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Fabiennes Blut war in Wallung als er zur Sache gekommen war. Ein
letztes Aufbäumen, sich gegen seine Avancen zu wehren, war nur noch
schwach, als er langsam ihre Bluse aufgeknöpft hatte. Die Pause, die
dadurch entstanden war, hatte ihr Zeit gegeben, es sich noch einmal
zu überlegen, ihm "nein" oder "noch nicht" zu sagen. Und ihr war
auch bewusst, dass er es genau darauf anlegte, sie entscheiden zu
lassen. Dass er schon längst seine Wahl und Entscheidung und wohl
auch Präferenz getroffen hatte, war klar.
Alles in allem war es schwer zu erkennen, wie sie das hätte tun
können. Sie hatte gewusst, dass seine Eltern über das Wochenende
verreist waren, und sie hatte zugestimmt, vorbeizukommen und zu
bleiben. Sie hatte sogar eine sorgfältig ausgearbeitete
Tarngeschichte für ihre eigenen Leute entwickelt. Schon im
Vorhinein, also geplant - vorsätzlich oder vorbeugend, ganz so wie
man es interpretieren wollte. Und sie hatte ihm bereits gesagt, dass
sie hier übernachten würde. Wo genau sie schlafen würde, hatte sie
nicht gesagt... aber die Absicht war schwer zu leugnen.
Das Essen, der Wein... es war wunderbar gewesen. So erwachsen, so
kultiviert. Dass er derart gut kochen konnte, war wohl ein Wunder
oder ein Trick. Egal, es zählte nicht. Liebe geht durch den Magen,
huschte durch ihre Gedanken mit einem feinen subtilen Grinsen.
Das Knutschen auf dem Sofa schien die natürliche Fortsetzung eines
träumerischen Abends zu sein. Es wäre schwer zu behaupten, dass
seine Annäherungsversuche unerwartet waren... oder gar neu! Das
letzte Mal, dass sie allein gewesen waren, war in den Sommerferien
des letzten Jahres gewesen ... mit seiner Hand in ihrem Schlüpfer
und ihrem Stöhnen, als sie auf seinen Fingern ritt! Schwer zu
verstehen, wie sie sich weigern konnte, ihn noch einmal mindestens
so weit gehen zu lassen. Und mal ehrlich, warum zum Teufel war sie
hier, wenn sie sich nicht nach so etwas sehnte? Und wie sonst hätte
sie auch logisch erklären sollen, dass sie in dieser Nacht keinen BH
trug.
Ihre Brustwarzen waren schon lange vor der ersten Berührung mit
seinen Lippen schmerzhaft hart gewesen, und sie hatte sich einen
Schrei tierischer Lust verkneifen müssen, als er erst die eine, dann
die andere in der geschmolzenen Höhle seines Mundes verschlungen
hatte. Schwer, sich daran zu erinnern, wie intensiv das gewesen war.
Sie wusste, dass sie seither nie wieder dasselbe Maß an Erregung
erlebt hatte, nur durch ihre Nippel. Wahrscheinlich hing das mit der
ganzen Vorfreude zusammen, die diese Nacht mit sich gebracht hatte.
Sie musste es gewusst haben, auch wenn sie es sich damals nicht
hatte eingestehen können ... sie war mehr als bereit gewesen. Sie
hatte über sein Haar gestrichen, es genossen, wie er ihre Brüste
kraulte, ihre schmerzenden Brustwarzen neckte, und sich dabei
ertappt, wie sie versuchte, ihren Oberkörper anzuheben, sie fester
gegen sein Gesicht zu drücken, seinen Mund zu füllen. Sie war schon
immer recht zufrieden mit ihren Brüsten gewesen... voll genug, um
sich nicht zu viele Gedanken darüber zu machen, aber auch klein
genug, um nicht zu viel unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu
ziehen. Ideal, um Sport zu treiben, ohne dass es vor hin und her
schlingerte. Eine ideale Handvoll, Körbchengröße Männerhand!
