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Ich war im Keller unseres Mehrfamilienhauses auf der Suche nach
irgendetwas. Danach schließe die Kellertür wieder zu und drehe
mich um. Vor mir steht ein schwarzer Mann, den ich schon ein
paarmal im Hausflur gesehen habe. Wieder entspannt nach dem
ersten Schreck und auf dem Weg nach oben, erzählt mir Bryan,
dass er eine Ausbildung zum Krankenpfleger macht, aber immer
noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hat. "Da kann ich
dir helfen, ich bin Sprachlehrerin." Ganz ohne Absicht habe ich
das nicht angeboten, denn ich hatte noch nie einen Farbigen als
Liebhaber.
Jetzt kommt Bryan zweimal in der Woche und ich helfe ihm, seine
Deutschkenntnisse zu verbessern. Es kribbelt mir in der Möse,
wenn er neben mir sitzt und mich berührt. Eines Tages kann ich
nicht widerstehen und küsse ihn. "Oh entschuldige bitte"
stottere ich aber ehe ich mich versehe erwidert Bryan den Kuss
und unsere Zungen spielen leidenschaftlich miteinander. Bryan
knüpft meine Bluse auf, wirf mich aufs Sofa und spielt mit
meinen Möpsen. Er saugt an den Nippeln und seine Hände
streicheln mich. Ich bin sofort Feuer und Flamme, ich liebe es
wenn meine Möpse bearbeitet werden. Das hört Bryan auch an
meinem Stöhnen. Seine Hände suchen den Weg in mein Feuchtgebiet.
Ich öffne meine Hose, hebe den Po und ziehe sie mir runter, den
Slip schieb Bryan runter und seine Finger tauchen in meine
feuchte Spalte.
Eigentlich bin ich auch gerne aktiv beim Liebesspiel, aber Bryan
bearbeitet mich so gekonnt, dass ich willenlos bin. Ich will ihm
seine Hose ausziehen, aber meine Hände zittern vor Verlangen.
Bryan erledigt das selbst und legt dann meine Hand an seinen
Lümmel. Der ist schön steif und wie ich fühlen kann schön dick.
Ich führe ihn zu meiner Spalte, fahre leicht über den Kitzler
und reize mit meiner Feuchtigkeit die Eichel. Jetzt stöhnt auch
Bryan und stößt zu. Ich bin so feucht, dass ich ohne
Schwierigkeiten sein Schwert aufnehme. Ganz langsam versenkt
sich Bryan, zieht ich wieder fast raus und schiebt ihn wieder
rein. Ich bin ausgefüllt wie noch nie und mein Verlangen zeigt
sich in meinem lauten Stöhnen. "Oh ja, schieb ihn mir rein,
fester, tiefer..." Bryan lässt sich das nicht zweimal sagen, er
stößt fast brutal zu und rammelt dann los.
Meine Möse glüht, kribbelt und wird nach allen Regeln der Kunst
bearbeitet. Ich spüre den Orgasmus kommen und bei jedem Zucken
stoße ich ein lautes "JA" raus. Dann ist auch Bryan soweit und
mit einem tierischen Schrei ergießt er sich in mehren Schüben.
Und wenn ich jetzt erwarte, dass sein Lümmel kleiner wird und
heraus flutscht werde ich eines Besseren belehrt. Eines viel
Besseren, denn Bryan stößt weiter zu. Nichts was ich bisher
erlebt habe ist mit dem zu vergleichen. Ich bin nur noch
Fickfleisch, stoße meinen Unterleib Bryan entgegen, lege meine
Beine auf seine Schultern um ihn intensiver zu fühlen. Was macht
dieser Mann mit mir? Meine Möse kribbelt, zieht sich zusammen,
ich bäume mich auf, sehe Sterne und explodiere zum zweiten Mal.
Bryan schreit in seiner Sprache auf und schenkt mir noch einmal
Mengen seiner Sahne und sackt dann auf mir zusammen. Wir küssen
uns, stammeln Worte und umarmen uns.
Ich habe das Gefühl, dass Bryan so erschöpft ist, dass er gleich
einschläft und wir ziehen darum ins Schafzimmer um. Er schläft
gleich ein und ich genieße noch die Nähe, den Hautkontakt und
schlummere dann auch ein. Mitten in der Nacht werde ich wach und
spüre wie Bryan mit seinen Hände und seinem Mund meinen Körper
bearbeitet. Sofort stehe ich in Flammen, meine Möse ist
ausgehungert und so feucht, dass er mühelos in mich gleitet und
gleich wild zu stößt. Ich stemme mich bei jedem Stoß entgegen,
meine Beine klammern sich um seine Hüften. "Besorg's mir, hau
ihn rein, spieße mich auf". Bin ich das wirklich die so schreit?
Auch Bryan stöhnt immer lauter und fickt mich tierisch durch.
