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Eines Abends veranstalteten wir eine Party für die Oberstufe und für
uns als Schüler war das schon alles ziemlich aufregend. Ich hatte zu
der Zeit eine Sexbeziehung mit Xenia. Wir verstanden uns sehr gut,
besonders im Bett, aber keiner wollte wirklich die Pflichten und
Verantwortung einer ernsthaften Beziehung eingehen. Eine besondere
Gemeinsamkeit war unsere Vorliebe für Analsex. Xenia hatte angeblich
vor mir mit keinem ihrer Partner anal gehabt, aber sie stand
inzwischen total drauf. Zu später Stunde unterhielten wir uns etwas
abseits in einer Ecke. Wir waren beide recht angetrunken und geil,
und beschlossen daher, die Party zu verlassen und ein wenig ganz
private Zeit in einer Sitzecke in der abgelegenen Grünanlage der
Schule zu verbringen.
Ein kleiner Weg führte hinter der Schule in Richtung Wald. Auf
halber Strecke befand sich die Anlage. Sie bestand aus drei, im
Halbkreis um eine Feuerstelle angeordneten Bänken. Wir setzen uns
auf die Bank, von der aus man den Weg im Auge hatte... nur zur
Sicherheit, falls doch unerwarteterweise jemand kommen würde. Wir
finden sofort an, wild herumzuknutschen. Ich fuhr mit der Hand über
Xenias pralle Brüste und ihren knackigen Teeny-Po. Sie streichelte
meinen Oberkörper, und fuhr dann mit der Hand nach unten in meinen
Schritt. Als sie merkte, dass ich schon einen gewaltigen Ständer
hatte, öffnete sie meinen Reißverschluss und holte meinen Schwanz
aus der Boxershorts. Schnell wanderte ihr Kopf nach unten, und sie
nahm den Prügel in den Mund. Xenia konnte phantastisch blasen. Sie
kriegte meinen Schwanz komplett in den Mund und tat das auch
außerordentlich gerne. Sie wurde selbst richtig wild beim Deepthroat.
So auch dieses Mal, immer wilder und schneller ließ Xenia ihren Kopf
über mein Rohr gleiten, auf und ab, auf und ab, immer bis zu den
Eier das Gerät schluckend. Ich lehnte mich zurück und genoss den
Blowjob.
Ich war inzwischen extrem aufgegeilt, und begann an Xenia Po
herumzufummeln. Xenia trug einen sehr kurzen Rock. Ich schob ihn ein
wenig hoch, und drückte ihren Tanga zur Seite, sodass ich Zugriff
auf ihr Poloch hatte. Nach dem Blasen wollte ich sie direkt in den
Arsch ficken... Xenia bemerkte meine Intentionen. Sie nahm kurz
meinen Schwanz aus dem Mund und flüsterte "Ich hab Gleitgel in der
Handtasche", dann blies sie direkt weiter mein Gerät. Ich fischte in
der Tasche herum und fand schließlich die Tube Silikongleitgel. Ein
kräftiger Schuss auf meine Finger, damit rieb ich ihre Rosette
ordentlich ein. Ich ließ meinen Zeigefinger in Xenias Poloch
gleiten, es ging wunderbar. Ein wohliges Stöhnen war aus Xenias
gestopftem Mund zu hören, sie blies unbeirrt weiter meinen Schwanz.
Ich schmierte ein wenig Gleitgel auf meinen Daumen, und drückte ihn
an Xenias Arschloch. Wieder stöhnte sie, und als ich meinen dicken
Daumen tief in ihre Hinterluke drückte, entfuhr ihr ein Quieken,
während dem sie meinen Schwanz aus dem Mund nahm. Sie war
offensichtlich genauso aufgegeilt wie ich. "Komm, fick mich schön
hinten rein", raunte Sie mir zu. Das ließ ich mir natürlich nicht
zweimal sagen.
Xenia kniete in der Hündchenstellung auf der Bank. Ich stand auf und
stellte mich hinter sie. Der Mond schien recht hell, so hatte ich
trotz Dunkelheit das wunderbare Bild ihres prallen Knackpos vor
Augen. Sie hatte eine dralle, weibliche Figur. Große, feste Brüste
und einen voluminösen Prachtarsch. Erneut schob ich ihren Tanga zur
Seite um ihr Arschloch zu entblößen. Schön glatt und eingeschmiert
sah es aus. Ich setzte meine Schwanzspitze an Xenias Rosette an und
drückte behutsam nach vorn. Langsam öffnete sich ihre Po-Luke, meine
Schwanz glitt ein Stück in ihren Arsch. Ich hielt kurz inne und
beobachtete Xenias Atmung: sie war sehr erregt, aber doch recht
ruhig. Sie schien keine Schmerzen zu haben. Also schob ich ihr
weiter meinen Schwanz in den Arsch. Bis zu den Eiern drückte ich ihr
nun meinen Prügel ins Hinterteil. Ihr entfuhr ein langgezogener
Seufzer, und ich fing langsam an zu pumpen. Da ich extrem spitz war,
steigerte ich schnell das Tempo. Immer wilder und härter wurde der
Arschfick. Xenia wurde auch immer lauter und erregter. Ich vögelte
ihr in rasender Geschwindigkeit ins Arschloch. Sie drückte sich
schön nach hinten in meine Stöße rein. Ihr Arsch war heute besonders
geil und eng, ich war kurz davor abzuspritzen.
