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In ein paar Minuten würde ich eine Frau treffen, um ihr zu Füßen zu
liegen, um ihr Fußsklave für den heutigen Abend zu sein. Auf einem
Datingportal im Internet fand ich Victoria, die genau das anbot,
wonach ich mich sehnte. Ich war richtig scharf auf Füße. Nach nur
kurzem hin- und herschreiben verabredeten wir uns. Wir wollten uns
am Hauptbahnhof treffen und dann von dort in ein naheliegendes
Stundenhotel, welches sie öfter für ihre Treffen aufsuchte. Victoria
machte das halb-professionell, um ihr Einkommen während ihrer
Studienzeit ein wenig aufzubessern. Wir verabredeten einen fairen
Preis für einige Stunden als ihr Sklave. Sie bot darüber hinaus
keinen Geschlechtsverkehr an. Ich durfte maximal ihre Muschi lecken,
aber auch nur beim Facesitting. Hauptsächlich sollte es hier um ihre
Füße und meine generell devote Haltung gehen. Ich wusste auch vorher
nicht genau, wie sie aussah. Nur ein paar Fotos von ihren Füßen
hatte ich gesehen.
Am Hauptbahnhof stieg ich aus. Ich schaute auf mein Handy und hatte
eine Nachricht von Victoria auf dem Handy: "Bist du da?". Ich
schrieb ihr zurück: "Stehe jetzt vor dem Haupteingang, trage eine
grüne Jacke.". Kurze Zeit später tippte sie mir auf die Schulter.
Sie hatte schulterlange, braune Haare und ein wirklich hübsches
Gesicht. Ich musterte sie von oben bis unten. Sie war deutlich
kleiner als ich, ca. 1,70m groß. Sie war nicht dick, aber auch nicht
zu schlank, eher normal gebaut. Ihr Hintern war prall und bei der
Vorstellung, dass dieser bald auf meinem Gesicht sitzen wird, wurde
mein Schwanz das erste Mal hart. Ich schaute ihre Beine hinab. Sie
trug einen Rock und darunter die von mir gewünschten dunklen, leicht
durchsichtigen Leggins. Ihre Füße steckten in unauffälligen
Stiefeln, die kleine Absätze hatten. Auch das war von mir so
gewünscht, genau wie die weißen Sneakersocken, die sie tragen
sollte. Diese konnte ich aber jetzt noch nicht sehen.
"Hallo. Du bist Jonas, mein Sklave heute?", fragte sie keck. Ich war
jetzt noch aufgeregter als zuvor und stammelte nur: "Äh...ja. Ja,
bin ich. Hallo.", und lächelte verschmitzt. Sie grinste mich an und
wies mir an, ihr zu folgen. Ich war viel zu nervös, um ein Gespräch
zu starten, während wir zu dem Stundenhotel gingen. Sie schaute mich
hin und wieder an. "Das ist dein erstes Mal, oder?", sagte sie
freundlich und ich nickte nur, "Keine Angst, das wird gut. Entspann
dich einfach.". Ich nickte erneut. Ich ging leicht hinter ihr und
beobachtete immer wieder abwechselnd ihren Arsch und ihre Füße,
wobei meine Fantasie, was gleich geschehen wird, total
verrücktspielte.
Nach kurzer Zeit betraten wir das Hotel. Ich ging zur Rezeption,
bestellte ein Zimmer und bezahlte. Ich bekam den Schlüssel und
Victoria und ich machten uns auf den Weg zum Zimmer. Wir
verabredeten im Chat, dass wir, bevor wir richtig loslegen, noch
kurz genauer auf meine Wünsche und Vorlieben eingehen, damit die
Session ein voller Erfolg wird. Angekommen im Zimmer setzte sie sich
direkt aufs Bett und ich mich in den Stuhl gegenüber. Viel mehr
hatte das Zimmer auch nicht zu bieten. "Also, dann erzähl mal.",
forderte sie mich auf. Ich erzählte ihr, dass ich seit knapp einem
Jahr Single bin und seitdem auch keine Erfahrungen mehr mit Füßen
oder als devoter Part gemacht hatte. Das wollte ich nun nachholen.
