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Neue Nachbarin mit Freundin - Teil 1

Ich bin Lenny, Student, 21, schlank, groß und sehe recht gut aus. Aber ich hab da ein kleines Problem das aber eigentlich eher ein großes Problem ist. Mein Schwanz ist außergewöhnlich groß und eigentlich schon fast lästig. Enge Hosen vermeide ich. Richtig heftig wird es, wenn er stramm ist. Es gibt sicher noch größere Teile, aber mir ist meiner eigentlich schon zu groß. Sport zum Beispiel ist mit ihm oft nicht angenehm. Es kommt auch schon mal vor das er tagsüber, in der Uni oder beim Radfahren hart wir. Da stellt sich die Frage wohin mit dem Ding. Schmerz ist da vorprogrammiert. Zumal meine Eier entsprechend zu meinem Schwanz passen. Und die Frauen, zumindest die paar, die ich bisher bis ins Bett bekommen hatte, haben entweder gleich abgewunken oder haben beim Sex so ängstlich rumgezickt, dass es total angetörnt hat.

Was nützt einem eine Prachtschwanz, wenn er nur bis zur Hälfte rein darf. In letzter Zeit hab ich es mit Frauen gar nicht mehr erst versucht und es beim Wichsen belassen - dafür ist er einfach perfekt! Und die Ladungen sind der Hammer. Es bereitet mir selbst Vergnügen, ihn Abspritzen zu sehen. Der Strahl ist meist richtig fett und die Menge natürlich entsprechend. Ich hab mir bei meinem letzten, eigentlich frustrierenden Fick den Spaß gegönnt ihr ins Gesicht zu wichsen. Die Ladung war der Hammer und sie hat ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut, so vollgesaut wie sie war. Aber das ist Schnee von gestern.

Vor vier Wochen aber, da hat sich das Blatt gewandelt und im Moment kann ich meine ganze Manneskraft voll zum Einsatz bringen. Es fing eigentlich ganz harmlos an. An einem schon sauheißen Samstagmorgen im Mai, biege ich gerade vom Einkaufen in meine Straße ein, da steht ein LKW vor dem Haus, ein Berg Möbel, ein einsamer verzweifelter Student vom Studentischen Hilfsdienst und eine genauso verzweifelte schwangere Enddreißigerin. Als ich vor dem Haus ankomme fährt der LKW gerade weg. Mir ist sofort klar was hier abgeht. Die Schwangere will über mir in die Wohnung einziehen, angeheuerte Studenten sollten beim Schleppen helfe, von denen aber nur einer gekommen ist. Und wie sich raus stellt, will der am liebsten auch gleich wieder abhauen.

Ich stelle mich natürlich gleich vor und biete meine Hilfe an. Romina ist darüber super glücklich und fängt gleich an zu plappern, dass sie zwar topfit ist, aber im 7. Monat doch nicht mehr so schwer heben darf. Ich musste grinsen und dachte mir, dass sie eher aussieht als wäre sie schon im 10. Monat. Was soll mit ihrem Bauch erst im 9. passieren und wo packt sie dann ihre fetten Titten hin? Ihr Ex hilft ihr natürlich auch nicht beim Umzug. Na super, eine hochschwangere, chaotische Tussi und ich will schnell mein Zeugs in meine kleine Souterrainwohnung bringen, da sagt sie, ach du wohnst unter mir, oh... ich glaub die Jungs haben die Treppe nach unten vollgestellt.

Auch das noch, dabei muss ich mal ganz dringend Pinkeln. Ich frage Darf ich mein Zeug erst mal bei dir in den Kühlschrank stellen? Sie Klar kannst du, aber oben sieht es schlimm aus. In ihre Wohnung sieht es wirklich nicht nach Umzug, sondern nach Bombenangriff aus. Alle wirklich schweren Teile haben die Spediteure zum Glück schon rein geschleppt. Die Tür im Bad haben sie wegen der Waschmaschine ausgehängt und dabei das Scharnier verbogen, so dass man die Tür erst mal nicht mehr gleich einhängen kann. Und das obwohl meine Blase drückt. Jedenfalls räumen ich und der andere Student die Kisten hoch. Sie macht eigentlich nichts, außer ein bisschen einräumen und noch mehr Chaos.

Als uns allen die Zunge raus hängt, geht Romina uns etwas zum Trinken besorgen. Sie verschwindet mal schnell für eine halbe Stunde und das obwohl der nächste Supermarkt genau um die Ecke ist. Hinterher sagt sie, dass sie sich verfahren hat. Während sie weg ist und nachdem zum Glück fast alle Kisten in der Wohnung sind verpisst sich der Student. Den Rest schleppe ich alleine hoch um endlich wieder in meine Wohnung zu kommen. Dabei erlaube ich mir aber in einige Kisten fürs Schlafzimmer einen verstohlenen Blick zu werfen. Klamotten, Klamotten, Klamotten. Aber dann Unterwäsche, nette, dünne Spitzenteile aber nichts wirklich ausgefallenes. BHs für ihre dicken Titten. Mindestens D scheint bei ihr normal zu sein, aber wahrscheinlich nicht mehr im Moment.

Und dann, Haupttreffer, zwischen ihrer Unterwäsche, ein fetter Dildo mit Gummieiern und Saugnapf. Ich überlege einen Moment und erlaube mir dann einen Spaß. Ich hol einen Kugelschreiber und schreib auf die Unterseite aber meiner ist dicker und real. Was will sie schon machen? Sich beschweren, bei wem? Das wäre zu peinlich für sie.

Ich bin gerade aus dem Schlafzimmer, da kommt sie total nassgeschwitzt wieder zurück und verschwindet mit der Worten Ich muss mir dringend was dünneres anziehen im Schlafzimmer. Glück gehabt! denke ich. Währen ich etwas von der mitgebrachten Cola trinke, taucht sie wieder auf. Sie ist jetzt Barfuß, hat kurze Shorts und ein Riesen-Schlabber-T-Shirt an. Es reicht aber gerade so, stramm über ihren Bauch. Sie hat auch keinen BH mehr an, das sieht man sofort. Ihre fetten Titten schwingen und die Nippel, nein eigentlich die kompletten Brustwarzen, drücken sich so was ab, dass mein Schanz leicht anfängt zu schwellen.

Jetzt merke ich auch wieder, dass meine Blase am Platzen ist. Die letzten Kisten auf der Treppe zu meiner Wohnung schaff ich nicht mehr. Ich sag zu ihr Ich muss mal ganz dringend, ist es ok wenn ich auf deine Toilette geh? Da ist keine Tür. Aber ich muss auch nur mal für kleine Königstiger. Sie Ja klar, ist ok ... aber du kannst nicht die Toilette benutzen Ich frag, verwirrt Und wieso nicht? Sie sagt Irgendjemand hat die Toilette verstopft und ich muss doch dauernd auf die Toilette. Ich bin schon ein paar Mal bei der Omi oben gewesen. Jetzt ist sie aber Sauer auf mich. Ich grinse ja ja, die und die gegenüber, das sind zwei alte Schwestern, irgendwie echte Gewitterziegen.

