auf und
schiebt ihre Jeans und ihren Slip bis zu ihren Knien und legt
sich dann auf das Bett. Sie hat wahrlich keinen kleinen Po, aber
doch mit einer schönen Form. Zu gern würde ich sofort zupacken.
Ich schaue mich um und sehe eine Handcreme auf dem Nachttisch.
Damit creme ich das Thermometer ein. Mit einer Hand ziehe ich
vorsichtig ihre Backen auseinander, mit der anderen führe ich
das Thermometer sanft ein. Sie zuckt etwas, hält sich aber
tapfer. Sie hat ihre Arme unter ihrem Kopf verschränkt und
versucht sich mit geschlossenen Augen zu entspannen.
Doch wundere ich mich, wie brav, gelassen und anstandslos sie
dies über sich ergehen lässt. Habe ich etwas übersehen? Doch
schon verfliegen diese Gedanken, als ich sehe, wie sexy sie mit
dem Thermometer in ihrem Po aussieht.
In diesem Moment platzt Christine herein.
"W-was soll denn das sein?", schreit sie.
"Wonach sieht es denn aus?", frage ich lächelnd.
"Wie pervers ist das denn?", quengelt sie wie ein hysterisches
Teenie.
Ich muss schmunzeln, in gewisser Weise hat sie ja Recht.
"Halt mal die Luft an, Christine. Ist dir bewusst in welcher
Lage du dich befindest?"
Sie schaut verdutzt.
"Möchtest du dir einen anderen Job suchen? Dein
Diplomarbeitsthema wärst du auch los."
Sie presst ihre Lippen zusammen.
"Dann mache wir es auf meine Weise! Runter mit der Hose und leg
dich neben Leyla."
Sie qualmt förmlich vor Wut, aber gehorcht. Dann entnehme ich
das Fieberthermometer aus Leylas Hintern. Es zeigt 37,1 Grad an.
Ich sage nichts, sondern zeige ihr nur das Ergebnis.
Dann widme ich mich Christine. Ich setze mich neben sie und will
gerade ihren runden, sexy Hintern anfassen, als sie sich
wegdreht.
"Nein, das ist doch lächerlich. Du bist doch durchgeknallt!",
entgegnet sie mir.
"Wie du willst. Dann geht die Meldung raus, dass ihr beide
krankfeiert."
Ich stehe auf und will aus dem Zimmer gehen, doch Leyla springt
auf.
"Nein!", ruft sie und ergreift Christines Arm. "Ich will
deswegen nicht meine Arbeit verlieren. War doch eh deine Idee,
Christine! Du machst jetzt mit!"
Ich bleibe an der Tür stehen und schaue zurück. Sie nuscheln
noch etwas, was ich nicht verstehe.
"Birgit", bittet mich Leyla nun mit sanftem Ton.
Ich blicke sie fragend an.
"Christine meint das nicht so."
Ich suche Christines Blick, doch sie drückt ihr Gesicht in den
Kissen und sagt nichts.
"Na gut", sage ich, drehe mich um und setze mich wieder zu
Christine an die Bettkante.
"Dann bitte dein Höschen runter und schön deinen Popo
herausdrücken!"
Ohne zu zögern macht sie ihr Gesäß frei, lässt ihr Gesicht aber
weiterhin im Kissen versenkt. Ich spreize ihre runden Backen,
aber anstatt die Spitze sofort hineinzustecken, kreis ich damit
an ihrer Rosette. Zuerst verkrampft sie ihren Po, dann wackelt
sie leicht hin und her. Ich will sie nicht weiter kitzeln und
das Thermometer landet, wo es hingehört.
Nach drei Minuten entnehme ich es. Wenig überraschend wird auch
bei ihr kein Fieber anzeigt.
"Meine Damen, bei einer fieberlosen Erkältung kann noch eine
spezielle Untersuchung helfen."
Ich creme meinen Zeigefinger ein und schiebe ihn langsam in
Christines enges Poloch. Sie ächzt und stöhnt, bleibt aber still
und erduldet mein Eindringen. Ich bewege meinen Finger in ihrem
Schließmuskel, ziehe ihn ein wenig heraus und schiebe ihn wieder
hinein.
"Hier scheint alles in Ordnung zu sein."
Ich gehe zur anderen Seite des Bettes und auch in Leylas üppigem
Po findet mein Finger den Weg in ihren Anus. Während dem Fingern
fällt mir auf, dass ihre Schamlippen leicht geöffnet sind und
ihre Pflaume ein bisschen glänzt.
"Auch hier ist alles ok. Abschließend schlage ich eine kräftige
Massage eurer Backen vor. Das sollte eure seltsame Erkältung
heilen. Ich gehe mir die Hände waschen, wenn ich zurückkomme,
möchte ich, dass ihr auf allen Vieren steht mit euren Hintern
zur Bettkante."
Ich gehe ins Badezimmer und wasche meine Hände äußerst langsam,
weil ich es selber auch kaum fassen kann, was ich mir hier
erlaube. Mal wieder bin ich in eine Trance gefallen, eine
sexuell geladene Trance, in der ich nicht klar denken kann,
sondern nur ein Ziel vor Augen sehe.
Mit vorsichtigen Schritten nähere ich mich wieder dem
Schlafzimmer. Als ich hineingucke, sehe ich zwei hübsche Popos
nebeneinander auf dem Bett. Ich atme tief durch.
"So, meine Damen. Bereit?"
Ohne auf eine Antwort zu warten, landet meine Hand auf
Christines Hintern. Dann auf dem Po von Leyla. Abwechselnd
klatsche ich auf ihre Hintern. Es ist ein herrlicher Anblick,
zwei ausgestreckte Gesäße vor mir zu haben. Wie sie erbeben,
schwingen, sich ab und zu berühren.
Nach ungefähr zwei Dutzend Klapsen ist ihr Stöhnen bereits
deutlich hörbar. Doch wie unterschiedlich sie sind. Christine
stöhnt trocken mit zusammengepressten Lippen. Sie klingt, als
müsse sie nur kurz etwas Unangenehmes, Schmerzhaftes,
Erniedrigendes, aber vollständig Unerotisches ertragen. Während
Leylas Stöhnen weitaus lustvoller ist. Sie unterdrückt sie nicht
mehr, sondern lässt ihm Raum. Ich bin mir sicher, dass sie es
teilweise genießt und dadurch erregt wird.
Nach ungefähr fünf Minuten höre ich auf. Beide Hintern sind rot
angelaufen. Ich streichle kurz über Leylas Rücken und lasse
meine Hand auf ihrer Hüfte ruhen.
"So, ich hoffe, ihr habt eure Lektion gelernt. Christine du
kannst jetzt gehen. Meinetwegen kannst du gleich in die Stadt
zum Shoppen. Sollte ich dich aber erneut erwischen, weißt du,
was dir blüht."
Sie schaut mich mit Abscheu an, zieht sich dann schnell an,
brummelt etwas Leyla zu und verschwindet aus der Wohnung. Ich
bleibe allein mit Leyla.
"Leyla, ich möchte dich etwas fragen und erwarte eine ehrliche
Antwort. Bist du erregt?"
Sie schluckt und antwortet dann mit zitternder Stimme: "Ja."
"Soll ich mit meiner Behandlung weitermachen?"
"Ja-ha", seufzt sie und nickt mit flehenden Augen.
Ich muss schmunzeln und freue mich über meine neue reizende
Eroberung.
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