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Mein Zug kommt massiv verspätet an und ich werde mit Sicherheit
meinen Anschlusszug verpassen. Der Bahnhof, an dem ich umsteigen
muss, ist der einer verschlafenen Kleinstadt und so sieht er auch
aus; man merkt deutlich, hier ist die Zeit stehen geblieben. An
einem Nachmittag im Spätsommer wie diesem ist die Bahnhofshalle so
gut wie leer und das einzige, was hier zu einer Bewegung im Stande
zu sein scheint, ist der Zeiger der Bahnhofsuhr. Ich sehe mich um
und entdecke die Fahrplan-Anzeige. Ein kurzer Blick genügt und
bestätigt mir, dass mein Anschlusszug tatsächlich seit kurzem fort
ist. Ich suche im Aushangfahrplan nach dem nächsten und muss
feststellen, dass der erst in 3 Stunden geht. Ich beschließe, die
triste Bahnhofshalle zu verlassen und irgendwo draußen zu warten.
Direkt vor dem Bahnhof befindet sich ein kleiner Park; ich denke,
dass es ein gute Idee ist, mir eine Bank zu suchen und die nächsten
3 Stunden dort zu verbringen. Auch hier ist es menschenleer; an
einem so schönen Tag verirrt sich niemand, der bei Verstand ist, in
den Bahnhofspark. Die Bewohner dieser Stadt liegen mit ziemlicher
Sicherheit am See oder feiern Grillpartys in ihren Vorgärten.
Ich steuere auf die einzige Bank zu, die im Schatten liegt und setze
mich. Ich sehe durch die flirrende Luft zum Bahnhofsgebäude und
hänge meinen Gedanken nach. Nach einer Weile bemerke ich ein paar
Leute, die den Bahnhof verlassen - scheinbar ist gerade der nächste
Zug angekommen. Zwei Jugendliche mit Sporttaschen entfernen sich
zügig Richtung Stadt und ein Grüppchen Rentner bewegt sich zur
Bushaltestelle. Und dann ist da noch eine junge Frau, die sich
unschlüssig umsieht und dann langsam Richtung Park steuert, genau
auf meine Bank zu. Ich mustere sie ein wenig genauer. Sie ist
vielleicht 30, mit langen blonden Haaren und sieht eigentlich
ziemlich sexy aus. Sie bleibt kurz stehen und sieht sich um, ein
kurzer Blick nach rechts, dann links. Dann kommt sie schnurstracks
auf mich zu. "Hi - kann ich mich zu dir setzen?", fragt sie, als sie
vor mir steht. Ich bejahe und mache ihr Platz. "Hast du auch deinen
Zug verpasst?" will ich wissen. "Ja, zum kotzen ist das mit der
Bahn" sagt sie mit finsterem Blick. Sie holt ein Päckchen Zigaretten
aus ihrer Handtasche und hält mir die Packung hin. "Nee, aufgehört -
aber Danke" sage ich lächelnd. Sie zündet sich eine an und inhaliert
ein paarmal tief. Eine Weile lang sagt keiner von uns etwas.
Schließlich sieht sie mich mit schiefem Grinsen an. "Ich komm zu
spät zu meiner Scheidung".
"Oh!" sage ich nur und sehe offenbar ein wenig perplex aus. "Halb so
wild", sagt sie und macht eine wegwerfende Handbewegung, "das ist
jetzt der dritte Termin; die letzten beiden Male kam er nicht, dann
steht's jetzt zwei zu eins". Wieder schweigen wir eine Weile,
während sie ihre Zigarette zu Ende raucht. Dann lächelt sie und
fragt: "Was ist mit deiner Frau?" Ich fühle mich etwas überrumpelt.
"Wie kommst du darauf, dass ich eine habe?" gebe ich zurück. Sie
lächelt immer noch. "Ich bin nicht verheiratet", sage ich
schließlich. "Ich sehe es in deinen Augen, dass du gerade an eine
Frau denkst", sagt sie wissend. "Eine tolle Frau. Hab ich recht?"
Ich denke definitiv an eine Frau und zwar an eine ziemlich tolle,
soviel ist sicher. Aber wie kommt sie darauf? Und was geht sie das
an? Ich sage nichts. Eine Weile schweigen wir, sie zündet sich eine
weitere Zigarette an. Dann bricht sie das Schweigen: "Weißt du, ich
bin bisexuell, aber im Moment eher an Frauen interessiert. Das
ändert sich immer mal, wenn du verstehst, was ich meine." Was intime
Details anbelangt, scheint sie nicht der zimperliche Typ zu sein.
"Das nehme ich an", gebe ich lächelnd zurück, "sonst wärst du
wahrscheinlich nicht verheiratet, oder?"
"Du würdest nicht glauben, wer alles verheiratet ist", erwidert sie,
"ich kenne mich in der Homo-Szene ganz gut aus; du willst nicht
wissen, was manch braver Ehemann für ein Doppelleben führt. Oder
manch brave Ehefrau". Sie nimmt einen tiefen Zug aus ihrer
Zigarette. "Ich hatte kürzlich eine Affäre mit einer verheirateten
Frau", sagt sie dann, "mit einer Polin, ganz katholisch und alles.
Zwei Kinder, Ingenieur als Ehemann, Reihenhaus, Kombi, das volle
Programm." Sie macht eine Pause und sieht gedankenverloren in die
Ferne. Ich muss zugeben, ich bin einigermaßen gespannt, wie die
Geschichte mir der polnischen Ehefrau ausgeht. "Eines Tages rief ihr
Mann auf dem Handy an, während wir gerade Sex hatten; sie hat sich
brav angehört, wie er den Vorgarten umgestalten will während sie mir
die Muschi geleckt hat." Ich denke 'WAS?' - was erzählt sie mir da
für Sachen? Allerdings ist ihre Geschichte nicht uninteressant und
zudem bemerke ich, wie mich die erotische Wendung ein bisschen
antörnt, die unsere Unterhaltung gerade genommen hat.
