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ch bin Finja, Mitte vierzig, verheiratet und arbeite als
Chefassistentin in einem großen Handelsunternehmen. Vor zwei Jahren
bekamen wir einen neuen besonderen Chef. Er kam aus Frankreich als
Sanierer zu uns in die Konzernzentrale und hat afrikanische Wurzeln.
Er hört auf den Namen Diakhite und alle Angestellten hatten sofort
großen Respekt vor ihm.
Ich fand ihn aber vom ersten Tag sehr charmant, höflich, korrekt,
aber auch ziemlich beeindruckend. Allein sein äußeres
Erscheinungsbild war schon imposant. Er war sehr groß, voll
durchtrainiert, mit einem kahlen Schädel und trug immer Anzüge, was
ich an einem Mann schätze.
Er ließ mir beruflich meinen Freiraum, übertrug mir mehr
Verantwortung und schätzte meine Arbeitsleistung, zu der auch
regelmäßige Überstunden gehörten. Nach 6 Monaten bekam ich meine
erste Gehaltserhöhung, was mir seine Wertschätzung auch monetär
zeigte. Er fragte mich nach meiner Geschäftsmeinung, weihte mich in
viele Dinge ein und bedauerte mitunter meinen Mann, weil ich so
viele Überstunden machen musste, die ich aber gerne für ihn machte.
Dazu gehörten zahlreiche Präsentationen, die ich aber aufgrund
meiner exzellenten Powerpoint-Kenntnisse sehr gut beherrschte.
Eines Tages eröffnete mir mein Chef, dass ich ihn zu einer wichtigen
Geschäftsreise nach Paris begleiten sollte. Er bräuchte meine
Unterstützung, da der Geschäftsabschluss für unsere gesamte Firma
sehr wichtig sei. Paris ist eine tolle Stadt, und so willigte ich
nur zu gerne ein. Für den dreitägigen Businesstrip von Donnerstag
auf Samstag war ich sogar bereit, einen Teil meines Wochenendes zu
opfern. Mein Mann brachte mich zum Flughafen, wo auch er zum ersten
Mal meinen Chef kennenlernte. Mein Mann musterte ihn sehr kritisch,
zumal ich schon wiederholt sehr euphorisch von Monsieur Diakhite
berichtet und vielleicht sogar ein wenig geschwärmt hatte.
Mein Chef hatte natürlich trotz der kurzen Flugzeit einen
Business-Class Flug gebucht, weil ihm ein gewisser Komfort sehr
wichtig war. Wir besprachen während des Flugs noch kurz unsere
Verhandlungspositionen, wobei ich ihn mit den wichtigsten Kennzahlen
"fütterte". Das Hotel in Paris war natürlich auch ein
5-Sterne-Hotel, und ich genoss die große Suite und die herrliche
Aussicht.
Die Verhandlungen am Freitag wurden ein voller Erfolg, und mein Chef
lobte mich ausdrücklich für meine glänzende Vorbereitung. Ich fand
seine Verhandlungsstrategie wirklich beeindruckend, da er immer das
richtige Gleichgewicht zwischen Verbindlichkeit und Dominanz seiner
Position fand. Zur Feier des Tages schlug er vor, dass wir den Abend
in einem Spitzenrestaurant in Paris verbringen sollten. Ich
arrangierte einen Tisch für uns und überlegte schon, was ich denn
Passendes in meinem kleinen Koffer hatte. Ich entschied für mich ein
schwarzes Cocktailkleid mit Spaghettiträgern, schwarzen halterlosen
Strümpfen, die ich gerne trug und den entsprechenden schwarzen
Pumps. Darüber trug ich meinen Pelzmantel, den ich einst von meinem
Vater geschenkt bekommen hatte. Ich schminkte mich ordentlich, hatte
einen tiefroten Lippenstift aufgelegt, dazu Chanel No. 5 und meine
blonden Haare mit einer Spange hochgesteckt. Im Spiegel betrachtet
war ich mit mir sehr zufrieden.
Gegen 20:00 Uhr traf ich meinen Chef im Foyer des Hotels, der - wie
immer - in seinem schwarzen Businessanzug, einem weißen Oberhemd und
passender Krawatte top gekleidet war. Seine weißen Zähne und seine
strahlenden Augen blitzten vor Freude und Anerkennung, als er mich
so top gestylt sah. Ich hatte also nichts falsch gemacht.
