.

 
 

Erotikgeschichte zum Thema:  Sex mit Oldies - Mature Stories

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Sex mit Oldies - Mature Stories"

 

Vorliebe für junge Männer
- Teil 1

 

Robin war nicht gerade erfreut, als er von seiner Mutter aufgefordert wurde, mal wieder an einem Samstag bei seiner Tante Elli, der Schwester seines Vaters, Gartenarbeit zu verrichten.

Nur weil der 19-jährige immer ein großzügiges Taschengeld dafür bekam, hielt sich seine schlechte Laune darüber in Grenzen. Warum diese Taschengelder so hoch waren wusste er nicht, aber er freute sich natürlich darüber.

Tante Elli war trotz ihrer 58 Jahre eine attraktive Frau, war seit fünf Jahren geschieden und entwickelte seitdem eine immer stärker werdende Vorliebe für junge Männer, die auch Robin immer öfters zu spüren bekam.

Immer unverblümter ließ Elli Robin spüren, dass sie ihn in nicht nur in ihr Nachtgebet einschloss. Jedes Mal wenn er kam, waren Ihre Kleider oder Röcke etwas kürzer, und der eine oder andere Knopf an ihren Blusen, der beim letzten Treffen noch geschlossen war, war jetzt geöffnet.

Robins zurückhaltende Art wurde immer öfters auf die Probe gestellt, denn ihre Brüste wurden von den BHs immer lüsterner in die Ausschnitte gedrückt. Aber jetzt, mitten im Hochsommer sah er, dass diese gewaltigen Glocken frei unter den dünnen Stoffen hin und her schwangen.

Gut, Robin schwang sich nach dem Mittagessen auf sein Moped und düste zu Tante Elli und ging ohne an der Haustüre zu läuten durch den Garten auf die Terrassen.

"Ha... hallo Tante ... Elli" stotterte er überrascht, denn Elli lag in einem super scharfen Bikini auf einer Liege, und in Robins dünnen Shorts begann sich etwas zu verselbständigen das ihm peinlich war.

Elli sah natürlich sofort dass Robin seine Erregung kaum noch verbergen konnte, rückte etwas zur Seite und klopfte mit der Hand auf den jetzt frei gewordenen Streifen der Liege und gurrte, "hi mein Lieber... komm setz Dich einen Moment zu mir" und legte ihre Hand auch gleich auf Robins nackten Oberschenkel.

Elli sah, dass das was sich in seinen Shorts aufbäumte nicht von schlechten Eltern war und begann seinen Oberschenkel sanft zu streicheln.

Robin wollte gerade ihre Hand bei Seite schieben, und begann wieder zu stottern "bitte.. Tante"... aber sie schnitt ihm das Wort ab, "ach Robin...Du brauchst Dich nicht zu schämen... das geht schon in Ordnung", und Robin ließ ihre Hand wo sie war.

Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort, "weißt Du Robin... es tut auch einer Frau in meinem Alter gut, zu sehen, dass ein so junger Mann wie Du seine Gefühle nicht verbergen kann... und... wir sind doch allein, niemand kann es sehen und es bleibt unser Geheimnis".

"Ein Geheimnis?"... fragte Robin, und Elli antwortete, "ja Robin, alles was wir tun bleibt für immer unser Geheimnis bleiben".

Etwas beunruhigt ließ Robin seine Hand, welche gerade im Begriff war, Ellis Hand beiseite zu schieben auf derselben liegen.

"Ach Tante Elli"... "bitte Robin, nenne mich nur Elli... das Wort Tante macht mich so alt... findest Du nicht auch?" "OK Elli... aber wenn Mama und Papa dabei sind?"... "dann nenne mich Tante, denn die brauchen nicht zu wissen dass wir"... sagte sie vieldeutig und lächelte ihn dabei an.

Eine Weile sahen sich die beiden nur an. Elli war fasziniert von Robins Schwanz der mächtig gegen den dünnen Stoff seiner Hose drückte, und Robin sah ebenso fasziniert den immer noch makellosen Körper Ellis an, und stellte fest, dass seitlich und oben an ihrem Höschen trotz der Rasur eine nicht gerade kleine, schwarze Fläche Haarwurzeln zu sehen waren.

Was ihn jedoch viel mehr erregte war, dass ihr etwas zu eng bemessenes Höschen ihre Schamlippen teilte, weshalb diese noch größer wirkten. Dies und ihre enormen Brüste machten ihn teils etwas verlegen, teils aber kam sein Blut dadurch schon erheblich in Wallung.

Elli unterbrach das Schweigen und fragte, "sag Mal Robin... hast Du schon eine Freundin?... ich meine so eine Richtige Freundin die Du auch küsst und"... den Rest verschluckte sie, denn es war zu intim, und in Verlegenheit wollte sie ihn auch nicht bringen.

"Ja... äh nein, eine richtige Freundin hab ich nicht... geküsst hab ich schon... aber sonst"... "bist Du noch Jungfrau... oh Sorry Robin... das war dumm von mir, dumm und gemein".

"Nein Elli, Du hast ja Recht, ich bin dumm... denn ich hab schon... eine Freundin mit der ich"... " nun sag bloß... sagte sie, "Du hast... wer ist es denn... aber das geht mich ja nichts an".

Nun nahm Robin allen Mut zusammen und platzte heraus, "Du bist es Elli... Du bist mein Schwarm".

Wie ein Stromstoß zog es durch ihren Körper und sie spürte wie sie feucht zwischen den Beinen wurde, denn es war nicht nur, dass sie schon lange keinen Sex mehr hatte, es war auch die Aussicht, diesem jungen Mann die Unschuld zu rauben.

Wie oft hatte sie in den letzten fünf Jahren von so etwas geträumt, wie oft war sie seit etwa einem Jahr bei diesen Träumen auf ihren Neffen fixiert, und wie geil ist sie jedes Mal geworden wenn sie sich mit ihren diversen Dildos Erleichterung verschaffte und dabei an ihn dachte.

Elli war wie von Sinnen, denn was waren alle Träume gegen die Wirklichkeit, dass genau der junge Mann aus ihren Träumen jetzt neben ihr saß und seine Erregung nicht mehr verstecken konnte.

Wie muss ihr fast nackter Körper auf Robin wirken, wenn sie, die erfahrene Frau sich kaum noch beherrschen konnte.

