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"Robin... Du versauter Bastard... hast Du noch nicht genug...
bitte Robin... geh raus... nein... nein... bitte nicht... nicht
nochmal... bitte" heulte sie auf, aber sie erreichte genau das
Gegenteil dessen um was sie bettelte, oder war es Absicht?
Jedenfalls fing sie an laut zu stöhnen als Robin mit einer Hand
ihren Kitzler suchte während die andere Hand ihr schwingenden
Glocken zu bändigen versuchte.
"Hättest Du mich die Gartenarbeit lassen, wäre alles nicht
passiert... aber nein, Du wolltest es anders... also nimm es wie
es ist und lass Dich ficken", und dabei stieß er so heftig zu
dass sie richtig von den Füßen gehoben wurde.
"Ach Robin... Du weißt nicht was Du tust"... "sicher weiß ich
es... ich will Dich ficken... immer und immer wieder", keuchte
er geil.
"Ich will Dich doch auch" keuchte Elli... "Ich will Dich schon
lange... ich werde dir alles beibringen, alles lehren, Dir alles
zeigen was ein Mann wissen und können muss... aber doch nicht an
einem Nachmittag". "OK" lachte er, "nicht an einem Nachmittag,
aber an einem Wochenende... an vielen Wochenenden"...
Die beiden fickten sich nicht nur zu einem Orgasmus, sie redeten
ihn förmlich herbei. Elli bückte sich noch mehr und jetzt spürte
sie die ganze Länge seines Schwanzes und bald spürte sie den
Orgasmus kommen.
"Bist Du soweit... bitte Robin... ich muss kommen... ich
muss"... "ich auch... ich doch auch Elli"... und während die
beiden kamen stöhnte Robin, "oh Elli... Elli... ich liebe Dich
so sehr"...
"Oh nein Robin... nicht" rief sie erschrocken, denn das stand
nicht in ihrem Plan, einen verliebten Teenager wollte und konnte
sie nicht brauchen.
Elli wollte einen jungen Kerl der sie fickte und den sie für
ihre Zwecke abrichten konnte, Liebe war dabei nicht vorgesehen
sie war eher lästig, also versuchte sie ihren Kopf aus dieser
Schlinge zu ziehen solange es noch möglich war.
"Du sollst sowas nicht sagen... Du darfst es nicht... es ist
Wahnsinn sowas zu sagen" keuchte sie verwirrt in ihren
abklingenden Orgasmus.
"Es ist aber so... es ist die Wahrheit... ich liebe Dich...
Basta".
Sie richtete sich auf während sein Penis aus ihr flutschte, sie
drehte sich um und nahm ihn fest in ihre Arme und hauchte,
"Robin... lieber Robin... lieber, guter, herrlicher Robin... wir
müssen vernünftig sein... es geht nicht, es darf nicht sein...
wir dürfen es nicht... wir dürfen uns nicht lieben... alle Welt
wird gegen uns sein.
Denke daran dass ich die Schwester Deines Vaters bin".
Scheiße..., dachte Elli... aber darf sie nach allem was sie
getan hat um diesen jungen Hengst für ihre Zwecke an Land zu
ziehen ihn so verprellen?
Elli war zu klug, vielleicht auch zu erfahren, sicher aber
gerissen genug um diesen Kerl zumindest solange einzulullen wie
er ihr für ihre Zwecke nützlich sein konnte, also hauchte sie,
"ach mein Liebster... es ist doch auch für mich nicht einfach...
ich bin doch auch verliebt und so unendlich glücklich mit Dir...
ich liebe Dich doch auch und möchte nie mehr auf Dich
verzichten".
Nun hatte sie Robin endlich dort wo sie ihn haben wollte, er
klebte an ihr wie eine Fliege im Honigtopf.
Mittlerweile war es nach 20 Uhr und endlich auch an der Zeit,
sich unter die Dusche zu begeben, sie ließ Robin den Vortritt,
doch gerade als sie ihm folgen wollte klingelte das Telefon.
Robins Mutter war am anderen Ende und erkundigte sich nach dem
Verbleib ihres Sohnes.
Elli erzählte ihr eine Story von wegen dass Robin ihr den ganzen
Nachmittag geholfen habe den Speicher auf zu räumen, und dass
sie gerade dabei war, ein Abendessen zu richten, und um die
Infamie voll zu machen schlug sie ihr vor, dass Robin bei ihr
übernachten könne, was sie als gut und lieb empfand.
Freudestrahlend kam sie wieder ins Bad und unter die die Dusche
und sagte aufgekratzt, "so mein Liebster, die erste Hürde wäre
genommen, Deine Mama war am Telefon und ich habe ihr erzählt,
dass wir beide den Speicher aufräumten und ich gerade am
Nachtessen richten bin, und sie doch sicher nichts dagegen
hätte, wenn Du heute bei mir übernachtest... wie sollte sie
auch, ich bin doch Deine liebe Tante".
Robin umarmte Elli und gab ihr einen langen Kuss und sagte dann,
"gut gemacht liebes Tantchen... gut gemacht".
"Frechdachs" sagte sie lachend und gab ihm einen Klaps auf
seinen PO.
Nun, so dumm war ihre Idee mit dem Nachtessen richten nicht,
denn es galt ja, den jungen Mann für die noch vor ihnen
stehenden Nacht fit zu machen.
Zudem war sie richtig stolz, ihrer Schwägerin diesen Bären mit
dem aufgeräumten Speicher aufgebunden zu haben, denn bei der nun
folgenden Umarmung , bei der sie wieder Robins halb-schlaffen
Schwanz an ihrem Bauch spürte, spürte sie auch die wieder
erwachende Lust auf diesen ach so herrlich unverdorbenen jungen
Mann.
Ja, er war ein Mann im besten Sinn, gut und kräftig gebaut,
muskulös, ein straffer Körper, und ein Schwanz der sie so
fantastisch ausfüllt. "Armer Junge", dachte Elli als sie das
Wasser der Dusche abdrehte und die Türe der Dusche öffnete um
nach einem Badetuch zu greifen.
"Nun darfst Du deine liebe Tante abtrocknen" flötete sie geil,
"und dann bekommt mein lieber Neffe ein schönes Stück Fleisch
zwischen seine Zähne".
