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Mein jährlicher Besuch beim Frauenarzt stand an. Ich zog mir ein
paar weite Klamotten und ein braves Höschen an. Den BH ließ ich
gleich weg. Ungeschminkt stieg ich in mein Auto und blickte in den
Rückspiegel beim ausparken. Ich sah schon etwas schlampig aus. Aber
was soll's, ich ging ja nicht auf ein Blinddate.
Kurze Zeit später hatte ich meinen Wagen in der Tiefgarage am
Marktplatz geparkt und ging die paar Meter bis zur Praxis, die
praktischerweise direkt über einer Apotheke war. So konnte ich mir
immer direkt danach die Pille abholen.
Ich drückte auf die Klingel und kurz darauf hörte ich den Summer.
Ich öffnete die Tür und betrat die Praxis.
"Hallo Frau Kösling", begrüßte mich die Sprechstundenhilfe. "Nehmen
Sie doch bitte noch einen Moment Platz, der Doktor ist gleich für
Sie da."
Ich setzte mich also, nahm mir eine der Zeitschriften, und begann zu
lesen.
"Guten Tag, Frau Kösling", ließ mich eine Stimme aufschauen. "Sie
können jetzt ins Behandlungszimmer gehen". Ich schaute auf und war
erstaunt - das war gar nicht mein gewohnter Frauenarzt!" Das war ein
junger, attraktiver, Mann - und was für ein Prachtexemplar!
"Ist irgendwas nicht in Ordnung, Frau Kösling? Nein, nein .. ich
hatte nur nicht erwartet .. ja, ja .. das passiert uns in letzter
Zeit öfter, nicht wahr Frau Dietzel? Ja", antwortet sie. "Dr.
Ramirez hat wohl nicht alle der Patientinnen darüber informiert, das
er in Rente geht und die Praxis an Doktor Burkard übergibt".
Mist, dachte ich innerlich. Hätte ich das vorher gewusst wäre ich
nicht so aus dem Haus gegangen. Was musste jetzt wohl Dr. Burkard
von mir denken? Ich sah aus wie eine arbeitslose Tante.
"Frau Dietzel, Sie können jetzt Feierabend machen - wenn Sie
möchten. Frau Kösling ist doch die letzte Patientin für heute, oder?
Ja, Herr Doktor .. das stimmt. Klasse, dann wünsche ich Ihnen ein
schönes Wochenende und bis zum Montag in alter Frische! Danke, Dr.
Burkard .. Ihnen auch ein schönes Wochenende", zwinkerte sie ihm
verschmitzt zu bevor sie die Praxis verließ.
Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss und der Doktor sagte zu mir:
"Bitte, den Weg müssten Sie ja kennen".
Ich stand auf und ging in den Behandlungsraum. "Machen Sie sich doch
schon mal frei, ich bin gleich soweit".
Ich schämte mich wirklich und wäre am liebsten im Boden versunken,
warum wusste ich nichts davon das der Doktor in Rente ging? Ich
entledigte mich meiner Klamotten, zu allem Unglück hatte ich mich
seit zwei (!) Wochen nicht mehr rasiert so das mein Venushügel
aussah wie aus einem 80er Jahre Pornofilm.
Dennoch bemerkte ich ein Kribbeln in meinem Unterleib! Ich würde
doch jetzt nicht etwa geil? Jetzt bloß nicht feucht werden, was wohl
nur ein frommer Gedanke zu bleiben schien.
"Legen Sie sich bitte auf den Stuhl, Frau Kösling. Sehr gerne, Herr
Doktor". Sehr gerne?? Wer sagt denn so was zu seinem Frauenarzt??
Ich legte mich auf den Stuhl und präsentierte ihm meine Muschi.
"Irgendwelche Probleme in letzter Zeit? Nein, nicht das ich wüsste",
antwortete ich. "Haben Sie immer so einen starken Ausfluss? Nein,
eigentlich nicht .. es ist nur .. Oh", stöhnte ich, als seine Finger
in meine Vagina rein glitten. "Fühlt sich das gut an? Ja, Herr
Doktor .. sehr sogar. Und das hier?"
