| |
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, kam sie wieder auf seinen
Schoß zurück, diesmal aber setzte sie sich auf seine steife
Latte und meinte, "nun... das Du ein versauter Typ bist hab ich
schon lange vermutet... und dass einige Weiber scharf auf Deinen
Schwanz waren und es immer noch sind ist mir jetzt auch klar...
aber dass Du soweit gehst überrascht mich dann doch".
"Ja Nina... das ist die reine Wahrheit, auch wenn Du mir jetzt
böse bist und mich verachtest". Nina legte ihren Mund an Franks
Ohr und begann zu flüstern, "warum soll ich böse mit Dir sein...
warum Dich verachten... nur weil Du... weil ich... auch nicht
besser bin als andere", stotterte sie heiß, "weil ich Deine
Hand... Deine Faust auch in meiner Fotze haben will... ich werde
nur böse wenn Du es mir nicht auch so besorgst".
Nina spürte wie Franks Schilderung sie erregt hatte, ihr Körper
begann zu glühen bei der Vorstellung, wie Frank ihre beiden
Intimfreundinnen gefickt hatte, wie er es ihnen besorgt hat und
dass er eine von ihnen auch noch geschwängert hatte. Wie in
einem Film liefen Sequenzen dieses Ereignisses immer wieder vor
ihren Augen ab, und nicht nur ihre Augen öffneten sich immer
mehr, auch ihre Möse tat sich auf für Franks Schwanz auf dem sie
ritt.
Noch nie hatte ein Mann eine solche Gier in ihr erzeugt, noch
nie hat ein Mann ihre niedersten Instinkte so angestachelt wie
Franks Erzählung es soeben getan hatte. Nina, die noch immer vor
der Couch stand kam nun ganz nah zu ihm und geilte sich an
diesem Playboy mit seiner steifen Latte noch mehr auf.
Aber auch sie war sich ihrer Wirkung auf den jungen Mann bewusst
und sie stellte ein Fuß auf die Sitzfläche der Couch und zog
ihre Schamlippen auseinander, und es war genau die Höhe in der
Franks Hand mühelos in ihre enge Fotze dringen könnte, wenn, ja
wenn die Größenverhältnisse es erlauben würden.
Jetzt beugte sie ihren Oberkörper zu ihm und legte beide Hände
um Franks Hals, als wollte sie ihn erwürgen. Sie schaute ihm
tief in die Augen und ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem
tiefsten Inneren, "und jetzt fingere mich... fingere meine Fotze
wie du es bei Mona gemacht hast... los mach es... oder", und bei
dem "oder" tat sie, als würde sie ihn sonst erwürgen wollen.
Noch bevor mehr geschah hingen zwei lange Schleimfäden aus ihrer
Möse, und die fing Frank mit einer Handfläche auf und verrieb
sie auf ihrer Möse. Dann strich er mit zwei Fingern zwischen
ihren Schamlippen hin und her, und plötzlich und ohne Vorwarnung
stieß er diese beiden Finger tief in ihre Fotze.
Nina schrie kurz auf und mit dem Aufschrei spritzte sie einen
dünnen Strahl ihres Schleimes auf Franks Brust und Bauch.
Der Geruch den jetzt seine Nase aufnahm reizten seine Sinne so
sehr, dass seine Finger nicht nur ihre Fotze fickten, nein, auch
ihr Kitzler bekam Franks Daumen zu spüren. Nina hielt den Atem
an und mit geschlossenen Augen aber weit geöffnetem Mund erlebte
sie den ersten richtigen Fingerfick ihres Lebens. Doch diese
Finger fickten nicht nur ihre Möse, sie waren auf der Suche nach
einem ganz bestimmten Punkt in ihr.
Allein das suchende Tasten erregte sie über alle Maßen und als
er die leicht verhärtete Stelle gefunden hatte begann er diese
sogleich zu massieren. Es dauerte nur Sekunden bis Nina wie ein
waidwundes Tier zu röcheln begann, ihre Beine noch weiter
spreizte und ihr heißes Becken lustvoll immer wieder gegen seine
Finger stieß. Ebenfalls nur Sekunden dauerte es bis Nina laut
aufschrie und einen Orgasmus bekam wie sie noch keinen erlebt
hatte.
"Was ist das... was machst Du du Sau", krächzte sie, schob ihm
aber ihr Becken mit einem heftigen Stoß entgegen und packte
Franks Hand und drückte mit ihren Fingern seine in ihr
steckenden Finger fester, gegen diesen G - Punkt und röhrte wie
ein brunftiger Hirsch mit tiefer Stimme, "oh Mann ist das
geil... ja... fick weiter... mach mir noch einen Orgasmus"...
und wieder verspritzte sie ihren Mösensaft auf Franks Hand.
Als auch der zweite O vorüber war heulte sie, "so.. nun ist
meine Fotze gut genug geschmiert... komm und versuche ob Du
Deine Hand auch in meine Fotze bringst... ich will Deine Hand in
mir haben". Frank formte seine Finger zu einer Spitze und
versuchte damit ihre total verschleimte Möse zu dehnen.
Bis zu den Knöcheln drangen seine Finger in sie, doch dann
spürte er dass es bei der Enge ihrer Möse schwierig werden
würde, weiter in sie einzudringen.
Nina rutschte etwas höher, bis Franks Hand und sein Unterarm
eine Gerade bildeten und versuchte mit ihren Händen ihre
Oberschenkel noch etwas mehr auseinander zu drücken, damit
Franks Hand etwas mehr an Freiheit bekam. Nach mehreren
Versuchen, bei denen Nina einige Schmerzen auszuhalten hatte,
was er in ihrem Gesicht ablesen konnte, und mit einem kräftigen
Druck ging es dann doch. Ein lauter Schrie aus ihrer Kehle und
seine Hand flutschte in ihre Möse.
Kurze Zeit herrschte Stille, denn Nina musste den Schock erst
verdauen, dass Frank tatsächlich seine Hand in ihr hatte. Dann
aber ließ sie ihrer Geilheit freien Lauf. "Das glaub ich jetzt
nicht", krächzte sie laut, "Du bist verrückt... total
verrückt... Du hast es geschafft... Du Bastard... und sowas will
mein Schwiegersohn werden".
