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Robin war nicht gerade erfreut, als er von seiner Mutter
aufgefordert wurde, mal wieder an einem Samstag bei seiner Tante
Elli, der Schwester seines Vaters, Gartenarbeit zu verrichten.
Nur weil der 19-jährige immer ein großzügiges Taschengeld dafür
bekam, hielt sich seine schlechte Laune darüber in Grenzen. Warum
diese Taschengelder so hoch waren wusste er nicht, aber er freute
sich natürlich darüber.
Tante Elli war trotz ihrer 58 Jahre eine attraktive Frau, war seit
fünf Jahren geschieden und entwickelte seitdem eine immer stärker
werdende Vorliebe für junge Männer, die auch Robin immer öfters zu
spüren bekam.
Immer unverblümter ließ Elli Robin spüren, dass sie ihn in nicht nur
in ihr Nachtgebet einschloss. Jedes Mal wenn er kam, waren Ihre
Kleider oder Röcke etwas kürzer, und der eine oder andere Knopf an
ihren Blusen, der beim letzten Treffen noch geschlossen war, war
jetzt geöffnet.
Robins zurückhaltende Art wurde immer öfters auf die Probe gestellt,
denn ihre Brüste wurden von den BHs immer lüsterner in die
Ausschnitte gedrückt. Aber jetzt, mitten im Hochsommer sah er, dass
diese gewaltigen Glocken frei unter den dünnen Stoffen hin und her
schwangen.
Gut, Robin schwang sich nach dem Mittagessen auf sein Moped und
düste zu Tante Elli und ging ohne an der Haustüre zu läuten durch
den Garten auf die Terrassen.
"Ha... hallo Tante ... Elli" stotterte er überrascht, denn Elli lag
in einem super scharfen Bikini auf einer Liege, und in Robins dünnen
Shorts begann sich etwas zu verselbständigen das ihm peinlich war.
Elli sah natürlich sofort dass Robin seine Erregung kaum noch
verbergen konnte, rückte etwas zur Seite und klopfte mit der Hand
auf den jetzt frei gewordenen Streifen der Liege und gurrte, "hi
mein Lieber... komm setz Dich einen Moment zu mir" und legte ihre
Hand auch gleich auf Robins nackten Oberschenkel.
Elli sah, dass das was sich in seinen Shorts aufbäumte nicht von
schlechten Eltern war und begann seinen Oberschenkel sanft zu
streicheln.
Robin wollte gerade ihre Hand bei Seite schieben, und begann wieder
zu stottern "bitte.. Tante"... aber sie schnitt ihm das Wort ab,
"ach Robin...Du brauchst Dich nicht zu schämen... das geht schon in
Ordnung", und Robin ließ ihre Hand wo sie war.
Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort, "weißt Du Robin... es tut
auch einer Frau in meinem Alter gut, zu sehen, dass ein so junger
Mann wie Du seine Gefühle nicht verbergen kann... und... wir sind
doch allein, niemand kann es sehen und es bleibt unser Geheimnis".
"Ein Geheimnis?"... fragte Robin, und Elli antwortete, "ja Robin,
alles was wir tun bleibt für immer unser Geheimnis bleiben".
Etwas beunruhigt ließ Robin seine Hand, welche gerade im Begriff
war, Ellis Hand beiseite zu schieben auf derselben liegen.
"Ach Tante Elli"... "bitte Robin, nenne mich nur Elli... das Wort
Tante macht mich so alt... findest Du nicht auch?" "OK Elli... aber
wenn Mama und Papa dabei sind?"... "dann nenne mich Tante, denn die
brauchen nicht zu wissen dass wir"... sagte sie vieldeutig und
lächelte ihn dabei an.
Eine Weile sahen sich die beiden nur an. Elli war fasziniert von
Robins Schwanz der mächtig gegen den dünnen Stoff seiner Hose
drückte, und Robin sah ebenso fasziniert den immer noch makellosen
Körper Ellis an, und stellte fest, dass seitlich und oben an ihrem
Höschen trotz der Rasur eine nicht gerade kleine, schwarze Fläche
Haarwurzeln zu sehen waren.
Was ihn jedoch viel mehr erregte war, dass ihr etwas zu eng
bemessenes Höschen ihre Schamlippen teilte, weshalb diese noch
größer wirkten. Dies und ihre enormen Brüste machten ihn teils etwas
verlegen, teils aber kam sein Blut dadurch schon erheblich in
Wallung.
Elli unterbrach das Schweigen und fragte, "sag Mal Robin... hast Du
schon eine Freundin?... ich meine so eine Richtige Freundin die Du
auch küsst und"... den Rest verschluckte sie, denn es war zu intim,
und in Verlegenheit wollte sie ihn auch nicht bringen.
"Ja... äh nein, eine richtige Freundin hab ich nicht... geküsst hab
ich schon... aber sonst"... "bist Du noch Jungfrau... oh Sorry
Robin... das war dumm von mir, dumm und gemein".
"Nein Elli, Du hast ja Recht, ich bin dumm... denn ich hab schon...
eine Freundin mit der ich"... " nun sag bloß... sagte sie, "Du
hast... wer ist es denn... aber das geht mich ja nichts an".
Nun nahm Robin allen Mut zusammen und platzte heraus, "Du bist es
Elli... Du bist mein Schwarm".
Wie ein Stromstoß zog es durch ihren Körper und sie spürte wie sie
feucht zwischen den Beinen wurde, denn es war nicht nur, dass sie
schon lange keinen Sex mehr hatte, es war auch die Aussicht, diesem
jungen Mann die Unschuld zu rauben.
Wie oft hatte sie in den letzten fünf Jahren von so etwas geträumt,
wie oft war sie seit etwa einem Jahr bei diesen Träumen auf ihren
Neffen fixiert, und wie geil ist sie jedes Mal geworden wenn sie
sich mit ihren diversen Dildos Erleichterung verschaffte und dabei
an ihn dachte.
Elli war wie von Sinnen, denn was waren alle Träume gegen die
Wirklichkeit, dass genau der junge Mann aus ihren Träumen jetzt
neben ihr saß und seine Erregung nicht mehr verstecken konnte.
Wie muss ihr fast nackter Körper auf Robin wirken, wenn sie, die
erfahrene Frau sich kaum noch beherrschen konnte.
Wie gerne hätte sie jetzt ihre Hand auf die Beule in Robins Hose
gelegt oder gar seine Hand gepackt und sie auf ihr Höschen
gedrückte, damit er spüren kann wie feucht sie schon ist.
