|
Tilda und ich hatten uns über Freizeitaktivitäten kennengelernt und
schon bald genossen wir auch andere Dinge zusammen. Sie war kein
Model und hatte es nicht ganz einfach die Aufmerksamkeit der
Männerwelt zu bekommen. Wer sich die Mühe machte wurde aber reich
belohnt. An einem der Abende an denen ich nackt neben ihr auf der
Couch lag erzählte sie mir von einer ihrer frivolen Fantasien. Sie
wollte einem ihr gänzlich Unbekannten einen Blowjob verpassen.
Vielleicht auch mehr. Je nachdem wie sein Benehmen war. Darkroom,
schoss es mir in den Kopf was ich ihr auch vorschlug. "Nein, kein
Club! Mehr so Blind Date ohne Worte. Nur Schwanz." erwiderte sie.
"Mist dann bin ich raus. Du kennst mich ja schon" "Stimmt, und
Deinen Schwanz erkenne ich am Geschmack immer wieder. Spätestens
wenn Du mir den Mund vollspritzt." Das war nämlich Tildas
Leidenschaft. Sperma und Blowjobs. Je mehr sie schlürfen und
schlecken konnte umso geiler und williger wurde sie. Wer sie in den
Mund fickte und den ganzen wertvollen Saft direkt in den Rachen
spritzte war bei ihr untendurch. Sie wollte das Sperma schmecken,
lutschen und nach eigenem Gusto schlucken. War es erst im Hals hatte
sie keinen Spaß mehr daran. Da Sie logischerweise sehr viel mehr
Kondition mitbrachte als Kerle meistens abspritzen konnten, war es
zeitweise schwer sich ihrer zu erwehren. So auch an diesem besagten
Abend. Ihre Lippen wanderten schon wieder zu meinem Schwanz. Sie
umschloss ihn fest und massierte mir dabei die Eier. Da ich schon
alles bei ihr abgeladen hatte, zog ich sie wieder zu mir hoch. "Lass
das. Ist alle!" "Sicher?" fragte sie schmunzelnd. Sie stand auf und
ging in die Küche. Sie schaute über die Schulter zu mir zurück: "Ich
denke ich ein bisschen was werde ich noch bekommen". Ich hörte sie
in der Küche hantieren und wenige Minuten später hockte sie wieder
vor mir. Auf dem Tablett neben ihr stand eine dampfende Tasse Tee
und eine Schale Reis. Daneben eine Tube Gleitgel. Ich hatte keine
Ahnung was sie vor hatte. "Entspann Dich und rutsch mit Deinem guten
Stück mal näher ran." Ich ließ mich tiefer in die Couch sinken, saß
vorne auf der Kante und lehnte den Kopf zurück. Ihre Hände glitten
an meinen Schenkeln nach oben umfassten meinen Penis am Schaft und
ihre Lippen senkten sich über meine Eichel. Satt und Nass begann
Tilda meine Eichel zu liebkosen und mit Ihrer Zunge zu umrunden.
Eine Hand wanderte den Schaft hinab und massierte meine Eier und
ließ dann von mir ab um kurz darauf mit Gleitgel benetzt an meiner
Rosette wieder aufzutauchen. Langsam und intensiv umkreisten ihre
Fingerspitzen meinen Anus, drangen sanft und spielerisch ein nur um
gleich wieder herauszugleiten und sich wieder meinen Eiern
zuzuwenden. Ihre Zunge umspielte weiterhin meine Eichel und
schleckte sich begierig den Schaft entlang um meiner Eier zwischen
Ihren Lippen zu massieren. Mein Schwanz war steinhart und Lust und
Geilheit strömten schon wieder durch jede Faser meines Körpers. Ich
blickte zu Tilda zwischen meinen Beinen, genoss den Anblick Ihrer
Lippen an meinem Schwanz. Sie ließ ihn kurz aus ihrem Mund
flutschen: "Bereit für mehr?" und fischte einen der kleineren Dildos
aus Ihrem Repertoire hervor. Vielleicht 15cm lang, aus 4
aneinandergereihten Kugeln bestehend die jeweils etwas dicker
wurden. Die Frage war fast rhetorisch, da sie den schon reichlich
mit Gel benetzt hatte und direkt auf meinen Arsch zuhielt. Ihre
Lippen kümmerten sich wieder um meinen Schwanz und mein lustvolles
Stöhnen war ihr Antwort genug. Ihr Speichel ran mir zwischen den
Pobacken hinunter und das Gel tat sein Übriges. Geübt drehte Sie den
Dildo in meinen Anus und Welle um Welle weitete sie mich und jagte
Luststöße durch meinen ganzen Körper. Im gleichen Rhythmus wie Sie
ihre Lippen über meinen Schwanz senkte fuhr Sie mit dem Dildo in
meinen Arsch. Ich bebte und mein Schwanz pochte. Sie richtete sich
auf, ließ den Dildo tief in mir, gewährte mir nur eine ganz kurze
Pause von ihren Lippen und streichelte sanft mit ihren Fingern über
meine Schenkel. Sie lächelte mich an, schaute zum Tablett und nahm
einen Teelöffel von dem Reis in den Mund. Dann griff sie zur
Teetasse und nahm einen großzügigen Schluck von dem noch heißen Tee
in den Mund. Sie schaute mir nochmals in die Augen und senkte dann
ihren Mund über meinen Schwanz. Hitze umfing meinen Schwanz
augenblicklich und ihre Lippen schmiegten sich fest um den Schaft
während sie sich hoben und senkten. Die Hitze und Nässe trieben mich
an den Rand des Bewusstseins. Tilda begann heftig an meinen Schwanz
zu saugen, ihr ganzer Mund umschloss ihn fest. Die Reiskörner
stimulierten Schaft und Eichel wie ich es noch nie erlebt hatte.
