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Zugedröhnt mit Geilheit

Ich finde es äusserst erregend, wenn Pornodarstellerinnen an schwarzen Schwänzen lutschen und sich dann von diesen Monsterdingern vögeln lassen. Es ist einfach saugeil, wenn diese Riesenschwänze bis zum Anschlag in die Frauen gehämmert werden. Mein größter Wunsch war es, dass meine Frau Freya von einem solchen schwarzen Riesenschwanz gefickt werden würde. Ich wünschte mir dabei zuzusehen, wie ihre süße Muschi richtig schön ausgefüllt würde. Doch das waren lange Zeit nur Träumereien, ich hatte nicht den Mut gefunden, meiner Frau meine Fantasien mitzuteilen. Doch dann wurden unverhofft mein Wunsch Realität und meiner Frau das sexuelle Paradies beschert. Dies ereignete sich an einem lauen Sommertag im August.

Alljährlich fand in unserem Stadtviertel ein afrikanisches Fest statt. Ein kleiner Park war dafür der übliche Austragungsort. Der beschauliche Park verwandelte sich in eine kleine Zeltstadt, an deren Verkaufsständen man traditionelle Gerichte genießen und afrikanische Kleidung erwerben konnte. Dazu wurde man mit rhythmischer Musik unterhalten. Freya und ich mischten sich unter das bunte Treiben. Wir sind ein Ehepaar Anfang dreißig und führen eine harmonische Beziehung. Freya trug an diesem Tag ein eidottergelbes Sommerkleid, welches ihre Figur gut zur Geltung brachte. Sie hat mittelgroße, wohlgeformte Brüste, ein weiblich geformtes Becken sowie einen prallen, verführerischen Po. Ihre dunkelbraunen Haare fielen in leichten Wellen bis zu ihren Schultern. Ihre grünen Augen strahlten im Sonnenschein und ihre roten Lippen machten Lust auf mehr. Freya ist sehr an Mode interessiert und sie war auf der Suche nach einem Kleid mit afrikanischen Mustern. Da ich wenig Lust daran hatte mit ihr Kleidung auszusuchen, suchte ich einen Getränkestand auf, um mir ein kühles Bier zu genehmigen. Freya ging währenddessen zu einem Stand, welcher entsprechende Kleidung anbot. In den Augenwinkeln konnte ich einen großen Schwarzen erkennen, der am Stand der Verkäufer war. Beiläufig registrierte ich, wie er mit fasziniertem Blick Freya anstarrte. "Ich sehe mich ein wenig um, Schatz", meinte Freya. Ich nickte und schlenderte in Richtung Getränkestand.

Ich genoss das kühle Bier in der warmen Sonne und spazierte ein wenig durch den Park. An der Musikbühne verweilte ich ein wenig und sah mir den Auftritt einer Band an. Dann genehmigte ich mir noch ein weiteres Bier. So vergingen zwanzig Minuten. Ich beschloss, wieder zu Freya zu gehen. Am besagten Verkaufsstand angekommen, konnte ich aber niemand vorfinden. Der Großteil der Besucher befand sich gerade in der Mitte des Parks, um die Showeinlage einer Tanzgruppe anzusehen. Vielleicht war Freya auch dort. Instinktiv warf ich aber noch einen Blick in das Zelt, welches sich hinter dem Stand befand. Was ich dann erleben sollte, hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Ich betrat das recht geräumige Zelt, welches mit Kisten und Ständern voller Kleider gefüllt war. In einer hinteren Ecke konnte ich eine Art Umkleidekabine erkennen. Vielleicht war Freya ja dort, um ein Kleid anzuprobieren, dachte ich mir. Also ging ich schnurstracks darauf zu. Der Vorhang war vorgezogen. Dahinter befand sich jemand, denn ich vernahm eine dunkle Männerstimme: "Ja, das machst du gut, das fühlt sich gut an!". Ich war etwas irritiert und wollte schon wieder gehen, als ich die vertraute Stimme von Freya vernahm: "So einen großen habe ich noch nie gesehen!". Mir rutschte das Herz in die Hose. Was ging da vor sich? Wie hypnotisiert schob ich den Vorhang beiseite. Was ich nun erblickte, verschlug mir völlig den Atem. Da stand der Schwarze von vorhin. Doch er hatte kein T-Shirt mehr an und auch seine Hose und Unterhose waren heruntergezogen. Ich hatte dadurch freien Blick auf seinen Penis. Ich schluckte. Sein Schwanz war einfach absurd lang und dick. Der Kerl hätte auf jeden Fall in einer meiner Pornos mitspielen können. Doch es wurde noch abenteuerlicher. So sah ich doch wie sein Schwanz von zwei zarten Frauenhänden gestreichelt wurde. Mein Blick schweifte langsam weiter und ich musste erkennen, dass die Hände meiner Frau gehörten. Freya kniete vor dem Schwarzen. Sie war nur noch mit einem schwarzen Slip bekleidet. Ihre Titten mit steifen Nippeln ragten nach vorne. Ihre Hände umklammerten nun den Schwanz des Schwarzen und ihre Zunge umspielte dessen dunkle, glänzende Eichel.