Jetzt erwachte in ihr alles was so lange und so tief in ihr
schlummerte zu neuen Leben. Elli spürte ein Ziehen in ihrem Bauch
und ihre Brustwarzen richteten sich auf und ihre Sinne drohten zu
schwinden als ihre Hand an seinem Oberschenkel zaghaft unter dem
Slip höher fuhr bis ihre Finger seinen jetzt voll erigierten Schwanz
berührten.
Ebenso zaghaft wanderte seine Hand über ihren nackten Bauch bis er
zwischen ihren Beinen das nun völlig durchnässte Höschen spürte und
stöhnte, "sorry Elli... ich möchte mit Dir ficken".
Spontan zog er sich sein Shirt über den Kopf und saß mit nacktem
Oberkörper vor ihr.
Erfahren durch die Sexfilme im Internet ließ er einen Finger über
den Stoff des Höschens gleiten und spürte jetzt zum ersten Mal die
weiche Haut ihrer aufgeblühten Schamlippen.
Dass er dabei auch ihren empfindlichen Kitzler berührte nahm er gar
nicht wahr, doch Elli spürte das umso mehr, denn sein Finger kreiste
bewusst oder unbewusst nur noch über diese erregte Perle.
Es klang wie ein letzter verzweifelter Versuch das Unvermeidliche in
letzter Sekunde doch noch abzuwenden, und sie stöhnte gequält,
"Robin... Du weißt aber dass das nicht geht... Du bist mein
Neffe"... aber Robin antwortete ruhig, "Elli ich weiß das, aber...
Du sagtest vorhin doch dass wir alleine sind und... dass... es unser
Geheimnis bliebe".
"Oh Robin" stöhnte sie nur, aber streifte ihr Oberteil an ihren Hals
und zog ihn über sich.
Robins nackte Brust auf ihrem nackten Bauch, und seinem Kopf an
ihren Brüsten zu spüren ließ kleine schwarze Sternchen vor ihren
Augen tanzen. Als Robin jetzt noch mit seinen Händen ihre Brüste
berührte und sie leicht drückte und knetete war es vorbei mit der
Zurückhaltung.
Ihre Hände suchten den Bund seiner Shorts und schoben diese über
seinen Po, sodass sie seinen steifen Schwanz mit leichten Bewegungen
massieren konnte.
Im höchsten Maße erregt, behielt die erfahrene Frau doch einen
kühlen Kopf, auch wenn sie spürte wie Ihr Schleim aus ihr floss
fingerte sie suchend nach dem Objekt ihrer Begierde, und als sie es
gefunden hatte begann sie diesen mächtigen Kolben vorsichtig zu
wichsen.
Tante oder nicht, Neffe der nicht, mit dem Daumen der Hand die
Robins Penis wichste fuhr sie über seine Eichel und spürte wie diese
schon klebrig feucht war.
Wie lange hatte sie keinen Mann so nahe gespürt, und sie stöhnte
lustvoll und laut auf, "oh Robin... Robin... darf ich es wirklich
sein die Dich"... aber weiter kam sie nicht, denn Robins Hand fuhr
hastig unter ihr Höschen und landete auf ihrem Allerheiligsten.
Endlich war es nicht ihre Hand die zu spüren ihr so gut tat, es war
Robins Hand die ihre heiße Pussy berührte. Es war nicht die Hand
irgendeines Mannes, es war die Hand ihres jungen Neffen die sie
jetzt einschleimte.
War es Zufall oder Wissen, jedenfalls traf sein Finger direkt ihre
Perle und rieb diese zärtlich weiter bis Elli laut stöhnend kam. Ihr
Stöhnen und der Daumen auf Robins Eichel gaben auch ihm den Rest und
ein mächtiger Strahl ergoss sich auf ihren Daumen und ihre Hand.
Schuss um Schuss traf das warme Sperma ihren Bauch, und gleichzeitig
badete Robins Hand in ihrem Schleim der aus ihrer Pussy spritze.
Erst so nach und nach wurde ihr bewusst was geschehen war, nach all
den Jahren hatte sie wieder, wenn auch nur durch eine Hand einen
Orgasmus, aber es war Robins Hand die ihn ihr schenkte.
Erst so nach und nach spürte sie auch, was für einen Schwanz sie
immer noch in ihrer Hand hatte, wie groß und steif er war, und...
dass es der Schwanz ihres so heiß begehrten jungen Neffen war.
Mindesten fünf Hände zu haben wünschte sich Elli jetzt. Eine um
diesen herrlichen Pfahl weiter zu wichsen, eine um sich selbst einen
weiteren Orgasmus zu schenken, eine um das glibberige Sperma auf
ihrem Bauch zu verreiben und zwei um Robin ihre Brüste vor seinen
Mund zu halten.
Elli wollte alles auf einmal, sie wollte sich ihre Pussy fingern,
sie wollte Robins Schwanz wichsen, sie wollte ihn in sich spüren, in
der Pussy, in ihrem Po, in ihrem Mund, sie wollte unter Robin liegen
und ihre Beine um ihn schlingen während er sie wild fickt, sie
wollte auf ihm reiten und ihn dominieren, ihm zeigen wie sehr sie es
genießt von ihm gefickt zu werden.
Doch sie war glücklich und zufrieden so wie es war, er war bei ihr,
lag auf ihr und der Bann war gebrochen. Was könnte sie mehr wollen.
Anders ging es Robin. In jenem Moment als Elli auf ihrer Liege zur
Seite rutschte und zu ihm sagte, "hallo mein Lieber... komm setz
Dich einen Moment zu mir", und sie ihre Hand auf seinen nackten
Oberschenkel legte, konnte er hören wie ihm sein Herz in die Hose
plumpste. Es war der Fluch der bösen Tat, sein jugendliches
Schwärmen für die Schwester seines Vaters, seine Tante, obwohl er
wusste dass sein Wunsch, Sex mit ihr zu haben sich nie erfüllen
würde.
Trotzdem konnte er sich nicht gegen Ellis Hand auf seinem
Oberschenkel wehren, erst recht nicht als die Finger dieser Hand
seinen Schwanz berührten. Er genoss das Gefühl, zu spüren wie er
immer größer, immer steifer wurde, vor allem jedoch genoss er Ellis
Hand die das bewirkte.
Wohl zum ersten Mal in seinem Leben war er richtig stolz auf seinen
großen Schwanz, wenn auch Zweifel in ihm aufkamen, ob Elli ihn
schmerzfrei in sich aufnehmen würde können. Und selbst wenn es ihm
gelingt in sie einzudringen was dann?... Immer wieder schaute er
Elli an und der Klos in seinem Hals wurde wieder größer.