Zudem erzählte ich ihr von meiner Vorliebe für Demütigungen, wie
anspucken, Ohr- oder Fußfeigen und natürlich Dirtytalk in die
Richtung. Zum Abschluss sagte ich, dass sie bitte noch ihren eigenen
Stil in das Ganze mit einfließen lassen soll, damit es authentischer
wird. Als ich fertig war nickte sie und lächelte. "Das sollte alles
machbar sein.", sagte sie sanft und es viel einiges an Anspannung
von mir ab. Eigentlich war es dieses Gespräch gewesen, welches mir
am meisten "Angst" machte, da ich befürchtete, nicht alle meine
Vorlieben und Wünsche gegenüber einer bisher fremden Frau so zu
äußern. Zum Glück klappte das durch ihre lockere Art sehr gut.
"Ok, dann legen wir jetzt los.", sagte sie, "ab sofort bin ich nur
noch "Mistress Victoria" und du der Sklave. Wir fangen nochmal ganz
von vorne an. Du gehst vor die Tür, auf die Knie, klopfst an und
erbittest demütigst Einlass, verstanden?". Ihre Stimme war streng,
wir waren jetzt im Spiel. Ich stand vom Stuhl auf und verließ das
Hotelzimmer wieder. Es ging jetzt wirklich los, das hier war ja
schon die erste Demütigung. "Was, wenn mich draußen auf dem Flur
jemand sieht?", schoss es mir durch den Kopf und der Gedanke turnte
mich schon etwas an. Ich schloss die Tür hinter mir, kniete mich
davor und klopfte an. Während ich wartete, schaute ich mich auf dem
Flur um. Niemand da, aber ich spürte meinen Schwanz erneut
anschwellen. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür und Mistress
Victoria schaute auf mich herab. "Bitte?", fragte sie streng. Ich
schaute von unten herab zu ihr hinauf. "Mistress Victoria, bitte
lassen Sie mich herein, um Ihnen zu dienen.", bat ich. Ich schaute
ihr dabei in die Augen. Ihr strenger Blick durchfuhr mich und gab
mir ein kribbeln im Bauch. Dann trat sie einen Schritt beiseite und
winkte mich hinein. Ich blieb auf allen Vieren und krabbelte zurück
ins Hotelzimmer. Victoria schloss die Tür wieder und setzte sich
aufs Bett, vor welches ich mich auf dem Boden platzierte.
Sie saß mit überschlagenen Beinen auf dem Bett und schaute mich an.
Sie zeigte auf ihre Schuhe und ich wusste direkt, was sie wollte.
Ich beugte mich vor und begann, ihre Schuhe oben am Spann zu küssen.
Ein leichtes Stöhnen entfuhr mir. Ich spürte eine Hand an meinem
Hinterkopf, der mich sanft in Richtung ihrer Absätze schob. Auch
hier war mir sofort klar, was die Mistress von mir verlangte. Ich
öffnete den Mund und umschloss ihren Absatz, um ihn zu lutschen.
Dabei bewegte ich meinen Kopf ein wenig auf und ab, so als würde ich
ihn blasen. Nach kurzer Zeit schob Victoria mich etwas weg und hielt
mir den anderen Schuh hin, mit dem ich dasselbe tat. Erst küsste ich
den Spann, dann blies ich den Absatz, bis sie mich wieder sanft
wegdrückte. Sie stellte ihre Füße auf den Boden und ich konnte
meinen Blick nicht davon lösen. "Zieh sie aus!", befahl sie und ich
öffnete den Reißverschluss an den Seiten der Schuhe. Dann nahm ich
ihren linken Fuß in beide Hände und begann damit, sanft den Schuh
abzustreifen. Wie abgemacht trug sie weiße, kurze Sneakersocken, auf
die ich besonders scharf war. Als ich ihre Füße live erblickte und
mir der Duft aus ihren Schuhen in die Nase strömte, wurde mein
Schwanz erneut steinhart und ich musste mich das erste Mal ein
bisschen zusammenreißen, um nicht in meine Hose zu spritzen. Ich
streifte ihr auch den rechten Schuh ab und kniete mich wieder
erwartungsvoll vors Bett, die Augen noch immer fest auf ihre süßen
Füße gerichtet.
