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"Wer am nächsten Freitag verkleidet als Frau mit Gesichtsmaske zu
unserer Gartenparty kommt, hat freien Eintritt! Alle anderen, die
sich nicht verkleiden, bezahlen tausend Euro Eintritt. Echte Frauen
sind nicht eingeladen." So steht es auf der Einladungskarte von
meinem Freund Harry und ich muss schallend lachen. Solche
ausgefallenen Sachen sind typisch für ihn. Ich rufe meinen besten
Freund und meinen Steuerberater Lukas an, der dieselbe Einladung
erhalten hat. Der Eintritt stört uns nicht, denn jeder aus unserer
Clique ist mindestens wohlhabend, manche sogar mehr. Alle haben wir
entweder tolle, große Wohnungen oder Häuser, so wie Harry. Ich will
kein Haus mit all der Arbeit, mir ist mein sehr großes Penthouse mit
riesiger Terrasse und Blick auf die Stadt lieber. Wenn ich auf
Urlaub fahre, Alarmanlage ein und zusperren. Mehr nicht. Zu den
Festen von Harry kommen neben seinen Freunden auch jede Menge seiner
Bekannten, denn seine Partys sind legendär, exzessiv und dauern
manchmal bis in die frühen Morgenstunden. "Lukas, was meinst du,
sollen wir den Tausender bezahlen oder machen wir uns den Spaß, uns
zu verkleiden. Wenn wir perfekt geschminkt sind, kann uns niemand
erkennen, außerdem tragen wir eine Gesichtsmaske". "Hm, ich weiß
nicht so recht, aber ich denke, ich kann mich mit der Idee, als
"Frau" zu gehen, anfreunden. "Gut, dann bestellen wir im Internet
alles und ich organisiere eine bekannte Kosmetikerin, die uns bei
mir oder dir - egal - vor dem Fest schminkt". "Okay, dann am Freitag
um sagen wir 16 Uhr bei dir." Wir verabschieden uns und ich gehe
zurück zu meinen Akten. Abends komme ich in mein Penthouse - es ist
Sommer und heiß - und setze mich mit einem kühlen Glas Champagner
auf die Terrasse unter das Sonnensegel. In der Zwischenzeit wird die
Aircondition aufgedreht und ich fahre meinen Laptop hoch und gehe
auf die Seite von einem Onlineshop - Damenbekleidung und Schuhe.
Insgeheim gefällt mir die Idee, als Crossdresser herumzulaufen, und
das sogar in der Öffentlichkeit, denn einige Male habe ich Bilder
von Crossdressern gesehen und mir gedacht, dass sie schöner sind als
so manche Frau. Könnte bei mir vielleicht auch gelingen, denn ich
bin 43 Jahre alt/jung, sehr attraktiv, 180 cm groß, durch mein
intensives Langlauftraining eher schlaksig gebaut, nicht muskulös
und habe lange Beine - Grundvoraussetzung fürs Laufen. Tja, was soll
ich mir kaufen? Wie soll ich mich anziehen? Da es wahrscheinlich
heiß sein wird, scheiden lange Kleider oder Hosen aus. Also ein
Minirock muss her. Nein, ich entscheide mich, von unten nach ober
einzukaufen. Aber wozu gibt es das Internet? Ich gehe auf
Crossdresser-Seiten und schaue mir an, was "Frau" so trägt, um mich
inspirieren zu lassen. Gleichzeitig werde ich beim Betrachten der
Bilder plötzlich richtig geil und muss mir einen runterholen, so
aufgewühlt bin ich. Kann ich auch machen, da ich seit 1 Monat allein
lebe, nachdem mich meine Freundin mit ihrer besten Freundin erwischt
hat. Egal, andere Mütter haben auch schöne Töchter, und bei meinem
Aussehen und beruflichen Position kein Problem, nicht eine tolle
Frau an meine Seite zu ziehen. Da Sommer ist, erst Peeptoes in gelb
mit High Heels, als Backup auch noch Riemchensandaletten in gelb,
dann halterlose Strümpfe in grau, zwei Bleistift - Miniröcke, einen
in gelb, den anderen in grau und eine graue, transparente Bluse mit
langen, weiten Ärmeln. Ganz wichtig die Perücke: schwarz,
Pagenschnitt vorne und glattes, schulterlanges Haar hinten. So, das
darunter muss auch noch her: ein paar sexy Stringtangas und einen
Push-up-BH ohne Träger. Da sehe ich noch etwas, was ich dazu
bestelle: einen geilen schwarzen Stringbody - wer weiß, wozu man das
brauchen kann. Schminkzeug brauche ich keines zu kaufen, denn das