Sie hatte gut reden von wegen er brauchte sich dafür nicht zu
schämen, und dass es gerade einer Frau in meinem Alter gut, zu
sehen, dass ein so junger Mann wie er seine Gefühle nicht zu
verbergen bräuchte...
und... dass sie doch allein seien und niemand es sehen könne, und
dass alles was sie tun würden für immer ihr Geheimnis
bliebe....und... und.
Warum nur hat er ihr gesagt dass er mit ihr Ficken möchte... ohne zu
wissen wie das geht... einfach rein und los-gerammelt?
Seine Zweifel kamen reichlich spät, zu spät um noch umzukehren,
alles war zu spät, denn jetzt spürte er wie sich sein Sperma den Weg
durch seinen Schwanz bahnte und wie es aus ihm schoss um irgendwo
auf der Liege oder auf Ellis Oberschenkel oder Bauch zu landen.
Zu früh... viel zu früh war alles vorbei... sein Pulver verschossen
noch bevor er richtig gefickt hatte. So dachte er und nahm deshalb
Ellis Seufzer, "Oh Robiiin" als Ausdruck ihrer Enttäuschung.
Woher sollte er auch wissen, dass sie geil war wie noch nie, als sie
sein Sperma auf ihren Schamhaaren und ihrem Bauch spürte. Woher
sollte er auch wissen, dass gerade dieser frühe Orgasmus in Elli die
Lust weckte, den erschlafften Schwanz wieder groß und fickbereit zu
wichsen und zu blasen?
Sie, die erfahrene Frau wusste um das Stehvermögen eines Schwanzes
dem der erste Druck genommen war.
Was ihm in seiner Erregung erst jetzt auffiel war, dass Elli das
glibberige Sperma wie Duschgel genüsslich auf ihrem Bauch und in
ihren Schamhaaren verteilt hatte um sich sogleich dem Wiederaufbau
seines Lustspenders zu widmen.
Als erstes winkelte sie ihre Beine an und entledigte sich ihres
Höschens, dann streifte sie sich ihr Oberteil das immer noch an
ihren Hals hing ab mit dem Hinweis an Robin, "möchtest Du nicht
auch", und begann doch selbst, ihm die Shorts über die Beine zu
streifen.
Dann stand sie auf, "bin gleich wieder bei Dir", und verschwand im
Haus. Zurück kam sie mit zwei Gläser Limo und Zigaretten samt
Feuerzeug und Aschenbecher.
Sie hielt ihm die Zigaretten hin, "Möchtest Du?"... "nein danke ich
rauche nicht"... "aber ich darf"... "aber sicher". Elli bog den
Rückenteil der Liege nach oben und setzte sich mit leicht
gespreizten hin und bedeutete Robin, er möge sich doch zwischen ihre
Beine setzen.
Nun entzündete sie eine Zigarette, zog den Rauch tief in sich und
sah Robin lange und sehr eindringlich an.
"Und was geschieht jetzt mit uns beiden...?", und rutschte gegen
ihn, bis seine Hüfte ihre Pussy berührte. Robin viel nichts blöderes
ein als, "ich weiß es nicht"... zu sagen.
Elli sah ihn mit großen Augen an, "aber vorhin sagtest Du doch, dass
Du mit mir ficken willst... oder hab ich mich da verhört?".
"nnn...nein" stotterte er, "aber...", "du hast Angst vor der eigenen
Courage... ist es nicht so?".
"Ja" gab er unumwunden zu. "Ach komm... Du hast Dir doch sicher
schon auf Deinem Laptop diese kleinen, versauten Fickfilmchen
reingezogen?... stimmt's?"...
"Ja, schon?"... "also, wo liegt dann das Problem... Du hast doch
Hände, Mund und Zunge mein Lieber?... also gebrauche sie... und
fasse mich endlich an oder ich ermorde Dich auf der Stelle".
Sie machte zwei tiefe Züge an ihrem Glimmstängel und sagte weiter,
"und dann schau mal an Dir runter... siehst Du da nicht etwas
großes, steifes zwischen Deinen Beinen... den schönsten.. größten..
längsten und heißesten Schwanz den ich je gesehen hab... und dann
sagst Du zu mir, Du weißt nicht was jetzt mit uns geschehen soll?".
Elli richtete sich auf, ergriff mit ihren Händen seinen Kopf und zog
sein Gesicht an ihre Brüste und stöhnte, "komm... küss meine
Titten... leck meine Nippel und sauge daran... tu was Dir gerade
einfällt... egal was es ist, es macht mich geil... und Dich auch".
Robin versuchte nun alles was er in den Filmchen gesehen hatte zu
kopieren, und es schien ihr zu gefallen, denn ein ums andere Mal
hauchte sie lustvoll, "oh Robin... Robin... endlich sind wir
zusammen... endlich bist Du bei mir".
Mit der Zeit überwand er seine Scheu und erfasste ihre Hand und
führte sie an seinen steifen Pfahl. "Wichs ihn Elli" "gerne mein
Süßer gerne, aber reich mir das Sonnenöl das neben Dir steht... es
gibt Dir das Gefühl als wenn Du in meiner Schleimigen Fotze bist".
Elli träufelte Öl in ihre Hand und begann das teuflische Spiel. Das
Öl ließ ihre fest zupackende Hand besser gleiten und Robin begann
leise zu stöhnen.
"Gefällt Dir das... gefällt es Dir... ist es nicht geiler als wenn
Du es Dir selbst machst?... aber vergiss meine Titten nicht... oh
ist das geil"...
Längst hatte sie zwei Finger an ihrer Fotze und rieb sich den
Kitzler. "Der Kleine ist ein echtes Naturtalent" dachte sie, "der
saugt die Titten als hätte er die Erfahrung eines Alten... dabei
könnte ich seine Großmutter sein".
19 Jahre erst ist er, 40 Jahre jünger als sie, und das macht das
Ganze noch teuflischer als es eh schon war.
Ihre Brüste waren nass von seinem Speichel, und ihre so lange
vernachlässigte Fotze schleimt wieder wie eh und je jubelte sie
innerlich.
Elli brauchte alle Kraft und Konzentration der sie in dieser geilen
Situation fähig war um ihrer Gier nach seinem Schwanz zu
widerstehen, denn jede Sekunde war sie versucht, seinen herrlich
steifen Schwanz an ihre unterfickte Fotze zu ziehen und sich von ihm
ficken lassen.
