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Frank war ein großer und gut gebauter 24-jähriger blonder Mann.
Seine angehende Schwiegermutter hieß Nina und hielt ihn für einen
herumstreunenden Playboy. Trotzdem war sie von ihm angetan und
träumte manchmal nachts im Bett neben ihrem Mann liegend davon, dass
dieser jugendliche und gut aussehenden Sunnyboy sie zu erobern
versuchen würde.
Die erfahrene und immer noch attraktive Frau dachte, sie hätte es
eigentlich eher verdient als ihre kaum 19-jährige Tochter, in der
sie immer noch ihr Kind sah, welches statt ihr die Kraft seiner
Lenden spüren durfte, was Nina fortan in Form eines wilden Gestöhnes
aus dem Zimmer Ronjas mit anhören musste.
Frank war von der Schönheit seiner Schwiegermutter gleich
begeistert. Die erst 45-jährige Frau mit einer sexy Figur und
traumhaften Brüsten wirkte auf ihn unwiderstehlich.
Schon nach den ersten Begegnungen versuchte Frank sich Nina nackt
vorzustellen. Immer wieder malte er sich aus, wie geil es sein
müsste mit dieser Frau, deren zierlicher, muskulöser, in unzähligen
Besuchen im Fitness Centrum entwickelter Körper, dessen Muskelbündel
ihn faszinierten, hemmungslos zu vögeln.
Einzig ihre anfangs sehr reservierte Art mit ihm umzugehen bremste
seine Fantasien.
Erst so nach und nach akzeptierte Nina die Wahl ihrer Tochter, auch
weil die beiden ein halbes Jahr nach ihrem Kennenlernen die
Dachgeschosswohnung in ihrem Haus bezogen, und sie so Frank besser
unter ihrer Kontrolle hatte.
So dachte sie, aber wie so Vieles hatte auch das Wohnen unter einem
Dach so seine Tücken, denn Nina lernte jetzt gewollt oder ungewollt
ein paar Eigenschaften Franks kennen die ihr Interesse weckten.
Zum Ersten war da eine völlig unkomplizierte jungenhafte
Freundlichkeit an der es der heutigen Jugend sehr oft mangelt, ein
anderer, nicht minder interessanter Aspekt war, dass sie bei Tag und
Nacht nun mit anhören musste wie sich die Beiden bei jeder sich
bietenden Gelegenheit das Hirn aus dem Kopf zu vögeln schienen.
Für Nina, in deren Ehe so gut wie nichts mehr so lief wie es rein
altersmäßig noch hätte laufen können, war es mit der Zeit der wahre
Horror, dieses Treiben mit anhören zu müssen. Immer öfters malte sie
sich aus wie es wohl wäre, würde Frank statt mit ihrer Tochter mit
ihr vögeln.
Einzig der Umstand, dass Ronja ihre Tochter war hinderte sie daran,
Frank in ihr Bett zu ziehen, denn sie sah das Ziel ihrer gar nicht
stubenreinen Wünsche nun täglich, und sie ließ auch keine
Gelegenheit aus, auf sich aufmerksam zu machen in dem sie ihre
körperlichen Reize mehr oder weniger verdeckt zur Schau stellte.
Frank war aber auch ein Prachtexemplar von einem Jungen Mann,
witzig, charmant, und nie eine Gelegenheit auslassend ihr teils,
wenn sie allein waren offen, oder in Gesellschaft anderer raffiniert
versteckt seine Bewunderung zu zeigen, alles in allem eine subtile
Art die dazu angetan war, eine Frau wie Nina die eigene Hausnummer
vergessen zu lassen.
Dabei suggeriert ihr allein seine Größe den Beschützertyp, wie auch
der Typ Mann, den sich oft gerade kleine, zierliche Frauen als
Sexpartner wünschen. Für beide war also der jeweils andere der
ideale Partner um seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
Nach etwa einem viertel Jahr des gemeinsamen Wohnens ergab sich eine
besonders verführerische Situation.
An einem Samstag, es war ein Samstag wie es schon einige gab, sie
hatte für sich und Frank ein Mittagessen gerichtet, der Unterschied
war nur, dass sie alleine waren, allein in dem großen Haus, denn
Ninas Mann war übers Wochenende auf seinem jährlichen Kegelausflug
und Ronja ihre Tochter und Franks Freundin lag für einige Tage im
Krankenhaus im Nachbarort.
Diese Umstände waren für Nina wie ein Geschenk des Himmels der aber
auch ein Geschenk des Teufels, denn schon Tage zuvor kreisten ihre
Gedanke nur um einen einzigen Punkt und der war, ein Generalangriff
auf Franks Standfestigkeit und Treue gegenüber ihrer Tochter Ronja
zu starten.
Akribisch hatte Nina sich deshalb auf dieses Ereignis vorbereitet,
ein halbes Dutzend verschiedener Klamotten vor dem Spiegel angezogen
und wieder in den Schrank gehängt um sich schließlich für ein
leichtes, sommerliches Leinenkleid zu entscheiden, bei dem nicht nur
ihre wohlgeformten Beine und ihre Brüste, sondern ihre ganze
Erscheinung besonders zur Geltung kamen.
Das Mittagessen war beendet, gemeinsam hatten sie den Tisch
abgeräumt, das Geschirr abgewaschen und versorgt, als sich beim
Abwasch mal die Ellbogen, mal Arme oder Hände der beiden wie
zufällig berührten.
Eine eigenartige Situation, denn Frank glaubte jedes Mal ein Lächeln
in Ninas Gesicht zu entdecken das er so noch nie gesehen hatte, und
es deshalb auch nicht so recht zu deuten wusste.
Unangenehm war es ihm jedenfalls nicht, denn wie hätte er auch ahnen
können dass Nina diese Berührungen absichtlich herbeigeführt hatte
um seine Reaktionen zu testen.
Waren es die Berührungen oder war es das unbedarfte Lächeln in
Franks Gesicht oder war es beides, dass sich bei jeder Berührung
eine Hitzewelle in ihrem Körper auslöste, bei der sich ihre
Brustwarzen immer mehr versteiften, was immer deutlicher zu sehen
war, je länger die aufreizende Küchenarbeit dauerte.
Was Frank jedoch verborgen blieb war, dass Leben in Ninas Pussy kam
und diese heftig zu schleimen begann.
Kurz entschlossen schlug sie nun vor, Frank könnte mit ihr zusammen
den Nachmittag auf der Terrasse bei einem Sonnenbad verbringen, um
gegen Abend dann ihrer Tochter noch einen Besuch abzustatten.
Da er nichts anderes vor hatte willigte er ein nur, er wollte zuvor
noch duschen gehen. "Aber erst könntest Du mir den Rücken einölen...
ich zieh mich nur noch schnell um" meinte sie und ging in ihr
Schafzimmer.
Zurück kam sie in einem mehr als gewagten Bikini, der in puncto
Zurschaustellung ihrer Weiblichkeit keine Wünsche offen ließ.
Nina hatte ihre etwas mehr als schulterlangen Haare zu einem
Pferdeschwanz gebunden was sie um gut zehn Jahre jünger aussehen
ließ, das Oberteil ihres Bikini bewies dass sie trotz ihrer enormen
Brüste keinen BH nötig hätte. Auch kam durch das Nichtvorhandensein
eines Bauches ihr stark gewölbtes Schambein erst so richtig zur
Geltung.
