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Neue Nachbarin mit Freundin - Teil 2

Mir bleibt der Mund offen stehen. Sie kommt aus der Hündinnen-Stellung hoch und lässt sich auf das schmierige Polster plumpsen. Sie liegt mehr auf der Couch als sie Sitz. Wir sitzen uns gegenüber. Meine Beine zwischen ihren. In ihrer hohlen Hand balanciert sie mein Sperma. Das versucht sich aber schon durch ihre Finger, zu den anderen Säften zu mogeln. Ich nehme mein Schwanz fest in die Hand, schau ihr in die Augen und gierig, was jetzt kommt, sag ich so Du Sau! Und jetzt Sie sieht mich an, beißt sich keck auf die Unterlippe und dreht die Hand direkt über ihrem prallen Bauch langsam rum. Meine zähe Sahne läuft ihr ganz langsam aus der Hand und klatscht dann genau auf ihren leicht nach außen stehenden Bauchnabel. Ich schau hingerissen mit zu, wie sie die flache Hand mitten auf das Sperma legt. Mit kreisenden Bewegungen und mit beiden Händen verteilt sie meine Sahne genüsslich immer weiter und weiter auf ihren hochstehenden Ballon, bis er komplett eingerieben ist und glänzt. Dann reibt sie noch ihre Euter ein. Überall auf ihrem Körper sind jetzt kleine weiße Sperma-Klumpen zu sehen. Währenddessen wichs ich mir wieder schnell meinen Schwanz. Zum Schluss hält sie sich erst eine Hand vors Gesicht, schaut sie an und leckt dann einmal quer drüber. Ich kann nicht mehr sitzen bleiben und stell mich so dicht vor sie wie möglich. Mein Schwanz zielt über ihren Bauch genau in ihr Gesicht. Ich wichs immer wilder und sag Du rattengeile Drecksschlampe. Sie gibt keinen Mucks von sich, beißt sich nur wieder keck auf die Unterlippe und fährt noch mal mit beiden Händen von unten nach oben über ihren glitschigen Bauch. Anschließend legt sie sich beide Hände ins Gesicht und schmiert sich komplett ein. Als sie die Hände wieder wegnimmt, sag ich gerade noch Du geile Sau ich spritz dir jetzt in die Fresse, da spannt sich mein Schwanz auch schon zusammen und spritz ihr einen Strahl in ihr Gesicht ab. Er klatscht ihr mitten ins Gesicht bis hoch in die Haare. Sie zuckt zusammen. Eine zweite Ladung schaffte es nur bis auf ihren Bauch. Meine Eier sind leer. So leer, dass sie schon schmerzen. Ich steh vor ihr, mit meinem Schwanz in der Hand und Atme laut. Sie richtet sich vor mir auf. Diesmal ohne Anstalten irgendwas mit dem Sperma in ihrem Gesicht zu machen. Und während sie sanft meine Eichel mit ihren Lippen umschließt, baumelt ihr ein dicker zäher Faden Sperma vom Kinn, der nicht abzureißen will. Sie saugt mit hohlen Wangen aus meiner Eichel den letzten Tropfen Sahne und geht dann zurück. Sie lächelt mich erschöpft von unten an und sagt Das war alles der absolute Hammer. Wir habe es doch getrieben wie die Tier nur geiler, oder? Das war so geil, so absolut geil. Und da sie immer noch meinen Schwanz in ihrer Hand festhält, sag ich noch schnell Aber ich bin fertig! Im Moment geht nichts mehr. Sie lässt ihn los und fährt sich, jetzt eher angeekelt, mit einer Hand über den schmierigen Bauch. Die diversen Säfte trocknen schon an. Sie Was denkst du den ich kann auch nicht mehr. Mir tut alles weh. Meine Titten, mein Bauch und meine Fotze sowieso. Und mein Rücken bringt mich fast um. Und ich kleb am ganzen Körper Ich muss kurz lachen und schnippt mit dem Finger den kurzen, dicken, Sperma-Faden von ihrem Kinn irgendwohin. Sie schaut hinterher und lacht auch. Sie kommt von der Couch hoch und sagt Ich muss duschen. Ich geh vor ihr her in Richtung Bad und sag Und ich muss pinken. Sie Mir doch egal, dein Bad ich doch wohl groß genug für uns zwei. Meine Blase platzt gleich. Ich konnte es beim Ficken gerade noch halten Ich sag ironisch Davon hab ich aber nichts gemerkt. Sie Daran bist du ja wohl selbst schuld Im Bad angekommen geht sie direkt in die Duschkabine und hockt sich breitbeinig hin. Ich sag Ich hab auch eine Toilette. Sie Ist doch egal, ich muss doch eh duschen und so geht es auch entspannter. Ich stell mich vor die Kabine und schau ihr zu. Sie schaut mich von unten an und lässt es auch schon laufen. Ein lautes zischen ist zu hören und eine gelber Fluss sucht sich um ihre ihren Füßen herum einen Weg in den Abfluss. Jetzt merk ich auch wieder meinen Druck auf der Blase. Kein Wunder denk ich mir, ich hab je vorhin mindesten 1,5 Liter runter gekippt. Ich überlege kurz was ich machen soll. Meine Latte ich zwar höchstens noch ein 6er, aber es ist immer ein blöde Sache ihn so in die Toilette zu zwängen. Im Stehen geht das besser. Also fasse ich einen mutigen Entschluss. Während sie gerade nach unten ihrem golden Bach zuschaut. Pack ich meinen Schwanz und lass es laufen. Mein Strahl trifft sie oben auf die Schulter. Er spritzt nach allen Seiten weg. Sie reißt sofort den Kopf nach oben und motzt mich an He was soll das hast du sie noch alle. Ich lass es laufen und frag Was denkst du soll ich denken, wenn du hier vor mir hockst und pisst? Sie sieht mich erst nur an und sagt dann Du Sau, das hat noch keiner gemacht. Jetzt richte ich meinen Strahl auf ihre Titten. Erst auf die Linke, dann schwenke auf die Rechte. Sie sieht wieder nach unten, fährt sich mit der Hand über die Titten und sagt Das fühlt sich schon gut an. So heiß Ich pisse dich jetzt richtig voll, du Sau. Sie Dann mach es richtig, lass es laufen und grinst mich dabei an. Ich lass meinen Strahl nach oben mitten in ihr Gesicht wandern. Sie presst die Augen und Lippen fest zusammen. Es spritzt in allen Richtungen davon und sie wird völlig mit Pisse überzogen. Ich pisse dich schön voll, du schwangere Fotzensau. Nach einem kurzen Abstecher in ihre Haare lenke ich direkt auf ihren schwangeren Bauch und lass jetzt den ganzen Rest raus laufen. Sie sieht grimmig zu mir hoch und sagt durch ihre zusammengepressten Lippen Du Drecksack, das bekommst du noch irgendwann zurück. Dabei reibt sie aber ihren glänzenden Bauch, während ich noch den letzten Rest auf ihn drauf laufen lasse. Am Ende geh ich noch einen Schritt näher auf sie zu und schüttele provozierend vor ihrem Gesicht ab. So. Sie He du Spinner, Schluss jetzt, komm in die Dusche und mach mich wieder sauber. Ich sag Das wird