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Der Stress der letzten Schuljahre hatte nun ein Ende. Luisa
hatte jetzt eine Auszeit nötig und auch verdient. So fuhr sie
jeden Tag mit dem Fahrrad der Küste entlang zu einer Stelle, zu
der sich nur selten jemand verirrte. Sie wollte nur nackt und
ungestört am Strand liegen und ausspannen. Zurzeit wohnte Luisa
noch bei ihren Eltern in einem kleinen Badeort an der
Ostseeküste, der bei Touristen beliebt ist. Im Sommer platzt der
Ort quasi aus allen Nähten. Das ist für Anwohner immer Fluch und
Segen zugleich, aber das wird für Luisa bald ein Ende haben,
wenn sie erst ihr Studium an der Uni beginnt. Dann, so hoffte
sie, wird ein neuer spannender Lebensabschnitt beginnen und sie
interessante Leute kennenlernen und vielleicht ist auch endlich
mal jemand dabei, der sie so akzeptierte, wie sie war. Damit
hatte sie leider an ihrer alten Schule nicht so viel Glück
gehabt. Die Mitschüler waren zwar alle nett und freundlich, aber
es herrschte generell ein anderes Körperideal. Auch wenn einige
Jungs sie mochten, eine richtige Beziehung hatte sie mit keinem
von ihnen gehabt. Die Jungs hatten sich früher oder später immer
von ihr abgewandt und sich ein schlankeres Mädchen gesucht.
Dabei war Luisa nicht auf den Mund gefallen und hat immer einen
lockeren Spruch drauf gehabt, denn sie selbst hatte mit ihrem
Körper natürlich kein Problem. Wenn sie nackt vor dem Spiegel im
Bad stand und sich so betrachtete, dann konnte sie sich gar
nicht vorstellen, wie man diese weichen Rundungen ihrer großen
Brüste und ihres Pos nicht geil finden konnte. Aber anscheinend
schreckte die Jungs immer irgendetwas ab. Sei es drum. Nun lag
sie am Strand, betankte ihren 19 Jahre jungen Körper mit Bräune
und hoffte, dass in Berlin jemand anbeißen würde.
Sie mied die Mittagshitze und fuhr erst am Nachmittag zum
Strand. Dann waren auch die wenigen Touristen meist schon
abgereist und es war so leer, wie sie es am liebsten mochte.
Ihre Lieblingsbadestelle lag nur ein paar Kilometer entfernt,
war relativ schmal und anschließend mit hohen Bäumen und Büschen
bewachsen.
Sie hockte sich hin und blickte sich nach anderen Leuten um.
In ca. 20 Metern Entfernung lag ein großes, verlassenes Handtuch
mit Tasche und Kühlbox. 50 Metern weiter saß eine ältere Frau
mit einem großen Sonnenhut auf der Decke und las ein Buch. Und
im Wasser entdeckte sie eine junge Frau und einen älteren Herrn.
Alle drei schauten nicht in ihre Richtung und sie nutzte die
Chance, um in die Büsche zu verschwinden und Pippi zu machen.
Weil direkt hinter der Baumreihe der Radweg verlief und sie
nicht irgendjemanden auf sich aufmerksam machen wollte, schlich
sie auf Zehenspitzen zu einer Stelle, die nicht leicht
einzusehen war.
Sie hockte sich hin, entspannte sich und ein leiser Seufzer der
Erleichterung kam ihr über die Lippen. Sie wollte gerade
aufstehen und wieder zum Strand hinuntergehen als sie einen
weiteren Seufzer hörte, der aber definitiv nicht von ihr kam.
Sie bewegte sich keinen Millimeter, hielt die Luft an und
lauschte. War das ein Tier? Oder hat sie ein Fahrradfahrer
bemerkt und ihr heimlich beim pullern zugesehen? Ihr Herz begann
schneller zu schlagen. Dann wieder ein Geräusch. Luisa war voll
konzentriert und sie versuchte durch die vielen Äste des
Gebüschs in die Richtung zu blicken, aus der die Geräusche
kamen. Erst sah sie nichts, doch dann nahm sie einen Schemen
wahr. Jemand stand ca. 5m entfernt von ihr aufrecht im Gebüsch.