Es war einer der wenigen Momente in denen Frank die Worte fehlten,
denn in einem solchen Outfit hatte er Nina noch nie gesehen. Eine
halbe Ewigkeit standen die beiden wortlos voreinander und Nina sah
sehr wohl was sich jetzt in Franks Jeans abzuspielen begann.
"Gewonnen" jubelte sie im Stillen, doch laut sagte sie, "Du darfst
den Mund ruhig wieder zumachen Frank... denn ich glaube nicht dass
ich die erste Frau bin die Du in einem Bikini siehst".
"Das nicht" stotterte Frank der nicht wusste was seine Blicke mehr
herausforderten, die steifen Brustwarzen unter ihrem Oberteil oder
ihre wulstigen Schamlippen die sich im Höschen so geil abzeichneten,
"aber... ich... es war noch keine auch nur annähernd so schöne Frau
dabei"... und nach ein paar Sekunden fuhr er fort, "und wenn in....
45 minus 19 ist 26... wenn Ronja in 26 Jahren noch so geil aussieht
wie Du, kann und will ich mich nicht beklagen".
Kaum war ihm das Wort -geil- herausgerutscht versuchte er eine
Entschuldigung zu stammeln, aber Nina lächelte nur, "nicht doch
Frank... nicht doch... Du brauchst Dich nicht entschuldigen denn a.
ist ja keiner hier der es hören konnte, und b. wenn es ehrlich
gemeint war dann nehme ich es als Komplement und c. könnte ich mir
denken dass ...", der Rest ließ sie unausgesprochen.
Beide gingen sie zusammen auf die Terrasse und schlugen zwei Liegen
auf. Nina gab ihm eine Flasche Sonnenöl und legte sich bäuchlings
auf eine der Liegen.
Längst spürte Frank wie sich in seinen Lenden etwas zusammenbraute
gegen das er machtlos war. "Nina... es war eine Feststellung, kein
Komplement, denn.... Komplemente müssen nicht immer der Wahrheit
entsprechen, Dich aber würde ich eher auf 34 statt auf 45 schätzen
".
Nina drehte ihren Kopf zu ihm und lächelte ihn an, "bei alledem
solltest Du aber nicht vergessen um was ich Dich gebeten hab" sagte
sie und setzte sie ihren Generalangriff auf Frank fort, "und dabei
darfst Du mir auch meine Halsmuskulatur etwas massieren... das mag
ich besonders".
Nichts lieber als das, dachte er, und merkte immer noch nicht wie
fein die Fäden ihres Spinnennetzes gewoben waren, auch wenn sich
sein Penis merklich versteifte. Er setzte sich neben sie wobei sich
Ninas nackte Oberschenkel an seiner Jeans rieben.
Diese Frau anschauen und sie jetzt zu berühren ist nicht das
Gleiche. Als wäre es die normalste Sache der Welt griff Nina jetzt
hinter sich und öffnete den Verschluss ihres Oberteiles.
Dann zog sie mit der gleichen Lässigkeit ihr eher winziges Höschen
in ihre Po Ritze und sagte, "aber schön gleichmäßig verteilen... ich
will keine hellen Flecken bekommen".
Frank wusste nicht wie er reagieren sollte, denn vor ihm lag eine
Frau, die wenn alles gut ging seine Schwiegermutter werden sollte,
aber nicht nur das. Vor ihm lag eine Frau mit einer Figur als hätte
ein Renaissance Bildhauer ihren Körper modelliert.
Frank hatte wohl schon einige Frauen nackt gesehen, er hatte auch
schon einige "unter seinen Händen", aber noch keine die es mit jeder
10 bis 15 Jahre jüngeren so leicht hätte aufnehmen können wie Nina.
Gut, er wusste dass sie mindestens zweimal die Woche für mindestens
2 - 3 Stunden in ein Fitnessstudio geht, und dass sie auch sonst
streng auf ihre Linie achtet, aber das Ergebnis hatte er noch nie so
direkt vor seinen Augen und... vor seinen Händen.
In seinen Lenden begann es leicht zu kribbeln, auch konnte Nina
unter ihren Oberarmen hindurch einen Blick auf seine immer größer
werdende Beule in seiner Jeans sehen, und sie genoss ihre
offensichtliche Wirkung auf diesen jungen Mann, der wenn nicht alle
Vorzeichen trügen heute noch ihr Geliebter werden würde.
Doch jetzt galt es erst Mal, ihn an seine Pflicht zu erinnern. "Na
was ist... willst Du Wurzeln schlagen oder was ist", sagte sie und
Frank begann seine Dienste in dem er neben sie auf die Liege setzte
und das Sonnenöl auf ihren nackten Rücken tropfen ließ um es
sogleich mit seinen Handflächen zu verteilen.
Schon nach den ersten Berührungen ihrer Schultern und Oberarmen
spürte er wie Nina sich entspannte und es war, als hörte er ein
leises, kaum hörbares Stöhnen, und dieses Stöhnen ermutigte ihn zu
tun was Nina gefordert hatte, nämlich ihr den Rücken einzuölen,
vermied es jedoch, ihren kleinen, satten Apfelarsch zu berühren.
"Na, mach nur weiter... mein Po bitte auch... oder gefällt Dir mein
kleiner Arsch nicht" ermunterte sie ihn, und jetzt ölte er auch
diesen besonders erregenden Körperteil ein.
Dabei glaubte er zu spüren dass Nina ihren Po etwas spannte und ihn
dabei leicht anhob. Eine weitere Tabuzone waren ihre Oberschenkel,
doch auch diese Schwelle durfte er ohne Widerspruch zu hören
übertreten, und so wurde aus dem Einölen eine Massage auch der
Innenseiten dieser Oberschenkel, bei der seine Fingerspitzen immer
wieder den Steg ihres Höschens berührten und auch seine Daumen
berührten unter dem schmalen Steg ihre Rosette.
Wieviele Jahre hatte Nina nicht mehr die Hände eines Mannes so
zärtlich und doch so intensiv an ihrem Körper gespürt, sie kämpfte
mit sich und der Welt, und oft war sie drauf und dran sich um zu
drehen und Frank auch ihre Vorderseite zu bieten, aber dazu konnte
sie sich noch nicht durchringen und das wollte sie dann doch
nicht... noch nicht.
Was hatte Nina sich alles zu tun ausgedacht um diesen jungen Mann zu
verführen, und jetzt war sie es die verführt wurde. Sie wollte die
Treibende sein, die Erobernde, die Verführerin, und jetzt spürte sie
wie sie von Frank getrieben wurde, wie er sie eroberte und
verführte.
Welle um Welle einer unvorstellbaren Hitze durchströmte ihren so
lange unbefriedigt gebliebenen Körper um sich in ihrer Pussy zu
vereinigen.
Immer wieder war sie versucht, ihre Hand unter ihren vor Geilheit
schwingenden Körper zu schieben um ihre pulsierende Pussy und ihren
sich spürbar vergrößernder Kitzler zu reiben.
Sie spürte wie sie unter Franks Händen zu schleimen begann, aber sie
wollte es mit ihren Fingern auch spüren, den Beweis ertasten dass
ihr Körper noch auf das Spüren eines Mannes reagiere.
Doch sie unterließ es, sie unterließ es dieses Erlebnis zu stören,
denn das was sie gerade spürte war mehr als sie sich je erhoffen
konnte. Immer öfters entfuhr ihr ein leises Stöhnen, denn der Druck
von Franks Fingerspitzen an ihrem Körper wurde immer stärker.
