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Ich bin Charlie und meine beiden besten Freunde sind etwa so alt
wie ich und wir kennen uns aus dem Sportverein, den wir alle
schon seit Jahren besuchen. Jamie ist blond und auch so ein
langer Kerl wie ich. Leo hat braune kurze Haare und ist etwas
kleiner und zart gebaut. Dafür ist er aber ein sehr guter
Sportler.
Da wir viel gemeinsam unternehmen, haben wir drei natürlich
zusammen eine App-Gruppe gebildet. Wenn irgendeiner geile Bilder
und Videos bekommt oder etwas Interessantes erlebt, wird das
dort geteilt. Auch fiel jedem von uns überraschend leicht, darin
allerlei Privates von sich preiszugeben. Irgendwann haben wir
vereinbart, dass persönliche Infos und Bilder aus dieser Gruppe
keinesfalls an Außenstehende weitergeleitet werden dürfen.
Da sich jeder von uns auch daran hält, haben wir darin auch
schon manchmal ganz offen übers Wichsen getextet. Bisher hat es
aber noch keiner von uns gewagt, ein Nacktfoto in die Gruppe zu
stellen. Wir haben schon Bilder von uns mit wirklich äußerst
wenig Kleidung geschickt. Da schicken wir uns z.B. Fotos von den
ausgebeulten Unterhosen, die man grade an hat und so weit
herunterzieht, bis nur noch das aller nötigste verhüllt bleibt.
Ganz klar ist darauf zu sehen, dass wir alle drei unten rum
rasiert sind. Aber das wissen wir auch so, weil wir, wie fast
alle Mitglieder im Sportverein nach dem Training immer zusammen
duschen. Das war uns peinlich als wir noch kleiner waren, ist
mittlerweile aber ganz normal und immer sehr spaßig...
In jedem Fall hat noch keiner von uns etwas Peinliches
irgendjemand anderen erzählt, daher vertraue ich den beiden, was
das angeht.
Wirklich interessant wurde es zwischen uns kürzlich, als es sehr
heiß war und Jamies Eltern am Freitag zu Jamies Bruder Robin
gefahren sind. Robin besucht bereits eine höhere Schule und
kommt nur sehr selten heim. Ursprünglich war vorgesehen dass
Jamie mitfahren sollte, aber schlussendlich blieb er doch
zuhause und hat uns ganz kurzfristig zum Chillen an ihrem Pool
eingeladen. Seine Eltern sind nicht gerade das, was ich ärmlich
nennen würde. Eher im Gegenteil. Haus und Garten sind einfach
toll und der Pool ist ziemlich groß. Es gibt auch ein Trampolin
und eine Gegenstromanlage.
Wie schon gesagt war es an besagtem Freitag wirklich sehr heiß.
Leo hatte bis 14 Uhr Schule, daher haben wir uns für 15 Uhr bei
Jamie verabredet. Mir war aber schon vorher langweilig, und da
ich wusste dass Jamie wie ich schon um 12 Uhr Schluss hatte,
habe ich mich schon früher zum Aufbruch entschlossen. Ich habe
mich davor nicht extra angekündigt, weil ich wusste, dass Jamie
ohnehin nichts dagegen haben würde, wenn ich früher da war. So
war es etwa 13:30 Uhr, als ich bei ihm eintraf. Den Hausbrauch
kannte ich und ging daher gleich durch die Gartentür an der
Rückseite. Als ich zwischen den Büschen durch in Richtung Pool
ging, konnte ich Jamie schon auf der Liege sitzen sehen. Er saß
mit dem Rücken zu mir und hatte mich offensichtlich nicht
reinkommen gehört. Nach ein paar Schritten blieb ich wie
angewurzelt stehen.
Jamies Badehose hing seitlich an der Liege. Es war zwar
ungewöhnlich dass er im Garten nackt war, aber das irritierte
mich nicht so sehr, weil wir ja wie schon gesagt nach dem Turnen
regelmäßig gemeinsam Duschen gehen und dort keiner der
Trainingskollegen irgendwie schamhaft ist. Was mich an dem Bild
jetzt aber störte waren seine Handbewegungen. Jamie war
eindeutig am Wichsen. Ich weiß nicht welcher Teufel mich da
ritt, aber ich dachte ich muss das unbedingt Filmen und ihm
senden. Also zog ich mein Handy raus und machte das. Als ich zu
Filmen anfing legte er sich auch noch zurück und so hatte ich
auch seinen Schwanz drauf. Man konnte sehen, wie er schön
genüsslich und ohne Hektik auf und ab rieb. Leise machte ich
noch ein paar Schritte auf ihn zu und zoomte zusätzlich ran. Es
war geil anzusehen und ich merkte, wie auch bei mir das Blut
deutlich in die Körpermitte umgeleitet wurde.
Ich stoppte die Aufnahme und wollte sie ihm sofort senden, bevor
er fertig war. Also öffnete ich die Datei und schickte sie auf
seine Adresse. Es in die Gruppe zu schicken hielt ich doch für
zu unfair. Geklappt, sein Handy machte das typische Geräusch,
dass er eine Nachricht bekommen hatte. Wie erwartet hörte er zu
wichsen auf und nahm es in die Hand. Er tippte kurz darauf und
setzte sich auf. Dann sah er sich blitzschnell zu mir um und
rief: "Charlie, verdammt, wie konntest du nur!" Lachend ging ich
auf ihn zu und auch er musste grinsen. Gespielt böse schimpfte
er weiter und zog sich schnell das Badetuch zwischen seine Beine
um seine Latte zu bedecken. Ich setzte mich auf die Liege
daneben und wir lachten gemeinsam.
"Mann, war das jetzt wirklich notwendig?" fragte er mich dann.
"Ich konnte einfach nicht widerstehen und es tut mir aber auch
fast Leid", antwortete ich immer noch lachend. "Sag mal", meinte
ich, "wieso wichst du denn so ungeniert hier draußen im Garten,
wo man dich wie du ja siehst, einfach überraschen kann?" "Naja",
sagte er, "das war eigentlich nicht so geplant. Aber ich wollte
euch überreden heute hier mit mir nackt zu baden, und dass ich
dabei nicht versehentlich einen Ständer bekomme, wollte ich mir
vorher zur Sicherheit eben einen von der Palme schütteln. Hätte
auch gut geklappt, wenn du nicht unangekündigt viel zu früh hier
aufgetaucht wärst."
Ich antwortete ihm: "Na hier so nackt mit euch im Wasser rum zu
hüpfen würde sicher Spaß machen. Aber verstehen kann ich dich
auch gut, dass du dir vorher einen runterholen wolltest. Es war
schon ein bisschen geil dich zu bespannen und jetzt kann ich mir
die Hose auch nicht so einfach ausziehen, meinte ich und er sah
auf das Zelt zwischen meinen Beinen." Er fragte mich dann: "Und
wenn du es doch einfach machst?" Ich sah ihn nur fragend an und
er sagte: "Du hast schließlich gerade eben meinen Harten
gesehen, da wäre es doch nur fair wenn du dich jetzt auch
ausziehst. Wir bringen unsere Ständer gleich ins Wasser und
wahrscheinlich werden sie dann schon wieder kleiner."
"Naja", meinte ich, "das ist schon ein bisschen peinlich. Aber
hier so herumzusitzen und darauf zu warten dass er wieder weich
wird ist genauso blöd." Also befreite ich mich zumindest mal vom
T-Shirt und den Sneakers. "Na komm schon", forderte er mich auf,
"die Hose noch und dann hüpfen wir rein, es ist ohnehin zu heiß
hier in der Sonne."
