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Ich habe nur ein Handtuch umgebunden und stehe so halbnackt auf
meinem Balkon, aber die meisten Fenster im gegenüberliegenden
Trakt des Hauses sind ohnehin dunkel. Dabei wandert mein Blick
über die Fassade auf der anderen Seite des kleinen Innenhofs. Im
obersten Stock ist alles finster, meine Nachbarn sind entweder
schon schlafen gegangen oder nicht daheim. Auf meiner Ebene und
in den beiden Stockwerken darunter sind Büros und eine
Arztpraxis. Da ist an einem Freitag um 23 Uhr natürlich niemand
mehr. Genauso wenig wie in den beiden Geschäften im Erdgeschoss.
Sie haben nur kleine Fenster zum Hof und jeweils eine Tür, um zu
den Mülltonnen und den Fahrradstellplätzen zu kommen.
Nur in der Studenten-WG im ersten Stock ist Licht. Vier Zimmer
gehen Richtung Hof und nur selten sind die Vorhänge zugezogen.
Auch jetzt kann ich in das Zimmer ganz links schauen. Ein paar
junge Menschen sitzen auf dem Boden im Kreis, neben ihnen stehen
Gläser und Flaschen, in der Mitte liegt ein Brettspiel. Ich sehe
sie wild gestikulieren, durcheinanderreden und lachen. Das
Zimmer daneben ist fast dunkel. Durch die offene Tür zum Vorraum
fällt nur wenig Licht herein. Vielleicht sitzt der Bewohner -
ich glaube hier ist unlängst ein junger Mann eingezogen - mit
den anderen im Nebenzimmer.
Dann kommt Ritas Zimmer. Sie ist eine der wenigen aus dem 1.
Stock, die ich flüchtig kenne. Als sie eingezogen ist, ist ihr
das Firmenschild meiner kleinen Werbeagentur aufgefallen, die
ich in unserer Wohnung betreibe. Sie kam, um sich vorzustellen
und um nach einem Studentenjob zu fragen. Sie studiert
irgendetwas in die Richtung und dachte, ein Job bei mir wäre
gut, um ein bisschen Praxis zu bekommen. Aber ich arbeite seit
Jahren allein und habe auch nicht vor das zu ändern. Ich mag die
Flexibilität, und die Projekte, die ich betreue, schaffe ich
locker ohne Mitarbeiter. Aber wir haben uns nett unterhalten,
und ein bisschen hab ich es schon bedauert, das hübsche Mädchen
nicht jeden Tag neben mir sitzen zu haben. Wie die meisten in
der WG kommt sie aus Deutschland. Rita ist einen Kopf kleiner
als ich, ungefähr 1,60. Ihre dunkelblonden, kinnlangen Haare
umrahmen ihr hübsches Gesicht mit den hellen, graugrünen Augen.
Als sie wieder zum Aufzug ging ist mir ihr knackiger Po in der
Jeans aufgefallen. Seither sind wir uns noch ab und zu im
Stiegenhaus begegnet und manchmal hab ich Pakete für sie
angenommen. Wie das eben bei guten Nachbarn so ist.
Ritas Zimmer ist hell erleuchtet: Deckenlampe,
Schreibtischlampe, die Stehlampe neben dem Bett - alles ist
eingeschaltet. Das große Fenster steht wie so oft weit offen. Am
Boden liegen ein paar Kleidungsstücke verstreut, auf dem Bett
vor Fenster liegt ein Haufen aus Bettdecke und Polstern. So
sieht es oft in ihrem Zimmer aus, bevor sie wieder aufräumt. Von
Rita ist nichts zu sehen. Ob sie auch mit den anderen spielt?
Ich schau zurück in das erste Zimmer aber kann sie dort nicht
entdecken.
Im letzten Zimmer wohnt wohl jemand, der mehr Privatsphäre
möchte: Die Vorhänge sind zugezogen und nur an den Seiten sieht
man ein wenig Licht heraus scheinen.
