|
Am Abend sind Romina und Cecilia zusammen essen gegangen und erst
gegen halb neun wieder zurückgekommen. Ich warte ungeduldig auf die
Beiden und weiß dann nicht ob ich sofort zu den ihnen gehen soll
oder nicht. Aber kurz nachdem sie wieder da sind, hat Romina mich eh
mit dem Vorwand, dass die Milchpumpe nicht richtig geht angerufen
und bin ich gleich hoch. Als ich in die Wohnung komme hat Romina die
Show für Cecilia auch gleich weiter gespielt Lenny bitte schau mal
nach dem Mistding, irgendwas spinnt da wieder. Meine Brüste platzen
fast und das Ding saugt einfach nicht richtig. Cecilia hat sich in
eine Ecke der Couch gekauert und als ich ins Wohnzimmer komme winkt
sie mir nur unschuldig, fast kindisch, zu Hallo Lenny. Romina setzt
sich auch auf die Couch. Vor ihr steht die Milchpumpe. Schnell hat
sie ihr Kleidchen an einer Seite heruntergezogen und eine pralle
Titte aus dem BH geholt. Sie schaltet die Pumpe eine und drückt den
Sauger auf ihre Brust. Ich schau zu Celi um ihre Reaktion zu sehen.
Sie hat sich vor gebeugt und schaut sehr interessiert zu. Die Pumpe
klingt wirklich etwas seltsam. Ich fang an der Pumpe an rumzufummeln
und merke gleich, dass Romina, wahrscheinlich absichtlich, einfach
nur alle Regler auf Minimum gedreht hat. Romina tut verwundert Ach,
und ich dachte es wäre was kaputt. Ich hab nichts dran gemacht und
heute Mittag ging sie noch normal. Dann hält sie mir auffordernd
ihre raushängende Titte hin. Ich schau wieder zu Celi. Die kommt
ganz langsam immer näher auf der Couch heran gerutscht. Ich nehme
den Sauger und drücke ihn fest auf die Brustwarze. Scheinbar in
Erwartung was gleich kommt, sind vorher auch schon ein paar Tropfen
die Brust heruntergelaufen. Als die erste Milch in das Fläschchen
läuft, stöhnt Romina auf Oh ja, das ist auch wieder notwendig. Man,
das hat schon wieder so gespannt. Und zu Celi Gewand Du kannst dir
gar nicht vorstellen was ich jeden Tag abpumpe. Und das tut so gut,
wenn der Druck dann wieder aus der Brust raus ist. Mittlerweile
sitze ich auf dem Couchtisch, dicht vor Celi und Romina hält sich
selbst den Sauger an die Brust. Die Milchpumpe brummt munter vor
sich hin und die Milch spritz rhythmisch in den Trichter. Celi klebt
fast an der Seite von Romina und schaut fasziniert zu Ist das
Absaugen unangenehm. Romina Nein, ich finde es eher sehr angenehm.
Das fühlt sich gut an. Fass mal die Brust an die ist total hart.
Nachher ist sie wieder ganz weich. Celi kneift leicht, mit weit
gespreizten Daumen und Zeigefinger, in die Brust Die ist ja wirklich
steinhart. Tut das weh. Romina Wenn ich nicht alle 4 Stunden abpumpe
wird es unangenehm und außerdem fängt es an zu laufen. Ich beiße mir
fast die Zunge ab, kann es dann aber doch nicht zurückhalten Du hast
so wunderbare fette Milcheuter. Nach meinem Kommentar grinst Celi
nur schelmisch und Romina antwortet Haben Euter nicht immer Milch,
setzen sechs. und mit der freien Hand bugsiert sie ihre andere Titte
auch noch raus. Ich bin wie immer begeistert. Ihre Euter werden
immer prächtiger und die Nippel scheinen auch dicker und länger zu
werden. Jedenfalls sind sie wie immer stark angeschwollen. Mir
scheint auch, dass die Brustwarzen dunkler geworden sind. Ich höre
fasziniert mit zu, wie sich Romina und Celi über Rominas Titten
unterhalten. Celi glotzt dabei genauso geil auf Rominas Titten wie
ich. Vorsichtig nimmt Celi die frei Titte wiegend von unten in die
flache Hand und drückt mit der anderen flachen Hand ganz sanft von
oben auf die Brust Romina, du hattest ja schon immer schöne große
Brüste. Aber die sind jetzt ja noch viel dicker geworden. Das sieht
wirklich sehr erotisch aus, wenn sie so auf deinem Bauch liegen und
die Brustwarzen abstehen. Dann schaut sie Romina fies-grinsend an
und sagt Aber die Dinger hängen jetzt doch schon ganz schön runter.
Romina ist sauer Na danke aber auch Celi, dass seht ich selbst.
Deine Dinger sind aber sicher auch nicht mehr so straff wie mit 20.
Dabei grapscht Romina Celi auch kurz an die Brust und kichert.
Plötzlich wir Celi ganz hektisch Romina hier kommt auch Milch. Dein
Kleid wird nass. Ich hab schon die ganze Zeit beobachtet, dass die
Mich kommt. Aber die beiden Hühner haben es erst gemerkt als ein
richtiger kleiner Strahl aus Rominas Titte sprudelt. Celi hält die
Hand darunter und versucht es aufzufangen. Romina Danke Celi, was
drückst du auch meine Brust zusammen. Ich schnapp mir zwei von
Rominas kleinen Handtüchern, die sie in ihrer
Milchtitten-Survival-Ausrüstung hat (zusammen mit dem frei Öl-Fake
-Fläschchen in dem in Wirklichkeit Milchbildungs-Öl ist) und setz
mich ganz dicht neben Celi auf die Couch. Ein Handtuch gebe ich
Romina um die Milch aufzufangen. Dann schnapp ich mir fest Celis
Hand und reib diese bis die Milch runter ist. Celi Danke. Ich wusste
doch nicht, dass das so schnell geht. Romina nimmt das Handtuch von
der Brust um zu schauen ob die Milch noch läuft; was auch so ist.
Während Celi wieder auf Rominas tropfende Nippel schaut, sieht mich
Romina mit großen Augen an und nickt ganz unauffällig in Richtung
Celi. Ich hatte in dem Moment den gleichen Gedanken. Ich schnapp
Celi am Ansatz von ihrem Pferdeschwanz und drück ihren Kopf sanft
aber bestimmend in Richtung von Rominas tropfender Brust Na komm
schon Celi, sauge doch dran, das willst du doch. Erst beschwert sich
Celi noch Lenny, lass das. und leistet kurz Widerstand, aber dann
fügt sie sich und lässt sich nach vorne, mit dem Lippen, auf die
Brustwarze drücken. Ich Los sauge, sauge. Das willst du doch schon
die ganze Zeit. Als Celi wirklich anfängt richtig an zu saugen, sagt
Romina keinen Mucks und schaut nur noch mit zu. Ich drück Celi
richtig fest gegen Rominas Brust Na komm schon, sauge die Milch
richtig aus ihren Eutern. Ich schnapp mir erst Celis linken Arm und
leg ihn ihr auf den Rücken und dann den rechten. An Ende halte ich
ihre Hände auf ihrem Rücken zusammen und drück sie noch eine ganze
Zeit weiter auf Rominas Titte Mach weiter, sauge fester, dass sieht
geil aus wenn du ihre Euter aussaugst. Auch Romina drückt ihr die
Brust entgegen und animiert sie stärker zu saugen Ja komm Celi, das
fühlt sich gut an, sauge ordentlich. Lenny hat mich auch schon mal
leer gesaugt. Und Celi legt sich richtig ins Zeug. Sie saugt so
fest, dass ihre Wangen vom Unterdruck ganz hohl werden.
Zwischendurch schluckt sie immer wieder. Aber dann reiße ich sie von
Rominas Titte weg, ziehe ihr den Kopf in den Nacken und frag Na du
kleine Geile, das scheint dir ja richtig zu schmecken? Celi holt
Luft und grinst Ja, das schmeckt mir. Milch läuft ihr über das Kinn
und aus Rominas Euter spritzt in einem kleinen Bogen weiter die
Milch raus. Das passiert einfach, wenn man ganz plötzlich mit saugen
aufhöre aber die Brust noch voll unter Druck steht. Ich greife unter
Celis Shirt und zwäng eine Hand grob in ihren BH. Erst taste ich
nach ihrem Nippel und kralle dann leicht alle meine Fingernägel in
ihre Brust. Sie macht nur den Mund auf, aber es ist kein Ton zu
hören. Ich drücke weiter meine Hand zu. Celi will sich zusammen
krümmen, aber ich zieh ihr noch fester den Kopf nach hinten. Ich
schau ihr in die Augen Deine Titten fühlen sich aber auch gut an.
