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Scharfer offener Vierer

Auf dem Weg in den Urlaub hatten Mariella und ihr Mann kurz bei uns übernachtet und Mariella hatte mich verführt. Das war meine allererste lesbische Erfahrung überhaupt. Und das als Mutter von zwei Kindern und einem lieben Ehemann. Auch auf ihrem Rückweg aus dem Urlaub kamen die Beiden wieder zu einem Zwischenstopp bei uns vorbei.

Der Mann von Mariella, er heißt Ralph, ist schon ein Prachtskerl. Aber mein Oliver konnte da auch gut mithalten, sonst hätte ich ihn ja nicht geheiratet. Es wurde wieder ein sehr lustiger Abend.

Wir vier lachten viel, und Mariella und Ralph hatten ein Dominospiel der besonderen Art aus dem Urlaub mitgebracht. Es gab auf den Steinen nicht die üblichen Punkte, die dann passend aneinander gelegt werden müssen. Es waren kleine Bildchen von einem BH, von einem Slip, von einem Busen und so weiter. Wer verloren hatte, musste ein Kleidungsstück ablegen. Nicht so ganz neu, aber es dauert länger als beim sogenannten Flaschendrehen und durch die kleinen Bildchen auf den Dominosteinen war es viel lustiger.

Oliver würzte das Ganze dann noch, indem er, wenn einer von uns ein Kleidungsstück ausziehen musste, eine Rockballade startete. Derjenige oder diejenige musste dann tanzend wie beim Go-Go langsam und aufreizend seinen Fummel loswerden. Als Mariella und ich nichts mehr auszuziehen hatten, forderten die Männer uns auf, gemeinsam einen Schleiertanz hinzulegen.

Ich sah diese erregenden Brüste von Mariella direkt mir gegenüber. Ich sah, wie sie in Schwingung gerieten, wenn sie dem Takt folgte, und sofort stand mir unsere gemeinsame Nacht wieder vor Augen. Unsere beiden Männer verfolgten uns beide mit geradezu gierigen Blicken. Aber wollen wir Frauen es denn anders?

Auch Mariella beobachtete meine Titten, die dem Takt der Musik folgten. Ich bemerkte das natürlich, und es erregte mich, wie sie mich ansah. Wenn sie sich drehte konnte ich ihre festen Arschbacken bewundern. Und ich tat es ungehemmt. Ich drehte mich dann und spreizte meine Beine in einem Ausfallschritt, sodass sie mir zwischen die Beine und vermutlich auch meine Möse sehen konnte. Ich kannte mich selbst nicht wieder. Ich wollte sie reizen.

Die Männer saßen wie gebannt oder gefesselt da. Zeitweise vergaßen sie, den Mund wieder zu schließen. Männer eben! Aber auch ich konnte mich nicht satt sehen am Anblick von Mariella. Ihr schien es nicht anders zu gehen, wenn ich ihre Blicke richtig deutete.

Das Spiel war beendet. Wir zogen uns alle wieder an, denn es wurde deutlich kühler. Wir schlossen die Terrassentür. Wir klönten weiter, und die Männer überboten sich mit zotigen Witzen. Es wurde wirklich viel gelacht an diesem Abend.

Mariella und Ralph wurden langsam müde nach der langen Rückreise aus ihrem Urlaub. Wir beschlossen, die Nachtruhe einzuläuten. Die Männer würden wieder, wie schon vor drei Wochen, in der Gartenhütte auf den Feldbetten schlafen, während Mariella und ich es uns in unserem Schlafzimmer gemütlich machen würden.

Schon als Mariella sich auszog, war ich wieder hellwach. Ihr Körper, ihr Anblick löste sofort alle sexuellen Reflexe in mir aus. Wir kuschelten uns im Bett aneinander und streichelten uns sanft und zärtlich. Auch Mariella schien plötzlich wieder hellwach. "Hat es Dir gefallen vor drei Wochen", wollte sie wissen. Und ob! Es war das erste Mal, dass ich mit einer Frau geschlafen hatte. Nein, ich hatte nicht geschlafen, ich hatte Sex mit ihr gehabt. Und kurz darauf hatte ich dann auch noch meine Freundin Anita verführt.