War das etwa doch ein Spanner? Wenn das so war, dann konnte der
was erleben. Sie blickte immer noch gebannt auf den Schemen.
Langsam erkannte sie durch das Dickicht, dass es sich um einen
nackten Mann handelte, der ihr halb den Rücken zugekehrt hatte.
Als sie ihren Oberkörper vorsichtig verlagerte, um ihn besser
sehen zu können erblickte sie auch seinen Po. Seine Muskeln
spannten sich in regelmäßigen Abständen an und er bewegte sein
Becken leicht vor und zurück. Dieser Typ, dachte Luisa, onaniert
hier in der freien Natur. Das der sich nicht schämt.
Aber es war auch irgendwie ihre Neugier geweckt. Sie verspürte
das Verlangen zu sehen, wie er es sich besorgte. Leider war das
Gebüsch so dicht bewachsen, dass sie keinen richtigen Blick
erhaschen konnte, ohne dass sie ihn auf sich aufmerksam gemacht
hätte. Dann drehte der Mann sich plötzlich Richtung Strand und
Luisa hätte fast einen erschrocken Laut ausgestoßen.
Jetzt sah sie auch sein Gesicht. Die Augen zu schmalen Schlitzen
verengt, den Blick auf das Meer gerichtet, atmete er nun schon
heftiger. Luisa erkannte, dass sie hier die Spannerin war und
nicht er. Ihr wurde immer heißer. Jetzt konnte sie auch sehen,
wie er es tat. Sein Teil war richtig steif und stand schräg nach
oben vom Körper ab. Mit seiner rechten Hand glitt er regelmäßig
seinen prallen Schaft hoch und runter. Nicht so schnell wie in
den meisten Pornos, sondern eher langsam, aber mit festem Griff,
wie es schien. Der Mann genoss es sichtlich. Mit der linken Hand
zog er ab und zu seinen Hoden nach unten, was seine Erregung zu
steigern schien. Dann hielt er inne und drückte einen dicken
Lusttropfen heraus, den er geschmeidig um die Eichel verrieb.
Manchmal nahm er auch den Lusttropfen und hielt sich die Finger
tief einatmend an die Nase, wodurch gleich noch weitere Tropfen
hervorquollen, die er wiederum um seinen harten Schaft
massierte.
Luisa merkte, wie ihr etwas am Bein kitzelte und als sie dorthin
griff, sah sie, dass sie so feucht war, dass es ihr am Schenkel
hinunterlief. Sie presste eine Hand auf ihre Muschi und hielt
sie fest umschlossen.
Wieder blickte sie zu dem Mann, der nun langsam sein Tempo
erhöhte. Es gefiel ihr, mit welcher Hingabe er sich zum
Höhepunkt bewegte.
Dann ein letztes kräftiges Ziehen am Hoden und er spritze
mehrere große Ladungen auf einen vor ihm liegenden Baumstamm. Er
keuchte sichtlich, aber nicht so laut, das jemand außerhalb des
Gebüschs es gehört hätte.
Er presste die letzten Tropfen Sperma aus seinem rasch
erschlaffenden Penis und zog sich dann eine Badehose an.
Dann ging der Mann aus dem Gebüsch zurück zum Strand und legte
sich auf die Decke, die ihr am nächsten war.
Luisa atmete spürbar aus. Sie konnte gar nicht fassen, was sie
gerade erlebt hatte.
Als sie ihre Hand aus dem Schritt nahm, schaute sie nur
ungläubig darauf. Wahnsinn. So feucht war sie noch nie gewesen.
Und das allein durch zugucken. Dieses Gefühl des heimlichen
Beobachtens war einfach unbeschreiblich. Einerseits die Angst
entdeckt zu werden und die nicht vorhersehbare Reaktion des
Mannes, immerhin hat er sich quasi im Gebüsch zwischen den
Bäumen versteckt und sich nicht einfach öffentlich am Strand
einen runtergeholt. Und dann der zweite Punkt. Das hier, ihre
heimliche Anteilnahme, war extrem intim und super super geil.
Die unglaubliche Spannung, die durch diese kurze Distanz
aufgebaut wurde, war fast nicht auszuhalten. Wie zwei Magnete,
die sich umso mehr anziehen, je dichter sie kommen.