Ich glaub an denen würde ich auch gerne mal Lutschen. Celi sagt mit
einem provozierenden Tonfall Dann mach doch. Romina setzt ihren
Sauger jetzt auch an die andere Brust und protestiert Ich denk, ihr
zwei geht jetzt besser ins Schlafzimmer. Ich muss hier in Ruhe
weiter abpumpen, ich kann jetzt noch nicht aufhören. Ich sag Gute
Idee. Ich glaub wir sind beide in Stimmung, steh auf und zerr Celi
an ihren Pferdeschwanz auf Hüfthöhe hinter mir her. Sie folgt mir
zwangsweise, stolpernd und jammernd, hinterher Au, Au, ich komm ja
schon, aua, bitte nicht so fest, ich komm ja mit. Ich führ sie so
bis neben das Bett und drück sie dann auf die Knie, mit dem Gesicht
bis auf den Boden. Als ich loslasse verharrt sie genau in der
Position und ist ganz still. Das einzige was mal von ihr hört ist
ihr schnelles lautes Atmen. Die Tür zum Schlafzimmer habe ich extra
weit aufgelassen, damit Romina alles mitbekommt. Zum einen will ich,
dass sie kommt und mir vielleicht ein paar Tipps gibt, zum anderen
hab ich noch die Hoffnung, dass sie so geil wird, dass sie auch
mitmachen will. Zumindest hoffe ich noch. Romina hat an alles
gedacht. Seile baumeln von der Decke herunter und die
Spielzeugtasche steht offen neben dem Bett. Als erstes hol ich die
Maske raus, dann den Knebel. Als sie den roten Ball sieht macht sie
sofort den Mund weit auf und ich leg ihr den Knebel an. Dabei lässt
sie mich nicht aus den Augen und schaut mich die ganze Zeit direkt
an. Erst kurz bevor ich ihr die Maske über die Augen schiebe schlägt
sie langsam die Augen zu. Das Ganze wirkt sehr erotisch und animiert
mich weiter zu machen. Ich helfe ihr sich auf die Bettkante zu
setzen und zieh sie dann langsam aus. Erst das Shirt dann die Jeans.
Sie hat einen sehr schönen schwarzen Spitzen BH und passenden Slip
an. Und auch sehr schöne halterlose Nylons mit einem breiten
Spitzenabschluss. Ich fahre ihr mit der Hand über die Beine Sieht
toll aus was du da an hast ... Trotz Knebel bringt Celi ein leises
'Danke' hervor. Ich . ich will dich aber ganz nackt. Erst roll ich
ihr die Nylons runter und zieh sie aus. Dann fahre ich ihr mit einem
Finger unter den Slip und fühle das sie feucht aber nicht Nass ist.
Von Celi kommt keine Reaktion. Als letztes zieh ich ihr den BH aus.
Als sie dann ganz nackt ist, sitzt sie still auf dem Bett und wartet
auf das was als nächsten kommt. Ein Speichelfaden hängt ihr über die
Lippen, wird immer länger und tropft dann fast genau auf ihre Fotze.
Ich gebe ihr Befehle Geh aufs Bett, auf die Knie, nimm die Hände auf
den Rücken und richte dich richtig auf. Brust raus. Sie macht alles
wie befohlen und ich kann sie mir in Ruhe ansehen. Ich setz mich auf
die Bettkante und studiere in aller Ruhe ihren Körper. Ich streiche,
hier und da, forschend über ihre Haut. Sie zuckt dabei immer wieder
ganz leicht zusammen. Sie ist schön. Sie ist ja nicht groß, hat aber
schöne Beine. Sie ist tadellos rasiert und ihre äußeren Schamlippen
sind glatt, hell und schön rund und dick, die Inneren kann man im
Moment gar nicht sehen. Sie hat eine schlanke Taille, einen
straffen, trainierten Bauch du einen festen Knackarsch. Ihre Brüste
hängen zwar, sind aber fest und griffig. Zwar sind Rominas Titten
sicher auch ohne Milchfüllung schon größer, aber klein sind Celis
Titten auch nicht gerade. Ihre Brustwarzen sind groß, auch die
Nippel, aber die sind sehr weich und stehen kaum ab. Da will ich
gleich mal testen, ob sie anschwellen wenn ich sie stimuliere. Ich
Jetzt sauge ich mal an deinen Eutern, auch wenn sicher keine Milch
raus kommt. Ich lege meine Lippen auf ihren Nippel und fange an zu
saugen, kreise mit der Zunge um ihn herum und knabbre leicht am
Nippel. Da trifft mich ein dicker speicheltropfen auf der Backe. Ich
sehe, dass sie mittlerweile mehrere Speichelfäden an den Lippen und
am Kinn hat. Ich ignoriere es und sauge wieder fester weiter. Dann
beiße ich rein, erst leicht dann immer fester und fester. Jetzt
kommt Bewegung in Celi. Sie richtet sich soweit auf wie es geht und
macht schmerzhafte Stöhngeräusche. So gut es der Knebel eben
zulässt. Ich widme mich dem anderen Nippel. Der erste ist dick
angeschwollen und steht schön ab. Auch die Brustwarze hat sich
zusammen gezogen. Das aber auch schon bei beiden Titten. Sicher vor
Erregung. In den anderen Nippel beiße ich noch fester. Aber diesmal
sauge ich mehr Brustwarze in meinen Mund und beiße dann mehr in ihre
Brustwarze als in ihren Nippel. Diesmal versucht sie lauter zu
werden. Ich beiße noch einmal richtig fest zu und lass dann los. Sie
atmet schnell und laut durch die Nase. Ein tiefer Gebissabdruck geht
rund um ihre Brustwarze. So langsam bekomme ich Lust auf mehr. Ich
sag noch Cecilia du geiles kleine Stück. Dir besorge ich es jetzt
richtig, dann hole ich aus und schlag ihre Titte von unten nach
oben, so dass es laut klatscht und sie hoch springt. Für Celi kommt
das so unerwartet, dass sie vor Schreck kurz aufschreit. Das hält
mich aber nicht ab das gleiche mit der anderen Titte zu machen. Die
Brust reißt es auch nach oben, aber von Celi kommt jetzt kein Laut
mehr. Dann knie ich mich schnell neben sie und schlage von oben über
ihre Brustwarze nach unten. Das mach ich immer schneller werdend,
ein paarmal links und dann wieder rechts. Wenn sich Celi zusammen
krümmen will, ziehe ich sie wieder an ihrem Pferdeschwanz ins
Hohlkreuz. Zweimal versucht sie ihre Brüste mit den Händen zu
schützen, aber jedes Mal gehorcht sie aufs Wort, als ich sage Hände
sofort auf den Rücken. Erst als sie anfängt zu wimmern und zu zucken
und ihre Brüste langsam rot werden hör ich auf. Während sie noch
immer kniet, nehme ich die Seile von der Decke, fessle ihre Hände
und zieh ihre Arme in die Höhe. Anschließend binde ich ihre
Fußknöchel an der Stange fest und spreiz damit ihre Beine. Ihre
Inneren Schamlippen kann ich aber immer noch nicht sehen. Erst als
ich ihre Fotze auseinander ziehe, sehe ich zwei schöne kleine,
gleich große rosa Lippen, die links und rechts fast gleich aussehen.
Ihr Kitzler ist eine kleine Perle geschützt von einer dünnen
Vorhaut. Jetzt glänzt ihre Fotze aber schon schön nass. Es tropft
zwar noch kein Saft raus, wie so oft bei Romina, aber es wird. Ich
rutsch von hinten unter ihren Arsch vor, bis unter ihre Fotze und
leck sie. Erst an den Schenkeln um die Fotze, dann immer weiter nach
innen, bis ich meine Zunge in ihr Loch stecke. Sie windet sie wollig
und stöhnt leise. Langsam schmecke ich mehr und mehr Fotzensaft.
