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Erotikgeschichte zum Thema:  Onanieren - Masturbieren

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Der Sommerferien Job

 

Mein Name ist Simon, ich war damals Student, jung und brauchte das Geld. Deshalb hatte ich beschlossen, im kommenden Sommer auf einem Campingplatz zu arbeiten. Bald fand ich eine passende Stelle und Anfang Sommerferienzeit fing ich dort an. Der Platz war wunderschön gelegen. Mitten im Wald und an einem See, der so kristallklar wie ein Bergsee war, nur nicht so kalt. Als ich dort das erste mal ankam, war ich schon begeistert. Doch meine Hochstimmung verflog schnell. Ich merkte rasch, das ich nicht zum in die Luft gucken eingestellt wurde. Ich war quasi Mädchen für alles. Jeden morgen musste ich zum Büro des Chefs und mir die dringlichsten Aufgaben des Tages erklären lassen. Und es gab einiges zu tun. Die Toiletten stammten noch aus alten Zeiten, ebenfalls die Duschen. Und immer klemmte hier mal was, musste dort ein Rohr abgedichtet oder woanders eine Holzlatte befestigt werden. Mangelverwaltung nennt man sowas. Ich lief also immer mit einem Koffer voll Werkzeug über den Campingplatz und war der Reparatur-Notdienst. Natürlich war ich auch für alle Dinge zuständig, die durch die Gäste in Mitleidenschaft gezogen wurden. Und ich kann euch sagen. Auf so einem Campingplatz geht es zu wie auf einem Schlachtfeld. Die Leute heutzutage haben kein Respekt mehr. Nicht die Kinder und schon gar nicht die Erwachsenen. Die sind oft schlimmer als die Kinder. Aber im großen und ganzen machte die Arbeit Spaß. Und schließlich blieb mir jeden Tag auch eine gewisse Zeit zur eigenen Gestaltung, die ich dann auch ausgiebig nutzte um zum Beispiel mit dem Kanu auf den See hinauszufahren und mich einfach treiben zu lassen und die Zeit zu genießen. Deshalb war ich ja schließlich auch hier. Eines Morgens beim Chef. "Guten Morgen Simon, wie gehts dir heute? Es steht viel an". "Guten Morgen Herr Detmers, ja, ist alles im grünen Bereich. Was gibt's heute zu erledigen, mein Werkzeugkoffer kann es kaum erwarten zum nächsten Einsatz getragen zu werden", Grinste ich meinen Chef an. Normalerweise frotzle ich nicht so mit Vorgesetzten, aber mit Herrn Detmers konnte man das machen, mit dem war ich auf einer Wellenlänge und er hatte quasi auch einen Schalk im Nacken, war also ein entspannter Typ. Er hatte mir gleich am Anfang seine ganze Geschichte erzählt, wie er den Campingplatz von seinen Eltern übernommen hatte nach der Wende und wie er versucht das ganze am laufen zu halten. Ne schöne Portion Galgenhumor hat er jedenfalls. "Hast du schon den Bus gesehen, der vorn am Eingang steht. Wir haben das Vergnügen zwei Schulklassen zu beherbergen. Fünfzig Schüler und drei Lehrer sind heute früh hier aufgeschlagen und wollen es sich gut gehen lassen. Das wird eine harte Zeit für dich werden". "Aha, schön", stöhnte ich leicht. "Wo sollen sie denn ihre Zelte aufbauen?" "Hinten ist schon eine Parzelle reserviert für die Truppe. Und ich denke, du wirst auch gleich mal vorbeischauen müssen. Eine der drei Betreuerinnen war gerade schon da und hat sich vorgestellt. Reinke heißt sie. Du solltest sie dir schnappen und dann die ganze Meute einweisen. Die Busse versperren sonst die ganze Einfahrt für die anderen Gäste. Die müssen da also alle schnellstmöglich weg. Dein Job, Junge!" "Alles klar" sagte ich, "dann wollen wir mal!"

Als ich bei den Reisebussen ankam, war dort schon viel los. Die ganzen Gepäckstücke der Kinder waren zu mehreren großen Haufen zusammengestellt. Dann sah ich eine der drei Betreuerinnen. Klein, ende fünfzig, kurze rotes Haar und ganz schön beleibt. Mit ihrem Gesicht zur Faust geballt, bellte sie Befehle über die wuselnde Masse hinweg. Sie war anscheinend dabei die Kinder zu zählen und versuchte Ordnung in den Haufen zu bringen. Ich kannte diesen Typ Lehrer noch aus meiner Schulzeit. Alte Schule, sehr streng und meist unfreundlich. Wie oft musste ich mir als Schüler von solchen Leuten einen Anschiss abholen. Das kann ja eine schöne Woche werden, dachte ich. Ein paar Meter daneben saß auf einer Bank eine weitere Betreuerin. Sie hielt gerade einem kleinen Mädchen die Hand und reichte ihr ab und zu ein Taschentuch. So wie die Lehrerin auf die Schülerin einredete, musste sie wohl schon die erste Seelsorge wegen Heimweh leisten. In ihrem Gesicht sah man ihr aber an, dass sie jetzt schon genervt wirkte. Sie war vom aussehen her das genaue Gegenteil von der ersten Frau. Relativ groß, schwarzes Haar, dass zu einem Zopf zusammengebunden war, normal schlank und vom Alter her schätzte ich sie auf etwa Mitte vierzig. Detmers hatte doch gesagt, es seien drei Lehrerinnen. Wo war die dritte? Nach mehrmaligen schweifen über die Köpfe der Kinder hinweg konnte ich keine weitere Erwachsene ausmachen. Hm, naja egal. Ich nahm meinen Mut zusammen und ging zum bellenden Drachen. Solche Leuten hatten immer das sagen.

