|
Ich sehe mich im Gastraum der Kneipe, in welcher ich verabredet bin,
um und trinke mein soeben serviertes Bier. Es ist ein nicht allzu
großer Raum, der mittig über einen großen Durchbruch geteilt ist und
insgesamt vielleicht zehn Tische beinhaltet. Hinten am Ende der
beiden hintereinander liegenden und zu einem Raum verbundenen
Bereiche geht eine Glastür ab, die in einen etwas kleineren und
rechts um die Ecke führenden Raucherbereich führt, in dem noch
einige Tische stehen.
Es ist schon etwas nach achtzehn Uhr, unserer verabredeten Zeit.
Sollte er mich vielleicht doch versetzt haben? Ist das vielleicht
nur wieder so ein Typ, der sich einen Spaß daraus macht, wenn er
andere Leute zu einem Date an irgendwelche Orte bestellt, nur um
sich dann aus irgend einer Ecke anzusehen, wie man dauernd auf die
Uhr blickend da sitzt und sich verarscht vorkommt? Nein, eigentlich
traue ich ihm das nicht zu. Denn wir haben uns im Chat und über Mail
ja schon sehr ausgiebig kennen gelernt und festgestellt, dass wir
uns nicht nur sympathisch sind, sondern, dass wir auch sonst vieles
haben, was uns verbindet und auch, dass wir beide den Wunsch haben
uns endlich mal in der realen Welt zu treffen. Es wirkte alles sehr
ehrlich und auch offen. Daher verwerfe ich diesen kurzen Zweifel
wieder und blicke erneut in den Gastraum, in dem ich mich am zweiten
Tisch links neben dem Eingang in einer kleinen Ecke positioniert
habe. Strategisch so, dass ich jeden Menschen sofort sehe, der in
die kleine Kneipe herein kommt, allerdings auch so, dass alle
zunächst erst mit dem Rücken zu mir stehen und sich umdrehen müssen,
bevor sie den gesamten Gastraum überblicken können. Ich würde also
immer zuerst sehen, wenn er den Raum betritt.
Ein junger Mann kommt herein, vielleicht Mitte zwanzig, blond, groß
und schlank. Mit Jeans, T-Shirt und Turnschuhen. "Zu jung" denke
ich, er kann es nicht sein. Außerdem ist er blond. Passt nicht.
Enttäuscht nippe ich an meinem Bier. Ich frage mich, wie lange ich
hier warten soll und ob ich vielleicht doch an den falschen geraten
bin. Sollte ich nach dem Bier einfach wieder gehen? Aber was, wenn
wir uns dann nur um wenige Minuten verpassen. Wenn irgend etwas ihn
aufgehalten hat? Ich merke wie ich unschlüssig und unruhig zu gleich
werde. Ein weiterer Schluck aus meinem Bierglas und es ist schon
halb ausgetrunken. Ich beschließe einfach nach dem Bier spontan zu
entscheiden, was ich dann tue.
Die Tür geht klappernd auf. Wieder kommt ein Mann herein. Etwas
älter als der eben, auch groß, schlank, aber dunkle Haare, die kurz
und modisch geschnitten sind. Auch insgesamt wirkt dieser Mann etwas
modischer und nicht wie der eben, der mir sehr studentisch vorkam.
Bekleidet ist er mit einer hellen Stoffhose, braunen Lederschuhen,
einem hellen, etwas ins rosé gehenden Hemd, einem leichten
Sommertuch und einem Sommersakko in einem dunkleren Blauton. Alles
in allem ein sehr attraktiver Mann, der stilsicher zu sein scheint
und ein Outfit trägt, mit dem man beim Business-Meeting genauso hin
passt wie in die Freizeitumgebung. Der Mann ist groß, hat eine gute
Statur, er sieht sich um, ganz so, als würde er jemanden suchen. Als
sein Blick auf mich fällt, stutzt er einige Augenblicke und wirkt
unschlüssig. Dann tritt er an meinen Tisch und fragt: "Ist hier noch
frei?" ich antworte: "Na ja, ja und nein, ich erwarte eigentlich
noch jemanden, jedoch ist er schon eine Viertelstunde überfällig."
"Dann sind wir beide verabredet," sagt der sehr nett wirkende Mann
nun und grinst mich an. "Ich bin Elian". Und setzt sich sofort neben
mich auf die kleine Bank, auf der ich Platz genommen hatte. "Äh, ja,
ich bin Edwin, hallo. Scheinbar hast Du den richtigen Instinkt
gehabt." sage ich, während wir uns zunicken. "Sorry, Du, aber ich
bin im Verkehr stecken geblieben und da wir ja noch keine
Telefonnummern getauscht haben, konnte ich mich nicht melden. Nur
eine Mail habe ich verschickt, aber die hast Du wohl noch nicht
bekommen, oder?
Ich nehme mein Handy raus und gucke drauf. Tatsächlich macht es in
diesem Moment das Geräusch für einen Maileingang. Ich stecke das
Gerät wieder zurück in meine Tasche. "Ist ja auch unwichtig, jetzt
bist Du ja hier."
Wir holen die formelle Begrüßung nach, geben uns die Hand und
stellen uns nochmal gegenseitig vor. Die Situation ist etwas lustig,
weil wir uns im Chat, über den wir uns kennengelernt haben, schon
viel näher gekommen sind. So nah, dass wir uns eigentlich in die
Arme fallen und uns leidenschaftlich küssen müssten. Aber hier und
jetzt, im realen Leben sind wir uns nun das erste mal begegnet und
man kann den Unterschied zwischen der Virtualität und der realen
Welt eben nicht beiseite schieben. Wir sitzen nun einige Sekunden
schweigend und beide sichtlich etwas verunsichert da. Scheinbar
kommen wir im Chat schneller ins Gespräch und zur Sache. Eine sehr
ungewohnte Situation für uns beide, die wir offenbar noch nicht
einordnen und bewältigen können.
Ich durchbreche die Stille und frage: "Möchtest Du auch ein Bier?"
"Ja, sehr gerne", antwortet Elian. Ich hebe die Hand winkend zu dem
freundlichen jungen Mann an der Theke und deute auf mein Bier und
dann zu Elian. Ein Nicken zeigt mir, dass die Bedienung mich
verstanden hat. Ich drehe mich wieder zu Elian, der rechts neben mir
am Tisch sitzt und sich mittlerweile seine Jacke abgestreift hat,
die er in die Ecke der Sitzbank knuddelt, die neben ihm noch frei
ist. Jetzt wird erst deutlich, dass er ein wirklich gut gebauter
Mann ist, der zwar nicht kräftig, aber sehr sportlich wirkt und als
normal bis schlank einzuordnen ist. Er dreht nun sein Gesicht wieder
zu mir und ich bemerke erst in diesem Moment seine wunderschönen
grünen Augen. Ein Grün, dass ich noch nie gesehen habe. Ein grün,
das wie ein Waldsee wirkt, in dem sich die umstehenden Bäume
spiegeln. Ein Grün, in dem ich sofort versinke und anfange zu
träumen. "Wow" denke ich, was für eine schöne Farbe! Elian bemerkt
natürlich, dass ich ihn anstarre und meinen Blick nicht von seinen
Augen lassen kann. "Na, habe ich irgendwas im Auge, oder warum
siehst du mir so prüfend dort hin?" "Äh, nein, nein, äh, sorry, aber
so ein grün habe ich einfach bisher noch nie gesehen. Ist ja auch
eine eher seltene Augenfarbe." Nach kurzer Verunsicherung habe ich
mich wieder gefangen und senke den Blick leicht. Allerdings nicht
lange, ich muss einfach noch mehr von diesen Augen sehen! Wieder
sehe ich Elian also direkt in die Augen und unbewusst stoße ich
einen tiefen Seufzer aus und merke erst jetzt, dass ich wohl etwas
lächerlich wirke in meinem verträumt sein und ihn so anstarrend.