Also gab ich mir einen Ruck. Ich stand auf und zog mir in einem
Rutsch die Hose bis an die Knöchel und präsentierte ihm meine
harte Rübe. Er sah sie genau an. "Und du?" fragte ich. Nun stand
auch er auf. Sein Badetuch rutschte runter und gab den Blick zu
seinem Ständer frei. Nun standen wir uns gegenüber und starrten
erst mal. "Ich hab den größeren", meinte er dann grinsend zu
mir. "Quatsch nicht, die sind fast gleich", sagte ich. "Sicher
nicht", meinte er und trat einen Schritt auf mich zu. Dann hielt
er seinen ganz nahe an meinen ran und grinste triumphierend.
Mein Schwanz misst etwas über 15 cm und seiner vielleicht 16 cm.
"Das ist fast nichts", meinte ich zu ihm und grinste ebenfalls.
"Okay, dann mal ins Wasser", rief Jamie und lief los. Er machte
eine Bombe und es spritzte ordentlich. Ich folgte gleich und
machte meine Bombe neben ihn, gerade als er wieder auftauchte.
Der Schwall traf ihn genau und als ich auftauchte schimpfte er
gleich los und versuchte mich wieder unterzutauchen. Es begann
eine wilde Rangelei, bei der ich aber die Oberhand bekam. Als
ich es schaffte ihn unterzutauchen, wehrte er sich, indem er mir
voll zwischen die Beine fasste. Kurz erschrak ich und ließ ihn
los. "Was du kannst kann ich auch", rief ich und fasste
ebenfalls zu. Wir begannen zu ringen und versuchten mit beiden
Händen die Körpermitte des jeweils anderen zu erreichen.
Je länger wir das versuchten umso mehr ließen wir beide die
eigene Abwehr außer Acht und konzentrierten uns eher darauf, das
harte Ding unseres Gegenübers anzufassen. Dann standen wir uns
auf einmal still gegenüber und hatten unsere Hände an den Eiern
und am Schaft des anderen. Die Bewegungen wurden ruhiger und wir
begannen nun beim anderen die gesamte Intimgegend abzutasten.
Langsam ging das in ein gegenseitiges Wichsen über. Eine Weile,
in der wir uns ganz knapp gegenüber standen ging das so. Keiner
sagte ein Wort. Wir lächelten uns nur dabei an.
Schließlich spürte ich wie mein Saft aufzusteigen begann und ich
atmete heftiger. Jamie merkte das natürlich und wichste mich so
schnell wie möglich weiter. Ich kam und zuckte stark in seinen
Fingern. Beide wurden wir langsamer in unseren Bewegungen. Es
dauerte einen Moment bis ich realisierte, dass Jamie noch
knallhart war und ich weitermachen musste.
"Los dreh dich um", sagte ich zu ihm und brachte ihn in
Position. Ich stellte mich hinter ihn, umfasste mit der Linken
seine Brust und mit meiner Rechten begann ich wieder seinen
Schwanz zu wichsen. Mein eigener Halbsteifer drückte dabei an
seinen Knackarsch. Ich wichste ihn in dieser Position noch ein
bis zwei Minuten bis ich merkte, dass er sich verspannte. Ich
drückte ihn fest an mich und wichste ihn so schnell und hart,
wie es im Wasser eben möglich war. Dann spürte ich wie er in
meinen Fingern zuckte und verlangsamte mein Tempo etwas. Ich
streichelte ihn weiter bis er sich wieder entspannte. Danach
ließ ich ihn los und wir lehnten uns an den Beckenrand.
"Geile Aktion", sagte Jamie ruhig. "Ja", antwortete ich, "das
geschah irgendwie unerwartet, war aber wirklich voll geil." "Na
los, lass uns ein bisschen auf der Liege entspannen", meinte er
nach eine Weile. Dann drehte er sich um und stemmte sich aus dem
Becken, wobei sein Knackarsch genau vor meinem Gesicht war. Ich
folgte ihm. Aus der Kühlbox neben seiner Liege holte er zwei
Cola-Dosen heraus und reicht mir eine.
Entspannt lagen wir dann nebeneinander auf den Liegen und unsere
Schwänze nahmen langsam wieder ihren Normalzustand an.
"Du hattest Recht", sagte ich zu ihm. "Womit denn", fragte er
mich? Ich sagte" Na du hast vorhin gemeint wir sollen mit
unseren Steifen ins Wasser gehen, damit sie wieder kleiner
werden, und jetzt sind sie kleiner." Er grinste.
Eine Weile lagen wir da, sonnten uns und dösten etwas vor uns
hin. Durch das Vibrieren unsere Telefone wurden wir gleichzeitig
aus der Ruhe gerissen. Wir sahen nach und die Nachricht kam von
Leo. "Bin in ein paar Minuten da" war seine Nachricht in unserer
Gruppe. "Na der wird Augen machen, wenn wir hier so nackt
rumliegen", meinte Jamie. Ich fragte: "Sollen wir uns besser die
Badehosen anziehen?" "Nein", meinte er, "aber wir können ihn ja
ein bisschen vorwarnen, was ihn hier erwartet." Ich sah ihn nur
fragend an.
"Na los, steh auf und nimm die beiden Dosen in die Hände",
forderte er mich auf. Also stand ich auf und er stellte sich
neben mich. Dann legte er seinen Arm um meine Schulter und
sagte: "Los, halte die Dosen vor unsere Schwänze." Ich machte
das und musste grinsen. Er hielt sein Handy nach vorn und machte
von uns ein Selfie, bei dem außer unseren Schlaffies wirklich
alles zu sehen war.
Dann schrieb er darunter "Heute nur Textilfrei!!!" und stellte
es in die Gruppe. "Ihr geilen Säue, was soll das denn" textete
Leo mit drei Smileys und einem Daumenhoch zurück. Wir mussten
grinsen. Es dauerte nicht lange und dann kam er auch schon durch
die Gartentür.
Jamie und ich blieben auf unseren Liegen sitzen und hatten die
Badetücher etwas zwischen die Beine gezogen, so dass wir uns
nicht gleich in aller Pracht präsentierten. Er begrüßte uns
beide mit Handschlag und meinte grinsend: "Na wo bin ich denn da
hineingeraten, von einem FKK-Nachmittag war aber keine Rede?"
"Ja ja, bloß keine falsche Scham", sagte Jamie zu Tom. "Zieh
dich einfach aus und dann hüpfen wir ins Wasser, mir ist schon
wieder heiß." Ich lehnte mich nur zurück und grinste Leo an, der
etwas skeptisch dreinblickte.
Er zog sich sein T-Shirt und die Sneakers aus und zögerte dann
etwas. Um Ihn aufzufordern und die Scheu zu nehmen stand ich
nackt wie ich war vor ihm auf und meinte: "Na los, gegen den
Gruppenzwang kannst du sowieso nichts machen. Runter damit und
ab ins Wasser." So blieb ihm natürlich nichts übrig und er zog
blank. Nun stand auch Jamie auf, packte Leo am Arm, blickte mich
an und meinte zu mir: "Los, rein mit Ihm!" So schnell konnte der
schmächtige Leo nicht reagieren, da hatte ich ihn auch schon am
anderen Arm und wir zogen los. Er protestierte und versuchte
sich zu wehren, aber das war mehr Schein als Sein, da er wusste,
dass er ohnehin keine Chance gegen uns hatte.