Elli musste sich von Robin förmlich losreißen, aber, so war ihr
Vorsatz, die Kuh die man melken möchte, bzw. den Stier nach
dessen Kraft man sich sehnt, sollte man auch richtig füttern,
dachte sie während sich die beiden gegenseitig abtrockneten.
Nur mit einem Bademantel bekleidet eilte sie in die Küche und
nahm zwei Steaks aus dem Kühlschrank, welche als zwei Minuten
Steaks das richtige Aufputschmittel für beide wären.
Inzwischen hatte sich auch Robin abgetrocknet und sich den
zweiten Bademantel der am Haken an der Türe hing angezogen und
ging nun ebenfalls in die Küche zu Elli.
Das Geplänkel im Bad hatte ihn wieder richtig heiß auf seine
nimmersatte Tante werden lassen, und so trat er von hinten zu
ihr und, Arbeit hin oder her, schlang er seine Arme um ihr sexy
Bäuchlein und zog Elli fest an sich.
In dem Moment in dem Elli Robins Hände an ihrem Bauch spürte,
spürte sie auch seinen wieder erwachten Schwanz in ihrer
Arschspalte, und eine Hitzewelle durchströmte ihren ohnehin
immer noch aufgeladenen Körper und ein tiefer Seufzer kam aus
ihrem Mund.
"Oh Robin, nicht doch... warte bitte bis nach dem Essen... wir
haben doch die ganze Nacht noch vor uns".
Sie wusste sehr wohl, wie selbst ihre Rückseite in ihrem Figur
betonenden Bademantel auf den Jungen wirken musste, und am
liebsten hätte sie die Steaks Steaks sein lassen, und hätte ihm
ihre Vorderseite geboten, aber bei ihr obsiegte die Vernunft und
die Vorfreude, diesen frisch gestärkten jungen Kerl erneut
vernaschen zu können.
Elli machte es großen Spaß, zu sehen wie Robin über das noch
blutige Steak herfiel und sah ihm fasziniert zu, während sie
selbst schon eine Stufe weiter war und bei jedem Bissen der
zwischen seinen Zähnen verschwand sich vorstellte dass es ihre
Schamlippen sind die seine Zähne spüren.
Längst hatte Elli aufgehört zu essen, so sehr begeisterten sie
wie Robins Kauwerkzeuge mit dem Steakfleisch umgingen, ja sie
glaubte es an ihren Schamlippen zu spüren. Sie konnte es kaum
erwarten bis er den letzten Bissen geschluckt hatte und sich mit
der Serviette den Mund abwischte.
Beim Abräumen öffnete sich ganz zufällig Ellis Bademantel über
ihren Möpsen etwas, und Robin wollte gerade aufstehen um den
Tisch zu umrunden, als Elli mahnend sagte, "Na mein Schatz...
kein Dessert gefällig?",
"das wollte ich mir gerade holen", gab er mit einen leichten
Grinsen zurück". Elli aber antwortete, "nein... nicht was Du
jetzt denkst... ich habe uns einen Drink gemixt der uns sicher
gut tun wird", und sie entfleuchte mit wackelndem Hintern in die
Küche.
Zurück kam sie mit zwei halbvollen Longdrink Gläsern, gefüllt
mit selbstgepresstem Blutorangensaft, zumindest sah der Inhalt
so aus. Sie streckte ihm eines hin und sagte geheimnisvoll,
"eine Spezialität des Hauses... meine Kreation für besondere
Fälle... trinke es ruhig, es ist kein Gift".
Elli nahm einen kräftigen Schluck und sagte, "auf uns... auf
Dich und mich, auf uns beide und auf die Nacht die vor uns
liegt". Nun trank auch Robin einen großen Schluck und verzog
danach sein Gesicht, denn das Zeug hatte einen undefinierbaren
Geschmack.
"Tantchen ... was hast Du da zusammengemixt?", und sie meinte
nur, "es ist etwas das alten Tanten und jungen Neffen... und das
sind wir doch... Tinte auf den Füller gibt... und die Hemmungen
abbaut... also weg damit".
Nun, die Gläser waren leer und die beiden tauschten die Stühle
am Esstisch mit der großen, weichen Couch, wohin Elli ihren
Neffen hinführte bevor sie aus der Küche eine Flasche Champagner
und zwei Gläser holte.
"Dieser Abend muss gefeiert werden.. öffne bitte die Pulle und
lass uns auf uns anstoßen... lass uns anstoßen auf den geilsten
Nachmittag und auf die kommende Nacht... und darauf dass wir
beide auf unsere beschissene Verwandtschaft und deren
Moralvorstellung pfeifen werden".
Beide nahmen sie die Gläser und Elli hauchte, "und ex", und
nachdem die Gläser leer waren kuschelte sie ihren weichen Körper
an Robin und sagte, "und jetzt küss mich Du Bastard... lass uns
ein neues Leben beginnen, aber schwöre mir, dass nie auch nur
ein Wort über Deine Lippen kommt über das was nur uns beide
angeht".
"Alles was Du willst schwöre ich, wenn ich nur bei Dir bleiben
darf", keuchte Robin heiß und sein Mund strich knapp an ihrem
vorbei und bedeckte ihren Hals mit nassen Küssen bei denen seine
Zunge über ihre Haut strich.
Für einen Moment fühlte Elli wie ihr Blut in ihren Adern zu Eis
erstarrte um gleich darauf über zu kochen.
Sollte sich alles was schon so lange in ihr reifte jetzt
erfüllen? Sollte die Zeit, in der sie ihre Sehnsucht nach ihrem
jungen Neffen nur in ihren Träumen befriedigte, wahr werden?
Es schien so, denn die Wirklichkeit war tausendmal schöner als
ihre schönsten Träume. Der schöne, muskulöse Körper ihres
Neffen, sein stattlicher Schwanz mit dem dieser Jüngling so
fantastisch umzugehen wusste und der sie so herrlich
ausfüllte...
All das sollte ihre späten Jahre wieder mit Leben erfüllen...
und nicht nur das... sie würde alles daran setzen, diesen jungen
Mann sich gefügig zu machen...
um sich mit ihm und durch ihn auch die abartigsten Wünsche
auszuleben, denn, so dachte sie, Robin ist der Sohn ihres
Bruders... er ist... Blut von ihrem Blut.