"Ich weiß, du hast was mit einer Frau", sagt sie nach einer Weile,
"mit einer heißen Frau, ich sehe es in deinen Augen. Komm schon,
erzähl mir von ihr!" Eine Menge Gedanken schießen mir durch den
Kopf. Man kann nicht behaupten, sie hätte hinter dem Berg gehalten,
was persönliche Details anbelangt, das versetzt mich in die Lage
einer gefühlten Bringschuld. Aber irgendwie passt der sexualisierte
Grundton unserer Unterhaltung ohnehin zu meiner gegenwärtigen
Stimmungslage; ich denke in letzter Zeit sowieso die meiste Zeit an
Sex, denn in einem Punkt liegt meine Gesprächspartnerin goldrichtig:
ich habe was mit einer Frau und zwar mit einer ziemlich heißen. "Ihr
Name ist Lena", antworte ich nach einer Weile "und du hast recht -
sie IST heiß!" "Wie sieht sie aus?" will meine Banknachbarin sofort
wissen. "Sie hat dunkelbraune lockige Haare", sage ich, "hat eine
tolle Figur und ist sehr hübsch. Und: sie trägt eine Brille, das
macht mich total an!" Sie lächelt wissend; man sieht ihr an, dass
sie ihren kleinen Triumph auskostet. "Wie habt ihr euch kennen
gelernt?" "Das ist eine interessante Geschichte", sage ich, "wann
geht dein Zug?". Sie grinst. "In über zwei Stunden; erzähl!"
"Na gut", sage ich. "Das erste mal begegnet sind wir uns vor
ungefähr 6 Jahren. Ich war auf einer Hochzeit eingeladen; ein
Bekannter von mir hat das zweite Mal geheiratet. Sein Trauzeuge
kommt von weiter her und ist mit seiner Tochter angereist - das war
sie." Sie schenkt mir einen verwunderten Blick: "wie alt war sie
denn damals?" "Zwanzig", sage ich, "blutjung also. Wir haben uns
immer wieder beim rauchen vor der Türe getroffen und recht bald
angefangen zu flirten. Ich hab mir allerdings keine großen Gedanken
gemacht; sie war ja die Tochter eines Bekannten, da denkst du erst
mal 'Finger weg!' Aber es war auch nicht zu übersehen, dass sich da
eine ganz eigene Chemie zusammen braute; sie hatte so ein offenes
Lachen, dass ich wahnsinnig attraktiv fand." Sie sieht mich gespannt
an, ich fahre fort: "Jedenfalls war die Hochzeit irgendwann vorbei
und wir sind alle zu der Pension gefahren, in der die Gesellschaft
übernachtete. Die meisten Gäste gingen relativ zügig zu Bett; wir
jedenfalls saßen zu zweit noch eine Weile in der Wirtsstube und
tranken jeder ein Bier, das sich dort noch irgendwie auftreiben
ließ. Irgendwann meinte sie dann, wir könnten ja noch eine rauchen
gehen. Also sind wir vor die Türe und haben das ganze zum Anlass
genommen, einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Ich weiß noch,
wie sie mich unterwegs fragte, ob ich ab und an mal einen
durchziehen würde. Ich rauche tatsächlich ganz gerne mal ab und an
einen Joint, alle paar Wochen, wenn sich's ergibt. Also bejahte ich.
Ich weiß noch, dass sie recht begeistert war: 'Ich wusste es! Ich
wusste, dass du auch kiffst'." Ich mache eine kleine Pause.
Sie hakt nach: "Warum denkst du, war das etwas besonderes für euch
in diesem Moment?" Ich überlege. "Naja, wir waren ja Teil dieser
Hochzeitsgesellschaft; beide schick angezogen, ich im Anzug etc. Da
zählen sozusagen die inneren Werte. Wobei ich jetzt kiffen nicht
wirklich für einen Wert an sich halte, aber es bildet in solchen
Momenten doch einen interessanten Kontrast zum äußeren
Erscheinungsbild. Wir gingen also spazieren und rauchten dabei jeder
eine Zigarette. Es muss schon recht spät gewesen sein, denn als wir
zurück kamen, war klar, dass wir jetzt schlafen gehen würden. Ich
ging also auf mein Zimmer und kaum dass ich die Türe hinter mir
geschlossen hatte, klopfte es und sie stand vor mir." Verschiedenste
Erinnerungen überkommen mich bei dem Bild, das sich in meinem Kopf
aufbaut: Lena, wie sie leicht schüchtern im Türrahmen steht und
nicht ungebeten hereinkommen, aber auch nicht wieder gehen mag. Wie
sie zu mir sagt: 'Ich glaube schon, dass du auch bei sehr jungen
Frauen ganz gut ankommst'. Meine Banknachbarin schweigt und sieht
mich erwartungsvoll an.
"Jetzt gab's für mich logischer Weise kein zurück mehr," sage ich,
"ich hab sie vorsichtig in mein Zimmer gezogen und die Tür hinter
ihr zugemacht. Dann haben wir sofort angefangen uns zu küssen." "Wie
hat sie geschmeckt?" fragt mich die Frau auf meiner Bank. Ihre
Stimme kommt mir vor, als käme sie von weit weg; die Erinnerung an
diese Nacht beginnt, meinen Verstand ein wenig zu vernebeln. "Sie
hat jung geschmeckt und lebendig", sage ich in dem Versuch, das
Unbeschreibliche in Worte zu fassen. "Wir küssten uns
leidenschaftlich und ich fand das ganze ziemlich erregend. In einem
Winkel meines Gehirns dachte ich noch: 'das kannst du nicht machen,
wenn das ihr Vater raus bekommt', aber der Moment war viel zu
erotisch. Ich wollte sie anfassen, überall; sie trug ein luftiges
Oberteil, unter dem bald meine Hand verschwunden war. Ich konnte
ihren Rücken spüren, ihre Haut war so unglaublich weich..." Wenn ich
drüber nachdenke, erzähle ich dieser Frau neben mir gerade ziemlich
intime Details. Allerdings ist da ja der Umstand, dass sie auch
nicht gerade sparsam ist, was das Offenlegen ihrer persönlichen
Geschichte anbelangt - wir haben gewissermaßen einen
unausgesprochenen Deal, dass das völlig ok ist. Trotzdem halte ich
erst mal inne, auf der Suche nach Anzeichen, dass mein Erzählfluss
eventuell unangebracht ist. Es hat aber nicht den Anschein; meine
Gesprächspartnerin sieht mich gespannt an und will offenkundig
wissen, wie es weiter geht.