Am liebsten hätte ich ihr in den Mund gewichst, doch das war ein
kleiner Punkt, in dem wir nicht zusammen kamen: Arsch zu Mund lehnte
sie ab. Ich stand total drauf, zumindest in der Theorie. Ich hatte
es in dem Alter noch nicht selbst ausprobieren dürfen, daher kannte
ich die Praktik nur aus Pornos. Zu gerne hätte ich mein Rohr aus
Xenias Arsch gezogen und in ihrem süßen Mund versenkt, doch das
musste ich mir verkneifen. So fickte ich weiter stramm in ihren
geilen Knackarsch.
Als ich im Begriff war, zum absoluten Höhepunkt zu kommen, hörten
wir plötzliche jemand rufen. "Xenia!" Verdammt, dass konnte doch
nicht wahr sein... "Xenia!" Ich erkannte die Stimme, es war ihr
"kleiner" Bruder, den man allerdings nicht wirklich als klein
bezeichnen konnte. Er war etwas jünger als sie. Äußerst schlechtes
Timing... ich wollte noch schnell abspritzen, und rammelte wie wild
in Xenias engen Arsch. Doch beim dritten "Xenia"-Ruf war es dann
vorbei, sie griff nach hinten und drückte mich sanft weg. Mein
stahlharter Schwengel ploppte mit leichtem Schmatzgeräusch aus ihrem
Arsch. "Sorry, da muss ich wohl hin", keuchte Xenia. Schnell rückte
sie ihren Tanga und den Rock zurecht, und lief in Richtung der
Stimme. Da stand ich nun, maximal aufgegeilt und recht bedröppelt.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es ein harmloser Fehlalarm
gewesen war. Ihr Vater hatte vor kurzem eine Augen-Laser-Operation
machen lassen, bei der es Komplikationen gegeben hatte. Kurz zuvor
hatte er Xenias Bruder eine missverständliche SMS geschickt, die
sich schlimmer anhörte als es war. Er brauchte eigentlich nur Hilfe
bei einer technischen Bastelei. Das hätte bis zum nächsten Tag
warten können, aber der Bruder war leicht in Panik geraten und
suchte daher Hilfe.
Nun gut, da stand ich nun mit meinem Ständer... als ich gerade
einpacken und zurück zur Party gehen wollte, hörte ich plötzlich
Schritte. Ich sah jemand zur Grünanlage kommen... es war Celine. Mit
Celine war ich 2 Jahre zuvor kurz zusammen gewesen. Sie war
atemberaubend hübsch, aber wir hatten nicht so recht zueinander
gepasst, daher hatten wir uns wieder getrennt. Seitdem hatte sie
sich den Ruf einer "Schlampe" erarbeitet, sie hatte viele wechselnde
Partner und lebte ihre Aufgeschlossenheit sehr aus. Legendär war die
Story, wie sie auf einer Party einem flüchtigen Bekannten einen
geblasen hatte, und zwischendrin gefragt hatte, ob sie besser blasen
würde als seine Ex. Als er meinte, sie wäre mindestens so gut, und
seine Ex hätte leider nie geschluckt, fühlte sie sich wohl
herausgefordert, blies ihn bis zum Abschluss und schluckte brav
seine komplette Ficksahne, nur zum angeben. Vielleicht auch nur ein
Gerücht... aber Celine war auf jeden Fall sehr versaut geworden. In
unserer kurzen Beziehungszeit hatte ich ein paar Vorstöße in
Richtung Analsex gewagt, aber das hatte sie damals noch strikt
abgelehnt...
"Hey Celine, was treibt dich denn her?"
"Ach, ich wollte eigentlich in Ruhe Eine rauchen. Wieso bist du denn
hier?"
"Ach, ich wollte kurz mit Xenia allein sein, aber die ist nun
weg..."
Erst jetzt fiel Celines Blick auf meine untere Hälfte. Als sie den
offenen Hosenstall und den daraus hervorragenden Ständer sah,
grinste sie breit.