Mein Schwanz zuckte und pochte, als Tilda mit einem weiteren Schluck
Tee Ihren Mund spülte und erneut meinen Schwanz mit glühender Hitze
verschlang. Ein dunkelroter Schleier der Lust legte sich über meine
Wahrnehmung. Ich bebte und zitterte am ganzen Körper als ein
himmlisch-höllischer Orgasmus mich hinwegfegte und mein Schwanz
hämmernd erneut meinen Saft in Tildas Mund spritzte. Sie vergeudete
keinen Tropfen schleckte den Schaft hinauf und hinunter, saugte
meine Eichel tief in sich hinein und genoss schmatzend das Ergebnis
ihres Können. Als ich wieder zu mir kam hatte Tilda mich schon
zugedeckt, der Dildo und auch das Tablett waren verschwunden. Sie
saß neben mir mit einer Tasse Tee in der Hand und sah sehr zufrieden
aus.
Jahre später kam ich zufällig an ihrer ehemaligen Adresse vorbei und
fragte mich wo das Luder wohl abgeblieben ist. Ich suchte und fand
ihr Profil im Netz. Samt Handynummer. Untergekommen war ich einer
kleinen Dachgeschosswohnung im 5. Stock ohne Fahrstuhl oder
Nachbarn. Da ich Single war und ein geiler Blowjob von Tilda
verlockend klang, faste ich den Plan ihre Fantasie wahr werden
zulassen. Ich hatte keine Ahnung ob sie sich noch an mich erinnerte,
oder sich die Mühe machen würde meine Nummer nachzuverfolgen? Auch
keine Ahnung. Folglich schrieb ich ihr eine Nachricht. "Heute Abend
um 23 Uhr darfst Du Dich im 5. Stock in folgender Adresse einfinden.
Dort liegt ein rotes Kissen vor der Tür für Dich bereit. Knie Dich
darauf. Verbinde Dir fest die Augen und öffne Deinen Mund für meinen
Schwanz... Dein Unbekannter" ich zögerte kurz, da das ja schon mehr
als Belästigung ist wenn die Nachricht die Falsche erreicht. Aber es
war noch nicht ganz elf Uhr als das Flurlicht klackte und jemand die
Treppe rauf gestiegen kam. Im Bademantel stand ich hinter der Tür
und sah durch den Spion Tilda auf dem obersten Treppenabsatz stehen.
Sie schaute sich um, sah das Kissen und versicherte sich allein im
Flur zu stehen. Langsam zog Sie ihr Shirt über den Kopf und ihre
kleinen weichen Brüste kamen in schwarze Spitze gehüllt zum
Vorschein. Ihre Brustwarzen zeichneten sich schon deutlich ab. Ihre
Nervosität war ihr in den Bewegungen anzusehen. Sie hielt kurz inne,
schaute über die Balustrade ins Treppenhaus hinab. Still und leer.