Das Verlangen, selbst diesen Mann zu befriedigen, war
übermächtig.
Nach einiger Zeit kam sie wieder im hier und jetzt an und ihr
wurde bewusst, dass auch sie wieder aus dem Gebüsch heraus
musste, zu ihrem Handtuch am Strand. Als sie zu dem Mann
blickte, sah sie aber, wie er auf dem Bauch lag und schlief.
Sie atmete tief durch und ging so normal wie möglich zu ihrem
Platz zurück.
Aber sich einfach so hinlegen war jetzt nicht mehr drin, dafür
war sie viel zu sehr durch den Wind. Sie warf sich ihr weites
Kleid über und packte ihre Sachen.
Zu Hause unter der Dusche masturbierte sie heftig und hatte
Kopfkino, was sie alles mit diesem Fremden anstellen würde, wenn
sie eine zweite Chance bekäme. Dabei kam sie so heftig wie schon
lange nicht. Noch nie hatte sie so ein unbändiges Verlangen
gespürt. Den restlichen Tag konnte sie an nichts anderes denken
und die Nacht war rastlos. Sie wälzte sich hin und her bis sie
doch noch in den frühen Morgenstunden in einen traumlosen Schlaf
fiel.
Sie wachte erst gegen Mittag wieder auf und fühlte sich richtig
gerädert, im ersten Augenblick gar nicht verstehend, warum das
so war, bis es ihr wieder einfiel, ach ja, der Mann am Strand.
Wieder gingen ihr die Bilder durch den Kopf, wie er seinen Samen
reichlich auf den Baumstamm spritzte. Ob man davon heute noch
etwas sah? Sie beschloss das zu überprüfen. Sie aß eine Banane
und einen Apfel und schwang sich auf ihr Fahrrad. Mit den
Badesachen im Beutel stand sie wieder an der Stelle, wo sie
gestern gelegen hatte. Der Mann war nicht zu sehen und auch
sonst waren heute wenige Menschen am Strand. Der nächste lag
vielleicht 50 Meter weit entfernt. Sie legte ihre Sachen ab und
ging zu der Stelle in der Baumreihe, wo der Mann gestern
gestanden haben musste. Nachdem sie ein paar Äste zur Seite
schob und einige Schritte in das Gebüsch machte, stand sie vor
dem Baumstamm. Und auf ihm erblickte sie die hellen Flecken. Sie
bückte sich und strich langsam mit ihren Fingern darüber und sie
wunderte sich, warum das getrocknete Sperma eines ihr völlig
fremden Mannes sie so faszinierte. Dann beugte sie ihren Kopf
noch dichter an den Stamm und sog einen tiefen Atemzug durch die
Nase. Ein ihr unbekannter Geruch, mit nichts zu vergleichen,
setzte sich in ihrem Gedächtnis fest. So ging sie zurück zu
ihren Sachen, entkleidete sich und legte sich auf das
ausgebreitete Handtuch. Nach kurzer Zeit döste sie vor Müdigkeit
einfach weg.
Als sie wieder erwachte, standen ihr wieder die Schweißperlen
auf der Haut und auch ihr Schritt war mächtig feucht geworden,
sogar auf dem Handtuch darunter hatte sich ein dunkler Fleck
gebildet. Wie peinlich, hoffentlich hatte das niemand bemerkt.
Sie blickte sich um und starrte irritiert auf ein großes
Handtuch, Tasche und Kühlbox. Ihr Gehirn brauchte eine Ewigkeit
um zu realisieren, dass der Mann von gestern wieder hier war und
anscheinend wieder im Gebüsch verschwunden war.
Blut schoss ihr in den Kopf. Was sollte sie jetzt machen? Liegen
bleiben und warten oder wieder in das Gebüsch gehen und gucken
was er dort tat? Und dann die schnelle Entscheidung, die ihr
Unterbewusstsein schon längst gefällt hatte. Sie wollte ihn
sehen!
Also stand sie auf und ging langsam zu der Stelle, wo sie
gestern auch war. Wieder glitt sie mucksmäuschenstill in ihr
grünes Versteck. Sofort hörte sie sein leises Keuchen. Er
knetete gerade seinen Hoden und sein Glied glänzte im
Lichtschein. Auch ein schmatzendes Geräusch nahm sie wahr wenn
seine Hand sich auf und ab bewegte.
