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Jungs im Ausnahmezustand:
Teil 2

Die Gespräche waren angenehm, genauso wie später das ruhige Chillen in der Sonne. Irgendwann begann ich mir die Jungs genauer anzusehen. Willy hatte als einziger von uns untenrum Haare. Dass er zwei Jahre jünger war merkte man seinem Schwanz natürlich deutlich an. Im Gegensatz dazu wirkten die fleischigen Dinger von Adam und Melvin riesig. Wie groß die wohl werden wenn sie in Aktion sind? Ich stellte es mir bildhaft vor.

Die grinsenden Gesichter von Adam und Melvin rissen mich irgendwann aus meinen Gedanken wieder heraus. Ich sah in die Runde und auch Jamie grinste. Nun merkte ich, dass ihre Augen eigentlich auf mich gerichtet waren. Erst jetzt realisierte ich schlagartig die Situation. Mein Schwanz hatte sich selbstständig gemacht und lag ziemlich aufgerichtet auf meiner Bauchdecke.

In meinen Gedanken wog ich nun schnell meine Möglichkeiten ab. Auf den Bauch drehen, ins Wasser springen, oder einfach nur das Badetuch hochziehen und rot werden. Alles was ich machen würde war irgendwie peinlich.

Tom und Willy unterhielten sich noch, aber die anderen drei hatten meine Situation nun ohnehin deutlich mitbekommen. In meiner Not entschied ich mich nun die Flucht nach vorne anzutreten und einfach gar nichts zu tun. "Entschuldigung", sagte ich nur und legte mich zurück, schloss meine Augen und versuchte die Sonne zu genießen. Innerlich grinste ich in mich hinein.

Die drei begannen zu kichern und ich musste dadurch ebenfalls lächeln. "He Charlie, Alter", hörte ich Leo plötzlich sagen, "was ist denn mit dir los?" "Nichts", sagte ich nur und sah zu ihm rüber, "ich liege nur hier und lass mich bräunen."

"Lass ihn doch", hörte ich Melvin sagen, "er nutzt das wahrscheinlich nur als Zeiger für die Sonnenuhr. Wenn er sich nicht bewegt, können wir beobachten wie die Zeit vergeht." Alle lachten, aber das störte mich nicht. "Willst du jetzt einfach so liegen bleiben?" fragte mich Jamie. Ich sah an mir runter und sagte "das wird schon wieder vergehen. Oder will jemand, dass ich ein Handtuch drüber lege?"

Ich sah in die Runde, aber keiner sagte etwas darauf. Willy sah mir ein wenig unsicher in die Augen und dann wieder auf meinen Schwanz, der sich inzwischen mit zurückgezogener Vorhaut richtig schön streckte. Langsam aber sicher begann ich das zu genießen, hier mitten unter den Jungs zu liegen und von allen Seiten angesehen zu werden. Nur würde meine Latte so sicher nicht kleiner werden.

Ich beobachtete die Reaktionen der anderen, die ihre Gespräche inzwischen eingestellt hatten und mich immer wieder ansahen. Mir fiel dabei Leo auf, der immer wieder unsicher um sich blickte. Als keiner hinsah brachte er seinen Schwanz in eine bessere Lage, in der es nicht so auffiel, dass er ebenfalls schon etwas dicker wurde. Aber Willy hatte es dennoch gesehen und ich denke, dass er ein wenig nervöser wurde.

Auch Adam hat sich inzwischen verdächtig oft so ganz nebenbei über seinen Schwanz gestrichen und dabei immer wieder zu Jamie gegrinst. Langsam aber sicher steckte meine Geilheit die anderen offensichtlich an.

Melvin kramte nun die Sonnenmilch aus seiner Tasche und stand mit einem Halbsteifen auf. Zu meiner Überraschung setzte er sich an den Rand meiner Liege. "Hör mal", sagte er zu mir, "so wie das aussieht ist dein Schwanz die pralle Sonne nicht gewöhnt. Wenn du willst kann ich ihn für dich eincremen." Wow, sein ein geiles Angebot überraschte mich.

"Ja bitte", sagte ich provokant und lehnte mich wieder zurück. Sofort drückte er etwas von der Sonnenmilch in seine Hand und verrieb es in seinen Fingern. Ich konnte es kaum erwarten bis er es auf meinen Schaft verteilte. "Ja", sagte ich leise als er damit begann, "das ist dringend notwendig." Melvin lächelte und ich sah, dass seiner sich nun komplett aufgerichtet hat.

"Ich will das sehen", hörte ich Jamie sagen, dem durch Melvin die Sicht auf meinen Schwanz versperrt wurde. Schon stand Jamie auf und stellte sich neben meine Liege. Auch Adam stand auf um besser zusehen zu können. Bei beiden standen die Pimmel nun auf Halbmast.

Während Melvin weiter genussvoll meinen Schwanz und die Eier eincremte sah ich rüber zu Leo und Willy. Leos Schwanz war auch zu voller Größe ausgefahren und auch bei Willy standen da etwa 13 Zentimeter sehr hart ab.

Ich griff zur Sonnencreme und warf die Tube zu Leo. Als der mich fragend anblickte sagte ich lächelnd: "Ich denke Willy ist die Sonne auch nicht gewöhnt. Du solltest ihn genauso eincremen." "Prima Idee", sagte er, "danke, das mach ich gleich."

Während ich nun Melvins Schwanz anfasste setzte sich Leo zu Willy auf die Liege. Der sah ihn erschrocken an, aber Leo fackelte nicht lange und schon rutschten seine milchigen Finger über Willys harten Schwanz. Immer noch ungläubig lag der nur starr da und ließ es geschehen.

Melvins dicker Schwanz zuckte leicht zwischen meinen Fingern. Er war nicht viel länger als meiner, aber die Dicke war schon bemerkenswert. Härter begann er mich nun zu wichsen. Das Ding von Adam schien mir ebenso dick wie das von Melvin und von der Größe her waren beide ziemlich gleich. Jamie und Adam grinsten sich an und Adam fasste nun vorsichtig bei Jamie zu. Der wiederum legte auch sofort seine schlanken Finger um Adams dicken Schaft.

Melvin wichste mich inzwischen herrlich und durch die Sonnenmilch war das Gefühl noch wesentlich intensiver. Ich wollte mich nun nur noch auf meinen nahenden Abgang konzentrieren und weniger die Anderen beobachten. Aber aus dem Augenwinkel sah ich dennoch, dass sich Adam und Jamie auf den Boden legten und sich gegenseitig die Schwänze lutschten. Und ich weiß nur zu gut, wie herrlich Jamies Zunge sein konnte.

Auch Willy und Leo bekamen mit, wie die Beiden sich am Boden miteinander vergnügten und besonders Willy schien das alles andere als kalt zu lassen. Er stöhnte unter den flinken Fingern von Leo heftig auf und ziemlich schnell war es dann um ihn geschehen. Mehrere Spritzer schossen aus seiner Eichel raus und klatschten auf seinen Bauch. Leo rieb ihm alles gut aus seinem Schwanz heraus.

Aber auch mich ließen all die Eindrücke rundherum auf das zu erwartende Ziel zutreiben. Ich ließ Melvins Schwanz los und schloss meine Augen. Zwei oder dreimal atmete ich noch hörbar kräftig durch, dann war es soweit und die Spritzer schossen hoch auf meine Brust. Melvin massierte mich genüsslich, bis meine letzten Zuckungen vorbei waren. Er machte das wirklich ausgezeichnet.

Ich bekam nun mit, dass Leo Willy bat ihn auch so einzucremen und sich dieser zögerlich dazu bereit erklärte. Adam und Melvin bliesen sich noch immer heftig auf dem Boden vor uns.