Sie schlüpfte aus ihren Schuhen und knöpfte die Jeans auf und zog
auch diese aus. Dann kniete sie sich hin. Aus der Tasche zog sie ein
dunkles Tuch und damit verband sie sich die Augen. Langsam öffnete
ich die Tür. Sie zuckte leicht zusammen: "Hallo?" Ohne zu antworten
trat ich einen Schritt auf sie zu und ergriff eine ihrer Hände um
sie direkt zu meinem Schwanz zuführen. Sie zog mich heran und
schleckte langsam und zögerlich über meine Eichel. Da ich damals
noch nicht rasiert war, war ich mir sicher heute unerkannt davon
zukommen. Sie lutschte meinen Schwanz langsam und genüsslich in
ihrem Mund hinein und umspielte ihn mit der Zunge. Immer fordernder
und heftiger bearbeitete sie meinen Schwanz. Ich griff an Ihren
Hinterkopf presste sie gegen meine Lenden und gab ihr einige Stöße
in den Mund. Die ganze Warterei und der Gedanke an diese Situation
hatten mich ebenfalls mächtige heiß gemacht und ich kam unversehens
und pumpte eine kräftige Ladung in ihren Mund. Lustvoll stöhnte sie
auf und verlor nicht einen Tropfen. Sie ließ meinen Schwanz noch
nicht los und leckte langsam und genießend den Schaft entlang und
liebkoste meine Lenden. Dann saugte sie meine Eier in den Mund und
saugte fest daran. Ich zog sie hoch. Sie hatte sofort einen Hand an
meinem Schwanz und massierte den Schaft: "Fick mich!" forderte sie
mich auf. Ich griff ihre Hand und zog sie in die Wohnung um sie auf
den Esstisch in der Küche zu manövrieren. Langsam schob ich sie
Richtung Tisch. Ihr Hintern stieß dagegen und ohne einen Ton zusagen
rutschte sie hinauf und ließ dabei den Slip zu Boden gleiten. Ich
öffnete ihren BH, nahm ihre Brüste fest in die Hände und knabberte
an Ihren Krönchen. Lustvoll seufzend ließ sie sich hinten sinken bis
sie ganz auf dem Tisch lag. Ich stellte mich zwischen ihr Schenkel,
griff unter ihre Kniekehlen und hob ihre gespreizten Schenkel über
meine Schultern. So positioniert konnte ich frei wählen wo ich sie
beglücken wollte. Tilda griff sich zwischen die Beine und bugsierte
meinen Schwanz an ihre bereits reichlich nasse Muschi. Vorerst. Ich
drang in sie ein und hieb kraftvoll und leidenschaftlich in sie
hinein. Ihre Rückmeldungen feuerten mich an zu mehr. Sie stöhnte
heftig, reckte mir ihr Becken entgegen. Immer wieder fuhr mein
Schwanz tief in Ihre Spalte, meine Lenden klatschten an ihre
Schenkel. Ihr Stöhnen schwoll an und sie wand sich bebend hin und
her, während ich ihr Becken fest im Griff hatte und meinen Schwanz
immer wieder tief in Sie versenkte. Rasend und schreiend kam sie zum
Höhepunkte. Immer noch schwer atmend drehte sie sich auf den Bauch,
stellte ihr Füße auf den Boden und glitschte mit Ihrem Arsch auf
meinen noch harten und triefend nassen Schwanz. Sie war zuvor schon
völlig ausgelaufen und ihr Anus war bereits satt getränkt. Es gab es
kein Halten. Ihre Hitze war am Schwanz kaum zu ertragen und in der
Enge ihres Arsches bedurfte es nur wenig um mich erneut an den Rand
des Erträglichen zutreiben. Sie hatte sich fest gegen meine Lenden
gepresst und kreiste mit dem Becken auf meinen hart pochenden
Schwanz. Ich war kurz vorm kommen und besann mich aber eines
besseren als alles in Ihrem Arsch abzuladen. Ich hielt inne, ließ
ihr Becken los entzog mich der engen Hitze ihres Arsches. Sie
rutschte vom Tisch, kniete sich erneut vor mich und saugte meinen
Schwanz in ihren Mund. Einige leidenschaftliche Hübe und Tildas Lust
wurde bedient. Sie genoss jeden Stoß Sperma der in ihren Mund
spritzte und sie wichste dabei unnachgiebig meinen Schwanz um ja
keinen Tropfen zu verpassen. Nach dem wir uns etwas erholt hatten,
griff ich nach Ihrer Hand und wollte sie unerkannt in den Flur zu
Ihrer Kleidung geleiten. Erst in ein paar Tagen wollte ich mich
zufällig melden und nach den neusten Wendung in ihrem Leben fragen.
"Schön das Du Dich mal wieder blicken lässt, Tom." verkündete sie.
Leicht überrascht zog ich ihr die Augenbinde ab. "Wie wusstet Du
das?" "Sagte ich Dir doch. Ich liebe Deinen Saft und erkenne Dich
immer am Geschmack. Und..." sie zögerte ein wenig "Danke! Das war
absolut geil. Ich war mir zuerst nicht ganz sicher ob Du es bist,
aber als ich deinen Saft endlich schmeckte war alles klar." Sie
griff mir beherzt zwischen die Beine: " Ist noch was da?" |