Sie lacht Stimmt! Benutze einfach die Dusche, hab ich jetzt auch schon zweimal gemacht. Spül es hinterher einfach weg. Mir bleibt die Sprache weg und ich geh schnell ins Bad. Sie ruft mir aber noch lachend hinterher Die Dusche wirst du ja sicher treffen. Ich steh vor der Duschwanne und sag nur dämlich nach draußen äh, ja, müsste klappen, denke aber so Wenn die wüsste. Während ich mein Teil umständlich raus hole, schaue ich immer wieder ins Wohnzimmer. Hoffentlich schaut sie nicht her. Denn seitdem ich auf ihre fetten Titten geglotzt habe ist er um ein ganzes Stück gewachsen. Ich denke, er ist aber nur ein guter 2er. Ich hab mir für meinen Schwanz schon seit langem eine eigene Härteskala von 0 bis 10 ausgedacht. Von 0 für absolut schlaff (also ca. 19 cm), über 3 für wird fest, aber zu noch nichts zu gebrauchen (ca. 21 cm), zu 6 für noch nicht richtig hart, aber doch zum ficken schon geeignet (23 cm) und letztendlich zu 10 ein so knallharter Knüppel, dass es beim Verbiegen auch schon schmerzen kann. Ich muss wie immer die Hose ganz aufmachen, sonst bekomme ich ihn nicht raus. Kaum halte ich ihn in der Hand, denke ich wieder an ihre Titten, dann fällt mir auch noch ihr fetter Dildo ein und . verdammt. er schwillt in meiner Hand langsam auf einen 4er an. Jetzt hab ich ein Problem. Um in die Wanne pinkeln zu können, muss ich mich so drehen, dass sie ihn voll sehen könnte. Ich dreh mich also leicht um, da rutsch mir auch noch die Hose bis zu den Knien. Mir bleibt nichts anderes übrig, ich schau noch mal schnell wie sie in der Küche etwas einräumt und lass es laufen. Mit einem harten Strahl pisse ich an die gegenüberliegende Duschkabinen Wand. Es plätschert so laut, dass ich mich gar nicht entspannen kann. Ich bin gerade zur Hälfte fertig, da rumpelt es im Wohnzimmer. Ich reiß den Kopf rum und pinkele dabei fast mitten ins Bad. Sie kniet im Wohnzimmer, mit dem Rücken zu mir. Ich versuch mit maximalem Druck so schnell wie möglich fertig zu werden. Als ich ihn endlich wegpacken kann, ist er noch mal dicker geworden. Es steht jetzt senkrecht und schaut über meiner Hose raus. Ich lass das T-Shirt erst mal raushängen. Eine halbe Minute später gehe ich aus dem Bad. Sie ist weder im Wohnzimmer noch in der Küche. Ich will schnell die letzten Kisten holen und dreh mich um, Richtung Wohnungstür. Da stoß ich mit ihr zusammen. Ich spüre wie mein Schwanz leicht in ihren prallen schwangeren Bauch drückt. Sie steht bescheuert mit einem Stabmixer in der Hand im Wohnungsflur. Ich geh einen Schritt zurück und muss sofort wieder auf ihre fetten Titten, mit dick geschwollenen und abstehenden Nippeln, glotzen, die sich im T-Shirt abdrücken. Ich stammle Oh sorry, hab dich nicht gesehen, ich dachte du bist in der Küche. Sie sieht nur verlegen auf ihren Mixer und sagt Da, da wollt ich auch gerade hin und läuft um mich rum in die Küche. Verdammt, sie muss meinen Schwanz gesehen haben, was macht sie sonst im Flur? Und das hat sie sicher geil gemacht. Warum hätte sie sonst auf einmal so dicke Nippel haben sollen. Ich schleppe schnell die letzten Kisten in ihre Wohnung und geh mich dann bei ihr verabschieden. Sie steht in der Küche und ist wieder total nassgeschwitzt. Sie hat jetzt riesige Schweißflecke unter ihren Titten. Das T-Shirt ist fast bis über den Bauchnabel hochgerutscht und klebt am Bauch und unten an ihren Titten. Ihr ist die Situation anscheinend auch total peinlich und plappert schnell Danke, du hast mir wirklich sehr, sehr geholfen. Ohne dich wäre das nichts geworden. Ich revanchiere mich ganz sicher bald bei dir. Ich sag nur schnell Kein Problem, wenn was ist, dann komm runter zu mir. Ich muss jetzt aber los. Bis dann und flüchte vor ihr. In meiner Wohnung habe ich mich erst mal eine Viertelstunde auf der Couch erholt und habe anschließend fast einen kompletten Liter Wasser runter gestürzt. Mein Schwanz ist zwar wieder etwas geschrumpft, aber ich bin dafür immer noch total geil wegen Romina und verschwitzt von der Schlepperei. Also stell ich mich erst mal unter meine Dusche, um mich frisch zu machen, noch ein paar Mund voll Wasser zu trinken und mir gepflegt einen zu wichsen. Die Fantasien sind ja klar. Ich hab sie noch genau vor Augen. Sie ist zwar kleiner wie ich (was keine Wunder ist, ich bin ja fast 1,90 groß), aber doch nicht zu klein. Zu ihrem schwangeren Bauch hat sie die passenden dicken und fett angeschwollenen Titten und einen im Moment ziemlich dicken aber prallen Arsch. Ich denke, als sie noch nicht schwanger war, hatte sie für ihre genau 40 Jahre, wie sie mir noch verraten hat, eine topp Figur. Kein Wunder als Sportlehrerin. Und ihre schulterlangen rotbraunen Haare passen super zu ihrem schmalen Gesicht, dem leichten Überbiss und ihrer durchgeknallten Art. Während ich also genüsslich und langsam, meinen durch die angenehme Dusche und die geilen Fantasien zu einem 10er angeschwollenen pochenden Schwanz wichse, klopft es an der Tür. Erst 2-3 mal leise, dann aber extrem laut. Im ersten Moment war mir sofort klar wer das war, aber im zweiten Moment war mir auch etwas anderes klar. Sie hatte unter Garantie meinen Schwanz gesehen und wahrscheinlich gerade ihren Dildo mit meinem Spruch drauf ausgepackt. Damit ist auch klar, dass ich ihren Dildo in der Hand hatte und sie ist jetzt sicher stinksauer auf mich. Ich stolpere aus der Dusche schnappe mir meine Boxer-Shorts und gehe nass wie ich bin zur Wohnungstür. Ich öffne die Tür, gerade als sie wieder klopfen will. Sie steht mit erhobener Faust direkt vor meiner Tür. Sie hat ein frisches T-Shirt an, was aber noch schlechter über ihren Bauch passt als das letzte. Ich glotze ihr unweigerlich sofort wieder auf Bauch und Titten und frag nur Ja? Sie glotzt auch und sagt erst gar nichts und dann doch. Du hast deinen Kram in meinem Kühlschrank vergessen und zeigt auf die Tüte die am Türrahmen steht. Wir beide schauen nach unten und sie sagt Da hast du recht, da kann meiner nicht mithalten. Der ist ja so was von real!Im selben Moment sehe ich worauf sie anspielt. Obwohl ich meine Boxer-Shorts soweit hoch gezogen hatte wie es nur ging, ragt mein Schwanz mehr als 10 cm, fast steil nach oben aus meiner Shorts raus. Meine Eichel ist noch geschwollen und knallrot. In der ganzen Verwirrung und Panik um den Dildo habe ich das überhaupt nicht realisiert. Ich lauf im Gesicht wahrscheinlich genauso knall rot an wie meine Eichel. Mir fiel nichts besseren ein als Sorry, das mit deinem Dildo tut mir leid, das hätte