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Eine außergewöhnliche Nacht

Mondschein beleuchtet meinen Körper und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. Ich liege auf dem kühlen Waldboden und schaue in den Himmel. Als ich an mir herabblicke sehe ich meine nackte Haut befleckt von Unmengen an weißem Saft, der einen bittersüßen Geruch verbreitet. Meine Klamotten liegen zerrissen um mich herum verteilt und umranden die Szene. Meine Hand gleitet auf meinen Bauch und als ich seicht zudrücke, fühle ich es noch immer aus mir herauslaufen. Ich seufze erregt und spiele mit dem klebrigen Saft zwischen meinen Fingern, während ich den Geschmack in meinem Mund mit meinem Speichel vermische. "Das war eine außergewöhnliche Nacht.", denke ich mir grinsend und versinke ein wenig in den Erinnerungen, die zu diesem Moment geführt haben.

Es ist eine warme Sommernacht und ich habe mir vorgenommen, einen Spaziergang durch das kleine Waldstück in unserer Nähe zu machen, um den Kopf frei zu bekommen. Ich habe mir schon lange nicht mehr die Zeit für mich selbst genommen und richtig entspannt. Viel zu lange ist es her, dass ich auch mal im Dunklen unterwegs war und dementsprechend überzeugt war ich auch hinaus zu gehen. Ich ziehe mir einen schmalen Slip, Hotpants und ein lockeres Top an, auf Schuhe und einen BH verzichte ich. Den Waldboden unter den Füßen zu fühlen und der leichte Wind, der an meinen Brüsten vorbeiziehen wird, dürfte sich schön anfühlen.

So mache ich mich auf den Weg und genieße die milde Luft auf meinem Weg. Es ist recht dunkel, aber dank dem hellen Mond, lässt sich selbst auf dem Pfad durch den Wald etwas erkennen. Schon als ich den Wald betrete, rieche ich einen seicht süßlichen Duft in der Luft, der meine Nase schmeichelt und etwas von einem Blumenbeet hat. Ein wenig tiefer im Wald wird der Geruch stärker und das leise Rascheln der Blätter um mich herum klingt fast wie Musik. Ich gehe weiter über den Weg und höre nichts als die Geräusche, die von der Natur um mich herum komponiert werden. Die Quelle von dem Geruch scheint abseits des Weges zu liegen, da der Geruch nach einer Weile auf dem Weg schon anfängt schwächer zu werden.

Ich merke wie die Neugier in mir wächst und ich sehe in das Dunkel zwischen den Bäumen, ich versuche den Geruch zu orten, habe damit aber keinen wirklichen Erfolg und wünsche mir in dem Moment mehr als sonst eine Hundenase. Tief im Wald, sehe ich etwas seicht schimmern, kann es aber nicht erkennen und halt es in dem Moment für einen kleinen Teich. Ich wusste nicht einmal, dass wir hier im Wald Wasser haben und sehe mich um, bevor ich den Weg verlasse und in das Dunkel verschwinde. Ich gehe immer tiefer in den Wald und grob in die Richtung, in der ich das Glänzen gesehen habe. Der Geruch wird stärker und ich weiß nicht was es ist, aber irgendwas daran scheint mich zu erregen, denn ein leichter Film aus meiner eigenen Lust legt sich über meine Lippen.

Als ich an der Stelle ankomme, sehe ich eine Blume, die ich noch nie irgendwo sonst gesehen habe und staune überrascht. Der Boden um die sonderbare Pflanze herum glänzt feucht und ist von klebrigem Tau bedeckt, der leise unter meinen Füßen schmatzt. Ich gehe näher an die Pflanze um sie zu mustern, sie hat etwas von einer übergroßen Mondblume von deren Knospe ein paar schlangenartige Lianen hängen. Die Blütenblätter ragen selbst als ich mich auf Zehenspitzen stelle ein wenig über meinen Kopf und wirken wie ein Regenschirm. Der Geruch ist hier am stärksten, aber noch etwas anderes liegt in der Luft, ein bittersüßer Geruch. "Fast wie Sperma.", denke ich mir und kichere verlegen. Die Nässe in meinem Höschen wird stärker und ich greife neugierig ein eine der Lianen, die seicht im Wind wackeln.

Meine Finger gleiten langsam an der Liane herab, sie fühlt sich warm an und ist ein wenig klebrig. Der feuchte Film legt sich auf meine Fingerspitzen, als ich am unteren Ende ankomme, das auf dem Waldboden liegt. Ich setze mich auf den Boden, hebe die Spitze hoch und kann mir ein Lachen nicht verkneifen. "Das hat was von einer Eichel.", sage ich glucksend und halt das Ende ein wenig mehr in das Mondlicht. Sie schimmert ein wenig und ich ziehe sie an meine Nase, um daran zu riechen und ein seichtes Kribbeln geht durch meinen Körper. Ich denke gerade einfach viel zu versaut, anders kann ich mir zumindest nicht erklären, warum ich den Geruch des Films auf dem Eichel-artigen Lianen-Ende mit Sperma vergleiche und das Bedürfnis habe, daran zu lecken. Ich seufze leise auf, als meine Zunge die Pflanze berührt und sich tatsächlich der Geschmack von etwas süßlichem Sperma in meinem Mund verbreitet.

