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Benno war seit einem Jahr volljährig und zu einem sehr attraktiven
jungen Mann herangewachsen. Meine Freundin Riccarda hatte nach ihrer
Ehescheidung keinen Mann mehr angefasst lebte mit ihrem Sohn Benno
alleine. Dabei war sie blond, gut aussehend und wirklich nett. Doch
ich kannte sie besser. Mittlerweile stand sie auf Frauen und auch
jüngere Damen. Wie oft hatte ich schon Sex mit Riccarda, seit sie
geschieden war. Es war immer schön, aber mit der Zeit entwickelte
sie eine Vorliebe für ausgefallene Sexpraktiken. Irgendwann rief sie
an einem Samstag an und fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr den Abend
zu verbringen. Sie hatte eine Überraschung und sagte: "Ich habe noch
jemanden eingeladen!" Ich ließ mich einfach überraschen. "Und dein
Sohn?", fragte ich. "Ja, um den mach dir mal keine Sorgen. Der ist
zu einer langen Clubnacht. Er hat da wohl ein Mädchen kennengelernt!"
Ich lachte und meinte: "Und nun hast du auch ein Mädchen
kennengelernt und willst mich dabei haben oder was!", meinte ich.
Riccarda lachte und meinte: "Ja, so ungefähr! Mann, Ivy! Lass dich
doch überraschen!" Ich wollte nicht zu overdressed dort auftauchen
und zog mir eine blau-weiß gestreifte Bluse an und einen Faltenrock.
Darunter trug ich einen pinkfarbenen Spitzenzweiteiler. An den Füßen
hatte ich schwarze flache Sandalen.
Da saß ich nun. Benno war ausgegangen und ich hatte die süße kleine
Schnecke mit dem Namen Lana an meinem Küchentisch sitzen. Die
dunkelhaarige junge Schönheit war erst süße 23 Jahre alt. Da war ich
mit meinen 43 ja noch einigermaßen fit. Ich hatte mir hohe Pumps,
Hotpants und ein weiße knappes Trägershirt angezogen. Lana trug
einen roten Body und einen Jeansminirock. Sie saß zu meiner Rechten
und griff in die Obstschüssel. Sie nahm eine Nektarine und biss
hinein. Der Saft der Frucht lief an ihren Mundwinkeln runter. Ich
wischte ihr den Sanft von den Lippen und sah ihr in die hübschen
Rehaugen.
"Das ist alles?"; fragte Lana. "Wir sitzen hier und unterhalten uns?
Ich dachte, wir treiben es richtig hart!?" Ich hatte sie im Chat
richtig heiß gemacht. "Ja, das tun wir auch! Aber wir bekommen noch
Verstärkung!", sagte ich. Sicherlich dachte sie an einen Typen. Dann
kam Ivy. Lana sah sie völlig überrascht an. "Was? Eine Frau?",
fragte sie. Ich hoffte wenigstens, dass Lana Ivys roten Haare
gefielen. Kim gab mir einen Kuss und setzte sich ...
Da saßen die beiden am Tisch. Lana war echt süß. Aber was sollte so
eine junge Frau mit zwei Schachteln Mitte Vierzig anfangen? Ich
setzte mich erst einmal und fing an, mich mit Lana zu unterhalten.
"Rote Haare!", sagte sie. "Interessant! Ich habe mal gehört, dass
Rothaarige richtig feucht werden können!" Da fiel mir ja fast alles
aus dem Gesicht. "Du bist ja ganz schön frech!", sagte ich zu Lana
und hielt ihr eine helle kernlose Traube hin. "Ich habe gehört, dass
Dunkelhaarige extrem gut lutschen können!". Dann sah ich, wie sie
mir die Traube aus den Fingern lutschte. Mut hatte die Dame schon
mal. Meine vorne nur zusammen geknotete Bluse machte Lana sichtlich
nervös. Vielleicht dachte sie, dass meine Titten jederzeit hätten
daraus fallen können. Aber der Knoten hielt. Riccarda gab mir eine
dunkle Traube und meinte: "Ablecken und lutschen kannst du bestimmt
genauso gut!"