ganz schön eng werden. und quetsche mich noch zu ihr in die Kabine. Und dann Zack, hat sie auch schon ihre mit Pisse triefenden Finger in meinem Gesicht und schmiert es kichernd ein. Ich grinse auch und drück sie fest an mich; so fest es der Bauch zulässt. Sie stellt die Dusche an und unter dem warmen Wasserschauer werden wir eng umschlungen endlich wieder richtig sauber. Als ich ihr zärtlich den Bauch einseife, flüstre ich ihr zu Dein fetter Bauch ist irre prall und hart, kann ich dein Kind fühlen? Sie Bestimmt, im Moment ist es aber still. Wahrscheinlich ist es durch das Geschaukel einschlafen. Wir müssen beide lachen. Als wir nackt aus dem Bad kommen, fühle ich mich prachtvoll aber auch sehr Müde. Ich sag Ich muss mich erst mal hinlegen und eine Runde pennen. Sie sagt Frag mich mal, kann ich mich bei dir hinlegen, mein Bett ist noch nicht fertig aufgebaut. Ich sag Klar doch, aber mein Bett ist nur 1,20 breit. Sie sagt Ist doch schön kuschelig. Aber du liegst an der Wand und ich kann nur auf der Seite liegen. Ich schlüpfe ins Bett, hebe einladend die Decke hoch und sag Passt schon, ich mag Löffelchen Stellung. Sie grinst und deutet auf meinen schlaffen Schwanz Aber der hat Sendepause, damit das klar ist. Ich sag Der hat keine Sendepause, der liegt im Koma. Sie lacht auf, krabbelt unter die Decke und kuschelt sich ran. Ich denk gequält Na super, jetzt presst sie auch noch ihren warmen, dicken Arsch an meinen Schwanz, aber zum Glück regt sich da unten im Moment wirklich nichts mehr. Als ich meinen Arm über sie und ihr die Hand auf den Bauch lege sagt sie vorsichtig Du, ich glaub ich muss dir ein paar Sachen sagen, irgendwann erfährst du es ja doch. Ich sag OK, was kommt jetzt?. Mir stellen sich die Nackenhaare auf. Sie sagt Nein, nichts schlimmes betrifft eigentlich nur mich. Ich sag Na dann erzähl. Sie sagt OK ... ich bin nicht ... im 7. Monat. Der errechnete Geburtstermin ist in 8 Wochen. Ich hatte aber Angst, dass du Angst hast mich zu ficken. Ich frag Bis wann kannst du Sex haben? Sie sagt Eigentlich bis zum letzten Tag, wenn die Schwangerschaft normal läuft. Und meine Ärztin sagt, bei mir ist alles Top. Ich reibe ihren Bauch und flüstre ihr ins Ohr Dann wollen wir mal hoffen, dass es so bleibt. Sie sagt Das nächste ist, mein NOCH-Ex hat sich von mir getrennt, weil das Kind nicht von ihm ist. Ich frag Oha, wie hat er es den raus bekommen. Sie antwortet Musste er nicht. Er hat sich schon vor 10 Jahren sterilisieren lassen. Er hat schon einen Sohn aus der ersten Ehe Ich frag Und du wolltest noch unbedingt ein Kind. Sie sagt Naja, nicht wirklich. Ich frag Kennst du den Vater? Weiß er Bescheid? Sie sagt He was denkst du von mir, klar kenne ich den. Aber er weiß nichts von seinem Glück und das ist auch besser so. Ich frag Warum? Sie antwortet zögernd Es war einer meiner Schüler, fügt aber schnell hinzu Aber er war da schon 18! Ich sag Oha Sie sagt Ich war zum Glück nur Aushilfslehrerin und konnte mich bevor man was merkt aus dem Staub machen. Ich frag War es ein One-Night-Stand. Sie antwortet: Wohl eher ein Gangbang-Stand. Weißt du, ich steh auf Junge Kerle und mit meinem Ex lief es eh nicht mehr so toll im Bett. Eigentlich was es mit dem unerfahrenen Hüpfer auch nicht so toll, aber er war ausdauernd und jung Ich frag Trifft sich gut, ich bin auch jung. Sie kichert Und du hast A) den besten Schwanz den ich kenne, B) weist damit umzugehen und C) bist genauso versaut wie ich. Ich sag Na für DEIN C muss ich noch ein bisschen üben. Sie sagt verlegen Ja stimmt, ich kann schon ganz schön versaut und ordinär werden. Ist mir hinterher auch peinlich. Ist hoffe es ist nicht zu schlimm für dich. Ich drück ihr sanft den Bauch, denk ein paar Sekunden nach und flüstre ihr dann leise ins Ohr Du geile, perverse, trächtige Schlampe, wenn ich deine nasse Stutenfotze durchficke, will ich hören das du abgehst wie eine Drecksau. Du darfst so ordinär sein wie du willst! Das hatte ich noch nie, aber es hat mich absolut angemacht. Wehe du hältst dich auch nur ein bisschen zurück. Sie kuschelt sich noch dichter an mich und schnurrt laut wie eine Katze. 5 Minuten später sind wir beide eingeschlafen. Nach knapp 3 Stunden, so gegen 17 Uhr, steht Romina auf und verschwindet ins Bad. Ich bin auch wieder einigermaßen fit und setzt mich auf die Bettkante. Direkt neben mir ist ein Teller großer nasser Fleck im Bettbezug. Ich fahr mit den Fingern drüber und ruf ins Bad Hier ist alles voll Milch. Sie ruft aus dem Bad Ich dank dir auch schön. Ich steh auf und such meine Klamotten im Zimmer zusammen und ziehe meine Boxer-Shorts und mein T-Shirt an. Vor der Couch bleib ich stehen und schau sie mir mitleidig an. Sie sieht eklig aus und ich überlege mir wie ich sauber machen oder ob ich sie doch gleich komplett entsorgen soll. Romina kommt aus dem Bad und stellt sich neben mich. Auch sie hat schon ihre Shorts an. Ich sag Die ist wohl hin. Einiges ist bestimmt in die Füllung gelaufen Sie meint nur Ist doch egal. Die sah schon immer zum Kotzen aus. Mach sie sauber, die muss noch ein paar Wochen durchhalten. Sie grinst und hält mir ihr verklebtes T-Shirt hin Hast du was für mich, ich kann ja schlecht mit meinem Bauch und meinen blanken Milchtüten durchs Treppenhaus schleichen. Ich gebe ihr mein größtes T-Shirt das ich finden kann. Als sie zur Tür geht, bleibt sie kurz davor stehen und dreht sich zu mir um. Sie greift mir mit einer Hand in meine Shorts, fummelt meinen Schwanz raus und hält ihn fest. Sie sagt Der gehört für die nächste Zeit, erste Mal mir ... nur mir. Ich antworte Geht klar. Sie lässt ihn einfach aus der Hand fallen, dreht sich um und geht nach oben. Ich steh alleine mitten im Zimmer, mein Schwanz hängt raus und fängt schon wieder an zu pochen. Am nächsten Morgen geh ich, wie fast jeden Sonntag, mit ein paar Kumpels aus dem Fachbereich in eine Stundenkneipe zum Frühstücken. Heute hätte ich zwar mehr Lust gehabt zu Romina hoch zugehen, um vielleicht noch mal mit ihr zu Ficken, aber ich muss versuchen nicht nur an dieses geile Weib zu denken. Sie hat zwar gesagt, dass ich jederzeit zu ihr kommen soll wenn