Robins Küsse an ihrem Hals und was der leicht geöffnete
Bademantel ihren Augen bot versetzte Elli in einen Rauschzustand
dem sie nicht Herr werden konnte, nicht Herr werdenden wollte.
Sie nahm seine Hand und führte sie unter dem halboffenen
Bademantel an ihren schon wieder, oder immer noch erregten
Kitzler und stöhnte, "oh Robin... Baby... lass mich Deine Finger
spüren... mach mich geil Baby...", und Elli bekam einen
herrlichen Orgasmus der sich durch Robins Finger an ihrem
Kitzler noch verlängerte und verstärkte.
Elli jedoch rechte das nicht, sie wollte mehr, mehr spüren,
seine Finger in ihrer Fotze spüren, "oh Baby fick mich... fick
mich mit Deinen Fingern... steck sie rein...
steck sie in meine geile Fotze", und als außer dem Daumen alle
Finger in ihr waren packte sie seinen Unterarm und keuchte,
"los... mach eine Faust und schieb sie rein", und zog am Arm bis
die Faust in ihre schleimende Fotze flutschte.
Elli spreizte ihre Beine bis an die Dehngrenze und heulte, "oh
Du Sau... Du geile Sau... fick mich... oh mein Baby... mein
süßer Robin... los fick mich... stoß Deine Faust in meine geile
Fotze... ich will kommen... ich muss kommen... oh ist das geil",
und sie stöhnte immer lauter bis sie laut schrie und nach einem
kurzen aber heftigen aufbäumen in sich zusammensackte.
Elli lag weich und warm in Robins Arm und sah hin und wieder zu
ihm auf. Dann, nach einer kleinen Ruhepause kam wieder Leben vor
allem in die Ellis Hand, denn die suchte jetzt Robins Schwanz um
ihn zu wichsen.
Als der Schwanz wieder seine volle Größe erreicht hatte fragte
Elli, "sag mal mein Süßer... hattest Du schon mal Zuschauer beim
Wichsen", und Robin antwortete wahrheitsgemäß, "nein... wie
auch",
und Elli löste sich von ihm und lehnte sich an die eine
Seitenlehne der großen Couch und antwortete, "na dann setz Dich
mal mir gegenüber". Sie schob ihr Becken vor und öffnete ihre
Beine und zog ihre Schamlippen auseinander,
"nun mein Süßer... hast Du meine Fotze richtig im Blick... so,
und jetzt tu deinem Schwanz etwas Gutes... und schau dabei zu
wie ich meine Fotze beglücke".
Elli spreizte mit Zeige- und Mittelfinger der einen Hand ihre
Schamlippen und ließ den Mittelfinger der anderen Hand sanft
über ihre perlmuttfarbene Perle gleiten. Während ihr Gegenüber
eifrig bemüht war, seine Palme gen Himmel wachsen zu lassen, was
Elli mit stierem Blick auf seine Palme verfolgte.
"Na was meinst Du Baby... hatte Deine Tante die richtige
Idee?... ist es nicht eine geile Sache, Zeuge zu sein wenn Deine
Tante ihre Fotze für den nächsten Fick mit Dir nass fingert?".
"Altes Ferkel" sagte Robin gespielt vorwurfsvoll, "keine
anständige Frau zeigt einem so jungen Mann ihre aufgegeilte
Fotze... schon gar nicht fingert sie sich vor seinen Augen
selbst".
"Eine anständige Frau nicht... aber bin ich denn anständig...
ist es anständig seinen Neffen zu entjungfern und mit ihm zu
ficken" feixte Elli und fingerte seelenruhig ihre Fotze...
Bei Robin hatte sich der Bademantel soweit geöffnet, dass Elli
nicht nur Robins vordergründige Aktion beobachten konnte, sie
sah auch die gespannte Bauch- und Brustmuskulatur,
alles in allem ein Bild das ihre Säfte noch stärker fließen
ließen als sie eh schon flossen, denn Elli konnte kaum noch
ertragen, zu sehen was sich vor ihren gequälten Augen abspielt.
Ellis Kopf sank immer weiter in den Nacken, immer tiefer drangen
Ellis Finger in ihre heiße Fotze, immer weiter spreizte sie ihre
Beine und immer lauter stöhnend fickte sie sich unaufhaltsam
einem Orgasmus entgegen der, und das spürte sie jetzt schon,
alle Vorherigen weit in den Schatten stellen sollte.
Es war ihr, als stünden ihre Brüste größer und steiler auf ihrem
Oberkörper, ihre Nippel schmerzten, so hart waren sie geworden,
und sie spürte jede Faser ihrer Bauchmuskulatur.
Einen kurzen Augenblick lang dachte sie, wie gut es war, dass
sie ein großes Badetuch längs in zwei Lagen gefaltet auf die
Liegefläche der Couch gelegt hatte um das feine Leder nicht mit
ihren Säften zu tränken, denn, auch wenn sie es noch nicht
wollte, ihr Körper reagierte wie er in dieser Situation
reagieren musste.
Elli hob ihren Kopf wieder an, denn sie wollte sehen wie sie
vier ihrer Finger ihre Fotze fickten, wie ihr Daumen sich auf
ihren geschwollenen Kitzler presste.
Sie wollte auch zuschauen wie Robin seinen Schwanz wichste
während er ihrem Treiben zuschaute. "Na Baby... gefällt Dir was
wir tun... geilt es Dich auch so auf wie es mich aufgeilt... jaa...
wichs Deinen herrlichen Pfahl so wie ich meine Fotze ficke...
ach Robin... sind wir nicht ein geiles Pärchen"... und von einem
tierischen Schrei begleitet verspritzte sie ihr Mösensaft gegen
den immer noch heftig wichsenden Robin.
"Zu kurz geschossen... das kann ich besser", feixte er und
verstärkte darauf seine Anstrengung, "Angeber, na, dann lass mal
sehen ob Du das Ziel triffst", lockte Elli jetzt ihren jungen
Hengst und öffnete ihre Fotze indem sie beide Schamlippen mit
ihren Fingern auseinander zog und gleichzeitig den dunkelrot
gewichsten Schwanz beobachtete.
Wie wenn der Korken aus einer Champagnerflasche geschleudert
wird, so schoss ein dünner, ca. 30 cm langer Strang aus reinstem
Sperma aus dem kleinen Schlitz von Robins Eichel und verfehlte
nach etwa 1 ½ Meter das Ziel nur knapp, und landete kurz vor
Ellis Fotze auf einem ihrer Oberschenkel.