Ich aß die Traube und stand auf. Ich beugte mich zu Lana rüber und
sagte: "Wie ist es mit küssen?" Prompt setzte sie mir einen Kuss auf
den Mund. Damit war ja alles klar. Lana war total heiß. Ich ging
hinter Riccardas Stuhl und sie drehte sich um. Ich gab ihr einen
innigen Zungenkuss. Dann sah ich, wie Lana sich zu uns
herüberbeugte. "Ich fing einen Zungenkuss mit Lana an. Das war
wirklich sehr erregend. Der Rest ging schnell. Ich krabbelte auf den
Tisch und Riccarda packte mir an den Arsch. Dann drehte ich mich auf
den Rücken, sodass Lanas Kopf über mir hing.
Riccarda schob sofort ihre Finger in meinen Slip und lachte:
"Verlass dich drauf, Lana! Sie ist wirklich furchtbar nass!" Lana
schob meine Bluse zur Seite und küsste meine Brust. Von zwei Frauen
gleichzeitig befriedigt zu werden gefiel mir natürlich. Als Lana
anfing an meinem Hals zu küssen und zu lecken, war ich schon
wirklich nass, was Riccarda bemerkte, als sie mir den Slip beiseite
schob. Sie fingerte mich an und hatte sofort nasse Finger bekommen.
Vielleicht stimmte der Spruch von Lana ja sogar?
Dann fing ich an, Lanas Brüste zu küssen. Ich stürzte mich auf die
Brustwarzen, was ihr wohl wirklich gefiel. "Geil!", stöhnte sie.
"Wieso zieht ihr mich denn nicht aus?", wollte sie wissen. Das ließ
ich mir nicht zweimal sagen und zog Lanas enges Top runter, um ihre
Brust zu küssen. Diese nicht allzu großen aber festen Brüste waren
toll. Riccarda zog mir den Rock aus. Dann zog Lana mir die Bluse
aus. Riccarda schob meinen Slip zu Seite und fing an, mich zu
lecken. Ich fiel in den Arm von Lana, die gespannt zu sah, wie sehr
mich das Lecken von Riccarda erregte.
Lanas warmen Hände auf meinen Brüsten und Riccardas Zunge in mir
drin, das war schon echt schön. Als es am schönsten war, hörte
Riccarda auf und stand auf. Das war wohl das Zeichen, dass sie auch
etwas spüren wollte.
Ich krabbelte vom Tisch und fing an Riccarda die Hotpants und die
Bluse auszuziehen. Ihren BH schob ich einfach nur hoch. Lana stand
hinter ihr und fing mit ihr das Knutschen an, während ich mich an
Riccardas Body hinunter küsste. Es dauerte nicht lange, da hatte ich
Riccarda unten herum schon nackt. Sie setzte sich wieder auf den
Stuhl und spreizte die Beine. Ich kniete mich zwischen ihre Beine
und zog erst mal meinen BH aus, den Lana ja schon geöffnet hatte.
Dann fing ich an, Riccarda zu lecken.
Riccarda war natürlich bis aufs Schärfste erregt und war
dementsprechend laut. Es ging eine ganze Weile so, wobei Lana
Riccardas Brüste streichelte und küsste. Dann hatte Lana Riccardas
empfindlichste Stelle gefunden, das Ohrläppchen. Als sie daran
knabberte und lutschte, hatte ich meine Zunge ganz in Riccarda drin.
Das gefiel ihr ...
Dann endlich zogen wir die Süße Lana ganz aus und schickten sie auf
den Tisch, wo Riccarda noch mal ihre Zunge spielen lassen konnte,
während ich sie mit wilden Küssen überfiel. Irgendwann krabbelte ich
verkehrt herum über Lana und ließ mich noch mal so richtig nass
lecken. Die Kleine hatte es wirklich drauf. Ich kostete Lanas junge
Pussy und spürte, wie sie das erregte, denn jeder Luststoß übertrug
sich auf Lanas ganzen Körper und damit auch auf ihre Zunge.