Also lasse ich mich nicht bremsen und fahre fort: "Ich will ihren
Hintern spüren; ich lasse meine Hand langsam an ihrem Rücken nach
unten gleiten und in ihrem Höschen verschwinden, während wir uns
wild weiter küssen. Ich will ihre Pobacken anfassen und spüren, wie
elastisch sie sind, ich will alles berühren, was ich da in die
Finger bekomme; ich will den Moment hinauszögern, in dem ich mit
meiner Hand tiefer gleite. Millimeterweise will ich mich voran
tasten, will mit Zeige- und Mittelfinger auskundschaften, was ich
dort entdecken kann. Ich will es auskosten, wenn beide Finger sich
tiefer hinein tasten, nach unten, nach vorne, links und rechts von
ihren Pobacken sanft umschlossen. Immer weiter will ich machen, ganz
langsam, bis ich mit meinen Fingerspitzen ihre feuchte Muschi
berühre." In meinem Kopf läuft mittlerweile ein astreiner Kinofilm
ab angesichts dieser aufkommenden Erinnerungen und es gelingt mir
kaum, mich auf etwas anderes zu konzentrieren; nur ganz am Rande
bemerke ich die gewaltige Beule in meiner Hose. Meine
Gesprächspartnerin sieht mit gespannter Mine zu mir herüber; ihr
Blick bedeutet mir, fortzufahren.
"Es war unbeschreiblich. Inzwischen lagen wir auf dem Bett und ich
machte mich daran, ihr den BH aufzumachen. Wir küssten uns
ununterbrochen. Irgendwann war der Verschluss offen, aber ansonsten
waren wir mehr oder weniger noch komplett angezogen. Ich war
dermaßen heiß darauf, ihre Brüste zu sehen, sie anzufassen. Dieser
Moment, bevor man das Objekt der Begierde zum ersten mal sehen und
berühren kann, ist unbeschreiblich. Ich konnte nicht aufhören, sie
zu küssen und zugleich wollte ich ihr alles ausziehen, sie nackt
sehen, wie Gott sie schuf, wollte überall gleichzeitig hinschauen.
Ich wollte alles von ihr sehen, ich wollte alles von ihr haben, ihre
Brüste, ihren Po, ihre Nippel, ihre feuchten Schamlippen, leicht
geöffnet und dazwischen die Klitoris, heiß und rosig und unfassbar
weiblich." Mit einer Faser meines Verstandes bemerke ich, dass ich
mich gerade um Kopf und Kragen rede. Es ist bemerkenswert; ich
erzähle soeben einer wildfremden Frau ins Pornografische gehende
Details aus meinem Sexleben. Das ist vermutlich der selbe Effekt,
der Männer dazu veranlasst, ihre tiefsten Geheimnisse ihrem Friseur
anzuvertrauen oder dem Barkeeper. Jedenfalls fühlt sich das ganze
nicht unnormal an - vielleicht auch aufgrund der Tatsache, dass es
eine mehr oder weniger lesbische Frau ist, die mir da zuhört.
"Irgendwann konnte ich mich losreißen und ihr Oberteil und BH in
einem ausziehen. Ich habe noch genau vor Augen, wie sie die Arme
nach oben reckt, und darauf wartet, ausgezogen zu werden; ein
unfassbar erotischer Moment. Ich platzte fast vor Spannung. Ich
schob also den geöffneten BH zusammen mit dem Oberteil langsam nach
oben. Schließlich war das zusammen geknautschte Stoffbündel auf der
Höhe ihres Kopfes angekommen und ihre Arme, die sie nach oben
gereckt hatte, waren für einen kurzen Moment in ihrem Oberteil
gefangen. Dieser eine Augenblick, in dem ihre Augen verbunden waren
und ihre Arme gefesselt, das war der Moment, in dem ich zum ersten
Mal ihre Brüste sah. Es war unfassbar. Ich sah zwei weiche
Explosionen purer Weiblichkeit, darunter ein perfekt geformter
Bauchnabel auf einem sportlich flachen Bauch. Es war ein unglaublich
schöner Anblick und ein unglaublich geiler Moment. Ich zog ihr
Oberteil und BH komplett aus und sog in mich auf, was ich sah,
während ich halb auf ihr lag. Dann schloss ich meine rechte Hand um
eine ihre Brüste und begann zu ertasten, wie sie sich anfühlt,
während ich wieder anfing, sie zu küssen. Ich wollte fühlen, wie
weich sie sind, wie heiß. Und ich wollte sie schmecken; ich küsste
ihre Brustwarzen, ich leckte daran, sog daran, wollte sie komplett
erspüren, erschmecken, während ich meine Hand in ihren Haaren
vergrub. Ich wollte überall gleichzeitig sein mit meinen Händen,
wollte ihre Brüste berühren, ihre Haare, wollte mit meiner Zunge in
ihren Mund und mit meinen Fingern zwischen ihre Beine." Ich mache
eine Pause, die erotische Wucht meiner eigenen Erzählung muss ich
selbst erst mal verdauen.
Meine Nachbarin sieht mich mit einem Lächeln an; man merkt ihr an,
dass ihr die Erzählung gefällt, ja, dass sie es genießt. Wir
schweigen eine Weile; trotz unserer unausgesprochenen Abmachung muss
ich mich noch immer dran gewöhnen, dass ich in meinem Redefluss
gerade solche krass persönlichen Dinge preis gebe. Irgendwann sagt
sie: "weißt du, manchmal beneide ich euch Männer. Wenn eine Frau die
Beine für mich breit macht und ich ihre feuchte Muschi vor mir habe,
kann ich daran riechen, kann sie schmecken und kann ein paar Finger
reinstecken oder manchmal sogar die ganz Hand. Das könnt ihr auch,
aber ihr habt noch euren Schwanz. Wie toll muss das sein, die Beine
der Frau in der Hand zu halten und zusehen zu können, wie der eigene
Schwanz langsam in ihr verschwindet... Ganz langsam rein, bis nichts
mehr davon zu sehen ist. Ich muss mir dafür einen Strap-on
umschnallen." Ich frage nicht, was ein Strap-on ist, ihrer Erzählung
entnehme ich, dass es sich dabei wohl um einen Dildo zum Umschnallen
handeln dürfte. "Erzähl weiter!" sagt sie, "habt ihr dann gefickt?"