"Na los", sagte ich zu Melvin, "lass uns die Plätze tauschen. Grinsend legte er sich nun auf meine Liege und ich setzte mich hin. Sofort streichelte ich seinen Dicken und sah dabei in sein lächelndes Gesicht. Er hatte wirklich einen geilen Körper. Schön zügig begann ich ihn zu wichsen.

Willy verteilte inzwischen die Sonnenmilch ganz zaghaft auf Leos Schwanz und Jamie und Adam lagen weiter schwanzlutschend vor uns am Boden. Melvin hatte seine Augen geschlossen und genoss meine Handarbeit. Nachdem auf seiner Eichel aber ein dicker Tropfen zu sehen war, konnte ich einfach nicht widerstehen und ich musste drüber über lecken. "Geil" stöhnte er leise auf und sah in meine Augen. Wir grinsten uns an.

Mit seiner dicken Eichel im Mund, sehr viel mehr brachte ich nicht rein, wichste ich seinen Schaft und streichelte mit der anderen Hand seine glatten Eier. Melvin genoss es und sein Stöhnen wurde lauter. Ich merkte wie geil er inzwischen war und dass nicht mehr viel fehlte. Also intensivierte ich meine Künste noch mal ein wenig und der Erfolg stellte sich prompt ein. Melvin hielt sich an meinen Schultern fest und machte fast ein Klappmesser als er kam. Ich saugte und leckte weiter bis auch wirklich der letzte Tropfen raus war.

Als es vorbei war, fand ich es schön ihn so entspannt vor mir liegen zu sehen und dabei die anderen zu beobachten. Adam und Jamie lagen schon in den letzten Zügen und bearbeiteten sich mit ihren Mündern sehr hektisch. Fast zeitgleich begannen sie sich zuckend ins jeweils gegenüber liegende Gesicht zu entladen.

Ich hörte nun Leo stöhnen, "ein bisschen schneller. Ja, und fester..." Willy grinste bis über beide Ohren als der Saft aus Leos Rute herausspritzte und alles vollkleisterte. Willy wichste fest weiter, selbst als nichts mehr kam rubbelte er noch bis Leo so empfindlich wurde, dass er Willy stoppen musste.

Wortlos grinsten wir uns nun alle an. Einige glänzten noch immer von den Spermaspuren auf ihren Körpern. "Na los", sagte Jamie, "dann mal alle ab in den Pool!" Wir hatten wieder einen Riesenspaß im Wasser und tollten umher. Nachdem sich alle Schwänze wieder beruhigt hatten spielten sogar mal Fangen, wobei Willy dabei meist das Nachsehen hatte...

Jamie stieg dann aus dem Wasser, schnappte sich sein Handy und begann zu telefonieren. "Mit wem hast du gesprochen?" fragte ihn Leo, als er wieder zu uns reinkam. "Es ist schon Mittag", sagte er uns, "meine Mutter hat mir Geld dagelassen und gesagt wir sollen uns Pizza bestellen." "Cool" sagte Willy, "welche hast du bestellt?" "Ich hab einfach gesagt sie sollen sechs verschieden machen", antwortete er, "wir können uns ja von überall was nehmen."

Wir stiegen nach einer Weile wieder aus dem Wasser. Adam holte den Wasserball, den er auf der Terrasse entdeckt hatte und begann ihn in die Runde zu werfen. Schnell entwickelte sich daraus ein Spiel an dem sich alle beteiligten. In der Wiese pritschten wir uns gegenseitig den Ball in der Runde zu. Es war sehr kurzweilig und machte richtig Spaß.

"Hallo Jamie" wurden wir irgendwann unterbrochen, "ich habe hier die bestellten Pizzen!" Ein Junge kam mit einer großen roten Tasche auf uns zu und grinste. "Hallo Tino", sagte Jamie verlegen, "ich hab gedacht du läutest an der Haustüre." "Ich hab euch im Garten gehört und dachte ich bring sie gleich rein", antwortete er, "hätte ich gewusst dass ihr nichts anhabt, hätte ich natürlich vorne geläutet. Bitte um Entschuldigung." Verlegen sah er in die Runde.

"Naja", antwortete Jamie, "ist jetzt nun mal so. Also Leute, Tino geht mit mir in einen Mathe-Leistungskurs und arbeitet manchmal als Lieferant bei seinem Dad in der Pizzeria, daher bestelle ich auch immer bei ihm." Wir gingen nun zur Terrasse, wo Tino die Tasche am Tisch abstellte und die Pizzen herausholte.

Während Jamie zahlte setzten wir anderen uns und öffneten gleich die Kartons. Die Pizzen sahen wirklich lecker aus. "Sag mal Tino", fragte Jamie, "dir ist doch sicher heiß, willst du nicht kurz mal in den Pool springen und dich abkühlen?" "Wow", antwortete er, "wirklich ein verlockendes Angebot, aber ich hab zugesagt heute die Lieferungen zu machen. Ein anderes Mal aber sehr gerne." "Okay, ich melde mich bei dir", sagte Jamie, "und unsere Kleiderordnung hier bleibt aber unter uns!" Alle grinsten. "Klar doch", meinte Tino, "ich freue mich schon drauf, also dann bis bald mal, Ciao!"

Nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, legten wir uns wieder in die Sonne und dösten lange ganz ruhig und gemütlich vor uns hin. "Mir ist heiß", sagte Willy irgendwann und stieg ganz langsam über die Leiter in den Pool. Melvin folgte ihm. Die beiden lehnten einfach am Beckenrand und unterhielten sich.

Nach und nach kam auch in den Rest von uns wieder etwas Leben und wir gingen ebenso ins Wasser. Anfangs war noch keinem von uns nach Action. Wir lehnten alle nur am Beckenrand und sprachen miteinander. Ich stand neben Jamie. Wir hatten beide Arme auf der warmen Granit-Umrandung liegen und unterhielten uns darüber, wie toll sich dieser Tag entwickelt hatte.

Unbemerkt kamen von hinten Adam und Melvin auf uns zu und umklammerten uns plötzlich mit ihren starken Armen. "Hey, was wird das denn", rief ich als sie uns vom Rand weg zogen. Auch Jamie fuchtelte herum, hatte aber wie ich keine Chance sich zu befreien. Adams dicker schlaffer Schwanz fühlte sich ziemlich geil an meinem Arsch an und seine linke Hand rutschte verdächtig weit auf meinem Bauch nach unten.

In der Mitte des Pools stellten sie uns voreinander hin und lockerten ihren Griff. Willy und Leo kamen näher, weil sie neugierig waren was hier abging.

"Okay", sagte Adam nun zu mir, "bleib mal kurz ruhig stehen und beweg dich nicht." Im nächsten Augenblick ließ er mich los, tauchte hinter mir unter, packte mich an meinen Beinen und schon saß auf seinen Schultern. "Jetzt wir beide", sagte Melvin zu Jamie und schon saß auch er hoch auf Melvins Schultern und wir sahen uns grinsend an.

"Und jetzt?" fragte Jamie kichernd. "Na jetzt machen wir einen Hahnenkampf", antwortete Adam, "ihr beide versucht nun gegenseitig euch runter zu werfen und Melvin und ich stabilisieren euch dabei so gut es geht."

"Und wir beide sollen nur zusehen?" fragte Willy plötzlich. "Naja", meinte Melvin, "du bist zu leicht und hättest keine Chance gegen uns, aber du könntest auf Leos Schultern den Schiedsrichter machen und aufpassen, dass alles fair abläuft." "Cool", sagte Willy grinsend und er deutete dem überraschten Leo gleich an, dass er untertauchen soll, was der natürlich auch sofort machte.