"Sie sehen fabelhaft aus, Madame Finja", schmeichelte er mir, als er
die Tür des Taxis für mich öffnete und wir beide auf der Rückbank
Platz nahmen. Ich fühlte mich schon sehr wohl in seiner Anwesenheit
und hoffte auf einen schönen Abend. Als wir unseren Zielort erreicht
hatten, gab er dem Taxifahrer ein großzügiges Trinkgeld, öffnete mir
die Tür und bot mir seinen Arm vor dem Betreten des Restaurants an.
Ich hakte mich bei ihm ein, als wir das Restaurant betraten und
schaute trotz meiner Heels zu ihm auf. Er lächelte mich an und
sagte: "Wir werden unseren Geschäftserfolg heute gebührend feiern."
Die Kellner überschlugen sich mit Madame und Monsieur und da ich
meinen Ehering trug, dachten bestimmt einige, dass Diakhite und ich
ein Paar wären. Ich muss zugeben, dass mir dieser Gedanke gefiel.
Neben einem vortrefflichen 5-Gänge-Menü gab es natürlich zur Feier
des Tages Champagner, wobei ich ansonsten keinen Alkohol trinke,
aber meinem Chef natürlich die Freude nicht nehmen wollte.
Er erzählte mir von seiner afrikanischen Heimat, seinem Studium in
Paris, das ihm seine wohlhabenden Eltern ermöglicht hatten, aber er
interessierte sich auch für meine Interessen und Hobbys und gab mir
das Gefühl, dass ich heute Abend der wichtigste Mensch für ihn wäre.
Er lobte ausdrücklich meine Arbeit und sparte nicht mit Komplimenten
für mein Aussehen und meine heute gewählte Kleidung. Er erzählte
mir, dass er 48 Jahre sei und immer schon gerne Sport betrieben
hatte, was man an seinem Body auch im Anzug erkennen konnte. Er
betonte, welch großen Anteil ich heute durch meine Vorbereitung für
den Geschäftserfolg beigetragen hätte und dass er sehr stolz auf
eine so fabelhafte Assistentin sei. Er schätzte mich deutlich mehr
als eine Sekretärin und betonte, wie stolz mein Mann auf mich sein
könnte. Ich war geschmeichelt und ein Stück weit verlegen. Der
Champagner, den ich ansonsten niemals angerührt hätte, verfehlte
nicht seine Wirkung.
Nach dem Dessert schlug Diakhite vor, dass wir den Abend in einem
Club mit Musik ausklingen lassen könnten und fragte mich, ob ich
dazu Lust hätte. Ich fühlte mich offen gestanden sehr geschmeichelt;
er bestellte ein Taxi und wir nahmen auf der Rückbank Platz. Ich
spürte schon ein wenig die Wirkung des Champagners, da ich ansonsten
nie Alkohol trinke. Diakhite legte im Taxi wie zufällig seinen Arm
um meine Schultern, und ich war selbst überrascht, dass ich ihn
gewähren ließ.
Der Club war ziemlich elitär, aber ich fühlte mich in seiner
Anwesenheit komplett sicher und geborgen. Er bestellte noch eine
Flasche Champagner; ich fühlte mich schon ein wenig beschwipst,
wollte ihn aber nicht verprellen. Diakhite erzählte mir, dass er
seit 5 Jahren geschieden sei und wie schwer es mitunter einem
erfolgreichen Mann fällt, eine passende Frau zu finden, die für sein
Business-Leben Verständnis hätte. Zwischendurch bekam ich eine SMS
von meinem Mann, der mir noch einen schönen Abend wünschte, bevor er
zu Bett ging. Ich erzählte Diakhite von der SMS meines Mannes - ich
weiß selbst nicht warum - und er lächelte mich an.
"Lassen Sie uns den Abend mit etwas tanzen ausklingen, Madame
Finja", lächelte er mich mit seinen strahlenden Augen an. Er hatte
anscheinend bewusst ein langsames Musikstück gewählt und zog mich
auf die Tanzfläche. Ich war schon leicht beschwipst und legte meine
Arme um seinen kräftigen Nacken. Ich spürte, wie mich seine starken
Hände eng an ihn heran drückten. Sie ruhten auf meinem Rücken, aber
ich spürte, wie sie langsam nach unten in Richtung meines Pos
glitten. Ich war überrascht, aber ließ ihn gewähren. Seine
Männlichkeit und Stärke zogen mich magisch an.