"Wow", mehr konnte sie nicht sagen, denn weitere sieben Schüsse
verließen die menschliche Kanone und landeten nach einer nur
unwesentlich kürzeren Flugbahn auf dem Badetuch zwischen den
beiden.
"Nun... eine Trefferquote von 10 ist nicht schlecht für den
Anfang... aber immerhin, mit etwas Training schaffst Du bald
auch die glatte 12", quietschte Elli begeistert, denn der
Bastard der ihr gegenüber saß berechtigte zu den allergrößten
Hoffnungen solche Spiele noch erheblich weiter auszubauen.
Auch Robin war von der Fontäne aus Ellis Fotze mehr als
begeistert, "dieses Kompliment kann ich nur zurückgeben, denn so
wie Du Deinen Mösensaft verspritzt hast war auch nicht
schlecht... Schade nur, dass ich ihn nicht mit meinem Mund
auffangen konnte", sagte er etwas traurig.
"Oh keine Sorge... mein Tank ist immer noch gut gefüllt... wart
es nur ab" flötete Elli erregt, beugte sich vor, packte seine
Beine und zog ihn näher zu sich sodass er wieder lang auf der
Couch und sein nicht mehr ganz steifer Schwanz auf seinem Bauch
lag.
"Was für ein geiler Anblick" dachte sie, und laut hauchte sie
angetörnt durch ihre gegenseitige Stimulation, "oh Robin... mein
kleines Schweinchen... so jung und schon so verdorben... aber
gerade das macht mich so heiß auf Dich... darf ich"... und sie
beugte sich zu ihm und nahm ohne die Hilfe ihrer Hände seinen
Schwanz in ihren Mund und begann daran zu saugen.
Mit unverhohlener Freude registrierte sie dass dieser wieder
steif wurde und spreizte ihre Beine und rutschte, eine
Schleimspur auf seinen Knien hinterlassend bis ihre Fotze die
Eichel spürte auf ihn.
"Und nun lass mich auf Dir reiten... lass mich Dich ficken Du
geile Sau... ich will Dir zeigen wie heiß Deine alte Tante auf
Dich ist", und schon setzte sie sich auf seinen wieder steifen
Pfahl.
Elli konnte, auch wenn der beginnende Fick ein weiterer Beweis
ihrer Geilheit auf diesen Jüngling werden sollte, ein eher
schmerzhaftes als geiles Stöhnen nicht unterdrücken. Der Grund
war einfach zu erklären, dieser überdimensionale Schwanz hatte
sie wund gefickt.
"Oh Robin... das glaub ich jetzt nicht", stöhnte sie heiß, "was
glaubst Du nicht mein liebes Tantchen", fragte er, und sie
konnte ein Staunen nicht unterdrücken als sie antwortete, "ich
bin... w u n d g e f i c k t... ja verdammt nochmal... Du hast
meine Fotze wundgefickt du Bastard"...
"Armes Tantchen... wundgefickt bist Du?"... "ja" sagte sie und
ihr Gesicht verzog sich zu einer Fratze als sie "Ja Du Sau...
wundgefickt hast Du mich", keuchte sie, wundgefickt nach einer
so langen Zeit der Enthaltsamkeit...
"aber warte nur... Du wirst meine Rache schon noch spüren". "Na,
darauf bin ich jetzt echt gespannt... möchtest Du mich das
gleich spüren lassen, oder erst wenn Deine Fotze wieder verheilt
ist?".
"Ach lieber Robin... wenn Du wüsstest wie sehr ich Dich
genieße... wie sehr ich den Sex mit Dir genieße... ich könnte
mich glatt schämen wenn ich nicht so furchtbar unterfickt wäre",
"nun... dann befriedige Dich an mir... fick mich... befriedige
Dich immer wieder an mir"... und Robin zog ihr Gesicht nahe an
seines und knutschte sie während ihr Becken gegen seinen Schwanz
stieß.
"Oh Dein Schwanz... Dein herrlicher, großer Schwanz... ich spüre
ihn so gut in mir... er tut mir so gut", und sie begann mit
harten Stößen seinen Pfahl zu ficken bis sie nach kurzer Zeit
ihren ersten Orgasmus hatte. Elli fickte trotz ihrer Schmerzen
als ob es verboten würde... und schleimte ... und kam wieder...
und wieder...
Es war, dass ein Orgasmus dem Anderen folgte bis sie Robin
geradezu anflehte, "oh Robin... hab doch Erbarmen mit mir und
komm jetzt auch... ich kann nicht mehr... erlöse mich von meinen
Qualen und spritz endlich in mich... gib mir bitte den finalen
Schuss".
Voller Stolz, so lange durchgehalten zu haben, brachte er Elli
zu einem letzten erlösenden Orgasmus in dessen Höhepunkt er sein
Sperma in sie spritzte.
Im Moment als sie den ersten Schuss in sich spürte verengte sich
ihre Fotze und machte weitere Stöße ihres Geliebten in ihrer
Fotze unmöglich, aber sie genoss die scharfen Schüsse auf ihre
Gebärmutter.
Schwer atmend sackte Elli nun Saft- und Kraftlos auf seinem
Körper zusammen und fühlte das Nachlassen der körperlichen
Anspannung bei beiden.
In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie am Ende ihrer
körperlichen Kräfte war, und ihr wurde auch bewusst, dass sie
noch nie, noch gar nie so himmlisch - höllischen Sex hatte wie
durch diesen Riesenschwanz dieses Junghengstes.
Doch es war nicht nur die Größe von Robins Schwanz, es war auch
sein Stehvermögen, vor allem aber seine Geilheit gepaart mit
seiner Unerfahrenheit und der Tatsache, dass es sich bei der
Fickerei mit ihm um astreinen Inzest handelte, und alles
zusammen machte aus ihm ein willfähriges Werkzeug um ihre
wiedererweckten nymphomanen und wohl auch etwas perversen
Vorstellungen vom Sex voll befriedigen zu können.
Was bedeuteten da dass dieser junge Hengst sie wundgefickt hatte
und die damit verbundenen leichten Schmerzen...
wann oder durch welchen Lover hatte sie je in so kurzer Zeit so
viele Höhepunkte erlebt als durch diesen begnadeten Junghengst?