Da lag sie nun völlig erregt auf dem Tisch und ließ den Kopf nach
hinten über die Tischkante hängen. Riccarda und ich saßen auf den
Stühlen vor dem Tisch und wir sahen uns an. Wir küssten uns zu
dritt. Dann entwickelte sich das ganze zu einem Zungenkuss. Es war
völlig ungewohnt, dass wir beide unsere Zungen in Lanas Mund
schoben, aber ihr gefiel es. Als wir wieder hochkamen sah sie uns an
und meinte: "Das ist so schön mit euch! Ich glaube, ich bewerbe mich
als Lecksklavin!" Riccarda und ich lachten. "Meinetwegen! Aber
Sklaven werden doch zumindest mit Halsband oder fesseln gehalten,
oder?", meinte Riccarda.
"Ihr wollt mich fesseln? Geil!", sagte Lana. "Dann könnt ihr alles
mit mir machen!" Riccarda sah mich an und meinte: "Siehst du? Jetzt
haben wir eine Sexsklavin. Dann müssen wir uns ja mal etwas Hübsches
anziehen!" ich nickte. Wir nahmen Lana mit ins Schlafzimmer und
öffneten Riccardas Schrank. Mir gab sie ein kurzes schwarzes Kleid
und nahm sich selbst ein Rotes. Dazu gab es High Heels in Schwarz
für mich und in Weiß für Riccarda. Lana sah uns an: "Und ich?"
Riccarda zog einen Strapon aus dem Schrank, der unter dem Aufsatz
noch einen Schlitz hatte. Wir zogen ihr das Ding an und legten ihr
ein Halsband um. Ich machte die Leine fest und Riccarda nahm noch
ein Seil.
"Kein Problem! Ich mag es hart!", freute sich Lana. Ich hatte Lana
an der Leine und zog sie hinter mir her ins Wohnzimmer. Riccardas
Wohnzimmer war groß und hatte Steinfliesen. In der Mitte stand ein
Marmortisch. Riccarda hatte noch zwei schwarze Dildos mit genommen.
Ich konnte mich an dem kleinen Schwarzen Dildo mit den
peitschmäßigen Lederriemen am Griff erfreuen. Riccarda hatte einen
langen Geriffelten mit Analaufsatz.
Ich setzte mich in den rustikalen Sessel vor den Tisch und gab lose
an der Leine. Lana setzte am anderen Ende vom Tisch einen Fuß auf
die Marmorplatte und sah Lana an. Dann wurde ihr Ton bestimmender:
"So, du kleine Hure! Knie dich auf den Tisch! Dann besorgen wir es
dir!" Mit einem leisen "Okay" kniete sich Lana auf den Tisch. Ich
fesselte ihre Füße gespreizt an den Ecken vom Tisch fest. Davor
musste ich die Leine erst mal an Riccarda übergeben, die prompt
Lanas Kopf runter zu ihrem Schuh zog und dann forderte: "Los! Leck
ihn ab!"
Bereitwillig leckte sie den Schuh ab, während ich erst sanft, dann
etwas doller die Riemen von dem Dildo auf Lanas nackten Arsch
prallen ließ. Sie zuckte leicht und sah zu Riccarda auf. Dann
fesselte Riccarda Lanas Hände an die anderen beiden Tischecken.
Sie nahm den großen Geriffelten und ließ Lana das Ding richtig nass
lutschen, während ich den kleinen Dildo in Lanas Arsch versenkte.
Nun war Lana richtig auf Touren. Als er ganz in ihr war, ließ ich
ihn stecken und Riccarda und ich klatschten mit den nackten Händen
auf ihren nackten Po. Nun fing auch Lana leicht an zu stöhnen.