Ich nehme einen Zug von der Zigarette und bücke mich nach der
Mineralwasserflasche auf dem Boden. Als ich einen Schluck
trinke, höre ich ein lautes Stöhnen. Ich schau nochmal der Reihe
nach in alle Fenster und denke, das Stöhnen muss von meiner
Seite des Hauses kommen, wo ich nicht in die Fenster sehen kann.
Da fällt mir auf, dass sich der Deckenhaufen auf Ritas Bett
bewegt. Es liegt nicht nur eine Decke auf dem Bett. Zwischen den
Polstern sehe ich jetzt Ritas Gesicht. Ich grinse: Ich glaube
das Stöhnen kam von ihr und sie macht es sich wohl gerade
selbst.
Sie ist vielleicht 20 oder 25 Meter von mir entfernt und ich
kann sehen, wie sie den Kopf hin und her dreht und wieder
aufstöhnt. Ich kann sogar erkennen, dass sie die Augen
geschlossen hat. Aber auch wenn nicht: Ich glaube nicht, dass
sie mich jetzt wahrnehmen würde, zu sehr scheint sie von ihrer
Lust und einem nahen Orgasmus abgelenkt zu sein. Da zieht sie
die Bettdecke zur Seite und ich erkenne, dass ich mich nochmal
geirrt habe. Nicht ihre Hand ist zwischen ihren Beinen und
bringt sie zum Stöhnen, sondern der Kopf einer anderen Person.
Rita greift mit beiden Händen in die lockigen Haare und hält den
Kopf fest. Von der anderen Person kann ich noch nicht viel
erkennen, der schmale Rücken und die Frisur könnten genauso gut
zu einer Frau wie zu einem jungen Mann gehören. Ich habe keine
Ahnung, was Ritas sexuelle Vorlieben sind.
Aber eines weiß ich jetzt: sie liebt es geleckt zu werden. Was
immer die Person zwischen ihren Beinen mit Zunge, Lippen und
vielleicht den Fingern macht, gefällt ihr ausgesprochen gut. Ich
merke es sowohl an ihrem immer lauter werdenden Stöhnen wie auch
an der Art, wie sie ihr Becken drängend nach oben hebt. Nach
einer Weile wird sie wieder leiser, ihr Körper liegt jetzt
ruhiger da. Erst jetzt fällt mir auf, dass sie noch ein weißes
Unterleibchen anhat. Schade. Ich hätte gern ihre Brüste gesehen.
Ihre Hände sind nicht mehr in die Locken der Person zwischen
ihren Schenkeln gekrallt sondern sie streichelt jetzt zärtlich
deren Kopf. Dann zieht sie ihn zu sich hoch - jetzt sehe ich,
dass es ein junger Mann ist. Sie küssen sich und er streichelt
ihre Vulva. Ihre Beine sind immer noch gespreizt. Eine Weile
liegen sie so da, unterhalten sich leise und ich warte gespannt,
was als nächstes kommt. Zu meinem Bedauern kann ich nicht
verstehen, was sie sagen.
Dann setzt sich der Mann auf, beugt sich noch einmal für einen
Kuss zu ihr hinunter und steht auf. Er geht vom Fenster weg
durch das Zimmer, bis er aus meinem Blickfeld ist. Rita bleibt
entspannt auf dem Bett liegen und ich kann ihren schlanken
Körper jetzt gut sehen. Sie greift zwischen ihre Beine und
beginnt sich jetzt wirklich langsam selbst zu streicheln. Ich
bin nicht ganz sicher, ob sie rasiert ist oder ob ihre
Schamhaare nur so hell und dünn sind, dass ich sie aus der
Entfernung nicht erkennen kann. Sie dreht ihren Kopf in die
Richtung, in der der Mann verschwunden ist und sagt etwas. Zieht
er sich etwa schon an? Ich bin ein wenig enttäuscht, weil die
Show vorbei zu sein scheint. Da setzt Rita sich auf und zieht
das Unterhemd aus. Ohne nachzudenken, greife ich nach meinem
Schwanz und reibe ihn durch den Saunakilt ein wenig. Rita sieht
scharf aus! Ihre Brüste sind klein und fest, und von hier
heroben wirken sie perfekt. Ich würde sie gern berühren. Sie
wirft das Leibchen auf den Boden und lässt sich zurück auf die
Matratze fallen. Geht es also doch noch weiter? Hoffentlich
drehen sie das Licht nicht ab!