"Haha... ah ja, verstehe. Wieso hat sie dich denn einfach so
'stehen' lassen, im wahrsten Sinne des Wortes?"
"Keine Ahnung, ihr Bruder hatte gerufen... hoffentlich nichts
Schlimmes."
"Ah, ja hoffentlich nicht... und du, du Armer? Brauchst du ein wenig
Abhilfe?"
Sie war ziemlich besoffen, und offensichtlich daher auch sehr
spitz... grinsend kam sie zu mir gewankt, griff meinen Schwanz. Sie
gab mir kurz einen Zungenkuss, dann ging sie auf die Knie und leckte
flink mit der Zunge über meine Eichel.
"Na, einen Blowjob auf die alten Zeiten?", fragte Celine lasziv.
"Da sag ich nicht nein, Baby", erwiderte ich.
Celine grinste mich nochmal an, dann nahm sie meinen Schwanz in den
Mund und begann zu blasen. Leider waren ihre oralen Künste nicht mal
annähernd auf Xenias Level. Sie gab sich zwar Mühe, kriegte meinen
Durchschnitts-Schwanz aber nur halb in den Mund. Sie saugte auch ein
wenig zu lasch, die Technik war einfach nicht begeisternd. Was mich
allerdings sehr geil machte, war die Tatsache, dass mein Schwanz
mehr oder weniger direkt aus Xenias Arsch gekommen war. So hatte ich
zumindest indirekt ein wenig Arsch zu Mund! Da ich recht besoffen
war, kam ich so dem Höhepunkt aber trotzdem nicht wirklich näher.
Nach einiger Zeit fleißigen Blasens nahm Celine mein Rohr aus dem
Mund. Sie griff ihn schön fest und wichste mit der Hand. "Na, blase
ich besser als Xenia?", fragte sie. Ich konnte ein Lachen gerade so
zurückhalten. Die Story von ihrem Party Blowjob stimmte wohl! "Xenia
hat andere Stärken", antwortete ich ausweichend. Ich musste Celine
ja nicht aufs Brot schmieren, dass sie in dem Bereich hoffnungslos
unterlegen war.
"Ach ja? Welche Stärken hat sie denn?"
"Arschficks mit ihr sind super", grinste ich.
"Ah, wie versaut... hast du sie hier vorhin hinten rein gefickt?"
"Ja, hab ich."
"Ah... hat man ein bißchen geschmeckt", lachte Celine.
"Oha, sorry!", grinste ich.
"Ach was, kein Problem ... ich wette ich kann besser anal als sie."
Was ein Luder. Ihren Wettbewerbssinn fand ich leicht befremdlich...
aber ausnutzen würde ich das natürlich schon.
"Seit wann fickst du anal? Früher hast du das ja leider gar nicht
gemacht..."
"Ach, das ist ja jetzt schon länger her... sagen wir mal so, ich
hatte inzwischen ein paar Erfahrungen, und ich finde es richtig
geil! Und besser als Xenia kann ich's bestimmt."
"Na, das musst du jetzt aber beweisen.", forderte ich sie heraus.
Celine stand auf und kniete sich auf die Bank. Flink öffnete sie
ihre Jeans, und zog sie gemeinsam mit ihrem Slip zu den Knien
runter, ihren strammen Po entblößend. Lustigerweise war sie nun in
genau derselben Stellung wie Xenia vorhin. So hatte ich den direkten
Vergleich. Celine war nicht der pralle, weibliche Typ wie Xenia,
sondern sportlich-schlank. Sehr kleine Brüste, schmale Hüfte mit
kleinem Knackarsch und ein bezaubernd hübsches Gesicht.
Glücklicherweise hatte Xenia das Gleitgel vergessen einzupacken, ich
griff es mir und rieb Celines Anus kräftig ein. Da ich schnell zur
Sache kommen wollte, drückte ich ihr direkt den Daumen in den Po. Er
ging sehr gut rein, ich Arsch war offensichtlich nicht so eng wie
bei Xenia. Daher sparte ich mir weitere Vordehnung, und setzte
direkt meinen Schwanz an. Celine hatte schon früher auf Dirty Talk
gestanden, diese Vorliebe hatte sie anscheinend noch weiter
ausgebaut. Sie redete recht viel, was zumindest teilweise auch dem
Alkohol geschuldet war.
"Ja komm, schieb mir deinen dicken Schwanz in den Arsch", raunte
Celine.
Ich drückte den Prügel wie gewünscht in ihre Rosette. Recht leicht
glitt er ihren Analkanal hinauf. Ich fickte ein paar vorsichtige
Stöße in Celines Arsch. Sie stöhnte erregt, daher gab ich schnell
mehr Gas. Härter und tiefer bumste ich in ihr enges Hinterteil.
"Ah ja, fick mich schön tief in den Hintern!", rief Celine.