ich Lust habe oder Geil bin, aber wenn es danach geht, würde ich im Moment nichts anderes mehr machen. Als ich gegen 13:00 Uhr zurück komme klebt ein Post-it von Romina an meiner Wohnungstür: Du musst sofort zu mir kommen. Ich brauch auch deine Handynummer. Ich denk Verdammt was ist jetzt passiert, mach auf dem Absatz kehrt und flitze die Treppen zu ihr hoch. An ihrer Tür klingle ich Sturm. Nach ein paar Sekunden macht Romina auf und ich stürme rein Hi, alles Ok? Sie hat nur eine kurzen Seiden-Schlafanzughose und einen blauen, komischen BH an. In jedem BH Körbchen stecken anscheinend eine halbe Rolle Toilettenpapier. Ein Blick auf ihren kugelrunden Bauch macht mich auch gleich wieder scharf. Aber sie scheint auf irgendwas Stinksauer zu sein und sagt Nein, Scheiße, nichts ist OK. Oder wie sieht das aus und deutet mit beiden Zeigefingern auf ihre Brüste. Ich kann mir denken was sie meint und sag Ist das wegen der Milch? Sie antwortet So sieht es aus. Seit heute Morgen hab ich das Gefühl meine Titten platzen gleich und die Milch sprudelt raus wie ... wie ... ach was weiß ich. Sie greift sich mit einem geübten Griff in das rechte BH-Körbchen und holt schnell ihre Brust raus. Sofort bilden sich auf dem Nippel drei Milchperlen die schnell zu einer zusammenlaufen, die dann auf den Boden tropft. Sofort bilden sich wieder drei Milchperlen. Ich grinse und will nach ihrer Brust greifen. Ich spüre auch gleich wie mein Schwanz anschwillt. Sie packt schnell ihre Brust wieder weg und blafft mich an Ja super, dass dir das gefällt kann ich mir denken, du kleiner Perversling. Ich erzähl dir das mir die Milch schießt und du willst nur grapschen. Ich glaub meine Dinger sind seit gestern noch mal um eine Nummer größer geworden. Jedenfalls tun mir die Titten weh und es ist eine absolute Sauerei. Ich fuchtle nur hilflos mit den Händen in der Luft rum .Ich weiß auch nicht, was soll ich jetzt machen. Sie sagt Aber ich! Du hast gestern damit angefangen dran zu saugen wie ein Idiot. Morgen hol ich mir eine richtige Milchpumpe, aber bis dahin machst du das. Ich bin erst irritiert, grinse dann aber wieder als ich raff was sie meint. Sie sagt Ja, das gefällt dir. Das kann ich mir denken. Aber mach's richtig. und holt sich wieder die rechte Titte raus Wehe du beißt wieder rein, dann schrei ich hier die Bude zusammen. Als ich den geilen prallen Euter sehe, aus dem die Milch tropft, stürze ich mich sofort auf ihn. Ich bück mich, leg die Lippen auf ihre dunkle straff gespannte Brustwarze und fang gleich an zu sauge. Ich sauge mit aller Kraft und meine Mund füllt sich sofort mit Milch. Sie zuckt zurück und sagt Autsch, pass auf nicht gleich so fest. Erst mal mit mehr Gefühl. Und du musst sie massieren. Mein Mund ist schnell voll. Ich überlege kurz was ich machen soll, schlucke dann runter und sauge weiter. Ich will ihr zwar nicht wehtun, bin aber so gierig, dass ich wieder anfange so fest zu saugen wie ich nur kann. Diesmal beschwert sie sich nicht, sondern fängt im Gegenteil an schwerer zu Atmen und dann sogar leicht zu stöhnen. Bald ist mein Mund zu zweiten Mal voll. Diesmal will ich aber nicht mehr schlucken und richte mich wieder auf. Der geschwollene Nippel flutscht aus meinem Mund und 5 feine Milchstrahlen schießen in weiten Bögen in verschiedenen Richtungen. Sie sagt He mach doch nicht so eine Sauerei und hält sich wieder das Toilettenpapier auf den Nippel. Als sie meine dicken Backen sieht sagt sie wie selbstverständlich Schluck es doch runter. Aber ich verzieh nur das Gesicht. Sie sagt Ok ich hol was zum rein-spucken Aus der Küche holen wir einen durchsichtigen 1 Liter Messbecher, eine kleine Plastikschale und ein paar Geschirrhandtücher. Dann setzen wir uns dann auf die Couch. Ich spuck die Milch endlich in den Messbecher. Sie sagt Ich dachte du würdest alles trinken wollen. Ich sag Naja, ich will schon hin und wieder was aus deinen Eutern trinken, aber nicht alles. Es schmeckt eigentlich nicht schlecht, aber mein Lieblingsgetränk wird es nicht. Sie sagt Aber ist schon eine irres Gefühl, Milch zu geben und von dir ausgesaugt zu werden. Das macht mich schon geil. Ich sag Frag mich mal, ich könnt die ganze Zeit an deinen Eutern hängen. Das macht mich verrückt. sag ich grinsend wie ein Honigkuchenbär. Nachdem Sie ihren BH ausgezogen hat, macht sie es sich auf der Mitte der Couch bequem. Ich decke so gut es geht, um sie rum alles mit den Geschirrhandtüchern ab und sie nimmt das vollgesaugte Toilettenpapier von den Brustwarzen. Beide Nippel tropfen extrem. Aus dem, an dem ich zuletzt gesaugt habe, läuft ein beständiger dicker Fluss. Genau über den mach ich mich gleich wieder her. Während ich mit Saugen, ausspucke, weiter Saugen und hin und wieder Schlucken, beschäftigt bin, hat sie ich auf der Couch entspannt zurückgelegt. Sie stöhnt leise vor sich hin und genießt es. Immer wenn ich ausspucke und den Nippel aus dem Mund flutschen lasse sprudelt die Milch auf ihren Bauch. Deswegen nehme ich auch immer nur wenig in den Mund, damit ich es sprudeln sehen kann. Nach ein paar Minuten wechsle ich die Brust. Während ich auf die andere Seite stürze, hält sie die kleine Schale unter den zuletzt bearbeiteten Nippel und fängst die noch herausfließende Milch auf. Ich sag So jetzt ist der andere Euter dran und fang an zu saugen und massieren. Sie sagt stöhnend Ja, sauge an meinen Zitzen, sauge meine Kuheuter leer. Das ist total irre. Ich lass den Nippel aus meinem Mund flutschen. Die Milch spritzt davon. Ich sag Frag mich mal, ich bin total geil auf dich. Ich hab schon seit 20 Minuten einen harten Schwanz. Sie sagt Ich hab schon gemerkt das du dir den Knopf und den Reißverschluss auf gemacht hast, zerrt mein T-Shirt hoch und schaut sich lüstern meinen Schwanz an, der weit aus meine Hose raus schaut. Sie sagt Ich finde das ist so als würdest du mich Melken, das ist total pervers. Sie schaut mich linkisch an und beißt sich wieder auf die Unterlippe, so wie sie es bisher immer gemacht hat wenn sie was Versautes ausheckt. Sie fragt Willst du mich nicht mal melken wie eine Kuh ... wie eine trächtige Kuh ... ich auf allen