Nach zwei weiteren Musikstücken und einem weiteren Glas Champagner
gingen wir wieder auf unsere Plätze, und ich spürte, dass mein Chef
deutlich näher auf dem Sofa des Clubs an mich heranrückte. Ich
müsste leugnen, wenn ich zugegeben hätte, dass mir das unangenehm
war. Mit einem weiteren Glas Champagner prosteten wir uns zu und
gingen zum Du über. Diakhite legte seinen Arm um meine Schulter und
forderte den Bruderschaftskuss ziemlich deutlich ein. Als ich seine
Lippen auf meinen Lippen spürte, merkte ich, dass der Kuss deutlich
fordernder wurde. Ich öffnete überrascht meinen Mund und spürte
seine fordernde Zunge. Zu meiner Überraschung erwiderte ich den Kuss
und spürte seinen heißen Atem.
Diakhite zog mich für das nächste Musikstück wieder auf das Parkett
und ich spürte bei seinen Bewegungen eine deutliche Beule in seiner
Hose. "Du bist eine sehr schöne Frau, Finja", hauchte er mir in mein
Ohr und küsste mich leidenschaftlich auf der Tanzfläche. "Das geht
nicht", versuchte ich mich ihm zu entziehen, aber sein fester Griff
zog mich noch näher zu ihm hin. Der Alkohol hatte seine Wirkung
nicht verfehlt, und Diakhite hatte leichtes Spiel mit mir. "Lass uns
in unser Hotel zurückfahren", schlug er vor, und ich willigte ein.
Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren in unser Hotel zurück. Der
Taxifahrer konnte im Rückspiegel sehen, wie wir uns leidenschaftlich
küssten. Ich muss zugeben, dass ich in diesem Moment keine Sekunde
an meinen Mann zu Hause dachte und auch kein schlechtes Gewissen
verspürte. Diakhites Hand wanderte fordernd und zielstrebig unter
mein schwarzes Cocktailkleid, bis er mit seinen Fingern meinen Slip
berührte. Ich spürte seinen heißen Atem und seine flinke Zunge, die
meinen Hals mit Küssen berührte und ich war nicht in der Lage und
auch nicht bereit ihn abzuwehren.
Wir stiegen aus dem Taxi und jeder von uns ließ sich seinen
Schlüssel für seine Suite geben. Ich fühlte mich einerseits
berauscht, aber andererseits auch geschmeichelt, dass sich mein
gutaussehender Chef so um mich bemühte. Er legte seinen starken Arm
um meine Taille, wir stiegen in den Fahrstuhl und führen in den 6.
Stock, wo unsere Zimmer waren. Entschlossen öffnete er seine Suite
und zog mich mit. Diakhite half mir aus meinem Pelzmantel und führte
mich zu der Ledercouch in seiner Suite. Ich folgte ihm bereitwillig
und setzte mich zu ihm.
"Ich will, dass Du heute Nacht bleibst, Finja", flüsterte er mir ins
Ohr und spielte mit seiner Zunge an meinem Ohrläppchen.
"Wir können das nicht tun", versuchte ich zu protestieren. Ich bin
verheiratet, und Du bist mein Chef", aber er antwortete nicht.
Stattdessen spürte ich seine Hand an meinem Kopf. Er öffnete meine
Haarspange und warf sie zu Boden. "Du hast wundervolles Haar",
schmeichelte er mir und fuhr mit seinen starken Händen durch meine
blonden Haare. Er hatte so etwas Bestimmendes und Forderndes, was
ich schon lange nicht mehr erlebt hatte, und ich ließ ihn gewähren.
Seine Küsse bedeckten meinen Hals und ich ließ es zu, dass er die
Spaghettiträger meines Kleides von meinen Schultern schob. Unter dem
Kleid trug ich nie einen BH, so dass er schnell mit seiner Zunge an
meinen Knospen war. Er wusste genau, an welchen Stellen eine Frau
besonders sensibel war und ich ließ ihn gewähren. Dabei streichelte
ich seinen kahlen Schädel mit meinen Händen, was ihm sichtlich
gefiel.
"Lass uns ins Schlafzimmer wechseln", forderte er mich sehr
bestimmend auf. Er entledigte sich seines Anzugs, seines Hemdes samt
Krawatte und ich konnte zum ersten Mal seinen muskulösen komplett
rasierten Oberkörper sehen. Ich war wie in Trance und fasziniert.
