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Ziemlich erschöpft von der Fahrt in den Süden fanden meine
Freundin und ich schließlich den angepeilten Zeltplatz. Wir
bauten mit letzter Kraft unser Zelt auf und ruhten uns dann
erstmal aus.
Von der Fahrt ziemlich durchgeschwitzt beschloss ich nach einer
Weile duschen zu gehen. Meine Freundin schlief schon halb und
wollte nicht aufstehen. Also ging ich alleine zu dem Gebäude mit
den Duschkabinen.
Da es Mitten am Tag war, befanden sich kaum Leute hier und ich
betrat die erstbeste Kabine. Als ich die Tür schloss, stellte
ich fest, dass sie nicht abschließbar war. Da ich aber keine
Lust hatte noch lange nach einer besseren Kabine zu suchen blieb
ich einfach hier.
Ich stellte das Wasser auf heiß und genoss wenig später den
warmen Strahl, der auf meine Haut prasselte. Ich spürte wie sich
die Muskulatur meines verspannten Körpers langsam lockerte und
neue Energie in mich strömte.
So stand ich für die nächsten Minuten einfach nur da und genoss
das Prickeln auf meiner Haut. Dann seifte ich mich gründlich ein
und vergaß dabei natürlich auch nicht meinen Penis. Durch die
Aufmerksamkeit die ihm zu Teil wurde, begann er schon bald
langsam zu wachsen und nach kurzer Zeit hatte ich eine sehr
harte Erektion.
Da ich durch die stressige Urlaubsplanung und Anreise schon ein
paar Tage keinen Sex mehr mit meiner Freundin hatte, beschloss
ich mit mir selbst etwas Spaß zu haben. Also streichelte ich
über meine Eichel und begann dann langsam mein steifes Glied zu
wichsen. Ich genoss gleichzeitig das warme Wasser und fühlte
mich schon viel besser als noch vor kurzem.
Von draußen hörte ich plötzlich Schritte im Duschraum und gleich
darauf öffnete sich die Kabinentür. Ich muss wohl ein sehr
erschrockenes Gesicht gemacht haben, denn meine Freundin, die in
der Tür stand, lachte laut auf.
Sie erblickte meinen steifen Schwanz und was ich gerade machte
und fragte mit unschuldiger Stimme, ob ich Hilfe brauche. Das
bejahte ich natürlich mit einem Grinsen und nur zehn Sekunden
später stand sie splitternackt ebenfalls unter dem heißen
Wasserstrahl.
Wir seiften uns nun gegenseitig ein und meine Freundin bedachte
meinen kleinen Freund mit einer besonders zärtlichen Massage.
Sie stellte sich hinter mich, so wie sie es immer gerne tat und
umfasste mit ihrem linken Arm meine Taille, während sie mit
ihrer rechten Hand meinen steifen Schwanz langsam wichste. Ich
hatte einen sehr erregenden Ausblick auf mein hartes Glied, wie
es sanft durch ihre rechte Hand glitt. Sie variierte den Druck
ihrer Finger und ich genoss ihren geschickten Umgang mit ihrem
Lieblingsspielzeug.
Jetzt wurde auch ich aktiv. Meine Hände tasteten nach ihr und
fanden ihre gerundeten Pobacken. Sie streckte ihren Po etwas
nach hinten und schon glitten meine Finger wie von selbst ein
Stückchen in ihre feuchte Spalte. Gleichzeitig wichste sie
weiter meinen steifen Schwanz. So standen wir für eine Weile da
und befingerten uns gegenseitig.
Uns war sehr bewusst, dass jederzeit jemand unsere Kabinentür
hätte aufmachen können. Dieses Wissen machte uns beide aber nur
umso geiler. Nun drehte ich mich um und küsste meine Freundin
ausgiebig. Unsere Zungen spielten heftig miteinander. Wir waren
beide so erregt wie schon lange nicht mehr.
Meine Hände kneteten ihre Pobacken. Mit den Fingerspitzen
erreichte ich gerade so ihre feuchte Muschi und spielte mit ihr.
Mein Glied stand nach oben und drückte gegen ihren flachen
Bauch. Das geilte uns beide zusätzlich auf.