vieren ... und anschließend melke ich dich. Ich sag Geil, klar! Wir schnappen unser Equipment und gehen mitten ins Wohnzimmer. Sie geht erst auf die Knie und dann auf alle viere. Erst stell ich die Becher unter ihre tropfenden Euter um die Milch aufzufangen. Ich sag Die Milch ist doch aber schon viel weniger geworden. Im Moment tropfen sie nicht mehr so stark. Dann stell ich mich hinter sie und zieh ihr die Schlafanzughose bis zu den Knien runter. Ihre feuchten, dunklen Schamlippen lachen mich wieder an. Ich muss mich total zusammen reißen mich nicht sofort auf sie zu stürzen. Anschließend drücke und taste ich ihre hängenden Titten mit Daumen und Zeigefinger ab und sag Deine Euter fühlen sich auch schon nicht mehr so hart an, aber das Tröpfeln wird doch wieder stärker. Sie sagt Dann melke mich leer, es soll ja auch für eine Weile halten. Ich knie mich neben Sie und pack einen Euter mit beiden Händen und fang an ihn langsam nach unten auszustreichen. Erst klappt es nicht richtig, aber nach ein paar Minuten hab ich es richtig raus. Die Milch schießt in 6-7 Strahlen nach unten. Sie schaut zwischen ihren Armen durch auf ihre Euter und ist total begeistert Ist das Geil, das ist so tierisch geil. Boa, wie das spritzt und die andere fängt auch von alleine wieder an zu laufen. Komm drück mal richtig fest ich will das es richtig herausschießt Ich leg meine beiden Hände fest um den Brustansatz einer Brust, so das sich Daumen und Zeigefinger berühren und zerr erst leicht und dann immer fester nach unten. Mit der flachen Hand drücke ich dann bis vor zu den Brustwarzen. Die Milch spritzt mit dicken Strahlen nach allen Richtungen. Ich setz oben wieder an und zieh runter. Die Milch spritzt und spritzt. Sie ist total begeistert Boa, das ist so rattengeil. Nimm aber auch die andere Ich geh an ihrem Arsch vorbei auf die andere Seite und sag Klar doch, die Kuh hat je zwei Zitzen. Als ich hinter ihr bin, ist mir danach und ich hau ihr mit der flachen Hand fest und laut klatschend mitten auf eine Arschbacke. Sie schreit nur erschrocken auf, aber sonst kein Mucks oder eine Beschwerde. Dann zieh ich ihre Backen auseinander und sehe das ihr schon wieder der Saft aus der Fotze läuft. Auch mein knallharter Schwanz pocht schon wieder wie wild, aber ich lass die Fotze eine nasse Fotze sein und widme mich doch erst mal dem anderen Euter. Diesmal leg ich mich auf den Rücken und hänge mich von unten an ihre Euter. Die Milch schießt mir in den Mund, aber mir ist es nicht genug. Ich packe ihren Euter wieder wie vorher und streife sie kraftvoll aus, während ich so fest ich kann sauge. Mir schießt die Milch in den Mund und sie stößt ein lustvoll, schmerzliches Stöhnen aus. Mir bleibt nichts anderes übrig, ich muss schlucken. Sie sieht sich die ganze Sache durch ihre Arme hindurch an und sagt Du geiler Baustart. Sauge meine Euter leer. Ich presse ihre Titte noch einen Tick fester zusammen. Solange sie sich nicht beschwert geht es noch fester denk ich mir, Die blauen Adern auf ihrer Brust sind jetzt ganz deutlich zu sehen und ihre Brust wird auch leicht dunkler. Mein Mund läuft so schnell voll, dass gleichzeitig Saugen und Schlucken gar nicht mehr geht. Romina fängt aber an zu jammern Au, Au, Au, du Baustart, hör auf, hör auf. Ich lass ihre Titte los und sofort hört der Milchfluss auf. Sie geht auf die Knie und massiert sich die Brust Ah, die ist so gut wie leer. So kannst du das nicht jedes Mal machen. Das ist zwar richtig geil, aber hat am Schluss auch ganz schön wehgetan. Ich sag Sorry, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Sie sagt immer noch ihre Titten massierend Ist schon ok. Dafür sind meine Titten jetzt wieder weich ... und dein Schwanz hart. Ich denk deine Belohnung hast du dir verdient. Komm jetzt melke ich dich. Ich geh auch wieder auf die Knie und zieh meine Hose runter. Mein Schwanz steht hart nach vorne. Sie geht auf alle viere zurück, schnappt sich meinen Schwanz und fängt an ihn zu saugen. Diesmal würgt sie mit einer Hand meinen Schwanz und saugt meine Eichel so stark das es schmerzt. Jetzt verzieh ich das Gesicht. DU Schlampe, das soll jetzt wohl die Revanche sein Damit sie mir meinen Schwanz nicht ruiniert, schnapp ich sie mit einer Hand am Hinterkopf an den Haaren und mit der Anderen unter dem Kinn. Sie ist jetzt auf allen vieren und ich fick ihren Mund. So du Schlampe, jetzt fick ich dein Blasmaul. Ich komm zwar hin und wieder an ihre Zähne, aber das lässt sich bei meinem Riesenschwanz eh nie ganz verhindern. Und wie öfters mal, wenn ich extrem erregt und voll in Action bin, verliere ich auch dieses mal etwas die Kontrolle über meinen Schwanz. Ein paar meiner schnellen, aber eigentlich kleinen Stöße gehen ihr bis in den Hals. Sie fängt dann sofort an sich zu verkrampfen und stößt mich weg. Kaum hat sie aber Luft geholt drück ich sie wieder auf meinen Schwanz. Ich sag Bleib du Schlampe, ich bin noch nicht, fertig. Nachdem sie das nächste mal würgen musste schnappt sie krampfhaft nach Luft und sagt Ich kann fast nicht mehr. Scheiße, schieb ihn mir nicht so tief rein oder mach langsamer. Ich drück sie wieder mit Gewalt langsam auf meinen Schwanz, sag Du wolltest gestern noch das ich dir direkt in den Hals spritz, also halt noch einen kleinen Augenblick durch. und fick sie dann ganz langsam weiter. Aber ich merk schon, ich kann sie nicht so ficken, weil sonst ich bald abspritze. Also lass ich ihr Kinn los und wichs mir mit der einen Hand den Schwanz, während ich mit der andern ihren Kopf weiter leicht auf meinen Schwanz drücke. Sie würgt nicht mehr und ich spüre schnell das es mir kommt. Im letzten Moment bevor ich komme gebe ich ihr noch mal kurz die Möglichkeit Luft zu holen. Dann ruf ich laut Jetzt komme ich. Ich spritz dir in den Hals und dann drück ich sie mit beiden Händen fest auf meinen Schwanz