Nach ein paar Minuten hör ich auf, zieh ich mich erst mal ganz aus
und schau durch den Türspalt was Romina macht; kann sie aber
nirgendwo sehen. Ich steige wieder aufs Bett und stell mich von Celi.
Mein harter Schwanz zeigt auf ihr Gesicht. Den Knebel mit dem
vollgesabberten Ball hänge ich ihr um den Hals. Langsam und
genüsslich drücke ich mit meiner Schwanzspitze ihre Lippen
auseinander und sie öffnet den Mund Von dem hast du ja schon gehört,
jetzt kannst du ihn lutschen. Wenn du brav machst was ich will,
bekommst du ihn auch zusehen und mein Sperma zu schmecken. Langsam
fängt sie an meinen Schwanz zu lecken und mit dem Mund zu ficken.
Der ist mittlerweile bis auf seine volle Größe und Härte
angeschwollen, aber sie leckt immer nur die Eichel, deswegen befehle
ich ihr nach zwei Minuten Na komm schon tiefer. Sie macht schneller
und ein bisschen tiefer, aber das reicht mir nicht Los tiefer! Auch
diesmal bläst sie nicht wirklich tiefer. Ich zieh ihn raus, steck
ihr wieder den Ball in den Mund und steige vom Bett Das war nichts,
das war ja echt nichts.
So ein bisschen Schwanz lutschen kann ja wohl nicht alles sein. Mit
dem Bambusstock in der Hand stell ich mich hinter sie Ich denk mal
du brauchst mehr Motivation. Dann hol ich aus und gebe ihr einen
Schlag auf den Arsch. Sie zuckt ganz kurz, aber sonst keine
Reaktion. Ein zweiter Schlag, gar keine Reaktion mehr. Ich geh ums
Bett auf die andere Seite und gebe ihr einen weiteren Schlag.
Diesmal aber fester. Sie zieht sich an den Seilen nach oben. Noch
ein Schlag noch fester Aha, jetzt kommt leben in dich. Aber bei Celi
geht sicher noch was. Ich wechsle wieder die Bettseite und hol
richtig aus. Der Stock surrt durch die Lust und es klatscht laut als
er ihren Arsch trifft. Jetzt bäumt sie sich auf, zerrt an den Seilen
und Schreit kurz laut auf. Das mach ich jetzt ein paarmal. Gemütlich
die Bettseite wechseln, dann ein fester Schlag. Jedes Mal folgt
Aufbäumen und der Schrei. Anschließend entspannt sie sich wieder.
Als ich ihr wieder den Ball aus dem Mund nehme macht sie schon weit
den Mund auf. Ich steck ihr meinen Schwanz in den Mund Jetzt aber
richtig. Gib dir mal Mühe. Sie fängt sofort an meinen Schanz schnell
mit dem Mund zu ficken. Aber viel tiefer immer noch nicht. Ich stopp
sie indem ich sie am Haar festhalte Du sollst mich tief blasen und
nicht mit den Lippen ficken. Als ich ihr Haar los lasse ist sie
langsamer und nimmt ihn tiefer in den Mund. Aber wieder nicht
richtig tief. Ich lass sie noch eine kurze Weile blasen, dann zieh
ich ihn raus und steck den Knebel in den Mund. Ich Du weißt was
kommt? Sie nickt. Ich Du sollst richtig tief blasen. Neue Runde,
aber fester. Ich lass den Stock wieder mit dem gleichen Spielchen
über ihren Arsch tanzen. Am Ende ist er schon knall rot und ein paar
Striemen sind richtig geschwollen und dunkelrot. Als ich gerade
wieder aufs Bett steigen will, sehe ich einen dicken Schleimfaden
aus ihrer Fotze tropfen. Ich geh dicht an ihr Ohr und flüstere Du
schmerzgeile Sau, ich sehe das deine Fotze langsam ausläuft. Da
hängen schon richtig fett die Saft-Fäden raus. Dafür bekommst du
noch ein paar als Stimulanz auf den Arsch Ich schnapp mir wider den
Stock und verpasse ihr 5 schnelle harte Schläge, so das sie sich
zwischendrin gar nicht entspannen kann. Sie zerrt an den Seilen und
schreit trotz Knebel viel lauter als vorher. Da mach ich dann
langsamer und denk, dass das für jetzt genug ist. Mehr trau ich mich
auch noch nicht. Als ich gerade wieder aufs Bett steigen will um sie
weiter Blasen zu lassen, späht Romina ins Zimmer. Sie kommt auf
Zehenspitzen langsam und sehr leise ein Stück rein. Ich geh voller
Erwartung zu ihr. Als ich vor ihr stehe schmiegt sie sich an mich
und presst, sicher absichtlich, meinen Schwanz zwischen ihrem Bauch
und mir ein. Sie reibt sich sogar an ihm. Wir flüstern uns ganz
leise gegenseitig ins Ohr. Sie Mann dein Fickschwanz ist ja wieder
ordentlich. Alles ok bei euch? Ich, schon voller Vorfreude glich
zwei geile Weiber im Bett zu haben Ja warum, soll ich dich auch
ficken oder bist du etwa eifersüchtig? Sie Hm, nein und nein, aber
Celi hat ganz schön geschrien. Ich hab die Hiebe bis ins Babyzimmer
gehört. Ich Ihr ist erst nach X Schlägen der Saft gelaufen, da hab
ich ihr noch ein paar gegeben. Ich glaub sie braucht es härter.
Romina beugt sich vor um zwischen Celis Beine zu schauen. Dort
baumelt wieder ein fetter Faden. Celi selbst hängt schlaff in den
Seilen. Ihre Arme zittern leicht. Sie Der Arsch ist schon ganz schön
rot. Ich hab es aber schon mal viel schlimmer gesehen, damals, du
weißt schon, aber übertreib es nicht. Ich Nein, ich wollt auch nicht
mehr fester machen. Willst du sie nicht mal fragen. Ich tu so als
gehe ich schnell mal auf die Toilette. Ich weiß ja auch nicht, ob
sie meinen Schwaz wirklich tief blasen kann. Romina nickt und ich
geh schnell aus dem Zimmer. Beobachte aber vom Wohnzimmer aus. Sie
geht zu Celi, fährt ihr sanft über den striemigen Arsch und nimmt
ihr dann den Ball aus dem Mund. Romina Na meine Süße, alles ok? Celi
nickt nur. Romina Ist es ok für dich? Gefällt es dir? Celi Ja, ist
so geil. Vielleicht nur mal auf eine paar andere Stellen. Aber wie
er mag. Mir gefällt's bisher. Romina leicht lachend Und, wie ist
sein Schwanz? Celi Ich hab ihn noch nicht gesehen oder in der Hand
gehabt. Nur im Mund. Aber der ist wirklich dick. Romina Ja ein
dickes Teil. Meinst du, du kannst ihn richtig tief blasen? Darauf
steht er. Celi Bisher musste ich noch nie so tief blasen. Ich hoffe
er macht einfach wie er es will und hört nicht vorher wegen mir auf.
Wird schon gehen . muss. Aber eins ist komisch. Du hast doch gesagt,
er wäre so geil versaut und ordinär. Ich hab davon aber noch nichts
gemerkt. Romina Kommt vielleicht noch, bei mir ist er immer total
ordinär. Ich hab mittlerweile im Bad schnell noch die Spülung
gedrückt. Romina Ich lass euch wieder allein. Romina kommt zu mir
ins Wohnzimmer und sagt mit einem frechen, fiesen Unterton Die
kleine Maso-Fotze, steht total drauf. Nimm sie ruhig weiter so hart,
aber verteil es ein bisschen. Und schieb ihn rein, so wie bei mir.
Ich gebe dir Badetücher falls es ihr hochkommt. Und in der Kiste mit
Sportzeugs ist ein Tischtennisschläger. Nimm den Mal zum versohlen,
das gibt nicht so fiese Striemen Ich schau Celi auf den Arsch Ja,
die Striemen sind teilweise schon ganz schön dunkelrot. Romina
leicht vorwurfsvoll Eher blau würde ich sagen. Sie wird drei Tage
nicht mehr richtig sitzen können. Dann packt sie meinen Schwanz,
direkt an der Wurzel und presst ihn zusammen Mich wundert, dass DU
noch nicht abgespritzt hast. Und außerdem hat sich Celi beschwert,
dass du so Gentlemanlike bist. Bei mir bist du doch sonst immer so
schön versaut. Ich Weil du so geil versaut bist, das macht mich an.