Noch nie, und diesen Umstand galt es zu bewahren und
auszubauen... gerade auch im Hinblick auf ihr doch schon sehr
fortgeschrittenes Alter.
Alles hatte sie erreicht in ihrem Leben, sie hatte einen reichen
Mann geheiratet durch dessen Tod ihr ein sorgenfreies Leben
bevorstand, sie hatte ein großes Haus, ein ansehnliches
Vermögen, sie hatte auch mit ihren nun schon 58 Jahren immer
noch eine gute Figur, hinzu kam, dass sie allein bei Gedanken an
Sex noch richtig nass wurde, was bei Frauen ihres Alters nicht
immer der Fall ist.
Die Zeit ihrer sexuellen Enthaltsamkeit dürfte für absehbare
Zeit vorbei sein, die einzige Sorge die sie jetzt umtrieb ist,
wie lässt sich ihr inzestuöses Verhältnis zu ihrem Neffen vor
der Familie, und was noch wichtiger ist, vor den Dorfbewohner
verbergen und, wie steht es um seine Verschwiegenheit gegenüber
seinen Freunden.
Fragen über Fragen auf die Elli keine oder kaum eine Antwort
wusste, sie wusste nur, dass seit Robin heute Nachmittag an
ihrer Seite war, sie sich total veränderte.
In Sekundenschnelle zogen die Jahre seit ihrer Scheidung an
ihren Augen vorüber, vor allem das letzte Jahr, in dem sich ihre
sexuell begründete Sehnsucht nach Robin aufbaute und immer
stärker wurde.
"Genieße" schoss es ihr durch den Kopf, "genieße diesen
herrlichen jungen Mann, genieße seinen großen Schwanz in Dir,
genieße seine jugendliche Kraft und Ausdauer... genieße dass er
Dich wund gefickt hat... Du hast wieder Sex... Du wirst wieder
gefickt... und Du bekommst deine Fotze endlich wieder gefüllt".
Elli konnte sich nur schwer von Robin trennen dessen Schwanz
immer noch, wenn auch längst nicht mehr so steif und groß, in
ihr steckte.
Sie, die 40 Jahre ältere Frau hatte ihn geschafft, sie hat ihn
im wahrsten Sinn des Wortes "leer gefickt", und das erfüllte sie
mit Stolz und machte ihre Befriedigung vollkommen.
Langsam hob sie ihr Becken um sich von ihm zu trennen, denn
nicht nur sie, auch Robin war sichtlich abgekämpft und brauchte
die vor ihnen liegende Nacht um sich zu erholen.
Beide blieben sie vor Erschöpfung und der Einfachheit halber
einfach auf der Couch nebeneinander liegen und Robin schlief in
wenigen Minuten wie ein Murmeltier, nur Elli konnte nicht
einschlafen.
Zuviel war heute über sie eingestürzt von dem sie noch vor
wenigen Stunden nicht zu träumen gewagt hätte, und von dem sie
auch jetzt noch nicht wusste ob sie alles nur geträumt hatte
oder ob es wirklich geschehen war. Immer wieder schaute sie auf
den neben ihr schlafenden Robin, dessen großer Schwanz schlaff
auf seinem Bauch lag.
Auch spürte Elli das leichte Brennen in ihrer Fotze, beides
Zeichen dass es kein Traum war.
Je länger sie den jungen Mann neben sich betrachtete, dessen
jugendlicher Körper in den ergangenen Stunden so oft den
Verstand raubte, umso intensiver wurde ihre Lust auf ihn wieder
geweckt.
Doch immer mehr ergriff sie die Angst, das Verhältnis zu ihrem
Neffen könnte entdeckt werden, was dann? Was würden seine Eltern
sagen wenn sie von dem inzestuösen Treiben Wind bekämen.
Diese Angst wurde jedoch wieder verdrängt von ihren Händen die
von ihren Brüsten magisch angezogen wurden, sodass sie diese
einfach berühren musste.
Ihre wieder aufkeimende Geilheit verdrängte diese Angst und
kehrte sie um in Lust und Gier nach Berührung, und sei es nur
die Berührung durch ihre eigenen Hände, und kaum dass diese an
ihren Brüsten spürte, spürte sie wie sich ihre Bauchdecke
zusammenzog und sich ihr Becken anhob.
Was für ein Verlangen keimte in ihr auf als eine ihrer Hände
langsam über ihren krampfenden Bauch glitt bis ihre Finger ihre
Schamhaare spürten.
"Oh Robin" stöhnte sie leise als ihr Mittelfinger ihren Kitzler
berührte und sie spürte, wie weit er aus ihren großen und immer
noch verschleimten Schamlippen heraus ragte und sie zwanghaft
begann, diesen zwischen Daumen und Zeigefinger zu wichsen.
Elli schloss die Augen und trotzdem sah sie ihre durch die
vorangegangene Fickerei große Fotze, und begann diese mit der
flachen Hand zu reiben. "Oh Robin", stöhnte sie erneut als ihr
Mittelfinger wieder in sie eintauchte und sie zu ficken begann.
Nun entzog sie auch ihre zweite Hand ihren Brüsten, denn ihre
Fotze schrie nach einer noch intensiveren Berührung und die
sollte sie bekommen.
Elli spreizte, soweit es die schmale Couch es zuließ, ihre Beine
und begann mit den Fingern beider Hände ihre Pussy zu reiben und
sie zu öffnen.
Aus ihrem tiefsten Inneren kam ihre Geilheit, tief in ihrer
Fotze begann es zu brodeln, und sie weitete sich für ihre Hände,
d.h. für eine ihrer Hände, und diese Hand drang immer tiefer,
sie flutschte förmlich in sie bis sie bis zu dem Handgelenk in
ihr steckte.
Erschrocken zog sie die Hand wieder heraus, aber zu ihrem
Erschrecken kam ein Gefühl das sie bisher nicht kannte, es war,
dass sie noch nie eine ganze Hand in ihrer Fotze hatte. Etwas
umständlich war es schon, sich im Liegen selbst zu ficken, also
richtete sie sich etwas auf und spreizte auch ihre Beine weiter.
Elli war der Begriff Fisten nicht unbekannt, aber bisher hatte
sie es noch nie erlebt, auch war sie der Meinung dass sie es nur
mit einem Mann erleben könnte. Nun aber war sie selbst es die
sich dies besorgte... sie fistete sich selbst...