In dem Moment kommt der junge Mann zurück in mein Blickfeld und
ich bin ganz sicher, dass es weiter geht: Sein Schwanz steht
steif in die Höhe, eine eindrucksvolle Erektion! Er hält etwas
in der Hand und nestelt daran herum. Wie er neben dem Bett
steht, nimmt Rita es ihm aus der Hand. Ja klar! - ein Kondom.
Sie reißt das Päckchen mit den Zähnen auf. Der Mann will nach
dem Kondom greifen, aber Rita zieht die Hand weg. Dann lacht sie
und rollt es ihm mit beiden Händen über seinen steifen Penis.
Kaum steckt der Schwanz im Gummi liegt der Mann auch schon
zwischen Ritas Beinen. Ein paar ungeschickt wirkende Bewegungen,
dann scheint er in sie eingedrungen zu sein, denn er fängt an
sich rhythmisch auf und ab zu bewegen. Ich würde gern aus der
Nähe sehen, wie er seinen Schwanz in Ritas Möse schiebt. Aber
auch so ist der Anblick geil. Ich stütze mich mit beiden Händen
auf dem Balkongeländer ab, als würde ich so ein Stück näher
herankönnen.
Rita hat ihre Arme um seinen Rücken geschlungen und auch mit den
Beinen hält sie ihn fest umklammert. Sie hat schöne schlanke
Beine, die sich bestimmt wunderbar anfühlen. Ihr Lover vögelt
sie immer heftiger und sie fängt wieder an zu stöhnen. Von ihm
ist bis jetzt kein Mucks zu hören gewesen. Ich selbst bin auch
still, aber mein Schwanz ist inzwischen schon fast so hart wie
der von dem Glücklichen in Ritas Bett.
Ich starre gebannt auf seinen Hintern, der jetzt wild auf und ab
tanzt. Dann schau ich in Ritas Gesicht, suche nach der Lust und
Leidenschaft, die sie gerade empfinden muss. In dem Moment
treffen sich unsere Blicke. Reflexartig mache ich einen Schritt
zurück - aber das macht mich natürlich nicht unsichtbar. Rita
scheint ihre Augen nicht von mir zu nehmen. Nach dem ersten
Schreck bin ich gar nicht so sicher, ob sie mich im Dunkeln
wirklich sehen kann. Aus meinem Badezimmer kommt nur gedämpftes
Licht - aber vielleicht reicht es doch? Zumindest um zu ahnen,
dass da jemand ist, der zusieht. Jemand, der spannt!
Falls sie mich sieht, dann lässt sich davon jedenfalls nicht
bremsen. Im Gegenteil. Ihr Stöhnen wird noch lauter, wie vorher
beim Lecken schiebt sie ihr Becken den Stößen des Mannes
entgegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das Tempo lange
durchhalten kann. Er hat seine Hände unter ihren Hintern
geschoben und fickt sie wirklich hart. Und die ganze Zeit
scheint sie mich mit ihrem Blick zu fixieren. Ich bilde mir
sogar ein, ein leicht spöttisches Lächeln auf ihrem Gesicht zu
erkennen.
Immer wilder wird der Rhythmus des Paares, drängender, härter
seine Stöße, leidenschaftlicher ihr Stöhnen. Ich würde jetzt
gerne zu dem Anblick wichsen, aber das traue ich mich hier auf
dem Balkon nicht. Ich will Rita nicht verschrecken, falls sie
mich wirklich sieht. Das muss einfach warten, bis die beiden
fertig sind und ich hinein gehe. Zum ersten Mal macht jetzt auch
der Mann ein Geräusch. Es klingt wie ein Röcheln oder Grunzen,
dann stößt er noch ein paar Mal fest zu und bleibt dann reglos
auf Rita liegen. Sie umschließt ihn noch fester mit ihren
Beinen, verhindert so wohl, dass er sich aus ihr zurückzieht.
