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Wie ich zur versauten Bitch wurde

Mein Freund Carl und ich sitzen an einem Winterabend in unserer Stammbar in der Stadt und genehmigen uns ein Drink nach den anderen. Unsere Beziehungen sind bei uns beiden nach mehreren Jahren gescheitert. Es gab unbegründete Eifersuchtsszenen, für welche wir unseren Frauen keinen ernsthaften Anlass gegeben hatten. Aber jetzt sitzen wir beiden Männer, Mitte vierzig, ziemlich erfolgreich und selbständig, hier und saufen uns den Frust weg. Sicherlich haben wir mit unserem recht guten Aussehen und der soliden Existenz keine Probleme, irgendwelche Mädels aufzureißen, aber auf Dauer wird das etwas unbefriedigend.

"Lass uns, in Ermanglung eines Rockes, Weihnachten bei Dir feiern, dazu etwas leckeres zu Essen liefern lassen und deinen Weinvorrat plündern" meint Carl. "Wer weiß, vielleicht siehst Du doch einen Rock" gebe ich zurück. Ich ernte nur ein erstauntes Gesicht meines besten Freunds, aber keine weitere Frage. In diesem Moment dachte ich daran, dass ich einen lang gehegten Wunsch voll ausleben könnte, nämlich Crossdressen. Irgendwie faszinieren mich Männer, die so perfekt gestylt sind, dass sie locker als Frauen durchgehen könnten. Und jetzt sind es noch sieben Wochen bis Weihnachten, da habe ich noch genug Zeit, meine Transformation zu üben, speziell das Schminken. Ich habe in einem Video mal gesehen, wie ein Make-up Artist eine uralte Frau so geschminkt hat, dass sie als mittelalterliche Sexbombe durchgegangen wäre. Ich selbst bin mittelgroß und schlank, äußerst attraktiv und da ich Ausdauersport betreibe, speziell Langlaufen, genauso wie Carl, der ebenfalls durchtrainiert ist und kein Gramm unnötig am Körper hat.

Die Idee hat mir einen Kick gegeben und so setze ich mich an meinen PC und gehe auf einen Onlineshop, und da auf die Seite für Damenbekleidung. Ich fange an, einen Rock zu suchen, da ich ja Carl gesagt hatte, dass er vielleicht einen Rock sehen wird. Bald ist ein Bleistiftminirock in grau gefunden, ein weiterer knielang, dann schwarze Pumps und Peeptoes mit hohen Stilettoabsätzen, geile Pantoletten ebenfalls. Weiter mit halterlosen Strümpfen in schwarz, einem Push-up-BH, ebenfalls in schwarz , Silikoneinlagen und verschiedene String Bodys. Eine transparente Bluse, die mehr herzeigt als sie verdeckt, kommt ebenfalls in den Einkaufskorb. Da ich schon im Einkaufsrausch bin, geht es weiter mit zwei Strumpfbandgürteln, Straps Strümpfen, String Tangas, einem bodenlangen und einem kurzen Negligé und zum Schluss zwei schulterlange Perücken, einmal in schwarz und die andere in brünett. Dann zu den Schminktipps auf Video, alles angesehen, um danach weiter meinen Einkaufskorb zu füllen: Konturstifte, Concealer, falsche Wimpern, Wimperndusche, Kajalstift, verschiedene Make-ups und Rouge, Pinsel und Schwämme, Lippenstifte und Gloss, usw. Bestellung abgeschickt und zu Bett gegangen, aber etwas nervös, wie ich als "Frau" wirken würde.

Die nächsten Tage habe ich in meiner Kanzlei unkonzentriert gearbeitet, aber zum Glück haben meine angestellten Anwälte mehr gearbeitet. Ich habe nämlich immer wieder verfolgt, wann die Lieferung ankommen wird. Endlich ist sie da, ich breite die Schätze im Wohnzimmer aus und beginne damit, mich erst zu rasieren und dann die ersten Versuche, mich zu schminken. Die ersten Versuche sind eine Katastrophe - ich wirke eher wie ein Zirkusclown als eine Frau, aber in den nächsten Tagen wird das Ergebnis immer besser. Dazwischen wieder Tipps aus dem Internet mit dem Ergebnis, dass ich nach zwei Wochen perfekt geschminkt bin, inklusive der künstlichen Wimpern und perfekt nachgezogenen Augenbrauen. Auch meine Finger - und Zehennägel habe ich in einem satten rot lackiert. Regelmäßig treffe ich Carl in einem Restaurant oder in unserer Stammbar, er sprich mich aber auf das Thema "Rock" nicht an.

Endlich ist der Weihnachtstag da und ich freue mich auf meine Transformation. Vom Delikatessenhändler lasse ich schon mittags die Bestellung liefern - ich will ja nicht, dass er mich in Frauenkleidern und voll geschminkt - sieht, und mache mich ans Werk. Erst die Enthaarungscreme auf den Körper und ab in die Dusche, das Ganze wird wiederholt, bis mein Körper glatt ist wie nie zuvor, danach die beste Rasur und eine wohltuende Lotion auf den Körper aufgetragen. So, jetzt kann ich zur "Frau" werden.

Erst das Haarnetz aufgesetzt, um mich schminken zu können, was mir phantastisch gelingt. Habe ich auch oft genug geübt. Wimpern aufgeklebt und die schwarze Wimperndusche darauf. Die Augenlider werden grau-dunkelgrau - etwas anrüchig - geschminkt, das Gesicht bekommt nach der perfekten Verteilung des Concealers und des Contouring ein Rouge aufgelegt. Das Ergebnis- ich fühle mich immer femininer, speziell als ich die brünette Perücke aufsetze, könnte ich in meiner Geilheit abspritzen.

Ich habe Angst, dass ich bei jedem Kleidungsstück, das ich anziehe, abspritze, daher mache ich Handarbeit, um meinen Druck abzulassen. Dann geht es, da es schon Nachmittag ist und Carl in zwei Stunden kommen wird, weiter. Ich ziehe mir meinen String an - jetzt passt mein Schwanz endlich halbwegs hinein, dann den BH mit den Silikoneinlagen, die halterlosen Strümpfe werden über die glatten Beine gezogen - wow, was für ein geiles Gefühl, dieses Material zu fühlen, dann den engen Rock an, die transparente Bluse und in die Pumps.

Da ich auch das Gehen mit den Pumps seit der Lieferung des Öfteren geübt habe, gelingt mir das einwandfrei und ich mach eher kleine, feminine Schritte. Was mich im großen Spiegel anschaut, wirft mich um - ich bin verliebt in die "Frau", die mich anschaut, die Transformation ist gelungen. Jetzt bin ich neugierig, was Carl dazu sagen wird.

Pünktlich um 18 Uhr läutet es, mein Herz schlägt vor Nervosität schneller als bei einem 20 Kilometerlauf, ich drehe das Licht auf niedrige Stufe und öffne meinem Freund. Ich begrüße ihn mit "Ich habe dir gesagt, dass du vielleicht einen Rock sehen wirst". Schweigen, Carl schaut mich lange an:

"Phantastisch, wie du ausschaust. Wüsste ich nicht, dass ich bei dir bin, ich hätte gedacht, bei einer fremden, schönen Frau gelandet zu sein". Mir fällt ein Stein von Herzen, wir umarmen uns und ich tripple mit meinen High-Heels ins Wohn-Esszimmer, wo schon alles für unser Weihnachtsfestessen hergerichtet ist. Die Stimmung ist einzigartig, das notwendige Licht kommt aus der Großstadt durch die Panoramascheiben des großzügigen Penthouses und ich habe nur eine Stehlampe aufgedreht.

Ich öffne gleich eine Magnumflasche Champagner, weil ich noch immer etwa nervös bin und schenke uns einen großen Schluck ein. Nach einigen Gläsern entspanne ich und beginne, mein "Frausein" zu genießen. Außerdem sagt Carl, dass ich außer erotisch nur phantastisch aussehe - Mann/Frau, das tut gut. Wir beginnen unser Schlemmermahl mit Austern, Kaviar und allem, was gut und teuer ist, dazu trinken wir den herrlichen Champagner, die Stimmung ist gelöst und könnte nicht besser sein. Natürlich stehe ich beim Nachschenken aus dem tiefen Sofa auf, um meinen Hinterteil provokant zu zeigen, beim Sitzen überschlage ich meine langen Beine so weit, dass der Minirock noch weiter hinaufrutscht und Carl den Rand der Halterlosen sehen muss, und generell bin ich locker und bereit, mich treiben zu lassen. Bei Carl merke ich, wie er immer wieder auf meine Beine schaut, bis er fragt.

"Timo, würdest du mir zeigen, was du unter deinem Mini anhast"?

"Natürlich, aber nur schauen", ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm, ziehe meinen Rock bis über die Hüften und drehe mich so um, dass ich ihn beobachten kann. Carl schaut auf meinen geilen String, auf die Halterlosen, die High Heels und dann fragt er: "darf ich dich doch einmal berühren?"