ich nicht machen dürfen. Sie schnappt sie die Einkaufstüte schiebt mich vor sich her in die Wohnung und sagt lächelnd Du tickst wohl nicht richtig. Aber dafür will ich jetzt alles sehen. In der Wohnung stellt sie die Tasche wieder ab, greift links und rechts an meine Shorts und reißt sie mit einem Ruck bis unter die Eier runter. Verdammte Scheiße, das ist ja ein megageiles Ding. Der ist ja so geil sagt sie und packt ihn auch gleich mit der rechten Hand, so wie man eine Bierdose umfasst. Ich bin viel zu erschrocken um irgendwas zu machen. Sie biegt ihn zu sich, so dass er wie ein Speer auf ihren Bauch zeigt. Sie kommt näher und mit der linken nimmt sie noch meine rasierten Eier wiegend in die Hand. Meine Eier kann sie durch ihren Bauch und da sie so dicht vom mir steht nicht mehr sehen. Dafür betrachtet sie intensiv meinen schmerzenden Schwanz. Während ich nicht fassen kann, was hier abgeht, massiert sie ganz langsam und mit festem Griff, mehr erforschend als wichsend, meinen Schwanz. Ich überlegte kurz, ob ich einen auf empört machen soll, entscheide mich dann aber für die coole Variante. Schließlich habe ich ja den 'megageilen Fickschwanz'. Ich sehe auch nach unten und umschließe ihre Hand mit meiner und drücke noch etwas fester zu. Fast mit einem Frosch im Hals frag ich Gefällt er dir? Sie Scheiße, der mach mich total geil! und schnell fügt sie noch hinzu DU machst mich total geil! Ich bin kurz vor dem Explodieren, schließlich war ich unter der Dusche schon kurz vor dem Abspritzen gewesen. Deswegen sage ich Ich bin auch total geil auf dich und wenn du so weiter machst dann komm ich gleich hier. Sie drückt ihn noch fester zusammen, als will sie verhindern, dass etwas vorne rauskommt und fragt Könntest du dann gleich noch mal? Kommst du immer so schnell? Ich nickte leicht äh, ja und nein, kein Problem, ich kann öfters. Ich hab gerade unter der Dusche etwas . na du weißt schon. Aber wenn du ihn jetzt gehen lässt, dann passiert auch nichts. Du willst jetzt Sex, oder? Sie haucht Ja klar, ich will das du mich fickst, ich bin so scheiß rattig geil, lockert dabei ihren Griff und fängt an meinen Schwanz zu wichsen. Ich Kann es sein, dass du auf das Wort Scheiße stehst? Sie, leicht verlegen Naja, mir rutscht das immer raus. Wenn ich Geil bin hab ich mich nicht mehr unter Kontrolle. Ist das schlimm? Ich sag schnell Nein, nein, überhaupt nicht, sag was du willst. Ist doch cool. Mit der linken Hand zerrt sie sich das T-Shirt hoch über den fetten Bauch. Ich kann ihre großen, dunklen Brustwarzen und fast schon ihre dicken Nippel sehen. Ich helfe ihr schnell beim Hochziehen. Ich will unbedingt ihre Nippel sehen! Mit einer Hand hält sie ihr T-Shirt hoch, mit der andern wichst sie immer schneller. OH verdammt ich komm gleich. stöhne ich, während ich mich an der Küchenplatte fest halte um nicht umzufallen. Ich stiere auf ihren prallen, hervorstehenden, rosaroten mit ein paar wenigen dunklen Schwangerschaftsstreifen überzogenen Bauch. Und auf diesem geilen Bauch liegen diese fetten Euter, mit diesen großen Brustwarzen und dicken, langen Nippeln. Auch die geschwollenen Euter haben ein paar wenige Dehnungsstreifen an den Seiten und einige blaue Adern sind deutlich zu sehen. Das alles vibriert schnell durch ihre Wichserei. Sie sagt gerade noch Na komm schon, ich will sehen wie dein geiler Schwanz mich abspritzt, da stöhne ich auch schon auf und spritz meinen ersten Strahl auf ihren Bauch. Der zweite Strahl geht nach oben und trifft ihren linken Euter. Und noch während der dritte Strahl steil von unten an ihr Kinn spritzt, sagt sie begeistert Scheiße, das ist so geil, spritz mich richtig voll! Boah ist das eine Ladung. Den letzten Strahl lenkt sie auf die rechte Titte. Ich muss mich dann sofort auf meinen Bistrohocker setzen, da meine Beine weich werden. Sie steht vor mir, zieht mit beiden Händen ihr T-Shirt bis unters Kinn und schaut begeistert auf mein Sperma. Sie Das war ja mal eine fette Ladung, ist das immer so bei dir? Naja, bei den Eiern. Ich antworte Vielleicht in der nächsten viertel Stunde nicht mehr so viel, aber sonst fast immer. Und je länger und mehr ich erregt bin, umso mehr wird es. Puh, das war heftig. Du stehst auf Sperma? Sie Ich steh total auf Anspritzen, egal wohin. Wenn du willst, leck ich auch alles ab. Wenn ich dran komm. Ich deute in Richtung Schwanz und sag Na klar will ich. Sie grinst , Ihr Männer seid alle gleich. Mit dem Zeigefinger wischt sie sich Sperma vom Kinn und lässt den Finger schnell im Mund verschwinden. Dann fährt sie sich mit beiden flachen Händen fest über ihre Titten, umkreist sie und verteilt mein Sperma komplett auf ihnen. Dann fährt sie sich genüsslich genauso über den Bauch. Titten und Bauch glänzten komplett mit Sperma eingeschmiert. Sie sagt leise ah ist das Geil... ist das Geil... und ich bin so Geil, du musst mich jetzt Ficken. Dabei fährt sie sich mit der spermaverschmierten, flachen Hand in die Shorts, direkt zwischen die Beine Ich will jetzt endlich mal gierig nach ihren glänzenden Eutern greifen, da zieht sie ihr T-Shirt wieder runter und geht umständlich vor mir auf die Knie. Die Titten sind mir wieder entgangen, dafür leckt sie jetzt mit spitzer, weit herausgestreckter Zunge meinen Schwanz genießerisch sauber. Ich genieße es auch und merk schon wieder, wie mir der Saft aufstieg. Von oben schaue ich ihr mit zu und beobachte auch wie das Sperma auf ihrem Körper langsam ihr T-Shirt von innen nach außen durchweicht. Als sie fertig ist wuchtet sie sich wieder hoch, geht in Richtung Couch und haucht Jetzt will ich dich richtig in mir spüren. Ich wende ein Geht das überhaupt, mein dicker Schwanz und äh, du bist schwanger? Bist du wirklich erst im 7. Monat? Sie schaut auf ihren Bauch und sagt Naja vielleicht Ende 7. Anfang 8. Monat, aber das klappt schon. Dann zieht Sie ihr verklebtes T-Shirt endlich ganz aus, wischt sich damit Titten und den Bauch trocken und lässt es fallen. Ihre Shorts samt Slip zieht sie in einem Rutsch runter und kickt dann alles zusammen mit dem Fuß weg. Das ist bei mir sicher kein Problem, glaub mir, du hast doch meinen Dildo gesehen. Mit dem mach ich es mir fast jeden Tag, manchmal auch zweimal. Ich bin, seit ich schwanger bin, nur noch dauergeil, hab aber niemanden mehr der mit mir schläft. Hab keine Angst, du tust mir nicht weh. Ich sag dir schon, wenn es zu tief oder zu heftig ist. Nur auf mich drauf legen darfst du dich natürlich nicht. Dann platze ich. Sie lacht kurz auf