"Und auf was muss ich achten?" fragte Willy als er auch oben auf Leo saß. "Also Adam und ich dürfen uns nicht einmischen", sagte Melvin, "wir sorgen nur dafür dass unser Mann immer schon oben bleibt. Sobald einer herunterfällt haben die anderen gewonnen. Und du achtest natürlich auch auf die Sicherheit und sagst was, wenn wir zu knapp an den Rand kommen. Okay?" "Alles klar", sagte Willy, "dann Ring frei, lasst mal was sehen."

Adam und Melvin gingen mit uns auf den Schultern ganz langsam aufeinander zu. Als Jamie in Reichweite war schubste ich ihn aber Melvin konnte das locker ausgleichen. Irgendwann rangelten wir miteinander und waren so darauf konzentriert, dass wir Leo und Willy vollkommen ignoriert haben.

Ganz unvermutet schnappte Willy die Oberarme von Jamie und mir, zog einmal kurz an und schon lagen wir beide im Wasser. "Yea", jubelten Willy und Leo, "wir haben gewonnen..."

Wir lachten über ihren überraschenden Angriff, saßen aber rasch wieder oben und kämpften weiter. Zuerst viel ich mal ins Wasser, danach Jamie. Wir machten das ein paarmal und es war ziemlich ausgeglichen und sehr lustig. Als Willy mal nicht achtgab zog ich ihn am Arm und schon lag er drin. Während ich lachte schubste mich Jamie und...Platsch!

Es wurde immer mehr zu einer lustigen Rauferei, wo irgendwann jeder gegen jeden kämpfte. Es war natürlich nur Spaß, aber durch den vielen Hautkontakt begannen unsere Pimmel wieder zu wachsen und natürlich wurde beim Rangeln überall hin gefasst. Es war lustig und gleichzeitig auch unheimlich geil.

Mit härter werdenden Latten wurden wir wieder etwas ruhiger. "Sagt mal", meinte Adam, "wollen wir draußen nicht noch mal ein bisschen rummachen, bevor unsere Eltern wieder zurück kommen?" "Prima Idee", sagte Jamie, "setzte euch aber erst mal in einer Reihe auf den Beckenrand. Ich will ein schnell mal Foto von euch machen, das ich irgendwann mal meinem Bruder unter die Nase reiben kann. Er soll sehen was er zuhause versäumt, wenn er sich die halben Ferien irgendwo anders herumtreibt."

Willy kam in der Mitte zu sitzen und hatte etwas bedenken sich so fotografieren zu lassen, da aber alle gut drauf waren legte auch er seine Hände auf die Schultern der anderen und drückte die Hüfte vor, um die Latte herzuzeigen. Jamie stand dazu mitten im Pool und das Foto wurde perfekt...

"Hör mal Jamie", rief Melvin, "weil wir alle so brav für dein Foto stillgehalten haben, bleiben wir hier noch ein bisschen sitzen und du musst jetzt vom Pool heraus der Reihe nach jedem einen blasen. Und da ich am Rand sitze, fängst du am besten bei mir an!"

Wir lachten alle auf. "Super Idee" wurde gerufen. Jamie grinste schelmisch. "Okay", sagte er, "aber ich denke das dauert viel zu lang. Ich schlage vor der Rest der Heimmannschaft kommt rein und die Gäste bleiben draußen sitzen, und dann machen wir das gemeinsam."

"Auch gut", sagte Melvin, "Charlie, Leo, rein mit euch." Leo und ich grinsten und rutschten ins Wasser. Jamie ging zu Melvin und Leo stellte sich vor Adam, somit gesellte ich mich zu dem schüchtern dreinblickenden Willy. "Schon mal einen geblasen bekommen?" fragte ich ihn lächelnd. Er schüttelte nur leicht den Kopf. Als ich ihn anfasste zuckte er auf.

Rechts und links von mir ging es gleich heftig zur Sache. Adam und Melvin stöhnten geil, aber ich wollte mit Willy nichts übereilen. Langsam begann ich ihn zu wichsen. Er beobachtete die anderen, wie da geblasen wurde und konnte es scheinbar kaum erwarten, dass ich das auch bei Ihm mache. Es war geil anzusehen, wie nervös er war.

Zu sehr wollte ich ihn aber nun auch nicht warten lassen, also begann ich nun über seine Eichel zu lecken. Seine Eier zogen sich dabei vor Geilheit rhythmisch zusammen. Er stöhnte leise auf, als ich meinen Mund komplett über seinen Schwanz stülpte und seine Eichel genussvoll lutschte und zu saugen begann.

Ich merkte schnell, wenn ich mich hier nicht ein wenig zurückhalten würde, dann wäre es wahrscheinlich sehr schnell um ihn geschehen. Also machte ich langsamer, schließlich sollte er seinen ersten Blowjob auch genießen. Wer weiß, vielleicht hat er dann bei seinen Freunden zuhause etwas zu erzählen.

Als ich merkte, dass er dennoch dabei zu heiß wurde ließ ich zwischendurch mal wieder von ihm ab und wir beobachteten kurz die anderen. Auf beiden Seiten wurde heftig gewichst und geblasen. Adam und Melvin waren offensichtlich etwas gewohnt. Aber so geil und heftig, wie sie von Leo und Jamie bearbeitet wurden, ging das auch langsam aber sicher dem Ende zu.

Also saugte ich wieder an Willy und wichste dabei mit den Fingerspitzen seinen Schwanz. Schnell begann er dabei heftiger und mit weit geöffnetem Mund zu atmen. Lange würde es wohl nicht mehr dauern, dachte ich, als nebenan Melvin unter Jamies flinken Händen ordentlich zu stöhnen begann. Ohne aufzuhören sah ich aus dem Augenwinkel, dass Jamie den Schwanz aus dem Mund gelassen hatte und ihn sehr schnell wichste.

Willys Augen waren nun auf den zuckenden Schwanz von Melvin gerichtet, der sogleich auch heftig zu spritzen begann. Stöhnend kleckerte er seinen Bauch und Jamies Hände voll, die den Schwanz währenddessen gefühlvoll massierten.

Durch diese Show wurde Willy noch mehr aufgegeilt und schon spürte ich ein verräterisches Zucken. Nach dem ersten Spritzer in meinem Mund war ich neugierig wie viel da kommen würde, also ließ ich ihn auch raus und wichste ihn fertig. Ich war über die Menge und seine weiten Schüsse positiv überrascht. Soviel hätte ich ihm nicht zugetraut.

Willy lächelte, als ich ihn ganz vorsichtig noch etwas streichelte. Doch nun stemmte ich mich aus dem Wasser und setzte mich neben ihn. Jamie tat es mir auf der anderen Seite von Melvin gleich. Gemeinsam beobachteten wir nun Leo und Adam. Leo machte seine Sache sicher sehr gut, aber Adam hatte Erfahrung und kämpfte erfolgreich gegen seinen Höhepunkt an.

Inzwischen rutschte Melvin ins Wasser und begann Jamies Schwanz langsam zu streicheln. Auffordernd nickte ich Willy zu auch ins Wasser zu steigen. "Hör mal", flüsterte er mir leise ins Ohr, "ich hab das noch nie gemacht und will nichts falsch machen." "Hey, meinte ich zu ihm, "solang du mit deinen Zähnen vorsichtig bis, kann dabei praktisch gar nichts schiefgehen. Probiere es einfach aus und mach wonach dir ist. Na los."