"Einen schönen guten Morgen wünsche ich. Ich hoffe, Sie hatten eine gute Anreise. Ich bin Simon. Ich möchte Ihnen jetzt gern Ihre Plätze zuteilen", sagte ich mit lauter Stimme, damit die Frau mich über den Kinderlärm hinweg auch verstand. Sie drehte sich zu mir um und musterte mich erstmal von oben bis unten. Ich sah so aus wie immer. Es war heiß diesen Sommer. Ich hatte wieder nur ein weißes Trägerhemd an, dass meinen Körper gut betonte. Ich trieb zwar keinen Sport in dem Sinne, aber ich war auch nicht unansehnlich. Und ich war auch nicht gerade klein. "Schaub, guten morgen", stellte sich die kleine Frau vor. "Ich dachte eigentlich, dass Herr Detmers herkommen würde." "Herr Detmers hat gerade keine Zeit, er muss sich noch um die Bestellung zusätzlicher Kanus kümmern. Sie wollen doch diese Woche alle eine Paddeltour machen, oder?" erwiderte ich freundlich. Ihr Gesichtsausdruck verriet nicht viel, sie schien aber mit meiner Antwort zufrieden zu sein. Ich bat sie mitzukommen, um ihr alles zu zeigen. Wir gingen ganz ans Ende des Platzes und ich erklärte ihr wo ihre Parzelle endete. Manche Menschen meinen nämlich, sie können alles in Beschlag nehmen. Da muss man klar und deutlich Grenzen aufziehen. Innerhalb ihrer Parzelle konnten sie dann ihre Zelte aufstellen wie es ihnen am besten erschien. Ich zeigte ihr noch die Duschen und die Toiletten in der Ferne und in die Himmelsrichtung, wo die Kantine für Frühstück und Mittag lag. Sie nickte und hatte anscheinend alles verstanden. "Gut", sagte ich, "Sie können jetzt Ihre Kinder herführen und alles aufbauen. Ich komme gegen 10.30 Uhr noch einmal vorbei und schaue nach dem Rechten". "Danke", erwiderte sie kurz, aber nicht unfreundlich. Ich hatte den Eindruck, dass ihr die prägnante Einweisung gefallen hat. Ich sah ihr noch kurz nach. Dann verschwand ich in die andere Richtung und machte gleich mal einen Rundgang, um alles abzuchecken. Immer wieder musste ich die Leute darauf hinweisen, ihren Müll doch bitte ordnungsgemäß in die Papierkörbe zu werfen und nicht einfach so hinter den nächsten Baum. Kurz vor 11 Uhr ging ich dann nochmal zu der Schülertruppe und erkundigte mich wie es lief, und ob sie noch irgendwas bräuchten. Aber wie es schien, hatte Frau Schaub alles fest im Griff. Es stellte sich jetzt auch die andere Lehrerin vor. "Meißner, guten Tag", sagte sie freundlich und schüttelte mir die Hand. "Simon, hallo. Ich bin hier quasi der Hausmeister. Wenn also irgendetwas kaputt geht. Schauen Sie nach mir, ich bin meistens irgendwo in Sichtweite mit meinen Werkzeugkoffer unterwegs". Auch sie checkte mich irgendwie ab, als ich ihr das erzählte. Ihr Blick huschte leicht über meinen Oberkörper und sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen. "Ja, danke für die Infos", sagte sie halb abwesend.

Ich konnte mir ein schmunzeln nicht verkneifen. "Nichts zu danken". Mit diesen Worten drehte ich mich um und wollte gerade gehen, als ich heftig mit jemandem zusammenstieß. Wir konnten uns gerade noch aneinander festhalten um nicht auf den Boden zu stürzen und als wir uns wieder halbwegs gefangen hatten, hielt ich eine junge Frau fest an ihrer Taille gepackt und sie versuchte sich mit ihren Händen an meinen starken Oberarmen festzuhalten. Ihr Gesicht vergrub sich kurzzeitig in meinem Brusthaar. Dann ließ sie mich aber reflexartig los und ich tat vor Schreck das gleiche. Wir standen immer noch dicht zusammen und sie war relativ klein. Ich schaute zu ihr hinunter und sah eigentlich nur zwei große Rundungen, die sich prall unter einer engen roten Bluse abzeichneten. Die obersten zwei Knöpfe waren offen und ließen den Blick auf ein wahnsinniges Dekolleté erahnen. Mir schoss sofort das Blut in den Kopf und ich bekam Hitzewallungen. Ihr Blick schien noch wie benommen an meinem Oberkörper festzuhängen, denn sie schaute mich nicht gleich an. Es vergingen erst ein paar Sekunden bevor sie ihren Kopf hob. "Entschuldigung, mein Fehler. Tut mir wirklich leid", stammelte ich. Aber hallo, sah die gut aus. Die Frau, die vor mir stand hatte eine so zarte Blässe, dass man hätte denken können, sie sei aus Porzellan, wären da nicht ihre roten Wangen gewesen. Das konnte nur heißen, dass sie diese Situation auch verlegen machte. Langsam dämmerte mir, dass dies Frau Reinke sein musste. "Sie sind bestimmt Frau Reinke? Hallo, ich bin Simon", stellte ich mich abermals vor. Ihre Antwort kam mit leiser, etwas heiserer Stimme. "Ja, das stimmt". Mehr sagte sie jedoch nicht. Diese wirklich schöne Frau mit ihrem rotblonden Haaren, schien irgendwie die Fassung verloren zu haben. Ich wollte sie gerade noch was fragen, als ich von Weitem Herrn Detmers rufen hörte. Er stand an den Duschen und gestikulierte, ich solle zu ihm kommen. "Sie entschuldigen mich". Ich ging an ihr vorbei und machte mich auf den Weg zu den Duschen. Ich drehte mich beim gehen noch einmal um und sah, wie sie sich ebenfalls zu mir umdrehte und mich anschaute.

Den Rest des Tages kämpfte ich mit einer Rohrzange gegen einen Leck geschlagenen Duschkopf. Freizeit blieb keine mehr und so zog ich mich in einen der festen Bungalows auf dem Gelände zurück, wo ich für die Dauer meines Aufenthalts wohnte. Nach dem Abendbrot und einer kräftigen Dusche fiel ich dann auch zeitig ins Bett. Ich war kaputt vom Tag. Mitten in der Nacht wachte ich plötzlich schweißgebadet auf. Ich hatte heftige Träume gehabt und Frau Reinke war ein Teil davon. Ich stand auf und ging zum Tisch, auf dem eine Flasche Wasser stand. Ich nahm einen großen Schluck und schob dabei die Gardine vom Fenster zur Seite und schaute hinaus in die Nacht. Heute war Vollmond und draußen war es richtig hell.