wird die Kosmetikerin mitbringen. Halt, zwei Augenmasken aus Spitze
mit Federverzierung kommen auch noch in den Einkaufswagen. Upps,
Frauen tragen doch immer Handtaschen, und wenn ich schon "Frau"
werde, dann her mit einer gelben Handtasche mit kurzen Riemen, die
ich mir so um den Unterarm hängen werde. Bestellung abgeschickt ,
Laptop zugeklappt und den Abend mit einem guten Glas Champagner
genossen. Ein paar Tage später ist das Paket da, ich mache es
freudig erregt auf und betrachte meine Einkäufe. Zuallererst
probiere ich die Schuhe, denn das Gehen mit Absätzen muss geübt
werden. Fast wäre ich ausgerutscht, denn ich mache mit den
High-Heels Schritte, wie ich es gewohnt bin. Also umlernen und
kleine Schritte machen und das Bein vor das andere zu setzen, das
heißt nicht breitbeinig gehen. Dabei, und das gefällt mir, schwingt
man die Hüften wesentlich mehr als bei einem Männerschritt. Auch die
halterlosen Strümpfe probiere ich - was für angenehmes Gefühl auf
der Haut, nur muss ich mir vor der Party die Beine rasieren. bzw.
mir noch eine Enthaarungscreme kaufen. Eine Woche vor der Party, es
ist sowieso ein regnerischer Tag, will ich mich - bis auf das
Make-Up - einmal transformieren. Ich trage die Enthaarungscreme auf
und gehe danach in die Dusche. Herrlich, diese glatte Haut, ich
streiche mir über meinen ganzen Körper und fühle mich wohl und werde
etwas geil. Dann eine gründliche Rasur und etwas Rouge und einen
Lippenstift auftragen, was meine Exfreundin bei mir im Badezimmer
vergessen hat. Dann rein in den sexy G-String, wow, das Spannen
zwischen den Pobacken ist richtig angenehm, den BH mit
Silikoneinlagen angelegt - spannt das angenehm - und um mich
endgültig zu stimulieren - kleine Nippelklemmen an meinen
Brustwarzen festgemacht. Die halterlosen Strümpfe angezogen, und
rein in die Peeptoes und die Perücke aufgesetzt, ein paar Schritte
gegangen - und ich bekomme einen Prügel, so hart wie noch nie. Wow,
ist das angenehm und ich will, seit ich "Frau" bin, meinen Arsch
verwöhnen. Da fällt mir ein, dass meine Freundin einen kleinen Dildo
hatte mir Saugfuß, mit dem sie sich, wenn ich nicht zu Hause war,
vergnügte. Wo ist dieses verdammte Ding, ich suche überall und zum
Schluss finde ich ihn im Nachtkästchen im Schlafzimmer. In der
Zwischenzeit bin ich nur mehr geil, nehme den Dildo ins Bad, setze
ihn auf den Marmorboden und ich knie auf den Boden, lasse die Beine
immer weiter auseinander gleiten, bis ich die Spitze des Dildos an
meiner Rosette spüre. Schnell noch etwas Vaseline auf den
Gummischwanz und ich überwinde erst einmal den Schließmuskel mit der
Eichel des Dildos. Tut weh, atme tief durch und warte einige Zeit,
bis der Schmerz vergangen ist, dann lasse ich mich Zentimeter um
Zentimeter mehr fallen, bis der kleine Freund ganz in meiner
Arschfotze verschwunden ist. Ein angenehmes, wohliges und
gleichzeitig megageiles Gefühl stellt sich ein und ich fange an zu
wichsen. Es dauert nicht lange, ich stöhne auf und spritze Schub um
Schub auf den Boden. Mensch, das war gut und angenehm. Was mich
stutzig macht, als Mann hatte ich noch nie das Bedürfnis, etwas im
Arsch zu haben, mit der Verwandlung in eine "Frau" habe ich den
Wunsch, gefickt zu werden. Okay, sollte der Wunsch wieder auftauchen
- einen Dildo habe ich, der mich zum Abspritzen bringt. Danach bin
ich entspannt und übe ein bisschen das Gehen mit den Heels, was
schon super klappt, dass ich, wie gesagt, feminin gehe und nicht
maskulin. Auch das Niedersetzen, das Überschlagen der Beine und mehr
muss noch geübt und feminisiert werden. Für heute reichts und ich
retransformiere mich wieder zum Mann, sprich in schminke mich ab und
ziehe mir wieder Shorts und T-Shirt an. Der Tag der Party ist da -
Lukas ist am frühen Nachmittag mit all seinen Einkäufen zu mir
gekommen - seine Freundin ist sauer, dass das eine reine Männerparty