Willst du nicht doch mitmachen? Komm reib mein Schwanz, du Fotze.
Ich fick dich und Celi spritz ich dann voll. Sie lässt meinen
Schwanz wieder los Das nächste Mal vielleicht. Als ich mit zwei
großen Tüchern ins Schlafzimmer gehe will Romina hinter mir die Tür
zu machen. Ich schaue sie aber nur missbilligend an und mach die Tür
wieder weit auf. Ich will das Romina alles sehen und hören kann. Sie
sagt nur Wenn du willst und verschwindet Richtung Küche. Etwas
später sitzt sie aber wieder auf der Couch und schaut immer mal ins
Schlafzimmer. Genau das was ich wollte. Aber jetzt will ich nur noch
Cecilia in den Hals Ficken. Ich kann es kaum noch erwarten tief in
sie abzuspritzen. Der Gedanke erregt mich so stark, dass ich mich
selbst erst runter bringen muss, indem ich erst noch mal genüsslich
mit Celis Nippel spiele. Ich ziehe sie so lang und dreh sie, bis
Celi laut Wimmert. Ich bin selbst überrascht, dass ich es so fest
machen kann. Über mich, dass ich es mache und über Celi, dass sie es
noch aushält. Ich zieh ihr die Titten an den Nippeln lang und spitz,
zerre sie nach Oben und zur Seite auseinander. Dann gebe ich ihr
noch ein paar Hiebe, so wild verteilt auf ihrem Körper, dass sie nie
weiß wo der nächste kommt. Auf den Bauch, die Oberschenkeln, die
Titten und natürlich fest auf den Arsch. Dabei werde ich auch etwas
gesprächiger. Es macht mich zwar selbst geil, wenn ich ordinär und
erniedrigend bin, aber bei der intensiven Behandlung komm ich
irgendwie gar nicht dazu. Nachdem ich aber losgelegt habe, geht es
dann doch wieder wie von selbst Ja, komm schon du Schlampe, Zuck
schön zusammen. Dein verfickter Körper brauch noch ein paar schöne
rote Streifen. Und sie wird dabei auch wirklich geiler. Da sind sich
Romina und Celi wirklich gleich. Sie windet sich am Seil und ihr
Stöhnen wird immer wieder nur durch kurze, erstickte Schreie und
Wimmern unterbrochen. Den Tischtennisschläger hab ich schnell
gefunden. Zum Versohlen und Titten-Klatschen scheint er wirklich
ideal. Als erstes teste ich ihn noch mal an Celis rot gestriemten
Arschbacken. Die Hiebe klatschen wunderbar laut. Celi bäumt sich
jedes Mal erst auf, aber beim Entspannen stößt sie einen Tiefes
leise stöhnen aus. Nach bestimmt 10 Schlägen auf jede Backe fahr ich
ihr mit der flachen Hand über ihre weiche und glatte Möse, meinen
Mittelfinger lass ich tief ihn ihre Fotze gleiten. Sie stöhnt auf
und ich spüre, dass sie jetzt triefnass ist. Meine Handfläche glänzt
hinterher und ist voller klebrigem Fotzensaft. Ich nehme ihr den
Knebel aus dem Mund und mit meiner schleimnassen Hand fahr ich dann
ganz langsam übers Gesicht und verreibe alles genüsslich. Ja, du
Sau, du bist klitschnass. Je mehr Schläge man dir gibt, desto mehr
läuft dein Fickloch aus. Sie Atmet schnell und leckt immer wieder
über meine Handfläche Ja, das macht mich Geil, mach mit mir was du
willst. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Ich reiß ihren Kopf an
den Haaren in den Nacken und gebe ihr noch ein paar Schläge mit dem
Tischtennisschläger von unten auf die Titten. Bei jedem Schlag
fliegen die Titten nach oben fallen dann wild baumelnd wieder nach
unten. Du Fotze, gefällt dir wie ich deine Euter bearbeite. Das
macht Geil. Sie wimmert bei jedem Schlag und wird von Schlag zu
Schlag auch immer lauter und windet ihren Unterkörper, als wollte
sie sich irgendwo dran reiben. Ich tu ihr den Gefallen und lege
zwischen den Schlägen meine flache Hand auf ihre nasse Fotze. Sofort
reibt sie ihre Fotze hin und her. Als ich zwischendurch mal ins
Wohnzimmer schau, sehe ich Romina dort stehen. Sie schaut mich
direkt an. Als Celis Titten unten anfangen rot zu werden lege ich
den Schläger weg, zerr noch fester an ihren Haaren und flüstre ihr
leis eins Ohr Jetzt fick ich dich Sau tief in den Hals, du
Maso-Schlampe. Ich spritz dir meinen Saft direkt in den Magen. Da
musst du nicht mal schlucken. Sie Antwortet mit zitternder Stimme Ja
Herr bitte benutze mich, so wie du willst. Bitte! Ich leg schnell
ein Handtuch vor Celi und stell mich dann vor sie. Ich Los du
Schlampe mach dein Mundfotze weit auf und sauge. Aber diesmal
richtig, sonst werden es deine Titten wirklich bereuen. Celi
umschließt sofort meine geschwollene Eichel mit ihren Lippen und
fängt an mich mit dem Mund zu Ficken. Sie versucht mit jedem Mal
tiefer zu kommen. Aber ich merke, dass sie auch dieses Mal nicht
viel mehr als ein Drittel schafft. Jetzt verliere ich die Geduld
greif mit beiden Händen in ihre Haare und presse sie auf meinen
Schanz. Jetzt übernehme ich. Ich ramme dir jetzt meinen Schwanz in
den Hals. Mach den Mund weit auf und strecke den Kopf vor. Los mach
du Fickstück. Das erste Mal drücke ich ihn fast bis zur Hälfte rein
und halte sie so. Ihre Backen blähen sich auf und sie versucht
krampfhaft weg zu kommen. Nach ein paar Sekunden lass ich sie erst
mal tief Luft holen. Sie muss noch nicht würgen. Das animiert mich
dazu sie beim nächsten Mal noch tiefer auf meinen Schwanz zu
drücken. Zwei Drittel, gute 16 cm sind jetzt ihn ihr drin. Ich spüre
wie mein Schanz in ihren Hals stößt und werde total geil. Sie fängt
an zu würgen, ihr Oberkörper zuckt und ihre Backen blähen sich
wieder auf, als müsste sie sich krampfhaft zurückhalten, das ihr es
nicht hochkommt, aber sie hat sich noch unter Kontrolle. Ich fang an
sie tief zu ficken Du Mundfotze, schlucke mein Schwanz, ja das ist
Geil. Immer wieder stoß ich zu, immer schneller. Erst als sie
krampfhaft versucht von mir weg zukommen lass ich sie gewähren und
sie reißt sich los. Sie japst nach Luft und hustet. Nachdem sie ein
paarmal tief Luft geholt hat stoß ich wieder in sie rein. Wild fick
ich sie immer tiefer. Bestimmt über 20 cm. Ja du Schlampe, jetzt
kannst du es. Als ich sie wieder Luft holen lasse, laufen dicke
Tränen über ihre Wangen und gerade als sie Bitte ... sagen will
presse ich sie wieder auf meinen Schwanz. Ich bin kurz vor dem
Explodieren und kann jetzt nicht aufhören. Eine Hand leg ich ihr von
vorne an die Kehle und strecke ihren Hals etwas in die Länge. Die
andere Hand liegt auf ihrem Hinterkopf. So kann ich ihren Kopf nach
hinten beugen und sie gleichzeitig auf meinen Schwanz drücken. Mit
drei Stößen dringe ich tief in ihren Mund und dann in ihren Hals
ein. Mit meiner Hand am Hals fühle ich wie mein Schwanz in ihre
Kehle gleitet. Es ist so geil, meinen eigenen Schwanz in ihre Kehle
zu fühlen. Ich schau in Richtung Wohnzimmer und merke jetzt erst,
dass Romina in der Tür steht und uns beobachtet. Eine Hand liegt
streichelnd auf ihrem Bauch, mit der anderen kneift sie sich ihn
ihren Nippel. Sau geil. Sie hat ihren linken Euter aus ihrem Kleid
und über ihren BH hängen und spielt mit ihrem Nippel. Ich schau
Romina an und sage Du bist eine geile Schlampe. Danach fick ich dich
noch., dabei ficke ich Celis Kehle. Celi denkt wahrscheinlich, dass
sie gemeint ist. Sie will immer krampfhafter von mir weg, aber da
komme ich. Ich stoß noch ein letztes mal tief ihn ihre Kehle und
spritz ab. Dabei schau ich zu Romina, die jetzt eine Hand im Schritt
hat und die Fingernägel der anderen Hand tief ihn ihre Brust
gegraben hat. Sie quetscht ihren Euter so sehr, dass die Milch einen
halben Meter weit spritz. Ich unterdrücke jeden Laut, halte den Kopf
der sich windenden Celi wie in einem Schraubstock fest und pumpe
mein Sperma direkt in ihre Kehle. Ihre Nasenspitze berührt meinen
Bauch. Ich spüre jedes zucken, jedes pulsieren meines Schwanzes,
übertragen auf Celis Körper. Dann stöhne ich laut auf und sag zu
Celi und auch irgendwie zu Romina Ah du Schlampe, ich pump dich
voll! Jetzt fängt Celi an zu spucken. Sie kann weder ich richtig
schlucken noch Atmen und ist knallrot im Gesicht. Mein Sperma mit
etwas Mageninhalt spritzen aus ihrem Mundwinkel und aus der Nase.