Leo fiel durch unsere Mithilfe rein und wir sprangen gleich
hinterher. Wir tollten wild umher, kletterten wieder raus und
sprangen vom Trampolin rein. Wir machten Saltos ins Wasser, weil
wir es vom Verein her ja alle gut konnten. Jamie war das eigene
Trampolin gewohnt und machte darauf sogar einen zweieinhalb
fachen Salto. Dann machten sich Jamie und ich einen Spaß daraus,
den armen Leo ab und zu unterzutauchen. Mal hing ich auf ihm,
mal wieder Jamie. Bei dem vielen Hautkontakt machte es mir auch
nichts mehr aus, dass ich Leo meinen schlaffen Schwanz
aufdrückte wenn ich auf ihm hing und ihn dabei mit Armen und
Beinen umklammerte.
Irgendwann tauchte Jamie unter mich und nahm mich auf seine
Schultern. Ich fand es geil, wie dabei mein Schwanz an seinem
Nacken eingeklemmt war. "Lass mich noch mal runter, wir
versuchen das zu dritt", rief ich und glitt wieder ins Wasser.
Leo schaute skeptisch, aber ich tauchte unter ihn und hob ihn
hoch, weil er ja der leichteste von uns ist. Ich merkte dass
sein Schwanz inzwischen nicht mehr ganz so weich wie anfangs
war, als er da so in meinen Nacken drückte. Das bereitete mir
zwar Freude, lenkte aber auch bei mir den Blutfluss etwas um...
Nachdem ich mit Leo auf mir wieder guten Stand hatte, konnte ich
genau fühlen, dass da etwas in meinem Nacken zu wachsen begann.
Nun tauchte Jamie unter mich und hob uns beide an. Es war
schwierig das Gleichgewicht zu halten, aber es ging einige
Augenblicke, in denen sich auch bei mir langsam der
Schwellkörper füllte. Dann ließ Jamie uns zurückfallen. "Wieso
hast du uns nicht länger oben gehalten?" fragte ich ihn.
"Wahrscheinlich weil dein Ding immer fester gegen meinen Kopf
gedrückt hat", meinte er grinsend. Ich antwortete: "Aber mich
hat Leos Harter doch auch nicht gestört." Daraufhin hat sich Leo
empört, dass er doch gar keinen Harten bekommen habe.
Wir lachten alle und beschlossen uns wieder auf die Liegen zu
legen. Beim Rausgehen sahen wir uns an und mussten grinsen, denn
bei allen dreien waren die Schwänze größer als normal. Ich
meine, keiner hatte einen richtig steifen, aber es war doch
bemerkbar mehr. Während wir so in der Sonne lagen ging bei Jamie
und mir die Fülle wieder etwas zurück, aber bei Leo wurde es
eher schlimmer. Wir grinsten ihn beide dreckig an und er wurde
etwas verlegen, weil sich seine Vorhaut von selbst immer weiten
nach hinten bewegte. Leos Schwanz war ein bisschen dicker als
meiner, aber maximal gleich lang.
"Sorry Jungs, aber der wurde seit gestern in der Früh sein
weißes Zeug nicht mehr los", meinte er entschuldigend. "Darf ich
ihm bitte das Video zeigen?" fragte ich Jamie und sah ihn süß
an. "Welches Video?" fragte Leo. "Ich hab was gefilmt als ich
hier zur Gartentür reingekommen bin", antwortete ich und wartete
auf Jamies okay. Jamie meinte daraufhin: "So wie das bei Leo
jetzt aussieht, muss ich mir keine Sorgen machen, dass er etwas
davon herumerzählt." Also schnappte ich mir mein Handy und
erzählte Leo, wie ich hier ankam und Jamie mich nicht bemerkte,
weil er mit sich selbst beschäftigt war.
Er sah sich belustigt das Video an. "Hey das musst du mir
unbedingt auch schicken", lachte Leo. Jamie stand auf und machte
sofort ein Foto wie Leo mit steifer Rute da lag und ich mit
meinem Handy über ihn gebeugt war. "Du willst das ich dir was
schicke?" meinte Jamie, "dann schicke ich dir mal das." Und
schon summten wieder unsere Handys. Weil wir alle so gut drauf
waren machte ich auch gleich Bilder von meinen nackten Freunden
und stellte sie in die Gruppe. Ebenso wurde auch ich
fotografiert.
Inzwischen hat sich mein Schwanz auch wieder aufgerichtet und
auch bei Jamie machte sich eine gewisse Härte bemerkbar.
Ungeniert legte ich mich auf meiner Liege zurück und begann mich
schön gemütlich zu wichsen. "Na du bist ja schamlos",
kommentierte Leo. Ich grinste ihn an und Jamie meinte: "Da
hättest du uns mal vorhin sehen sollen, als du noch nicht da
warst." Leo viel die Kinnlade runter. "Du meinst ihr habt vorhin
schon zusammen gewichst?" fragte er. "Klar, im Pool", antwortete
ich, "du bist eben sozusagen in unserem Saft herumgeschwommen,
sei froh dass du nicht schwanger werden kannst." "Wie ekelig",
meinte er grinsend, und auch Jamie musste lachen.
Animiert von mir begann auch Leo sich nun den Schwanz zu reiben.
Jamie konnte es nicht lassen uns stand trotz seiner harten Rübe
wieder von seiner Liege auf, um von uns Fotos zu machen.
"Wichsen ist ja etwas Schönes", sagte Leo, "aber wollt ihr mal
was Geiles sehen?" fragte er uns "Was denn?" fragte ich
gespannt. Leo setzte sich auf, fasste seine Beine unter den
Kniekehlen an und zog sich runter. Er bewegte sich ein paarmal
vor und zurück um sich zu dehnen und auf einmal hatte er seine
Eichel im Mund und begann heftig dran zu lutschen und zu saugen.
Jamie und ich bekamen Stielaugen. Immer weiter saugte er sich
seinen Schwanz ein. Mehr als die Hälfte war schon in seinem Mund
und wir konnten sehen wie er daran genüsslich lutschte. Dass Leo
extrem gelenkig ist wussten wir ja, aber dass er sich selbst
einen blasen kann...
Jamie hatte inzwischen begonnen Leo dabei zu filmen.
Zwischendurch filmte er auch mich, wie ich Leo dabei sprachlos
zusah und meinen Harten dabei streichelte. "Mann, sieht das geil
aus", meinte ich. Das war schon phänomenal anzusehen. Leo schob
sich dann die Beine noch weiter zurück, sodass sie hinter seinen
Schultern Überkreuz waren. Nun hatte er beide Hände frei und
konnte zusätzlich wichsen und sich die Eier streicheln. Auch
sein Loch war dabei gut sichtbar und wirkte geradezu einladend.
"Hast du dir dabei schon mal in den Mund gespritzt?" fragte
Jamie. "Klar", antwortete Tom, "manchmal höre ich auf und wichse
mich nur zu Ende, aber oft lasse ich die Hände auch aus dem
Spiel und lutsche einfach weiter bis alles raus ist." "Das würde
ich auch gerne machen", rutschte es mir plötzlich raus. Leo sah
mich an und meinte: "na mach doch einfach." "Wie denn",
antwortete ich fragend, "ich bin doch bei weitem nicht so
gelenkig." "Ist auch nicht notwendig", meinte Leo, "leg dich
einfach auf deine Liege und Jamie legt sich verkehrt über dich -
schon könnt ihr blasen und werdet dabei geblasen."