Wie gehabt, sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Allerdings finde ich
das in dem Moment genau richtig und gut so. Die Bandbreite unserer
Sprache fand ich schon immer ein interessantes Thema, wenn es um das
Thema unten rum geht. Im rechten Moment ist "ficken" genau das
richtige Wort und es tut gut, es ab und an auch mal von einer Frau
zu hören; die Damenwelt ist in der Hinsicht bekanntlich etwas
vorsichtiger, als wir Männer.
"Nein, tatsächlich nicht", gebe ich zurück, "wir hatten leider keine
Kondome." "Wie schade!", sagt sie, "aber ich gehe davon aus, dass
das nicht lange auf sich warten ließ". Sie grinst mich breit an.
"Nicht so ganz", fahre ich fort, "Wir sind irgendwann eingeschlafen
und haben am nächsten Tag peinlichst versucht zu vermeiden, dass
irgend jemand Verdacht schöpft. Die Hochzeitsgesellschaft löste sich
rasch auf und jeder ist wieder nach hause gefahren. Zuvor haben wir
allerdings unter dem Sigel der Verschwiegenheit Telefonnummern
ausgetauscht - ich wollte unter allen Umständen vermeiden, dass ihr
Vater davon Wind bekommt. Wir haben jedenfalls kurz darauf
vereinbart, uns wieder zu treffen; hat aber ein bisschen gedauert,
weil ich zwischenzeitlich im Urlaub war und sie Stress mit der
Schule hatte. Zwei, drei Monate danach bin ich dann zu ihr gefahren
und habe sie besucht." Sie sieht mich äußerst gespannt an. "Nachdem
es ja das erste mal nicht geklappt hatte, waren wir ja beide super
heiß darauf, es zu tun. Es hat auch nicht lang gedauert nach meiner
Ankunft, dann lagen wir bei ihr im Bett - und haben's getan." "Und,
wie war's?" will sie wissen.
"Um ehrlich zu sein, irgendwas hat da nicht gepasst", sage ich; "es
war nicht so, wie wir es uns gewünscht, vorgestellt, ersehnt hatten.
Irgendwie fehlte" - ich suche nach dem passenden Wort - "die
Freiheit. Wir waren beide nicht frei zu dieser Zeit. Nicht unfrei im
Sinne von gebunden, ich spreche von einer mentalen Freiheit, die wir
beide damals nicht hatten. Ich weiß nicht, ob du verstehen kannst,
was ich meine; sie wohnte zu der Zeit noch bei ihren Eltern, das war
ziemlich suboptimal und ich hatte gerade mit einer Psychotherapie
angefangen und mich mit Erkenntnissen zu beschäftigen, die einen
ganz schön unlocker machen können." Sie setzt einen nachdenklichen
Blick auf und wir schweigen wieder eine Weile. Dann sagt sie: "ja,
das kann ich gut verstehen; zudem sind 3 Monate Wartezeit ziemlich
lang. Das alleine nimmt die Leichtigkeit schon arg in Anspruch."
"Das kommt noch hinzu", sage ich. "Jedenfalls, nach dieser Aktion
haben wir uns aus den Augen verloren und ich dachte, das war's
dann."
Sie schaut mich schockiert an: "wieso aus den Augen verloren?"
"Genauer gesagt gab es einen wüsten Streit", antworte ich, "Lena
kann recht impulsiv sein, deshalb ist sie ja so sexy". Ich grinse
vielsagend. "Ich war jedenfalls bemüht, nicht mehr an sie zu denken,
auch wenn mir immer mal wieder unsere erste heiße Nacht in den Sinn
kam. Ich war wenig später auch in einer längeren Beziehung, die mein
Leben in eine andere Richtung lenkte. Das war zu Beginn ganz
großartig, am Ende aber nur noch anstrengend." Sie grinst: "ich bin
- noch - verheiratet, da erzählst du mir nichts neues. Erzähl
weiter!" Ich fahre fort: "Jedenfalls, vor ca. eineinhalb Jahren,
meldet sie sich wieder bei mir und wir räumen den Streit, in dem wir
auseinander gegangen sind, rasch aus. Das krasse dabei war
folgendes: die Kontaktaufnahme kam per Facebook zustande, war dann
aber auch schnell zu den Akten gelegt; sie hat kurz darauf ihr
Profil gelöscht und ich hab's erst mal auf sich beruhen lassen.
Wenig später allerdings spinnt mein Handy und wählt selbständig ihre
Nummer, die seit damals noch eingespeichert war - weil Lena der
erste Eintrag ist! Und erst dadurch kam unser erneuter Kontakt dann
überhaupt in Gang." Sie lächelt wissend: "ein Wink des Schicksals."
"Kann schon sein", sage ich grinsend. "Wir begannen, uns zu
schreiben, per Nachrichten-App. Wir redeten zunächst mal über unser
Leben, wohin unsere jeweilige Reise uns seitdem geführt hat und was
uns bewegt. Rasch kam heraus, dass sie auch mit einer Therapie
angefangen und begonnen hat, sich über ein paar heikle Themen
Gedanken zu machen, die ihr Leben betreffen. Ich erzähle das
deswegen, weil mir sowas den größtmöglichen Respekt abnötigt - das
ist der steinige Weg, den manche von uns aber gehen müssen. Und -
übrigens - ich kann nur mit jemandem ernsthaft Sex haben, den ich
respektiere. Fasziniert durften wir feststellen, dass wir ein paar
sehr fundamentale Gemeinsamkeiten haben, von denen wir nicht die
blasseste Ahnung hatten. Die Basis unserer Unterhaltung war zunächst
eine völlig andere als damals, eine sehr sehr ehrliche Basis, bei
der wir nichts ausließen und selbst die Themen angeschnitten haben,
bei denen es auch mal richtig weh tut. Auf diese Weise entstand eine
Art Vertrautheit, die du mit ficken alleine so leicht nicht
herstellen kannst. Es gab immer mal wieder Pausen, aber
streckenweise haben wir viel gechattet, bis spät in die Nacht."