"Äh, sorry, aber ich finde Deine Augen einfach wundervoll!" sage ich
noch und senke nun endgültig den Blick zu meinem Bier. In diesem
Moment kommt auch das Bier für Elian. Mit einem "Prost, auf unser
erstes Date" hebe ich das Glas an und wir prosten uns zu und lächeln
beide.
Als wir die Gläser wieder abstellen, frage ich ihn spontan, ob er
auch die verabredeten "Rahmenbedingungen" eingehalten hat. Dabei
schaue ich ihm wieder in diese tiefgründigen Augen. Dieses mal aber
mit einem forschenden Blick und nicht mehr so verträumt wie eben.
"Natürlich" sagt Elian nur knapp. "Soso, natürlich..." wiederhole
ich. Elian sieht mir offen und freundlich ins Gesicht. Er dreht sich
dabei etwas zu mir und nimmt meine rechte Hand. Diese führt er unter
den Tisch an den Reißverschluss seiner Hose. Er grinst mich dabei
fast an.
Ich greife etwas zu und spüre eine Beule in der Hose, die sich
leicht zu bewegen scheint. Vorsichtig löse ich meine Hand von seiner
und ziehe den Reißverschluss auf. Nachdem er vollkommen geöffnet
ist, schiebe ich meine noch vom Bierglas etwas kalte Hand in die
nicht sonderlich große Öffnung hinein. Dort merke ich warme Haut,
eine sich leicht bewegende Wölbung, die wohl sein langsam steif
werdender Schwanz sein muss. Darunter weiche, etwas schrumpelige,
aber glatte und fast noch wärmere Haut, die unschwer als sein Hoden
zu erkennen ist.
Ich nehme die Hand wieder etwas zurück, öffne den Hosenknopf etwas
umständlich mit einer Hand und versuche die Gürtelschnalle zu lösen.
Letzteres gelingt mir nicht, aber der offene Knopf reicht um nun
meine ganze Hand in die Hose gleiten zu lassen. Schnell umgreife ich
das schon mächtig gewachsene Gerät, wichse den Stab einige male
langsam und wandere dann hinab zu den Eiern, die sich in der warmen
Sack-Haut, die schön glatt rasiert ist, hin und her schieben lassen.
Dies alles passiert, während wir nach außen fast unbeweglich
nebeneinander sitzen und in die Kneipe sehen. Niemand dort wird
bemerken, was hier gerade unter dem Tisch ertastet wird.
"Ok, Du hast die Vereinbarung eingehalten, nichts drunter zu tragen,
schön." sage ich leise. Elian grinst und wirkt etwas weggetreten.
"Na, nicht so schnell, kleiner, das war eben nur die Prüfung, ob Du
Vereinbarungen halten kannst. Ich werde jetzt nicht weiter wichsen.
Ich ziehe meine Hand langsam wieder zurück und wichse entgegen
meiner Behauptung den nunmehr steifen und doch recht großen Prügel
noch einige male. Der Schwanz springt dabei aus dem Hosenstall
heraus und für jemanden, der zufällig, vielleicht beim Schnürsenkel
binden, unter die Tischplatte sehen würde, hätte sich ein geiles
Bild geboten.
Die Tür geht wieder rappelnd auf, es kommt ein weiterer Mann herein
und dreht sich fast zielsicher zu uns herum. So als würde er wissen,
dass wir hier sitzen. Jedoch ist diese Drehung wohl eher der
Versuch, sich schnell einen Überblick über die anwesenden Gäste zu
verschaffen. Er ist groß, dunkelblond, kurze Haare, Bartschatten,
schlank, Sakko, Hemd, Stoffhose, Turnschuhe. "Oh, hallo, Edwin, was
machst Du denn hier?" "Hallo Magnus, dasselbe könnte ich Dich
fragen. Lange nicht gesehen!" Magnus hält mir sofort die Hand quer
über den Tisch hin. Ich ziehe meine rechte Hand nun schnell aus der
Hose von Elian und reiche sie mit dem unverfänglichsten Blick,
dessen ich derzeit fähig bin herüber. "Hast Du schöne warme Hände."
sagt Magnus Elian grinst neben mir plötzlich, prustet etwas vor sich
hin, verschluckt sich fast und schaut mich nun etwas spöttisch an.
"Äh, Magnus, das ist Elian, ein guter Bekannter, den ich zufällig
hier traf. Elian, das ist Magnus, ein ehemaliger Kollege. Die beiden
geben sich ebenfalls die Hand und sehen sich freundlich an. "Hallo,
hier!" ruft es plötzlich von hinten. Die Rauchertür ist aufgegangen
und man winkt Magnus herüber. "Sorry, ich hab jetzt eine
Verabredung. Wenn ihr länger hier seid, dann können wir später
vielleicht ja noch ein Bier zusammen trinken und etwas plaudern."
sagt Magnus und geht mit einem kurzen Nicken zu seiner Verabredung,
die sich als älterer Herr in einer sommerlichen Blousonjacke
herausstellt, der mir jedoch unbekannt ist. "Mein Vater!" ruft
Magnus im gehen noch zu uns zurück und ist dann schnell im
Raucherbereich verschwunden.
"Puh, das war eng." sage ich mit einem langen und leisen Pfeifen.
"Ich fand's geil." sagt Elian ganz offen und lächelt. Ich greife
wieder unter den Tisch und kann kaum glauben was ich spüre. Der
Schwanz ist noch dicker und steifer geworden und steht nun senkrecht
ab. Die Eichel, die sich schon aus der Vorhaut schält, stößt von
unten gegen das kühle Holz. "Hey, Du bist schon eine perverse Sau,
das weißt Du, oder?" sage ich leicht zu Elian gewandt. "Warum, ist
doch echt prickelnd gewesen eben, fandest Du nicht?" antwortet er
ganz unbefangen. "Hätte aber auch schief gehen können und er hätte
was bemerkt." sage ich weiter. "Und dann? Meinst Du er hätte es
gleich hier im Saal ausposaunt?" Boah, Elian hat echt eine Ader für
zeigegeile und spannungsgeladene Momente. Na gut, die Situation war
tatsächlich irgendwie anregend, nein eher schon erregend. Auch bei
mir ist nämlich zwischenzeitlich eine kleine Beule in der Hose
entstanden. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen habe drehe ich
mich leicht zu Elian und sage: "Ok, soweit so gut. Erfühlt habe ich
ja nun schon einiges. Nun will ich aber, wie vereinbart, die Ware
sehen!" Das sage ich ganz kühl und mit einem auffordernden Blick
wende ich mich noch etwas mehr zu Elian.