Jetzt schlucke du Sau. Ich stöhne auf und mein Schwanz spritzt zuckend seine Ladung tief in sie rein. Im ersten Monet schluckt sie noch würgend, dann verkrampft sie sich total und will sich aufbäumen. Sie drückt mit beiden Händen fest gegen mein Becken, aber ich stoß ihr noch meinen letzten Strahl rein und lass sie zur gleichen Zeit los. Sie reißt ihren Kopf weg und hustet und japst nach Luft. Zitternd geht sie in die Hocke und macht ein Geräusch zwischen Würgen und Husten. Sie schluckt noch einmal krampfhaft und holt dann tief Lust. Tränen kullern ihr die Wangen runter und mein Sperma läuft ihr aus der Nase. Ich gebe ihr eines von den Geschirrhandtüchern und sie schnäuzt mein Sperma raus, Wow, das war hart an der Grenze sagt Sie. Ich glaub das war zu heftig, oder? Sie sagt Ich wollt es ja so und du hast es gemacht. Bei dir muss ich aufpassen. Ich musste fast kotzen, aber ich find's gut das du es gemacht hast. Sie zieht ihre Hose hoch, setzt sich wieder auf die Couch und sagt Ich bin total fertig. Ich brauch jetzt erst mal eine Pause. Dann sieht sie mir in die Augen und sagt ganz ruhig Mach dir keinen Kopf, ich will es ja so. Ich will keinen Softie der 10 mal fragt ob alles ok ist und sich 3 mal entschuldigt. Verstehst du, ich finde das Gefühl total geil so genommen zu werden. Und das geht auch nur wenn du mit mir machst was du willst. Du musst mir nur versprechen, dass du es nicht übertreibst. Und wenn wir aufeinander eingespielt sind können wir bestimmt auch ein paar Schritte weiter gehen. Wenn du magst. Ich frag vorsichtig Du magst SM-Spielchen? Sie sagt Oh Lenny, du hast nicht viel Erfahrung auf dem Gebiet oder? Ich komm ins Stottern Ähm, in meiner Fantasie schon, aber ... äh ... die letzten zwei Tage mit dir waren schon saugeil. Ah ... willst du geschlagen werden, ich mein mit einer Peitsche oder so? Sie sagt Nein, schlagen ist nicht so mein Ding. Das heißt, wenn du mal Testen willst, ob es dir Spaß machst, kannst du ja mal soft anfangen. Ich sag da nicht nein, aber ich bin nicht schmerzgeil wie manch andere. Ich frage verdutzt Manch andere? Sie sagt Vergiss es. Also SM ist ein weites Feld, aber was mich richtig, richtig anmacht ist ... dann zögert sie und schaute etwas verlegen drein also, du hast es ja vielleicht schon gemerkt, ich steh auf Unterwerfung, Erniedrigung, Dominanz und ... ja auch mal Schmerz, aber eher als Mittel zur Unterwerfung ... nicht weil mich Schmerz geil macht. Und ich mag es verbal total versaut. So sehr das ich mich manchmal sogar dafür schäme. Ein paar lange Sekunden lang muss ich darüber nachdenken und verdauen was sie gerade gesagt hat. Meine Gedanken überschlagen sich. In meiner Fantasie sehe ich Bilder, wie ich sie überall, wann und wie ich will ficke. Wie ich ihr befehle was sie zu machen hat. Ich denk mir nur Wahnsinn, sie gehört mir, aber dann kommen auch schon wieder Zweifel und ich denke oder erzählt sie nur Blödsinn, die Alte. Das will ich testen. Jetzt oder nie. Ich will sie jetzt richtig schocken um zu prüfen ob sie nur blöd daher redet oder es ernst meint. Mein Schwanz ist noch ein ordentlicher 8'er. und das will ich nutze. Ich reiß all meinen Mut zusammen und leg mir in Gedanken schnell ein paar Worte zurecht. Dann greif ich ihr in die Haare, dreh ihren Kopf grob zu mir und sag so dominant wie ich nur kann Ok du Schlampe, beweise es. Ich bin noch geil und will jetzt noch mal richtig hart deine Fotze rammen. Du Drecksau drehst dich jetzt sofort rum, ziehst deine Arschbacken weit auseinander und sagst 'Fick mich so hart du kannst. Sie stutzt für zwei, drei Sekunden und sieht mich funkelnd an. Mein Griff in ihren Haaren wird fester und ich zieh ihren Kopf ins Genick. Sie stößt einen leisen Schmerzenslaut aus. Dann dreht sie sich abrupt auf der Couch rum. Ich lass ihre Harre los, sie legt den Oberkörper auf die Rückenlehne und hält mir ihren Arsch hin. Mit einem Ruck zieh ich ihr die Hose runter. Dann packt sie ihre Backen und zieht ihre Fotze weit auseinander. Dann sagt sie Fick mich so hart du kannst. Ich sag Los sag 'Fick mich und nimm keine Rücksicht'. Es dauert ein paar Sekunden dann sagt sie ganz leise Fick mich und nimm keine Rücksicht. Ich sag Was? Es dauert wieder einen Augenblick dann sagt sie erneut aber gut hörbar Fick mich und nimm keine Rücksicht ... denk bitte nur an mein Baby. Wahnsinn! Mein Schwanz ist wieder knüppelhart aber trocken. Ihre Fotze ist zwar schön Nass aber für einen ersten, tiefen Stoß ist alles nicht gut genug geschmiert. Deshalb schnapp ich mir den Becher mit der Milch, hänge meinen Schwanz rein und reib ihn ein. Sie sieht mir dabei zu. Ich schau sie grinsend an und sag Ich nehme deine fette Milch als Gleitmittel, damit der erste Stoß besser in dich rein geht. Während sie immer noch weit ihre Arschbacken auseinander zieht, schaut sie nur schweigend zu. Dann nehme ich ein mit Milch getränktes Geschirrhandtuch und sag Mund auf du Sau. Sie macht es ohne zu zögern und ich steck ihrer einen Knäuel in den offenen Mund. Ich stell mich hinter sie und leg meinen Milch- nassen Schwanz vor ihre Fotze. Sie Atmen schon tief und schnell durch die Nase und ich hab das Gefühl sie zittert leicht. Kurz überlege ich ob ich es doch lieber soft angehen lassen will, bleib aber bei meinem Plan sie extrem hart zu ficken. Ich sag noch mal Beweis es mir Romina!, dann stoß ich ihr meinen Schwanz bis an ihre Scheidenwand. Mehr als 20 cm verschwinden ihn Ihr. Sie schreit in ihren Knebel und lässt ihre Arschbacken los. Sie Atmet jetzt sehr schnell und laut durch ihre Nase. Das einzige was mich noch ausbremst ist der Gedanke an ihr Baby in ihrem fetten Bauch. Aber das macht mich auch wieder total irre. Ich verharre in ihr und sag Du legst sofort wieder die Hände auf den Arsch und ziehst die Fotze auseinander. Mach schon du Sau. Ich verspreche dir ich werde es nie wieder so hart mit dir machen, aber jetzt beweist du mir, dass du mir gehörst. Dabei hole ich weit aus und lass meine Hand knallend auf ihren Arsch klatschen. Mir bricht fast das Handgelenk und sie schreit auf. Aber dann legt sie wieder zögernd die Hände auf den Arsch und zieht ihre Fotze auseinander. Durch den Knebel höre ich sie sagen Fick mich so hart du kannst. Ich pack sie fest in der Hüfte und sag Halt still du Sau, jetzt fick ich dich, bis ich komme. Dann fick ich sie durch. Rein und raus, immer schneller und immer tief. Ich gebe mir Mühe