Das erste Mal, seit sich unsere Blicke getroffen haben, dreht
sie den Kopf weg und die beiden küssen sich lange. Seine Hände
streicheln über ihren Körper und ich beneide ihn darum.
Sie bleiben lange so liegen, streicheln sich, küssen sich und
unterhalten sich wieder leise. Ich stehe immer noch bewegungslos
auf dem Balkon, immer noch mit einer Erektion, fasziniert und
erregt von dem, was ich gerade beobachtet habe. Vielleicht hat
Rita mich doch nicht entdeckt, sie schaut jetzt kein einziges
Mal in meine Richtung. Irgendwann rollt der Mann zur Seite und
zieht das Kondom von seinem jetzt schlaffen Glied. Knotet es zu
und lässt es auf den Boden fallen. Rita bleibt mit weit
geöffneten Beinen liegen, ihre Brüste sind in der Stellung kaum
mehr als kleine Hügel, die Brustwarzen zu klein, als dass ich
sie genau sehen könnte. Aber ich sehe zwischen ihre Schenkel,
sehe ihre rote offene Möse und versuche mir vorzustellen, wie
sie sich anfühlt.
Gerade als ich mich leise in die Wohnung zurückziehen will,
steht Rita auf. Sie steht jetzt genau vor dem Fenster, um es zu
schließen und dabei sieht sie wieder in meine Richtung. Kein
Zweifel: Sie weiß, dass ich sie beim Ficken beobachtet habe.
Nackt steht sie auf dem Bett, ich kann jetzt ihren ganzen Körper
betrachten, den Anblick noch ein letztes Mal genießen. Dann
schließt sie das Fenster. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber
ich glaube, sie hat mir zugezwinkert. Sie greift nach einem
T-Shirt, zieht es über und während sie sich unter die Decke
kuschelt, steht er auf und löscht die Lichter.
Ich starre noch einen Moment auf die schwarzen Fensterscheiben,
dann greife ich nach einer Box Taschentücher und geh ins Bett,
um mit den Gedanken an Rita zu masturbieren...
Im Halbschlaf taste ich nach dem Handy und wische blind drauf
herum. Da fällt mir auf, dass es gar nicht der Wecker war, der
meinen Schlaf gestört hat. Warum auch? Am Wochenende stell ich
mir nie einen Wecker, da kann ich im Bett bleiben so lange ich
möchte. Oder so lange meine Frau mich lässt. Aber Elaine war an
diesem Wochenende ja nicht da - wovon war ich dann wach
geworden? Ich öffne vorsichtig die Augen. Es ist hell und die
Sonne scheint ins Schlafzimmer. Es muss also später Vormittag
sein. Mein Blick fällt auf die zerknüllten Papiertaschentücher
neben dem Bett und ich muss grinsen. Meine Fantasien, was ich
alles mit Rita anstellen könnte, haben mir gestern noch einen
wunderbaren Orgasmus beschert und anschließend bin ich wohl
gleich eingeschlafen.
Es läutet an der Tür. Das war es wohl, was mich geweckt hat. Ich
habe keine Ahnung, wer das sein könnte. Ich erwarte weder Besuch
noch eine Paketzustellung. Ein bisschen mürrisch wegen der
Störung stehe ich auf, ziehe den Bademantel an, der neben der
Schlafzimmertüre hängt und binde ihn zu während ich zur
Wohnungstür gehe. Ein Blick durch den Türspion - und ich lasse
die kleine Klappe erschrocken wieder zufallen. Draußen steht
Rita. Will sie mir jetzt die Meinung sagen? Mir klar machen, was
sie davon hält, wenn ihr ein älterer Mann beim Sex zusieht? Ich
schaue noch einmal durch das Guckloch. Sie hat ein weißes
T-Shirt und eine Jogginghose an, die ihr ein bisschen zu groß zu
sein scheint, aber sehr bequem und kuschelig wirkt. Nervös
schaut sie herum und tritt von einem Fuß auf den anderen. Ihr
ist die Situation offensichtlich ebenso unangenehm wie mir. Als
sie sich schon umdreht, um zum Aufzug zurückzugehen, entschließe
ich mich lieber doch aufzumachen. Besser ich hol mir meine
Kopfwäsche jetzt gleich ab, als dass sie sich in den nächsten
Tagen bei meiner Frau über mein Verhalten beschwert.