Ein schöner Kompromiss, hatte sie immer ein wenig süffisant gedacht.
Sie musste sich ein Kichern verkneifen, als sie sich daran
erinnerte, wie er zum ersten Mal ihre Nippel zu Gesicht bekam. Sie
hatte sich Sorgen gemacht ... zu klein, zu groß? Sollten sie
dunkler, heller sein? Ihre Aureolen - zu groß, zu dunkel, zu klein,
so sehr mit winzigen Warzen bedeckt. Warzenhof, was für schlechter
Ausdruck dafür wohl. Er hatte sie zärtlich geküsst und dann gesagt,
was für schöne Brüste sie hatte. Er hatte sie in Verlegenheit
gebracht! Und sie so glücklich zum Strahlen gebracht. Egal wohl,
dass er das selbst bei einem Hängebusen oder wahren Melonen gesagt
hätte. Schönheit aus solcher Nähe, sie grinste innerlich - aber es
tat gut.
Sie hatte auf dem Sofa gesessen, ihre geschwollenen Brustwarzen hart
gesaugt und im Vertrauen auf seine Lust und sein Vergnügen hatte sie
sein Haar gestreichelt und "Ja, Baby, ja!" geflüstert.
Bald hatte er eine Hand unter ihre Taille geschoben, zwischen ihre
Schenkel und arbeitete an der Gabelung ihrer Jeans. Ohne jeden
bewussten Gedanken hatten sich ihre Beine gespreizt und ihm mehr
Zugang gewährt. Ein Reflex, wie sie wusste und wohl ersehnte. Sie
hätte es ihm ja auch noch leichter machen können und ein Kleid
anziehen. Einen Rock - aber ...
Der Druck, die Masse seines Handgelenks zwischen ihren
Oberschenkeln, die köstliche Erinnerung daran, wie sich seine Finger
in ihrer Feuchtigkeit bewegten... Sie liebte das Gefühl, wie er an
ihrer Jeans rieb, eine Schicht aus Baumwolle und Jeansstoff zwischen
ihrem zarten Fleisch und seinen festen Fingern ... es schien das
Gefühl dramatisch zu vergrößern und zu steigern. Er schien ebenso
zufrieden zu sein, küsste ihren Mund und ihren Hals, kraulte ihre
entblößten Brüste und rieb sie zwischen den Schenkeln ... sie war
plötzlich besorgt, dass er den Prozess nicht weiterführen könnte,
sie weiter auf den Weg bringen könnte, den ihr Körper plötzlich so
gerne erkunden wollte. Sie konnte spüren, wie sich ihre Hüften
bewegten, sich gegen die reibende Hand und die steifen Finger
drückten. Ein klein wenig schwant und pendelte sie ihm aus der Hüfte
entgegen, noch mehr Bereitschaft und Willigkeit signalisierend. Wie
krass hätte sie noch sein können.
Ihre Jeans war ein Problem gewesen, zumindest hatte sie das gedacht.
Als er den Knopf öffnete, hatte sie sich gefragt, ob sie aufstehen
müsste, um sie auszuziehen, was, wie sie wusste, den Zauber brechen
würde, den er so wunderbar gesponnen hatte. Aber nein ... er hatte
einfach seine Hand nach unten geschoben und den Reißverschluss nach
unten gedrückt, während er die Vorderseite ihrer Hose füllte. Allein
die Erinnerung daran ließ die Härchen auf ihrem Arm aufsteigen;
seine Hand ... warm und hart und sie fühlte sich riesig an in der
engen Enge ihrer Hose. Die Finger kämmten sich durch die spärlichen
Locken ihres Schamhaars, drückten weiter, um den Hügel ihres
Geschlechts zu umschließen. Sie hatte bei der festen Berührung
gezittert, wie sein Finger die feuchte Furche hinunter glitt. Wie er
in diesen nassen Spalt eindrang. Nein, nicht mit der Spitze, sondern
der Länge nach. Wie er ihre Lippen sanft massierte, vorsichtig daran
presste, ein wenig pochte und vibrierte. Wie er sie wahrlich
nötigte, so hatte sie den Eindruck, dass sie anschwellen musste.