Frank konnte jetzt auch sehen dass der Steg ihres Höschens feucht
geworden war. Durfte er, sollte er es wagen, doch die Antwort kam
prompt und knapp, "oh tut das gut", und Nina begann ihren Körper
gegen das Reiben seiner Hände zu bewegen.
Die jetzt folgende Massage war anders als die vorherige, und Ninas
Atem wurde schneller und ihr Körper begann sich unter seinen Händen
zu drehen. Wie Feuer brannten Franks Handflächen auf ihrer Haut, und
immer öfters berührte er mit seinen Fingerspitzen das nass gewordene
Umfeld ihres Höschens, und immer lauter wurde ihr Stöhnen.
Mit beiden Händen massierte er nun ihren Po, wobei die beiden Daumen
immer wieder ihre Rosette berührte, und nicht nur das, sie spürte
jetzt auch Franks Daumen leicht an ihrer Venusgrotte .
Das war zu viel des Guten, denn Frank spürte wie aus dieser Grotte
eine Menge Schleim floss, und Nina spürte wie sich ein Orgasmus in
ihr aufbaute, den sie unbedingt verhindern musste.
Also gebot sie seinem Treiben und ihrer eigenen Geilheit Einhalt und
hauchte, "wolltest Du nicht duschen gehen?... ich richte derweil
einen Drink für uns".
Es war für beide aller höchste Zeit, dieses Vorspiel zu beenden,
denn jeder hatte erhebliche Mühe nicht zu explodieren. Frank stand
auf und ging nach oben.
"Dieser verdammte Kerl, dieser Playboy hat es doch tatsächlich
geschafft mich so scharf zu machen dass ich nicht mehr weit von
einem Orgasmus entfernt war" dachte Nina, obwohl sie sich gleich
eine dumme Kuh nannte dass sie dieses geile Spiel beendet hatte,
denn ihr Höschen war eingeschleimt wie schon lange nicht mehr.
Das Haus war leer, niemand der sie hätte beim Sex überraschen
können, und sie hätte endlich wieder einmal Sex haben können nach
dem sie sich doch so sehr und so lange schon sehnte.
Aber auf den Orgasmus wollte, oder besser gesagt konnte sie nicht
verzichten, also schob sie dann doch eine Hand unter ihren Bauch und
begann sich ihre schon heftig schleimende Möse zu fingern.
Nina ließ ihren Mittelfinger genüsslich zwischen ihren wulstigen
Schamlippen ein paarmal auf und ab gleiten ehe sie sich penible mit
ihrem Kitzler beschäftigte. Doch ihrer unter ihrem Bauch
eingeklemmten Hand fehlte die Beweglichkeit die sie jetzt brauchte,
also drehte sie sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an,
streifte sich ihr Höschen ab und warf es zur Seite.
So befreit brauchte sie nicht lange um gewaltig in Fahrt zu kommen.
Mit den Fingern ihrer linken Hand drückte sie oberhalb ihres
Schambeines auf ihren Bauch worauf sich ihr Kitzler sich dem ihn
massierenden Finger entgegen streckte.
Dabei dachte sie an den jungen Mann den sie zum Duschen geschickt
hatte, aber, "noch ist nicht aller Tage Abend".
Bei Frank war es nicht anders. Auch er war kurz davor, ihr das
Höschen auszuziehen um sie zu vögeln. Im Bad abgekommen zog er sich
aus, drehte das Wasser auf und betrachtete vor dem Spiegel stehend
seinen steil aufragenden Pfahl.
Er vergaß das hinter ihm plätschernde Wasser, und begann mit der
noch eingeölten Hand seinen Schwanz zu wichsen. An duschen war in
seiner aufgeladenen Situation nicht zu denken, zu aufgegeilt war er
bei den Gedanken an Ninas zierlichen Körper, besonders jedoch daran
was er empfinden würde wenn er seinen nicht gerade kleinen Schwanz
in Ninas sicher enge Pussy drücken könnte.
Auch er dachte, wie Nina an den Größenunterschied ihrer Körper und
wie geil der Sex mit ihr sein müsste, also musste er zuerst Druck
abbauen. Er stellte das Wasser ab, schüttete Duschgel in seine Hand
und begann mit seinem Schwanz zu spielen so wie er es Nina zugedacht
hatte.
Immer heftiger riss er seine Vorhaut zurück und schob sie wieder
über seine schon dunkelrot verfärbte Eichel, und sein Stöhnen wurde
immer stärker, da plötzlich hörte er eine ihm wohlbekannte weibliche
Stimme, "brauchst Du Hilfe oder schaffst Du es allein?".
Erschrocken drehte er sich nach der Stimme um und sah Nina, die
nackt in der Tür stand. Nina kam langsam näher und betrachtete
diesen gut gebauten und so fantastisch bestückten jungen Mann der
vor ihr stand und vor lauter Schreck immer noch seinen Schwanz
festhielt.
Eine halbe Ewigkeit betrachteten die beiden stumm ihre Körper. Frank
schaute wie hypnotisiert auf Ninas nackten, schlanken Körper, zum
ersten Mal sah er ihre großen Möpse, ihre schlanke Taille und ihre
mädchenhaft schmale Hüften.
Besondere Beachtung schenkte er ihren penible auf Bikinigröße
begrenzten und kurz geschorenen, hellblonden Schamhaaren, aus denen
ihre überdimensional großen Schamlippen herausstanden.
Nicht viel anders erging es Nina was Franks tolle muskulöse Figur,
besonders jedoch seinen Schwanz betraf den er immer noch fest mit
seiner Hand drückte. Der Griff mit dem Frank sie nun zu sich ziehen
wollte, sein "was suchst Du hier", und wie er das vor Gier nach ihr
zischte, machte sie wehrlos und angriffslustig zugleich.
Sie trat hinter ihn, griff mit beiden Händen um seine schmalen
Hüften und verdrängte seine Hand von seinem Schwanz und hauchte ihm
ins Ohr, "das will ich"... Eine Hand an seinem Schwanz, die andere
um seinen Bauch gelegt, drückte sie ihre großen Brüste auf seinen
Rücken und begann langsam seinen nun steinharten Schwanz zu wichsen.
"Das will ich Du Idiot... Dich will ich... Dich und Deinen
Schwanz... schau in den Spiegel... ist das nicht ein geiles Bild...
sind wir nicht ein tolles Paar" keuchte sie ihm von hinten an seinen
Hals, "nimm mich... nimm mich hier und jetzt und fick mich".
Dann ließ Nina seinen Schwanz los und setzte sich auf die Ablage
neben dem Waschbecken, spreizte ihre Beine und keuchte gierig, "nun
komm schon... nimm mich", und ergriff mit einer Hand seinen Penis
und zog Frank zwischen ihre jetzt weit geöffneten Beine und strich
seine Eichel ein paar Mal zwischen ihren nassen Schamlippen auf und
ab.
"Spürst Du wie geil ich bin... ich, Deine geile Katze will von Dir
gefickt werden... DU wirst mich jetzt ficken... geil ficken... komm
jetzt oder..."
Nina hielt seinen Schwanz genau vor den Eingang ihrer Venusgrotte,
Frank hatte ihren Arsch in beiden Händen und spießte sie auf seine
Lanze.
Mit weit aufgerissenen Augen und weit geöffnetem Mund und trotzdem
atemlos quittierte sie mit einem lauten Stöhnen das Eindringen von
Franks Pfahl.