Ich kontrolliere noch, ob mein Bademantel auch gut zugebunden
ist und bin froh, dass ich heute keine Morgenlatte habe. Rita
hört hinter sich die Tür aufgehen und dreht sich wieder um. Sie
schaut überrascht und ein bisschen erschrocken. Sie scheint wohl
nicht mehr damit gerechnet zu haben, dass ich auf ihr Klingeln
reagiere. Sie steht ein, zwei Meter von der Tür entfernt und
sagt erstmal nichts. "Hallo Rita!", sage ich.
"Hallo... Guten Morgen...", kommt zögernd von ihr zurück. Sie
schaut auf meinen Bademantel. "Sorry, ich wollte nicht stören."
"Nein, nein, schon gut. Was gibt's denn?" Als ob ich mir das
nicht denken kann.
Sie wird rot und sagt dann schnell: "Ich wollte dir nur sagen,
ich fand das sehr aufregend gestern." Damit hab ich jetzt nicht
gerechnet. Sie dreht sich erneut um und geht rasch Richtung
Aufzug. Es sieht wie eine Flucht aus. "Warte, Rita!"
Ich mache einen Schritt auf den Gang. "Ich fand es auch
aufregend. Erregend."
Ohne lang nachzudenken, frage ich sie: "Magst du nicht
reinkommen und einen Kaffee mit mir trinken?" Sie schüttelt
panisch den Kopf und reißt die Augen weit auf: "Nein! Wie
würdest du denn Elaine erklären, dass ich einfach zu einem
Frühstück hereinplatze? Das wäre mir zu peinlich."
"Meine Frau ist nicht da."
Sie zögert. "Du bist alleine?"
"Ja. Und ich würde mich freuen, wenn du mir beim Frühstück
Gesellschaft leistest."
"Ob das so eine gute Idee ist...?"
Aber sie kommt langsam wieder näher. "Ich würde ja schon gern
wissen, wie viel du gestern gesehen hast."
Ich lächle sie an. "Na dann komm rein und ich sag dir alles, was
du wissen willst."
Ich kann mein Glück kaum fassen, als sie nach einem kurzen
Zögern tatsächlich in die Wohnung kommt. Ich gehe vor ihr her
Richtung Küche, die ein offener Bereich des großen Wohnraums
ist. Sie streift ihre Schuhe ab und folgt mir. "Setz dich
einfach. Was magst du für einen Kaffee?" Ich steh schon hinter
der Espressomaschine, als sie sich immer noch unsicher auf das
rote Ledersofa neben der Kücheninsel setzt. Während ich ihren
Caffè Latte und einen Espresso für mich zubereite, schaut sie
sich im Raum um, als wäre sie das erste Mal hier. Das eine oder
andere Kunstwerk betrachtet sie länger, aber ich bin nicht
sicher, ob sie wirklich an den Arbeiten interessiert ist oder ob
sie nur aus Nervosität so tut. Ich bin auch froh, dass ich
erstmal beschäftigt bin. Ich stelle ihren Latte auf den
Beistelltisch neben dem Sofa. Meine Tasse behalte ich in der
Hand, das hilft mir ruhiger zu wirken als ich bin. Ich setze
mich neben sie und schau sie an.
"Ich bin froh, dass du gekommen bist. Und noch mehr, dass du
nicht sauer bist, weil ich dich beobachtet habe. Ich war mir ja
nicht ganz sicher, ob du mich auf dem dunklen Balkon überhaupt
gesehen hast."