Dass ihr länglicher Schlitz voller Verlangen vibrierte und sie den
beinahe unanständigen Eindruck hatte, dass sie sich öffnete. Dass
sie aufplatzte, nass vor Verlangen und Bereitschaft.
Er hatte seinen offenen Mund über ihren gezwungen, sie mit seiner
Zunge ausgefüllt, während sein Finger in ihren Unterkörper
eingedrungen war... was für zärtliche Berührung sie nun genoss. Ein
zweiter Finger war zum ersten hinzugekommen, hatte sie weiter
gedehnt, sie weiter ausgefüllt. Sie war sich ihrer Nässe bewusst
gewesen ... kurzzeitig beunruhigt ... dann hatte sie sich einfach
den Empfindungen hingegeben. Sie fühlte sich schwindlig, ihr Blut
tobte, und zwischen ihren Schenkeln brannte ein hungriger Schmerz.
Sie war selten so erregt gewesen ... so heiß, so schmerzhaft. Ihre
eigenen masturbierenden Berührungen schienen so blass, so
unzureichend im Vergleich.
Noch nie hatten ihre Nervenenden so gekribbelt, waren ihre
Brustwarzen so empfindlich gewesen. Eine intensive Mini-Explosion
zwischen ihren Schenkeln ließ sie keuchen, ihr Körper hob und senkte
sich.
Er hatte innegehalten, zwei Finger tief in ihrer Nässe, und seinen
Kopf weggezogen, die Augen auf die ihren gerichtet. Er hatte eine
fragende Augenbraue gehoben... Ein besorgtes Stirnrunzeln verzerrte
seine Stirn.
"Habe ich... dir wehgetan?" hatte er geflüstert, besorgt...
verwirrt. Bin ich zu weit, zu rasch vorgegangen?
"Idiot" war ihre atemlose Antwort gewesen, dann "Tu es mir an..."
Hatte sie das wirklich gesagt? Dann lächelte er, küsste ihre Nase
und grinste in einer nicht beschreibbaren verführerischen Erwartung.
"Ich hätte nie gedacht, dass du das fragen würdest!"
Noch immer geschockt von ihren eigenen Worten, hatte sie kaum auf
den abrupten Rückzug dieser magischen Finger reagiert, sein Körper
glitt vom Sofa. Sie hatte seine Absicht nicht verstanden und erst
die volle Tragweite begriffen, als er, vor ihr auf dem Boden kniend,
ihre Beine angehoben hatte. Verwirrt, dann aufgeregt, half sie ihm
verspätet, als er ihren Po anhob und ihr Jeans und Hose mit
entschlossenem Zugriff von den Hüften schälte. Es war durchaus
effizient ... ihr Po plötzlich nackt, ihre Beine, die immer noch in
ihrer zerknitterten Jeans steckten, hochgehoben und über ihrer Brust
zusammengefaltet. Diese Erinnerung an die plötzliche Entblößung
ihres Hinterns, ihres Arsches und ihrer geschwollenen Muschi... auf
der Kante des Sofas sitzend. Feuer und Eis. Sie konnte spüren, wie
der Schrei des Protests, der Angst in ihrer Kehle aufstieg...
Dann küsste er sie wieder. Das hatte sie nicht erwartet und doch ...
ersehnt.