Sie drückte mir die Füße auf die Brust. "Zieh dich aus. Bis auf die
Unterhose. Jetzt!". Sie zog ihre Füße von meiner Brust weg und an
ihren Körper ran, sodass ich nun auch einen ersten Blick zwischen
ihre Beine werfen konnte. Unter ihrem Rock sah ich durch ihre leicht
durchsichtigen Leggins ihr schwarzes Höschen. Ich konnte mich aber
nicht lange darauf konzentrieren. Schon sehr schnell gab mir
Mistress Victoria eine erste Fußfeige. "Du sollst nicht gaffen, du
sollst gehorchen, Sklave!", sagte sie streng. "Entschuldigung,
Mistress.", sagte ich leise und zog mir meinen Pullover und mein
T-Shirt aus. Ich stand auf, öffnete meine Hose und ließ sie zu Boden
gleiten. Nur noch in Boxershorts stand ich vor ihr. Sie drückte ihre
beiden Füße gegen meinen Schritt und harten Schwanz. Fast wäre ich
explodiert, doch ich konnte mich erneut zurückhalten. Sie schaute
mir in die Augen und dann auf den Boden und wieder wusste ich genau,
was sie wollte und kniete mich wieder hin.
Victoria legte mir die Füße gegen die nun nackten Brust. Ich spürte
den Stoff der Socken auf meinen Nippeln, an denen sie mit ihren
Zehen spielte. Ich stöhnte auf und sie befahl, ich solle mich
hinlegen, was ich auch tat. Dann legte sie ihre Füße auf mein
Gesicht. Ich atmete ihren Duft gierig ein und genoss das Gefühl
ihrer Füße auf meinem Gesicht. Dann begann ich, ihre Socken zu
küssen und auch ein bisschen zu lecken. Sie rieb ihre Füße nun in
meinem Gesicht, was mich noch schärfer machte. Dann schob sie mir
ihre Zehen in den Mund und ich begann, an ihren Socken zu lutschen.
Das ließ sie nur kurz zu, bevor sie ihre Füße wieder auf meinem
Gesicht abstellte und ich weiter ihren Duft inhalierte.
"Zieh mir die Socken aus.", sagte sie etwas sanfter, aber die
Strenge in ihrer Stimme war dennoch zu hören. Ich nahm einen ihrer
Füße in die Hände und sofort gab sie mir den nächsten sanften Tritt
ins Gesicht. "Nicht mit den Händen. Mit dem Mund, du Wurm!", sagte
sie jetzt deutlich strenger. Ich ließ meine Hände wieder sinken und
begann, ihre Socke am Bund mit meinem Mund zu greifen und unbeholfen
abzustreifen. Ich versuchte es so langsam wie möglich zu machen, um
den Moment, an dem ich ihre Füße endlich in voller Pracht genießen
durfte, noch etwas herauszuzögern und zu verlängern. Ich atmete tief
ihren Sockenduft ein und genoss es weiter. Als ich ihren ersten Fuß
von der Socke befreit hatte, machte ich mich über ihren zweiten her
und wiederholte das Prozedere.
Ihre Füße waren nun nackt und nur wenige Zentimeter von meinem
Gesicht entfernt. Erneut atmete ich tief ein und inhalierte ihren
angenehmen Fußduft. Ihre Füße waren gepflegt, ihre Zehen dunkelblau
lackiert. Sofort drückte sie mir einen Fuß gegen den Mund und ich
öffnete ihn sofort. Sie schob mir ihre Zehen in den Mund und ich
begann, daran zu saugen. Ich schmeckte nun ihre Füße, leckte ihre
Zehen und merkte die Fussel von ihrer Socke auf meiner Zunge. Ich
wurde immer gieriger beim Saugen und Lecken und Victoria lachte auf.
"Wie ein kleiner Hund. Ganz ausgehungert auf meine Füße!", lachte
sie auf, was mir einen kleinen Geilheitsschub bescherte. Sie zog
ihre Zehen aus meinem Mund und legte mir ihre Sohle aufs Gesicht.