Und jetzt komm bitte, bitte her, die Couch ist dafür genau richtig, lass mich nicht so lang zappeln. Hast du keine Lust mich zu ficken? Dabei massiert sie verführerisch ihre Brüste. Ich steh von meinem Hocker auf und geh langsam zu ihr hin. Sie dreht sich von mir weg und sagt Scheiße, ich hab so einen fetten Bauch, echt fies diese Riesenkugel, ich sehe doch aus wie eine hochschwangere Stute im Stall Ich schau ihr von hinten über die Schulten, küss dann ihren Nacken und flüstere ihr ins Ohr Wenn du meinst, dann siehst du halt aus wie eine hochschwangere Stute, aber mich macht genau das saugeil und total verrückt. Dann pack ich mit der einen Hand fest an ihren Arsch und mit der anderen versuch ich leicht ihren Bauch anzuheben. Die sind beide wirklich prall und deine Brüste . Wahnsinn sag ich und sie stöhnt ganz leise An mir ist doch im Moment alle prall. Dann setz ich mich auf meine billige, versiffte schwarze Kunstledercouch, dreh Romina zu mir hin und betrachte sie endlich mal ausgiebig von unten bis oben. Ihre Oberschenkel sind etwas kräftiger aber nicht wirklich dick. Es ist kein einziges Schamhaar zu sehen. Ihre Fotze ist fantastisch, absolut blank, ein geschwollener, riesiger Hügel mit dunklen, dicken äußeren Schamlippen und ebenfalls dunklen und fleischigen inneren Schamlippen. Und die sind klitschnass. Eigentlich sind ihre ganzen Innenschenkel rund um die Fotze Nass. Und ich sehe auch noch mein verschmiertes Sperma auf ihrem Schamhügel glänzen. Das alles sag ich ihr aber erst mal nicht, sehen kann sie es sicher nicht. Ich frag mich sowieso wie sie ihre Muschi so blank bekommt. Ich greif ihr zwischen die Schenkel und drück sie sanft auseinander, bis sie ihre Beine von selbst weitere auseinander spreizt. Zwischen den Innenschenkeln und den Fotzenlappen ziehen sich schleimige Fäden, die sich langsam durchhängen, irgendwann reißen und dann von ihrer Fotze baumeln oder an ihren Schenken kleben bleiben. Ich steck ihr spielend leicht zwei Finger flott in die Fotze und fahr dann wieder nach oben zwischen ihre Lappen raus. Sie geht leicht in die Knie und stöhnt oh, ist das geil. Ich bin doch wieder total nass, oder? Ich schürze nur grinsend die Lippen. Dann setzt sie sich schwer neben mich auf die Couch. Unter jeder ihrer Hängetitten läuft der Schweiß in einem dünnen Strom über ihren Bauch. Sie wischt drüber und sagt Man ich Schwitz wie ein Schwein. Ich denk nur Die ist ja so eine perverse geile, versaute Stute, halt ihr grinsend die zwei nassen Finger mit ihrem Saft hin und mach sie zu einem V auseinander. Mehrere dünne Schleimfäden spannen sich von einem Finger zum anderen. Sie schaut schon fast entsetzt und sagt so nass, ist der Hammer. Ich bin so eine pervers geile Stute. Du machst mich total verrückt. Ich bin total perplex. Entweder wir sind genau auf einer Wellenlänge oder sie kann Gedanken lesen. Ich schau sie an Ich finde es geil wie du redest. Hör damit bloß nicht auf. Jetzt grinst sie mich linkisch an Da brauchst du bei mir keine Angst zu haben. Und da ich jetzt weiß das du es magst.. Endlich hab ich jetzt Gelegenheit ihre Prachteuter genau vor mir zu betrachten und auch anzufassen. Mit der einen Hand pack ich eine Titte von unten, mit der anderen schmiere ich ihren glänzenden Schleim auf ihre Brustwarze. Sie reißt ihren Kopf in den Nacken, drückt ihr Kreuz durch und stöhnt auf. Ihre dicken Nippel erheben sich bestimmt 1,5cm spitz nach oben. Ich pack ihre Titten jetzt fest mit beiden Händen und fang an sie zu quetschen. Ich sag Die sind ja steinhart. Die sehen aus als würden Sie herunterbaumeln, aber die sind total fest. Sie kommt nach vorne zurück, schaut auf ihre Titten runter und sagt Ich glaub die sind schon prall mit Milch, anders kann ich mir die fetten Euter auch nicht erklären. Die tun seit einigen Tagen auch schon richtig weh. Die Ärztin hat gesagt, das kommt vor. Manche Frauen, mit sehr gutem Drüsengewebe müssen sogar schon vor der Geburt abpumpen. Bei mir hat es super früh angefangen. Das wird was werden. Ich grinse und sag Das mach ich für dich. Dann beuge ich mich vor, leg die Lippen auf die mit Fotzenschleim verschmierte Brustwarze und beiße ihr leicht in den Nippel. Sie schreit leise auf Ah, bitte nicht so fest ... oh ist das geil ... sauge ... die sind total empfindlich ... oh egal, scheiße, mach dabei prasst sie meinen Kopf fest auf ihre Brust. Ich denk Die Sau ist so geil, weiß auch nicht mehr was sie will, dann mach ich was ich will. Ich fang an ihr ganz langsam immer fester in ihren Nippel zu beißen und quetsche dabei ihre Titte. Sie saugt laut und langsam die Luft ein. Erst als ich denke, dass ich jetzt wirklich nicht fester zubeißen sollte, bläst sie schnell sie Luft wieder aus und versucht mich an den Haaren von ihrem Nippeln loszureißen. Das Ergebnis ist, dass ich ihren Nippel jetzt auch noch mit den Zähnen in die Länge ziehe. Als sie merkt, dass an den Haare Ziehen keine gute Idee war, drückt sie mich wieder an ihre Brust und fleht Bitte, bitte nicht ganz so fest. Ich lass mit den Zähnen los und fang stattdessen an so fest zu saugen wie ich nur kann. Es fühlt sich an als würde erst ihr geschwollener Nippel und dann ihre komplette Brustwarze in meinen Mund wachsen. Ich sauge wie blöd und kreise mit meiner Zunge um ihren Nippel. Sie stöhnt ... aahhh das ist so geil, du machst mich so geil, dann haucht sie noch Meine Schleimfotze läuft bestimmt gerade aus. Und ich denk nur Und mein Schwanz explodiert gleich, so wie der pocht. Plötzlich habe ich süßlichen Geschmack im Mund. Ich kann mir denken was es ist und sauge und ziehe noch heftiger. Dabei knete ich ihren Euter jetzt mit beiden Händen sanft aber bestimmt durch. Ich höre sie nur noch schwer Atmen. Mittlerweile füllt sich mein Mund immer mehr mit ihrer Milch. Da ich langsam nicht mehr saugen kann ohne schlucken zu müssen, öffne ich meine Lippen und lass die Milch in einem Schwall über ihre Titten und dann weiter in einer Welle über ihren Bauch laufen. Sie schreit erschrocken auf Scheiße was machst du, wo kommt das her ... ach du scheiße, ich gebe ja Milch. Dabei schiebt sie meinen Kopf weg, packt ihre Titte und drückt den Nippel so zu sich, so dass sie sie gut sehen kann. Ein ganz feiner, kleiner Strahl sprudelt noch immer leicht aus ihrem Nippel und läuft irgendwohin davon. Sie sagt erregt Scheiße jetzt gebe ich schon Milch wie eine Kuh, sie dir das an, das warst du. Verdammt ich bin doch erst im 7. und gebe schon Milch wie eine blöde Kuh im Stall.