Es war, es ist wie ein zweites Leben auf einer anderen Ebene. Ich umarmte Mariella und küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich und zog mich an sich, an ihren Körper. Unsere Brüste berührten sich, sie presste ihr Becken gegen meins und ich hielt dagegen. Es war so schön, Mariella wieder zu spüren. Ich streichelte ihren Knackarsch und zog sie fester an mich. Sie revanchierte sich gleichermaßen. Unsere beiden Fotzen rieben jetzt schon aneinander.

Sie löste sich von mir und rollte sich auf den Rücken. "Verwöhnst Du meine Brüste", forderte sie, oder flehte sie sogar? Nichts lieber, als das. Ich beugte mich über sie. Sie war schon deutlich erregt, wie ich an ihren Nippeln erkennen konnte. Ich tat das, was ich selbst in so einem Moment besonders gern mochte, gereizt werden. Gereizt werden heißt in diesem Moment nicht, hart angepackt zu werden, sondern langsam zum Wahnsinn getrieben zu werden. Die Betonung liegt auf langsam!

Ich streichelte über ihre Aureolen. Ich berührte nur jeweils kurz ihre Brustwarzen. Jedes Mal zuckte sie merklich. Ich wiederholte es mehrere Male, bevor ich dann meine Zunge spielen ließ. Sie konnte sich schließlich nicht mehr beherrschen und kniff in meine Nippel. Es wirkte wie ein Stromschlag.

Ich fasste ihr zwischen die Beine. Sie lief bereits aus. Im gleichen Moment bemerkte ich, dass es mir wohl nicht anders ging. Wann immer ich meine Schenkel aneinander rieb, und das tat ich gerade ständig, glitschte es nur so zwischen meinen Schenkeln.

Jetzt warf sie mich auf den Rücken, spreizte meine Beine und begann meine Grotte zu schlürfen. Ich hätte jubeln können. Mariella steckte ihre Zunge in meine lustbereite Spalte. Endlich! Gerade als sie auch noch zwei Finger reinschob ging die Tür auf.

Oliver und Ralph standen frierend in unserem Schlafzimmer. Ein Tiefdruckgebiet mit polarer Kaltluft hatte unsere Region erreicht. Es waren nicht einmal mehr fünf Grad Außentemperatur. Ralph und Oliver froren in unserer Gartenhütte auf den Feldbetten. Also schlüpften die Männer zu uns ins große Doppelbett.

Oliver lag hinter mir, Ralph lag hinter Mariella. Mariella und ich lagen in der Mitte unverändert einander gegenüber. Oliver umarmte mich von hinten, während Mariella und ich uns weiter streichelten. Auch Ralph hatte Mariella von hinten umarmt. Irgendwie störten die Männer jetzt gerade.

Beide Männer wussten ja von der Beziehung zwischen Mariella und mir. Und Oliver wusste auch von meiner Nacht mit Anita. Es gab also nichts, geheim zu halten. Mariella steckte mir also wieder zwei Finger in meine Spalte. Sie begann genau da, wo wir beide unterbrochen wurden, als die Schlafzimmertür aufging. Auch ich steckte jetzt zwei Finger in die nasse Grotte von Mariella.

Oliver, dem das natürlich nicht verborgen blieb, griff mir von hinten an meine Titten und fing an, zu kneten. Das gleiche Bild bot sich mir gegenüber. Auch Ralph bediente sich der Titten von Mariella, während wir beide uns mit den Fingern fickten. Alle Müdigkeit war wie weggewischt.

Ich spürte den steifen Schwanz von Oliver in meiner Poritze. Hinten der Paradestab meines Mannes und vorne die triefende Möse von Mariella. Ich konnte erkennen, wie Ralph sich an Mariella rieb. Ihm erging es natürlich nicht anders als Oliver. Wer wollte es den Männern verübeln?

Es gibt einen Unterschied, ob eine Frau eine andere fingert, oder ob ein Mann es tut. Männer sind, je mehr ihre eigene Erregung steigt, unbeherrschter. Frauen können das besser steuern. Sie wissen nicht nur, wie die andere empfindet, sie haben Lust an der Lust. Es geht darum, sich lange zu reizen, ohne zu kommen. Mariella und ich wollten unsere Geilheit auskosten, und zwar so lange wie möglich. Wir wollten die Lust der anderen steigern und selbst immer geiler werden. Es ist ein Spiel auf Zeit. Wer hält länger durch?