Keiner grinste diesmal bei seiner Meldung. Er meinte das
wirklich ernst. Als weder Jamie noch ich uns bewegten, forderte
er uns nochmal auf: "Na los macht schon, das ist wirklich geil."
Ich sah Jamie in die Augen. Er stand vor mir und blickte fragend
drein. Ich packte Jamie dann am Arm und zog ihn näher zu mir.
Jetzt stand sein harter Schwanz direkt vor meinem Gesicht. In
mir war so viel aufgestaute Geilheit, ich konnte einfach nicht
anders und fasste seinen Schwanz an. Vorsichtig zog ich die
Vorhaut ganz zurück und begann über seine Eichel zu lecken.
Jamie zuckte zusammen. Langsam begann ich mit meinem Zungenspiel
und nahm immer mehr von seinem Schwanz in meinem Mund auf.
Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass Leo sich nun aufrichtete
und sein Handy hervorkramte. Jetzt war er es, der von uns Fotos
machte. Ich hatte inzwischen einen schönen Rhythmus gefunden und
blies Jamie schon ganz gut, als Leo auf uns zukam und sich ganz
eng neben Jamie stellte. Sein Schwanz war nun knapp neben dem
von Jamie. Von oben hörte ich immer wieder den Auslöser der
Kamera. Nun griff ich mir auch den zweiten Schwanz, sah zu ihnen
hinauf und wichste beide gleichzeitig. Abwechselnd nahm ich
beide Schwänze in den Mund und saugte sie so tief wie möglich
ein.
Als Jamies Schwanz wieder mal tief in meinem Mund war ging Leo
in die Hocke und kniete sich vor mich. Er lächelte mich kurz an
und beugte sich runter um an meinem Schwanz zu lecken. Ich
rutschte auf meiner Liege etwas nach vor um eine bessere
Position zu haben und mehr Platz für Leos Kopf zu schaffen. Ich
war geil wie nie zuvor und konnte es fast nicht glauben was hier
abging. Wir wollten uns zum Baden treffen und nun hatte ich
Jamies Schwanz im Mund und gleichzeitig wurde ich von Leo aufs
heftigste geblasen. So geil wie ich in dem Augenblick war,
wollte ich nur noch Jamies Schwanz saugen. Ich wichste mit einer
Hand, mit der anderen knetete ich genüsslich seine Eier und ließ
dabei heftig meine Zunge um seine Eichel tanzen.
Logisch, konnte er das nicht lang durchhalten. Als ich merkte,
dass er kurz davor war zu kommen, fasste ich mit beiden Händen
seinen Knackarsch und zog ihn fest zu mir. Das war zu viel für
Ihn und er begann zu spritzen. Schub um Schub kam er so in
meinen Mund. Ich weiß auch nicht wieso, aber in dem Moment war
es mir nur wichtig ihn gut kommen zu lassen. Das ich dabei
schlucken musste um seinen Schwanz weiterhin im Mund behalten zu
können, war mir völlig egal. Er hatte seine Hände in meine Haare
gekrallt. Ich lutschte weiter bis auch wirklich die letzten
Reste seines Saftes weg waren. Jamie entspannte sich zunehmend
und zog sich etwas zurück.
Leo fragte mich von unten: "Schmeckt gar nicht so übel, nicht
wahr?" "Mann, ich war so geil, ich konnte gar nicht anders als
alles zu schlucken", antwortete ich ihm. Jamie setzte sich auf
seine Liege und ließ sich zurückfallen um zu rasten. Leo kam
hoch und drückte mich auf die Liege zurück. "Los, wir blasen uns
jetzt gegenseitig", meinte er und kniete sich so über mich, dass
sein Schwanz mein Gesicht berührte. Ich leckte gleich mal über
seine Eichel, während auch er begann meinen Schwanz wieder zu
lecken und zu blasen. Wir waren so miteinander beschäftigt, dass
wir gar nicht mitkriegten, wie sich Jamie wieder aufsetzte und
uns filmte. Als er uns später das Video zeigte realisierte ich
erst, dass es gar nicht so lange gedauert hat wie es mir dabei
vorkam.
Leo und ich kamen fast gleichzeitig. Das Stöhnen war im Video zu
gut hören, aber Sperma war nicht zu sehen, das haben wir beide
vollständig heruntergeschluckt. Später meinte Jamie dann, dass
wir die Fotos und Videos nicht so einfach auf unseren
Smartphones lassen sollten, irgendwann würde das vielleicht aus
Versehen jemand sehen. Ich schlug vor, dass wir das alles in
eine Dropbox speichern können, von der nur wir drei das Passwort
kennen. Natürlich dürfte keiner die Sachen Außenstehenden
zeigen, wozu wir uns selbstverständlich alle mit Ehrenwort
verpflichteten. Nachdem seit damals schön öfter bei unseren
Treffen solche Videos entstanden sind, wächst unsere Dropbox
jetzt relativ rasch an. Ich bin gespannt, wie lange wir das
machen und ob uns die Videos auch in einigen Jahren noch
gefallen werden, wenn wir alle darauf zurückblicken.
Irgendwann passte es wieder mal und Jamies Eltern waren ein paar
Tage gemeinsam weggefahren. Jamie hatte Leo und mich zu sich
eingeladen um den Tag am Pool zu verbringen. Am Vormittag hatte
ich keine Zeit, und so sind die Beiden ohne mich mit dem Bus in
die Stadt gefahren um sich irgendwelche Klamotten zu kaufen.
Als ich am frühen Nachmittag endlich alles Erledigt hatte, rief
ich Jamie an. Er sagte: "Also wir sind gerade Burger essen und
danach wollen wir noch in einen Laden. Es wird schon noch ein
bis zwei Stunden dauern, bis wir zuhause sein werden." Ich
antwortete: "Schade, es ist so heiß. Beeilt euch mal ein
bisschen." Jamie meinte dann noch: "Also wenn du willst, kannst
du gerne schon zu mir fahren. Die Gartentür ist nicht versperrt.
Lass die Badehose zuhause, mach es dir gemütlich und ja nichts
Hartes anfassen bevor wir wieder da sind." "Danke für den
Hinweis", sagte ich lachend und machte mich auf den Weg.
Dort angekommen ging ich rein und zog mich gleich aus. Da mir
sehr heiß war, ging ich erst mal ins Wasser und schwamm einige
Längen. Es war wirklich sehr angenehm. Danach machte ich es mir
auf einer Liege gemütlich und ließ mir die Sonne auf den Bauch
scheinen. Es störte mich nicht, dass dabei mein Schwanz etwas
anschwoll. Ich dachte nur, soll der doch auch ein wenig braun
werden. Da mir die Sonne voll ins Gesicht knallte und ich
dummerweise keine Sonnenbrille dabei hatte, nahm ich das
Handtuch und legte es über mein Gesicht.
Ich genoss es so in der Sonne zu braten. Manchmal strich ich mit
den Händen über meinen schwitzenden Körper und streifte immer
wieder mal über meinen Schwanz, der dadurch natürlich auch nicht
kleiner wurde. Kurzum, so ließ sich das Warten auf die Jungs
aushalten.