Sie lässt ihre Titte zurück auf den Bauch plumpsen und dabei kommt noch ein letzter kleiner Strahl raus geschossen. So eine Scheiß, ich hab Euter wie eine Kuh. Dann sieht sie mir in die Augen und sagt Jetzt mach auch weiter, der andere Euter tut ja auch schon weh. und presst mich auf ihre andere Brust. Ich fang als erstes wieder an ihren Nippel zu beißen, bis sie Stopp, Stopp ruft. Dann wieder Zungeneinsatz und Saugen so fest ich kann. Dieses Mal geht es noch schneller und ich habe nach ein paar Minuten wieder den Mund voll. Diesmal lass ich aber nicht alles einfach laufen, sondern gehe abrupt zurück und behalte alles im Mund. Zwei feine Strahlen Milch schießen in einem 6 bis 8 cm Bogen aus ihrem Nippel und laufen über den Bauch weg. Sie stiert auf den Sprudelnden Nippel und dann auf meinen dicken Backen. Ich beuge mich zu ihr und lege meinen Mund auf ihren. Sie kann gerade noch lächelnd s Wag dich ... zu sagen, da presse ich auch schon meine Lippen auf die ihren. Sie öffnet zaghaft ihren Lippen und ich presse sofort alles in ihren Mund. Dann fang ich an sie mit Zunge zu küssen. So blieb ihr nichts anderes übrig als zu schlucken. Ich fühle wie sie zweimal krampfhaft schluckt, dann gehe ich zurück. Sie sieht mich mit funkelnden Augen an und sagt Du kleine perverse Sau, du gibst mir meine eigene Milch zu trinken Ich lächele nur und sag Ja klar und ich fick auch deine Fotze. Ich geh auf der Couch neben ihr auf die Knie. Jetzt sehe ich auch wohin ihre Milch gelaufen ist. In der Kuhle, die sie mit ihrem dicken Arsch ins billige schwarze Plastikpolster drückt läuft die Milch hin und her. Das ist mir gerade aber so was von egal. Ich denk nur noch ob mein harter Schwanz auch wirklich in ihre Fotze passt und ob sie so eine Stutenfotze hat wie sie die ganze Zeit sagt. Bei der ganzen Konzentration auf das Titten-saugen ist mein Schwanz unbemerkt zu einem 8er geschrumpft. Um das schnell wieder zu ändern lehne ich mich kniend rüber in Richtung ihres Gesichts und lass meinen Schwanz vor ihrem Mund schwingen. Sie schaut nur kurz zu mir hoch, schnappt sich dann kommentarlos meinen Schwaz und legt die Lippen um die Eichel. In ihren weit geöffneten Mund passen meine Eichel und ca. 5 cm Schwanz erst mal locker rein, dann wird es aber auch schon eng. Hätte mich auch gewundert. Die menschliche Anatomie kann man nun mal nicht verarschen. Sie fängt an zu Saugen, mit ihrer Zunge zu spielen und wichst ihn beidhändig mit fest umschlossenen Händen. Ich starr nach unten auf ihre wippenden Euter und sehe meine Eier vor und zurück baumeln. An ihren Nippeln bilden sich immer noch in regelmäßigen Abständen kleine Milchtropfen, die die Euter runter laufen, über den Bauch Richtung Fotze. Mir schießt wieder der Gedanke durch den Kopf Hat Sie wirklich sie so eine Stutenfotze wie sie sagt. Trotz ihrem Braten in der Röhre, oder vielleicht sogar gerade deswegen. Bei all den Gedanken und Rominas heftiger Lutscherei platzen mir fast wieder die Eier. Ich lehne mich schnell zurück, damit sie aufhören muss und es eben nicht passiert. Mein Schwanz wippt mit jedem Herzschlag leicht auf und ab. Die Eichel glänzt durch Rominas Speichel. Sie sieht mich verklärt an Was ist, soll ich nicht weitermachen? Willst du es gerne mal tiefer versuchen? Wenn ich mich langsam dran gewöhne, geht vielleicht noch was. Ich würde es gerne noch mal probieren. Ich schau meinen fetten 10er an. Die Ader die man normalerweise fast nicht sieht, geht jetzt dick geschwollen quer von der Wurzel bis fast nach vorne. Man kann sie fast pulsieren sehen. Ich geh noch ein Stück zurück und sag Lass ihn mal lieber ganz gehen, sonst kommt ich gleich wieder. Ich glaub noch härter war er noch nie. Sie sagt lüstern Aber irgendwann will ich deine Sahne in mein Fickmaul. Dann spritz du mir direkt in den Hals. Machst du das ... bitte? Mir ist explodiert beinahe der Schwanz. Ich steh schnell von der Couch auf und denke nur So eine verfickte Drecksau, die kann doch nicht real sein. Ich bin hier im Traum oder einem billigen Porno. Sie kann vom Altersunterschied her meine Mutter sein. Das muss ich jetzt einfach austesten, ein für alle mal. Ich nehme all meinen Mut zusammen, stellte mich zwischen ihre Beine, geh in die Hocke und drück ihre Beine weit auseinander. Dann sage ich, erst fast noch stockend, aber dann flüssig und mit fester Stimme, Du verfickte Drecksau, ich leck dir jetzt dein Nasse Stutenfotze und dann ramme ich dir meinen Schwanz rein. Mir ist schon fast egal ob er passt. Wie auf Kommando bringt sie ihr Becken in Position, zieht die Beine so gut sie kann nach oben an und sagt dabei ... ja mach, du geiles Tier, der passt. Jetzt ist es für mich offiziell - die Schlampe will es richtig versaut. Ob sie auch richtig hart verträgt ist aber noch nicht bewiesen. Da habe ich ihr aber was versprochen. Jetzt knie ich vor ihr und schaue auf ihre anscheinende Dauer-Triefnasse Fotze. Ein dicker Safttropfen am Faden verabschiedete sich gerade von einem Fotzenlappen auf meine Couch und verschwindet in der Milchpfütze. Das ist das geilste was ich je gesehen habe. Das Fotzenloch steht 2-3 cm weit offen und ist vom Arsch bis nach oben bestimmt 6 cm groß. Ihre fleischigen Fotzenlappen stehen weit auseinander und sind dunkelrot und angeschwollen. Ihr Kitzler ist unter einer dicken, großen, ich nenne es auch mal Vorhaut verstecke. Unten in ihrem Loch sammelt sich ein kleiner milchiger See aus Saft, der ganz langsam über ihr Arschloch nach unten läuft. Bei jedem Atemzug geht die Fotze ganz leicht auf und zu. Ich lege ihr die Hände links und rechts flach auf ihren dicken Bauch, zieh mit den Daumen die Fotzenlappen weit auseinander und sage Da ist das nasseste Fickloch das ich je gesehen habe. Sie versucht über ihren Bauch zu schauen, um zu sehen was ich unten mache und stöhnt Ich weiß, ich halt es auch kaum noch aus, mach schon, leck mich aus.