Wir drehten Lana um und band sie wieder mit gespreizten Beinen auf
dem Rücken liegend am Tisch fest. Sie war ja fast nackt. Nur der
Strapon ragte steil nach oben. In ihrem Po steckte der kleinere
Dildo. Ich band Lana eine Augenbinde um. Wir spielten ein bisschen
mit ihr. Riccarda zog die Schuhe aus und schob ihr einen der
Pfennigabsätze in den Mund, dann den anderen. Sie zog die beiden
Absätze etwas auseinander und meinte: "Du hast wirklich ein großes
Maul!"
Ich nahm mir den geriffelten Dildo und fing an Lanas Pussy durch den
Schlitz damit zu reizen. Dann führte ich ihn langsam ein. Lana
jaulte auf. Nun hatte sie schon zwei Dildos in sich stecken. Lana
bekam wirklich heftige Gefühle und ich entschloss mich, es ihr mit
dem Dildo zu besorgen. Lana wurde lauter. Sie schrie ihre Lust
heraus und kam. Als sie kam, hockte sich Riccarda über Lanas Gesicht
und hob ihr Kleid. "Und jetzt leck mich!", befahl sie.
Lana schob ihre Zunge in Riccardas nasse Pussy und ich setzte mich
auf den Umschnaller. Ich ritt mich zum Höhepunkt, während bei Lana
der Orgasmus langsam abflaute. Riccarda stöhnte laut und ließ sich
weiter lecken. Dann stand Riccarda auf und schob mir ihre Pussy vor
den Mund. Mich überkam die Lust. Ich leckte Riccarda, während ich
schön intensiv auf dem Umschnaller kam. Es war alles nass zwischen
meinen Beinen. Dann stieg ich von Lana und sah Riccarda an. Riccarda
sah auf den Umschnaller. Der war mittlerweile so nass geworden, dass
Riccarda fragte: "Ivy? Hast du sie voll gepisst?"
Ich sah sie an und meinte: "Nein! Wirklich nicht! Ich war wohl etwas
feucht!" Riccarda lachte: "Dann gib ihr den Rest!" Ich schüttelte
den Kopf. "Oh ... jaaa!", stöhnte Lana plötzlich. Sie wollte es so.
Ich stellte mich über Lana auf den Tisch und hob mein Kleid. Dann
ließ ich es laufen. Es lief auf Lanas flachen Bauch, an den Hüften
hinunter bis auf den Tisch. Ich war plötzlich so erleichtert ...
Ich stieg vom Tisch und fragte: "Ist es das, was du wolltest?" Lana
war völlig befriedigt und sagte: "Ja... das fühlte sich irre an!"
Wir hatten eine ganz schöne Sauerei hinterlassen, als Lana duschte
und sich dann verabschiedete. "Ich habt mich wirklich richtig
durchgefickt!", bedankte sich Lana.
Natürlich reinigten wir das Wohnzimmer und gingen dann zusammen ins
Bett. Sex hatten wir wohl genug an dem Tag. Es war selten, aber es
kam vor, dass ich bei Riccarda in ihrem Ehebett übernachtete. Wir
konnten froh sein, dass Benno nicht vorzeitig nach Hause kam. Der
Gedanke, dass er hätte uns erwischen können, war echt nicht schön
... Er hätte es ja auch nicht gerne, wenn man ihm beim Sex oder beim
Wichsen erwischte. Riccarda und ich schliefen bereits um ein Uhr
nachts. Benno kam erst gegen sechs Uhr morgens nach Hause.
Wahrscheinlich betrunken und mit Begleitung. Riccarda bekam es gar
nicht mit. Ich stieg nackt, wie ich war, aus dem Bett und stand vor
dem riesigen Kleiderschrank. Nackt wollte ich auf keinen Fall durch
die Wohnung laufen. Ich zog mir eines dieser hellblauen Negligés an.
Dazu einen hellblauen Slip und ich schlüpfte in hohe helle Sandalen.
Ich hatte nur noch schnell eine Haarklammer in meine roten Haare
gesteckt, damit ich nicht ganz so verschlafen aussah und ging
langsam den Flur hinunter. Ich hatte Bennos Zimmertür nicht gehört.