Ich beschloss einen kleinen Spaziergang zu machen. Ich liebte solche Nächte. Es war angenehm warm, als ich durch die Reihen von Zelten ging. Die meisten Gäste schliefen schon. Nur die Grillen zirpten wie wild. Eine herrliche sternenklare Nacht war das. Ich war wohl irgendwie völlig in Gedanken als ich merkte, dass ich am hinteren Ende des Campingplatzes angekommen war. Ich stand inmitten der vielen Schülerzelte. Ich blickte mich um. Irgendwo hier schliefen auch die drei Lehrerinnen, doch alles war ruhig. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Ein Reißverschluss eines Zeltes wurde geöffnet. Verdammt, wenn man mich jetzt hier entdeckte, sah das doch bestimmt merkwürdig aus. Ich ging leise in die Hocke und lauschte angespannt. Ich hörte, wie der Reißverschluss wieder geschlossen wurde. Hat da nur jemand kurz das Zelt auf- und wieder zugemacht? Doch dann hörte ich ein leichtes knacken. Also war doch jemand aus dem Zelt gekrochen. Um diese Uhrzeit? Ein paar Kinder, die eine Mutprobe machen wollten? Ich musste einen Blick wagen und erhob mich langsam. Vor mir schlich sich eine kleine Gestalt langsam zwischen den Zelten hindurch Richtung Wald. Das war kein Schüler, das war eindeutig eine der Betreuerinnen. Aufgrund der Größe und Statur konnte es eigentlich nur Frau Reinke sein. Ich beschloss ihr leise zu folgen und musste höllisch aufpassen, dass ich nicht irgendwo auf einen trockenen Ast trat und sie mich bemerkte. Ich hielt mich auch immer mindesten 10m hinter ihr. Ich huschte von Baum zu Baum und versteckte mich in ihren Schatten. Von den Versteckspielen aus Kindertagen weiß ich, dass man sich Nachts im Schatten von Bäumen und Büschen prima verstecken kann. Nach ca. 50m blieb Frau Reinke stehen und schaute lange hinauf zu Mond. Dann drehte sie sich um als suchte sie etwas bestimmtes. Sie ging zu einer großen Kiefer und lehnte sich dagegen. Ihr Blick wanderte wieder zu Mond hinauf und ihr Porzellangesicht leuchtete strahlend weiß. Was macht die da, fragte ich mich. Dann sah ich wie sie sich langsam ihr Hemd auszog und es zur Seite legte. Oh man. Ihr Oberkörper war der Wahnsinn. Die Brüste standen wie eine eins. Sogar ihre steifen Nippel zeichneten sich deutlich vor dem dunklen Hintergrund ab. Ich musste näher ran, ich wollte mehr sehen. Und in meiner Hose regte sich auch was. Ich wagte es so langsam wie möglich einen Baum weiter zu schleichen. Zum Glück hatte ich meine kurze Baumwollhose an, die nicht raschelte wie es andere Kleidungsstücke aus Nylon taten. Ich blickte ständig abwechselnd zu Frau Reinke und auf den Boden. Dann hatte ich es endlich geschafft. Mein Blut rauschte so laut in meinen Ohren, dass ich befürchtete, dass ich gleich entdeckt werde. Aber Frau Reinke nahm keine Notiz von mir. Ich sah, wie sie beide Hände ganz zart über ihre Brüste gleiten ließ. Den Mond immer fest im Blick. Ihre Finger umkreisten langsam ihre Nippel und dann packte sie ihre Brüste wieder fester und knetete sie stark. Das schien sie richtig zu genießen, sie schüttelte sich ab und zu und man spürte förmlich wie dabei die Erregung durch ihren Körper zuckte. Ich versuchte ruhig zu atmen, was mir aber sichtlich schwerfiel. Nach ein paar Minuten fing sie plötzlich an eine Hand in ihre Hose zu stecken und augenscheinlich an ihrer Muschi herumzuspielen. Dann zog sie mit beiden Händen die Hose runter und streifte sie sich über ihre Knöchel. Sie stand jetzt vollkommen nackt am Baum gelehnt. Sie spreizte leicht ihre Oberschenkel und begann einige Finger in ihre Spalte zu schieben, während die andere Hand ihren Kitzler rieb. Mir war so heiß bei diesem Anblick, dass ich mir automatisch in meine Hose griff und mir meinen Schwanz und meine Eier massierte. Er war natürlich schon total steif und heiß und pulsierte heftig. Frau Reinke war wie in Trance und wichste sich immer heftiger. Ihre Muschi musste schon richtig nass sein, denn ich konnte nun auch das schmatzende Geräusch ihrer Finger hören, die immer schneller in sie eindrangen. Das war zu viel für mich. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose, packte ihn fest und begann langsam mir einen runterzuholen. Nach einer weile fing Frau Reinke an leise zu stöhnen und gutturale Geräusche auszustoßen. Dann kam dieser mondsüchtige Engel und ich sah wie mehrere Strahlen voller Lust aus ihr herausspritzten und sie heftig zuckte. Ihr unterdrücktes Stöhnen brachte mich dann auch dazu, eine große Ladung silbernen Saftes in das Mondlicht zu schießen. Man war das geil. So heftig bin ich noch nie gekommen. Mein Schwanz pulsierte und glänzte in der nächtlichen Helligkeit und ich musste mich wirklich auf meine Atmung konzentrieren, damit sie mich nicht bemerkte. Wobei das relativ unwahrscheinlich war, denn mittlerweile war sie auf ihre Knie gesunken und schien überhaupt nichts von ihrer Umgebung mitzubekommen. Nach einer Weile rappelte sie sich hoch und lehnte sich noch einmal an den Baum. Mit ihren Händen schien sie den Rest ihres Lustsaftes aus ihrer Muschi zu schöpfen und massierte sich dann mit ihren feuchten Händen ihre großen Brüste. Zum Schluss bedeckte sie mit ihren Händen ihr Gesicht und atmete tief ein und aus, als wollte sie ihren gerade erlebten Orgasmus noch einmal in sich aufsaugen. Dann grinste sie zum Mond hinauf und zog sich wieder an. Mit leichten Füßen und ohne auf knackende Äste zu achten ging sie zurück zu den Zelten. Erst jetzt atmete ich tief ein und aus. Was für eine Frau war das, die beim Blick auf unseren Trabanten einen kosmischen Orgasmus bekam. Sowas hab ich noch nie erlebt. Ich glaub ich hatte mich verliebt.

Am nächsten Morgen wachte ich total gerädert auf. So eine Nacht hatte ich noch nicht erlebt. Das war ein absolutes Novum. Bei dem Gedanken an die sich im Mondschein wichsende Frau Reinke wurde mein Schwanz schon wieder extrem hart. Ich fing an ihn langsam zu massieren, bis die ersten Lusttropfen aus meiner Eichelspitze quollen. Ich dachte daran, was Frau Reinke nach ihrem Orgasmus getan hatte und es kam mir spontan die gleiche Idee. Ich nahm meinen Lustsaft zwischen die Finger und verrieb ihn vorsichtig links und rechts an meinem Hals, so wie man ein Parfum aufträgt. Wollen wir doch mal sehen, was das für eine Wirkung auf das andere Geschlecht hat. Ich erinnerte mich nämlich daran, mal in einer Doku gesehen zu haben, dass viele Sexuallockstoffe über die Luft verbreitet werden und eine unwiderstehliche Wirkung ausüben. Vielleicht hilft es ja, Frau Reinke etwas näher zu kommen.