Die erste Frau die Franks Hand in sich spürte war das Weib an
besagtem Baggersee, die er anschießend auch noch schwängerte.
Nur, so schmal und eng war diese bei weitem nicht, und so
versaut geil wie Nina es ist war sie auch nicht. Deshalb
vielleicht hatte Frank auch nicht die geringste Ahnung was er
bei Nina auslöste. Es dauerte einige Zeit bis sie überhaupt
begriff was mit ihr geschah.
Sie glaubte immer wieder, ihr Becken müsste jeden Augenblick
zuspringen, und trotzdem war Franks Faust kein Fremdkörper in
ihr, im Gegenteil, sie verbreitete bisher nicht gekannte Gefühle
in ihr. Zum ersten Mal spürte sie, dass Frank fähig war, ihre
Gier nach wirklich ausgefallenem Sex mehr als zu befriedigten,
und dafür war sie zu allem bereit.
Nichts konnte sich ihr jetzt noch in den Weg stellen, nicht ihre
Tochter und erst recht nicht ihr Mann.
Kein Gedanke daran wie es weitergehen sollte oder könnte, die
Faust in ihr verscheuchte auch die letzten Zweifel und Skrupel
ob es richtig ist was sie eben erlebte. Nina sah sich im Recht,
und es war ihr völlig egal ob es Frank ist oder irgend ein
anderer Mann mit dem sie ihre Sexualität ausleben konnte.
Dass es Frank war, darin sah sie eher einen Vorteil, denn mit
ihm als Lover konnte sie sicher sein dass es beider Geheimnis
bleiben würde, denn sie hatte den Eindruck dass ihre Tochter
liebt, auch wenn sie ihm nicht das geben könnte was sie ihm gab.
Nina versuchte immer wieder, ihr Becken um Franks Faust zu
drehen, was in dieser Lage nicht einfach war und gab sich ganz
ihrem jungen Lover hin. "Oh Frank... Frank... ist das geil"
keuchte sie ein ums andere Mal wenn er ihr seine Faust in ihren
Bauch drückte.
"Du bist ein Teufel... ein wunderbarer Teufel... komm und stoß
mich in die Hölle... die Hölle", krächzte sie wenn er mit seinen
Fingern ihre Gebärmutter oder sonst was abtastete, oder wenn er
sie schlicht und einfach nur damit fickte.
"Oh Frank... ich sterbe... ich sterbe vor Geilheit... bitte hör
auf mich so zu quälen", und Frank tat als wollte er seine Faust
zurückziehen, worauf sie ihn geradezu anflehte,
"nein... bitte bleib drin... es ist so geil... ich werde nicht
sterben... ich möchte es nicht solang Deine Hand in mir ist...,
was bist Du nur ein verdorbener Kerl, eine Frau so zu quälen...
dafür wirst Du einmal in der Hölle schmoren"
Und immer wieder quoll Schleim aus ihrer Möse und schmierte
Franks fickende Hand.
Trotz des vielen Schleimes der Hand und Arm gleitfähig hielt,
klebten Ninas innere Schamlippen wie Manschetten an seinem Arm
und wurden bei jedem eindringen mit in ihre Möse gezogen, und
beim Zurückziehen des Armes bis zu 3 -4 cm wieder mit
herausgezogen.
Langsam kam Nina an einen Punkt an dem sie Gefahr lief die
Orientierung zu verlieren und ihr Gestöhne und Gebrüll wurde
leiser bis sie nur noch flüsterte.
Längst hatte sie den Griff ihrer Hände um Franks Hals gelockert,
um sie nach und nach dazu zu benutzen zuerst um ihre Möpse zu
drücken dann aber um sich ihren vereinsamten Kitzler zu
stimulieren während Frank sie immer noch mit weit ausholenden
Bewegungen seiner Hand im Reich der Träume und Fantasien zu
halten versuchte.
Doch dieses Reich änderte sich zusehends, es war anders als sie
es sich vorgestellt hatte, denn Franks Hand in ihr gab ihr das
Gefühl, eins mit Frank zu sein... es war als würde sie mit ihm
verschmelzen.
Und wieder ließ sie Frank ihre Hände spüren, nur dieses Mal um
seine Wangen zu streicheln. Nur, die Frau die seine Wangen
streichelte und mit saugenden Küssen an seinem Mund hing war
nicht die Nina die er zu kennen glaubte, die stürmischen
Bewegungen ihres Beckens waren langsamen aber umso intensiveren
Bewegungen gewichen.
Das Wilde, das Stürmische, die Gier einfach nur gefickt zu
werden änderte sich zusehends, und es kamen Gefühle in ihr auf
die sie so nicht wollte, ein Gefühl das zu unterdrücken sie ihr
ganzes Leben lang hervorragend beherrschte.
Es war das Gefühl, diesen jungen Mann an sich binden zu wollen,
an sich binden zu müssen. Plötzlich sprudelte es aus ihr, "Oh
Frank... lieber Frank... bitte geh aus mir... zieh Deine Hand
aus mir und lass mich Dir zeigen wie sehr ich Dich mag" und
Frank gehorchte, auch wenn er den Grund ihrer Verwandlung nicht
begriff, besser gesagt, noch nicht begriff.
Nina setzte sich jetzt auf seinen Schoß und führte seinen
Schwanz in sich, dann schlang sie ihre Arme um seinen Kopf und
begann ganz langsam auf ihm zu reiten. "Ach Frank... lieber
Frank... Du hast mir etwas gegeben das ich nicht kannte... etwas
sehr geiles, aber auch etwas sehr schönes... und deshalb möchte
ich Dir auch etwas sehr schönes geben... ich will mit Dir
lieben... richtig schön lieben".