"Hallo Charlie", ertönte plötzlich eine männliche Stimme neben
mir. Ich zuckte vor Schreck zusammen, zog mir schnell das
Handtuch vom Kopf und bedeckte damit instinktiv meinen Ständer.
Durch das grelle Sonnenlicht hinter ihm konnte ich nicht sofort
erkennen, wer da vor mir stand und auf mich herabsah.
Erschrocken hielt ich meine Hand gegen die Sonne und erkannte
Robin, Jamies Bruder, der hier grinsend vor mir stand.
"Mann hast du mich erschreckt", sagte ich und setzte mich auf,
immer noch darauf bedacht meine Körpermitte mit dem Handtuch zu
schützen. Robin grinste weiter bis über beide Ohren und setzte
sich auf die Liege mir gegenüber. Er hatte nur eine Bade-Shorts
an. Sein Waschbrettbauch zeichnete sich sehr schön ab. Robin war
etwas mehr als ein Jahr älter als Jamie, aber ebenso blond wie
er und etwa 1,80 m groß. Ich starrte ihn mit großen Augen an.
"Was treibst du denn hier und wo ist Jamie?" fragte er mich.
Bevor ich antworten konnte, fügte er noch grinsend hinzu: "Also
was du treibst konnte ich ja grade sehen. Ich musste schon genau
hinsehen um dich mit dem Handtuch über dem Gesicht zu überhaupt
zu erkennen. Mein Blick war ja, wie du dir vielleicht vorstellen
kannst, auch etwas abgelenkt."
Ich sah ihn sehr verschämt an. Schüchtern sagte ich: "Also Jamie
und Leo sind mit dem Bus in die Stadt gefahren und kommen in
etwa einer Stunde zurück. Jamie hat gesagt ich soll hier auf sie
warten. Und es sollte ja eigentlich auch niemand hier sein."
"Stimmt", sagte Robin, "eigentlich war geplant, dass mit einem
Kumpel aus meiner Schule noch ein paar Tage unterwegs sein
würde. Aber er fühlte sich etwas krank und fuhr nach Hause. Also
bin ich auch früher als geplant daheim."
"Entschuldige bitte dass ich hier so ohne alles rumliege", sagte
ich, und sah an mir runter. Mein Schwanz zeichnete sich immer
noch hart unter dem Handtuch ab. Er fragte mich: "Willst du so
bleiben oder ziehst du dir eine Badehose an?" Wieder sah ich
verschämt auf den Boden und erklärte: "Ich habe leider keine
dabei." Er antwortete: "Und ich wette, es hätte dich auch nicht
gestört, wenn dich Jamie und Leo dich hier so mit einem Ständer
vorgefunden hätten, oder?"
"Naja..." brachte ich nur hervor und wurde wahrscheinlich
knallrot, weil ich nicht wusste was ich antworten sollte. "Mach
dir keinen Kopf", sagte Robin grinsend, "ich bin jetzt schon ein
ganzes Jahr in einem Internat nur mit Jungs zusammen. Meine
Kumpels und ich haben rasch damit aufgehört, unsere Ständer
voreinander zu verstecken. Macht einfach mehr Spaß, wenn man
nicht schüchtern ist." Ich grinste ihn nun auch an. Zwar etwas
verlegen, aber ich musste grinsen.
Dann sagte er: "Damit du nicht so verschämt sein musst, weil du
keine Badehose anhast, werde ich mich anpassen." Prompt stand er
auf und schon lag seine Badehose auf dem Boden. Ich starrte auf
seinen glatt rasierten Schwanz, der vor mir halbsteif direkt in
Augenhöhe war. Robin bewegte sich nicht, nur sein Schwanz zuckte
fast unmerklich und richtete sich weiter auf. Abwechselnd sah
ich in sein lächelndes Gesicht und auf den Prügel, der sich da
vor mir aufbaute. Er war locker so dick wie der von Leo und
sicher noch zwei Zentimeter länger.
Beide sagten wir kein Wort. Dann bückte sich Robin etwas und
nahm mein Handtuch an sich. Ich ließ es geschehen und bewunderte
weiter den schönen Schwanz vor mir. Robin nahm nun das Handtuch
in beide Hände und legte es in meinen Nacken. Ganz vorsichtig
baute er damit etwas Druck auf und zog mich somit näher an sich
heran. Er lächelte mich an und ich lächelte zurück.
Jetzt war es mit meiner Zurückhaltung aber vorbei. Ich griff
nach dem geilen Teil und sofort hatte ich meine Lippen um die
pralle Eichel geschlossen. Die Hände hatte ich um Eier und
Schaft gelegt und bearbeitete alles genüsslich. "Wow", sagte
Robin, "das machst du ausgezeichnet. Man merkt, dass du schon
Erfahrung damit hast." Ich grinste. Dann fragte er weiter: "Du
hat das doch schon mal gemacht, oder?" Ich nickte verlegen. Er
darauf wieder lächelnd: "Mit meinem Bruder?" "Ja", antwortete
ich leise, "und mit Leo." Robin lächelte und drückte mir wieder
seinen Schwanz auf die Lippen, so dass ich ihn weiter blasen
konnte. Einige Minuten ließ er sich auf diese Art von mir
verwöhnen und begann schon, leise vor sich hin zu stöhnen. Dann
wich er zurück und legte die Lehne meiner Liege um. Er drückte
mich auf den Rücken und kam mit den Worten: "Los, wir blasen uns
gegenseitig" über mich.
Aus meiner Eichel tropfte schon Vorsaft, den er genüsslich
ableckte. Schnell ging er dazu über mich richtig zu blasen. Auch
ich hatte nun das große harte Ding wieder im Mund und gab mein
Bestes. Stöhnend bearbeiteten wir uns gegenseitig. Irgendwann
war es aber zu viel für mich und ich kündigte meinen Orgasmus
an. Er leckte unablässig weiter und ließ sich von mir alles in
den Mund spritzen.
"Coole Ladung", sagte er lächelnd und stand auf. Er zog mich
hoch und hielt mir seinen Schwanz wieder vors Gesicht. "Na los,
mach mich fertig", forderte er mich auf. Ich ließ mich natürlich
nicht zweimal bitten und gab sofort wieder alles. Ich wichste
ihn heftig und leckte sein Bändchen. Sein Stöhnen wurde immer
stärker und meine Bemühungen wurden endlich belohnt. Er stöhnte
und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Er wichste sich selbst
und spritzte mich genüsslich an. Schub um Schub kam er in mein
Gesicht, mein Oberkörper und auch die Haare haben etwas
abbekommen. Es war eine wirklich große Ladung, die ich da auf
mir hatte.
"Wow", sagte er, "das war gut, mit sowas hätte ich heute nicht
gerechnet." Dann zog er mich hoch, so dass wir uns gegenüber
standen. Er nahm meine Schultern und zog mich an sich ran. Schon
hatte ich seine Zunge an meiner Wange und meiner Stirn.
Genussvoll leckte seinen Saft aus meinem Gesicht. Auch um meinen
Mund leckte er alles ab und plötzlich war seine Zunge auch in
meinem Mund. Ich war davon etwas überrascht, denn wir Jungs
bliesen uns zwar und schluckten auch gerne mal, aber geknutscht
hatten wir untereinander noch nie.
Dennoch fand ich es geil. Ich brauchte etwas um mich daran zu
gewöhnen, aber dann erwiderte ich seine Küsse. Nachdem wir etwas
geknutscht hatten verrieb er noch das restliche Sperma auf
meiner Brust und zog mich zum Pool. "Na los, rein ins
Vergnügen", sagte er und zog mich an der Hand mit, als er rein
sprang.