Mit einem heftigen Stoß rammte er seinen Schwanz nun bis zum
Anschlag in sie schrie dabei als hätte jemand ein Messer in ihren
Bauch gerammt. Nina schlang jetzt beide Beine um ihn und er
erstickte ihre Schreie mit einem Kuss bei dem er seine Zunge tief in
ihren Mund schob was Nina sofort erwiderte.
Nachdem er ein paarmal heftig in ihre schleimende Lustgrotte
gestoßen hatte löste er seine Lippen von ihr und keuchte, "ist es
das was Du wolltest... gefickt werden... meinen Schwanz in Dir
spüren... einen Orgasmus durch mich zu bekommen... ist es das?"...
"Ja Frank... das ist es, das war es... seit ich vorher auf der
Terrasse Deine Hände spürte wollte ich nur noch mit Dir ficken, von
Dir gefickt werden".
"Und?... ist es so wie Du es Dir vorgestellt hast?", und die Antwort
kam prompt in Form eines "halt's Maul und fick mich... halt endlich
Dein Maul und fick mich".
Der erste Schritt war getan, der erste Schritt auf einem Weg der
Freude oder Ärger, Lust oder Last, und am Ende den beiden eine
Katastrophe bringen könnte. Doch wer vor den beiden konnte in einer
solchen Situation noch klar denken, besser gesagt wer wollte es
noch. Keiner.
Für Nina war es die Hölle, denn einen solchen Pfahl hatte sie noch
nie in sich gehabt, und dann die heftigen Stöße die sie in kurzen
Abständen ertragen musste, durfte, wollte.... Sie röchelte wie ein
waidwundes Tier im Todeskampf, doch sie wollte alles andere als
sterben, sie wollte leben... leben ohne Ende, leben für diesen einen
Fick, der ihr die Sinne schwinden ließ.
Und Frank.... Seit er in Nina eingedrungen war und diese herrliche
Enge spürte, die Enge die so fantastisch zu ihrer zierlichen Figur
passte, die bei jedem Zentimeter den er tiefer in sie drang seine
Vorhaut mehr straffte, die Enge die seinen Penis massierte wie es
keine noch so starke Hand vermocht hätte, und der Schleim der ein so
herrliches Gleiten in dieser engen Möse ermöglichte und der die
Ursache für die Schmatzgeräusche war, welche diesen Akt akustisch
untermalten.
Für beide gab es keine Schranken mehr, kein Denken, keine Hemmungen
oder Tabus, nicht der Ehemann, nicht die Tochter, nicht die Freundin
die sie gerade betrogen, nur noch fühlen und spüren.
Ninas Beine hielten Frank fest umklammert, so wie Franks Hände ihren
zierlichen Arsch festhielten und an ihn drückten, ihre Pussy und
Franks Penis führten Regie in diesem Ringen, sie lenkten die Gier
nach totaler Befriedigung bei der es weder Vergangenheit noch
Zukunft zu geben schien, nur die Gegenwart gab es für die Beiden.
Die Augen weit aufgerissen, die Münder weit geöffnet und doch keines
lautes fähig vögelten die beiden ihren Orgasmen entgegen, den sie so
lange es ging hinauszögern wollten, auch wenn sie alles taten um sie
so bald als möglich erleben zu können.
Trotz der harten Unterlage hielt sie Franks heftig stoßenden Körper
tapfer aus und begann selbst wild dagegen zu bocken. Mit aller Kraft
stieß sie immer wieder und immer heftiger gegen Frank und
schleuderte ihm ein heißes "komm" entgegen, "komm... komm...
spritz... spritz in mich".
Jetzt erst merkte auch Frank, dass auch er kurz vor seinem Orgasmus
war, und nach zwei - drei heftigen Stößen spürte er wie der erste
Schub seines Samens durch seinen Penis in Ninas brennende Pussy
schoss.
Das Einzige was aus Franks Mund kam war ein wildes schnauben als er
Nina Schuss um Schuss beglückte. Zwei - drei - fünf - sieben - 10
Mal und mehr spürte er wie sein Samen durch seinen Penis schoss.
Wenige Sekunden nach dem ein gewaltiger Orgasmus von Nina Besitz
ergriffen hatte und sich in ihr auszutoben begann verstärkte sie den
Klammergriff ihrer Arme und Beine um Franks Körper und dann spürte
sie wie Franks erster Schuss gegen ihren Muttermund klatschte und
Ihre Venusgrotte zu füllen begann.
Doch anders als Frank gab sie sich laut schreiend ihrer Lust hin.
Längst hatte Frank sein Sperma verschossen, aber Nina bockte noch
immer, wenn auch weniger heftig gegen seinen Penis, was wohl der
Grund war, dass Franks Penis nur wenig von seiner Steife einbüßte.
"Wow ... das war geil... so wurde ich noch von keinem Mann
gevögelt... Du bist echt gut... Du Playboy". Nun aber verlangte ihre
Zunge mit Brachialgewalt Einlass in seinen trocken gewordenen Mund
und bald hatte sie Franks Speicheldrüsen wieder aktiviert und ein
längeres Geknutsche brachte wieder etwas Ruhe in ihre
aufgepeitschten Körper.
Ninas immer noch um Franks Körper geschlungene Arme und Beine, ihre
leichten aber dennoch mehr fordernde als beruhigende Fickbewegungen
und ihre Zunge tief in seinem Mund heizten ihn erneut wieder auf und
signalisierten ihr, dass er noch nicht daran dachte, sich mit der
ersten Runde zufrieden zu geben.
Franks Penis steckte noch immer in Ninas enger Pussy als sie
anerkennend sagte, "kneif mich mal... damit ich weiß ob ich geträumt
habe". "Was geträumt?" fragte er, "das was ich soeben erlebt habe...
Dich, Dein Schwanz... und Deine Sahne... ich dachte Du willst mich
umbringen" hauchte sie.
Jetzt zog sich Frank aus ihr zurück und Nina lehnte sich rückwärts
an die Wand und sofort mit einem nicht gerade keuschen Geräusch
quoll eine Menge Schleim aus ihrer Pussy auf die Ablage. Sie beugte
sich vor, als sie den Ausfluss an Po und Oberschenkel spürte und
drückte ihre Hand an ihre Pussy und stammelte etwas von Schuld an
dem Malheur, aber es war schon passiert.
Insgeheim war sie jedoch stolz und richtig Happy, diesen geilen
Hengst so eingeschleimt zu haben. Frank sah die Pfütze zwischen
ihren Oberschenkel weniger tragisch, denn er sah den Mix aus seinem
Sperma und ihrem Schleim und hoffte, dass wenn dieses Weib so
schleimte, es mit Sicherheit nicht das letzte Mal war, dass er sie
vögeln durfte.
Andererseits war er schon ein wenig stolz, diese geile Fotze zum
Überquellen gebracht zu haben. Beschwichtigend und mit leichtem
Grinsen sagte er, "das haben wir gleich", nahm einen Waschlappen vom
Haken, befeuchtete ich und wischte die Pfütze weg.
Dabei sah er, dass durch die gespreizten Beine zwischen den
Schamlippen eine Öffnung entstanden war, die einer offenen Wunde
glich. Ohne lange zu überlegen, strich er mit zwei Fingern immer
wieder durch ihre nasse Spalte, was Nina zusammenzucken ließ, denn,
aber das konnte Frank nicht wissen, ja nicht einmal erahnen, noch
nie hatte sie außer ihren eigenen, die Finger eines Mannes so direkt
an und in ihrer Pussy gespürt.