Ich dachte, ich müsste an die Decke springen als seine Finger meinen
Kitzler massierten.
"Das sieht soweit alles ganz gut aus, jetzt müssen wir nur noch
einen Abstrich nehmen. Tun Sie das", keuchte ich sichtlich erregt.
Er drehte sich kurz um und holte ein Spekulum. "Ich denke, wir
können auf die Gleitcreme verzichten", grinste er. Langsam schob er
mir das Instrument zwischen meine Schamlippen, er schien es
sichtlich zu genießen als er mich öffnete.
"So, dann wollen wir mal", sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen
als er seine Finger hineingleiten ließ und mein Sekret auf seinen
Fingern hinaus beförderte.
"Sie sind in der gebärfähigen Phase meine Liebe, sehen Sie wie sich
Ihr Fotzenschleim spinnen lässt?"
Lüstern blickte ich auf zu ihm und sah meinen Schleim zwischen
seinen Fingern. "Möchten Sie nicht probieren, wie ich schmecke?
Selbstverständlich, das gehört doch zur Untersuchung", sagte er
bevor er seine Finger ableckte.
"Köstlich", schleckte er sich über die Lippen als er sich zu mir
rüber beugte und meine Kopf griff. Instinktiv öffnete ich meinen
Mund und schon ließ er meinen Saft in mein gieriges Maul laufen.
Ich tropfte jetzt gewaltig, das Spekulum steckte ja immer noch in
mir, so das sich schon eine ansehnliche Pfütze unter dem
Behandlungsstuhl gebildet hatte.
Plötzlich spürte ich etwas großes in mir, was mich lustvoll
aufstöhnen ließ. Ich blickte nach unten und sah das er seine Faust
in meiner Fotze versenkt hatte! Davon hatte ich schon immer
geträumt, hatten mir doch viele meine Freundinnen bereits von ihren
lustvollen Erlebnissen erzählt.
Ich rang nach Luft als er mich langsam zu fisten begann. "Oh, das
ist geil!" stöhnte ich als er langsam meinen Muttermund ertastete.
"Gefällt Dir das, Du kleines Flittchen? Ja, ich .." Ich verlor die
Besinnung und vergaß die Welt um mich herum als mich ein
unglaublicher Orgasmus hinweg fegte.
"Ah! Shit!" Ich sah nur noch die Sterne vor meinen Augen blitzen, so
gewaltig ist es mir noch nie gekommen.
Nachdem ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte und wieder
geradeaus schauen konnte, sah ich einen gewaltigen Penis vor meinen
Augen.
"Du hattest Deinen Spaß, jetzt möchte ich meinen - blase meinen
Pimmel, Du Luder!"
Gierig stopfte ich mir seinen Schwanz ins Maul, während er meine
Klitoris bearbeitete. Durch seine Bearbeitung steuerte ich auf
meinen nächsten Höhepunkt zu, was auch ihm nicht verborgen zu
bleiben schien - urplötzlich hörte er nämlich auf.
Ich wollte protestieren, aber er griff mich an meinem Hinterkopf und
fickte gnadenlos meine Mundfotze.
"Ja, Du kleine Schlampe - lutsch weiter! Gleich spritz ich Dir
meinen Samen in den Hals!"
Falsch gedacht, mein Liebster - so hatten wir nicht gewettet. Wenn
ich schon nicht kommen durfte, warum solltest du dann schon Erlösung
finden?
Ich schob ihn von mir weg, und ehe er sich versehen konnte hatte ich
ihn überwältigt und auf den Boden bugsiert.
Schnell hatte ich meine Pussy auf seinem Gesicht platziert und
seinen Schwanz in meinen Händen.
Gierig leckte er meine Spalte während ich seinen Prügel wichste.
"Genug, ich will jetzt Deinen Pimmel in mir spüren!", keuchte ich
hoch erregt.
