|
Ich schwitzte gerade beim Krafttraining so vor mich hin, als der
Typ, welcher mir schon öfters aufgefallen war, mal wieder
auftauchte. Er grüßte mich mit einem breiten Grinsen im Gesicht, als
er an mir vorbeiging. Ich erwiderte seinen Gruß und versuchte, nicht
allzu fertig auszusehen. Es war klar, dass er, so wie ich, auf
Männer stand. Doch bisher hatte ich es noch nicht gewagt, ihn direkt
darauf anzusprechen.
Er nahm auf dem Trainingsgerät mir gegenüber Platz, lächelte mich an
und spreizte leicht die Beine, bevor er mit seinen Übungen begann.
Damit hatte er ja wohl alle Zweifel beseitigt. Er schloss die Augen
und konzentrierte sich darauf, die Arme kontrolliert zusammen und
auseinander zu führen. Mit meiner Konzentration war es dann
allerdings gelaufen. Halbherzig ruderte ich weiter und beobachtete,
wie seine starken Oberarme sich bei jeder Bewegung anspannten. Er
hatte ein breites Kreuz, war etwas kleiner als ich und hatte dunkle
Haare, die ihm jetzt in Fransen ins Gesicht fielen. Immer wieder
entfuhr ihm ein Keuchen und ich musste schmunzeln, als mir der
Gedanke kam, dass ich ihn ebenfalls zum Keuchen bringen würde.
Ich wechselte noch ein paar Mal das Trainingsgerät, behielt ihn
immer grob im Auge und verzog mich zurück in die Umkleide, als auch
er gerade den Trainingsbereich verlassen hatte.
Es war schon mitten in der Nacht, das Studio hatte 24/7 geöffnet,
aber außer uns war nur noch ein Mann in der Umkleide. Ich verschwand
in der Dusche und hörte noch, wie der dritte Mann sich
verabschiedete, dann versanken alle Geräusche unter meiner Brause.
Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie er in die Dusche kam
und mich sehen würde. Bereits bei dem Gedanken, dass er mich
beobachten könnte, kribbelte meine Haut. Ich ließ das Wasser weiter
auf meinen Kopf prasseln und schirmte mich so von der Außenwelt ab,
weiterhin mit der Vorstellung im Kopf, vielleicht nicht unbeobachtet
zu sein. Deswegen glitten meine Hände auch etwas langsamer als sonst
meinen Körper entlang. Ich verteilte den Schaum auf meiner harten
Brust, meinen kräftigen Armen und meinem flachen Bauch, bevor sie
tiefer wanderten. Ohne mich angefasst zu haben, hatte ich bereits
einen Halbsteifen. Ich umspielte ihn mit meinen Fingern und legte
meine Hände links und rechts neben ihn, ohne ihn zu berühren. Dann
schob ich den Kopf aus dem Wasserstrahl und öffnete meine Augen.
Mein Herz machte einen Satz, er stand nackt vor mir und sah begierig
auf meinen Schwanz. Sein verlangender Blick ließ meine Haut kribbeln
und meinen Schwanz pulsieren. Er stand hart und geil ab und wartete
nur darauf, berührt zu werden.
"Bei mir ist noch Platz", bot ich an und trat zur Seite. Auch sein
Schwanz stand schon prall von ihm ab und wippte bei jedem Schritt,
als er zu mir kam. "Ich bin übrigens Michael", stellt er sich vor.
"Hendrik", erwiderte ich und lächelte ihn an. Er stand so dicht vor
mir, dass ich die Wärme seiner Haut spüren konnte. Die Spannung der
Situation erregte mich noch mehr und ich wollte ihn endlich küssen.
Ich strich ihm die Fransen aus der Stirn und beugte mich zu ihm.
Noch bevor unsere Lippen sich berührten, pressten unsere Hüften sich
aneinander und ich spürte seinen harten Schwanz direkt neben meinem.
Eine Gänsehaut lief über meinen Rücken und ich stöhnte auf, als
seine Lippen sich öffneten und meine Zunge empfingen. Er roch warm
und herb und sein Geruch machte mich noch weiter an.
Er legte seine Hände an mein Gesicht, fuhr mit den Fingerspitzen
durch meinen Bart und meine Hände fuhren seine muskulösen Oberarme
entlang, über seinen Rücken bis zu seinem festen Po. Ich packte
seinen Hintern mit meinen Händen und zog die Backen leicht
auseinander. Er stöhnte und presste sich fester an mich. Unsere
Zungen umspielten sich und ich fuhr mit dem Finger seine Spalte
entlang. Wieder stöhnte er und machte mich damit noch geiler. Mein
Schwanz pochte heiß und erregt zwischen uns. Langsam fuhr mein
Finger tiefer zwischen seine Beine. Er drückte seinen geilen Arsch
raus, um mir entgegen zu kommen und ich erreichte seine Eier. Sanft
strichen meine Finger über sie und spürten, wie hart sie bereits
waren. Er spreizte die Beine weiter und machte mich nur noch geiler.