Ich gehe auf ihn, dessen Hose schon zu platzen droht, zu, beuge mich zu ihm und gebe ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund, ich öffne meine Lippen so wie er und wir beginnen ein wildes Spiel mit unseren Zungen. Das hätte ich mir nie gedacht, einen Mann zu küssen, aber als "Frau" ist es fast selbstverständlich.

Da spüre ich auch schon seine Hände, wie sie unter meinen Rock aufwärts fahren und meine Pobacken streicheln. Das und der Alkohol bewirken etwas, was ich mir vor einigen Wochen nicht im kühnsten Traum hätte vorstellen können: ich gehe auf die Knie, öffne Carls Gürtel, mache die Hose auf und nehme seinen voll erigierten Schwanz zärtlich in den Mund und beginne ihn zu blasen. Carl stöhnt, was mich noch mutiger werden lässt - jetzt sind alle Schranken gefallen - und ich beginne ein Zungenspiel, das mein Freund unterbricht, andernfalls er, wie er sagt, abspritzen würde.

Ich entkleide Carl, bis er völlig nackt ist, nehme in an der Hand und wir lassen uns in der Sitzgruppe mit Blick auf die Stadt nieder. Wir trinken einen Schluck Champagner, bevor wir uns wieder zärtlich küssen und am ganzen Körper streicheln. Carls Hand gleitet immer wieder meinen Rücken entlang abwärts in Richtung Pospalte, wo er mit seinem Finger an der Rosette spielt. Mich durchfährt ein wohliger Schauer, aber ich verspüre auch etwas Angst, da mein Po noch jungfräulich ist, ich aber den Schwanz meines Freundes in mir spüren möchte.

"Ich will, dass du mich zur Frau machst" hauche ich ihm ins Ohr, "aber zärtlich, denn das ist das erste Mal". Ich hole noch schnell eine Vaseline und beim Zurückkommen aus dem Bad lasse ich meinen Rock und meine Bluse fallen. Jetzt stehe ich nur mit String, BH, Halterlosen in High Heels vor Carl.

"Komm zu mir" höre ich ihn ganz leise. Ich bitte Carl, sich auf den Rücken zu legen, damit ich meine Entjungferung selbst timen kann und streiche seinen Penis, der sensationell in die Höhe ragt, mit reichlich Vaseline ein, ebenso meine Rosette, wobei ich schnell mit einem, und dann mit zwei Fingern das Loch etwas öffne. Es tut weh und ich habe etwas Angst, wie es sich anfühlt, wenn Carl mit seinem gewaltigen Gerät in mich kommt, aber meine Neugier und mein Wunsch, "Frau" zu sein, ist größer, ich schiebe den String etwas zur Seite und setze mich mit dem Gesicht zu ihm auf seine Oberschenkel, spreize meine Beine und lasse mich auf seinen Speer absinken.

Ganz langsam gehe ich es an, erst nur soweit, dass seine Eichel in mich eindringt. Ich verharre einige Zeit, denn ich muss mich daran gewöhnen, danach senke ich mich langsam Zentimeter um Zentimeter ab, bis ich Carls Schwanz zur Gänze in meiner Arschfotze habe. Der Schmerz vergeht und völlige Geilheit überrollt mich und ich beginne, ihn zu reiten. Immer wieder reite ich so, dass nur die Eichel weiter in mir ist, um mir dann die ganzen zwanzig cm einzuverleiben.

Ich kreise mein Becken, um ihn noch besser zu spüren, Carl hat die Augen geschlossen und stöhnt "oh, ist das ein Traum, dich zu ficken". Mein Schwanz hat sich in der Zwischenzeit aus dem String gearbeitet und ragt in die Höhe. Während mich Carl pfählt, umfasst er mein Gerät und fängt an, ihn zu wichsen.

"Das ist zu viel, ich fühle, wie es in meinen Eiern zu kochen beginnt. Ich spritze gleich ab" "ich komme auch gleich", stöhnt er und ich entlade mich auf seine Brust und auf seinen Bauch. Gleichzeitig spüre ich, wie sich Carl in mir entleert und meinen Darm füllt. Jeden Spritzer fühle und genieße ich und wünsche mir, er würde nicht aufhören, sein Sperma in mich zu pumpen.

Ich lasse mich - erschöpft - auf seine glattrasierte Brust fallen, während ich spüre, wie mir das Sperma herausrinnt, und fühle mich unendlich gut. Carl nimmt mich in seine Arme und wir verbleiben einige Zeit schweigend, uns aber ab und zu zärtlich küssend.

"ich komme gleich wieder" sage ich zu Carl, stehe auf und gehe in Richtung Badezimmer, er geht ins Gästebad. Dort setze ich mich auf den Rand der Badewanne und denke nach, was ich gerade gemacht habe. Bin ich schwul? Im Gedanken verneine ich, denn ohne Frauenkleider hatte ich noch nie den Gedanken und das Bedürfnis, einen Mann zu liebkosen oder zu küssen, aber in dem Moment, wo ich (fast ) eine "Frau" bin, gehe ich in der Rolle auf, sogar bis zum passiven Geschlechtsverkehr.

Diese Transformation legt anscheinend bei mir einen Schalter um, den ich anscheinend genauso schnell in die andere Richtung umlegen kann. Okay, damit kann ich sehr gut leben. Ich ziehe mich komplett aus, da meine Kleidung und Unterwäsche etwas Sperma abbekommen hat und ziehe mich um, denn jetzt will ich noch mehr von Carl spüren. Meine Bestellung beim Onlineshop war mehr als genug und ich ziehe mir einen Strumpfbandgürtel an, befestige meine Straps Strümpfe daran, meinen BH lasse ich an, frische mein Make-Up auf ziehe meinen Lippenstift, der durch die Küsse etwas abbekommen hat, nach und ziehe mir ein fast bodenlanges, durchsichtiges, dünnes Negligé an, und zu Schluss hinten offene Pantoletten mit einem fünf cm Absatz.

Neu gestylt tripple ich wieder ins Wohnzimmer in Richtung Carl, der nur ein "Wahnsinn, was ich da sehe" von sich gibt und seine Arme ausbreitet, in die ich mich sofort schmiege. Wir küssen uns zärtlich und er schickt schon wieder seine Hände auf Wanderschaft. Im Badezimmer habe ich schon gemerkt, dass diese Adjustierung eine Reaktion bewirken wird, denn der Anblick des Strumpfbandgürtels, des Strings darunter, kaum verdeckt durch das transparente Negligé war schon atemberaubend.

Carls Penis ist schon wieder erigiert und ich merke, wie er gierig ist, mich wieder zu ficken. Aber erst gehe ich in meiner Rolle als "Frau" auf , knie mich wieder zwischen seine Beine und schlecke über seine Eichel, was ihm ein Stöhnen entlockt, bevor ich meine Lippen darüber stülpe und seinen Penis so weit wie möglich in meinen Mund nehme, dabei schlecke, blase und sauge.

Plötzlich steht Carl auf, nimmt mich an der Hand und geht in Richtung Schlafzimmer, dort legt er mich auf den Rücken, ich bekomme einen Polster unter meinen Hintern und dann gibt mir Carl einen Blowjob vom feinsten. Ich denke, ich explodiere und bitte meinen Geliebten, damit aufzuhören, ansonsten mein Geilheit nach dem Abspritzen vorbei sei. Mein Negligé lasse ich an, da es sowieso vorne einen Schlitz hat bis zur Hüfte, Carl nimmt meine Beine, legt sie über seine Schultern und steckt mir sein Gerät recht schnell hinein. Da ich noch gut geschmiert bin von zuvor und auch gedehnt, stellt sich das Vergnügen und die Geilheit sofort ein.

Und jetzt fickt er mich wie von Sinnen, ich stöhne vor Genuss, "Fick mich fester, du Hengst" und "Gib mir alles" , "Mach mich zu deiner Frau" kommt aus mir und gleichzeitig streichle ich mein voll erigiertes Rohr, das schon dutzende Frauen glücklich gemacht hat, aber jetzt einem Mann gehört. Carl scheint das zu spüren, dann er zieht sich aus mir heraus und stülpt nochmals seine Lippen über meinen fast platzenden Penis. Und schon wieder fickt er mich in meine leicht wunde Arschfotze, ich genieße, und da wir beide davor voll abgespritzt haben, geht dieser Fick lange dahin, bis ich doch ein Ziehen in meinen Eiern spüre.

"Ich komme gleich, mein geliebter Carl". "Lass uns gleichzeitig kommen, mein Liebster" sagt er. Sein Tempo wird immer schneller, meines an meinem Rohr ebenfalls, ich spüre, wie sein Penis noch größer zu werden scheint, und schon pumpt er mir sein Sperma tief in den Darm, während ich meines auf meinen Bauch rinnen lasse. Er lässt sich auf mich fallen, mein Sperma wird zwischen uns verrieben und wir bleiben einige Zeit so liegen, bevor wir uns wieder frisch machen und ich mich zum dritten Mal umziehe, weil alles angesudelt ist.