Sie bewegte ihre Zehen und drückte sie mir ins Gesicht. Ich begann
nun, ihre Sohle abzulecken, die auf meinem Mund lag. Sie rieb ihren
Fuß über mein Gesicht und meinen Mund und ich streckte die Zunge
heraus, um jeden Zentimeter ihres Fußes abzulecken. Den anderen Fuß
legte sie mir auf die Brust uns spielte mit ihren Zehen an meinen
Nippeln. Ich stöhnte dabei immer wieder auf. Ich nahm ihren zweiten
Fuß in meine Hände und begann, ihn sanft zu massieren. Mistress
Victoria lehnte sich auf dem Bett zurück und schien das Ganze auch
zu genießen.
Sie zog nun ihren Fuß von meinem Gesicht zurück und beugte sich über
die Bettkante, sodass sie mit ihrem Gesicht direkt über meinem war.
Dann spuckte sie mir ins Gesicht und verrieb es mit ihrem Fuß.
"Bedanke dich brav!", sagte sie. Ich schaut sie an und sagte leiste
"Danke, Mistress.", und bekam direkt wieder eine Fußfeige.
"Lauter!", "Danke, Mistress!", antwortete ich etwas lauter. Victoria
grinste. "Das geht noch besser...", sagte sie nur. Ich war dadurch
jetzt noch gieriger und wollte mich direkt wieder auf ihre Füße
stürzen. Sie zog diese jedoch schnell weg und gab mir erneut einen
kleinen Tritt ins Gesicht. "Hey! Du bist mir hier etwas zu gierig,
du kleine Sau. So geht das nicht!". Sie griff nach einer ihrer
Socken, die auf dem Boden vor dem Bett lagen. "Jetzt mach schön brav
dein kleines Sklavenmaul auf.", befahl sie und drückte mir sofort
ihre Socke in den Mund. Ich schmeckte die Socke und wollte
aufstöhnen, was aber nicht funktionierte. Sie drückte mich mit ihren
Füßen wieder zu Boden, beugte sich nochmal über mich und spuckte mir
erneut ins Gesicht. Dann verrieb sie es wieder mit ihren Füßen und
legte sie dann ruhig auf mein Gesicht. So verharrte sie ein paar
Minuten und ich musste es aushalten. Dieses Teasing war meine Strafe
und ich wäre fast durchgedreht, da ich mit jeder Sekunde schärfer
wurde. Die Mischung aus ihrer Socke in meinem Mund und ihren Füßen
komplett auf mein Gesicht gelegt machte mich rasend, doch ich musste
mich zurückhalten, um Mistress Victoria nicht weiter zu verärgern.
Nach ein paar Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, beugte
sie sich wieder vor. "Meine Füße stehen deinem Gesicht echt gut. Du
bist ein guter Fußabtreter. Und du hast ja doch ein bisschen
Selbstbeherrschung. Brav!", sagte sie sanft. Sie nahm mir die Socke
aus dem Mund und schob nun alle 5 Zehen rein, immer tiefer in meinen
Mund. "Los, sauge dran. So fest du kannst!", befahl sie und ich tat
wie mir geheißen. Ich saugte so fest ich konnte. Währenddessen gab
sie mir mit dem freien Fuß immer wieder leichte Fußfeigen. "Fester.
Fester!", befahl sie und ich lutschte so fest ich kann. Sie zog
ihren Fuß aus meinem Mund. "Du langweilst mich. Das habe ich schon
so viel besser erlebt.", sagte sie und ließ Enttäuschung in ihrer
Stimme mitschwingen. "Willst du, dass ich mich langweile, Sklave?",
fragte sie und ich schüttelte heftig mit dem Kopf. "Nein, das will
ich natürlich nicht, Mistress!" Sie gab mir mit je einem ihrer Füße
noch eine Fußfeige und schob mir dann ihren Fuß wieder tief in den
Mund. "Dann lutsch jetzt endlich fester!", sagte sie streng und ich
gab mein allerbestes, ihre Zehen zu lutschen. Als sie ihren Fuß aus
meinem Mund zog lächelte sie sanft. "Geht doch.", sagte sie.
Sie erhob sich nun vom Bett und stellte sich breitbeinig über mein
Gesicht. Langsam zog sie ihre Leggins und danach ihr Höschen aus.