Wie gerne hätte sie jetzt ihre Hand auf die Beule in Robins Hose gelegt oder gar seine Hand gepackt und sie auf ihr Höschen gedrückte, damit er spüren kann wie feucht sie schon ist.

Jetzt erwachte in ihr alles was so lange und so tief in ihr schlummerte zu neuen Leben. Elli spürte ein Ziehen in ihrem Bauch und ihre Brustwarzen richteten sich auf und ihre Sinne drohten zu schwinden als ihre Hand an seinem Oberschenkel zaghaft unter dem Slip höher fuhr bis ihre Finger seinen jetzt voll erigierten Schwanz berührten.

Ebenso zaghaft wanderte seine Hand über ihren nackten Bauch bis er zwischen ihren Beinen das nun völlig durchnässte Höschen spürte und stöhnte, "sorry Elli... ich möchte mit Dir ficken".

Spontan zog er sich sein Shirt über den Kopf und saß mit nacktem Oberkörper vor ihr.

Erfahren durch die Sexfilme im Internet ließ er einen Finger über den Stoff des Höschens gleiten und spürte jetzt zum ersten Mal die weiche Haut ihrer aufgeblühten Schamlippen.

Dass er dabei auch ihren empfindlichen Kitzler berührte nahm er gar nicht wahr, doch Elli spürte das umso mehr, denn sein Finger kreiste bewusst oder unbewusst nur noch über diese erregte Perle.

Es klang wie ein letzter verzweifelter Versuch das Unvermeidliche in letzter Sekunde doch noch abzuwenden, und sie stöhnte gequält, "Robin... Du weißt aber dass das nicht geht... Du bist mein Neffe"... aber Robin antwortete ruhig, "Elli ich weiß das, aber... Du sagtest vorhin doch dass wir alleine sind und... dass... es unser Geheimnis bliebe".

"Oh Robin" stöhnte sie nur, aber streifte ihr Oberteil an ihren Hals und zog ihn über sich.

Robins nackte Brust auf ihrem nackten Bauch, und seinem Kopf an ihren Brüsten zu spüren ließ kleine schwarze Sternchen vor ihren Augen tanzen. Als Robin jetzt noch mit seinen Händen ihre Brüste berührte und sie leicht drückte und knetete war es vorbei mit der Zurückhaltung.

Ihre Hände suchten den Bund seiner Shorts und schoben diese über seinen Po, sodass sie seinen steifen Schwanz mit leichten Bewegungen massieren konnte.

Im höchsten Maße erregt, behielt die erfahrene Frau doch einen kühlen Kopf, auch wenn sie spürte wie Ihr Schleim aus ihr floss fingerte sie suchend nach dem Objekt ihrer Begierde, und als sie es gefunden hatte begann sie diesen mächtigen Kolben vorsichtig zu wichsen.

Tante oder nicht, Neffe der nicht, mit dem Daumen der Hand die Robins Penis wichste fuhr sie über seine Eichel und spürte wie diese schon klebrig feucht war.

Wie lange hatte sie keinen Mann so nahe gespürt, und sie stöhnte lustvoll und laut auf, "oh Robin... Robin... darf ich es wirklich sein die Dich"... aber weiter kam sie nicht, denn Robins Hand fuhr hastig unter ihr Höschen und landete auf ihrem Allerheiligsten.

Endlich war es nicht ihre Hand die zu spüren ihr so gut tat, es war Robins Hand die ihre heiße Pussy berührte. Es war nicht die Hand irgendeines Mannes, es war die Hand ihres jungen Neffen die sie jetzt einschleimte.

War es Zufall oder Wissen, jedenfalls traf sein Finger direkt ihre Perle und rieb diese zärtlich weiter bis Elli laut stöhnend kam. Ihr Stöhnen und der Daumen auf Robins Eichel gaben auch ihm den Rest und ein mächtiger Strahl ergoss sich auf ihren Daumen und ihre Hand.

Schuss um Schuss traf das warme Sperma ihren Bauch, und gleichzeitig badete Robins Hand in ihrem Schleim der aus ihrer Pussy spritze.

Erst so nach und nach wurde ihr bewusst was geschehen war, nach all den Jahren hatte sie wieder, wenn auch nur durch eine Hand einen Orgasmus, aber es war Robins Hand die ihn ihr schenkte.

Erst so nach und nach spürte sie auch, was für einen Schwanz sie immer noch in ihrer Hand hatte, wie groß und steif er war, und... dass es der Schwanz ihres so heiß begehrten jungen Neffen war.

Mindesten fünf Hände zu haben wünschte sich Elli jetzt. Eine um diesen herrlichen Pfahl weiter zu wichsen, eine um sich selbst einen weiteren Orgasmus zu schenken, eine um das glibberige Sperma auf ihrem Bauch zu verreiben und zwei um Robin ihre Brüste vor seinen Mund zu halten.

Elli wollte alles auf einmal, sie wollte sich ihre Pussy fingern, sie wollte Robins Schwanz wichsen, sie wollte ihn in sich spüren, in der Pussy, in ihrem Po, in ihrem Mund, sie wollte unter Robin liegen und ihre Beine um ihn schlingen während er sie wild fickt, sie wollte auf ihm reiten und ihn dominieren, ihm zeigen wie sehr sie es genießt von ihm gefickt zu werden.

Doch sie war glücklich und zufrieden so wie es war, er war bei ihr, lag auf ihr und der Bann war gebrochen. Was könnte sie mehr wollen.

Anders ging es Robin. In jenem Moment als Elli auf ihrer Liege zur Seite rutschte und zu ihm sagte, "hallo mein Lieber... komm setz Dich einen Moment zu mir", und sie ihre Hand auf seinen nackten Oberschenkel legte, konnte er hören wie ihm sein Herz in die Hose plumpste. Es war der Fluch der bösen Tat, sein jugendliches Schwärmen für die Schwester seines Vaters, seine Tante, obwohl er wusste dass sein Wunsch, Sex mit ihr zu haben sich nie erfüllen würde.

Trotzdem konnte er sich nicht gegen Ellis Hand auf seinem Oberschenkel wehren, erst recht nicht als die Finger dieser Hand seinen Schwanz berührten. Er genoss das Gefühl, zu spüren wie er immer größer, immer steifer wurde, vor allem jedoch genoss er Ellis Hand die das bewirkte.