Diakhite öffnete den Reißverschluss meines Cocktailkleides und zog
es mir nun komplett aus. Nur noch bekleidet mit den schwarzen
halterlosen Strümpfen, einem schwarzen Slip und meinen Pumps führte
er mich in sein Schlafzimmer, wo ein Kingsize Bett auf uns wartete.
Er drückte mich mit seinen starken Armen an die Wand seines
Schlafzimmers und überhäufte meinen ganzen zitternden und erregten
Körper mit Küssen. "Von diesem Moment habe ich den ganzen Abend
geträumt", schwärmte Diakhite und ging vor mir auf die Knie. Ich war
unfassbar erregt und spürte seine Hände an meinem Slip. "Den
brauchst Du heute nicht mehr", sagte Diakhite bestimmt und zog ihn
mit beiden Händen herunter. Wie im Trance hob ich meine Beine, damit
er ihn mir komplett ausziehen konnte.
Meine Perle war nass vor Erregung, und er spürte das. Ich spreizte
leicht meine Beine und spürte seine flinke Zunge, die an meinen
Schamlippen spielte. Gekonnt öffnete er mich komplett für seine
Zunge, und ich stöhnte laut auf. "Gefällt Dir das, Finja?" fragte er
mich, aber das war natürlich nur eine rhetorische Frage. Meine Hände
berührten seinen Kopf und seinen Nacken, und ich spürte, dass er
mich zum Orgasmus lecken wollte. "Du machst das so gut", spornte ich
ihn an und öffnete mich komplett für ihn. "Mache ich es Dir besser
als Dein Mann?" neckte er mich. Ich antwortete mit einem lauten
Seufzer, was ihn sichtlich zufrieden stellte. "Soll ich aufhören?"
neckte er mich. "Bitte, bitte Diakhite mach weiter; ich komme
gleich", antwortete ich mit heiserer Stimme. Er hatte mich jetzt so
weit, und ich schrie meinen Orgasmus raus, während mein ganzer
Körper bebte.
Er war ein richtig erfahrener Mann offensichtlich nicht nur im
Beruf, sondern auch bei anderen Anlässen. Er stand auf, öffnete
seine Anzughose und ließ sie nach unten fallen. Gekonnt schlüpfte er
auch den Schuhen und Socken und sah mir tief in die Augen.
"Jetzt bist Du dran!" forderte er mich auf und ich verstand sofort.
Ich ging langsam auf die Knie und beobachtete sein Mienenspiel. Sein
schwarzer Slip war komplett ausgebeult und sein Schwanz bettelte
förmlich darum, aus seinem Käfig befreit zu werden. Langsam zog ich
seinen Slip runter und befreite sein erregtes Glied. Sein Schwanz
war bestimmt ca. 18 cm und stark geädert. Seine Eichel glänzte und
war purpurrot. Darunter hingen seine schweren Hoden, die mit
Sicherheit prall gefüllt waren. "Ich glaube, dass ich mich um ihn
jetzt kümmern sollte", sagte ich spöttisch.
"Ja, eine gute Chefassistentin sollte immer eine Kümmerin sein",
grinste er machomäßig und drückte meinen Kopf weiter sanft nach
unten.
"Ich gebe mein Bestes", antwortete ich und leckte zunächst seinen
kompletten Schaft von unten nach oben und von oben nach unten. Meine
Zunge spielte mit seiner Eichel und ließ ihn aufstöhnen. Sein
schwarzes Glied nahm meine "Behandlung" sichtlich erfreut an und
wuchs weiter. Gleichzeitig massierte ich mit meiner linken Hand
seine prallen Eier, was ihm deutlich gefiel.
"Es macht mich so geil, zuzuschauen, wie Deine vollen roten Lippen
meinen Schwanz umspielen", stöhnte er. Ich wusste von meinen oralen
Talenten und nahm ihn tief bis zu den Mandeln, was ihn sichtlich
beeindruckte. "Du bist der Wahnsinn, Finja", seufzte er und ließ
mich gewähren. Gefällt Dir mein Schwanz?", fragte er nach
Bestätigung. Als Zeichen meiner Anerkennung züngelte ich wie wild an
seiner Eichel und nahm anschließend seine glatt rasierten Eier in
den Mund. Das war der Punkt, wo die allermeisten Männer willenlos
werden, und so war es auch bei meinem Chef.
Ich spielte eine Zeitlang mit seinem Schwanz in meinem Mund und
schaute zu ihm hoch, wie es ihm gefiel. Es gefiel ihm offensichtlich
sehr, was mich stolz machte und noch weiter anspornte.