In dieser Stellung, Körper an Körper und Ninas stark
angewinkelte und an Franks Körper gepresste Beine bewirkten,
dass Franks ohnehin nicht gerade kleiner Schwanz mit aller Macht
bei jeder ihrer auf und ab Bewegung an ihre Gebärmutter stieß
und diese tief in ihren Bauch drückte.
Aber gerade diese langsamen auf und ab Bewegungen, das Gefühl
des Gepfählt Werdens das der große Schwanz in ihrer engen Möse
erzeugte, das starke Reiben, der Druck den Nina dabei an ihrer
Gebärmutter spürte, was Nina bei ihrem Mann so intensiv nie
gespürt hatte war es, das ihre Lust ins Unermessliche steigerte.
Dabei trat das geile Reiben ihrer steifen Brustwarzen an Franks
Brust beinahe in den Hintergrund, auch wenn sie sie sich immer
stärker an den Körper dieses herrlichen Mannes zu drücken
versuchte.
Wehrlos aber voller Lust musste diese bisher so stolze Frau es
geschehen lassen, dass dieser Schwanz in ihrer Möse sie
dahinschmelzen ließ. Immer wieder unterbrach sie für eine Weile
das atmen, nur um all diese Gefühle noch intensiver spüren,
erleben zu können, Gefühle die sie noch nie in ihrem Leben so
gespürt hatte.
"Oh Mann... Frank... Dein Schwanz... Dein großer Schwanz...
Frank... Frank... ich spüre Dich so stark... so stark", stöhnte
Nina...
"Ich spüre Dich auch so herrlich... Deine kleine, enge Möse...
oh Nina... Dein Sex... wie Du fickst...es ist die Hölle"...
keuchte Frank,
"Die Hölle" lächelte Nina ihn an, "und ich dachte, ich schenkte
Dir den Himmel... aber die Hölle ist auch gut... es ist sogar
besser... denn wer sündigt dem steht die Hölle offen"...
"Und mit Dir zu sündigen... allein... so wie jetzt... einfach
nur vögeln... nicht denken... nicht an morgen denken... nur
genießen... uns spüren so wie ich Dich gerade spüre... dafür
will ich gerne in der Hölle schmoren" ...
Ninas Euphorie nahm jetzt etwas ab, "Dabei ist nicht gut was wir
tun mein Lieber... ich habe schon Angst wenn wir entdeckt
würden...
mir ist auch nicht wohl in meiner Haut wegen Ronja... aber ich
musste zu lange auf richtig geilen Sex verzichten als dass ich
mich jetzt zurücknehmen könnte".
Ninas Angst war nicht auch aus einem anderen Grund nicht ganz
unbegründet, denn sie fühlte instinktiv, dass die Geister die
sie seit Wochen heraufbeschworen hatte, sie mehr und mehr in
ihren Bann schlugen.
Bis jetzt war sie es, die ein solches Szenario heraufbeschwor
und es auch stets beherrschte, aber bei Frank war das anders.
Ja, sie war ein frühreifes Mädchen das es schon in der 8ten
Volksschulklasse verstand, mit ihren Pfunden, schlanke Figur mit
einem schon enormen Busen, zu wuchern. Nina bekam immer was sie
wollte, denn sie nahm es sich einfach, kalt und berechnend, so
wie sie sich auch Frank nahm, den Freund ihrer Tochter.
Nina bekam auch mit 24 ihren 14 Jahre älteren und nicht gerade
armen Mann und von diesem ein Kind, mit dem sie ihre Zukunft
sicherte.
Jedes Mal wenn Nina sich auf Franks Schwanz absenkte drückte sie
am Ende ihr Becken fest auf Franks Schwanz um ihn so tief als
nur möglich in sich zu bekommen.
Das Reiben der dicken Adern und der Rille zwischen Eichel und
Schaft das sie selbst bei den geringsten Bewegungen des Penis an
den Wänden ihrer Möse spürte steigerte ihre Geilheit Stufe um
Stufe und ließen ihre, wenn überhaupt noch vorhandene
Hemmschwelle auf den Nullpunkt sinken.
Nina lockerte den Griff ihrer Arme um Franks Kopf und schaute
ihm nun tief in die Augen als sie zu den auf und ab Bewegungen
auch noch ihr Becken kreisen ließ.
Nun war Frank es, der ihr Gesicht in beide Hände nahm und sie
küsste wie sie noch nie geküsst wurde, und dieser Kuss und seine
intensiver werdenden Stöße ließ sie explodieren.
Mitten in ihrem Orgasmus hauchte sie, "oh Frank... Frank... was
machst Du nur mit mir Du Teufel"...
"Das sagt genau die Richtige... wer fickt denn mit dem Freund
der eigenen Tochter... Du oder ich", gab er zurück,
"Ich?... ja, ich ficke mit dem Freund meiner Tochter... ich
betrüge mit Dir meinen Mann... aber ich muss es tun... ich will
es tun, denn"... und nach einer kurzen Pause fuhr es aus ihr,
... ich hab mich in Dich verliebt... ja Frank... Ich liebe
Dich... ich liebe Dich so sehr"...
"Und ich liebe Dich Nina"...
"Oh Frank... nicht... wir... Du bringst mich um den Verstand...
Du fickst mich so herrlich... Dein Schwanz... Dein herrlicher
Schwanz... ich will nicht mehr auf Dich verzichten...
Frank... lass mich los... sag mir dass Du mich nicht mehr
willst"...
"Nina... das kann ich nicht... ich kann es nicht sagen und...
ich will es nicht sagen"...
Und wieder wurde Nina von einem herrlichen Orgasmus befallen bei
dem auch Frank sich nicht mehr zurückhalten konnte.
Nina spürte wie sein Schwanz sich aufblähte und noch härter
wurde und war wieder ganz die Alte. Ihr Becken bockte wild auf
Franks Schwanz und während sie laut krächzte, "ja... ja...
spritz... spritz... spritz mich voll", überschwemmte sie ihn mit
ihrem Schleim.
Nina klammerte sich, als sie Franks Sperma empfing, fest an
Frank und hauchte heiß "oh Frank, sag mir dass Du mich liebst"
ins Ohr.