Ich war fassungslos und schnappte nach Luft. "Was geht hier vor sich?", stammelte ich und wollte vorwurfsvoll und eifersüchtig klingen. Doch vielmehr hatte meine Stimme einen freudigen Unterton. Der Schwarze grinste mich verschmitzt an. Freya zwinkerte mir zu und meinte mit engelsgleicher Stimme: "Da bist du ja endlich, Schatz! Ich hatte schon Angst, du verpasst die Show." "Freya, was machst du denn da?", stotterte ich. "Ich dachte, dass macht dich geil, Liebling. Sieh nur, wie ich diesen großen Schwanz lutsche." Mit diesen Worten setzte sie ihre sinnlichen Lippen an der Penisspitze des Afrikaners an und ließ den Schwanz langsam in ihren Mund gleiten. Das war einfach unfassbar! Ich hätte eifersüchtig sein sollen. Doch ich wurde zunehmend erregt. "Ist das nicht wie in deinen Pornos?", fragte Freya mit großen Augen. Oh Gott, sie wusste es! Sie wusste wie geil mich schwarze Schwänze in weißen Pussys machen. "Du solltest deinen Browserverlauf löschen, wenn du nicht möchtest, dass ich weiß, worauf du dir einen runterholst", grinste Freya. "Andernfalls werden deine Fantasien Realität. Denn weißt du was Liebling, so ein schwarzer Riesenschwanz macht mich auch richtig geil! Ich bin schon ganz feucht!" Mit diesen Worten fuhr sie mit ihrer Hand in den Slip. Als sie diese wieder rauszog, konnte ich den Muschisaft an ihren Fingern glänzen sehen. "Ich werde meinen neuen Freund, Noah, nun vor deinen Augen vernaschen!" sprach Freya. "Du darfst zusehen und dabei dein kleines Schwänzchen wichsen, Schatz!", meinte meine Frau spöttisch. Sie brachte mich fast um den Verstand. Voller Geilheit zog ich meine Hose runter und holte meinen Schwanz heraus. Dieser war steinhart vor Erregung und richtete sich steil empor. Doch auch voll erigiert erreichte mein Schwanz gerade mal die halbe Größe des Schwarzen.

"So ist es gut, mein Schatz!", sprach Freya. "Guck mal, wie klein dein Schwänzlein gegen Noah Luststab ist!" Sie hielt nun unsere beiden Penisse jeweils in einer Hand. Doch den Schwanz von Noah konnte sie, im Gegensatz zu meinem, kaum umfassen. "Aber schön hart bist du, Liebling. Macht dich das so geil, deine Frau einem schwarzen Bullen zu überlassen?", stachelte sie mich weiter an. "Oh ja!", entfuhr es mir. Freya ließ nun meinen Schwanz los und widmete sich wieder ganz dem schwarzen Objekt ihrer Begierde. "Der schmeckt so geil!", meinte sie. Mit ihren Lippen und ihrer Zunge liebkoste sie den gewaltigen Penisschaft. Ihre Hände massierten dabei die riesigen prallen Hoden des Afrikaners. Dieser stöhnte: "Deine Frau macht das richtig gut!". Mein Schwanz pulsierte, so geil machte mich diese Szene. Ich hätte schon abspritzen können.