Ich komme aus dem Bad mit meinen schwarzen Halterlosen, einem geilen String Body und Peeptoes - und einer jetzt schwarzen Perücke. Carl macht Anstalten, das Spiel von Neuem zu beginnen, aber ich halte ihn zurück, denn meine Geilheit ist ziemlich weg und außerdem tut mir mein Hintern weh unter der Behandlung meines sagenhaft bestückten Freundes. Wir setzen uns gemütlich nieder, Carl hat gierige, lüsterne Augen, aber ich kann einfach nicht mehr, und wir essen noch etwas von den feinen Delikatessen, trinken noch ein paar Gläser Champagner, bevor sich Carl mit dem Taxi nach Hause bringen lässt.

Erst wollte er bei mir übernachten , aber ich habe ihm erklärt, dass wir beide nicht neben einem Mann aufwachen wollen, er aber gerne wiederkommen kann, und er eine "neue Frau" kennenlernen wird, denn ich werde meine weibliche Garderobe natürlich massiv aufstocken. Carl ist weg, ich ausgepowert, trinke noch einen Schluck Champagner, ziehe meine Schuhe aus und schlafe auf dem Sofa ein. Ich brauche den Schlaf, denn morgen abends kommt Carl wieder zu mir. Ich wache spät auf und muss mich erst orientieren, was gestern abends geschehen ist. Ich habe noch immer meinen String Body und die halterlosen schwarzen Strümpfen an, die Perücke auf und bin geschminkt.

Ich habe mich von meinem besten Freund in meinen Arsch ficken lassen und es genossen. Natürlich tut mir mein Hintern weh, aber es war es wert. Erst einmal wieder rein in die Pantoletten und damit in Trippelschritten zur Espressomaschine, um meine Lebensgeister wieder zu erwecken. Ich habe gar nicht das Bedürfnis, meine Frauenkleidung auszuziehen - ich fühle mich in ihnen einfach wohl und der String spannt so angenehm zwischen den Pobacken. Da es schon gegen Mittag geht, muss ich mich aufraffen, etwas zu tun, denn Carl kommt am Abend wieder zu mir. Da hat sich etwas zwischen uns ereignet, was ich nicht erklären kann, aber es ist wohltuend.

Eine Körperenthaarung ist nicht nötig, aber abschminken muss ich mich schon und anschließend rasieren, um mich neu zu transformieren. Heute werde ich mich etwas intensiver schminken mit einem Touch von Dragqueen, aber nicht zu viel. Runter mit der Perücke, mit Feuchtigkeitstüchern abgeschminkt und ab in die Dusche, wo ich mir das heiße Wasser lange auf meinen Körper prasseln lasse - tut das gut. Dann schraube ich den Duschkopf ab und spüle mir meinen Darm aus - rein mit jeder Menge warmen Wassers - zudrücken - und dann auf dem WC entleeren. Diese Darmspülung wiederhole ich ein paar mal, bis ich völlig clean und bereit für Carls Prügel bin. Danach die beste Rasur, die ich zusammenbringe und wieder geht es los, mich in eine begehrenswerte, sexy Frau zu verwandeln.

Es ist wirklich komisch: in dem Moment, in dem ich als Mann herumlaufe, empfinde ich das, was ich gestern gemacht habe, als störend, aber in dem Moment, wo ich geschminkt bin, meine Perücke aufhabe und einen geilen Body anhabe, einfach nur mehr als geil. Ich bin etwas verwirrt, aber das kann nicht obsiegen, da ich unter Zeitdruck stehe, will ich mich doch für Carl schön machen.

ich beginne wieder mit meinem Make-up, die Augen werden intensiver geschminkt - mehr in dunklen Rottönen gehalten, als Zugabe heute habe ich mir lange Fingernägel aufgeklebt und in demselben Farbton gefärbt wie meine Lippen - Mann, ist das geil. Ich bekomme schon wieder während des Schminkens einen Steifen und muss Dampf ablassen, indem ich in die Waschmuschel meinen gesamten Samen abspritze. Gut, jetzt bin ich ruhig und kann weitermachen. Der Konturstift wird stärker als gestern aufgetragen und in einem dunkleren Ton, ebenso der Lidschatten, in intensiven Rottönen gehalten, ich fühle mich etwas nuttig, aber schön.

Danach lege ich eine Halskette an und Ohrringe - ich bin wirklich eine tolle Frau. Die schwarze Perücke auf und dann rein in die Klamotten: erst ein geiler schwarzer String, dann die halterlosen Strümpfe, gefolgt von den Peeptoes, dem Push-up-BH und dann rein in das schwarze, enge Mini-Etuikleid mit einem durchgehenden Reißverschluss vorne. Ist das geil, ich werde schon wieder zur Frau und will gefickt werden, will Frau sein, auf dem Rücken liegen und meinen Stecher auf mir, der mir seinen Kolben tief in meine Arschfotze steckt. Wow, diese Gedanken, dieses Gefühl habe ich erst, seit ich wieder Frauenkleider anhabe. Ich bin wirklich ein bisexueller Mann, den das Crossdressing völlig antörnt. Bei der Bestellung beim Onlineshop habe ich mir auch einen kleinen Dildo mit Standfuß bestellt, kleiner als der Riesenprügel von Carl, aber als Warm-up ganz gut. Also etwas Vaseline auf den Dildo und rein in meinen Arsch - ist das gut, aber nur unter der Prämisse, dass in wenigen Stunden Carl den Platz vom Dildo einnehmen und mich aufspießen wird.

So, jetzt bin ich fertig und warte nur mehr auf meinen Freund - Geliebten. Zum Essen habe ich nichts bestellt, wir werden uns ganz einfach eine Pizza kommen lassen, Wein habe ich selbst mehr als genug im Haus. Punkt 18 Uhr läutet es, Carl ist hier. Erregt öffne ich ihm die Tür, er kommt herein und sagt kein Wort. Er nimmt mich in den Arm und gibt mir einen zärtlichen Kuss, bei dem unsere Zungen wieder verrückt spielen. Er hat ein männliches Parfum aufgelegt, ich habe ein weibliches Chanel aufgelegt, das mich selbst antörnt und aufgeilt. Nach der Begrüßung gehen wir wieder ins Wohnzimmer und machen es uns gemütlich, trinken wieder Champagner und plaudern über das gestern Vorgefallene. Wir beide bereuen es nicht und freuen uns auf den Abend.

"Carl, würdest du bitte beim Pizzaservice bestellen?"

"Gerne".

Er ruft an und wir plaudern, und ich sitze wieder provokativ da, die Beine überkreuzt, den Rand der schwarzen Halterlosen sichtbar, die lackierten Zehennägel in meinen Peeptoes ebenso, und ich bemerke bei Carl, dass seine Hose schon gespannt ist. Ist das geil, ich bringe meinen Freund dazu, auf mich scharf zu sein - eine Meisterleistung. Er setzt sich neben mich, umarmt mich mit seinem linken Arm und streichelt mit der Rechten meine Beine und geht auf Wanderschaft in Richtung meines String.

"Carl, beherrsche dich, bis die Pizzen da sind" rüge ich ihn lachend.

"Was soll ich machen, Timo, ich bin so scharf und verrückt nach Dir, das gestern war der sensationellste Sex seit Ewigkeiten".

"Du kannst sowieso mit mir machen, was Du willst, ich bin Deine Fickstute, aber erst möchte ich was essen und außerdem kommt der Pizza-Boy sowieso bald". In dem Moment läutet es an der Tür, Carl nimmt die Pizzen entgegen und bezahlt, ich öffne in der Zwischenzeit einen herrlichen Wein und dekantiere ihn. Wir setzen uns mit dem Essen und dem Wein an den Couchtisch - ist mir lieber, da wir tief sitzen und mein Minikleid so schön rauf rutscht und den Blick auf meine langen, bestrumpften Beine freigibt. Carl schaut mehr darauf als auf seine Pizza.

"Prost, Timo, auf einen schönen Abend".

" Prost, Carl, genau darauf trinken wir". Die Stimmung ist gut, draußen ist es dunkel, das Licht in der Wohnung angenehm gedimmt und es liegt eine erotische Stimmung in der Luft. Wir liegen noch immer umschlungen auf dem Sofa und hören Musik, bis Carl aufsteht, mir aufhilft und sagt:

"Ich will mit dir tanzen". Okay, eine kleine Umstellung, denn jetzt muss ich mich führen lassen, aber so als "Frau" fällt es mir ganz leicht Mein Freund nimmt mich fest in den Arm, seine Hand gleitet über den Rücken zu meinen Pobacken, die er fest knetet. Dann wandert, während wir eng aneinandergedrückt sind, seine Hand den Rücken rauf und auf meine Brüste, die er ebenfalls zärtlich knetet und die Nippel fest drückt, was einen wohligen Schauer bei mir auslöst. Lange werde ich das nicht mehr aushalten, ich möchte den Prügel meines Freundes in mir spüren, ich bin in der Zwischenzeit so richtig versaut geil auf ihn und möchte ihn heute anders verwöhnen als gestern.

"Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich will von dir genommen werden" kommt aus meinem Mund. Aus meinem Mund? Bis vor kurzer Zeit habe ich noch zu Frauen gesagt, dass ich sie begehre und mit ihnen schlafen möchte. Und jetzt begehre ich einen Mann und will von ihm aufgespießt werden und zum ersten Mal sein Sperma schlucken. Ich will Carl so richtig melken, damit er mich bei der nächsten Runde so richtig lange ficken kann.

Ich ziehe Carl aus, bis er völlig nackt vor mir steht und schubse ihn auf das Bett. Sein Prügel ist steinhart und ragt in die Höhe und ich stülpe die Lippen darüber und fange an, ihn zu blasen. Ich spiele mit meiner Zunge und bewege meinen Kopf schnell rauf und runter, bis Carl beginnt, leicht zu stöhnen. Außerdem wichse ich ihm seinen Schwanz, während meine andere Hand die Eier kraulen und leicht kneten. Carl schiebt mir sein Becken entgegen, damit ich noch mehr von ihm in den Mund nehmen kann, und stöhnt genussvoll.

"Wow, ist das genial, du bläst wie eine Göttin".

Ich bin voll motiviert und blase noch intensiver, lasse den Prügel aus meinem Mund und schlecke den Schaft entlang bis zu den Eiern, die ich in den Mund nehme, während ich meine Fingerspitze in Carls Anus schieb.

"Ich komme gleich" schreit er förmlich.

"Lass es rinnen, ich will dich trinken" sage ich und schon stülpe ich meinen Mund wieder über den Lustspender. Carls Prügel wird noch etwa härter, er bäumt sich auf und schon kommt die erste Fontäne in meinen Rachen, gefolgt von mehreren weiteren Schüben. Dachte gar nicht, wie gut Sperma schmecken kann. Ich habe Probleme, diese Menge zu schlucken, aber es gelingt mir ganz gut, nur etwas rinnt aus meinen Mundwinkeln auf Carls Bauch, was ich aber aufschlecke.

Ich bin eine versaute Bitch, in wenigen Tagen vom Playboy zur Schwanznutte, die jetzt nur mehr einen Gedanken hat, nämlich vom Freund gefickt zu werden. Nein, nicht geliebt werden, sondern gefickt - durchgezogen werden, das will ich. Aber eine kleine Pause muss ich Carl gönnen, hat er doch Unmengen Sperma in mich abgespritzt. Ich krieche zu ihm und gebe ihm einen Zungenkuss mit etwas Sperma.

"So schmeckst du".

"Gut, könnte mich daran gewöhnen" sagt er.

Erschöpft liegen wir auf dem Bett, ich in seinen Arm gekuschelt. Ich stehe auf und hole unsere beiden Gläser ins Schlafzimmer, wo wir uns zuprosten und trinken. Jetzt möchte ich schön langsam meine Arschfotze ausgefüllt haben und beginne, Carl einen zu blasen. Da er jung und sportlich ist mit dementsprechend kurzer Erholungszeit, habe ich Erfolg und sein Prügel richtet sich zu gewohnter Größe auf. Mein Schwanz ist knallhart und tut schon etwas weh, aber ich möchte erst abspritzen, wenn Carl in mir steckt und mich fickt. Ich hole die Vaseline und schmiere Carls Prügel ein und etwas auf meine Rosette. Heute wird es nicht weh tun, denn erstens habe ich gestern schon den Riesenschwanz aufgenommen und zweitens habe ich am Nachmittag mit dem Dildo etwas vor-geweitet.

Ich lege mich mit meinem Hintern auf einem Polster und lasse an mich herankommen, was Carl möchte. Davor habe ich mir noch einen Penisring übergestreift. Er kniet sich zwischen meine Beine und öffnet mein Kleid mit dem Reißverschluss, bis ich frei vor ihm liege, nur mehr BH, String , Halterlose und die Schuhe, die ich angelassen habe, und will mir einen blasen.

"Bitte tu das nicht, sonst spritze ich jetzt sofort. Bitte fick mich jetzt mit deinem herrlichen Prügel".

Er lächelt, nimmt meine Beine, spreizt sie und setzt an meiner Rosette an. Verdammt, bin ich aufgeregt und gierig, ihn in mir zu spüren. Und da kommt er schon langsam, aber zielstrebig in mich, erst die Eichel - Pause, und dann die ganzen zwanzig cm voll in mich hinein. Es ist unbeschreiblich schön, mich so ausgefüllt zu spüren, und dann fickt er mich heftig, zieht seinen Prügel immer wieder fast heraus, um ihn mir danach umso heftiger reinzustoßen. Da ich ihn davor ordentlich gemolken habe, hat er ein sagenhaftes Standvermögen und ich kann nur mehr stöhnen, jubilieren und meinen Genuss hinausschreien.

Richtig, ich schreie wie eine Frau im ärgsten Orgasmus, den ich auch habe, denn ich spritze meine ganze Ladung in das vorher übergestreifte Kondom. Ich feuere Carl an, mir ebenfalls seine ganze Ladung zu geben und er bäumt sich auf, rammt mir seinen Traum Schwanz immer schneller in meine Fotze und spritzt ab. Ich spüre ihn kommen und freue mich über den fast gleichzeitigen Orgasmus.

Er lässt sich auf mich fallen, ich umarme ihn, ziehe sein Gesicht zu mir und gebe ihm einen zärtlichen Kuss, den er mit seiner Zunge erwidert. Sein Schwanz wird kleiner und flutscht aus meinem Anus, aus dem gleichzeitig sein Samen kommt. Ich genieße es, wie eine Frau behandelt und genommen zu werden und fühle mich im siebten Himmel. Eine längere Zeit liegen wir nebeneinander, ich in seinen Arm gekuschelt und reden nichts. Nur unterbrechen wir unsere "Exerzitien" durch gegenseitiges streicheln und küssen.

Irgendwann stehe ich auf und tripple in die Garderobe, um mir ein kurzes, durchsichtiges, schwarzes, vorne offenes Negligé anzuziehen. Ich liebe dieses Material auf meiner Haut und die Tatsache, dass ich zwar bekleidet bin, Carl aber alles sehen kann - Verführung pur. So adjustiert nehmen wir wieder auf dem Sofa Platz, essen die Reste der Pizzen und trinken einen Schluck dieses herrlichen Weins. Ich werde so richtig beschwingt, der Wein zeigt ein bisschen seine Wirkung und ich werde übermütig.

"Carl, was hältst du von der Idee, dass wir auf das große Faschingsfest gehen, wir beide als Frauen? Erst einmal wird es sicher lustig, denn wir gehen mit den beiden Mädels, richtige Mädels, die in unserem Freundeskreis sind und die wir beide schon sexuell beglückt haben, und außerdem würde ich gerne schauen, wie ich in der Öffentlichkeit ankomme. Ob ich sofort als Lady Boy erkannt werde oder einige Zeit als Frau durchgehe."

"Das ist eine phantastische Idee, denn ich habe ebenfalls den Wunsch, mich in eine Frau zu verwandeln. Würdest du mir dabei helfen?"

"Natürlich gerne, wir bestellen jetzt sofort beim Onlineshop, denn als "Frau" bin ich motivierter zu bestellen als als Mann."

Laptop aufgeklappt und wir sitzen Schulter an Schulter und schauen das Angebot durch. Während ich mich durch das Angebot wühle, sitzt Carl da und streichelt meine Schenkel, hinauf bis zum String, dann wieder streichelt er den Rücken entlang bis zu meinem leicht wunden Po. Erst einmal bestelle ich, der dieselbe Kleider Größe hat wie ich, die Unterwäsche, und einige Stücke auch für mich: verschiedene Strings, Strumpfbandgürtel in verschiedenen Farben, Strümpfe, Minikleider, Röcke, transparente Blusen, push-up-BHs, Perücken, Kosmetika, und ganz wichtig, verschiedene Nachtwäsche - Negligés, String Bodys, transparente Nacht Hemden, Kimonos und vieles mehr.

Bestellung abgeschickt und in ein paar Tagen kann es losgehen. Wir lümmeln auf dem breiten Leder Sofa herum, Carl streichelt mich zärtlich, deckt mich mit Küssen ein, vom Mund über den Hals den Ober-und Unterkörper bis zu meinem Penis, den er zart zu blasen beginnt. Die Reaktion stellt sich sofort ein und ich werde geil, wie immer. Er bläst so phantastisch aber nur so lange, bis ich heftig zu stöhnen beginne. Dann unterbricht Carl, damit ich nicht abspritze, aber auch er hat wieder einen Steifen, den ich heute noch einmal spüren will. Ich knie mich auf das Sofa in der Hündchen Stellung, meinen Oberkörper auf der Lehne, und strecke ihm meinen geilen, aufnahmewilligen Hintern entgegen. Ich spüre, wie Carl den Rücken entlang küsst , bis er zur Rosette kommt, die er mit seiner Zungenspitze bearbeitet und leicht hineinsteckt. Wow, ist das geil und ich bitte ihn, mich zu pfählen.