Luisa konnte nicht anders als es sich ebenfalls zu besorgen.
Ihre Finger glitten zwischen ihre Beine und tauchten in die
nasse Spalte. Sie umspielte ihre Knospe und drückte und zog
daran, den Blick auf die Männlichkeit fixiert. Als sie sich
langsam ihrem Höhepunkt näherte, lehnte sie sich rückwärts an
einen Baum, schob ihr Becken nach vorn und spreizte ihre Beine
leicht. Ihre Finger bewegten sich immer schneller und sie warf
ihren Kopf in den Nacken. Gleich würde sie kommen. Mit Tränen in
den Augen suchte sie wieder das Objekt ihrer Begierde. Er schien
ebenfalls gleich zukommen und sie realisierte erst in ihrer
beiden Höhepunkte, das der Blick des Mannes auch auf sie
gerichtet war. Er sah ihr direkt in die Augen und sie spürte wie
er ihre beiden Seelen mit einem Anker verband.
Noch halb keuchend sagte er nur ein Wort: "morgen".
Er zog seine Badehose an und ging.
Luisa war wie benebelt. Sie brauchte bestimmt noch 10 Minuten,
ehe sie sich so weit gefasst hatte, um wieder als halbwegs
normaler Mensch den Strand zu betreten.
Der Mann saß entspannt auf seinem Handtuch und trank gerade
einen großen Schluck kühles Bier. Entspannt lächelnd blickte er
dabei aufs Wasser. Da er sie nicht ansah, wusste sie nicht, wie
sie sich verhalten sollte, also nahm sie wie gestern ihre Sachen
und fuhr einfach nach Hause.
Der nächste Tag war wieder besonders heiß. Sie war so aufgeregt
in der Erwartung was heute genau passieren würde.
Als sie am Strand ankam, war sie wie immer fast allein. In
weiter Ferne sah sie drei Leute liegen. Er war noch nicht da,
aber es war ungefähr die Zeit wie gestern. Das hieß, er würde
bestimmt bald kommen.
Sie streifte ihr Kleid ab und sprang zur Abkühlung ins frische
Nass. Danach ging sie zum Baumstamm mit dem getrockneten Sperma,
kniete sich hin und betrachtete noch einmal sein Werk. Dann kam
der Fremde. Er sah irgendwie angespannt aus. Ob er wohl auch
aufgeregt war? Luisas Herz begann plötzlich wild zu pochen. Was
machte sie hier eigentlich? Es begann Panik in ihr
hochzukriechen. Unbeholfen presste sie die Augen zu und atmete
in tiefen Zügen ein und aus, um wieder zur runterzukommen. Was
ihr aber nur mäßig gelang. Dann hörte sie ein kurzes Rascheln.
Anscheinend stand der Mann am Gebüsch und sah sie an, wie sie so
da kniete.
Er kam jetzt ganz langsam näher und sie hörte, wie er dicht vor
ihr stehen blieb und seine Hose auf den Boden fallen lies. Oh
Gott, sein Teil musste sich jetzt direkt vor ihrem Gesicht
befinden. Nun nahm sie auch seinen männlichen Geruch wahr und
sie keuchte leise.
Plötzlich spürte sie sein Teil auf ihrer Stirn. Ganz langsam
fuhr seine Eichel über ihre Schläfe zu ihrer Wange hinab. Sie
spürte trotzt der großen Hitze heute, wie heiß sein Fleisch war
und wie die pure Lebendigkeit in ihm pochte. Das gleiche machte
er auch auf der anderen Seite. Alles, ohne auch nur ein einziges
Wort zu sagen.
Dann fing er wieder an der Stirn an und glitt zwischen ihre
Augen zur Nasenwurzel, über Nasenrücken und wie in Zeitlupe zu
ihrer Nasenspitze.
Dann berührte seine Spitze ihre Oberlippe. Sie merkte, wie ein
großer Lusttropfen aus ihm quoll und er ihn ganz langsam um
ihren halb geöffneten Mund verteilte.
Als sein heißes Stück sich von ihren Lippen löste, wusste sie
instinktiv, dass er jetzt in sie eindringen würde. Langsam,
Millimeter für Millimeter schob er ihn in ihren Mund und als
seine pralle Eichel verschwand, stöhnten sie beide gleichzeitig.