Sein Mund dort unten, zwischen ihren angehobenen Schenkeln, heißer
Atem auf ihrem Arsch und der brennende Splitter seiner Zunge, die an
ihren Schamlippen leckte. Es war so obszön schmutzig, so umwerfend
schön ... zu spüren, wie seine Zunge in sie eindrang, in ihre
Vagina, in ihre Fotze. Sie errötete immer noch bei der Erinnerung an
das erste Mal, an ihre animalische Reaktion. Es hätte in diesem
Moment nichts ausgemacht, wenn ihre Eltern sie dabei erwischt
hätten! Sie wunderte sich immer noch, dass sich etwas so richtig
anfühlen konnte - und gleichzeitig so falsch. Sie hatte vor
Entsetzen gezittert, als er ihr den Po leckte, dann aufschrie und
als sein offener Mund ihre geschwollenen Schamlippen verschlang und
seine Zunge sich in ihre pochende Fotze wühlte. Sanft und zart und
doch so fordernd, dass sie sich diesem Gefühl hingeben wollte, nein
sogar musste.
Sie hatte ihren ersten richtigen Orgasmus gehabt, die Finger in
seinen Haaren verknotet, die Arme unbeholfen um ihre erhobenen und
bebenden Schenkel gelegt. Ihre eigenen animalischen Geräusche
erfüllten ihre Ohren, als sie an seinen Haaren zerrte und zog, sein
Gesicht in die überquellende Nässe drückte. Wie sie fühlte, dass
seine Zunge ihre Lippen teilte. Die anderen Lippen, zwischen ihren
Oberschenkeln. Einem erotischen Pflug gleich, wie er den Spalt ihrer
Nässe sanft und mit Nachdruck aufbrach. Und wie er einem geilen
Verdurstenden gleich ihre Säfte aus dieser Furche zu lecken begann,
sich wahrlich darin badete, so wie es aus ihr zu schießen begann.
Sogar während sie sich in den geistlosen Kehlen ihrer körperlichen
Glückseligkeit wälzte, arbeitete er an seiner eigenen Jeans. Als er
schließlich anfing, ihr beharrliches Ziehen an seinen armen Haaren
zu ignorieren und sich aufrichtete, wurde ihr sofort bewusst, dass
es einen neuen Spieler auf der Szene gab. Obwohl sie wenig über die
hochgezogenen Oberschenkel und die zerknitterten Jeans sehen konnte
... Es fühlte sich an wie ein warmer, harter Gummizinken, der über
das glitschige Fleisch ihres nackten Hinterns rieb. Die Erkenntnis
hatte das lustvolle Delirium wie ein Eisblitz durchschnitten. Er
hatte seinen Schwanz draußen! Nicht nur draußen, sondern gegen die
tropfende Furche ihrer wunderbar entblößten Muschi gepresst und
daran entlang gleitend... Plötzlich gab es keinen Widerstand mehr,
keine Angst... Nur ein überwältigendes Verlangen, ihn in ihrem
schmerzenden, hungrigen Körper zu spüren...
Er hatte sie zum Betteln gebracht! Gefangen in dieser gefalteten,
entblößten Position, unfähig, ihn zu sehen, war eines der
frustrierendsten und aufregendsten Dinge, die sie je erlebt hatte.
Fesseln machten plötzlich sehr viel Sinn. Er reizte sie, rieb seine
Erektion an ihrer feuchten, geschwollenen Fotze. Sie erinnerte sich
an die Gedanken ... keine schüchterne Muschi mehr, keine technische
Vagina, keines der anderen Worte aus der Kindheit oder der
Bescheidenheit ... Es war ihre Fotze, wie er es nannte, sie beinahe
damit beschimpfte. Heiß und feucht und wartend... er hatte sie
warten lassen. Sie hatte sich vergeblich gegen die Fesseln gewehrt,
ihre engen Beine und Schenkel gebeugt... während sie die ganze Zeit
die neckische, glitschige Berührung ertrug, als er sich an ihr rieb
und die harte Länge mit ihrer flüssigen Erregung tränkte.
Hin und her, entlang der kribbelnden Rille und der pochenden
Klitoris. Sie hörte ihre eigene Stimme, fast unkenntlich vor Lust
und Hunger, wie sie ihn anflehte, "tu es" und dann "fick mich! fick
mich!"