Willy rutschte rein, fasste meinen Schwanz an und grinste mich frech an. Ich musste ebenso grinsen und mein Schwanz stand knallhart in seinen Fingern. So geil wie ich war, würde er sich wohl auch nicht sehr anstrengen müssen. Melvin hatte inzwischen Jamies Schwanz schon tief im Mund und verwöhnte ihn geil. Ich merkte dass Adam uns beobachtete, wobei Leo ihn weiter ausgezeichnet wichste und blies. Das sollte bei ihm wohl nicht mehr sehr lange dauern.

Willy leckte nun zaghaft über meine Eichel und machte bei mir Wichsbewegungen. Es war ganz gut, wie er sich dabei anstellte. Langsam wurde er dabei auch ein wenig selbstsicherer und dann verschwand auch meine Eichel in seinem Mund. Ich stöhnte auf, um ihm zu zeigen, dass er seine Sache gut machte. Seine Augen begannen dabei zu leuchten.

Willy sah links und rechts zu den anderen und ich merkte, dass er sich dabei Anregungen holte. Plötzlich begann Adam laut zu stöhnen. Leo hatte ihn endlich soweit und Adam begann zu zucken. Weiterhin behielt Leo den spastisch zuckenden Schwanz im Mund und sein Schlucken war deutlich zu sehen. Willy unterbrach um sich das genau anzusehen.

Er sah mich danach fragend an. "Muss ich es auch schlucken?" fragte er mich. "Das bleibt ganz dir überlassen", antwortete ich ihm, "so wie du es machen willst, ist es für mich in Ordnung." Willy lächelte und schon lutschte er wieder an meiner Eichel. Ich muss schon sagen, es war sehr gut, wie er mich inzwischen verwöhnte.

Nun war auch Leo aus dem Wasser gekommen und saß neben Adam, dessen Schwanz langsam ein wenig an Spannkraft verlor. Leo hingegen war extrem hart und beobachtete uns. Ich sah ihm an wie geil er inzwischen war.

Jamie stöhnte schon auf der anderen Seite. Kein Wunder, wenn man sah wie Melvin ihn gerade fachgerecht bearbeitete. Auch Willy gab nun etwas Gas und wichste mich schnell. Dabei lutschte und saugte er an meiner Eichel. Ich stellte meine Hände hinter mich und legte meinen Kopf in den Nacken. Gleich ist es soweit, dachte ich und begann zu stöhnen.

""Ja, gleich", sagte ich und sah wieder an mir runter. Willy verstand und ließ meinen Schwanz aus dem Mund. Heftig und schnell wichste er mich und dann kam auch schon der erste Schuss aus meiner Eichel. Zuckend entlud ich sechs oder sieben Schüsse, die er mir hervorragend heraus-wichste. Das hatte er offensichtlich bei sich selbst schon ausreichend geübt.

Auch nebenan war Jamie soweit und krümmte sich über Melvins Kopf. Melvin ließ ihn nicht raus und lutschte heftig an Jamies hartem Schwanz weiter. Selbst als seine Zuckungen nachließen hörte Melvin nicht auf und machte weiter, bis Jamie völlig überreizt wurde und seinen Kopf zur Seite drängen musste. Melvin grinste zufrieden.

Adam saß noch immer neben Leo und hatte inzwischen begonnen dessen Schwanz langsam durch seine Finger gleiten zu lassen. Leo war geil...

"Willst du nicht auch langsam mal reinkommen und ihm einen blasen?" fragte Willy ihn ganz unschuldig und blickte vom Wasser zu ihm rauf. Adam grinste ihn süffisant an.

"Okay", sagte Adam nun zu Willy, "das haben wir gleich. Sie genau zu." Adam kam ins Wasser und saugte sie Leos Ständer gleich mal bis zum Anschlag rein. "Oh ja", stöhnte dieser dabei auf und stützte sich hinten ab.

"Komm mal her", sagte Adam zu Willy, der sofort einen Schritt auf ihn zukam. "Hier" sagte er, "halt mal sein Bein hoch." Er drückte Willy eines von Leos Beinen in die Hand und stellte sich das andere Bein auf seine Schulter. Nun wichste er ihn und lutschte noch mal kurz drüber. Weiter wichsend sah er grinsend zu Willy und steckte sich seinen Zeigefinger in den Mund.

Willy sah ihn nur fragend an. Dann setzte Adam den eingespeichelten Finger an Leos Rosette an, fuhr dreimal direkt darauf im Kreis und schon verschwand das erste Fingerglied darin.

"Was?" stöhnte Leo nun laut auf. "Genieße es einfach", sagte Adam und drückte weiter. Fest und schnell wichste er ihn und versenkte den Finger immer weiter in Leos Loch. Dadurch dass Leo ohnehin schon so geil war schien ihm das zu gefallen. Zuerst war Adam eher vorsichtig doch dann drehte er seinen Finger herum als würde er nach etwas suchen.

"Oh Mann!" rief Leo plötzlich laut los und schon begann er zuckend abzuspritzen. Heftige Schübe, wie ich sie bei Leo noch nicht gesehen hatte schossen urplötzlich aus seiner Eichel, fast bis rauf in sein Gesicht. Er stöhnte richtig laut und heftig dabei. Als es vorbei war ließ Adam von ihm ab und Leo legte sich stark atmend zurück.

"Was war das denn jetzt?" fragte ich Adam erstaunt. "Nur ein kleiner Vorgeschmack, was noch so alles möglich ist", antwortete Adam lächelnd, "bei euren nächsten Treffen könnt ihr gegenseitig versuchen die Stelle zu finden und das zu wiederholen."

Nun stemmte er sich aus dem Wasser und setzte sich neben Leo. "Alles klar bei dir?" fragte er ihn und legte eine Hand auf seine Brust. "Wow", antwortete Leo "das war jetzt aber echt heftig. Das muss ich unbedingt selbst auch mal probieren." "Na alleine wird das schwierig", meinte Adam, "aber wozu hat man denn gute Freunde?"

"Das meinst du", sagte Leo grinsend und setzte sich auf. Nun fasste er sich unter seine Kniekehlen und zog die Beine zu sich. Im Nu waren die Knie hinter seinem Kopf verschränkt und Leo leckte sich selbst den Schwanz sauber. Jamie und ich mussten grinsen, weil wir Leos geile Fähigkeiten inzwischen ja schon gut kannten. Die anderen drei hingegen kamen aus dem Staunen nicht heraus. "Respekt", sagte Adam grinsend...

Zur gemeinsamen Erholung verzogen wir uns aber nun alle auf die Liegen und chillten ganz gemütlich. Wir lagen wirklich lange und genossen die Ruhe. Aber irgendwann packte Willy die Langeweile und er überredete Melvin mit ihm auf dem Rasen mit dem Wasserball zu spielen.

Es dauerte nicht lange und wir waren alle wieder auf den Beinen. Es machte wirklich unheimlich Spaß sich den leichten Ball zuzuspielen. Zwischendurch kühlten wir uns kurz im Wasser ab und spielten dann wieder weiter. Worauf wir dabei allerdings nicht geachtet haben war die Uhrzeit...

"Na, wie es aussieht habt ihr ja großen Spaß hier" ertönte plötzlich eine Stimme von der Terrasse. Es war Jamies Vater. Unmittelbar hinter ihm kamen seine Mutter und die beiden anderen Paare aus dem Haus.

Tja, da standen wir nun, splitternackt und total überrascht. Adam und Melvin grinsten nur, als sie sahen, dass uns anderen das offensichtlich peinlich war. Zu verstecken gab es da jetzt natürlich nichts mehr. Jamie ging daher ganz gemächlich auf seine Liege zu und band sich sein Badetuch um. Wir machten das ebenso, was ehrlich gesagt neben den bekleideten Leuten deutlich angenehmer war.