Ich blickte ganz vorsichtig um die Ecke und war plötzlich hellwach.
Der Sohn meiner besten Freundin, der gerade volljährig war, stand
ohne seine Bundfaltenhose, dafür aber in graugelben Socken, braunen
Schuhen und rotem geöffneten Hemd mit einem Pornoheft in der Hand an
der Küchenzeile und war am Wichsen. Ich sah nur um die Ecke und
beobachte das ganze ein bisschen. Dass es mich erregen würde, daran
dachte ich in dem Augenblick nicht. Nebenbei nahm er einen kräftigen
Schluck aus der Chantré-Rouge-Flasche seiner Mutter. Dann zündete er
sich eine Zigarette an, auch eine von seiner Mutter.
Dabei blätterte er in dem Pornoheft herum und lächelte sogar dabei.
Ich hatte noch nie einen Mann gesehen, der saufen, Rauchen und
Wichsen gleichzeitig konnte. Benno musste mächtig im Arsch sein.
Dann legte er wieder Hand an. Aus der Chantré-Flasche fehlte schon
die Hälfte. Der konnte ja unmöglich eine halbe Flasche Weinbrand in
den paar Minuten getrunken haben. Sein Schwanz stand auf jeden Fall
wie eine Eins. Und er hatte einen recht schönen langen Schwanz. Ich
war so etwas gar nicht mehr gewohnt, zu sehen.
Aber ich musste dem ein Ende setzen. Wenn Riccarda ihn wichsender
Weise beim Saufen und Rauchen in der Küche erwischt hätte, hätte es
ein Donnerwetter gegeben. Ich stolzierte ganz langsam und vorsichtig
um die Ecke in die Küche. Benno hatte sich so erschrocken. Ich stand
da vor ihm mit den heißen Dessous an und sah ihn an. Er tat mir fast
schon ein bisschen leid. Er hielt das aufgeklappte Pornoheft hinter
seinen Rücken und die andere Hand vor seinen steifen Schwanz. Dann
machte er X-Beine, als würde er einen Hofknicks machen wollen. Ich
wusste ja nicht, dass er so in Panik war. Ich redete ihm zu: "Benno,
es ist gut. Es ist nichts passiert! Ich habe nichts gesehen!"
Doch er sah mich noch panischer an. "Nichts passiert? Ivy, was
machst du hier eigentlich so mitten in der Nacht!" Ich lachte:
"Mitten in der Nacht? Es ist sechs Uhr morgens!" Dann sah er mir in
die Augen. Wie konnte ein so junger hübscher Mensch nur so geile
blaue Augen haben?
Ich kam näher und er drehte sich zur Arbeitsplatte. "Was machst du?
Ja ... Ja ... Nichts los! Ich habe einen Steifen! Das siehst du
doch!", schimpfte er. Ich beruhigte ihn: "Nun lass doch gut sein! Es
ist wirklich alles gut! Meinst du nicht, dass ich schon mal einen
Steifen gesehen habe?" Ich nahm ihm das Pornoheft aus der Hand und
meinte: "Nun gib schon her! Ich verrate nichts!" Ich sah mir die
Seiten an und auch das erregte mich zusätzlich.
"Du bist etwas betrunken! Kann das sein?", fragte ich. Er drehte
sich wieder zu mir und sah mich an. "Nein! Ich bin nur
angetrunken!", beteuerte er. Nun nahm er auch die Hand von seinem
Schwanz. Ich lachte: "Siehst du? Du musst ihn nicht festhalten. Der
fällt nicht ab!" Dann wurde er ruhiger. "Du weißt schon, dass deine
Mutter sauer wird, wenn sie merkt, dass du ihren Weinbrand
aus-säufst und ihre Zigaretten auf-rauchst?", fragte ich. "Was ist
denn eigentlich los? Ich dachte, du hattest ein Mädchen
kennengelernt?" Dann fing er an zu erzählen ...