Meine Banknachbarin grinst. "Lass mich raten..." "Ja, richtig", sage
ich, "irgendwann begannen sich die Chats in eine erotische Richtung
zu bewegen. Wir bemerkten, dass wir uns noch immer gegenseitig
anmachen und fanden Gefallen daran, uns gegenseitig versaute Dinge
zu schreiben. In einem Chat hatte sie mir von einem Traum erzählt,
in dem ich plötzlich bei ihr vor der Türe stand, sie wäre jedoch
total verplant gewesen und hätte keine Zeit für mich gehabt. Bei mir
weckte das im Nachhinein so die eine oder andere Assoziation; ich
stellte mir vor, ich stünde tatsächlich vor ihrer Türe und sie macht
auf - und zwar splitternackt. Es kam dann allerdings ein wenig
anders. Sie musste nämlich ein Praktikum machen und zwar in meiner
Stadt. Also bekam ich eines Tages eine Text-Nachricht, in der sie
mir mitteilte, dass sie für die nächsten 2 Monate hier wäre. Es war
nur diese Feststellung, kein Vorschlag, ob wir uns treffen sollen.
Weißt du was meine erste Reaktion darauf war?" Sie sieht mich
fragend an. "Ich hab sofort einen riesigen Ständer bekommen, als ich
ihre Nachricht gelesen habe. Ich habe ihr postwendend zurück
geschrieben und ihr gesagt, dass ich sie herzlichst willkommen heiße
in meiner Stadt und ob sie sich schon eingerichtet hätte. Von einem
Treffen hab ich zunächst auch nichts gesagt. Ich war dermaßen
hibbelig und musste mir als erstes einen runter holen, wenn du
weißt, was ich meine." Sie sieht mich grinsend an und nickt.
"Am nächsten Tag hab ich ihr dann geschrieben und vorgeschlagen, ihr
meine Stadt zu zeigen. Sie fand die Idee gut, meinte aber, das müsse
bis zum Wochenende warten, da sie in ihrem Praktikum gerade äußerst
eingespannt sei. Ich fragte, wo ihre Arbeit sei und bekam auch raus,
dass sie am Freitag um 3 Uhr Nachmittags Feierabend hat. Du kannst
dir vorstellen, was in mir vorging. Ich musste nicht groß überlegen,
sondern stand an besagtem Freitag Punkt 3 Uhr Nachmittag bei ihr vor
der Arbeit." Ich mache eine Pause, um den Moment vor meinem
geistigen Auge Revue passieren zu lassen. Sie hakt nach: "was hat
sie gesagt, als sie dich erkannt hat?" "Sie stand mit offenem Mund
da und hat mich angeschaut, ohne etwas zu sagen", antworte ich.
"Drei Meter weg von mir und hat sich nicht bewegt. Ich ging auf sie
zu, nahm sie bei der Hand und sagte: 'komm mit, ich zeig dir was'.
Wir gingen ein bisschen spazieren. In meiner Stadt gibt es einen
Park, in dem bei schönem Wetter Jongleure und alle möglichen
Straßenkünstler herumhängen und Performances veranstalten, dort
gingen wir hin und unterhielten dabei uns über Gott und die Welt. Im
Park angekommen, setzten wir uns auf eine Bank und schauten den
Jungs ein wenig beim Jonglieren zu, sie fand das mega cool.
Irgendwann fragte ich, ob sie Lust hätte, was zu essen; ich hatte
selbst ein wenig Hunger und fand das eine gute Idee; mittlerweile
war es später Nachmittag und die Sonne bereits am untergehen. Auch
sie fand den Plan gut. Ich zählte ein paar Restaurants auf, die ich
kannte, meinte dann aber, es wäre vielleicht eine noch bessere Idee,
sich Käse, Baguette und eine Flasche Wein zu besorgen und sich damit
bei mir auf den Balkon zu setzen."
Sie grinst. "Du Schlingel..." Ich bemühe mich, etwas richtig zu
stellen: "Nee, das war gar nicht so planmäßig gedacht in dem Moment.
Der Tag war einfach perfekt; Spätsommer, bestes Wetter, ich war
total in der Gegenwart in diesem Moment und hatte Lust auf Käse,
Baguette und Wein. Zudem hatten wir uns ja 6 Jahre nicht mehr
gesehen und es gab so viel zu besprechen. Natürlich war ich mega
scharf auf sie, aber mit dieser Tatsache gedachte ich mich später zu
beschäftigen. Also machten wir uns auf den Weg, besorgten Käse,
Wein, Baguette und ein paar Oliven und fuhren dann zu mir. Wir
machten es uns auf dem Balkon bequem. Die Sonne war bereits unter
gegangen, aber es war noch immer ziemlich warm. Ich breitete unsere
Einkäufe auf dem Tisch aus und entkorkte den Wein; unten plätscherte
der abendliche Rest des Großstadtverkehrs dahin. Wir aßen und
unterhielten uns eine Weile. Irgendwann ging ich in die Küche, um
die zweite Weinflasche aus dem Kühlschrank zu holen. Als ich wieder
auf den Balkon kam, sah ich sie vor mir sitzen, mit dem Rücken zu
mir. Sie drehte den Kopf nach hinten und sah mich von schräg unten
an, mit leicht geöffnetem Mund. Dieser Anblick löste etwas in mir
aus; es fühlte sich an, als würde die Zeit plötzlich langsamer
laufen und sich alles um diesen Moment drehen. Ich stellte die
Weinflasche ab und legte meine Hände auf ihre Schultern."
"Als sie meine Hände auf ihren Schultern spürte, sank sie sofort
entspannt in ihrem Stuhl zusammen und neigte den Kopf nach vorne.
Ich begann langsam, sie zu massieren. Keiner von uns sagte ein Wort.
Ich sah ihren Nacken und ihren Hals vor mir, samtweich und
wunderschön. Eine ungeheure Aufregung überkam mich; in meinen
Fingerspitzen kribbelte es. Ich hatte Lust, meine Finger in ihren
Haaren zu vergraben, ihren Hals zu berühren, ihre Wangen, ihre
Ohren. Irgendwann war ich überall mit meinen Händen; sie legte sie
den Kopf in den Nacken und sah mich von unten an. Ich sah ihr in die
Augen und bemerkte, wie schnell ihr Atem ging. Ich wollte ihre
Brüste sehen, sie anfassen; ohne zu überlegen, beugte ich mich vor
und griff den unteren Rand ihres T-Shirts. Wieder reckte sie die
Arme hoch, wie beim ersten mal, als wir uns begegnet waren und ich
zog ihr das T-Shirt über den Kopf. Dann beugte sie sich nach vorne,
drehte beide Arme auf den Rücken, und öffnete ihren BH-Verschluss.