Und wieder spüre ich den phantastischen Prügel langsam in mich hineingleiten, um danach in ein hartes Ficken überzugehen. Carl hämmert in mich, als gäbe es kein Morgen, oder das wäre das letzte Mal, dass wir miteinander ficken. Ich bin gereizt und dann passiert etwas, was ich mir nicht vorstellen konnte: durch die Stellung massiert mein Lover die Prostata derart, dass sich auf einmal mein Orgasmus ankündigte.

"Liebling, ich spritze gleich ab, bitte füll mich auch ab, spritz alles in meine Arschfotze, bring mich zum Überlaufen, du geiler Hengst".

Ich höre meinen Liebhaber nur mehr stöhnen, er bäumt sich auf und in dem Moment, wo er seine Ladung in meinem Darm versenkt, spritze ich alles, ohne meinen Schwanz berührt zu haben, auf das Ledersofa. Mann, das war der ultimative Orgasmus, schöner geht's nicht mehr.

Ich bin erschöpft, ich falle auf die breite Lehne und Carl auf meinen Rücken, seinen Penis noch in meinem Arsch. Wir atmen beide heftig und langsam fühle ich, wie sein Prügel kleiner wird und aus mir herausrutscht. Ich aktiviere noch meinen Muskel, um ihn noch etwas in mir zu spüren, aber flutsch ist er draußen und wieder rinnt sein Sperma meinen Oberschenkel herab. Schwer atmend liegen wir am Rücken, nachdem wir uns grob gereinigt haben, und streicheln uns gegenseitig. Ich schlafe kurz ein und werde erst wach, als mir Carl einen Kuss gibt und sich verabschiedet. Er hat akzeptiert, dass wir nicht die ganze Nacht verbringen können, denn ich möchte nicht als Mann in der Früh neben einem Mann aufwachen, denn das würde meine ganze Illusion Mann - "Frau" zerstören.

Ich höre nur mehr die Tür ins Schloss fallen und schlafe schon wieder als "Frau" auf dem Sofa ein. Ein paar Tage später sind die Bestellungen da, ich packe sie zu Hause erwartungsfroh aus und lege wiederum alle Einkäufe im Wohnzimmer auf. Das schaut aus, als hätte ich eine ganze, gut bestückte Boutique aufgekauft. Muss es auch sein, habe ich doch viel dafür bezahlt.

Schuhe, von Pumps mit mittelhohen bis sehr hohes Stilettos, geile Stiefeletten mit Absatz und Overknee-Stiefel. Ein riesiges Paket waren nur Schminkutensilien, die ich ebenfalls auspacke. Die für mich bestellten Dinge behalte ich mir, die für Carl packe ich wieder ein und verstaue sie im Gästezimmer.

Am Wochenende ist es wieder so weit, Carl kommt am Abend und begrüßt mich wie immer mit einem Kuss, denn ich bin eine andere "Frau" geworden: dezent geschminkt, eine blonde, lange Perücke mit Pagenschnitt, brauner Lippenstift und ein gleichfarbiges Rouge, einen schwarzen Stringbody, geile schwarze Leggings mit einem im Schritt durchgehenden Zweiweg-Zipp und schwarze High-Heels. Er reißt die Augen auf und sagt nur:

"Wow, du bist die geilste Frau, die ich je gesehen habe".

Mein Herz hüpft, denn er bezeichnet mich als "Frau", das ist das größte Kompliment, das man sich vorstellen kann. Er nimmt mich an der Hand und wir lassen uns auf dem Sofa nieder und trinken erst einmal ein Glas Champagner. Aber zuallererst schmusen wir auf dem Sofa herum, Carl, in dessen Armen ich liege, öffnet den Reißverschluss meiner hautengen Leggings auf der Rückseite und fährt mit seinen Fingern Richtung Rosette. Und schon spüre ich, wie er einen Finger einführt - Mensch ist das gut und geil und ich kann es kaum mehr erwarten, von meinem Geliebten aufgespießt zu werden.

Draußen hat sich Dunkelheit über die Stadt gelegt, wir haben den perfekten Panoramablick auf unsere Stadt, in der Wohnung ist es gemütlich und warm, im Hintergrund läuft angenehme Lounge Musik und wir schlürfen unseren Champagner und essen Kanapees, die ich mir zu Mittag kommen haben lassen, vom Delikatessenhändler meines Vertrauens.

"Timo, ich würde gerne mit dir schlafen" flüstert Carl in mein Ohr.

"Und ich will von dir als deine Frau genommen werden" antworte ich. Ich knie mich wieder in der Hunde Stellung aufs Sofa und lege mich auf die Lehne und warte ab, was Carl mit mir machen wird. Erst öffnet er den Reißverschluss auf der Rückseite, um zur Pforte, die er penetrieren will, kommen zu können. "wow, schaut das geil aus, die Leggings, halb offen und darunter der String Body" und schon fühle ich seine Hände überall, die mich streicheln und kneten.

Heute will ich die völlig passive Fickstute sein und harre der Dinge. Carl schiebt den String etwas zur Seite, damit meine Rosette frei liegt und er schmiert sie mit Vaseline kräftig ein, auch innen. Ich stöhne vor Genuss auf, was ihn motiviert, mich erst mit einem, dann mit zwei und abschließend mit drei fingern zu ficken. Ist das gut.

"Nicht aufhören, das ist so wunderbar".

"Keine Angst, mein Liebster, ich ziehe mich nur aus" und zieht sich aus, bis er völlig nackt ist. Dann kniet er sich hinter mich, schmiert etwas Vaseline auf seinen Prügel und setzt an, worauf ich eine ganze Woche gewartet habe.

"komm ganz tief in mich und benütze mich, mein Geliebter" kann ich nur mehr hauchen, denn schon ist er mit mindestens der Hälfte seines gewaltigen Prügels in meinem Darm. Ich verspüre keinen Schmerz mehr, nur mehr völliges Vergnügen und meine Hingabe diesem Mann gegenüber. Eine Zeitlang spielt er mit mir, nicht ganz in mich kommend, um dann, als ich völlig entspannt bin, mir den Rest seines Schwanzes in einem hineinzurammen. Ah, ist das herrlich, ich stöhne und schreie mein Vergnügen hinaus. Starke große Männlichkeit in meiner Pussy - ist das paradiesisch.

"Spieß mich auf, du geiler, potenter Hengst, fick mich zu Tode, spritz mir deinen Saft bis in den Magen, gab's mir, mach mich glücklich" stammle ich, denn an ein normales Reden ist nicht mehr zu denken, dazu bin ich viel zu aufgewühlt, lüstern und geil. Und wie Carl mich hämmert, er nimmt mich an de Hüften und bei jedem stoß zieht er mich etwas zu sich. So geil hat er mich bisher noch nicht genommen, ich schwebe im Paradies, mein harter Schwanz ist im engen String Body und in den vorne noch geschlossenen, aber hinten offenen Leggings gefangen.

Schon wieder habe ich das Gefühl, dass ich ohne Hand an mich zu legen, abspritzen werde. Lange- ich habe jedes Zeitgefühl verloren - verrohrt mich Carl, bis ich spüre, dass ich bald zum Orgasmus kommen werde. Im selben Augenblick pausiert Carl, sein Prügel wird noch größer und härter und er röhrt seinen gewaltigen Orgasmus heraus und pumpt Unmengen an Sperma in meinen Darm. Jede seiner Kontraktionen kann ich spüren und fühle mich sauwohl, weil ich gleichzeitig auch meinen Abgang in die Wäsche habe, ohne meinen Schwanz angegriffen zu haben.

Carl bleibt so lange wie möglich in meinem Arsch, weil er weiß, dass ich kein abruptes Ende möchte, sondern solange warten will, bis seiner so klein wird, dass er von allein herausrutscht und hinter sich ein Rinnsal seines Ergusses nach sich zieht. Mir ist es egal, dass mein String Body und meine Leggings versaut sind, aber am liebsten würde ich mich in unserem vermischten Sperma wälzen. Zum Glück ist das Sofa aus Leder - damit abwaschbar, wenn es nicht so wäre - auch egal - dieser Sex entschädigt für alles.

Carl liegt erschöpft auf dem Rücken und ich setze mich mit hinten offenen Leggings auf seinen Bauch und lasse sein Sperma auf ihn tropfen - Mensch, das ist wohl der geilste Anblick, den man sich vorstellen kann. Dann beuge ich mich über seinen schlaffen Penis und schlecke ihn sauber, was Carl wieder ein stöhnen entlockt. Dann lasse ich mich ebenfalls neben ihn auf das Sofa fallen.

"das war sensationell schön, ich kann von dir nicht genug kriegen" sage ich. Carl sagt kein Wort, nimmt mich aber fest in seine Arme und gibt mir den zärtlichsten und gleichzeitig forderndsten Kuss. Dann gibt er Folgendes von sich: "der Mann in dir ist mein bester Freund, die Frau in dir liebe ich".