"Du willst sicher, dass dieser Riesenschwanz mich fickt, nicht wahr? So richtig tief in meine feuchte Möse eindringt und mich so richtig ausfüllt?", lächelte Freya süffisant. "Ja bitte! Nichts wünsche ich mir mehr, Schatz! Bitte, Noah würdest du meine Frau ficken, mit deinem Riesenschwanz tief in sie reinstoßen?", flehte ich förmlich. Noah meinte: "Ich finde das zwar ein wenig seltsam, Bro. Aber dein Schwanz ist echt zu klein für deine heiße Frau. Es wird mir ein Vergnügen sein!". Mir wurde heiß und schwindlig vor Geilheit. Ich setzte mich keuchend auf eine Holzkiste. Festumklammert hielt ich meinen Schwanz und beobachtete, wie sich der Schwarze über meine Ehefrau hermachte. Die beiden küssten sich intensiv und verknoteten beinahe ihre Zungen dabei. Noah schob Freyas Slip zur Seite und fingerte ihre Muschi. Diese schien vor Geilheit regelrecht zu tropfen. Dann ist sie wenigstens gut geschmiert, dachte ich mir. Andernfalls würde Noah Schwanz kaum reinpassen. Ich war schockiert wie geil mich dieses Schauspiel machte. Ich hätte das ganze stoppen sollen, doch ich fühlte mich quasi geehrt, dass der Schwarze nun meine Freya ficken wollte. Er legte sie auf eine Matratze am Boden und setzte mit seinem Riesenteil an ihrer Muschi an. "Ja fick mich, Noah, während mein Ehemann mit seinem mickrigen Schwanz zusieht!". Mit diesen Worten setzte Freya die Eichel des Schwarzen an ihrem Vagina-Eingang an. Ganz langsam drang der Schwarze nun in sie ein. Es sah so geil aus, wie der schwarze Penis Stück für Stück die Vagina meiner Frau dehnte. Die kleinen Schamlippen bebten, die Klitoris schwoll an und der Schamhaar-Streifen glänzte vom Muschisaft.

Lustvoll stöhnte Freya als der Schwarze immer tiefer in sie hineinbohrte. Sie wimmerte vor Geilheit und drehte ihren Kopf zu mir: "Siehst du wie geil mich Noah fickt? Kein Vergleich zu deinem Kümmerling!". "Das glaube ich!", erwiderte ich. "Er soll dich richtig ausfüllen und es dir besorgen!". Ich war so geil, dass ich nun kurz davor war, zu kommen. "Dein Schwänzlein soll sich zurückhalten, wir sind noch lange nicht fertig!", ermahnte mich Freya. Sie zog nun den schwarzen Monsterschwanz aus ihrem hungrigen Fickloch. "Ich werde dieses Riesenteil jetzt reiten, Schatz!", meinte sie und gab mir einen Kuss. Noah hatte sich in Rückenlage begeben. Er streckte sein Hammergerät nach oben. "Gib's mir, mein Hengst!", stöhnte Freya. Dabei ergriff sie das Monster und ging langsam in die Knie. Der Schwanz glitt dabei mühelos tief in ihre Muschi. Noah drang dabei wohl in Tiefen vor, die mein Schwanz niemals erreichen konnte. Freya wippte dabei auf seinem massiven Stängel auf und ab. "Oh Gott, das ist Wahnsinn!", verdrehte sie die Augen vor Erregung. "Ich hatte noch nie einen vaginalen Orgasmus", stöhnte sie. "Aber jetzt...". Sie war wie erstarrt, während Noah sein Becken anspannte und seinen Schwanz von unten in meine Frau hämmerte. Freya wimmerte und keuchte während sie sich den Zuckungen eines unglaublichen Orgasmus hingab. "Das habe ich noch nie erlebt", hauchte sie und küsste Noah innig, während sie zusammen sank. Ich war so stolz auf meine Frau. Wie eine Königin hatte sie den Riesenschwanz geritten.