"Ich hab dir doch ein Zeichen gegeben, wie ich das Fenster
zugemacht habe. Hast du das nicht bemerkt?"
"Doch. Aber ich wusste nicht, ob ich es mir nicht nur
eingebildet habe. Oder gewünscht. Du warst schließlich ein
ganzes Stück weit weg."
Rita lacht auf: "Wärst du denn gern näher dran gewesen?"
Ich muss nicht nachdenken: "Natürlich!"
"Ich glaube das hätte Stefan ganz schön irritiert."
"Hat er denn etwas mitbekommen? Hat er mich auch gesehen?"
"Nein", beruhigt mich Rita, "der war viel zu sehr auf seinen
Schwanz und meine Muschi konzentriert."
"Das kann ich verstehen. Wäre mir an seiner Stelle genauso
gegangen."
"Ach, ja?", fragt Rita frech. Sie wirkt jetzt entspannter und
selbstbewusster als noch vor ein paar Minuten. Sie dreht sich
mit dem Rücken zur Seitenlehne de Sofas und legt die Füße hoch.
Ich registriere, dass sie keine Socken anhat. Ihre Füße liegen
knapp neben meinem Oberschenkel.
"Hast du mich schon öfter beobachtet?", will sie wissen.
Ich denke dran, dass ich schon ein paar Mal gesehen habe, wie
sie sich umzieht oder in Unterwäsche durchs Zimmer geht. Fand
ich auch aufregend, aber bis gestern habe ich sie nicht nackt
gesehen. Von Sex ganz zu schweigen.
"Es war gestern einfach ein Zufall", antworte ich ausweichend.
"Ich war zum Abkühlen nach der Sauna auf dem Balkon und dein
Zimmer war ja beleuchtet wie eine Bühne."
"Ich glaub dir ist schnell wieder heiß geworden." Macht sie sich
über mich lustig?
"Ich bin sicher, ihr seid auch ins Schwitzen gekommen."
"Ich nicht so sehr. Ich hab mich ja gestern eher verwöhnen
lassen."
"Du liegst also beim Sex nicht immer nur auf dem Rücken?", necke
ich sie.
"Wo denkst du hin?" empört Rita sich. "Wart auf das nächste Mal,
da zeig ich dir, was ich alles drauf hab."
Ich grinse sie herausfordernd an: "Schade, dass ich warten
muss..."
"Was denn? Erwartest du dir etwa jetzt eine Show?"
"Das wäre großartig. Immerhin könnte ich viel mehr sehen, wenn
du so nah bei mir bist."
Sie scheint tatsächlich zu überlegen. Dann legt sie ein Bein
über meine Oberschenkel und das andere über die Sofalehne. Ihre
Beine liegen leicht geöffnet vor mir, aber durch die schlabbrige
Jogginghose kann ich ihre Körperform kaum erahnen. Erst jetzt
fällt mir auf, dass sie unter dem T-Shirt keinen BH trägt. Das
Spiel scheint ihr auch Spaß zu machen, ihre harten Brustwarzen
sind durch den Stoff deutlich zu erkennen.
Rita sieht mich herausfordernd an, und ich warte gespannt, was
als nächstes kommt. Sie zieht ihr T-Shirt ein Stück nach oben,
gerade so viel, dass ich ihren flachen Bauch und den Nabel sehen
kann. Dann schiebt sie eine Hand unter dem Gummizug hindurch in
ihre Jogginghose. Ich kann es kaum glauben! Fängt sie jetzt
tatsächlich an vor mir zu masturbieren? Auch wenn ich nicht
wirklich etwas sehen kann, ist die Situation total erregend für
mich. Dass sie jetzt beginnt, ihr Bein an meinen Oberschenkeln
zu reiben, verschärft das Ganze noch. Und dabei sieht sie mir
die ganze Zeit direkt in die Augen.