Ich bemerke eine kurze Unsicherheit und sogar Panik in seinem Blick.
"Äh, hier, .... jetzt?" Ich lache laut auf! "Na, kleiner, bist doch
nicht so abgebrüht, wie Du vorgibst?" Ich grinse Elian breit an und
genieße die Situation. Ich beschließe, ihn noch etwas im Unklaren zu
lassen, was nun kommen würde. "Natürlich hier, deswegen sitzen wir
doch hier in dieser Kneipe, oder?" Wieder dieser unsichere und
leicht panische Blick in seinen Augen. Elian rutscht etwas hin und
her auf der Bank und wirkt unschlüssig. Ich greife wieder unter den
Tisch und fasse sein noch immer aus dem Hosenschlitz ragendes Teil
an. Jedoch hat die Größe nun wieder deutlich abgenommen. "Oh,
schade, ich dachte, ich sehe jetzt gleich einen steifen Schwanz."
Grinsend schaue ich Elian wieder in die wunderschönen Augen. Ich
beschließe ihn zu erlösen und sage: "Also, sehen will ich natürlich
alles. Aber nicht hier in der Öffentlichkeit. Zumindest zunächst
noch nicht."
Man kann in diesem Moment förmlich spüren, wie die Anspannung aus
dem armen Kerl gewichen ist. "Du packst jetzt Dein bestes Stück
schön wieder ein und gehst auf die Toilette. Dort gibt es zwei
Kabinen. Die linke nimmst Du und schließt Dich dort ein. Dann ziehst
Du Dich komplett aus. Auch die Schuhe und Strümpfe. Auch die Uhr und
irgendwelchen Schmuck. Ich komme in ca. 5 Minuten nach und klopfe 3
mal an die Kabinentür. Du schließt mir auf und ich komme zu Dir
herein." Bei diesen Sätzen sehe ich Elian immer wieder durchdringend
in seine mit jedem Augenblick immer tiefer leuchtenden Augen. Er
sitzt still da und starrt fast durch mich hindurch. So als würde er
vor seinem geistigen Auge gerade erst erfassen, was ich ihm soeben
für eine Aufgabe gegeben habe und so als ob er den Ablauf für sich
gerade detailliert durchgehen würde.
"Äh, warum sollte ich das machen?" fragt er leise und man kann das
leichte Zittern seiner Stimme spüren. "Weil Du es liebst." sage ich
selbstbewusst und auch mit etwas Überheblichkeit. "Und weil Du mich
schon aus dem Chat kennst. Du weißt, dass es geil werden wird. Und
natürlich, weil wir es so vorab besprochen haben, dass Du Dich mir
zwecks Begutachtung zur Verfügung stellst. Oder willst Du jetzt
einen Rückzieher machen?"
Es tritt ein Moment der Stille ein und ich denke schon fast, dass
ich vielleicht doch übertrieben habe und er das ganze jetzt und hier
abbricht. Plötzlich spüre ich Bewegung unter dem Tisch. Es macht
leise "ratsch" und Elian steht mit einem Ruck auf. Geht er jetzt
wirklich? Ich werde unsicher, lasse es mir aber nicht anmerken und
schaue ihn offen an.
"Ich gehe mal auf die Toilette." sagt er leicht abwesend zu sich
selbst. Mit festem Schritt umrundet er den Tisch und ich sehe ihm
nach. "Was für ein geiler Arsch." denke ich und sehe ihn dann in der
Toilettentür verschwinden.
Ich nippe noch einmal an meinem Bier und sehe auf die Uhr. 5 Minuten
können verdammt lang sein! Als ich aufstehe, merke ich, wie mir der
junge Bedienstete hinter der Bar hinterher sieht. Ich meine ein
leichtes Grinsen in seinem Blick zu erkennen, bin mir aber nicht
sicher, da ich Ihn nur aus den Augenwinkeln sehen kann. Hat der etwa
was gesehen? Kann eigentlich nicht sein aus seiner Perspektive. Ich
schüttele den Kopf und gehe in Richtung Klo.
Langsam gehe ich durch die Toilettentür und zur Kabine 2. Das Klo
ist leer und es stört aktuell niemand. Ich sehe auf die Uhr. 4.58
Minuten. Ich klopfe 3 x. Der Riegel schnappt hörbar zurück und die
Tür öffnet sich. Ich schlüpfe hindurch und mir stockt etwas der
Atem. Denn Elian hat sich tatsächlich komplett ausgezogen und steht
nun nackt vor mir in der engen Kabine. Ich verriegele die Tür und
drehe mich zu ihm.
Sein Blick ist unsicher und wirkt auch etwas eingeschüchtert. Jedoch
meine ich dahinter auch eine Spur von Lüsternheit zu erkennen.
"Umdrehen." sage ich knapp. Elian dreht mir den Rücken zu. "Bücken."
befehle ich weiter und ebenso knapp. Elian bückt sich und stützt
sich mit den Händen am Spülkasten ab. "Nee, nee, die Hände an den
Arsch." zische ich. Elian legt sich die Hände auf seine wundervoll
runden und festen Arschbacken. "Und nun zieh sie auseinander." Er
tut wie befohlen. "Beine auseinander!" Auch das wird sofort
umgesetzt. "So bleibst Du bis ich etwas anderes sage." Elian nickt
nur als Zeichen, dass er verstanden hat. Ich sehe mir nun diesen
geilen Arsch an. Die offen liegende und wirklich perfekt rasierte
Rosette, den darunter baumelnden, weichen und sehr schönen Sack. Das
dahinter hängende und von mir aus nicht ganz sichtbare Glied, das
nun in einer Art Zwischenstadium zwischen Steife und Schlaffheit zu
sein scheint.
Ich greife beherzt an seine Eier und drücke sie mit der linken Hand
kräftig. Elian zieht laut die Luft ein. Vermutlich aufgrund einer
Mischung aus Geilheit und Schmerz. Mit der rechten Hand fasse ich
nun nach dem halbsteifen Stab und ziehe ihn durch die etwas
gespreizten Beine zu mir nach hinten. Ich zerre regelrecht daran,
damit ich mir in Ruhe die Spitze mit der darin versteckten Eichel
ansehen kann. Wieder dieses zischende Luft einziehen. "Ruhe!"
herrsche ich Elian nun an. "Ok" kommt nur kurz als Antwort, die ich
aber ignoriere und höchstens nebenbei zur Kenntnis nehme. Ich knete
nun die Bälle und den wieder härter werdenden Prügel genüsslich
durch. Mit zunehmendem Druck auf die Eier merke ich, wie es Elian
sichtlich schwer fällt ruhig zu bleiben. Ich nehme nach einiger Zeit
meine rechte Hand von seinem Schwanz, der mit ziemlichem Schwung
nach vorne springt und mittlerweile im 90° Winkel nach vorne
absteht. Ich streife mit den Fingern um seine Rosette. Mit dem
Zeigefinger versuche ich etwas einzudringen. Aber sein Schließmuskel
wehrt sich.
"Aufmachen!" sage ich wieder knapp. "Ja, aber sei bitte vorsichtig."