Ich reiß sie von mir. Celi hustet, würgt, spuckt und schnappt
krampfhaft nach Luft. Dann würgt sie noch einmal und eine kleine
Ladung Sperma mit Magenflüssigkeit landet auf meinem Oberschenkel.
Ich zieh Celi die Maske von den Augen und lass mich erschöpft auf
das Bett sinken. Ich muss mich erst kurz von meinem Orgasmus
erholen. Dabei sehe ich Celi in die Augen und beobachte sie genau.
Ist sie vielleicht zornig oder böse auf mich, ob wird sie mir gleich
irgendwas vorwerfen? Ich kann aber nichts dergleichen feststellen.
Sie sagt kein Wort, mustert mich und schaut zum ersten Mal auf
meinen harten Schwanz, lässt dann aber erschöpft den Kopf hängen.
Diverse Flüssigkeiten tropfen von ihrem Kinn. Romina ist derweilen
schnell wieder ins Wohnzimmer verschwunden. Ich verschwinde auch mal
schnell im Bad um mir den ganzen Sabber abzuwischen. Als ich nach
wenigen Minuten wieder zum Bett zurückkomme, hängt Celi schlaff in
den Seilen. Ich nehme das Handtuch und mache ihr noch sanft das
Gesicht und andere eingesaute Stellen sauber. Ich bedanke mich bei
ihr Das war richtig geil! Ein Wahnsinns Kehlenfick. Wirklich
fantastisch. Sie schluckt und nickt mit dem Kopf War aber auch
heftig, das hat noch keiner mit mir gemacht. Und dein Schwanz ist
richtig fett. Dann grinse ich sie an Danke, ich glaub du hast dir
noch ein paar Stöße in deine Fotze verdient. Willst du? Sie Wenn du
willst, ja bitte, die hab ich mir doch verdient, bitte gib mir
deinen Schwanz .... aber nur wenn du noch willst. Ich locker Ich
will. Bist du schon gekommen, gemerkt hab ich nichts? Sie Nicht, so
richtig, bei mir ist das manchmal aber etwas kompliziert. Der reine
Orgasmus ist mir aber auch nicht so wichtig. Wenn du willst können
wir auch aufhören. Ich Nein, ich will dich noch mal schön ficken und
ich will auch das du kommst. Dabei rutsch ich unter ihre gespreizten
Beine, so dass sie mich reiten kann. Als sie auf meinem Bauch hockt
sagt sie Ich kann dir nicht versprechen, dass ich komm. Da ist nicht
so einfach bei mir. Kannst du bitte meine Arme losmachen, ich spüre
meine Finger fast nicht mehr? Ich massiere meinen Schwanz wieder
hart. Reibe ihn von unten an ihrer Fotze und stelle ihn senkrecht
nach oben Vergiss es. Los setz dich drauf du Schlampe. Ich fick dich
so lange bis es dir kommt. Oder es gibt einen Satz Hiebe. Sie
lächelt etwas gequält und lässt sich langsam auf meinen Schwanz
nieder. Ich Mit ein paar schönen Stößen und ein paar Schlägen wird
es sicher klappen. Sie stöhnt wollig während meine Eichel tief in
ihrem nassen Loch verschwindet. Ich schnapp mir ihre schönen Nippel
und bohre meine Fingernägel rein. Sie verzerrt das Gesicht, aber
gleitet immer weiter auf meinen Schwanz nach unten. Während ich mit
einer Hand immer noch ihren Nippel quäle, fische ich mit der anderen
Hand nach dem Tischtennisschläger. Sofort nachdem ich ihn in der
Hand halte, lass ich ihn auch gleich auf ihre Titte klatschen. Ich
Los jetzt du Fickstück, reit mich, aber richtig. Tief in dich rein.
Der Schläger klatscht auf die andere Titte. Sie Ja Herr, ich mach ja
schon. Sie zieht sich an ihren Seilen hoch und fängt an mich schnell
zu reiten. Mit ihren nach oben gebundenen Armen geht das auch
perfekt. Ich hau ihr immer wieder flach auf die Brust, direkt auf
die Nippel. Ich Los Schlampe, schneller ... und tiefer. Sie Ja Herr,
ich gab mir Mühe. Ich höre nicht auf ihre Titten zu schlagen. Ein
paar Mal links und ein paar Mal rechts. Ich Du Sau, Mühe geben
reicht nicht, das geht noch fester und viel tiefer. Sie Ja Herr, ja
Herr ich mach ja. Ich hab überhaupt nicht vor, sie nicht auf ihre
Titten zu schlagen. Egal wie gut sie reitet, ich mach immer weiter.
Und sie reitet mittlerweile auch super. Sie rammt sich meinen
Schwanz in einem angenehmen Rhythmus so tief rein wie es ihr nur
möglich ist. Ich spüre wie er jedes Mal tief in ihr anstößt. Sie
kommt auch richtig in Fahrt und stöhnt immer intensiver. Ich feure
sie laut an, damit sie mich immer heftiger fickt und damit Romina es
auch hört Na los du Fotze, dein Freundin bekommt ihn ja tiefer in
ihr schwangeres Fickloch, das kannst du doch besser.
Los fester, richtig rein in dein Loch. Sie reitet immer wilder und
stöhnt wunderbar bei jedem auf und ab. Ich bearbeite dabei ihre
Titten und mein Schwanz ist schon wieder kurz vor dem Absahnen. Ich
feuere sie noch mehr an Los mach, du Ficksau, fester. Mein Schwanz
ist gemacht damit du ihn dir rein rammst. Sie reitet mich jetzt so
heftig und lässt sich immerzu so hart auf meinen Schwanz fallen,
dass es auch mir schon fast unangenehm ist. Ich stoße so heftig in
ihr an, das ich schon bedenken habe, dass es gut für sie ist. Und
auch sie verzeiht ganz schön das Gesicht. Ich Los du Sau, komm
endlich, sonst komm ich vor dir, dann hast du Pech gehabt. Sie
stöhnt sofort laut heraus Nein Herr, nein, bitte, ich komm gleich
ich, komm gleich. Ich kann es selbst kaum noch zurückhalten und
schlag ihre Titten fest aber nur noch unkontrolliert. Mit dem großen
Tischtennisschläger treffe ich ihre Titten aber fast immer, obwohl
die wild hoch und runter schwingen. Ich hab schon fast ein
schlechtes Gewissen immer weiter auf ihre Titten zu klatschen, aber
sie wird immer erregter, also mach ich weiter. Dann kommt sie.