Der Moment war einfach der Wahnsinn; sie saß vor mir, im Halbdunkel,
mit geöffnetem BH und sah von unten zu mir herauf, mit einem Blick,
der 'zieh ihn mir aus' sagte. Ich zog ihr den BH aus und sie lehnte
sich in ihrem Stuhl zurück und ließ den Kopf nach hinten über die
Stuhllehne hängen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie phantastisch
dieser Anblick war. Lena, halb liegend auf ihrem Stuhl, wie hin
gemalt und ich hatte nur Augen für ihre Brüste. Zwei wunderbare
Halbkugeln, leicht beschienen vom Mondlicht, die Brustwarzen frech
nach oben gerichtet. Ich beugte mich nach vorne und nahm jede in
eine Hand. Du glaubst nicht, wie gut sich das anfühlte."
Meine Banknachbarin scheint konzentriert und gespannt zuzuhören;
ihrem Blick entnehme ich, dass sie durchaus nachvollziehen kann, wie
gut sich das anfühlt. "Ich knete ihre Brüste, sie stöhnt leise -
abgesehen davon sagt noch immer keiner von uns ein Wort. Ich will
wissen, wie sich ihre Nippel anfühlen - ich nehme einen davon
zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe ganz sanft daran, wobei
sie leicht stöhnt; ich kann das Gewicht ihrer Brust daran spüren.
Auf dem Balkon hält mich jetzt nichts mehr; ich nehme ihre Hand und
trete zwei Schritte zurück. Als sie aufsteht, ist das wieder eines
von den Bildern, die du nicht mehr vergisst. Sie steht vor mir, oben
ohne im Mondlicht, dann folgt sie mir langsam in die Wohnung. Ihre
Brüste federn bei jedem Schritt ganz leicht. Als wir das Wohnzimmer
betreten, lege ich meine Arme um sie und küsse sie. Dieser Kuss ist
wie eine Explosion. Ich spüre ihre Zunge an meiner und kann noch
etwas von dem Wein schmecken, den wir getrunken haben. Sie vergräbt
ihre Hände in meinen Haaren, ich umfasse mit beiden Händen ihre
Pobacken und drücke sie an mich. Mein Schwanz explodiert in der Hose
und drückt sich gegen ihren Schritt, was sie heftig aufstöhnen
lässt. Ich weiß nicht, wie lange wir so da standen; irgendwann
lösten wir uns voneinander und ich nahm sie bei der Hand, wir gingen
Richtung Schlafzimmer."
Ich bin wieder dabei, mich in Rage zu reden; aus unserem Gespräch
ist mittlerweile ein lupenreiner Monolog geworden. Nur noch ich
rede, völlig in die Erinnerung an diesen Moment versunken und
bekomme nur noch halb mit, was um mich herum geschieht. "Wenig
später liegen wir auf meinem Bett und küssen uns wieder. Unsere
Hände sind überall. Irgendwann liegt sie auf dem Rücken und ich
sitze auf ihr, irgendwie wird mein T-Shirt ausgezogen,
wahrscheinlich wir beide gemeinsam. Ich sauge wieder ihren Anblick
in mich auf, ihre phantastischen Brüste, die sanft und weich vor mir
liegen, ihre Bauchdecke, die sich schnell auf und ab bewegt. Ich
fasse ihre Brüste an, ihr Gesicht, ihre Haare, ich habe jedes
Zeitgefühl verloren. Dann knöpfe ich ihre Hose auf. Sie hebt leicht
das Becken und ich ziehe sie ihr aus. Nun liegt sie vor mir, mit
nichts bekleidet, als ihrem Höschen. Ich streiche an der Innenseite
ihrer samtweichen Oberschenkel entlang und sie beginnt heftig zu
atmen. Sie spreizt leicht die Beine und ich streiche mit meiner Hand
ganz langsam weiter an der Innenseite ihre Schenkel entlang, nach
oben. Ihr Atem wird schneller. Kurz bevor ich mit meiner Hand bei
ihrem Höschen angekommen bin, höre ich auf und beginne wieder, sie
zu küssen. Sie krallt ihre Finder in meine Haare; irgendwann liege
ich auf dem Rücken und sie sitzt auf mir und knöpft meine Hose auf;
ich ziehe sie mir selbst aus und die Unterhose gleich mit."
"Ich liege nackt vor ihr; sie wirft einen Blick auf meinen
beinharten Schwanz und nimmt ihn in die Hand. Ich weiß nicht, wie
mir geschieht, der Moment ist unfassbar. Sie umschließt ihn mit der
Hand und drückt ein wenig zu, dann beugt sie sich nach unten, ihre
Brustwarzen streichen sanft über meine Beine. Sie nimmt ihn in den
Mund. Ich fühle wie ihre Zunge ihn einmal umkreist, dann lässt sie
ab und kommt wieder hoch zu mir. Wieder küssen wir uns wild. Ich
drehe sie auf den Rücken und ziehe ihr das Höschen aus. Sie liegt
vor mir, mit leicht gespreizten Beinen und wieder ist es einer
dieser Momente, die man nicht wieder vergisst. Sie ist spiegelglatt
rasiert, die kleinen Schamlippen stehen leicht hervor und ich kann
ihre Klitoris erkennen. Ich küsse ihre Brüste, sauge an ihren
Nippeln. Dann bewege ich mich langsam nach unten. Ich küsse ihren
Bauch, berühre mit der Zungenspitze ihren Bauchnabel, währen ich mit
beiden Hände ihre Taille umfasse. Ich bewege mich noch ein bisschen
tiefer. Sie spreizt ihre Beine noch ein bisschen und dann bin ich
mit meinem Gesicht ein paar Zentimeter vor ihrer heißen, feuchten
Muschi. Es war unfassbar. Sie hebt ganz leicht das Becken und ich
höre ihr Stöhnen von oben. Langsam, ganz langsam bewege ich mich auf
sie zu. Ich lege beide Daumen auf ihre Schamlippen und spreize sie
leicht, dann berühre mit der Zungenspitze die Klitoris. Sie stöhnt
heftig. Ich drücke meine Zunge etwas fester gegen sie und beginne,
kreisende Bewegungen zu machen. Ich koste ihre Muschi, sie schmeckt
frisch und heiß; ich bemerke, wie feucht sie ist. Ich umfasse ihre
Hüften mit meinen Händen und drücke mit meiner Zunge gegen ihren
Kitzler, ich erkunde ihre Schamlippen, ihre Klitoris von allen
Seiten, den gesamten feuchten und heißen unfassbaren Wahnsinn, den
sie mir präsentiert."