Wohl zum ersten Mal in seinem Leben war er richtig stolz auf seinen großen Schwanz, wenn auch Zweifel in ihm aufkamen, ob Elli ihn schmerzfrei in sich aufnehmen würde können. Und selbst wenn es ihm gelingt in sie einzudringen was dann?... Immer wieder schaute er Elli an und der Klos in seinem Hals wurde wieder größer.

Sie hatte gut reden von wegen er brauchte sich dafür nicht zu schämen, und dass es gerade einer Frau in meinem Alter gut, zu sehen, dass ein so junger Mann wie er seine Gefühle nicht zu verbergen bräuchte...

und... dass sie doch allein seien und niemand es sehen könne, und dass alles was sie tun würden für immer ihr Geheimnis bliebe....und... und.

Warum nur hat er ihr gesagt dass er mit ihr Ficken möchte... ohne zu wissen wie das geht... einfach rein und los-gerammelt?

Seine Zweifel kamen reichlich spät, zu spät um noch umzukehren, alles war zu spät, denn jetzt spürte er wie sich sein Sperma den Weg durch seinen Schwanz bahnte und wie es aus ihm schoss um irgendwo auf der Liege oder auf Ellis Oberschenkel oder Bauch zu landen.

Zu früh... viel zu früh war alles vorbei... sein Pulver verschossen noch bevor er richtig gefickt hatte. So dachte er und nahm deshalb Ellis Seufzer, "Oh Robiiin" als Ausdruck ihrer Enttäuschung.

Woher sollte er auch wissen, dass sie geil war wie noch nie, als sie sein Sperma auf ihren Schamhaaren und ihrem Bauch spürte. Woher sollte er auch wissen, dass gerade dieser frühe Orgasmus in Elli die Lust weckte, den erschlafften Schwanz wieder groß und fickbereit zu wichsen und zu blasen?

Sie, die erfahrene Frau wusste um das Stehvermögen eines Schwanzes dem der erste Druck genommen war.

Was ihm in seiner Erregung erst jetzt auffiel war, dass Elli das glibberige Sperma wie Duschgel genüsslich auf ihrem Bauch und in ihren Schamhaaren verteilt hatte um sich sogleich dem Wiederaufbau seines Lustspenders zu widmen.

Als erstes winkelte sie ihre Beine an und entledigte sich ihres Höschens, dann streifte sie sich ihr Oberteil das immer noch an ihren Hals hing ab mit dem Hinweis an Robin, "möchtest Du nicht auch", und begann doch selbst, ihm die Shorts über die Beine zu streifen.

Dann stand sie auf, "bin gleich wieder bei Dir", und verschwand im Haus. Zurück kam sie mit zwei Gläser Limo und Zigaretten samt Feuerzeug und Aschenbecher.

Sie hielt ihm die Zigaretten hin, "Möchtest Du?"... "nein danke ich rauche nicht"... "aber ich darf"... "aber sicher". Elli bog den Rückenteil der Liege nach oben und setzte sich mit leicht gespreizten hin und bedeutete Robin, er möge sich doch zwischen ihre Beine setzen.

Nun entzündete sie eine Zigarette, zog den Rauch tief in sich und sah Robin lange und sehr eindringlich an.

"Und was geschieht jetzt mit uns beiden...?", und rutschte gegen ihn, bis seine Hüfte ihre Pussy berührte. Robin viel nichts blöderes ein als, "ich weiß es nicht"... zu sagen.

Elli sah ihn mit großen Augen an, "aber vorhin sagtest Du doch, dass Du mit mir ficken willst... oder hab ich mich da verhört?".

"nnn...nein" stotterte er, "aber...", "du hast Angst vor der eigenen Courage... ist es nicht so?".

"Ja" gab er unumwunden zu. "Ach komm... Du hast Dir doch sicher schon auf Deinem Laptop diese kleinen, versauten Fickfilmchen reingezogen?... stimmt's?"...

"Ja, schon?"... "also, wo liegt dann das Problem... Du hast doch Hände, Mund und Zunge mein Lieber?... also gebrauche sie... und fasse mich endlich an oder ich ermorde Dich auf der Stelle".

Sie machte zwei tiefe Züge an ihrem Glimmstängel und sagte weiter, "und dann schau mal an Dir runter... siehst Du da nicht etwas großes, steifes zwischen Deinen Beinen... den schönsten.. größten.. längsten und heißesten Schwanz den ich je gesehen hab... und dann sagst Du zu mir, Du weißt nicht was jetzt mit uns geschehen soll?".

Elli richtete sich auf, ergriff mit ihren Händen seinen Kopf und zog sein Gesicht an ihre Brüste und stöhnte, "komm... küss meine Titten... leck meine Nippel und sauge daran... tu was Dir gerade einfällt... egal was es ist, es macht mich geil... und Dich auch".

Robin versuchte nun alles was er in den Filmchen gesehen hatte zu kopieren, und es schien ihr zu gefallen, denn ein ums andere Mal hauchte sie lustvoll, "oh Robin... Robin... endlich sind wir zusammen... endlich bist Du bei mir".

Mit der Zeit überwand er seine Scheu und erfasste ihre Hand und führte sie an seinen steifen Pfahl. "Wichs ihn Elli" "gerne mein Süßer gerne, aber reich mir das Sonnenöl das neben Dir steht... es gibt Dir das Gefühl als wenn Du in meiner Schleimigen Fotze bist".

Elli träufelte Öl in ihre Hand und begann das teuflische Spiel. Das Öl ließ ihre fest zupackende Hand besser gleiten und Robin begann leise zu stöhnen.

"Gefällt Dir das... gefällt es Dir... ist es nicht geiler als wenn Du es Dir selbst machst?... aber vergiss meine Titten nicht... oh ist das geil"...

Längst hatte sie zwei Finger an ihrer Fotze und rieb sich den Kitzler. "Der Kleine ist ein echtes Naturtalent" dachte sie, "der saugt die Titten als hätte er die Erfahrung eines Alten... dabei könnte ich seine Großmutter sein".

19 Jahre erst ist er, 40 Jahre jünger als sie, und das macht das Ganze noch teuflischer als es eh schon war.

Ihre Brüste waren nass von seinem Speichel, und ihre so lange vernachlässigte Fotze schleimt wieder wie eh und je jubelte sie innerlich.

Elli brauchte alle Kraft und Konzentration der sie in dieser geilen Situation fähig war um ihrer Gier nach seinem Schwanz zu widerstehen, denn jede Sekunde war sie versucht, seinen herrlich steifen Schwanz an ihre unterfickte Fotze zu ziehen und sich von ihm ficken lassen.