"Also wie es aussieht", sagte einer der Männer zu Jamies Vater, "müssen wir uns keine Sorgen machen, dass James und Willhelm einen Aufstand machen werden." "Weswegen sollte ich einen Aufstand machen?" fragte Jamie überrascht.

"Naja", antwortete sein Vater, "wir sechs haben vorhin beim Zurückfahren für übernächste Woche einen gemeinsamen Urlaub in einem Camp am Meer ausgemacht. Und ehrlich gesagt hatten wir große Bedenken, dass es für dich und Willy ein Problem sein könnte. Weil... naja, es ist halt ein FKK Camp."

"Yea", rief Melvin und klatschte sich mit Adam ab, "wir fahren miteinander ins Camp. Das ist ja super. Das gefällt euch dort sicher!"

Als die anderen nun auch anfingen sich auszuziehen und ins Wasser sprangen beschlossen Leo und ich uns zu Verabschieden und nach Hause zu fahren. Das Ganze war nun schließlich eine Familiensache.

"War ja mal wieder ein geiler Tag bei Jamie", sagte ich auf dem Rückweg zu Leo. "Das kannst du laut sagen", antwortete er, "das wird mir in den nächsten zwei Wochen sicher fehlen." "Ach ja", sagte ich, "hab ja fast nicht mehr daran gedacht, dass du nächste Woche mit deinen Eltern nach Kreta fliegst. Das wird aber auch sicher toll."

"Aber Moment mal", fiel es mir plötzlich auf, "wenn du jetzt zwei Wochen weg bis und Jamie übernächste Woche nicht da ist, dann bin ich ja eine ganze Woche ohne euch beide zu Hause. Mann das ist aber öde..." Leo grinste mitleidig. "Ach dir wird schon was einfallen, wenn wir nicht da sind", meinte er, "aber treib es nicht zu bunt...

Bald danach hatten Jamie und ich abgemacht, uns im Freibad zu treffen. Diesmal ohne Leo, weil der ja mit seinen Eltern in Urlaub gefahren war. Als ich im Bad ankam war Jamie noch nicht da, also breitete ich meine Badematte an unserer üblichen Stelle aus und setzte mich, um mir die anwesenden Leute ein wenig anzusehen.

Wie ich so da saß kam am mitten über die Wiese ein dunkelhaariger Junge mit auffälligen neongelben Badeshorts vorbei und blickte in meine Richtung. Er blieb stehen, hob seine Sonnenbrille ein bisschen hoch und sah mich mit einem nachdenklichen Blick an. Ich musste auch kurz überlegen wer das war, doch nun erkannte ich ihn.

"Hi", sagte ich lächelnd, "du bist doch Tino, oder?" "Ja", sagte er zögerlich, "ich kenne dich auch, aber ich weiß gerade beim besten Willen nicht woher."

"Ich bin Charlie", sagte ich, "du hast uns letzte Woche einen Stapel Pizzen gebracht. Zu Jamie, an den Pool, erinnerst du dich?" "Ach ja, ich weiß", antwortete er und fing zu grinsen an, "dass du jetzt eine Badehose anhast hat mich möglicherweise irritiert." "Ah", sagte ich und grinste ebenso, "dann hast du mir dort also eher nicht ins Gesicht gesehen?" Er lachte und auch ich kicherte.

"Triffst du dich hier mit jemandem", fragte ich ihn, "oder willst du dich vielleicht zu uns setzen?" "Was heißt denn zu uns", fragte er nach, "du sitzt doch alleine hier?" "Ich bin mit Jamie verabredet", antwortete ich, "er wird sicher gleich da sein." "Ah, okay", meinte er, "ich hab was mit ein paar Freunden ausgemacht, aber die kommen erst ein wenig später. Eine Weile kann ich gerne bleiben."

Tino schlug nun seine Matte neben mir auf, zog die Sandalen und sein Shirt aus und setzte sich zu mir. Wir unterhielten uns kurz woher wir beide jeweils Jamie kannten und da kam dieser auch schon bei uns an.

"Na hallo ihr zwei", sagte er und begrüßte uns, "dass ihr beide hier zusammen sitzt?" "Ja", sagte Tino lächelnd, "ich hätte ihn mit Badehose auch fast nicht erkannt." Jamie grinste ebenso wie ich vorhin.

Er legte seine Matte quer zu den unseren und streifte Sneakers und Shirt ab. Als er sich gerade setzen wollte schlug ich vor doch erst mal ins Wasser zu gehen, woraufhin Tino gleich aufstand. Wir gingen zum Abkühlen erst mal rein und kletterten dann sofort auf den Fünf-Meter-Turm. Tino kletterte vor mir und seine nassen Shorts spannten sich um seine Arschbacken. Auch vorne schien die Badehose ziemlich gut gefüllt zu sein.

Oben angekommen machte Jamie gleich einen eineinhalb fachen Salto ins Wasser. "Angeber aus dem Sportverein", sagte Tino grinsend. "Ja, nicht wahr?" pflichtete ich ihm bei. Ich grinste in mich hinein als ich nach vor ging und dann einen doppelten Salto machte. Kaum aufgetaucht sah ich nach oben. Tino schüttelte grinsend den Kopf. Dann ging er zum Brett, nahm von hinten Anlauf und mit vollem Tempo sprang er ab und legte einen perfekten Kopfsprung hin.

"Gar nicht schlecht", meinte ich als er neben uns auftauchte. "Ihr seid hier natürlich die Profis", kam es von ihm, "aber manche Normalos dürft ihr auch nicht unterschätzen." Bevor wir wieder rausgingen sprangen wir noch ein paarmal vom Turm und amüsierten uns gut dabei.

"Warum seid ihr heute eigentlich hier und lasst euch nicht zuhause die nackten Hintern bräunen?" fragte er uns später. "Am Wochenende sind meine Eltern daheim", antwortete Jamie. "Ah, verstehe", meinte Tino, "da dürft ihr nicht nackt..." "Wir dürfen schon", kam es wieder von Jamie, "aber es ist halt viel zwangloser wenn sie nicht da sind." Tino grinste schelmisch.

"Apropos", sagte Jamie dann weiter, "morgen sind sie wieder arbeiten und kommen frühestens um sechs Uhr heim. Habt ihr am Nachmittag beide Zeit?" "Klar doch", antwortete ich grinsend und Tino nickte zustimmend. "Und unsere Badehosen?" fragte Tino. "Die werden wir nicht brauchen", sagte Jamie nur trocken, "oder hast du deswegen Bedenken?" "Ich hab nichts zu verstecken", kam es grinsend von ihm zurück.

Tino deutete nun zu einer Gruppe aus Jungs und Mädchen auf der unteren Liegewiese und meinte: "Meine Clique ist da. Ich mach mich dann mal langsam auf den Weg zu ihnen. Danke für die Einladung und dass ich hier inzwischen mit euch abhängen durfte."

Er warf seine Sachen auf seine Matte und hob alles zusammen hoch. "Wann soll ich morgen da sein?" fragte er lächelnd. "Ich schlafe lang, ist euch so um 13 Uhr recht?" fragte Jamie und sah uns an. Tino und ich nickten zustimmend. "Man sieht sich", sagte er und zog ab.

"Wieso ist der so selbstsicher?" fragte ich Jamie, "würden mich Leute zum Nacktbaden einladen, würde ich es wahrscheinlich nicht so locker nehmen wie er." "Der ist immer cool drauf", bekam ich als Antwort, "auch in der Schule schafft es keiner ihn mal so richtig aus der Reserve zu locken. Das ist eben seine Art."