Eigentlich, so dachte sie, könnte er bevor er sie fickt noch ihre
Fotze lecken... mal schauen wir er sich dabei anstellt.
Also schob sie mit sanfter Gewalt seinen Kopf von Ihrer Titten in
Richtung Bauch, mehr brauchte es nicht, denn Robin schien zu erahnen
was sie wollte.
Sie zog nur ihre Knie an ihren Körper und schon glitt seine Zunge
über ihren Nabel, ihre stachelige Kurzhaarfrisur und ihr Schambein
direkt zwischen Ihre blutgefüllten Schamlippen.
Weit, wie Robin es in seinen Filmchen gesehen hatte, streckte er
seine Zunge heraus und ließ sie durch die verschleimten Schamlippen
gleiten.
"Jjjaaahh" quiekte sie hörbar als sie seine feste Zunge immer tiefer
in ihrer Fotze spürte,
"Jjjaaahh" wiederholte sie immer wieder ihr Lust-Quieken das sich
aber zunehmend in ein tierisches Gekrächze verwandelte. "Du kleines
geiles Schweinchen... und Du sagst Du hast noch keine Fotze
geleckt... oh Mann machst Du das geil... fast wie ein richtiger Fick
ist das".
Jetzt erinnerte Robin sich auch noch, dass er schon gesehen hat dass
Männer beim Lecken auch noch ein oder zwei Finger dazu nahmen und er
wollte es zumindest auch versuchen. Der Erfolg war überwältigend,
denn kaum hatte er zwei Finger in ihrer Fotze klappte die Falle zu
und sein Kopf war zwischen Ellis Oberschenkel eingeklemmt wie in
einem Schraubstock.
So konnte er nicht, die Nachbarschaft aber wohl, Ellis Schrei hören.
Die einzige Reaktion auf sein Fingerspiel die er bemerkte war ein
dünner, schleimiger Strahl der in seinen halbgeöffneten Mund
spritzte und... wie sich Ellis Körper heftig zitternd aufbäumte.
Elli hatte den geilsten Orgasmus ihres Lebens.
Elli gebärdete sich wie eine Furie, sie spreizte ihre Oberschenkel
soweit es ihre Hüftgelenke zuließen. Immer und immer wieder
verschoss sie ihren Mösensaft und keuchte mit kehliger Stimme, "fick
weiter... sauge an meinem Kitzler... beiße rein... und fick mich...
oh ... Robin... ja... nein...nicht... aufhören"...
Dabei trommelte sie mit beiden Fäusten auf Robins Kopf und
Schultern, sie schlug damit auf die Liege und auf ihren Bauch, und
ihr Becken rotierte vor Robins Gesicht, sodass er jeglichen
Intimkontakt zu ihrer Pussy verlor.
Der arme Robin vor dessen Gesicht dieses Sommergewitter tobte konnte
sich nur schwer einen Reim darauf machen was in Elli abspielte.
Ängste ließen ihn erschauern, aber was konnte er tun außer mit
seinen Händen zu versuchen ihr den Mund zu zuhalten um ihre Schreie
zu dämpfen.
Mit der Zeit beruhigte sich Elli zunehmend, und auch das Trommeln
ihrer Fäuste wurde schwächer, dafür stachen ihre nicht gerade kurzen
Fingernägel wie Nadeln in Robins Rücken.
Plötzlich gab sie unter Robins Hand Laut und er nahm etwas zögerlich
seine Hand von ihren Mund.
"Willst Du mich ersticken, Du Folterknecht?... "Nein" sagte er
verwirrt, "aber Du schreist sonst die ganze Nachbarschaft zusammen".
"Sorry" entgegnete sie, "aber es war so unvorstellbar geil... und
Deine Finger haben mich total verrückt gemacht... aber Du hast
recht... lass uns reingehen".
Gesagt, und schon stand sie auf, nahm Robin bei der Hand, zog ihn
ins Wohnzimmer.
Zum ersten Mal sahen sich die beiden nicht zusammen-geringelt wie
auf der Liege, sondern in wahrer Lebensgröße. Robin sah dabei zum
ersten Mal eine nackte Frau nicht nur auf Fotos, nein, vor ihm stand
in voller Pracht die Frau die er mehr als alles andere begehrte...
seine Tante, die Schwester seines Vaters.
Mit halboffenem Mund aber stumm wie ein Fisch wanderten seine Augen
über diesen nackten, geilen Körper. Fasziniert starrte er auf diese
gewaltigen Möpse die trotz ihres enormen Gewichtes kaum der
Schwerkraft folgten.
Genau so gierig schaute er auf die dunklen Höfe um die Brustwarzen
an denen er noch vor kurzem leckte und saugte. Doch mehr als das
faszinierte ihn das dichte, schwarze Dreieck ihrer nass glänzenden
Schamhaare und diese kräftigen Oberschenkel zwischen denen er sich
noch vor wenigen Augenblicken so wohlfühlte.
Nur unwesentlich anders erging es Elli, auch sie sah den herrlichen
jungen und muskulösen Körper Robins, und unwillkürlich spannten sich
ihre Bauchmuskeln. Sie spürte wie ihre Nippel steifer wurden und wie
sich ihre Schamlippen mit Blut, denn vor ihr stand nicht irgendein
Mann, vor ihr stand der Sohn ihres jüngeren Bruders, vor ihr stand
ihr kaum 19-jähriger Neffe mit einem für sein Alter geradezu
überdimensionalen Schwanz.
Noch nicht zu voller Größe erigiert, zeichneten sich schon dicke
Adern unter der Haut ab, die in ihrer Pussy zu spüren sie kaum
erwarten konnte. Der lange Schaft war direkt an der Wurzel geknickt,
doch in ihrer Fantasie sah sie ihn leicht nach oben stehend aus
seinem Bauch ragen.
Alle ihre Sinne waren darauf gerichtet, aus diesem Jüngling einen
Mann zu machen, sie wollte die Frau sein die als erste diesen
herrlichen Riesen zum abspritzen bringt.
"Nun mein Schatz, gefällt Dir was Du siehst", gurrte sie lockend,
ging wie in Zeitlupe die drei Schritte zu ihm und umarmte ihn. Das
Bild des jungen Mannes, dessen Zunge sie ja schon kennen gelernt
hatte übte eine magische Anziehungskraft auf Ihre weiblichen
Instinkte aus.