"Klappe, das wirst Du schön mir überlassen, klar?" Ich bin etwas
sauer wegen dieser Bitte und klatsche ihm mit ziemlicher Wucht meine
Hand auf den Arsch. "Au.....!" stößt Elian laut hervor unterbricht
aber den Schmerzlaut sofort als er merkt, dass er gehört werden
könnte und das ich womöglich damit nicht einverstanden sein könnte.
Tatsächlich geht in diesem Moment die Klotür auf und es kommen zwei
Männer herein, die sich gegenüber vor die Pissbecken stellen.
Lauthals lachen sie über irgend einen dummen Witz, den wohl einer
von beiden zuvor gemacht hat. Wir stehen in unserer Kabine und
warten ab. Ich nutze die Gelegenheit und greife wieder hart an
Elians Eier. Dieses mal mit aller Kraft, die ich in dieser Position
aufbringen kann. Er spannt sich sichtlich an und ich spüre, wie er
wieder die Luft hörbar einsaugen will. Aufgrund der Anwesenheit der
beiden Kerle hinter uns besinnt er sich jedoch eines besseren und
bleibt stumm. Jedoch wirkt jede Faser seines Körpers so, als würde
er am liebsten laut aufschreien. Ich grinse vor mich hin und genieße
seine ausweglose Lage. Hinter uns hört man nun das typische klirren
wenn Gürtelschnallen wieder zusammen gezogen und Hosen geschlossen
werden. Das Wasser rauscht und die beiden Männer gehen noch immer
scherzend aus dem Klo. Es wird wieder ruhig.
Elian stöhnt erleichtert auf und lässt seinem Schmerz freie Bahn.
"Du drückst zu dolle!" sagt er. Wieder klatsche ich mit einer Hand
auf den Po, während ich die Eier noch eine Spur stärker quetsche.
Dabei sage ich zischend: "das überlässt Du schön mir, klar?" "Au,
ja, ok! Kommt stockend aus ihm heraus. Er zappelt leicht vor
Schmerz. Ich lasse nun seiner Eier los und Elian entspannt sich
augenblicklich. "So, nochmal sage ich das nicht, Arschloch auf. Ich
hoffe, Du bist sauber, wie besprochen!" Elian öffnet seine Rosette.
Der Schließmuskel entspannt sich sichtbar. "Ja, mehrfach gespült und
gecremt." sagt er gepresst. Ich nicke und führe schnell den
Zeigefinger der rechten Hand ein. Stoße ihn bis zum Anschlag hinein.
Wieder dieses zischende Luft einziehen bei Ihm, aber er bleibt
ruhig. "Na also, geht doch. Bleib ganz ruhig, ich schaue mir doch
nur an, was ich demnächst ausgiebig nutzen werde. Es passiert Dir
nichts." Elian entspannt sich weiter, was ich an einer noch etwas
weiter gelockerten Rosette um meinen Finger spüre. Augenblicklich
schiebe ich den Mittelfinger mit hinein. Elian scheint sich schon so
daran gewöhnt zu haben, dass er sich sogar mir entgegen drückt und
den zweiten Finger fast gierig aufnimmt.
Wieder geht die Klotür auf und es ruft jemand hinein. "Hallo, ist da
jemand?" Wir bleiben zunächst ruhig. Noch mal ruft es "Hallo, ich
bin der Barkeeper, ich suche die Herren von Tisch 2!" Mist, das sind
wir, was will der wohl? Ich beschließe mich zu melden. "Äh, ja, äh,
hier.... was ist denn los? "Nichts weiter, nur sind Sie beide seit
fast 20 Minuten hier drin und ihre Biere und Ihre Sachen liegen
unbeaufsichtigt am Tisch. Ist irgend etwas passiert? Geht es Ihnen
gut? "Ähm, äh, ja, es geht uns gut, mein Bekannter hat nur ein
leichtes Unwohlsein." lüge ich zum Barkeeper. "Oh, ich hoffe, es ist
nicht so schlimm? Haben sie sich übergeben? Soll ich helfen?"
Kaum hat der junge Man das gesagt, öffnet sich die Kabinentür.
Scheinbar hat er einen Vierkantöffner für die Kabinentüren, was
vermutlich aus Sicherheitsgründen Pflicht ist. Denn es könnte ja
jemand auf dem Klo bewusstlos werden und dann ist schnelle Hilfe
nötig. Als die Tür aufgeht, muss sich dem armen Kerl ein sehr
ungewohntes und bizarres Bild geboten haben. Elian nackt, mit dem
Rücken zu uns gedreht. Ich mit der rechten Hand halb in seiner
Rosette steckend und mit der linken wieder die Eier begrapschend.
Beide, Elian und ich mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck zurück
blickend. "Wow!" sagt der Keeper nur kurz und dann noch: "Alter...
wie geil ist das denn!"
Er grinst sofort breit bis über beide Ohren und setzt hinzu: "Dabei
würde ich mir auch Zeit lassen. Geiles Kerlchen." kommt abschließend
noch als er sich zu mir wendet. "Darf ich auch mal?" fragt er mich
ganz offen, steht dabei schon neben mir und streckt seine rechte
Hand aus um Elian an der Arsch zu fassen. "Klar, warum eigentlich
nicht!" sage ich und drücke mich etwas zur Seite.
"Hey...." sagt Elian protestierend. "Klappe!" herrsche ich ihn an.
Er bleibt darauf hin ruhig und ergibt sich scheinbar in die
Situation. Vielleicht gefällt sie ihm sogar, denn sein Schwanz steht
stahlhart ab und wippt leicht. Der Barkeeper streicht mit der Hand
über Elians Arsch und dann langsam nach unten, an meiner Hand
vorbei, deren 2 Finger noch immer in der Rosette stecken. Er greift
sich das rechte Ei, das ich aus meinem Griff entlassen habe. Das
linke Ei habe ich weiterhin in meiner linken Hand. Nun haben wir
jeder eines in der Hand und kneten fast gleichzeitig drauf los. Wir
blicken uns an und grinsen. Beide haben wir den selben Gedanken und
pressen fast gleichzeitig die kleinen Kugeln in unseren Händen sehr
kräftig durch. Dabei ziehen wir Elian Sack stark nach unten, so dass
die schrumpelige Haut sofort glatt und straff wie ein Kinderpo
aussieht.
Schmerzgewinsel kommt nun laut aus Elians Mund. "Seid Ihr verrückt?"
setzt er hinterher. Und noch ein "Au!" "Oha, recht empfindlich, der
Süße." kommentiert der Keeper. Und setzt zu Elian gewandt nach: "Sei
mal nicht so zimperlich. Wenn ich Zeit hätte, dann würde ich Dich
jetzt und hier nach allen Regeln der Kunst durchficken. Dem süßen
Arsch kann man ja nicht widerstehen!" "Hast Du ihn schon gefickt?"
fragt er dann wieder zu mir gerichtet. "Nö, heute ist erst mal
Begutachtung der Ware. Ficken kommt später." "Boah, den würde ich ja
jetzt gerne mal durchnehmen. Zumal ihn das offensichtlich anmacht,
so steif wie seine Latte ist." Der junge Mann dreht sich aber um und
ist schon wieder aus der Kabinentür.