Sie bereitete sich selbst diese zugegeben etwas abartige
Variante sexueller Praktik, aber je öfters sie ihre Hand rein
und raus gleiten ließ, um so geiler empfand sie es, so gänzlich
ausgefüllt zu sein.
Ein Novum war auch dass sie selbst ihr Innerstes mit den Fingern
abtasten konnte, mit ihren Fingern ihre Gebärmutter und ihren
Muttermund ertasten konnte.
Ein teuflisches Gefühl bereitete ihr die Fickbewegungen ihrer
eigenen Hand und die Tatsache, dass sie ihren Schleimfluss in
einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gang setzte.
Für sie war ab jetzt klar, dass sie bei aller nächster
Gelegenheit Robins Hand in sich haben wollte, und am liebsten
hätte sie den neben ihr schlafenden Jüngling geweckt, was sie
aber dann doch sein ließ, denn sie wollte, das Robin das in
wachem Zustand bewusst erleben konnte.
Wecken wollte Elli ihren Robin nicht, aber nachdem sie sich zu
einem gigantischen Orgasmus gefistet hatte sah sie wieder seinen
auf dem Bauch liegender Schwanz und bekam Lust ihm und sich mit
ihren Lippen etwas zu verwöhnen.
Vorsichtig bestieg sie ihn mit gespreizten Beinen und
positionierte ihre Fotze über seinem Schwanz und ließ ihre
Schamlippen sanft darüber gleiten.
"Eines Tages wirst Du an Händen und Füßen gefesselt unter mir
liegen und meine großen nassen Schamlippen werden Deinen Schwanz
wichsen",
sagte Elli leise während ihre schleimigen Lappen an Robins Pfahl
auf und ab rieben bis sie wieder einen Orgasmus bekam, nachdem
auch sie ihre bleierne Glieder spürte und sich wieder neben ihn
legte um auch einzuschlafen.
Täuschte sie sich, oder lag wirklich eine Hand auf ihrem Bauch?
Langsam, fast zögerlich griff Elli nach dieser Hand die so
wohlige Gefühle auf ihren Körper übertrug, und langsam wurde ihr
bewusst wessen Hand das war.
Elli brauchte eine Weile bis sie ihre verkrusteten Augenlider
öffnen konnte um aus dem anfänglichen Traum Wirklichkeit werden
zu lassen.
Doch diese Wirklichkeit war noch viel schöner als der kurze
Traum der sie geweckt hatte, denn als sie ihren Kopf drehte sah
sie, es war Robins der immer noch tief schlafend neben ihr lag
und dessen Hand die sie an ihrem Körper spürte.
Zu lange hatte sie davon geträumt, einmal ihren jungen Neffen
neben sich liegen zu haben, einmal seinen schönen, jungen Körper
nackt an ihrer Haut zu spüren.
Keine Macht der Welt konnte sie jetzt noch daran hindern, sich
nach ihm umzudrehen und ihn in ihre Arme zu nehmen und an sich
zu drücken.
So sehr Elli jetzt auch diese Nähe des Jünglings genoss, es
machten sich auch Zweifel in ihr breit ob es richtig war, Robins
vor allem sexuelle Unerfahrenheit auszunutzen und sich ihm an
den Hals zu werfen.
Doch diese Zweifel verflogen schnell, sie konnte und wollte sie
bei Seite wischen durch die Tatsache, dass sie noch nie in ihrem
Leben so fantastisch gevögelt hatte wie mit diesem Jungen der
sich unter ihrer kundigen Führung als echter Mann erwiesen
hatte.
Nachdem eine Weile verstrichen war in der sie ihren Körper an
Robins Körper rieb, erwachte auch er. "Guten Morgen Liebster",
hauchte sie ihm entgegen und gab ihm mit ihren trockenen Lippen
einen flüchtigen Kuss,
worauf er, noch im Halbschlaf liebevoll über ihren Bauch strich
und verschlafen, "Guten Morgen liebste Tante... na, gut
geschlafen?", erwiderte und sie heftig an sich drückte.
"Na... na... nicht so stürmisch mein Junger Freund... erst wird
geduscht, dann gefrühstückt, wir haben noch den ganzen Sonntag
vor uns". "Oh ja... duschen mit Dir... geniale Sache", und schon
kniete er mit leicht erigiertem Schwanz vor ihr auf dem Bett.
Während Elli sich auch erhob sagte sie nur, "nun mal langsam mit
die wilden Pferde... ab jetzt ins Bad", stand auf und zog ihn
mit der Hand hinter sich her.
"Meine Güte sehe ich aus... schau bitte weg", sagte Elli als sie
sich im Spiegel betrachtete.
"Warum soll ich wegschauen?"...
"Weil ich alt, hässlich und verschrumpelt und zerzaust bin...
eine alte Frau die so gar nicht zu einem so jungen Mann wie Du
es bist passt".
"Ach Elli... Du und alt?... Du bist doch eine wunderbar hübsche
Frau mit einer so tollen Figur... ich... ja ich liebe Dich...
ich liebe Dich wirklich und möchte so gerne immer mit Dir
zusammen sein".
"Oh Robin... Du weißt nicht was Du sagst, auch wenn es mich
freut es gerade von Dir zu hören... denn auch ich liebe Dich...
und ich liebe Dich nicht als Deine Tante... ich liebe Dich wie
eine Frau einen Mann liebt... einen Mann mit dem sie so
fantastischen Sex hatte wie wir beide ihn hatten".
"Meinst Du das wirklich... war unser Sex für Dich wirklich
fantastisch",
"ja mein Schatz... er war herrlich und so geil... kein Mann hat
mich jemals so herrlich gevögelt wie Du Robin",
dabei sah sie ihn sehnsüchtig an,
"ach weißt Du... mit Dir... ich wollte nie Kinder, aber... von
Dir wollte ich ein Kind... von Dir wollte ich mir ein Kind in
den Bauch ficken lassen".
Robin nahm sie fest in seine Arme und lächelte sie an, "heißt
das dass Du nur mit mir ficken willst um ein Kind zu
bekommen"...
"Schwachkopf... natürlich will ich auch mit Dir ficken ohne von
Dir schwanger zu werden... ich fände es halt mega geil beim
Spritzen zu wissen dass der Blitz bei mir einschlägt".