Wir tollten eine Weile rum und berührten uns immer wieder
gegenseitig an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Er fing
immer wieder an mich zu streicheln und ich machte es ihm nach.
Es war unheimlich schön mit ihm. Nach einer Weile drängte er
mich in eine Ecke des Pools und versperrte mir den Weg. Es war
ja nicht so dass ich weg wollte, aber er hatte seine starken
Hände um mich gelegt und ich konnte gar nicht mehr raus.
Er kam mit seinem Kopf immer näher und küsste mich wieder. Erst
nur kurze kleine Küsse, dann immer fordernder und geiler. Dabei
drückte er seinen Körper gegen mich und sein Schwanz wurde
wieder härter. Auch meiner richtete sich dabei wieder auf. Eine
Weile schmusten wir hemmungslos herum und rieben dabei unsere
stocksteifen Ruten aneinander.
Durch ein "Hallo!" wurden wir beide plötzlich wieder in die
reale Welt zurückgerissen. Wir waren so mit uns beschäftigt,
dass wir überhaupt nicht mitbekamen, dass Jamie und Leo in den
Garten kamen und uns schon fast eine Minute beobachteten.
"Hallo", antworteten Robin und ich fast zeitgleich. Die Beiden
grinsten uns an, so dass auch wir grinsen mussten.
"Warum bist du daheim und was treibt Ihr Beide denn hier?"
fragte Jamie an Robin gerichtet. Robin erklärte warum er früher
da war und schloss mit den Worten ab: ...und dann habe ich dein
nacktes Spielzeug hier vorgefunden und wir haben uns ein
bisschen miteinander vergnügt. Und ich hoffe du bist nicht
eifersüchtig, denn ich bin mit ihm noch nicht fertig." Alle vier
grinsten wir uns an.
Ich fragte dann: "Sagt mal, ist euch kalt da draußen oder warum
habt ihr immer noch eure Sachen an?" "In ein paar Minuten, ich
hol noch was zu trinken", antwortete Jamie, während Leo schon
sein T-Shirt auszog. Robin forderte mich auf: "Komm mit raus,
sonst weichen wir hier drin noch völlig auf." Schon stieg er
raus und ging mit wippender Latte zur Liege und legte sich
rücklings in die Sonne, als wäre es das Normalste auf der Welt.
Leo und Jamie starrten ihn an. "Was denn", fragte Robin
lächelnd, "ich hab es Charlie vorhin schon gesagt, wenn man
nicht schüchtern ist, hat man wahrscheinlich viel mehr Spaß im
Leben." "Und woher hast du diese Weisheit?" fragte Leo. "Es gibt
nur Jungs im Internat, da muss man sich arrangieren", antwortete
er nur knapp. Davon angespornt kam auch ich aus dem Wasser und
legte mich auf die Liege rechts außen neben ihn.
Während Jamie Getränke holte schälte sich Leo aus seinen
restlichen Klamotten. Sein Teil konnte man inzwischen auch nicht
mehr als schlaff bezeichnen. Da Robin und ich uns nicht
bedeckten, hatte auch er keine Hemmungen und legte sich neben
uns auf die Liege ganz links. Jamie kam zurück und teilte Dosen
aus, die wir gleich öffneten. Nachdem wir alle den ersten Durst
gelöscht hatten stand Jamie immer noch angezogen vor uns und
machte keine Anstalten sich auszuziehen.
"So schüchtern kenne ich dich gar nicht", sagte ich zu Jamie.
"Schon gut, ich zieh mich ja aus", antwortete er, es ist nur ein
bisschen komisch, wenn mein Bruder hier mit einer Latte vor mir
liegt. Wir haben als kleine Kinder hier auch gerne nackt
gebadet, aber dabei blieben unsere Dinger schlaff. "
"Allerdings", antwortete Robin, "haben wir schon auch manchmal
im Pool gerauft und ich erinnere mich da an das eine oder andere
Mal..." "Ja, aber das waren harmlose Kinderspiele", sagte Jamie.
"da waren wir von Natur aus noch haarlos, das ist jetzt schon
etwas anderes." Robin nickte grinsend. Dann zog Jamie sich aus
und wie hätte es auch anders sein können hatte auch er natürlich
eine Latte. Robin kommentierte: "Na du hast dich seit damals
aber unten rum ganz schön entwickelt." "Danke", antwortete er
grinsend, "aber ich hoffe ich erreiche deine Größe auch noch."
Jamie legte sich auf die freie Liege zwischen Leo und Robin.
Eine Weile geschah nichts, aber wir waren alle geil, also setzte
ich mich auf und begann Robins Latte wieder etwas zu streicheln.
Der begann genussvoll zu stöhnen. Das animierte mich meine Zunge
einzusetzen und über seinen Schaft bis zur Eichel zu lecken, die
ich dann genüsslich zu lutschen begann.
"Die haben Recht", meinte Leo, setzte sich ebenfalls auf und
begann bei Jamie dasselbe Spiel. Robin legte nach kurzer Zeit
seine Hand auf Jamies Schulter und fragte: "Und, alles klar bei
dir? Ist doch gar nicht schlecht, oder?" "Klar", antwortete
Jamie zufrieden, "was glaubst du warum ich die beiden eingeladen
habe."
Nachdem wir ein Weilchen so rummachten und uns gegenseitig
verwöhnten, hüpften Leo und Jamie ins Wasser um sich abzukühlen.
Die Sonne war schon sehr stark. Robin und ich lagen gerade
übereinander und bliesen uns gegenseitig, da hörten wir Jamie
stärker stöhnen. Er saß am Beckenrand, hatte die Beine im Wasser
und Leo stand im Becken und war zwischen seinen Beinen zugange.
Jamie ließ sich gehen und spritzte ziemlich lautstark ab.
Robin grinste mich an, als er das mitbekam. Jamie und Leo haben
ihre Positionen dann getauscht und machten in gleicher Art
weiter. Auch wir beide machten weiter. Als ich hörte wie Leo kam
war auch ich gerade soweit. Robin saugte alle aus mir raus und
schluckte genussvoll alles runter. Dann stand er auf, stellte
sich über mein Gesicht und wichste wild drauf los. Leo und Jamie
lehnten im Wasser am Beckenrand, hatten die Köpfe auf die Arme
gestützt und genossen die Show.
Robin fing an zu stöhnen und sagte plötzlich zu mir "Mund auf!"
Er zielte so gut es ging. Vieles landete im Mund, einiges aber
rundherum in meinem Gesicht. Schnell bückte er sich runter und
leckte gleich wieder alles sauber. Dann setzte er sich neben
mich und unsere Zungen kämpften um seine Sahne. Die anderen
beobachteten uns dabei grinsend vom Beckenrand aus.
Erschöpft blieb er dann einen Moment aufrecht sitzen, bevor wir
uns aufrafften und uns zu den anderen ins Wasser an den
Beckenrand lehnten. "Die beiden kannst du gerne öfter einladen",
sagte Robin zu Jamie und hielt ihm die Hand zum Abklatschen hin.
Jamie schlug ein und lachte. Dann meinte Robin weiter zu Jamie:
"Unsere Alten sind doch noch ein paar Tage weg, bleiben die Zwei
auch über Nacht bei uns? Ihr wollt doch dableiben, oder?" fragte
er mit Blick auf uns.