"Du weißt aber was das für uns bedeutet", sagte Frank kühl,
"ja... ich weiß es und das macht mir Angst... große Angst
sogar", gab Nina unsicher geworden zurück. Frank fiel Ninas
Reaktion auf seine Erzählung von vorher ein und wie kühl und
überlegen ihr Kommentar dazu ausfiel.
"Schau Dir dieses Luder an" dachte Frank, "aber warte bis ich
mit Dir fertig bin"...
Laut sagte er, "Nina... vor was hast Du Angst... wer oder was
sollte uns hier überraschen?"...
"Das ist es nicht was mir Angst macht... Du machst mir Angst...
Du, Du als Mann, Dein Schwanz und wie Du Sex machst" stöhnte sie
und begann wieder ihr Becken leicht zu bewegen.
"Danke für Deine Komplimente... aber ich kann sie
uneingeschränkt zurückgeben... denn ich kenne keine Frau die so
gigantisch fickt"...
"Findest Du?... und Ronja?... sie ist jung und hübsch und",
versuchte sie einzuwenden, aber Frank unterbrach sie bestimmend,
"jung , ja, und hübsch auch, aber Du bist besser... viel besser,
und... viel erfahrener... und so herrlich ausgehungert".
"Findest Du... wundert Dich das bei einer 45 jährigen Frau deren
Mann 14 Jahre älter ist?... Ja... ich bin ausgehungert...
ausgehungert und unterfickt... sorry, Du bist 20 Jahre jünger
als ich... und das macht mir Angst... es macht mir Angst weil
ich nicht mehr auf Dich verzichten kann... nicht mehr verzichten
will".
Frank spürte jetzt, wie Ninas Atmung sich verstärkte und ihr
Ritt auf seinem Pfahl sich langsam intensivierte. Ihre Finger an
Franks Hals gelegt spielten beide Daumen an seinem Mund und mit
ihren Augen hielt sie eine Weile seinen Blick gefangen.
"Warum fickst Du mit mir... warum ficke ich mit Dir", mit diesen
Fragen hauchte sie ihm nicht nur ihre heiße Atemluft in sein
Gesicht, nein, auch mit den jetzt folgenden Bewegungen ihres
Beckens unterstrich sie jedes ihrer weiteren Worte.
"Weil wir geil sind... ich auf Dich und Du auf mich... weil wir
beide es brauchen... weil wir von unseren Partnern nicht das
bekommen was wir suchen und wollen... ich will Dein Schwanz weil
er mich richtig ausfüllt... weil er mich so fickt wie ich es mir
schon immer vorgestellt hab... weil er mich heute schon öfters
gefickt hat als der klägliche Wurm meines Alten es im ganzen
letzten halben Jahr getan hat"...
Frank war hin und her gerissen, was törnte ihn mehr an, keine
Frau hatte je so offen mit ihm geredet... keine so
zeitlupenartig mit ihm gefickt... keine hatte einen so
verführerischen Körper wie Nina... und keine hatte ihn bisher
ihre Lust am Sex so fantastisch spüren lassen wie es Nina eben
tat.
... "Und Du?" fuhr sie fort... "Warum fickst Du mit mir?... Hast
Du nicht ein mehr als nur hübsches Mädchen zur Freundin?...
Warum genügt sie Dir nicht?... Sie genügt Dir nicht mehr weil
ich Dir gezeigt hab was es heißt, mit einer richtige Frau zu
vögeln... mit einem richtigen Weib... und nicht mit einer
zugegeben hübschen aber leeren Hülle".
Diese Unterhaltung steigerte Franks Gier auf dieses durch und
durch abgebrühte Weib, und er machte den Versuch, sie zu einem
weiteren Orgasmus zu treiben, aber Nina erstickte seinen Vorsatz
im Keim und gurrte,
"Nein Frank... nicht so... ich will mehr... ich will es
anders... ich will nicht nur mit Dir ficken... ich will DICH
ficken... Dir zeigen was Du mir bedeutest... ich will Dich in
mir spüren...
Dein Schwanz soll meinen Muttermund, meine Gebärmutter
berühren... ich will das Reiben Deiner Eichel in meiner Fotze
spüren und genießen... und ich will verdammt nochmal davon
träumen, dass eines Deiner Samenfädchen mich befruchtet".
"Herrje Nina... bist Du jetzt verrückt geworden", keuchte Frank
erschrocken, doch sie antwortete ruhig aber bestimmt, "nein...
doch Frank... ich bin verrückt geworden... verrückt genug Dich
zu verführen...
verrückt genug mit Dir das ganze Wochenende durch zu vögeln...
verrückt genug es immer mit Dir tun zu wollen... und verrückt
genug mich in Dich zu... verlieben".
Ohne dass Nina ihren Ritt merklich intensivierte spürte Frank,
dass sich in Ninas Möse bei den letzten Worten alle Schleusen
öffneten.
Nina presste plötzlich ihre Beine fest an seine Hüften, ihre
Arme legten sich um seinen Körper und nach wenigen Stößen ihres
Beckens verkrampfte sich ihr Körper und ab ging die Post.
Vorbei war es mit ihrer Überlegenheit, ihrer genießerischen
Ruhe, einem irre gewordenen Bündel Mensch gleich lebte sie jetzt
nur noch für ihren nicht enden wollenden Orgasmus.
"Fick mich... fick mich... stoß in mich... gib's mir... komm...
spritz in mich... komm... bitte komm... komm mein Liebling...
mein geiler Hengst... mein Stier... spritz in meine Fotze Du
Sau...
oh Dein Schwanz... Dein großer Schwanz... er zerreißt mich...
Frank... ich... liebe... Dich... ich liebe Dich... mach mich
glücklich... ja... spritz... Frank... jaaaa...", schrie sie in
vollkommener Ekstase als er sein Sperma in ihr verströmte.
Während Nina sich ihren Frust und ihre Lust von der Seele redete
schaute sie Frank fest in seine Augen, denn wollte, nein, sie
musste ihren jungen Lover nicht nur mit der intensiven Tätigkeit
ihrer Möse von der Ernsthaftigkeit ihrer Worte und Gefühle
überzeugen.