Ein paarmal liefen wir uns an diesem Nachmittag noch über den Weg. Um Tino drängten sich immer die Mädchen. Kein Wunder mit so einem Körper und dieser braungebrannten makellosen Haut...

Aber auch Jamie und ich hatten noch eine Menge Spaß, weil später ganz unerwartet noch einige unserer Freunde auftauchten. Erst als Badeschluss war gingen wir heim.

Ziemlich pünktlich um ein Uhr kam ich am nächsten Tag bei Jamie an und sah Tino gerade die Straße herauf gehen. Wir begrüßten uns und gingen zur Gartentür, doch die war verschlossen. "Nanu", sagte ich, "die schließt er doch sonst immer auf. Dann eben über die Haustüre."

Wir mussten dreimal läuten, ehe Jamie mit ziemlich verschlafenem Blick öffnete. Er hatte nur ein zerknittertes T-Shirt und eine Unterhose an. Gähnend hob er die Arme streckte er sich.

"Oha", sagte Tino grinsend, "einer von uns sollte vielleicht mal dringend pinkeln gehen." "Hm?" fragte Jamie. "Alter du hast eine Morgenlatte" sagte ich und lachte ihn an. "Oh, sorry", sagte er und schloss die Tür hinter uns, "die vergeht schon wieder, vorher kann ich ohnehin nicht pinkeln. Gehen wir erst mal raus in den Garten."

Die Sonne brannte heute richtig heiß herunter. Jamie setzte sich auf eine Liege und zog sein Shirt aus. In seiner knappen Retro-Boxer zeichnete sich die Latte überdeutlich ab. Er legte sich zurück, grinste uns an, warf sich ein Handtuch über seine Hüfte und fischte seine Boxer darunter hervor. Nur das Handtuch verdeckte nun seinen Ständer.

"Wartet ihr auf eine schriftliche Einladung?" fragte er und sah in unsere Gesichter. Da Tino zögerte fing ich an und zog mich gleich komplett aus. "Sieh zu dass die schnell kleiner wird", sagte ich grinsend zu Jamie und deutete auf seine Latte unter dem Handtuch, "sowas ist nämlich ansteckend." Es machte mich geil, aber ich schaffte es weiterhin schlaff zu bleiben.

Tino nickte grinsend ein paarmal. "Ich sehe schon, "sagte er, "ihr seid locker drauf, aber so einfach lass ich mich von euch nicht verunsichern." Wieso sollten wir dich verunsichern?" fragte ich ihn während er nun auch begann sich auszuziehen. Erst seine Sandalen, dann das Shirt und schließlich fielen die Shorts gemeinsam mit der Unterhose.

"Na dass du uns mal nicht verunsicherst", meinte Jamie grinsend. Auch ich starrte Tino zwischen die Beine. Sein schlaffer Schwanz war fast doppelt so lang wie meiner, und er war dick... "Wow", entkam es mir. Tino grinste süffisant und legte sich nun ebenfalls auf eine Liege.

"Wie groß wird der denn?" fragte ich und sah ihm in die Augen. "Auf jeden Fall größer als die meisten", antwortete er stolz und platzierte ihn seitlich auf seinem Bauch. Er war wie wir fein säuberlich rasiert, alles war völlig glatt, sogar seine Beine.

"Na sag schon", fragte nun auch Jamie, "wie lang wird der?" "22 Zentimeter", antwortete er stolz und setzte wieder sein überlegenes Grinsen auf. "Das will ich sehen", sagte Jamie und warf sein Handtuch auf den Boden. Seine 16 Zentimeter standen knallhart über seiner Bauchdecke. Auch meiner begann sich dabei natürlich zu regen.

Tino musterte erst Jamie und sah dann zu, wie sich mein Schwanz langsam zuckend aufrichtete. Ganz offensichtlich ließ ihn unser Anblick auch nicht kalt, denn sein Ding begann sich stetig zu füllen und richtete sich auf. Er sah uns noch mal kurz ins Gesicht, dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn endgültig hart.

"Du hattest Recht", sagte ich zu Jamie, "Tino ist wirklich cool drauf." Er legte nun seinen Harten auf der Bauchdecke ab. Die Eichel verdeckte dabei komplett seinen Nabel. Seine Eier waren sicher auch größer als meine, aber verglichen mit dem riesigen Schwanz wirkten sie fast klein. Mann, das war ja ein fast verboten geiler Anblick.

"Respekt", sagte Jamie, "so ein großes Ding hab ich höchstens mal in einem Porno gesehen." "Kann ich verstehen", antwortete Tino, "ich hab schon etliche Latten beim Wichsen mit anderen Jungs gesehen, aber noch keiner kam an mich ran."

Verblüfft über seine Direktheit sahen wir ihn beide fragend an. "Na jetzt tut bloß nicht so", sagte er lächelnd, "Nacktbaden ohne Mädchen... Was soll da anderes dabei rauskommen als zusammen zu wichsen. Habt ihr doch sicher schon öfter gemacht, oder?" Was blieb uns nun übrig als verlegen zu nicken.

"Na dann", sagte er grinsend und legte beide Hände unter einen Kopf, "will einer von euch mal ein richtig großes Ding anfassen oder muss ich es mir selber machen?"

"Cool", sagte ich und setzte mich neben ihm auf, "darf ich wirklich?" Tino grinste und nickte mir zu, also fasste ich seinen Schaft an und hob ihn hoch. Es fühlt sich völlig anders an, wenn man so ein mächtiges Ding in den Fingern hat. Mit lockerer Hand konnte ich ihn nicht umfassen. Nur wenn ich in der Mitte richtig zudrückte, brachte ich gerade noch die Spitze von Daumen und Mittelfinger zusammen.

Auch Jamie hatte sich aufgesetzt und sah genau zu. "Sieh mal", sagte ich kichernd zu ihm, "beide Hände und die Eichel guckt oben noch deutlich raus." "Geil", grinste Jamie, "und ein kleiner Tropfen bildet sich beim Schlitz."

Sofort beugte sich Jamie vor und leckte drüber. Ich nahm meine obere Hand weg und er stülpte seine Lippen gleich über die Eichel und begann zu saugen. Ich fing unterdessen langsam an den Schaft zu wichsen.

"Wow", sagte Tino, "bekomme ich endlich mal einen geblasen." "Hast du noch nie einen Blowjob bekommen?" fragte ich ihn. "Nein", antwortete er, "das heißt einmal hat das ein Mädchen versucht, aber die war dann doch zu feige das Ding richtig in den Mund zu nehmen. Die hat mir dann nur einen gewichst. Sie hatte wohl Angst um ihre Zahnspange", lachte er, "und mit meinen Jungs wird nur gemeinsam zu Pornos gewichst. Manchmal machen wir es auch gegenseitig oder machen uns einen Spaß daraus einen anderen anzuspritzen, wenn er grade nicht her sieht. Eben nur Spaß unter Jungs, nichts schwules."

"Wir machen das auch nur aus Spaß", meinte Jamie und ließ dabei von ihm ab. "Na klar", sagte Tino, "etwas anderes wollen wir ja auch nicht, und jetzt blas weiter, das ist gar nicht schlecht." Jamie grinste und fing sofort wieder an. Er versuchte seinen Mund so weit wie möglich darüber zu bringen, scheiterte aber schnell, weil der Schwanz so groß war.