"Gute Idee", meinte Jamie, "wir könnten Grillen und ein paar
Flaschen Rotwein werden im Keller sicher nicht abgehen." Wir
lachten alle und klatschten uns gegenseitig ab. Robin drängte
sich dann von hinten an mich. Während er vorsichtig mit seinen
Fingern an meine Rosette herantastete flüsterte er mir leise ins
Ohr: "Du kannst gerne bei mir im Zimmer schlafen. Es gibt da
wahrscheinlich noch so einiges, das du noch nicht gemacht hast."
Tja, was gäbe es noch viel zu erzählen, es folgten einige schöne
Tage zusammen. Robin hat festgestellt, dass ich noch mehr
erogene Zonen habe. Eine davon ist ziemlich runzelig... Ich
schlief aber nicht nur ausschließlich bei Robin. Die beiden
Brüder haben sich Leo und mich brüderlich geteilt. Ach ja, Robin
hat mich zwar angebraten wie verrückt, aber ich hab es geschafft
Jungfrau zu bleiben. Wir verbrachten auch mal eine geile Nacht
zu viert im Wohnzimmer. Irgendwann haben im stockdunklen Raum
Leo und ich uns gegenseitig einen geblasen. Und trotz dem wir
beide den Mund voll hatten, hörten wir neben uns die anderen
stöhnen. Aber manches bleibt doch besser im Dunklen verborgen.
Es war kurz nach 23 Uhr als das Handy in meiner Hosentasche
vibrierte. Ich kam gerade von der Terrasse rein und war auf dem
Weg in mein Zimmer. "Gute Nacht", rief ich zu meinen Eltern ins
Wohnzimmer und lief die Treppe hoch. Wie vermutet war es eine
Nachricht aus meiner Gruppe mit Jamie und Leo. Ich schloss die
Tür hinter mir ab und legte mich aufs Bett.
Die Nachricht kam von Jamie. Er hatte von oben runter den harten
Schwanz in seiner Hand fotografiert. Als Text stand dabei: "Ich
muss mal wieder, macht ihr mit?" Ich grinste in mich hinein. In
der letzten Zeit hatten wir ab und zu mal zwei oder drei Fotos
davon gemacht wenn wir wichsten. Danach stellten wir die Bilder
in die Gruppe und präsentierten die Spritzer. Jamie wollte jetzt
also wichsen.
Sofort schob ich meine Shorts ein Stück runter und fotografierte
meinen schlaffen Schwanz. "Bin dabei", schrieb ich drunter. Von
Jamie kam ein Daumen hoch. Gleich danach folgte ein Bild auf dem
er völlig ohne Kleidung vor dem Spiegel seines Zimmers stand.
"Lasst euch nicht zu viel Zeit", schrieb er, "ich bin schon
ziemlich geil."
"Ich bin auch geil", schrieb Leo und schickte ein Foto, auf dem
er sich verbog und grinsend über seine Eichel leckte. Ich musste
es in alle Richtungen drehen, um zu sehen wie er sich da genau
fotografierte. Inzwischen war meiner hart und präsentierte das
ebenso. Es war ein geiles Gefühl zu wissen, dass meine Freunde
gerade bei sich zu Hause genauso an sich rumspielten. Weitere
Bilder folgten, auf denen gut zu sehen war, wie wir unsere
Schwänze bearbeiteten.
Die erste Erfolgsmeldung kam von Leo. Es war ein Bild von seinem
Gesicht mit herausgestreckter Zunge. Darauf war deutlich zu
sehen, dass sie voll bedeckt von seinem Saft war. "Lecker",
schrieb er gleich danach und ich sendete ihm einen zwinkernden
Smiley mit herausgestreckter Zunge.
Ich wichste weiter und war schon ziemlich geil, als ein Video
von Jamie kam. Es dauerte nur wenige Sekunden und zeigte, wie er
leise stöhnend sein Sperma auf den Spiegel spritzte, das sich
langsam den Weg nach unten bahnte. Er schwenkte noch kurz rauf
zu seinem Gesicht und winkte grinsend in die Kamera, dann endete
sein Video.
Ein paar Mal ließ ich das Video ablaufen, dann war auch ich
soweit. In mehreren heftigen Schüben klatschte mein Saft auf
meinen Bauch und meine Brust. Es war geil, aber ehrlich gesagt
auch eine ziemliche Sauerei. Damit auch sicher alles drauf war
filmte ich in Nahaufnahme von meinem verschmierten Schwanz
langsam nach oben bis rauf zu meinem Gesicht. Mit den Worten
"Jungs, ich denke wir sollten uns gute Webcams besorgen" schloss
ich das Video ab. Daumen hoch und Smileys folgten. "Ich geh mal
Duschen", schrieb ich und klinkte mich aus.
Als ich zurückkam hatten Leo und Jamie noch einiges in der
Gruppe geschrieben.
Jamie: Wollt ihr morgen nicht zu mir kommen, ich könnte eure
Unterstützung brauchen?
Leo: Wobei?
Jamie: Meine Eltern fahren mit einem Onkel und dessen Nachbarn
neue Wohnmobile ansehen und sind den ganzen Tag unterwegs. Und
dazu werden meine beiden Cousins und noch der Junge von diesem
Nachbarn bei mir abgeladen.
Leo: Und was sollen wir dabei machen?
Jamie: Ich weiß doch nicht was ich mit denen den ganzen Tag
reden soll. Mit euch wäre das sicher viel einfacher.
Leo: Okay, ich hab nichts vor. Wann soll ich da sein?
Jamie: 10 Uhr wäre gut. Und was ist mit dir Charlie?
Leo: Der wäscht sich scheinbar noch immer seinen Pimmel...
Jamie: Grins
Inzwischen hatte ich das gelesen und musste auch grinsen. Da ich
morgen ebenso nichts Besseres vor hatte sagte ich zu: Bin morgen
um 10 Uhr auch da. Und mein Pimmel ist jetzt wieder sauber...
Leo: Das werde ich morgen überprüfen 
Jamie: Wird schlecht gehen, unter all den Leuten. Vergesst
diesmal eure Badehosen nicht.
Leo: Schade...
Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Fahrrad zu Leo und gemeinsam
fuhren wir dann zu Jamie. Als wir relativ pünktlich eintrafen
sahen wir Jamies Eltern mit ihrem mit sechs Leuten vollbesetzten
neuen Business-Van mit dem großen Stern drauf gerade noch
wegfahren. Wir nahmen wie üblich die Gartentür und stellten
dahinter unsere Fahrräder ab. Als wir in Richtung der Terrasse
gingen kam uns Jamie mit seinen Gästen auch schon entgegen.
"Wow", rief der kleinere der Jungs, "seht euch diesen riesigen
Pool an. Und ich hab meine Badehose nicht dabei." "Kein
Problem", sagte Jamie, "da finden wir schon was passendes für
dich. Aber darf ich euch erst mal mit meinen Freunden bekannt
machen?"
Nun standen wir uns alle gegenüber und Jamie begann zu erklären:
"Also, das sind meine Freunde Charlie und Leo. Der kleine
schwarze Wuschelkopf, das ist Willy. Und die Beiden hier sind
meine Cousins Melvin und Adam." Wir schüttelten uns die Hände
und begrüßten uns untereinander.