Sie musste ihn anfassen, sie wollte seine Haut spüren und sie ließ
ihre Hand genüsslich über seinen Körper gleiten bis sie zwischen
ihren Bäuchen das Objekt ihrer Begierde gefunden hatte.
Die andere Hand um seinen Nacken gelegt zog sie sein Gesicht vor das
Ihre und bot ihm ihren halb geöffneten Mund und fauchte wie eine
Katze, "küss mich Robin... küss mich", und schon streckte sie ihm
ihren Mund entgegen.
Das Spiel von Ellis Zunge in Robins Mund stand im Einklang der
Bewegungen ihrer Hand an seinem immer größer und steifer werdenden
Schwanz.
Ihre Hand spürte bei den ausholenden Wichsbewegungen die durch die
immer dicker anschwellenden Adern die immer knorpliger werdende Haut
des Riesenpfahls, sie glaubte auch schon jetzt zu spüren wie die
Eichel gegen ihre Gebärmutter stoßen wird.
Robin mit sich ziehend machte sie ein paar Schritte rückwärts bis
ihre Waden die hinter ihr stehende Couch spürten. Langsam setzte sie
sich und spreizte dabei ihre Beine um Robin noch näher zu sich
ziehen zu können.
Jetzt hatte sie Robins Riesen direkt vor ihren Augen und sah, dass
Tropfen um Tropfen aus seiner dicken Eichel quollen. "Komm... Robin
komm zu mir... knie vor mich und komm zu mir", und Robin kniete wie
in Trance zwischen ihre Beine und rutschte vor bis seine Eichel ihre
Schamlippen berührte.
"Oh Elli", mehr konnte er nicht stöhnen als seine Eichel zum ersten
Mal die verschleimten Schamlippen einer Frau berührte. "Oh Robin...
Robin" keuchte Elli heiß als sie die Eichel des Riesen von ihrer
Hand geführt zwischen ihren Schamlippen ein paar Mal auf und ab
gleiten ließ.
Robin kniete bewegungslos vor ihr, doch als Elli die Eichel am
Eingang ihrer Venushöhle ansetzte und kaum wahrnehmbar ihr entgegen
rutschte und sie zwischen ihren Schamlippen spürte war es aus mit
der Beherrschung.
Nichts hemmte sie, nicht dass es der Schwanz ihres Neffen war den
sie jetzt in sich eindringen spürte, nicht der Altersunterschied,
nicht die eventuellen Folgen der doch so nahen Verwandtschaft der
beiden.
Sie war am Ziel ihrer schon recht zweifelhaften Wünsche. Alles was
sich in ihr während der vergangenen Stunden aufgebaut hatte, auch
die Zweifel ob es rechtens ist was jetzt geschah, alles war
verflogen als sie beide Händen an Robins Arsch legte und seinen
Schwanz tief in sich drückte.
"Es ist gut und richtig" schoss es ihr durch den Kopf, "diesen Kerl
verführt und geknackt zu haben... ich will seinen Schwanz, seine
Kraft und seinen Sex... und"...
Denn jetzt folgte auch Robin seinen natürlichen Trieben, und begann,
zwar noch etwas ungelenk und unerfahren, sie zu ficken. Bei jedem
der ersten Stöße wurde unter schmatzen und zischen die Luft aus
ihrer Pussy gedrückt und triumphierend stellte sie laut fest,
"endlich mal ein Schwanz der diesen Namen auch verdient... oh
Robin... Robin... ist das geil"...
Und in diesen Worten lag alle Gier nach diesem jungen Kerl. Was sie
jetzt erlebte war aus einer anderen Welt.
Mit ihren Händen an Robins Arsch gab sie den Takt an in dem sie
gefickt werden wollte und die Tiefe seines Eindringens, auch
erlaubte ihre aufrechte Sitzhaltung dass sie sich unablässig küssen
konnten und dass sich ihre Nippel an Robins Brust rieben, aber ihr
dadurch stark abgeknickte Becken konnte Robins Penis nicht so tief
in sie eindringen wie sie es gerne wollte.
Also verzichtete Elli auf die Küsse und das Reiben ihrer Nippel an
seiner Brust und lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine. Kalt
und heiß lief es ihr über den Rücken als sie die volle Länge von
Robins Schwanz in ihrer Pussy zu spüren bekam und die Eichel sich
jetzt tief in ihre Gebärmutter drückte.
Ihr Körper begann zu glühen, denn sie spürte auch wie beim
Eindringen ihre inneren Schamlippen und auch einen erheblichen Teil
der Äußeren mit in Ellis Möse gestopft wird. Beim zurückziehen wird
trotz hervorragender Schmierung alles was mit hineingestopft wird
auch wieder von seinem großen Schwanz mit herausgezogen.
Ellis ganzes Denken und Fühlen war auf den Fick mit Robin
ausgerichtet, und es sollte ein Fick werden der diese Bezeichnung
auch verdiente.
Wieviele Filmchen mag der Bastard sich via Internet schon
reingezogen haben, dachte Elli, denn mit jedem Stoß wurde er
forscher und ließ sie seine Gier nach Sex spüren. Jetzt fasste sie
ihre Kniekehlen, zog ihre Beine hoch an ihren Körper und genoss das
massieren seiner Eichel an ihrer vorderen Scheidenwand, besonders
aber an ihrem G-Punkt.
Es war ihr voller Triumph, von diesem Jüngling gefickt zu werden
und, was auch nicht unwichtig war, sie merkte sehr bald, mit dem
Jüngelchen wird sie noch eine Menge Spaß erleben.
Jetzt, da dieser junge Pfahl in ihr steckte, spürte sie erst so
richtig wie groß er war, denn was ihre wenig sensible Hand vorher
beim Wichsen bei weitem nicht so spürte waren die Härte dieser
Liebeslanze und die dick aufgeblähten Adern die ihre viel sensiblere
Pussy jetzt wie ein knorriger Holzpfahl rieben.
Auch wenn die Feinheiten die einen befriedigenden Fick ausmachen
noch fehlten, so empfand Elli es als der beste Fick ihres Lebens
und, da sie im Haus und nicht mehr auf der Terrasse waren, brauchte
sie ihre Lustschreie nicht mehr unterdrücken.
Sie konnte sich so gehen lassen wie sie es sich immer vorgestellt
wenn sie sich, ihren Robin vor Augen, selbst befriedigt hatte. Bei
dieser fast schon Zwangslage zu nennenden Stellung ihres Beckens und
das Reiben ihres G-Punktes schenkte ihr einen Orgasmus nach dem
Anderen.