"Leider muss ich wieder an die Bar, sehr schade. Würde gerne noch
ein wenig mit dem Kerlchen spielen, aber ich muss den Laden
schmeißen. Lass Dir Zeit mit ihm, ich achte mal etwas auf Eure
Sachen. Und wenn Du ihn eingeritten hast, dann gib mal Bescheid, Du
weißt ja wo Du mich findest." Schon war er verschwunden und Elian
und ich sind wieder alleine.
"Ihr redet ja über mich wie über ein Stück Fleisch!" beschwert er
sich bei mir und dreht den Kopf und seinen Oberkörper zu mir leicht
herum. "Sag bloß, das gefällt Dir nicht! Dein Schwanz spricht eine
andere Sprache!" indem ich das sage, ficke ich ihn mit meinen beiden
Fingern in seine Rosette, lasse sein Ei los und fange an den
knallharten Schwanz zu wichsen.
Undefinierbare Laute kommt aus Elians Mund und er schließt die
Augen. Dabei wirft er leicht seinen Kopf in den Nacken und ist
sofort wieder voll im Genussmodus. Der Protest von eben scheint
vergessen. "Na, Du bist echt eine kleine Sau! Kaum wichst man Dich,
gehst Du voll ab. Eben wie ein geiles Stück Fickfleisch. Warum
sollen wir Dich dann nicht auch so behandeln?" sage ich mit einem
Lächeln und ficke nun mit den beiden Fingern etwas stärker. "Boah,
ja ...." kommt aus Elians Mund. Er fängt leicht an mit dem Körper zu
zucken.
"So, Schluss jetzt, Du bist hier nicht zu DEINEM Vergnügen." sage
ich und ziehe meine Finger aus seinem nun schon schmatzenden und
geweiteten Loch. Auch den Schwanz lasse ich los. Ein enttäuschtes
"oh, nein." und der entsprechende Blick treffen mich. Ich nehme
seinen Kopf von hinten mit der rechten Hand, ziehe ihn über die
Schulter zu mir heran, so dass er sich leicht überstrecken muss.
Greife dann an seine Kehle und schiebe meinen Kopf von hinten heran.
Ich gebe ihm einen intensiven Kuss auf den Mund. Unsere Zungen
berühren sich und umspielen einander. Sein schlanker Hals in meiner
Hand bewegt sich dabei und ich genieße diese erotische Situation
indem ich meine Zunge noch tiefer in seinen schönen Mund hinein
schiebe. Wir küssen uns so sehr lange und ich umgreife dabei mit
meiner linken Hand seinen Oberkörper, gehe zu seiner Brustwarze und
spiele etwas damit. Ein leichtes Kneifen und Ziehen oder auch ein
darüber streichen und reiben. Elian beginnt wieder zu stöhnen und
der Kuss wird immer leidenschaftlicher.
Plötzlich springt wieder die Klotür auf. Ein weiteres mal ist jemand
in den kleinen Raum gekommen. Leider habe ich beim Verlassen des
Barkeepers nicht darauf geachtet, die Tür der WC-Kabine wieder zu
verschließen. So steht die Kabinentür nun noch einen Spalt von etwas
mehr als 10 cm weit offen.
Da die Kabine so angeordnet ist, dass man von der Klotür aus in die
Kabinen hinein sehen kann, muss also der Neuankömmling nun einen
nackten und einen bekleideten Mann sich küssend in der Kabine sehen
können, wenn auch nur durch den beschriebenen Spalt. Es muss
reichen, um die Situation richtig einschätzen zu können. Dennoch
drücke ich die Tür schnell zu, in der Hoffnung, dass vielleicht der
Blick nicht sofort auf uns gefallen sein könnte. Diese Hoffnung
erweist sich jedoch sofort als falsch. Denn der Mann, der das Klo
betreten hat ist Magnus, der mich zu allem Übel auch noch erkannt
hat.
"Hallo, Edwin, was sehen meine alten Augen?" fragt er scheinheilig.
"Das Du eine geile Sau bist, das ahnte ich ja schon immer, aber dass
Du auf Kerle stehst, ist doch etwas überraschend." sagt er weiter.
Ich überlege mir wie ich die Situation nun aufkläre. Komm schon, die
Situation ist doch eindeutig. Dein kleiner Freund steht da nackt.
Hast Du schon Deinen Schwanz in ihm?" fragt Magnus neugierig. Ich
gewinne langsam wieder etwas Selbstsicherheit und antworte: "Ähm,
nein, es ist anders als Du denkst. Elian hat sich nur das Bier über
die Klamotten gegossen." lüge ich schamlos. "Ha, da lachen ja die
Hühner! Erzähl mir doch nicht so einen Scheiß! Ich hab doch gesehen
wie ihr euch geknutscht habt. Das war auch durch den Türspalt ganz
offensichtlich. Also, raus mit der Sprache. Seid ihr da am ficken?"
"Äh, nein, sind wir nicht." das ist zwar nicht ganz wahr, denn
immerhin habe ich Elian mit meinen Fingern eben noch in den Arsch
gefickt, aber ganz gelogen ist es auch nicht, denke ich. "Hey,
Edwin, verarsche mich hier nicht, ja. Ich kann auch raus gehen und
der gesamten Kneipe erzählen, was hier gerade in Kabine 2 abgeht,
klar?" Mist, denke ich. Das Arschloch macht das sogar, das könnte
ziemlich peinlich werden.
Ich schaue zu Elian rüber und kann kaum fassen, was ich da sehe.
Sein Schwanz steht sicher noch härter da als eben noch. "Du geiles
Stück." flüstere ich ihm zu. "Das macht Dich auch noch an, wie?"
Elian grinst mich an und nickt nur. "Was für ein versautes und
zeigegeiles Luder bist Du eigentlich?" flüstere ich weiter. Elian
grinst und zuckt nur mit den Achseln. "Hey, was flüstert ihr da?"
ich will Antworten!" "Ok!" sage ich knapp. "Wenn ich die Kabinentür
aufmache, dann kriegst Du Deine Antworten. Aber schwöre, dass Du die
Klappe hältst in der Kneipe!" Eine kurze Pause entsteht. "Geht klar,
aber ich will was sehen!" zischt Magnus uns durch die Tür an. "Ich
will eine Show, ist das klar?" Wieder eine kleine Pause bevor ich
frage: "Was für eine Show, wie meinst Du das?" "Mann, bist Du schwer
von Begriff, Edwin! Ficken! Ihr sollt ficken! Jetzt, sofort, hier,
hart und schnell. Ich will, dass ihr spritzt. Und dann lutscht mir
der kleine nackte Kerl den Kolben dabei, ist das klar?!"
Ich zucke bei diesen ziemlich deutlichen Worten zusammen und meine
Gedanken rasen dabei. Ich kann doch nicht hier und jetzt mit Elian
ficken! Und das auch noch, wenn womöglich weiter dauernd Leute hier
rein platzen. Geht gar nicht!
Elian flüstert mir zu, dass er keinesfalls jetzt schon hier mit mir
ficken wird. Das geht ihm viel zu schnell. Wir würden uns ja auch
noch nicht wirklich kennen und überhaupt, nein, ausgeschlossen!