Für einige Sekunden dachte er daran, mit seiner Hand in diese
verschleimte Grotte zu dringen um sie ordentlich zu fisten, aber
durfte er gleich mit der Tür ins Haus fallen? Fisten, das war für
ihn das Nonplusultra, die Krönung beim Sex, eine Praktik die von
Frauen entweder rigoros abgelehnt wurde, oder sie ihn einen Zustand
zügelloser Raserei versetzte.
Also beließ er es dabei, mit seinen zwei Fingern langsam in ihre
Pussy einzudringen um ihren G - Punkt zu suchen um diesen zu
stimulieren. Nina sah ihn mit großen Augen an und begann plötzlich
zu wimmern, "oh bitte nicht" was ihn aber nicht weiter störte. Im
Gegenteil... das weiche und warme Fleisch ihrer Pussy und der
Schleim den diese auf seine Finger schüttete weckten in ihm die
niedersten Instinkte.
Keine Sekunde verschwendete er an den Gedanken dieses geile Stück zu
ficken, viel mehr reizte ihn sie auf seinen Fingern reitend zu einem
Orgasmus zu bringen. Wie richtig er dabei lag zeigte ihm Ninas
Reaktion. Er spürte jetzt wie diese weiche Pussy zu zucken und zu
pumpen begann, ganz so als wollte sie sein Sperma aus seinen Fingern
melken.
Nina war nicht die erste Frau deren G - Punkt er stimulierte, aber
sie war die Erste die dabei tausend kleine Tode starb. Immer wieder
fiel sie in sich zusammen um sich jedoch gleich wieder aufzubäumen
und ihr Becken seinen Fingern entgegen zu strecken, wenn diese den
empfindlichen, wenn nicht gar den empfindlichsten Punkt in ihrer
Pussy traf.
Ihr Gewimmer wurde lauter und lauter, und plötzlich schrie sie,
"nimm Deine verdammten Finger da weg Du Sau", aber Frank drückte nur
noch stärker auf die leicht verhärtete Stelle. "Nein" quietschte
sie, "oh Frank bitte nicht... bitte".
"Warum?... gefällt es Dir nicht" fragte er scheinheilig, und genoss
ihr lustvolles Gequietsche, "doch, es gefällt mir... es gefällt mir
sogar sehr... wünsch Dir was Du willst... oh ist das geil... ich
erfülle Dir jeden Wunsch... wenn Du nur Deine Griffel aus meiner
Fotze nimmst... oh Mann ist das geil... so saugeil", und sie begann
zusätzlich ihren Kitzler zu bearbeiten.
Frank spürte das und schob sofort mit seinem Daumen ihren Finger zur
Seite, "lass das... das ist mein Revier... da hat Dein Finger nichts
zu suchen", "dann tu was... reib meine Klit... reib sie und fick
mich... fick mich mit deinen Fingern... leck meine Fotze, reibe
meinem Kitzler, spritz deinen Saft in meine Fotze... Frank, es tut
so wahnsinnig gut... so richtig gut".
Nina hatte ihre Beine soweit gespreizt wie es ihre Hüftgelenke
zuließen und ihre Pussy weitete sich zu einer ansehnlichen Höhle in
der auch noch ein dritter Finger mühelos Platz fand. "Du sollst
bekommen um was Du mich anbettelst" dachte Frank, und während die
Zungen der beiden den Speichel in ihren Mündern zu Schaum schlugen
brachte er einen weiteren Finger ins Spiel und begann sie immer
heftiger zu ficken.
Wie ein Fleischerhaken bog Frank seine Finger um ihr Schambein und
nur ihre vordere Scheidenwand und ihr zusammengedrückter Kitzler war
noch zwischen seinen Finger- und Daumenkuppen. Es war kein Sex mehr,
es war pure Raserei was jetzt ablief. Nina wimmerte zum
Steinerweichen, Franks Finger badeten in einem Meer aus Schleim,
denn ihre Quelle sprudelte unaufhörlich.
Nina hatte ihre anfängliche Absicht, den potenten Freund ihrer
Tochter verführen zu wollen längst aufgegeben, sie war es die unter
die Räder zu kommen drohte. Egal was Frank auch mit ihr anstellte,
selbst als er ihren G - Punkt nicht mehr stimulierte sondern mit
seinen Fingern nur noch wild in ihr fickte quietschte und schrie sie
hemmungslos "fester... fester"... und war irre vor Lust und Gier
nach Befriedigung.
Zwischen den Küssen stöhnte sie immer wieder, "oh bitte nicht...
bitte nicht" drehte aber ihr Becken immer stärker um Franks Finger
und kam so auf direktem Weg vom Fegefeuer in die Hölle. Doch es
waren nicht die Qualen die Franks Finger in ihr verursachten und die
sie schier um den Verstand brachten, viel schlimmer war, dass sie,
so sehr sie es sich auch wünschte, keinen Orgasmus bekam.
Auf ihrer Uhr war es die ganze Zeit eine Sekunde vor 12, aber der
Zeiger wollte und wollte sich nicht um diese eine Sekunde
weiterdrehen. Wie ein Opferlamm das das Messer des Schlächters in
seine Kehle eindringen spürt, so spürte sie Franks Finger immer
tiefer in sich, nur dass bei einem Lamm der Tod in Bruchteilen von
Sekunden eintritt, Nina jedoch nicht sterben konnte, so sehr sie es
sich auch wünschte.
Immer und immer wieder schoss es wie Stromstöße durch ihren
aufgeladenen Körper, verursacht nicht durch einen Schwanz, sondern
durch die Fingern eines Mannes in ihrer Pussy.
Ihr Arsch badete längst wieder in einem neuen See aus einer Mixtur
aus Franks Sperma und ihrem Schleim die wieder aus ihrer Pussy
floss, und dabei Franks Fingern völlige Bewegungsfreiheit gab, jeden
Quadratzentimeter ihrer Venusgrotte zu ertasten und zu stimulieren.
Ein leichter, unkontrollierter Druckes von Franks Daumen auf ihren
Kitzler und ein dünner Schleimstrahl schoss auf seine Hand und auf
seinen Unterarm, begleitet von einem mörderischen Schrei der genauso
wenig enden wollte wie ihr Orgasmus.
Als der erlösende Orgasmus dann kam verkrampfte sich ihre Pussy
schlagartig, und Frank hatte Mühe, während ihres Orgasmus seine
Finger noch in ihr zu bewegen um den Akt langsam ausklingen zu
lassen.
Als Ninas Atem und damit wohl auch ihre Pulsfrequenz sich wieder
etwas normalisiert hatte zog Frank seine Finger aus ihrer Pussy, und
jetzt begann es aus ihr zu sprudeln, "kannst Du mir sagen was das
eben war?... wolltest Du mich umbringen... Frank" "Nein" antwortete
er, "ich wollte Dir nur zeigen zu was Du mich befähigst".
Jetzt legte er seine beiden Hände an ihren Hals sodass seine Daumen
ihre Wangen berührten, "Du und ich... wir werden, nein, wir sind
zwei Menschen die sich gefunden haben, die sich finden mussten, und
wir werden immer einen Weg finden".