Voller Stolz spürte sie wie bei jedem ihrer Orgasmen eine Menge
Schleim aus ihr lief, und die schmatzenden Geräusche die dieser
Schleim bei jedem Stoß verursachte steigerte ihre Geilheit
zusätzlich.
Irgendwie schaffte sie es, Robins Arme unter ihre Kniekehlen zu
bekommen und so konnte sie ihre angezogenen Beine spreizen so weit
es ihre Hüftgelenke zuließen.
"Oh Elli... Elli", stöhnte er im Takt zu seinen Stößen, "ja Robin...
fick mich... Du Lieber... Du großer", und in einem Anflug
unvorstellbarer Geilheit keuchte sie, "fick Deine Tante und gib ihr
was sie so braucht... fick sie"... "Oh ist das geil", stöhnte er
immer wieder, "ist es das?... ist es das wirklich für Dich?... dann
fick mich... fick mich".
War es gewollt oder ungewollt oder ein von der Natur
vorprogrammiertes Tun, jedenfalls brachte Robin an den Rand des
Wahnsinns als er begann, die ganze Länge seines Schwanzes zu nutzen
und nachdem er sich langsam bis auf die Eichel aus ihr zurückgezogen
hatte, ebenso langsam wieder in sie einzudringen, die letzten paar
Zentimeter aber mit einem heftigen Stoß in sie zu stoßen.
Einer Schlange gleich bewegte Elli ihren Körper, ihre Hände drückten
und massierten ihre Brüste, ihr Becken schlug wild gegen diese hart
geführten Stöße. Sie war unfähig zu erkennen ob es Schmerzen waren
die sie bei jeden Stoß in ihre Gebärmutter spürte, oder ob es eine
Art übersteigerter Geilheit war die sie so empfinden ließ.
Egal was es letztendlich war, sie wollte genau das spüren, sie
wollte diese heftigen Stöße spüren, sie brauchte genau das, sie
brauchte diese Stöße, sie brauchte sie für sich, und wenn sie
dadurch auch Robin für sich begeistern konnte, umso besser für
beide.
Mit der Zeit wurde ihr dieser Junge unheimlich, nicht nur weil sie
keine Anzeichen einer Ermüdung bei Robin feststellen konnte, es war
auch seine einmalige Art sie mit dem Spiel seiner Hände an ihrem
Körper immer weiter zu erregen, und... es war sein Gesicht und seine
Körpersprache, an denen sie seine Geilheit und seine Gier wie in
einem offenen Buch ablesen konnte.
Immer öfters musste sie ihre Absicht aufgeben, in zu einer Pause zu
bewegen, denn so hat sie noch kein Mann gefickt, so hat es ihr noch
keiner besorgt.
Längst hatte sie aufgehört ihre Orgasmen zu zählen, doch als er sie
zu einem weiteren gefickt hatte und er immer noch keine
Ermüdungserscheinungen zeigte entschloss sie sich, ihre größte
Trumpfkarte zu spielen, im Bewusstsein, dass dabei beide nur
gewinnen können würden.
Sie richtete sich wieder auf, nahm sein verschwitztes Gesicht in
ihre Hände und flüsterte ihm ins Ohr, "Robin... geh mal aus mir...
schnell geh raus", und er reagierte sofort und zog sich zurück.
Elli stand auf, drehte sich um und kniete vor ihm auf die Couch.
"Und jetzt mein geiler Hengst besteige mich... fick mich von hinten
wie es Hengste mit ihren Stuten machen... fick mich".
Auf eine Reaktion brauchte sie nur Sekunden warten bis sie spürte
wie seine Zunge den Mösensaft aus ihrer dicht bewaldeten Po Ritze
leckte.
In absoluter Unbeweglichkeit genoss Elli Robins Zunge an ihrer
intimsten Körperstelle und nur seine Zungenspitze an ihrer
verschleimten Rosette entlockte ihr ein lautes Stöhnen, "ach
Robin... es ist so schön... so saugeil wie gut Du mich leckst...
aber jetzt fick mich bitte... jetzt komm oder ich bring Dich um". Er
stand auf und strich mit seiner Eichel ein paar Mal zwischen ihren
fleischigen Schamlippen auf und ab als müsste er den Eingang in ihre
weit geöffnete Lustgrotte erst suchen.
Das war Zuviel für seine supergeile Geliebte und sie griff mit einer
Hand zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler zu reiben als
Robin mit einem heftigen Stoß den Hengst zu Spielen begann.
Ellis geilen Körper vor Augen, der geile Arsch, die dunkelbraune
Rosette, die schwarzen Haaren in der Pospalte und das Bild das sein
fickender Schwanz zwischen ihren Schamlippen abgab, alles steigerte
seine Geilheit auf diese Frau ins Unendliche und ließ ihn zustoßen
als würde in einer Minute die Welt untergehen.
Dabei packte er sie, wie er es in den Filmchen gesehen hatte, an den
Haaren und zog ihren Kopf weit in den Nacken und keuchte, "ja... ich
fick Dich... ich will immer nur Dich ficken... hörst Du... immer nur
Dich".
Und schon kam sie wieder zu einem heftigen Orgasmus, denn dieses
Geständnis und sein gigantisch fickender Schwanz, besonders aber
dass Robin so herrlich jung war machte sie teuflisch geil und
gierig, gierig nach Sex mit ihm.
Hinzu kam die Hoffnung, dass Robin mit diesem Erlebnis nicht prahlen
wird, denn auch er wusste um das Verwandtschaftsverhältnis in dem
die beiden standen.
Gerade dass es ihr Neffe war der sie gerade so teuflisch geil fickte
gab ihr das Gefühl, dass in ihrem Körper tausend Teufel ein wahres
Höllenfeuer schürten. Ihr Herz schlug doppelt so schnell wie normal,
ihre Brüste spannten und baumelten im Takt der Stöße an ihrem
Oberkörper, ihre Nippel waren steinhart, ihr Haaransatz im Nacken
war nass geschwitzt, ihr Bauch krampfte und ihr Becken schlug wild
gegen Robins Stöße.
Nie hätte sie gedacht wie gut sie dieser Jüngling schon beim ersten
Mal fickt und dass er ihr Neffe ist setzte allem die Krone auf.
Schade war nur, dass Ihr sittenstrenger Bruder dies nicht beobachten
kann, er würde sie umbringen wenn er es wüsste.