Nach einer kurzen Körperpflege, exklusive Hals, machte ich mich auf dem Weg in die Kantine und anschließend zu Herrn Detmers ins Büro. Mit neuen Aufgaben im Gepäck begann mein Rundgang um den Campingplatz. Als ich an den Zelten der Schülertruppe vorbeikam, kroch gerade eine halb verschwitzte Frau Meißner aus ihrem Zelt, gähnte und reckte und streckte sich. Da ihr T-Shirt leicht feucht zu sein schien, zeichneten sich deutlich ihre Nippel unter dem Hemd ab. "Guten Morgen", sagte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. "Hi", schmunzelte ich zurück und diesmal war ich es, der mit seinem Blick etwas zu lang an ihrem Oberkörper festklebte. "Haben Sie die Nacht gut überstanden?", fragte ich. Sie sah an sich hinab, strich kurz über ihre harten Brustwarzen und sagte: "Ganz schön heiß in so einem Zelt. Das bin ich nicht mehr gewohnt". Sie kniff unmerklich die Augen zusammen und sagte dann leise, fast flüsternd: "Vielleicht muss ich heute Nacht ohne Hemd schlafen....". Unwillkürlich guckte ich wieder auf ihre Oberweite und Blut schoss mir in Kopf und Unterleib. "Machen sie das", krächzte ich mit trockenem Hals.

Im nächsten Moment kam Frau Schaub und waltete wieder ihres Amtes. Die Kinder sollten gemeinsam zum Frühstück gehen. Als die beleibte Frau an mir vorüber schritt, merkte ich, wie sie den Kopf etwas hob und ein bisschen tiefer einatmete als man das für gewöhnlich tat und sie mir dann freundlich zunickte. Hm, dachte ich, wenn sie ihr Gesicht nicht so zur Faust ballen würde, sah sie eigentlich ganz gut aus für ihr Alter.

Bis zum späten Nachmittag war die Truppe dann außer Haus. Sie machten wohl einen Ausflug und sind mit den Schülern durch die Wälder ins nächste Dorf gewandert, um sich dort ein kleines Heimatmuseum anzuschauen und etwas über die lokale Geschichte zu lernen. Ich erledigte meine Aufgaben und machte einen ausgiebigen Mittagsschlaf, denn die Nacht steckte mir noch in den Knochen.

Irgendwann zwischen 17 und 18 Uhr war ich im Duschhaus zugange. Ich sollte eine zusätzliche Stromleitung an einem Balken anbringen, damit später mehrere neue Lampen angebracht werden konnten. Das Licht in den Duschen reichte noch nicht mal für Höhlenmalerei, so dunkel war es. Ich kniete gerade in einer der leeren Duschkabinen auf dem Boden und beugte mich über den Werkzeugkoffer, um darin nach einer Zange zu suchen, als jemand die Kabine neben mir betrat und die Tür schloss. Ich wunderte mich, denn normalerweise waren jetzt alle beim Essen und die Duschen so gut wie nicht besucht. Ein Grund, warum ich das Kabel auch gerade jetzt anbrachte und nicht zu einer anderen Zeit. Ich hörte wie jemand leise vor sich hin summte und auch ein Reißverschluss geöffnet wurde. Im nächsten Moment wurde die Dusche aufgedreht und alles vom rauschenden Wasser übertönt.

Irgendwie verspürte ich plötzlich eine innere Erregung und das Bedürfnis auf die Leiter zu steigen und über die zwei Meter hohe Trennwand zwischen den Kabinen zu schauen, um zu erfahren, wer sich dort gerade duscht. Leise legte ich die Zange und das Kabel auf den Boden und stieg vorsichtig auf die Leiter. Mich an der Trennwand festhaltend schob ich meinen Kopf ganz langsam über die Kante und gucke vorsichtig nach unten. Dort stand eine kleine beleibte Frau und ich erkannte sofort. Das ist Frau Schaub. Sie seifte sich gerade den ganzen Körper ein und ich konnte nicht anders, als auf ihre massigen Brüste zu starren. Man, was mache ich hier. Die Frau ist 50 oder älter und ich spiele Voyeur? Plötzlich ging die Dusche aus und ich zuckte reflexartig mit dem Kopf nach hinten, aus Angst entdeckt zu werden. Dann hörte ich wieder einen Reißverschluss auf und zu gehen. Was passiert jetzt? Es war plötzlich ganz still geworden. Hatte sie mich entdeckt? Doch dann hörte ich wieder ein melodisches Summen und so etwas wie.....ja, das war definitiv ein Stöhnen. Mein Puls pochte in meinen Ohren und ich schob mich langsam wieder an die Kante der Trennwand. Als ich meinen Blick wieder nach unten richtete, traute ich meinen Augen kaum. Frau Schaub kniete auf dem Boden und sie schob ihr breites Becken langsam auf einen riesigen schwarzen Dildo, der an den Fliesen befestigt war. Wirklich ein überdimensional großes Teil. Ich konnte direkt von oben auf sie drauf gucken und sehen wie der Dildo in ihrem Arsch verschwand. Sie hatte ihn anscheinend ordentlich eingeölt, denn sie trieb ihn unaufhörlich in sich rein. Dann war der Dildo nicht mehr zu sehen. Wie macht die das? Eine Stöhnen erklang, lauter diesmal. Frau Schaub stützte sich mit einer Hand auf dem Fliesenboden ab, mit der anderen bearbeitete sie heftig ihre Muschi. Sie entließ das schwarze Monsterteil wieder langsam aus ihrem Körper, nur um ihn kurz darauf um so heftiger in sich aufzunehmen.

Ich konnte nicht anders als meinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihn mir zu wichsen. Mein Blick war nur auf dieses schwarze Ding gerichtet, dass sie unaufhörlich in ihren Körper trieb. Am Dildo wuchs schnell ein breiter, weißer Schaumkranz aus Lustsaft, den sie ekstatisch aus ihrem Inneren presste. In diesem Moment war sie die Geilheit der Welt und mit ihren Sinnen nicht in dieser Dimension. Als sie sich ihrem Höhepunkt näherte, wichste ich meinen langen Ständer auch heftiger und wollte nur noch eines, dieser Frau, die die ganze Welt in sich aufnehmen konnte, etwas von meiner Sahne spendieren. Ich stieg also die Leiter höher hinauf, sodass ich über die Trennwand spritzen konnte. Als sie grunzend und stöhnend ihren Orgasmus bekam, schleuderte auch ich keuchend und zuckend meine volle Ladung auf ihren breiten Rücken und ihre nassen Haare. Nachdem ich meine letzten Tropfen auf sie abgeschüttelt hatte, stieg ich vorsichtig von der Leiter runter. Als ich sie aus dem Blickfeld verlor, sah ich Frau Schaub immer noch auf Knien und am ganzen Körper vibrieren. Die wird sich wundern, wenn sie mein kräftiges Sperma auf ihrer Haut bemerkte. Ich grinste in mich hinein. Dann schob ich meinen immer noch halb erigierten Schwanz in meine Hose zurück und überlegte fieberhaft, wie ich mich jetzt verhalten sollte. Wenn ich hier blieb und sie das Sperma entdeckte und dann mich, wer weiß, wie sowas bei ihr ankam. Das könnte dann richtig Ärger geben, obwohl ich aber eigentlich nicht versauter war als sie. Aber wenn's dann Stress gab, waren die Männer sowieso immer die Deppen. Also was tun? Erstmal leise aus dem Duschhaus verschwinden, beschloss ich. Und dann vielleicht zurück zum Bungalow und mich auch erstmal duschen, kalt am besten, damit ich nicht gleich wieder eine Erektion bekam. Also machte ich mich auf. Zum Glück waren alle beim Abendessen und niemand schien von mir Notiz zu nehmen. Ich rechnete aber jeden Moment mit einem Aufschrei aus der Dusche und dass Frau Schaub wieder zum Dino mutierte und ich um mein Leben fürchten musste. Aber nichts dergleichen geschah. Ich erreichte unversehrt meine Festung.