"Spinnst Du, Magnus, das ist Erpressung! Hey, sei vernünftig. Lass
uns in Ruhe. Gerne kannst Du einen Blick hier hineinwerfen, wenn Du
willst. Ich ziehe mich auch aus, wenn nötig. Aber wir ficken doch
nicht vor Dir!" mein Ton klingt zu meiner Überraschung ziemlich
bestimmt. Wieder eine kurze Pause von vielleicht 20 oder 30
Sekunden. Dann hören wir Schritte, die sich auf den Fliesen
entfernen und die Klotür geht auf. Wir hören Magnus im rausgehen
sagen: ok, wie Ihr wollt, dann bin ich mal gespannt, wie die Gäste
dieses kleine Schauspiel hier aufnehmen werden...
Die Klotür schwingt mit einem Klappgeräusch zu. Wieder eine winzige
Pause, in der Elian und ich uns ansehen und plötzlich wie aus einem
Mund schreien. "HALT!" Wir brüllen Magnus aus volle Kehle hinterher.
Panik ist in den Augen von Elian zu sehen und seinem Blick nach zu
Urteilen sieht mein Gesichtsausdruck wohl mindestens genauso
verschreckt aus. Wir warten quälende Sekunden auf die Rückkehr von
Magnus.
Als er auch nach fast einer Minute, die übrigens sehr lang sein
kann, nicht wieder erscheint, ist uns klar, dass es gleich ernst
wird hier im Herrenklo und wir uns auf viele neugierige Blicke und
hämische Fragen einstellen müssen. Womöglich haben wir sogar mit
noch ganz anderen Konsequenzen zu rechnen und werden bedroht. Man
weiß ja nie wie die Leute so drauf sind. Weitere Sekunden vergehen
und Elian hat begonnen sich schnell wieder anzuziehen. Plötzlich
geht wieder die Tür mit einem lauten Rumms auf und wir zucken in
unserer Kabine zusammen. Beide erwarten wir jetzt, dass wir von
Gästen der Kneipe ausgelacht und mit hämischen Kommentaren überzogen
werden. Nichts dergleichen passiert. Stattdessen hören wir wieder
Magnus Stimme mit der Frage: "Na, und wieso soll ich Halt machen?
Elian, der die Hose schon wieder an hat, sieht mich fragend an und
sagt: "Weil Du Arschloch gewonnen hast und wir es machen, was Du
willst!" Meine Verblüffung muss mir aber sowas von im Gesicht
ablesbar sein, denn diese Äußerung widerspricht ja diametral der
zuletzt von Elian gemachten Aussage. Er sieht mich an und flüstert:
"Was sollen wir denn machen? Die lassen uns hier doch nicht
unbeschadet raus, wenn der Blödmann plappert."
Er hat natürlich völlig Recht. Ich überlege die Konsequenzen für
Elian und mich schnell mal durch. Ok, wenn es gut läuft, dann haben
wir einen geilen Fick, alle sind zufrieden und Magnus lässt uns
einfach so laufen. Thema durch! Win-Win für alle Beteiligten.
Wenn es schlecht läuft, dann rackern wir uns ab, der Sex ist mies,
weil wir durch die Erpressung weder geil sind, noch einen Orgasmus
bekommen und sich dann Magnus auch noch als wortbrüchig erweisen
könnte. Aber welche Wahl hätten wir sonst? Geld? Nein, Magnus hat
gut geerbt, der würde erst bei sehr hohen Beträgen weich. Und die
haben wir nicht. Drohpotential ihm gegenüber haben wir auch nicht.
Somit landen wir wieder bei Option eins und müssen wohl oder übel
bei dem Spiel mitmachen. Elian hatte das nur schneller erkannt als
ich. Eine zweite Stimme, die wir schon kennen, meldet sich hinter
der Kabinentür. Ok, Magnus, dein Spiel geht wohl auf. Ich schließe
dann mal die Herrentoilette für eine halbe Stunde ab und hänge ein
"Gesperrt" Schild dran. Du machst Fotos, versprich es!" Der
Barkeeper! Elian und ich erkennen gleichzeitig das die beiden
offenbar gemeinsame Sache machen.
"Und ihr da, strengt Euch gefälligst an und zeigt eine ordentliche
Fickshow, klar? Ich bezahle schließlich für die Fotos! Wenn ich
schon nicht dabei sein und meinen Spaß haben kann. "Ihr seid doch
echt Schweine." grunze ich dumpf. Und schüttele leicht den Kopf.
"Ja, scheint wohl so", klingt es von jenseits der Kabinentür herüber
und weiter: Jetzt aber mal los, Tür auf und ACTION!" Magnus hämmert
bei diesen Worten gegen die Tür. Wir hören außerdem, wie die Klotür
ins Schloss fällt und abgeschlossen wird. Vorsichtig öffne ich die
Kabinentür und trete dann in den Toilettenraum vor den Pissoir.
Magnus steht im Türrahmen zwischen dem Vorraum und der eigentlichen
Toilette. Er knöpft gerade seine Hose auf und greift hinein. "Hey,
was ist los, wieso hat der schon wieder eine Hose an? Runter damit,
aber dalli!"
Elian öffnet wie gewünscht wieder seine Hose, die ihm sogleich auch
über den nackten Hintern auf die Füße fällt. Er steigt hinaus und
steht schon wieder völlig nackt da. Sein Blick richtet sich nun
erwartungsvoll auf mich. Auch Magnus sieht mich mit einer Mischung
aus Häme und aufkommender Geilheit an. Los, Herr Ex-Kollege, wo
bleibt die Initiative." sagt er spöttisch und nickt mir auffordernd
zu.
Ich stehe noch einen Moment unschlüssig da, und greife dann an meine
Gürtelschnalle. Ich öffne die Hose, ziehe mir die Jeans mitsamt dem
Baumwollslip herunter und stelle zu meiner eigenen Überraschung
fest, dass mein Schwanz halb steif ist. Die Eichel glänzt schon
etwas, was ich aber dem geilen Gefingere von eben zurechne. Ich
ziehe die Hose über die Knie herunter und hebe als nächstes mein
T-Shirt über den Kopf. Dieses werfe ich auf den Kleiderhaufen, den
Elian links in der Kabine auf einem Fenstersims aufgetürmt hat.
Wieder sehe ich Magnus an als würde ich ihn nun fragen wie er es
denn weiter haben möchte. Obwohl mir das eigentlich ziemlich klar
ist. "Ja, was? Guck nicht so! Du kennst doch den Ablauf! Los, fang
an!" fordert er mich auf. "Aber schieb den süßen Arsch des Kerlchens
mal etwas hier rüber." Fordert er mich auf.
Elian drückt sich an mir vorbei und tritt nun nackt in den Vorraum.
Auf einen entsprechenden Blick von Magnus hin, greift er sich dessen
Schwanz, der aus dem Hosenschlitz heraus ragt und auch schon
beachtlich angeschwollen ist. Sofort fängt er an ihn leicht zu
wichsen. Ein weiterer Blick von Magnus zu mir, mit der
unmissverständlichen Aufforderung nun endlich an Elians Arsch tätig
zu werden, reißt mich aus meiner kurzen Abwesenheit in die ich bei
dem Gedanken über diese skurrile Situation gerutscht bin.
Ich fasse also wieder an den kleinen und festen Hintern von Elian,
schiebe meine soeben erst aus ihm heraus gezogenen Finger wieder an
seine Rosette und dringe erneut in die warme Grotte ein. Ich merke,
wie Elian sich leicht anspannt und beginnt zu zittern. "Los, nicht
so zärtlich, steck ihm Deinen Prügel rein, fick ihn richtig durch.