Plötzlich spürte sie wie Robins Fingernägel wie die Pranken eines
Löwen in ihre Schultern stachen, als er sie fest auf seinen Schwanz
riss und keuchte, "Elliiiiii... ich muss... ich"... Weiter kam er
nicht, denn sie schrie gequält, "oh Robin... komm... komm und spritz
Dein Sperma in mich... ich bin auch soweit... komm", und schon
spürte sie den ersten von unzähligen Schüssen an ihrem Muttermund.
Als sie den ersten Schuss in sich spritzen spürte schrie sie kurz
aber laut auf, denn ihr größter Wunsch scheint sich zu erfüllen.
Der Anfang war gemacht, sie war Robins erste Frau geworden, sie
hatten Sex zusammen und... sie hat nach einem gigantischen Fick sein
Sperma in sich.
Das war mehr als sie sich für den Anfang erhofft hatte, aber alles
war das nicht. Die große Frage war, wie geht es weiter gehen? Wird
sie seine Geliebte werden? Wenn ja, wird sie ihn halten können und
wie lange? Sie jedenfalls wird Himmel und Hölle in Bewegung setzen
denn sie mag den Jungen.
Doch auch Robins Gedanken und Empfindungen gilt es zu beleuchten.
Gut, er war schon seit geraumer Weile scharf auf seine immer noch
geil aussehende Tante, und oft hatte er in der Vergangenheit ihren
Namen gestöhnt wenn er seinen Schwanz wichste und sich vorgestellt,
es wäre ihre Hand die seinem Kolben die Sahne entlockte.
Neuland war für ihn, wie unkompliziert Elli sich benahm als sie ihn
aufforderte sich neben sie auf die Liege zu setzen, und wie sie kurz
darauf seine anfängliche Scham wegen seiner Beule in der Hose
überspielte.
Besonders stolz war er, als sie ihm deswegen ihre Verschwiegenheit
versprach, auch wegen der nahen Verwandtschaft.
Bei alldem spürte der unerfahrene Junge nicht wie sie vor Erregung
innerlich bebte bei der Verlockung, aus ihm ein willfähriges
Werkzeug zur Befriedigung ihrer sicher nicht alltäglichen Triebe und
Neigungen zu machen.
Für sie, eine Frau mit Erfahrung war es nicht schwer, ihn zu formen
und zu dirigieren, um ihm jenes absolute Vertrauen einzuflößen, das
für eine Zukunft wie sie ihr vorschwebte unbedingt nötig sein würde.
Kein Gedanke daran, dass alles was auf der Terrasse geschah von Elli
nur zu einem Zweck inszeniert wurde, und der war, ihre Gier nach
jungem Fleisch zu befriedigen.
Seine anfänglich jugendliche Schwärmerei war an diesem Nachmittag
schon bald einem ganzen Bündel aus Neugier, Lust und Verlangen nach
diesem Körper, dieser Frau, die zu allem Überfluss die Schwester
seines Vaters und damit seine leibhaftige Tante war, gewichen.
Wie cool reagierte sie bei seinem ersten, und von ihm sicher nicht
geplanten, Samenerguss, nie wäre er auf die Idee gekommen dass sie
dabei einem eigenen Orgasmus sehr nahe war und es kaum erwarten
konnte, seine Zunge an ihrer Möse zu spüren.
Was muss in Robin vorgegangen sein, als sie seinen Mund an ihre
Brüste zog und ihn aufforderte diese dicken Euter zu küssen. Was,
als sein Mund an ihrer Möse ankam und er zum ersten Mal den süßlich
herben Duft einer geilen Möse roch, was, als seine Zunge zwischen
ihren Schamlippen leckte und Elli vor Geilheit laut quietschte.
All das verflog in dem Moment als sein Penis zum ersten Mal in eine,
ihre glitschige Möse eintauchte, in das weiche, schleimige und warme
Fleisch gerade der Fotze auf die er so lange so scharf war.
Nun war er am Ziel aller seiner Wünsche angekommen als er Elli sagen
hörte, "fick mich... fick Deine Tante", erst recht als sie,
"besteige mich wie ein Hengst seine Stute besteigt" keuchte.
Die erste Aufforderung einer Frau, sie zu ficken wird er nie mehr
vergessen können.
Und jetzt hatte er sie nicht nur bestiegen, nicht nur gefickt und
ihre Gebärmutter in ihren Bauch gestoßen, jetzt hatte er sein Sperma
in sie gespritzt, sie wie ein richtiger Hengst besamt.
Immer noch stand Robin regungslos hinter Elli, immer noch steckte
sein Hengstschwanz tief in der warmen und verschleimten Möse seiner
Stute. Längst waren seine Eier geleert, seine Luftvorräte
aufgebraucht, und Elli glaubte ihre Möse müsse es jeden Augenblick
zerreißen, soviel hat Robin in sie gespritzt.
Ihre Schamlippen hatten sich um Robins Penis wie Manschetten gelegt
und mit ihrer Möse beim ersten Schuss krampfartig verengt.
Immer noch spürte Elli wie Robin sie mit seinen Händen an ihren
Schultern an sich zog, und wie sich diese herrliche Liebeslanze in
ihre Gebärmutter bohrte und wie seine Schwanzwurzel und seine
prallen Hoden sich auf ihre Schamlippen drückten um ein Auslaufen
seines Spermas zu verhindern.
Immer noch spürte sie wie seine Fingernägel in ihr Fleisch stachen,
sich festkrallten als wollte er sie nie mehr freigeben.
Immer noch, wenn auch deutlich schwächer, spürte der junge Hengst
die einer schwimmenden Qualle ähnlichen melkenden Bewegungen der
Möse seiner Stute, mit denen sie immer noch versuchte, ob sich nicht
noch einen Tropfen seiner Sahne aus diesem fantastischen Schwanz
herausmelken ließe.
Zum ersten Mal verfluchte Elli ihr Alter, das rein biologisch eine
Schwangerschaft verhinderte, denn in diesem Moment wünschte sie
sich, dass nur ein einziges Samenfädchen dieses geilen Hengstes sich
durch ihre Eileiter schlängelt um sich in eines der winzigen Eier
einnistet und sie schwängern könnte.
Doch es war das der Sieg den sie sich so gewünscht hatte, es war die
Gier nach dem jungen Fleisch das sie für sich wollte, es war der
große und harte Schwanz dessen Stöße sie in ihrer heißen Möse spüren
wollte, von dem sie einfach nur gefickt werden wollte, oder was war
es sonst das sie nicht zur Ruhe kommen ließ.