Kalt duschen half dann allerdings doch nichts. Ich hatte permanent diesen einen, wirklich versauten Gedanken im Kopf, dass ich mit einem riesengroßen Dödel die Schaub bis zur Bewusstlosigkeit fickte und dann so viel Sperma in sie hineinpumpte, dass selbst die Milchstraße dagegen verblasste. Ich musste mir noch zweimal einen unter der Dusche wichsen, bis ich wieder ein halbwegs klar denkender Mensch wurde.

Ich hatte doch vorher nicht solche perversen Fantasien. Was war los mit mir? Erst die Reinke, jetzt die Schaub. Mit diesem Gedanken ließ ich mich ins Bett fallen und schlief sofort ein. Am nächsten morgen wurde ich unsanft aus meinen Träumen gerissen als jemand mehrmals laut gegen die Tür hämmerte. Ich stand auf und schlurfte müde zur Tür. Herr Detmers stand vor mir - ziemlich ungehalten. "In fünf Minuten in meinem Büro!", sagte er kurz angebunden, drehte sich um und verschwand. Oh oh, da wird sich wohl gleich eine große Wolkenladung Scheiße über mich ergießen. Egal. Ich musste es nehmen wie es kommt. Ich hab schon immer die Einstellung gehabt, dass man Dinge nicht rückgängig machen kann. Ich muss das Leben so nehmen wie es ist, auch wenn es mich manchmal fickt. Um es kurz zu machen. Ich bekam einen richtigen Anschiss. Nicht wegen der Schaub, oder der Reinke. Nein, wegen meiner Arbeit im Duschhaus. Ich hatte ja mitten in der Arbeit aufgehört, alles stehen und liegen gelassen, nur um einer älteren Lehrerin auf den Rücken zu wichsen. Das da ein Stromkabel auf halb feuchten Fliesen lag gefiel anscheinend nicht allen Gästen. Einige hatte sich gleich heute früh bei Herrn Detmers beschwert und als Chef musste er jetzt handeln, das war verständlich. Ich ließ das Gewitter über mich ergehen, versprach, dass so etwas nicht wieder passierte und machte mich dann sofort wieder an die Arbeit. Mit Herrn Detmers wollte ich es mir nicht verscherzen. Ich war nur froh, dass meine ganze Wichserei anscheinend unbemerkt blieb. Aber ich wollte trotzdem erstmal die nächsten zwei Tage abstinent bleiben, was die drei Lehrerinnen anging. Was ich bisher mit ihnen erlebt hatte, reichte ja auch fast für ein halbes Leben voller versauter Fantasien.

So kam es, dass ich mich diesen und am nächsten Tag wirklich nur um meine Aufgaben auf dem Platz kümmerte. Die Leitung im Duschhaus habe fertig anbracht. Einige Gäste sind abgereist, sodass ich dann die Plätze kontrollieren musste, ob alles in Ordnung ist und neue Gäste kamen und nahmen den gesäuberten Platz ein. Es kamen auch die zusätzlichen Kanus, die von einem LKW abgeladen und zu den anderen gebracht werden mussten. Das war schweißtreibend und laugte mich total aus. Die Schülertruppe und die drei Lehrerinnen habe ich so gut wie nie gesehen, nur von Weitem, als sie z.B. zum Essen gingen.

Dann kam der Tag, als sie alle ihre große Kanu-Tour machen wollten. Nach dem Frühstück, bei dem die Schüler auch noch Lunchpakete mitbekamen, haben sich alle vorbereitet. Sie würden wieder den ganzen Tag unterwegs sein und mussten deshalb alles, was sie brauchten, in ihren Rucksäcken verstauen. Ich wartete schon am Ufer des Sees auf sie, um sie in die richtige Handhabung der Kanus einzuweisen. 50 Schüler konnte man nicht auf einmal abfertigen und so wurden immer 10er Gruppen gebildet.

Erst zeigte ich ihnen das richtige Anlegen der Rettungswesten. Diese schränkten zwar die Bewegungsfreiheit ein und waren auch nicht vorgeschrieben, waren aber natürlich äußerst sinnvoll. Die Sicherheit, dass wenn mal jemand mit dem Kanu kenterte, wurde dadurch enorm erhöht. Nachdem die Gruppe die Westen angelegt hatte und ich bei jedem Einzelnen nochmal kontrollierte, ob alles richtig saß, ging ich ins Wasser und positionierte mich dicht neben den Steg. Dann hielt ich mit einer Hand ein Kanu fest und mit der anderen half ich immer zwei Schülern beim Einsteigen. Dann gab es noch eine kleine Einweisung, wie man sich auf dem Wasser richtig verhält und dann gab ich den Seemännern einen Schubs, sodass ich die nächsten zwei abfertigen konnte. War der Trupp fertig, stieg ich wieder aus dem Wasser und kümmerte mich um die nächsten zehn. Und das alles fünf mal. Zum Schluss kamen die Lehrerinnen. Zuerst Frau Schaub. Sie hatte eine kurze, kakifarbene Hose an und darüber ein weites T-Shirt. Bei ihrem breiten Becken musste sie auch ein größeres Kanu bekommen, ansonsten hätte das nicht gepasst. Als ich sie an die Hand nahm und ihr half, ohne nass zu werden, in das Kanu zu steigen, kam sie meinem Hals verdammt nahe. Da ich heute früh wieder meinen Lustsaft aufgetragen hatte, sog sie auch wieder kaum hörbar die Luft etwas länger ein als normal. Dann hauchte sie mir leise ins Ohr: "Deine Sahne hat meine Haut richtig geschmeidig gemacht. Danke dafür...." Ich verschluckte mich und fing an zu husten. Sie grinste nur und nahm dann ihr Paddel und stieß sich vom Steg ab. Hustend schaute ich ihr nach. Also hatte sie mich in der Dusche doch bemerkt. Kurz darauf hörte ich wieder ihre schroffen Anweisungen, wie sie die Schüler in die passende Position dirigierte.