Eigentlich, so dachte sie, könnte er bevor er sie fickt noch ihre Fotze lecken... mal schauen wir er sich dabei anstellt.

Also schob sie mit sanfter Gewalt seinen Kopf von Ihrer Titten in Richtung Bauch, mehr brauchte es nicht, denn Robin schien zu erahnen was sie wollte.

Sie zog nur ihre Knie an ihren Körper und schon glitt seine Zunge über ihren Nabel, ihre stachelige Kurzhaarfrisur und ihr Schambein direkt zwischen Ihre blutgefüllten Schamlippen.

Weit, wie Robin es in seinen Filmchen gesehen hatte, streckte er seine Zunge heraus und ließ sie durch die verschleimten Schamlippen gleiten.

"Jjjaaahh" quiekte sie hörbar als sie seine feste Zunge immer tiefer in ihrer Fotze spürte,

"Jjjaaahh" wiederholte sie immer wieder ihr Lust-Quieken das sich aber zunehmend in ein tierisches Gekrächze verwandelte. "Du kleines geiles Schweinchen... und Du sagst Du hast noch keine Fotze geleckt... oh Mann machst Du das geil... fast wie ein richtiger Fick ist das".

Jetzt erinnerte Robin sich auch noch, dass er schon gesehen hat dass Männer beim Lecken auch noch ein oder zwei Finger dazu nahmen und er wollte es zumindest auch versuchen. Der Erfolg war überwältigend, denn kaum hatte er zwei Finger in ihrer Fotze klappte die Falle zu und sein Kopf war zwischen Ellis Oberschenkel eingeklemmt wie in einem Schraubstock.

So konnte er nicht, die Nachbarschaft aber wohl, Ellis Schrei hören. Die einzige Reaktion auf sein Fingerspiel die er bemerkte war ein dünner, schleimiger Strahl der in seinen halbgeöffneten Mund spritzte und... wie sich Ellis Körper heftig zitternd aufbäumte.

Elli hatte den geilsten Orgasmus ihres Lebens.

Elli gebärdete sich wie eine Furie, sie spreizte ihre Oberschenkel soweit es ihre Hüftgelenke zuließen. Immer und immer wieder verschoss sie ihren Mösensaft und keuchte mit kehliger Stimme, "fick weiter... sauge an meinem Kitzler... beiße rein... und fick mich... oh ... Robin... ja... nein...nicht... aufhören"...

Dabei trommelte sie mit beiden Fäusten auf Robins Kopf und Schultern, sie schlug damit auf die Liege und auf ihren Bauch, und ihr Becken rotierte vor Robins Gesicht, sodass er jeglichen Intimkontakt zu ihrer Pussy verlor.

Der arme Robin vor dessen Gesicht dieses Sommergewitter tobte konnte sich nur schwer einen Reim darauf machen was in Elli abspielte. Ängste ließen ihn erschauern, aber was konnte er tun außer mit seinen Händen zu versuchen ihr den Mund zu zuhalten um ihre Schreie zu dämpfen.

Mit der Zeit beruhigte sich Elli zunehmend, und auch das Trommeln ihrer Fäuste wurde schwächer, dafür stachen ihre nicht gerade kurzen Fingernägel wie Nadeln in Robins Rücken.

Plötzlich gab sie unter Robins Hand Laut und er nahm etwas zögerlich seine Hand von ihren Mund.

"Willst Du mich ersticken, Du Folterknecht?... "Nein" sagte er verwirrt, "aber Du schreist sonst die ganze Nachbarschaft zusammen". "Sorry" entgegnete sie, "aber es war so unvorstellbar geil... und Deine Finger haben mich total verrückt gemacht... aber Du hast recht... lass uns reingehen".

Gesagt, und schon stand sie auf, nahm Robin bei der Hand, zog ihn ins Wohnzimmer.

Zum ersten Mal sahen sich die beiden nicht zusammen-geringelt wie auf der Liege, sondern in wahrer Lebensgröße. Robin sah dabei zum ersten Mal eine nackte Frau nicht nur auf Fotos, nein, vor ihm stand in voller Pracht die Frau die er mehr als alles andere begehrte...

seine Tante, die Schwester seines Vaters.

Mit halboffenem Mund aber stumm wie ein Fisch wanderten seine Augen über diesen nackten, geilen Körper. Fasziniert starrte er auf diese gewaltigen Möpse die trotz ihres enormen Gewichtes kaum der Schwerkraft folgten.

Genau so gierig schaute er auf die dunklen Höfe um die Brustwarzen an denen er noch vor kurzem leckte und saugte. Doch mehr als das faszinierte ihn das dichte, schwarze Dreieck ihrer nass glänzenden Schamhaare und diese kräftigen Oberschenkel zwischen denen er sich noch vor wenigen Augenblicken so wohlfühlte.

Nur unwesentlich anders erging es Elli, auch sie sah den herrlichen jungen und muskulösen Körper Robins, und unwillkürlich spannten sich ihre Bauchmuskeln. Sie spürte wie ihre Nippel steifer wurden und wie sich ihre Schamlippen mit Blut, denn vor ihr stand nicht irgendein Mann, vor ihr stand der Sohn ihres jüngeren Bruders, vor ihr stand ihr kaum 19-jähriger Neffe mit einem für sein Alter geradezu überdimensionalen Schwanz.

Noch nicht zu voller Größe erigiert, zeichneten sich schon dicke Adern unter der Haut ab, die in ihrer Pussy zu spüren sie kaum erwarten konnte. Der lange Schaft war direkt an der Wurzel geknickt, doch in ihrer Fantasie sah sie ihn leicht nach oben stehend aus seinem Bauch ragen.

Alle ihre Sinne waren darauf gerichtet, aus diesem Jüngling einen Mann zu machen, sie wollte die Frau sein die als erste diesen herrlichen Riesen zum abspritzen bringt.

"Nun mein Schatz, gefällt Dir was Du siehst", gurrte sie lockend, ging wie in Zeitlupe die drei Schritte zu ihm und umarmte ihn. Das Bild des jungen Mannes, dessen Zunge sie ja schon kennen gelernt hatte übte eine magische Anziehungskraft auf Ihre weiblichen Instinkte aus.