Ich will Action sehen." raunzt mich Magnus an. "Und Du", sagt er zu
Elian gerichtet "schieb endlich Deine Maulfotze auf meine Lanze."
Elian bückt sich nun, macht seinen Mund auf und der beschnittene
Schwanz von Magnus verschwindet halb in seiner Mundhöhle. Magnus
knöpft sich seine Hose weiter auf und es kommt sein dicht behaarter
Dunkler Wald zum Vorschein. Sehr männlich, aber auch etwas
ungepflegt. Während ich dem Treiben zusehe, merke ich, wie mich das
Geschehen nun doch etwas aufgeilt. Mein rasierter Schwanz steht nun
schon mit fast ganzer Größe von 18x5 auf das Loch von Elian
gerichtet da, so als wollte er sagen: "Da will ich jetzt rein!"
Ich bewege mich näher heran, ziehe meine Finger wieder heraus und
setze die Eichel an der Rosette an. Meinen Kopf beuge ich nun so
vor, dass ich mit einem Tropfen Speichel, den ich aus dem Mund
laufen lasse, direkt seine Kimme treffe. Das Gleitmittel läuft
langsam herunter und als es die kleine Ringmuskelöffnung trifft,
drücke ich die Eichel sanft hindurch. Elian stöhnt leise auf. Das
Geräusch wird durch den nun immer tiefer in seiner zur Gloryhole
gewordenen Mundöffnung verschwindenden Schwanz dumpf abgemildert.
Ich schiebe langsam aber bestimmt von hinten weiter in sein ziemlich
enges Loch hinein und bemerke dabei, dass sich meine Lust ebenso wie
die Härte meines Schwanzes schnell erhöhen. Elian hat eine
unheimlich geile Arschfotze, die eng, warm, weich und auch etwas rau
meinen Speer mehr und mehr umschließt. Nachdem ich mich so in
langsamen und drückenden Vorwärtsbewegungen immer mehr in ihn hinein
geschoben habe, stoppt die Vorwärtsbewegung als ich mit meinen Eiern
nun eng an seinen Pobacken anliege und damit einen natürlichen
Haltepunkt erreicht habe.
Ich sehe, dass auch vorne nun der Schwanz von Magnus fast bis zum
Anschlag in Elian verschwunden ist. Wieder macht er ein leises
Geräusch, das nun jedoch eher einem unterdrückten Würgelaut gleicht.
Magnus hat wohl noch 3-4 Zentimeter vor sich, bevor auch er komplett
in einer der Ficköffnungen verschwunden sein wird. Ich bemerke
jedoch, dass er scheinbar an einem Widerstand im Mund von Elian
nicht vorbei kommt.
"He, kleiner, nicht so schüchtern, mach schon die Fresse auf. Etwas
geht noch." sagt Magnus während er noch etwas mehr Druck ausübt. Auf
meiner Seite hat das zur Folge, dass er Elian noch etwas mehr über
meine Latte drückt. Und auch die Maulfotze scheint nun ihren
Widerstand aufgegeben zu haben, denn plötzlich macht es einen
kleinen Ruck und ich kann sehen, wie sich die Eichel von Magnus im
schlanken Hals von Elian deutlich abzeichnet.
"Ah, ja, Du Sau, so ist"s gut. Warum nicht gleich so?" stöhnt Magnus
und nimmt Elians Kopf in beide Hände um diesen noch etwas fester in
seinen Schoß zu pressen. Elians Lippen liegen nun eng an der Dicht
umrankten Peniswurzel von Magnus an. Dieser beginnt sogleich mit
kurzen aber heftigen Stößen in die nun besiegte Maulfotze, so dass
die Eichel einen sichtbaren und hektischen Tanz im Hals unseres nun
zur Fickstute gewordenen und zwischen uns aufgespießten Kerls
vollführt. Die Stöße sind so heftig, dass Elian nicht nur in ein
rhythmisches Würgekonzert verfällt, sondern ich gleichzeitig mit
meinem Schwanz, den ich noch immer nicht bewege, quasi mit-gefickt
werde. Die Rosette schiebt sich bei jedem Stoß merklich über meinen
Penisschaft und meine Geilheit steigt von Sekunde zu Sekunde an.
Schon komisch, dass hier zwei Kerle einen dritten ficken, dessen
Schwanz der eindeutig größte aller dreien ist. Denn die Latte von
Elian ist nun zu einer schon fast bedrohlich wirkenden Größe
angeschwollen. 20x5 würde ich mindestens schätzen. Die Eichel glänzt
vorne und entlässt zunehmend mehr zähflüssigen und leicht milchigen
Saft, der schon in Fäden herunter hängt. Elian grunzt nun mehr als
dass er würgt. Er kann sich nicht selber wichsen, da er sich
aufgrund der Fickbewegungen dauernd irgendwo abstützen muss um nicht
aus dem Gleichgewicht zu geraten. Armer Kerl denke ich irgendwie
mitleidig aber auch etwas hämisch. Da steht er nun gebückt und
aufgespießt durch zwei Schwänze wie ein Grillhähnchen am Spieß. Ich
fasse mir ein Herz und umspanne mit meiner linken Hand um seine
Hüfte herum seine Eier, die mir nun größer vorkommen. Mit der
rechten Hand greife ich auf der anderen Seite um ihn herum und
wichse nun seinen wirklich kolossalen Prügel. Gleichzeitig beginne
auch ich nun mit meinen Fickbewegungen.
Magnus zieht nun sein Handy aus der Tasche und beginnt Fotos aus
allen Perspektiven von dem nun wirklich ziemlich geilen Geschehen zu
schießen. Sein Schwanz in Elians Maulfotze, Mein Schwanz in seinem
Arsch, meine Hände an Elians Kronjuwelen. Mein Gesicht, Elians
Gesicht mit voll gefüllten Backen usw.
Langsam merke ich, wie mir der Saft aus den Eiern langsam hoch
steigt. Meine Bälle bewegen sich im Sack langsam nach oben. Ein
untrügliches Zeichen für den bevorstehenden Schuss. Auch mein
Schwanz wird noch etwas härter, was ich sofort auch indirekt spüre,
indem auch Elians Eier in Bewegung geraten und sein Schwanz beginnt
zu zucken. Es scheint so, als hätten wir eine gut Chance
gleichzeitig zu kommen. Immerhin ein Erfolg, wenn man bedenkt unter
welchen Umständen wir hier zum ficken gezwungen wurden.
Magnus hingegen scheint noch etwas Zeit zu brauchen, oder aber er
hält sich bewusst zurück, um die tiefen Deepthroatstöße noch weiter
zu genießen. Plötzlich schießen Elian und ich tatsächlich
gleichzeitig unsere Ladungen ab. Der warme Samen aus dem riesigen
Schwanz von Elian klatscht mit 2-3 Schüben an die nackten Beine von
Magnus, während ich gleichzeitig vor lauter Erschöpfung vorne über
auf Elians Rücken sinke und in mindestens 5 Stößen alles aus meinen
Hoden in den warmen Darm abgebe, was ich zu bieten habe. Weitere 2
Schübe spritzt Elian derweil ab, die aber auf dem Fliesenboden
landen und dort mit lautem "platsch" auftreffen.