Ich bin glücklich über diese Aussage und gebe ihm den liebevollsten Zungenkuss, den man geben kann, wobei ich ihn gleichzeitig streichle. Aber jetzt ist es Zeit, meine gesamte Wäsche auszuziehen und in die Waschmaschine zu geben, meinen Körper etwas frisch zu machen und mich umzuziehen. Da ich ja jetzt eine halbe Boutique zu Hause habe, fällt mir die Wahl schwer, aber eines ist klar: es muss sehr weiblich sein, denn ich hoffe, dass ich meinen Geliebten noch einmal spüren werde - egal in welchem meiner Löcher. Nachdem ich mich im Badezimmer frisch gemacht habe, gehe ich in die Garderobe und wähle erst einmal alles in weiß: String, Peeptoes, Strümpfe, BH, und darüber ein bodenlanges, transparentes Nacht Hemd. So gehe ich wieder ins Wohnzimmer, kuschle mich zu Carl, der aus dem Gäste Bad kommt.

"ich bin deine Braut, ich gehöre dir".

Carls Reaktion ist einzigartig: "ich liebe dich, du schaust umwerfend aus. Ich glaube, ich will mit keiner Frau mehr ins Bett gehen, denn mit dir habe ich den bisher besten Sex und gleichzeitig bist du mein bester Freund". In der Zwischenzeit mache ich einen phantastischen Bordeaux auf und wir essen ein paar Kanapees und wir trinken diesen herrlichen Wein.

Carl: "Schön langsam kommt der Wunsch bei mir auf, ebenfalls zur "Frau" zu werden, denn wenn ich sehe, wie du beim Sex abgehst und genießt, denke ich, dass ich diese Erfahrung ebenfalls machen will mit dir als Geliebter".

Heute ist Freitag Abend, besser gesagt später Abend und wir vereinbaren, dass Carl morgen wieder kommt und wir die Transformation an ihm durchführen. Bis dahin soll er sich Pumps mit nicht so hohem Absatz mit nach Hause nehmen und üben, damit zu gehen. Heute wollen wir den Abend verbringen wie die letzten, indem ich von meinem Freund gefickt werde. Der Gedanke, jetzt Carl als Mann zu ficken, ist unvorstellbar, aber vielleicht geht es mir so wie ihm, dass die Illusion, eine "Frau" vor sich zu haben, motivierend und geil ist, wobei ich weiterhin "Frau" sein will, auch wenn ich mit ihm schlafe. Sozusagen Lesben Sex.

Wir plaudern über dies und jenes und auch darüber, wie es mit uns weitergeht, wenn wir die Passion crossdressen und Sex so intensiv weiter praktizieren, ob wir nicht doch eines Tages volle Sissis werden. Vielleicht sollten wir wieder manchmal auf die Pirsch gehen und mit einer Frau vögeln, okay. Das machen wir nächste Woche. Nackt und schön wie Adonis liegt Carl auf dem Sofa, ich voll adjustiert wie eine Braut in der Hochzeitsnacht, daher mache ich mich auf in Richtung seines Schwanzes.

Zärtlich lecke ich über die Eichel und ganz intensiv nehme ich mir seine Rille vor. Er beginnt zu stöhnen und schiebt mir sein Becken mehr entgegen. "tu weiter, mein Engel". Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und beginne sein hartes Rohr tief zu schlucken - Übung habe ich an den beiden Abenden ja gesammelt. Ich blase, als gäbe es kein Morgen, Carls Prügel ist steinhart und rhythmisch blase ich, bis er mich unterbricht, meine Hand nimmt und in Richtung Schlafzimmer geht.

Ich tripple an seiner Seite freudig erregt, wissend, was jetzt passieren wird. er schubst mich auf den Rücken, der obligate Polster unter meinen Po, ich spreize meine Beine und er kniet sich dazwischen. Davor noch schnell einen Gummi auf meinen Schwanz. Zärtlich nimmt er meine Beine mit den weißen Strümpfen und den weißen High-Heels, legt sie auf seine Schultern und schiebt - vorgedehnt bin ich ja schon - seinen Prügel rasch in mich. Ich stöhne und wähne mit im siebten Himmel des Sex, er stößt heftig zu, zieht seinen Penis fast zur Gänze raus, um ihn in einem Schwung voll in mich hineinzurammen.

Das ist ultimativer Sex, wie eine Frau begehrt und genommen zu werden. Meine Rosette brennt ein bisschen, aber das Vergnügen ist tausendmal schöner, wir finden einen gemeinsamen Rhythmus und geben uns dem ultimativen Genuss hin. Carl stützt sich mit beiden Armen neben mir ab und fickt mich in den Himmel. Ich streichle mein Glied und unterbreche, weil meine Eier anfangen zu kochen. "ich will gleichzeitig mit dir kommen" sage ich.

Carl lächelt. "das soll in einer Hochzeitsnacht auch so ein". Und weiter hämmert er in mich hinein, dann wieder zärtlich, ich bin halb im Trance, bis er sich aufbäumt und sein Riesenprügel noch härter wird. In dem Augenblick wichse ich meinen und spüre das Sperma kommen, auch Carl stößt noch einmal fest in mich und dann spüre ich, wie er meine Pussy ausschäumt, ich weiß nicht, wie oft er anspritzt, aber es ist eine Menge. Ich stöhne ebenfalls auf, denn mein Orgasmus ist so gewaltig, dass mir kurz schwarz vor den Augen wird - ein Traum, diese "Hochzeitsnacht". Carl lässt sich auf mich fallen, ich nehme ihn in die Arme und sage nur "danke, mein Geliebter".

Einige Zeit bleiben wir so liegen, bis sein Schwanz aus meiner geweiteten Rosette herausschlüpft, wieder gefolgt von einem Rinnsal seines Spermas. Ich beuge mich über ihn und schlecke seinen Schwanz, der mich zum wievielten mal auch immer glücklich gemacht hat, sauber. Hey, ich bin eine richtig dreckige Schwanzhure geworden, aber was soll's, ich fühle mich wohl, außerdem würde ich mich nie von einem anderen Mann sexuell benützen lassen. Lange liegen wir eng umschlungen im Bett und sprechen kein Wort, ab und zu eine Streicheleinheit, ab und zu ein Kuss, der Rest der Zeit: Genuss. Wir beide scheinen eingeschlafen zu sein, denn um drei Uhr morgens wache ich auf, Carl ebenfalls, und er macht sich fertig, zu gehen. Ich bringe ihn zur Tür, verabschiede mich von ihm mit einem "danke, bis morgen" und dann fällt die Tür ins Schloss.

Es ist spät morgens und ich liege noch als "Braut" im Bett und räkle mich. Ich muss aufstehen, denn für heute ist Carls Transformation geplant. Rein in meine Heels, Vorhänge auf, es ist noch immer bewölkt und es hat leicht zu schneien begonnen. Der perfekte Tag, zu Hause zu bleiben. Ich gehe, ein Bein vor das andere setzend und meinen Po etwas schwingend, feminin zur Kaffeemaschine, um mir Leben einzuhauchen. Auf dem Sofa denke ich nach und bekomme plötzlich Bedenken bezüglich der Verwandlung von Carl in eine "Frau", denn würde es mich abtörnen, wenn er als Mann zu mir kommt und ich ihn dann schminke, anziehe usw. Die Erinnerung wäre er als Mann, und einen Mann verrohren, ich weiß nicht, ob ich das kann.

Meine Zweifel werden immer größer, aber plötzlich habe ich die zündende Idee: eine Ex-Geliebte von mir, Yasmin, die ich heute noch sehr mag und von der ich weiß, dass es auf Gegenseitigkeit beruht, hat einen Kosmetiksalon und ist eine tolle Visagistin mit gutem Geschmack. Ich greife zum Telefon und rufe sie an. Sie ist in ihrem Salon, der um Mittag schließen wird, und ich erzähle ihr, dass ich ein großes Problem hätte und ob sie bei mir vorbeikommen könnte, nachdem sie ihr Geschäft geschlossen hat. Ohne zu zögern: "Timo, für dich würde ich alles machen". Raus aus den Klamotten in weiß, ab in die Dusche mit dem üblichen Prozedere, abschminken, rasieren ...... und in einen Bademantel. Da läutet es auch schon, Yasmin schaut phantastisch aus: ein markantes - herb-schönes - Gesicht, brünette Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und perfekt gebaut, steht mit Daunenjacke, Jeans und Stiefeln vor mir.