"Simon?", hörte ich jemanden leise hinter mir sagen. Ich drehte mich um und auf dem Steg stand Frau Reinke. Diesmal musste ich zu ihr hinauf schauen und der Anblick war nicht weniger anmutig, als der bei ihrer Anreise. Sie hatte eine lange, weiße Hose an, die an den Beinen zwar recht weit und luftig war, aber an den Hüften umso enger saß. Ich stand ja relativ dicht vor ihr und meine Augen waren direkt auf Höhe ihres Schritts. Sie hatte einen richtig großen Venushügel und die Naht der Hose spannte sich zwischen ihren Schamlippen. Unwillkürlich lief mir das Wasser im Mund zusammen. Ich stellte mir kurz vor, mit meiner Zunge über dieses seidig zarte Fleisch zu fahren. "Simon?", sagte sie noch einmal. In Gedanken versunken sah zu ihr empor. Auch ihr Oberteil war extrem sexy. Auch hier gab es weißen Stoff, mit langen, weiten Ärmeln, aber straff sitzend an den richtigen Stellen. Und sie hatte einen Vorbau, nicht mal die mythischen Götterfestungen der Germanen waren so groß. Mit ihren großen Augen sah sie lächelnd auf mich hinunter. Gott, bin ich im Kampf gefallen und dass hier ist der Himmel? "Willst du mir nicht ins Boot helfen?", fragte sie lächelnd. "Du siehst aus, als hättest du ein Gespenst im Mondlicht gesehen...." "Was?", ich war total perplex. Hatte auch sie mich etwa des nachts bemerkt? Das konnte nicht sein, sie hatte nicht einmal in meine Richtung geschaut. Wie in Trance nahm ich ihre Hand und half ihr ins Kanu. Auch sie kam dicht an meinen Hals und sog die Luft ein. "Hmm...", machte sie leise und flüsterte: "Heute Nacht, an der Kiefer!". "Ja", krächzte ich. Auch sie stieß sich mit dem Paddel fort und ließ mich wie ein Schulkind stehen.

Ein Räuspern riss mich aus meinen Gedanken. Richtig, Frau Meißner fehlte noch. Ich drehte mich um und sah sie, wie sie lasziv auf mich zukam. Ihre dunklen Haare trug sie heute offen. Zusammen mit ihren Hotpants, die nur knapp ihren Po bedeckten und ihre langen, perfekt geformten Beine zu Geltung brachten und einem engen, äußerst knapp ihre Brüste bedeckenden Trägerhemd, sah sie aus wie eine Amazone. So ein erotisches und unwiderstehliches Geschöpf ist noch nicht vor mein Antlitz getreten. Einfach nur Wow. Was sie mir wohl gleich ins Ohr flüstern würde, dachte ich gerade voller Neugier, als sie plötzlich ins Rutschen kam. Ungläubig sah sie mich an, dann fiel sie auch schon in meine Richtung. Ich versuchte noch sie aufzufangen und packte sie, doch der Schwung, den sie mitbrachte, riss mich mit. Und als wir fielen, hielt der Herr die Zeit an. Die Umgebung verblasste, es gab keine Töne mehr. Ich sah nur in dieses vollkommene Gesicht, diese strahlend blauen Augen, wie ein Ozean, und ich darin der Ertrinkende. Ihr leicht geöffneter Mund wie eine Einladung ins Nirwana. Dann diffundierte von der Seite langsam eine harte Wasserwand ins Blickfeld. Plötzlich war alles wieder da. Es war wie das Erwachen aus einem Koma. Die Welt kehrte zurück. Es gab ein ohrenbetäubendes Rauschen und Wasser drang in meine Lunge. Ich ruderte kräftig mit den Armen und Beinen. Schnell fanden sie den Boden und reflexartig stieß ich mich ab. Wieder über der Wasseroberfläche japste ich nach Luft, hustete und spuckte Wasser. Als ich wieder bei Sinnen war fuhr ich im Kreis herum. Wo war die göttliche Amazone? Sie stand direkt hinter mir. Jegliche Erotik war jedoch verflogen. Sie hustete ebenfalls und zeigte dazu ein extrem schmerzverzerrtes Gesicht. Sie schwankte leicht und drohte fast ohnmächtig zu werden. Schnell griff ich nach ihr und ich ich zog sie an mich. Ich blickte mich um. Alle Schüleraugen und auch Frau Reinke und Frau Schaub sahen uns an. Ungläubiger Schock saß in ihren Blicken. Ohne weiter auf sie zu achten, konzentrierte ich mich wieder auf Frau Meißner. Ich nahm ihren Arm und legte ihn über meine Schultern. Ich wollte mit ihr zum Ufer gehen, aber beim ersten Schritt stieß sie einen leichten Schmerzensschrei aus und sie fing wieder an zu taumeln. Also packte ich sie mit dem anderen Arm an ihren Kniekehlen und hob sie schließlich hoch. Dann trug ich sie langsam aus dem Wasser und legte sie vorsichtig ins Gras. In der Zwischenzeit ist wohl Frau Schaub zurück gerudert, denn sie kniete sich unerwartet neben mich und blickte besorgt auf Frau Meißner. "Frauke, was ist los mit dir. Bist du verletzt?", fragte Frau Schaub. Frau Meißner blinzelte und in dieser Liegeposition schien es ihr schon etwas besser zu gehen. "Mein Fuß", sagte sie außer Atem. "Er schmerzt". Ich schaute hinunter und sah es. Der linke Knöchel war leicht angeschwollen. Vorsichtig glitt ich mit einer Hand darüber. "Ich will schauen, ob es was ernstes ist. Ich werde ihn jetzt ganz langsam bewegen, um zu gucken, ob was gebrochen ist, ok?", sagte ich. "Ja, aber sei vorsichtig, bitte!" Dabei ergriff sie meine Hand. Ganz langsam nahm ich ihren Fuß und bewegte ihn Millimeter für Millimeter. Sie biss die Zähne zusammen, es tat weh, aber sie schrie nicht. Ein gutes Zeichen, dachte ich. "Ok. Es ist nicht so schlimm, wie es vielleicht aussieht, oder sich anfühlt. Ich denke, Frau Meißner muss sich erst einmal ausruhen. Das heißt, sie wird nicht mitkommen können auf ihre Paddeltour!" sagte ich, auch an Frau Schaub gerichtet. "Dann brechen wir die Tour ab!", sagte Frau Schaub. "Nein Anne, nicht. Die Kinder haben sich so darauf gefreut. Mir geht es schon besser. Wirklich. Fahrt nur!" An Frau Schaubs Miene ließ sich ablesen, wie schwer ihr diese Entscheidung fiel. "Einen Moment!", sagte sie, stand auf und ging zurück zum Steg. Sie winkte Frau Reinke heran und als diese bei ihr ankam, kniete sich Frau Schaub hin und besprach sich leise mit ihr. Nach ein paar Minuten stand sie wieder auf und kam zu uns zurück, während Frau Reinke wieder zu den Kindern paddelte und ihnen anscheinend alles erklärte. Frau Schaub kniete sich wieder neben uns. "Gut Frauke, wir machen es so. Heidi, würde zwar auch gern die ganze Tour abbrechen. Aber du hast recht. Die Kinder haben sich schon das ganze Jahr auf diesen Tag gefreut. Und wir können das nicht verschieben. Die Kanus sind ja nur für heute gebucht." "Es geht mir schon besser. Macht euch wirklich keine sorgen, bitte. Ich denke, wenn ich mich ein wenig ausruhen kann und vielleicht noch etwas Schmerzmittel einnehme, wird es schnell besser. Fahrt jetzt, sonst kommt unser, euer Zeitplan ganz durcheinander!" Anne nickte ihr zu und sah dann mich an. "Passen Sie mir gut auf Frauke auf! Und wenn es schlimmer wird, dann rufen Sie den Krankenwagen. Haben Sie das verstanden?" Da war er wieder, der Drachen. "Natürlich! Ich weiß, was in solchen Situationen zu tun ist. Seien Sie unbesorgt. Ich werde mich gut um Frauke, also Frau Meißner, kümmern!" sagte ich mit etwas mehr Nachdruck.