Frank verstand das sehr wohl, und ein leichter Schauer lief ihm
dabei über seinen Rücken wenn er sich vorstellte, was in einer
Frau vorgeht bzw. wie weit sie zu gehen bereit war, um ihre
Geilheit mit dem Freund ihrer Tochter hemmungslos ausleben zu
können.
Ein kleiner Vorgeschmack darauf sollte Frank gleich zu spüren
bekommen, denn Nina erhob sich und stellte sich vor ihm auf die
Couch, sodass ihre Möse etwas über seinem Gesicht lag.
Kaum dass sie diese Position erreicht hatte zog sie mit ihren
Fingern ihre Schamlippen auseinander und schon entlud sich
blubbernd ihre Möse.
Ein Gemisch aus Sperma und Mösensaft tropfte teils wie Klumpen,
teils wie Schnüre auf Franks Gesicht, Brustkorb und Bauch, wobei
auch sein vor Staunen geöffneter Mund etwas von der Sahne ab
bekam.
Als diese Mini-Sperma-Orgie vorbei war sank Nina vor Frank
langsam in die Knie bis sein Gesicht und ihre verschleimten
Schamlippen auf einer Ebene lagen und röchelte, "uns nun leck
mich... leck meine Fotze und meinen Kitzler Du kleine Sau",
und noch bevor Frank ganz bewusst wurde wie weit Nina aus sich
heraus zu gehen bereit war drückte sie mit beiden Händen sein
Gesicht, besser gesagt seinen Mund, an ihre verschleimten,
klebrige Fotze.
"Na warte Du Sau" dachte Frank, packte mit beiden Händen ihren
durch diese Stellung satten Arsch und verstärkte so auch
seinerseits diese innige Verbindung und stieß seine Zunge tief
zwischen ihre Schamlippen und ließ sie durch die ganze Länge
ihrer Fotze, vom Damm bis zum Kitzler gleiten.
Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrer tiefsten Kehle als Nina
das spürte, "ja leck mich... leck mich mein kleiner, geiler
Ficker... leck die Fotze Deiner Schwiegermutter".
Dass dabei auch seine Nase bei der nun folgenden Leck Orgie
durch ihre Fotze glitt war für beide eine nicht unangenehme
Begleiterscheinung, denn einerseits roch Franks Nase den
herrlichen Duft ihrer gefüllten Möse und, seine Nase stimulierte
dabei ihren immer noch sehr empfindlichen Kitzler.
"Oh ist das geil mein Schatz... mein Hengst... mein Stier...
fick meine Möse mit Deiner Nase... steck sie tief in mich...
Frank... Liebster... ich... muss... ich komme...".
Wieder und wieder überschüttete sie Franks Gesicht mit ihrem
glasigen Schleim und bald drohte er in ihrer Möse zu ersticken,
oder würde er darin ertrinken?
Egal wie, Frank war unfähig sich von dieser Frau zu trennen.
Rettung kam als Ninas Orgasmus vorüber war und sie sich von ihm
löste und sie sich wieder auf seinen Schoß niederließ, ihn
umarmte und seinen Mund, ja sein ganzes Gesicht mit Küssen
bedeckte.
Dann schaute sie ihn eine Weile nur an, und in diesem Blick lag
eine Mischung aus Befriedigung, aber auch aus Dankbarkeit.
"Oh Frank... liebster Frank... Du weißt nicht wie glücklich Du
mich machst... zum ersten Mal in meinem Leben hab ich keine
Wünsche mehr... keine... das heißt... einen hätte ich noch"...
und Frank sagte nur, "und der wäre?"...
"Dass wir uns nie mehr trennen... nie mehr... was auch
passiert... ich könnte es nicht ertragen... ich kann mir nicht
vorstellen ohne Dich leben zu müssen"...
Jetzt nahm Frank sie fest in seine Arme und sagte, und Nina
spürte dass er sie verstand als er antwortete,
"Nina... Liebste... das wird nie geschehen, denn ich werde Deine
Tochter heiraten um bei Dir bleiben zu können"...
Nach diesem Akt, nach diesem Fick, nach der Tatsache, dass Nina
sich nicht im Geringsten genierte, den Inhalt ihrer Möse über
Franks Körper zu schütten, nach dem er nur knapp einem
physischen Schock entgangen war, von seinem körperlichen KO ganz
zu schweigen, stand den beiden nichts, aber auch gar nichts
hemmendes mehr im Weg.
Frank stufte Ninas Verhalten in die Rubrik "versauter Sex",
während sie das was sie tat als absolut normal fand, normal im
Sinne von "endlich ein Mann bei dem das Wort Scham für mich
nicht gibt".
Bei aller Raffinesse, mit der sie damals ihren jetzigen Mann
angelte, war das Äußerste, seine Stöße zu parieren, um ihn
"einzuwickeln".
Ab jetzt war ihr völlig klar, bei Frank waren die Grenzen des
erlaubten sehr viel weiter gesteckt, ja sie spürte instinktiv,
dass es keine Grenzen gab. Die einzige Grenze war Franks
physische, seine körperliche Leistungsfähigkeit, sein
"Stehvermögen", das all die bisherigen Tests glänzend bestand.
Nina war bei aller Geilheit kühl und berechnend genug, dieses
"Stehvermögen" nicht zu überreizen, denn vor ihr lagen noch ein
ganzer Tag und zwei Nächte, und in dieser relativ kurzen Zeit
wollte sie diesen jungen Körper und den geradezu
überdimensionalen Schwanz so oft es nur möglich war bis zur
bitteren Neige genießen.
So schwer es für sie war, diese Runde zu beenden, ihr Verstand
gebot es. Nina umarmte Frank wieder, sie entspannte für ihn
spürbar ihren Körper und hauchte, "jetzt, mein Schatz möchte ich
schlafen...
und morgen ist auch noch ein Tag der nur uns gehört, und
ehrlich... ich kann nicht mehr... ich bin total K.O... Du hast
mich leer-geliebt... leer-gefickt"...