Während sie kurz versucht über ihre Kugel zu schauen, zieht sich ihr Fickloch komplett zu, um dann aber wieder weit auf zu gehen. Mir kommt es fast so vor als wäre es jetzt noch weiter offen. Ich bin total durch den Wind. Auf der einen Seite sieht es so geil aus, dass ich am liebsten ihre gesamte Fotze im meinem Mund haben will, zum anderen ist das aber die fetteste nasse Fotze die ich bisher gesehen habe. Ich schlucke, jetzt gibt es aber kein zurück. Ich beuge mich vor berühre mit meiner Nasenspitze ihren Venushügel und lecke ihr erst einmal fest unten vom Loch hoch bis zum Kitzler. Sie stöhnt laut auf, schon irgendwie wimmernd. Und sie schmeckt zu meiner Freude fast schon gut. Nur ganz leicht bitter, eher leicht süß mit ein bisschen Salz. Sie riecht sogar anregend. Bisher kannte ich das leider alles nur anders. Jetzt habe ich Saft geleckt, in lege richtig los. Immer wieder fahr ich ihr über die offene Fotze. Immer schneller. Romina fängt gleichzeitig an immer schneller zu atmen. Dann stecke ich ihr meine Zunge so tief ins Loch wie ich nur kann. Meine Zunge ist im Gegensatz zu meinem Schwanz nicht besonders groß. Um ihr ins Loch zu fahren reicht es aber gerade so, wenn ich meinen Mund fest auf ihre Fotze presse. Ich bekomme immer mehr Saft in den in Mund, der sich mit meinem Speichel vermischt. Ein paar Mal muss ich schlucken. Das meiste lass ich aber wieder auf ihre Fotze zurück laufen. Zischen ihren Schenkeln bildet sich ein noch größerer See diverser Körperflüssigkeiten. Als ich dann ihr Pissloch umkreise und versuche meine Zunge rein zu drücken, schreit sie auf Hör auf, hör auf, sonst muss ich gleich Pinkeln. Ich nehme schnell die Zunge weg und geh kurz mal auf Abstand um mir das rosa Loch anzusehen. Dann lass ich die Fotzenlappen los und stülpe meine offenen Mund über die Fotze. Die geschwollenen Lappen lassen sich leicht einsaugen und ich habe den Mund komplett voll. Ich sauge so fest ich kann und beiße dann auch leicht in ihr weiches Fleisch. Ich kaue ganz leicht, ohne wirklich die Zähne zuzumachen auf ihren Lappen rum. Sie atmet immer schneller und stoßweise, bis sie sagt Scheiße, das ist so geil, aber ich kann meine Beine nicht mehr hoch halten. Ich muss sie unbedingt abstellen Mit einem Plums setzt sie die Füße neben mir auf den Boden und der Körperflüssigkeits-See sucht sich einen anderen Platz. Als ich sie ansehe, sagt sie grinsend Du siehst aus als hättest du eine Wassermelone gegessen. Bis hinter die Ohren verschmiert. Ich antworte Das gefällt dir was? Dabei fahr ich ihr mit drei Fingern, so tief es eben geht schnell, in und über die nasse Fotze. Als sie meine Hand auf ihr Gesicht zukommen sieht, sagt sie noch schnell Wag es nicht du Schwein .., aber da klatsch ich ihr schon ihren Saft auf die rechte Wange und fahr ihr mit den Fingern über den Mund bis zum rechten Kinn. Sie spuckt äh du Sau, das ist fies. Ich sag Das bisschen macht doch jetzt auch nichts mehr. Schau dich mal an, du bist doch die Sau, du sitzt in einem Teich aus Milch, Fotzensaft und Speichel. Und oben rum glänzt du total, Du bist total verschwitz. Während sie sich am Körper mit den Fingern nach klebrigen Stellen abtastet, antwortet sie beleidigt He du Riesenschwanz, im bin im 7. Monat, jede Bewegung ist sauanstrengend, mir ist total heiß, ich kleb auf deiner scheiß Billig-Plastikcouch fest und alles was du mit mir machst, führt dazu das irgendwas aus mir rausläuft. Und jetzt leck mich noch ein bisschen, dass ist so geil. Ich schau ihr wieder auf die Fotze. Da sie die Beine runter genommen hat, komm ich zwar nicht mehr richtig an ihr Fickloch ran, aber den Kitzler hab ich bisher eh vernachlässigt. Also ziehe ich ihr die Vorhaut weg und zum Vorschein kommt eine dicke rosa Perle. Ich fang gleich an zu lecken und zu saugen, aber schon nach 20 Sekunden reist sie mich an den Haaren weg. Hör auf sonst komme ich. Ich frag Willst du nicht kommen? Sie darauf Klar doch, aber ich will das erste Mal mit deinem fetten Schwanz in mir kommen. Und ich kann auch nicht mehr warten, ich brauch in jetzt unbedingt Ich sag mal wieder richtig mutig Du verfickte Sau, du willst das ich dir jetzt meinen fetten Schwanz ins Loch ramme? Sie packt schnell ihre Titte, knetet sie vor Geilheit und sagt, jedes Wort einzeln betonend Ja komm, Fick diesen schweißtriefenden, klebrigen, schwangeren, fetten Bauch richtig durch. Fick die Stutenfotze durch und spritz alles in mir ab was du hast. .. Aber sei am Anfang vorsichtig, dein Teil ist schon ziemlich fett. Im ersten Moment denk ich noch Oh diese geile Sau, diese geile Ficksau, aber dann Aha, jetzt macht sie doch einen Rückzieher und hat Schiss. Ich wusste es. Es wird wie immer. Aber vielleicht meint sie ja auch wirklich nur am Anfang. Schließlich ist sie ja im 7. oder 8. Monat. Ich dreh mich noch kurz rum und zieh den kleinen Couchtisch ran, damit sie ihre Füße drauf stellen und ihre Beine besser anwinkeln kann. Sie rafft sofort für was ich das gemacht habe, stellt ihre Füße drauf und sagt oh Danke, das ist genau richtig, bei meinem fetten Bauch. Oh ja komm, fick jetzt endlich meine fetten Bauch. Du willst ihn doch durchficken oder? Ich sag Aber hallo! Und hör nicht auf deine Euter zu kneten, dass sieht so geil aus. Vielleicht kommt ja auch noch mehr Milch raus. Während sie ihre Euter lustvoll leicht knetet und an ihren Nippeln zieht, konzentriere ich mich wieder voll auf ihre Stutenfotze und meinen Schwanz. Der braucht nämlich erst mal wieder eine kleine Behandlung um richtig bretthart zu werden. Dazu reibe ich mit seiner