"Tja", sagte Jamie, "wie es aussieht, werden wir noch zwei
Liegen brauchen. Kommst du mal kurz mit Leo?" Die beiden
verschwanden im Gartenhaus und ich hatte Zeit, die Jungs ein
wenig zu mustern. Willy war der Jüngste unter uns. Da er um
einen ganzen Kopf kleiner war als ich, schätzte ich mal zwei
Jahre Unterschied. Adam und Melvin waren zwar auch ein wenig
kleiner als ich, aber sie waren definitiv älter. Wie mir Jamie
später bestätigte waren Melvin ein Jahr und Adam zwei Jahre
älter als wir. Und sie waren beide so strohblond wie Jamie, was
scheinbar in ihrer Familie lag.
Leo und Jamie kamen mit zwei Klappliegen zurück und stellten
diese gleich auf, sodass es nun für jeden von uns eine gab.
"Also", sagte Jamie, "ich hol gleich einen Stapel Handtücher und
was zu trinken." Er stellte auf der Terrasse einigen Flaschen ab
und brachte die Badetücher dann zu uns.
"So", sagte Jamie, "haben wir alles oder fehlt noch was? Ach ja,
für Willy eine Badehose. Adam, Melvin, habt ihr Badehosen
dabei?" "Klar", antwortete Adam grinsend, "unsere Eltern haben
uns vorgewarnt, dass wir uns hier zum Baden wahrscheinlich
bedecken müssen."
"Was meinst du denn mit bedecken?" fragte Jamie. "Naja",
antwortete Adam, "Wir machen mit unseren Eltern immer nur an
Orten Urlaub, an denen wir keine Badehosen brauchen. Auch am See
in unserer Nähe gibt es einen Bereich, wo man nackt baden kann.
Melvin und ich tragen daher nicht gern Badehosen, aber wir
werden uns bei dir selbstverständlich anpassen."
Jamie grinste bis über beide Ohren.
"Und warum findest du das lustig?" fragte ihn Adam. ""Naja",
antwortete ihm Jamie, "deine Eltern hatten natürlich Recht, hier
ist diesen zwei Jungs da bin und meine Eltern nicht zuhause
sind, dann..." "Cool" rief Melvin und klatschte sich mit seinem
grinsenden Bruder ab, "dann sind wir uns ja einig. Die Badehosen
lassen wir natürlich weg!" Auch Leo und ich grinsten uns an.
Jetzt ging alles sehr schnell. Melvin und Adam fetzten ihre
Kleidung auf die Liegen und schon waren sie nackt. Wow, bei den
beiden baumelten echt beeindruckend dicke Pimmel zwischen ihren
Beinen. Wir anderen zogen uns natürlich auch aus und schon
sprangen die ersten in den Pool.
"Ähm, Leute", meldete sich Willy, "was soll das denn jetzt?
Bekomme ich jetzt keine Badehose?" Als ich ihn hörte wollte ich
auch gerade hineinspringen und stoppte noch ab. Da saß er auf
seiner Liege, in der Hand sein T-Shirt und noch immer in seinen
Shorts. Er sah nicht gerade glücklich aus.
Ich ging auf ihn zu und setzte mich neben ihn. "Was ist los?"
fragte ich ihn. "Ich will eine Badehose", antwortete er
zerknirscht. "Aber wozu denn?" fragte ich, "wir anderen haben
doch auch alle keine an." "Ja schon", meinte er mit bedrückter
Stimme, "aber ich will lieber mit Badehose." Ich sah ihn an und
dachte kurz darüber nach was ich antworten soll.
"Also, wenn du unbedingt willst", fing ich an, "dann kannst du
meine haben. Aber die ist dir sicher zu groß und denkst du
nicht, dass es komisch ist, wenn du hier als einziger mit
Badehose rumläufst?" Er zögerte sichtlich.
"He was ist mit euch beiden", rief Leo aus dem Wasser, "kommt
doch endlich rein!" "Einen Moment noch!" rief ich zurück. Dann
kamen aber alle vier raus und stellten sich um uns.
"Was ist los?" fragte Jamie. Willy sah beschämt zu Boden. "Er
will nicht Nacktbaden", sagte ich zur Erklärung, "und jetzt
reden wir darüber, ob er vielleicht meine Badehose anzieht."
"He kleiner", fing Adam in sanftem Ton an zu reden, "lass mich
mal raten was los ist. Du warst noch nie Nacktbaden, du willst
dich nicht neben anderen ausziehen, du schämst dich weil du der
kleinste von uns bist und das meine ich nicht nur auf die
Körpergröße bezogen, und du hast Angst dabei einen Ständer zu
bekommen. Liege ich damit in etwa richtig?"
Willy sah an ihm hoch und zuckte kurz darauf mit den Schultern.
"Okay", redete Adam weiter, "lass dir aus meiner
Nacktbade-Erfahrung was sagen: Alles was ich gerade gesagt habe
ist vollkommener Blödsinn. Einmal ist es immer das erste Mal,
dass andere dich nackt sehen. Ja klar, du bist der kleinste von
uns und hast daher vielleicht auch den kleinsten, aber deswegen
macht sich hier doch keiner über dich lustig. Und Hand hoch, wer
noch nie neben anderen Jungs mal einen Ständer bekommen hat."
Wir sahen uns alle an, aber keiner hob die Hand.
"Siehst du", sagte er weiter, "und ich sag dir noch was: Je
länger du jetzt darüber nachdenkst was du machen sollst umso
dümmer wird es. Also weg mit der Hose und ab ins Wasser. Los
geht's. Jetzt alle mit Anlauf übers Trampolin rein!" Schon lief
Adam los, dicht gefolgt von seinem Bruder Melvin. Ich sah nun
Willy an und er grinste. Offensichtlich hatte die Rede von Adam
gewirkt, denn er öffnete tatsächlich seine Hose und kaum dass
sie am Boden lag lief er los. Gleich hinter Leo und Jamie
verschwand sein weißer Hintern im Wasser. Ich hetzte hinterher
und war als letzter im Wasser.
Eine ganze Weile hatten wir viel Spaß und tollten herum. Jamie,
Leo und ich machten Saltos am Trampolin, wovon die anderen echt
beeindruckt waren. Adam versuchte das auch ein paarmal, machte
dabei aber meistens einen Bauchfleck. Aber so hatten wir echt
was zu lachen.
Später lagen wir alle entspannt auf den Liegen. "Sag mal",
fragte mich Adam, "wann habt ihr angefangen hier nackt zu
baden?" "Jamie, Leo und ich kennen uns aus dem Sportverein",
antwortete ich, "da gehen wir nach dem Training immer zusammen
Duschen. Tja, und da haben wir heuer mal, als wir hier allein
waren beschlossen, dass wir eigentlich die Badehosen nicht
brauchen." "Gute Entscheidung", meinte Adam, "wenn man das erst
mal gewohnt ist, findet man eine Badehose eher als lästig und
überflüssig. Was meinst du denn jetzt dazu, Willy?"
Willy lag auf der anderen Seite neben Leo und sah nun auf. "Ich
hab es mir ehrlich gesagt etwas peinlicher vorgestellt als es
jetzt in Wirklichkeit ist", antwortete Willy, "aber mit meinen
Freunden daheim werde ich das wahrscheinlich trotzdem nicht
machen und mir wäre es genauso recht, wenn wir jetzt Badehosen
anhätten. Dennoch glaube ich Charlie hatte vorhin Recht damit
als er sagte, dass es für mich eher unangenehm wäre, wenn ich
hier als einziger mit Badehose rumlaufen würde."
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