Frank war schlicht und einfach zu unerfahren was den Umgang mit
"älteren "Frauen betraf, und so kam er nicht im Entferntesten
dahinter, dass dies eine infame Lüge war.
Eine Lüge mit der sie sich Franks Gier nach ihr für den
kommenden Tag erhalten, d.h. ausbauen und steigern wollte.
Doch Nina wäre nicht Nina, hätte sie nicht noch einen letzten
Trumpf im Ärmel, und das war, in welchem Bett sie die Nacht mit
Frank verbringen wollte.
Während die beiden, nachdem sie die Lichter gelöscht hatten und
zum Flur gingen, umarmte Nina ihren Lover und hauchte nur,
"wohin gehe wir?"... beantwortete ihre Frage jedoch selbst mit
einer neuen Frage, "darf ich bei Dir schlafen?... ich möchte mit
Dir... bei Dir... in Ronjas Bett liegen".
Dieser Wunsch war für Frank wie ein Ritterschlag. Für Nina aber
war es der Gewinn Alt gegen Jung als sie in das Bett kroch in
dem bisher nur ihre Tochter die Nächte, und oft auch die Tage
mit Frank verbrachte.
Sie spürte, wie die Flammen des Höllenfeuers von ihrem Körper
Besitz ergriffen, als Frank sich zu ihr legte, sie in seine Arme
nahm, ihren Kopf auf seine Brust zog, ein Bein auf ihren
Oberschenkel legte und sie den halbsteifen Schwanz daran spürte.
Nina war am Ziel, sie hatte auf ganzer Linie gesiegt und spürte
wie neues Leben in ihrer Möse wieder aufflammte, denn Franks
Schwanz begann wieder zu wachsen bis er seine alte Größe wieder
erreicht hatte.
Es bedarf geradezu übermenschlicher Kräfte, sich zurück zu
nehmen. Einige Momente lang wollte sie ihren potenten Lover
umdrehen um sich auf ihn zu setzen.
Sie spürte das Bedürfnis diesen Hengst aufs Neue zu reiten,
wobei ihr Ziel nicht ein weiterer Orgasmus war, denn davon hatte
sie in den letzten Stunden genug bekommen, es war einzig diesen
Pfahl in sich zu spüren.
Und genau das war es was Frank auch im Sinn hatte als er zwei
seiner zehn Finger wieder zwischen ihren Schamlippen auf und ab
gleiten ließ und ihre Nässe spürte.
"Hast Du nicht vorhin gesagt, Du seist leer-geliebt...
leer-gefickt... und jetzt?", zischte er an ihr Ohr. "
"Ja Liebster"... antwortete Nina heiß, "das bin ich ja auch,
aber... erst Dein Schwanz an meinem Oberschenkel und jetzt Deine
Finger in meiner Fotze... nenne mir eine Frau die dabei kalt
bleibt".
"Nina... Nina... ach Nina, liebe geile Nina... ich will Dich
doch auch... ich will Dich ficken... immer nur ficken"...
"Dann komm... leg Dich auf den Rücken... dreh Dich um und lass
mich auf Dir reiten"...
Frank drehte sich um und zog Nina mit sich bis sie auf ihm saß
und seinen Schwanz in ihre Fotze fingerte.
"Oh Du Teufel" krächzte sie heiß während Franks Pfahl immer
tiefer in sie eindrang...
"Du fieser kleiner Teufel... verflucht sei der Tag an dem Du
unser Haus betreten hast... verflucht der Moment als Du mir den
Rücken eingeölt hast... verflucht der Moment als meine
Gebärmutter zum ersten Mal Deinen Schwanz spürte...
ich betrüge mit Dir meinen Mann... und was noch viel schlimmer
ist... ich betrüge mit Dir meine Tochter... mein eigenes Fleisch
und Blut... aber ich bereue es nicht... keine einzige Sekunde...
denn zum ersten Mal im Leben werde ich so richtig geil
durchgefickt"...
"Dann sein doch froh... und fick weiter... fick mich und reite
auf mir, Du"... und nach einer kurzen Pause sagte er heiß,
"Ausbund einer Teufelin"...
Einen Moment lang sah Nina Frank erstaunt an, dann führte sie
mit ihrem Becken einen harten Stoß gegen seine tief in ihr
steckende Lanze und ein teuflisches Grinsen zog in ihr Gesicht.
"Eine Teufelin... ja, das will ich für Dich sein... aber ist es
nur für den Moment?... ist es nur ein Strohfeuer?... egal... ich
lebe nur für das Jetzt... es ist wie es ist... und es ist
einfach geil".
Es dauerte nur wenige Stöße und Nina kam erneut ohne auf Frank
zu warten.
Als ihr Orgasmus vorbei war legte sie sich flach auf Frank und
hauchte zufrieden, "und nun lass uns schlafen... mit Deinem
Schwanz in meiner Fotze schlafen... schlafen... schlafen"... und
schon atmete sie schwach und gleichmäßig.
Ganz so einfach war Franks Situation nicht.
Welcher Mann, der zwei so enorme Brüste auf seinen Bauch drücken
spürte, hätte dabei einschlafen können. Welcher Mann dessen
Schwanz tief in der total verschleimten Fotze einer Frau
steckte, einer Frau die obendrein die Mutter seiner Freundin
war, hätte in eben dieser Situation schlafen können.
Zuviel war in den vergangenen Stunden über Frank herein
gebrochen von dem er nicht die geringste Ahnung hatte wie es
weitergehen sollte.
Sein Schwanz wollte und wollte nicht abschwellen, das warme,
weiche Fleisch in dem er steckte hielt ihn am Leben. Am Leben
hielt ihn aber auch das Wissen, dass er, wie oft wusste er nicht
mehr, völlig ungeschützt sein Sperma in Ninas Möse gespritzt
hatte.
Mehr als das erregte ihn, mit welcher Gefühlskälte Nina beim dem
gemeinsamen Krankenbesuch seiner Freundin, ihrer Tochter, der
die besorgte und liebende Mutter gespielt hatte.