Schweren Herzens riss sich Frau Schaub los und paddelte zu den anderen. Frauke und ich schauten ihnen noch einige Zeit nach, dann drehte ich mich um und sah sie an. "Ich bring dich erstmal zu deinem Zelt. Du musst aus deinen nassen Sachen raus", sagte ich und zog sie vorsichtig hoch. Durch mich gestützt gingen wir langsam zu ihrem Zelt. Dicht daneben stand eine Kiefer und ich bat sie, sich kurz daran fest zu halten, damit ich das Zelt öffnen konnte. Sie klammerte sich regelrecht daran fest. Also schien es ihr doch noch nicht so gut zu gehen, wie sie vorhin behauptete. Dann nahm ich sie und half ihr ins Zelt. Es war qualitativ hochwertig, ganz in weiß gehalten, so dass es im Inneren sehr hell war. Die Bodenfolie, der Schlafsack und auch alle übrigen Sachen waren ebenfalls weiß. Es wirkte wie der Schlafplatz eines Engels. Sie legte sich sofort hin und ging in Fötusstellung. "In meiner Tasche sind Schmerztabletten. Ich brauche aber etwas zum herunter spülen", sagte sie schwach. Ich blickte mich um. "Welche Tasche meinst du? Ich sehe hier keine." Sie hob kurz den Kopf folgte meinem Blick. Dann ließ sie ihn wieder fallen. "Die Tasche muss noch am Steg stehen", flüsterte sie. "Ok. Dann hole ich dir jetzt deine Tasche und was zu trinken. Und du solltest wirklich versuchen, aus deinen nassen Sachen heraus zu kommen." Mir war schon ihre Gänsehaut am ganzen Körper aufgefallen, was eigentlich ganz sexy ist, aber in diesem Moment machte ich mir wirklich sorgen. Sie nickte nur leicht mit dem Kopf. Ihre Augen waren geschlossen.

Ich krabbelte aus dem Zelt und ging rasch zum Steg. Dort stand wie erwartet ihre Tasche. Ich griff hinein und wühlte eine halbe Ewigkeit. Dann eine Packung. Ich zog sie raus. Hm, Kondome. Ich griff wieder rein. Ah, eine zweite Packung. Ja, diesmal waren es die Schmerztabletten. Ich schaute nach. Ja es waren noch genug vorhanden. Dann machte ich mich auf den Weg zur Kantine, um etwas zu Trinken zu holen. Dabei fiel mir ein, schnell noch Herrn Detmers Bescheid zu geben. Dass ich mich gern um Frau Meißner kümmern würde und dadurch meine anderen Aufgaben auf später verschieben müsste. Dafür hatte er zum Glück wieder vollstes Verständnis. "Gesundheit geht vor", meinte er nur. Das erledigt, beeilte ich mich zu Frauke zu kommen.

Als ich wieder in ihr Zelt krabbelte, sah ich dort Hose und Trägerhemd liegen und einen feuerroten Slip. Sie selbst hatte sich in ihren Schlafsack verkrochen und lag wieder eingerollt da. Ich nahm zwei Schmerztabletten heraus und öffnete eine Flasche Wasser. "Frauke", sagte ich leise, "Hier, nimm das. Es wird dir bald besser gehen." Sie richtete ihren Oberkörper langsam auf, wobei der Schlafsack nach unten rutschte. Ihr braungebrannter Körper leuchtete mich an. Ihre makellos glatte Haut, nirgends ein Gramm Fett zu viel und ihre nicht sehr großen, aber dafür extrem straffen Brüste, alles war perfekt. Ich hätte fast die Tabletten fallen gelassen, wenn nicht Frauke sie mir mit einem müden Lächeln aus meiner Hand nahm. Mit einem großen Schluck spülte sie sie hinunter und lies sich wieder auf den Boden sinken. Vorsichtig nahm ich ihren Schlafsack und zog ihn wieder über ihre Schultern. "Ruhe dich ein wenig aus, ich komme später noch einmal vorbei und schaue nach dir." Als Antwort nickte sie nur ganz leicht, dann schien sie sofort einzuschlafen. Ich kroch leise aus dem Zelt. Ich konnte mich sogar durchringen, noch einige andere Aufgaben zu erledigen, doch in Gedanken war ich immer bei Frauke. Man, was für ein Geschöpf. Da konnte man wieder Anfangen an Gott zu glauben. Das etwas so Schönes existierte, konnte nur an ihm liegen. Nach ungefähr einer Stunde hielt ich es nicht mehr aus. Ich musste nach ihr schauen. Es war jetzt Mittagszeit und die Sonne stand im Zenit. Es war wieder richtig heiß geworden und zwischen den Kiefern war es nicht kühler als in der prallen Sonne. Als ich ihr Zelt öffnete, merkte ich wie mir heiße Luft entgegen schlug. Dann sah ich sie. Weil es so heiß war, hatte Frauke sich aus dem Schlafsack gepellt und lag jetzt vollkommen nackt da. Braunes Ebenholz in weißem Engelslicht. Sie lag jetzt nicht mehr zusammengekauert, wie am Anfang, sondern lang ausgestreckt, ein Bein leicht angewinkelt und sogar nach außen gespreizt. Der flache Bauch, ihre langen Beine und dann ihre Muschi. Sie war rasiert und hatte nur einen schmalen Strich Scham übrig gelassen. Ihre relativ großen Schamlippen öffneten sich leicht. Ihr Kitzler war deutlich zu sehen und bildete eine Lustperle sondergleichen. Auf der Spitze ihrer kleinen Brüste thronten harte Nippel.