Langsam glitt ich auf sein Gerät und ließ in bis zur vollen Größe in
mich gleiten.
Ich stöhnte auf, als sein langer Schwanz meinen Muttermund berührte
- lange würde das nicht gut gehen!
Aber das war mir im Moment einfach nur egal - ich steuerte gerade
auf den Höhepunkt meines Lebens zu!
"Ja, Ja! Fick mich! Pump mir Deinen Saft in meine Fotze!"
Ich spürte, wie sein Penis zuckte und in ihm die Ficksahne
hochzusteigen begann.
"Oh ja!", stöhnte er als er seinen Saft in meinen Schoß pumpte.
Es fühlte sich wollig warm an als sein Sperma meinen Fickkanal
flutete.
"Das war echt geil, aber was ist jetzt mit meinem Arschloch? Ich bin
von Haus aus eine drei Loch Stute!"
Er schleppte sich zu seinem Schreibtisch und drückte einen Knopf auf
dem Telefon.
Zehn Sekunden später kam Frau Dietzel herein - nackt, und mit einem
Gummi Dildo um die Hüften!
"Sie haben gerufen, Herr Doktor? Ja, die Dame hat immer noch nicht
genug- würden Sie sich bitte darum kümmern? Aber gerne, darauf warte
ich schon die ganze Zeit".
Bestimmt, und mit Nachdruck, drückte sie mich nach unten und schon
spürte ich den Gummischwanz an meiner Hinterpforte. Ich entspannte
meinen Anus und bereitete mich auf sein eindringen vor.
Es raubte mir immer wieder den Atem, wenn ein dicker Schwanz mein
Poloch knackte.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Dr. Burkard hemmungslos seinen
Schwanz bearbeitete.
Angetörnt, durch diesen Anblick, dauerte es bei mir auch nicht lange
bis ich kam und eine gehörige Ladung Fotzensaft auf den Boden
ejakulierte
Das blieb auch dem Doktor nicht verborgen, der sofort auf den Boden
rutschte und alles aufleckte.
Trunken vor Lust fragte ich Dr. Burkard: "Was ist mit Frau Dietzel?
Sie ist eine Hardcore Lesbe mit einer Vorliebe für kranke Sachen,
bestimmt würden Sie ihr die größte Freude bereiten wenn Sie ihr
einfach mal den Hintern mit der flachen Hand versohlen?"
Warum nicht, dachte ich mir? Ich hatte ja schon viele, verrückte,
Sachen erlebt. Also schnappte ich mir sie, legte sie über´s Knie,
und ließ meine Hand auf ihren blanken Pobacken klatschen.
"Klatsch!" Lustvoll wand sie sich unter mir. "Fester! Bitte! Ich
brauch es richtig hart!"
Dieser Aufforderung kam ich gerne nach und so schlug ich
unerbittlich zu. Ihr Po wurde langsam richtig rot aber ich kannte
bei so etwas keine Gnade.
Das schien auch die Lebensgeister von unserem Doktor wieder zu
beleben - stand er doch mit hoch erigierten Penis vor mir.
Ich griff mir seinen Schwengel und führte ihn an das Arschloch
seiner Sprechstundenhilfe.
"Einen Moment noch, bitte", sagte ich bevor ich auf ihr Löchlein
spuckte und meine Rotze um ihren Kranz verteilte.
Ich lutschte seinen Pimmel inbrünstig, bevor ich ihn aus meinem Mund
entließ und an ihrer Hinterpforte platzierte.
Ohne Verzögerung steckte er bis zum Anschlag in ihrem Darm, was ihr
die Luft zu rauben schien.
Er fickte sie jetzt so, als wäre es das letzte was ihm bevorstand
bevor die Welt unter zu gingen schien.
"Na Du kleine Lesbe! - Wie fühlt sich denn so ein richtiger Schwanz
an, der gleich Dein Fötzchen mit einer Ladung Sperma überschwemmt?"