ist und sie nicht mitkommen kann - und wir hängen erst mit Kaffee
und dann mit einem Champagner auf der Terrasse ab und warten auf die
uns bekannte Kosmetikerin. Wir haben schon vorgearbeitet, in dem wir
in den Bädern die Körper enthaart und uns perfekt rasiert haben. Es
läutet, Claudia ist da mit einer Kollegin, denn uns beide könne sie
nicht in der Zeit fertigmachen, denn neben dem perfekten Gesicht
inklusive künstlichen Wimpern müssen auch Zehennägel gestrichen
werden und die aufgeklebten, langen Fingernägel. "Timo, wie willst
du geschminkt werden? Dezent oder ein ganz wenig nuttig/Drag?" Ich
entscheide mich für das Zweite und sie beginnt ihren Job, während
Lukas im Gästebad bearbeitet wird. Ich schaue fasziniert zu, wie ich
immer weniger Timo werde und immer mehr "Frau". Die Grundierung und
das Make-Up eher dunkel und streng, die Lidschatten in
grau-dunkelgrau, der Kajalstift stark, die künstlichen Wimpern
aufgeklebt und bearbeitet und zum Schluss die schwarze Perücke
aufgesetzt. Hey, ich bin verliebt in die Frau, die mich im Spiegel
anschaut. Dann werden die künstlichen Fingernägel aufgeklebt und die
und die Zehennägel in einem satten rot gestrichen. Die Lippen in
demselben Farbton und dann noch ein Gloss. Damit ich mich im Laufe
des Abends nachschminken kann, lässt mir Claudia den Lippenstift und
das Rouge da. Ich kann es ja mitnehmen, werde ich doch eine
Handtasche tragen. Ich bezahle die beiden Kosmetikerinnen und
beginne mich umzuziehen, wie ich es schon geübt habe: G-String - und
wieder stellt sich das geile, gute Gefühl ein, die halterlosen
Strümpfe in grau, den trägerlosen BH, die Bluse, den gelben
Bleistift - Minirock und zum Schluss schlüpfe ich in meine gelben
Peeptoes. Was mich fasziniert - sowohl Finger- als auch Zehnnägel
sieht man wunderbar. Geil ist das alles. Mein Freund Lukas ist
ähnlich gekleidet, nur andere Farbtöne, aber was sage ich Lukas
-auch er ist fast nicht zu erkennen. Dann probieren wir beide unsere
Gesichtsmasken - nicht einmal unsere engsten Freunde könnten uns in
dieser Aufmachung wiedererkennen. In der Zwischenzeit ist es schon
20:30, das Taxi ist da und wir fahren mit dem Lift runter und
trippeln zum Auto. Wir lachen beide los, als wir das Gesicht des
Taxifahrers sehen. "Bitte zu dieser Adresse", die Kostümparty ist
schon im Gange". "Meine Damen - Kompliment - wenige Frauen schauen
so scharf aus wie sie." Wir bedanken uns für das Kompliment. Bald
sind wir vor dem Haus von Harry am Stadtrand und gehen hinein. Von
draußen schon hören wir den höheren Geräuschpegel - Musik, Stimmen
und Lachen. Erst bevor wir uns endgültig in den Trubel werfen,
setzen wir unsere Masken auf und sind überrascht, wie viele "Frauen"
anwesend sind, nur sind die meisten "Frauen" relativ groß. 2/3
"Frauen", 1/3 Männer. Insgesamt schätze ich, dass ungefähr 80
Menschen hier sind, aber es trudeln noch immer welche ein. Eine
Kellnerin geht mit einem Tablett mit Champagner herum, wir bedienen
uns, da es doch komisch ist, in der Halb-Öffentlichkeit in
Damenklamotten herumzulaufen und spülen unsere Nervosität runter,
und dann trennen sich die Wege von "Frau" Lukas und mir. Ihn kann
ich natürlich aus allen erkennen, kenne ich doch seine Kleiderwahl
und die Maske. Ich lasse mich treiben, plaudere hier ein paar Worte,
wobei ich versuche, meiner Stimme eine etwas höhere Stimmlage zu
geben, was mir auch gut gelingt. Ich erkenne keinen einzigen, wobei
ich mir sicher bin, mindesten 50 im Normalzustand zu kennen, aber
dieses Gefühl der Anonymität ist nicht ganz unerotisch, speziell
zusammen mit dem eng sitzenden String, dessen Band so herrlich
zwischen meinen Pobacken reibt und der Druck durch den BH. Alle sind
bester Laune, es bilden sich keine Gruppen, da niemand jemanden
kennt, es steht jeder mit jedem herum, prostet sich zu und lacht.