Sie musste ihn anfassen, sie wollte seine Haut spüren und sie ließ ihre Hand genüsslich über seinen Körper gleiten bis sie zwischen ihren Bäuchen das Objekt ihrer Begierde gefunden hatte.

Die andere Hand um seinen Nacken gelegt zog sie sein Gesicht vor das Ihre und bot ihm ihren halb geöffneten Mund und fauchte wie eine Katze, "küss mich Robin... küss mich", und schon streckte sie ihm ihren Mund entgegen.

Das Spiel von Ellis Zunge in Robins Mund stand im Einklang der Bewegungen ihrer Hand an seinem immer größer und steifer werdenden Schwanz.

Ihre Hand spürte bei den ausholenden Wichsbewegungen die durch die immer dicker anschwellenden Adern die immer knorpliger werdende Haut des Riesenpfahls, sie glaubte auch schon jetzt zu spüren wie die Eichel gegen ihre Gebärmutter stoßen wird.

Robin mit sich ziehend machte sie ein paar Schritte rückwärts bis ihre Waden die hinter ihr stehende Couch spürten. Langsam setzte sie sich und spreizte dabei ihre Beine um Robin noch näher zu sich ziehen zu können.

Jetzt hatte sie Robins Riesen direkt vor ihren Augen und sah, dass Tropfen um Tropfen aus seiner dicken Eichel quollen. "Komm... Robin komm zu mir... knie vor mich und komm zu mir", und Robin kniete wie in Trance zwischen ihre Beine und rutschte vor bis seine Eichel ihre Schamlippen berührte.

"Oh Elli", mehr konnte er nicht stöhnen als seine Eichel zum ersten Mal die verschleimten Schamlippen einer Frau berührte. "Oh Robin... Robin" keuchte Elli heiß als sie die Eichel des Riesen von ihrer Hand geführt zwischen ihren Schamlippen ein paar Mal auf und ab gleiten ließ.

Robin kniete bewegungslos vor ihr, doch als Elli die Eichel am Eingang ihrer Venushöhle ansetzte und kaum wahrnehmbar ihr entgegen rutschte und sie zwischen ihren Schamlippen spürte war es aus mit der Beherrschung.

Nichts hemmte sie, nicht dass es der Schwanz ihres Neffen war den sie jetzt in sich eindringen spürte, nicht der Altersunterschied, nicht die eventuellen Folgen der doch so nahen Verwandtschaft der beiden.

Sie war am Ziel ihrer schon recht zweifelhaften Wünsche. Alles was sich in ihr während der vergangenen Stunden aufgebaut hatte, auch die Zweifel ob es rechtens ist was jetzt geschah, alles war verflogen als sie beide Händen an Robins Arsch legte und seinen Schwanz tief in sich drückte.

"Es ist gut und richtig" schoss es ihr durch den Kopf, "diesen Kerl verführt und geknackt zu haben... ich will seinen Schwanz, seine Kraft und seinen Sex... und"...

Denn jetzt folgte auch Robin seinen natürlichen Trieben, und begann, zwar noch etwas ungelenk und unerfahren, sie zu ficken. Bei jedem der ersten Stöße wurde unter schmatzen und zischen die Luft aus ihrer Pussy gedrückt und triumphierend stellte sie laut fest, "endlich mal ein Schwanz der diesen Namen auch verdient... oh Robin... Robin... ist das geil"...

Und in diesen Worten lag alle Gier nach diesem jungen Kerl. Was sie jetzt erlebte war aus einer anderen Welt.

Mit ihren Händen an Robins Arsch gab sie den Takt an in dem sie gefickt werden wollte und die Tiefe seines Eindringens, auch erlaubte ihre aufrechte Sitzhaltung dass sie sich unablässig küssen konnten und dass sich ihre Nippel an Robins Brust rieben, aber ihr dadurch stark abgeknickte Becken konnte Robins Penis nicht so tief in sie eindringen wie sie es gerne wollte.

Also verzichtete Elli auf die Küsse und das Reiben ihrer Nippel an seiner Brust und lehnte sich zurück und spreizte ihre Beine. Kalt und heiß lief es ihr über den Rücken als sie die volle Länge von Robins Schwanz in ihrer Pussy zu spüren bekam und die Eichel sich jetzt tief in ihre Gebärmutter drückte.

Ihr Körper begann zu glühen, denn sie spürte auch wie beim Eindringen ihre inneren Schamlippen und auch einen erheblichen Teil der Äußeren mit in Ellis Möse gestopft wird. Beim zurückziehen wird trotz hervorragender Schmierung alles was mit hineingestopft wird auch wieder von seinem großen Schwanz mit herausgezogen.

Ellis ganzes Denken und Fühlen war auf den Fick mit Robin ausgerichtet, und es sollte ein Fick werden der diese Bezeichnung auch verdiente.

Wieviele Filmchen mag der Bastard sich via Internet schon reingezogen haben, dachte Elli, denn mit jedem Stoß wurde er forscher und ließ sie seine Gier nach Sex spüren. Jetzt fasste sie ihre Kniekehlen, zog ihre Beine hoch an ihren Körper und genoss das massieren seiner Eichel an ihrer vorderen Scheidenwand, besonders aber an ihrem G-Punkt.

Es war ihr voller Triumph, von diesem Jüngling gefickt zu werden und, was auch nicht unwichtig war, sie merkte sehr bald, mit dem Jüngelchen wird sie noch eine Menge Spaß erleben.

Jetzt, da dieser junge Pfahl in ihr steckte, spürte sie erst so richtig wie groß er war, denn was ihre wenig sensible Hand vorher beim Wichsen bei weitem nicht so spürte waren die Härte dieser Liebeslanze und die dick aufgeblähten Adern die ihre viel sensiblere Pussy jetzt wie ein knorriger Holzpfahl rieben.

Auch wenn die Feinheiten die einen befriedigenden Fick ausmachen noch fehlten, so empfand Elli es als der beste Fick ihres Lebens und, da sie im Haus und nicht mehr auf der Terrasse waren, brauchte sie ihre Lustschreie nicht mehr unterdrücken.

Sie konnte sich so gehen lassen wie sie es sich immer vorgestellt wenn sie sich, ihren Robin vor Augen, selbst befriedigt hatte. Bei dieser fast schon Zwangslage zu nennenden Stellung ihres Beckens und das Reiben ihres G-Punktes schenkte ihr einen Orgasmus nach dem Anderen.