"Lass mich mal versuchen", sagte ich und übernahm. Tino grinste und genoss es, aber ich schaffte auch nicht mehr als Jamie. Dennoch wichste und blies ich weiter und gab dabei mein Bestes.

Jamie stand nun auf und ging ein paar Schritte in die Wiese. "Was machst du?" fragte Tino. "Mir platzt bald die Blase wenn ich nicht gleich pissen kann", antwortete er grinsend. Jamies Schwanz zeigte steil nach oben. Amüsiert sahen wir ihn an.

Jamie konzentrierte sich sichtlich. "Es ist verdammt schwierig mit einem Ständer zu pinkeln", meinte er dann mit Blick in unsere Richtung, "und mit Zuschauern wird es nicht einfacher." Tino und ich mussten laut lachen und sahen natürlich nicht weg. Geistesgegenwärtig schnappte ich schnell mein Handy und begann zu filmen.

Jetzt kam ein erster gelber Strahl aus Jamies Schwanz, der aber gleich wieder versiegte. Dann ein weiterer. Erst im dritten Anlauf ging es. Sein Strahl ging locker bis auf Kopfhöhe, bevor er im großen Bogen auf die Wiese plätscherte. Er hatte wirklich viel in der Blase, denn es dauerte bis der Druck weniger wurde und das Schauspiel zu Ende ging.

Grinsend drehte sich Jamie wieder zu uns und kam auf uns zu. "Hast du das etwa gerade gefilmt?" fragte er, nachdem ich mein Handy noch in den Fingern hatte. "Klar", sagte ich, "Leo wird doch wissen wollen, was wir immer so gemacht haben."

"Wer ist Leo?" fragte Tino interessiert und wichste dabei langsam selbst seine Latte. "Leo ist der Dritte in unserer Wichsrunde", antwortete ich, "und er war letzte Woche auch dabei, der Braunhaarige. Erinnerst du dich?" Er schüttelte den Kopf. "Warte mal, ich hab ein Foto", sagte ich und suchte das Bild raus, wo wir letzte Woche aufgereiht am Beckenrand saßen und unsere Ständer präsentierten. Ich zeigte ihm Leo. "Geil", sagte er grinsend, "jetzt tut es mir richtig leid, dass ich da keine Zeit hatte."

"Darf ich?" fragte ich ihn und hielt mein Handy in seine Richtung. "Wenn du mir versprichst, dass es nicht die Runde macht oder im Netz landet?" meinte er. "Versprochen", sagte ich und machte ein paar Bilder, wie er lächelnd seinen riesigen Schwanz wichste.

"Jamie kam wieder dazu und ich filmte eine kurze Sequenz, wie er versuchte das Ding so weit wie möglich in den Mund zu bekommen. "Willst du es nicht auch mal versuchen?" fragte ich Tino und hielt im meinen Schwanz vors Gesicht. Tatsächlich fasste er ihn an, wichste ein paarmal auf und ab und leckte dann über meine Eichel.

Obwohl er es, wie er uns sagte, zum ersten Mal machte, war es ausgesprochen geil. Wir wechselten uns ab und wurden immer geiler. Jamie war der Erste der kam. Tino blies ihn gerade, ließ ihn aber raus, bevor es losging. Jamie spritze ihm alles stöhnend auf seine Brust. Da auch Tino schon ziemlich verdächtig stöhnte blies ich weiter und wichste seinen Schaft so schnell es ging.

Kurz bevor er kam übernahm er wieder selbst und wichste sich zu Ende. In mehreren Schüben flogen dicke weiße Batzen durch die Luft und landeten überall verteilt. Es war geil anzusehen. Ich wollte nun auch endlich kommen und stellte mich breitbeinig vor die Beiden. Schnell und hart wichste ich mich mit dem Ziel, rasch zu kommen. Unmittelbar bevor ich aber kam, kniete sich Jamie vor mich und ließ meine Eichel in seinem Mund verschwinden. Er saugte perfekt, was mich natürlich richtig laut aufstöhnen ließ.

Tino sah interessiert zu wie Jamie mehrmals deutlich schluckte. "Geil", sagte er grinsend, "ihr schluckt das Zeug ja wirklich runter." "Schmeckt ja auch gar nicht schlecht", meinte Jamie bestätigend.

"Naja", meinte Tino dann weiter, "das Blasen war für mich eben eine Premiere und ziemlich geil. Und zur Info, gefickt hab ich auch noch nie jemanden, wenn einem von euch danach wäre, können wir später gerne darüber reden." Jamie und ich schüttelten grinsend die Köpfe.

Als wir uns ein wenig erholt hatten gingen wir ins Wasser und hatten Spaß. Nachdem wir nun nicht mehr geil waren lief zwischen uns alles ganz natürlich ab, fast genauso, als hätten wir Badehosen angehabt.

Es war richtig angenehm, wir schwammen, sprangen rein, lagen in der Sonne, die Zeit verging mit den Jungs wie im Flug. Wir lagen nun schon eine Weile auf unseren Liegen und waren wieder trocken. Wir unterhielten uns und waren richtig gut entspannt.

Nachdem wir nun gerade eine Gesprächspause machten stand ich auf, denn ich musste mal pinkeln. "Hey was hast du vor?" fragte Jamie. "Ich geh mal da hinten die Sträucher wässern", sagte ich grinsend. "Stopp, warte mal", sagte Tino und stand auch auf. Fragend sah ich ihn an.

Er kam auf mich zu und fasste mir sofort auf meinen Schwanz. "Ähm, was wird das denn?" fragte ich unsicher. "Naja", sagte er, "es war lustig wie Jamie mit einem Steifen gepinkelt hat. Das werden wir zwei jetzt auch versuchen. Hilf mir mal." Er begann meinen Schwanz leicht zu reiben und wollte, dass ich das auch bei ihm mache. "Ein Experiment also", meinte ich. Grinsend fasste ich seinen Schwanz an und knetete ihn.

In kürzester Zeit hatten sich unsere Dinger soweit versteift dass sie aufrecht abstanden. "Und jetzt?" fragte ich. "Jetzt pissen wir", sagte er und lächelte mich an. So standen wir nebeneinander und versuchten locker zu lassen. Es war wirklich alles andere als einfach und es dauerte bis ich mich soweit entspannt hatte, dass es langsam zu laufen begann.

Ebenso wie ich stand Tino da und alles kam nur sehr langsam in Gang. Bei mir war mehr Druck drauf. "Sieh mal", sagte ich grinsend, "ich pisse viel weiter." "Angeber", sagte er ebenfalls grinsend und drehte sich auf mich zu. Ehe ich reagieren konnte pisste er mich auch schon von der Seite an und lachte dabei. "Hey", rief ich nur und drehte mich auch gleich in seine Richtung. Zum Glück hatte ich noch Druck drauf, also zielte ich und traf ihn voll auf Bauch und Brust. Lachend pissten wir uns gegenseitig voll bis nichts mehr kam...

"Mann, du bist vielleicht ein Schwein", sagte ich lachend. "Ihr seid beide Schweine", rief Jamie grinsend in unsere Richtung und hielt mit seinem Handy voll drauf. Tino und ich kicherten.

"Das wird Leo sicher auch gefallen", sagte Jamie und kam auf uns zu. Ich fasste Tinos nassen Schwanz wieder an und wichste leicht auf und ab. Tino schnappte sich meinen Schwanz und zog mich daran näher, so dass unsere Schwänze sich berührten. Genüsslich streichelten wir uns gegenseitig. Jamie stellte sich seitlich dazu und brachte dadurch seinen Schwanz in Reichweite.