Jetzt schlang Nina ihre Arme um Franks Hals und sagte verhalten,
"Frank... ich muss Dir etwas gestehen... ich hab Dich belogen als
ich vorhin sagte dass ich scharf auf Dich wurde seit ich vorher auf
der Terrasse Deine Hände spürte... in Wirklichkeit wollte ich Dich
seit ich das erste Mal mit anhören musste wie Ronja stöhnte, wie sie
schrie als ihr beide in ihrem Zimmer gefickt habt".
Frank stöhnte überrascht, "oh ... das hast Du alles mitbekommen...
gut... dann will ich Dir aber verraten, nicht ich hatte Ronja.... es
war Dein liebes Töchterlein das wie eine Furie auf mir ritt... na
ja... irgendwoher muss sie es ja haben... und"... dabei grinste er
Nina ganz unverschämt an und fuhr fort... "und nachdem ich jetzt
weiß wie Du abgehst weiß ich auch von wem sie das hat".
"Komm... komm" sagte Nina nun ungläubig, "Du willst mir jetzt nicht
erzählen dass Ronja auf Deinem Schwanz"... Frank wurde ernst, "ach
Nina... geil ficken und geil ficken sind zweierlei Stiefel... und
beim Sex gibt es so viel das dazu gehört... kennst Du das Märchen in
dem ein Spiegel sagt, Frau Königin, Schneewittchen ist tausend Mal
schöner als ihr.... Bei Dir würde der Spiegel sagen, aber Frau
Königin Du bist tausend Mal schöner und geiler als Deine Tochter".
Nina rutschte von der Ablage, drehte das Duschwasser auf und stellte
sich vor ihn, "lassen wir das mal so stehen... komm mit unter die
Dusche und dann ab auf die Spielwiese zu einer neuen Runde".
Die Duscherei vollzog sich ohne große Eile, vielmehr verwendeten die
beiden darauf, eine größere Menge Duschgel auf ihren entspannten
Körpern gleichmäßig zu verteilen. Die Folge war, dass einige
Körperstellen auch mit besonders intensiv behandelt wurden.
Frank ließ genießerisch seine Hände über Ninas Körper gleiten und
als er sie an sich zog und sie seinen wieder wachsenden Penis auf
ihren Bauch drücken spürte und er "Nina... Nina... was bist Du für
ein herrliches Weib" sagte, entgegnete sie und dabei lagen Zweifel
in ihrer Stimme, "wie lange wird das halten?... wie lange werde ich
Dir genügen?... wie lange wird Dich mein Körper so begeistern wie in
den letzten zwei Stunden?".
Statt sie noch fester an sich zu drücken schob er sie von sich weg
soweit es seine Arme zuließen und schaute sie nur von oben bis unten
an. "es ist nicht nur Dein Körper der mich verrückt nach Dir macht,
Du bist es... die Frau in Dir ist es die mich so begeistert". "Ach
Frank, ich möchte es so gerne glauben... denn Du hast mich berührt
wie noch kein Mann mich berührt hat, und... verzeih mir meine
Zweifel und auch meine Offenheit...
so wie Du mich gefickt hast, vor allem aber wie ich Deine Finger in
mir gespürt habe war so unvorstellbar geil... bitte nimm es als die
reine Wahrheit... so wie Du hat mich noch kein Mann genommen...
ja... genommen, und jetzt will ich Dir auch gestehen, jetzt weiß ich
dass ich noch nie einen richtigen Orgasmus hatte... aber wie geht es
weiter wenn wir nicht mehr alleine sind", jetzt wollte Frank etwas
einwenden, aber Nina schnitt ihm das Wort ab.
"Hör mir jetzt gut zu... ich weiß dass ich verheiratete bin... ich
weiß dass ich eine Tochter habe deren Freund Du bist... ich weiß
auch dass Du sie vögelst... aber das alles stört mich nicht im
Geringsten wenn es auch Dich nicht stört... ich verlange nicht dass
Du Dich in mich verliebst... ich will nur Deinen Körper, Deine
Hände, Deinen Mund, Deine Zunge und vor allem natürlich Deinen so
fantastisch großen Schwanz... ich will dass ich die erste Adresse
für Dich bin wenn Du geil bist... mehr will ich nicht von Dir...
aber weniger auch nicht".
Mit diesem Monolog hatte Frank nie und nimmer gerechnet und er
wusste in welche Gefahr er sich begeben würde, in welche Gefahr
beide sich begeben würden, aber er wusste auch dass Nina als Frau
und Sexpartnerin das Nonplusultra für ihn ist, und deshalb sagte er,
"Nina... Schatz... wir werden nie mehr alleine sein... nie mehr...
das Haus ist groß genug für zwei Familien... groß genug für uns
beide... groß genug um uns beiden zu geben was nur wir beide uns
geben können".
In Ninas Augen leuchteten Blitze auf, "heißt das wir werden uns
immer"... Frank unterbrach sie, "dass wir nie mehr auf Sex
verzichten müssen, nie mehr... wenn wir Lust darauf verspüren...
wenn wir Lust auf uns verspüren".
Mittlerweile waren die beiden wieder blitzsauber aber immer noch,
oder schon wieder scharf wie ein Rasiermesser und in Nina war der
alte Kampfgeist wieder erwacht. "Dann lass uns gleich damit
beginnen", keuchte sie, zog Frank an seinem Schwanz aus der Dusche
und stellte sich hinter ihn. Vor ihnen das Waschbecken und dahinter
ein großer Spiegel in dem das geile Paar zu sehen war.
Nur griff Nina an Franks steil aufragenden und zum zerbersten großen
Schwanz und begann diesen zu wichsen. "Nun aber ein Test" hauchte
sie ihn von hinten ins Ohr, "was für ein Test" fragte er, doch sie
sagte, "das wirst Du gleich sehen... lass mich nur machen". Jetzt
begann ihre Hände ein wahres Feuerwerk abzubrennen, eine Hand
knetete seine Eier und die andere begann ihn wie eine Furie zu
wichsen.
Frank spürte ihre steifen Brüste an seinem Rücken und das allein war
mehr als er längere Zeit ertragen würde können, und es hätte ihres
folgenden Hinweises nicht bedurft um ihn noch mehr in ihren Bann zu
ziehen, "sag mir wenn es Dir kommt", "wozu?", "sei ruhig und
konzentriere Dich... Du wirst schon sehen".
Lila stellte den Wasserhahn des Waschbeckens so heiß, dass sie es
gerade noch ertragen konnte und beträufelte seine Rute immer wieder
mit dem heißen Wasser. Mal wichste sie den Pfahl mit beiden Händen,
dann wieder nur mit Daumen und Zeigefinger einer Hand und spielte
mit der anderen Hand ein seinen Eiern oder an seiner Rosette, mal
riss sie die Vorhaut weit zurück, mal schob sie diese mit geringem
Druck über die mit dicken Adern durchzogene Stange.
Alles was sie tat hatte nur den einen Zweck, sie wollte Frank zur
Weißglut treiben und zu einem Erguss bei dem sie sehen konnte wie
weit er spritzen konnte. Alles was Frank über das Wichsen wusste,
alle Erfahrungen die er trotz seiner Jugend schon gemacht hatte
stellte Nina weit in den Schatten. Nie hatte ihn eine Frau auch nur
annähernd so geil gewichst, und er vergaß darüber sogar den von ihr
geforderten Hinweis auf den nahenden Orgasmus, so virtuos war das
Spiel ihrer Hände bzw. ihrer Hand.