Mein Schwanz pulsierte so heftig, ich dachte er platzt gleich. Dann öffnete sie langsam ihre Augen. Und schenkte mir ein Lächeln, das Sinnlichkeit pur ausstrahlte. Die Tabletten schienen zu wirken. "Zieh dich aus und leg dich zu mir", sagte sie leise, "ich brauche jetzt jemanden, an dem ich mich festhalten kann." Wie kann man da nein sagen. Ich zog mir langsam mein Hemd aus, das schon total durchgeschwitzt war. Dann meine kurze Baumwollhose. Mein Glied war extrem hart und die Spitze schon klitschnass. Sie sah mir dabei neugierig zu. Dann legte ich mich neben sie, ganz dicht. Mit der rechten Hand stützt ich mich ab, mit der linken strich ich sanft über ihr Gesicht. Wir sahen uns wieder tief in die Augen. Meine Hand glitt langsam über ihren Oberkörper. Sie erschauerte, als ich ihre Brüste und Nippel berührte. Sie bekam trotz der Wärme im Zelt wieder eine Gänsehaut. Ich strich weiter über ihren Bauch hin zu ihrer goldenen Pforte. Ganz langsam glitt meine Hand über ihre Vulva und ich merkte, wie auch ihr Kitzler heftig pulsierte. Dann nahmen zwei meiner Finger den Weg durch ihre Spalte. Sie war nass, richtig nass. Soviel hatte ich nicht erwartet. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände, schob mit einer die Vorhaut zurück und massierte mit der anderen meine Eichel. "Ich weiß, wie ich schnell wieder gesund werde", flüsterte sie mir leise ins Ohr.

Sie ließ meinen Schwanz wieder los und drückte mich leicht nach unten, so dass ich jetzt auf dem Rücken lag. Dann kniete sie sich hin und drehte mir ihren Prachthintern zu. Sie positionierte sich über mich in der 69er Stellung. Ich sah jetzt von unten hinauf, direkt auf ihre göttliche Muschi. Sie war inzwischen so nass, dass ein langer Faden auf meinem Gesicht landete. "Fick mich mit deinem Gesicht", keuchte sie atemlos und ließ sich sogleich auf mich niedersinken. Schmatzend vergrub ich mein Gesicht in ihr. Es war unbeschreiblich. Noch nie hab ich eine so köstliche Frucht geschmeckt. Mit meiner Zunge glitt ich vom Kitzler durch ihre Spalte bis hinauf zu ihrer kleinen Rosette. Sie stöhnte lustvoll auf. Dann nahm sie meinen Schwanz wieder in die Hände und begann sie auf- und abgleiten zu lassen. Mein Lustsaft quoll bei jedem mal kräftig aus meiner Eichel. Dann merkte ich ihre Zungenspitze, wie sie in mein Eichelloch eindrang und wie sie mit meinem Lustsaft spielte, indem sie ihre Zunge immer wieder um meine Eichel kreisen ließ. Ich wurde fast wahnsinnig vor Erregung. Ich knabberte inzwischen genüsslich an ihrem Kitzler und saugte und kreiste auch mit meiner Zunge. Immer wieder durchfuhr ich ihre langen Schamlippen mit meinem ganzen Gesicht und ich ergötzte mich an ihrer Ambrosia, die sie in regelmäßigen Abständen keuchend herauspresste. Sie spielte mit meiner Eichel und in immer kürzeren Abständen verschlang sie mein pochendes Fleisch. Ich merkte, wie sie ihn immer tiefer in sich aufnahm. Irgendwann war der Punkt erreicht, wo der Kehlkopf die natürliche Barriere bildet. Aber das war für Frauke kein Grund zum aufhören. Sie stockte bei diesem Punkt nur kurz und dann merkte ich, wie sie alle Schleusen öffnete und ihn bis in ihre Speiseröhre presste. Er war immerhin fast 18cm lang und ihre Nase landete regelmäßig zwischen meinen prall gefüllten Eiern. Diese Erfahrung war so intensiv, dass ich schon nach kurzer Zeit meinen Höhepunkt erreichte. Ich stöhnte laut auf und pumpte eine Ladung nach der Anderen in ihren Schlund. Auch sie kam unmittelbar darauf. Zuckend und keuchend strömte ein kleiner Ozean über mein Gesicht und in meinen Mund. Ich konnte nicht anders, als immer wieder mein Gesicht ganz tief in ihre Muschi zu drücken. Am liebsten wäre ich in sie hinein gekrochen. Nur ganz langsam wurden unsere gegenseitigen Liebkosungen weniger. Sie drehte sich wieder, so dass wir uns wieder in die Augen schauen konnten. Wir küssten uns noch zärtlich und schliefen dann eng umschlungen ein. Unsere beiden Körper waren von Schweiß und Körpersäften durchtränkt, dass sie fast zusammenklebten.

Um es kurz zu machen. Im weiteren Verlauf des Tages lief bei mir gar nichts mehr. Irgendwann bin ich aus dem Zelt und zu meinem Bungalow gegangen und habe mich ordentlich abgeduscht. Auf die erotischen Einflüsterungen der anderen beiden Nymphomaninnen bin ich nicht mehr eingegangen. Ich weiß also nicht, ob Heidi wieder im Mondschein masturbierte, oder Anne sich den Riesendildo in ihren Arsch schob.

An nächsten Tag ist die ganze Truppe dann auch abgereist. Ich hab mich nur kurz von ihnen verabschiedet. Anne und Heidi schienen etwas enttäuscht zu wirken. Und Frauke, tja, die hatte die nötige Souveränität, sich nichts anmerken zu lassen. Nur in einem kurzen Augenblick, als schon fast alle im Bus saßen und ich noch beim Einpacken der Koffer half, gab sie mir einen kurzen Kuss mit einem gehauchten "Danke, dass du mich wieder gesund gemacht hast." Sie fuhren los und ich sah sie nie wieder. Aber die Erinnerung daran, die wird mich in alle Zeiten begleiten. Was für ein Sommer...

 

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