Schließlich kniete sich meine Süße vor mich hin und betrachtete
meinen harten Penis. Sie fing wieder mit ihrer gekonnten
Handarbeit an und umschloss gleichzeitig mit ihren gierigen
Lippen meine pralle Eichel. Sie lutschte hingebungsvoll an mir
und mein Penis drang Stück für Stück immer weiter in ihren Mund
ein. Schließlich hatte sie ihn komplett aufgenommen und ich
verharrte einen Augenblick so und genoss dieses herrliche
Gefühl.
Dann umfasste ich zärtlich ihren Kopf und fuhr rhythmisch
stoßend in ihrem Mund vor und zurück. Sie kniete einfach weiter
passiv vor mir und schaute mich an. Mit sichtlichem Vergnügen
ließ sie es zu, dass ich ihren warmen, weichen Mund fickte.
Mein steifer Schaft fuhr rein und raus und ich begann das Tempo
zu erhöhen. Der geile Anblick meiner vor mir knienden Freundin
und ihr hingebungsvoll blasender Mund machten mich ganz
verrückt. Ich spürte wie in mir diese wohlbekannte Spannung
stieg und erhöhte noch das Tempo.
Ihr Mund wurde nun immer heftiger gestoßen und schließlich
spritzte ich ihr mein Sperma tief in den Rachen. Ihre Lippen
umschlossen weiterhin meinen Penis und saugten gierig auch den
letzten Tropfen Samen aus mir. Ich sah wie sie alles
herunterschluckte, was sie eher selten tat und wusste, dass sie
genauso viel geile Freude empfand wie ich.
Schließlich stand sie auf und wir küssten uns wieder
leidenschaftlich. Gleichzeitig suchten und fanden meine Finger
ihre nasse Pussy. Tief fuhr ich in ihr heißes Innere und sie
stöhnte dabei.
Jetzt war es an mir mich hinzuknien. Direkt vor mir sah ich ihre
rasierte Spalte und öffnete mit zwei Fingern ihre Schamlippen.
Ihr kleiner Kitzler war rot und geschwollen. Meine Zungenspitze
glitt zärtlich über ihre Knospe und meine Lippen saugten
gleichzeitig an ihrer weichen, schönen Muschi.
Sie stöhnte nun vernehmlich, lehnte sich an die Wand der
Duschkabine und legte ihren linken Oberschenkel über meine
rechte Schulter. Gleichzeitig drückte sie ihr Becken soweit vor
wie sie konnte.
Jetzt hatte ich ihre süße, nasse Pflaume noch dichter vor mir
und tauchte tief mit meiner Zunge in sie ein. Sie umschloss
meinen Kopf mit ihren Händen und presste meinen Mund fest an
ihre triefend nasse Höhle. Ich leckte wie von Sinnen an ihren
Lippen und ihrem Kitzler und fuhr gleichzeitig mit drei Fingern
fast grob tief in ihr rosa Loch. Sie stöhnte nun immer lauter
und begann zu zittern.
Ihre Muschi lief über von ihrem geilen Saft. Ich leckte und
fingerte immer heftiger an ihr. Meine Finger stießen kraftvoll
rein und raus und machten dabei ein schmatzendes Geräusch. Ich
fühlte ihren warmen, klebrigen Saft an meinen Fingern
herunterlaufen und wusste dass sie fast soweit war.
Schließlich stieß sie einen kurzen, lustvollen Schrei aus und
kam mit einer ungeahnten Heftigkeit. Schwer atmend und erschöpft
ließ sie ihren Oberschenkel von meiner Schulter gleiten. Ich
stand wieder auf und wir umarmten uns sanft und flüsterten uns
zärtliche Worte zu. Wir waren uns einig, so ein schönes,
intensives Erlebnis hatten wir beide schon lange nicht mehr
gehabt. Schließlich duschten wir uns erneut ab und verließen
dann die Kabine.
Wie durch ein Wunder war niemand in der Nähe. Unbehelligt
erreichten wir unser Zelt und schliefen für mehrere Stunden tief
und fest. Ich glaube schon allein wegen solch intensiver
Erlebnisse sollte man so oft wie möglich in Urlaub fahren...
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