Irre Gedanken schossen durch ihren Kopf, Gedanken die eine Frau in
ihrem Alter kaum noch haben, spüren, sich wünschen oder gar wahr
werden lassen sollte, wollte sie nicht vor der Familie, und dem
ganzen Dorfes als Hure gelten.
Elli konnte, nein sie wollte nicht wahr haben, dass das alles nur
ein Spiel auf Zeit sein sollte, und dass sie diesen jungen Hengst
wieder ziehen lassen musste, dass sie ihn, der sie soeben gefickt
hatte wie noch kein Mann sie jemals zuvor gefickt hat nicht auf
Dauer haben konnte.
Egal wie lange sie mit Robin ihre Neigungen befriedigen können
würde, sie würde jede Sekunde mit ihm genießen. Und wenn sie dadurch
in Teufels Küche schmoren müsste, aufgeben, verzichten wird sie nie.
Moral, die gibt es nicht bei der Erfüllung sexueller Wünsche, Moral
ist etwas für anständige oder einfältige Weiber. Klug und erfahren
genug verscheuchte sie dies Gedanken schnell wieder und besann sich
auf das Wesentliche, das derzeit Mögliche, und das was ihr noch vor
ein paar Stunden oder Tagen oder Wochen oder schon immer seit sie
Robin erwachsen werden sah, erstrebenswert schien, um ihre abartige
Gier nach diesen jungen Mann zu stillen, und so keuchte sie laut,
"Boah... war das ein Fick... Robin... Robin... was war das geil...
aber jetzt geh bitte raus, ich... kann nicht mehr... Du hast mich
geschafft", stöhnte sie, "Du hast mich richtig überschwemmt mit
Deinem Sperma... aber jetzt mein Schatz sollten wir uns trennen...
bitte geh aus mir".
Nun kam auch Robin wieder aus den Himmelshöhen, oder besser gesagt
aus den Tiefen einer Hölle in die ihn Elli entführt hatte auf den
Boden der Tatsachen zurück und er verließ die warme Venusgrotte in
der er sich so wunderbar wohlfühlte.
Einfach war das aber nicht, denn das Vakuum das seinen immer noch
recht steifen Schwanz ihn in Ellis Mördergrube festzuhalten
versuchte musste erst überwunden werden.
Deutlich hörte er ein "flutschen", als er es dann geschafft hatte,
aber diesem unanständig geilen Geräusch folgte ein nicht minder
geiles Blubbern, als der größte Teil dessen was er vor kurzem mit
einem geradezu gigantischen Orgasmus in Ellis Höllenschlund gepumpt
hatte wieder herausquoll.
Den ersten Schwall konnte er gerade noch zwischen ihren Schamlippen
sehen, als Elli erschrocken "ach du Sch..." quietschte und mit einer
Hand das völlige auslaufen der Sahne aus ihrer Pussy verhinderte und
ins Badezimmer hastete.
Nach kaum einer Minute rief sie aufgeregt, "Robin, mein Schatz komm
schnell... das musst Du Dir anschauen".
Immer noch benommen wankte er mehr als er lief ins Bad, und dort
stand Elli mit gespreizten Beinen und streckte ihm ihre wie eine
Schale geformte Hand entgegen, mit der sie die auslaufende Mixtur
aus Sperma und Mösensaft aufgefangen hatte.
Wie eine Trophäe hielt sie ihm ihre Hand entgegen und sagte dem
ungläubig Staunenden mit einem Leuchten in ihrem Gesicht, "ja
Schatz... da staunst Du... herrlich... fantastisch... gigantisch...
der helle Wahn wie Du mich abgefüllt hast mein geiler Hengst... Du
bist mein Sechser im Lotto, oder besser gesagt... im Bett"...
Gut und zugegeben, aus seinen Wichsereien wusste Robin in etwa, wie
viel er jedes Mal gespritzt hatte, aber was jetzt in Ellis Hand
glibberte, überstieg sein Vorstellungsvermögen erheblich und er
stotterte ungläubig, "u... und.. das alles soll ich"...
"Ja... das sollst Du nicht nur...das hast Du wirklich in mich
gespritzt... oh Robin... Robinl... ich bin erschlagen... ich ahnte
was für ein toller Liebhaber Du sein würdest, aber jetzt weiß ich,
Du bist... absolut einmalig".
Jetzt geschah etwas das selbst Elli nicht geplant hatte, sie kippte
einen Teil der Mixtur in ihre zweite, leere Hand und strich mit
beiden Händen über ihre Brüste, Bauch, Möse und über die Innenseiten
ihrer Oberschenkel bis zu den Knien.
Dann umarmte sie Robin mit den verschmierten Händen und drückte ihn
fest an sich und rieb ihren Körper an Robin. Anschließend legte sie
ihre Hände um seinen Hals und hauchte, "und jetzt küss mich Du
Bastard... küss mich Du Teufelskerl... knutsche mich... friss mich
du geiler Hengst", und die beiden küssten, betatschten sich, griffen
sich am ganzen für ihre Hände erreichbaren Körper ab.
Nichts wurde ausgelassen, was auch nur eine annähernd erogene Zone
war, und dann sank Robin auf die Knie und ließ seine Zunge leckend
über ihre Brüste, den Bauch und über die Oberschenkel bis zu den
Knien und zurück durch ihre verklebten Schamhaare gleiten bis sie
über ihren Kitzler zwischen ihren Schamlippen ankam.
Auf eine so geile Art wurde Elli noch nie geleckt, und spontan
drehte sie sich um, beugte sich über das vor ihr stehende
Waschbecken und ließ sich auch ihre nicht minder geile Rückansicht
lecken.
Und als ob das noch nicht genügte stellte sie ein Bein auf die
Ablage neben dem Waschbecken, worauf sich ihre Pospalte öffnete und
er die schwarzen Haare und die daraus hervorblitzende Rosette exakt
vor seiner Zunge hatte.
Überwältigt vom starken Haarwuchs von der Möse über den Damm und in
der Pospalte bis fast zum Steißbein ließ er unter Ellis heißem
Stöhnen seine Zunge über diese Haare gleiten und begann seinen
Schwanz wieder auf Vordermann zu bringen.
"Oh ist das geil... was machst Du nur mit mir Du Schuft... oh
Robin.. es ist so geil wie Du mich leckst... bitte Robin, ich halt
das nicht aus... bitte", flehte sie ihn an als drei seiner Finger in
ihre Möse eintauchten, während seine Zungenspitze ihre Rosette
leckte.
Dann stand er auf, nahm seinen wieder steif gewordenen Schwanz in
die Hand und stieß ihn in ihre Möse.
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