Tino und ich fassten gleichzeitig Jamie an und so bekam auch er die Eier und den Schwanz schön gekrault. Von oben herab machte er ein paar Bilder. Dadurch, dass alle Schwänze nun so knapp beisammen waren, kam dabei der Größenunterschied so richtig zur Geltung. Es war angenehm geil, wie wir uns gegenseitig streichelten.

Ich konnte nun nicht mehr widerstehen und kniete mich runter um die Beiden zu blasen. Wieder war es eine Herausforderung Tinos Riesen so weit wie möglich in meinen Mund zu bekommen. Jamies Teil dagegen verschwand danach fast komplett. Was so ein bisschen Übung plötzlich ausmacht.

Als ich wieder an Tino nuckelte kniete sich Jamie dazu und leckte seine Eier. Tino genoss es in vollen Zügen, wie wir ihn verwöhnten. Er begann uns beiden dabei durch die Haare zu streicheln und stöhnte leise. "Mann", sagte er, "ich würde mein Ding echt gerne mal wo reinstecken. Seid ihr sicher, dass ich keinen von euch ficken soll?"

"Nein danke, muss nicht sein", sagte Jamie grinsend und auch ich schüttelte kichernd den Kopf. "Aber du könntest zur Abwechslung mal uns beide blasen", sagte ich und stand auf. Ebenso stand Jamie auf. Tino ließ sich natürlich nicht bitten, ging gleich in die Hocke und nahm beide Schwänze in seine Hände. Grinsend wichste er uns langsam und begann uns abwechselnd über die Eicheln zu lecken.

Nach wenigen Minuten und ein paarmal leicht Würgen schaffte er es uns auch sehr tief in seinen Mund zu lassen. Er wurde dabei immer motivierter und probierte schließlich beide Schwänze auf einmal. Das war geil, aber recht viel mehr als unsere Eicheln gingen zusammen nicht rein.

Tino griff uns von unten an die Eier und zog uns abwechselnd zu sich. Dabei drehte er jedes Mal leicht den Kopf, so dass immer einer von uns ein Stück in seinen Mund eindringen konnte. Das klappte überraschend gut und so begannen wir ihn regelrecht zu ficken. Er fand das scheinbar mindestens so geil wie wir beide. Und es war auch richtig geil, so dicht an Jamie gedrückt zu stehen und gemeinsam mit ihm in Tinos Mund zu stecken.

Tino bemühte sich richtig und ich wurde dabei immer geiler. Jamie begann zu stöhnen und legte seine Hand an Tinos Hinterkopf, um das Tempo nochmal ein wenig zu erhöhen. Dann war es soweit und Jamie drängte mich zur Seite, damit er Tino so richtig in den Mund ficken konnte. Ich musste mich selber wie wild wichsen, weil ich auch schon übermäßig geil war.

Jamie stöhnte laut und hielt Tinos Kopf fest an seinen Schwanz gedrückt. An seinen rhythmisch pumpenden Eiern sah man schön wie er gerade kam. Tino sah ihn dabei mit großen Augen an, machte aber keine Anstalten zurückzuweichen. Das was ich hier sah brachte auch mich über die Schwelle und sehr schnell wichsend begann ich zu spritzen. Dabei drängte ich mich dicht an die Beiden ran und jagte Tino meine ganze Ladung ins Gesicht. Wow, war das geil.

Jamie und ich atmeten stark, als Tino noch immer kniend zurückwich und zu uns mit seinem vollgespritzten Gesicht rauf sah. "Das war jetzt aber ein wenig heftig", sagte er lächelnd. "Ach du Armer", meinte ich nur und kniete mich vor ihn, "warte ich mach dich sauber." Dann fing ich an ihm meinen Saft aus seinem Gesicht zu lecken. Er kicherte dabei.

Ich war ein wenig überrascht, als er plötzlich seine Hände um meinen Kopf legte und mir seine Zunge in den Mund schob. Wow, das war echt ein geiler Zungenkuss, den er mir da draufdrückte. Nach viel zu kurzer Zeit brach er ihn aber schon wieder ab und sagte: "Ich will auch kommen." Schon stand er auf und hielt mir sein Monster vors Gesicht.

Ich tat natürlich sofort was er von mir erwartete und saugte seine Eichel so tief ein, wie es mir nur möglich war. Tino war geil und machte auch Hüftbewegungen, die ich mit meinen Händen ein wenig bremsen musste. Ich konnte ihn leider nicht soweit reinlassen, wie er es gerne gehabt hätte.

Jamie stellte sich und hinter ihn und umarmte seinen Oberkörper. Während ich mein Bestes gab ihn zu blasen, hat Jamie seinen Oberkörper gestreichelt und am Hals geleckt und abgeknutscht. Tino stöhnte dabei auf und genoss es, wie wir ihn verwöhnten.

Weiterhin verwöhnte ich Tinos Schwanz und Jamie drehte sich langsam an seine Seite um ihn zu küssen. Ich sah ein wenig nach oben und ihre Zungen kämpften heftig miteinander. Beim Streicheln seiner Eier bekam ich mit, dass Jamies Hand sich zwischen seine Arschbacken vergraben hatte und ihn da hinten bearbeitete.

Tino wurde immer geiler und drückte sich fest in meinen Mund. Ich blies sehr schnell weiter und bekam mit, wie Jamie mit einem Finger in Tinos Loch steckte und ihn rasch darin bewegte. Tino hatte seine Augen geschlossen und den Kopf angehoben. Jamie hielt Tinos Kopf in seinen Händen und leckte und saugte dabei an seinem Hals. Der stöhnte dabei in hohen Tönen.

Seine Atmung wurde von Sekunde zu Sekunde immer heftiger und stärker bis es schließlich so weit war. Bevor ich noch einen Spritzer spürte begann sein Schwanz schon heftig zu zucken. Dann kam er, begann zu pumpen und mich mit seinem dickflüssigen Saft fast zu überfluten. Ich schluckte mehrmals, um nichts davon zu vergeuden. Tinos lautes Stöhnen wurde wieder leiser, bevor langsam alles endete.

Tino ging geschafft in die Knie und setzte sich neben mir ins Gras. Auch Jamie setzte sich zu uns. "Wahnsinn", sagte er ungläubig, "ihr habt mich ganz schön fertiggemacht."

Ich sah ihn an und musste grinsen. "Was ist?" fragte er mich. "Du hast da was am Hals", sagte ich und fuhr mit dem Zeigefinger über die Stelle, an der Jamie vorhin mit seiner Zunge war. Jamie hatte ihm einen Knutschfleck verpasst und grinste nun ebenso.

"Verdammt", sagte er, als Jamie mit seinem Handy davon ein Foto machte und es ihm zeigte. "Wie soll ich denn das erklären", meinte er, "da fragt mich doch gleich jeder, von wem ich den habe. Das wird bei den Mädels in meiner Clique sicher Eifersüchteleien geben..." Wir kicherten nur.

Nachdem uns heiß war gingen wir in den Pool und lungerten gemütlich am Rand herum. Die Zeit verging aber rasch und bevor Jamies Eltern nach Hause kamen, beschlossen Tino und ich aufzubrechen.

"Hat echt Spaß gemacht mit euch", sagte Tino grinsend. "Dann kommst du also mal wieder?" fragte Jamie, "ich meine nur um gemeinsam ein wenig Spaß am Pool zu haben, wir machen schließlich ja nichts schwules..." Dabei grinste er unterschwellig. "Gern", antwortete Tino, "ich muss mich zwar auch ein wenig um meine Clique kümmern, aber das wird sicher bald mal wieder passen. Und schickt mir bitte die Bilder und Videos von heute..."

Jungs im Ausnahmezustand:
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