Wieder musste ich fast lachen. Celine wollte ihre Versautheit
beweisen, aber hier war sie meiner Meinung nach ein wenig zu derbe
unterwegs. Aber gut, wie gewünscht rammte ich ihr den Prügel maximal
tief in den Arsch, wieder und wieder drang ich bis zu den Eier in
ihren Arsch ein. Ich gab Celine einen strammen Klaps auf ihre
knackigen Pobacken, sie quittierte es mit einem "Oh ja Baby, gib's
mir!". Nach einer Weile geilen Arschficks wollte ich austesten, wie
weit ich mit Celine gehen konnte.
"Dein geiler Arsch macht mich total wahnsinnig", sagte ich.
"Geil, Baby... ist er besser als der von Xenia?", fragte Celine.
Der Plan ging auf. "Mindestens so gut... weißt du was Xenia leider
gar nicht macht?", erwiderte ich.
"Was denn?", fragte Celine, während sie mich über die Schulter
ansah.
Ich gab ihr weiter stramme Stöße ins Poloch, und erwiderte: "Arsch
zu Mund". Celine sah mich fragend an. "Was genau meinst du damit?
Willst du meinen Arsch lecken?" - "Äh kann ich gerne machen, aber
'Arsch zu Mund' bedeutet eigentlich meinen Schwanz aus deinem Arsch
in deinen Mund zu stecken" - "Haha ach so... da ist Xenia wohl zu
prüde für, was?" - "Ja, leider schon" - "Pah! Na, das ist doch geil
versaut... komm, lass mich deine Stange schmecken"
Perfekt. Schnell zog ich mein Rohr aus Celines Arsch und stellte
mich an ihr Kopfende. Sofort schluckte sie den Riemen so tief sie
konnte. Emsig wanderte ihr Kopf auf und ab. Wenn es Xenia mit ihrer
Technik gewesen wäre, hätte ich wohl sofort abgespritzt. So genoss
ich den Blowjob zwar auch, aber ich konnte mich gut beherrschen. Ich
ließ Celine noch ein wenig lutschen, dann wollte ich wieder in ihre
Hinterluke. Ich zog meinen Prügel aus ihrem Mund. "Lecker", sagte
sie. Ich schritt wieder an ihr Hinterteil. "Ja, und jetzt wieder
schön ins Arschloch", motivierte mich Celine. Ich öffnete ihr Poloch
mit meiner Schwanzspitze, und drückte das Gerät wieder komplett in
ihr Hinterteil. "Ah ja, dehn' mir schön meinen Po", stöhnte Celine.
Ich fickte ihr tief und kräftig in den Arsch. Nach kurzer Zeit
merkte ich, dass es bald Zeit für meinen Höhepunkt war. "Ich spritz
gleich ab, Baby", stöhnte ich. "Geil, spritz mir in den Mund, ich
will deine Ficksahne schmecken", lechzte Celine. Sehr geil, ich riss
meinen Riemen schnell aus Celines Poloch und eilte zu ihrem Mund.
Flink stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel, und das reichte
auch schon. Das Sperma fing an, massig in Celines Mund zu sprudeln.
Sie blies schnell und saugte diesmal schön kräftig, was mich
wahnsinnig geil machte und mich gefühlt literweise Ficksahne
absaften ließ. Als ich schließlich fertig gespritzt hatte, schluckte
Celine schwer die komplette Ladung hinunter. Langsam und behutsam
blies sie noch ein paar Züge, und entließ meinen blitzblanken
Schwengel aus ihrem gierigen Maul.
"Das war ja mal geil!", sagte Celine.
"Oh ja, der Hammer", bekräftigte ich.
"Vielleicht sollten wir uns mal wieder öfter treffen", grinste sie.
"Von mir aus gerne", erwiderte ich. Eine zusätzliche Option für
Sextreffen war natürlich immer nett...
"Alles klar. Wartest du noch kurz bevor du wieder auf den Innenhof
gehst? Muss ja nicht gleich jeder wissen", sagte Celine
augenzwinkernd. Sie zog ihren Slip und die Jeans hoch, richtete sich
kurz und ging wieder zur Party.
Ich ließ mir ein wenig Zeit. Beste Party soweit, dachte ich mir.
Innerhalb kürzester Zeit in zwei geile Ärsche gefickt zu haben, war
unglaubliches Glück. Als ich gerade zurückgehen wollte, erreichte
mich eine Textnachricht von Xenia: "Sorry, musste vorhin kurz nach
Dad sehen. Ich mach's wieder gut!" Ich antwortete mit: "Kein
Problem. Ich hab noch dein Gleitgel, kannst dich gern
revanchieren..." Darauf kam nur ein Smiley retour... |