An Luisas Beinen lief ihr eigener Lustsaft hinab. Sie umschloss
ihn mit ihren Lippen und ihre Zungenspitze erkundete vorsichtig
erst die Unterseite seiner Eichel und dann auch die Oberseite
seines glatten Kopfes.
Sie hatte schon einige Penisse gesehen, in Pornos. Die waren
immer mächtig groß, aber nie wirklich hart.
Dieses Stück Männlichkeit hier aber war hart wie Stahl.
Genüsslich schob er ihn tiefer und tiefer. Seine Eichel war eher
klein, aber sein Glied wurde zum Körper hin immer dicker. So
musste sie ihren Mund immer weiter öffnen, bis am Ende ihre Nase
seinen Bauch und ihr Kinn seinen großen Hoden berührte. Sie
musste nicht würgen, denn anscheinend war er nicht so lang. Dann
zog er ihn wieder aus ihr heraus und er troff von Luisas
Speichel. Sie atmete schwer und schluckte, nur um kurz darauf zu
bemerken, dass sich ihr Mund erneut rasch mit Speichel füllte.
Der Mann sah selig auf diese kniende, bildschöne Frau hinab und
konnte nicht anders als sein Teil wieder in ihren Mund zu
schieben. Langsam rein und raus, immer wieder. Nach jeder
Bewegung lutschte Luisa kräftiger an ihm, schon fast gierig.
Jetzt schlug sie auch endlich ihre Augen auf und sah sein
glattrasiertes Prachtstück, wie es sie ausfüllte. Sie nahm
seinen Hoden in die Hand und zog dran, wie sie es bei ihm schon
die letzten Tage gesehen hatte. Unmittelbar stieß er einen
gutturalen Laut aus und Luisas Augen weiteten sich, als sie
merkte, wie der Saft zuckend durch sein Rohr gepumpt wurde und
sich in sie ergoss. Sie schluckte und schluckte, wahnsinnig von
der enormen Menge. Immer weiter saugte sie an ihm, bis zum
letzten Tropfen und auch als er schon wieder schlaff wurde,
behielt sie ihn im Mund und liebkoste ihn. Sie wollte sich gar
nicht mehr von ihm trennen.
Doch er zog sie unvermittelt hoch und setzte sie auf den
Baumstamm. Nun kniete er sich vor sie und schob ihre Beine
auseinander. Er küsste sanft ihr rechtes Knie und fuhr mit der
Zunge langsam Richtung Schritt. Ihre Schenkel waren an den
Innenseiten klitschnass und er durchfuhr ihren Saft mit einer
unglaublichen Leidenschaft. In einer langen Bahn vom Damm
beginnend strich seine Zunge über ihre äußeren Schamlippen. Das
gleiche Spiel wiederholte er auf der anderen Seite. Wieder
begann er am Knie und endete am Venushügel. Luisas Kopf lag im
Nacken und sie stöhnte lustvoll. Dieser Fremde wusste wirklich
was er tat.
Seine Zungenspiele wiederholte er mehrmals und bei jedem Mal
wurde sie wahnsinniger.
Dann presste er sein ganzes Gesicht in ihren Schritt und seine
Zunge fuhr tief durch ihre Spalte.
Ihre ganze Vulva begann anzuschwellen und ihre Kontraktionen
ließen neue Ströme von Geilheit fließen. Er massierte nun auch
mit seinen Fingern ihre Schamlippen während seine Zunge sanft
ihre Clit umkreiste.
Dann steckte er langsam zwei Finger in sie hinein und begann mit
einer inneren Massage. Die andere Hand umfasste eine ihrer
Brüste und knetete sie kräftig.
Es dauerte nicht lange und ihr Körper zuckte wild und Luisa
stöhnte hemmungslos. Ein riesiger Schwall schoss dem Mann ins
Gesicht und er labte sich daran, wie ein Durstiger am Wasser.
Er schmiegte sich noch eine Weile zärtlich an ihre Schenkel,
dann stand er auf und blickte ihr ein letztes Mal tief in die
Augen.
Er ging, packte seine Sachen und verschwand für immer.
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