Mariella schob mir einen dritten Finger in meine Spalte. Meine Antwort war ebenfalls ein dritter Finger. Die Bettlaken mussten inzwischen völlig durchnässt sein von unseren auslaufenden Mösen. Egal. Immer wieder küssten wir uns zunehmend tief. Oliver knetete währenddessen meine Titten, und Ralph bediente Mariella gleichermaßen. Beide zwirbelten auch unsere Nippel und heizten uns so noch mehr an. Wir beide stöhnten immer wieder auf. Wir wollten aber auf keinen Fall, dass es jetzt schon zu Ende ging.

Mariella löste sich von Ralph und sagte zu mir: "Hocke Dich auf Olivers Gesicht und lass Dich von ihm lecken." Sie selbst hockte sich auf die Oberschenkel von Oliver, und zwar so dass sein Schwanz direkt vor ihrer Pforte steil aufragte. Er hatte keine Chance, in sie einzudringen. Nach der Genfer Konvention würde das vermutlich als Folter eingestuft werden.

Mariella und ich saßen uns jetzt genau gegenüber, ich mit meiner Möse auf Olivers Gesicht, sie auf seinen Oberschenkeln. Ralph kniete hinter Mariella und massierte ihre Möpse, während sie meine Lustbeutel verwöhnte.

Vor mir sah ich den gierigen Schwanz meines Mannes direkt vor der Lustpforte einer anderen Frau. Ich sah wie der andere Mann die Titten und die Nippel dieser von mir so begehrten Frau streichelte und knetete, so wie ich es gern getan hätte. Sie tat das Gleiche mit meinen Brüsten, und mein Mann leckte gleichzeitig meine willige Möse. Ich glaube, ich war kurz davor, irrsinnig zu werden.

Mariella war aber noch nicht am Ende mit ihrem Latein. "Hast Du was dagegen", fragte sie mich, "wenn Oliver mich fickt?" Ich sah sie wohl etwas irritiert an. "Ich will nur, dass er mir seinen Samen einspritzt, mehr nicht." Sollte mich das jetzt beruhigen? Sie beugte sich zu mir herüber und gab mir einen zarten Kuss auf meine Lippen. "Du wirst es gleich verstehen", fuhr sie fort, "denn ich möchte auch, dass Ralph Dich fickt. Natürlich sollen unsere Männer ihren Spaß dabei haben, schließlich haben wir sie schon lange genug gereizt. Aber darum geht es mir nicht." Sie sah mich fragend an.

Oliver und ich sind nicht von Gestern, aber so einen offenen Vierer hatten wir noch nie gemacht. Natürlich hatte ich schon mal rumgemacht auf irgendwelchen Partys, und es war nicht immer nur beim Küssen geblieben. Auch Oliver war nicht gerade schüchtern, wenn ihm was Passendes über den Weg lief. Und wenn wir beide oder einer von uns beiden dann eifersüchtig wurde, war es hinterher umso schöner für uns beide im Bett.

Mariella einverleibte sich den Schwanz von Oliver, ohne eine Antwort von mir abzuwarten. Ralph kam zu mir, zog mich von Olivers Gesicht herunter und brachte mich in eine kniende Position. Dann drang er, ebenfalls ohne mich zu fragen, von hinten in mich ein. Ich sah, wie Mariella meinen Mann fickte. Nicht er fickte sie, sie fickte ihn! Ralph, aufgeheizt wie er war, stieß meine Fotze durch wie ein Stier beim Rodeo. Er sah ständig, wie seine Frau einen anderen Mann vögelte. Fast hatte ich das Gefühl, dass er mich benutzt wie eine aufgeblasene Gummipuppe, um seinen Druck loszuwerden.

Ich beobachtete ebenfalls Mariella und Oliver. Sie streichelte seine Brustwarzen, während sie auf ihm ritt. Ich wusste, welche Wirkung das bei ihm auslöste. Ich selbst wandte das immer wieder an, wenn ich wollte, dass er abspritzt. Und, wie hatte sie gesagt? "Ich will nur, dass er mir seinen Samen einspritzt, mehr nicht." Sie krallte ihre Fingernägel in seine Brustwarzen. Mit einem stöhnenden Aufschrei kam mein Mann in Mariella.