"Was ist denn hier los?", ertönte plötzlich eine Stimme. Alle drei erblickten wir überrascht eine weitere Person im Zelt. Es war ein Schwarzer von ähnlicher Statur wie Noah. Dieser blickte uns fragend an. "Freya will nur mal richtig gefickt werden!" sprach Noah. "Ihr Mann hat einen zu kleinen Schwanz dafür." "Ja, gegen unsere ist der winzig!", lachte der Neue. "Ich bin Liam, der Bruder von Noah", stellte er sich vor. "Na Freya, hättest du Lust auf einen zweiten schwarzen Schwanz?", fragte er. Freya lächelte und leckte sich über Lippen: "Ich bin gerade erst warm geworden!", lachte sie und man konnte wieder die Geilheit in ihren Augen aufblitzen sehen. Das Spektakel wurde immer besser. Ich spürte wie mein Schwanz wieder härter wurde. Meine Eier spannten und warteten darauf erleichtert zu werden. "Ist das ok für dich, Schatz?", fragte Freya zynisch. "Willst du, dass ich mir einen zweiten Schwanz gönne?". "Oh ja! Auf jeden Fall!", erwiderte ich freudig. Liam hatte sich derweil seiner Kleidung entledigt. Auch er hatte ein Prachtexemplar zwischen seinen Beinen, wartend von Freya verwöhnt zu werden. Sein Penis war nicht ganz so groß wie jener von Noah, aber dafür noch eine Spur dicker.

Er rammte sein Teil ohne Vorwarnung in Freyas Kehle. Sie schien ein wenig überrascht und würgte, doch das tat ihrer Geilheit keinen Abbruch. Auch der gute Noah, der bis jetzt noch nicht abgespritzt hatte, konnte von meiner Frau nicht genug bekommen. "Soll ich meinen Schwanz deiner Frau in ihr Arschloch stecken?", fragte er mich erwartungsvoll. Unglaublich was sich dieser Kerl herausnahm. "Ja bitte, fick ihr jungfräuliches Arschloch!", bettelte ich wie ferngesteuert. Freya konnte nichts dazu sagen, war ihr Mund doch gerade von Liams Prügel ausgefüllt. Noah hatte offensichtlich für alles vorgesorgt. Er holte eine Dose hervor und schmierte eine weiße Paste zuerst auf seinen Schwanz und dann auf Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand. "Kokosöl", erwiderte er meinen fragenden Blick. "Das schmiert am Besten!". Behutsam schob er die zwei Finger mit dem Öl auf das Arschloch von Freya. Sie zuckte kurz, doch Liam, der sich in den Kniestand begeben hatte, drückte mit seiner Hand gegen ihren Hinterkopf und schob seinen Schwanz noch tiefer in ihre Kehle. Die beiden Schwarzen behandelten Freya nun wir ihr Eigentum. Doch ich als ihr Ehemann tat nichts dagegen. Vielmehr genoss ich, was sich vor meinen Augen abspielte und wichste langsam meinem Schwanz, um nicht gleich abzuspritzen. Noah war inzwischen mit seinem Schwanz in Freyas gut geöltes Arschloch eingedrungen. Auch in ihr hinteres Fickloch steckte er seinen Penis zuerst behutsam rein, um dann langsam das Tempo zu steigern. So fickte er meine Frau anal in der Hündchenstellung, während diese nur wimmern konnte, da der zweite Riesenschwanz ihren Gaumen penetrierte. Schließlich erlöste Liam sie und zog seinen Schwanz aus ihrem Mäulchen. Freya würgte und schnappte nach Luft. "Oh Gott", stammelte sie, als sie Noah immer tiefer in ihren Arsch eindringen spürte und ihr Arschloch immer mehr geweitet wurde. "Das ist so geil!", stöhnte Freya. "Das gefällt dir wohl, du kleine BBC-Schlampe", grinste Liam.