Dann wurde seine Spitze, die geschwollene Eichel, an ihre gut
gefingerte Öffnung gedrückt. Sie schluchzte und stöhnte, als der
Druck zunahm, sie weitete, langsam ... ganz langsam tiefer drückte,
sie dehnte. Hatte sie Schmerzen? Sie konnte sich ehrlich gesagt
nicht erinnern ... vielleicht ... aber es hatte keinen Einfluss auf
ihre taumelnden Sinne gehabt. Sie hatte sich in diesem wunderbaren
orgasmischen Dunst befunden ... immer noch um den Verstand gebracht
von seinem Mund und seiner Zunge. Sein Schwanz war Erfüllung, es
fühlte sich richtig an, es fühlte sich gut an. So gut... kurz darauf
war er ganz in ihr, seine pochenden Hoden ruhten an den Wangen ihres
Pos. Sie hatte sich so voll gefühlt, so ... so ... gefickt. Er
begann sich langsam zu bewegen, fuhr hin und her, brachte sie zum
Schluchzen und Stöhnen. Sie war so unglaublich feucht gewesen und
erinnerte sich an einen einzigen zusammenhängenden Gedanken - dass
sie eine richtige Sauerei auf dem Sofa machte. So wie es aus ihr
tropfte, einem geilen Rinnsal ihrer duftenden Säfte gleich, die sich
ihren Weg in ihrer Furche herab bahnten.
Sein Ficken hielt inne, als er sich mit ihrer Jeans und ihrer Hose
abmühte. Die eiligen Bewegungen brachten Fabiennes Körper, ihre
saugende Fotze dazu, sich genüsslich auf seinem Schwanz zu bewegen,
während sie darum kämpfte, ihm zu helfen. Dann waren ihre Beine
frei, weit gespreizt und offen, seine Hand unter ihren Knien zwang
sie immer noch hoch, gefaltet über meinen Titten. Es tat ihr weh,
hinzusehen, zu sehen, wie sich ihre kleine Muschi weit um seine
Dicke spannte ... aber sie konnte jetzt auch eine Dringlichkeit in
ihm spüren ... seinen Ausdruck absichtlich und konzentriert, als er
wirklich begann, sie zu ficken. Er stieß tief, härter und härter in
ihren bebenden Körper, traf etwas tief in ihr, zwang sie jedes Mal
zu einem lauten Stöhnen und Keuchen. Sie konnte ihr eigenes Stöhnen
und Murmeln zwischen dem Keuchen hören, wie sie ihn anspornte und
ihn beschimpfte. Sein Keuchen vermischte sich mit ihrem eigenen, das
Klatschen von nassem Fleisch und das seltsame, obszöne, nasse
Platschen. Sie erinnerte sich an den vernünftigeren Teil ihres
Verstandes, der aus ihr heraus ihn anschrie, dass er abspritzen
würde, Sperma tief in ihre aufnahmebereite Fotze spritzen würde, und
es war ihr scheißegal, dass er kein Kondom getragen hatte. Wenn sie
gewusst hätte, was er vorhatte, was passieren würde, musste sie
zugeben, dass sie ihn wahrscheinlich nicht aufgehalten hätte.
Es war ein Schock, als sie spürte, wie sich sein Dicker aus ihr
herauszog, sie hörte ein Stöhnen und das plötzliche leere Gefühl...