nicht anzustoßen, aber jeder zweite, dritte Stoß stößt tief in ihr drin an ihre Scheidenwand. Sie stöhnt und schreit in ihren Knebel, hält aber tapfer durch. Ihre Fingernägel bohren sich in ihre Arschbacken. Stoß um Stoß gebe ich ihr. Ich beschimpfe sie um sie zu erniedrigen Du Schlampe ... du Sau, deine Löscher gehören mir ... halt die Fotze auf du Sau ... ich fick deinen fetten Bauch ... du geile Drecksau. Außerdem gebe ich ihr auch noch einige feste Schläge mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Aber alle diese Gefühle sind zu erregend und schon nach 30-40 Stößen komme ich. Beim Abspritzen presse ich meinen Schwanz fest in sie rein. Mein Sperma muss sich regelrecht in sie hineinquetschen. Kaum hat mein Schwanz aufgehört zu zucken, zieh ich ihn auch schon raus. Ich atme zwei Mal tief durch, dann beuge ich mich vor und nehme ihr das Geschirrhandtuch aus dem Mund. Ich halte es ihr unter die Fotze, damit es ihrer Couch nicht so geht wie meiner. Sie schnappt das Handtuch und hält es fest. Dann dreht sie sich wieder rum und setz sich. Mit heruntergelassener Hose und einem Handtuch zwischen den Beinen sitzt sie da. Eine Träne kullert ihr die Wange runter. Dann sagt sie mit zitternder Stimme Dein Schwanz ist wirklich, wirklich fett und so lange ich schwanger bin darfst du es nicht mehr so heftig mit mir machen. Bitte! Das war eigentlich zu viel. Ich hoffe das genügt dir als Beweis. Das hat ganz schön durchgezogen und mein Bauch ist so hin und her geschwungen, ich musste mich fast einmal ganz kurz übergeben. Ich setz mich zu ihr auf die Couch und wir küssen uns. Anschließend sag ich Entschuldigen soll ich mich ja nicht. Oder? Sie sagt Nein. Ich sag Das war so ultrageil. Ich hab das noch gar nicht richtig im Kopf, das ich über dich bestimmen kann. Romina schaut mich streng und durch zusammengekniffene Augen an und sagt Naja Lenny, jetzt übertreib mal nicht. Bestimmen, damit mein ich nur beim Sex. Sonst ganz sicher nicht. Und das bleibt sowieso alles unter uns, sonst bekommen wir zwei Ärger. Ich sag Ich hab es auch genau so verstanden und gemeint. Sie sagt Wenn das klar ist, dann kannst Bestimmen. Ich lehne mich genüsslich auf der Couch zurück Und wenn ich jetzt will, dass du noch meinen Schwanz sauber leckst. Sie fragt Willst du? Ich antworte na Klar! Sie sagt Dann sag es doch! Ich schnapp sie gleich an den Haaren und sag Los leck mir den Schwanz sauber, du Schlampe. Sie grinst mich an Du kannst das doch. Du warst doch schon vorher ein total versauter Kerl, oder? Ich glaub ich werde Purpurrot im Gesicht und grinse zurück Weiß ich nicht, aber ich glaub mit dir kann ich gar nicht anders. Sie meint Hm, ich glaub da muss ich noch drüber nachdenken ob das ein Kompliment war oder eine fiese Beleidigung. Was denkst du von mir? Ich zieh ihr fest den Kopf ins Genick und sag jetzt etwas gereizt Das soll heißen, dass du das Geilste bist was ich je gesehen habe, das ich schon total verrückt nach dir bin ... und du jetzt den Schwanz sauber lecken sollt oder ich teste mal ob es mir auch Spaß macht dir den Arsch zu versohlen. Sofort beugt sie sich vor und fängt sie an ihn zu lutschen und sauber zu lecken. Sie Schmatzt und schlabbert extra laut. Ich schau eine Weile gedankenverloren zu frag sie dann Ich fände es gut wenn du einen Namen hättest, wenn es um sexuelles geht. Ich kann dich ja schlecht dauernd Schlampe nennen. Wenn das jemand anderes mit bekommt. Fällt dir was ein? Sie hört mit Lecken auf und sagt Sag doch einfach nur 'An', das sagt sonst niemand, dann weiß ich Bescheid. Ich sag Das ist ok. An, sauge mir den letzten Tropfen raus, dann muss ich wirklich gehen. Ich muss noch was für ein Projekt fertig schreiben. Aber heute Abend komm ich sicher noch mal um dich zu ficken. Sie grinst mich an Du machst mich geil. So hat schon lange keiner mehr mit mir geredet. Das kannst du immer machen. Aber nur wenn es um sexuelles geht, sonst wird es langweilig. Dann kichert sie linkisch Außerdem muss ich heute Abend bestimmt noch mal gemolken werden. Ich greif ihr an eine Brust und fang an sie zu drücken. Sofort bilden sich Milchperlen auf den Nippeln. Sie sagt leicht sauer Hör jetzt auf, sonst fängt es wieder an. Ich drück fester bis mehr Milch kommt An, klappe, die Euter gehören mir. Ich kann überhaupt nicht die Finger von dir lassen. Ich würd im Moment am liebsten nur mit dir rum machen. Sie schaut sich auf die Brust, aus der ich mittlerweile mit beiden Händen fest die Milch presse und sagt Bitte übertreib es nicht, du musst auch wissen wann es gut ist. Ich sag Ich kann einfach noch nicht die Finger von dir lassen. Sie sagt Bitte hör jetzt auf, die tun echt schon scheiß weh. Ich lass die Finger von ihr und steh auf such meine Sachen zu zusammen. Ich sag Ich glaub ich muss aber noch ein paarmal testen, ob du mir wirklich gehorchst. Sie rollt mit den Augen Oh scheiße, aber bitte stoß mich nicht mehr so hart. Auch wenn es jetzt noch gut geht, aber mit dem dicken Bauch wird das sicher von Tag zu Tag schwieriger. Ich grins sie an Das weiß ich doch, aber ich dachte da auch an andere Sachen. Sie fragt neugierig OK, was meinst du damit. Ich sagte Erniedrigung! Sie grinst Wie, willst du mich den erniedrigen? Ich deute vor mir auf den Fliesen-Boden Komm her du Hündin, auf allen viere, komm schon. Sie geht sofort auf alle viere und kommt um den Couchtisch herum langsam zu mir gekrabbelt. Ihre Titten Schwingen stark von links nach rechts und ihr Bauch wippt auch ganz leicht. Ich zieh ihr wieder die Hose runter, schnapp mir dann den Becher mit ihrer Milch und geh neben ihr in die Hocke. Ich nehme mir eine Hand voll Milch und fang an ihren Körper einzureiben. Sie stößt einen Seufzer aus Oh du Schwein, muss das sein Ich mache genüsslich weiter An, jeder Zentimetern deines verfickten Körpers will ich mit deiner eigenen Milch einschmieren. Du verfickte Schlampe. Dann klatsch ich ihr eine Ladung Milch ins Gesicht und schmiere sie ordentlich ein. Ich krame ganz tief in meinen versauten Wortschatz um sie richtig zu beleidigen. Während ich ihren Bauch mit beiden Händen mit Milch einreibe sag ich Du trächtige