"OK... aber stell Dir vor Du würdest von mir schwanger werden...
wie sollten wir das meinen Eltern erklären?"
"Du hast recht... nur ficken macht auch Spaß und weniger... viel
weniger Probleme... aber jetzt ab unter die Dusche".
Lange standen die beiden unter dem Warmwasserstrahl, einfach nur
so, einfach nur sich halten und genießen, nicht mehr aber auch
nicht weniger.
"Ach Robin", seufzte Elli, und dieser Seufzer kam von ganz tief
innen, "jetzt erst weiß ich wie sehr ich sowas all die Jahre
vermisst habe... es ist so herrlich geil... Du hast einen so
tollen Körper... und Dein Schwanz... Dein herrlich großer
Schwanz"...
"Und Du erst Elli... Du bist so fantastisch... Deine weiche
Haut... Deine großen Möpse... Deine schmale Taille und Dein
straffer Arsch... ich... ach ... Deine geile Fotze ist es... mit
der Du mir gezeigt hast wie geil ficken ist"...
"Wieder ein Schritt weiter... wieder ein Schritt weiter auf dem
Weg zu dem was sie von Dir will", dachte Elli, öffnete ihre
Beine und rieb ihre Schnecke an Robins Oberschenkel.
In selbigem Moment spürte sie wie sich sein Schwanz wieder
aufrichtete.
"Noch nicht geduscht, noch nicht gefrühstückt und schon wieder
scharf?... bekommst Du denn nie genug?", hauchte sie und begann
ihre behaarte Fotze an seinem Oberschenkel zu reiben.
"Genug von was?", fragte Robin scheinheilig, "von was soll ich
genug bekommen?... von was bitte... etwa vom Sex mit Dir... etwa
davon mit Dir ficken zu wollen?"...
"Ich meinte"... hauchte sie, doch Robin unterbrach sie abrupt,
"wer hat denn damit angefangen?... wer hat mich denn verführt...
wer war es der mich zum ersten Spritzen gewichst hat?... wer?...
aber bitte... wenn es Dir zu viel wird dann"... sagte er, den
Beleidigten spielend, "dann lass uns frühstücken gehen", und er
wollte sie wegdrücken.
"Oh Robin... bitte... es war doch nicht ernst gemeint... es
ist... ich will es doch auch... ich brauche es... ich...
Du darfst mich ficken wann immer Du willst... ich will Deine
Geliebte, Deine Frau, Dein Fickstück... Deine... Nutte sein...
oh Robin... ich habe Angst... Angst davor zu alt für Dich zu
sein...
schau mich doch an... ich bin 58... und Du 19... mein Körper ist
alt und welk... Du hast ein junges Mädchen verdient... Oh
Robin... bitte", und Elli sank vor ihm auf die Knie und sah
sehnsüchtig an ihm hoch.
Robin war zu jung um die Situation zu begreifen in der Elli sich
befand, zu jung um zu begreifen, dass Elli schlicht und einfach
Angst davor hatte ihn über kurz oder lang an eine andere, an
eine Jüngere zu verlieren,
sie die seit vielen Jahren auf das verzichten musste was Robin
ihr im Übermaß zu geben in der Lage war, und das war Sex...
Sex... und nochmal Sex.
Robins Reaktion auf Ellis war, dass sein Schwanz sich noch mehr
verhärtete, als wollte er sie davon überzeugen, dass ihre Ängste
völlig grundlos sind.
Mit beiden Armen um Robins Oberschenkel gelegt wollte sie ihn
einfach nur festhalten, denn Elli spürte wie sie während dem
Geplänkel nass geworden war.
Sie spürte auch wie ihre Fotze darauf wartete ihre oder Robins
Finger oder Hand an sich zu spüren, aber sie konnte Robin in
dieser Situation einfach nicht loslassen.
Robin, dem diese Situation fast peinlich war, bückte sich und
öffnete die Umklammerung ihrer Hände und zog sie hoch. Als sie
wieder aufgerichtet vor ihm stand drehte er sie um, sodass die
beiden ihre nackten Körper im Spiegel betrachten konnten.
Von neuem begeisterte Robin der Nackte Körper seiner Tante und
er legte seine Hände knapp oberhalb ihres Schambeines auf ihren
Bauch und drückte damit seinen noch halb-schlaffen Schwanz in
ihre Pospalte.
Robin sah im Spiegel wie Elli als Reaktion auf seinen schnell
größer werdenden Schwanz den Mund etwas öffnete und stärker zu
atmen begann.
"Hey ... was soll das werden?... willst Du etwa meinen Arsch
ficken?... Robin... Robin" erhob sie warnend ihre Stimme, "wenn
Du Dich etwas bückst gerne, liebes Tantchen", gab Robin zurück,
und kaum dass er das gesagt hatte bückte sich Elli über das
Waschbecken, zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander und
keuchte,
"aber erst musst Du mich nass lecken... sonst wird es schwer für
Dich, Deinen großen Schwanz in mich bringen"...
Während sie das sagte fuhr sie mit den Fingern einer Hand zuerst
zwischen ihre nassen Schamlippen um mit dem Schleim ihre Rosette
zu schmieren.
"Jetzt komm... öffne meine Arschfotze mit zwei oder drei
Finger... weite sie für Deinen Schwanz", und Robin begann mit
seinen zuvor auch mit seinem Speichel nass gemachten Finger an
ihrer Rosette zu reiben und zu bohren.
Nachdem er zuerst die Rosette durch seine Zunge entspannt hatte
gelang es ihm mit der Zeit, drei seiner Finger in den weichen,
braunen Inhalt ihres Darmes zu bohren.
Robins Finger hatten noch nicht Ihre Rosette durchdrungen, als
sie jene Gelüste wieder in sich aufkommen spürte die sie zuvor
empfand, als sie ihre eigenen Finger und auch ihre Hand in ihrem
Arsch spürte.
"Jetzt oder nie", dachte Elli und bückte sich noch tiefer über
das Waschbecken und der Gedanke an das "jetzt der nie" brachte
ihr die Entspannung die es Robins Fingern ermöglichte, ihre
Rosette zu durchstechen.