Voller Stolz spürte sie wie bei jedem ihrer Orgasmen eine Menge Schleim aus ihr lief, und die schmatzenden Geräusche die dieser Schleim bei jedem Stoß verursachte steigerte ihre Geilheit zusätzlich.

Irgendwie schaffte sie es, Robins Arme unter ihre Kniekehlen zu bekommen und so konnte sie ihre angezogenen Beine spreizen so weit es ihre Hüftgelenke zuließen.

"Oh Elli... Elli", stöhnte er im Takt zu seinen Stößen, "ja Robin... fick mich... Du Lieber... Du großer", und in einem Anflug unvorstellbarer Geilheit keuchte sie, "fick Deine Tante und gib ihr was sie so braucht... fick sie"... "Oh ist das geil", stöhnte er immer wieder, "ist es das?... ist es das wirklich für Dich?... dann fick mich... fick mich".

War es gewollt oder ungewollt oder ein von der Natur vorprogrammiertes Tun, jedenfalls brachte Robin an den Rand des Wahnsinns als er begann, die ganze Länge seines Schwanzes zu nutzen und nachdem er sich langsam bis auf die Eichel aus ihr zurückgezogen hatte, ebenso langsam wieder in sie einzudringen, die letzten paar Zentimeter aber mit einem heftigen Stoß in sie zu stoßen.

Einer Schlange gleich bewegte Elli ihren Körper, ihre Hände drückten und massierten ihre Brüste, ihr Becken schlug wild gegen diese hart geführten Stöße. Sie war unfähig zu erkennen ob es Schmerzen waren die sie bei jeden Stoß in ihre Gebärmutter spürte, oder ob es eine Art übersteigerter Geilheit war die sie so empfinden ließ.

Egal was es letztendlich war, sie wollte genau das spüren, sie wollte diese heftigen Stöße spüren, sie brauchte genau das, sie brauchte diese Stöße, sie brauchte sie für sich, und wenn sie dadurch auch Robin für sich begeistern konnte, umso besser für beide.

Mit der Zeit wurde ihr dieser Junge unheimlich, nicht nur weil sie keine Anzeichen einer Ermüdung bei Robin feststellen konnte, es war auch seine einmalige Art sie mit dem Spiel seiner Hände an ihrem Körper immer weiter zu erregen, und... es war sein Gesicht und seine Körpersprache, an denen sie seine Geilheit und seine Gier wie in einem offenen Buch ablesen konnte.

Immer öfters musste sie ihre Absicht aufgeben, in zu einer Pause zu bewegen, denn so hat sie noch kein Mann gefickt, so hat es ihr noch keiner besorgt.

Längst hatte sie aufgehört ihre Orgasmen zu zählen, doch als er sie zu einem weiteren gefickt hatte und er immer noch keine Ermüdungserscheinungen zeigte entschloss sie sich, ihre größte Trumpfkarte zu spielen, im Bewusstsein, dass dabei beide nur gewinnen können würden.

Sie richtete sich wieder auf, nahm sein verschwitztes Gesicht in ihre Hände und flüsterte ihm ins Ohr, "Robin... geh mal aus mir... schnell geh raus", und er reagierte sofort und zog sich zurück.

Elli stand auf, drehte sich um und kniete vor ihm auf die Couch. "Und jetzt mein geiler Hengst besteige mich... fick mich von hinten wie es Hengste mit ihren Stuten machen... fick mich".

Auf eine Reaktion brauchte sie nur Sekunden warten bis sie spürte wie seine Zunge den Mösensaft aus ihrer dicht bewaldeten Po Ritze leckte.

In absoluter Unbeweglichkeit genoss Elli Robins Zunge an ihrer intimsten Körperstelle und nur seine Zungenspitze an ihrer verschleimten Rosette entlockte ihr ein lautes Stöhnen, "ach Robin... es ist so schön... so saugeil wie gut Du mich leckst... aber jetzt fick mich bitte... jetzt komm oder ich bring Dich um". Er stand auf und strich mit seiner Eichel ein paar Mal zwischen ihren fleischigen Schamlippen auf und ab als müsste er den Eingang in ihre weit geöffnete Lustgrotte erst suchen.

Das war Zuviel für seine supergeile Geliebte und sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und begann ihren Kitzler zu reiben als Robin mit einem heftigen Stoß den Hengst zu Spielen begann.

Ellis geilen Körper vor Augen, der geile Arsch, die dunkelbraune Rosette, die schwarzen Haaren in der Pospalte und das Bild das sein fickender Schwanz zwischen ihren Schamlippen abgab, alles steigerte seine Geilheit auf diese Frau ins Unendliche und ließ ihn zustoßen als würde in einer Minute die Welt untergehen.

Dabei packte er sie, wie er es in den Filmchen gesehen hatte, an den Haaren und zog ihren Kopf weit in den Nacken und keuchte, "ja... ich fick Dich... ich will immer nur Dich ficken... hörst Du... immer nur Dich".

Und schon kam sie wieder zu einem heftigen Orgasmus, denn dieses Geständnis und sein gigantisch fickender Schwanz, besonders aber dass Robin so herrlich jung war machte sie teuflisch geil und gierig, gierig nach Sex mit ihm.

Hinzu kam die Hoffnung, dass Robin mit diesem Erlebnis nicht prahlen wird, denn auch er wusste um das Verwandtschaftsverhältnis in dem die beiden standen.

Gerade dass es ihr Neffe war der sie gerade so teuflisch geil fickte gab ihr das Gefühl, dass in ihrem Körper tausend Teufel ein wahres Höllenfeuer schürten. Ihr Herz schlug doppelt so schnell wie normal, ihre Brüste spannten und baumelten im Takt der Stöße an ihrem Oberkörper, ihre Nippel waren steinhart, ihr Haaransatz im Nacken war nass geschwitzt, ihr Bauch krampfte und ihr Becken schlug wild gegen Robins Stöße.

Nie hätte sie gedacht wie gut sie dieser Jüngling schon beim ersten Mal fickt und dass er ihr Neffe ist setzte allem die Krone auf. Schade war nur, dass Ihr sittenstrenger Bruder dies nicht beobachten kann, er würde sie umbringen wenn er es wüsste.