Unterseite über ihre glitschige Fotze. Schön vom Schaft bis zur Eichel und wieder zurück. Vor und zurück. Sie fängt sofort wieder heftiger an zu atmen. Dann hol ich mit meinem Schwanz aus und schlag ihr fest auf die Fotze. Es klatscht und sie stöhnt auf. Ich packe ihn am Schaft und schlag schnell mehrfach auf ihre geschwollenen Schamlippen und den Kitzler. Sie drückt fest ihre Milchtitten und stöhnt intensive. Mittlerweile bilden sich auf beiden Nippeln wieder permanent Milchperlen, die dann über die Euter runter kullern. Das alles zu sehen hat mein Schwanz schnell wieder Knüppelhart gemacht und schön eingeschmiert. Ich drück meine dick geschwollene Eichel vor das offene Loch und sag Jetzt will ich mal sehen ob du wirklich so eine Stutenfotze hast, wie du behauptest. Weil sie es nicht mehr erwarten kann, quetscht sie ihre Euter jetzt so stark, dass aus beiden mehrere kleine strahlen Milch schießen und sie stöhnt Komm jetzt endlich, stoß ihn rein, mir ist alles egal, stoß zu, Lenny stoß zu. Wenn ihr alles egal ist, warum soll ich mich zurücknehmen. Das einzige was mich dann wohl doch von einem brutalen ersten Rammstoß abhält, war meine innere Angst das was passieren könnte. Aber soft ist er deshalb nicht. Ich umfasste ihre Oberschenkel und mit den Worten Du Ficksau schieb ich ihr meinen knallharten Schwanz beherzt fast bis zur Hälfte ins Loch. Es ist so ein irres geiles Gefühl. Perfekt geschmiert gleitet er rein. Aber der Druck auf meinen Schanz ist von allen Seiten sehr stark. Romina krallt sich ihre Fingernägel in die Euter und gibt ein lautes, dunkles, kehliges Stöhnen von sich. Aber ich spüre, das geht noch tiefer. Deshalb stoß ich noch mal 5 cm nach. Sie gibt wieder diesen Ton von sich und stöhnt dann Du Tier . das ist so irre. Ihre Fingernägel bohren sich so fest in ihre Euter, dass aus ihren abstehenden Nippeln ununterbrochen die Milch fließt. Ich bin so angetörnt, dass ich gleich noch mal beherzt zustoße, aber fast sofort auf Widerstand stoße. Genau im gleichen Moment spritzt ein kurzer goldener Strahl genau auf meinen Bauch. Sie presst die Luft raus, als hätte man ihr in den Bauch geboxt und lässt schlagartig ihre Titten los um mich dann wegzuschieben. Ich verharre aber absichtlich genau in der Position in der ich bin. Meine Schwanzspitze drückt noch ganz leicht irgendwo dagegen und ich halte diesen Druck absichtlich aufrecht. Sie hält sich mit beiden Händen den Bauch unten an der Leiste und sagt Ah, war das heftig, aber es geht gleich wieder. Warte, bitte noch einen Moment, dann kannst du weiter machen. Während sie erschöpft, schnaufend daliegt nutze ich die Gelegenheit und pack ihre Euter direkt an den Brustwarzen. Ich drück sie langsam immer fester zusammen und schau zu wie aus den dicken Tropfen wieder beständige Rinnsale aus Milch werden. Da sagt sie Komm ich lass die Milch laufe. Das willst du doch, oder? Und du fickst jetzt weiter. Ich will jetzt endlich kommen. Ich kann fast nicht mehr. Ich sag Tiefer geht aber nicht, ich bin am Anschlag. Für mich ist es ok, aber was ist wenn ich wieder an die Wand stoß? Du hast mich eben angepisst. Sie Ja sorry, ich hab's gemerkt, war's schlimm? Ich sehe mir gelassen den See zwischen uns und an und schüttele den Kopf. Sie Ich denk, jetzt wo weiß ich was kommt, da tut es sicher nicht mehr so überraschend weh, aber wenn es geht bitte nicht zu fest hinten dran donnern. Wobei die Position auch nicht die Beste ist. Da ist alles irgendwie gestaucht und mein Braten drückt auch noch drauf. Von hinten Ficken ist eigentlich immer an besten. Ich schau sie aufmuntern an, sag Na dann dreh dich doch rum und zieh mein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch. Ich helfe ihr, sich und ihren Bauch auf der festgeklebten Couch rum zu wuchten. Sie dreht sich rum und kniet sich hin, mit der Oberarmen stützt sie sich auf der Rückenlehne ab. Aus dieser Hündinnen-Stellung heraus sieht sie sich selbst so gut es möglich ist an und sagt dabei Man ich sehe ja aus wie eine Sau die sich im Schlamm gewälzt hat. Ich bin ja über und über verklebt mit Milch und was auch immer. Das stimmt allerdings. Ihr ganzer Rücken und ihr Arsch sind mit irgendwas schmierigen überzogen. Es läuft ihr die Beine und Arme runter. Ganze Ströme laufen ihr über den hängenden Bauch und tropfen von der tiefsten Stelle mit langen Fäden auf die Couch. Egal wo man Sie anfasst, ist sie klebrig. Aber mir ist das alles scheißegal, ich will nur wieder in sie rein. Wie sie da breitbeinig kniet, mit ihren fetten Eutern und dem dicken Bauch, lässt meinen Schwanz pochen. Ich fahr ihr mit der flachen Hand über die Fotze und verteil diesen Schleimmix auf meinem Schwanz. Dann pack ich sie in der Hüfte und sie positioniert mein Schwanz genau vor ihrem Loch. Ich schieb ihn im ersten, beherzten Schub wieder bis zur Hälfte rein. Diesmal aber schon kräftiger. Sieh hält die Luft an und ich schieb wieder 5 cm mehr rein. Und dann noch mal 5. Noch kein Anschlag. Mit kleinen Stößen arbeite ich mich cm um cm vor. Als noch ca. 5-7 cm von meinem Schwanz fehlen ist ende. Da sagt sie Komm schon, versuch es noch ein Stück. Ist er ganz drin? Ich sag Nein, eine Hand breit fehlen noch. Da sagt die geile Sau Jetzt sei nicht so zimperlich, drück mal richtig dagegen, das ist nicht der Braten, der liegt wo anders. Glaub mir. Also drück ich fest gegen den weichen Widerstand. Darauf sie Komm schon, noch fester, ich will deinen Knüppel richtig spüren. Also drück ich ihn noch viel fester in sie rein. Mir reicht es eigentlich und auch sie zieht die Luft