Unfähig, etwas zu erwidern gab sie sich ihrem Schicksal hin - denn
er hielt ihr von hinten den Mund zu, während er sie hemmungslos
fickte und sich endlich in ihr erleichterte.
Er stöhnte laut als er sie mit seinem Liebessaft auffüllte.
Schnell rutsche ich unter sie um seinen Saft aufzufangen. Sie
presste ihr Arschloch auf meinen Mund und drückte mir seine ganze
Wichse direkt in meinen Mund.
Gierig, schleckte ich alles auf. Als ich mich wieder einigermaßen
gefangen hatte sagte ich:"Das war der beste Arzt Besuch meines
Lebens! Ich hoffe, wir können das nächstes Jahr wiederholen? Du
kannst auch gerne einmal pro Monat kommen es ist kein Problem das
mit der Krankenkasse abzurechnen - Du zahlst doch genug Beiträge und
wie oft nimmst Du die in Anspruch?"
Da hatte er nicht Unrecht - und geil war ich sowieso immer.
"Ok, dann komme ich jetzt einmal pro Monat. Wir können uns auch
gerne privat treffen, Du hast ja keine Vorstellung davon wie viele
Frauen einfach nur gelangweilt und in ihren Beziehungen oder Ehen
gefangen sind?
Aber könntest Du mir einen Gefallen tun? Ich weiß, es mag vielleicht
krank klingen - aber ich habe eine Faible für Tampons ..
.. Ok, und was bedeutet das genau? Ich würde Dir gerne einen
frischen direkt aus Deiner Pussy herausholen und auslutschen - und
dann Dein blutiges Loch ficken!
"Klatsch!" hatte er meine Hand auf seiner Backe. "Du bist wirklich
ein versautes Schwein .. aber das macht mich an!"
Schon wollte er mich ficken, aber so leicht wollte ich es ihm auch
nicht machen. Dieser Wichser sollten leiden, wo blieb sonst der
Spaß?
"Für heute ist es genug, vielleicht können wir uns morgen treffen?"
Das gefiel ihm gar nicht, aber was sollte er tun?
"Wenn Du meinst", sagte er leicht angesäuert. "Jetzt sei ein braver
Junger", neckte ich ihn und gab ihm einen Kuss. "Mein Loch braucht
auch mal eine Pause.
Morgen bin ich wieder voll und ganz für Dich da. Versprochen? Ihr
Rezept für die Pille liegt auf der Theke, Frau Kösling", sagte Frau
Dietzel.
Glücklich, das wir das geklärt hatten suchte ich meine Klamotten
zusammen, nahm mein Rezept für die Pille von der Theke, zog mich an,
und verließ die Praxis.
Unten, in der Apotheke, angekommen gab ich der Dame das Rezept. Sie
lächelte mich nur an, als sie nach hinten ging und meine Medikamente
holte.
Sie kam zurück, mit einer Packung in der Hand. "Sie laufen aus,
meine Liebe - wohl bei Dr. Burkard gewesen?"
Ich blickte nach unten, und wurde knallrot. "Na, na - kein Grund rot
zu werden .. Dr. Burkard ist ein Segen für uns alle", grinste sie.
"Tun Sie mir bitte nur einen Gefallen - wischen Sie bitte die Pfütze
auf, Ok?"
Sie ging nach hinten und holte einen Putzeimer mit Wischmopp hervor.
Der Menge in dem Eimer nach ließ mich erahnen, das ich nicht die
Erste "Kundin" heute war.
Also wischte ich alles auf, gab ihr den Eimer, und verschwand
Richtung meines Autos.
Ich war so geil, das ich es mir eigentlich hier auf dem Parkplatz
direkt hätte besorgen müssen - aber das würde sonst kein Ende nehmen
.. also auf nach Nachhause!"
Die zehn Minuten Fahrt wahren eine echte Tortour, daheim konnte ich
nicht anders als es mir noch einmal so richtig zu besorgen um danach
endlich befriedigt einzuschlafen - ich glaube, Vorsorge sollte nicht
auf die leichte Schulter genommen werden... |