Ihm gefiel jede meiner Berührungen und das raubte mir fast den
Verstand.
Langsam glitt mein Finger wieder seine Spalte zurück und sein Atem
beschleunigte sich, je näher ich seinem engen Loch kam. Ich
umkreiste seine Rosette und genoss das Gefühl, wie sie bereits
erregt unter meinem Finger zuckte. Ungeduldig drückte er sich meiner
Hand entgegen und wartete darauf, dass mein Finger in ihn glitt. Ich
löste den Mund von ihm und sah ihm tief in die Augen, die Erregung
blitze in meinen Augen auf, dann schob ich ihm den Finger in sein
Loch. Seine Augen weiteten sich vor Lust und er stöhnte zitternd.
Seine Reaktion trieb mir einen warmen Schauer durch den Körper. Sein
Arschloch schloss sich eng um meinen Finger und ich ließ ihn
Millimeter für Millimeter tiefer gleiten. Dabei ließ ich sein
Gesicht nicht aus den Augen. Sein Blick verriet mir, wie sehr er die
Berührung genoss und wie sehr er sich gleichzeitig wünschte, dass
wir noch weiter gehen würden.
Als mein Finger bis zum Anschlag in ihm steckte, ließ ich ihn
quälend langsam wieder zurück gleiten. Mit jeder Sekunde bettelten
seine Augen mehr um Erlösung und dieser Blick machte meinen Schwanz
zum Bersten hart. Ich ließ den Finger aus ihm gleiten und trat einen
Schritt zurück. Er legte seine Hände auf meine Brust und glitt
meinen Körper entlang, während er sich hinhockte. Meine Brust hob
und senkte sich stockend. Mein Schwanz wippte prall und in voller
Größe vor seinem Gesicht, als er den Mund öffnete und ihn zwischen
seine Lippen gleiten ließ. Ein Kribbeln fuhr durch meinen Körper.
Ich stieß die Luft zwischen den Zähnen aus und schloss die Augen,
während er meinen dicken Schwanz in voller länger in seinem Mund
verschwinden ließ und mit dem Hals massierte. Ich stöhnte und
streckte ihm meinen Unterleib unbewusst entgegen. Er glitt langsam
zurück und gab meinen Schwanz wieder frei. Dann schob er sich wieder
langsam über ihn und nahm ihn tief in sich auf. Er bewegte sich mit
einer Ruhe und als hätten wir alle Zeit der Welt. Ich konnte mir gut
vorstellen, dass ich jetzt genauso verzweifelt aussah wie er eben.
Ich sah ihm in die Augen, während mein ganzer Schwanz tief in seinem
Mund steckte. Er ließ ihn hervor gleiten blickte mich dabei weiter
an. Dann begann er mit der Hand an meinen Eiern zu spielen und
sofort überkam mich ein Schauer. Ich legte ihm die Hand an den Kopf
und beherrschte mich, um ihn nicht auf mich zu drücken. Stattdessen
strich ich ihm durch die Haare und ließ es über mich ergehen, wie er
mich langsam immer geiler und gleichzeitig immer verzweifelter
machte.
Er ließ seinen Mund wieder über meinen Schwanz gleiten und ich sah
hinab, wie mein Schwanz immer weiter verschwand. Dann glitt mein
Schwanz wieder Zentimeter für Zentimeter hervor. Er umfasste meinen
Schaft und begann mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen. Er zog
meine Vorhaut zurück und legte meine rot leuchtende Spitze komplett
frei. Seine warme, raue Zunge umspielte mich geschickt und steigerte
meine Lust weiter. Immer wieder entfuhr mir ein Stöhnen.
Gleichzeitig umfasste er meine Eier und spielte sanft, aber fest an
ihnen rum.
Mein Atem beschleunigte sich und es fehlte nicht viel, dass ich ihm
meinen ganzen Saft ins Gesicht gespritzt hätte, da ließ er von mir
ab und meine Anspannung löste sich ein wenig. Ich zog ihn zu mir
hoch und küsste ihn, dann bedeutete ich ihm, sich umzudrehen und er
stütze sich an der Duschwand ab. Seinen festen Prachtarsch drückte
er leicht raus und ich nahm den Anblick tief in mich auf, wie dieser
heiße Kerl sich ergeben vor mich stellte.