schnell ein und sagt dann ok Das reicht jetzt doch. Fehlt noch viel ? Ich fahr ihr mit der flachen Hand über den verklebten Rücken um sie oder vielleicht auch mich abzulenken und sag Naja nur noch drei Fingerbreit, ich glaub das reicht. Sie stöhnt Oh ist das geil tief. Ich hab doch gesagt, dass ich eine Stutenfotze habe. Los, fick die Stutenfotze jetzt richtig durch. Und wenn du mal gegen die Wand stößt ist nicht schlimm. In der Stellung kann ich das ein paar Mal locker aushalten. Mir ist das so was von recht und denk mir nur Das Fickstück will es so, da kann sie mir auch nicht die Schuld geben, wenn es mal zwickt Voller Vorfreude pack ich sie fester am Becken, schau auf ihren dicken, knackigen Arsch und fang an meinen Schwanz langsam bis zu Eichel raus zu ziehen und wieder rein zu schieben. Sie fängt an rhythmisch zu stöhnen und ich werde immer schneller. Es ist so ein Irres Gefühl, endlich meinen fetten Schwanz in einer Frau versenken zu können. Und dann auch noch in so einer rattengeilen. Ich komm immer mehr in Fahrt und werde immer schneller und schneller. Sie stöhnt sich in allen möglichen Variationen die Seele aus dem Leib. Und jedes Mal wenn ich an die Scheidenwand ramme, stößt sie ein kurzes, unterdrücktes Keuchen aus. Um sie noch schneller ficken zu können, kann ich mein Teil gar nicht mehr weit raus ziehen, sondern sie nur noch mit kurzen Stößen bearbeiten. Nach einer Minute mit schnellen tiefen Stößen fängt sie an abwechselnd lauthals zu stöhnen Ja, ja ist das so Geil, fick mich, du Tier, fick mich, ja, ja, du Sau, hör nicht auf, fick mich, stoß mich, hör bloß nicht auf und was weiß ich noch alles. Ich bin so in den bis dahin geilsten Fick meines Lebens weggetreten, dass ich nur einfallslos immer wieder du Schlampe und du geile Schlampe keuche. Ich bin schon fast ausgepowert und muss mich total darauf konzentrierten ihr nicht aus versehen meinen kompletten Schwanz ins Loch zu rammen. Mein Schwanz ist mittlerweile von schaumigem Weiß umhüllt. Ihre Euter schwingen wild vor und zurück und überall auf meiner Couch verteilen sich dicke Milchtropfen. Und als ich auch noch sehe, dass ihr Arschloch bestimmt 3 cm weit offen steht, passiert es. Es bricht es aus mir raus. Ich stoß noch ein letztes mal zu und pump ihr dann 5-6 mal meinen Saft tief in die Fotze. Und nach einem intensiven Atemzug noch ein letztes mal. Sie spürt jedes pulsieren und sagt ganz leise und langgezogen Scheiße... ist... das ... geil Meine Beine zittern. Mir knicken fast wieder die Knie weg und ich muss mich krampfhaft an ihrem Becken festhalten, während mein Schwanz in ihr pocht. Sie fordert aber beleidigt sofort wieder mehr Einsatz oh hör nicht auf, ich war auch fast soweit. Los Lenny fick weiter, fick mich weiter. Ich hol noch zwei Mal tief Luft, da wird sie richtig böse und fordert energisch Scheiße, du Wichser, du sollst mich weiterficken. So angetrieben hol ich noch einmal Luft und fang an sie sofort wieder so schnell ich kann durchzuficken. Sie legt auch gleich wieder mit ihrem Gestöhne und mit ihrem extra Dirty Talk los Ja fick mich durch und immer wieder hör bloß nicht auf, fester, weiter, schneller. Während ich sie durchficke wird sie auch immer ordinärer und sagt dann auch du Sau, du Drecksau. Da ich mich jetzt etwas besser unter Kontrolle habe sag ich mit einem Grinse auf den Lippen zu ihr Du bist doch hier die Drecksau ... du Schlampe ... du Fickstute. Sie rastet jetzt total aus und stöhnt Ja fick meine Fotze, fick die Stutenfotze ... ja ich bin die Sau. Ich brauch Stöße . fester . schneller. Dann ... auf einmal ... ist sie absolut still. Kein Stöhnen, nichts. Ich stoß noch ein paar Mal zu, dann reißt sie den Kopf in den Nacken und ein langgezogener Schrei bricht aus ihr heraus. Ihr ganzer Körper zittert. Ich bin total begeistert und werde mit meinen Stößen langsamer und länger. Nach ein paar weiteren gefühlvollen Bewegungen bleib ich tief in ihr stecken. Sie schnauft so als hätte sie einen 400m Sprint hinter sich. Sie sagt Das war nur geil, so intensiv, Wahnsinn Das hab ich gebraucht, das war ja der Hammer. Ich will mich jetzt auch nach hinten auf den Couchtisch setzen. Ich bin total platt. Als ich meinen Schwanz rausziehen will, sehe ich das ihr Arschloch und alles um ihre Fotze mit weißem Schaum verklebt ist. Genauso meine gestutzten Schamhaare, mein Bauch, meine Eier und ihre Oberschenkel. Ich setz mich und mein Schwanz flutscht wieder mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch. Ich kann den Blick nicht von ihrer verklebten Fotze nehmen. Das Loch steht immer noch mindestens 4cm weit offen und Schleim oder Spermafäden baumeln an ihren Schamlippen. Dann kommt ganz langsam der Rest meines Spermas raus gelaufen. Sie Oh, es läuft. Als der erste fette Platscher auf meiner armen Couch landet hält sie schnell die flache Hand unter ihre Fotze. Und obwohl es bei der Wahnsinns Sauerei totaler Blödsinn ist, schaue ich mich nach einem geeigneten Tuch oder so was in der Art um; sehe aber nichts in Reichweite. Als ich wieder auf ihre Fotze schaue ist schon ein Riesenschwall in ihre Hand gelaufen. Sie petzt immer wieder ihr Loch zu und lässt es dann wieder auf gehen. Ich schaue fasziniert mit zu, wie immer noch ein dicker Tropfen nach dem anderen über ihre Schamlippen in ihre Hand läuft. Sie Mann, ist das noch mal richtig viel. Da hast du mir ja noch mal eine fette Ladung verpasst. Ich Warte ich hol mein T-Shirt. Ich will gerade aufspringen da sagt sie Nein lass. Ich will das.

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