Hie und da greift ein Mann anerkennend auf meinen Arsch und lächelt.
Das Buffet ist aufgebaut und wir bedienen uns - ich halte mich an
die Krustentiere und trinke Riesling - perfekt gekühlt. In der
Zwischenzeit ist es fast Nacht, die Gartenbeleuchtung dezent
aufgedreht, speziell die Poolbeleuchtung gibt angenehmes Licht und
die Musikband beginnt zu spielen, eher sanfte, langsame Nummern.
Plötzlich fordert mich ein ca gleichaltriger, gutaussehender Mann
auf, mit ihm zu tanzen. Er ist, obwohl ich 8 cm Heels anhabe, etwas
größer als ich. Ich Stelle meine Handtasche ab und hänge mich bei
ihm ein und gehe zur Tanzfläche neben dem Pool. Es haben sich schon
einige Pärchen gebildet, es wird getanzt, gelacht - ganz einfach
eine sensationelle Atmosphäre. Jetzt muss ich umdenken, dass ich als
"Frau" geführt werde und lehne mich in den starken Arm meines
Tanzpartners und lehne meinen Oberkörper weit zurück . Es ergibt
sich automatisch, dass er mit seinem Bein zwischen meine Schenkel
kommt und ich bilde mir ein, er macht es stärker als nötig, aber was
soll's, ich genieße. Natürlich spüre ich, wie sein Schwanz gewaltige
Ausmaße annimmt und gegen mich drückt, aber ich habe dasselbe
Problem. So tanzen wir, Steifen an Steifen, als er sich vorbeugt und
mich auf meinen Hals küsst. Ich lasse es zu und lächle ihn an, damit
nicht aufzuhören, wir tanzen immer mehr weg von der Tanzfläche, bis
wir in einer eher dunklen Ecke gelandet sind, wo er plötzlich den
Tanz unterbricht, um sich vorzubeugen und mich zu küssen. Ich lasse
es zu, öffne die Lippen und es entwickelt sich ein wildes Spiel mit
unseren Zungen. Dabei fährt er mit seiner freien Hand auf meinen Po
und drückt mich ganz zu ihm, damit ich seinen Prügel spüren kann.
Ich bin etwas verwirrt, denn sich verkleiden - ja, aber einen Mann
küssen? Dennoch erwidere ich seine fordernden Küsse und die Zungen
spielen verrückt, während er seine Hand auf Wanderung schickt,
speziell auf meine Pobacken, die er angenehm durchknetet. Er nimmt
mich an der Hand und wir gehen ins Haus. Überall haben sich schon
Pärchen gebildet und wir waren nicht die einzigen, die geschmust
haben. Mein "Partner" scheint ein enger Freund von Harry zu sein,
denn er geht zielstrebig in den 1 Stock in Richtung Badezimmer und
beginnt, mich intensiv zu küssen und fährt unter meinen Rock und
streichelt über meinen steinharten Schwanz. Ich glaube, ich
explodiere und werde rattenscharf und mache etwas, was ich mir nie
vorstellen hätte zu können dass ich es mache: ich gehe auf die Knie,
öffne seine Hose, da springt mir schon sein Prügel entgegen und ich
gebe ihm einen Blowjob vom Feinsten. Er stöhnt und bitte mich,
aufzuhören, andernfalls er abspritzt. Das ist mit egal und ich
sauge, blase, bis ich merke, dass er sich verkrampft, stöhnt und
unter einem animalischen Laut mir sein Sperma in den Rachen pumpt,
das ich zum Teil schlucke, und einen Teil auf den Boden tropfen
lasse, da die Menge eindeutig zu groß war. In diesem Moment öffnet
sich die Tür und jüngerer Mann kommt herein, schaut unserem Treiben
fasziniert zu und beginnt seinen Kolben auszupacken und zu reiben.