Plötzlich, als ich tief in ihr bin verharrt sie abrupt, die Augen
geschlossen, dabei presst sie fest die Lippen aufeinander und saugt
tief Luft durch die Nase ein. Sie hält die Luft an, wird langsam rot
im Gesicht und alle Muskeln in ihrem Gesicht und am Hals scheinen
steinhart zu werden. Dann bricht ein lautes, zuckendes, Stöhnen von
oben auf mich runter. Ein Schauer nach dem anderen durchläuft sie.
Da ich auch dicht davor bin fordere ich Los reit weiter du Fotze,
immer weiter. Zwei Mal lässt sie sich noch, schon halb kraftlos, auf
meinen Pfahl runterfalle, da bricht es auch aus mir es heraus. Kurz
vorher schieb ich meine Becken hoch, pack ich sie an der Hüfte und
presse sie mit aller Kraft auf meinen Schwanz. Damit hört sie auch
sofort wieder auf sich zu bewegen. Während wir beide fast noch
zusammen kommen presse ich ihn richtig tief in ihr Fickloch rein.
Mein Sperma spritzt so tief es nur geht in ihr nasses, enges Loch.
Bei jedem Pulsieren atme ich krampfhaft aus. Ihre Oberschenken
zittern extrem und ihr Bauch zuckt wild und unrhythmisch. Dann sind
wir beide still und atmen nur noch tief und schnell. Sie hängt wie
erschossen auf mir und nur ihr Atem zeigt das noch leben in ihr ist.
Ich schließe die Augen um mich vollkommen zu entspannen und um die
Situation zu genießen. Als ich die Augen wieder öffne steht Romina
wortlos neben dem Bett und bindet Cecilia los. Die lässt sich dann
auch gleich auf mich fallen. Sie liegt Wange an Wange an meinem
Gesicht und ich lege meine Arme um sie. Ich spüre ihre Hitze und
ihren Schweiß. Merke erst jetzt, das sie über und über mit
Schweißperlen bedeckt ist. Sie ist am ganzen Körper schweißnass und
liegt schlaff und entspannt auf mir. Mein Schwanz steckt zwar noch
in ihr, aber meine Saft läuft schon aus ihr raus und mir über die
Eier. Romina steht neben uns und sagt Das war ja ein heißer Ritte.
Das hat sicher das ganze Haus gehört. Ich schau zu Romina hoch und
sag grinsend Na, da bist du doch sicher auch geil geworden oder. Ich
kenne dich doch. Zeig mal deine Fotze, die ist doch bestimmt klatsch
nass. Warum hast du bei unserem Fick nicht mitgemacht? Romina
Vergiss es, aber ihr Zwei habt euch schon geil angehört, Aber so gut
kennst du mich jetzt auch noch nicht. Ich Komm Romina, hol meinen
Schwanz raus und leck ihn sauber so wie du es versprochen hast oder
soll dich Celi noch ein bisschen lecken. Die Schlampe wird dich
sicher toll auslecken und ich schau zu. Celi sagt zu alle dem keinen
Ton, sie liegt nur schlaff auf mir und atmet mir ins Ohr. Aber
Romina ist von meiner Idee überhaupt nicht begeistert Sag mal
bekommst du eigentlich nie genug. Du bist der Hammer. Kommt jetzt
erst mal raus, ich hab was Kleines zu Essen gemacht. Duschen könnt
ihr hinterher. Ich OK, wir kommen gleich. Dann hat Celi aber noch
was zu tun, wenn du es nicht machst. Während Romina mit Oh Mann,
aber kommt dann. raus geht, schaut mich Celi fragend an Was hab ich
den noch zu tun?. Ich werfe Celi zur Seite, wälz mich auf sie, setz
mich dann erst auf ihren Bauch und rutsch dann kniend auf ihr
Gesicht zu Ich hab meinen Schwanz zwar fest in dich reingedrückt und
dir wahrscheinlich bis in die Gebärmutter gespritzt, aber das meiste
läuft ja doch immer raus. Du hast jetzt noch meine Eier sauber zu
lecken. Da es Romina nicht gemacht hast musst du es eben machen.
Meine Eier, mein Schwanz und wo es sonst noch hin gelaufen ist. Mein
kompletter Saft ist aus Celi herausgelaufen und hat nun mal meinen
Schwanz, meinen Bauch und meine Eier eingesaut. Zudem ist er mir die
Arschritze heruntergelaufen. Das will ich alles von Celi sauber
lecken lassen. Schließlich will ich sie als meine und auch als
Rominas Sklavin ran ziehen. Das hab ich mir schon beim Arsch
versohlen so überlegt. Romina muss ich wahrscheinlich noch
überzeugen, aber ich denke sie wird irgendwann ihre beste Freundin
auch als ihre Sex-Sklavin benutzen. Zumindest wenn ich dabei bin.
Während ich mich an der Wand abstütze und meine erotischen Fantasien
so schweifen lasse, ist Celi sehr ausgiebig mit Lecken beschäftigt.
Eier und Arschbacken sind schon trocken geleckt und der Schwanz
sowieso. Ich Komm schon, als richtige Leck-Sklavin will ich deine
Zunge in meinem Arsch spüren. Celi sagt nur Ja Herr, dann bohrt sie
ihre Zunge auch schon in mein Arschloch. Ein irres Gefühl, dass ich
so bisher noch nie gefühlt habe. Ja komm schon, steck deine spitze
Zunge richtig rein. Oh ja, das machst du so gut. Ich lass mich
ausgiebig verwöhnen und mein Schwanz wird schon wieder hart so ein
geiles Gefühl ist das. Aber damit es mich nicht schon wieder zu
heftig aufgeilt. beuge ich mich vor damit sie besser an meinen
Schwanz und meinen Bauch kommt. In meiner Fantasie sehe ich schon
wie ich Romina ficke und Cecilia uns bedient und von uns bei der
kleinsten Verfehlung bestraft wird. Oder Celi reitet mich und Romina
bearbeitet sie mit einer Gerte oder so was in der Art. Bei Celis
Leckerei und meinen Fantasien wird mein fetter Schwanz immer härten
und ich muss aufstehen sonst kommt es gleich zur dritten Runde. Aber
ich bin wieder schön sauber untenrum. Und ich weiß auch schon was
ich gleich machen werde. Ich steige von Celi runter, küsse sie auf
ihre leider noch mit Sperma verschmierte Stirn und flüstre ihr leise
ins Ohr Das war wahnsinnig toll. Du warst einfach fantastisch und
ich hoffe ich hab es mit dir auch richtig gemacht. So wie es dir
gefällt. Sie strahlt mich an Lenny, das war so klasse, das war genau
richtig. Fürs erste mal schon einfach . Wahnsinn. Ich schnapp sie an
ihren schönen schwarzen Haaren und zeihe sie sanft aus dem Bett Dann
lass uns mal zu Romina gehen. Sie protestiert, weil sie dachte es
wäre jetzt rum Au, ich komm ja schon, sei doch nicht mehr so grob.
Ich drück sie neben dem Bett in die Hündinnen Stellung Es geht jetzt
gleich weiter. Sei eine gehorsame Hündin und komm mit oder es gibt
die Zeitung. Ich hatte es nicht gedacht, aber ihr Widerstand war
sofort gebrochen und ich konnte sie an ihrem Pferdeschwanz wie an
einer Leine, auf allen vieren, Richtung Wohnzimmer führen. Kurz vor
der Schlafzimmertür bockte sie jedoch Nein bitte nicht vor Romina,
das will ich jetzt nicht. Ich geh neben ihr in die Hocke, dreh ihren
Kopf so, dass wir uns in die Augen sehen und sage leise, damit
Romina uns nicht hört Romina hat uns die ganze Zeit beobachtet.