Sau, da hat dir einer aber einen schönen Braten in dein Fickloch gespritzt. Du Trächtige Kuh, du platzt ja bald. Dann massiere ich ihre Titten und versuch sie immer weiter verbal zu erniedrigen Und diese geilen Euter, die werden wir immer fetter züchten. Immer voller mit Milch und dann wirst du jeden Tag gemolken. Während der Behandlung schaut sie nur stur nach vorne und stöhnt mit fest zusammen gepressten Lippen durch die Nasenlöschen. Als ich an ihrem Arsch ankommen zwänge ich ihr Zeige- und Mittelfinger in ihr Arschloch und zieh ihr Loch fest nach unten auf. Sie stöhnt jetzt laut auf. Dann gieße ich ihr einen dünnes Rinnsal Milch in ihr Arschloch. Ich sag Am liebsten würde ich die den Rest in dein Arschloch pumpen. Sie flüstert nur leise Ja mach ... bitte Ich zieh die Finger aus ihrem Arsch und hau ihr sehr fest und laut klatschend mit der Hand auf den Arsch. Es ist immer noch gut mein Handabdruck von vorhin zusehen. Knallrot ist die Hand jeder Finger gut erkennbar. Ich steh auf und geh Richtung Wohnungstür Ein anders mal du Drecksau. Ich muss jetzt los Sie schaut mir hinterher und ihre Stimme zittert vor Erregung Bitte bleib noch. Bitte, ich bin jetzt total geil. Ich bin heute noch gar nicht gekommen. Bitte Ich bleib stehen und überlege kurz, dann sag ich OK, wenn du jetzt, in der Stellung pisst und alles laufen lässt, dann mach ich es dir noch schnell mit deinem fetten Dildo. Im ersten Moment schaut sie entsetzt, dann lässt sie den Kopf sinken, ist ganz still und wirkt konzentriert. Ich geh wieder um sie herum und schau ihr aus sicherem Abstand auf die Fotze. Erst passiert nichts, dann kommt ein gelbes Rinnsal. Ich feuere sie an Ja geil du Schlampe, pisse dich voll. Das Rinnsal wird immer stärker und läuft in einem kleinen Bogen, säuselnd an ihren Schenkeln herunter. Unter ihrem Knie bildet sich eine Pfütze. Als nichts mehr kommt sagt sie Das ist wirklich das Erniedrigendste was ich je gemacht habe. Ich sag Da fällt mir sicher noch was Besseres ein. Sie Das kann ich mir denken. Ich Komm jetzt aus deiner Pisse und leg dich auf den Küchentisch. Wo ist dein Dildo? Als ich ins Schlafzimmer gehe, liegt er direkt oben auf einer noch nicht ausgepackten Transportkiste. In Wohnzimmer hat sich Romina mittlerweile mit dem Rücken auf ihren Esstisch gelegt. Als ich komme stellt sie gerade ihre Beine auf je einen angezogenen Stuhl Ich Sieht aus wie beim Frauenarzt. Sie lacht Stimmt, aber da bin ich sicher nicht geil. Ich steck den Dildo in den letzten Rest Milch und rühr ihn darin um. Ich leg ihr den Dildo ans Loch und sag Der kleine fickt dich jetzt schnelle noch durch. Sie legt sich entspannt zurück, umfasst ihre Titten und sagt Ja komm, mach's mir noch schnell! Aber dein Schwanz wäre mir lieber. Ich Den gibt es heute Abend wieder. Ich fang gleich an sie schnell zu ficken. Nicht tief, höchstens 10 cm, aber dafür so schnell ich kann. Sie legt auch gleich mit dem Stöhnen los. Als eine Hand lahm wird muss ich in die andere Hand wechseln. Mit einer Hand Schleuder ich den Dildo so schnell ich kann, mit der anderen massiere ich ihren Kitzler. Ich Ja komm du Schlampe, komm schon. Es dauert keine 2 Minuten da hält sie erst wieder die Luft an und presst sie dann mit einem lauten langen Stöhnen raus. Dann erschlafft sie völlig, ihre Beine zittern und sie Atmen schnell. Ich leg den Dildo neben ihr auf den Tisch und geh jetzt endgültig Richtung Tür So, ich komm heute Abend wieder. Meine Handynummer hab ich dir auf den Block da geschrieben. Und wenn ich heute Abend komm, will ich das du mich nach dem Melken bittest das ich dich anpisse. Denk dran. Kurz bevor ich die Tür auf mache hör ich sie noch Du bist ein echtes kleines Schwein, weißt du das. Gestern warst du noch der brave, nette Student von Nebenan. Heute bist du ein echtes Schwein und nutzt mich aus, weil ich so geil auf dich bin. Ich schau noch mal zu ihr hin. Sie liegt immer noch wie erschossen auf dem Tisch. Ich Erstens, ich denk DU willst es doch genau so, zweitens, DU hast mich in einem Tag so versaut und drittens kann ich auch wieder brav sein. Sie lacht Nein bloß nicht, dass passt genau so, oder? Ich sag Ich geh jetzt aber wirklich, um an meiner blöden Projektarbeit weiter zuschreiben und mach die Tür hinter mir zu. Ich glaub aber nicht, dass ich auch nur eine Zeile hin bekomme. Außerdem, wenn ich es genau nehme, hab ich ja auch noch 2 Wochen Zeit. Wie ich mir schon dachte, sitze ich an meinem Laptop und kann an nichts anderes Denken, als an Romina. Um mich abzulenken, fang ich an im Internet nach SM, Dominanz und alles was in die Richtung geht zu suchen. Ich kenne ja eh schon diverse Seite. Irgendwie musste man ja die einsamen Abende rum bekommen. Und wenn ich ehrlich bin hab ich mir schon immer lieber was in der Richtung angesehen, als 08/15 Fickseiten. Also fang ich an mir Notizen zu machen, merk mir gute Links und Foren und lande dann auch bei den Sexartikel-Anbietern. Ich hab zwar nicht viel Geld, aber am Hungertuch muss ich auch nicht nagen. Also fang ich an einzukaufen. Und wenn es geht, mit Übernachtversand. Ich will ja schließlich keine 2 Wochen drauf warten. Wer weiß wie lange das mit Romina läuft. Und ich werde fündig. Das einzige was mich noch bremsen kann ist dann doch das Geld. Ich kauf mehrere Plugs in verschiedenen großen Größen, Silikon-Dildos für beide Löscher gleichzeitig, Gleitmittel, Knebel, Maske, Fuß und Handfessel und ein Halsband, Klammern und Gewichte, dicke Vibratorkugeln und eine sauteure Vakuumpumpe mit verschiedenen Saugglocken. Dann mach ich mir eine Liste was ich unbedingt im Baumarkt besorgen muss: Seile, vielleicht auch ein paar Ketten (ich will es aber auch nicht gleich übertreiben). Anschließend mach ich mich schlau, zum Thema Schwangerschaft und Milchbildung und Abpumpen. Auch da gibt es Öle und Tee um die Milchbildung anzuregen und Pumpen zum Mieten im Medizinischen Fachhandel. Ich bestell gleich Öl und Tee bei eine Online- Apotheke, obwohl ich noch nicht weiß wie ich Romina dazu bekommen soll es zu Trinken oder anzuwenden. Aber einen Plan hab ich mir schon zu Recht gelegt. Und wo man in Berlin