Ich werde immer erregter, als ich meine Lippen über die klebrige Liane bewege und immer wieder über die glatte Oberfläche lecke. Ich zittre ein wenig, so stark baut sich die Erregung in mir auf und ich stöhne auf, öffne meinen Mund und lasse die Pflanze langsam in meinen Mund gleiten. Ein leises Schmatzen ist in der Stille des Waldes zu hören, als sie immer tiefer in mich gleitet und den Geschmack nun deutlicher werden lässt. Ich lutsche lüstern an ihr und genieße die Wärme, die in meinem Mund und an meinen Händen ruht. Das leise Rascheln von Blättern ertönt um mich herum und ich sehe, dass die anderen Lianen sich langsam auf mich zu bewegen. Ich habe keine Angst, viel mehr bin ich neugierig auf das was auf mich zu kommt. Insbesondere als sich die Liane in meinen Mund von selbst vor und zurück zu bewegen scheint und sich warmer Saft in mich ergießt. Der herbe Geschmack von Sperma, das weniger süßlich wirkt als am Anfang verteilt sich in mir und die klebrige Flüssigkeit läuft langsam aus meinen Mundwinkeln heraus als die Pflanze in meinem Mund schneller wird.

Lianen wickeln sich um meine Handgelenke, Knöchel und meinen Bauch bevor sie mich hochheben. Noch immer stößt die Pflanze in meinen Mund und immer mehr von ihrem Saft läuft mir aus dem Mund und meinen Hals herunter. Wie Tentakel winden sich die Lianen um mich, als ich auf die Blüte gelegt werde und das Geräusch von reißendem Stoff durchdringt das nasse Schmatzen für einen Moment. Ich fühle wie die milde Luft nun meinen ganzen Körper berührt und ohne es zu sehen, bin ich mir sicher jetzt nackt zu sein. Mein Brustkorb wird langsam von den Lianen gestreichelt und sie winden sich seicht um meine kleinen Brüste. Während mich die Pflanze noch immer an Armen und Beinen festhält, zieht sie meine Beine ein Stück auseinander und es wird nass zwischen meinen Beinen. Als ich aus den Augenwinkeln nach unten sehe, schwebt eine Liane über meinen Schritt und lässt den klebrigen weißen Samen herunterlaufen. Der Saft läuft über meine Schamlippen und vermischt sich dort mit meiner eigenen Lust, bevor sie zwischen meinen Pobacken landet und dort eine nasse Spur hinterlässt.

Auch auf meinen Brüsten ergießt sich die Pflanze, bevor langsam die Spitze einer Liane in meine Spalte eindringt und mich zum Stöhnen bringt. Immer wieder zuckt sie vor und zurück, während sie tiefer in mich gleitet und ich auch Druck an meinem Po spüre. Ruckartig dringt eine weitere durch meine Rosette und stößt mich nun auch da. Alle meine Löcher sind von den Lianen belegt und immer wieder drücken sie sich tief in mich. Ich fühle wie die Beiden in meinem Po und meiner Spalte dicker werden und fange an zu zittern, weil die Bewegungen überall in mir starke Wellen der Lust durch meinen Körper jagen. Mein Orgasmus kommt näher, während mein Mund immer weiter mit dem Samen überfüllt wird, der durch die Bewegungen überall auf mein Gesicht spritzt. Mein Körper krümmt sich im Griff der Pflanze, während ich immer wieder zusammenzucke und mein Höhepunkt kurz alle meine Sinne benebelt.

Doch die Lianen werden nicht langsamer, sie stoßen weiter schnell und fest in mich, dann wachsen sie auch noch ein weiteres mal. Ich würde schreien, wenn mein Mund nicht komplett gefüllt wäre, aber nicht vor Schmerz, sondern vor all der Lust, die meinen Körper übernommen hat. Immer mehr Lianen entleeren sich auf mir und reiben über meinen Körper, während mich die Stöße schon auf den zweiten Höhepunkt hinbewege. Ich gurgle in einem unterdrückten Stöhnen das Sperma in meinem Mund und es spritzt noch mehr davon auf mein Gesicht. Dann ziehen sich die Lianen in meinem Löchern zusammen und fangen an sich ebenfalls zu entleeren. Ich keuche, kralle mich in die Pflanze, die mich noch immer fest auf sich hält als ich merke wie viel Saft dort in mich fließt. Erneut hebt mich die Pflanze in die Luft und es fühlt sich so an, als würde mein Bauch durch all den Samen anschwellen. Die Pflanze legt mich auf den Boden ab, ich gucke zu ihr hinauf und sehe die Lianen noch immer über meinen Körper tanzen.

Spritzer von dem Saft landen auf meinen Augen und ich kneife sie zusammen, als der Fluss des Samens in mich aufzuhören scheint. Ich fühle mich voll, voll mit dem Samen dieser komischen Pflanze, die sich langsam aus mir zieht und dem Samen den Weg nach außen öffnet. Es läuft nur so aus mir heraus, als sich der Griff um meine Glieder löst und auch mein Mund wieder frei gegeben wird. Es raschelt laut während ich mir die Augen frei reibe und bemerke, dass die Pflanze verschwunden ist und mich in einer Pfütze aus ihrer Saat zurückgelassen hat. Mein Atem bebt noch immer, als ich in den Himmel gucke und versuche ein wenig zu entspannen.

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