Ich bitte sie herein, aber sie kennt den Hausbrauch sowieso, hat sie mit mir hier fast zwei Jahre gelebt. "Darf ich mir einen Espresso machen"? "Fühl dich wie zu Hause". Dann setzen wir uns, sie hat die Stiefel ausgezogen und ich massiere ihre kalten Zehen durch die Strumpfhose, was ihr gefällt. "Timo, was für Problem hast du"? Daraufhin schildere ich ihr, was zwischen Carl und mir in letzter Zeit passiert ist und was wir heute vorhaben, und dass ich Bedenken habe, die Transformation an ihm zu machen. Außerdem erzähle ich ihr meine Bedenken, dass ich endgültig eine Transe werde, wenn ich zusätzlich zum passiven auch noch den aktiven Part übernehme. Und ob sie die Verwandlung von Carl machen würde inklusive ihn hereinlassen, während ich in meinem Bereich mich umziehe. "Mein Lieber, empfindest du noch etwas für mich als Frau oder ist dieses Gefühl völlig weg"? Sie beugt sich zu mir und küsst mich zärtlich und streichelt mich auf meiner Brust. Verdammt, das tut aber sehr gut, ich schiebe meine Hand unter ihren Pullover und spüre ihre herrlich straffen Brüste, die ich zu kneten beginne.

Zusätzlich spiele ich mit ihren Nippeln, die ich zu zwirbeln beginne, und schon reagiert Yasmin mit einem leisen Stöhnen. " Ist das schön, ich habe keinen Mann je so geliebt wie dich, das weißt du". "und was hältst du von mir als Mann, der auch mit einem Mann ins Bett geht"? "Rede nicht und küsse mich". Davor steht sie auf und zieht sich völlig nackt aus und kommt zu mir, der sich auch des Bademantels entledigt hat, und wir beginnen uns immer heftiger zu küssen und zu streicheln. Mein Schwanz macht sich träge, aber doch, bemerkbar und beginnt zu wachsen. Endgültig knüppelhart wird er, als Yasmin auf dem Rücken liegt, die Beine weit gespreizt und ich sie zu schlecken beginne: die Schamlippen von unten in Richtung Knospe, die schon hart wird, dann sauge ich wie ein Irrer daran, dass sie sich mir entgegen beugt und ich meine Zunge tief in ihre Möse stecken kann. Sie beginnt heftiger zu stöhnen und ich höre: " Ich liebe dich noch immer, bitte nimm mich".

Kein langes, weiteres Vorspiel mehr - ich dringe ungestüm und heftig in Yasmin ein und fülle sie ganz aus, sie winselt, sie schreit, stöhnt, verdreht verklärt ihre Augen, bäumt sich auf und schreit ihren ersten Orgasmus heraus, der wie ein Lawine über sie gekommen ist. Ich mache keine Pause, lege ihre Beine über meine Schultern und stoße in sie hinein, als gäbe es kein morgen. Ihr G-Punkt Orgasmus ist noch heftiger, sie zittert am ganzen Leib und auf einmal spritzt sie und spritz, als hätte jemand in ihr drinnen einen Wasserhahn voll aufgedreht. Ihr ganzer Körper zittert und hört nicht auf zu zittern, ich stoße noch immer in sie hinein, sie schreit fast ununterbrochen und ich pumpe meine ganze Ladung in mehreren Schüben in sie. Langsam beruhigt sie sich und ich liege au ihr meinen schlaffer werdenden Prügel noch in ihr. "Wow, bist du schön, Yasmin, war das ein Traum mit dir. Ich denke, ich liebe dich auch noch immer".

Ich hole ein Badetuch, auf das sie sich setzt und wir halten uns umschlungen. "Mein Schatz, ich habe Carl versprochen, dass er transformiert wird, aber ich habe eine Bitte an dich. Würdest du mir ab morgen helfen, diese Phase des Crossdressen hinter mich zu bringen, denn ich merke, was für ein Fehler es war, mich von dir getrennt zu haben". "Nichts lieber als das. Ich mache meinen Job an Carl, gehe dann und morgen abends bin ich bei dir und bleibe bei dir, denn DU bist der Mann, den ich schon immer wollte und noch immer will. Außerdem verstehe ich, dass man, wenn man jung frei und Single ist wie du, einmal Experimente macht, auch wenn sie gefährlich sind". "Bitte hilf mir, gemeinsam schaffen wir es". Sie hat Tränen in den Augen und küsst mich zärtlich. Wir treffen folgende Vereinbarung: wenn Carl kommt, lässt sie ihn herein, weil ich sicher bin, dass ich ihn für den Rest des Abends nur als Mann sehen würde - trotz anschließender Verwandlung - und so das Ganze eine Enttäuschung sein würde. Wenn Yasmin mit ihrer Arbeit fertig ist, dann geht sie und ich treffe nicht Carl, sondern Adele. Gesagt, getan, es ist nicht zu früh, denn schon läutet es - in der Zwischenzeit sind zwei Stunden vergangen.

Ich ziehe mich in meinen Bereich zurück und höre nur entfernt Yasmin mit Carl plaudern, bis sie sich in den Gästebereich zurückgezogen haben. Jetzt beginne ich mit meiner Transformation: kräftiges Make-Up, grauer Lidschatten, die künstlichen Wimpern schwarz, die Augenbrauen nachgezogen, eine schwarze Perücke mit vorne Pagenschnitt und hinten glatt und schulterlang. Ohrringe, eine Halskette und ein paar Ringe über die aufgeklebten, langen Fingernägeln die ich so wie die Zehennägel knallrot bemale. Als nächstes kommt die Vollbrustkorsage mit Strapshaltern, die Strümpfe auf meine Beine - langsam beginnt wieder das wohlige Kribbeln bei mir - befestigen an den Strapshaltern, wow, ich muss kurz einmal ins Waschbecken abspritzen, so aufgewühlt bin ich. Erst mit einer Frau geschlafen und jetzt als Sissi bald einen Mann verrohren - ich bin wirklich eine perverse Sau geworden, was ich unbedingt abstellen muss. Der schwarze, hautenge Mini wird angezogen - heute ist alles schwarz - und dann hautenge Overkneestiefel mit hohen Absätzen. Ich betrachte mich im Spiegel und muss sagen, ich schaue rattenscharf aus und heute würde ich abgesehen meiner Größe als Frau durchgehen.

Ich drehe mich vor dem Großen Spiegel und finde mich gut, speziell dass man unter dem Minirock noch die Strapse sieht - einfach geil. Ich warte auf ein Signal, dass Yasmin mit Carl/Adele fertig ist, und da höre ich schon, wie die Haustür zufällt. Etwas aufgeregt mache ich mich auf den Weg, meine "Geliebte" zu sehen. Ich tripple mit kleinen Schritten ins Wohnzimmer - das Licht ist sehr gedimmt, ein paar Kerzen brennen nur und dann sehe ich Adele und verschlägt es die Sprache. Was ich sehe, hat null und nichts mit Carl zu tun, das ist ein Model, das vor mir steht. Eine Perücke wie ich, nur in blond, ein Trägerloser Push-up-BH, Unterbrustkorsage, ein hautenger Minirock, der so kurz ist, dass man die halterlosen Strümpfe sehen kann, und Stiefeletten mit hohem Absatz, die etwas über die Knöchel reichen. "Wow, das ist der absolute Hammer, Adele". "Darf ich dir das Kompliment zurückgeben, Pia?" Wir gehen aufeinander zu und beginnen uns zu küssen, während die Hände auf Wanderschaft gehen. Wir lassen uns auf dem Sofa, das in letzte Zeit so viel erlebt hat, nieder und machen erst einmal eine Flasche Champagner auf, denn heute ist es Adele, die nervös ist und nicht ich. Ich bin eher aufgewühlt, auf der einen Seite wegen der Zeit mit Yasmin, auf der anderen Seite wegen der knisternden Erotik und der Tatsache, dass ich heute Adele pfählen werde - ein Novum für mich.

Nach ein paar Gläsern lehne ich Adele zurück und beginne sie zu streicheln, ich küsse mich von den Beinen nach oben, speziell an der Innenseite der glatten Oberschenkel, wobei ich sehr stark meine Zunge einsetze, was Adele jetzt schon zum Stöhnen bringt. "Schatz, das ist geil, ich drehe jetzt schon durch. Wie wird das erst sein, wenn du mich zur Frau machst"? Den Prügel spare ich aus, ich drehe sie auf den Bauch und beginne, ihren Po zu küssen, dann den Damm - da zuckt Sie plötzlich ganz stark und stöhnt - um die Rosette mit meiner Zunge zu umspielen. Da ist es mit der Geduld von Adele zu Ende und sie sagt ganz leise: "Defloriere mich endlich, bitte". Ein Polster unter ihren Po, sie hat die Augen geschlossen und im Gesicht zeigt sich ein Lächeln, den Mini etwas hinaufgeschoben, dann nehme ich die Vaseline und überwinde ganz zärtlich mit einem Finger den Schließmuskel. Adele zuckt , aber lächelt mit geschlossenen Augen weiterhin. Ich lasse mir viel Zeit und ficke sie erst einmal eine Zeitlang mit nur einem Finger. Nachdem Sie beginnt, mir ihren Hintern entgegenzustrecken, nehme ich einen zweiten Finger, der ebenfalls problemlos hineinpasst und ich ficke sie jetzt mir den zweien relativ heftig. Adele stöhnt, atmet heftig und schreit "Ist das geil, ist das himmlisch". Das macht mich auch ungeduldig, aber davor nehme ich noch einen dritten Finger dazu und ich ficke sie jetzt fordernd. "Und jetzt fick mich, spieße mich auf, gib mir deinen Götterprügel, schäume mich aus", aber das ganze mehr gestammelt, denn ihre Lust scheint grenzenlos zu sein.