Wie kaltschnäuzig kann eine Frau sein, wenn es nur um ihre
eigenen Interessen geht? Wie konnte Nina so bedenkenlos ihm ihre
Liebe gestehen und was war dieses Lieben wert?
Frank drückte mit seinen Händen auf Ninas Arsch als Gegenpart zu
seinen sanften Stößen mit seinem Schwanz diesen tiefer in ihre
Möse.
"Spritzen... einfach in diese geile Fotze spritzen... in ihr
sich entleeren...", mehr dachte er nicht und es funktionierte.
"Jaaa" stöhnte Nina geistesabwesend als er sie flutete. Ein ganz
besonderes Gefühl bemächtigte sich seiner, als er in diese
bewegungslos auf ihm liegende Fotze spritzte.
Er benutzte sie weil er gerade in ihr steckte, dann drehte er
sie von seinem Körper ohne sich weiter um sie zu kümmern.
Es war hell draußen als er das Klappern von Geschirr hörte und
seine verklebten Augenlider öffnete. Der Platz neben ihm war
leer, nur auf dem Laken neben sich sah er die eingetrockneten
Spuren seines nächtlichen Orgasmus.
Nina war aufgestanden, hatte geduscht, sich hergerichtet, ihre
Haare in Ordnung gebracht und kam nur in einen kurzen Bademantel
gehüllt zu ihm ans Bett, beugte sich zu ihm,
"aufstehen mein Hengst... das Frühstück ist gerichtet", und gab
ihm einen langen Kuss auf seine trockenen Lippen.
Noch bevor Frank etwas sagen konnte hauchte Nina über ihm
kniend, "danke mein geiler Ficker... ja Liebster, das bist Du...
Du bist mein Ficker... mein Hengst... mein Stier... aber Du bist
auch und vor allem meine geile Sau...".
"Und Du meine... ja Schwiegermama... oder soll ich sagen
Schwiegermuschi?"... sagte Frank durch die Ehrentitel mit denen
Nina ihn gerade bedachte ermutigt und zog dieses heiße Weib auf
sich.
"Nenne mich wie Du willst, ich hab‘s nicht besser verdient...
ich hab etwas getan was keine Mutter tun darf, oder tun
sollte"... um nach einigen Sekunden anzufügen, "wir hätten beide
nicht tun dürfen was wir getan haben".
Frank schob mit seinen Händen Ninas Bademantel über ihren
festen, muskulösen Arsch und ließ einen Finger durch ihre
Pospalte gleiten.
"Hätten wir das wirklich... hätten wir das wirklich nicht tun
sollen?... bereust Du es... bereust Du es wirklich?".
Frank wusste nur zu genau, dass Nina diese Frage, selbst wenn
sie es gewollt hätte, nicht mehr mit ja beantworten konnte, denn
ihr Bademantel hatte sich längst geteilt, sodass ihre beiden
Körper sich Haut auf Haut berührten und sein wieder steif
gewordener Schwanz genau auf den wundsten Punkt ihres ganzen
Körpers drückte.
"Mach Dich nur lustig über meine Gefühle... Du weißt doch ganz
genau dass ich nicht bereuen kann was mir so unendlich gut getan
hat", sagte Nina gequält, und begann bei leisem Stöhnen ihre
Möse langsam und voller Genuss an seinem Schwanz zu reiben.
Schon nach den ersten Zügen hatten sich Ninas Schamlippen
geteilt, und so konnte Franks Schwanz ihre Fotze in voller Länge
durchpflügen.
Jedes Mal wenn die Rille zwischen Franks Eichel und dem Schaft
über ihren Kitzler streifte wimmerte Nina vor Geilheit zum
Steine erweichen, was Franks Gier nach seiner Schwiegermutter
ins Unendliche trieb.
Steigernd kam noch hinzu, dass sie ihm auch verbal ihre Lust
kundtat, und dass sie, je länger sie Frank ihre Gefühle in sein
Ohr flüsterte, umso mehr überschüttete sie seinen Schwanz mit
ihrem Schleim.
Auch mutierte ihr anfängliches Reiben immer mehr zu wilden,
zuckenden Stößen ihres Beckens. Immer wieder klatschten ihre
aufgeblähten Schamlippen schmatzend auf Franks Schwanz, und
immer wieder quälte seine Eichel ihren Kitzler.
Längst lag Nina nicht mehr flach auf Frank, sie hatte ihre Beine
gespreizt und kniete in der Hocke auf ihm und so konnte sie die
Bewegungsfreiheit ihres Becken nutzen um ihre Möse stärker auf
Franks Schwanz schlagen.
Nina spürte, wie sie einem heftigen Orgasmus immer näher kam, ja
wie sie ihm förmlich entgegen stürmte, denn das klatschen und
patschen ihrer schleimigen Möse auf dem steifen Schwanz war
absolut sexuelles Neuland für sie.
Nina hatte ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle, und eine
bisher nicht gekannte Geilheit regierte ihn jetzt.
Immer wenn sie ihren Arsch anhob spürte sie kurze aber heftige
krampfartige Muskelkontraktionen in ihrer Möse, bei denen sie
spürte, wie Schleim in kleinen Spritzern aus ihrer Möse schoss.
Nina war hundert Mal drauf und dran, Franks Pfahl an ihrer Möse
anzusetzen und sich darauf ab zu senken, doch diese Art Sex, die
sie so nicht kannte, schenkten ihr zu viele und zu geile kleine
Orgasmen, als dass sie es unterbrechen oder gar beenden konnte
oder wollte.
"Nein Nina" stöhnte Frank, "ich mach mich nicht lustig über
Dich... im Gegenteil",
"was soll das nun wieder heißen" keuchte Nina im höchsten Maße
erregt, "das soll heißen dass ich mich über Dein Zweifeln
wundere, nach allem was ich am gestrigen Nachmittag und Abend
erlebt hab"...