Zu ihrem Schleim und Robins Spucke kam noch ein anderes
Gleitmittel, eine klebrige Masse deren Geruch Robin mehr betörte
als alles was er bisher gefühlt, gespürt und... gerochen hatte.
Mit der einen Hand wichste er seinen Schwanz, und mit den
Fingern der anderen fickte er ihren Arsch und entlockte Elli
dabei ein fast übermenschliches, um nicht zu sagen tierisches
röcheln.
Schamlos, denn sie genoss allein schon die Finger in ihrem
Arsch, röchelte sie, "Robin, Du Sau... muss das sein... konntest
Du damit nicht bis nach dem Frühstück warten", doch seine
Erwiderung war anders als Elli es vermutete, denn er antwortete
frech,
"ich schon, aber... Du nicht... sonst hättest Du Dich nicht
gebückt und mir dein Arschloch präsentiert".
Elli spreizte ihre Beine noch weiter und röchelte, "und jetzt
zieh Deine Finger aus mir und steck Deinen Schwanz in mich...
fick mich endlich richtig... fick mich richtig Du Bastard".
Doch das war besser gesagt als getan, denn Robin hatte Mühe,
seinen dicken Schwanz durch den Schließmuskel in Ellis zwar gut
geschmierten, aber trotzdem engen Arsch zu drücken.
"Aua" stöhnte sie als seine dicke Eichel mit etwas Gewalt und
einem leichten Schmerz den Muskelring der Rosette durchdrang.
"Hey ... spinnst Du... Du tust mir weh", jaulte Elli als Robins
Mörderschwanz mit einem mächtigen Stoß tief in ihren Arsch drang
und dabei den Schließmuskel der sich wie eine zu enge Manschette
um seinen Schwanz legte einfach mit in ihren Arsch mitgezogen
wurde.
Das Gleiche geschah als er seinen Schwanz wieder zurückzog, denn
jetzt wurde die Rosette wieder mit herausgezogen.
Was Robin nicht sehen konnte war, dass Elli sich auf ihre Lippen
biss um nicht laut los zu heulen, aber diese geilen Momente
waren größer als die Schmerzen die sie spürte als Robin sie nun
heftig zu ficken begann.
Ihre Stimme klang wie der dumpfe Brunftschrei eines Hirsches als
sie laut, "ist... das...geil" röhrte.
Noch tierischer aber war was sich bei Robin abspielte. Der
junge, unerfahrene Lover war nahe daran seinen Verstand zu
verlieren.
Er sah mit eigenen Augen wie sein Schwanz immer und immer wieder
tief in den Arsch seiner Tante eindrang, er sah nicht nur wie
sein Schwanz sich braun färbte, er hörte auch wie bei jeden der
ersten Stöße Luft aus Ellis Darm entwich und diese Geräusche
machten ihn kirre.
Bald entspannte sich Ellis Rosette, auch der anfängliche Schmerz
war verschwunden und so konnte Robin jetzt hemmungslos Ellis
Arsch ficken. "Ja Elli... es ist geil... es ist saugeil... Du
bist geil"...
"Ja Robin... ich bin geil... komm... stoß zu... stoß hart in
mich... fick meinen geilen Arsch Du Saukerl ... "...
"Ja... mein Schwanz fickt Deinen Arsch"...
"Oh Robin... fick mich... fick mich... aber schau dass Du bald
kommst... ich kann's kaum noch halten... oh Robin... es ist so
geil... oh fickst Du geil"... "Elli... ich bin auch gleich
soweit"...
"Ja... gut... dann komm... komm bitte"...
"noch ein paar Stöße... dann"...
"Ja... noch ein paar Stöße mein Schatz... mein Stecher... mein
Hengst"...
"Oh Elli... jetzt"...
"Bitte komm schnell"...
"Ja... ich komme"...
So laberten sie sich zu einem tierischen Orgasmus währenddessen
Robin Ellis aufgerissenen Augen im Spiegel sah als er sein
Sperma in nicht enden wollenden Schüben in ihren Arsch spritzte.
Jetzt erst wurde den beiden so recht bewusst was sie soeben
erlebten und hoffentlich noch oft erleben werden.
Elli hing wie eine Sterbende auf dem Waschbecken und war unfähig
klar zu denken, und Robin lag auf ihr und spürte nur, dass er
seinen Schwanz nicht aus ihrem Arsch ziehen konnte, denn Ellis
Rosette hatte sich, während sie ihren Orgasmus hatte, ruckartig
fest zusammengezogen.
Nach einer Weile jedoch besann sich Elli als erste was die
beiden trieben und ein erlösender Brunftschrei kam aus ihrem
tiefsten Inneren.
"Oh Robin... Robin... was haben wir getan... wie konnte das
geschehen?... es war... es war die Hölle... verzeih mir...
verzeih mir... aber jetzt geh aus mir... bitte geh aus mir...
ich kann nicht mehr... bitte"... und, ein fester Zug und sein
Schwanz leblos und schlaff zwischen seinen Oberschenkel.
Nun konnte Elli sich umdrehen und Robin in ihre Arme nehmen.
Lange sah sie ihn stumm an, aber dann explodierte sie richtig,
"Mensch war das geil...
oh Robin mein Süßer... wie konnte ich mich so vergessen... aber
ich habe mich so danach gesehnt... ich wollte es erleben... ich
wollte es mit Dir erleben... war es auch geil für Dich?"...
"ob es geil war fragst Du?... wenn das nicht geil war was ist
dann geil Elli... ich wusste nicht dass ich eine so toll geile
Tante hab...
ich hoffe nur, ich darf wieder mit Dir ficken, und... Du wirst
mir alles was zu gutem Sex gehört noch beibringen damit auch Du
Deinen Spaß mit mir hast"...
"Du bist jetzt schon so gut... so verdammt gut... aber jetzt
mein Süßer ab unter die Dusche ".
Soviel Lob aus Ellis Mund nährte Robins Vorsatz, seiner Tante
jeden Wunsch, und sei er noch so versaut, zu erfüllen, und das
war von Anfang Ellis Absicht.
Diese erfahrene Frau wusste intuitiv wie sie diesen jungen,
unerfahrenen Mann für ihre perversen Wünsche begeistern wird
können, und in dieser Gewissheit drehte sie befriedigt das warme
Wasser auf, schüttete reichlich Duschgel über Robin und sich und
die beiden verrieben es genüsslich auf ihren Körpern.
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