"Ich will noch nicht kommen", bettelte er fast um Gnade, und ich
entließ seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich zog meine Pumps aus und
wollte mit den Strümpfen weitermachen, aber Diakhite bat mich, die
Strümpfe anzubehalten. Das war offensichtlich ein Fetisch von ihm.
Er legte sich auf den Rücken in seinem Kingsize Bett, und ich konnte
seine ganze Männlichkeit im schummerigen Licht betrachten.
"Ich will Dich jetzt ganz spüren", sagte er mit bestimmter Stimme.
"Ich möchte, dass Du mich jetzt reitest mit Deinem wunderschönen
Körper."
Ich hockte mich über ihn und führte sein glänzendes schwarzes Glied
langsam in meine nasse Pussy ein. Obwohl sein Glied jetzt bestimmt
gute 22 cm hatte, glitt sein Schwanz wie das Messer durch die Butter
in meine Spalte. Seine Hände berührten meine Pobacken und ließen
mich erst dann los, als ich ihn komplett in mir spürte.
"Oh mein Gott", stöhnte ich. "Du bist so tief und füllst mich
komplett aus wie kein anderer Mann zuvor." Er bewegte sein Becken
zunächst ganz langsam, damit ich mich an seine Größe gewöhnen
konnte, wofür ich ihm trotz meiner Geilheit dankbar war. Nachdem ich
mich langsam an seine Größe gewöhnt hatte, wurden seine Stöße aus
seinem Becken fordernder und härter.
"Lass mich erst einmal machen", forderte ich ihn auf, denn ich
wollte nicht, dass er zu schnell spritzt wie manche Männer. Ich ließ
mein Becken kreisen und ritt ihn ordentlich zu, was ich an der
Geilheit seiner Blicke erkennen konnte. Ich fand es sehr geil, dass
ich das Tempo vorgeben konnte und sein Glied fest umschlossen in
meiner Grotte hatte.
"Du bist eine fantastische Reiterin!" feuerte mich Diakhite an, und
ich konnte sehen, wie sein athletischer Körper langsam ins Schwitzen
kam.
"Und Du bist ein richtiger Hengst, der es einer Frau unglaublich gut
besorgen kann", gab ich das Kompliment artig zurück. Abwechselnd
küsste ich seinen maskulinen Oberkörper und er spielte mit seinen
Fingern und Lippen gekonnt an meinen Brustwarzen, die unglaublich
hart und erregt waren.
Während Diakhite meine Reitkünste auf sich wirken ließ, griff ich
hin und wieder nach hinten und spielte mit seinen prallen Eiern, die
gegen meinen Po klatschten.
"Ich kann es nicht mehr lange zurückhalten", warnte er mich nach
einer Zeit intensivem Ficken.
"ich will, dass Du in mir explodierst", gab ich ihm als Antwort, was
ein riesiges Stöhnen bei ihm verursachte. Zeig mir, dass Du ein
richtiger Chef bist und gib mir Deine ganze Sahne." Dieser Dirtytalk
war sein Signal, seine Stöße zu beschleunigen und meine Pobacken
noch fester zu krallen.
"Komm zeig es mir, was ein richtiger Mann ist", stachelte ihn an.
Ich spüre schon, dass langsam Deine Sahne in Dir hochsteigt".
Ich war wie von Sinnen und meine Pussymuskeln kontrahierten, um ihn
leer zu melken. Nach 2, 3 Stößen bäumte er sich wie von Sinnen auf
und ich konnte spüren, wie ein kräftiger Schwall seines Samens sich
in mir ergoss. Diakhite brüllte wie ein wildes Tier und spritzte den
kompletten Inhalt seiner gut gefüllten Eier in meine Pussy. Erst
nach einiger Zeit konnte ich spüren, wie sein Glied langsam
schrumpfte und er sich aus mir zurückzog. Ich stieg von ihm runter
und spürte wie sein Samen aus mir herauslief und auf dem Laken
ergoss.
Ich rollte mich an seine Seite und küsste ihn zärtlich seine
Brustwarzen. "Das war unglaublich", flüsterte er mir ins Ohr,
umarmte mich zärtlich und küsste meinen Hals. "Du warst mein erster
schwarzer Mann, Diakhite", flüsterte ich verträumt zurück, und das
ist ein unfassbares Erlebnis gewesen", gab ich das Kompliment
zurück. Danach schliefen wir beide ein, und ich dachte keine Minute
an meinen Mann. |