Plötzlich spürte sie wie Robins Fingernägel wie die Pranken eines Löwen in ihre Schultern stachen, als er sie fest auf seinen Schwanz riss und keuchte, "Elliiiiii... ich muss... ich"... Weiter kam er nicht, denn sie schrie gequält, "oh Robin... komm... komm und spritz Dein Sperma in mich... ich bin auch soweit... komm", und schon spürte sie den ersten von unzähligen Schüssen an ihrem Muttermund.

Als sie den ersten Schuss in sich spritzen spürte schrie sie kurz aber laut auf, denn ihr größter Wunsch scheint sich zu erfüllen.

Der Anfang war gemacht, sie war Robins erste Frau geworden, sie hatten Sex zusammen und... sie hat nach einem gigantischen Fick sein Sperma in sich.

Das war mehr als sie sich für den Anfang erhofft hatte, aber alles war das nicht. Die große Frage war, wie geht es weiter gehen? Wird sie seine Geliebte werden? Wenn ja, wird sie ihn halten können und wie lange? Sie jedenfalls wird Himmel und Hölle in Bewegung setzen denn sie mag den Jungen.

Doch auch Robins Gedanken und Empfindungen gilt es zu beleuchten.

Gut, er war schon seit geraumer Weile scharf auf seine immer noch geil aussehende Tante, und oft hatte er in der Vergangenheit ihren Namen gestöhnt wenn er seinen Schwanz wichste und sich vorgestellt, es wäre ihre Hand die seinem Kolben die Sahne entlockte.

Neuland war für ihn, wie unkompliziert Elli sich benahm als sie ihn aufforderte sich neben sie auf die Liege zu setzen, und wie sie kurz darauf seine anfängliche Scham wegen seiner Beule in der Hose überspielte.

Besonders stolz war er, als sie ihm deswegen ihre Verschwiegenheit versprach, auch wegen der nahen Verwandtschaft.

Bei alldem spürte der unerfahrene Junge nicht wie sie vor Erregung innerlich bebte bei der Verlockung, aus ihm ein willfähriges Werkzeug zur Befriedigung ihrer sicher nicht alltäglichen Triebe und Neigungen zu machen.

Für sie, eine Frau mit Erfahrung war es nicht schwer, ihn zu formen und zu dirigieren, um ihm jenes absolute Vertrauen einzuflößen, das für eine Zukunft wie sie ihr vorschwebte unbedingt nötig sein würde.

Kein Gedanke daran, dass alles was auf der Terrasse geschah von Elli nur zu einem Zweck inszeniert wurde, und der war, ihre Gier nach jungem Fleisch zu befriedigen.

Seine anfänglich jugendliche Schwärmerei war an diesem Nachmittag schon bald einem ganzen Bündel aus Neugier, Lust und Verlangen nach diesem Körper, dieser Frau, die zu allem Überfluss die Schwester seines Vaters und damit seine leibhaftige Tante war, gewichen.

Wie cool reagierte sie bei seinem ersten, und von ihm sicher nicht geplanten, Samenerguss, nie wäre er auf die Idee gekommen dass sie dabei einem eigenen Orgasmus sehr nahe war und es kaum erwarten konnte, seine Zunge an ihrer Möse zu spüren.

Was muss in Robin vorgegangen sein, als sie seinen Mund an ihre Brüste zog und ihn aufforderte diese dicken Euter zu küssen. Was, als sein Mund an ihrer Möse ankam und er zum ersten Mal den süßlich herben Duft einer geilen Möse roch, was, als seine Zunge zwischen ihren Schamlippen leckte und Elli vor Geilheit laut quietschte.

All das verflog in dem Moment als sein Penis zum ersten Mal in eine, ihre glitschige Möse eintauchte, in das weiche, schleimige und warme Fleisch gerade der Fotze auf die er so lange so scharf war.

Nun war er am Ziel aller seiner Wünsche angekommen als er Elli sagen hörte, "fick mich... fick Deine Tante", erst recht als sie, "besteige mich wie ein Hengst seine Stute besteigt" keuchte.

Die erste Aufforderung einer Frau, sie zu ficken wird er nie mehr vergessen können.

Und jetzt hatte er sie nicht nur bestiegen, nicht nur gefickt und ihre Gebärmutter in ihren Bauch gestoßen, jetzt hatte er sein Sperma in sie gespritzt, sie wie ein richtiger Hengst besamt.

Immer noch stand Robin regungslos hinter Elli, immer noch steckte sein Hengstschwanz tief in der warmen und verschleimten Möse seiner Stute. Längst waren seine Eier geleert, seine Luftvorräte aufgebraucht, und Elli glaubte ihre Möse müsse es jeden Augenblick zerreißen, soviel hat Robin in sie gespritzt.

Ihre Schamlippen hatten sich um Robins Penis wie Manschetten gelegt und mit ihrer Möse beim ersten Schuss krampfartig verengt.

Immer noch spürte Elli wie Robin sie mit seinen Händen an ihren Schultern an sich zog, und wie sich diese herrliche Liebeslanze in ihre Gebärmutter bohrte und wie seine Schwanzwurzel und seine prallen Hoden sich auf ihre Schamlippen drückten um ein Auslaufen seines Spermas zu verhindern.

Immer noch spürte sie wie seine Fingernägel in ihr Fleisch stachen, sich festkrallten als wollte er sie nie mehr freigeben.

Immer noch, wenn auch deutlich schwächer, spürte der junge Hengst die einer schwimmenden Qualle ähnlichen melkenden Bewegungen der Möse seiner Stute, mit denen sie immer noch versuchte, ob sich nicht noch einen Tropfen seiner Sahne aus diesem fantastischen Schwanz herausmelken ließe.

Zum ersten Mal verfluchte Elli ihr Alter, das rein biologisch eine Schwangerschaft verhinderte, denn in diesem Moment wünschte sie sich, dass nur ein einziges Samenfädchen dieses geilen Hengstes sich durch ihre Eileiter schlängelt um sich in eines der winzigen Eier einnistet und sie schwängern könnte.

Doch es war das der Sieg den sie sich so gewünscht hatte, es war die Gier nach dem jungen Fleisch das sie für sich wollte, es war der große und harte Schwanz dessen Stöße sie in ihrer heißen Möse spüren wollte, von dem sie einfach nur gefickt werden wollte, oder was war es sonst das sie nicht zur Ruhe kommen ließ.

Irre Gedanken schossen durch ihren Kopf, Gedanken die eine Frau in ihrem Alter kaum noch haben, spüren, sich wünschen oder gar wahr werden lassen sollte, wollte sie nicht vor der Familie, und dem ganzen Dorfes als Hure gelten.