"Nach einer Weile - es kann eine Ewigkeit gewesen sein oder nur 1
Minute - löse ich mich und bewege mich wieder nach oben, um sie zu
küssen. Wieder bleibt die Zeit stehen; unsere Zungen verknoten und
lösen sich wieder, ich spüre ihre Zähne, schmecke ihren Mund. Unsere
Hände krallen sich in Haare, umfassen Pobacken, umschließen Brüste;
unsere Finger verschwinden in Mündern und zwischen Schamlippen. Als
wir uns - nach einer Ewigkeit - voneinander lösen, setzt sie sich
auf. Ich setzte mich ihr gegenüber und wir sehen uns in die Augen.
Keiner sagt einen Ton. Dann dreht sie sich um und baut sich auf
allen Vieren auf. Und wieder: ein Anblick, den man nie mehr
vergisst. Ich sehe ihren Hintern vor mir, die Pobacken leicht
gespreizt und dazwischen ihre beiden wunderbaren Löcher. Ihr
Hohlkreuz mit den Rippenansätzen auf der Seite und ihre beiden
Brüste, die in der Luft hängen und bei jeder Bewegung leicht hin und
her wippen. Ich genieße diesen Anblick in vollen Zügen; mein ohnehin
schon rasanter Herzschlag beschleunigt sich noch einmal. Sie bewegt
ihren Hintern kaum merklich ein paarmal von links nach rechts; ich
knie mich hinter sie und umfasse mit den Händen ihre Hüften. Ich
nähere mich ihr langsam, zentimeterweise."
Mittlerweile habe ich vollkommen aus den Augen verloren, dass ich
eine Zuhörerin habe. Ich bin derartig gefangen in meiner Erinnerung
dass ich überhaupt nichts mehr wahrnehme; mein Blick ist in die
Ferne gerichtet und die Worte sprudeln aus mir heraus, ohne dass ich
etwas dagegen unternehmen könnte. "Irgendwann berührt mein Schwanz
ihre Muschi. Ich nehme ihn in die Hand und biege ihn leicht nach
unten, so dass ich meine Eichel gegen ihre Klitoris drücken kann.
Wir stöhnen beide leicht, gleichzeitig. Dann bewege ich ihn wieder
nach oben, zwischen ihren Schamlippen, ganz langsam. Ein paarmal
bewege ich ihn auf und ab, wobei ich jedes mal ein winziges bisschen
tiefer eindringe. Es geht super leicht, weil sie immens feucht ist.
Dann halte ich es nicht mehr aus und schiebe meinen Schwanz in sie
hinein. Ich sehe zu, wie er zwischen ihren Schamlippen verschwindet,
Zentimeter um Zentimeter. Ich ziehe sie an mich heran und bewege
mich gleichzeitig nach vorne; irgendwann ist mein kompletter Schwanz
in ihr verschwunden, ihre Pobacken drücken sanft gegen meine Hüften.
Ich verharre einen Moment so und genieße diesen unfassbaren
Augenblick. Langsam ziehe ich ihn wieder ein bisschen heraus, dann
wieder rein, dann wieder raus... Ich werde schneller, und mein Atem
geht heftig. Wieder sauge ich den Anblick in mich auf, der sich mir
bietet: ihren wunderbaren Hintern, den ich in den Händen halte, ihre
Brüste, die samtweich nach unten hängen und bei jedem Stoß sanft mit
wippen. Ich halte kurz inne, während mein Schwanz tief in ihr
steckt, weil ich ihre Brüste berühren will; ich beuge mich vor,
nehme eine davon in die Hand und drücke sie sanft."
"Ich weiß nicht, wie lange das so ging, Minuten oder Stunden - ich
hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Irgendwann zog ich meinen
Schwanz heraus und drehte sie auf den Rücken. Ich legte mich auf sie
und wir küssten uns erneut, eine Ewigkeit lang. Dann setzte ich mich
auf und sah sie an; sie war zerzaust und verschwitzt und sah in dem
Moment unfassbar toll und wunderschön aus. Sie streckte eine Hand
aus und berührte meine Brust; ich vergrub meine Hand in ihren
Haaren. Dann beugte ich mich zu ihr hinunter und gab ihr noch einen
Kuss; danach setzte ich mich wieder auf und nahm ihre Beine in die
Hand. Ich spreizte sie sanft und in einer gemeinsamen, flüssigen
Bewegung legten wir ihre Beine nach hinten. Nun lag sie wieder vor
mir, die Beine nach hinten gekippt und ich konnte erneut die ganze
Pracht ihrer wunderschönen glatt rasierten Muschi sehen. Einen
Augenblick später steckte wieder mein Schwanz in ihr. Ich machte
langsam. Wir sahen uns in die Augen dabei, ich nahm eine ihrer
Brüste in die Hand, während ich mich mit der anderen am Bett
aufstützte. Dann legte ich mich auf sie und wir begannen wieder, uns
zu küssen, wild und schnaufend. Meine eine Hand umfasste ihre
Pobacke, meine andere wühlte in ihren Haaren; sie umfasste meinen
Kopf mit ihren Händen, während ihre Zunge in meinem Mund den
schieren Wahnsinn veranstaltete."