Siehst du das hier unten, überall ist ihre Milch. Die hat sie in dem
Moment verspritzt, als ich in deinem Hals gekommen bin und dabei hat
sie sich die Fotze massiert. Bei ihr musst du dich sicher nicht
schämen oder was auch immer. Celi Echt? Sie hat uns die ganze Zeit
beobachtet und es sich dabei selbst gemacht? Ich nickte bejahend
Nicht die ganze Zeit aber ein paar mal. Und ich weiß, dass ihr zwei
euch auch schon während dem Studium gegenseitig geleckt habt. Und
jetzt komm in die Küche. Jetzt lässt sich Celi willig an ihrem
Pferdeschwanz ins Wohnzimmer führen. Wir sind beide nackt und ich
habe noch einen schönen Ständer. Im Wohnzimmer angekommen schaut
Romina etwas verdutzt, leicht mürrisch, aber ich glaube auch
sichtlich angetan von dem was sie geboten bekommt Was ist denn mit
euch, lasst uns endlich mal essen. Zieht euch doch mal an. Habt ihr
keinen Hunger? Ich schon! Schon vergessen, ich muss für zwei essen
... und so viel Milch. Das zehrt richtig an mir. Celi schaut von
unten hoch. Sie weiß nicht so recht ob sie aufstehen soll oder
nicht. Ich halt Celis Haare noch fester und zieh sie wie einen Hund
an der Leine näher zu mir ans Bein, so das ihr Kopf direkt an meinem
Oberschenkel anliegt. Wir haben beide noch Lust weiterzumachen, aber
wir haben auch Hunger, deswegen essen wir erst mal. Ich setz mich
und schieb Celi unter den Tisch. Romina ist wegen ihrer nackten
Freundin auf allen vieren peinlich berührt, aber auch sehr
interessiert an dem was gerade abgeht. Sie Schau erst unter den
Tisch zu Celi und dann zu mir und gibt ihren inneren Widerstand
schließlich auf. Romina macht mir ein paar Nudeln mit Soße auf den
Teller und auch einen für Cecilia, weiß dann aber nicht was sie
damit machen soll. Ich nicke mit dem Kopf nach unten und sag Gib ihn
ihr doch. Romina Ach nein, Celi, komm hoch. Ich Na komm Romina,
spiel doch mit. Romina überlegt kurz, sagt dann aber Naja, wenn du
willst, spiel ich halt mit. Dann stellt sie den Teller unter den
Tisch auf den Boden. Wir alle essen mehr oder weniger schweigend.
Von unter dem Tisch hören wir nur das schmatzende und saugenden
Geräusch von Cecilia, die ja nur mit dem Mund essen darf. Als wir
mit dem Essen fertig sind, reich ich Celi eine Serviette nach unten.
Sie gibt sie mir kurz darauf total verschmiert zurück. Anschließend
rutsch ich auf meinem Stuhl weiter nach vorne und mach die Beine
breit. Ich fische mit meiner Hand nach Cecilias Haaren und als ich
sie habe zieh ich sie auf meinen Schwanz. Sie weiß natürlich gleich
was ich will und fängt an zu blasen. öber dem Tisch rede ich mit
Romina erst ganz belangloses Zeugs, dann wieder über ihre Brüste und
ihren Milch, wie sie sich fühlt, was die Ärztin zum Geburtstermin
gesagt hat usw. Unter dem Tisch gibt Celi ihr bestes, was so gut
ist, dass ich schon nach kurzem wieder einen schönen Ständer habe.
Genau der wird mir aber auch unbequem, da Celi ihn stark nach unten
biegen muss um noch vernünftig blasen zu können. Ich schubs sie von
mir weg, steh auf und geh unter dem Vorwand, dass ich noch was
trinken will, in die Küche. Romina sieht natürlich sofort meinen
abstehenden, knallharten und schwingenden Schwanz und klotzt ihn
verblüfft an. Doch dann schnallt sie warum er schon wieder hart ist
He, was treibt ihr zwei unter dem Tisch. Und Lenny, du hast doch
erst ewig gefickt, wie oft willst kannst denn noch. In dem Moment
machte ich wieder kehrt, beugte mich von hinten über sie und
schmiegte meine Wange an ihre. Mit meinen Händen umfasste ich ihre
Brüste und fang an sie zu massieren Romina, du wirst doch nicht
etwas eifersüchtig werden. Wir rammeln durch deine Wohnung und du
schaust uns nur geil mit zu. Es wäre doch geil wenn du mitmachen
würdest. Sie etwas verlegen Ich dachte ja auch das ich da lockerer
wäre, aber es fällt mir doch nicht so leicht wie ich dachte. Ist
schon eine ganze Weile her mit uns. Cecilia? Unter dem Tisch sagte
Celi Das stimmt! Ich knetete Rominas Titten weiter. Ihre Euter
fühlten sich fest und schwer an. Sie hatte bestimmt vor 3 Stunden
das letzte Mal abgepumpt. Ich Romina du hast und doch die ganze Zeit
beim Ficken zugeschaut... Romina macht auf empört Das stimmt ja gar
nicht. Ich Klar während ich deiner beste Freundin den Arsch versohlt
habe und sie gebumst habe, hast du zugeschaut und dir die Titten
massiert. Romina Man erzähl doch nicht alles, Cecilia konnte das
doch nicht sehen. Ich lege die Hände unter ihre schweren Titten und
zieh sie hoch Komm steh mal auf. Sie Wieso, was hast du jetzt wieder
vor? Ich zieh sie noch fester hoch Na komm schon, steh mal kurz auf.
Romina tut mir den gefallen, schiebt ihren Stuhl zurück und steht
auf. Sofort zieh ich ihr Kleid bis zur Hüfte hoch. Soweit das ich
ihren Slip erreichen kann, den ich gleich runter zieh. Dann drück
ich sie wieder runter auf den Stuhl. Romina protestierte He, ich
wusste doch das du was vor hast. und will sich den Slip wieder
hochziehen, aber ich drück sie weiter auf den Stuhl zurück. Ich
schau kurz unter den Tisch und sag zu Celi Los zieh ihr den Slip
aus. Celi gehorcht, krabbelt unter dem Tisch hervor und der Slip
fliegt kurz darauf Richtung Küche. Während Romina noch ein wenig
zetert, spreize ich ihre Beine, schnappe mir Celi wieder an den
Haaren und drück ihren Mund in Richtung von Rominas Fotze. Ich
Cecilia, die kleine Leck-Sklavin, leckt jetzt mal wieder so richtig
gut ihre beste Freundin aus oder ich hol den Rostock und es setzt
was. Celi macht brav was ihr befohlen wird und fängt an Romina zu
lecken. Und zu Romina sag ich Jetzt wirst du sicher seit langem mal
wieder von einer Profizunge geleckt. Wahrscheinlich können Frauen
das untereinander am besten. Romina hat die Augen schon genießerisch
geschlossen Du hast typische Männerfantasien, weißt du das. Zwischen
ihren Beinen sagt Celi Ich kann leider nicht so gut lecken in der
Stellung, der dicke Bauch ist im Weg. Ich muss grinsen und schau
seitlich am Bauch vorbei. Da kann ich gut sehen, dass Celis Stirn
wirklich stark gegen Rominas Babybauch drückt und sie fast nicht an
die Fotze kommt. Ich räum schnell die Teller vom Tisch um Platz für
Romina zu machen Dein trächtiger Bauch ist wirklich zu fett, um dich
in der Stellung zu lecken. Leg dich auf den Tisch und mach die Beine
breit, damit sie Sau deine Fotze besser bearbeiten kann. Schnell
legt sich Romina mit dem Rücken auf den Tisch und sagt Super-fetter
Bauch, danke ihr zwei. Aber stimmt so ist es auch bequemer. Celi
richtet sich kniende auf und schaut mich an. Ich Was ist denn? Jetzt
kannst du die Fotze doch richtig lecken. Ich drück ihr Gesicht
zwischen Rominas Beine Leck das Loch richtig aus, bis sie kommt.
Celi legt jetzt richtig los und nach ein paar Minuten ist die
gesamte Fotze von außen und so tief es ihre spitze Zunge zulässt
auch von innen nass geleckt. Romina zieht sich sogar die Schamlippen
auseinander, damit Celi noch besser lecken kann. Und Celi leckt und
saugt schnell und wild an Rominas fetten Schamlippen. Romina fängt
auch bald an zu stöhnen. Ich beobachte das geile Treiben der zwei
Freundinnen und wichs mir den Schwanz. Wie Romina da liegt, mit
ihrer prallen Kugel und ihren in die Luft gespreizten Beine, ist
einfach so ein toller Anblick. Da könnte ich stundenlang hinschauen.