Ja ... Diese blöde Fotze! Macht mich seit Wochen heiß ... das geile
Ding. Sie mit ihren fast schwarzen Haaren und der geilen Figur. Und
dann serviert sie mich heute am frühen Abend ab und dann meint, sie
wäre noch mit einer Frau verabredet ...
"Wie hieß sie denn?", fragte ich nach. "Ja, sogar auf ältere
Frauen!", meinte er. "Du meinst Frauen, wie ich oder deine Mutter?",
wollte ich wissen. Er nickte und meinte: "Dich hätte sie gemocht!
Aber Mama? Mama ist blond! Was hätten die denn zusammen machen
sollen? Einen Schwarz-weiß-Film?" Ich wollte wissen, wie sie hieß
und als er dann "Lana" sagte, war mir alles klar. Da hatte seine
Mutter ihm ein süßes Mädel ausgespannt, ohne es zu wissen.
Ich blätterte in dem Pornoheft und versuchte meine Laune zu
überspielen. "Guck mal! Benno! Gefällt dir die hier mit den dicken
Titten?" Er sah mich mit großen Augen an und meinte: "Ivy? Du kannst
dir doch mit mir kein Pornoheft ansehen!" Ich lachte: "Warum nicht?"
Dann sah er mich von oben bis unten an. "Warum trägst du eigentlich
Mamas Sachen?", fragte er nach. Ich musste schmunzeln. "Wäre es dir
lieber gewesen, dass ich nackt wäre?" Er schüttelte den Kopf. "Warum
warst du denn nackt?", fragte er weiter. "Das willst du
wahrscheinlich nicht wissen, oder?", fragte ich und griff mir seinen
Steifen. "Was wird das?", fragte Benno. "Ich bringe das schnell zu
Ende, was du schon angefangen hast, oder wolltest du gefrustet mit
einer Latte ins Bett gehen?", meinte ich. Da ich seinen Schwanz ja
schon in der Hand hatte, sagte ich: "Und zieh das alberne Hemd aus,
das brauchst du wohl jetzt nicht, oder?" Bereitwillig zog er das
Hemd aus, während ich mich über seinen Schwanz hermachte. "Warte
Ivy!", sagte er. "Was ist mit Mama?" Ich lachte: "Die ist völlig
erledigt und schläft fest!", meinte ich und beugte mich runter zu
seinem Schwanz. Dann leckte ich das gute Stück schön von allen
Seiten ab, bevor ich es in den Mund nahm. Er stöhnte sofort auf.
"Wir sollten das nicht tun!", schnaufte er. Aber das Blasen war
schöner, als die Vernunft. Ich ließ ihn meine harten Nippel lecken
und anschließend meine nasse Pussy. Ich brauchte mich nur umdrehen
und den Slip zur Seite ziehen, dann konnte er mich noch mal von
hinten richtig ablecken. "Und jetzt besorge es mir!", forderte ich
ihn auf. Er kam hoch und schob seinen Steifen sofort zwischen meine
Schamlippen. Ich stöhnte auf und dann saß er tief in mir.
Mit festen Stößen fickte er mich. Ich konnte mich gerade noch an der
Arbeitsplatte festhalten. Dann hob er mein Bein. Letztendlich saß
ich auf der Arbeitsplatte und er stand vor mir, um ihn wieder
einzuführen. Ich war im Lustrausch. Er fickte mich nach strich und
faden. Als wir beide geil genug waren, fingen wir das Knutschen an.
Dann fing er an zu keuchen und ich kam zum Orgasmus. Er zog ihn aus
mir und spritzte mir meinen Venushügel voll. Da war er ja mal
wirklich heftig gekommen. Vielleicht war es ja schöner, als in der
Küche nur zu wichsen. Ich stieg von der Küchenzeile und sah ihn
zufrieden an. "Glaub mir, Benno! Diese Lana hat dich einfach nicht
verdient, okay? Ich gehe jetzt duschen und du gehst ins Bett, klar?"
Er nickte und verschwand. |