Ich stelle die leere Espressotasse auf den Boden. Mit den
Fingern streichle ich sanft über ihren Rist. Die Haut ist weich,
und ich bin sicher es gibt Stellen an ihrem Körper, wo die Haut
noch zarter ist. Ihre Hand bewegt sich in der Hose. Ich würde
gern wissen, was sie genau macht: Hat sie die Hand auch ins
Höschen geschoben oder streichelt sie sich durch den Stoff?
Trägt sie überhaupt ein Höschen? Oder spielt sie mir nur etwas
vor und fängt gleich an zu lachen, weil ich auf ihr Theater
hereinfalle?
Ich spüre, wie mein Schwanz sich langsam aufrichtet. Ihr Fuß ist
gefährlich nahe dran. Wenn sie ihn ein bisschen zur Seite
schiebt, weiß sie sofort, wie geil sie mich macht. Aber noch
wackelt sie nur ein wenig mit den Zehen, und ich nehme das als
Einladung sie zu streicheln. Ich bin kein Fußfetischist, aber
Rita hat schöne, gepflegte Füße. Ich stell mir vor, wie es sich
anfühlt, wenn sie sie unter meinen Bademantel schiebt.
"Siehst du gern zu, wenn Frauen sich selbst befriedigen?"
"Ja! Ich finde das sehr erotisch und besonders intim. Aber wenn
Elaine das für mich macht, krieg ich mehr zu sehen", versuche
ich sie herauszufordern.
"Da sitzt du aber wahrscheinlich auch nicht nur im Bademantel da
und tust nichts, oder?"
"Kommt schon vor", antworte ich. "Aber manchmal will sie auch
sehen, wie ich meinen Schwanz wichse, während sie sich
streichelt."
"Das finde ich nur fair", sagt Rita und bewegt jetzt tatsächlich
ihren Fuß zwischen meine Beine. Sie reibt ihn an meinem Ständer
und lächelt mich an. "Nachdem du mich schon nackt gesehen hast,
bin jetzt ich dran."
Ich zieh am Gürtel des Bademantels um ihn zu öffnen. Rita
schiebt den Stoff mit dem Fuß auseinander und streicht dann mit
den Zehen über meinen Schwanz. "Wäre geil gewesen, wenn du den
gestern am Balkon gewichst hättest. War er denn beim Spannen
nicht hart?"
"Doch."
"Und trotzdem hast du dir keinen runter geholt?"
"Doch. Aber nicht auf dem Balkon. Ich bin reingegangen nachdem
ihr fertig wart."
"Woran hast du beim Wichsen gedacht?", fragt sie kokett und
spielt weiter mit meinem Steifen.
"Das kannst du dir doch denken."
"Ja. Aber ich will es von dir hören. Und ich will sehen, wie du
wichst."
Ich greife nach meinem Schwanz und fang an ihn langsam zu
massieren. "Ich hab mir vorgestellt, dass ich es bin, der
zwischen deinen Beinen liegt. Dich zuerst mit dem Mund verwöhnt
und dann vögelt."
"Das hätte dir wohl gefallen, deinen Schwanz in meine feuchte
Fotze zu stecken, du alter Lüstling."
Es macht mich scharf, sie so versaut reden zu hören.
"Das hätte nicht nur mir gefallen, Rita. Ich hätte schon dafür
gesorgt, dass du es auch geil findest."
Ihre Hand in der Hose bewegt sich immer schneller. Ich beuge
mich vor, greife nach dem Bund der Jogginghose und zieh dran.
Sie hebt leicht ihren Po und ich zieh sie bis zu den Knien nach
unten. Ihre Hand steckt in einem weißen Baumwollhöschen und
reibt wild über ihre Spalte.
Sie schließt die Augen, lehnt sich ein bisschen weiter zurück.
"Ich stell mir vor, wie sich dein Schwanz in meiner Fotze
anfühlt. Wie du zuerst die Eichel an meinen Schamlippen reibst,
um sie feucht zu machen. Und wie du sie dann langsam
hineingleiten lässt."
Ich packe ihren Fuß und reib ihn an meinem Schwanz.