Und Ihre schweren Milchbrüste zieht es links und rechts runter. Auf
die würde ich mich jetzt am liebsten stürzen. Ich kann mich kaum
zurückhalten. Das sieht scharf auf. Ihr zwei geilen Fotzen. Ja leck
die schwangere Schlampe richtig aus. Dann, um das ganze Spiel doch
noch geiler zu machen, pack ich Rominas fette Milchtitten aus und
massiere sie so fest, dass schnell die Milch spritzt. Es dauert auch
nicht lang und die Milch sprudelt ganz von alleine raus. Romina
stöhnt immer lauter. Ich Man Romina, deine Euter sind ja wieder
prall gefüllt. Du trächtige Milchkuh. Lass dir von der
Sklavenschlampe schön die Fotze auslecken. Romina presst Celi gegen
ihre Fotze und stöhnt Ja, leck mich aus Celi, das ist so schön.
schön über den Kitzler. Ich presse Rominas Euter zusammen und ziele
mit den Nippeln in Richtung von Celis Gesicht. Die Milch spritzt
heftig nach allen Seiten davon. Aber Celi bekommt noch ordentlich
was in die Haare und ins Gesicht. Ich Los Romina, presse dein Euter
selbst aus. Spritz deine Leck-Sklavin richtig voll. Romina packt
auch gleich eine Titte mit beiden Händen und quetscht sie feste
zusammen. So feste hätte ich mich das gar nicht getraut. Sie keucht
Ja ich Melk mich selbst, das gefällt dir doch. Anscheinend hat
Romina mittlerweile die richtige Technik drauf. Sie zielt mit ihren
Nippeln, so gut es eben geht, in Celis Richtung. Die Milch spritzt
so stark und in so vielen Strahlen, dass Celi fast die Augen
schließen muss. Rominas Kleid bekommt natürlich das meiste ab und
klebt auf ihrem dicken Bauch fest. Ich geh wieder zu Celi und
beobachte wichsend wie sie sich abmüht Rominas Lust immer weiter zu
steigern. Sie drückt ihre lange spitze Zunge so tief es geht in die
Fotze und fährt von da wieder zwischen den geschwollenen Schamlippen
hoch bis zum Kitzler. Dann geht sie wieder runter, bohrt ihre Zunge
in Romina und fängt von vorne an. Romina stöhnt bei jedem lecken
auf. Da kommt mir eine Idee und ich drücke Celis Kopf tiefer runter.
Soweit runter bis die Zunge sich nicht in die Fotze sondern in
Rominas Arschloch bohren kann. Romina stöhnt hell auf Ah, ist das
Geil, ja das ist sau Geil. Oh scheiße tiefer. Hör nicht auf. Ich
schau Romina streng an Sag zu ihr 'Du geile-Schlampe, hör nicht auf.
Romina antwortet Nein jetzt nicht. Ein anderes Mal. Wie das nicht
die Antwort ist die ich hören wollte, zieh ich Cecilia kurzerhand an
ihrem Pferdeschwanz von Rominas Fotze weg. Na dann eben nicht, dann
kann Celi mir ja einen Blasen. Und wie aus der Pistole geschossen
sagt Romina Oh komm, bitte, die Schlampe soll meine Fotze weiter
lecken. Bitte . und mein Arschloch. Ich drück Celi gleich wieder auf
Rominas Fotze Los leck . und auch schön das Arschloch. Celi baut das
anale Lecken auch gleich in ihre Leck Abfolge mit ein. Da ich jetzt
wieder beide Hände frei habe und mich nicht um Celi kümmern muss,
wichs ich mir genüsslich den Schwanz weiter. Ich Los Romina und
spritz deine Milch wieder auf die Schlampe und ich spritz dir gleich
meine Sahne ins Gesicht. Romina keucht Oh ja komm, wichs mich voll.
Dann massiert und drückt sie wieder ihre fetten Titten und die Milch
spritzt in kleinen Bögen in alle Richtungen. Nach einiger Zeit spüre
ich, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich stell mich
aber nicht neben Rominas Gesicht um abzuwichsen, sondern gehe um den
Tisch zu Rominas Fotze und schiebe Celi beiseite Mach Platz Schlampe
ich will die Stute kurz ficken. Romina will aber gar nicht gefickt,
sondern viel lieber von Cecilia geleckt werden Och Lenny, lass die
Schlampe weiter lecken. Ich bin fast so weit. Ich kann auch fast
nicht mehr. Ich schiebe ihr aber schon meinen Schwanz zwischen die
gespreizten Beine, in das triefnasse Fickloch Ich bin doch gleich
soweit, dann kann die Nutte dich weiter-lecken. Und während ich sie
mit kurzen schnellen Stößen fick, befehle ich Romina Sag das du von
kleinen Nutte zum Orgasmus geleckt werden willst. Los sag es, du
trächtige Milchkuh. Und während Celi mir beim Ficken zu schaut
fordert Romina stöhnend Ja bitte, die kleinen Nutte soll mich zum
Orgasmus lecken. Sie soll mir die Fotze auslecken und den Arsch. Das
ist so geil. Ich kann meinen Saft jetzt nicht mehr halten und zieh
im letzten Moment meinen klebrigen, schaumig weißen Schwanz aus
Rominas Fickloch. Eine schöne Ladung platscht voll auf ihre
Schamlippen, der nächste Strahl geht noch direkt in die offen
stehende Fotze. Beim dritten und letzten Strahl kann ich gerade noch
meinen Schanz nach oben reißen. Mein Sperma spritzt knapp über den
Bauch und Romina bekommt einen netten Schwall bis ans Kinn. Eine
richtige Sahnespur zieht sich von der Fotze, über den zum Platzen
gespannten Bauch, bis in ihr Gesicht Ich setz mich erschöpft auf den
Küchentisch Man jetzt bin ich aber echt leer. Und ihr zwei seht so
geil aus, ihr geilen voll-gewichsten Lesben. Los du Schlampe leck
sie jetzt zum Orgasmus. Leck die vollgespritzte Fotze richtig aus.
Die Fette Stute brauch es unbedingt. Und Romina ist mittlerweile
auch mit ihrem Dirty Talk in Schwung gekommen Ja komm schon du
Schlampe, leck's mir wieder ab, leck mir den Saft aus der Fotze,
leck mich endlich zum Orgasmus. Ich will jetzt endlich kommen. Celi
grinst nur, macht Hm Sie lässt sich von meinem Sperma nicht beirren
und leckt Rominas Fotze weiter wie vorher. Sie ist im ganzen Gesicht
schnell mit schaumig geficktem Fotzensaft und meinem Sperma
eingeschmiert. Das intensive Lecken zeigt dann auch bei Romina
Wirkung. Sie kommt endlich unter lautem Stöhnen und heftigen
Zuckungen zum Orgasmus Oh scheiße Celi, ich komm ich komm. Ja hör
nicht auf. Sie streckt ihre Beine für einen Moment in die Höhe, kann
sie danach aber einfach nicht mehr oben halten und muss die Füße
wieder auf Stühle stellen. Als sie sich etwas erholt hat, befehle
ich Celi Und jetzt Sklaven-Schlampe, leckst du mein Sperma von
deiner Herrin. Du leckst alles von ihr runter und auch schön das
Gesicht! Fotze, Bauch und Euter natürlich auch. Da pass auf, da
baumelt ein Sperma-Faden am Fickloch. Ablecken! Romina schaut mich
verdutzt an. Auch Cecilia scheint für eine Sekunde zu überlegen und
schaut Romina an. Ich wollte gerade sagen 'war ein Versuch wert', da
sagt Celi Das mach ich gerne Herr. Und beeilt sich den Faden mit der
Zunge aufzufangen, bevor er auf den Boden Tropft. Anschließend steht
sie auf, kommt um den Tisch und fängt an von Rominas Bauch hoch
(oder runter, je nachdem) zum Gesicht zu lecken. Romina schaut erst
unsicher, ob sie das will, aber lässt sich doch komplett sauber
lecken. Im Gesicht entwickelt sich auch vielmehr eine abküssen und
als sich ihre Lippen berühren geben sich bei sogar einen kleinen,
flüchtigen, spermaverschmierten, Kuss. Was für ein Tag. Ich kann es
nicht fassen! |