Doch wäre Nina nicht Nina gewesen, hätte nicht auch sie sich am
Spiegelbild aufgegeilt. Immer mehr näherte sich der Schleim der aus
ihrer Pussy an ihren Oberschenkeln hinabfloss ihren Knien, während
sie gleichfalls spürte wie sich bei Frank ein Orgasmus aufbaute.
Es kam ihr vor, als würde Franks Penis von Sekunde zu Sekunde dicker
und steifer bis sie endlich sein Saft durch die Röhre drängte.
Zielsicher hielt sie die Flinte an Richtung des Spiegels, als unter
lautem Gestöhne der erste Schuss den Flintenlauf verließ und an den
oberen Rand des Spiegels klatschte, was einer Reichweite von gut
eineinhalb Meter entsprach.
Allein zu sehen wie Franks Sperma durch die Lüfte flog gab Nina die
letzte Sicherheit, dass Frank der richtige Mann war den sie für die
Befriedigung ihrer Geilheit brauchte. "Wow war das ein Schuss", und
mit diesem Ausruf zeigte sie ihre ganze Wesensart. Größer (sein
Penis), weiter (seine Schusskraft), mehr (die Menge), und
animalischer (seine Einstellung zum Sex), das war es das sie bei ihm
zu finden hoffte und wie es aussieht auch fand.
Jetzt hatten beide weiche Knie und es war auch Zeit um Ronja einen
Besuch abzustatten.
Ganz züchtig, zwar in einer engen Jeans, an High Heels grenzenden
Pumps und einem weiten Pulli erschien sie bei Frank und gemeinsam
fuhren zu Ronja. Herzzerreißend war die Begrüßung der beiden und
natürlich mit einer liebevollen, langanhaltenden Umarmung, mit Bussi
über Bussi, mit "Schätzchen wie geht es Dir", und "hoffentlich bist
Du bald wieder Gesund und darfst nach Hause", dabei dachte sie eher
daran wie es weitergehen würde, wenn sie wieder daheim ist.
Nach einer knappen Stunde "bekam" Nina "Hunger" und mahnte zum
Aufbruch, aber nicht ohne zu erwähnen, dass man ja zwei Pizzen holen
könnte um danach bei einem Fläschchen Rotwein gemeinsam fern zu
sehen, denn "man" kann ja am morgigen Sonntag ausschlafen. "Oh ja
macht das... und, Mami versorge Frank gut, Du weißt ich liebe ihn
so". "Aber sicher mein Schatz, es wird Deinem Frank an nichts
fehlen".
Kaum saßen sie wieder in Auto legte Nina eine Hand auf Franks
Oberschenkel, sah ihn an und grinste, "und, wie war ich", "das
fragst Du noch Du abgefeimtes Luder... gegen Dich ist des Teufels
Großmutter direkt eine Heilige" sagte Frank und legte seinen linken
Arm um ihre Taille. Nina schmiegte sich an ihn, "alles oder nichts,
und ich will alles... ich will Dich".
Nun ging Frank aufs Ganze, denn er wollte wissen wie weit Nina zu
gehen bereit ist, "und wie stellst Du Dir das vor wenn Ronja wieder
zuhause ist?", Lass sie erst Mal kommen... mir wird schon was
einfallen... oder bekommst Du jetzt schon kalte Füße?", "nein, das
nicht... aber?" "Nichts aber"... sagte sie leicht ärgerlich, lehnte
sich an die Türe und ließ die Katze aus dem Sack.
"Ich lasse Dich nicht mehr gehen... Du bist der Kerl den ich
brauche... jung, groß, hast einen geilen Body und einen Schwanz der
mich ausfüllt, und... Du bist genau die Sau die ich brauche... Deine
Finger habe es mir doch schon bewiesen dass Du anders bist... Du
hast nicht nur einen überdurchschnittlich Großer, nein, Du weißt
auch Deine Finger zu gebrauchen".
Jetzt rückte sie wieder nahe zu ihm und drückte ihre Brüste an
seinen rechten Oberarm. "Meine Fotze braucht Dich, mein Kitzler und
meine Titten brauchen Dich"... "aber"... "keine Widerrede... Du
wirst mich ficken wann immer ich es will... verstanden?".
Auf dem Heimweg beschlossen die beiden, sich zwei Pizzen liefern zu
lassen, denn essen zu gehen "wäre reine Zeitverschwendung".
Nina deckte den Tisch auf der Terrasse in einer Ecke die von den
Nachbarn nicht eingesehen werden konnte, dann kam sie zu Frank und
sagte, "nimmst Du die Pizzen in Empfang... ich geh mich ein wenig
für Dich aufbrezeln".
In der Zwischenzeit wurden die Pizzen geliefert, und kurz nachdem
der Pizzabote wieder fort war kam sie in einem geradezu unanständig
kurzen, weißen und seidenen Morgenmantel, den ein locker gebundener
Gürtel notdürftig zusammenhielt und in dessen großzügigem Ausschnitt
ihre Möpse bis zu den Brustwarzen einen megageilen Anblick boten,
frisch geduscht aus dem Bad.
Ja, Nina wusste sich immer und überall in Szene zu setzen. Ein
Augenaufschlag, eine kleine Drehbewegung ihres geilen Körpers, und
ein lasziv gehauchtes "nun", und Frank juckte es in allen Fingern,
ja, auch im Elften, in dem ganz besonders.
Ihre Haare hatte Nina zu einem lässigen Knoten am Hinterkopf
zusammengeschlungen, den Kopf etwas zur Seite gedreht, den Blick
gesenkt, die Hände in den Nacken gelegt, ihr Gewicht auf das
Standbein verlagert, so war das leicht angewinkelte Spielbein bis
zum Paradies sichtbar.
So stand sie vor Frank und schnupperte in den Raum, um
festzustellen, "hier riecht es nach Krankenhaus und nach Ronja...
und beide Gerüche ertrage ich nicht... nicht heute Abend... also geh
duschen", und er tat wie ihm befohlen.
Frank war kaum aus dem Bad zurück als es klingelte und die Pizzen
geliefert wurden, die er zwar auch nur mit einem Bademantel
bekleidet entgegen nahm, aber er verdeckte, noch, den für den
kommenden Abend und die kommende Nacht lebenswichtigsten Körperteil.
Als Frank zurück ins Wohnzimmer kam und die Pizzaschachteln öffnen
wollte, kam Nina mit einer geöffneten Flasche Schampus und zwei
Gläser in den Händen gerade aus der Küche. Sie stellte alles auf den
Couchtisch und goss die Gläser voll.
Rein zufällig hatte sich in der Zwischenzeit der Gürtel ihres
Morgenmantels geöffnet und Nina stand halbnackt vor ihm. Bei diesem
Anblick vergaß er seinen Hunger, er vergaß auch die Pizzen und die
vollen Gläser die vor ihm auf dem kleinen Couchtisch standen, denn
in diesem Augenblick trat Nina hinter ihn und umarmte ihn und
schlang ihre Arme um ihn.
Mit Ninas prallen Möpsen im Rücken und ihrem Schambein an Franks Po
gedrückt begann sich vorne Franks Bademantel zu teilen. Als ihre
Hände an seinem Körper abwärts glitten und seinen fast wieder
gefechtsbereiten Schwanz berührten, setzte sie sich auf die Couch
und hauchte, "bist Du sehr hungrig?", "ja, schon"... hauchte er
zurück und setzte sich neben sie auf die Couch.
"Ja... ich bin hungrig", flötete er Nina entgegen... "hungrig nach
dem geilsten Weib der Welt", worauf Nina lockte, "dann komm und
vernasche mich... aber erst lass uns was trinken... hier drinnen ist
die Luft so trocken".