gute Pumpen Mieten kann druck ich für Romina aus. Als ich gerade mit meinen Recherchen fertig bin Klingelt mein Handy. Ich schau auf die Uhr und muss feststelle, das Stunden rum sind. Romina ist dann Kommst du dann, es ist schon spät, ich kann echt nicht mehr warten. Meine Brüste sind schon wieder voll. Das geht anscheinend jetzt immer schneller. Ich sag zu ihr AN, ich will das du sie nur noch Titten nennst oder am besten nur noch Euter wenn es um Milch geht! Ist das klar? Sie ist erst wieder ein Moment still, dann sagt sie Bitte komm, meine Euter sind schon wieder voll ... und müssen dringend gemolken werden. Meine Hormone kommen mir sowieso schon zu den Ohren raus. Die Sucherei im Internet hat mich den ganzen Nachmittag total aufgeheizt. Ich Ich komm gleich, zieh dich schon mal aus. Nachdem ich aufgelegt habe, such ich schnell meine Ausdrucke für Romina und eine Plastikplane zusammen, die ich noch von meiner Renovierter habe zusammen. Dann ziehe ich mich schnell aus und nur wieder Shorts und T-Shirt an und flitze barfuß hoch. Sie macht auch gleich auf und schaut erst verstohlen in den Hausflur, bevor sie die Tür ganz auf macht. Sie ist komplett nackt. Ihr Bauch lacht mich wie immer an, beide Titten tropfen schön vor sich hin und sie glänzt am ganzen Körper vor Schweiß. Ich schließe die Tür hinter mir und schmieg mich an sie. Mein T-Shirt saugt ihre Milch auf. Ich reib ihr den prallen Bauch Du bist ja total verschwitzt. Sie Mir ist das im Moment draußen einfach zu heiß, ich hab schon 3 mal geduscht. Ich denk mir meinen Teil, sag aber nichts dazu. Stattdessen umgreife ich einen Titte so gut es mit einer Hand geht und presse zu. Ein dünner Strahl spritzt in einem 10 cm Bogen raus. Sie geht leicht in die Knie und wimmert Au Au Aua, bitte nicht so grob Ich hör nicht auf zu drücken Sag was du willst, aber sag es gleich richtig. Sie Au Au, bitte bitte, Au, bitte melke meine fetten Euter. Die sind so voll mit Milch. Während sie mir zuschaut, leg ich schnell ein Stück Plastikplane auf den Boden und sag Komm auf alle viere. Sie kniet sich erst hin und geht dann auf alle viere wie ich es ihr befohlen habe dabei sagt sie Morgen muss ich unbedingt eine Pumpe kaufen, sonst sind in einer Woche meine Euter hin Ich Ich hab dir schon was rausgesucht. Aber jetzt wirst du noch mal richtig leer gemolken, damit es bis morgen früh reicht. Ich leg mich unter ihren ersten Euter und fang mit der Prozedur an. Saugen, Massieren und ausstreichen. Sie hat noch mehr Milch als heute Mittag. Ich lass einfach alles auf den Boden laufen, während sie leise, wohlig und entspannt vor sich hin stöhnt. Nach 25 Minuten sind beide Euter absolut leer. Selbst mit dem Mund muss ich extrem stark saugen, damit noch etwas kommt. Ihr tut jetzt auch schon jedes weitere Saugen weh. Sie Danke, das fühlt sich viel besser an. Ich hab auch nicht mehr das Gefühl, dass mir gleich die Haut reißt. Sie ist leer, aber mein Gesicht und meine Haare sind komplett mit Milch eingesaut. Als ich aufstehe tropft mir die Milch von den Haaren. Mein Schwanz schaut hart in meiner Hose oben raus. Sieh steht auch auf und betrachtet mich schweigend. Auch ich schau sie nur an. Nach einigen Sekunden geht sie an mir vorbei ins Bad (Die Badezimmer Tür fehlt natürlich immer noch). Und ich folge ihr. Im Badezimmer steigt sie in die Wanne, geht wieder auf alle viere und wartet. Ich Nicht so, leg dich auf den Rücken und leg die Beine hoch auf den Rand. Sie wuchtet sich mühsam rum und macht genau was ich ihr gesagt habe. Erst mach ich den Wannenverschluss zu, dann steige auf den geflieste, breiten Absatz am Fußende. Da, wo die ganzen Haarschampus und diversen Badeseifen stehen. Ich mach genüsslich meinen Reißer auf und biege meinen harten Schwanz so gut es geht in die Horizontale. Aber ganz klappt das nicht. Er steht trotz leicht schmerzhaften Versuchs immer noch schräg nach oben. Meine Hüfte ist jetzt bestimmt 1,70 über ihr und sie schaut auch etwas skeptisch zu mir auf. Jetzt bin ich gefordert und versuch mich zu entspannen. Ich war ja absichtlich seit fast 5 Stunden nicht mehr pinkeln. Ich muss eine volle Blase haben. Aber ich steh dennoch bestimmt 30 Sekunden über ihr und nichts passiert. Sie liegt geduldig in der Wanne und hält mit ihren Händen ihre Beine oben auf dem Rand. Ihr praller Bauch wirkt absolut eingeengt zwischen ihren Oberschenkeln und ihren dicken Titten. Dann kommt der Strahl und wird auch sofort immer stärker. Der Riesen-Bogen trifft sie erst genau an der Bauchunterseite und wandert, als er stärker wird über ihren Bauch nach oben zwischen ihre Titten. Es spritz nach allen Seiten davon und sie bekommt es auch ins Gesicht. Sie petzt Mund und Augen zu und spuckt leicht. Ich versuch meinen Strahl zu drosseln, damit ich länger kann und fang an sie zielgenau anzupissen. Ich Du Schlampe, jetzt gibt es erst was auf die Fotze. Ich richte ihn genau auf ihr Fickloch und mein harter Stahl trifft sie genau zwischen die Schamlippen und drückt sie auseinander. Ich pisse genau auf und sicher auch in ihren Schlitz. Sie Oha, fühlt sich das heiß an ... ja pisse mich voll ... pisse die Fotze voll. Ich Jetzt mach den Mund auf du Sau und lass ihn auf ... Ja weite auf! Sie macht was ich von ihr will und ich reiß meinen Strahl direkt in ihr Gesicht. Erst trifft er sie voll auf der Stirn. Dann Ziele ich genauer und in einem großen gelben Bogen ergießt sich mein Sekt direkt in ihren Mund. Er läuft schnell voll und dann über. Durch die Höhe plätschert es wunderbar laut. Ich lass es laufen bis meine Blase leer ist. Anschließend schüttele ich genüsslich provozieren ab, mach meinen Hose zu und steige wieder runter. Sie liegt in einer Wanne in der der ganze Boden mit meinem gelben Sekt aufgefüllt ist. Als sie sich aufrichtet läuft ihr die Pisse vom Rücken, aus den Haaren und von den Titten und den Bach. Eigentlich ist sie komplett voll. Nachdem ich sie mir kurz kommentarlos so angesehen habe geh ich einfach aus dem Bad. Von ihr hör ich kein Wort, nur dass sie anfängt sich abzuduschen.

Neue Nachbarin mit Freundin:
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