Die beiden Brüder waren ein eingespieltes Team. Ich war mir sicher, dass ich nicht der erste weiße Ehemann war, der von ihnen zum Cuckold gemacht wurde. Nun durfte Liam auch mal ficken. Er drehte Freya auf den Rücken, schob ein Kissen unter ihren Rücken und hob ihren wunden Arsch hoch, um dann kompromisslos seinen Schwanz in die Muschi meiner Frau zu schieben. Ein schriller Schrei kam von Freya, doch dieser wurde gedämpft, indem Noah seinen Kolben in ihren Schlund schob. "Deine Kleine wird künftig nur mehr schwarze Schwänze wollen!", lachte Liam mich an und ich durfte zu meiner Freude weiterzusehen wie er den Kolben in die Pussy meiner Ehefrau hämmerte. Auch Noah hatte noch nicht genug und setzte sich mit seinem muskulösen Hinterteil auf das schöne Gesicht von Freya. Er spreizte seine Pobacken, so dass Freya mit ihrer Zunge an sein Arschloch gelangte. "Ah, das machst du gut. Leck schön!". Freya tat, was ihr aufgetragen wurde und bearbeitete mit ihrer Zunge das dunkle Arschloch. Das schien Noah richtig geil zu machen. Der Druck auf seinen Eiern verstärkte sich. Mit einem Satz gab er das Gesicht meiner Frau wieder frei, nur um sogleich seinen Schwanz in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich sah den glänzenden, schwarzen Schwanz zucken, seine Eier zogen sich zusammen und er begann in Stößen sein afrikanisches Sperma in den Rachen meiner Frau zu pumpen. Es war eine Menge dickflüssiger, zäher Schleim. Freya schluckte es teilweise, bis der Würgereflex einsetzt. Sie hustete und Sperma quoll aus ihrem Mund hervor. "Braves Mädchen", meinte Noah sichtlich erleichtert. Wie in Trance nahm ich nun wahr, wie Liam meine Frau immer heftiger mit seinem Schwanz bearbeitete. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er seinen Saft länger zurückhalten konnte. Da fiel mir ein, dass Freya die Pille abgesetzt hatte. Sie dachte wohl dasselbe und stöhnte: "Bitte spritz nicht in mich rein, Liam!". Dieser lachte: " Die brave Ehefrau verhütet wohl nicht. Soll ich meinen afrikanischen Samen in deiner Frau verstreuen?" wandte er sich an mich. Für einen Moment machte mich die Vorstellung geil, Freya von dem Schwarzen fremdschwängern zu lassen. "Keine Sorge!" grinste Liam. "Ich spritz eh lieber in die kleineren Löcher braver Ehefrauen." Mit diesen Worten zog er seinen Bolzen aus Freyas Pussy und drang erbarmungslos in ihren Arsch ein.

Liam rammte sein bbc bis zum Anschlag in ihren Arsch. Freya schrie. Wohl vor Geilheit, so hoffte ich. Ich sah wie dieser unfassbar dicke Schwanz das Arschloch meiner Frau spannte. "Wahnsinn was der Arsch deiner Frau schlucken kann!", grölte Liam und keuchte dabei immer schwerer. Das enge Poloch meiner Frau schien ihn zur Ekstase zu treiben. Mit einem tiefen Brummen begann er zu zucken und sein Sperma musste wohl aus seinen afrikanischen Eiern herausgeschossen sein, um dann tief in Freyas Arsch zu landen. Unter animalischen Lauten zog er seinen Riesenprügel aus meiner wimmernden Ehefrau heraus. Sein Sperma tropfte aus ihrem geröteten und geweiteten Arschloch, das durch die heftige Penetration noch zitterte. Das ganze war einfach unfassbar. Zwei Schwarze hatten meine Frau zu ihrer Schlampe gemacht. Das war einfach zu geil. Ich spürte das Sperma aus meinen Eiern hochsteigen und spritzte in hohem Bogen meinen Saft heraus. Der Großteil landete in Freyas verschwitztem Gesicht.

Freya schien nun völlig sprachlos nach all dem Geschehenen. "Jetzt bist du aber schön vollgesaut", meinte Noah. Daraufhin begann er ungefragt in Freyas Gesicht zu pissen. Sie ließ es einfach geschehen. Seine Erektion war zum Teil schon abgeschwollen und so schwemmte er mit einem starken Strahl gelber Pisse das Sperma aus dem Engelsgesicht. "Jetzt bist du wieder schön sauber. Wir wollen ja nicht, dass du schmutzig nachhause gehst", grinst er. "Unten rum kannst du sauber machen!", meinte Liam zu mir und deutete dabei auf Freyas mit Sperma gefülltes Arschloch. Ich war noch immer vor Geilheit zugedröhnt und tat was mir befohlen. So versuchte ich mit meiner Zunge das Afrikasperma aus dem Arsch meiner Frau zu lecken. "Ich hoffe, dass war so wie in deinen Pornos", meinte eine völlig ausgelaugte Freya. "Noch viel geiler!", erwiderte ich und gab meiner geliebten Frau einen Zungenkuss.

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