"Ich genoss das in vollsten Zügen; das Küssen, unsere Hände überall,
das langsame rein-raus. Ich wurde allerdings immer geiler und musste
unterbrechen, sonst wäre ich gekommen. Also zog ich meinen Schwanz
aus ihr raus und setzte mich neben sie. Wieder sahen wir uns in die
Augen. Sie lächelte und nahm ihn in die Hand; langsam begann sie,
mir einen runter zu holen. Das machte mich fast wahnsinnig. Ich
konnte mich jetzt nicht mehr lange zurück halten, das wusste ich -
aber wenn ich kommen würde, dann nur in ihr. Ich beugte mich zu ihr
und zog sie sanft hoch, wieder in die Position auf allen Vieren. Und
da war es wieder: dieses unfassbar geile Bild, wie sie vor mir kniet
und ich ihren unglaublichen Hintern vor mir habe, die perfekte
Rundung ihrer Pobacken, die leicht gespreizt vor mir liegen und ich
die ganze Schönheit sehen kann, die sich dazwischen befindet. Ich
bin inzwischen nicht mehr Herr meiner Sinne, ich bin nur noch
erregte Geilheit. Wie ferngesteuert nähere ich mich ihr mit meinem
Schwanz. Wieder spreize ich ihre Schamlippen ganz leicht, wieder
fahre ich von unten nach oben und von oben nach unten, sie ist
klatschnass. Sofort ist meine Eichel genau so feucht und glänzt
rosig. Ich bewege meinen Schwanz nach oben, ein kleines bisschen
weiter als zuvor."
Aus dem Augenwinkel nehme ich wahr, dass meine Gesprächspartnerin
offenbar noch nicht abgehauen ist; im Gegenteil, sie sitzt mit halb
geöffnetem Mund neben mir und sieht mich gespannt an. Da ich
mittlerweile jedes Schamgefühl verloren habe und völlig in meiner
Geschichte versunken bin, fahre ich fort: "Ich drücke leicht
dagegen. Meine Hände umfassen ihre Hüften und ich ziehe sie ein
kleines bisschen zu mir. Sie setzt ein Bein ein wenig nach außen, um
die Balance zu halten. Ich drücke noch ein wenig mehr, dann lasse
ich wieder ein bisschen nach. Ich löse die rechte Hand von ihrer
Hüfte und bewege sie um ihren Oberschenkel herum zu ihrer Muschi.
Ich lege zwei Finger auf ihre Klitoris und beginne langsam,
kreisende Bewegungen zu machen. Sie stöhnt. Ich massiere weiter ihre
Klitoris und drücke wieder ein bisschen fester, dann gebe ich wieder
etwas nach. Ich finde in einen Rhythmus: meine Finger werden
schneller und jedes mal, wenn ich den Druck auf ihre Klitoris ein
bisschen erhöhe, drücke ich auch mit meinem Schwanz ein bisschen
fester zu. Dann, ganz plötzlich, bin ich drin. Sie stöhnt heftig.
Meine Finger werden schneller, während mein Schwanz immer tiefer in
ihren Arsch gleitet. Das Gefühl ist göttlich. Ich richte mich auf,
sonst verliere ich die Balance. Ich umfasse wieder mit beiden Händen
ihre Hüften; ich mache ganz langsame Bewegungen. Irgendwann steckt
mein Schwanz in seiner vollen Länge in ihrem Hintern."
"Der Anblick ist nicht von dieser Welt: ich sehe die sanfte Rundung
ihrer Pobacken, leicht auseinander gedrückt von meinem Schwanz der
zwischen ihnen verschwindet. Sehr langsam fange ich an, ihn wieder
ein Stück herauszuziehen. Ich nehme ein bisschen Spucke und
befeuchte ihn damit, dann schiebe ich ihn wieder hinein, bis es
nicht mehr weiter geht. Das mache ich noch ein paar mal, bis er
rundum feucht ist und mühelos rein und raus gleitet. Der sanfte
Druck, den ich spüre, macht mich wahnsinnig. Jetzt beginne ich,
schneller zu werden. Ich ziehe ihn raus, bis ich den Rand der Eichel
erkennen kann, dann wieder ganz rein. Immer schneller werde ich.
Allerdings macht mich das ganze so dermaßen geil, dass ich es
höchstens 30 Sekunden aushalte. Dann überkommt mich ein Orgasmus von
einer anderen Welt. Ich muss geschrien haben, jedenfalls sagte sie
mir das hinterher. Als ich wieder einigermaßen klar sehe, sind meine
Finger wieder an ihrer Klitoris und machen kreisende Bewegungen,
während mein Schwanz noch immer in ihrem Hintern steckt. Auch das
dauert nicht mehr lange; mit einem gewaltigen Stöhnen, das plötzlich
anschwillt und nicht mehr aufzuhören scheint, kommt sie. Wir sacken
in uns zusammen; sie liegt auf dem Bauch, ich auf ihr und bin noch
immer in ihr drin. So liegen wir eine Weile aufeinander und
schnaufen."
Nachdem ich diese unfassbaren Momente sprachlich noch einmal
durchlebt habe, gehen mir plötzlich die Worte aus und ich beginne zu
begreifen, was hier gerade passiert ist. Ich habe soeben die mir
weitgehend unbekannte Frau neben mir auf der Bank an dem Pornofilm
meiner Erinnerung teilhaben lassen. Alle mir bekannten
gesellschaftlichen Gepflogenheiten sehen so etwas mitnichten vor und
hätte mir das vor ein paar Stunden jemand prophezeit, ich wäre vor
Scham in Grund und Boden versunken. Im Moment allerdings fühlt es
sich überhaupt nicht so an, als hätte ich eine Grenze überschritten,
die man nicht überschreiten darf. Nach einer Weile, in der wir beide
schweigen, ergreift sie das Wort: "Danke, dass du mir das erzählt
hast. Es war eine ehrliche Geschichte und die sind sehr kostbar.
Deine Lena würde ich gerne mal kennen lernen." Sie zündet sich eine
weitere Zigarette an. Dann sagt sie: "lass mich raten - du fährst
jetzt zu ihr..." Ich bejahe. Sie fragt mich, wohin genau; als ich es
ihr sage, schaut sie mich perplex an: "nee, oder? Genau da wohne
ich!" Einen Moment lang schweigen wir, dann sagt sie: "lass uns
Telefonnummern austauschen!" Sie hält inne und sieht mich mit einem
vielsagenden Blick an. "Du hegst jetzt nicht etwa irgendwelche
Hintergedanken?" frage ich grinsend. Sie sieht mich eine Weile lang
weiter mit diesem geheimnisvollen Blick an. Dann grinst sie breit,
gibt mir ihre Telefonnummer und sagt: "Wie gesagt: Wenn ihr Lust
habt, mal was trinken zu gehen - sagt Bescheid". |