Das Stöhnen, das abrupt verstummt war, wurde dann durch ein empörtes
Aufheulen ersetzt, als etwas noch Schockierenderes geschah. Diesmal
war es ein Schmerz, scharf und heiß und seltsam angenehm, als die
glitschige Spitze seines Schwanzes ihren saftverschmierten Anus
durchbohrte. Es war, als würde eine Telegrafenstange in sie
hineingestoßen... eine zugegebenermaßen gut eingefettete
Telegrafenstange, und das in einen orgasmisch entspannten Anus -
aber trotzdem... Gepresst von seinem Körpergewicht, obszön gespreizt
und nicht zu erwähnen so total gefingert, die Muschi geleckt und der
Schwanz gefickt... sie war nicht in der Lage gewesen, den geringsten
Widerstand gegen das obszöne Eindringen zu leisten. Ihre Augen
hatten in seine geglotzt, wissend, dass er sie nicht sah, fokussiert
und konzentriert auf das Gefühl seines Schwanzes, der in ihre enge
Öffnung einzudringen begann. Der feurige Ring ihres analen
Schließmuskels wurde durch die glatte Passage seines schmierigen
Schafts gleichzeitig gereizt und besänftigt. Er hatte sie auf eine
Weise ausgefüllt, die sie immer noch nicht beschreiben konnte. Dann
kam das explosive, schmerzhafte, unbeschreibliche Gefühl, als er die
bewusstseinsbetäubende Verletzung wiederholte und begann, sie
schnell hin und her zu pumpen. Sie hatte sich noch nie so hilflos
gefühlt, oder so grafisch vergewaltigt ... und fand, dass ihr Körper
darauf reagierte wie nie zuvor. Der Schmerz verwandelte sich in
etwas seltsam Angenehmes, und sie konnte sich immer noch nicht
entscheiden, ob es eine physische oder eine mentale, emotionale
Wirkung war. Allein das Wissen um das, was ihr so unverschämt
angetan wurde - sein glitschiger Schwanz, der in ihren
jungfräulichen Anus stieß - brachte sie erneut zum Ausrasten.
Dann hatten sich seine Augen wieder auf die ihren konzentriert, sein
Ausdruck verdrehte sich, die Augen schraubten sich hoch - und eine
Erinnerung daran, dass sie vielleicht sogar den Puls des Spermas an
seinem Schwanzschaft hinunter geschossen hatte - als er in ihrem
Arsch explodierte... sein Gesicht so schön gequält, als er in seiner
Lust schrie. Sie hatte gespürt, wie sich ihr Bauch im Gegenzug
zusammenzog, wie das Blut in ihren Ohren sang und donnerte - selbst
als er über ihr zusammenbrach - sein Schwanz pochend und zuckend, so
fest umklammert von ihrem missbrauchten kleinen Loch.
Sie konnte sich nicht erinnern, wie lange sie so lagen, aber sie
erinnerte sich daran, wie jedes Mal, wenn sich sein Körper bewegte,
ihre Arme und Beine, die jetzt um seine Taille geschlungen waren,
ihn fest an sich zogen, unfähig, den Gedanken an seinen Verlust zu
ertragen. Irgendwann hatte er nachgegeben, war von ihrem Körper
abgerutscht. Erst als er gegen ihre Brüste murmelte, dass er den
Kreislauf verlor, hatte sich ihr Körper genug entspannt, um ihn
loszulassen. Ihr Herz war bei seinem schüchternen Lächeln
geschmolzen, dann in freudiger Erwartung aufgesprungen, als er
vorschlug, dass sie besser duschen sollten. Verwirrte Erinnerungen
daran, wie sie sich aus den Resten ihrer Kleidung kämpften, viel
kicherten und stolperten und mit der Wassertemperatur
experimentierten. Dann die dampfige, enge Enge und schlüpfrige
Körper, die sich gegenseitig einseiften. Seifige Finger in ihrer
Muschi, die zärtlich die Zartheit ihres Arsches erforschten und die
erneute Härte, die sich heiß und glitschig an ihrem Bauch rieb. Der
abschließende Akt, unter der Kaskade von heißem Wasser zu knien, an
seinem quietschsauberen Schwanz zu lecken und zu saugen, hungrig,
sein Sperma zu schmecken und sich zu fragen, wie gut Flüssigseife
als Gleitmittel sein würde - und schon an das zweite Mal zu denken. |