Ich fuhr seinen Rücken entlang, bis meine Hand auf seinem festen,
kleinen Arsch landete. Ich hob die Hand und ließ sie mit einem
Klatschen hinabsausen. In der Dusche hallte der Schlag besonders gut
und Michael keuchte lustvoll. Ich kniete mich hinter ihn und zog mit
seine Arschbacken auseinander, sodass ich freien Blick auf sein
kleines Arschloch hatte. Ich sah, dass er es immer wieder anspannte
in der Erwartung meiner Berührung. Ich blies sanft auf seine Rosette
und machte ihn dadurch noch ungeduldiger. Dann ließ ich meine Zunge
über seine Rosette gleiten. Wieder keuchte er und ich fühlte die
raue Haut an meiner Zunge, roch seinen Duft und drückte meine Zunge
weiter gegen ihn. Er entspannte sich und so konnte meine
Zungenspitze in sein Arschloch eindringen. Das Gefühl jagte mir ein
Kribbeln durch den ganzen Körper und ich benetzte seine Rosette
weiter mit meinem Speichel. Er stöhnte und drückte sich mir entgegen
und ich zog seine Arschbacken weiter auseinander, um tiefer in ihn
eindringen zu können. Er schmeckte so gut und mit jeder Sekunde, die
ich an seinem Arschloch war, wollte ich mehr meinen Schwanz darin
versenken. Ich fasste um seine Beine und griff nach seinen Schwanz,
der hart von ihm ab stand. Er stieß keuchend die Luft aus, als ich
seinen Schwanz wichste und gleichzeitig sein Arschloch verwöhnte.
Ich merkte, wie er immer unruhiger und geiler wurde. Abrupt ließ ich
von ihm ab und stand schnell wieder auf, benetzte meinen Schwanz mit
Speichel und setzte an seiner Rosette an.
"Ja", keuchte er. Ich beobachtete, wie mein Schwanz sich gegen
seinen Widerstand drückte und schließlich in seinem Arschloch
verschwand. Ein wohliger Schauer durchfuhr meinen Körper. Langsam
glitt ich weiter in ihn. Sein Arschloch umschlang meinen Schwanz
fest, während ich weiter und weiter in ihn drang. Ich presste mein
Becken gegen seinen Arsch, dann beobachtete ich, wie mein Schwanz
langsam wieder hervor glitt. Bevor er ganz aus ihm gleiten konnte,
stieß ich wieder zu und bohrte mich wieder tief in ihn. Er stöhnte
und spreizte seine Beine noch ein Stück weiter. Ich hatte einen
geilen Ausblick auf seinen Rücken und seinen kleinen Arsch, in dem
mein langer Schwanz immer wieder verschwand.
Ich bewegte mich erst langsam, drückte mein Becken gegen ihn und
glitt langsam wieder zurück, dann hielt ich es irgendwann nicht mehr
aus und meine Bewegungen wurden schneller. Klatschend stieß mein
Becken gegen ihn und mit jedem Stoß klatschten meine Eier gegen
seinen Hintern. Ich beobachtete, wie meine Stöße seinen festen Arsch
zum Wackeln brachte und sein Stöhnen immer lauter wurde. Er war so
geil und ich wollte ihn ficken, bis er seine Sahne hier überall
hinspritzen würde. Ich beugte mich vor und griff um seine Hüfte an
seinen wippenden Schwanz. Sofort wurde sein Keuchen stärker und ich
genoss es, meinen Schwanz in ihm zu versenken und seinen Schwanz zu
wichsen. Er war zum Bersten gespannt, sein Keuchen wurde immer
schneller, ebenso wie das Klatschen meiner Hüfte auf seinen Hintern,
bis sein Körper sich verkrampfte und sein Schwanz zuckend Schub um
Schub seine weiße Sahne in die Dusche schoss. Mich machte es geil zu
sehen, wie weit er gespritzt hatte, sein Arschloch umschlang meinen
harten, dicken Schwanz und ich spürte, dass auch ich gleich kommen
würde. Noch 3, 2, 1... Ein Rauschen durchfuhr meinen Körper, meine
ganze Haut kribbelte. Ich zog mich an seinen Arsch und pumpte ihm
meinen ganzen Saft in dicken Schüben tief in seinen Arsch. Als mein
Schwanz nicht mehr zuckte, zog ich mich langsam aus ihm zurück. Er
dreht sich zu mir um und küsste mich. Wir umarmten uns und blieben
einen Moment so in der Dusche stehen.
"Ich würde mich freuen, wenn wir jetzt öfter zusammen trainieren",
sagte er und küsste mich. |