Ich erschrecke, denn ich kenne diesen Typen, denn ich habe beruflich
manchmal mit ihm zu tun, aber er kann mich nicht erkennen - Glück
gehabt. Während der Ausgesaugte zusammenpackt und geht, nicht ohne
"Das war phantastisch" gesagt zu haben, hilft mir der Junge auf und
beginnt mich streicheln. Ich lehne mich in Richtung Spiegel, habe
die Beine weit gespreizt und lasse es zu, dass er den Mini
hinaufschiebt und an meiner Rosette zu spielen beginnt. Er küsst
meine Pobacken, die ich ihm bereitwillig entgegenhalte. Er versucht
unter Zuhilfenahme von Spucke, mir einen Finger in den Arsch zu
stecken, was nicht funktioniert, daher schaut er im Kasten nach
einer Vaseline, wird fündig, schmiert mir die Rosette ein und
schiebt einen Finger ganz langsam in mich hinein. Ein Schmerz
durchzuckt mich, aber der geht über in ein angenehmes Gefühl. Als
hätte er meine Gedanken gelesen, beginnt er mich mit einem Finger zu
ficken, und ich werde fast wahnsinnig vor Genuss und beginne zu
stöhnen, was ihn noch mehr motiviert, mich heftig zu ficken. Dann
ein zweiter Finger und dann ein dritter - ich genieße nur mehr und
will jetzt seinen Prügel in mir spüren. Ich greife in meine
Handtasche und hole ein Kondom heraus, das ich ihm wortlos über die
Schulter reiche. Ich schaue in den Spiegel: Da stehe ich also mit
weit gespreizten Beinen in hochhackigen Schuhen, der Mini über de
Hüften geschoben mit einem lustverzerrten Gesicht und warte, dass
mein Liebhaber endlich in mich kommt. Und dann ist es so weit, er
setzt an und schiebt langsam seine Eichel in mich, um kurz zu warten
und mir dann den Rest, und der ist gewaltig, hineinzuschieben. Der
Schmerz vergeht und wird ersetzt durch Geilheit und Genuss. "Jetzt
fick mich, zieh mich durch, mein Lieber" höre ich mich sagen und er
erfüllt mir meinen Wunsch, nimmt mich an den Hüften und rammt sein
Gerät in mich. Ein Wahnsinn, da lasse ich mir einen Schwanz in
meinen Männerarsch schieben, eigentlich bin ich eine Transe, schießt
es mir durch den Kopf, aber es ist mir in dem Moment egal, denn ich
will jetzt nur mehr abspritzen und reibe an meinem zum Bersten
harten Kolben. Mein Stecher bäumt sich auf und schreit seinen
Orgasmus heraus, den ich in derselben Sekunde auch habe und ich
spritze alles auf den Marmorboden. Er zieht ihn heraus, wirft das
Kondom in den Müll, sagt "Danke, vielleicht sehen wir uns wieder"
und geht, während ich noch immer dastehe mit meinem Rock über den
Hüften, meinen schlaff werdenden Schwanz in der Hand und nach Luft
hechle. Vom Anwalt zur Schwanznutte denke ich mir, aber was soll's,
es ist passiert und ich habe es genossen. Ich richte meine Kleidung,
lege etwas Rouge auf ziehe den Lippenstift nach und mische mich
wieder unter die Gesellschaft. Ich scheine nicht der Einzige zu
sein, der heute gefickt wird, denn es sind viele Pärchen, die eng
umschlungen sind irgendwohin gehen manchmal auch "Frau" und "Frau",
sich küssen und streicheln - da sehe ich auch Lukas, der
händchenhaltend mit einem Mann in Richtung Gartenlaube geht. Jetzt
wird er auch seine Unschuld verlieren, denke ich und lache in mich
hinein. Ich setze mich in die Loungegruppe neben dem Pool,
überschlage lasziv meine Beine, trinke einen Riesling und lausche
der Musik, als sich eine wunderschöne "Frau" zu mir setzt , mir
zuprostet und lächelt. Wir plaudern ein wenig, trinken den Rest und
dann stehe ich auf, setze mich neben die Schönheit. Lege meinen Arm