"Ach mein Schatz... Du hast ja Recht... und wie Recht Du hast...
es ist nur, dass... ach warum kannst Du nicht irgend ein Mann
sein... irgend einer... nur nicht der Freund meiner Tochter"
seufzte sie und ihre Aktivität nahm jetzt geradezu erschreckende
Formen an.
"Schalt ab... schalte einfach ab... lass es wie es ist und sei
Du selbst... sei ehrlich zu Dir selbst und genieße was wir
tun... was Du tust.... bring Dich hoch... schlag Deine Fotze auf
meinen Schwanz und spritz... spritz Dich leer... spritz und fick
Deine Fotze an meinem Schwanz".
"Oh Du... es ist so geil... Du bist so geil... ich bin so
geil... oh Frank... es geht... los... ich... komme...",
"dann komm", keuchte Frank der seinen Orgasmus nicht mehr
zurückhalten konnte, "fick Dich... knall Dich... bring uns zum
Spritzen reib Deine Fotze auf meinem Schwanz, Du Sau... "...
Ninas Fingernägel krallten sich an Franks Schultern fest und
ihre Augen waren nur noch Sehschlitze als sie wild abgehackt
keuchte, "und was bist Du... lässt Dich von mir voll-schleimen...
oh Frank... verdammt ist das geil... so verdammt geil... ist es
wirklich geil... es geht los... bist du auch soweit... sag es
mir... kannst Du spritzen... sag es mir bitte...
oh Fraaaank... spritz ab... los, spritz doch endlich... ich will
spüren wie Deine Sahne durch meine Lappen schießt... jetzt"...
Fest, fester ging es nicht, drückte Nina ihre zuckende und
spritzende Möse auf Franks Schwanz, beugte sich mit offenem Mund
zu ihm und biss ihn in seine Lippen während sie das Zucken
seines Schwanzes zwischen ihren Schamlippen spürte.
"Mann ist das ein geiles Gefühl ... saue Dich ein ... spritz
Dein Sperma auf Deinen Bauch... ich spüre jeden Schuss der durch
Deine Röhre schießt"...
Dann ließ sie sich flach auf Franks Körper fallen und mit ihrer
heftig zuckenden Möse verteilte sie sein warmes Sperma auf
seinem Bauch.
"Ich hätte nie geglaubt wie geil Sex sein kann wenn... ja wenn
man den richtigen Partner hat" gurrte Nina kehlig, richtete sich
wieder auf und stützte sich mit ihren Händen hinter sich auf
Franks Oberschenkel.
"Igitt... was ist das?" kreischte sie als ihre Hände in den
Schleim griffen den sie verspritzt hatte. Nun drehte sie sich um
und sah, dass nicht nur Franks Oberschenkel, sondern seine
ganzen Beine und auch das Laken dazwischen mit ihrem Schleim
eingesaut waren.
"Da siehst Du was Du angerichtet hast" sagte sie schelmisch und
schaute fest in Franks Augen während sie ihre klebrigen
Handflächen auf seiner Brust abwischte.
"Ich?" lachte er sie an, "ich soll das gewesen sein?"... "Ja...
Du... Du hast mich doch geil gemacht... es war doch dein Schwanz
mein Süßer, auf dem ich meine Möse gerieben habe...
was hätte ich ohne Dein Schwanz für Gründe gehabt, zu tun was
ich seit gestern getan hab... ohne Dein Schwanz hätte ich nicht
mitbekommen wie Ronja immer geil geschrien hat wenn Du mit ihr
gevögelt hast"...
"Jetzt aber mach mal halblang", lachte Frank seiner angehenden
Schwiegermutter ins Gesicht, "wer hat mich zum Sonnenbad auf
wessen Terrasse eingeladen...
wer kam denn mit dem unverschämtesten Bikini auf die Terrasse...
wer hat denn wessen Beine gespreizt als ich ihre Oberschenkel
eingeölt hab... wer"...
"Ist ja gut... ich geb's zu", sagte Nina jetzt, "ich geb's ja
zu... ich war es... ich... aber doch nur, weil ich gesehen hab
wie Dein Schwanz Deine Hose beinahe zum Platzen brachte...
aber Du hättest nicht unbedingt mit Deinen Fingern weder meinen
Arsch noch an meine Schamlippen berühren müssen... hab ich
Recht?"...
"Und wer hat dabei gestöhnt... wer kam zu mir ins Bad und hat
"fick mich... spürst Du nicht wie geil ich bin gesagt... und
mich beinahe vergewaltigt?"...
"Das ist nicht fair... mein Süßer... hättest Du selbst auch den
ersten Schritt gemacht... sag es ehrlich... hättest Du?" sagte
Nina jetzt gequält, also warst Du der Anlass allen Übels... Du
und Dein herrlicher Schwanz und natürlich auch Dein geiler
Körper"...
"Dein Körper wollen wir doch auch nicht vergessen Nina... Deine
Figur... ich wollte... ich musste Dich haben... ich wollte
einfach mit Dir vögeln"...
"Und ich mit Dir... ich wollte Deine Hände an mir spüren... ich
wollte plötzlich etwas das ich nicht kannte... ich wusste
nicht... aber ich hoffte, dass"...
"Was hast Du gehofft... was wolltest Du... sag es... sag es
mir", quälte Frank...
"Ich hab gehofft dass Du mein unterficktes Dasein beenden
wirst... nur... wie sich alles entwickelt hat ist mehr als ich
je zu hoffen wagte...
Du bist nicht nur ein gutaussehender, junger Mann... ein mehr
als potenter Mann... Du bist auch ein Mann der eine Frau zu
nehmen weiß"...
"Und Ronja... was wird aus ihr?"...
"Sie und ich... wir werden Dich glücklich machen... Ronja wird
Deine Frau werden und ich Deine Affäre... Ronja liebt Dich und
ich begehre Dich... Kraft für uns beide hast Du ja"...
Jetzt erst wurde Frank so richtig bewusst worauf er sich
einzulassen anschickte, zwei der hübschesten Frauen die er
kannte, zwei Frauen deren Mösen wahre Mördergruben für ihn
waren, was konnte er sich mehr wünschen.
|