Das Stöhnen, das Elian dabei abgibt wird durch den Prügel von
Magnus, der offenbar nun noch weitere Millimeter Tiefe gutmachen
will und die Gelegenheit nutzt, um sich mit aller Kraft in Elians
Hals zu bohren, so gedämpft, dass es wie ein entferntes Grollen zu
hören ist. Während Elian und ich nun schon in der Abklingphase
unserer Orgasmen ankommen sind, merke ich, dass Magnus nun auch kurz
vor dem Abspritzen steht. Er greift sich Elians Kopf, das Handy noch
immer in der rechten Hand haltend, und fickt nun drauf los, als ob
es kein morgen mehr gäbe. Armer Elian, denke ich und mir kommt
blitzschnell eine Idee. Magnus brüllt förmlich mit einem
Triumphschrei auf, als er nun mit 2-3 richtig harten Stößen im Hals
von Elian abspritzt.
Diesen Moment nutze ich, entreiße ihm das Handy, halte mit einer
schnellen Bewegung voll drauf und blitze ihn wie bei einer
Geschwindigkeitsüberschreitung auf der B214 mitten im Orgasmus. Das
Foto wird kurz auf dem Bildschirm dargestellt.
Ha, denke ich, Schnappschuss! Magnus mit geschlossenen Augen, seinen
Schwanz komplett in einem nicht wirklich erkennbaren Kopf mit
dunkeln Haaren versenkt und man kann nur zu deutlich sehen, dass er
seine Ladung just in diesem Moment in diesen Kopf abschießt. Irgend
etwas Unverständliches schreit er heraus. Und es ist wohl eine
Mischung aus Sex-Brunft-Schrei und vollkommener Überraschung, die
diesen Schrei ausgelöst hat. Mit dem letzten Abpumpen seines Samens
in den Mund von Elian hat Magnus seine Augen voll aufgerissen und
schreit...
Ich grinse, halte das Handy hoch über meinen Kopf, ziehe mich aus
Elian Hinterpforte heraus und trete gleichzeitig 2 Schritte zurück.
Elian hat die Situation erkannt, beißt Magnus nun offenbar mit
voller Wucht in die Schwanzwurzel und entzieht sich ihm dann auch
schnellstens.
Magnus brüllt vor Schmerzen! Tränen schießen ihm in die Augen und er
schlägt mit der linken Hand um sich, trifft aber nur die Klokabine.
"So, mein sehr verehrter Herr Ex-Kollege, da hat sich das Blatt wohl
gewendet." sage ich bestimmt, ziehe meine Hose hoch und lasse das
Handy darin verschwinden. Magnus steht ziemlich perplex da und
scheint seine Optionen zu überlegen.
Elian hat derweil sein Tuch aus der Kabine geholt und fesselt Magnus
mit einer schnellen Bewegung die Hände, die er unvorsichtigerweise
beide im gleichen Winkel vor sich auf die Heizung gelegt hatte, um
sich im Moment der für ihn überraschenden Wende dort abzustützen.
"So, ich würde sagen, das Blatt hat sich nicht nur gewendet, sondern
der Sieg ist mit einem Tor zum Abpfiff unser." Grinse ich ihn nun
höhnisch an.
"Du kleine Drecksau hast nun zwei Optionen. Und die sage ich nur
einmal. 1. Du gibst uns jetzt Deine Kohle als Schmerzensgeld,
überlässt uns Dein Handy mit allen Fotos und rufst Deinen Komplizen,
der uns hier ungeschoren raus lässt, oder 2. Du liest morgen in der
Zeitung einen netten Artikel über eine Sexorgie mit Vergewaltigung
in einer Kneipe unter dem Titel: Bekannter Banker und Finanzier von
kommunalen Projekten bei schwulem Sex auf öffentlicher Toilette
erwischt. Ich grinse ihn breit an und frage: Eine Minute, die Zeit
läuft, wie entscheidest du Dich?"
Es dauert nur 10 Sekunden und Magnus gibt auf. "Ok, ok, alles klar.
Aber die Fotos werden komplett gelöscht, ja?" "Da wir nicht so fies
sind wie Du, sage ich Dir das zu. Du bekommst es per Post
zugesendet, wenn ich es neu aufgesetzt habe. "Hey, das kannst Du
nicht machen, da sind all meine Geschäftskontakte drauf." beschwert
sich Magnus erschöpft und resigniert. Ruhig erwidere ich: "Tja, ein
Backup solltest Du schon haben."
Elian protestiert und meint, dass ich doch nicht so naiv sein könne,
dass ich glauben würde, damit sei das ganze einfach vorbei, bei
diesem Arschloch. Schließlich wüssten wir ja nicht, ob sein Kumpel,
der Barkeeper, nicht noch irgendwo ne Überwachungskamera hat
mitlaufen lassen. "Los, hauen wir ihm als Warnung noch eine rein."
sagt Elian. Damit er auch wirklich Ruhe gibt und die Bedienung am
Tresen, falls sie es beobachten würde, auch wüsste, dass wir im
Zweifel auch andere Seiten aufziehen könnten.
Ich winke aber ab und sage zu Elian, dass ich hier noch nie irgendwo
Kameras gesehen hätte und mir das bei diesem Schuppen auch nicht
vorstellen könne. Zudem, wer weiß, wozu wir den Barkeeper mit
unserem Wissen um seine Mittäterschaft noch bringen können. Elian
gibt sich zufrieden und Magnus sagt, dass ich auf dem Handy gleich
ganz oben den Kontakt des Keepers sehen würde. Dem soll ich eine SMS
senden mit dem Wort. "Abschuss", dann würde er die Toilette wieder
aufschließen.
"Ha, wie witzig. " Kommentiert Elian das gewählte Wort und schaut
augenrollend zu mir rüber, während er sich nun wieder anzieht. Keine
2 Minuten später geht die Klotür auf und die Bedienung stürmt mit
den Worten rein "Wo ist die Sahne, ich will Sperma sehen." "Da, sage
ich, während ich ihm meine noch immer leicht feuchte Hand ins
Gesicht drücke, die beim Schuss von Elian einige Spritzer abbekommen
hat. Elian und ich brechen in lautes Gelächter aus, als wir das
wirklich dämliche Gesicht sehen, drücken uns schnell an ihm vorbei
und verschwinden schnell aus dem Laden, während wir noch eilig
unsere Klamotten vom Tisch mitnehmen.
Draußen fallen wir uns in die Arme ... "Komm" sagt Elian "schnell
weg hier." Wir gehen sehr schnell zu seinem Wagen, der nur ungefähr
50 Meter entfernt steht. Ich musste leider einige hundert Meter weit
weg parken, da wieder mal alles voll war. Elian fährt mich nun dort
hin. An meinem Wagen angekommen, entsteht erst eine kurze Minute des
Schweigens, als wir fast gleichzeitig in lautes Lachen ausbrechen
und uns dann leidenschaftlich beginnen zu küssen.
Auch wenn die Umstände sehr außergewöhnlich und fast schon
gefährlich waren, es sollte der Beginn einer wunderbaren
Freundschaft werden. |