Dann zieht er sich raus, dreht er mich um und sucht erneut mein
Löchlein. Ich helfe ihm, denn die Leere macht mich noch geiler.
Während er zustößt greift er meine Möpse und knetet sie durch.
Das Denken habe ich längst aufgegeben, nun fühle ich nur noch.
Dieses Gleiten, Rammeln und Reiben beschert mir schon wieder
einen Höhepunkt. "Ja mein Hengst, du bist spitze, du machst mich
zu deiner Fickstute" ich kann nur noch röcheln und als sich
Bryan in mir ergießt explodiere auch ich.
Aber Bryan hat noch nicht genug, sein Lümmel wird schnell wieder
steif und er will weiter rammeln. "Ich kann nicht mehr" stöhne
ich. "Du musst nichts machen, ich mache alles, ich bin noch
nicht satt. Zu lange keine Frau gehabt". So liege ich da und
genieße es benutzt zu werden. Ich spüre ihn in mir, seine Haut
auf meiner Haut, seine Hände an meinen Möpsen und sein Mund an
meinem Hals. Ich schwebe, taumele und genieße nur. Seine Stöße
werden heftiger, das Stöhnen lauter und als er sich nach einem
letzten fast brutalen Stoß mit einem Schrei ergießt, fühle ich
mich beglückt. Jetzt sind wir Beide so geschafft, dass wir
einschlafen.
Durch ein dringendes Bedürfnis werde ich wach, wanke ins Bad und
finde mit Mühe die Toilette. Mein Körper klebt von Schweiß,
meinen Säften und seinem Samen, der mir das Bein hinunterläuft,
da ist wohl eine Dusche fällig. Ich lege auch ein Handtuch und
eine Zahnbürste für Bryan hin. Danach bin ich wieder
einigermaßen fit und mache uns was zu Essen. Liebe geht durch
den Magen, heißt es doch so schön. Und ich setze in Gedanken
hinzu: Arbeit macht hungrig. Bryan wird wach und geht unter die
Dusche. Aus dem Schlafzimmer strömt ein eigenartiger Duft. Ich
muss wohl eine neue Matratze besorgen, diese ist
"durchfeuchtet". Vorerst begnüge ich mich damit die Matratze zu
wenden, das Bett neu zu beziehen und sicherheitshalber zwei
Badetücher unter das Laken zu legen. Nach soviel Arbeit schmeckt
das Essen uns Beiden. Als Nachtisch biete ich Bryan eine Massage
an. Er schaut mich zweifelnd an: "Jetzt kann ich nicht mehr".
"Ich will dir was Gutes tun und dir eine Wohlfühlmassage machen,
keine erotische Massage".
Bryan legt sich auf den Bauch und ich massiere gefühlvoll seine
Arme und seinen Rücken und werde mit einem genussvollen Stöhnen
belohnt. Dann kommen die Beine dran und ich arbeite mich
Richtung Po vor. Da wird das Stöhnen lauter und auch ich spüre
wie meine Säfte fließen. Bryan wirf sich rum und ein steifes
Schwert reckt sich mir entgegen. "Du kommst später dran"
flüstere ich dem zu und massiere seine Brust und ganz besonders
die Brustwarzen. "Bitte, bitte" stöhnt Bryan. "Bitte was ?"
"Massiere mir auch mein Lümmel" nur zu gerne komme ich seiner
Bitte nach. Dieses schöne harte und auch weiche Ding wird von
mir hingebungsvoll massiert. Und als das Stöhnen lauter und die
Atmung schneller wird setze ich mich ganz langsam drauf. Meine
Möse ist so feucht, dass ich keine Probleme habe und mich
langsam auf und nieder bewege. Das reicht Bryan nicht, er fasst
meinen Po und zieht mich mit Gewalt runter und dann reite ich
ihn wie besessen und er stößt mir sein gutes Stück hart
entgegen, dabei massiert er meine Möpse und als er auch noch mit
einer Hand meinen Kitzler bearbeitet ist es um mich geschehen.
Immer wilder wird mein Ritt, die Reibung in mir lässt meine Möse
zucken und dann explodiere ich mit einem Schrei, sehe Sterne und
falle auf meinen Stecher. Jetzt sind wir Beide so geschafft,
dass wir eng umschlungen einschlafen.
Am Sonntag kommen wir kaum aus dem Bett, aber irgendwann bin ich
wund. Jetzt geht wirklich nichts mehr und so verabschiedet sich
Bryan. Am Anfang unserer Beziehung kommt Bryan täglich und wir
haben exzessiven Sex. Aber mit der Zeit werden seine Besuche
seltener und irgendwann ist er auch aus seiner Wohnung
verschwunden. Mein Verstand sagt mir, das es so gut ist. Aber
manchmal denke ich wehmütig an seinen dicken Schwanz und wir gut
er mich ausgefüllt und erfüllt hat.
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