Elli konnte, nein sie wollte nicht wahr haben, dass das alles nur ein Spiel auf Zeit sein sollte, und dass sie diesen jungen Hengst wieder ziehen lassen musste, dass sie ihn, der sie soeben gefickt hatte wie noch kein Mann sie jemals zuvor gefickt hat nicht auf Dauer haben konnte.

Egal wie lange sie mit Robin ihre Neigungen befriedigen können würde, sie würde jede Sekunde mit ihm genießen. Und wenn sie dadurch in Teufels Küche schmoren müsste, aufgeben, verzichten wird sie nie.

Moral, die gibt es nicht bei der Erfüllung sexueller Wünsche, Moral ist etwas für anständige oder einfältige Weiber. Klug und erfahren genug verscheuchte sie dies Gedanken schnell wieder und besann sich auf das Wesentliche, das derzeit Mögliche, und das was ihr noch vor ein paar Stunden oder Tagen oder Wochen oder schon immer seit sie Robin erwachsen werden sah, erstrebenswert schien, um ihre abartige Gier nach diesen jungen Mann zu stillen, und so keuchte sie laut,

"Boah... war das ein Fick... Robin... Robin... was war das geil... aber jetzt geh bitte raus, ich... kann nicht mehr... Du hast mich geschafft", stöhnte sie, "Du hast mich richtig überschwemmt mit Deinem Sperma... aber jetzt mein Schatz sollten wir uns trennen... bitte geh aus mir".

Nun kam auch Robin wieder aus den Himmelshöhen, oder besser gesagt aus den Tiefen einer Hölle in die ihn Elli entführt hatte auf den Boden der Tatsachen zurück und er verließ die warme Venusgrotte in der er sich so wunderbar wohlfühlte.

Einfach war das aber nicht, denn das Vakuum das seinen immer noch recht steifen Schwanz ihn in Ellis Mördergrube festzuhalten versuchte musste erst überwunden werden.

Deutlich hörte er ein "flutschen", als er es dann geschafft hatte, aber diesem unanständig geilen Geräusch folgte ein nicht minder geiles Blubbern, als der größte Teil dessen was er vor kurzem mit einem geradezu gigantischen Orgasmus in Ellis Höllenschlund gepumpt hatte wieder herausquoll.

Den ersten Schwall konnte er gerade noch zwischen ihren Schamlippen sehen, als Elli erschrocken "ach du Sch..." quietschte und mit einer Hand das völlige auslaufen der Sahne aus ihrer Pussy verhinderte und ins Badezimmer hastete.

Nach kaum einer Minute rief sie aufgeregt, "Robin, mein Schatz komm schnell... das musst Du Dir anschauen".

Immer noch benommen wankte er mehr als er lief ins Bad, und dort stand Elli mit gespreizten Beinen und streckte ihm ihre wie eine Schale geformte Hand entgegen, mit der sie die auslaufende Mixtur aus Sperma und Mösensaft aufgefangen hatte.

Wie eine Trophäe hielt sie ihm ihre Hand entgegen und sagte dem ungläubig Staunenden mit einem Leuchten in ihrem Gesicht, "ja Schatz... da staunst Du... herrlich... fantastisch... gigantisch... der helle Wahn wie Du mich abgefüllt hast mein geiler Hengst... Du bist mein Sechser im Lotto, oder besser gesagt... im Bett"...

Gut und zugegeben, aus seinen Wichsereien wusste Robin in etwa, wie viel er jedes Mal gespritzt hatte, aber was jetzt in Ellis Hand glibberte, überstieg sein Vorstellungsvermögen erheblich und er stotterte ungläubig, "u... und.. das alles soll ich"...

"Ja... das sollst Du nicht nur...das hast Du wirklich in mich gespritzt... oh Robin... Robinl... ich bin erschlagen... ich ahnte was für ein toller Liebhaber Du sein würdest, aber jetzt weiß ich, Du bist... absolut einmalig".

Jetzt geschah etwas das selbst Elli nicht geplant hatte, sie kippte einen Teil der Mixtur in ihre zweite, leere Hand und strich mit beiden Händen über ihre Brüste, Bauch, Möse und über die Innenseiten ihrer Oberschenkel bis zu den Knien.

Dann umarmte sie Robin mit den verschmierten Händen und drückte ihn fest an sich und rieb ihren Körper an Robin. Anschließend legte sie ihre Hände um seinen Hals und hauchte, "und jetzt küss mich Du Bastard... küss mich Du Teufelskerl... knutsche mich... friss mich du geiler Hengst", und die beiden küssten, betatschten sich, griffen sich am ganzen für ihre Hände erreichbaren Körper ab.

Nichts wurde ausgelassen, was auch nur eine annähernd erogene Zone war, und dann sank Robin auf die Knie und ließ seine Zunge leckend über ihre Brüste, den Bauch und über die Oberschenkel bis zu den Knien und zurück durch ihre verklebten Schamhaare gleiten bis sie über ihren Kitzler zwischen ihren Schamlippen ankam.

Auf eine so geile Art wurde Elli noch nie geleckt, und spontan drehte sie sich um, beugte sich über das vor ihr stehende Waschbecken und ließ sich auch ihre nicht minder geile Rückansicht lecken.

Und als ob das noch nicht genügte stellte sie ein Bein auf die Ablage neben dem Waschbecken, worauf sich ihre Pospalte öffnete und er die schwarzen Haare und die daraus hervorblitzende Rosette exakt vor seiner Zunge hatte.

Überwältigt vom starken Haarwuchs von der Möse über den Damm und in der Pospalte bis fast zum Steißbein ließ er unter Ellis heißem Stöhnen seine Zunge über diese Haare gleiten und begann seinen Schwanz wieder auf Vordermann zu bringen.

"Oh ist das geil... was machst Du nur mit mir Du Schuft... oh Robin.. es ist so geil wie Du mich leckst... bitte Robin, ich halt das nicht aus... bitte", flehte sie ihn an als drei seiner Finger in ihre Möse eintauchten, während seine Zungenspitze ihre Rosette leckte.

Dann stand er auf, nahm seinen wieder steif gewordenen Schwanz in die Hand und stieß ihn in ihre Möse.

 

 

Vorliebe für junge Männer
Teil 1     Teil 2

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Sex mit Oldies - Mature Stories"

ganz nach oben