Kaum hatten sie die Gläser in einem Zug gelehrt und zurück auf den
Tisch gestellt, spürte sie Franks Finger an ihrer Muschi, und Frank
stellte fest, "die Luft.. ja.. aber was ich jetzt will, das ist
schon sehr feucht", und Nina hauchte verführerisch "das ist immer
feucht mein geiler Stecher...".
Dieser Spruch kam in dem Moment in dem Franks Finger an ihrem
Schambein vorbei über ihren Kitzler strich. Nicht erst jetzt bekam
sie eine genaue Vorstellung wie der Abend ablaufen wird. Zuerst
musste sie ihre Eifersucht im Alkohol ertränken, denn immer kreiste
das Bild vor ihren Augen wie Frank und Ronja sich im Krankenhaus
küssten.
Doch das war nicht der einzige Grund warum sie sich betrinken
wollte, etwas anderes geisterte durch ihr Hirn, es war, dass sie
sich selbst die Angst nehmen musste, nur ein Spielzeug für ihren
Schwiegersohn zu sein, denn sie wusste von einer Affäre Franks mit
zwei ihrer Freundinnen, bei der die eine nach ihren Berechnungen von
Frank geschwängert wurde, zumindest bestand die Möglichkeit dass...
Also machten die beiden sich unter knutschen, fingern und anderen
"unzüchtigen" Handlungen daran, ihre Zungen zu lockern indem sie die
erste Flasche schnell gelehrt und Nina eine Neue herbei geschafft
hatte.
Die beiden Pizzen indes blieben vom gegessen werden verschont, nicht
verschont blieb Frank von Ninas neugierigen Fragen wie, "sag Mal...
hast Du beim Sommerfest vor 3 Jahren am Baggersee wirklich die
beiden, na Du weißt schon wen ich meine, wirklich im angrenzenden
Wald gefickt?"...
"Woher weißt Du das?", sagte Frank, und die Angst fuhr im durch alle
Knochen... "Man beantwortet keine Frage mit einer Gegenfrage... also
hast Du oder hast Du nicht?". "Mist" dachte er und sah schon seine
Felle davonschwimmen, sagte aber wahrheitsgemäß, "ja, ich hab sie
gefickt... alle beide... aber, woher weißt Du das?".
"Ich weiß es, ich weiß dass es Mona und Liane waren... das muss Dir
reichen"... Jetzt zog Nina ihre Beine auf die Couch, schmiegte sich
an Franks Brust und blähte ihre Nasenlöcher auf. "Und jetzt gib auch
noch zu, Du hast der Mona auch den Braten in die Röhre geschoben.
Auch das bestätigte Frank und Nina lachte, "Mann Du hast vielleicht
Nerven"... und irgendwie glaubte Frank so etwas wie Bewunderung aus
Ninas Worten heraus zu hören.
"Was soll das jetzt", dachte Frank, dem das alles nicht geheuer war,
denn wenn das herauskommen würde gäbe es einen Skandal erster
Klasse.
Die Entwarnung folgte auf dem Fuße, denn Nina lachte gehässig,
"geschieht diesen intriganten Schnepfen gerade Recht... jetzt haben
sie genug Dreck vor ihren eigenen Türen liegen".
Nina legte eine kleine Pause ein und rieb mit ihrem Ellbogen Franks
Schwanz bevor sie weiter redete, "ich fasse es nicht... fickt der
Kerl die obersten Anstandswächterinnen der Stadt... das ist sowas
von geil... und nun erzähl mir wie Du es geschafft hast Mona zu
schwängern".
"Ach", begann Frank, "das war nicht schwer... Mona ließ Liane den
Vortritt, aber die war eine Nullnummer, mit der ich bald fertig war.
Kurz nachdem ich in ihr meine Tüte gefüllt hatte suchte sie das
Weite" lachte Frank. "Bei Mona war das anders"...
"das denke ich auch" feixte Nina, die war jünger, schlanker und
alles in allem auch appetitlicher... hab ich Recht?"
"Ja... und geiler war sie auch" erzählte Frank weiter, "sie begann
das alte Lied zu singen, von wegen dass ihr Mann ihr nicht mehr
genug gebe und dass sie es einfach noch bräuchte".
Das warme Nachtlüftchen der bemooste Waldboden, alles war wie
geschaffen dieser geilen Katze das Fell zu bürsten, erzählte Frank
weiter, wobei Ninas Ohren groß wie bei einem Elefanten wurden.
Bis ich das Kondom vom Schwanz gezogen hatte lag Mona schon nackt
neben mir und fingerte sich ihre Schnecke auf Betriebstemperatur...
und keuchte, zieh Dich auch aus... ich will Dich nackt bei mir
haben, dann griff sie nach der gefüllten Tüte die noch neben mir lag
und beäugte deren Inhalt und meinte gereizt... "bin gespannt was für
mich noch übrig geblieben ist", und schleuderte die Tüte in den
Wald.
Mona wollte, anders als Liane, nicht nur gefickt werden... sie
wollte mehr, sie wollte richtig geilen Sex wie sie es nannte. "So
einfach wie bei Liane kommst Du bei mir nicht davon, ich will
endlich wieder Mal einen richtigen Mann an und in mir spüren" sagte
sie gierig, "eine 5 minütige ich oben und er unten Nummer ist für
Dich bei mir nicht drin... fingern, lecken, blasen, beißen, kratzen,
alles will ich".
Das Schauspiel das die beiden jetzt boten, wäre sicher filmreif
gewesen. Je mehr Finger er in ihr hatte umso weiter spreizte sie
ihre Beine und kam so richtig in Fahrt. "irgendwie hat mich ihre
fleischige Möse angemacht", erzählte Frank weiter, " bis ich
schließlich meine ganze Hand in ihrer Fotze hatte und sie damit
fickte... dabei musste ich ihr mehr als einmal den Mund zuhalten,
sonst hätte man sie, trotz der lauten Musik sicher auch auf dem
Festplatz noch schreien hören.
"Dann ging alles sehr schnell", erzählte Frank weiter und Nina hörte
mit offenem Mund gespannt zu, "ich war plötzlich echt scharf auf sie
und wollte gerade ein neues Kondom über meinen Schwanz streifen um
sie wieder zu ficken, da nahm sie mir das Ding aus der Hand, warf es
in den Wald und sagte heiß... "fick mich ohne... ich bekomme bald
meine Periode... Du kannst in mich spritzen, es kann nichts
passieren"... also fickte ich sie so richtig durch.
Es war einfach nur geil... noch nie durfte ich eine Frau ohne Kondom
ficken und dann auch noch in ihr abspritzen... was daraus wurde
weißt Du ja".
Nina atmete schwer, ihre Augen hingen wie gebannt an Franks Lippen,
dann brach es aus ihr heraus, "was?.... Du hattest Deine Hand in
ihrer Fotze?... wirklich die ganze Hand?", rief Nina ungläubig,
sprang auf und sah Frank nur fragend an.
"Ja... die ganze Hand und den halben Unterarm hatte ich in ihr"
sagte Frank, "und ich muss Dir sagen, es war einfach nur geil... es
war richtig geil wie sie dabei abging".
"Und Du Bastard hattest nichts besseres zu tun als ihr ein Kind in
den Bauch zu ficken... Mann, Mann, Mann... ich fasse es nicht... ich
fasse es ehrlich nicht".
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