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, ihre Beine spreize ich weit, lege sie über meine Schultern und dann dringe ich ein. Erst überwinde ich ihren Schließmuskel nur mit meiner fast berstenden Eichel, halte inne und schaue, wie es Adele geht. "Komm weiter in mich". Dann Zentimeter um Zentimeter, bis ich mit meinem Prügel voll in ihr bin, und dann suchen wir beide einen Rhythmus und ich ficke und ficke meine Geliebte, sie schreit, sie jammert, sie krallt sich an mich, ich spiele mit ihren Nippeln, was sie zusätzlich anheizt, dann schreit sie : "Ich komme gleich, mein Schatz, bitte komm gleichzeitig mit mir". Ich kann länger aushalten, da ich ja vor wenigen Stunden abgespritzt habe, aber jetzt stoße ich ihr meinen Schwanz heftig und schnell hinein und ich sehe, wie sie, ohne ihr Rohr angreift, abspritzt - alles in den Gummi, den wir vorsichtshalber davor übergestreift haben, das ist zu viel für mich und ich entleere mich, nein, ich schäume sie aus, ich pumpe und pumpe, bis der letzte Tropfen in der Arschfotze von Adele ist. Ich falle auf sie, meinen Schwanz noch in ihr, sie umarmt mich zärtlich. "Danke, ich bin so glücklich und befriedigt. Das ist wirklich ein einzigartiges Erlebnis." Mein Schwanz gleite aus ihrem Arsch und gleich danach rinnt mein Saft heraus aus dem weit geöffneten Poloch. Wir nehmen uns in die Arme und schweigen eine Zeit lang. Dann steht Adele auf und geht ins Bad, während ich uns Champagner nachschenke. Sie setzt sich, wir stoßen an und trinken. "Yasmin hat mit mir gesprochen und ich finde, sie hat recht, denn wir beide sind wirklich auf einem gefährlichen Weg. Aber dieser, letzte Abend als "Frauen" gehört nur uns beiden".

Ich bin so froh darüber, dass Adele das so sieht wie ich. Klar, ist sie doch meine Freundin - Freund - und genauso intelligent wie ich, andernfalls wir nicht so eng befreundet wären. "Adele, du hast recht, aber diesen Abend kann uns niemand nehmen". Wir essen etwas, was ich vorbereitet habe, trinken, schweigen und lauschen der Musik. Plötzlich kniet sie vor mir, schiebt meine Beine auseinander und macht sich daran, mich zu blasen. Sie schiebt meinen Mini rauf, den String zur Seite und bearbeitet meinen Prügel, bis er wieder voll Größe angenommen hat, aber auch bei ihr sehe ich ein voll erigiertes Rohr unter dem Mini. "Bitte, knie dich wieder aufs Sofa und leg dich auf die Lehne". Ich mache, was sie will und freue mich, von ihr gefickt zu werden. Erst spielt sie mit ihrer Zunge, so wie ich zuvor, zwischen Damm, Rosette und Schwanz - ich werde gierig und fast wahnsinnig - dann kniet sie sich zwischen meine Overknees, verstreicht etwas Vaseline, setzt an und schiebt ihren Prügel relativ schnell voll in mich. Kein Wunder, bin ich in letzter Zeit oft von ihr gefickt worden und kann problemlos ihren Schwanz aufnehmen. Und dann fickt sie mich mit ihren leeren Eiern, aber steifen Schwanz fast zur Besinnungslosigkeit. Ich kann nur mehr stöhnen und winseln, so rammelt sie mich durch. Dazwischen fordere ich Adele auf, es mir so richtig zu geben und sie gibt alles. Wir ficken wie wahnsinnig, bis ich bitte, sie reiten zu dürfen. Dann setze ich mir ihren Prügel an meiner Rosette an, und wie die Eichel drinnen ist, lasse ich mich mit einem Schwung fallen und bekomme die ganze Herrlichkeit auf einmal in meine Arschfotze. Ich stöhne auf wie eine Frau, aber ich fühle mich in dem Moment auch wie eine.

Wir ficken und ficken, wissend, dass dies unsere letzte Nacht sein wird und nach einer gefühlten Ewigkeit spüren wir beide das Ziehen in den Eiern und ich bekomme eine volle Ladung in meinen Arsch gespritzt, während ich ihr Rohr wichse, bis sich der Saft über meine Finger ergießt, was ich, ihren Schwanz in meiner Fotze, genüsslich abschlecke. Erschöpft fallen wir aufs Sofa, halten uns in den Armen und verschnaufen erst einmal. Ich tripple mit meinem feminisierten Gang zum Bad, um meine Arschfotze zu reinigen. Danach sitzen wir wieder bei Kerzenlicht und genießen diese Erotik und das Gefühl, befriedigt zu sein. Wir plaudern über die Zukunft, wir trinken bereits die dritte Flasche Champagner, und dann höre ich mich sagen:" Ich will dich noch einmal ficken, im Schlafzimmer als meine Braut". Sie lächelt, wir stehen auf und zwei Sissis trippeln in ihre Garderoben, um sich bettfertig zu machen.

Bei mir bleibt alles in schwarz - hochhackige Pantoletten, halterlose Strümpfe, String, BH, und ein bodenlanges, vorne offenes, transparentes Nachthemd. Angenehm, dieses Gefühl auf der Haut. Wir kommen beide gleichzeitig heraus und ich staune, denn heute ist Adele ganz in weiß, meine Braut halt: ebenfalls Pantoletten, weiße halterlose Strümpfe, String, BH und auch ein Nachthemd wie ich. Beide haben wir unser Make-Up aufgefrischt und den Lippenstift nachgezogen, und so gehen wir händchenhaltend ins Schlafzimmer. Jetzt lege ich Adele auf den Rücken und beginne sie zu liebkosen. Wiederum arbeite ich mich von den Füßen rauf, die Oberschenkel innen intensiv küssend und schlecken, was nicht ohne Reaktion bleibt - sie beginnt zu stöhnen und zu winseln."Ist das herrlich, hör nicht auf, mach mich glücklich". Ich lege mich auf sie und hole die Nippel aus dem BH und spiele mit ihnen, die sich blitzartig verhärten. Das wollte ich, denn ich habe etwas hergerichtet: Nippelklemmen, mit eine Kette verbunden, und ich lege die erste Klemme an ihrer Brustwarze an, was ein heftiges Aufbäumen und Stöhnen nach sich zieht. Dann die zweite Klemme und ziemlich fest zugezogen. "Ein Wahnsinn, ich glaube, ich rinne bald aus, so geil ist das" stöhnt meine Fickstute, was mich natürlich noch mehr in Fahrt bringt.

Ich wende mich wieder der Körpermitte zu, hole ihren Schwanz aus dem String und beginne mit einem sanften Blowjob, gleichzeitig ziehe ich an der Kette und damit an den Nippeln - Adele gibt einen schrillen Schrei von sich und stöhnt wie wahnsinnig. "Mein Schatz, bitte fick mich, bitte, bitte". Diesem Wunsch komme ich gerne nach und ich ficke sie relativ brutal, ich ziehe sie durch, ich rammle, ich stoße, als bekäme ich Millionen für die Heftigkeit, Adele wimmert, schreit Dinge wie "Göttlich", "Orgastisch", "Einzigartig", "Sensationell", "Ich liebe deinen Fick", "Befriedige mich"; "Schäume mich aus", "Ich liebe dich". Und immer wieder ziehe ich, wenn sie knapp an der Ohnmacht ist, an der Kette und die Brustwarzen werden in die Länge gezogen, Adele japst nach Luft und schreit wie eine Frau am Höhepunkt. Diesen hat sie nämlich, ohne mit der Hand hingegriffen zu haben, das ist für mich zu viel und ich bäume mich ebenfalls auf und spritze alles, was ich noch in mir habe, in ihre Fotze.

Danach liegen wir beide schwer atmend nebeneinander und halten uns an der Hand. Wir entscheiden uns, da es unsere letzte Nacht ist, dass Adele bei mir übernachtet, daher gehen wir in unsere Bäder, um uns fertig zu machen und aufzufrischen. Wir schlafen sehr schnell ein und werden erst wach, als es draußen trotz des miesen Wetters hell wird. Ich erschrecke, weil Carl noch bei mir ist, ich drehe meinen Kopf auf die Seite und sehe noch immer eine wunderschöne Adele. Ihr geht es genauso, wir haben beide ein Rohr, daher entscheiden wir uns, in die 69-er Stellung zu gehen und wir blasen uns gegenseitig zum Orgasmus. Die Tür fällt ins Schloss, ich bin allein, Adele ist gegangen, nächste Woche treffe ich dann Carl nach der Arbeit in unserer Stammbar, wobei ich Yasmin auch dazu einladen werde, da sie ja dann schon bei mir leben wird, worauf ich mich ehrlich freue.

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