Ihre nackte Muschi war nun nur noch knapp von meinem Gesicht
entfernt. Langsam ging sie in die Knie und ihre Muschi kam immer
näher. Dann setzte sie sich ganz auf mein Gesicht und platzierte
ihre Muschi direkt auf meinem Mund. Ich begann wild zu lecken und
sie stöhnte. Erst sanft, dann immer wilder. Zwischendurch wechselte
sie immer wieder ihre Position, sodass ich abwechselnd ihre Muschi
und ihr Arschloch lecken musste. Sie ritt mein Gesicht förmlich und
die Mischung aus ihrem Muschisaft, ihrer Spucke von vorher und
meiner von jetzt ergoss sich über mein Gesicht. Immer wieder musste
ich ihr kurz ein Zeichen geben, damit ich Luft holen konnte, weil
sie mein Gesicht so wild ritt. Nach einigen Minuten erhob sie sich
langsam und ein wenig zitternd von meinem Gesicht und setzte sich
einfach ruhig mit ihrem Hintern darauf. "Nicht lecken!", befahl sie
jetzt und machte es sich bequem. Ich spürte ihren Arsch und ihre
Backen auf meinem Gesicht und versuchte normal zu atmen, soweit es
mir möglich war. Als ich keine Luft mehr bekam, gab ich ihr erneut
ein Zeichen und sie stand auf, zog ihr Höschen und ihre Leggins
wieder an und setzte sich wieder aufs Bett.
Victoria hielt mir nun ihre Füße wieder vor mein Gesicht. Ich setzte
mich auf und kniete mich vors Bett. Ich beugte mich vor und begann,
ihre Füße am Spann zu küssen. Ich bedeckte beide Füße und alle Zehen
mit Küssen, bevor ich ihre Zehen in den Mund nahm und wieder einzeln
dran leckte und lutschte. Sie genoss diese Behandlung
offensichtlich. Dann drückte sie mich wieder auf den Boden und legte
ihre Füße auf mein Gesicht. Ich leckte und lutschte an ihren Füßen
rum und das für eine ganze Weile, so ca. eine Viertelstunde. Sie
sagte dabei kein Wort und ließ mich einfach machen. Ich genoss es
unheimlich nun für eine Weile diese schönen Füße genau so zu
behandeln, wie ich es wollte. Ich wurde dabei immer geiler und
wusste, ich könnte meinen Orgasmus jetzt nicht mehr viel länger
hinauszögern. Victoria merkte das und fragte, ob ich auf ihre Füße
abspritzen möchte. "Aber nur, wenn du es danach auch wieder sauber
leckst.", was ich jedoch ablehnte. Ich wusste, dass ich nach dem
Abspritzen nicht mehr so geil war, dass mich das anturnte. Also zog
ich meine Boxershorts aus und begann, meinen Schwanz vor ihren Augen
zu wichsen. Sie legte mir dabei wieder ihre Füße aufs Gesicht und
das ließ mich innerhalb weniger Sekunden endgültig explodieren. Ich
schoss einen großen Schwall Wichse auf meinen Bauch und ein wenig
auf den Boden um mich herum. Victoria gab mir ein Taschentuch und
ich wischte mir das Sperma vom Bauch.
"Du darfst dich nun noch bis zu zehn Minuten von ihnen
verabschieden.", sagte sie sanft, als ich mich gesäubert hatte. Ich
lächelte, zog meine Boxershorts wieder an und begann ihre Füße noch
ein wenig zu massieren, zu küssen, zu riechen, zu lecken und an
ihren Zehen zu lutschen. Ich wollte alles noch einmal aufsaugen,
ihren Duft, ihren Geschmack und das Gefühl von ihren Füßen in mein
Gesicht gedrückt. Danach durfte ich ihr noch die Socken und die
Schuhe wieder anziehen und am Ende mich selbst.
Vor dem Hotel haben wir noch zusammen eine geraucht und sie erzählte
mir, dass das eben eines der spannendsten Treffen in ihrer
"Karriere" war und ich mich gerne melden soll, wenn ich das noch
ausbauen wollte. Das wollte ich auf jeden Fall, aber erstmal musste
ich dieses unheimlich geile Erlebnis verarbeiten. |