"Gib's zu: Du hast auch daran gedacht", sage ich. "Dass du die
Beine für mich breit machst und nicht für Stefan. Als er dich
gefickt hat und du mir dabei in die Augen gesehen hast, hast du
dir ausgemalt, wie es mit mir wäre."
"Mein Traum war eigentlich, dass ich deinen Schwanz lutsche,
während er mich fickt. Das war schon immer eine meiner
Lieblingsfantasien. Aber dafür ist Stefan wohl zu schüchtern.
Oder zu verklemmt. Und du vermutlich auch. Du ziehst mir ja
nicht mal meinen Slip aus."
Das lass ich mir nicht zweimal sagen! Ich zieh ihr das Höschen
über den Po. Sie hat zwei Finger tief in ihrer Muschi und fickt
sich selbst. Ihre Vulva glänzt feucht. Sie öffnet die Augen und
grinst mich frech an: "Wird dein Schwanz noch härter, wenn du
mein kleines Fickloch endlich aus der Nähe siehst?"
"Ja!", keuche ich, während ich meine Vorhaut zurückziehe und die
Eichel an ihrer Fußsohle reibe.
"Willst du wissen, wie ich schmecke?" Sie hält mir ihre
schleimigen Finger vors Gesicht und ich öffne den Mund. Sie
verteilt ihren Saft auf meinen Lippen und steckt mir dann die
Finger tief in den Mund. Ich sauge an ihnen, nehme Geruch und
Geschmack wahr. Sie wartet nicht ab, bis ich die Finger wieder
loslasse, sondern fängt an, sich mit der anderen Hand zu
befriedigen. Jetzt hat sie schon drei Finger in ihrer engen
Spalte.
Sie fingert sich immer schneller, und auch ich habe das Tempo
beim Wichsen erhöht. "Wenn du so weiter machst, wirst du mir
noch auf den Fuß spritzen. Eigentlich eine geile Vorstellung!"
Ich kann nicht antworten, weil ich immer noch an ihren Fingern
lutsche, also nicke ich nur. Ich will ihr zwischen die Beine
greifen, aber sie schlägt meine Hand weg. "Sei nicht so
ungeduldig! Du darfst mein Fötzchen schon noch streicheln.
Zuerst will ich sehen, wie du abspritzt! Du hast mich
schließlich auch schon bei einem Orgasmus beobachtet." Um dem
Verlangen Nachdruck zu verleihen, bearbeitet sie mit ihren Zehen
meine Hoden.
"Du kleines Biest! Du weißt wirklich, wie du einen Mann scharf
machst."
Ich wichse ohne ihre Fotze auch nur einen Moment aus den Augen
zu lassen. Der Anblick ist einfach wahnsinnig erregend. Sie hat
schöne Hände, eine schöne Fotze - einfach alles an ihr ist
schön. Und jung! Mir wird schlagartig bewusst, wie viel jünger
als ich sie ist. Der Gedanke reicht, um mich endgültig zum
Abspritzen zu bringen. Sie legt die große Zehe an meine Eichel,
als sie bemerkt, dass es so weit ist. Mein Sperma rinnt über
ihren Fuß. Sie nimmt die Hand von meinem Mund weg und greift
nach meinem zuckenden Schwanz. Schiebt meine Hand weg und wichst
weiter. Auch über ihre Hand rinnt mein Sperma.
Erschöpft lehne ich mich zurück, mache die Augen zu und höre,
wie Rita weiter ihre Fotze mit den Fingern bearbeitet. Sie
beginnt leise zu stöhnen.
Da läutet das Telefon.
Mit geschlossenen Augen taste ich danach.
"Hallo Schatz! Ich will dir nur einen schönen Tag wünschen und
hören, wie es dir geht." Elaine! Meine Frau!
Mit einem Schlag bin ich hellwach... und liege in meinem Bett.
Unter der Decke halte ich mit der anderen Hand eine pralle
Erektion umklammert. Ich brauche einen Augenblick, um zu
verstehen, dass die wunderbare Begegnung mit Rita nur ein Traum
war.
"Hallo Elaine! Mir geht es ganz ausgezeichnet..."
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