um sie und küsse sie, was sie erwidert und wir beginnen ein Spiel
mit unseren Zungen. "Lass uns gehen" sage ich, nehme sie an der Hand
und gehe ins Haus. Jetzt will ich einmal den aktiven Part übernehmen
und diese "Frau" verrohren, denn ich bin schon wieder geil,
verstärkt natürlich dadurch, dass ich schon gevögelt wurde, auf
Grund der erotischen Stimmung und wegen des Alkohols. "Sie" trippelt
neben mir, wir gehen in das Gästezimmer im 1. Stock und beginnen uns
leidenschaftlich zu küssen, während unsere Hände gleichzeitig
überall sind. "Nimm mich" sagt meine Gespielin ganz leise, fast
gehaucht. Das ist genau, was ich wollte, denn ich selbst habe ja
schon eine Ladung Sperma geschluckt und bin in meine Arschfotze
gefickt worden, daher fehlt mir nur noch das. Ich drehe "sie" um,
damit ich das kurze Etuikleid öffnen kann, das zu Boden fällt. Dann
steht sie vor mir mit einem geilen BH, String, halterlosen
,schwarzen Strümpfen und Pumps mit mindestens 10 cm Absätzen. Die
Perücke blond, Mittelscheitel und bis zu den Schultern gelockt.
Dezent geschminkt mit einem roten Schmollmund und der Augenmaske.
Keine Idee, wer vor mir steht, aber die Erscheinung ist perfekt. Ich
lasse meinen Minirock ebenfalls fallen, und lege meine zukünftige
"Geliebte" auf den Rücken, hole aus meiner Handtasche die Vaseline,
die ich aus dem Bad mitgenommen habe und spiele an der Rosette.
"Sie" zieht die Beine hoch und spreizt sie, dass ich besseren Zugang
habe, was ich sofort ausnütze, indem ich ihr einen Finger langsam
hineinschiebe. Sie bäumt sich auf und streckt mir den Hintern noch
mehr entgegen und ich nehme einen zweiten und dritten Finger und
beginne, meine "Gespielen" zu ficken, dass die nur mehr winselt und
stöhnt. "Sie" wirft den Kopf hin und her und das ist das Signal für
mich, mein Kondom überzustreifen und "sie" zu ficken. Ich habe die
Rosette sehr gut gedehnt und kann schnell eindringen, was mit einem
Stöhnen goutiert wird. Und dann beginne ich einen Ritt, ich ramme,
ich ficke, ich stoße wie ein Irrer, denn es ist im Darm so angenehm
eng und ich fühle mich gut. Gleichzeitig bearbeitet meine
"Gespielin" ihren Prügel und schon spritzt "sie" in hohem Bogen das
Sperma auf die Brust und auf den Bauch, was ich so geil finde, dass
in dem Moment auch ich meinen Abgang habe, und welchen. Hätte ich
kein Kondom, ich hätte wahrscheinlich den ganzen Darm ausgeschäumt,
so viel spritze ich ab. Eine kurze Zeit kuscheln wir noch, bevor ich
mich wieder anziehe, das Kondom entsorge und mich wieder unter die
Gäste mische. Meine Knie sind etwas weich - kein Wunder nach dem,
wie der Abend sexuell verlaufen ist. Eine weitere "Frau" lächelt
mich an, aber ich winke ab, ich kann weder aktiv noch passiv - ich
bin ausgelaugt. Da kommt auch noch Lukas des Weges und wir rufen ein
Taxi, das uns zu mir bringt, wo er sich wieder abschminkt, um dann
zu sich nach Hause zu fahren. Im Taxi hat er mir gestanden, dass ihm
die Party extrem gefallen hat und er hofft, dass Harry bald wieder
eine veranstaltet. Ich habe mich noch in meinen Frauenkleidern auf
die Terrasse gesetzt und nachgedacht, was heute passiert ist, aber
nichts bereut. Die nächste Zeit ist etwas komisch, denn wenn ich
Freunde oder Bekannte getroffen habe, habe ich immer nachgedacht,
dass ich vielleicht den einen oder anderen gefickt habe
beziehungsweise von ihm gefickt wurde. |