Ohne dass ich Ralph in meiner knienden Position zusätzlich reizen konnte, außer ihm meinen Arsch zu zeigen, löste das Szenario nebenan auch bei ihm einen furiosen Orgasmus aus. Zu sehen, wie ein anderer Mann in seiner Frau abspritzte, brachte ihn dazu, meine Möse vollzupumpen.

Die Männer hatten so etwas wie einen Simultan-Fick hingelegt. Beide sanken keuchend und schnaufend in die Bettlaken. Mariella legte sich auf den Rücken und forderte mich auf, mich mit meiner durchgefickten und gefüllten Fotze über ihren Kopf zu knien. "Ich will Dich auslecken", war ihre Ansage, "und Du schlürfst jetzt das Sperma Deines Mannes aus meiner Lusthöhle!"

Wir beide, Mariella und ich, hatten noch keinen Orgasmus gehabt. Ich war rattenscharf, und Mariella erging es vermutlich nicht anders. Ich spürte ihre Lippen an meinen gedehnten Fotzenlippen. Ich sah in ihr geweitetes Loch, aus dem Sperma quoll. Es war das Sperma von meinem Mann. Gierig stürzte ich mich drauf und leckte, sog und schlürfte. Die Mösensäfte von Mariella veränderten, nein, sie verfeinerten den Geschmack und den Geruch, den ich von Oliver natürlich kannte.

Diesmal empfing ich sein Sperma aber nicht direkt aus seinem Schwanz, ich leckte es aus der Grotte einer anderen Frau, in die er sich gerade ergossen hatte. Mariella hatte die bessere Position. Ihr tropfte das Sperma ihres Mannes direkt aus meiner gut gefüllten Muschel entgegen. Dennoch streckte sie ihre Zunge immer wieder tief in meine Liebeslaube. Sie leckte und sog wie besessen. Immer wieder strich ihre Zunge auch über meinen Kitzler. Es war wirklich der Irrsinn.

Ihr Becken zuckte, je aktiver ich wurde. Wenn ich ihre Klit traf, wölbte sie es mir entgegen. Sie warf mich ab und wir lagen nun einander gegenüber. Mit unseren verschmierten Mündern küssten wir uns jeweils mit dem Samen des eigenen Mannes im Mund, den er kurz zuvor in die andere Frau gepumpt hatte.

"... mehr nicht." So hatte Mariella es vorhin gesagt. Sie wollte den Samen, das Sperma von Oliver injiziert bekommen, damit ich es ausschlürfe und sie damit küsse. Umgekehrt wollte sie mich mit dem Sperma ihres eigenen Mannes, das er mir hineingespritzt hatte, küssen. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war unglaublich, unglaublich geil.

Wir beide waren hochgradig erregt, denn einen Höhepunkt hatten wir beide immer noch nicht gehabt. Mariella streichelte mir zunächst über meinen Rücken. Sie zog mich fester an sich. Unsere Brüste berührten sich. Welch ein herrliches Gefühl. Ich drängte mich enger an sie. Ich wollte den Druck ihrer Titten auf meinen spüren. Wir küssten uns unentwegt. Ich nahm meine rechte Brust in die Hand und rieb mit meinem Nippel über den Nippel ihrer linken Brust.

Mariella griff mir zwischen die Beine in meine klitschnasse Fotze, die ihr Mann gerade gedehnt hatte. Ich hätte jubeln können. Auch ich steckte jetzt meine Finger in ihr Lustschloss. Wir fickten uns gerade gegenseitig.

Mariella warf mich auf den Rücken. Sie spreizte meine Beine und kniete mit einem Bein zwischen meinen Schenkeln. Das andere Bein lag eng an der Außenseite meines Oberschenkels an. So konnte sie ihre Möse direkt auf meine pressen. Sie fing an, mich mit ihrer Fotze zu ficken. Sie öffnete ihre Schamlippen mit zwei Fingern jeweils rechts und links, sodass ihre Klit zutage trat. Ich machte es ihr nach. Unsere Kitzler rieben aneinander.

Ich weiß nicht, ob es fünf, zehn oder zwanzig Sekunden dauerte, dann brach ein brachialer Orgasmus über uns beide herein.

Als ich wieder atmen und einigermaßen klar sehen und denken konnte, sah ich Oliver und Ralph mit steil aufragenden Schwänzen neben uns liegen. Wundern tat es mich nicht.

Ich flüsterte Oliver nur zu: "Fick mich!" Neben uns hatten Mariella und Ralph bereits angefangen...

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